Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

           
EC Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Nach Lukas Sawicki hat nun mit Stürmer Cedric Striepeke ein weiterer langjähriger Spieler seinen Vertrag bei den Eisbären um ein weiteres Jahr verlängert
 
ESC Vilshofen
(BLL)  Mit den Offensivspielern Andreas Toth und Vladimir Gomov (der eigentlich schon seinen Rücktritt aus berfulichen Gründen verkündet hatte) bleiben den Wölfen zwei routinierte Führungsspieler aich für die neue Saison weiterhin erhalten
 
EC Nordhorn
(RLN)  Nach der Rückkehr von Ludwig Synowiec, der künftig als Spielertrainer fungieren wird, hat nun auch der litauische Topscorer Daniel Bodziul seinen Vertrag beim ECN für die nächste Spielzeit verlängert
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Vom Ligakonkurrenten EHC Waldkraiburg 1b wechselt der slowakische Stürmer Daniel Pamula zur neuen Saison zum ESV Gebensbach
 
ESC Kempten
(BLL)  Mit Verteidiger Andreas Ziegler und Stürmer Alexander von Sigriz bleiben den Sharks zwei echte Urgesteine auch in er nächsten Landesligasaison weiterhin erhalten
 
EKU Mannheim
(RLSW)  Stürmer Marius Metzner, der während der letzten Saison vom EHC Zweibrücken zurückkehrte und sowohl für die 1. als auch für die 2.Mannschaft aufs Eis ging, bleibt auch in der neuen Spielzeit weiter bei den Mad Dogs
 
ESV Waldkirchen
(BLL)  Der ESV Waldkirchen hat den ehemaligen Torhüter Roman Kondelik als neuen Trainer verpflichtet. Dieser löst Thomas Kremhelmer ab, der aber als Spieler weiterhin zur Verfügung stehen wird. Neu zum Team kommen aus Passau Verteidiger Lukas Daschinger und aus Vilshofen Verteidiger Jakob Sattler, ausserdem kehrt Stürmer Dominik Duschl nach einigen Jahren Pause zurück, während die beiden Tschechen Petr Zich und Robert Vavroch die Crocodiles verlassen werden. Aus dem letztjährigen kader bleiben die Goalies Tobias Lienig, Maximilian Meschik und Christoph Vierlinger, die Verteidiger Manuel Fastenmeier, Tim Hirtreiter, Ivo Kotaska, Jakub Pekarek und Michael Wallner, sowie die Stürmer Benjamin und Dominik Barz, Johannes Holzfurtner, Jakub Marek, Roman Schreyer, Vladimir Skoda und David Vokaty
 
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Der Oberliga-Absteiger hat seine zweite Kontingentstelle neben Rückkehrer Tomas Rousek (Kitzbühel) mit dem ehemaligen tschechischen Nationalspieler Josef Straka, der von den Mighty Dogs Schweinfurt kommt, mit einem 41-jährigen Routinier besetzt, der in der letzten Saison zu den besten Scorern in der Bayernliga gehörte. Dagegen wird Verteidiger Tobias Thalhammer zukünftig nur noch für das 1b-Team in der Bezirksliga auflaufen
 
Krefelder EV
(OLN)  Nach den Neuverpflichtungen von Matteo Stöhr (Regensburg) und Matyas Kovacs (Herford) wurde nun bekannt, dass die Verteidiger Lars Ehrich, Matthias Onckels und Nolan Renke, sowie die Stürmer Leon Braun, Patrick Demetz, Maciek Rutkowski und Jan Theuerkauf aus dem DNL-Team in die neue Oberliga-Mannschaft aufrücken
 
Tilburg Trappers
(OLN)  Als nächstes haben die Brüder Kevin und Mitch Bruijsten ihre Verträge bei den Holländern verlängert, beide sind zwei der wichtigsten Leistungsträger in der Offensive der Trappers
 
ERC Regen
(BBZL)  Die drei Tschechen Jan Nemec (Topscorer), Martin Nemec (S) und Marek Posmyk (V) werden auch in der nächsten Saison wieder für die Red Dragons aufs Eis gehen
    
   

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echarzerfalkenEC Harzer Falken
Trainer Arno Lörsch verlängert seinen Vertrag frühzeitig

(OLN)  Nach der Niederlage in Leipzig kommen die guten Nachrichten Nach einem temporeichen Spiel gegen die EXA Icefighters Leipzig in deren neuen Heimat im Kohlrabizirkus mussten sich die Harzer Falken zwar mit 6:3 geschlagen geben, gute Nachrichten gibt es aus dem Lager der Harzer dennoch zu verkünden. Denn schon jetzt hat Trainer Arno Lörsch seinen Vertrag vorzeitig um eine weitere Saison verlängert und setzt damit ein deutliches Zeichen, dass er in seiner alten Heimat noch lange nicht fertig ist.
Und was Kontinuität auf dem Trainerposten bedeutet, konnte man zum einen in der letzten Saison der Falken sehen, als man insgesamt drei Trainer verbrauchte und am Ende als sportlicher Absteiger da stand. Und im positiven Sinne wird dies bei dem Gegner vom Mittwochabend deutlich, wo sich Sven Gerike mittlerweile in seiner vierten Saison befindet und das Leipziger Eishockey Schritt für Schritt auf ein immer höheres Niveau hievt. Und dann auch mit Unwägbarkeiten klarkommt, wie im letzten Sommer, als er den Abgang von gleich fünf Leistungsträgern verkraften musste, aus der Not jedoch eine Tugend machte und ein Team mit einer gesunden Mischung aus Erfahrung und jugendlichem Elan aufbaute, zwar keinen der Leistungsträger adäquat ersetzen, aber ein Team mit Charakter aufbauen konnte.

Und genau diesen Weg wird auch Arno Lörsch gehen müssen. Denn allein finanziell wird man zwar im Konzert der ganz Großen auf Jahre nicht mitspielen können, doch bereits jetzt kann er in die Planung für die kommende Saison einsteigen und einen weiteren Baustein legen, für eine sukzessive Leistungssteigerung seines Teams. Dabei wird Lörsch in den kommenden Wochen ganz genau hinschauen, um wen er den Kader für die nächste Saison bauen und auf wen er aus rein sportlichen Gründen eher verzichten kann. Denn wie es auch im Spiel in Leipzig zu sehen war, sind die Falken nicht so weit weg vom Leistungsstandard der Liga, wie es der Tabellenstand vermuten lässt. Über weite Strecken lieferte man sich einen offenen Schlagabtausch mit den Sachsen und hätte das Ergebnis deutlich positiver gestalten können. Doch haben die Falken derzeit ein wenig die defensive Stärke in eigener Unterzahl verloren, trifft dieser Umstand auf ein Leipziger Team, das sein Powerplay zuletzt sehr effektiv nutzen und den Harzer gleich drei Überzahltreffer einschenken konnte. Gegentore, die letztendlich auch den Ausschlag gaben, obwohl die Harzer auch in diesem Spiel nie aufsteckten und vor allem in Brandon Morley und Richard Zerbst zwei sehr auffällige Aktivposten hatten, die immer wieder für viel Gefahr vor dem Leipziger Tor sorgten. Nicht von ungefähr besorgte Zerbst den ersten Harzer Treffer auf Zuspiel von Morley selber, spielte beim zweiten Tor einen überragenden Aufbaupass auf Artjom Kostyrev und schürte mit einer feinen Vorlage auf Morley nochmal die Hoffnungen, als dieser zum 5:3 verwertete. Und wie die Harzer bis zum Schluss kämpften,  sollte in der letzten Spielminute symbolisch in Person von Lasse Bödefeld unterstrichen werden. Zwei Leipziger hatten sich mit einem Konter und ohne Gegenspieler auf den Weg gemacht Fabian Hönkhaus im Harzer Tor zu verladen. Doch diese Rechnung hatten sie ohne Bödefeld gemacht, der ein wahnsinniges Bachchecking fuhr und sich in letzter Sekunde zwischen den entscheidenden Pass warf und diese Chance vereitelte.

Spieler mit Charakter, auf die wird also auch Arno Lörsch zurückgreifen können, wenn es nun in den nächsten sechzehn Tagen mit acht Spielen zu einem wahren Punktspiel-Marathon kommt – und wenn es darum geht, bereits für die neue Saison die Spieler zu finden, die bereit sind, auch zukünftig alles für das Harzer Eishockey zu geben. Und so, wie sich Arno Lörsch über das ihm so früh und angesichts der sportlichen Situation entgegengebrachte Vertrauen freut, freuen sich die Verantwortlichen der Harzer Falken ganz besonders mit dem Trainer bereits jetzt einen Baustein für die Zukunft gesetzt zu haben und bedanken sich ebenso für das Vertrauen, das Arno Lörsch den Harzer Falken schenkt.


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Freitag 21.Dezember 2018
EC Harzer Falken
ECHF - hei
    -  Oberliga Nord
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