Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
TuS Wiehl
(LLW)  Mit dem Tschechen Dominik Svehla kommt ein neuer Torhüter zu den Penguins, der aus dem Nachwuchs des HC Most stammt, zuletzt vereinslos war und zuletzt eigentlich beim EHC Netphen spielen wollte

Eifel-Mosel Bären
(HL)  Nach einigen Jahren Pause kehrt Stürmer Ronny Hähnel nach Bitburg zurück und wird wieder das Trikot der Bären tragen und mit Stürmer Marco Herbel, der aus der Regionalliga vom EHC Neuwied kommt, steht auch bereits der dritte Neuzugang fest

EHC Berlin Blues
(RLO)  Aus der Verbandsliga Nord von der 1b-Mannschaft von FASS Berlin wechseln Walto Hendriks und David Levin zu den Blues

ESV Chemnitz
(RLO)  Die EXA Icefighters Leipzig haben den aus Bad Nauheim stammenden Verteidiger Janik Langer, sowie Stürmer Kenneth Hirsch, der letzte Saison noch fest im Kader der Crashers stand, mit Förderlizenzen für den ESV ausgestattet

ERC Regen
(BBZL)  Der tschechische Stürmer Filip Fencl, der seinen Lebensmittelpunkt in Regen hat, schnürt weiterhin die Schlittschuhe für die Red Dragons, dagegen wird Verteidiger Michael Hofmeister das Team verlassen und geht künftig für den EHC Regensburg aufs Eis

EV Pegnitz
(BYL)  Mit Darnell Pruett kommt ein weiterer neuer Verteidiger zu den Ice Dogs, zuletzt war er nur im Hobbybereich aktiv und spielte zuvor u.a. in Amberg und Höchstadt. Ausserdem spielt und trainiert derzeit Verteidiger Timo Jüngst beim EVP - zuletzt absolvierte er bei den Blue Devils Weiden ein Try-Out

Eisbären Juniors Berlin
(LLB)  Mit Stürmer Dave Simon kehrt ein Eigengewächs zu den Juniors zurück - zuletzt war er inaktiv, zuvor spielte er für FASS Berlin und die ECC Preussen Berlin

EC Bad Nauheim
(DEL2)  Nachwuchsverteidiger Jan Wächtershäuser wechselt in den Nachwuchs der Düsseldorfer EG, bleibt aber mit einer Förderlizenz auf im Kader der Roten Teufel, im Gegenzug wechselt vom DNL-Team der DEG Nicolas Geitner zu den Hessen und erhält zunächst einen Probevertrag
     
   

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selberwoelfeAllrounder Dominik Kolb verlängert - Der 21Jährige geht in seine dritte Spielzeit bei den Selber Wölfen

(OLS)  Nach Kapitän Florian Ondruschka schnürt auch ein weiterer wichtiger Leistungsträger seine Schlittschuhe in der Saison 2018/2019. Dominik Kolb verlängerte zur Freude der Vereinsverantwortlichen und Trainer Henry Thom um ein weiteres Jahr. Der 21jährige, einst aus Bad Tölz kommend und für den Sturm eingeplant, hat sich bestens in Oberfranken eingelebt und ist besonders aufgrund seiner Allroundfähigkeiten sowohl im Sturm als auch in der Verteidigung einsetzbar. Mittlerweile ist „Domi“, der bei seinen Ausflügen nach vorne schon andeutet, dass in ihm auch Stürmerblut fließt, aus der Selber Verteidigung nicht mehr wegzudenken.

Auch sein Trainer Henry Thom hat nur lobende Worte für seinen Crack mit der Rückennummer 28 übrig: „Dominik ist unermüdlich auf dem Eis, läuferisch und körperlich stark und übernimmt trotz seines jungen Alters viel Verantwortung“.

Und was waren für den gebürtigen Münchner letztendlich die entscheidenden Faktoren bei den „Wölfen“ vorzeitig zu verlängern? „Es passt einfach alles, ein super Umfeld, klasse Fans, perfekte Stimmung bei den Heimspielen – kurz um, ich fühle mich hier einfach wohl und genieße das Vertrauen vom Vorstand und vom Trainer. Ein großes Plus ist natürlich auch, dass ich viel Eiszeit bekomme, perfekt für meine weitere Entwicklung. Es sprach einfach alles für ein Bleiben in Selb.“ so Dominik Kolb.

Angesprochen welche Position der gelernte Stürmer persönlich lieber ausübt, muss der sympathische junge Mann, der innerhalb des Teams zu den (positiven) Stimmungsmachern zählt, nicht lange überlegen. „Habe jetzt lange Zeit Verteidiger gespielt und bin der Meinung, dass ich meinen Job recht ordentlich mache, verteidigen liegt mir auch mehr als stürmen. Dennoch. Ein Stürmer verlernt nichts, wenn ich wieder mal vorne gebraucht werden, kein Problem“.

Der 1,85 groß gewachsene junge Mann, immer für einen flotten Spruch zu haben, kann aber auch anders und zeigt sich bescheiden, auf die Frage nach seinen sportlichen Zielen in diesem Winter: „Klar will jeder soweit wie möglich kommen, natürlich möchte jeder am liebsten Meister werden und aufsteigen - ich konzentriere mich lieber auf jedes einzelne Spiel und am Ende werden wir sehen was rauskommt. Unabhängig allem, der mannschaftliche Erfolg hat stets Vorrang vor persönlichen Scorerwerten.“


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Mittwoch 14.Februar 2018
Selber Wölfe
VERS - ud
    -  Oberliga Süd
    -  Dominik Kolb
    -  
  

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