Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die beiden Eigengewächse Leon Köhler (Stürmer) und Jan Wachtershäuser (Verteidiger), die beide zuletzt im Kölner DNL-Team spielten sollen in der hessischen Kurstadt weiter an die 1.Mannschaft herangeführt werden
 
Tilburg Trappers
(OLN)  Nachdem nun auch die Verteidiger Jordy van Oorschot und Boet van Gestel ihre Verträge verlängert haben ist nun die Defensive der Trappers komplett
 
EC Nordhorn
(RLN)  Zahlreiche Spieler des letztjährigen Mannschaftskaders haben erneut ihre Zusage beim ECN gegeben; demnach bleiben Torhüter Marek Hanisz, die Verteidiger Jonas Cremers, Nick Jurk, Leonard Lämmchen, Jörn Reimink, Kevin Schophuis und Marc Wollner, sowie die Stürmer Mikhail Berezhnoy, Sven Hüer, Maximilian Pietschmann, Christian Synowiec und Paavo van Benthem. Aus dem eigenen Nachwuchs rückt zudem Goalie Daniel Kaschytza in die 1.Mannschaft auf und nach einem Jahr Pause kehrt Verteidiger Patrick Kaminski ins Team zurück
  
Eisadler Dortmund
(LLW)  Waldemar Banaszak, der zuvor im Nachwuchsbereich tätig war, wird in sein insgesamt sechstes Jahr an der Bande der Eisadler gehen
 
EC Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Mit Verteidiger Nicolas Ackermann, der in seine sechste Saison im Eisbären-Trikot gehen wird, bleibt ein weiterer langjähriger Spieler weiterhin beim EC
 
EV Moosburg
(BLL)  Mit den Verteidigern Markus Gröger und Kevin Steiger, sowie den beiden Stürmern Max Retzer und Tobias Hanöffner, die sich nach überstandener Verletzung zurückmelden, bleiben vier weitere Spieler aus dem letztjährigen Kader veim EVM
 
EV Dingolfing
(BLL)  Nach Dennis Jedrus haben nun auch Christian Hamberger und Matthias Prade ihre Zusagen für die nächste Landesligasaison gegeben und bilden somit weiterhin das Goalie-Trio der Isar Rats

EHC Wilhelmshaven
(LLN)  Der neu gegründete Verein EHC Wilhelmshaven "Eisbären" wird in der neuen Saison in der Landesliga Nord antreten und dabei mit den Weserstars Bremen kooperieren
 
TuS Harsefeld
(RLN)  Der routinierte Stürmer Marc Meinhardt, der als mehrfacher Meister von den Weserstars Bremen kommt, ist nach Torhüter Tim Poppe (HSV) der zweite Neuzugang der Tigers für die kommende Regionalligasaison
 
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Mit Stürmer Christof Hradek, der teaminterner Topscorer in der Verzahnungsrunde war, bleibt ein weiterer letztjähriger Oberligaspieler den Löwen auch in der Bayernliga weiter treu
 
EHC Klostersee
(BYL)  Die beiden 20-jährigen Nachwuchstalente Quirin Bacher (Verteidiger) und Simon Roeder (Stürmer) sollen in der neuen Bayernligasaison fest in die 1.Mannschaft integriert werden
 
Krefelder EV
(OLN)  Mit Verteidiger Tobias Esch kehrt nach zwei Jahren beim Herner EV ein Krefelder Eigengewächs zum KEV zurück und wird künftig für das neu formierte U23-Oberligateam aufs Eis gehen
 
ESC Vilshofen
(BLL)  Mit den Offensivspielern Andreas Toth und Vladimir Gomov (der eigentlich schon seinen Rücktritt aus berfulichen Gründen verkündet hatte) bleiben den Wölfen zwei routinierte Führungsspieler aich für die neue Saison weiterhin erhalten
    
   

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Weitere Verstärkung für die Defensive

(BYL)  Mit Maurice Köder hat ein weiteres Schweinfurter Eigengewächs aus dem letztjährigen Kader der Mighty Dogs seinen Vertrag für die kommende Saison 2019/20 verlängert. „Ich bin sehr glücklich, dass wir mit Maurice Köder einen jungen und talentierten Defensivspieler weiter an uns binden konnten“, erklärt der sportliche Leiter Christopher Schadewaldt. „Maurice ist ein absoluter Kämpfer und Teamplayer, der keinen Zweikampf scheut. Außerdem hat er in der letzten Saison bereits einen großen Schritt nach vorne gemacht und wir glauben, dass sein Potential noch lange nicht ausgereizt ist.“

Der 21-jährige Verteidiger begann mit dem Eishockeyspielen beim ERV Schweinfurt und durchlief die Jugendmannschaften seines Heimatvereins bis zur U18-Auswahl. Im Jahr 2015 wechselte er in die Jugendabteilung des ESC Haßfurt. Für die U18-Auswahl absolvierte der damals 17-Jährige 23 Spiele und erzielte beeindruckende 40 Scorerpunkte. Zeitgleich lief Maurice Köder in der Saison 2015/16 noch in 15 Partien in der bayrischen Landesliga für erste Mannschaft des ESC Haßfurt. Doch bereits zur Saison 2016/17 gelang es den Verantwortlichen des ERV Schweinfurt Maurice Köder wieder an den unterfränkischen Traditionsverein zu binden. In den letzten drei Spielzeiten entwickelte sich der junge Verteidiger zu einer wichtigen Stütze in der Defensive und absolvierte in der letzten Bayernliga-Saison insgesamt 36 Pflichtspiele für die Mighty Dogs.


ihp-interview-klein  Interview mit Maurice Köder

Du hast das Eishockey in Schweinfurt erlernt, kurzzeitig in der „Stadt“ Mainaufwärts gespielt und seit 2016 bis du wieder beim ERV Schweinfurt. Wie hast du die letzten drei Saisons erlebt?
Maurice Köder: „Die erste Saison war schwer für mich, da ich mir zuvor im Sommer den Mittelhandknochen gebrochen hatte und häufig verletzt war. Die Saison darauf lief besser, ich habe viel Eiszeit bekommen und am Ende haben wir uns mit dem Aufstieg in die Bayernliga belohnt! Die erste Saison in der Bayernliga war etwas ungewohnt, schnelleres Eishockey, jede Mannschaft kann jeden schlagen. Aber man entwickelt sich immer weiter. Leider hat es mit den Playoffs nicht geklappt, aber dieses Jahr soll es anders werden.“

Du bist aus der Mannschaft nicht mehr wegzudenken und bei den Fans hast du durchaus auch schon einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Wann war für dich klar, dass du weiterhin im Trikot der Mighty Dogs auflaufen wirst?
Maurice Köder: „Ich hatte nach der Saison schnell Kontakt zu Sergei Chevalier und dann das Gespräch mit Christopher Schadewaldt. Die Pläne, die er für die Saison hat, haben sich gut angehört und das Konzept hat mir gefallen, deshalb war für mich klar, dass ich weiterhin in Schweinfurt bleiben werde.“

Du gehörst eher zu den kleineren, schmächtigeren Spielern. Dennoch haust du das eine oder andere Mal einen Check raus, bei dem man nur staunen kann. Unterschätzen dich die Gegenspieler?
Maurice Köder: „Ich kann mir gut vorstellen, dass ich durch meine Statur oft unterschätzt werde (lacht), aber das körperbetonte Spiel macht mir einfach Spaß und es ist auch ein großer Punkt was Eishockey für mich ausmacht.“

Das wird deine zweite Saison in der Bayernliga. Was ist dein persönliches Ziel?
Maurice Köder: „Ich möchte mich natürlich weiterentwickeln und am Ende der Saison in den Playoffs stehen.“

Neben dem Eishockey für die Mighty Dogs spielst du auch Rollhockey für den ERV, sogar sehr erfolgreich. Was macht Rollhockey für dich aus? Ist das für dich eine Art Ersatz zum Eishockey?
Maurice Köder: „Für mich ist Rollhockey ein sehr guter Ausgleich zum Eishockey, ganz ohne Sport geht es dann nicht im Sommer (lacht).“

Roll- und Eishockey sind zwei Sportarten, die sich ziemlich ähnlich sind, aber dann doch auch nicht. Kannst du uns kurz den Unterschied der beiden Sportarten erklären?
Maurice Köder: „Die größten Unterschiede sind wohl der kürzere Schläger und das körperlose Spiel. Gefahren wird auf klassischen Rollschuhen, die man aus den 80ern kennt. Gespielt wird mit einer Kugel und vier Feldspielern plus Torwart auf dem Feld.“

Warum sollte man zum Rollhockey kommen?
Maurice Köder: „Wir spielen sehr erfolgreich in der 2. Bundesliga und man kennt ja auch den einen oder anderen vom Eishockey. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.“

Vielen Dank für deine Zeit.


 Montag 27.Mai 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
ERV Schweinfurt
ERVS/mk
    -  Bayernliga
    -  Maurice Köder
  

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