Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
Tölzer Löwen
(DEL2)  Nachwuchsgoalie Henrik Huwer, der im Sommer aus dem Mannheimer DNL Team in den Isarwinkel wechselte, rückt ab sofort als Back-Up in den Kader der 1.Mannschaft, da Andreas Mechel eine sportliche Auszeit einlegen wird
  
EHC Red Bull München
(DEL)  Verteidiger Blake Parlett hat sich eine Gesichtsverletzung zugezogen und wird vorerst ausfallen
  
HC Landsberg Riverkings
(BYL)  Der auf einen Monat befristete Vertrag mit dem Deutsch-Kanadier Andrew McPherson endet am kommenden Wochenende, so dass er nun wieder nach Bremerhaven zurückkehren wird
  
Regionalliga Nord
(RLN)  Das Spiel vom 26.Oktober zwischen dem ECW Sande und dem Hamburger SV, welches nach der schweren Verletzung des HSV-Spielers Tjalf Caesar abgebrochen wurde, wurde inzwischen durch den Verband mit 0:5 Toren für den HSV gewertet
  
Landesliga Bayern
(BLL)  Das Spiel in der Gruppe 2 zwischen dem ESC Kempten und dem TSV Farchant, das für Sonntag angesettzt war, wurde abgesagt, da die Gäste keine spielfähige Mannschaft aufbieten können und wurde auf Ende Dezember verlegt
  
ESC Moskitos Essen
(OLN)  Die Düsseldorfer EG hat neun Nachwuchstalente mit Förderlizenzen für die Wohnbau Moskitos ausgestattet. Dabei handelt es sich um Torhüter Markus Endres, die Verteidiger Niklas Jakob und Jan Wächtershäuser, sowie die Stürmer Daniel Bartuli, Dennis König, Tom Lorer, Marc Stähle, Luke Volkmann und Jan Wrede
  
ECW Sande Jadehaie
(RLN)  Der lettische Angreifer Sergejs Piskunovs, der seinen Vertrag beim Neusser EV aufgelöst hat, kehrt nun wieder zu den Jadehaien zurück, wo er in der letzten Saison zweitbester Scorer im Team war
     
   

 Stichwortsuche:
blackdragonserfurtEHC Erfurt
Stellungnahme des Präsidiums des Eishockeyclubs Erfurt e.V. zu den neuen Überlegungen der Stadtverwaltung Erfurt hinsichtlich der Eishockeyhalle

(OLN)  „Nach Meinung der Stadtverwaltung“ soll laut Thüringer Allgemeine vom 17.8.2019 die geplante Erweiterung der Erfurter Eishockeyhalle für 15 bis 20 Jahre aufgeschoben werden. Stattdessen „schlägt die Verwaltung vor“, den aktuellen Zustand zu erhalten.

Wer ist „die“ Stadtverwaltung und wer sind die Meinungsführer in der Verwaltung? Dies fragen sich erneut die Verantwortlichen des EHC Erfurt e.V., die bislang nur eine eindeutige Aussage des Chefs dieser Stadtverwaltung kennen: „Wir machen die Renovierung und die Erweiterung. Darauf könnt Ihr Euch jetzt verlassen!“ Dieses Versprechen von Oberbürgermeister Andreas Bausewein wurde mehrfach gegeben, insbesondere nachdem das Vereinspräsidium vor der jüngsten Kommunalwahl das Zugeständnis machte, dass mit der Erweiterung der Halle das Thema Neubau endgültig vom Tisch ist.

Wer setzt sich in der Stadtverwaltung über die Zusagen des Oberbürgermeisters hinweg und führt ihn damit vor? Und wer ignoriert in der Stadtverwaltung den parteiübergreifenden, politischen Willen von Sportausschuss und Stadtrat, die in monatelangen Verhandlungen gemeinsam mit dem Erfurter Sportbetrieb und dem EHC Erfurt, mit Architekten und Ingenieuren zu dem Entschluss gekommen sind, dass Renovierung und Erweiterung die sinnhaftesten Maßnahmen sind? Die Maßnahmen wurden in den städtischen Haushalt eingestellt, nachdem alle Alternativen abgewählt wurden.

Das EHC-Präsidium fordert deshalb den Oberbürgermeister als Chef der Stadtverwaltung zu einer raschen Stellungnahme auf, denn alle bisherigen Gespräche und Abstimmungen werden durch die derzeitige „Meinung der Stadtverwaltung“ ad absurdum geführt. Zur Stellungnahme aufgefordert sind auch alle Fraktionen im Stadtrat, die ihren politischen Willen zum Ausbau der Eishockeyhalle klar geäußert haben und nun ebenfalls von der Verwaltung vorgeführt werden.

Der EHC Erfurt trainiert wöchentlich mit rund 180 Kindern und Jugendlichen und spielt mit der ersten Mannschaft, den TecArt Black Dragons, in der dritten Eishockeyliga – in einer Eishalle, die als einzige Spielstätte der dritten Liga keinen einzigen Sitzplatz hat, die keinerlei Komfort und schlechte Sichtverhältnisse besitzt und die insbesondere hinsichtlich der Kabinen und der Funktionsräume in einem erbarmungswürdigen Zustand ist.

Die derzeitige Vermarktung der Erfurter Eishockeyhalle ist mehr als grenzwertig. Es ist deshalb eine grandiose Leistung der Vereinsführung, dass unter diesen Umständen überhaupt professionelles Eishockey in Erfurt gespielt werden kann – ohne Schulden und mit großer Anerkennung in der Sportwelt. „Wer in der Stadtverwaltung glaubt, dass der aktuelle Zustand 10 bis 15 Jahre beibehalten werden kann, um dann einmal in einer Halle mit 1.500 Sitzplätzen den Zuschauern ein tolles Eishockeyerlebnis präsentieren zu können, wird erleben müssen, dass es bis dahin keinen Eishockeyverein mehr in Erfurt gibt“, prognostiziert EHC-Präsident Hans-Peter Meinhardt.


 Sonntag 18.August 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
EHC Erfurt
EHCE/rb
    -  Oberliga Nord
    -  
  
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login



icehockeypage.net Trustcheck Seal
Partner2




immer aktuell informiert sein 
und mitdiskutieren auf


IHP facebook

 
www.icehockeypage.de

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!