Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
EC Eisbären Balingen
(LLBW)  Rafael Popek hat nach Bedenkzeit seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben und wird somit wieder als Cheftrainer der Eisbären fungieren
  
EV Bad Wörishofen
(BLL)  Gleich mehrere Neuzugänge melden die Wölfe, die nach dem sportlichen Abstieg in die Bezirksliga wieder in die Landesliga nachgerückt sind, weil der Bezirksliga-Meister EV Mittenwald von seinem Aufstiegsrecht keinen gebrauch machen konnte. Torhüter Michael Wolf und Stürmer Maxim Wilaschek spielten in der letzten Saison für den TSV Farchant und die Woodstocks Augsburg, Verteidiger Jan Egger und Stürmer Danny Kumru waren zuletzt inaktiv und vom ESV Buchloe kommen Stürmer Leonhard Gutsche und Nachwuchsspieler Steven Zinner
  
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  Der Aufsteiger hat die Verträge mit den Offensiv-Leistungsträgern Jason Horst und Moritz Meyer, sowie den Verteidigern Dennis Overbeck und Jan Rostek für die neue Saison verlängert
  
EC Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Der junge Stürmer Daniel Wilhelm, der zuletzt im Schwenninger DNL2-Team sowie für die FireWings aktiv war, wechselt zur neuen Spielzeit zum ECE
 
ESC Kempten 1b
(BBZL)  Die Kempten Sharks haben eine 1b-Mannschaft zum Spielbetrieb der Bezirksliga Bayern gemeldet und werden dort in der Gruppe 4 antreten
  
SG Senden/Burgau
(BBZL)  Die Senden Crocodiles haben keine Mannschaft mehr für die Bezirksliga Bayern gemeldet und ziehen sich zunächst zurück
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Der junge Verteidiger Nico Ontl, Bruder von Eisbären-Stürmer Constantin Ontl, kommt zum EVR und könnte nicht nur im Nachwuchsbereich auflaufen, sondern auch eine Option für das Oberliga-Team darstellen
  
SE Freising
(BLL)  Zahlreiche Spieler aus dem bisherigen Kader haben erneut ihre Zusagen für die neue Landesligasaison gegeben. Demnach werden die Torhüter Manuel Hanisch und Johannes Sedlmeier genauso bleiben wie die Verteidiger Armin Dünzl, Pavel Hanke, Sebastian Kröger, Anton Münzhuber, Simon Schorr, Dominik Schulz und Bernhard Weinzierl, sowie die Stürmer Dennis Berndt, Christian Birk, Manuel Kühnl, Andre Oesterreich und Kevin Rentsch. Erste Neuzugänge sollen schon bald folgen
  
TSV Erding
(BYL)  Mit den letzten beiden Vertragsverlängerungen ist der Mannschaftskader der Gladiators für die nächste Bayernligasaison komplett, denn nun haben auch Torhüter Andreas Gerlspeck und Stürmer Philipp Spinder ihre Zusagen gegeben
 
EC Harzer Falken
(RLN)  Jan Bönning, der schon zum Saisonende das Traineramt übernommen hatte, wird auch in der neuen Saison in der Regionalliga an der Bande der Braunlager stehen
  
EG Diez-Limburg
(OLS)  Geballte Oberliga-Erfahrung für die Rockets: Stürmer Dominik Luft, der in der letzten Saison pausierte, wechselt zur EGDL wo er eine Führungsrolle einnehmen soll. Er ging für die Starbulls Rosenheim bereits in der zweiten Liga aufs Eis und spielte viele Jahre in der Oberliga für Hamm und Herne
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Der nächste Neuzugang aus der Oberliga ist Allrounder Friedrich Kolesnikov, der von den Höchstadt Alligators zum Bayernliga-Aufsteiger kommt und für die Defensive eingeplant ist. Zudem bleiben die Felsöci-Brüder David und Luca den Ice Hogs weiterhin erhalten
    
   

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selberwoelfeVER Selb
„Mister Unspektakulär“ bleibt ein Wolf - Verteidiger Leon Kremer geht in seine dritte Saison im Wolfsbau

(OLS)  Nach Kapitän Florian Ondruschka, Mauriz Silbermann und Benedikt Böhringer bleibt mit Leon Kremer ein bekanntes Gesicht und eine feste Größe in der Wölfe-Verteidigung. Der 20-Jährige verlängerte seinen auslaufenden Vertrag auch für die neue Saison 2019/2020.

„Wir freuen uns, dass Leon bei uns bleibt, zumal er sich in den letzten beiden Jahren immer weiter verbesserte und noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen ist“, so die lobenden Worte von Wölfe-Coach Henry Thom über seinen Verteidigerhünen, den er menschlich sehr schätzt und liebevoll den „Sheriff“ in der Kabine nennt.

Worte des Trainers, die bei Kremer runter gehen wie Öl. Aber der 20-Jährige gebürtige Mannheimer, der natürlich letzte Woche seinen Adlern im Meisterschaftskampf fest die Daumen drückte und mitfieberte, sieht sich selbst noch in der Lernphase, besitzt aber eine Erklärung, dass er im letzten Winter einen weiteren Schritt nach vorne machte. „Letzten Sommer war ich in Finnland in einem Eishockeycamp und ich glaube das tat mir gut in meiner Entwicklung und ich konnte viel dazu lernen. Obendrein bekomme ich von Henry Thom das Vertrauen geschenkt und mit steigendem Selbstvertrauen wird man einfach sicherer in seinem Agieren auf dem Eis“, so Kremer.

Leon ist ein Eishockeyspieler mit Bodenhaftung, er ist keiner, der bei guten Leistungen gleich abhebt. Seine Spielweise wirkt unspektakulär, aber was er macht, hat Hand und Fuß und die ausgegebene Marschroute des Trainers wird zu 100% umgesetzt. Leon dazu: „Ich versuche einen schnellen ersten Pass zu spielen und hinten aufzuräumen, meine Zweikämpfe zu gewinnen und das Spiel einfach zu halten - das ist mein Job.“

Leon Kremer ist ein optimistisch eingestellter Typ, blickt stets realistisch nach vorne, ohne aber auch die Vergangenheit nicht ganz auszublenden. „Natürlich haben wir u.a. mit Hördler, Kolb oder Moosberger wichtige, langjährige Eckpfeiler verloren, auch Suvi, der immer einen guten Spruch auf Lager hatte, wird mir abgehen. Aber. Ich habe vollstes Vertrauen in die Verantwortlichen rund um Trainer Henry Thom, die wieder eine tolle Mannshaft zusammenstellen werden, um eine gute Rolle in der Oberliga spielen können“, so Leon.

Für den 20-Jährigen Verteidiger stand schon bald nach Saisonende fest, dass er auch im kommenden Winter das Wölfe-Trikot tragen wird, denn „mir gefällt es einfach sehr gut in Selb, die Wölfe sind eine super Organisation und es macht riesen Spaß hier zu spielen“. Leon´s sportliche Ziele klingen sehr einfach: “Ich möchte mit dem Team soweit wie möglich kommen, mich persönlich weiterentwickeln und noch weiter lernen.“ Gerne darf es für den gebürtigen Mannheimer ein wenig mehr als letzte Saison sein, auch wenn er aus der Serie 2018/2019 viel Positives herauszieht. „Für mich ist die abgelaufene Haupt- und Meisterrunde eine sehr wichtige und neue Erfahrung, ich fand es toll, wie ein Team bei ausbleibendem Erfolg noch enger zusammenwachsen kann und wieder aufsteht und als Team wieder funktioniert“, so Leon Kremer abschließend.


 Donnerstag 2.Mai 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
VER Selb
VERS/ud
    -  Oberliga Süd
    -  Leon Kremer
  

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