Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

      
ESC Dorfen
(BYL)  Die Eispiraten haben ihren neuen Trainer vorgestellt: Mit der Verpflichtung von Franz Steer, der viele Jahre als Headcoach in der DEL2 tätig war - die meiste Zeit dabei bei den Starbulls Rosenheim, ist dem Bayernligisten ein Coup gelungen. Ausserdem wurde bekannt, dass der ESC in der neuen Spielzeit ohne Kontingentspieler antreten wird
  
Neusser EV
(RLW)  Der Neusser EV denkt offenbar über einen Rückzug aus der Regionalliga West nach. Überraschend kam diese Meldung vor allem deshalb, weil die Kaderplanungen des NEV in den vergangenen Tagen und Wochen bereits gut vorangeschritten war
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Stürmer Marc Meinhardt, der letztes Jahr von den Weserstars Bremen kam, ihre erste Vertragsverlängerung für die neue Regionalligasaison mitgeteilt
  
ESV Bergisch Gladbach
(LLW)  Die Realstars überdenken derzeit einen Aufstieg in die Regionalliga West. Da die Soll- bzw Wunschstärke wohl nicht erreicht wird, wäre ein Nachrücken des ESV möglich
  
EKU Mannheim
(RLSW)  Die Mad Dogs vermelden mit Tobias Kirchhofer, der aus dem Tölzer Nachwuchs hervorging, einen weiteren Neuzugang. Der Stürmer kommt aus privaten und beruflichen Gründen in die Quadratestadt, war letzte Saison vereinslos und spielte zuvor in der DEL2 für die Bayreuth Tigers.
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Nach der Vertragsverlängerung mit dem italienischen Nationalverteidiger Alex Trivellato haben die Pinguine nun in einem sehr kurzen Statement mitgeteilt, dass man sich von Topscorer Chad Costello trennt. Der US-Amerikaner kam vor zwei Jahren von den Iserlohn Roosters zum KEV, wo er stets seine Scorerqualitäten unter Beweis stellte
  
Münchener EK
(BBZL)  Stürmerroutinier Moritz Lauer, der letztes Jahr aus Geretsried kam, wird auch in der neuen Bezirksligasaison wieder die Schlittschuhe für die Luchse schnüren
  
EHC Neuwied
(RLW)  Die Bären haben sich dazu entschieden nicht für die Oberliga Nord zu melden und weiterhin in der Regionalliga West anzutreten, da es wegen der Corona-Krise derzeit zu viele Unklarheiten und Unsicherheiten gibt
  
Aachener EC
(BZLW)  Verteidiger Emanuel Beckford wird seine aktive Laufbahn beenden und wechselt künftig hinter die Bande und wird nun als Trainer der Grizzlies fungieren
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Torhüterin Franziska Albl kehrt vom EV Pfronten zu den Ice Hogs zurück. Ausserdem haben die Stürmer David und Jakub Felsöci, sowie Maximilian Scheib ihre Verträge verlängert. Dagegen wird Stürmer Nico Kroschinski den ECP in Richtung Oberliga verlassen
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Der deutsch-kasachische Stürmer Eugen Alanov, der bereits als Abgang bei den Franken feststand, wird ein Try-Out beim KHL-Verein Metallurg Magnitogorsk absolvieren
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Torhüter Jendrik Allendorf wird Weißwasser genauso verlassen wie Stürmer Nicolas Strodel. Auch Verteidiger Raik rennert erhält keinen neuen Vertrag und hat sich den Crocodiles Hamburg angeschlossen, wo er bereits mittels Förderlizenz im Einsatz war
  
Heilbronner EC
(RLSW)  Die Eisbären können auch in der kommenden Spielzeit weiterhin auf den slowakischen Trainer Pavol Jankovic setzen, der seine Zusage gegeben hat. Zudem haben die HEC-Verantwortlichen mehrere namhafte Neuzugänge angekündigt, Namen wurden bislang aber noch nicht bekannt
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger setzen weiterhin auf ihr bewährtes Torhüter-Duo Dominik Gräubig und Rudolf Schmidt. Ergänzt werden die beiden Stammgoalies durch junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs im Training
  
EHC Erfurt
(OLN)  Verteidiger Roberto Geiseler, letztes Jahr aus der DEL2 von den Lausitzer Füchsen zu den TecArt Black Dragons gewechselt, hat seinen Vertrag in Erfurt um eine weitere Spielzeit verlängert. In der abgelaufenen Saisin konnte er in 43 Partien 9 Scorerpunkte sammeln
     
   

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selberwoelfeVER Selb
„Mister Unspektakulär“ bleibt ein Wolf - Verteidiger Leon Kremer geht in seine dritte Saison im Wolfsbau

(OLS)  Nach Kapitän Florian Ondruschka, Mauriz Silbermann und Benedikt Böhringer bleibt mit Leon Kremer ein bekanntes Gesicht und eine feste Größe in der Wölfe-Verteidigung. Der 20-Jährige verlängerte seinen auslaufenden Vertrag auch für die neue Saison 2019/2020.

„Wir freuen uns, dass Leon bei uns bleibt, zumal er sich in den letzten beiden Jahren immer weiter verbesserte und noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen ist“, so die lobenden Worte von Wölfe-Coach Henry Thom über seinen Verteidigerhünen, den er menschlich sehr schätzt und liebevoll den „Sheriff“ in der Kabine nennt.

Worte des Trainers, die bei Kremer runter gehen wie Öl. Aber der 20-Jährige gebürtige Mannheimer, der natürlich letzte Woche seinen Adlern im Meisterschaftskampf fest die Daumen drückte und mitfieberte, sieht sich selbst noch in der Lernphase, besitzt aber eine Erklärung, dass er im letzten Winter einen weiteren Schritt nach vorne machte. „Letzten Sommer war ich in Finnland in einem Eishockeycamp und ich glaube das tat mir gut in meiner Entwicklung und ich konnte viel dazu lernen. Obendrein bekomme ich von Henry Thom das Vertrauen geschenkt und mit steigendem Selbstvertrauen wird man einfach sicherer in seinem Agieren auf dem Eis“, so Kremer.

Leon ist ein Eishockeyspieler mit Bodenhaftung, er ist keiner, der bei guten Leistungen gleich abhebt. Seine Spielweise wirkt unspektakulär, aber was er macht, hat Hand und Fuß und die ausgegebene Marschroute des Trainers wird zu 100% umgesetzt. Leon dazu: „Ich versuche einen schnellen ersten Pass zu spielen und hinten aufzuräumen, meine Zweikämpfe zu gewinnen und das Spiel einfach zu halten - das ist mein Job.“

Leon Kremer ist ein optimistisch eingestellter Typ, blickt stets realistisch nach vorne, ohne aber auch die Vergangenheit nicht ganz auszublenden. „Natürlich haben wir u.a. mit Hördler, Kolb oder Moosberger wichtige, langjährige Eckpfeiler verloren, auch Suvi, der immer einen guten Spruch auf Lager hatte, wird mir abgehen. Aber. Ich habe vollstes Vertrauen in die Verantwortlichen rund um Trainer Henry Thom, die wieder eine tolle Mannshaft zusammenstellen werden, um eine gute Rolle in der Oberliga spielen können“, so Leon.

Für den 20-Jährigen Verteidiger stand schon bald nach Saisonende fest, dass er auch im kommenden Winter das Wölfe-Trikot tragen wird, denn „mir gefällt es einfach sehr gut in Selb, die Wölfe sind eine super Organisation und es macht riesen Spaß hier zu spielen“. Leon´s sportliche Ziele klingen sehr einfach: “Ich möchte mit dem Team soweit wie möglich kommen, mich persönlich weiterentwickeln und noch weiter lernen.“ Gerne darf es für den gebürtigen Mannheimer ein wenig mehr als letzte Saison sein, auch wenn er aus der Serie 2018/2019 viel Positives herauszieht. „Für mich ist die abgelaufene Haupt- und Meisterrunde eine sehr wichtige und neue Erfahrung, ich fand es toll, wie ein Team bei ausbleibendem Erfolg noch enger zusammenwachsen kann und wieder aufsteht und als Team wieder funktioniert“, so Leon Kremer abschließend.


 Donnerstag 2.Mai 2019 www.icehockeypage.de 
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 Bericht:
VER Selb
VERS/ud
    -  Oberliga Süd
    -  Leon Kremer
  

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