Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Für den nach Freiburg gewechselten Erik Betzold hat der Kölner EC Stürmertalent Luis Üffing mit einer Förderlizenz für die Kurstädter ausgestattet
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Weiteres Verletzungspech bei den Indians: Nach Kontingentspieler Samir Kharboutli wird nun auch Verteidiger Sven Schirrmacher für mehrere Monate wegen einer Hüftverletzung und Operation ausfallen
  
EHC Red Bull München
(DEL)  Mit Stürmer Philip Gogulla fehlt den Red Bulls für mehrere Wochen ein wichtiger Leistungsträger wegen einer Beinverletzung, weiterhin müssen die Münchener weiterhin lagfristig auf Jason Jaffray wegen uner Unterkörperverletzung verzichten
  
Hamburger SV
(RLN)  Zum Saisonbeginn hat der HSV noch einen Kontingentspieler verpflichtet: Neu im Team der Hanseaten ist der estländische Nationalspieler Daniil Fursa, der zuletzt in der Ukraine aufs Eis ging
 
Neusser EV
(RLW)  Stürmer Maximilian Stein hat den NEV auf eigenen Wunsch mit unbekanntem Ziel verlassen
  
EC Bergisch Land
(LLW)  Nach einem kurzen Intermezzo in der Regionalliga beim Neusser EV kehrt der US-amerikanische Stürmer Brett Lucas nun wieder nach Solingen zurück
  
Blue Devils Weiden
(OLS)  Der tschechische Topscorer Tomas Rubes hat sich beim Spiel gegen Lindau eine schwere Oberschenkelprellung zugezogen und wird möglicherweise zunächst ausfallen
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Stürmer Alexander Preibisch hat sich am vergangenen Wochenende eine starke Knochenprellung zugezogen und muss mindestens vier Wochen pausieren
  
ESC Rheine
(BZLW)  Die Ice Cats haben drei weitere Neuzugänge vom EC Nordhorn bekannt gegeben: Während Marc Wollner die Defensive verstärken wird, sollen Maximilian Pietschmann und der weißrussische Angreifer Mikhail Berezhnoy für Tore sorgen
  
ESV Würzburg
(BBZL)  Die Eisbären gehen mit einigen neuen Stürmern in die neue Bezirksligasaison, so kommt unter anderem der Lette Romans Nikisings vom EC Bad Kissingen, Martin oertel und Vladislav Belov aus Schweinfurt und Max Zösch vom ESC Haßfurt
     
   

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loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg Löwen
Gelbblauer geht’s nimmer – auch Thomas Rott bleibt ein Löwe

(BYL)  Ganz besonders freut es die Offiziellen des EHC bekannt zu geben, dass das Waldkraiburger Urgestein Thomas Rott auch weiterhin im Dress der Löwen aufläuft. Seit frühester Kindheit spielt der inzwischen 29-jährige „Rotti“ bei den Löwen. Er durchlief die komplette Nachwuchsabteilung und geht nun bereits in seine 14. Saison im Seniorenbereich.

Thomas Rott ist derzeit die Waldkraiburger Eishockey-Ikone schlechthin, seitdem er Schlittschuh laufen kann schnürt er seine Skates für die Löwen. Anfangs im Nachwuchs als Stürmer, später dann als Allrounder und seit ein paar Jahren nur noch als Verteidiger. Kurz vor seinem 17. Geburtstag feierte er sein Debut in der 1. Mannschaft mit den ersten beiden Einsätzen in den Playoffs 2007. Obwohl er in der Saison darauf nur zu 2 Einsätzen kam, konnte er dennoch sein erstes Tor erzielen und am Saisonende den Bayerischen Meister Pokal 2008 in Händen halten. In der Saison 2009/10 gelang ihm dann der endgültige Durchbruch und seitdem ist er aus dem Löwenteam nicht mehr wegzudenken. Bereits 362mal trug er inzwischen das Trikot der Löwen und von Anfang an das mit der Nummer 20. Auch nach dem Abstieg aus der Bayernliga 2010 blieb er seinem Heimatverein treu und feierte in der darauffolgenden Saison den sofortigen und souveränen Wiederaufstieg. 2016 holte er mit seinen Teamkameraden erneut den Bayerischen Meister Titel und schaffte somit auch den Aufstieg in die 3. klassige Oberliga. 2017 wurde er mit den Löwen erneut Bayerischer Meister, durch den Gewinn des Playoff Finales. Somit ist er neben Martin Führmann und Fabian Birk, einer von drei Spielern, die das Kunststück schafften, mit dem EHC Waldkraiburg 3mal Bayerischer Meister zu werden. Letzte Saison dann auch für ihn der bittere Abstieg aus der Oberliga, aber für Thomas Rott kein Grund den EHC zu verlassen. Rotti gilt von je her als der faire, harte Arbeiter, der sich alles erkämpft. In ihm schlägt das Löwenherz durch und durch. Nach dem Karriereende von Daniel Hämmerle, mit dem er 11 gemeinsame Jahre spielte, ist er nun der dienstälteste Akteur bei den Löwen. Hämmerle verabschiedete sich bei ihm mit den Worten: „Rotti, jetzt kommt deine Zeit, du wirst mein würdiger Nachfolger!“ Wie immer er das auch gemeint hat, aber Thomas Rott ist mit Sicherheit ein heißer Kandidat für das „C“ auf der Brust.


 Montag 24.Juni 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
EHC Waldkraiburg Löwen
EHCW/dg
    -  Bayernliga
    -  Thomas Rott
  

 

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