Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

             
EHC Red Bull München
(DEL)  Offenbar hat der deutsche Vizemeister Verteidigertalent Luca Zitterbart unter Vertrag genommen und wird den letztjährigen Landshuter mit einer Förderlizenz für den SC Riessersee ausstatten. Verteidiger Ryan Button steht unterdessen vor dem Wechsel zu den Grizzlys Wolfsburg
  
EA Schongau
(BYL)  Als nächstes hat der routinierte Verteidiger Tobias Maier seine Zusage für eine weitere Spielzeit im Trikot der Mammuts gegeben
  
EG Diez-Limburg
(RLW)  Bei den Rockets geht es Schlag auf Schlag weiter in Sachen Personalplanung: Als nächster Spieler hat Stürmer Tobias Schwab bei der EGDL verlängert, in der letzten Saison war er zweitbester Scorer im Team
  
EV Dingolfing
(BLL)  Der tschechische Stürmer David Bilek, der erst im letzten November aus seiner Heimat zu den Isar Rats kam, wird auch in der nächsten Saison wieder die zweite Kontingentstelle beim EVD besetzen
  
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Stürmer Nico Vogl hat seine Zusage für die nächsten zwei Jahre gegeben und bleibt den Löwen damit auch nach dem Abstieg aus der Oberliga weiter treu, während Stürmer Michail Guft-Sokolov seinen Abschied verkündet hat um weiterhin höherklassiger spielen zu können
  
ESC Dorfen
(BYL)  Verteidiger Tobias Fengler, vor zwei Jahren aus Erding gekommen, hat seinen Vertrag bei den Eispiraten für die neue Bayernligasaison verlängert
 
EC Bergisch Land
(LLW)  Die Raptors und Trainer Marco Piwonski werden künftig getrennte Wege gehen und die Zusammenarbeit wird beendet. Auch als sportlicher Leiter wird er nicht mehr für die Solinger tätig sein
  
ERC Regen
(BBZL)  Die beiden Stürmer Daniel Frost und Alexander Klostereit haben ihre Zusagen für die neue Bezirksligasaison bei den Red Dragons gegeben
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Die Aibdogs sind derzeit auf der Suche nach einem neuen Trainer. Die Mannschaft wird zum großteil unverändert bleiben, auch wenn nach potentiellen Verstärkungen Ausschau gehalten wird. Einziger Abgang ist bisland Verteidiger Sven Rothemund, den es aus beruflichen Gründen nach Düsseldorf zieht
  
Tölzer Löwen
(DEL2)  Verteidiger Casey Borer wird in der nächsten Saison nicht mehr im Aufgebot stehen und wird die Isarwinkler nach eineinhalb Jahren nun wieder verlassen, mit noch unbekanntem Ziel
  
Neusser EV
(RLW)  Während die Stürmer Pascal Rüwald und Shahab Aminikia und Verteidiger Gerrit Ackers ihren Abschied verkündet haben, werden Defensivexperte Paul Gebel und die Angreifer Timothy Tanke und David Bineschpayouh weiterhin für den NEV auflaufen, genauso wie Torhüter Patrick Fücker. Fest zum Kader gehören wird künftig auch Goalie Tjaard Jansen, der zuletzt als Leihgabe des Krefelder EV schon in Neuss auflief. Ausserdem wechselt Stürmer Felix Wolter vom EC Bergisch Land aus Solingen nach Neuss.
  
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Torhüter Michel Weidekamp kommt vom Ligakonkurrenten Herner EV zu den Saale Bulls und wird auch die Möglichkeit erhalten sich in der Vorbereitung bei den Grizzlys Wolfsburg in der DEL zu beweisen. Dagegen wird Goalie Phillip Schneider, der das neue Angebot nicht annahm, den MEC verlassen und zu einem anderen Verein wechseln, wo er sich mehr Eiszeiten erhofft
  
Kaderlisten 2019/2020
(IHP)  Ab sofort sind die Kaderlisten für die neue Saison 2019/2019 online! Die Listen werden täglich aktualisiert. Wir möchten allerdings darauf hinweisen, dass die genaue Ligeneinteilung noch nicht feststeht!
    
   

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selberwoelfeVER Selb
Erfahrener DEL2-Verteidiger kommt - Steven Bär wechselt nach über 300-DEL2-Partien zu den Wölfen

(OLS)  Er soll mit seiner Erfahrung aus zuletzt sechs Jahren DEL2-Eishockey eine Führungsrolle in der Wölfe-Defensive 2019/2020 einnehmen. Neuzugang Steven Bär. Der 25-Jährige wechselt vom DEL2-Club Lausitzer Füchse, für die er in den letzten beiden Spielzeiten 103 Pflichtspiele absolvierte, in den Wolfsbau und unterschrieb dort einen Einjahresvertrag.

Der gebürtige Mannheimer, der in seiner Geburtsstadt die ersten Gehversuche auf dem Eis unternahm und alle dortigen Nachwuchsabteilungen bis später zu DNL durchlief, freut sich riesig auf seine neue Herausforderung, die in Selb auf ihn wartet. „Ich werde bei den Wölfen eine komplett neue Rolle einnehmen, von mir wird eine Führungsaufgabe erwartet, der ich mich zu 100%stelle und die ich auch erfüllen werden“, so Bär. Dass Letzterer neben Kapitän Florian Ondruschka zu einem Eckpfeiler im neuen Abwehrverbund werden kann und wird ist Wölfe-Trainer Henry Thom absolut überzeugt. „Steven bringt alles mit, was man sich von einem guten Allroundverteidiger wünscht, er wird im Gegensatz zu seiner Zeit in der DEL2 bei uns noch mehr das offensive Spiel nach vorne ausleben können. Seine Stärken sind das Zweikampfspiel, der erste Pass und seine Übersicht – kurz um: wir sind froh einen Spieler seines Kalibers bekommen zu haben.“

Steven Bär ist ein Defensiv-Allrounder, der wenn nötig offensive Akzente setzen kann. Für Bär stellt dies kein Problem dar, denn er ist flexibel einsetzbar, „letztes Jahr musste ich aufgrund vieler Verletzter in Weißwasser hin und wieder im Sturm aushelfen“. Aber von Steven Bär vom gelernten Verteidiger zu sprechen, ist auch nicht richtig. „In meinem zweiten DNL-Jahr wurde ich von meinem damaligen Trainer Helmut de Raaf „umgeschult“ und seitdem fühle ich mich als Verteidiger einfach wohl“, so Steven abschließend.

Aber warum nun ausgerechnet die Selber Wölfe? Steven Bär muss nicht lange überlegen. Zum einen nennt er die sehr guten, ausgiebigen Gespräche mit Henry Thom, seine neue Rolle, die ihn einfach reizte und der Verein an sich mit seiner kompletten Organisation, von der er einfach schon sehr viel Gutes bislang hörte. Und seine „Informanten“ sind nicht einfach irgendwelche. Nein. „Da ist Leon Kremer, den ich seit dem Kindergarten kenne und unsere Eltern gut befreundet sind, mit Niklas Deske spielte ich schon in Mannheim und da wäre noch Lanny Gare, mit dem ich bei meinem ersten Profijahr 2012/2013 gemeinsam bei Frankfurt in der Oberliga in einem Team stand – ich freue mich auf die drei und natürlich auch auf alle anderen Jungs.“

Die Wölfe Fans, von denen Bär schon einiges hörte („soll ziemlich laut bei Heimspielen zugehen wie mir berichtet wurde“) dürfen sich auf einen spielstarken Verteidiger mit reichlich Erfahrung freuen, um den auch andere Vereine buhlten, selbst ein Verbleib in der DEL2 wäre so Steven weiter im Bereich des möglichen gewesen. Aber er entschied sich für Selb und das ist gut so. Seinen Wechsel aus der DEL2 in die Oberliga sieht der 25-Jährige keinesfalls als einen persönlichen Abstieg. Im Gegenteil. „Oftmals ist ein Schritt zurück notwendig, um später vielleicht zwei Schritte wieder voraus zu gehen“, so Steven.

Die Augen sind auf seine Person gerichtet, die Erwartungshaltung hoch, aber Steven Bär hat damit kein Problem. „Ich weiß selbst, dass von mir viel verlangt wird, in den Telefonaten und Gesprächen hat mir Henry aufgezeigt, was er von mir erwartet und wie meine Funktion im Team aussehen soll.“ Dennoch weiß der künftige Wölfe-Neuzugang, dass dies alles kein Selbstläufer wird. „Ich habe riesen Respekt vor der Oberliga und insbesondere von der Ausgeglichenheit des Südens, auch ich werde meine Zeit brauchen, um mich auf die neuen Begebenheiten einzustellen und meine Rolle im Team zu finden - aber ich brenne jetzt schon darauf und hoffe dass es bald los geht.“ Bis es soweit ist, verbringt Steven den Sommer in Mannheim. Ende August steht dann der Umzug für Steven, seine Frau Caro, seine 10monatige Tochter Emilie und Hund Emma in die Porzellanstadt an.


 Dienstag 7.Mai 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
VER Selb
VERS/ud
    -  Oberliga Süd
    -  Steven Bär
  

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