Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

             
TSV Trostberg
(BLL)  Die Chefs können einen hochkarätigen Neuzugang vermelden: Vom Oberligisten Starbulls Rosenheim wechselt der langjährige Zweitliga-Profi Michael Fröhlich zum TSV, wo er auch künftig als Nachwuchstrainer fungieren wird. Ausserdem wurde bekannt, dass Verteidiger Alexander Lipp seine aktive Laufbahn beenden wird
  
Eisbären Juniors Berlin
(RLO)  Der Großteil der bisherigen Mannschaft bleibt auch in der neuen Regionalligasaison wieder zusammen, lediglich die Verteidiger Kenneth Englisch und Rüdiger Kandziora, sowie die Stürmer Barthelemy Peret, Steve Siebensohn und Philipp Frank werden das von Phillip Richter trainierte Team verlassen
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Nach Routinier hat als nächstes nun Allrounder Iven Rösch für die neue Spielzeit ebenfalls zugesagt
  
Moskitos Essen
(RLW)  Bei den Wohnbau Moskitos gibt es zwei Neuzugänge zu vermelden. Vom Oberliga-Aufsteiger EG Diez-Limburg wechseln Dominik Luft, der viele Jahre für den Herner EV in der Oberliga spielte, sowie Leonard Günther an den Westbahnhof
  
EHC Mitterteich
(BBZL)  Bei den Stiftland Dragons geht es weiter Schlag auf Schlag, denn als nächstes hat Verteidiger Florian Gösl seine Zusage für ein weiteres Jahr beim EHC gegeben
  
Münchener EK
(BBZL)  Verteidiger Moritz Strocl, der letztes Jahr aus Geretsried kam, wird die Luchse nach nur einer Spielzeit wieder verlassen
  
EG Diez-Limburg
(OLN)  Stürmer Philipp Maier wird auch in der Oberliga wieder für die Rockets auflaufen. Der 22-Jährige spielt seit zwei Jahren bei der EGDL und verfügt bereits über Oberliga-Erfahrung aus seiner Zeit in Timmendorf und Braunlage. In der letzten Saison konnte er in 33 Regionalligaspielen 5 Tore und 14 Assists erzielen
  
SC Forst
(BLL)  Mit Florian Deibler, Tobias Dietz und Elias Breidenbach bleiben drei Verteidiger aus dem letztjährigen Mannschaftskader den Nature Boyz weiterhin treu
  
EC Eppelheim
(RLSW)  Mit Stürmer Marius Metzner, der zwischenzeitlich für den EHC Zweibrücken spielte, kommt ein weiterer Spieler von den Mad Dogs Mannheim zu den Eisbären. In der abgelaufenen Saison gelangen ihm in neun Spielen zwei Treffer
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Offenbar steht Stürmer Darren Mieszkowski vor einem Wechsel in die Mainmetropole, während es wohl Stürmer Magnus Eisenmenger in die DEL zu den Augsburger Panthern zieht
  
EV Landshut
(DEL2)  Die Verantwortlichen zeigen Interesse an einer Verpflichtung von Eigengewächs und Stürmer Thomas Brandl, der nach mehreren Jahren in der DEL bei den Straubing Tigers zuletzt für die Ravensburg Towerstars spielte. Ausserdem wurde bekannt, dass der tschechische Stürmer Tomas Plihal in sein heimatland zum HC Jablonec nad Nisou zurückkehren wird

ERC Regen
(BBZL)  Der ehemalige und langjährige Oberligastürmer Daniel Huber hat seine Zusage für ein weiteres Jahr bei den Red Dragons gegeben. Ausserdem wechselt Angreifer Ludwig Seidl vom Landesligisten ESC Vilshofen zum ERC
  
ESC Jonsdorf
(LLS)  Stürmer Johann Wobser wird die black Panther aus beruflichen Gründen verlassen
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Dem Vernehmen nach wird künftig der ERC Ingolstadt mit den Starbulls Rosenheim bezüglich Förderlizenzspieler kooperieren
  
EV Dingolfing
(BLL)  Der mittlerweile 44-jährige Verteidiger-Routinier Helmut Kößl hat sich dazu entschlossen eine weitere Spielzeit bei den Isar Rats dranzuhängen, nachdem er letztes Jahr von den Passau Black Hawks zum EVD kam
  
Hamburger SV
(RLN)  Constantin Schönfelder bleibt die Nummer-1 im Tor des HSV, als Back-Up wird Nachwuchscrack Jonte Flügge zur Verfügung stehen
  
Heilbronner EC
(RLSW)  Die Brüder Sven und Sören Breiter, die beide reichlich Oberliga- und auch Zweitliga-Erfahrung vorweisen können, gehen auch in der nächsten Regionalligasaison wieder für die Eisbären auf Torejagd
  
ESG Esslingen
(LLBW)  Verteidiger Marlo Gimmerthal, der aus dem eigenen Nachwuchs stammt und vor zwei Jahren zur ESG zurückkehrte, wird weiterhin die Schlittschuhe für Esslingen schnüren
  
EHC Klostersee
(BYL)  Der kanadische Stürmerroutinier Bob Wren, mittlerweile 45 Jahre alt, wird auch in der kommenden Bayernligasaison wieder das Trikot der Grafinger tragen. Der langjährige DEL-Profi war auch in der letzten Saison wieder mit 37 Scorerpunkten aus 31 Partien ein wichtiger Leistungsträger beim EHCK
     
   

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woelfefreiburgEHC Freiburg
Melichar bleibt Chefcoach, Khaidarow wird Sportlicher Leiter

(DEL2)  Der EHC Freiburg setzt auf vertraute Gesichter: Jan Melichar, 40, wird weiter als Cheftrainer des Eishockey-Zweitligisten fungieren. Er hatte seit der Trennung von Leos Sulak hauptverantwortlich das Training geleitet und bei den Spielen mit Rawil Khaidarow ein Duo an der Bande gebildet. Dieses bleibt nun zumindest bis Saisonende bestehen - mit Clublegende Khaidarow in einer neuen Position.

Freiburgs Allzeit-Topscorer wird künftig das Amt des Sportlichen Leiters bekleiden und im Zusammenspiel mit Trainer und Vorstand für die Kaderplanung und sportliche Ausrichtung verantwortlich sein. Zudem assistiert Khaidarow seinem Kollegen Melichar weiterhin an der Bande und auf dem Eis. Auch als Nachwuchscoach wird der 52-Jährige engagiert bleiben. 

Jan Melichar hatte die Trainingsarbeit an den Weihnachtstagen von Leos Sulak übernommen. Seither hat es der 40-Jährige geschafft, dem EHC-Team seinen Stempel aufzudrücken. Melichar war seit 2014 Co-Trainer von Sulak, schlägt als Headcoach aber einen sichtlich eigenen Weg ein. Seine Prägung ist stark nordamerikanisch. Schon im Alten von 19 Jahren wechselte er aus seiner tschechischen Heimat nach Kanada, den größten Teil seiner aktiven Karriere verbrachte er schließlich in Großbritannien.

"Wir sind überzeugt davon, dass wir mit Jan Melichar und Rawil Khaidarow auf das richtige Duo setzen", sagt EHC-Vorsitzender Werner Karlin, "beide kennen unseren Verein, die Mannschaft und die Liga. Beide bringen aber gleichzeitig viel frischen Wind und neue Ideen mit und sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Dass sie mit vollem Herzen und großer Leidenschaft und Sachkenntnis dabei sind, ist nicht zu übersehen."

Der EHC Freiburg kämpft weiterhin darum, der Playdown-Runde aus dem Weg zu gehen und sich für die Pre-Playoffs zu qualifizieren. Hierfür ist mindestens Platz 10 nötig. Im Moment sind die Südbadener Elfter, der Rückstand auf die Ränge 9 und 10 beträgt sechs bzw. fünf Zahler. Drei der vergangenen sechs Spiele haben die Wölfe für sich entschieden und damit einen Aufwärtstrend erkennen lassen. 

Die nächsten beiden Spiele finden gegen Mannschaften statt, die in der Tabelle über den Blau-Weiß-Roten rangieren: Am Freitag gastieren die Freiburger in Heilbronn, am Sonntag treten sie in der heimischen Franz-Siegel-Halle gegen die Dresdner Eislöwen an.


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Montag 14.Januar 2019
EHC Freiburg
EHCF - kh
    -  Deutsche Eishockey Liga 2
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