Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen pausieren müssen
  
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  Torhüter Jordi Buchholz, der in der letzten Saison verletzungsbedingt pausieren musste und dann beruflich in Nordamerka war, kehrt nach Timmendorfer Strand zurück, wo er auch schon in der Oberliga auf dem Eis stand
  
EC Lauterbach
(HL)  Ab sofort wird der junge US-Amerikaner Christian Schurmann-Colicchio, der zuletzt in einer College-Liga aufs Eis ging, für die Luchse auf Torejagd gehen
  
Eisadler Dortmund
(LLW)  Nach drei Jahren Unterbrechung trägt ab sofort Verteidiger Nikolas Bitter wieder das Trikot der Eisadler
  
TSV Erding
(BYL)  Nach eineinhalb Jahren Eishockeypause hat Verteidiger Konstantin Mühlbauer sein Comeback im Trikot der Gladiators gegeben und hat wegen verletzungsbedingter Ausfälle im Team ausgeholfen
  
Höchstadter EC
(OLS)  Verteidiger Leopold Trautmann, der im Sommer aus dem Nürnberger Nachwuchs in den Aischgrund kam, wird nach 14 Saisonspielen, in denen er sich nicht in die Scorerliste eintragen konnte, die Alligators nun wieder verlassen und wechselt in die Landesliga zum EV Pegnitz
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den bisher befristeten Vertrag mit dem finnischen Stürmer Joonas Toivanen, der in 9 Partien 8 Scorerpunkte beisteuern konnte, bis zum Saisonende verlängert
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Der lettische Stürmer Janis Sahno wird aus familiären Gründen in seine Heimat zurückkehren und wird vorraussichtlich in dieser Saison nicht mehr das Trikot der Icefighters tragen
  
EV Pfronten
(BLL)  Nach dem wenig überzeugenden Saisonbeginn haben sich die Falcons einvernehmlich von ihrem Trainer Gerhard Koziol getrennt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest, doch zunächst wird der bisherige Co-Trainer Dominic Gebhardt die Mannschaft übernehmen
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Wegen einer Unterkörperverletzung wird der finnische Angreifer Tero Koskiranta vorraussichtlich acht Wochen lang nicht ins Spielgeschehen eingreifen können
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Der EV Landshut hat seinen Back-Up-Goalie Patrick Berger mit einer Förderlizenz für die Eisbären ausgestattet, nachdem Stammgoalie Peter Holmgren noch bis Januar verletzungsbedingt ausfallen wird und Raphael Fössinger und Jonas Leserer aus beruflichen Gründen verhindert sind
     
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen von der Frauen-Nationalmannschaft, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Oberliga West, Rheinland-Pfalz-Liga, Oberliga Nord und Regionalliga Nord.



deutschereishockeybundnations cup 2014: Deutschland - Schweiz 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)

(DEB)  Die Frauen-Nationalmannschaft hat das letzte Spiel des nations cup 2014 gegen die Schweiz mit 1:4 (0:1, 0:1, 1:2) verloren. In einem nervösen ersten Drittel seitens der deutschen Mannschaft hielt das Team zunächst den Schweizerinnen Stand. Doch in der vierzehnten Minute überwand Julia Marty Viona Harrer. Auch im zweiten Abschnitt konnte sich Deutschland keine zwingenden Chancen erarbeiten. Die Gegnerinnen dagegen machten ihre Sache besser und erhöhten den Vorsprung auf 0:2. Mit einem Doppelschlag Anfang des letzten Drittels schraubte die Schweiz das Ergebnis sogar auf 0:4 hoch. Erst in der 17. Minute machte sich das Überzahltraining der Mannschaft vom Vorabend bezahlt und Julia Zorn erzielte nach Zuspiel von Susann Götz den Treffer zum 1:4-Endstand.
Bundestrainer Peter Kathan: „Das war ein enttäuschender Abschluss des nations cup 2014 mit einem verdienten 1:4-Sieg der Schweiz. Ich hatte den Eindruck, dass die Mannschaft nach dem aufwendigen Turnier müde war und die taktischen Vorgaben nicht umsetzen konnte. Die wenige Laufbereitschaft hat zu zahlreichen Strafen geführt, die ein besseres Spiel verhindert haben. Fazit: In Sotschi muss die Mannschaft wieder ihr volles Potential abrufen, damit wir bestehen können.“



toelzerloewenTölzer Löwen: Bayerisches Winter Classic in Tegernsee

(OLS)  Die Winter Classics sind im nordamerikanischen Eishockey nicht mehr wegzudenken. Über 100000 Zuschauer verfolgten vergangene Woche das Spiel Toronto gegen Detroit unter freiem Himmel. Die Tölzer Löwen treten am Dienstag, 14. Januar, ebenfalls unter freiem Himmel an – allerdings ist die Veranstaltung ein paar Nummern kleiner. Einige hundert Zuschauer werden aber erwartet, wenn die "Buam" zum dritten Mal beim EC Tegernsee auflaufen.
"Die Spieler spielen gerne in Tegernsee", sagt Trainer Florian Funk. Da die Löwen in dieser Saison keinen spielfreien Tag an einem Wochenende haben, muss die Partie erstmals unter der Woche stattfinden – statt dem Training. "Es ist lustig, in einem Stadion ohne Dach zu spielen", sagt Funk. "Eine bärige Sache. Jetzt muss nur noch das Wetter passen." Das Spiel beginnt um 19 Uhr in der Kunsteisarena Tegernsee (Schützenstraße 11).



ECC Preussen Juniors BerlinPokalspiel  Freitag, 10. Januar , 19:30 Uhr / ECC Preussen vs Black Dragons Erfurt

(RLO)  Am Freitag sind die Preussen wieder im Nord-Ost Pokal aktiv. Zu Gast sind die Black Dragons aus Erfurt mit ihrer Oberligamannschaft. Auch wenn die Thüringer ihre letzte Begegnung gegen die Icefighters aus Leipzig verloren haben, darf man sie getrost als Mannschaft der Stunde in der Oberliga Ost bezeichnen. Nach sieben Erfolgen in Serie hat man sich auf Platz zwei eingenistet und schon einen respektablen Vorsprung auf die Konkurrenz heraus gearbeitet. Im Pokal ließen sie zuletzt mit einem 10:7 gegen die Hannover Scorpions aufhorchen und haben somit noch alle Chancen auf die Finalteilnahme.
Entsprechend engagiert werden sie bei den Charlottenburgern zu Werke gehen.
Auch bei den Preussen läuft in der Meisterschaftsrunde alles nach Plan. 10 Spiele, 10 Siege und schon einen komfortablen Vorsprung auf die Konkurrenten nähren die Hoffnung auf die Meisterschaft. Doch das ist noch Zukunftsmusik. Bevor sich Überheblichkeit am Glockenturm breit macht, kommen solche Spiele gegen die Spitzenmannschaften aus der Oberliga Ost ( Leipzig, Halle und Erfurt ) zur rechten Zeit um das aktuelle Leistungsvermögen zu überprüfen.
Das Team von Ivan Horak will den Dragons einen heißen Tanz bereiten und mit Einsatz und Kampf den hohen Favoriten ärgern.
Der Eintritt für diese Begegnung beträgt einheitlich 7€ auf allen Plätzen.

Das Derby am 17.01. gegen den Schlittschuhclub wirft seine Schatten voraus
Über 500 Karten konnten bisher im Vorverkauf abgesetzt werden. Restkarten können beim Pokalspiel gegen Erfurt an der Sonderkasse zum Preis von 3€ erworben werden.
Insgesamt stehen leider nur 1000 Plätze zur Verfügung. Bei den Preussen ist man guter Dinge, erstmals bei einem Regio-Spiel in der Eissporthalle Charlottenburg das Schild „Ausverkauft“ ins Fenster hängen zu können.



evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären: Kurios - Fehlstart ins Jahr 2014 und trotzdem im Finale

(RPL)  Mit 5:1 (2:0,2:0,1:1) mussten sich die Eifel-Mosel Bären gegen den IHC Beaufort zum ersten Mal in der Saison 2013 / 2014 geschlagen geben. Kurioserweise qualifizieren sich die Bären dennoch vorzeitig für das Meisterschaftsfinale der Rheinland-Pfalz Liga.
Vielleicht ist es ein Weckruf zum richtigen Zeitpunkt, denn am vergangenen Wochenende verloren die Bären relativ deutlich gegen das Team von Trainer Hakan Grönlund. Besonders Luxemburgs Nationaltorhüter Michel Welter schien erneut unbezwingbar und hielt die drei Punkte für den luxemburgischen Vertreter der Rheinland-Pfalz Liga fest. Im ersten Spielabschnitt fand Beaufort besser ins Spiel und die Eifel-Mosel Bären hatten zusätzlich mit Pech zu kämpfen. Der wichtige 2:1 Anschlusstreffer wurde von den Unparteiischen unter Diskussionen aberkannt und kurz vor der Drittelpause mussten die Bären wegen einer Verletzung durch Fremdeinwirkung ihren Torwart wechseln.
Dementsprechend nahm das hitzige Spiel weiter seinen Lauf und Beaufort erhöhte, meist in Überzahl, bis zum sicheren fünf Tore Vorsprung im letzten Spielabschnitt. Erst drei Minuten vor Schluss erzielte Ronny Hähnel auf Zuspiel von Andy Weiler den einzigen Treffer für die Mannschaft im gelben Dress.
Dennoch stehen die Eifel-Mosel Bären vorzeitig im Meisterschaftsfinale. Der rheinland-pfälzische Eis- und Rollsportverband wertete am vergangenen Sonntag insgesamt drei Meisterschaftsspiele mit einem Ergebnis von 0:0 und 0 Punkten. Die Ligenleitung ließ verlauten, dass betroffene Vereine sich bei offenen Spielverlegungen nicht bis zu einer gesetzten Frist auf einen neuen Spieltermin einigen konnten und somit eine Spielwertung laut DEB SpO. Art. 38 in Kraft tritt. Dies betrifft auch die Eifel-Mosel Bären, sodass das Spiel am 16. Februar 2014 gegen den EHC Neuwied 1b mit 0:0 gewertet und nicht stattfinden wird. Aufgrund zwei weiteren Wertungen bei den Partien IHC Beaufort gegen den EHC Neuwied 1b, ist es dem IHC Beaufort nicht mehr möglich die Eifel-Mosel Bären zu überholen.
Somit stehen die Eifel-Mosel Bären vorzeitig im Meisterschaftsfinale, während der IHC Beaufort und der TSV Schott Mainz noch um den Einzug ins Finale kämpfen. Der EHC Neuwied 1b hingegen, wird die Saison auf dem letzten Platz beenden.
Im Zuge der Spielwertungen nahm die Ligenleitung zusätzlich eine Terminierung der Rheinland-Pfalz Pokalspiele zwischen den Eifel-Mosel Bären und dem EHC Neuwied vor. Hierbei kommt es am Donnerstag, den 16. Januar 2014 um 20:30 Uhr in Bitburg und am Samstag, den 22. Februar 2014 um 10:00 Uhr in Neuwied zum schwierigen Kräftemessen gegen den Regionalliga West Meister.
Tore:
1:0 – (13.) Welter, B.
2:0 – (15.) Houdremont (Beran, R.)
3:0 – (36.) Schons (Wambach, Thill)
4:0 – (37.) Welter, B. (Beran, R., Houdremont)
5:0 – (44.) Beran, T. (Kraus, Mossong, C.)
5:1 – (57.) Hähnel (Weiler)
Strafen:
IHC Beaufort: 22 + 10 (Beran, T.) / Eifel-Mosel Bären: 24 + 10 (Hähnel)



dresdnereisloewenStarbulls Rosenheim zu Gast in Dresden

(DEL2)  Keine Zeit zum Durchatmen in der DEL2: Bereits am Dienstag um 20 Uhr empfangen die Dresdner Eislöwen vor heimischer Kulisse die Starbulls Rosenheim zum nächsten Punktspiel. Die Bayern kommen mit einem 7:2-Derbysieg gegen Landshut im Rücken in die EnergieVerbund Arena. In den bisherigen drei Aufeinandertreffen konnten sich allerdings jeweils die Eislöwen behaupten: Auswärts gab es einen 6:3- sowie einen 3:2-Erfolg, in Dresden besiegten die Blau-Weißen das von Franz Steer trainierte Team mit 4:1.
In die Partie gehen muss das Team von Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch weiterhin ohne die Unterstützung von Eisbären-Förderlizenzspieler Thomas Supis. Ausfallen wird definitiv auch Felix Thomas. Der Verteidiger hatte im Sonntagsspiel gegen den SC Riessersee einen Schlag auf den Oberschenkel bekommen und musste die Partie vorzeitig beenden. Untersuchungen am Montagnachmittag sollen Aufschluss über den weiteren Behandlungsverlauf und die voraussichtliche Ausfallzeit geben.
„In den letzten Spielen waren wir immer dran, haben die Aktionen dann aber nicht zu Ende gebracht. Ein Stück weit hat uns zuletzt sicher auch das Quäntchen Glück gefehlt, das wir im November und Dezember bei engen Spielen hatten. Wir machen es dem Gegner streckenweise zu einfach Tore zu schießen“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch und fügt hinzu: „Wir müssen hartnäckig und aktiv bleiben. Sicher ist der eine oder andere Spieler nach der intensiven Spielphase müde, aber an dieser Stelle muss jeder Einzelne die Zähne zusammenbeißen.“
Das Spiel gegen die Starbulls Rosenheim am Dienstagabend um 20 Uhr wird geleitet von HSR Steffen Klau (Iserlohn). Die Kassen und Arenatüren 18.30 Uhr.  



duesseldorferegDüsseldorfer EG: Donnerstag: Fantalk und Mitglieder-Stammtisch mit Fischbuch, Preibisch,  Daxlberger und Mondt

(DEL)  Am kommenden Donnerstag laden die Düsseldorfer EG und der „DEG Club 1935“ zu einem weiteren Fantalk. Alle Mitglieder und Fans sind herzlich hierzu eingeladen. Zu Gast sind die Spieler Daniel Fischbuch, Alexander Preibisch, Dominik Daxlberger und Niki Mondt. Es handelt sich hierbei um drei „junge Wilde“ und einen „alten Hasen“. Moderiert wird der Abend von Reporter-Legende Ulf May. Hierbei ergeben sich sicherlich interessante Gespräche. Fragen können gerne vorab gemailt werden an klein @deg-eishockey.de.
Was: Fantalk mit vier Spielern der Düsseldorfer EG.
Wann: Donnerstag, 9. Januar 2014, Beginn 19.00 Uhr.
Wo: Café im stahlwerk,  Ronsdorfer Straße 134, 40233 Düsseldorf.

Danke für jahrelanges Engagement - Veränderungen im Vorstand des Vereins ohne Auswirkungen auf die DEG Eishockey GmbH
Am gestrigen Montag sind Peter Mörsch und Detlef Kemen aus dem Vorstand des DEG Eishockey e.V. zurückgetreten. Grund sind unterschiedliche Auffassungen über die strategische Neuausrichtung des Stammvereins. Peter Mörsch war Jugendobmann, Detlef Kemen Schatzmeister. Markus Wenkemann, Vorsitzender des DEG Eishockey e.V.: „Die DEG bedankt sich ausdrücklich für die jahrelange Arbeit und das intensive Engagement von Peter Mörsch und Detlef Kemen!“
Diese Schritte haben keine direkten Auswirkungen auf die Arbeit der Profimannschaft der Düsseldorfer EG.
Hintergrund: Im DEG Eishockey e.V. sind die Jugendmannschaften und der Breitensport der DEG organisiert. Die Düsseldorfer Profi-mannschaft in der Deutschen Eishockey Liga spielt unter der Leitung der DEG Eishockey GmbH.



woelfefreiburgEHC Freiburg: Nach Danner auch Billich schwer verletzt

(OLS)  die beiden 2:1-Siege des EHC Freiburg gegen Deggendorf (Freitag) und in Peiting (Sonntag) sind teuer erkauft: Bei beiden Partien musste ein Leistungsträger mit einer schweren Verletzung vom Eis.
Beim Heimspiel gegen Deggendorf hat es zunächst David Danner erwischt: Der Verteidiger, erst im Dezember von den Heilbronner Falken zu seinem Heimatverein zurückgekehrt, bekam einen Puck unglücklich ins Gesicht. Dabei ging der Kieferknochen zu Bruch. Danner fällt voraussichtlich mehrere Wochen aus.
Die zweite Hiobsbotschaft erreicht den EHC Freiburg nach dem Auswärtssieg in Peiting: Dort hat sich Stürmer Steven Billich eine Fraktur am Unterarm zugezogen. Auch er muss sich auf eine mehrwöchige Zwangspause einstellen. Ursache für die schwere Verletzung ist der Stockschlag eines Peitinger Spielers im Schlussdrittel. Das schwere Foul am Rande des Spielgeschehens wurde von Schiedsrichter Patrick Oberdörfer offenbar nicht richtig gesehen und blieb daher ungeahndet.
Verletzungsbedingt pausieren müssen zudem auch weiterhin Michael Frank (Bänderschaden am Knie), Enrico Saccomani (Kieferverletzung) und Andrei Salzer (Hüftoperation).



wanderersgermeringWanderers Germering: Überraschendes 6-Punkte-Wochenende sorgt für freudige Gesichter im Wanderers-Lager

(BYL)  Viel besser kann man in das neue Jahr 2014 wohl nicht starten. Nach der kleinen Überraschung am Freitag folgte in Dorfen die Nächste. Und was für eine! Trotz der drei schwerwiegenden Ausfälle von Daniel Rossi, Christian Czaika sowie Harald Nuss, wodurch die komplette erste Reihe ausfiel, gewann man vollkommen unerwartet und vor allem in der Höhe völlig überraschend mit 6:2 beim ESC.
Rund 40 Germeringer Fans machten sich auf den Weg nach Dorfen, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Immer wieder schrien sie ihre Mannschaft nach vorne und glaubten auch nach einem Rückstand noch an ihre Mannschaft. Pech hatten die Mannen um Trainer Sebastian Wanner gleich zu Beginn. Das Torgehäuse scheint es den Wanderers an diesem Wochenende besonders angetan zu haben und so ertönte nach gerade einmal zwei gespielten Minuten, nach einem Schuss von US-Boy Ryan Smith, die Latte. Eine unnötige Strafzeit kurze Zeit später sollte früh bestraft werden. Eispiraten-Verteidiger Rauscher brachte seine Farben nach nur fünf Minuten in Führung. Mit diesem Rückstand ging man schließlich in die Pause und Erinnerungen an das Freitagspiel wurden wach. Auch da lag man zum ersten Pausentee mit 0:1 zurück und kam eindrucksvoll zurück in die Partie – so auch diesmal. Nur drei Minuten dauerte es, bis Sven Goblirsch auf Zuspiel von Ryan Smith und Michel Feike den Ausgleich markieren konnte.  Danach ging es Schlag auf Schlag: Lediglich zwei Minuten später lief Geburtstagskind Martin Dürr auf Torhüter Andreas Tanzer zu. Den ersten Schuss konnte der ESC-Schlussmann noch mit dem Schoner parieren, jedoch geriet der Abpraller erneut vor Dürr, der ihm beim zweiten Versuch keine Chance ließ. Doch die erstmalige Führung in der Partie hielt nicht lange. Auch das zweite Unterzahlspiel der Wanderers nutzte der Gastgeber gnadenlos aus. Wieder war es ein Verteidiger, der Dorfen zurück in die Partie brachte. Was die Anderen können, können wir auch, dachten sich Frederik Hoffmann und Ryan Smith und nutzten noch im selben Spielabschnitt zwei Strafzeiten der Eispiraten rigoros aus. Ein Tor für die Galerie erzielte dabei Frederik Hoffmann zum so wichtigen erneuten Führungstreffer. Aus der Luft nahm er die Hartgummischeibe an, verlagerte Tanzer auf die falsche Seite und verwandelte eiskalt im Kreuzeck zum Jubel der mitgereisten Wanderers-Fans. Luftanhalten hieß es jedoch kurz vor dem Ertönen der zweiten Pausensirene. Trotz einem Mann mehr auf dem Eis schafften es die Eispiraten, gleich mit zwei Spielern alleine vor Daniel Klein aufzutauchen und trafen im Konterversuch zum Glück der Gäste nur den Pfosten. Ausgleichende Gerechtigkeit könnte man meinen, denn auch die Wanderers trafen bereits zweimal an diesem Abend den Torrahmen. Somit ging man schließlich mit einer zwei-Tore-Führung in den Schlussabschnitt und hatte weiterhin mehr vom Spiel. „Germering hat uns heute gezeigt, wie man kämpft“, äußerte sich Spielertrainer Thomas Vogl auf der Pressekonferenz. Dass sie den Dorfnern dadurch die Lust am Spiel nahmen, zeigte sich vor allem in den letzten 20 Minuten. Nur noch wenig Gegenwehr bekamen die Wanderers zu spüren, was sich auch im Ergebnis niederschlug. Eine abgelaufene Strafzeit machte sich Martin Dürr zu Nutze und stürmte von der Kühlbox schnurstracks Richtung Tanzer, der chancenlos blieb. Spätestens jetzt witterte man im Wanderers-Lager die Sensation und spielte konzentriert bis zum Ende weiter. Einmal sollte die tolle Leistung dann doch nochmal belohnt werden: Benedikt May stellte mit seinem dritten Treffer an diesem Wochenende den 6:2 Endstand her.
Sichtlich stolz äußerte sich Trainer Sebastian Wanner zum Spiel: „Ich kann mich bei meiner Mannschaft nur nochmal bedanken. Trotz der schwerwiegenden Ausfälle, die mir vor der Partie durchaus Kopfschmerzen bereitet haben, haben sie 60 Minuten lang gefightet und sich schließlich dafür belohnt.“   



hamburgfreezersHamburg Freezers: Schwere Gehirnerschütterung - Freddy Cabana fällt weiterhin aus

(DEL)  Die Hamburg Freezers werden auf unbestimmte Zeit auf Freddy Cabana (27) verzichten müssen. Der Stürmer hatte beim Auswärtsspiel am vergangenen Freitag in Nürnberg eine schwere Gehirnerschütterung erlitten und musste die Partie daraufhin beenden. Die noch in der folgenden Nacht in der Nürnberger Klinik gestellte Diagnose bestätigte sich bei einer erneuten Untersuchung am heutigen Montag bei Teamarzt Dr. Jan Schilling.
„Freddy braucht jetzt erst einmal Ruhe und wird uns einige Wochen fehlen. Bei solch einer Kopfverletzung ist eine Prognose nur schwer zu stellen“, äußerte sich Sportdirektor Stéphane Richer. „Wie schon in der Vergangenheit gehen wir mit einer Rückkehr in den Trainings- oder Spielbetrieb sehr vorsichtig um. Wir hoffen allerdings, dass Freddy sich gut und schnell erholt, um uns dann beim Erreichen unserer Ziele helfen zu können.“



hernerev2007Der Herner EV holt ersten Sieg in der Zwischenrunde

 
(OLW)  Die Gysenberger haben ihn endlich: Mit 5:4 machten die Spieler von Trainer Carsten Plate am Sonntagabend in Hamm ihren ersten Sieg in der Zwischenrunde dingfest. Zwar reichte es nicht für die ganzen drei Zähler, jedoch sorgte der Treffer in der Verlängerung für erleichterte Gesichter bei den  mitgereisten Anhängern und dafür, dass der HEV mit zwei Punkten nach Hause fahren konnte.
Vor 933 Zuschauern startete die Herner stark in die Begegnung. Diszipliniert und höchst konzentriert ging der Herner EV durch die Treffer von Jakub Rumpel und Thomas Dreischer verdient in Führung. Jiri Svejda erhöhte im Mitteldrittel auf 3:0 und Damian Schneiders Tor zum zwischenzeitlichen 4:1 hätte eigentlich genug Ruhe ausstrahlen müssen. Stattdessen machte der HEV es im letzten Spielabschnitt noch einmal richtig spannend. Zunächst verkürzte der Hammer Dennis Palka mit seinen beiden Treffern auf 4:3, ehe 50 Sekunden vor Ende der Partie Michel Maaßen den Ausgleich für die Eisbären erzielen konnte. Damit ging es in die Verlängerung, in der der HEV nur 46 Sekunden brauchte, um mit dem Treffer von dem stark aufspielenden Jiri Svejda den ersten Sieg der Zwischenrunde einzufahren.
Schon morgen geht es am Gysenberg weiter. Ab 19:30 Uhr kommen  dann die Füchse aus Duisburg zum Stelldichein. Die letzten Partien endeten jeweils knapp. Zuletzt entführte der HEV einen Punkt aus Duisburg.
Tore: 0:1 (11:21 Min.) Rumpel (Svejda/Miettinen); 0:2 (17:21 Min.) Dreischer (Nieberle); 0:3 (23:58 Min.) Svejda (Miettinen/Rumpel); 1:3 (33:18 Min.) Lewis (Maaßen/Palka)(PP+1); 1:4 )36:28 Min.) Schneider (Brinkmann/Ackers); 2:4 (45:53 min.) Palka (Maaßen); 3:4 (49:21 Min.) Palka (Lewis/Maaßen)(PP+2); 4:4 (59:09 Min.) Maaßen; 4:5 (60:46 Min.) Svejda (Rumpel/Ackers)(PP+1)
Strafen:
Hammer Eisbären: 10 Min.
Herner EV: 12 Min.
Zuschauer: 933



harsefeldtigersREV Bremerhaven vs Tus Harsefeld Tigers  2:5  (1:2 / 0:0 / 1:3)


(RLN)  Am Sonnabend den 04.01.2014, um 20:00 Uhr, traten die Harsefeld Tigers 
in Bremerhaven beim heimischen REV an. Das Hinspiel in Harsefeld 
hatten die Tigers mit 7:3 für sich entschieden. Nach den letzten 
Niederlagen wollten die Tigers endlich wieder 3 Punkte einfahren. 
Dementsprechend stellte Trainer Jens Wolfram sein Team ein. Hartes 
körperliches Engagement in jedem Zweikampf war angesagt, jeder Check 
sollte durchgezogen werden, ohne dabei allerdings eine Strafe zu 
riskieren. Laufbereitschaft und absoluter Einsatz war von jedem 
gefordert.
Das erste Drittel begann so, wie sich die Tigers das vorgenommen 
hatten. Aber auch die Bremerhavener hatten sich ihr Spiel so 
vorgestellt. So ergab sich im gesamten ersten Drittel ein schnelles 
und intensiv körperbetontes Spiel, das rauf und runter ging und den 
Fans viele Torchancen darbot. Das 1:0 erzielte der REV Bremerhaven in 
der 4.Spielminute. Aber postwendend fiel, ebenfalls in der 
4.Spielminute, durch Sebastian Möhrke der 1:1 Ausgleich für die 
Tigers. Und die Tigers konnten in der 6.Spielminute nachlegen. 
Tigers-Neuzugang Bastian Cammann erzielte mit dem 2:1 Führungstreffer 
für die Gäste von der Geest sein erstes Tor im Tigerstrikot.
Im zweiten Drittel gab es zwar keine Tore zu bestaunen, aber es war 
ein Spieldrittel, das von der Spannung lebte. Es konnte jederzeit ein 
Treffer auf der einen oder anderen Seite fallen, denn beide Teams 
zogen ihr intensives Spiel weiterhin konsequent durch, egalisierten 
sich aber doch weitestgehend.
Im dritten und letzten Drittel ging es noch mal hoch her. Die Gäste 
aus Harsefeld konnten noch einmal den Druck auf den REV Bremerhaven 
erhöhen, mussten aber immer wieder nach hinten hin aufpassen, denn der 
REV kam öfters mit schnellen Spielzügen vor das von Goalie Lars 
Wolfram gut gehütete Tigers-Tor. In der 47. Spielminute konnte 
Sebastian Möhrke mit seinem zweiten Treffer die Tigersführung auf 3:1 
ausbauen. Doch quasi im direkten Anschluss an das Tor, gab es für die 
Bremerhavener einen Penalty. Tigers-Goalie Lars Wolfram konnte den 
Penalty jedoch souverän abwehren und so die 2 Tore Führung für sein 
Team festhalten. In der 53. Spielminute überwand Björn Müller mit 
einem "Bauerntrick" den Bremerhavener Goalie und es stand 4:1 für die 
Tigers. Doch der REV Bremerhaven gab nicht auf und verkürzte in der 
59. Spielminute auf 2:4. Jetzt wurde es noch mal richtig spannend, 
denn ein Tiger musste kurz nach dem Treffer auf die Strafbank. Der REV 
bedrängte nun unaufhörlich das Tigers-Tor. Die Tigers standen mächtig 
unter Druck, ohne richtige Entlastung nach vorne. Bremerhaven stand 
kurz vor einem weiteren Treffer, denn sie hatten ihren Goalie vom Feld 
genommen und einen sechsten Feldspieler gebracht. Als noch ca. 25 
Sekunden zu spielen waren, konnte Tiger Erik Wolfram die Scheibe im 
eigenen Abwehrdrittel erkämpfen und unter dem unbeschreiblichen Jubel 
der mitgereisten 45 Tigers-Fans den entscheidenden 5:2 "Empty 
Net"-Siegtreffer erzielen. Damit war das sehr ansehnliche 
Regionalligaspiel endgültig entschieden.
Anzumerken wäre noch, dass es, obwohl ein sehr körperbetontes Spiel, 
nur 4 Strafzeiten a` 2 Minuten gab (1x Bremerhaven, 3x Tigers).
An der Leistung der Tigers gab es diesmal nichts zu bemängeln, die 3 
Punkte gingen verdient nach Harsefeld.
Das nächste Spiel bestreiten die Tigers nun am Sonnabend den 
11.01.2014, um 19:30 Uhr, im heimischen Superdome zu Harsefeld gegen 
die Mannschaft vom EHC Timmendorfer Strand 1b "Storm". Die 
Timmendorfer 1b steht zwar im Moment auf dem letzten Tabellenplatz der 
Regionalliga, sollte aber nicht unterschätzt werden, denn sie sind der 
Unterbau des Oberligateams aus Timmendorf. Es müssen also alle Kräfte 
gebündelt werden, um einen Sieg einzufahren.



Heilbronner FalkenHeilbronner EC: Benefiz-Tag ein voller Erfolg

(DEL2)  Der Benefiz-Tag des Heilbronner Eishockey Club e.V. und der Heilbronner Falken GmbH zugunsten der Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden“ am Samstag, den 04.01.2014 war ein voller Erfolg.
Viele alte und neue Fans und Spieler haben einen wunderbaren Eishockey-Tag erlebt und viel Spaß gehabt. Nette Gespräche über alte Zeiten und Fachsimpeleien mit alten Kollegen und Freunden haben die Veranstaltung zu etwas ganz besonderem werden lassen.
Die Autogrammstunde nutzten zahlreiche Eishockey-Begeisterte, um sich mit Ihren Lieblings-Cracks auszutauschen, die Tombola der Jugendabteilung war ein begehrter Anlaufpunkt, ebenso der Waffel-, Glühwein- und Gulaschstand.
Die Präsentation der Fanclubs, ein Segway-Parcours und Kinderschminken rundeten den Wintermarkt im Stadionrund ab. Auch auf dem Eis war einiges geboten. Um 09:30 Uhr bestritten die HEC Knaben eine Partie gegen den EV Ravensburg und mussten sich, trotz Aufholjagd, schlussendlich mit 7:10 geschlagen geben. Im Anschluss fand, nach dem öffentlichen Training der Falken, neben dem Publikumslauf auf einem abgesperrten Teil der Eisfläche das Torschießen mit den Goalies der HEC-Minis, Erklärung der Ausrüstung, Laufschul-Hilfen und diverse Geschicklichkeitsparcours statt, welche sehr gut angenommen wurden und sich lange Warteschlangen bildeten.
Die kleinsten des HEC-Nachwuchses zeigten ihr Können zudem in einem Showspiel mit der lautstarken Unterstützung der Fans.
Highlight war das Benefiz-Spiel der Heilbronner Falken gegen das Allstar-Team der HEC 1b. Zahlreiche namhafte altbekannte Eishockey-Cracks waren der Einladung gefolgt und wollten es ihren Fans noch einmal auf dem Eis zeigen. So schnürten Radek Vit, Jürgen John, Milan Maruschka, Johan Lindh, Ronny Martin, Cory Holden, Nikolaj Narimanov, Steve Pepin, Luigi Calce, Manuel Weibler, Ken Filbey, Thorsten Haaf und Axel Hackert unter der Leitung von Trainer Wilbert Duszenko und Gerhard „Samson“ Schaaf die Schlittschuhe. Gemeinsam mit den Jungs der HEC 1b boten sie ein unterhaltsames und spannendes Spiel gegen die Profi-Cracks. Nachdem sich die Teams in der regulären Spielzeit mit 7:7 trennten, einigte man sich auf ein Penaltyschießen. Hierbei war nur Schiedsrichter Heiner Brill erfolgreich und durfte sich über den Titel Penalty-Gott und den Sieg des Allstar-Teams freuen.
Die anschließende Versteigerung der Falken-Weihnachtstrikots sowie der Allstar-Jersey brachte einen Erlös (genauer Betrag wird derzeit ermittelt) mit dem sicherlich Kinderaugen, die es schwer genug haben in ihrem noch jungen Leben, zum Leuchten gebracht werden.
Der HEC und die Falken GmbH sagen Danke an alle, die dazu beigetragen haben, dass dieser Tag zu einem Eishockeyfest wurde – ohne die vielen fleißigen Helfer und Unterstützer wäre dies nicht ein so toller Erfolg geworden. „DANKE“.



kaufbeurenESV Kaufbeuren: Zweites Heimspiel im neuen Jahr - Fischtown Pinguins am Dienstag zu Gast am Berliner Platz

(DEL2)  Beim zweiten Heimspiel im neuen Jahr 2014 (Dienstag, 19:30 Uhr) wollen die Joker, auch wenn mit Bremerhaven ein absolutes Top Team an den Berliner Platz kommt, ihren zweiten Heimsieg einfahren.
Dass die Mannschaft von Coach Didi Hegen dazu in der Lage ist, hat diese beim ersten Gastspiel der Norddeutschen in der Sparkassen Arena beim hart umkämpften 4:3 Heimsieg eindrucksvoll unter Beweis gestellt. In einer Partie mit vielen Nickligkeiten, aber auch mit vielen Emotionen auf dem Eis und den Rängen, konnte sich der ESVK zwar gegen den morgigen Gegner durchsetzen, verlor dabei aber bekanntlich Goalie Stefan Vajs durch eine Oberschenkelverletzung. Nach jetzigem Stand wird Vajs wohl auch leider erst Anfang Februar wieder in den Spielbetrieb einsteigen können. Da sich beim gestrigen Auswärtsspiel in Bad Nauheim beim Aufwärmen auch Torhüter Max Sigl verletzte und aktuell noch nicht klar ist, ob ein Einsatz morgen möglich ist, wird vermutlich wieder Johannes Wiedemann das ESVK Gehäuse hüten. Auch noch nicht endgültig geklärt ist, ob der an einer starken Grippe erkrankte Alexander Winkler wieder in den Kader zurückkehrt.
Auf Seiten der Bremerhavener fehlt der in Kaufbeuren und Umgebung bestens bekannte Andrew McPherson, der am letzten Spieltag der Seestädter gegen Ravensburg eine Matchstrafe kassierte und somit für das Spiel in Kaufbeuren leider gesperrt ist. Gespannt dürfen die Zuschauer im Stadion auch sein, wie sich Pinguin Ryan Martinelli verhalten wird, der im letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams bei einem von ihm selbst provozierten Faustkampf mit ESVK Stürmer Hans Detsch, eindeutig den Kürzeren zog.



kemptensharksKnappe Niederlage für Kemptener Sharks in Garmisch

(BLL)  Beim Schlusslicht der Liga, dem SC Riessersee 1b unterlag der ESC Kempten nach einem vom Abstiegskampf dominierten Spiel mit 3:2
Am ungewohnten Montag begann die Partie im altehrwürdigen Olympiastadion recht schleppend, die Hausherren hatten noch die schwere Partie vom Vorabend in den Beinen stecken und die Gäste verpassten es dies auszunutzen. Überhaupt waren die Garmischer vermeintlich die spritzigere Mannschaft an diesem Abend, der 1:0 Führungstreffer fiel allerdings auch mit zwei Spielern mehr auf dem Eis nach knapp zehn gespielten Minuten.
Diese Führung hielt auch bis in die Drittelpause und so versuchten die Allgäuer im zweiten Abschnitt ihr Heil im verstärkten Körperspiel. Es dauerte aber bis zur Halbzeit des Spiels bis auch den Haien ihr erster Treffer gelang, James Newby scheiterte mit einem „Bauerntrick“ zunächst noch, Alex von Sigriz konnte aber den Nachschuss im Kasten unterbringen. Fünf Minuten vor der Pause vergaßen die Allgäuer allerdings einen Spieler vor dem Kasten von Markus Russler und es hieß 2:1 für Riessersee. Zwei Minuten vor der Pause kam es noch dicker, die Zuordnung im eigenen Drittel stimmte nicht und es hieß 3:1 Für Garmisch. Kurz vor der Pause keimte erneut Hoffnung auf, Tobias Pichler verwertete einen Nachschuss und beim Stand von 3:2 ging es zum letzten Mal in die Kabine.
Der Schlussabschnitt war dann eigentlich der in dem Kempten sich ein leichtes Übergewicht erspielen konnte, allerdings nicht genug um den erlösenden Ausgleich zu erzielen. Zwar warfen sie nochmal alles nach vorne, scheiterten aber entweder am Garmischer Torhüter oder verfingen sich in der vielbeinigen Abwehr der Hausherren. Der 3:2 Sieg geht auch insofern in Ordnung, dass Kempten vor allem in den ersten beiden Spieldritteln zu wenig tat um das Spiel für sich zu entscheiden.
SC Riessersee 1b – ESC Kempten 3:2 (1:0,2:2,0:0)
Tore: 1:0 Reindl (11.), 1:1 v.Sigriz (31.), 2:1 Kastner (35.), 3:1 Stenzel (38.), 3:2 Pichler (40.)
Strafminuten: Riessersee 6 – Kempten 16
Zuschauer: 68



koelnerhaieKölner Haie: Heimspiel gegen Iserlohn ist „Tag es Ehrenamtes“! Ehrenkarten für Menschen mit Ehrenamt! Spielbeginn: Dienstag 19.30 Uhr

(DEL)  Am Dienstag steigt das NRW-Duell zwischen den Kölner Haien und den Iserlohn Roosters. Seit jeher bietet das Aufeinandertreffen zwischen KEC und IEC viele Emotionen und meist auch reichlich Tore. Die Haie haben am Sonntag die Tabellenführung zurück erobert, doch auch Iserlohn ist momentan gut drauf: Die Roosters hatten mit einer sehr holprigen ersten Saisonhälfte zu kämpfen, konnten aber durch zuletzt vier Siege in Serie den Anschluss an die Playoff-Plätze wieder herstellen. Das Spiel in der LANXESS arena beginnt um 19.30 Uhr.
Die Haie haben das Duell gegen Iserlohn zum „Tag des Ehrenamtes“ auserkoren: Jedes Jahr arbeiten zig-Tausende ehrenamtliche Helferinnen und Helfer viele ungezählte Stunden für unsere Gesellschaft. Sie betreuen eine Sportmannschaft im Verein, packen im Kindergarten oder in der Schule mit an, gehen Hilfsbedürftigen zur Hand oder leisten eine andere wertvolle Arbeit. Die Kölner Haie wollen DANKE sagen und sprachen Mitte Dezember ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern eine Einladung zum Haie-Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters aus.
Die Resonanz war großartig. Menschen aus freiwilligen Feuerwehren, aus Sportvereinen, kirchlichen Einrichtungen, Schulen, Gruppen der DLRG, des Katastrophenschutzes, des THW, karitative Institutionen, Betreuer von Hundestaffeln, Männer und Frauen, die Jugendarbeit leisten u.v.m. meldeten sich bei den Haien.
So beispielsweise auch Ute Friedrich, die seit acht Jahren Hausaufgabenbetreuung in Köln-Holweide (Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt) macht und mittlerweile die Koch AG leitet: „Immer zwei Kinder kochen mit mir, danach wird gemeinsam mit den anderen Kindern und Betreuern gegessen. Zusätzlich teile ich mir mit einer Mitarbeiterin den „Wäschedienst“ und koche jedes Jahr Marmelade zum Verkauf zugunsten der Einrichtung.“
Oder Uschi Luhr vom Ski-Club Blau-Rot Köln. Sie schrieb an den KEC: „Ein großes Kompliment an die Kölner Haie, einen besonderen Tag den Menschen zu widmen, die ehrenamtliche Hilfe zum Nutzen anderer Menschen leisten. Ihre Idee, diese Freikarten für Ihr Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters zu spenden, finde ich großartig. Unser Ski-Club feiert in diesem Jahr sein 75. Jubiläum. Sie haben Recht, ohne den Einsatz unserer ehrenamtlichen Helfer könnten wir sicher nicht auf eine so lange Tradition zurückblicken.“
Die Haie freuen sich darüber, rund 3.000 „Ehrenkarten“ an Menschen mit Ehrenamt zur Verfügung stellen zu können.



krefeldpinguinsKrefeld Pinguine melden „AUSVERKAUFT“ für das Derby gegen die Kölner Haie

(DEL)  Die Krefeld Pinguine melden bereits am Montag für das anstehende Heimderby gegen die Kölner Haie am Freitag um 19.30 Uhr im heimischen KönigPALAST ausverkauft. Alle Eintrittskarten für das Spiel gegen die Domstädter wurden bereits abgesetzt und dokumentieren, dass die Krefeld Pinguine derzeit in der Gunst der Seidenstadt liegen. Eine Anreise am Sonntag ohne gültige Eintrittskarte lohnt sich daher nicht mehr, denn es wird auch keine Restkarten mehr an der Abendkasse für dieses Spiel geben.
Auch das Heimspiel am darauf folgenden Sonntag um 17.45 Uhr gegen die Eisbären Berlin erfreut sich schon grosser Nachfrage. Für das Spiel gegen den Serienmeister aus der Hauptstadt wurden bereits mehr als 4400 Tickets abgesetzt, was ebenfalls auf eine prächtige Kulisse schliessen lässt. Auch hier bieten die Krefeld Pinguine, wie bei jedem Heimspiel, besonders für die „Kleinsten“ den KEVin Kids Block mit Tickets ab 5,- Euro an. Die Krefeld Pinguine freuen sich über Ihren Besuch!

Heimspiel gegen Hamburg Freezers vorverlegt
Das Heimspiel der Krefeld Pinguine gegen die Hamburg Freezers am 16.2.2014 wird von 16.30 Uhr auf 14.30 Uhr vorgezogen. Grund für die Verlegung ist ein angekündigter Sambafanzug aus der Hansestadt mit mehr als 500 Fans im Gepäck. Die Krefeld Pinguine einigten sich mit den Freezers somit auf einen vorgezogenen Spielbeginn um den Ablauf der Reisenden zu optimieren.  



mannheimeradlerDer nächste Gegner der Adler Mannheim: Düsseldorfer EG

(DEL)  Schwächster Sturm der Liga, löchrigste Abwehr der DEL, Tabellenletzter – die DEG ist leider auch in der Saison 2013/14 weit davon entfernt, um die Playoff-Plätze mitzuspielen. Aber: das Team von Trainer Christian Brittig ist immer wieder für Achtungserfolge gut – das macht das Team gefährlich!
Zuletzt mussten die Eisbären aus Berlin im letzten Spiel des Jahres 2013 erleben, wie schwer es ist, im Düsseldorfer ISS Dome zu bestehen, als man beim 1:2 nach Penaltyschießen nur einen Punkt gegen den Altmeister der 90er Jahre holte.
Im ersten Spiel des neuen Jahres holte die DEG immerhin einen Punkt in Augsburg, bei "der Mutter aller Derbies" vor über 10.000 Zuschauern im sonst nur spärlich gefüllten ISS Dome schlug man sich am Sonntag gegen die Kölner Haie zwar achtbar, war beim 0:3 am Ende aber chancenlos.
Dass der ohnehin nicht sehr dicht besetzte Kader der DEG zuletzt auch noch von einer Verletzungsmisere gebeutelt wurde, macht die Arbeit von Christian Brittig nicht leichter. Nationalverteidiger Bernhard Ebner und Marc Zanetti fehlten wochenlang wegen Schulterverletzungen, sind aber seit Anfang des Jahres wieder fit. Im Sturm hat es ausgerechnet Mannschaftskapitän Daniel Kreutzer erwischt, der mit Nackenproblemen noch bis Februar aussetzen muss.
Für die Abwehr haben die Düsseldorfer kurz vor Weihnachten noch mit dem dänischen Nationalspieler Mads Bödker für Verstärkung gesorgt. Der 26-Jährige wechselte nach sieben Jahren in Schweden im Sommer in die zweite russische Liga, wurde dort aber offensichtlich nicht glücklich und versucht nun, in der DEL Fuß zu fassen.
Mit der Vertragsverlängerung von vier weiteren Cracks haben die Verantwortlichen am Niederrhein vor Weihnachten ein Zeichen für die Zukunft gesetzt. Die Stürmer Ashton Rome, Ken Andre Olimb, Daniel Fischbuch sowie Verteidiger Bernhard Ebner bleiben den DEG-Fans auch in der kommenden Spielzeit erhalten.



stiftlanddragonsmitterteichEHC Mitterteich: 3:2 Arbeitssieg gegen Pfaffenhofen - 3 Punkte, um die man zittern durfte!

(BYL)  Das Spiel begann mit einer Schrecksekunde: Mitterteich erhielt bereits nach 10 Sekunden eine Strafzeit - und die Gäste erzielten einen Treffer! - Der wurde aber wegen vorangegangenem Abseits nicht gegeben!
Die IceHogs versteckten sich nicht, störten früh, Mitterteich tat sich beim Spielaufbau schwer. In der 4.Minute gingen die Gäste durch Daniel Turner in Führung, die Dragons hatten jedoch sofort die passende Antwort parat: Simon Bogner konterte auf Vorlage von Ales Kreuzer in der 5. Minute mit dem 1:1! Der EHC kam jetzt zunehmend besser ins Spiel, deckte konsequent und spielte schneller nach vorne, Pfaffenhofen hingegen konnte keine seiner Chancen verwerten. Mit dem 1:1 ging es in die Kabinen.
Ähnlich der Verlauf im 2.Drittel, die Gäste blieben gefährlich, man lebte von den Fehlern der Dragons, scheiterte jedoch an Mitterteichs Abwehr und Lukas Stolz. 2 Bankstrafen auf Grund von Wechselfehlern überstand Mitterteich ohne Schaden, aber auch der EHC konnte seine Überzahl-Spiele nicht verwerten. Die Dragons erarbeiteten sich einige gute Chancen, aber erst in allerletzter Sekunde (39:57) jagte Boris Flamik auf Vorlage von Simon Bogner den Puck zum 2:1 ins Tor der Gäste.  Mit diesem für den EHC wichtigen Tor ging es in die Pause.
Mitterteich agierte nun immer sicherer und direkter, das sollte sich auszahlen. Ales Kreuzer machte das 3:1 in der 53. Minute auf Zuspiel von Stephan Schmidt. Wer nun glaubte, damit sei alles entschieden, sollte sich getäuscht haben! Die Gäste erhöhten den Druck und kamen in der 57. Minute durch ein schön herausgespieltes Tor von Babic auf Vorlage von Merka auf 3:2 heran, es wurde spannend!
Mitterteich kassierte in der 58. Minute eine Strafzeit, ganz zum Ende standen die Gäste mit 6 gegen 4 Spieler vor Mitterteichs Tor, aber ohne Erfolg. Jiri Ryzuk und Pfaffenhofens Michael Fichtl lieferten sich nach Spielende noch einen heftigen Faustkampf, beide ernteten dafür eine Spieldauerstrafe.
Heinz Zerres zeigte sich erfreut über den Erfolg und Kampfgeist seiner wieder einmal dezimierten Truppe, Lukas Stolz und die Abwehr zeigten eine einwandfreie Leistung, alle taktischen Anweisungen wurden mit Erfolg umgesetzt.
Heinz Feilmeier bemängelte die Chancen-Auswertung seiner Cracks, man habe einfach – speziell im ersten Drittel - zu wenig Tore gemacht.
Schiedsrichter: Wittmann
Zuschauer: 180
Tore:
4.Min 0:1 Turner (Babic, Feilmeier)
5.Min 1:1 Bogner (Kreuzer, Schönber-ger)
40.Min 2:1 Flamik (Bogner)
53.Min 3:1 Kreuzer (Schmid)
58.Min 3:2 Babic (Merka, Vokaty)
Strafen:
Mitterteich 12 + Spieldauer (Ryzuk)
Pfaffenhofen: 10 + 10 (Babic) + Spieldauer (Fichtl)



ehcredbullmuenchenSchwere Muskelverletzung bei Matt Smaby - Der Verteidiger des EHC Red Bull München fällt bis zu acht Wochen aus

(DEL)  Der EHC Red Bull München muss möglicherweise bis Anfang März auf seinen Verteidiger Matt Smaby verzichten. Die medizinische Abteilung diagnostizierte bei dem 29-Jährigen eine schwere Muskelverletzung an der Oberschenkelrückseite. Der US-Amerikaner zog sich die Verletzung Anfang Januar beim Heimspiel gegen Berlin zu. Damit müssen die Red Bulls bis zu acht Wochen ohne ihren 110 kg schweren und knapp zwei Meter großen Verteidiger, der für Tampa Bay Lightning bereits 122 Spiele in der NHL absolviert hat, auskommen.
Cheftrainer Pierre Pagé kann bis auf weiteres auch seinen Verteidiger Grant Lewis nicht einsetzen. Lewis zog sich Ende Dezember beim Auswärtsspiel in Ingolstadt nach einer Attacke eines Gegenspielers eine Verletzung der Unterlippe zu.



Grafschafter EC RitterBeach Boys zu stark für Ritter Nordhorn - 5:7-Niederlage an der Ostsee

(OLN)  Auch das neue Jahr bringt den Rittern vom Grafschafter Eishockey Club kein Glück. Vor 549 Zuschauern unterlagen die Eishockeyspieler aus Nordhorn im Punktspiel beim Vorjahresmeister vom EHC Timmendorfer Strand 06 mit 5:7 (3:3; 1:2; 1:2) nach regulärer Spielzeit. Trainer Heiko Niere hatte wieder nur eine dünn besetzte Mannschaft zur Verfügung. Mit dabei war auch wieder Top-Scorer Michal Bezouska. Der Tscheche mit der Nummer 41 schoss gleich drei Tore an einem Abend - nach langer Krankheit und Freistellung ein überragendes Comeback.
Das Spiel begann hoffnungsvoll für den Grafschafter EC. In der zweiten Minute verwandelt Christian Synowiec auf Zuspiel von Bruder Ludwig und Daniel Hollmann zur 1:0-Führung für die Gäste. Die Führung hält nicht lange vor. Jeff Maronese hat sich nach seiner langen Therapie wieder bestens erholt und erzielt den Ausgleich. Marcus Klupp legt kurz darauf nach - und erneut trifft Maronese. Für Nordhorn stand Jung-Goalie Tim Stenger im Kasten. Gegen die abgezockten Timmendorfer bleiben ihm nicht viele Chancen. Während Tim Maier für Nordhorn zwei Strafminuten absitzt, lässt die Wachsamkeit der Beach Boys nach - Michal Bezouska trifft in Unterzahl und ohne Assist zum 2:3-Anschlusstreffer. Goalie Björn Reinke kann nur mit dem Kopf schütteln, als Bezouska nur eine Minute später erneut vor ihm steht: Der Sturm aus der Grafschaft bekommt von Ludwig Synowiec und Landsmann Lukas Lang den Puck auf die Kelle und schießt schneller, als irgendwer gucken kann: Es klingelt zum Ausgleich!
Nach einem Alleingang-Treffer durch Ludwig Synowiec in der 24. Minute gehen die Ritter wieder früh mit 4:3 in Führung. Coach Sven Gösch nimmt für seine Timmendorfer eine Auszeit und faltet sein Team ordentlich zusammen - danach kommt wieder Schwung ins Spiel. Kenneth Schnabel und André Gerartz nutzen die Chance und schießen ihr Team zur  4:5 Führung. Beide Teams schenken sich im weiteren Spielverlauf nichts und kommen nicht mehr über die neutrale Zone heraus - die Reihen stehen tief und erlauben kein Durchkommen.
Das letzte Spieldrittel ist fest in der Hand der Gastgeber. Die Timmendorfer gehen durch zwei weitere starke Treffer von Thorben Saggau und Kenneth Schnabel mit 4:7 in Führung. Der Grafschafter EC läutet Sturm und wirft alles nach vorn; das Spiel wird nicht verloren gegeben. Doch erst zwei Sekunden vor der Schlusssirene gelingt der Anschlusstreffer: Patrick Kaminski passt zu Christian Synowiec, der erwischt Bezouska genau im richtigen Moment - die Scheibe landet im Netz: 5:7!
Trotz der Niederlage ist bei den Rittern eine deutliche Steigerung zu erkennen. Die Rückkehr von Top-Scorer Michal Bezouska trägt natürlich einiges dazu bei. Die ganze Mannschaft hat an diesem Wochenende wieder eine beachtliche Leistung gezeigt, die sicherlich auch bald wieder mit den entsprechenden Punkten belohnt wird. Ganz stark auch Daniel Hollmann. Unsere Nummer 36 hat sich im Weihnachtsspiel gegen die Hannover Indians vor einen Puck geworfen und einen Lebertreffer abbekommen. Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt stand er nun in den letzten Spielen wieder auf dem Eis und war direkt wieder vorne dabei - weiter so!



peissenbergeishacklerTSV Peißenberg: Trotz Leistungssteigerung keine Punkte

(BYL)  Peißenberger Eishackler unterliegen trotz einer Leistungssteigerung dem TEV Miesbach mit 1:5 (0:0, 1:2, 0:3). Am Freitag in Germerin noch erschreckend schwach, präsentierte sich das Team um Rudi Sternkopf erheblich verbessert und selbstbewußter gegen den Favoriten aus Miesbach.
Peißenberg versuchte vom ersten Bully an, das Heft in die Hand zu nehmen und drängte den Gast in die Defensive. Schon in der 3. Spielminute hätte die Führung herausspringen können, wenn Florian Barth genauer bei seinem Distanzschuß gezielt hätte. In der 5. Spielminute die erste gute Chance für den Gast, als Mario Jann frei auf das von Michael Resch gut gehütete Tor schießen konnte, der aber den Puck sicher festhielt. Im Gegenzug bildete sich eine Spielertraube vor Torhüter Anian Geratsdorfer, der mit Glück und können die Schußversuche der Peißenberger abwehrte. Miesbach konnte sich nur selten aus der Umklammerung der Eishackler befreien. Die erspielten Chancen der Eishackler wurden nicht genutzt, so wurde beim Stand von 0:0 die Seiten gewechselt.
Der 2. Spielabschnitt begann, wie der erste endete. Peißenberg drückte, Miesbach verlegte sich auf Konter. In der 22. Minute setzte sich Martin Weckerle durch, doch wurde er vom Gästetorhüter gebremst, der die Scheibe festhielt. Nach dem anschließendem Bully kam wieder Weckerle in Puckbesitz, dessen Schuß knallte an den Pfosten. Mehr Glück hatte dann in der 28. MInute Sebastian Buchwieser. Der nahm ein Zuspiel von Martin Hinterstocker und Moritz Birkner auf, spielte die Miesbacher Verteidigung aus und schoß unhaltbar zur 1:0-Führung ins lange Eck. Durch eine seltsame Strafzeit geriet Peißenberg in Unterzahl, die Miesbach kaltschnäuzig ausnutzte. Die Scheibe lief von Pier-Oliver Cotnoir zu Benjamin Barz, der einfach von der blauen Linie abzog. Mario Jann hielt den Schläger dazwischen und fälschte unhaltbar zum 1:1-Ausgleich in der 34. Minute ab. Peißenberg reagierte mit weiteren Angriffen, einen davon hätte Florian Barth in der 35. Minute bei seinem Schuß aus spitzem Winkel mit etwas Schußglück erfolgreich abschließen können. Dann das Gegentor zum ungünstigsten Zeitpunkt des Spiels: 20 Sekunden vor Drittelende lief eine Kombination über Rene Müller und Sebastian Deml, der den einschußbereiten Andreas Baumer anspielte. Dieser brauchte nur noch den Schläger zur 1:2-Führung hinhalten.
Zu Beginn des letzten Spielabschnittes dann die Vorentscheidung des Spiels: 78 Sekunden nach Wiederbeginn der 1:3-Rückstand durch Mario Jann. Dieser nutzte das Zuspiel von Pier-Oliver Cotnoir und Benjamin Barz. Die Angriffsbemühungen der Heimmannschaft wirkten nach diesem Tor immer unsicherer. Der Wille zur Ergebnisverbesserung war erkennbar, doch zu fahrig die Aktionen. Miesbach spulte nun routiniert sein Programm ab, die logische Folgen waren noch die Treffer zum 1:4 in der 50. Spielminute, wie auch der Endstand in der 53. Minute zum 1:5. Das 1:4 fiel durch eine schöne Spielkombination zwischen dem Torschützen Pier-Oliver Cotnoir und seinen Assistenten Benjamin Barz und Mario Jann. Den Schlußpunkt setzte Stephan Stiebinger, der von Andreas Baumer und Sebastian Deml assistiert wurde. Vorher hätte Florian Barth noch die Chance zur Ergebnisverbesserung gehabt, seinen Sololauf konnte er leider nicht erfolgreich abschließen. Er wollte die Scheibe durch die Schoner des Goalies schieben, aber irgendwie kam er noch dran und verhinderte die mögliche Ergebnisverbesserung.
Stimmen zum Spiel:
Michael Lehmann (TEV Miesbach): "Es war ein gutes und schnelles Spiel, jeder sah, dass Peißenberg heute gewinnen wollte. Unser Torhüter hat heute sehr stark gehalten. Erst im letzten Drittel waren wir spielerisch überlegen. Der Sieg ist vielleicht um 1 oder 2 Tore zu hoch ausgefallen, geht aber letztendlich in Ordnung".
Rudi Sternkopf (TSV Peißenberg): "Ich bin enttäuscht, haben wir doch im 1. Drittel Miesbach eindeutig beherrscht. Im zweiten Drittel waren wir gleichwertig, nur die Chancenverwertung war schwach. Im letzten Spielabschnitt haben wir zu viele Fehler im eigenen Drittel gemacht. Ich hoffe, unser Neuzugang Markus Koch wird die Defensive entsprechend ordnen und uns so wieder mehr Stabilität in der Defensive geben." 



schongauEA Schongau 1b trotz Personalproblemen zum Auswärtssieg / 5:9 Erfolg beim EV Mittenwald – gelungener Start in die zweite Saisonhälfte


(BBZL)  Nicht einfach ist die momentane Situation für die B-Vertretung der EAS. Nach den Abgängen hat die Schützlinge von Trainer Robert Balzarek auch eine Krankheitswelle erfasst und so konnten lediglich 10 Feldspieler die Reise zum schweren Auswärtsspiel nach Mittenwald antreten.
Doch gerade in solchen Situationen zeigt sich anscheinend der Zusammenhalt im Team und durch eine taktisch disziplinierte Leistung konnte der letztendlich ungefährdete Auswärtssieg eingefahren werden.
Los ging die Partie mit einem Paukenschlag und gleich die erste Überzahlmöglichkeit konnten die Lechstädter nutzen. Martin Resch verwandelte einen tollen Pass von Sebastian Hechenrieder direkt zum 0:1 (3.). Die Freude sollte allerdings nur von kurzer Dauer sein, denn knapp 2 Minuten später konnten die Mannen von Trainer Mittermeier durch Dallmayr ausgleichen (5.). In einem mittenmäßigen Eröffnungsdrittel mussten die Zuschauer allerdings bis zur 18. Minute warten, ehe der nächste Treffer fallen sollte. Wieder in Überzahl waren die Mammuts zur Stelle und Sebastian Hechenrieder konnte einen Abpraller von EVM-Keeper Bogensperger problemlos im Gehäuse unterbringen.
Doch noch wollten sich die Gastgeber nicht geschlagen geben und konnten erneut durch Franz Dallmayr zum 2:2 ausgleichen (29.). Mitte des zweiten Drittels sollte aber dennoch die Vorentscheidung fallen. Zuerst hämmerte Sebastian Hechenrieder die Scheibe zur erneuten Führung in die Maschen (30.), bevor Christian Arpke einen Konter zum 2:4 erfolgreich abschließen konnte (33.). Den letzten Treffer im Mittelabschnitt erzielten dann wieder die Werdenfelser durch Teschauer zum 3:4 Anschluss (37.).
Mit einem Blitzstart kam die 1b aus der Kabine und Malik Bouchareb erzielte nach 30 Sekunden das 3:5 (41.). Die Gegenwehr der Mittenwalder war nun endgültig gebrochen, der Torhunger der EAS allerdings nicht. Christian Arpke (46.), Malik Bouchareb (52.), Martin Resch (55.) und der überragende Sebastian Hechenrieder (60.) schossen die Mammuts im letzten Drittel zu einem auch in der Höhe verdienten 5:9 Auswärtserfolg.
Mit diesem Sieg bleibt die EAS dem Tabellenführer aus Reichersbeuern „auf den Fersen“. Schon am kommenden Freitag steigt im Schongauer Lechuferstadion (19:45 Uhr) das Spitzenspiel gegen den SC Gaißach – Die Wochen der Wahrheit haben begonnen. (MR)
Zuschauer: 80
Strafen EVM 12; EAS 10
 0:1 (02:38) Resch / Hechenrieder / Kinker
1:1 (04:25) Dallmayr F. / Dallmayr M. / Albrecht
1:2 (17:55) Hechenrieder / Arpke / Resch
2:2 (28:03) Dallmayr F. / Berndaner / Dallmayr M.
2:3 (29:27) Hechenrieder / Resch / Zerhoch
2:4 (32:24) Arpke / Resch
3:4 (36:09) Teschauer
3:5 (40:32) Bouchareb / Kropp
3:6 (45:50) Arpke / Hechenrieder / Kinker
4:6 (47:54) Frank / Hornsteiner / Berleung
4:7 (51:45) Bouchareb / Raab / Kropp
4:8 (54:06) Resch
5:8 (58:13) Gallenberger / Dallmayr F. / Gruber
5:9 (59:23) Hechenrieder / Kinker



schweinfurtmightydogsDen Vorsprung noch vergeigt / Deggendorf Fire – Schweinfurt Mighty Dogs 4:3 (0:1, 0:2, 4:0)

(OLS)  Die Dogs schaffen es weiterhin nicht, Konstanz in ihr Spiel zu bringen. Zwei Tage nach dem gelungenen Auftritt gegen Peiting gaben sie bei Deggendorf Fire in der letzten Viertelstunde noch eine 3-Tore-Führung aus der Hand.
In der Besetzung vom Freitag war der ERV an die Donau gefahren, nur auf der Goalieposition ergab sich ein Wechsel: Der Nauheimer Dennis Schulz löste Ole Swolensky im Tor ab.  Bis zur 48. Minute kann man der Mannschaft nichts vorwerfen; sowohl Einsatz als auch Leistung passten, und man hatte das auch in Treffern ausgedrückt. Aber das letzte Drittel will auch bis zu Ende gespielt werden, und bei einer schnellen Aufholjagd des Gegners fehlt den Dogs momentan die mentale Stärke, um sich dem entscheidend entgegenzustemmen.
Auch wenn manche den Ausgleich als glücklich bzw. als Torraumabseits sahen und auch Deggendorfs Coach hinterher von einem „mehr als glücklichen Sieg“ seiner Mannschaft sprach, müsste ein gefestigtes Oberligateam einen solchen Vorsprung nach Hause fahren können, zumal Fire nicht gerade eine Übermannschaft darstellt. Auch ein letztes Anrennen nach dem 4:3 und die Herausnahme des Torwarts in den letzten 50 Sekunden brachten dann nichts mehr.
Tore:
20.       0:1 Litesov (Koch, Stähle)
22.       0:2 Filobok (Rindos, Funk) PP1
27.       0:3 Stähle (Nemirovsky, Funk) SH1
48.       1:3 Herm (Vavra, Gulda)
49.       2:3 Maier (Wiederer, Benda)
50.       3:3 Ortolf (Vavra, Retzer C.)
57.       4:3 Herm (Maier, Schembri)
Strafminuten: Deggendorf 12 + 30 Rehthaler; Schweinfurt 20
Zuschauer: 583



unitednorthstarsDeutlicher 8:1 Kantersieg für die United North Stars im Lokalderby gegen ESC Wedemark Scorpions – 2:9 Niederlage in Salzgitter

(RLN)  Licht und Schatten für die United North Stars am ersten Punktspielwochenende im Jahr 2014. Beim Lokalderby gegen den ESC Wedemark Scorpions am  Freitag bezwang das junge Team der United North Stars, welches mit insgesamt 13 U-23-Spielern auflief, von denen 11 sogar noch U-21 waren, den Rivalen mit einem klaren 8:1. Hier zeigte sich klar die gute und erfolgreiche Kooperation mit den Hannover Scorpions, während Gegner Wedemark gerade mal 3 U-23-Spieler vorweisen konnte. Die North Stars kontrollierten das Spiel von Anfang an und es gab zu keiner Sekunde einen Zweifel darüber, wer das Eis an diesem Abend als Sieger verlassen würde. Nach der Führung durch einen Powerplaytreffer von Jan Kammeyer (8.) konnte Wedemark zwar relativ schnell durch Reiko Berblinger ausgleichen (12.), doch in der Folge stellten die North Stars bereits im ersten Drittel die Weichen auf Sieg. Zunächst gelang Jan Kammeyer und Yannik Weist ein Doppelschlag innerhalb kürzester Zeit, was den North Stars die 3:1 Führung bescherte, danach konnte Eduard Salzer ebenfalls mit einem Doppelschlag innerhalb von 32 Sekunden die Führung des Heimteams auf 5:1 heraufschrauben. Mit Beginn des zweiten Abschnitts reagierte Wedemark und wechselte den Torhüter. Der glücklose Maxim Jar musste Florian Holst weichen. In diesem Drittel ging es zwar viel hin und her, jedoch konnte keines der beiden Teams einen Treffer verbuchen. Erst im letzten Abschnitt konnten die North Stars nachlegen. Sie spielten mit viel Druck, setzten sich im gegnerischen Drittel fest und erspielten sich konsequent eine Vielzahl von Chancen. Drei davon konnten Kapitän Karl-Arne Reiffen, Arthur Lemmer und Simon Pfennings in Tore verwandeln. Damit führten die North Stars 8:1 und erspielten sich hochverdient die drei Punkte.
Bei der Auswärtspartie in Salzgitter sah die Situation schon ganz anders aus. Die North Stars erzielten zwar eine frühe Führung durch Mario Breneizeris (3.), jedoch konnte Salgitter nicht nur schnell ausgleichen, sondern mit insgesamt 4 Toren im ersten Abschnitt klar in Führung gehen. Wie bereits am Freitag erwies sich der mittlere Abschnitt als relatibv ereignislos, denn beide Teams konnten jeweils nur ein weiteres Tor verbuchen. Beim Spielstand vom 5:2 für Salzgitter sollte es aber nicht bleiben, denn die stark agierenden Icefighters spielten sich im letzten Drittel vier weitere Tore heraus, während die Gäste aus Langenhagen erfolglos blieben. Damit stehen nach diesem Wochenende ein wichtiger Derby-Sieg und eine deutliche Niederlage zu Buche. Am kommenden Freitag müssen die United North Stars bei den Hamburg Crocodiles antreten.      
Statistiken:
United North Stars – ESC Wedemark Scorpions     8:1 (5:1; 0:0; 3:0)
Tore:1:0 (07:43)PP1 Kammeyer (Reiffen, Breneizeris), 1:1 (11.59)Berblinger (Berg, Berg), 2:1 (14:30) Kammeyer, 3:1 (14:47) Weist, 4:1 (16:47) PP1 Salzer (Hüsken), 5:1 (17:19) Salzer (Lemmer), 6:1 (43:10) PP1 Reiffen (Marek), 7:1 (47:04) PP1 Lemmer (Hüsken), 8:1 (47:30) Pfennings (Breneizeris, Reiffen)  
Strafen
United North Stars                 12+10 (Pfennings)
ESC Wedemark Scorpions     16 +10 (Münchberg) + 10 (Theilmann)
Zuschauer: 270
CRE Salzgitter Icefighters – United North Stars 9:2 (4:1; 1:1; 4:0)
Tore: 0:1 (02:13) Breneizeris (Pfennings, Reiffen), 1:1 (05:51) Friedrich, 2:1 (09:27) Gatzka (Pflüger, Marnotta), 3:1 (18:51) Pflüger, 4:1 (19:14) Gatzka (Marnota), 5:1 (24:46) PP1 Friedrich, 5:2 (37:42) PP1 Reiffen (Meyer, Kammeyer), 6:2 (46:05) Gatzka, 7:2 (51:11) Pfeiffer (Friedrich), 8:2 (53:27) Zapfe (Hoffert), 9:2 (54:03) Friedrich  
Strafen
CRE Salzgitter Icefighters                10
United North Stars                             12 +10 (Smoor)
Zuschauer: 307



lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse: Dresden-Karten ab Donnerstag im Verkauf - Tickets für das letzte Hauptrundenspiel ab 9.Januar 10 Uhr

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse beginnen an diesem Donnerstag (9.Januar) mit dem Verkauf der Karten für das Derby gegen Dresden. Die Partie findet am 2.Februar um 17 Uhr statt.
Verkaufsstart ist um zehn Uhr in der Geschäftsstelle, dem Fanshop in der Lutherstraße, sowie in allen anderen Vorverkaufsstellen und über etix.com.
Ab sofort werden außerdem Tickets für das Derby in Crimmitschau angeboten. Die Begegnung findet am 19.Januar statt. Der Verkauf erfolgt über die Geschäftsstelle und an der Abendkasse zu den kommenden Heimspielen.



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Dienstag 7.Januar 2014
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