Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

               
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Verteidiger Benjamin Hüfner, der vor drei Jahren nach zwischenstationen in Weißwasser und Garmisch ins Ellental zurückkehrte, hat seinen Vertrag um eine weitere Spielzeit verlängert
  
Moskitos Essen
(OLN)  Stürmer Veit Holzmann, der viele Jahre in der Oberliga aktiv war, wird die Wohnbau Moskitos verlassen und seine aktive Laufbahn mit 28 Jahren beenden
  
Adendorfer EC
(RLN)  Gute Nachrichten vom AEC: Die Reparaturarbeiten an der Kühlanlage des Walter-Maack-Eisstadions wurden abgeschlossen, so dass einer Wiederaufnahme des Spielbetriebes zur neuen Saison 2020/2021 von technischer Seite her wohl nichts mehr im Wege steht
  
Düsseldorfer EG
(DEL)  Die DEG steht möglicherweise vor der Verpflichtung des dänischen Nationalstürmers Mathias From, der in den letzten Jahren in der zweithöchsten schwedischen Liga aktiv war
  
Kölner Haie
(DEL)  Der Deutsch-kanadische Stürmer Brent Raedeke, der bei den Adlern Mannheim bereits als Abgang bestätigt wurde, wird mit den Kölner Haien in Verbindung gebracht
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Nach Sürmer Andreas Pauli hat nun auch Verteidiger Daniel Ketter, der vor neun Jahren zu seinem Heimatverein zurückkehrte, seinen Vertrag für die kommende Spielzeit verlängert
  
Münchener EK
(BBZL)  Während Torhüter Sascha Bergelt die Luchse verlassen wird, hat Verteidiger Leon Axtner seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben
  
ESV Waldkirchen
(BLL)  Nach nur einer Saison wird Roman Kondelik nun künftig nicht mehr an der Bande der Karoli Crocodiles stehen. Sein Nachfolger steht offenbar bereits fest, wurde aber noch nicht bekannt gegeben, genauso wie die ersten Spieler, die bereits ihre Zusage gegeben haben
  
Grizzlys Wolfsburg
(DEL)  Die beiden Angreifer Mikkel Aagard und Lucas Lessio, die beide erst während der Saison zu den Niedersachsen kamen, werden keine neuen Vertragsangebote erhalten. Aagkard wird künftig für MODO Hockey in Schweden spielen.
     
   

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toelzerloewenTölzer Löwen
Lubor Dibelka und Manuel Edfelder bleiben Löwen

(DEL2)  Die Tölzer Löwen arbeiten nach dem erzwungenermaßen frühen sportlichen Saisonende mit Hochdruck am Kader der kommenden Saison. Saša Martinovic, Niklas Heinzinger, Maximilian Leitner, Johannes Sedlmayr, Philipp Schlager, Shawn Weller und Tyler McNeely haben bereits einen gültigen Vertrag für die Spielzeit 2020/21. Am Mittwoch-Nachmittag haben auch die Leistungsträger Lubor Dibelka und Manuel Edfelder ihre Unterschrift unter die Arbeitspapiere für die kommende Saison gesetzt.

Beide Spieler hatten in den zurückliegenden Monaten großen Anteil an der erfolgreichen Löwensaison. Lubor Dibelka mit insgesamt 63 Scorerpunkten aus 48 Spielen, Manuel Edfelder mit einer enormen Stabilität als Verteidiger. In dieser Form nicht unbedingt zu erwarten, da der 24-jährige zuvor immer als Stürmer eingesetzt wurde. „Die vergangene Saison hat mir großen Spaß gemacht. Allgemein hat man in den letzten drei Jahren eine positive Entwicklung gesehen. Wir haben eine schlagkräftige Mannschaft, die wieder um die Playoffs mitspielen kann“, so Edfelder. „Ich habe in der Abwehr eine große Verantwortung bekommen. Deshalb stand für mich ein Wechsel nicht im Raum. Ich habe den Vertrag ganz bewusst unterschrieben und will dem Club das in mich gesetzte Vertrauen zurückgeben. Es ist nach der Playoff-Absage vielleicht eine harte Zeit, gerade jetzt müssen wir zusammenhalten.“ Der gebürtige Bad Reichenhaller fühle sich wohl in Bad Tölz. Lubor Dibelka geht es genau: „Ich mag die Stadt, die Fans, das Stadion, „Hacky“, „Opa“, unsere Physios. Mir gefällt es mit den Jungs in der Kabine. Wir halten zusammen, haben Spaß und arbeiten hart. Ich bin nah an der Heimat, kann viel Zeit mit meiner Familie, meiner Frau und meinem Sohn verbringen. Es passt einfach alles“, so der routinierte Halb-Tscheche. Dibelka kam wie gewohnt in der finalen Phase der Saison richtig in Fahrt und hätte die Playoffs unglaublich gerne mitgenommen: „Dienstag war der schlimmste Tag meiner Karriere. Ich bereite mich den ganzen Sommer und die ganze Saison mit meiner Ernährung und dem Training auf die finale Phase der Saison vor. Ich war richtig traurig.“ Der 37-jährige ist, ebenso wie Edfelder, ein absoluter Vorzeigeprofi. Dibelka hob auch besonders das Fitnesstraining unter Robin Niderost positiv hervor, welches ihn nochmals weitergebracht habe. „Für mich ist das wichtigste, dass ich merke, dass der Trainer und Geschäftsführer mich unbedingt wollen. Ich fühle mich mit Christian (Donbeck) als Chef sehr wohl, er hilft mir oft und schnell. Deshalb war die Verlängerung innerhalb weniger Stunden erledigt“, so Dibelka.

Beide Löwen greifen nun mit vollem Elan die Saison 20/21 an. Nachdem die Playoffs durch das Corona-Virus kurz vor der Nase weggeschnappt wurden, ist die kommende Saison vor allem für Dibelka nach dem Tod seines Vaters eine Herzensangelegenheit. „Mein Papa hat sich immer gewünscht, dass ich eine goldene Medaille gewinne. Ich möchte noch besser spielen und noch mehr erreichen“, so der Halb-Tscheche.


 Donnerstag 12.März 2020 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Tölzer Löwen
TL/sr
    -  Lubor Dibelka
    -  Manuel Edfelder
  
 

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