Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
1.CfR Pforzheim
(LLBW)  Stürmer Axel Hipp kehrt nach einigen Jahren in Australien zur neuen Spielzeit zu den Bisons zurück
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Die Weserstars haben mit dem US-Amerikaner Chase Hatcher, der als Allrounder gilt und zuletzt in der SPHL auf dem Eis stand, einen weiteren Kontingentspieler für die neue Saison verpflichtet
  
Höchstadter EC
(OLS)  Während Verteidiger Patrick Wiedl weiterhin verletzt ist und auf unbestimmte Zeit ausfallen wird, haben Florian Szwaijda und Lukas Lenk ihren Abschied von den Alligators verkündet und auch Lukas Fröhlich wird aus Studiengründen nicht mehr im Aischgrund auflaufen
  
EHC Neuwied Bären
(RLW)  Mit Verteidiger-Routinier Patrick Morys bleibt den Bären ein langjähriger Akteuer weiterhin erhalten
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Aus der Bayernliga vom benachbarten EC Bad Kissingen wechselt Adrian Persch zu den Hawks, ausserdem haben der Tscheche Jan Trübenekr, sowie Georg Lang ihre Zusagen für die neue Landesligasaison gegeben
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Der finnische Verteidiger Ville Koistinen hat sich am vergangenen Wochenende eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich die nächsten sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die zweite Kontingentstelle wurde beim Regionalliga-Aufsteiger mit dem kanadischen Stürmer Tim McLean besetzt, der zuletzt mehrere Jahre in der vierthöchsten schwedischen Liga aktiv war
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mehrere Spielerabgänge gibt es bei den Rebels zu vermelden: Die Kontingentspieler Michal Bako und Lukas Kubek kehren in die Slowakei zurück, Marcel Santi und Eric Strieska wechseln nach Bietigheim, Ex-DEL2-Profi Lutz Kästle wird aus beruflichen Gründen nicht mehr für den SEC auflaufen können und Arthur Gross verabschiedete sich bereits während der letzten Saison
  
GSC Moers
(LLW)  Der erste Neuzugang bei den Black Tigers ist unter Dach und Fach: Die Defensivabteilung soll Tom Södler verstärken, der zuletzt nicht aktiv war und zuvor in Bad Nauheim im Nachwuchsbereich und für das 1b-Team spielte
 
HEC Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Die Eigengewächse Moritz Kuen und Nick Körner, die in der letzten Saison schon im erweiterten Aufgebot standen, gehören in der neuen Saison fest zum Kader der Eisbären
  
Eisbären Juniors Berlin
(RLO)  Von den Preussen Berlin, wo er zuletzt Oberliga-Erfahrungen sammelte, wechselt der junge Verteidiger Nils Meißner zum Regionalliga-Aufsteiger
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Nach einer Saison in der DNL beim EC Bad Tölz kehrt Eigengewächs Paul Stadler nun zu den Crusaders zurück und wird die 1.Mannschaft verstärken
    
   

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Adler planen nicht mehr mit Marcus Kink

(DEL)  Am 05. Oktober 2004 streifte er sich erstmals ein Adler-Trikot über, keine zwei Wochen später durfte er seinen ersten Treffer für die Blau-Weiß-Roten bejubeln. Insgesamt 15 Jahre verteidigte er die Farben des amtierenden deutschen Meisters, er war auf und neben dem Eis ein echtes Vorbild: Angreifer Marcus Kink hat den Club geprägt wie kein zweiter. Doch nun trennen sich die Wege des gebürtigen Düsseldorfers und der Adler.

„Diese Entscheidung ist uns alles andere als leichtgefallen. Marcus trägt die Adler tief in seinem Herzen und wir ihn in unseren. Er gehört definitiv zu den verdientesten Spielern der Clubgeschichte und hat in all den Jahren stets im Sinne der Adler gehandelt. Dafür gebührt ihm unser größter Respekt. Letzten Endes sind wir jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass Marcus nicht mehr ins sportliche Konzept der Adler passt. Wir haben uns im vergangenen Jahr einer Neuausrichtung verschrieben und werden diesen Weg mit aller Konsequenz weitergehen, auch wenn das zur Folge hat, unpopuläre Entscheidungen treffen zu müssen“, so Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp.

98 Tore für Mannheim, 174 Vorlagen für Mannheim, 812 Spiele für Mannheim – das sind zweifelsfrei beeindruckende Statistiken. Was diese Zahlen nicht auszudrücken vermögen, ist der Stellenwert, den Kink innerhalb der Mannschaft und der Organisation genoss. Als 19-Jähriger von Köln nach Mannheim gewechselt, entwickelte sich der heute 34-Jährige durch harte Arbeit, unbändigen Willen und unnachahmlichen Einsatz nach und nach zu einem Führungsspieler und zu einer Identifikationsfigur für den Club. Der deutsche Nationalspieler und Silbermedaillengewinner von 2018 nahm sich Jahr für Jahr den Neuzugängen an, hatte aber auch stets ein offenes Ohr für langjährige Mannschaftskollegen, Mitarbeiter und Fans. Insgesamt neun Jahre führte Kink die Adler als Kapitän aufs Eis. 2007, 2015 und 2019 feierte der Angreifer die Meisterschaft mit Mannheim, 2007 gewann er auch den deutschen Eishockeypokal.

Nach Kinks offiziellem Karriereende werden die Adler gemeinsam mit ihrem langjährigen Kapitän, dessen Rückennummer 17 in Mannheim nicht mehr vergeben wird, über eine würdige Abschiedszeremonie entscheiden.


 Donnerstag 25.Juli 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Adler Mannheim
AM/ap
    -  Deutsche Eishockey Liga
    -  Marcus Kink
  

 

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