Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

           
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Weitere Personal-entscheidungen sind beim ESC gefallen: Von der 1b-Mannschaft des EHC Freiburg wechselt Torhüter Constantin Haas zu den Baden Rhinos, zudem wird Noel Johnson weiterhin für die Hügeösheimer auflaufen und wird neuer Mannschaftskapitän
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Der Estländer Konstantin Ljobobratets, der vom Ligakonkurrenten EC Nordhorn nach Bremen wechselt, soll in der neuen Regionalligasaison der Offensive der Weserstars mehr Schwung verleihen
  
GSC Moers
(LLW)  Der junge Verteidiger Tim prothmann, der aus dem Duisburger Nachwuchs nach Moers kommt, ist der zweite Neuzugang bei den Black Tigers
  
EC Nordhorn
(RLN)  Schlechte Nachrichten für den ECE: Die Eissporthalle wurde nach einer Überprüfung der Dachkonstruktion, welche Risse in den Leimholzbindern ergab, mit sofortiger Wirkung aus Sicherheitsgründen geschlossen
  
Salzgitter Icefighters 1b
(VLN)  Der SV am Salzgittersee wird zur neuen Saison keine 1b-Mannschaft mehr für den Spielbetrieb der Verbandsliga Nord stellen, dafür gibt es mit sem SV Glück Auf Gebhardtshagen eine neue Landesligamannschaft
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Der tschechische Stürmer Lukas Vantuch, derviele Jahre in der Extraliga aktiv war und in der DEL2 schon für den EV Landshut spielte, ist derzeit als Gastspieler bei den Eispiraten dabei
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Die Löwen müssen in den kommenden zwei Wochen auf Stürmer Carter Proft verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung ausfällt; dafür stehen mit Darren Mieszkowski und Constantin Vogt zwei Nachwuchstalente aus Krefeld im Kader für die nächsten Testspiele
  
Icefighters Leipzig
(OLN)  Stürmer Niklas Hildebrand, der während der Saison 17/18 von den Moskitos Essen kam, wird die EXA Icefighters mit bislang unbekanntem Ziel wieder verlassen
  
1.CfR Pforzheim
(LLBW)  Stürmer Axel Hipp kehrt nach einigen Jahren in Australien zur neuen Spielzeit zu den Bisons zurück
  
Höchstadter EC
(OLS)  Während Verteidiger Patrick Wiedl weiterhin verletzt ist und auf unbestimmte Zeit ausfallen wird, haben Florian Szwaijda und Lukas Lenk ihren Abschied von den Alligators verkündet und auch Lukas Fröhlich wird aus Studiengründen nicht mehr im Aischgrund auflaufen
  
EHC Neuwied Bären
(RLW)  Mit Verteidiger-Routinier Patrick Morys bleibt den Bären ein langjähriger Akteuer weiterhin erhalten
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Aus der Bayernliga vom benachbarten EC Bad Kissingen wechselt Adrian Persch zu den Hawks, ausserdem haben der Tscheche Jan Trübenekr, sowie Georg Lang ihre Zusagen für die neue Landesligasaison gegeben
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Der finnische Verteidiger Ville Koistinen hat sich am vergangenen Wochenende eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich die nächsten sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die zweite Kontingentstelle wurde beim Regionalliga-Aufsteiger mit dem kanadischen Stürmer Tim McLean besetzt, der zuletzt mehrere Jahre in der vierthöchsten schwedischen Liga aktiv war
    
   

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echarzerfalkenEC Harzer Falken
Trainer Arno Lörsch verlängert seinen Vertrag frühzeitig

(OLN)  Nach der Niederlage in Leipzig kommen die guten Nachrichten Nach einem temporeichen Spiel gegen die EXA Icefighters Leipzig in deren neuen Heimat im Kohlrabizirkus mussten sich die Harzer Falken zwar mit 6:3 geschlagen geben, gute Nachrichten gibt es aus dem Lager der Harzer dennoch zu verkünden. Denn schon jetzt hat Trainer Arno Lörsch seinen Vertrag vorzeitig um eine weitere Saison verlängert und setzt damit ein deutliches Zeichen, dass er in seiner alten Heimat noch lange nicht fertig ist.
Und was Kontinuität auf dem Trainerposten bedeutet, konnte man zum einen in der letzten Saison der Falken sehen, als man insgesamt drei Trainer verbrauchte und am Ende als sportlicher Absteiger da stand. Und im positiven Sinne wird dies bei dem Gegner vom Mittwochabend deutlich, wo sich Sven Gerike mittlerweile in seiner vierten Saison befindet und das Leipziger Eishockey Schritt für Schritt auf ein immer höheres Niveau hievt. Und dann auch mit Unwägbarkeiten klarkommt, wie im letzten Sommer, als er den Abgang von gleich fünf Leistungsträgern verkraften musste, aus der Not jedoch eine Tugend machte und ein Team mit einer gesunden Mischung aus Erfahrung und jugendlichem Elan aufbaute, zwar keinen der Leistungsträger adäquat ersetzen, aber ein Team mit Charakter aufbauen konnte.

Und genau diesen Weg wird auch Arno Lörsch gehen müssen. Denn allein finanziell wird man zwar im Konzert der ganz Großen auf Jahre nicht mitspielen können, doch bereits jetzt kann er in die Planung für die kommende Saison einsteigen und einen weiteren Baustein legen, für eine sukzessive Leistungssteigerung seines Teams. Dabei wird Lörsch in den kommenden Wochen ganz genau hinschauen, um wen er den Kader für die nächste Saison bauen und auf wen er aus rein sportlichen Gründen eher verzichten kann. Denn wie es auch im Spiel in Leipzig zu sehen war, sind die Falken nicht so weit weg vom Leistungsstandard der Liga, wie es der Tabellenstand vermuten lässt. Über weite Strecken lieferte man sich einen offenen Schlagabtausch mit den Sachsen und hätte das Ergebnis deutlich positiver gestalten können. Doch haben die Falken derzeit ein wenig die defensive Stärke in eigener Unterzahl verloren, trifft dieser Umstand auf ein Leipziger Team, das sein Powerplay zuletzt sehr effektiv nutzen und den Harzer gleich drei Überzahltreffer einschenken konnte. Gegentore, die letztendlich auch den Ausschlag gaben, obwohl die Harzer auch in diesem Spiel nie aufsteckten und vor allem in Brandon Morley und Richard Zerbst zwei sehr auffällige Aktivposten hatten, die immer wieder für viel Gefahr vor dem Leipziger Tor sorgten. Nicht von ungefähr besorgte Zerbst den ersten Harzer Treffer auf Zuspiel von Morley selber, spielte beim zweiten Tor einen überragenden Aufbaupass auf Artjom Kostyrev und schürte mit einer feinen Vorlage auf Morley nochmal die Hoffnungen, als dieser zum 5:3 verwertete. Und wie die Harzer bis zum Schluss kämpften,  sollte in der letzten Spielminute symbolisch in Person von Lasse Bödefeld unterstrichen werden. Zwei Leipziger hatten sich mit einem Konter und ohne Gegenspieler auf den Weg gemacht Fabian Hönkhaus im Harzer Tor zu verladen. Doch diese Rechnung hatten sie ohne Bödefeld gemacht, der ein wahnsinniges Bachchecking fuhr und sich in letzter Sekunde zwischen den entscheidenden Pass warf und diese Chance vereitelte.

Spieler mit Charakter, auf die wird also auch Arno Lörsch zurückgreifen können, wenn es nun in den nächsten sechzehn Tagen mit acht Spielen zu einem wahren Punktspiel-Marathon kommt – und wenn es darum geht, bereits für die neue Saison die Spieler zu finden, die bereit sind, auch zukünftig alles für das Harzer Eishockey zu geben. Und so, wie sich Arno Lörsch über das ihm so früh und angesichts der sportlichen Situation entgegengebrachte Vertrauen freut, freuen sich die Verantwortlichen der Harzer Falken ganz besonders mit dem Trainer bereits jetzt einen Baustein für die Zukunft gesetzt zu haben und bedanken sich ebenso für das Vertrauen, das Arno Lörsch den Harzer Falken schenkt.


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Freitag 21.Dezember 2018
EC Harzer Falken
ECHF - hei
    -  Oberliga Nord
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