Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Stürmer Brett Breitkreuz muss wegen einer Oberkörperverletzung mehrere Wochen pausieren, für ihn rückt der Kölner Förderlizenzspieler Nicolas Corbett ins Team

ECW Sande Jadehaie
(RLN)  Die beiden jungen Stürmer Arturs Pantelejevs und Sebastian Sobczak verlassen die Jadehaie und wechseln zum REV Bremerhaven, wo sie vor allem wohl im Nachwuchsbereich eingesetzt werden

EC Oberstdorf
(BBZL)  Verteidiger Lukas Linnartz wechselt vom ESV Würzburg zu den Eisbären und hat bereits am Sonntag beim Spiel gegen den HC Maustadt die Defensive erstmals verstärkt
 
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat sich vorzeitig den Gewinn des Norddeutschen Eishockey-Pokals gesichert. Die weiteren Teilnehmer Adendorf, Timmendorf und Nordhorn können die Hanseaten in der Tabelle nicht mehr überholen.

Stuttgarter EC
(RLSW)  Verstärkung für die Angreiffsreihen der Rebels: Aus der Schweizer Division 2 vom EHC Schaffhausen wechselt Stürmer Fabio Laule, der aus dem Schwenninger Nachwuchs hervorging, zum SEC

ESV Chemnitz
(RLO)  Die Verantwortlichen waren erfolgreich auf der Suche nach Ersatz für den in die Heimat abgewanderten Nicholas Lang: Mit Jiri Charousek, der letzte Saison noch in Polens höchster Liga aktiv war, kommt ein neuer tschechischer Mittelstürmer aus der Regionalliga West vom EC Lauterbach zu den Crashers

FASS Berlin
(RLO)  Die Akademiker haben sich vom holländischen Stürmer Julian van Lijden wegen disziplinarischer Gründe getrennt und setzen künftig wieder auf den jungen Italiener David Trivellato, der sein Comeback im Team geben wird

ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben mit dem tschechischen Stürmer Martin Zahora, der vom Bayernligisten TEV Miesbach zurückkehrt, einen dritten Kontingentspieler unter Vertrag genommen, werden sich aber freiwillig daran halten, bei den Spielen weiterhin lediglich zwei ausländische Akteure einzusetzen
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 21.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Landesliga Baden-Württemberg



    
Eisbären Berlin
Jonas Müller ist zurück!
(DEL)  Die Eisbären Berlin können im Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG am morgigen Donnerstagabend (19:30 Uhr, Mercedes-Benz Arena Berlin) wieder auf Verteidiger Jonas Müller zählen. Der gerade 23 Jahre jung gewordene Nationalspieler hat nach fast genau acht Wochen seine Schulterverletzung aus dem Spiel gegen die Iserlohn Roosters am 28. September 2018 komplett auskuriert.
Kai Wissmann hingegen wird den Eisbären in den nächsten Wochen erneut fehlen. Eine Operation ist an seinem wieder gebrochenen Finger zwar nicht notwendig, in diesem Jahr wird er aber nicht mehr für den Hauptstadtclub auf dem Eis stehen. Mark Olver, Thomas Oppenheimer und Marvin Cüpper fehlen den Berlinern ohnehin. Welche zwei anderen Spieler aus dem Kader morgen nicht auflaufen werden, entscheidet sich final nach dem Vormittagstraining am Donnerstag.
„Wir müssen den Puck unter Druck besser managen“, sagt Eisbären-Cheftrainer Clément Jodoin. „Unsere Intensität war ganz gut zuletzt, wir haben die Anzahl der unnötigen Puckverluste reduziert, müssen uns da aber noch wesentlich verbessern.“
  
    
Düsseldorfer EG
Der seltene Donnerstag, der späte Sonntag: Die DEG in Berlin und gegen Straubing!
(DEL)  Im Eishockey ein seltener Spieltermin, für die DEG besonders: Der Donnerstag. Beim morgigen Exemplar dieses Tages gastieren die Düsseldorfer bei den Eisbären Berlin. Die Lücke zum nächsten Heimspiel ist dann noch einmal einige Stunden länger als gewohnt. Denn am Sonntag (25. November) wird der Puck erst um 19.00 Uhr zum Eröffnungsbully gegen die Straubing Tigers eingeworfen. Auch in diesen Spielen will das Team um Chefcoach Harold Kreis seine bislang gute Ausgangsposition im Kampf um die Playoff-Plätze festigen. 
  
    
ERC Ingolstadt
Spiel am 16.12. vorverlegt
(DEL)  Spielverlegung in der Deutschen Eishockey Liga (DEL): Die Partie Adler Mannheim - ERC Ingolstadt am 28. Spieltag (16. Dezember) beginnt nun um 14.00 Uhr. Wir bitten um Beachtung.
  
Zehn Tage, fünf Spiele - ERC Ingolstadt mit drei Heimspielen während des Spielmarathons
Zwischenspurt in der Deutschen Eishockey Liga (DEL): Für den ERC Ingolstadt stehen ab Freitag binnen zehn Tagen fünf Spiele an. Die Panther haben dabei schwere Gegner, allerdings einen günstigen Reiseplan.
Programm des ERC:
Freitag, 23.11., 19.30 Uhr: Der Tabellenvierte Ingolstadt tritt bei den Straubing Tigers an. Die Niederbayern haben sich in den vergangenen Jahren als hartnäckiger Widersacher hervorgetan. Nach zwischenzeitlich zwölf Siegen in Folge unterlag Ingolstadt den Straubingern in den vergangenen fünf Spielen, zuletzt zum Saisonauftakt. „Uns erwartet ein taffes Spiel“, sagt ERC-Stürmer Tim Wohlgemuth zur Partie beim Tabellenneunten. „Straubing ist ein unangenehmer Gegner, der je nach Stimmung ein Gegner auf Augenhöhe ist.“
Sonntag, 25.11., 16.30 Uhr: Die Panther empfangen die Eisbären Berlin, mit sieben Titeln DEL-Rekordmeister. Das Hinspiel in der Bundeshauptstadt bot „eine harte, enge Partie, die wir am Ende mit 3:1 gewannen“, wie sich Wohlgemuth erinnert. Die Ingolstädter fügten dem neuen Eisbären-Schlussmann Kevin Poulin dabei die erste Niederlage im fünften Einsatz zu. Vorjahrsfinalist Berlin hat sich nach schwachem Start auf den aktuell sechsten Platz vorgeschoben.
Dienstag, 27.11., 19.30 Uhr: Der ERC hat die Iserlohn Roosters zu Gast in der Saturn-Arena. Die Sauerländer haben bislang in dieser Saison noch kein Auswärtsspiel gewonnen, liegen dank ihrer Heimstärke aber immerhin auf dem elften Rang. Spiele mit den Roosters sind ein Spektakel: Iserlohn um den aktuellen Topscorer der Liga, Jonathan Matsumoto, stellt den zweitgefährlichsten Angriff der Liga. Gleichzeitig hat keine Defensive der Liga mehr Gegentore einstecken müssen. Im Rahmen des Spieltags findet ein After-Work-Event statt, für das sich Kollegenrunden noch bis 23. November unter www.erc-ingolstadt.de günstige Gruppentickets sichern können.
Freitag, 30.11., 19.30 Uhr: Die Fischtown Pinguins gastieren in Ingolstadt. Im ersten Saisonvergleich in der Saturn-Arena gelang dem ERC der erste Heimsieg in der DEL-Geschichte gegen die Bremerhavener. Die Norddeutschen schalteten Ingolstadt vor zwei Jahren in der ersten Playoffrunde aus und sind alljährlich eines der Überraschungsteams der Liga. So auch in dieser Saison, in der sie aktuell den achten Tabellenplatz innehaben.
Sonntag, 02.12., 16.30 Uhr: Der ERC tritt bei den Schwenninger Wild Wings an. Das Hinspiel in Ingolstadt ging mit 6:0 klar an den Gastgeber, im Vorjahr hingegen endeten drei der vier Duelle mit nur einem Tor Unterschied. Der Tabellenletzte Schwenningen gewann am vorigen Wochenende unter neuem Trainer, den Engländer Paul Thompson, beide Spiele. Wollen die Wild Wings tatsächlich noch einmal in Playoffnähe kommen, muss dieser Lauf im Spielemarathon weitergehen.
Tickets sind beim jeweils gastgebenden Club erhältlich, für die Spiele des ERC Ingolstadt beispielsweise über www.erc-ingolstadt.de

Günstiger Reiseplan
Die Ingolstädter haben während des Spielemarathons einen verhältnismäßig geschickten Spielplan, zumindest, was die Reisestrapazen betrifft. Das Spiel in Straubing ist ein Derby, danach folgen drei Heimspiele. Einzig für die Partie bei den Schwenninger Wild Wings am 2. Dezember verlassen die Schanzer Panther den Freistaat.
Damit kommen die Ingolstädter auf lediglich rund 1000 Fahrtkilometer. Zum Vergleich: Die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven kommen allein zum Auftakt des Spielemarathons, dem Auswärtsspiel beim EHC Red Bull München am Freitag, schon auf rund 500 Kilometer Wegstrecke mehr. Nach zwei Heimspielen reisen die Norddeutschen erneut in den Süden der Republik, nach Ingolstadt, ehe sie zwei Tage später wieder im heimischen Stadion nahe der Nordseeküste antreten. Die Panther hoffen, im Spielemarathon ordentlich zu punkten und so ihre Stellung in der Spitzengruppe zu untermauern.
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls im Viertelfinale
(DEL)  Red Bull München steht als erste deutsche Mannschaft im Viertelfinale der Champions League: Der Deutsche Meister gewann beim Schweizer Spitzenklub EV Zug mit 2:0 (0:0|1:0|1:0) und setzte sich trotz der 2:3-Niederlage aus dem Achtelfinalhinspiel durch. Somit stehen die Münchner unter den besten acht Mannschaften Europas. Vor 4.946 Zuschauern erzielten Justin Shugg und Frank Mauer die Tore für die Red Bulls, Torhüter Danny aus den Birken verdiente sich seinen Shutout. Im Viertelfinale treffen die Münchner auf die Malmö Redhawks, das Hinspiel steigt entweder am 4. oder am 5. Dezember (Rückspiel am 11. Dezember).
Wie im Hinspiel in München vor 14 Tagen gehörte die Anfangsphase den Zugern. Der Tabellendritte der Schweizer National League spielte mit hohem Tempo und ließ die Scheibe in der Offensivzone laufen, die Red Bulls verteidigten aber konzentriert und ließen nur wenige gefährliche Abschlüsse zu. Ihre besten Chancen hatten die Schweizer zu Beginn des ersten Drittels durch Carl Klingberg (1.) und in der Schlussphase durch Santeri Alatalo im Powerplay (19.).
Im zweiten Drittel erwischten die Red Bulls den besseren Start, Justin Shugg traf nach 67 Sekunden mit einem Powerplaytor von der blauen Linie zur Führung. Danach waren die Münchner noch besser im Spiel. Sie stellten die Passwege der Zuger zu und hatten in der Offensive mehr Aktionen als im ersten Drittel – unter anderem einen Pfostenschuss von Maximilian Daubner (28.). Zug wurde gegen Ende des Drittels wieder zwingender, bei den Abschlüssen von Carl Klingberg (35.) und Jesse Zgraggen (39.) reagierte Münchens Torhüter Danny aus den Birken aber gut.
Die Red Bulls verteidigten im Schlussdrittel offensiv und verhinderten durch einen aggressiven Forecheck, dass die Schweizer kontrolliert aufbauen konnten. Die Zuger hatten zwar nicht mehr viele Offensivaktionen, wenn sie vor das Tor der Münchner kamen, waren sie aber gefährlich. In der 55. Minute fiel dann die Entscheidung: Erst rettete Danny aus den Birken stark gegen Thomas Thiry, im Gegenzug erzielte Frank Mauer nach einem Pass von Mark Voakes das 2:0. In der Schlussphase verteidigten die Red Bulls mit großem Einsatz – und das zahlte sich in Form des erstmaligen Viertelfeinzuges aus.
  
    
Straubing Tigers
Verlosung der Retro-Game-Worn-Trikots
(DEL)  Die originalen Retro-Trikots, die von Torhüter Jeff Zatkoff und seinen Vorderleuten am 16. November (2:1 Heimsieg gegen die Iserlohn Roosters) getragen wurden, werden verlost. Die Lose sind während der üblichen Öffnungszeiten im Fanshop (Eisstadion am Pulverturm) zum Stückpreis von 2,50 Euro erhältlich.
An den nächsten vier Heimspieltagen – Fr. 23.11., Fr. 30.11, So. 09.12. und So. 16.12 – kann man sich die Lose ebenfalls vor Ort im Shop sichern. Bei Heimspielen öffnet der Fanshop am Pulverturm 90 Minuten vor Spielbeginn und hat bis nach Beendigung der jeweiligen Partie geöffnet.
Nach Ablauf der Verkaufsfrist der Lose (16.12.18) werden die Gewinner gezogen. Im Anschluss erfolgt eine entsprechende Information darüber und über die Abholungsmodalitäten auf den Kanälen der Straubing Tigers.
Das besondere an den Jerseys ist, dass Sie doppelt genäht sind („schwerere“ Stoffqualität), dass das Retro-Logo im Brustbereich als Patch angebracht ist und sämtliche Nummern sowie der Spielername einzeln aufgenäht sind. Das DEL-Logo ist selbstverständlich – wie bei Authentic- bzw. Game-Worn-Trikots üblich, ebenfalls „gepatched“. Der „Game Tag“, im unteren Bereich der Vorderseite, enthält die Angabe, an welchem Spieltag der Trikotsatz zum Einsatz gekommen ist. Die Trikots werden mit Echtheits-Zertifikat ausgegeben.
Die anlässlich des Traditionsspieltages angefertigten Fanartikel (Hoodies, T-Shirts und Schals) gibt es weiterhin – solange der Vorrat reicht - im Shop am Eisstadion sowie online unter www.straubing-tigers-shop.de zu kaufen.
Fanartikel der Straubing Tigers eigenen sich ideal als Geschenkidee für die bevorstehende Advents- bzw. Weihnachtszeit. Auch Geschenkgutscheine sind im Onlineshop und oder im Fanshop am Eisstadion erhältlich.
Die Annahmefrist für Trikot-Bestellungen im Shop am Eisstadion endet am Freitag, 30.11.18 (Heimspiel gegen die Augsburger Panther um 19.30 Uhr). Wer sich online ein Trikot als Weihnachtsgeschenk sichern will, kann dies bis spätestens 28.11.2018 tun. NUR BIS ZU DIESEN BESTELLTERMINEN KANN DIE LIEFERUNG VOR WEIHNACHTEN GARANTIERT WERDEN.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Im Sachsenderby zurück in die Erfolgsspur - Punktspiele gegen Dresden und Kassel
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben sich ihren Start nach der Länderspielpause ganz anders vorgestellt. Zwei Niederlagen gegen Deggendorf und Ravensburg bedeuteten null Punkte und somit auch der Absturz von Rang sechs auf den achten Platz. Für die Westsachsen, die nun seit drei Spielen auf einen Sieg warten, heißt es nun, schnellstmöglich zurück in die Erfolgsspur zu kommen und den Anschluss im engen Tabellenmittelfeld zu halten. Dabei kommen mit den Dresdner Eislöwen (23.11.2018 – 20:00 Uhr) und den Kassel Huskies (25.11.2018 – 18:30 Uhr) nun zwei schwer zu berechnende Gegner auf die Crimmitschauer zu.
Nicht nur für die Eispiraten, die am Freitag ihre kurze Durststrecke beenden wollen, ist die Lage vor dem Sachsenderby angespannt. Das besondere Spiel, in dem es neben den wichtigen Punkten sicherlich auch um Prestige geht, hat also seine ganz eigenen Vorzeichen. So hätte man den schwachen Saisonstart der Eislöwen so nicht erwartet. Mit lediglich 18 Punkten steht das Team von Neu-Trainer Bradley Gratton, der erst kürzlich den Posten von Jochen Molling übernahm, auf dem zwölften Platz der DEL2-Tabelle. So richtig stabilisiert hat sich die Leistung der Elbstädter nach dem Trainerwechsel aber nicht. Zwar konnten die Dresdner die Ravensburg Towerstars, ihrergleichen Spitzenreiter der Liga, mit 4:0 besiegen und den Bietigheim Steelers zwei Zähler abknöpfen, gegenüber stehen jedoch beispielsweise Niederlagen gegen Bad Tölz (2:3), Bad Nauheim (1:3) und Weißwasser (1:2 nach Overtime).
Schaut man sich den Kader der Dresdner Eislöwen an, kann man über den Tabellenplatz nur grübeln. Immerhin nahmen die Elbestädter vor dieser Saison viel Geld in die Hand und verpflichteten neben den ehemaligen Crimmitschauer Jordan Knackstedt viele weitere „Größen“ wie Jordan Heywood (Heilbronn) oder Christian Billich (Freiburg). Klar ist vor dem kommenden Duell beider Mannschaften, dass es um viel geht: Prestige, wichtige Punkte und das Beenden einer Durststrecke. Gefragt sind dabei einmal mehr die Fans der Eispiraten, die schon in den Vorwochen immer wieder für eine tolle Stimmung sorgten und das Team zusätzlich motivieren werden.
Sechs sieglose Spiele in Folge – Was ist mit den Huskies los?
Die Statistiken der letzten Auswärtsspiele in Kassel sprechen Bände. Seit über zwei Jahren gab es bei den Hessen nichts zu holen. Doch die Schlittenhunde befinden sich in einem Formtief! Seit sechs Partien warten die Huskies schon auf einen Sieg. Mit einem Torverhältnis von 50:61 steht das Team von Bobby Carpenter und Tim Kehler aktuell nur auf dem elften Platz – und hinkt damit den eigenen Erwartungen hinterher!
Das erste Duell der Saison entschieden die Crimmitschauer im heimischen Sahnpark mit 5:2 für sich. Doch die Huskies wollen und brauchen schnellstmöglich eine Trendwende und sind sicherlich daran interessiert, vor dem eigenen Publikum einen Sieg gegen die Westsachen herauszuspielen. Die Qualität ist zweifelsohne vorhanden! So wechselte in diesem Sommer mit Richard Mueller, der in der Vorwoche noch beim SC Riessersee unter Vertrag stand und in der DEL2 regelrecht für Furcht und Schrecken sorgte, zu den Hessen. Mit acht Treffern und weiteren acht Assists ist er derzeit auch der beste Scorer seines Teams. Indes macht sich jedoch der Abgang von U-Nationaltorhüter Mirko Pantkowski bemerkbar. Marcel Melichercik und Leon Hungerecker haben noch so ihre Probleme, die Fußstapfen des jungen deutschen Goalies zu füllen.
Zwar wird mit Ben Kosianski ein junger Spieler am kommenden Wochenende wieder in Leipzig spielen, doch sonst kann Kim Collins auf einen vollen und gesunden Kader setzen. Ob Patch Alber, der momentan an die Fischtown Pinguins ausgeliehen ist, an diesem Wochenende wieder für die Eispiraten spielt, ist zu diesem Zeitpunkt jedoch noch unklar.
  
    
Löwen Frankfurt
Zeigt euer Löwenherz! 5.000 Lebkuchenherzen für den guten Zweck - Bäckerei & Konditorei Huck und Löwen Frankfurt unterstützen den Löwenherzen e.V. mit einzigartiger Back-Aktion
(DEL2)  Pünktlich zur Vorweihnachtszeit starten die Bäckerei & Konditorei Huck und die Löwen Frankfurt eine gemeinsame Aktion zur Unterstützung des Löwenherzen e.V. Die Huck GmbH backt 5.000 Lebkuchenherzen, die ab Donnerstag, den 22. November in allen Filialen des Unternehmens für 3,90 Euro/Stück verkauft werden. Die Einnahmen gehen zu 100 Prozent an den Löwenherzen e.V.
Neben den Lebkuchenherzen erhalten die Käufer in jedem zweiten Löwenherz eine Eintrittskarte für ein Spiel der Löwen Frankfurt. Des Weiteren erhält jeder einen Flyer mit allen nötigen Informationen rund um die Löwenherzen-Aktion.
Tanja und Alexander Huck, Inhaber der Bäckerei & Konditorei Huck:„Nachdem wir gemeinsam mit den Löwen Frankfurt ein Konzept ausgearbeitet hatten, wurde es für uns zu einer Herzensangelegenheit. Wir freuen uns auf die Resonanz aller Löwen-Fans und Unterstützer und hoffen auf einen schönen Spendenbetrag für den Löwenherzen e.V.“
Jan Barta, Leiter Geschäftsstelle Löwenherzen e.V.: „Wir bedanken uns bei den Spielern der Löwen Frankfurt, dass sie so fleißig in der Backstube waren, und ganz besonders bei der Bäckerei & Konditorei Huck für diese besondere Aktion.“
Bei der Herstellung der ersten Löwen-Lebkuchenherzen waren zudem Löwen-Head Coach Matti Tiilikainen (und seine Söhne), Kapitän Adam Mitchell und Publikumsliebling Brett Breitkreuz anwesend. Gemeinsam haben sie mehrere hundert Lebkuchen verziert. Diese werden sie am Samstag, den 1. Dezember ab 11:00 Uhr persönlich in den Filialen in Bad Homburg, Sachsenhausen und in der Kleinmarkthalle verkaufen.
Bereits am kommenden Sonntag, den 25. November gibt es zudem eine Verkaufs-Aktion rund um den Family Day der Löwen Frankfurt gegen die Lausitzer Füchse in der Eissporthalle Frankfurt (Spielbeginn 16:00 Uhr).
Darüber hinaus werden die Backschürzen, die Tiilikainen, Mitchell und Breitkreuz beim Verzieren der Lebkuchen getragen haben, mit Unterschriften versehen über die sozialen Medien auf den Facebook- und Instragram-Kanälen der Löwen Frankfurt und der Bäckerei Huck versteigert. Zudem hat jeder Fan noch die Chance auf acht von allen Spielern signierte Schürzen. Das Folgen lohnt sich #huckslieblingsplatz #loewenlive
  
    
EHC Freiburg
Neher verletzt, Hertel gesperrt - EHC vor Verpflichtung von Verteidiger
(DEL2)  Der EHC Freiburg reagiert auf den Ausfall von mittlerweile vier Verteidigern und steht vor der Verpflichtung eines neuen Defensivspielers.
Der Notstand in der Defensive hat sich weiter verschärft: Nach neben den langzeitverletzten Jung-Verteidigern Daniel Maly und Christoph Frankenberg fallen seit dem Wochenende nun auch Dennis Meyer und Marvin Neher aus. Routinier Meyer musste beim Freitagsspiel gegen Kaufbeuren nach nur wenigen Sekunden vom Eis und muss vorerst ebenso eine Zwangspause einlegen wie Marvin Neher. Der 21-Jährige, der bisher eine sehr gute Saison absolviert hatte, zog sich am Sonntag in Frankfurt eine Verletzung im unteren Körperbereich zu, die möglicherweise operiert werden muss. Egal ob mit oder ohne OP: Auch Neher fällt vorerst aus. Damit müssen aktuell vier Abwehrspieler pausieren.
Nicht zum Einsatz kommen können wird am Freitag auch Jimmy Hertel. Der Torhüter hatte in Frankfurt eine Spieldauerdisziplinarstrafe kassiert und wurde vom Disziplinarausschuss der DEL2 für ein Spiel gesperrt. Zur Last gelegt wird Hertel, bei einem Gedränge vor dem Tor auf einen am Boden liegenden Gegenspieler eingeschlagen zu haben. Der als fairer Sportsmann geltende Keeper reagiert verwundert auf die Sperre, da er zuvor heftig von seinem Frankfurter Kontrahenten provoziert worden war; dieser habe ihn sogar mit dem Handschuh in die Torhütermaske gegriffen.
Der EHC Freiburg nimmt deshalb einen jungen, aufstrebenden Verteidiger unter Vertrag, der voraussichtlich am Donnerstag in Freiburg eintreffen wird. Dann wird er auch der Öffentlichkeit präsentiert. Ob er am Wochenende bereits auflaufen kann, steht noch nicht fest. 
Am Freitag um 19.30 Uhr trifft der EHC Freiburg in eigener Halle auf die Kassel Huskies. Karten gibt es im Online-Ticketshop, am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr sowie am Freitag ab 16.30 Uhr auf der Geschäftsstelle (Ensisheimer Straße 1) und in allen Reservix-Vorverkaufstellen.
  
    
ESV Kaufbeuren
Freitagabend in der Lausitz - Sonntag um 17:00 gegen Bad Tölz
(DEL2)  Die längste Aufwärtsfahrt der Saison steht für die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann am Freitag auf dem Programm. So macht sich der Joker Tross am Freitagmorgen auf den 650 Kilometer langen Weg in die Lausitz . Um 19:30 Uhr treffen die Joker in der Eisarena Weißwasser auf die Lausitzer Füchse. Am Sonntag steht für den ESVK dann ein Heimspiel auf dem Plan. Um 17:00 Uhr gastieren die Tölzer Löwen in der erdgas schwaben arena. Am Dienstag darauf steht in der DEL2 der 21. Spieltag auf dem Programm. Die Joker und der EC Bad Nauheim haben diesen Spieltag schon am 02. Oktober 2018 absolviert. Der ESVK gewann die vorgezogene Partie bei den Hessen mit 5:3.
Stehplatztickets für das Heimspiel gegen die Tölzer Löwen sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Sitzplatztickets sind derweil ausverkauft. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
Ob ESVK Trainer Andreas Brockmann in den beiden anstehenden Spielen wieder auf Stammtorhüter Stefan Vajs zurückgreifen kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Ein weiteres Fragezeichen steht derweil auch hinter dem Einsatz von Verteidiger Fabian Koziol, der seit längerer Zeit mit einem grippalen Infekt zu kämpfen hat. Simon Schütz und Tim Wohlgemuth vom DEL Kooperationspartner ERC Ingolstadt stehen dem ESVK höchstwahrscheinlich nicht zur Verfügung.
  
    
Ravensburg Towerstars
TOWERSTARS BLEIBEN IN EIGENER HALLE UNGESCHLAGEN
(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben auch gegen den amtierenden Meister Bietigheim einen verdienten Heimsieg eingefahren. Damit hat das Team von Trainer Jiri Ehrenberger die Tabellenführung auf sieben Punkte ausgebaut.
Dass die Towerstars in dieser Begegnung selbst die Initiative ergreifen wollten, war schon beim ersten Angriff klar. Bereits nach 40 Sekunden hatte die erste Sturmreihe Robin Just freigespielt, dieser scheiterte allerdings aus kurzer Distanz an Steelers Torhüter Florian Proske. Nach einer weiteren Flut an Großchancen samt Schuss an den linken Pfosten wurden die Bemühungen der Startminuten auch endlich in den ersten Treffer umgemünzt. Vincenz Mayer nahm einen Nachschuss freistehend im Slot ab und ließ dem Gäste-Torhüter keine Chance.
Auch danach dominierten die Towerstars das Spiel nach Belieben, leider wurden die schön gespielten Kombinationen nicht zu weiteren Treffern genutzt. Pech hatte auch der Schwenninger Förderlizenz-Stürmer Julian Kornelli, dessen Schuss vom Pfosten ins Spiel zurückprallte. Auf der Gegenseite hatte Jonas Langmann nicht allzu viel zu tun. Zu gut war die Ravensburger Defensivarbeit bereits in der neutralen Zone und das offiziell registrierte Schussverhältnis von 16:6 sprach Bände über die Dominanz der Towerstars.
Die erste Drittelpause sollte dann länger dauern, als geplant. Laut erster Ursachenmeldung hatte ein elektrischer Händetrockner im Betrieb offensichtlich zu stark für einen Feuer- und Rauchmelder gedampft und der löste Alarm aus. Die Halle musste nach Vorschrift komplett geräumt werden. Erfreulich waren nach einigen Minuten Unklarheit gleich zwei Umstände: Die mit einem kompletten Löschzug angefahrene Feuerwehr Ravensburg konnte alsbald Entwarnung geben und sowohl die komplette Entfluchtung samt Rückkehr der 2700 Zuschauer liefen vollkommen ruhig und geordnet ab.
Im zweiten Abschnitt hatten die Oberschwaben passend zu den Szenen zuvor einen Start so „schnell wie die Feuerwehr“. Die erste Formation wirbelte durch das Bietigheimer Drittel und nach nur 30 Sekunden schlenzte Kilian Keller aus der Halbdistanz die Scheibe zum 2:0 in die Maschen. Leider wurde das Spiel danach zerfahrener. Gab es im ersten Abschnitt nur eine einzige Strafzeit, setzte es jetzt eine Strafzeit nach der anderen. Das zermürbte leider ein zuvor sehr flüssiges Spiel, den Gästen aus Bietigheim sollte das aber durchaus entgegen kommen. In der 28. Spielminute gelang ihnen prompt der Anschlusstreffer durch Tyler McNeely.
Was die Towerstars wie schon in einigen anderen Spielen zuvor allerdings auszeichnete, war die baldige Antwort auf den Gegentreffer. Ganze eineinhalb Minuten später flitzte das Spielgerät zum dritten Mal in das Netz der Gäste. Allerdings mussten die Towerstars und ihr Anhang noch etwas auf die Bestätigung des Treffers warten. Die Frage war, ob David Zucker beim Abfälschen des Schusses von Kilian Keller den Stock zu hoch hatte. Der Videobeweis zeigte aber keine Beanstandungen und das 3:1 war offiziell bestätigt. Knapp drei Minuten später verkürzte Max Prommersberger in Unterzahl auf 3:2, hier agierte die Ravensburger Defensive in der Rückwärtsbewegung etwas unglücklich.
Doch wieder stachelte der Gegentreffer die Ravensburger Stürmer umso mehr an und Olivier Hinse besorgte weitere eineinhalb Minuten später das 4:2. Vorausgegangen war ein Pass Marke „Eishockeylehrbuch“ von Vincenz Mayer an die blaue Linie. Genauso eiskalt abgeschlossen war auch eine Chance von Daniel Pfaffengut nach knapp 37 gespielten Minuten. Ein 2-0 Break verwandelte der Ravensburger Stürmer nach gut getimten Pass von Daniel Schwamberger zum 5:2.
So mancher Zuschauer hatte in der Schlussminute des zweiten Spielabschnitts bereits den Platz in Richtung Drittelpause verlassen und verpasste somit gleich zwei Treffer. Zunächst verkürzte Willie Corrin im Powerplay eiskalt auf 5:3, David Zucker stellte mit einem Unterzahlbreak jedoch drei Sekunden vor der zweiten Pausensirene den drei Tore Vorsprung wieder her.
Der Schlussabschnitt sollte es dann noch einmal in sich haben. Die Towerstars kontrollierten das Spiel weitgehend, doch drei Strafzeiten zwischen der 42. und 47. Spielminute waren für den Rhythmus nicht gerade förderlich und in der 51. Minute konnte Benjamin Zientek auf 6:4 verkürzen. Der amtierende Meister aus dem Ellental roch nun Lunte und fand auch zweite Luft aus physischer Sicht. Die Towerstars rackerten zwar in der eigenen Zone, gegen den entschlossenen Drehschuss von Norman Hauner gab es allerdings keine Abwehrchance und mit dem 6:5 knapp vier Minuten vor Ende der Partie sollte noch einmal ordentlich Spannung ins Spiel kommen.
Die Towerstars waren aber erneut viel zu fokussiert auf den Sieg, als dass sie sich noch einmal wirklich in Bedrängnis bringen ließen. Robin Just (59.) sowie David Zucker 39 Sekunden vor Ende setzten die Scheibe bei „Empty net“ ins Bietigheimer Tor. 8:5 war letztlich der Endstand eines Spiels, das die Towerstars im Anbetracht der spielerischen Vorteile auch verdient gewonnen hatten.
  
    
Starbulls Rosenheim
RobAV GmbH verlängert Starbulls Premium Partnerschaft
(OLS)  Trotz der momentanen Deutschland-Cup Pause der Eishockeysaison 2018/2019 gibt es tolle Neuigkeiten bei den Starbulls Rosenheim: Die Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH (RobAV GmbH) hat ihre Premium-Partnerschaft mit den Starbulls um ein weiteres Jahr verlängert.
Die Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH (RobAV GmbH) unterstützt das Rosenheimer Eishockey schon seit mehreren Jahren als Premium-Partner und so waren sich beide Parteien schnell einig, die Zusammenarbeit um ein weiteres Jahr zu verlängern. Das Sponsoring der Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH (RobAV GmbH) beinhaltet eine großflächige Eisbandenwerbung, sowie mehrere weitere Werbeflächen im Umlauf des emilo-Stadion Rosenheim. Zusätzlich werden seit einigen Jahren unterschiedliche karitative Organisationen in der Region gemeinsam besucht und gefördert.
„Die Zusammenarbeit mit den Starbulls Rosenheim ist für uns als regionales Unternehmen eine Herzensangelegenheit. Aus der Region und für die Region ist für uns nicht nur ein Werbeslogan. Wir als Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH (RobAV GmbH) fördern Organisationen vor Ort und dabei darf die soziale Verantwortung und das Engagement hierfür nicht fehlen. Hierbei sind die Starbulls mit ihrer großen Bekanntheit und Beliebtheit in und rund um Rosenheim ein perfekter Partner, welcher unsere Unternehmensphilosophie teilt. Somit war für uns schnell klar, dass wir die Partnerschaft mit den Starbulls gerne verlängern möchten“, sagt Geschäftsführer Oliver Zindler (RobAV GmbH) zur Fortführung der Partnerschaft mit den Starbulls Rosenheim.
Marc Werzinger, (Marketingleiter RobAV GmbH) zeigt sich ebenfalls sehr erfreut über die weitere Kooperation: „Mit dem Eishockeyteam der Starbulls Rosenheim haben wir einen zuverlässigen Partner vor Ort, welcher in vielen Themen genauso denkt wie wir: Regional, sozial und langfristig – dies sind wichtige Grundpfeiler für beide Seiten. Uns liegt besonders der Nachwuchs der Starbulls am Herzen, denn dies ist die Zukunft für den Verein und im Allgemeinen auch für unsere ganze Gesellschaft. Zusammen mit den Starbulls unterstützen wir viele karitative Organisationen in der gesamten Region und versuchen dabei, so vielen Menschen wie nur irgendwie möglich eine Freude zu machen.“
Ebenfalls sehr glücklich über die langjährige Zusammenarbeit ist Daniel Malguth, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim: „Die Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH (RobAV GmbH) ist schon seit vielen Jahren ein erstklassiger und hervorragender Partner für unseren Verein. Hier sind insbesondere die Förderung unseres Nachwuchses, sowie die starke Unterstützung für viele soziale Projekte in Zusammenarbeit mit unserer Seniorenmannschaft als Leuchttürme unserer Partnerschaft zu nennen. Ganz speziell möchten wir uns für die vielen gemeinsamen Besuche diverser Einrichtungen in und rund um Rosenheim, sowie für die Unterstützung bei den Einladungen der jeweiligen Bewohner zu unseren Heimspielen, bedanken. Die glücklichen Gesichter die hierbei entstehen, sind mehr wert als jeder auf dem Eis erkämpfte Punkt! Wir als Starbulls Rosenheim e.V. möchten uns für das weitere Vertrauen bei der Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH (RobAV GmbH) recht herzlich bedanken.“
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
6-PUNKTE-HEIMSPIEL FÜR DIE LÖWEN AM SONNTAG
(OLS)  Unterschiedlicher könnten die Aufgaben für den EHC Waldkraiburg am kommenden Wochenende in der Oberliga Süd kaum ausfallen. Zum Zweiten von oben, den Starbulls Rosenheim, reisen die Spieler von Coach Sebastian Wolsch am Freitag um 19:30 Uhr, am Sonntag geht es ab 17:15 Uhr in der Raiffeisen Arena gegen den Zweiten von unten, den ERC Sonthofen, der nur vier Zähler mehr als die Löwen auf dem Konto hat.
Ganz so blind, wie ihn einige der eigenen Fans gerne machen, scheint Rosenheims Trainer Manuel Kofler nicht zu sein, denn die Starbulls sind auf Kurs und kassierten in den letzten neun Spielen nur eine Niederlage. Die letzten vier Partien gegen Höchstadt (4:0), in Lindau (4:1), in Garmisch (3:2) und gegen Selb (3:2) wurde dabei allesamt gewonnen, mit  entsprechend großem Selbstvertrauen erwartet man in Rosenheim den EHC Waldkraiburg. 38 Punkte holte der Altmeister aus den bisherigen 16 Spielen, man ist nicht nur auf klarem Playoff-Kurs, sondern wird der Favoritenrolle in der Liga gerecht. In Waldkraiburg gab es am 19.Oktober ein klares 7:0 für die Starbulls, die Löwen leisteten damals Hilfestellung bei der psychologischen Arbeit und bauten einige Rosenheimer Spieler,  die sich mit Toren neues Selbstvertrauen holen konnten, wieder auf. Es folgte die lange Siegesserie, die nur von einem 1:4 in Memmingen unterbrochen wurde. Hart wird es also für EHC-Coach Sebastian Wolsch und sein Team am Freitag im Emilo-Stadion, nichtsdestotrotz wird die Unterstützung der zuletzt fantastischen Löwen-Fans den Industriestädtern sicher sein. Zahlreiche Privatfahrer werden sich am Freitag auf den Weg machen und vielleicht gelingt dem Underdog die Sensation.
Sensationell wäre ein Sieg am Sonntag im Heimspiel und zumindest auf dem Papier ist dieser eher möglich als in Rosenheim, denn mit dem ERC Sonthofen kommt der Tabellenvorletzte in die Raiffeisen Arena. Drei Niederlagen kassierten die Bullen zuletzt in Folge: In der Verlängerung verlor man gegen Selb mit 4:5, am letzten Wochenende zog man beim 2:3 gegen Memmingen den Kürzeren und musste sich auch zwei Tage später in Lindau knapp mit 1:2 geschlagen geben. Elf Punkte holten die Bullen in den bisherigen 16 Partien und damit vier mehr als die Löwen. Mit einem Dreier kämen die Industriestädter wieder sehr nahe ran an die Zwischenrundenplätze. Ein berühmtes sechs Punkte-Spiel für den EHC Waldkraiburg und nach einer weiteren Woche gemeinsamen Trainings ruhen die Hoffnungen erneut auf Bobby Chaumont, der sein neues Team nun noch besser kennen sollte. Den ersten Vergleich mit den Löwen gewann Sonthofen mit 5:4 im Penaltyschießen, nun soll das Pendel in die andere Richtung ausschlagen.
Karten für das Heimspiel am Sonntagabend gegen Sonthofen gibt es am Spieltag ab 15:45 Uhr an den Kassen, außerdem auf der Geschäftsstelle am Donnerstag zwischen 18:00 und 20:00 Uhr. Zudem besteht die Möglichkeit, die Karten bis 24 Stunden vor Spielbeginn online auf der Homepage des EHC Waldkraiburg zu erstehen. 
  
    
EHC Königsbrunn
Frischer Wind beim EHC Königsbrunn
(BYL)  Mit  Benjamin “Benny" Lauer kehrt ein alter Bekannter nach Königsbrunn zurück und unterstützt ab sofort den EHC-Vorstand. Der 41-jährige gebürtige Augsburger erlernte den Eishockeysport ab 1984 beim Königsbrunner Nachwuchs und durchlief die Jugendmannschaften bis in den Seniorenbereich. In den 90ern spielte er mit den Pinguinen in der 2.Liga Süd, ehe er 1998 zum ESV Burgau in die Bayernliga wechselte. Im Jahr 2000 verschlug es ihn nach Spanien zu den Halcones Torrevieja in die spanische Elite Inlinehockey Liga LNHL. Als Verteidiger schnürte er unter anderem für Skate World Valencia, Geronimo Stars “World Select" und den Oldies der EG Woodstocks Augsburg die Schlittschuhe. Zuletzt spielte er nur noch bei Internationalen Eishockey Veteranen Turnieren. Nach 18 Jahren in Spanien als Spieler, Trainer und Vorstandsmitglied, kehrte Benny im Januar nach Deutschland zurück und ist ab sofort als Team Manager der 1. Mannschaft tätig. Weiterhin wird er den Vorstand beim Spieler Scouting und im Bereich Equipment unterstützen.
Für seine Zukunft beim EHC hat er sich klare Ziele gesetzt:  „Als Tim Bertele mich kontaktierte, habe ich natürlich sofort zugesagt. Eishockey ist mein Leben, und wenn ich beim EHC etwas von meiner internationalen Erfahrung zurückgeben kann, dann selbstverständlich und gerne. Königsbrunn ist meine alte Heimat, ich habe hier eine wunderschöne Zeit verbracht und hatte eine fantastische Kindheit. Dies möchte ich den heutigen und zukünftigen Spielern des EHC ebenso ermöglichen. Zusammen mit dem EHC habe ich ein interessantes Projekt am Laufen und werde alles mir Mögliche daran setzen, unsere Ziele zu erreichen.“
Der EHC Königsbrunn freut sich auf eine gute Zusammenarbeit, welcome back in Königsbrunn, Benny Lauer!
  
    
SE Freising
Black Bears unterstützen „movember“-Aktion - Spenden sammeln gegen Prostatakrebs
(BLL)  Kevin Rentsch ist kaum wiederzuerkennen. Jahrelang war sein Markenzeichen ein wuchernder Alm-Öhi-Vollbart – nun plötzlich ziert seine Oberlippe nur noch ein schmales Bärtchen. Bei zahlreichen Teamkollegen ist das ebenso, aber auch bei prominenten Größen wie Schauspieler Brad Pitt, Mesut Özil oder Josuah Kimmich. Dass dies seit 15 Jahren gerade im November geschieht, ist kein Zufall, hat auch keinen modischen, sondern einen sehr ernsten Hintergrund: Die Movember Foundation ruft alle Männer dazu auf, sich im „Movember“ (eine Wortkreation aus November und Moustache, dem französischen Schnurrbart) einen Schnäuzer wachsen zu lassen. Die Black Bears beteiligen sich daran, die Spenden fließen in die „Hilfe bei Prostatakrebs“.
„Movember“ wurde 2003 von einer Gruppe junger Männer im australischen Adelaide eingeführt. Ziel es ist – neben Spenden – Aufmerksamkeit auf die Gesundheit von Männern zu lenken. Primär geht es dabei um die Vorbeugung und bessere Behandlung von Prostatakrebs und Hodenkrebs, der zweithäufigsten Krebskrankheit bei Männern. Dafür werden Spenden gesammelt, die über nationale Organisationen der Forschung zugutekommen. Die Teilnehmer begannen am 1. November glattrasiert und lassen sich bis Ende des Monats November einen Schnurrbart wachsen. Während dieser Zeit können Freunde und Bekannte Geld an Movember spenden.
Seit 2012 gibt es die Movember-Aktion auch in Deutschland, Kevin Rentsch hat sie bereits 2017 und auch heuer bei den Black Bears intiiert, an der sich auch das Kiosk der Weihenstephan Arena beteiligt. Von jeder Eintrittskarte und jedem Getränk fließen während allen Heimspielen der Bears im November 1 Euro in die Movember-Aktion, die dann an die deutsche Organisation übergeben werden.
  
    
EC Eppelheim
Eisbären doppelt gefordert
(RLSW)  Mit zwei Aufgaben, die unterschiedlicher kaum sein könnten, werden die Eisbären am kommenden Wochenende konfrontiert. Zunächst muss am Freitag zum südlichsten Teilnehmer Ravensburg reisen, der in der Tabelle als Zweiter drei Plätze vor den Eisbären steht. Am Sonntag empfängt man im heimischen Icehouse den nördlichsten Teilnehmer Mannheim, der als Vorletzter drei Plätze hinter den Eisbären steht.
Die Aufgabe am Freitag könnte schwerer kaum sein. Die Fahrt nach Oberschwaben erfordert eine frühe Abfahrt am Freitagmittag, die einen dezimierten Kader zur Folge haben wird. Dazu kommt mit den starken Ravensburgern ein Gegner auf die Eisbären zu, der mit einem fulminanten Start in die Liga, zuletzt eher mit Ergebniseishockey seine Erfolge feiern konnte und mit erst zwei Niederlagen zurecht auf Platz zwei steht. Dabei konnten die Eisbären im Hinspiel bereits gegen den EVR überzeugen, verlor letzten Endes jedoch unglücklich mit 0:3. Dazu kommt, dass der ECE in Ravensburg seit dessen Rückkehr in die RLSW alle 6 Duelle für sich entscheiden konnte. Es wird jedoch eine Energieleistung der Eisbären von Nöten sein, will man diese Serie ausbauen, die auch aus der Motivation entstehen kann, dass man den EVR durch einen Sieg in der Tabelle überholen und bestenfalls auf Rang 2 der Tabelle springen könnte.
Eine ganz andere, jedoch nicht unbedingt leichtere Aufgabe erwartet die Eisbären dann am Sonntag, wenn die Mannheimer Mad Dogs zum ersten Derby der Saison im Icehouse zu Gast sind. Mit mehr Ambitionen als im Vorjahr in die Saison gestartet, findet sich die EKU derzeit erneut auf dem vorletzten Platz wieder. Dieser spiegelt in der diesjährigen engen Liga jedoch nicht zwangsläufig das Leistungsvermögen wider. Die Siege resultiere dabei aus zwei Auswärtserfolgen in Stuttgart und Zweibrücken, aber in fast allen Spielen waren die Mad Dogs einem Erfolg sehr nahe. So konnte ebenfalls an einem Freitag in Ravensburg ein Punkt bei einer respektablen Penaltyniederlage erkämpft werden, am vergangenen Wochenende hatte man den ehemaligen Serienmeister Heilbronn bei einer 4:1-Führung ebenfalls am Rande einer Niederlage, die das Spiel jedoch im Schlussdrittel noch drehen konnten. Diese Auswärtsstärke bekamen die Eisbären bereits in den Vorjahren zu spüren, denn nur eines von drei Derbys im Icehouse konnte der ECE gewinnen, auch in der diesjährigen Vorbereitung setzen sich die Mad Dogs im Icehouse durch.
  
     
EG Diez-Limburg
Rockets empfangen Neuwied und Hamm
(RLW)  Das Beste vom Besten ist am Wochenende in der Diezer Eissporthalle zu Gast: Die EG Diez-Limburg trifft in der Regionalliga West am Freitag und am Sonntag auf die beiden bisherigen sportlichen Überflieger der Liga: die Neuwieder Bären und die Eisbären aus Hamm. Zwei Duelle, die die Rockets vor maximal hohe Hürden stellen. Die Zuschauer können sich auf packende Duelle freuen mit viel Tempo und Einsatz. Neuwied gastiert am Freitag um 20.30 Uhr in Diez, Hamm ist am Sonntag um 19.30 Uhr zu Gast.
„Wenn wir oben dranbleiben wollen, dann müssen wir auch mal die Topteams der Liga schlagen“, sagt Rockets-Trainer Jens Hergt. „Und das sind derzeit ohne jegliche Abstriche Hamm und Neuwied.“ Die Bären sind aktuell Tabellenführer (40 Punkte), haben jedoch schon zwei Spiele mehr ausgetragen als Hamm (39). Diez-Limburg rangiert dahinter punktgleich mit Herford auf Rang drei (27) - hat jedoch ebenfalls zwei Spiele weniger als die Bären ausgetragen. Schon jetzt ist der Abstand beachtlich, noch größer werden sollte er also nach Möglichkeit nicht.
Besonders freuen können sich die Zuschauer auf die drei offensivstärksten Teams der Liga: Neuwied (106 Tore), Hamm (110) und die Rockets (96) sind die treffsichersten Mannschaften der Regionalliga. Wirft man alle Treffer zusammen, dann schießen die Teams im Schnitt sieben Tore pro Spiel. Umso wichtiger wird daher auch die Defensivarbeit sein.
„Ich freue mich auf zwei tolle Eishockeyabende in Diez“, sagt Hergt. „Für uns wird es ganz wichtig sein, über 60 Minuten die Konzentration hoch zu halten. Neuwied hat zuletzt sehr starke Comeback-Fähigkeiten gezeigt und bringt vier, fünf Spieler mit, die eine Partie im Alleingang entscheiden können. Und Hamm hat einen extrem ausgeglichen besetzten Kader. Für mich sind die Eisbären der Topfavorit der Liga.“
Hergt und sein Team werden beide Partien mit dem nötigen Respekt, aber auch mit einer gesunden Portion Selbstbewusstsein angehen: „Immerhin spielen wir Zuhause. Bei uns musst du auch erst mal gewinnen, einfach werden wir es hier keinem machen. Wir müssen Kämpferherz, Leidenschaft und Teamgeist mitbringen, dann haben wir in beiden Spielen eine Chance auf Punkte.“
  
    
Herforder EV
Ice Dragons versuchen sich zwei Mal als Löwen-Dompteure!
(RLW)  Erneut müssen die Ice Dragons am Wochenende doppelt ran. In beiden Spielen tragen die Konkurrenten den Beinamen „Löwen“ und in beiden Spielen werden die Ice Dragons die Favoritenrolle wohl nicht von
sich schieben können. Das war es aber auch schon an Gemeinsamkeiten von Freitagsgegner Frankfurt und Sonntagsgegner Neuss!
Die U25 der Frankfurter Löwen, die am Freitagabend zum ersten Mal in dieser Saison zu Gast in der Eishalle „Im kleinen Felde“ ist, steht seit Beginn der Saison auf dem letzten Tabellenplatz. Der
Aufsteiger aus der Hessenliga musste enorm viel Lehrgeld bezahlen und blieb ganze 15 Spiele ohne Punkt! Dabei wechselten sich deutliche und knappe Niederlagen in schöner Regelmäßigkeit ab. Das größte
Problem: Egal wie sehr die Spieler aus der Main-Metropole sich mühten, im Schnitt erzielten sie nur 2 Tore. Doch am vergangenen Sonntag war es für das Perspektivteam der Löwen dann endlich soweit: Ein Auswärtssieg bei den Luchsen aus Lauterbach, wenn auch erst nach Verlängerung, bescherte dem Team von Coach Bohumil „Bob“ Kratchovil die ersten Punkte. Die Frankfurter Löwen haben aus diesem Erfolgserlebnis sicherlich neuen Mut und Selbstvertrauen geschöpft, doch bei allem Respekt vor dem Gegner, die Ice Dragons sind in dieser Partie der haushohe Favorit und wollen sich nicht die Siegesserie kaputt machen lassen!
Angepfiffen wird die Partie am Freitagabend wie gewohnt um 20:30 Uhr, die Leitung wird Hauptschiedsrichterin Ramona Weiß übernehmen.
Sonntag gehts dann in die Quirinus Stadt Neuss, um sich mit den dort ansässigen Löwen des Neusser EV zu messen. Das Team von Coach Boris Ackermann, übrigens das einzige Team der Regionalliga, das keinen Kontingentspieler im Kader hat, rangiert derzeit auf dem letzten Playoff-Platz, hat mittlerweile 10 Punkte Vorsprung auf Rang 9 und ist noch in Schlagdistanz zu Platz 6. Gestützt auf das starke Torhüter-Duo Ken Passmann und Patrick Fücker setzt man am Neusser Südpark auf eine sichere Defensive und schnelles Umschaltspiel, wie gemacht für die hohe läuferische Qualität im Kader. Auch in Neuss sind die Ice Dragons, auf Grund der Tabellensituation, in der Favoritenrolle. Der Favoritenrolle allerdings gerecht zu werden, wird schwer! Wie schwer, mussten zuletzt die Neuwieder Bären am Wochenende erfahren, als sie in Neuss das Nachsehen hatten. Und auch die Ice Dragons hatten im Hinspiel vor 4 Wochen ihre liebe Mühe gegen das Team von Boris Ackermann, konnten sich am Ende nur knapp mit 3:1 durchsetzen. Da trifft es sich gut, dass die Ice Dragons in diesem Spiel zusätzliche Unterstützung erhalten. Macht sich doch ein Fanbus auf den Weg zum Neusser Südpark und hat in Maskottchen „Joshi“ den wohl prominentesten Unterstützer der Ice Dragons dabei!
Spielbeginn in der Eissporthalle im Neusser Südpark ist am Sonntagabend um 20:00 Uhr, die Leitung übernimmt Hauptschiedsrichter Sebastian Licau.
  
    
EHC Neuwied Bären
Die „kleine Talfahrt" im Derby beenden
(RLW)  16 Spiele hat der EHC „Die Bären“ 2016 in der Eishockey-Regionalliga West in dieser Saison bestritten. „14 davon waren gut“, sagt Daniel Benske kurz vor der Halbzeit der Hauptrunde. „Dass da auch einmal zwei dabei sind, in denen du eine kleine Talfahrt erlebst, ist ganz normal“, fährt der Neuwieder Trainer fort und meint damit die Partien in Neuss (7:8 nach Verlängerung) und Soest (9:6) vom vergangenen Wochenende. Und trotzdem holte der Tabellenführer vier Punkte. „Das wäre auch nicht jeder Mannschaft gelungen, die sich gerade einmal nicht in absoluter Topform befindet. Umso wichtiger war es für die Moral, wie unser Team nach dem 1:5-Rückstand in Soest zurückgekommen ist und das Ergebnis gebogen hat. Von daher ist alles im grünen Bereich“, so Benske. Es unterliefen zwar mehr Fehler und Nachlässigkeiten als gewohnt, aber wie sagte es der Neusser Schlussmann Ken Passmann nach der Begegnung? „Gemessen am Chancen- und Schussverhältnis kann Neuwied das Spiel mit 12:3 gewinnen.“
Auch am bevorstehenden muss der EHC erneut zweimal in fremder Halle ran. Am Freitag wird Neuwied im Derby bei der EG Diez-Limburg (ab 20.30 Uhr) wieder eine Verfassung aufs Eis bringen müssen, wie zum Beispiel beim Sieg über die Hammer Eisbären, am Sonntag sollte dann ab 18 Uhr beim EC Lauterbach eine einfachere Aufgabe warten. „Wenn wir am Freitag komplett sind, glaube ich, dass wir gut ins Derby gehen und wieder unser Eishockey zeigen können, mit dem wir uns an die Tabellenspitze gearbeitet haben“, ist sich der Bären-Coach sicher.
Komplett liefen die Bären zuletzt – genauso wie Diez-Limburg - kaum einmal auf. Kevin Wilson war verletzt, Dennis Schlicht am Sonntag krank, Sven Schlicht am Freitag gesperrt. Auch wenn der eine oder andere derzeit gesundheitlich nicht vollkommen auf dem Damm ist, werden alle, die am Freitag halbwegs geradeauslauf können, das Derby in Diez bestreiten und versuchen, den Sieg aus dem ersten Aufeinandertreffen dieser Saison zu wiederholen. „Das wird nur mit mannschaftlicher Geschlossenheit gehen, denn die Diezer haben auch in dieser Saison eine sehr starke Mannschaft, die läuferisch ein hohes Pensum geht und große Offensivgefahr ausstrahlt“, weiß Benske, der sein Team unter der Woche auf die taktischen Vorlieben der „Rockets“ einstellte. Zum Beispiel das Faible für Pässe von hinter dem Tor in den Slot, die aufs Tor „gelöffelten“, auf einen Abfälscher setzenden Schüssen von der blauen Linie und das schnelle Überbrücken der neutralen Zone, was den Großteil der Tore beim jüngsten 7:1-Erfolg über Frankfurt einleitete.
Nichts anderes als drei Punkte stehen auf dem Plan für das Sonntagspiel im Vogelsbergkreis. „Lauterbach müssen wir schlagen“, lässt Daniel Benske keine zwei Meinungen zu. Die Luchse, die vor einem Monat in Neuwied mit 3:12 verloren und meistens nicht viel mehr als zwei Blöcke aufbieten können, stehen auf dem vorletzten Tabellenplatz bereits 127 Gegentore kassiert.
  
    
Grefrather EG
Vorfreude auf den Tabellenführer
(LLW)  Bei der Grefrather EG freut man sich auf das bevorstehende Wochenende, denn am kommenden Freitag, 23.11. (20.00 Uhr) kommt mit den Wiehl Penguins der bislang noch ungeschlagene Tabellenführer in den Grefrather EisSport & EventPark. 
Als Vorjahresmeister der Landesliga NRW gelten die Gäste aus dem Oberbergischen auch in dieser Saison als aussichtsreichster Titelanwärter und werden ihrer Favoritenrolle bislang durchaus gerecht. Sechs Siege in sechs Spielen bei einem Torverhältnis von 51 zu 18 sprechen eine eindeutige Sprache. Aber auch Grefraths Startbilanz kann sich mit vier Siegen aus fünf Spielen sehen lassen. Derzeit belegen die Blau-Gelben den angestrebten vierten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Regionalliga berechtigt.
Nachdem die Wiehler im Vorjahr noch auf einen Aufstieg verzichtet hatten, liebäugelt man in dieser Saison tatsächlich mit dem Sprung in die nächsthöhere Spielklasse. Das sportliche Potenzial scheint dafür durchaus vorhanden. Mit A-Lizenz-Inhaber Ralf Alberts verfügen die Penguins über einen sehr erfahrenen Trainer, dem es Jahr für Jahr gelingt, seine junge und sehr talentierte Truppe kontinuierlich weiterzuentwickeln. Neben einigen höherklassig erfahrenen Routiniers haben die Wiehler mit Torhüter Dominik Svehla, sowie Torjäger Dominik Cerovsky auch zwei äußerst starke tschechische Kontingentspieler in ihren Reihen, die allein schon mal den Unterschied ausmachen können.
GEG-Trainer Karel Lang glaubt dennoch, dass sein Team mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Gästen Probleme bereiten kann. “Wiehl ist ein starker Gegner, den wir sehr respektieren. Wir freuen uns aber auf die besondere Herausforderung und werden uns am Freitag auf keinen Fall verstecken”.
Dass sich der Grefrath Phoenix auch gegen die Top-Teams der Liga nicht verstecken braucht, hat er bereits mit Heimsiegen gegen Troisdorf (7:4) und Dortmund (4:3) bewiesen. Warum also jetzt nicht auch für den Favoriten aus Wiehl zum Stolperstein werden?
Vielleicht sind es diesmal ja die Zuschauer, die zum “Zünglein an der Waage” werden können. Die “Grefrather Jungs” hoffen daher auf ein gut besuchtes Spitzenspiel. 
  


    
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Mittwoch 21.November 2018
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