Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen pausieren müssen
  
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  Torhüter Jordi Buchholz, der in der letzten Saison verletzungsbedingt pausieren musste und dann beruflich in Nordamerka war, kehrt nach Timmendorfer Strand zurück, wo er auch schon in der Oberliga auf dem Eis stand
  
EC Lauterbach
(HL)  Ab sofort wird der junge US-Amerikaner Christian Schurmann-Colicchio, der zuletzt in einer College-Liga aufs Eis ging, für die Luchse auf Torejagd gehen
  
Eisadler Dortmund
(LLW)  Nach drei Jahren Unterbrechung trägt ab sofort Verteidiger Nikolas Bitter wieder das Trikot der Eisadler
  
TSV Erding
(BYL)  Nach eineinhalb Jahren Eishockeypause hat Verteidiger Konstantin Mühlbauer sein Comeback im Trikot der Gladiators gegeben und hat wegen verletzungsbedingter Ausfälle im Team ausgeholfen
  
Höchstadter EC
(OLS)  Verteidiger Leopold Trautmann, der im Sommer aus dem Nürnberger Nachwuchs in den Aischgrund kam, wird nach 14 Saisonspielen, in denen er sich nicht in die Scorerliste eintragen konnte, die Alligators nun wieder verlassen und wechselt in die Landesliga zum EV Pegnitz
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den bisher befristeten Vertrag mit dem finnischen Stürmer Joonas Toivanen, der in 9 Partien 8 Scorerpunkte beisteuern konnte, bis zum Saisonende verlängert
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Der lettische Stürmer Janis Sahno wird aus familiären Gründen in seine Heimat zurückkehren und wird vorraussichtlich in dieser Saison nicht mehr das Trikot der Icefighters tragen
  
EV Pfronten
(BLL)  Nach dem wenig überzeugenden Saisonbeginn haben sich die Falcons einvernehmlich von ihrem Trainer Gerhard Koziol getrennt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest, doch zunächst wird der bisherige Co-Trainer Dominic Gebhardt die Mannschaft übernehmen
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Wegen einer Unterkörperverletzung wird der finnische Angreifer Tero Koskiranta vorraussichtlich acht Wochen lang nicht ins Spielgeschehen eingreifen können
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Der EV Landshut hat seinen Back-Up-Goalie Patrick Berger mit einer Förderlizenz für die Eisbären ausgestattet, nachdem Stammgoalie Peter Holmgren noch bis Januar verletzungsbedingt ausfallen wird und Raphael Fössinger und Jonas Leserer aus beruflichen Gründen verhindert sind
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 25.Oktober 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, und Spieltags-Vorberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 24 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Eisbären Berlin
Bayerisches Wochenende für die Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären Berlin treffen am kommenden Wochenende auf zwei bayerische Teams. Am Freitag ist der Hauptstadtclub beim ERC Ingolstadt zu Gast (19:30 Uhr, Saturn Arena, Live auf Magenta Sport und im Ticker). Zum Finale der Pink in the Rink-Aktion 2019 empfangen die Berliner dann am Sonntag den DEL-Tabellenführer EHC Red Bull München in der Mercedes-Benz Arena (Erstes Bully: 14 Uhr).
„Ingolstadt ist eine gute Mannschaft, wir sollten bereit sein!“ sagte Eisbären-Chefcoach Serge Aubin nach dem Donnerstagstraining. „Wir spielen derzeit gutes Eishockey, hatten einige gute Phasen auswärts, aber können da auch besser sein.“
Die Eisbären gewannen das Duell beim ERC Ingolstadt vor elf Tagen mit 4:2 durch zwei Tore von Maxim Lapierre und jeweils eins von Ryan McKiernan und Austin Ortega. In den letzten fünf Begegnungen beider Teams gab es jeweils Auswärtssiege. Die Eisbären gewannen dabei drei Mal. Die Mannschaft reist mit 22 Spielern an die Donau. Wer letztendlich nicht zum Einsatz kommen wird, ließ Trainer offen. „Ich habe ein ziemlich gute Idee, aber final entschieden ist noch nichts“, sagt Aubin.
Wenn am Sonntag dann Vizemeister München in die Arena kommt, versuchen die Eisbären erstmals wieder seit dem 28. Februar 2018 in der Hauptrunde ein Heimspiel gegen die Bayern zu gewinnen. Seitdem trafen beide Mannschaften 21 Mal (inklusive Playoffs) aufeinander. Die Bilanz lautet 7:14-Siege aus Eisbären-Sicht.
Tickets für das Finale der Charity-Aktion Pink in the Rink im Kampf gegen und für den Umgang mit Krebs sind in den guten Regionen langsam rar; unter www.eisbaeren.de/ticketshop und über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40 aber vor allem noch für den Oberrang erhältlich.
  
    
Düsseldorfer EG
Vier DEG-Spieler für Deutschland-Cup berufen!
(DEL)  Gleich vier Akteure der Düsseldorfer EG werden beim Deutschland-Cup (7. bis 10. November) in Krefeld für die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft auflaufen. Bundestrainer Toni Söderholm setzt nach starken WM-Leistungen erneut auf Torhüter Mathias Niederberger und Verteidiger Marco Nowak. Außerdem haben auch Abwehrspieler Bernhard Ebner und Stürmer Maxi Kammerer die Rückkehr in den Kader geschafft. Beide tragen den Adler nicht zum ersten Mal auf der Brust.
Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: „Das ist eine tolle Auszeichnung für unsere Spieler. Dort können sie weitere wichtige Erfahrungen sammeln. Wir sind stolz auf die Jungs.“
Der Spielplan beim Deutschland-Cup 2019 in Krefeld:
7. November 2019, 16:15 Uhr: Slowakei – Schweiz
7. November 2019, 19:45 Uhr: Deutschland – Russland
9. November 2019, 13:00 Uhr: Deutschland – Schweiz
9. November 2019, 16:30 Uhr: Russland – Slowakei
10. November 2019, 11:00 Uhr: Schweiz – Russland
10. November 2019, 14:30 Uhr: Deutschland – Slowakei
  
    
Krefeld Pinguins
Daniel Pietta für Deutschland Cup nominiert
(DEL)  Bundestrainer Toni Söderholm hat den 27-köpfigen Kader für die zweite Auflage des Deutschland Cup in der YAYLA ARENA Krefeld bekanntgegeben. Demnach laufen drei Torhüter, neun Verteidiger und 15 Stürmer für die Nationalmannschaft beim Vier-Nationen-Turnier auf. Vom 7. bis 10. November 2019 trifft die DEB-Auswahl auf Russland, die Schweiz und die Slowakei.
Im Kader befindet sich mit Daniel Pietta ein Lokalmatador. Der 32-Jährige Angreifer der Krefeld Pinguine gehört mit 106 Länderspielen neben Felix Schütz (140 Länderspiele) zu den erfahrenen Spielern der DEB-Auswahl. Hingegen stehen Kevin Reich, Mirko Sacher, Colin Ugbekile, Maximilian Daubner und Daniel Fischbuch vor ihrem Debüt im Trikot der Nationalmannschaft.
„Wir haben einen hochinteressanten und jungen Kader für den Deutschland Cup in Krefeld zusammen“, erklärt Bundestrainer Toni Söderholm. „Die nominierten Spieler haben in dieser Saison bereits gezeigt, wie viel Potenzial in ihnen steckt. Wir werden eine schnelle Mannschaft auf dem Eis sehen, die viel Energie besitzt. Bereits bei meinen Vorgesprächen habe ich gemerkt, dass die Spieler heiß und stolz sind, in Krefeld für die deutsche Nationalmannschaft aufzulaufen.“ Die Nominierung wurde von Söderholm in enger Absprache mit den sportlichen Leitern und Trainern der DEL-Clubs durchgeführt. „Für uns ist es wichtig, dass möglichst alle Spieler in der Saison verletzungsfrei und frisch bleiben, um der Nationalmannschaft auch zukünftig helfen zu können“, erklärt der Bundestrainer. „Deshalb war der Austausch mit den Verantwortlichen wichtig, um ausgewählten Spielern bei höherer Belastung – wie es bei drei deutschen Vereinen beispielsweise durch die Champions Hockey League der Fall ist – auch einmal eine Pause zu geben.“
Tickets für den Deutschland Cup gibt es weiterhin unter www.deb-online.de/tickets, an der Tageskasse der YAYLA ARENA Krefeld sowie im Fanshop der Krefeld Pinguine, an allen Eventim-Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 01806 – 992201 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz). Die Tickets berechtigen zur kostenlosen Nutzung des ÖPNV in der Preisstufe B im Tarifgebiet Krefeld.
  
    
Straubing Tigers
Marcel Brandt, Tim Brunnhuber und Sven Ziegler für Deutschland Cup vom 07. bis 10 November 2019 in Krefeld nominiert
(DEL)  Bundestrainer Toni Söderholm hat mit Marcel Brandt, Tim Brunnhuber und Sven Ziegler drei Spieler aus dem aktuellen Kader der Straubing Tigers für den Deutschland Cup vom 07. bis 10. November in der Krefelder YAYLA ARENA nominiert. „Dass gleich drei unserer Spieler in Krefeld das Trikot der Nationalmannschaft tragen und ihr Land repräsentieren werden, erfüllt uns natürlich mit Stolz“, so Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers.
Insgesamt stehen drei Torhüter, neun Verteidiger und 15 Stürmer im 27-köpfigen Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft bei der zweiten Auflage des Vier-Nationen-Turniers, bei dem die DEB-Auswahl auf Russland, die Schweiz und die Slowakei trifft. „Wir haben einen hochinteressanten und jungen Kader für den Deutschland Cup in Krefeld zusammen“, erklärt Bundestrainer Toni Söderholm. „Die nominierten Spieler haben in dieser Saison bereits gezeigt, wie viel Potenzial in ihnen steckt. Wir werden eine schnelle Mannschaft auf dem Eis sehen, die viel Energie besitzt. Bereits bei meinen Vorgesprächen habe ich gemerkt, dass die Spieler heiß und stolz sind, in Krefeld für die deutsche Nationalmannschaft aufzulaufen.“
Der Rest des Kaders der Straubing Tigers wird die Deutschland Cup Pause zur Regeneration nach dem herausragenden Saisonstart nutzen. Dazu Trainer Tom Pokel: „Wir sind sehr gut in diese Spielzeit gekommen und von größeren Verletzungen verschont geblieben. Ein solcher Start kostet aber auch Kraft und Energie, so dass uns diese Pause nach dem ersten Saisonviertel die Möglichkeit bietet, die Tanks wieder aufzufüllen.“
Die Einladung des Bundestrainers nach Krefeld nicht wahrnehmen wird Stürmer Stefan Loibl: „Im Telefonat mit Toni Söderholm habe ich ihm für den Deutschland Cup leider absagen müssen. Ich habe ein kleines Problem mit meinem linken Handgelenk durch die hohe Beanspruchung in den vergangenen Wochen. Da möchte ich einfach kein Risiko eingehen und die Pause zur Regeneration nutzen.“
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Aufwärtstrend bestätigen - Punktspiele gegen Heilbronn und Weißwasser
(DEL2)  In den letzten sieben Spielen konnten die Eispiraten fünf mal punkten. Ein Aufwärtstrend ist mehr als erkennbar – Nun gilt es diesen am kommenden Punktspielwochenende weiter fortzusetzen! Zunächst treffen die Schützlinge von Cheftrainer Danny Naud am Freitag auf die Heilbronner Falken (25. Oktober – 20:00 Uhr), am Sonntag steht dann das Auswärtsderby bei den Lausitzer Füchsen (27. Oktober – 17:00 Uhr) an.
Nachdem die Eispiraten am vergangenen Wochenende zwei Mal im Penaltyschießen ran mussten und dabei drei Zähler einfahren konnte, sollen in den nächsten beiden Spielen weitere Punkte für den aktuellen Tabellenzehnten folgen. Den Anfang machen die Heilbronner Falken, die morgen Abend in den Sahnpark kommen. Keine zwei Monate ist es her, da waren die Westsachsen bei den Baden-Württembergern zu Gast und starteten mit einem 6:2-Sieg furios in die Saison. Die Voraussetzungen sind nun aber andere. „Heilbronn hat seit dem Auftakt nur ganz wenige Spiele verloren und ist oben gut dabei“, sagt Danny Naud und fährt fort: „Es wird sicherlich kein einfaches Spiel für uns. Heilbronn spielt aggressives Eishockey und hat eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern“. Herausstechen tun dabei Topscorer Dylan Wruck, der vor der Saison aus der DEL kam und mit sechs Toren und 15 Vorlagen bester Scorer der Falken ist – dicht gefolgt von dem erst 19-jährigen Yannick Valenti. Der Jungspieler konnte bereits elf Tore erzielen. Offensiv wertvoll sind aber auch die Verteidiger Ian Brady, der bereits elf Vorlagen verbuchen konnte, sowie Brock Maschmeyer, welcher seine Qualität ja auch schon im Trikot der Eispiraten unter Beweis stellen konnte. Doch Naud blickt dem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten optimistisch entgegen: „Wir werden uns keinesfalls verstecken und alles geben, um wieder zu punkten“.
Am Sonntag steht für das Team von Chefcoach Danny Naud und seinen Co Fabian Dahlem dann das zweite Auswärtsderby der Saison an. Für die Eispiraten geht es in die Oberlausitz zu den Lausitzer Füchsen. „Derbys haben immer ihre eigenen Gesetze, sagt man“, schmunzelt Naud und meint: „Ich habe mich bislang noch nicht wirklich mit Weißwasser auseinandergesetzt, doch wir müssen immer bereits sein, 100 Prozent zu geben“. Die Lausitzer Füchse rangieren mit 22 Zählern aktuell auf dem fünften Platz der DEL2-Tabelle und konnten die Hälfte ihrer Zähler vor heimischen Publikum einfahren. Das letzte Spiel in der wee-EisArena konnten die Mannen von Trainer Corey Neilson gegen Heilbronn mit 2:1 für sich entscheiden. Unter der Woche setzte es für die Ostsachsen allerdings eine bittere Klatsche. Beim Liganeuling Landshut kamen die Füchse mit 1:7 unter die Räder. Die besten Scorer in der Lausitz sind aktuell Mike Hammond, welchem mit drei Toren und 18 Vorlagen bereits 21 Scorerpunkte gelangen. Dahinter folgt Jordan George mit elf Toren und fünf Vorlagen sowie darcy Murphy mit sieben Toren und acht Vorlagen. Im Tor vertraut Neilson bislang nur einem Mann und das ist Mac Carruth. Der US-Boy bestritt zwölf Partien, der dabei sechs Siege festhalten konnte.
David Kuchejda ist seit einigen Tagen zurück im Teamtraining und macht unerwartet gute Fortschritte. „David hat während seiner Reha gut gearbeitet und hart trainiert. Auch auf dem Eis macht er große Schritte“, freut sich Danny Naud. So denkt der 57-Jährige auch darüber nach, den 32-Jährigen bereits morgen einzusetzen. „Ich muss noch einmal mit den Ärzten Rücksprache halten. Vielleicht bekommt er immer wieder ein paar Wechsel“. Bereits jetzt hat sich der Cheftrainer hingegen festgelegt, dass Michael Bitzer im Tor starten wird. Der Deutsch-Amerikaner, der gestern seinen 26. Geburtstag feierte, wird den Erwartungen der Verantwortlichen immer mehr gerecht und avancierte in den letzten Partien zu einem wichtigen und verlässlichen Leistungsträger zwischen den Pfosten.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen stehen vor dem nächsten DEL2-Punktspielwochenende
(DEL2)  Am kommenden DEL2-Punktspielwochenende treffen die Dresdner Eislöwen auf den EV Landshut sowie die Löwen Frankfurt. Eislöwen-Cheftrainer Rico Rossi muss nach derzeitigem Stand auf den Einsatz von Nick Huard (Unterkörperverletzung) verzichten.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Wir haben diese Woche vor allem den Fokus auf die Special-Teams gelegt, da uns die Begegnungen mit den Mannschaften momentan Spiele kosten, als dass wir sie für uns entscheiden. Landshut als Aufsteiger ist eine Herausforderung. Nicht nur für uns, sondern für jede andere Mannschaft auch. Die vielen Landshuter Fans werden ihr Team in der neuen Halle unheimlich pushen. Das Spiel gegen Frankfurt wird ebenfalls eine heiße Partie.“ 
Sebastian Zauner: „Wir müssen als Team einfach näher zusammenrücken, noch näher als so schon und trotz der Niederlagen positiv bleiben. Wir wissen, dass wir Eishockey spielen können und haben das in manchen Spielen auch schon gezeigt. Wir müssen nach vorne schauen und in unserer Leistung konstanter werden, weg von diesem Auf und Ab.“
Am Freitag, 25. Oktober führt die Reise der Blau-Weißen nach Niederbayern. Die Partie gegen den EV Landshut beginnt um 19.30 Uhr und wird geleitet von HSR Markus Schütz und Eugen Schmidt. Das DEL2-Punktspiel gegen die Löwen Frankfurt am Sonntag, 27. Oktober in der EnergieVerbund Arena startet bereits um 16.00 Uhr. Kassen und Arenatüren öffnen um 14.30 Uhr; der VIP-Raum um 15.00 Uhr. SpradeTV zeigt beide Partien live.
Präsentiert und unterstützt wird der Spieltag gegen die Löwen Frankfurt vom Playport Dresden. Rund um die Partie gegen Frankfurt können sich die Besucher auf zahlreiche Angebote für die ganze Familie freuen: So wird es ein Glücksrad, eine Hüpfburg sowie eine Bastel- und Schminkstraße geben. In der ersten Drittelpause präsentiert sich der Nachwuchs des Eissportclubs Dresden e.V. beim Badewannen-Rennen. In der zweiten Drittelpause warten beim Puckwerfen attraktive Preise auf die Teilnehmer.
Für alle Käseliebhaber hat sich der Caterer Müller’s Gastroservice in Zusammenarbeit mit dem Exklusiv-Partner Heinrichsthaler eine kulinarische Aktion einfallen lassen: am Sonntag fällt der Startschuss für den „Heinrichsthaler-Käsemonat“ in der EnergieVerbund Arena. Bereits gegen die Gäste aus Frankfurt wird es eine käsereiche Überraschung für alle Besucher des Heimspiels der Dresdner Eislöwen geben. An den Spieltagen 17, 19 und 20 dürfen sich die Fans auf neue Burger-Kreationen rund um den Heinrichsthaler-Grillkäse freuen.
Kunstprojekt für den Nachwuchs der Dresdner Eislöwen:
Die beiden Künstler DeKern (Thomas Kern) und Ann Gol'dor (Annett Scholz) haben für die Dresdner Eislöwen ein ganz besonderes Kunstprojekt ins Leben gerufen. Das Künstlerpaar hat acht einzigartige Kunstwerke rund um den blau-weißen Eishockeysport in Dresden geschaffen. Motive aus dem Spielgeschehen und dem Logo des Clubs wurden mit ihrer Handschrift in Kunst verwandelt. Fans, Sponsoren, Eishockey-Begeisterte, aber auch Kunstliebhaber haben die Möglichkeit die Gemälde zu erwerben. So werden diese im Rahmen des Spieltages in den VIP-Räumlichkeiten der EnergieVerbund Arena ausgestellt sowie über die Webseite, die Facebook-Seite und den Instagram-Account der Dresdner Eislöwen präsentiert. 20 Prozent des Reinerlöses möchten die Künstler an den Eissportclub Dresden e. V. spenden.
Ann Gol'dor: „Die Inspiration für das Kunstprojekt „Dresdner Eislöwen“ war ein sehr spannendes Spiel, welches wir erleben durften. Es war schnell, dynamisch, hart und actionreich. All diese Eindrücke haben wir mit nach Hause genommen und sofort in einem Kunstwerk umgesetzt. Die fertige Arbeit haben wir Sponsoren des Clubs gezeigt, die begeistert waren und uns dazu angehalten haben, eine Serie rund um das Thema „Dresdner Eislöwen“ zu kreieren. Das Projekt hat uns sehr viel Freude bereitet. Wir möchten mit unseren Gemälden viele Facetten des Eishockeysports abbilden.“ 
  
     
EHC Freiburg
Weißwasser und Kassel warten auf den EHC Freiburg
(DEL2)  Das erste Viertel der Saison ist gespielt, das nächste lässt nicht lange auf sich warten
Freitag:
Bereits am ersten Spieltag machten sich die Wölfe auf in die weit entfernte Lausitz. Damals gingen die gastgebenden Füchse als Sieger vom Eis. Jetzt gibt es die Revanche in der Echte Helden Arena (19:30 Uhr). Die Weißwasseraner konnten vier ihrer sechs letzten Spiele für sich entscheiden, mussten dabei aber auch eine deutliche 1:7 Niederlage gegen den Aufsteiger aus Landshut vergangenen Dienstag einstecken. Mit Mike Hammond haben die Lausitzer einen echten Top-Scorer in ihren Reihen. Bereits 21 Punkte kann dieser in der laufenden Saison verzeichnen und steht damit punktgleich mit dem Heilbronner Dylan Wruck an der Ligaspitze. Mit einem Sieg gegen Weißwasser könnten die Wölfe in der Tabelle an den Lausitzern vorbei ziehen und sich für die Niederlage am ersten Spieltag revanchieren.
Sonntag:
Auswärts geht es für die Wölfe an diesem Wochenende nach Kassel. In Kassel wartet niemand Geringeres als der absolute Ligaprimus. Das Team von Tim Kehler ist derzeit das Maß aller Dinge in der DEL2: 27 Punkte aus 12 Spielen, die meisten geschossenen Tore, die wenigsten Gegentore und noch dazu haben die Huskies noch keines ihrer Heimspiele in dieser Saison verloren. Nichtsdestotrotz ist die Mannschaft mit Ex-Wolf Ryon Moser nicht übermächtig und die Wölfe werden alles daran setzen, den Huskies die erste Heimspielpleite einzuheimsen. Los geht es am Sonntag in Eissporthalle Kassel um 18:30 Uhr.
Tickets für das Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse gibt es auf der EHC-Geschäftsstelle, an den Abendkassen sowie im Onlineshop unseres Partners Reservix. Im Onlineshop der Kassel Huskies können zudem Tickets für das Auswärtsspiel am Sonntag erworben werden. Wie gewohnt, können beide Spiele auch für jeweils 6,50€ im Livestream auf Sprade.TV verfolgt werden.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
Deggendorfer SC
Lindau Islanders gastieren am Familientag in Deggendorf
(OLS)  Am Sonntag trifft der Deggendorfer SC auf den aktuellen Tabellenelften  
der Oberliga Süd, die Lindau Islanders.
Zwar steht der Spieltag unter dem Motto „Familientag“ beim DSC,  
dennoch erwarten die Deggendorfer Kufencracks einen heißen Kampf mit  
dem Team vom Bodensee. Nachdem die Lindauer zunächst schwach in die  
Saison starteten, zogen die Lindauer Verantwortlichen vergangene Woche  
früh die Reißleine und entbanden Trainer Chris Stanley von seinen  
Aufgaben. Nachfolger des 40-jährigen Deutsch-Kanadiers wurde Franz  
Sturm. Der 56-jährige Österreicher war in seiner Karriere größtenteils  
in unterklassigen Ligen in Österreich und der Schweiz unterwegs und  
soll nun in Lindau frischen Wind bringen. Dies gelang ihm an seinem  
ersten Wochenende gleich mit Bravour. Beim Heimspiel gegen die  
Eisbären Regensburg gelang den Allgäuern ein 6:5 Heimsieg, was  
gleichbedeutend mit dem zweiten „Dreier“ in dieser Saison ist. Durch  
diesen Sieg kletterten die Lindauer bis auf einen Punkt wieder an den  
aktuell Zehntplatzierten aus Regensburg heran.
Die Islanders dürften also mit viel Schwung ins Wochenende  
hineinstarten und wollen auch dem DSC gefährlich werden. Nach der  
Heimniederlage gegen den EC Peiting will der Deggendorfer SC  
allerdings wieder zurück in die Erfolgsspur und wird alles daran  
setzen, dass die Punkte in der Festung an der Trat bleiben.  
Spielbeginn am Familientag ist dieses Mal bereits um 16 Uhr.
Die Preise gestalten sich an diesem Tag wie folgt:
Stehplatz Regulär
Erwachsen + Kind (0-6) 10,00 EUR
Erwachsen + Kind (7-17) 15,00 EUR
Stehplatz Mitglied
Erwachsen + Kind (0-6) 8,00 EUR
Erwachsen + Kind (7-17) 12,00 EUR
Die Tickets sind ab sofort im Vorverkauf, wie auch an der Abendkasse  
zu diesem Kurs erhältlich.
  
    
ECDC Memmingen
Zum Ferien-Start: Altmeister Rosenheim gastiert in Memmingen
(OLS)  Am Sonntagabend (18 Uhr) gastieren die Starbulls Rosenheim in Memmingen. Die Indians hoffen beim Spiel gegen den prominenten Gegner auf das Debüt von Neuzugang Linus Svedlund sowie das Comeback von Lubor Pokovic. Zum Start der Herbstferien erhalten alle Kinder unter 12 Jahren freien Eintritt.
Ein klangvoller Name kommt am Sonntag an den Memminger Hühnerberg. Der ehemalige Deutsche Meister aus Rosenheim gibt sich die Ehre und will die Punkte aus der Maustadt entführen. Die Oberbayern haben im Sommer einige Änderungen vorgenommen. Nach der doch enttäuschenden Vorsaison vertraut man nun auf Trainer John Sicinski, der bereits mit Deggendorf den Aufstieg in die DEL2 schaffte. Der Kader ist weiterhin mit einigen prominenten Namen besetzt. Top-Scorer Alexander Höller ragt mit 18 Punkten in 9 Spielen aus dem starken Kollektiv etwas heraus, doch hat er mit dem Nordamerikaner Josh Mitchell sowie dem jungen Kevin Slezak hervorragende Unterstützung. Die höherklassig erfahrenen Führungsspieler Michael Baindl, Tobias Draxinger und Torhüter Lukas Steinhauer zeugen ebenfalls von großer Qualität. Apropos Qualität, nicht mehr zufrieden waren die Verantwortlichen mit dem Tschechen Vitezlav Bilek, der vor kurzem eine Vertragsauflösung unterschrieben hat. Ein Nachfolger ist bereits in Sicht, soll aber am Wochenende noch nicht auflaufen.
Die Indians hingegen hoffen, dass ihr schwedischer Neuzugang sein Debüt am Hühnerberg feiern kann. Der 26 Jahre alte Schwede Linus Svedlund ist seit Mittwoch im Training der Indians und soll vorerst die Defensive stärken, auch wenn er ebenfalls im Sturm einsetzbar ist. Sofern der Pass rechtzeitig in Memmingen eintrifft, steht einem Einsatz nichts im Wege. Ein weiterer Pluspunkt für die Indians könnte das lang erwartete Comeback von Lubor Pokovic werden. Der Defensivakteur trainiert seit mehreren Wochen mit dem Team und hat vorerst grünes Licht für einen Einsatz erhalten. Sollte nichts mehr dazwischenkommen, könnte er erstmals in dieser Spielzeit für den ECDC aufs Eis gehen. Weiter ausfallen werden die Langzeitverletzten Huhn, Stotz, Schirrmacher und Kharboutli.
Zum Start der Herbstferien wollen die Indians auch zahlreiche Familien und Kinder am Hühnerberg willkommen heißen. Da das Spiel auf 18 Uhr vorverlegt werden konnte, rechnen die Memminger mit einer guten Kulisse gegen den Altmeister aus Rosenheim. Alle Kinder unter 12 Jahren erhalten freien Eintritt vom Verein (gültig für alle Stehplätze) und können im Eisstadion den Beginn der einwöchigen Ferien genießen. Sämtliche weiteren Tickets sind im Vorverkauf bereits erhältlich.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
HÖRNER VS. STACHEL, SECHSTER VS. DRITTER … 9. Punktspiel der Saison 2019/20: Saale Bulls vs. Hannover Scorpions
(OLN)  Björn Bombis, Patrick Schmid, Dennis Schütt: Die wohl konstanteste Achse der letzten Jahre in der Oberliga Nord macht auch diese Spielzeit so weiter, wie sie die letzten Jahre aufgehört hat und scort beständig. Ganze 50 Punkte konnte das Trio im bisherigen Saisonverlauf beisteuern und sich somit jeder der drei Akteure im Durchschnitt mehr als zwei Mal pro Partie auf dem Spielbericht verewigen. Und so ist es auch kein Wunder, dass mit 19, 16 sowie 15 Zählern die ersten drei Plätze der ligaweiten Scorerwertung fest in der Hand des Trios von den Hannover Scorpions ist.
Somit sollten die Saale Bulls ganz genau wissen, auf wen es besonders zu achten gilt, wenn die Niedersachsen am heutigen Freitag zu Gast im Sparkassen-Eisdom sein werden. Nicht im Kader unserer Gäste wird Julien Pelletier stehen können, einer der beiden kanadischen Importspieler der Scorpions. Der 23-jährige Angreifer fällt mit einer Schultergelenks-verletzung für mehrere Wochen aus. Sicherlich ein Verlust für den Tabellendritten, doch man konnte bereits einen Ersatzspieler verpflichten: mit Kevin Miller aus Kanada wurde die zweite Importstelle schon für dieses Wochenende besetzt.
Wie die Saale Bulls (gegen Duisburg) haben auch die Scorpione ihre letzte Partie am vergangenen Sonntag mit 2:3 (in Leipzig) verloren, so dass beide Teams versucht sein werden, diesen Ausrutscher wieder gut zu machen und mit einem Erfolgserlebnis das fünfte Wochenende der Saison zu beginnen.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
TEV Miesbach
Der TEV erwartet Zuhause die Riverkings aus Landesberg
(BYL)  Nach einem Wochenende mit einem überzeugenden 9:3 gegen Pfaffenhofen, folgte letzten Sonntag die Niederlage gegen den TSV Peißenberg. Nach dem schweren Spiel in Peißenberg, wo am Ende noch 13 Feldspieler übrig geblieben sind, kann man dennoch positive Erkenntnisse rausziehen. Das letzte Drittel war ansehnlich und dominant wie am Freitag gegen Pfaffenhofen. Dies gilt es gegen die Riverkings über 60 Minuten zu zeigen, um was zählbares mitzunehmen. Die Personalsituation gestaltet sich weiter schwierig für Headcoach Peter Kathan. Neben dem langzeitverletztem Stephan Stiebinger, fällt auch Felix Feuerreiter, der zuletzt mit starken Leistungen aufwartete, für längere Zeit aus, ebenso wie Franz Mangold, den die Grippe immer noch plagt.  Zudem fehlten einige Spieler angeschlagen unter der Woche im Training, sodass es noch zu weiteren kurzfristigen Ausfällen kommen kann. Aber es gibt auch gute Nachrichten aus dem TEV Lazarett: Beppo Frank hat am Dienstag das Training wieder aufgenommen, ebenso wie Sebastian Deml. Beide sollten der Abwehr wieder mehr Stabilität verleihen. Somit steht auch am Freitag wieder eine schlagkräftige Mannschaft am Eis. Der TEV rangiert immer noch auf dem 3. Tabellenplatz und trifft mit dem HC Landsberg am morgigen Freitag auf einen starken Gegner im Miesbacher Eisstadion. Die Riverkings sind  ein „alter Weggefährte“ und es ging die letzten Jahre immer eng her. Die Lechstädter hatten bereits vor Saisonbeginn bittere Nachrichten zu verdauen, denn Stefan Kerber musste, wegen einer alten Schulterverletzung die wieder aufgebrochen war, seine Karriere beenden. Daniel Menge und Markus Kring laborierten in der Vorbereitung ebenfalls an Verletzungen. Die Verantwortlichen der Landsberger reagierten auf diese Ausfälle und konnten mit Andrew McPherson einen echten Transfercoup landen. Der Publikumsliebling aus Oberliga- und Zweitligazeiten kehrt an den Lech zurück. Neu-Coach Fabio Carciola (vormals EHC Königsbrunn) hat 9 Zugänge (u.a. Marek Charvat, Adriano Carciola und Andrew Mc Phearson), aber auch 7 Abgänge (u.a. Andreas Geisberger, Marcel Juhasz, Dejan Vogl und Denis Neal) zu verzeichnen. Mit David Blaschka und Markus Kring steht dem HCL-Coach ein talentiertes Torhütergespann zur Verfügung. Der HCL konnte sich beim Saisoneröffnungsspiel gegen den TSV Erding mit 3:2 durchsetzen. Mit 2:3 nach Penalty konnten im Auswärtsspiel zumindest 2 Punkte vom EHC Klostersee entführt werden. Im Heimspiel gegen den ESC Dorfen  folgte ein 6:4 Erfolg. In Verlängerung konnte man beim EA Schongau ebenfalls 2 Punkte feiern, ehe es am letzten Spieltag auf eigenem Eis gegen den EHF Passau zur ersten Heimniederlage kam. Momentan sind die Riverkings mit 1 Spiel weniger (da das Match in Bad Kissingen auf den 03.01.2020 verlegt wurde) mit 10 Punkten und einem Torverhältnis von 16:13 auf dem 7. Tabellenplatz zu finden. Spielbeginn in der Miesbacher Eissporthalle ist am Freitag um 20:00 Uhr.
  
    
EHF Passau Black Hawks
Nächstes Highlight: Black Hawks empfangen Dorfen - Heimspiel am Freitag um 20 Uhr
(BYL)  Am Freitag dürfen sich die Fans und Zuschauer auf das nächste Highlight in der Passauer EisArena freuen. Die Passau Black Hawks empfangen um 20 Uhr die Eispiraten aus Dorfen. Ein Duell was in der Vergangenheit immer für Spannung und Emotionen gesorgt hat. Wer die bisherigen Spiele in der EisArena verfolgt hat, darf sich auch beim Spiel gegen Dorfen wieder auf viele Tore freuen. Im Schnitt durften die Heim- sowie Auswärtsfans fast 9 Tore pro Spiel in der Festung EisArena bejubeln.
Die Saison in der Eishockey Bayernliga ist mittlerweile sechs Spieltage alt. Wie erwartet ist die Liga spannend und jeder kann jeden schlagen. An der Spitze der Liga befinden sich aktuell die Löwen aus Waldkraiburg. Der Oberliga Absteiger galt bereits vor der Saison als einer der Favoriten auf den Aufstieg in die Oberliga Süd. Gleich dahinter finden sich die Passau Black Hawks auf Rang 2 der Tabelle wieder. Das Teilnehmerfeld ist allerdings dermaßen eng zusammen, dass ein Wochenende ohne Punkte die Black Hawks aus den Playoff, respektive Verzahnungsrunden Rängen spülen könnte.
Umso wichtiger ist es für die Habichte die Heimspiele in der Passauer EisArena für sich zu entscheiden. Zum heutigen Heimspiel gegen den ESC Dorfen müssen die Black Hawks von der ersten Sekunde an hellwach und bereit sein. „Die Ergebnisse aus der Vorbereitung gegen Dorfen sind absolut kein Maßstab. Das sind zwei verschiedene Welten und wir werden uns davon definitiv nicht blenden lassen.“ mahnt Trainer Heinz Feilmeier. Obwohl die Eispiraten viele verletzte Spieler zu beklagen haben, unter anderen fehlt Topscorer Lukas Miculka, gelang der Mannschaft von Trainer Randy Neal am Sonntag ein beeindruckender 4:2 Auswärtssieg beim EHC Klostersee. Die Eispiraten setzen im Spiel nach vorne unter anderem auf die Kontingentspieler Martin Saluga und Thomas Vrba. Beide haben zusammen bereits 19 Scorerpunkte gesammelt. Der „Star“ in Dorfen ist aber sicherlich Trainer Randy Neal, welcher letzte Saison noch den HC Landsberg trainiert hat. Der Kanadier möchte mit der neuformierten Dorfener Mannschaft einen Platz unter den ersten sechs Teams holen. Das Heimspiel in der abgelaufenen Saison wurde vom Schiedsrichter wegen der starken Nebelbildung in der Passauer EisArena gar nicht erst angepfiffen. Nach über neunzig Minuten Wartezeit blieb den Passau Black Hawks nichts anderes übrig, als die über 1.000 Zuschauer unverrichteter Dinge nach Hause zu schicken. Das Nachholspiel konnten die Black Hawks dann souverän mit 7:3 für sich entscheiden. Die Wetter Vorzeichen stehen für heute Abend aber nicht schlecht! Möge Petrus dem Passauer Eishockey auch weiterhin gut gesonnen sein.
Hinweisen möchten die Passau Black Hawks noch auf den Tausch des Heimrechts mit den Bad Kissinger Wölfen. Die Habichte spielen somit am kommenden Wochenende 01.11. (Feiertag) und am 03.11. in der heimischen Passauer EisArena. Bevor es allerdings soweit ist, gilt erst mal die volle Konzentration dem Heimspiel gegen Dorfen.
Tickets für das Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gegen den ESC Dorfen erhalten Sie im Vorverkauf im FIRST Reisebüro Eichberger, Fußgängerzone und der Tankstelle Färber in Maierhof. Die Abendkasse ist ab 19 Uhr geöffnet. -czo
  
    
EC Pfaffenhofen
EC Pfaffenhofen empfängt den Tabellenführer - Am Freitag Gastspiel in Peißenberg
(BYL) Nach dem überraschend guten Start in die Bayernligasaison mit drei Siegen an den ersten vier Spieltagen ist beim EC Pfaffenhofen nach dem ersten punktlosen Wochenende Ernüchterung eingekehrt. War die Niederlage beim Spitzenteam TEV Miesbach noch durchaus zu erwarten, kassierte man auch zuhause gegen den ESC Geretsried eine empfindliche Pleite. Dabei lieferte der Aufsteiger seine bis dahin schwächste Saisonleistung ab, so dass den Gästen eine solide Vorstellung reichte, um die Punkte mit nach Hause zu nehmen. Und leichter werden die Aufgaben an diesem Wochenende für das Team von Chris Heid auch nicht werden. Am heutigen Freitag (19:30 Uhr) müssen die Kreisstädter beim TSV Peißenberg antreten und am Sonntag (17:30 Uhr) ist dann Tabellenführer EHC Waldkraiburg zu Gast im heimischen Eisstadion.
Schon heute wartet auf Jake Fardoe und Co. eine ganz knifflige Aufgabe beim derzeitigen Tabellenvierten. Aus den bisherigen sechs Spielen holten die Eishackler 12 Punkte. Lediglich gegen die Topteams Passau und Waldkraiburg ging man leer aus. Dafür ließ der TSV am Sonntag mit einem 4:1 Heimerfolg gegen Miesbach aufhorchen. Trotz des Verlustes einiger langjähriger Stützen wie Manfred Eichberger oder der Barth-Brüder, verfügt Peißenberg auch heuer wieder über einen breit aufgestellten Kader, der immer in der Lage ist, ein sehr hohes Tempo vorzulegen. Die beiden Kontingentstellen belegen der 25jährige Kanadier Brandon Morley, der bisher fünf Treffer und vier Vorlagen zu Buche stehen hat, und der 26jährige Tscheche Lukas Novacek , der bisher vier Mal getroffen und zu drei weiteren Treffern die Vorarbeit geleistet hat.
Noch besser läuft es bisher beim EHC Waldkraiburg. Nach dem Abstieg aus der Oberliga wollte man natürlich in der Bayernliga eine gute Rolle spielen, aber dass man nach sechs Spieltagen die Tabelle anführen würde, hatten wohl selbst die größten Optimisten im EHC-Lager nicht erwartet. In allen Spielen konnte gepunktet werden, lediglich bei der Niederlage nach Penaltyschießen in Miesbach wurden zwei Zähler abgegeben. So stehen die Löwen zurecht ganz oben in der Tabelle und wollen diese Führung natürlich auch in Pfaffenhofen verteidigen.  Zwar haben einige Spieler nach dem Abstieg den Verein verlassen, doch mit Neuzugängen wie den beiden Tschechen Tomas Rousek (7 Tore/5 Assists) und Josef Straka (4/7)  oder den Ex-Pfaffenhofener Mathias Jeske hat man sich wieder gut verstärkt. Zumal letztjährige Leistungsträger wie Christof Hradek, Patrick Vogl oder Lukas Wagner nach wie vor im Kader stehen. Letztgenannter ist mit 4 Toren und 9 Vorlagen sogar Führender in der Skorerliste der Bayernliga.
Den Pfaffenhofenern stehen also zwei richtig schwere Aufgaben ins Haus. Chris Heid muss weiter auf seine Langzeitverletzten verzichten. David Felsöci droht sogar das Saisonaus. Auf jeden Fall wird eine deutliche Steigerung gegenüber dem Heimauftritt gegen Geretsried vonnöten sein, will man nicht erneut ein Wochenende ohne Punktgewinn erleben. 
  
    
ERV Schweinfurt
Gegnercheck – TEV Miesbach
(BYL)  Mit dem TEV Miesbach und Peter Kathan treffen die Mighty Dogs auf ein echtes Schwergewicht der Liga. Die Partie gegen den TEV Miesbach startet am Sonntag, den 27. Oktober, um 18 Uhr.
Nur ganz knapp verpasste der TEV Miesbach in der letzten Bayernliga-Saison 2018/19 den Aufstieg in die Oberliga. So ist es nicht verwunderlich, dass die Oberbayern auch in der neuen Saison zum Favoritenkreis zählen. Vor allem in der Defensive wurde der Kader gezielt verstärkt. Mit Andreas Nowak von den Starbulls Rosenheim und Eishockey-Legende Josef Frank konnte der TEV zwei absolute Defensivspezialisten verpflichten. Die beiden Kontingentspieler Bohumil Slavicek und Filip Kokoska konnten für eine weitere Saison verpflichtet werden und gehen weiterhin für die Kreisstädter auf Torejagd. Mit der aus dem Vorjahr eingespielten Mannschaft wollen die Rot-Weißen unter die ersten sechs Teams der Bayernliga kommen. Bereits seit der zweiten August-Woche standen die Miesbacher in Bad Tölz auf dem Eis. Ihr ganzes Können stellten die Oberbayern am 4. Spieltag beim 6:5 Heimsieg gegen den aktuellen Tabellenführer aus Waldkraiburg unter Beweis.
Spieler im Fokus:
Frank Josef – 694 DEL2 Spiele:
Der 35-jährige Rechtsschütze bringt die Erfahrung aus 16 Profijahren mit Stationen in der DEL, DEL2 und der Oberliga mit zum TEV Miesbach. Ganze dreimal wurde der Verteidiger in Deutschlands zweithöchster Spielklasse zum „Most Penalized Player“ gekürt, sein Rekord liegt bei 156 Strafminuten und stammt aus der Saison 2009/10. In der aktuellen Saison steht der gebürtige Bad Tölzer bei satten 30 Strafminuten in vier Partien.
Dusan Frosch – Platz 2 der aktuellen Bayernliga-Scorerliste:
Der 38-jährige Ausnahmestürmer stand zuletzt als Top-Scorer bei den Starbulls Rosenheim (48 Spiele/ 13 Tore/ 44 Assists) auf dem Eis. Der gebürtige Tscheche kommt auf über 300 DEL Spiele, in denen er 171 Scorerpunkte erzielte. Hier spielte er unter anderem für die Kölner Haie, die Nürnberg Ice Tigers sowie Iserlohn und Straubing. Nach 7 Jahren DEL ging es für Frosch in die DEL 2, wo er 4 Jahre für den EC Bad Nauheim spielte.
Stimmen zum Spiel:
Cheftrainer Michael Dippold: „Am Sonntag haben wir dann ein Heimspiel und auch wenn der Gegner sich bis jetzt sehr offensiv zeigt, möchten wir natürlich auch im Icedome versuchen, unsere Serie von zuletzt drei Siegen in drei Heimspielen weiter auszubauen. Mit unseren Fans im Rücken sind wir für jede Überraschung gut. Leider wird uns auch dieses Wochenende immer noch Viktor Ledin fehlen, der seine Erkrankung noch nicht ganz auskuriert hat. Wir werden versuchen so viele Punkte wie möglich am Wochenende einzufahren und laufen sicherlich in beiden Spielen mit breiter Brust auf. An der Tabellenkonstellation kann man ganz deutlich sehen, dass wir dieses Wochenende sowieso nichts zu verlieren haben und nur gewinnen können.“
Stürmer Daniel Traz: „Am Sonntag Zuhause mit unseren tollen Fans ist alles möglich. Auch wenn Miesbach sich im Vergleich zur letzten Saison sehr gut verstärkt hat. Aber am Ende des Tages liegt es nur an uns. Wenn wir alles aufs Eis bringen, was wir können und sollen, wird es auch da wieder Punkte geben.“
  
   
EHC Waldkraiburg Löwen
Kein Streichelzoo: Wenn die Löwen auf Schweine und Hunde treffen
(BYL)  Es geht wieder weiter mit einer, bis dato, sehr erfolgreichen Saison des EHC Waldkraiburg. Nur ein Spiel gaben die Löwen bisher ab, dies aber auch nur im Penaltyschießen, was bedeutet, dass auch hier zumindest noch ein Punkt heraussprang. Mit dabei am kommenden Wochenende ist auch wieder Patrick Zimmermann, der nach seiner Sperre wieder für die Löwen auf das Eis darf.
Ein Wochenende mit sechs Punkten durfte nicht nur der EHC Waldkraiburg, sondern auch der ERV Schweinfurt am vergangenen Wochenende feiern. Entsprechend motiviert und aufgebaut werden die „Mighty Dogs“ aus dem hohen Norden Bayerns in unserer Raiffeisen-Arena anreisen. Für die Schweinfurter Mannschaft waren diese sechs Punkte ein echter Befreiungsschlag. So trieb man sich noch nach dem vierten Spieltag deutlich weiter unten in der Tabelle herum. Diese Mini-Serie haben die Schweinfurter sicher auch ihrer kanadischen Nummer 19, Jeff Murray zu verdanken. Vier seiner insgesamt sieben Tore in dieser Bayernligasaison konnte er am vergangenen Wochenende erzielen. Entsprechend wird er also heiß wie Frittenfett sein und auch gegen Waldkraiburg das ein oder andere Tor erzielen wollen. Ein ganz besonderes Augenmerk sollte die Löwen-Verteidigung auch auf Jonas Manger legen. Der 22-jährige Stürmer spielt als Eigengewächs in der Mannschaft der Mighty Dogs und scheint ebenfalls einen echten Lauf zu haben. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf Tore, sondern auch auf Torvorlagen. Elf Punkte konnte er somit bisher in sechs Spielen einfahren und gegen die Löwen soll dieses Konto sicherlich noch etwas anwachsen.
Am Sonntag dann, geht es nach Pfaffenhofen an der Ilm. Pfaffenhofen steht in der Tabelle genau einen Platz über unserem Freitagsgegner Schweinfurt. Einziger Unterschied ist die um ein Tor bessere Differenz. Auch geht die Kurve bei den „IceHogs“ in eine andere Richtung. Die Saison startete für die Mannschaft ganz nach Plan mit zwei Siegen gegen Dorfen und Bad Kissingen. Am 3. Spieltag musste man sich zwar mit einem knappen 1:3 gegen Passau geschlagen geben, dies wurde aber am darauffolgenden Sonntag mit einem 2:4 Sieg gegen die Mammuts aus Schongau wieder gut gemacht. Die Reise nach Miesbach jedoch bescherte ihnen eine echte Schlappe von 9:3. Ein Einzelspieler ragt im Moment nicht aus dem Team der „IceHogs“ heraus, stattdessen ist man in der Breite sehr gut aufgestellt, man hat also Spieler in allen Reihen die für ein Tor oder eine Vorlage gut sind. Zumal die „Eisschweine“ nach den beiden Niederlagen zuletzt der getroffene Hund sein könnten der gerne auch mal zubeißt. Die Löwen sollten also gewarnt sein.
  
    
ESV Buchloe
Freibeuter empfangen Eisbären - Heimpartie am Sonntag gegen Burgau ist das einzige Spiel des Wochenendes für die Buchloer Pirates
(BLL)  Lediglich ein Spiel bestreitet der ESV Buchloe an diesem Wochenende in der Eishockey Landesliga. In der heimischen Sparkassenarena kommt es am Sonntag dabei ab 17 Uhr zum Top-Duell gegen den letztjährigen Hauptrundenersten, den ESV Burgau. Da man zu Hause spielt, will man aber natürlich auch in dieser Begegnung nach den bisherigen drei Siegen über Fürstenfeldbruck (3:0), Forst (9:5) und Reichersbeuern (4:3 n.P.) weiter ungeschlagen bleiben.
„Ich schätze die Burgauer ähnlich stark ein wie in der vergangenen Saison“, so die Beurteilung von Piraten-Coach Christopher Lerchner zum kommenden Gegner. „Die Eisbären sind eine eingespielte und eingeschworene Truppe, weswegen es ein hartes Spiel werden wird.“ In der Tat sind die Burgauer auch heuer wieder gut besetzt und haben ihr Können beim 6:1 Auftaktsieg in Bad Wörishofen und der 8:2 Heimpremiere letzten Sonntag gegen Pfronten auch schon unter Beweis gestellt. Dazwischen hat man aber auch bereits die erste Niederlage einstecken müssen. In Garmisch verlor man gegen den TSV Farchant mit 2:4. Dennoch zählen die Burgauer auch in dieser Spielzeit wieder zu den absoluten Top-Favoriten auf die vorderen Plätze. Dementsprechend konzentriert müssen die Buchloer zu Werke gehen, um gegen die Eisbären ihr Punktekonto weiter aufstocken zu können. Dazu sollt man auch vor dem Tor wieder effektiver werden, denn die Abschlussschwäche zog sich bislang durch alle drei Pflichtspiele. Und gegen ein Spitzenteam wie Burgau werden die Gennachstädter vermutlich nicht so viele Chancen bekommen wie noch in den drei vorherigen Partien. Daher gilt es hart zu arbeiten, wie Lerchner schon nach dem Penaltysieg über Reichersbeuern vorgab.
Wenn es nach dem Willen der Pirates geht, dürfte die Partie am Schluss übrigens dabei gerne so enden wie in der vergangenen Saison. Dort siegten die Piraten am neunten Spieltag nämlich vor heimischer Kulisse gegen die Eisbären mit 5:1 und fügten den damals unangefochten auf Rang eins liegenden Schwaben die erste Saisonniederlage zu.
Soll es dieses Mal ähnlich laufen, brauchen die Rot-Weißen aber genau wie vor einem Jahr eine absolut geschlossene Mannschaftsleistung. Denn die Burgauer sind das erste echte Top-Team, das in der laufenden Spielzeit in der Buchloer Sparkassenarena aufschlägt. Mit Spielern wie Dennis Tausend, Niklas Arnold, Maximilian Merkle, Ronny Zientek oder Dominik Zimmermann haben die Burgauer gleich eine Handvoll von Akteuren in ihren Reihen, die allesamt schon mehrere Jahre lang erfolgreich in der Bayernliga aktiv waren. Auch Mario Seifert, der von 2016 bis 2018 bei den Buchloern gespielt hat, gehört zu diesem Kreis. Zudem hat man sich im Sommer mit dem Tschechen David Ballner nochmals offensiv verstärkt. Der 24-jährige Ballner ist mit seinem Landsmann David Zachar, sowie dem Italiener Stefano Cocco und dem zuletzt noch verpflichteten Ungarn Bence Makovics einer von vier Kontingentspielern bei den Schwaben.
Schon im letzten Jahr waren die Burgauer ja bekanntlich in der Vorrunde mit sechs transferkartenpflichtigen Spielern angetreten und hatten so bei manchem Gegner und Fan für gewissen Unmut gesorgt. Nachdem nun vor kurzem die ursprünglich in den Durchführungsbestimmungen festgeschriebene Ausländer-Beschränkung durch das Landgericht München gekippt wurde, können nicht nur die Burgauer mehr als die ehemals festgeschriebenen zwei Kontingentspieler einsetzten. In der Buchloer Gruppe sind die Eisbären aber – soweit bekannt – vorerst das einzige Team, das dies so praktiziert.
Zum Schluss noch eine Info: Wer als Weihnachtsgeschenk ein Fantrikot unserer Pirates kaufen möchte, kann dies gerne über unsere Geschäftsstelle (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) machen. Damit die Trikots – egal ob das schwarze Heimtrikot oder das weiße Auswärtstrikot – auch noch rechtzeitig bis zum Weihnachtsfest da sind, wird gebeten, Bestellungen bitte bis spätestens 15. November an uns zu schicken.
  
    
EV Pfronten
Heimspiele für die Falcons
(BLL)  Gleich zwei Heimspiele gilt es für die Falcons am Wochenende zu absolvieren, am Freitag Abend um 20 Uhr empfangen die Pfrontener die Nature Boyz des SC Forst, am Sonntag um 17 Uhr sind die Aibdogs des EHC Bad Aibling zu Gast. Nach den drei Niederlagen zum Auftakt ist die Mannschaft um Trainer Gerhard Koziol nun in der Pflicht zu Hause die ersten Punkte der Saison einzufahren. Beim Spiel am Freitag treffen die beiden Mannschaften aufeinander, die sich derzeit am Tabellenende befinden. Somit kann man durchaus von einem Duell auf Augenhöhe sprechen und davon ausgehen, dass beide Teams alles daran setzen werden, den ersten Erfolg einfahren zu können. Während die Stärken der Mannschaft aus Forst aus den zurückliegenden Duellen bekannt sein dürften, wartet am Sonntag mit den Aibdogs ein eher unbekannter Gegner auf die Falcons. Auch die bisherigen Ergebnisse der Bad Aiblinger lassen kaum Rückschlüsse auf deren Stärke zu, nach der 1:7 Niederlage in Ulm konnten die Aibdogs zu Hause den TSV Farchant mit 7:2 schlagen. Nach einer erneuten Auswärtsniederlage (1:6) in Reichersbeuern, gelang den Oberbayern ein 12:0 Kantersieg gegen Forst. Für die Pfrontener bleibt zu hoffen, dass die Bad Aiblinger auch am Sonntag ihre Negativ-Serie bei Auswärtsspielen nicht beenden werden. Trainer Gerhard Koziol musste unter der Woche wieder auf einige Spieler, Verletzungs- oder Krankheitsbedingt verzichten, inwieweit diese am Wochenende einsatzfähig sind, stand noch nicht fest.
  
    
ERC Lechbruck
Flößer zu Gast in Österreich beim SC Hohenems
(BBZL)  Am Samstag um 17:30 Uhr treten die Flößer beim Vorarlberger Drittligisten SC Hohenems an. Für den ERC ist es der letzte Test vor dem Punktspielauftakt am 01.11.2019 in Memmingen gegen den HC Maustadt.
Der SC Hohenems spielt in der dritthöchsten österreichischen Liga, der Tiroler Elite Liga. Bekanntester Akteur des SCH dürfte Cheftrainer Heimo Lindner sein, ehemaliger österreichischer Nationalspieler. Er führte sein Team in der bisher erfolgreichsten Saison 2017/18 zum Titel, nach dem Gewinn der Best-of-Five Serie im Finale gegen die Kufstein Dragons. Die Hohenemser spielen, ähnlich wie der ERC Lechbruck, in einem schönen Freiluftstadion, eingebettet in die Vorarlberger Gebirgslandschaft. Die Steinböcke werden sicher einen herausfordernden Gegner für die Lecher abgeben.
Die Flößer wollen eine Woche vor dem Punktspielstart ein gutes Ergebnis erzielen. Dies wird allerdings nicht ganz einfach: ERC-Coach Jörg Peters kann die Reise nach Österreich aus beruflichen Gründen nicht antreten. Er wird von Co-Trainer Wolfgang Herpich vertreten. Und auch zahlreiche Spieler mussten den kurzfristig angesetzten Spieltermin absagen, so dass der ERC voraussichtlich mit einer Rumpfmannschaft auflaufen wird. Dennoch macht es Sinn, sich noch einmal unter Wettkampfbedingungen zu messen, bevor es dann nächste Woche ernst wird. Es wird sicherlich ein interessantes Match gegen einen unbekannten Gegner, der ebenfalls kurz vor dem Saisonstart steht.
  
    
Regionalliga Südwest / Landesliga Baden-Württemberg
    
EHC Zweibrücken Hornets
Achtung Spielverlegung
(RLSW)  Das geplante Heimspiel am 03.11.2019 gegen den SC Bietigheim wird, auf Wunsch unserer Gäste, auf den 19.01.2020 verlegt.
Bitte beachten.
  
    
1.CfR Pforzheim
Landesligatopspiel steigt in Pforzheim
(LLBW)  Am kommenden Sonntag, 27.10.2019 empfangen die Bisons zum Spitzenspiel der Landesliga Baden-Württemberg den amtierenden Meister ESG Esslingen. Das erste Bully erfolgt um 19:00 Uhr.
Nachdem die Bisons am vergangenen Wochenende die Tabellenführung übernommen haben, wollen sie diese ungern wieder abgeben. Doch die ESG Esslingen, amtierender Meister der Landesliga, hat etwas dagegen. Die Esslinger spielen wie die Bisons bislang eine erfolgreiche Saison. Die Schwaben aus der Neckarstadt konnten bislang beide Saisonspiele für sich entscheiden, neben einem erfolgreichen Heimauftakt gegen die zweite Mannschaft der Eisbären Eppelheim (6:4), konnte auch die TSG Reutlingen mit 7:1 besiegt werden. Das Derby am vergangenen Wochenende gegen den Stuttgarter EC 1b musste dagegen im zweiten Drittels beim Stand von 4:0 wegen Nebels abgebrochen werden. Dies bedeutete auch den Verlust der Tabellenführung. Für Esslingen wird es der erste Härtetest der noch jungen Saison. Wir dürfen auf einen spannenden und engen Spielverlauf hoffen, denn in diesem Duell auf Augenhöhe werden sicherlich Kleinigkeiten entscheiden.
Nur eine Woche später geht’s für die Bisons mit einem weiteren Heimspiel im Eissportzentrum Pforzheim weiter. Dann sind am Sonntag, 03.11.2019 um 19:00 Uhr die Eisbären Balingen zu Gast im Bisonsstall.
  
   
Regionalliga West
    
EHC Neuwied Bären
EHC und Politik am gemeinsamen Tisch
(RLW)  Viele von ihnen hatten schon Spiele der Neuwieder Bären live in der Halle erlebt, einige sind sogar glühende Anhänger des EHC, andere wiederum betraten nun im Vip-Raum des Icehouses komplettes Neuland: Auf Initiative von Michael Mahlert, 1. Kreisbeigeordneter des Kreises Neuwied, und des SPD-Kreistagsvorsitzenden Fredi Winter kam nach Gesprächen mit der EHC-Führungsriege die heimische Politik, unter anderem Oberbürgermeister Jan Einig, Landrat Achim Hallerbach sowie sämtliche geladene Fraktionsvorsitzende am großen Tisch zusammen, um sich in Sachen Eishockey auf den neuesten Stand bringen zu lassen. Der EHC-Vorsitzende Uli Günster, seine Stellvertreterin Michaela Laux, Burkhard Weller und Michael Fergen vom Wirtschaftsbeirat, Teammanager und Regionalliga-Trainer Carsten Billigmann sowie Nachwuchsleiter Holger Pöritzsch skizzierten die positiven Entwicklungen, den Ist-Zustand des Vereins und warfen einen Blick voraus. Nach dem rund anderthalbstündigen, fruchtbaren Austausch kam man übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass der EHC ein Aushängeschild der Stadt sei, dass es zu fördern gelte. Inwieweit das durch finanzielle Unterstützung der Politik möglich ist, werden die anstehenden Haushaltsplanungen zeigen. „Es geht für uns darum, zu spüren, dass es sich lohnt, Engagement für den Verein aufzubringen und ihn nach außen zu tragen“, nahmen Winter und seine Kollegen mit auf den Heimweg. Fragerunde und Gespräche zwischen EHC-Machern und Politikern zeigten, dass die Carsten Billigmanns geäußertes Herzensanliegen auf fruchtbaren Boden zu fallen scheint: „Wir bitten die Politik, den Eishockeysport mit uns zu leben und das Blau-Weiß des EHC im Herzen zu tragen.“
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens erhalten Auszeichnung für „besondere Familienfreundlichkeit“
(RLW)  Dass die Ratinger Ice Aliens ein Verein für die gesamte Familie sind ist hinlänglich bekannt. Nun wurde der Verein vom Verband der kinderreichen Familien Deutschland e.V. für seine „besonders familienfreundlichen Produkte und Angebote“ ausgezeichnet.
Mit dem „Fair Family Gütesiegel“ zeichnet der Verband Unternehmen aus, die sich besonders für die Interessen von Großfamilien einsetzen und ist eine freie, unabhängige und faire Auszeichnung.
Die Ice Aliens haben eine Beitragsstruktur für aktive Spieler/innen, bei denen das 2.Kind einer Familie nur 50% des Beitrags zahlt und weitere Kinder beitragsfrei sind. Bei den Spielen der 1.Mannschaft wird immer eine Familienkarte angeboten, bei der alle Kinder bis 17 Jahren freien Eintritt haben. Einmal monatlich wird am „Family Day“ sogar eine Familienkarte für nur 12€ angeboten; die gegenüber dem Kauf von Einzelkarten für zwei Erwachsene und drei Kinder eine Ersparnis von 55% bedeutet.
  
    
Regionalliga Ost
    
ESV Chemnitz
Classico im Küchwald
(RLO)  Am Samstag kracht es im Chemnitzer Eissportzentrum. Die Crashers empfangen ab 17 Uhr im Derby-Special die Wölfe aus Schönheide.
„Wir gehen optimistisch in das Spiel. Auch wenn wir die sehr gute Qualität der Wölfe einzuschätzen wissen. Mit den Neuzugängen Lukas Lenk, Yannek Seidel und Martin Trapl (CZ) gehören die Schönheider definitiv wieder zu den Titelanwärtern der Regionalliga Ost. Aber wir sind bereit, den Favoriten zu ärgern“, freut sich Crashers-Coach Tobias Rentzsch auf das Spiel.
Bis auf den verletzten Charly Strobelt können die Crashers nach aktuellem Stand aus dem Vollen schöpfen. Mit einem sehr starken Kevin Kopp im Tor, Spieldisziplin, viel Kampfgeist und den Crashers-Fans im Rücken sollen wichtige Punkte für die Play-Offs in Chemnitz bleiben.
Eintritt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Bitte kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen pünktlich 16:00 Uhr. Der Einlass in die Eissporthalle erfolgt durch den mittleren Eingangsbereich (Richtung Leipziger Straße).
Parkt mit ihren Fahrzeugen bitte auf dem großen Parkplatz der Eissporthalle, Zufahrt Wittgensdorfer Straße, oder nutzt öffentliche Verkehrsmittel der CVAG! Um lästige Wartezeiten an den Parkplatzautomaten nach dem Spiel zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass unser Stadionbetreiber während des Spiels Ausfahrtickets an der Pistenbar in der Eissporthalle verkauft.
Wir bitten um Berücksichtigung, dass in der Zeit von 16:00 bis 17:30 Uhr sowie nach Spielende von 19:30 bis gegen 20:00 Uhr mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen rund um die Eissporthalle - insbesondere auf der Leipziger Straße und Wittgensdorfer Straße - gerechnet werden muss!
  
    
ELV Niesky
Saale Bulls 1b zu Gast in Niesky
(RLO)  Am Samstag, den 26.10.2019 um 18:30 Uhr begrüßen die Tornados im heimischen Eisstadion am Waldbad die Cracks des ESV Halle e.V.. Auch wenn die Saale Bulls 1b derzeit auf dem letzten Tabellenplatz stehen, werden die Tornados diese Partie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Natürlich wollen auch die Nieskyer ihre derzeitige Platz 6 in der Tabelle der Regionalliga Ost unbedingt verbessern. Die Zuschauer erwartet also wie gewohnt ein spannendes Spiel.
  


 Freitag 25.Oktober 2019 www.icehockeypage.de 
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