Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
ESC Rheine
(BZLW)  Die Ice Cats haben drei weitere Neuzugänge vom EC Nordhorn bekannt gegeben: Während Marc Wollner die Defensive verstärken wird, sollen Maximilian Pietschmann und der weißrussische Angreifer Mikhail Berezhnoy für Tore sorgen
  
ERC Pohlheim
(HL)  Kurz vor Beginn der Saison haben die Galloways ihre Mannschaft vom Spielbetrieb der Hessenliga zurückgezogen, so dass in der Nord-Gruppe somit nur sechs Mannschaften verbleiben
  
ESV Würzburg
(BBZL)  Die Eisbären gehen mit einigen neuen Stürmern in die neue Bezirksligasaison, so kommt unter anderem der Lette Romans Nikisings vom EC Bad Kissingen, Martin oertel und Vladislav Belov aus Schweinfurt und Max Zösch vom ESC Haßfurt
 
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Der kanadische Angreifer Cody Sylvester hat sich beim letzten Spiel einen Muskelbündelriss zugezogen und wird vorraussichtlich mindestens sechs Wochen ausfallen, so dass die Verantwortlichen nun den Transfermarkt sondieren um Ersatz zu verpflichten
 
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Stürmer Max Eisenmenger wird wegen einer Unterkörperverletzung bis zu vier Wochen pausieren müssen
  
Adler Mannheim
(DEL)  Die Adler müssen mit David Wolf, der an einer Beinverletzung laboriert, auf einen wichtigen Führungsspieler in den kommenden vier Wochen verzichten
 
ECDC Memmingen
(OLS)  Mannschaftskapitän Daniel Huhn hat sich eine schwerwiegende Knieverletzung zugezogen und muss zunächst pausieren. Sollte eine Operation notwendig sein, würde die Saison für ihn vorraussichtlich wohl berreits beendet sein
  
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Der kanadische Stürmer Tyler Mosienko hat sich am vergangenen Wochenende schwer am Knie verletzt und muss nun nach einer Operation vorraussichtlich in den nächsten vier Monaten pausieren und auch Verteidiger Johannes Ehemann wird noch ein bis zwei Wochen verletzungsbedingt ausfallen
  
EC Peiting
(OLS)  Mit Ty Morris, der sich am Sonntag eine Schulterverletzung zugezogen hat, wird dem ECP längerfristig ein weiterer Leistungsträger fehlen
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmer Michael Fröhlich wird nach einem erlittenen Oberkieferbruch verletzungsbedingt mehrere Wochen ausfallen
     
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen von der U20-Nationalmannschaft, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Oberliga Nord und Oberliga Ost.



deutschereishockeybund2014 IIHF Eishockey U20 Weltmeisterschaft: Niederlage gegen Norwegen im ersten Relegationsspiel

(DEB)  Im ersten Spiel der Relegationsrunde der 2014 IIHF Eishockey U20 Weltmeisterschaft in Malmö (Schweden) unterlag Deutschland Norwegen mit 0:3 (0:0, 0:3, 0:0). Damit führt Norwegen in der Serie „Best-of-Three“ mit 1:0. Das nächste Spiel findet bereits am Freitag, den 03.01.2013 um 16 Uhr statt.
Beide Teams starteten mit viel Leidenschaft in das Spiel. Dennoch endete das erste Drittel torlos. Deutschland hatte zunächst die besseren Chancen. Sven Ziegler gelang ein Konter in Unterzahl, wurde aber von Norwegens Torhüter Svendsen gestoppt. Nur wenige Minuten später scheiterte auch Vladislav Filin knapp am norwegischen Keeper.
Zu Beginn des zweiten Abschnitts vergab Draisaitl eine gute Chance, bevor Marvin Cüpper das erste Mal hinter sich greifen musste. Norwegen nutzte das erste Power Play im zweiten Drittel zur 0:1 Führung. Nur eine Minute später erhöhten die Gegner auf 0:2. Danach hatte Draisaitl die Chance zum Anschluss, scheiterte aber erneut an Svendsen. In der 33. Minute schickte der Schiedsrichter den bis dahin starken Draisaitl jedoch nach einem hohen Stock in die Kabine. Erneut nutzte der Gegner die Überzahl zum 0:3.
Im letzten Drittel gelang es der DEB-Auswahl nicht das Spiel noch einmal zu drehen.
Ernst Höfner (Bundesnachwuchstrainer U20): „Wir sind gut ins Spiel gekommen und waren von Anfang an bereit. Bereits im ersten Drittel haben wir drei Strafen bekommen, im zweiten Drittel dann die Spieldauerstrafe. Das ist zu viel. Dadurch haben wir uns durcheinander bringen lassen. Erst im letzten Drittel haben wir zurück gefunden. Auf diesem Level muss man seine Leistung und die Disziplin aber über sechzig Minuten halten können, das haben wir heute nicht geschafft. Morgen geht es weiter, darauf müssen wir uns jetzt fokussieren.“ 



bayreuthtigersKann der EHC Bayreuth offene Rechnungen begleichen ?

(OLS)  Zwei Teams die in umgekehrter Heim-/Auswärtskonstellation schon die letzten Kontrahenten der Tigers waren stehen auch am kommenden Wochenende auf dem Spielplan.
Den Anfang macht man Freitag um 20 Uhr in Regensburg, wo man im Heimspiel genauso eine knappe Niederlage (3-4) einstecken musste, wie in Klostersee (2-4) die Sonntag um 18 Uhr in den Tigerkäfig kommen. Da beide Gegner auch ganz direkt im Kampf am Play-off-Strich (Klostersee Platz 6 mit 42 Punkten und Regensburg 8. mit 40 Zählern) involviert sind, wird es dabei auch wichtig den Abstand zum ominösen Platz 9 zu beachten. Weitere Gemeinsamkeit ist dass man in beiden Spielen durch Strafen auf die Verliererbahn geriet. Gegen die Donaustädter waren es zwei große Strafen die im Falle von Ivan Kolozvary aber schon abgebüßt ist und bei Marcel Juhasz gab es einen Freispruch vom Schiedsgericht, so dass beide wieder mitwirken werden. In Klostersee kassierte man drei von 4 Gegentoren in Unterzahl. Einer von Trainer Waßmillers Leitsprüchen „Wir müssen weg von der Strafbank bleiben dann haben wir gegen jeden in dieser Liga unsere Chancen, anders herum wird es aber auch schwieriger“ erlangte wieder einmal eher ungewollte Bestätigung. Dazu kommt noch dass der Kräfteverschleiß bei den Oberfranken auch durch das Mammutprogramm des Dezembers mit 11 Spielen immer wieder seinen Tribut fordert.
Regensburg befindet sich zuletzt massiv im Aufwind (holte 13 von 15 Punkten aus den letzten 5 Spielen) und hat auch am Kader Veränderungen vorgenommen. Für den nicht komplett überzeugenden Amerikaner Brandon Nunn (jetzt Erding) lotste man Routinier David Musial aus Weiden an den Dom, der allerdings gegen die Tigers wegen einer Spieldauerstrafe genauso gesperrt fehlen wird wie Torwart Cinibulk nach seiner 4 Spiele Sperre aus dem Hinspiel, gegen die der EVR allerdings Einspruch eingelegt hat. Dazu setzt man nun noch etwas mehr auf den eigenen DNL Nachwuchs, aus denen z.B. die Stürmer Patocka oder das Riesentalent Heger sogar schon als Scorer auftreten und die erfahreneren Fical und Tegkaev als offensive Stützen mehr und mehr entlasten. Aus der Defensive kommt ebenfalls sehr viel Gefahr von den schussstarken Feuerecker und dem Tschechen Schmidt, die zusammen schon beachtliche 19 Treffer erzielt haben. Bisher waren alle Spiele zwischen dem EVR und dem EHC extrem umkämpft und wurden nur durch ein Tor Unterschied entschieden. Für Spannung ist also bestimmt wieder gesorgt.
Auch bei den Klosterseeern kann man aktuell von einer sehr guten Saisonphase sprechen. Das Team von EX-ESVB-Coach Irwin punktet inzwischen mehr als konstant und schiebt sich dadurch nach einem durchwachsenen Saisonstart in der Tabelle nun immer weiter nach Vorne. Die dort traditionellen Tugenden wie Kampfkraft und Laufspiel kommen jetzt besser zur Geltung als nach der wegen Unbespielbarkeit des eigenen Stadions erst verspätet begonnenen Vorbereitung, was sich offensichtlich auch negativ auf die ersten Spiele auswirkte. Dieser Rückstand wurde inzwischen aufgeholt, die Verletzten kehren zurück und schon läuft es deutlich besser bei den Rot-weißen. Von den Verteidigern kommt dort allerdings eher weniger Offensivkraft, die Torgefahr geht da hauptsächlich von den Stürmern Warda, Möhle, Elias, Acker und Käfer aus. An den einseitigen und klaren 6 bzw. 5-0 Siegen im November darf man sie jedenfalls nicht mehr messen. Die Niederlage der Tigers vom Montag war da ein deutlicher Fingerzeig.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau mit neuem Schwung im Jahr 2014 / Freitag Revanche gegen Bremerhaven – Sonntag Auswärtsspiel in Heilbronn – Dienstag zu Hause gegen Ravensburg

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau gehen mit guten Vorsätzen und neuem Schwung in das Jahr 2014. Während der Ausklang des alten Jahres mit einer herben Niederlage in Bremerhaven endete, wollen die Westsachsen gleich zu Beginn des neuen Jahres mit einer Revanche die Scharte vor eigenem Publikum wieder vergessen machen. Am Freitag (03.01.2014 – 20:00 Uhr) empfangen die Crimmitschauer dazu das Team der Fischtown Pinguins im Sahnpark, bevor am Sonntag (05.01.2014 – 18:30 Uhr) das erste Auswärtsspiel des noch jungen Jahres bei den Heilbronner Falken auf dem Spielplan steht. Auch danach bleibt für die Westsachsen kaum Luft zum Durchschnaufen, empfangen sie am Dienstag (07.01.2014 – 20:00 Uhr) mit den Ravensburg Towerstars bereits den nächsten schweren Gegner zum Duell im Kunsteisstadion Crimmitschau.
Mit wenig Hoffnung auf die Rückkehr von Stürmer Martin Heinisch und Verteidiger Martin Heider gehen die Eispiraten an die intensive Vorbereitung auf das Heimspiel am Freitag 03.01.2014 gegen Bremerhaven. Stark dezimiert hatten die Westsachsen kurz vor dem Jahreswechsel noch eine herbe Niederlage bei den Nordlichtern hinnehmen müssen. Diese soll mit einer soliden Leistung und mehr Kampfgeist im ersten Heimspiel des neuen Jahres möglichst wieder vergessen gemacht werden. Dennoch steht im Vorfeld bereits fest, dass die Eispiraten an ihre Leistungsgrenzen gehen müssen, um das Team aus Bremerhaven bezwingen zu können. Die Gäste kommen mit breiter Brust in den Sahnpark und wollen den Erfolg von vor 4 Tagen wiederholen. Nur mit Kampfgeist, Leidenschaft und der Bereitschaft alles zu geben, kann es den Hausherren gelingen die Partie offen zu gestalten und das Ziel einen Heimsieg zu erringen gelingen. Dennoch werden aller Voraussicht nach die Stürmer Martin Heinisch, Cam Keith und Verteidiger Martin Heider sowie Torwart Peter Holmgren wieder 4 Stammspieler fehlen, die wegen Verletzungen das Team nicht unterstützen können. Die Fans der Eispiraten Crimmitschau werden deshalb erneut gefordert sein, mit ihrer Unterstützung das Team zu pushen und gleichzeitig jedem der Akteure den Rücken zu stärken, um wie im letzten Heimspiel gegen Bietigheim die Punkte im Sahnpark behalten zu können.
Am Sonntag (05.01.2014 – 18:30 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen der Eispiraten mit den Heilbronner Falken. Die Gastgeber aus der Käthchenstadt haben trotz mehrfachem Trainerwechsel noch immer nicht richtig in die Erfolgsspur zurückgefunden und belegen mit allerdings schon 10 Punkten Vorsprung den 10. Rang der Tabelle. Schaut man auf die jüngsten Ergebnisse der Falken, lässt sich dennoch ein kleiner positiver Trend ausmachen, konnten sie zuletzt doch Bremerhaven und auch Riessersee bezwingen und damit wertvolle Zähler einsammeln. Für die Eispiraten Crimmitschau geht es daher um viel, wenn sie am Sonntag in der Heilbronner Kolbenschmitt Arena gastieren. Vor allem auswärts sind die Westsachsen bislang blass geblieben und finden einfach noch kein Mittel für einen Erfolg. Mit einer soliden Leistung in allen Mannschaftsteilen soll endlich auch in fremden Stadien der Bock umgestoßen werden. Dafür braucht es eine klare Linie und einen bedingungslosen Kampf, der mit konsequentem Abwehrverhalten bis hin zu einer guten Chancenverwertung, von jedem Spieler auf dem Eis, abgeliefert werden muss. Gelingt es diese Vorsätze in die Tat umzusetzen, so sind die Eispiraten auch bei den Heilbronner Falken sicher nicht chancenlos und können möglicherweise mit wichtigen Punkten in der Partie liebäugeln. Bevor es allerdings soweit ist, gilt es zunächst die erste Hürde des Wochenendes mit einem guten Heimspiel am Freitag gegen Bremerhaven zu meistern.
Nach dem ohnehin anspruchsvollen Wochenende bleibt für die Eispiraten aber keine Luft zum Durchschnaufen. Bereits am Dienstag (07.01.2014 – 20:00 Uhr) empfangen die Crimmitschauer mit den Ravensburg Towerstars die nächste hochkarätige Mannschaft im Sahnpark. Die Partie gegen die Gäste aus der Puzzlestadt ist von klaren Vorzeichen bestimmt. Die Towerstars sind zwar Favorit, sollen aber durch eine gute Leistung bezwungen werden. Mit derzeit 14 Punkten Vorsprung auf den letzten Playoff-Platz geht es für die Gäste darum sich weiter an der Spitze der Tabelle zu positionieren, während die Eispiraten beim Sammeln von weiteren Zählern jeden Erfolg dringend benötigen. Die Partie verspricht vor allem in der Offensive ein spannendes Duell, Treffen mit Eispiraten Stürmer Max Campbell und Liga-Topscorer Harrison Reed 2 Crimmitschauer Angreifer mit Ravensburgs Justin Kelly auf einen ihrer Verfolger. Zwar kann jeder der 3 Akteure die Begegnung zwischen beiden Teams durch eine geniale Einzelaktion möglicherweise entscheiden, vor allem auf eine homogene Mannschaftsleistung wird es für die Eispiraten aber ankommen. Aus einer gefestigten Defensive müssen die Crimmitschauer ihre schnellen Vorstöße konsequent ausnutzen, um die meist gut sortierte Ravensburger Hintermannschaft irgendwie auszuhebeln. Im Gegenzug kommt auf die Eispiraten Abwehr ein schwieriger Abend zu, um die Sturmformationen der Towerstars möglichst so weit wie möglich vom eigenen Tor fernzuhalten und somit einen Sieg in den Bereich des Möglichen rücken zu lassen.



deggendorffireDeggendorf Fire trifft am Wochenende auf letzte Gegner

(OLS)  Am kommenden Wochenende lauten die Gegner für Deggendorf Fire wieder EHC Freiburg und Schweinfurt Mighty Dogs. Gegen diese Kontrahenten ging es auch schon zum Jahresschluss 2013. Nur, dass man diesmal auswärts im Breisgau antreten muss (Freitag, 19.30 Uhr) und am 05.Januar die Schweinfurter Mighty Dogs in Deggendorf erwartet (18.30 Uhr). Gegen beide Gegner waren bislang alle Partien sehr eng, es ist auch am Wochenende wieder ein Kampf um die Punkte zu erwarten.
Dabei ist die Begegnung in Freiburg als "leicht" einzustufen, da man gegen den Tabellenzweiten nur positiv überraschen kann. Die Wölfe durften in der spieleintensiven Weihnachtszeit dreimal daheim antreten und setzten sich dabei gegen Selb, Füssen und Peiting durch. Gegen Peiting war man schnell mit drei Toren in Rückstand, am Ende hieß es aber 4:3 nach Verlängerung für die Sulak-Truppe. Im Hinspiel leistete Fire lange Widerstand und musste erst in der Overtime mit 2:1 die Segel streichen. Auch beim Freiburger Gastspiel vor einer Woche war Deggendorf lange Zeit ebenbürtig, letztlich gelang der Ausgleich nicht mehr. Steven Billich erzielte dabei zwei Treffer, auch in Freiburg dürfte die Fire-Defensive ihr Augenmerk auf ihn legen, genau wie auf Wiecki, Linsenmaier, Kunz oder Patrick Vozar. Das Spiel wird vor großer Zuschauerkulisse stattfinden, denn der sportliche Höhenflug lockt die Fans im Breisgau wieder an, viele träumen schon von einem Aufstieg in die DEL 2. Für Deggendorf wäre ein Punktgewinn schon ein Erfolg.
Am Sonntag wäre aber alles andere als ein Erfolg schon eine Enttäuschung für Fire, wenn man den Tabellenletzten aus Schweinfurt erwartet. Die Unterfranken haben auf ihre sportliche Talfahrt reagiert und stellten Coach Jukka Ollila vor dem Jahreswechsel frei. Das Team um Igor Filobok hat nichts mehr zu verlieren und dass man eine Mannschaft nicht an ihrem Tabellenplatz festmachen sollte, zeigte der letzte Vergleich am vergangenen Montag, als es der Verlängerung bedurfte, ehe Martin Rehthaler seine Mitspieler mit dem Tor zum 3:4 erlöste. Bislang stand man sich dreimal auf dem Eis gegenüber und alle Spiele gingen mit diesem Ergebnis positiv für Deggendorf aus. Nur ein Dreier hilft Deggendorf, das Saisonziel nicht aus den Augen zu verlieren.
Hinter dem Einsatz von Patrick Geiger steht noch ein Fragezeichen, allerdings kan man wieder auf Manuel Wiederer zurückgreifen, der nach einem Turnier mit der U18-Nationalmannschaft wieder zur Verfügung steht. In beiden Spielen muss Deggendorf seine Effektivität vor dem Tor steigern, denn das Auslassen bester Chancen ist bislang ein Manko von Fire. Dagegen hat sich die Verteidigung speziell im Unterzahlspiel stabilisiert, in eigener Überzahl bringt man jedoch nur wenig zustande. Ein erfolgreiches Wochenende wäre zudem wichtig vor den beiden Spielen eine Woche später, wenn es gegen Klostersee und Regensburg gegen die direkten Konkurrenten in Kampf um Platz 8 geht.



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen: Erste Reise im Jahr 2014 führt nach Ravensburg

(DEL2)  Gesundheit – das ist der größte Wunsch von Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch. „Wir wissen, dass in den kommenden Wochen eine intensive Zeit auf uns wartet. Da kann man sich definitiv nur wünschen, dass alle Spieler gut durch diese Phase der Saison kommen“, so Popiesch, der mit einem unveränderten Kader die Reise zum ersten Spiel des Jahres nach Ravensburg antreten wird.
Weiterhin nicht zur Verfügung steht nach seiner Schädelprellung Eisbären-Förderlizenzspieler Thomas Supis. Das Eistraining aufgenommen hat hingegen wieder Felix Thomas. „Er nutzt für seinen gebrochenen Daumen aktuell eine Manschette, ist aber noch nicht wieder zu 100 Prozent einsatzfähig. Wir werden ihn am Freitag mitnehmen, so dass er eventuell schon ein paar Kurzeinsätze fahren kann“, so Popiesch.
In Ravensburg wollen die Dresdner Eislöwen nach drei Niederlagen (3:4 n.P./3:4/1:2) endlich Punkte gegen die Towerstars einfahren. „Es waren sehr enge Spiele, die letztlich durch Kleinigkeiten entschieden wurden. Das Offensivspiel der Ravensburger ist immer gefährlich und der Kader gerade auch in der Breite stark. In den letzten Wochen hat nicht nur die Reihe um Justin Kelly kontinuierlich gescort“, sagt Popiesch. Sein Team habe in den letzten Partien oft mehr Spielanteile verbucht, aber weniger Tore erzielt. „Es wird darauf ankommen, vor dem gegnerischen Tor Überzahlsituationen zu schaffen, druckvoll nachzusetzen und in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren“, so der Eislöwen-Coach.
Die Partie bei den Ravensburg Towerstars beginnt am Freitag um 20 Uhr und wird geleitet von HSR Sascha Westrich (Zweibrücken). 



duesseldorferegDüsseldorfer EG: Splitter zum 202. Derby - Bereits 8.000 Tickets abgesetzt, „Wevibes“ live im ISS DOME und mehr…

(DEL)  Am kommenden Sonntag, 5. Januar, kommt es um 17.45 Uhr zum bereits dritten Saison-Duell mit den Kölner Haien! Der Tabellenführer aus Köln hat zwar das letzte Aufeinandertreffen in Düsseldorf knapp für sich entschieden (3:2), die DEG aber konnte das erste Spiel in Köln gewinnen (4:2) – ein spannendes Match ist also garantiert!
Die Düsseldorfer EG freut sich über bisher über 8.000 verkaufte Tickets. Zurzeit sind noch etwa 100 Stehplätze hinter dem DEG-Tor und 600 Sitzplätze im Mittelrang erhältlich. Plätze im Oberrang gibt es noch in ausreichender Anzahl und in allen Kategorien. Auch wenige Karten für den DEG-Treff sind noch verfügbar.
Um Verzögerungen und weitere Unannehmlichkeiten auszuschließen, bittet die DEG alle Besucher um eine frühzeitige Anreise zum ISS DOME. Die Einlasstüren und Tageskassen öffnen daher bereits um 15:45 (VIP-Eingänge um 16:15).
Ferner wird allen Interessierten die bisher noch ohne Ticket sind, die Nutzung des bequemen Vorverkaufs unter www.degtickets.de, telefonisch unter 01805 644332 (gebührenpflichtig) oder an den bekannten Vorverkaufsstellen empfohlen.
Die Düsseldorfer Band „Wevibes“, bekannt aus dem neuen DEG-Imagefilm von Flamisch Foto + Film, wird ihren Song „Immer weiter“ live in einer der Drittelpausen des Derbys gegen die Kölner Haie vorstellen.
Im Rahmen der Aktion „Powerplay 13/14“ und in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Post, der Westdeutschen Zeitung, dem Express Düsseldorf, sowie dem Autohaus 4-Rad auf dem Höherweg wurden drei neue Hyundai i10 versteigert. Diese werden ebenfalls in einer der beiden Drittelpausen feierlich an ihre neuen Besitzer übergeben.



luchselauterbachAm kommenden Sonntag, den 05.01.2014, um 18Uhr, starten die Lauterbacher Luchse mit einem Heimspiel in die Regionalliga Platzierungsrunde. Zu Gast in der Lauterbacher EissportArena sind die Dinslakener Kobras

(RLW)  Nachdem beide Mannschaften den Sprung in die Aufstiegsrunde zur Oberliga West verpasst haben, gilt es nun sich in der RL Platzierungsrunde eine gute Ausgangslage für den Regionalliga Pokal zu erspielen. Der Gewinner des RL Pokal wird dabei in folgendem Modus erspielt:
Die Mannschaften von Platz 5 bis 9 der Regionalliga Hauptrunde spielen bis 23.02.2014 eine Platzierungsrunde, die als Einfachrunde (Hin- und Rückspiel) gespielt wird. Danach spielen die Teams zusammen mit den besten drei Mannschaften der NRW-Liga im Play-Off-Format um den Regionalliga-Pokal. Alle daran teilnehmenden Teams sind für die Regionalliga 2014/2015 qualifiziert.
Bereits in der Hauptrunde standen sich die beiden Teams zweimal gegenüber. Das Hinspiel in Dinslaken verloren die Luchse trotz einer 3:0 Führung, noch mit 3:4 nach Penaltyschießen. Allerdings gelang den Luchsen im Heimspiel gegen die Kobras aus Dinslaken, zum Abschluss der Hauptrunde mit einem 11:2 Sieg die Revanche mehr als deutlich. Dennoch sollte das Team um Coach Roger Nicholas nicht den Fehler machen und die Kobras unterschätzen, denn die Dinslakener Kobras reisten zum Spiel in den Vogelsberg mit einem ersatzgeschwächten Kader an. Die Kobras beendeten die Hauptrunde mit nur drei Zählern weniger als die Luchse auf Platz 6. Somit zählen sie neben den Soester Bördeindianern und den Luchsen, zu den Favoriten auf den ersten Platz der RL Platzierungsrunde.
Wenn die Luchse am Sonntag auf die Dinslakener Kobras treffen, werden zwei Spieler aus dem Kader der Hauptrunde, nicht mehr für die Luchse Auflaufen. Stürmer Tobias Etzel hat sich aus persönlichen Gründen in die Wetterau verabschiedet. Er schnürt nun die Schlittschuhe für die RT Bad Nauheim 1b in der Hessenliga. Ebenfalls wird Routinier Holger Selenka den Luchsen nicht mehr zur Verfügung stehen. „Holger ist in seinem Beruf sehr eingespannt und oft auch International unterwegs, dadurch ist es ihm leider nicht mehr möglich den hohen Trainings- und Spielaufwand der Luchse wahrzunehmen. Holger ist aber weiterhin in der Kabine gerne gesehen und kann natürlich weiterhin bei uns mit trainieren, so der sportliche Leiter der Luchse, Sven Naumann.
Doch für Ersatz ist bereits gesorgt. Aus Kassel wechselt sozusagen ein “Sixpack“ zu den Luchsen in den Vogelsberg. Mit Manuel und Dominic Six, wechseln Vater und Sohn gemeinsam nach Lauterbach. Manuel Six wurde 1973 in Kassel geboren und verfügt über jede Menge Erfahrung, die dem Kader der Luchse sicherlich gut tun wird. Zuletzt hielt er sich bei den Pirates aus Wallernhausen fit. In der letzten Saison schnürte er die Schlittschuhe bei den Kassel Huskies 1b, ebenfalls in der Regionalliga West. Sohn Dominic ist 20 Jahre alt und stand bis zuletzt im Kader der Kassel Huskies 1b. Seine Qualitäten stellte er unter anderem beim Heimspiel der Luchse gegen Kassel unter Beweis, als er mit drei Toren und einer Vorlage maßgeblich am 7:4 Sieg der Huskies beteiligt war. „Dominic ist ein sehr schneller und Torhungriger junger Spieler, der perfekt in unseren Kader passt“, so Coach Roger Nicholas über seinen Neuzugang.
Für alle Fans die am kommenden Sonntag in die Lauterbacher EissportArena kommen, wird es für die Damen ein Glas Sekt und für die Herren einen Schnaps als Neujahrstrunk geben.



EV LindauSpiel des EV Lindau in Höchstadt wurde kurzfristig abgesagt

(BYL)  Verwunderung herrscht beim EV Lindau nach der kurzfristig abgesagten Partie heute beim Höchstadter EC. Die Alligators haben angegeben, keine spielfähige Mannschaft stellen zu können, weshalb die Partie auf den 24. Januar verschoben wurde.
„Wenn man der Darstellung folgen kann, ist das alles kein Ding. Verletzungen können jeden
treffen, das kennen wir selbst ja zur Genüge. Aber hier kommt uns der Zeitpunkt doch etwas
fragwürdig vor. Wir haben ein Störgefühl und den Fall der Entscheidungshoheit des Verbandes
überlassen“, sagt EVL- Vorsitzender Marc Hindelang. Dieser folgte nun der Darstellung
der Alligators, die 13 Krankmeldungen einreichten, und entschied auf Verlegung der Partie.
„Das akzeptieren wir natürlich. Wir müssen die Sache dann halt später auf sportlichem Weg
regeln.“
Was die Islanders allerdings verwundert, ist die Tatsache, dass der Höchstadter EC noch am
30. Dezember mit 17 Mann in Nürnberg gespielt und gewonnen hat. Allerdings haben bei
dieser Partie gleich drei Stammspieler der Alligators eine Spieldauer- Disziplinarstrafe erhalten
und wären nun gegen den EVL gesperrt gewesen. Am Sylvester- Nachmittag kam nun
der Antrag des HEC auf Spielverlegung, weil die Mindeststärke von neun Spielern plus einem
Torwart nicht erreicht werden könne. „Da ist von Grippe bis Knieproblemen alles dabei.
Innerhalb eines Tages fallen so viele Spieler krank und verletzt aus, dass die Mindeststärke
nicht erreicht wird. Das kann man großes Pech nennen oder Kalkül, weil die Partie gegen
uns eben sehr wichtig ist im Kampf um Platz acht“, sagt der sportliche Leiter des EVL, Bernd
Wucher.
Auch Höchstadts Sonntagsgegner Sonthofen teilte den Islanders seine Verärgerung über
das Vorgehen der Franken mit. Nicht nur, dass der ERC eine stattliche Kulisse zum Spiel erwartet
hätte. Durch die Absagen beider Spiele des Wochenendes geht Höchstadt nun kommende
Woche ohne die gesperrten Spieler als noch größerer Außenseiter in das Freitagsspiel
gegen Sonthofens Konkurrenten um Platz Eins, Memmingen, um dann am folgenden
Spieltag gegen den eigenen direkten Konkurrenten um Platz Acht, Buchloe, auf die Spieler
zurückgreifen zu können. Darin sehen einige Vereine eine Wettbewerbsverzerrung.
„Wir sind die Letzten, die hier Ärger machen, von Verletzungspech des Gegners profitieren
oder unsolidarisch erscheinen wollen. Aber wir haben Höchstadt deutlich gesagt, dass dieser
Antrag zu diesem Zeitpunkt für uns ein „Geschmäckle“ hat – auch wenn wir ein gutes Verhältnis
zum HEC haben“, sagt Marc Hindelang. „Dazu stehen wir, auch wenn Höchstadt die
Spiele schon vor der Verbandsentscheidung vorsorglich absagte. Man muss hier auch Verständnis
für uns haben, das wir das geklärt haben wollten. Den kranken und verletzten Spielern
wünschen wir natürlich gute Besserung.“
Gerade vor dem Hintergrund, dass vor kurzem dem EC Pfaffenhofen in derselben Situation
vorgeworfen wurde, Wettbewerbsverzerrung zu betreiben, weil Spiele kurzfristig abgesagt
werden mussten, sei der Fall auch für die Glaubwürdigkeit und Außendarstellung der Bayernliga
heikel. Zumal immer auch Spieler aus den 1b Teams und dem Nachwuchs als Ersatz
bereit stehen sollten, um aus Engpässen zu helfen. „Wir haben drei Jugendspieler die wir im
mer wieder einsetzen und haben das zum Beispiel letztes Jahr in Nürnberg getan, als wir mit
zehn Mann dort antraten. Uns fehlt die sichtbare Bereitschaft des Gegners, alles Mögliche zu
versuchen, um zu spielen,“ sagt Wucher. Dies sei genau so ärgerlich wie der finanzielle Verlust
für den EVL, der nun zweimal Buskosten habe. Zudem hätten einige Spieler nun umsonst
Urlaub genommen, um Freitags überhaupt die weite Reise antreten zu können und
müssten dies bei ihren Arbeitgebern für den Nachholtermin erneut versuchen.
Einziger Vorteil für die Islanders ist nun, dass sie ausgeruht in das mit Spannung erwartete
Derby am Sonntag gegen den ECDC Memmingen gehen können. „Es ist schon so, dass
auch wir angeschlagene und kranke Leistungsträger haben. Die können sich nun besser regenerieren“, sagt Spielertrainer Martin Masak.
Der Vorverkauf für den Schlager gegen den Tabellenführer läuft noch am heutigen Freitag in
der Sparkassen Filiale in Aeschach, aber auch noch am Samstag ab 10 Uhr in der Eissportarena
Lindau. Auch wenn der Vorverkauf zufriedenstellend läuft sind noch Karten erhältlich.
„Wir werden wohl auch am Spieltag noch Resttickets anbieten können und die Kassen geöffnet
haben“, sagt Kassierer Matthias Vogel.



mannheimeradlerDer nächste Gegner der Adler Mannheim: Krefeld Pinguine

(DEL)  Die Krefeld Pinguine sind der erste Gegner der Adler im neuen Jahr. Nachdem es in den ersten beiden Duellen der Saison jeweils Auswärtssiege gab (3:5 in Mannheim, 2:4 in Krefeld), hätten die Adler nichts dagegen, wenn diese Serie zumindest auch nach dem dritten Duell am Freitagabend weiterhin Bestand hat.
Die Voraussetzungen dafür stehen nicht allzu schlecht. Denn mit den Pinguinen treffen die Quadratestädter auf eine Mannschaft, die den Krefelder König-Palast bisher nicht als uneinnehmbare Festung präsentieren konnten. Nur neun der bisher 15 Heimspiele konnten die Rheinländer bisher gewinnen, womit die Mannschaft von Rick Adduono die schwächste Heimbilanz der besten sieben Teams der Liga hat.
In der Tabelle stehen die Krefelder nur zwei Punkte vor den zuletzt strauchelnden Adlern, was deutlich macht, dass die Gelb-Schwarzen auch nicht auf einer Erfolgswelle schwimmen. In nur drei der letzten sieben Spiele ging das Team als Sieger vom Eis, wenigstens konnte zum Jahresausklang mit dem 6:2 in München ein klarer Sieg eingefahren werden.
Dabei gingen drei der sechs Tore auch wieder auf das Konto der derzeit gefährlichsten Sturmreihe der Liga: Adam Courchaine (47 Scorerpunkte) , Kevin Clark (42) und Daniel Pietta (41) sind nicht nur die bester Scorer der Krefelder, sondern führen auch die Punktewertung der Liga mit deutlichem Vorsprung an. Courchaine „kassierte“ als Belohnung kurz vor Weihnachten einen neuen Drei-Jahres-Vertrag, der bis ins Jahr 2017 läuft. Vor dem Jahreswechsel hat auch der offensivstärkste Verteidiger David Fischer ein neues Arbeitspapier unterschrieben und wird bis 2016 bei den Pinguinen bleiben. Der 25-jährige Verteidiger wurde zur Überraschung Vieler nach seinem Wechsel aus Heilbronn in die DEL nicht nur eine Ergänzung in der Defensive, sondern entwickelte sich zu einer echten Stütze in der Krefelder Hintermannschaft.
Anfang Dezember legten die Seidenstädter zudem noch mit dem 96-fachen NHL-Spieler Joel Perrault nach. Der Kanadier spielte in den letzten zwei Spielzeiten in der Schweiz und Finnland, war in der laufenden Saison allerdings noch ohne Vertrag. Der 30 Jahre alte Stürmer scheint in Krefeld aber noch ein wenig Eingewöhungszeit zu brauchen: in den ersten fünf Spielen blieb er ohne Scorerpunkt.



memmingenindiansMemminger Indians peilen ersten Sieg im neuen Jahr an: Spitzenreiter empfängt am Freitag den EHC 80 Nürnberg

(BYL)  In der Bayerischen Eishockey-Liga (BEL) will der ECDC Memmingen auch im neuen Jahr in der Erfolgsspur bleiben. Die Indians empfangen am Freitagabend zum ersten Spiel 2014 den EHC 80 Nürnberg in der heimischen Eissporthalle am Hühnerberg. Spielbeginn ist um 20 Uhr. Gegen die Norrisstädter peilen die Memminger den zwölften Sieg in Serie und die Verteidigung der Tabellenführung an. Damit könnten die Rot-Weißen am Sonntag dann mit breiter Brust zum Derby nach Lindau reisen. Zu der Partie gegen die Islanders werden die Indianer von rund 300 rot-weißen Fans begleitet – im Vorverkauf in Memmingen gingen bereits knapp 250 Karten weg. Am Freitagabend gegen Nürnberg bietet der ECDC nochmals ein kleines Restkontingent an Tickets für das Auswärtsderby an.
Seit exakt drei Wochen stehen die Indians nun schon an der Tabellenspitze der Eishockey-Bayernliga und sorgen damit für gute Laune bei ihren Fans. Das Team von Jogi Koch und Topias Dollhofer hat bewiesen, dass der bisherige Erfolg weit mehr als nur eine „Eintagsfliege“ ist. Trotzdem bleibt man beim ECDC mit beiden Beinen auf dem Boden – wohlwissend, dass die kommenden Aufgaben eine große Herausforderung werden. Drei Auswärtsderbys gegen Lindau, Sonthofen und Buchloe stehen den Memmingern im Januar ins Haus, ehe in der Meisterrunde (für die das Team noch nicht endgültig qualifiziert ist) ab Februar alles wieder bei Null beginnt. Umso wichtiger wäre ein Erfolg am Freitagabend gegen Nürnberg für das Selbstbewusstsein vor den kommenden schweren Spielen. „Wir müssen das konzentriert und entschlossen angehen“, fordert ECDC-Coach Koch von seiner Mannschaft den siebten Sieg am Hühnerberg in Folge. Verzichten muss er dabei allerdings definitiv auf Stammverteidiger Sven Schirrmacher, der eine Spieldauersperre absitzt.
Die Gäste aus der Frankenmetropole stehen derzeit auf dem 14. Platz in der Bayernliga und hängen damit tief im Abstiegskampf. Die sehr junge Truppe wird vom langjährigen Profispieler Sergej Hatkevitch trainiert. Der gebürtige Weißrusse ist inzwischen 47 Jahre alt und greift im Notfall sogar noch selbst zum Schläger und bringt seine enorme Erfahrung auf das Eis. In dieser Spielzeit hoffen die Achtziger darauf, erstmalig seit einiger Zeit nicht mehr bis zum Schluss um den Klassenerhalt zittern zu müssen. Gegen die Aufsteiger Regen und Haßfurt rechnet sich der EHC gute Chancen aus. Derzeit sind die Nürnberger aber nur sehr knapp vor diesen Teams und haben auf den Dreizehnten aus Germering schon satte 14 Punkte Rückstand. Diese Entwicklung veranlasste die Gäste, schon frühzeitig ihren kanadischen Importverteidiger Daniel Brady auszutauschen. Seine Position nimmt nun der schwedischen Angreifer Marcus Öberg ein. Großer Rückhalt für das junge Team ist der 31-jährige Torhüter Tobias Güttner, der bereits DEL-Erfahrung gesammelt hat. Die gefährlichsten Angreifer sind aktuell Dominik Härtlein (14 Punkte), sowie Michael Hahn und Patrick Hörl (jeweils 13 Punkte).
Im Hinspiel in der DEL-Arena in Nürnberg gelang den Indians im November ein ungefährdeter 5:1-Erfolg, der am Freitagabend vor heimischem Publikum wiederholt werden soll. „Wir wollen unseren vielen Zuschauern gleich zu Beginn des Jahres einen Sieg schenken“, ist man sich im rot-weißen Lager einig. Rund um die Partie haben die Fans eine allerletzte Gelegenheit, sich noch ein Ticket für das Auswärtsderby der Indians am Sonntag in Lindau zu sichern. 300 Karten stehen den Memmingern zur Verfügung, rund 250 gingen bereits weg – so dass Eile angesagt ist: Der Fanstand öffnet am Freitag um 19.30 Uhr, dort gibt es dann die letzten Karten für dieses Highlight, das am Sonntag um 17.30 Uhr vor voraussichtlich ausverkauftem Haus im Lindauer Eichwald stattfinden wird (ein ausführlicher Vorbericht folgt).



ecoberstdorfEisbären Oberstdorf in zwei Heimspielen auf Punktejagd

(BLL)  Am kommenden Wochenende sind die Eisbären von Coach Peter Waibel doppelt gefordert und müssen zu den Rückspielen gegen den ESV Burgau am Freitagabend um 20:00 Uhr antreten. Am Sonntagabend um 18:00 ist dann der EV Fürstenfeldbruck in Oberstdorf zu Gast.
Die Eisbären belegen aktuell mit 29 Punkten und 67:53 Toren den fünften Tabellenplatz in der Landesliga Süd/West. Mit dem ESV Burgau kommt am Freitagabend der 11. Der Tabelle aber ist auf keinen Fall zu unterschätzen, so kämpften Sie am 21. Spieltag den HC Landsberg nieder und konnten mit einem 2:3 nach Penalty den Favoriten der Liga schlagen. So gilt es vor allem auf die Topscorer Patrick Ullmann, Frank Kozlovsky und Roman Mucha des ESV aufzupassen. So geht die Waibel-Truppe als Favorit in das Spiel, so konnten die Oberstdorfer das Hinspiel mit 4:0 für sich entscheiden und auch in der Vorbereitung waren die Eisbären mit 8:3 erfolgreich.
Am Sonntagabend ist um 18:00 Uhr dann mit dem EV Fürstenfeldbruck der 10. Der Landesliga Süd/West in Oberstdorf zu Gast. Die “Cursaders“ verzeichnen 18 Punkte und ein Torverhältnis von 55:66 Toren. Im Hinspiel mussten sich die Eisbären mit 5:2 geschlagen geben und haben somit noch eine Rechnung zu begleichen.
Der Kader der Eisbären sollte soweit komplett sein Verletzungen sind zurzeit keine bekannt.  In beiden spielen gilt es jetzt zu Punkten um sich in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen und doch noch den ein oder anderen Platz gut zu machen. Vor allem die Torchancen müssen eiskalt ausgenutzt werden und im eigenen Drittel gilt es die Scheibe zu kontrollieren und konzentriert nach vorn zu Spielen. Über Zahlreiche Unterstützung in beiden Heimspielen freuen sich die Eisbären. 



blackhawkspassauPassau Black Hawks: Kracher zum Jahresauftakt - Vishofener Wölfe gastieren in der Eisarena

(BLL)  Nachdem das Feiertagsprogramm erstmals den Black Hawks kein Heimspiel beschert hatte, starten die Passauer Kufencracks mit einem wahren Knaller in das neue Jahr. Am Sonntag um 18.30 Uhr empfängt die Mannschaft um Spielertrainer Andreas Popp Tabellen- und Lokalnachbar Vilshofen. Mit jeweils 27 Punkten rangieren die beiden niederbayerischen Landesligisten derzeit auf Rang drei bzw. fünf in der Tabelle. Dabei haben die Wölfe noch zwei Spiele weniger bestritten. Die Black Hawks haben dagegen mit der überraschenden Niederlage in Selb schon sechs Punkte Rückstand auf Tabellenführer Dingolfing und den EV Pegnitz. Will das Team um Kapitän Vladimir Gomov die angepeilte Aufstiegsrunde noch erreichen, dann stehen ihnen jetzt neun Endspiele ins Haus. Denn eine weitere Niederlage kann man sich nicht mehr leisten. Gegen die Wölfe muss nun ein Dreier her, bestenfalls sogar mit einem Vorsprung von mehr als zwei Toren. Die müssen die Habichte im direkten Vergleich mit den Vilshofenern nämlich aufholen. Noch immer sitzt der Stachel von der 2:4 Niederlage im Hinspiel tief. Ausgerechnet Markus Simbeck, der selbst schon erfolgreich das Hawks-Trikot getragen hat sorgte mit zwei Toren im Freizeitpark für die Entscheidung. Wölfetrainer Christian Zessack hat in dieser Saison aus angestammten Vilshofenern und einem großen Deggendorfer Block eine schlagkräftige Mannschaft geformt, die den Black Hawks das Leben schwer machen kann. Dementgegen steht die Erfahrung der Passauer und die Tatsache, dass man in dieser Saison gegen starke Mannschaften immer auch die eigene Topleistung abrufen konnte. Die wird am Sonntag im Derby auch notwendig sein um die Siegesserie in der Eisarena weiter auszubauen. Trainer Jakob Grill betont immer wieder, dass man in der heimischen Halle keine Punkte abgeben will. In dem zu erwartenden hitzigen Match könnte auch Neuzugang Adrian Geiss eine wichtige Rolle spielen. „Er gehört zu den Spielern, die mit bedingungslosem Einsatz die Mannschaft mitreißen können.“, so Jakob Grill. Der 28-jährige Pfarrkirchner, der vom Bayernligisten Regen nach Passau gewechselt hat, fühlt sich sehr wohl in der Mannschaft und kommt immer besser in Schwung, wenngleich er in Selb im letzten Drittel wegen einer Prellung am Unterkiefer nicht mehr einsatzfähig war. Auch die mitreisenden Wölfeanhänger werden dafür sorgen, dass die Brisanz nicht nur auf der Eisfläche, sondern auch auf den Rängen spürbar wird. Wegen des zu erwartenden Zuschaueraufkommens wird seitens des Vereins geraten sich die Karten im Vorverkauf zu sichern. Vorstand Roman Pulec machte nochmals deutlich, dass man sich streng an die feuerpolizeilichen Auflagen halten wird.    



peissenbergeishacklerTSV Peißenberg: Schwere Aufgaben am Wochenende

(BYL)  Am Freitag reisen die Eishackler zum unangenehmen Gegner Wanderers Germering und versuchen ab 20:00 Uhr, die Punkte mit nach Hause zu nehmen. Die Gastgeber stehen derzeit mit 22 Punkten auf dem 13. Tabellenplatz der aktuellen Bayernliga-Tabelle. Die Platzierung des Gastgebers sagt nichts darüber aus, diese auf die leichte Schulter zu nehmen. Vielmehr waren Spiele gegen Germering, besonders beim Gastgeber, stets unangenehm und hart umkämpfte Spiele. Da der Gastgeber keine Chancen mehr hat, die Play-Offs zu erreichen, werden sie versuchen, den sogenannten Favoriten das eine oder andere Bein zu stellen. Aufgrund der Statistiken und auch der Tabellensituation wäre Peißenberg der Favorit in dieser Partie. Hier wäre ein Sieg insbesondere deshalb sehr wichtig, weil am Sonntag mit dem TEV MIesbach sicherlich kein leichterer Gegner im Peißenberger Eisstadion erwartet wird.
Am Sonntag um 17:00 Uhr reist der TEV Miesbach an. Aktuell rangieren die Gäste auf dem 4. Tabellenplatz und haben 46 Punkte angesammelt. Auch in dieser Partie geht es darum, möglichst zu punkten, um über dem sogenannten Strich zu bleiben. Der Gegner wird sicherlich sehr motiviert in das Spiel gehen, haben sie doch ihr Heimspiel gegen die Eishackler mit 1:2 verloren und sinnen auf Revanche. Ach die Spiele gegen Miesbach waren in der Vergangenheit meist sehr eng und spannend umkämpft. Oftmals verzeichneten die Gäste das bessere Ende für sich. Der Trend zeigt für Miesbach derzeit nach oben, für Peißenberg leicht nach unten. Ziel wird es für die Gastgeber sein, die Kreise der Topscorer Andreas Baumer, Sebastian Deml, Benjamin Barz und dem wiedergenehsenem "Konti" Pier-Oliver Cotnoir einzuengen bzw. zu unterbinden. Wenn wir dies schaffen, könnte ein Heimsieg rausspringen, erhofft sich Trainer Rudi Sternkopf. 



ecpeitingEC Peiting: Gegen Schweinfurt und Freiburg wollen die Jungs ihre gute Formkurve bestätigen!

(OLS)  3 Spiele, 3 Siege (4:1, 4:1 und 6:2) – das ist die Bilanz unseres EC Peiting gegen Wochenendgegner Nummer 1, die “Mighty Dogs” aus Schweinfurt. Nummer 2 ist Freiburg, gegen die die Heiß – Truppe bislang einen 2:1 – Heimsieg und zwei Auswärtsniederlagen (3:5 und 3:4 n.P.) zu Buche stehen hat.
Es ist also erneut ein Kontrastprogramm Freitag und Sonntag, was da auf den EC Peiting in der Oberliga – Süd zukommt. “Man darf keinen Gegner auf die leichte Schulter nehmen!” wiederholt unser Trainer Peppi Heiß mittlerweile beinahe gebetsmühlenartig. Denn auch wenn der ECP zuletzt etwas mehr Konstanz gewann (Siege gegen Füssen, Grafing und Schweinfurt, gepunktet in Freiburg) lauern diese Saison immer “die zwei Gesichter” im Team. So bangen die Fans vor der Schweinfurt – Partie um die Einstellung gegen das Schlusslicht: “9 Punkte, 14:4 Tore – was soll da schon schiefgehen?” – das wäre die Gefährlichste aller Fragen! Und die ist Peppi Heiß bemüht, nicht in die Kabine bzw. die Köpfe seiner Spieler einziehen zu lassen. Zumal die “Dogs” beim letzten Vergleich an der Peitnach 30 Minuten gut mitspielen konnten und sogar mit 2:1 in Front lagen, ehe Martin Guth, Lubos Velebny und Co dann kurzen Prozess machten.
“Gegen dieses Team muss ich niemanden von meinen Jungs extra motivieren!” auch das hatte unser Coach schon öfter gesagt, immer dann wenn es gegen Spitzenmannschaften ging. Und eine solche sind die Freiburger in dieser Saison unter der Ägide von Trainer Leos Sulak. Getragen von Jakub Wiecki, David Appel oder Milos Vavrusa stehen die Breisgauer momentan auf Rang 2 in der Tabelle. Spitzenspiel also am Sonntag, den 5. Januar! Und da trifft es sich perfekt, dass genau an diesem Sonntag der jährliche “Family Day” in unserer Halle stattfindet. Geboten wird neben dem Spiel auch eine große Autogrammstunde, Puckwerfen, eine Tanzshow unserer Cheerleader (“DCT”) und und und…. Obendrauf gibt es Prosecco für die Mütter, Freibier (solange der Vorrat reicht) für die Väter und stark verbilligte Eintrittspreise. “Die knappe Niederlage in Freiburg war schon ein wahnsinnig tolles und hochklassiges Eishockeyspiel!” schwärmte geschäftsführer Peter Gast, der unsere Mannschaft dorthin begleitet hatte. “Wenn das am Sonntag so ähnlich wird, dann wird das ein klasse Abend, den niemand verpassen sollte!”
Es ist angerichtet – Freitag, 20 Uhr in Schweinfurt und am Sonntag zum “Family Day” zuhause gegen Freiburg (18 Uhr)! Das lange Wochenende kann kommen – Motto: “Ein Verein – eine Familie!”. Wir freuen uns auf volle Ränge und hoffen auf mehr als 1.000 Zuschauer und Fans!
Simon Fritzenschaft



pfaffenhofenicehogsGelingt gegen die Aufsteiger endlich wieder mal ein Dreier? Pfaffenhofen IceHogs gegen Regen und in Mitterteich auf der Suche nach einem Erfolgserlebnis

(BYL)  Gut gespielt, aber am Ende trotzdem mit leeren Händen wieder die Heimreise angetreten. So lautete das Fazit der beiden letzten Auswärtsspiele in Höchstadt und Moosburg. Am heutigen Freitag (20 Uhr) zuhause gegen den ERC Regen und am Sonntag (17 Uhr) beim EHC Mitterteich startet der EC Pfaffenhofen einen neuen Versuch, den zuletzt erkennbaren leichten Aufwärtstrend endlich auch mit einem Erfolgserlebnis zu bestätigen.
Zumindest an die Meisterrunde müssen die Pfaffenhofener keine Gedanken mehr verschwenden. Dieser Zug ist spätestens seit den Niederlagen in Höchstadt und Moosburg abgefahren. Zu groß ist inzwischen der Rückstand auf Platz 8. „Wir werden definitiv gegen den Abstieg spielen. Da muss man schon realistisch sein,“ hatte ECP-Coach Heinz Feilmeier unmittelbar nach dem Moosburg-Spiel deutlich gemacht, dass für seine Mannschaft ab sofort die Vorbereitung auf den Abstiegskampf beginnen wird. Mit zwei Gegnern auf die man in der Abstiegsrunde wieder treffen könnte, bekommen es die IceHogs an diesem Wochenende zu tun. Vor den Hinspielen gegen die beiden Aufsteiger Anfang November waren die Rollen klar verteilt. Die Pfaffenhofener lagen im Vorderfeld der Tabelle und gingen als klarer Favorit in beide Begegnungen. Und dieser Favoritenrolle wurden die IceHogs auch ohne Probleme gerecht. Mit 9:1 in Regen und 10:4 gegen Mitterteich setzten sich die Pfaffenhofener damals deutlich durch. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die beiden Aufsteiger finden sich inzwischen immer besser in der Bayernliga zurecht und lassen mit guten Ergebnissen aufhorchen. So konnte Regen mit Siegen gegen Nürnberg und Mitterteich gar sein erstes Sechs-Punkte-Wochenende feiern und auch die beiden Niederlagen gegen die Meisterrunden-Teams aus Memmingen und Buchloe fielen recht knapp aus. Und dies, obwohl mit Verteidiger Markus Weinzierl und Adrian Geiss zwei der erfahrensten Spieler den Verein zum 01. Dezember verlassen haben. Dafür stieß mit Marius Wiederer ein junger Abwehrspieler vom Oberligisten Deggendorf zum Kader.  Die meiste Gefahr droht den Pfaffenhofenern vom Kanadier Reese Rollheiser, der mit 20 Punkten die interne Skorerliste anführt. Neben Steven Maier (16 Punkte) gehört auch Ex-IceHog Thomas Bauer (13 Punkte) zu den Leistungsträgern des Teams aus dem Bayerischen Wald. Jedenfalls wird das Duell gegen Regen kein Selbstläufer für die Truppe von Heinz Feilmeier, die dringend ein Erfolgserlebnis braucht. Sollte sich der Aufwärtstrend fortsetzen und konzentriert an die Aufgabe herangegangen werden, könnte es wieder einmal mit einem Heimsieg klappen. Hoffnung macht zudem, dass Abwehrchef Patrick Landstorfer wieder das Training aufgenommen hat und vielleicht doch noch im Laufe dieser Saison zum Einsatz kommen könnte. Er wäre sicherlich derjenige, der der ECP-Abwehr im Abstiegskampf die nötige Stabilität verleihen könnte. Gelten die Pfaffenhofener gegen Regen trotz aller Widrigkeiten der letzten Wochen als Favorit, sieht das für die Partie am Sonntag in Mtterteich schon etwas anders aus. Die im Gegensatz zu Regen mit oberligaerfahrenen Spieler gespickte Mannschaft liegt derzeit nur zwei Punkte hinter dem ECP und könnte diesen mit einem Heimsieg überholen. Allerdings ist der derzeitige Tabellenstand nicht unbedingt das, was man sich in Mitterteich erwartet hat. Angesichts des durchaus prominent besetzten Kaders hatte man doch mit einem Auge in Richtung Meisterrunde geschielt. Wie für die IceHogs geht es auch für den EHC gegen den Abstieg, daran wird auch Simon Bogner, eine weitere Neuverpflichtung vom Oberligisten Weiden nichts mehr ändern. Auffallend am bisherigen Saisonverlauf des Aufsteigers ist die Tatsache, dass die Mannschaft auswärts erfolgreicher ist als zuhause. 15 Punkte holte man auf fremden Eis, nur deren neun vor eigenem Publikum. Vielleicht setzt sich dieser Trend ja auch gegen die IceHogs fort.



rostockpiranhasRostock Piranhas: Indianer!! – Hannoveraner Rothäute kommen

(OLN)  Gleich zu Beginn des neuen Jahres wartet mit den Indianern aus Hannover, am Freitag den 03.01.2014, eine schwere Aufgabe auf unsere Raubfische. Erinnern wir uns an den Nikolaustag 2013. Die Indians siegten zu Hause über die Piranhas und brachten ihnen die zweite Saisonniederlage bei. 6:2 der Endstand und der Beginn einer etwas durchwachsenen Saisonphase. Es ist also noch eine kleine Rechnung offen, könnte man sagen. An Motivation wird es auf beiden Seiten nicht fehlen, denn die Hannover Indians erheben hinter ihrem Stadtrivalen Scorpions Anspruch auf Platz 2 der Tabelle. Untermauert haben sie dies eindrucksvoll bei den Beach Boys aus Timmendorf. Unterstützt von fast 700 mitgereisten Fans schlugen sie diese mit 5:3. Es wird also ein spannendes Duell. Am Freitag muss alles stimmen. Daher sind auch die Fans der Raubfische mehr denn je gefragt, ihre „Jungs“ mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln nach vorn zu peitschen. Lasst uns die Schillingalle in ein echtes Raubfischbecken verwandeln. Dann stehen die Chancen gut, die Hannover Indians an ihren eigenen Marterpfahl zu fesseln. Futterzeit ist um 20:00 Uhr.
Tickets gibt es wie immer in der Geschäftsstelle des REC, der Firma Nordstar in Gehlsdorf, dem Pressezentrum, beim „Kopiertier“ im Kleenow Tor, online über das Ticketscript und für ganz Mutige am Spieltag an der Abendkasse der Eishalle.



schongauZwei harte Aufgaben für die Schongau Mammuts


(BLL)  Auch wenn der Tabellenstand der beiden Wochenendgegner deutlich unterschiedlich ist, kann man schlecht sagen, welche Partie schwerer für die Mammuts ist.
Am Freitag geht es nach Peißenberg zum SC Forst, die ja zu Beginn der Saison mit ihren Derbysieg bei der EAS ihre vorgezogenen Weihnachten schon gefeiert haben. Aber auch wenn sich die EAS inzwischen in der Chancenverwertung deutlich verbessert haben, auch der SC Forst hat derzeit einen guten Lauf. Einer knappen Penalty-Niederlage in Burgau folgte ein klarer Erfolg über den EV Fürstenfeldbruck ( 8 : 2) und auch Vorjahrsmeister EV Pfronten musste bei den Naturburschen zurückstehen (5 : 2).
Ein Grund für den Aufschwung der NatureBoyz ist mit Sicherheit die Besetzung der Kontingentstelle mit dem Slowenen Dejan Pungarsek, der im Vorjahr noch beim Bayernligaspitzenclub Sonthofen unter Vertrag stand und zu Saisonbeginn beim TSV Peißenberg Nachfolger von Schongaus Kontingentspieler Milan Kopecky werden sollte (die Stelle beim TSV bekam dann aber der inzwischen auch schon abgelöste Slowake Garip Saliji).
Mit Schongaus Abgang Markus Schneider hat zudem die Offensive der Forster um Thorsten Stranninger, sowie den Ex-EAS-Stürmern Manuel Weninger und Patrick Feistle an Torgefährlichkeit weiter gewonnen. Rückhalt im Team sind zudem mit Goalie Max Bergmann und dem routinierten Verteidiger Christian Kratzmeir zwei weitere Spieler, die auch schon das Trikot der Mammuts getragen haben.
Dass die Forster nur einen Punkt hinter der EAS auf Rang 9 der Tabelle stehen, gibt dem Derby zusätzliche Brisanz.
Der ESC Geretsried hat ebenso wie die Bad Aiblinger den Wandel vom Kellerkind zum Spitzenclub in der laufenden Saison durchlebt. Unter dem neuen Trainer Franz-Xaver Ibelherr stehen die Riverrats nun punktgleich mit dem Favoriten Landsberg an der Tabellenspitze.
36 Punkte aus 16 Partien – das stammt aus 12 Siegen und 4 Niederlagen bei einem Torkonto von 69 : 44. Daheim haben die Geretsrieder bislang alles gewonnen – aber auch auswärts haben sie schon 15 Punkte  mit 33 : 30 Toren erzielt.
Die Stärke der Sonntagsgäste der Mammuts liegt in der Ausgeglichenheit des Kaders – es gibt keinen alleinigen Torjäger, aber alle Reihen sind torgefährlich. Zudem ist Kapitän Andreas Dornbach (zuletzt Peißenberg) nach Verletzungspause wieder an Bord.
Bei den Mammuts selbst ist die Verletzungsserie noch nicht beendet, erst das abschließende Training wird zeigen, ob an ein Comeback von Fritzi Weinfurtner und Julian Kropp schon zu denken ist. Bei Kapitän Norbert Löw sollte es schon gehen, er lief ja in Fürstenfeldbruck wegen dses akuten Spielermangels schon kurzzeitig auf.  Am Freitag fehlt er EAS zu dem Verteidiger Ron Zinner nach seiner Sperre (Spieldauer in FFB).
Wer von den Junioren auflaufen kann steht auch noch offen, auch das Nachwuchsteam muß am verlängerten Wochenende zweimal ran (Fr. 03.01; 19:45 EAS-Junioren – ERC Ingolstadt, Mo. 06.01.;17 Uhr SG Dorfen/Erding – EAS-Junioren). Am Freitag zumindest wird Junioren-Trainer Thomas Aumiller alle seine Jungs selbst benötigen.        



ehvwoelfeschoenheide09Wölfe Schönheide starten gegen Niesky ins neue Jahr

(OLO)  Mit einem Heimspiel startet der EHV Schönheide 09 am Sonntag, dem 05.01.14, um 17:00 Uhr gegen die Tornados vom ELV Niesky ins neue Jahr 2014. Die Ausgangslage vor dieser Partie könnte kaum spannender sein, denn nicht nur, dass beide Mannschaften vor dem kommenden Wochenende lediglich einen einzigen Punkt in der Tabelle auseinander liegen, mit einem Sieg gegen die Lausitzer würden die Wölfe zudem auch weiter im Kampf um den vierten Tabellenplatz in der Oberliga Ost mitmischen, um welchen sich mit FASS Berlin, Schönheide, Chemnitz und Niesky derzeit gleich vier Mannschaften streiten.
Die Bilanz gegen Niesky liest sich aus Schönheider Sicht aktuell allerdings nur wenig erfreulich. Wölfe und Tornados standen sich in dieser Saison bereits zweimal gegenüber und beide Male behielten die Lausitzer die Oberhand. War es beim ersten Heimspiel im Wolfsbau noch eine enge Angelegenheit, der EHV 09 gab sich erst mit 6:7 nach Verlängerung geschlagen, fiel das Ergebnis Anfang Dezember des vergangenen Jahres im Nieskyer Waldstadion mit einem 5:1 für die Tornados doch schon sehr deutlich aus. Dennoch ist die Hoffnung beim EHV 09 groß, dass am Sonntag endlich der erste Saisonsieg gegen Niesky gelingt, denn mit seltenen Ausnahmen, zeigten die Wölfe vor heimischem Publikum immer durchweg gute Leistungen, was die Siege gegen FASS Berlin, Chemnitz, Jonsdorf oder zuletzt gegen die Saale Bulls Halle unterstreichen. Für die Mission “Heimsieg“ hofft das Team von Trainer Norbert Pascha natürlich auch wieder auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung der EHV-Fans, welche umso dringender benötigt wird, da auch die Tornado-Anhängerschaft mit vollem Fanbus und mehreren PKWs im Schönheider Wolfsbau aufschlagen werden.
Kurz nach dem Jahreswechsel hat der EHV Schönheide 09 auch noch eine Veränderung im Mannschaftskader bekanntzugeben. Verteidiger Marcus Löffler bat die Verantwortlichen des EHV 09 aus beruflichen Gründen um die Auflösung seines bis Saisonende laufenden Vertrages und hat die Freigabe für einen Vereinswechsel zum Regionalligisten Outlaws Crimmitschau erhalten. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Marcus Löffler für seine Einsätze im EHV-Trikot und wünschen ihm für seine private, berufliche und sportliche Zukunft alles Gute.



selberwoelfeSelber Wölfe: Die Fan-Unterstützung tut gut

(OLS)  Das neue Jahr beginnt rasant: Am Freitag um 20 Uhr erwarten die „Wölfe“ den EV Füssen, am Sonntag führt die Reise zum EC Bad Tölz. Viele Spieler fehlen – dafür sind die Anhänger zur Stelle.
Die Spieler haben zwei „Altmeister“ vor der Brust, die Fans freuen sich auf die Sonderzugfahrt: Das neue Jahr 2014 beginnt gleich rasant für den Eishockey-Oberligisten VER Selb. Der Tabellenführer erwartet am Freitag (20 Uhr) den EV Füssen, der sich kurz vor dem Jahreswechsel mit dem 21-jährigen tschechischen Verteidiger Ladislav Hruska verstärkt hat. Am Sonntag wollen rund 600 „Wölfe“-Anhänger die Auswärtspartie beim EC Bad Tölz zu einem Heimspiel machen. „Diese Unterstützung wird uns sicher gut tun“, sagt Trainer Cory Holden – zumal die personelle Lage langsam prekäre Züge annimmt.
Fakt ist, dass Herbert Geisberger, der über Leistenprobleme klagt und am Freitag ohnehin gesperrt wäre, nicht auflaufen kann. Fakt ist auch, dass Tim Schneider noch mehrere Wochen pausieren muss. Ein ganz dickes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Dennis Schiener, der schon das Spiel gegen Bad Tölz nach einem Check vorzeitig beenden musste. Auch Ronny Schneider ist seit Montag angeschlagen. Und Alexander Fischer möchte sich in der Oberligamannschaft nicht festspielen mit einem weiteren Einsatz. „Das müssen wir respektieren“, sagt Holden, der das Gespräch mit dem 26-Jährigen aber nochmals suchen möchte.
Für einen Lichtblick sorgt Dennis Schütt. Er wird nach einer Schulterverletzung sein Comeback feiern. Viel Zeit, nach der langen Pause langsam herangeführt zu werden, bleibt dem 22-Jährigen nicht. „Er muss sich beeilen, seinen Rhythmus zu finden“, hofft der VER-Coach, dass sein vor der Verletzung so bärenstarker Verteidiger von null auf 100 durchstartet.
„Wir müssen clever spielen und unnötige Strafzeiten vermeiden. Die rauben uns nur extra Kräfte“, sagt Holden. Er hofft auch auf eine wieder bessere Chancenverwertung. „Es gibt Phasen, in denen alles reingeht. Dann gibt es wieder Phasen, in denen man sich alles erkämpfen muss. Das ist jetzt bei uns der Fall.“



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Freitag 3.Januar 2014
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