Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

      
Straubing Tigers
(DEL)  Der schwedische Defender Fredrik Eriksson hat sich eine Knieverletzung zugezogen wodurch ihm nun eine vierwöchige Zwangspause droht

Deggendorfer SC
(DEL2)  Das Verletzungspech beim Schlußlicht der DEL2 hält weiter an: Stürmer Sergej Janzen hat sich eine schwere Unterkörper-Verletzung zugezogen, weshalb ihm möglicherweise das Saisonende droht
 
EC Lauterbach
(RLW)  Seit dem vergangenen Wochenendte steht Jan Obernesser wieder im Tor der Luchse, er kehrt von den Kassel 89ers aus der Hessenliga zurück an seine alte Wirungsstätte

Eisbären Regensburg
(OLS) Bei den Eisbären geht es weiter Schlag auf Schlag: Mit Stürmer Leopold Tausch hat ein weiterer Spieler seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bei den Oberpfälzern verlängert
 
EHC Red Bull München
(DEL)  Stürmer Maximilian Kastner hat sich eine Verletzung am Bein zugezogen und wird mehrere Wochen pausieren müssen

FASS Berlin
(RLO)  Verteidiger Lucas Topfstedt, der zu Saisonbeginn kurrzeitig für die Preussen Berlin auf dem Eis stand und in der letzten Spielzeit für die Moskitos Essen spielte, kehrt zu den Akademikern zurück, für die er bereits zwei Jahre in der Oberliga aktiv war
 
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Der kanadische Stürmer Nathan Robinson findet bei den Saale Bulls als überzähliger Kontingentspieler keinerlei berücksichtigung mehr und steht nicht mehr im offiziellen Aufgebot

ECC Preussen Berlin
(OLN)  Die Preussen haben ihren Mannschaftskader mit dem 27-jährigen Tyler Brower ergänzt - der Deutsch-Amerikaner war in den letzten Jahren inaktiv und ist ein noch völlig unbeschriebenes Blatt in Deutschland
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 11.Januar 2019

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga Ost



    
Deutscher Eishockey Bund
Frauen U18-Nationalmannschaft mit zwei wichtigen Punkten im Kampf um den Aufstieg
(DEB)  Die deutsche Frauen-U18-Nationalmannschaft siegt im dritten Spiel der Weltmeisterschaft in Radenthein/AUT mit 3:2 nach Verlängerung (0:0/1:1/1:1/1:0) gegen Ungarn. Beide Mannschaften starteten mit viel Einsatz ins erste Drittel. Die deutschen Verteidigerinnen hatten mit dem schnellen Forecheck der Ungarinnen alle Hände voll zu tun. Den ersten Schuss aufs Tor gab die deutsche Auswahl ab. Beim Schlenzer von Nina Christof war Zsofia Toth im Tor der Ungarinnen auf dem Posten. Auf der anderen Seite behielt Sofie Disl im deutschen Tor in der vierten Spielminute die Übersicht und rettete gegen eine einschussbereite Gegnerin. Kurz darauf hatte das Team von Franziska Busch die erste Unterzahl zu überstehen. Doch die deutschen Spielerinnen standen gut in der Box, konnten sich immer wieder befreien und hatten in Disl einen sicheren Rückhalt. Deutschland hatte jetzt zunehmend mehr Spielanteile, kam aber nicht entscheidend vor das gegnerische Tor.
Das deutsche Team startete druckvoll in den Mittelabschnitt. Nacheinander vergaben Luisa Welcke, Nina Christof und Alina Fiedler. Die Mannschaft schnürte Ungarn zeitweise im Angriffsdrittel ein, doch in den entscheidenden Momenten fehlte die Präzision. In der 28. Spielminute traf eine Ungarin frei vor Disl nur das Außennetz. Im direkten Gegenangriff scheiterte Nina Christof. Zwei Minuten später erzielten die Ungarinnen das 0:1. Dreieinhalb Minuten vor der zweiten Pause hatte die deutsche Mannschaft die Chance in doppelter Überzahl auszugleichen. Und die Möglichkeiten waren da, die Scheibe wollte aber einfach nicht über die Linie. Dann legte Alina Fiedler für Jennifer Miller auf und diese traf zum vielumjubelten Ausgleich.
Die deutsche Mannschaft nahm die Euphorie des Ausgleiches mit in den Schlussabschnitt und schaltete sofort auf Angriff. Luisa Welcke belohnte das Team für den Einsatz und traf nach Vorarbeit von Sarah Kubiczek in der 42. Minute zur Führung. Danach spielte die DEB-Auswahl weiter mit viel Tempo und Druck. Ungarn nahm kurz vor Schluss eine Auszeit und die Torhüterin vom Eis. Nach dem anschließenden Bully dauerte es nur vier Sekunden ehe die Ungarinnen den Ausgleich zum 2:2 erzielten. Das deutsche Team versuchte nochmal alles, um doch noch in regulärer Zeit zu gewinnen, ein Tor wollte aber nicht mehr fallen. In der folgenden Overtime waren 37 Sekunden gespielt, ehe Jule Schiefer auf und davon lief und die Scheibe zum 3:2 Siegtreffer im ungarischen Tor unterbrachte.
Franziska Busch, Frauen-U18-Bundestrainerin: „Ungarn war heute der erwartet schwere Gegner. Nach dem spielfreien Tag von gestern war es schwer wieder in den Spielrhythmus zu finden. Die Mannschaft hat aber nach dem späten Ausgleich Charakter und Moral gezeigt und nach kurzer Verlängerung den Sieg geholt. Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel sind wir absolut zufrieden und im Soll.“
  
    
Adler Mannheim
Adler mehrere Wochen ohne Dennis Endras
(DEL)  Die Adler Mannheim müssen in den kommenden Partien ohne Torhüter Dennis Endras auskommen. Der 33-jährige Immenstädter verletzte sich im Heimspiel gegen die Eisbären aus Berlin am Bein und wird dem aktuellen Tabellenführer rund drei bis vier Wochen nicht zur Verfügung stehen.
Endras bestreitet aktuell seine siebte Saison im Dress der Adler und hat im laufenden Wettbewerb großen Anteil daran, dass die Adler auf Platz eins stehen. Mit einem Schnitt von 2,1 Gegentoren pro Spiel und einer Fangquote von 91,04 Prozent zählt der Silbermedaillengewinner von Pyeongchang, der 2012 nach Mannheim kam und drei Jahre später mit den Adlern die deutsche Meisterschaft gewann, zu den besten Schlussmännern der Liga.
Neben Endras fehlen derzeit verletzungsbedingt auch die Verteidiger Thomas Larkin und Janik Möser sowie Angreifer Marcel Goc.
  
    
Deggendorfer SC
DSC empfängt die Dresdner Eislöwen
(DEL2)  Der Deggendorfer SC will den Aufwärtstrend auf heimischem Eis am  
kommenden Sonntag weiter ausbauen. Zu Gast in der Festung an der Trat  
sind dann die Dresdner Eislöwen, die aktuell auf dem neunten  
Tabellenplatz in der DEL2 rangieren.
Nach dem katastrophalen Start der Sachsen in diese Spielzeit fing sich  
das Team von Trainer Brad Gratton in den letzten Wochen deutlich und  
konnte in der Tabelle einiges an Boden gut machen. So stehen die  
Eislöwen aktuell mit 45 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz mit  
Tuchfühlung auf die Heilbronner Falken (52 Punkte). Ein besonderes  
Auge muss die DSC-Defensive in dieser Partie auf Topscorer Jordan  
Knackstedt richten. Der Deutsch-Kanadier kann nach 35 Spielen bereits  
49 Scorerpunkte (17 Tore, 32 Assists) vorweisen und gehört damit zu  
den besten drei Scorern der Liga. Doch auch die beiden Stürmer  
Harrison Reed (38 Punkte) und Nick Huard (35 Punkte) deuteten in  
dieser Spielzeit bereits mehrmals an, dass man ihnen im  
Angriffsdrittel nicht zu viel Zeit und Raum geben darf.
Generell wollen die Deggendorfer auch in der Partie gegen die Sachsen  
ihre erfolgreiche Taktik aus dem Bayreuth-Spiel weiter fortführen und  
auch die Eislöwen in Bedrängnis bringen. Ob Trainer Otto Keresztes im  
Spiel gegen die Dresdner dabei wieder auf Förderlizenzspieler aus  
Straubing zurückgreifen kann, entscheidet sich wieder kurzfristig.
Spielbeginn am Sonntagabend in Deggendorf ist wie gewohnt um 18:30  
Uhr. Die Partie wird ebenfalls wie gewohnt kostenpflichtig auf  
SpradeTV übertragen.
  
    
EC Kassel Huskies
Huskies wollen nachlegen – Christ und Carciola feiern Jubiläum
(DEL2)  Zumeist trennt sich bei der Terminhatz um Weihnachten und Neujahr die Spreu sprichwörtlich vom Weizen; acht Spiele innerhalb von 17 Tagen mussten die DEL2-Teams zwischen der vorletzten Adventswoche und dem ersten Januarwochenende absolvieren. Die Kassel Huskies gingen gestärkt und voller Selbstvertrauen aus dieser Phase, denn sieben der acht Spiele gestalteten sie erfolgreich. So sind die Schlittenhunde auch tabellarisch in ruhigerem Fahrwasser unterwegs. War der Blick Mitte Dezember noch nach unten gerichtet, schaut man nun vorsichtig Richtung direkter Playoff-Qualifikation. 14 Punkte beträgt das Polster auf den ersten Playdown-Rang und bei fünf Punkten Rückstand auf Platz 6 scheinen sogar höhere Ziele in Sichtweise. Grundvoraussetzung dafür ist aber natürlich, den Aufwärtstrend fortzusetzen. Cheftrainer Tim Kehler kann personell allerdings weiterhin nicht aus den Vollen schöpfen. Der erkrankte Bastian Schirmacher ist zwar wieder dabei - Toni Ritter wird jedoch weiterhin verletzt fehlen und auch Mike Little, der sich am Sonntag gegen Freiburg verletzt, fällt leider aus.
Jubiläum für die Kasseler Jungs Mit Michael Christ und Adriano Carciola feiern gleich zwei Kasseler Jungs beim Spiel in Bayreuth ein rundes Jubiläum. „Carci“ absolviert sein 300. Spiel im Dress der Schlittenhunde, Michi Christ streift das blau-weiße Trikot sogar zum 500. Mal über!
Die Ehrung für Michi und weitere Huskies-Spieler mit mindestens 500 Einsätzen wird zum Ende der Hauptrunde vor heimischer Kulisse durchgeführt werden. Die nächsten beiden Huskies-Gegner im Kurzportrait:
Die Bayreuth Tigers sicherten sich im Sommer erst am grünen Tisch den Klassenerhalt. Nach der Playdown-Niederlage gegen die Tölzer Löwen und dem sportlichen Abstieg profitierten sie vom Rückzug des SC Riessersee. Die Verantwortlichen standen so vor dem Problem, den eigentlich auf die Oberliga Süd ausgerichteten Kader auf den letzten Drücker die DEL2-Tauglichkeit zu verleihen. Entsprechend holprig verlief auch das erste Saisonviertel, nach zehn Niederlagen aus den ersten 13 Spielen trugen die Franken die rote Laterne durch die Liga. Dem erfahrenen Cheftrainer Petri Kujala gelang es dann aber, seinem Team eine größere Stabilität zu verleihen. Eine Erfolgsserie von sieben Siegen aus acht Spielen
von Ende November bis Mitte Dezember zeigte, dass die Tigers konkurrenzfähig sind und das Saisonziel Klassenerhalt absolut realistisch ist. Der Rückstand zum rettenden Ufer beträgt derzeit nur fünf Punkte.
Auf das Duell mit den Kassel Huskies sollten sich Bayreuth eigentlich freuen dürfen, denn beide Spiele gegen die Schlittenhunde konnte die Kujala-Truppe erfolgreich gestalten. Auch bei der Gesamtbilanz nach dem Tigers-Aufstieg 2016 spricht für die Gastgeber vom heutigen Freitag, sie gewannen sechs von zehn Aufeinandertreffen mit den Schlittenhunden. Tigers-Leistungsträger sind zum einen etablierte Spieler wie die Routiniers Jozef Potac, Michal Bartosch und Ivan Kolozvary; zum anderen kann auch auf die Klasse der Importspieler Ville Järveläinen und dem erst kürzlich verpflichteten schwedischen Verteidiger Simon Karlsson nicht verzichtet werden.
Im Laufe dieser Saison entwickelten sich die Heilbronner Falken zu einem heißen Anwärter auf einen Platz unter den Top 6. Derzeit liegen sie nur einen Punkt hinter den Kassel Huskies auf Platz 8. Die große Stärke liegt dabei zweifelsohne im Offensivbereich. Mit 134 Treffern stellen sie derzeit den viertbesten Sturm der Liga. Bei der Torproduktion glänzen vor allem der Finne Roope Ranta und der Deutsch-Kanadier Justin Kirsch, die bereits 25 bzw. 24 Mal eingenetzt haben. Generell haben die Verantwortlichen bei der Verpflichtung der Importspieler ein gutes Händchen bewiesen. Ranta, Sturmkollege Greg Gibson und der inzwischen 38-jährige Ex-Husky Derek Damon belegen die Plätze eins bis drei der internen Scorerwertung. Der vierte ausländische Akteur stieß erst Anfang Dezember zum Team; Jimmy Sharrow war die von vielen Falken-Fans lang ersehnte Verstärkung für die quantitativ zuvor etwas zu schwach besetzte Abwehr. Zudem profitieren die Falken von der Kooperation mit den Adler Mannheim, die insgesamt neun Förderlizenzspieler plus Leihgabe Alex Lambacher für das Heilbronner DEL2-Team lizenziert haben. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass diese Anzahl an Adler-Akteuren aus verschiedensten Gründen längst nicht regelmäßig zur Verfügung steht. Der am häufigsten eingesetzte und sicher auch aus Kasseler Sicht bekannteste Spieler ist Mirko Pantkowski, der als Stammtorhüter fungiert. Mit Alex Lambacher feierte ein anderer ehemaliger Husky vor kurzem sein Comeback nach monatelanger Verletzungspause.
  
    
ESV Kaufbeuren
Sonntag um 17:00 in der erdgas schwaben arena gegen die Eispiraten Crimmitschau - Freitagabend in Dresden
(DEL2)  Die Spieltage 36 und 37 stehen für den ESV Kaufbeuren am kommenden Wochenende auf dem Programm. Dabei treffen die Joker am Freitagabend um 19:30 Uhr in der Elbflorenz auf die Dresdner Eislöwen. Am Sonntag steht dann das Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau auf dem Programm. Erstes Bully in der erdgas schwaben arena ist um 17:00 Uhr.
Stehplatztickets für das Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Sitzplätze sind ausverkauft. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
ESVK Trainer Andreas Brockmann konnte in den Trainingseinheiten unter der Woche, bis auf die beiden langzeitverletzten Verteidiger Julian Eichinger und Sebastian Osterloh auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Wieder im Trainingsbetrieb weilte auch Stürmer Branden Gracel, ob der Kanadier aber schon zum Einsatz kommen wird, wird erst kurzfristig entschieden. Vom DEL Kooperationspartner ERC Ingolstadt steht aber auf jeden Fall wieder Verteidiger Simon Schütz zur Verfügung.
  
    
ECDC Memmingen
Schwere Aufgabe beim direkten Konkurrenten
(OLS)  Die Memminger Indians reisen am Sonntag zum EV Weiden und wollen den Verfolger aus der Oberpfalz auf Distanz halten. Nur drei Punkte trennen beide Teams vor dem Wochenende.
Der EV Weiden ist gut drauf: Aus den letzten sechs Spielen konnten die Oberpfälzer fünf Siege mitnehmen. Trotz zahlreicher Ausfälle und damit verbundenem Rumpfkader läuft es bei den Blau-Weißen einfach. Großen Anteil an diesem Aufschwung, der die „Bluedevils“ auf Rang 6 der Tabelle führte, hat eindeutig der tschechische Kontingentspieler Tomas Rubes, der erst unter der Saison nach Weiden kam. In 18 Spielen steuerte der flinke Angreifer starke 32 Punkte bei und sorgte auch dafür, dass Torjäger Martin Heinisch an seiner Seite aufblühte. Topscorer der Blau-Weißen ist aber trotzdem noch der Kanadier Matt Abercrombie, mit Herbert Geisberger und Marcel Waldowsky verfügen die Hausherren über weitere oberligaerfahrene Angreifer. Trainer Ken Latta verfügt auch in der Defensive über etablierte Kräfte, im Tor teilen sich Johannes Wiedemann und Daniel Filimonow weitgehend die Einsätze auf. In den bisherigen Vergleichen mit den Indians gab es einen Auswärtssieg der Memminger sowie eine Niederlage in der Overtime am Hühnerberg.
Für die Memminger ist die Partie am Sonntag eine sehr wichtige. Aufgrund des geringen Abstands in der Tabelle ist der EVW im Moment Verfolger Nummer 1 des ECDC. Wollen die Indians weiterhin Platz 5 behalten, sollten sie zumindest einen Zähler aus der Oberpfalz mitnehmen. Bereits am nächsten Wochenende kommt es zum zweiten und letzten Aufeinandertreffen beider Teams in der Meisterrunde. Exakt sieben Tage später empfangen die Indians die „Bluedevils“ am Hühnerberg. Die Partie wurde vor kurzem auf die familienfreundliche Zeit von 18 Uhr vorverlegt.
  
    
Starbulls Rosenheim
Trotz anhaltender Schneefälle – Derby findet nach aktuellem Stand statt
(OLS)  Der extreme Schneefall der vergangenen Tage beschäftigt weiterhin die Menschen in und um Rosenheim. Das Derby der Starbulls gegen den EV Landshut ist aber nicht in Gefahr und findet wie geplant statt. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr, der Einlass ins Stadion beginnt bereits um 18.00 Uhr.
Die Meisterrunde der Oberliga-Süd beginnt gleich mit einem Kracher: die Starbulls empfangen den EV Landshut zum Derby. Mit dem Spiel soll auch die Aufholjagd der Starbulls auf die vorderen Plätze starten.
Neben der sportlichen Situation und der Brisanz des Spiels gegen den großen Rivalen, beschäftigte aber ein weiteres Thema die Öffentlichkeit. Nämlich die extremen Schneefälle der letzten Tage, die den Menschen in der Region zu schaffen machen. Damit stellt sich auch die Frage, ob das Spiel morgen überhaupt stattfinden kann.
Ja, kann es. Der heutige Schneelast-Check ergab in Rosenheim noch deutliche Reserven. Nach aktuellem Stand findet die Partie wie geplant, morgen am 11.01. statt. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr, der Einlass ins emilo-Stadion startet bereits um 18.00 Uhr.
Aufgrund des hohen, zu erwartenden Zuschaueraufkommens empfehlen die Starbulls allen Besuchern, sich ihre Tickets bereits vorzeitig im Online-Shop zu sichern. Somit kann der Einlass ins Stadion schneller vollzogen werden.
Die Partie wird außerdem wie gewohnt live auf https://www.sprade.tv übertragen. Für 5,00€ kann dort der Stream gebucht werden.
Die Starbulls Rosenheim wünschen allen Besuchern eine gute und sichere Anreise zum Spiel und freuen sich auf ein spektakuläres Derby.
  
    
EHC Klostersee
Spielabsage Peißenberg - EHC Klostersee
(BYL)  Der EHC Klostersee kann am Wochenende „alle Kraft“ in das Auftaktspiel auf eigenem Eis gegen die Löwen Waldkraiburg am Freitagabend stecken. Das Gastspiel der Grafinger Rot-Weißen am Sonntagabend bei den Peißenberg Eishacklern wurde am Freitagmittag abgesagt. Aufgrund der hohen Schneelast auf dem Dach und dem damit verbundenen Risiko wurde die dortige Eishalle für sämtliche Nutzungen gesperrt. Ein Nachholtermin soll zwischen beiden Vereinen in der nächsten Woche vereinbart werden, sobald sich die Situation entspannt hat.
  
    
EHC Königsbrunn
Achtung, Spielabsage
(BYL)  Das Spiel heute Abend in Miesbach fällt aufgrund der undurchsichtigen Wetterlage aus!
Das Heimspiel am Sonntag gegen den SC Riessersee ist nach derzeitiger Lage nicht gefährdet. Sichert Euch daher noch Karten im Vorverkauf!
  
    
TEV Miesbach
Start in die Verzahnungsrunde verschiebt sich
(BYL)  Das heutige Spiel des TEV´s gegen den EHC Königsbrunn ist abgesagt. Das Busunternehmen das die Königsbrunner für die Fahrt nach Miebach beauftragt hatten, weigerte sich, die Fahrt durchzuführen, da Sie die letzten Tage bereits mehrere Stunden auf Grund der Witterungsverhältnisse im Stau gestanden sind. Ein Nachholtermin wird kurzfristig bekannt gegeben.
Die Eishalle Miesbach ist heute normal geöffnet. Am morgigen Samstag ist die Halle aufgrund von Räumungsarbeiten auf dem Hallendach und rund um die Halle geschlossen. 
Wir gehen davon aus, dass am Sonntag wieder regulärer Betrieb in der Eishalle möglich ist und würden kurzfristig informieren, falls dies nicht der Fall ist.
  
     
EHF Passau Black Hawks
110% Einsatz – Black Hawks kämpfen für die Bayernliga / Pfaffenhofen zu Gast in der Passauer EisArena
(BYL)  Die Passau Black Hawks starten am heutigen Freitag um 20 Uhr mit einem Heimspiel in der Verzahnungsrunde Gruppe B – der Abstiegsrunde der Eishockey Bayernliga. Insgesamt messen sich sechzehn Mannschaften in zwei Gruppen und kämpfen um die sechs Bayernliga Plätze für die Saison 2019/20. Die Black Hawks treffen in ihrer Gruppe auf die Bayernligisten Schweinfurt und Pegnitz sowie die Landesligisten Burgau, Ulm/Neu-Ulm, Moosburg, Fürstenfeldbruck und den heutigen Gegner EC Pfaffenhofen. Um die Klasse zu halten müssen die Passau Black Hawks in ihrer Gruppe unter die ersten Drei kommen. „Wir wollen den Klassenerhalt schnellstmöglich fix machen und auch sportlich in den kommenden Spielen überzeugen. Die Heimspiele müssen gewonnen werden und auch auswärts heißt es kräftig punkten. Das darf und kann man von unserer Mannschaft mit Ihrer Qualität erwarten.“ formuliert Christian Eder die Ziele für die anstehende Verzahnungsrunde. Dabei sind die Passau Black Hawks weiter vom Verletzungspech geplagt. Neben den Langzeitverletzten Dominik Persch, Benno Baumgartner und Simon Schießl werden die Passau Black Hawks in den kommenden Spielen auch noch auf Petr Sulcik, Mathias Pilz und Alexander Janzen verzichten müssen. „Andere Mannschaften haben auch mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Das darf also auf keinen Fall als Ausrede gelten.“ ist man sich bei den Verantwortlichen der Habichte einig. Die Rückkehr zu alten Tugenden soll die Black Hawks in der Verzahnungsrunde wieder zurück in die Erfolgsspur bringen.
Der heutige Gegner – der EC Pfaffenhofen – wird den Passau Black Hawks gleich im ersten Spiel in der Verzahnungsrunde alles abverlangen. Pfaffenhofen startet als Vizemeister der Landesligagruppe 1 in die Bayernliga Abstiegsrunde. Dabei setzen die Hallertauer auf die kanadische Schiene. Verteidiger Jake Fardoe (33 Punkte/ 19 Spiele) und Dillon Duprey (33 Punkte/ 17 Spiele) sind die Leader im Team der Pfaffenhofener. Zudem konnte der Großteil der letztjährigen Bayernliga Mannschaft in Pfaffenhofen gehalten werden. Ein Wiedersehen gibt es mit Ex-Black Hawks Spieler Alexander Schardt, welcher sich vor der Saison den Icehogs angeschlossen hat. Ohne Frage wird ein Schlüssel für den Erfolg in der Verzahnungsrunde darin liegen, die Heimspiele zu gewinnen. „Wir müssen in der EisArena wieder zu alter Stärke zurückfinden und unsere Spiele gewinnen. Dazu brauchen wir eine gewisse Lockerheit und dürfen nicht verkrampfen. Die Mannschaft wird gut vorbereitet in die Partie gehen.“ so der Ausblick von Coach Christian Zessack. Und auch im Fanlager ist man sich einig: „Das werden spannende Spiele in der Verzahnungsrunde.“ 14 Spiele stehen auf der Agenda der Mannschaft und keines davon darf als leicht eingestuft werden. So müssen die Passau Black Hawks in den anstehenden Spielen in der Bayernliga Abstiegsrunde vor allem eines umsetzen: Topleistungen Spiel für Spiel abrufen und über die gesamte Verzahnungsrunde eine konstante Leistung aufs Eis bringen. Ohne Ausnahme!
Bereits am Sonntag geht es für die Passau Black Hawks nach Fürstenfeldbruck. Im offenen Eisstadion erwartet die Habichte bei den aktuellen Wettervorhersagen ein richtiges „Winter Classic“ Game. Die kampfstarke und sehr junge Mannschaft ist für jeden Gegner unangenehm zu spielen, trotzdem ist ein Dreier bei Zessack & Co. fest eingeplant!
Tickets für das Heimspiel am Freitag, 11.01.19 um 20 Uhr gegen den EC Pfaffenhofen erhalten Sie im Vorverkauf beim Reisebüro Eichberger, Fuzo sowie der Tankstelle Färber in Passau Maierhof. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. -czo
  
    
EA Schongau
Auftakt mit Hindernissen – EA Schongau muß Heimspiel gegen Dorfen absagen!
(BYL)  Auch wenn sich heute das Team der EA Schongau auf die weiteste Fahrt der Verzahnungsrunde nach Haßfurt in nahezu Vollbesetzung antreten kann (sofern alle den frühen Abfahrtermin schaffen ), ist das Auftaktwochenende der Mammuts  nicht ohne Hindernisse.
Aufgrund der starken Schneefälle der letzten Tage, insbesondere des nassen Schnees zu Beginn der Niederschläge  ist die Last auf dem Dach der Eishalle am kritischen Bereich angekommen, so dass sämtlicher Betrieb im Stadion seit Donnerstag stillgelegt werden musste. Und die Prognosen  - weitere Schneefall und Übergang zum Regen für dieses Wochenende, lassen Böses befürchten.
Vorerst ist das Stadion bis Montag gesperrt – und dann muss man weitersehen.  Ein Räumen des Daches ist auf Grund der Form und der Lage am Hang von der Abteilung unter Berücksichtigung der Sicherheit für das Arbeitspersonal nicht so einfach machbar, so dass man wohl auf günstigere Wetterbedingungen hoffen muss.     
Das Heimspiel gegen den ESC Dorfen ist schon mal auf den Ausweichtermin So. 03.02.2019 ; 17:00 Uhr verlegt.  Für das ebenfalls am Sonntag angesetzte Heimspiel der U 17 gegen den EV Fürstenfeldbruck  muss noch ein Ersatztermin gefunden werden.   
  
    
ERSC Amberg
ERSC Amberg seit langer Zeit mal nicht der Favorit
(BLL)  Es geht ans Eingemachte: Mit einem Auswärtsspiel beim ESC Dorfen beginnt für die Löwen das "Unternehmen Bayernliga-Qualifikation". Bei zwei Spielern ist der Einsatz allerdings fraglich.
Beim Gastspiel am Freitag, 11. Januar (20 Uhr), im Dr.-Rudolph-Stadion in Dorfen ist der ERSC Amberg seit langer Zeit mal nicht der Favorit. Die Gastgeber beendeten die Bayernliga-Hauptrunde mit einer 1:5-Niederlage gegen Landsberg, einhergehend mit dem 13. und damit vorletzten Rang. Ein enttäuschender Saisonverlauf für die Eispiraten, die in der Vorsaison noch Vizemeister in Bayerns Eliteliga waren und für Platzierungen viel weiter vorne in der Tabelle gehandelt wurden.
Der schwache Start in die Punkterunde hatte schnell personelle Auswirkungen. Coach John Samanski wurde durch den Tschechen Petr Vorisek abgelöst. Die "Freibeuter" waren immer wieder mal dran an den Plätzen, die zu den Vergleichen mit den Oberligisten berechtigten, aber zum Ende hin gab es (zu) viele unnötige Niederlagen - und relativ früh stand dann fest, dass es nur noch um den Klassenerhalt gehen könne.
Top-Scorer sind die beiden tschechischen Stürmer Lukas Miculka und Tomas Vrba, aber auch in der Defensive stehen mit dem Deutsch-Kanadier Mark Waldhauser und Fabian Kanzelsberger "offensive Freigeister". Der zuletzt verpflichtete litauische Nationalspieler Povilas Verenis hat den Verein wieder verlassen. Die angeschlagenen Spieler der Eispiraten wurden in den letzten Begegnungen allesamt geschont, haben nun aber trotzdem Defizite in der Spielpraxis. Zweifelsohne ein schwerer Auftakt für die Amberger, bei denen ebenfalls die Besetzung des Kaders im Vordergrund steht. Komplett konnte man gefühlt seit Anfang Dezember nicht mehr antreten, was aber jetzt in der Verzahnungsrunde eigentlich der wichtigste Aspekt wäre. Das hat auch Dirk Salinger schon klar umrissen: "Die Special-Teams in Über- und Unterzahl müssen funktionieren und wir müssen von Ausfällen verschont bleiben, dann hat es jeder Gegner schwer gegen uns", prophezeit und droht der Löwen-Coach an die Konkurrenz.
Die spielerische Vorstellung bei der Generalprobe in Dingolfing war - trotz etlicher Ausfälle - über weite Strecken sehenswert. Von der Verletztenfront gibt es schon mal leichte Entwarnungen, aber bei Daniel Vlach und Florian Wrobel standen zur Wochenmitte noch deutliche Fragezeichen. In der Einschätzung der Spielstärke der beiden Gruppen gibt es noch unterschiedliche Meinungen, nicht aber für den "Boss": "Egal wo, du musst dich in beiden Gruppen beweisen", so Vorsitzender Mustafa Sugle. Alleine sind die Löwen jedenfalls nicht bei ihrem Auftritt in Dorfen, wo sich etliche ERSC-Fans treffen werden. Und die Daumen werden auch in Sachsen gedrückt. Via Facebook haben Fans die Unterstützung bekundet, denn: "Die wahren Eispiraten gibt es nur in Crimmitschau", dem ehemaligen Club von Löwen-Torjäger Bernie Keil.
  
    
SE Freising
„Es gibt keine Ausreden mehr, das Ziel ist nur ein Sieg“ - Freising startet in Abstiegsrunde beim EV Dingolfing
(BLL)  Das Lazarett der Black Bears Freising hat sich deutlich gelichtet, so dass die Truppe von Coach Markus Knallinger beim ersten Spiel der Landesliga-Abstiegsrunde in Dingolfing (Sonntag, 18 Uhr) wieder mit drei kompletten Reihen antreten kann. „Ich will immer gewinnen, aber gerade im Abstiegskampf müssen so schnell wie möglich die Punkte her“, sagt Knallinger.
Mit Martin Dürr, Alexander Völkel und Marcus Mooseder meldeten sich diese Woche wieder drei wichtige Spieler im Gefüge der Bears zurück, noch immer fehlen von der Stammformation Kevin Rentsch (Sperre) sowie Simon Schorr und neu Fabien Ferron, die beide krank sind. „Aber es sind wieder neun Stürmer, drei komplette Reihen und wir haben recht gut trainiert diese Woche. Jetzt gibt es auch keine Ausreden mehr, keine Gnade – Abstiegskampf ist hartes Beißen um jeden Punkt“, fordert Knallinger. Man habe alle Gegner der Abstiegsrunde bereits geschlagen, aber außer Selb auch gegen alle ein Spiel verloren. Man wisse also, dass man vom ersten Spiel an Gas geben muss. „Wir wollen auf gar keinen Fall um den Klassenerhalt zittern müssen, das werden wir aber auch nicht, denn wir können alle besiegen!“
Beim ersten Spiel in Dingolfing Ende Oktober waren die Bears wieder einmal von einer Krankheitswelle gebeutelt und traten nur mit zwölf Feldspielern an. Dank großer Moral und tollen Kampfes konnte man einen 0:2-Rückstand egalisieren und unterlag unglücklich in der Verlängerung. Beim Rückspiel in Freising vor vier Wochen sorgte ein sensationelles Schlussdrittel, das 4:2 endete und eine exzellente Vorstellung der Bears-Reihe Dürr/Oesterreich Kühnl bot, für einen 5:2-Sieg. Aufpassen müssen die Bears vor allem auf die Dingolfinger Stürmer Detterer (11 Tore), Ferstl und Braun (je 8) sowie Schickaneder (9), aber auch auf den kanadischen Spielertrainer Dustin Whitecotton, der die Fäden nicht nur außerhalb der Bande, sondern bei seinen Einsätzen auch auf dem Eis zieht.
Im ersten Heimspiel der Abstiegsrunde am 18. Januar, Spielbeginn 20.15 Uhr, in der Weihenstephan Arena, möchte man Revanche nehmen gegen Trostberg, wo die Bears vor wenigen Tagen das letzte Vorrundenspiel trotz überlegenen Spiels mit 1:5 verloren. Vorher wollen die Bears noch mit einem Sieg bei den Isar Rats aus der Marco Sturm Eishalle in Dingolfing zurückkehren.
  
    
EC Pfaffenhofen
Harte Brocken zum Auftakt der Verzahnungsrunde - IceHogs müssen nach Passau und erwarten am Sonntag Ulm  
(BLL)  Mit dem ersten Spiel der Verzahnungsrunde beginnt am heutigen Freitag sowohl für die Bayern- als auch für die Landesligisten die entscheidende Saisonphase. In 14 Spielen fällt die Entscheidung, wer nächste Saison die drei freien Plätze in der Bayernliga einnehmen wird. Der EC Pfaffenhofen hat sich als letztjähriger Absteiger den sofortigen Wiederaufstieg als Ziel gesetzt. Das erste Etappenziel haben die IceHogs mit der souveränen Qualifikation für die Verzahnungsrunde erreicht, nun wartet auf die Pfaffenhofener jedoch der ungleich schwierigere Teil der Aufgabe. Gleich zum Auftakt müssen die IceHogs am heutigen Freitag (20 Uhr) bei den Passau Black Hawks antreten, als Neunter der Vorrunde bestplatzierter Bayernligist in dieser Runde. Am Sonntag (17.30 Uhr) erwartet der ECP dann den VfE Ulm/Neu-Ulm zum ersten Heimspiel. Schon allein aufgrund der Platzierung aus der Vorrunde gilt Passau als klarer Favorit im Duell gegen die IceHogs, die allerdings ohne großen Druck nach Niederbayern reisen und eigentlich nur positiv überraschen können. Ein Großteil der Passauer Mannschaft ist den Pfaffenhofenern noch aus der letzten Saison bekannt. Topskorer Petr Sulcik ist derzeit allerdings verletzt, wird aber vom neuverpflichteten Martin Zahora bestens vertreten. Mit Dominik Schindlbeck und Svatopluk Merka, der auch schon das IceHogs-Trikot trug, verfügen die Black Hawks über weitere brandgefährliche Angreifer. Wie schon im letzten Jahr, wird die Abwehr wiederum vom erfahrenen Roman Nemecek organisiert. Recht wenig bekannt ist dagegen vom Gegner am Sonntag. Der VfE Ulm/Neu-Ulm hat sich in der Landesliga Gr. 2 ähnlich souverän durchgesetzt wie die IceHogs und die Vorrunde auf dem dritten Tabellenplatz abgeschlossen. Im Dezember wurde die Mannschaft  mit  Martin Jainz und Sven Schirrmacher (beide vom Oberligisten Memmingen) nochmals entscheidend verstärkt. Mit den beiden Tschechen Petr Ceslik (20 Tore) und Dominik Synek (13) sowie Peter Brückner (23) und Florian Döring (13), die beide aus dem Kaufbeurer Nachwuchs stammen, besitzt Ulm enorm viel Potential in der Offensive. Imposant ist auch die Defensivabteilung, in der ausschließlich robuste Spieler mit Gardemaß zu finden sind. Sollte sich während der Woche niemand mehr krank melden, steht Coach Chris Heid für die schweren Aufgaben der gesamte Kader zur Verfügung. Lediglich Michael Welter wird in Passau wegen einer Sperre fehlen, ist dann aber gegen Ulm wieder spielberechtigt.
  
    
EHC Bayreuth
Derby im Tigerkäfig – ein alter Bekannter kehrt zurück
(BBZL)  Am morgigen Samstag findet das Rückspiel gegen den EHC Stiftland Dragons Mitterteich statt.
Die grünen Drachen aus der Oberpfalz haben bisher neun Spiele absolviert, sechs davon gewonnen und stehen somit mit 17 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz.
Zum Abschluss des letzten Jahres besiegte der Oberpfälzer Club den EHC Straubing mit 5-6. Bemerkenswert sind die immer wieder hohen Strafzeiten, allein im Spiel gegen Straubing waren es 28 Minuten plus 10. Dies sagt schon einiges über die Spielweise der Truppe aus. Besonderes Augenmerk muss auch in diesem Jahr auf Patrick Pfänder gelegt werden, der in der letzten Partie vier der sechs Tore erzielte. Pfänder ist außerdem bekannt für sein körperbetontes Spiel, was für das Derby das Salz in der Suppe sein könnte.
Trainer Marco Zimmer muss zwar auf einige Stammspieler verzichten, so hat sich beispielsweise Marco Schrüfer im Spiel gegen Deggendorf an der Schulter verletzt und wird leider einige Zeit ausfallen. Auch die Grippewelle lichtet die Reihen der Bayreuther.
Allerdings kann Zimmer einen „neuen Alten" einsetzen. Markus Hausner ist vom ERSC Amberg an den roten Main gewechselt und ist für das Spiel gegen Mitterteich spielberechtigt. Hausner war schon früher einmal ein Tiger, er spielte die meiste Zeit seiner Karriere in Amberg, mit Ausflügen nach Pegnitz, Nürnberg und Pfaffenhofen. Wir freuen uns, mit ihm einen erfahrenen und motivierten Spieler am roten Main begrüßen zu dürfen. Er selbst freut sich ab jetzt ein Teil der Tigers-Familie zu sein und brennt auf seinen ersten Einsatz. "Ich will einfach nochmal mit alten Weggefährten wie Sergej, Zeile, Runge etc. zusammenspielen, da wir nicht nur auf dem Eis gemeinsame Erfolge (wie die Bayernligaaufstiege mit dem EHC 2009 oder mit dem EV Pegnitz 2015) gefeiert haben, sondern uns auch privat gut verstehen. Der Sport und die gemeinsamen Erlebnisse verbindet da einfach über die Jahre hinweg. Vom Spiel erwarte ich mir natürlich drei Punkte. Und den Aufstieg am Ende der Saison - bei diesem Ziel will ich mithelfen." 
Das erste Aufeinandertreffen endete mit einem Sieg der Dragons. Da ist also noch eine Rechnung offen für unsere Tigers!
Es verspricht also ein umkämpftes, hartes Derby zu werden!
Bully am Samstag ist um 17:30 Uhr!
  
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären starten in heiße Phase
(RLSW)  Mit dem Auswärtsspiel am Sonntag bei den Zweibrücker Hornets (13.1, 19:00 Uhr) beenden die Eisbären die Winterpause. Das Duell beim Tabellen-Dritten ist der Auftakt in die dritte Halbrunde, nach deren Ende sich die ersten 4 Teams über die Play-Off-Teilnahme freuen dürfen.
Die gastgebenden Pfälzer rangieren derzeit zwei Plätze vor den Eisbären, was in der engen Spitzengruppe jedoch nur durch 1 Punkt Differenz zu beziffern ist. Im direkten Vergleich führen die Eisbären knapp, die nach der Penalty-Niederlage im ersten Duell das Heimspiel klar für sich entscheiden konnten. Der aktuelle Trend spricht dagegen leicht für den EHC, der mit zuletzt 5 Siegen aus 6 Spielen 5 Plätze in der Tabelle gut machen konnte. Zudem mussten sich die Hornets zu Hause erst zwei Mal geschlagen geben, was vor allem auf die starke Offensive zurück zu führen ist.
Für die Eisbären waren die letzten Wochen jedoch ebenfalls erfolgreich, bei nur zwei Niederlagen in den letzten 8 Duellen. Doch vor allem auswärts tut sich der ECE noch schwer, erst zwei Mal konnte man die volle Ausbeute auf fremden Eis einfahren. Um in der engen Spitzengruppe den Anschluss zu halten, sollte der Fokus jedoch klar darauf gerichtet sein, gegen einen direkten Konkurrenten zu punkten. Dabei wird Coach Patschull voraussichtlich der volle Kader zur Verfügung stehen, so dass es einmal mehr auf die Tagesform ankommen wird, wer in der erwartet gut besuchten Eishalle den kühleren Kopf behält.
  
    
Schönheider Wölfe
ACHTUNG SPIELABSAGEN 
(RLO)  Die Gemeindeverwaltung Schönheide hat den Schönheider Wölfe e.V. am heutigen späten Nachmittag in Kenntnis gesetzt, dass das Eisstadion Schönheide aufgrund der Schneemassen der letzten beiden Tage bis Montag, den 14.01.19 gesperrt ist. Damit müssen alle Trainingseinheiten und Spiele am kommenden Wochenende abgesagt werden. Dies betrifft zum einen das für Samstag geplante U13-Nachwuchspiel der LK2 gegen die SG Ilmenau/Braunlage und auch das Meisterschaftsspiel in der Regionalliga Ost gegen die Saale Bulls Halle 1b. Die Sicherheit Aller geht in diesem Fall vor und ist in all unserem Interesse. Vielen Dank für das Verständnis! Als Nachholtermin für die Regionalligapartie gegen die Saale Bulls 1b haben die Schönheider Wölfe Sonntag, den 27.01.19, um 17:00 Uhr in Schönheide vorgeschlagen. Dies wäre ohnehin der einzig machbare Termin in Hinblick auf den aktuellen Spielplan. Allerdings steht hierfür die Bestätigung seitens der Hallenser noch aus.
  


    
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Freitag 11.Januar 2019
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