Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Stürmertalent Kevin Slezak hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich sechs Wochen pausieren müssen
  
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  Torhüter Jordi Buchholz, der in der letzten Saison verletzungsbedingt pausieren musste und dann beruflich in Nordamerka war, kehrt nach Timmendorfer Strand zurück, wo er auch schon in der Oberliga auf dem Eis stand
  
EC Lauterbach
(HL)  Ab sofort wird der junge US-Amerikaner Christian Schurmann-Colicchio, der zuletzt in einer College-Liga aufs Eis ging, für die Luchse auf Torejagd gehen
  
Eisadler Dortmund
(LLW)  Nach drei Jahren Unterbrechung trägt ab sofort Verteidiger Nikolas Bitter wieder das Trikot der Eisadler
  
TSV Erding
(BYL)  Nach eineinhalb Jahren Eishockeypause hat Verteidiger Konstantin Mühlbauer sein Comeback im Trikot der Gladiators gegeben und hat wegen verletzungsbedingter Ausfälle im Team ausgeholfen
  
Höchstadter EC
(OLS)  Verteidiger Leopold Trautmann, der im Sommer aus dem Nürnberger Nachwuchs in den Aischgrund kam, wird nach 14 Saisonspielen, in denen er sich nicht in die Scorerliste eintragen konnte, die Alligators nun wieder verlassen und wechselt in die Landesliga zum EV Pegnitz
  
EHC Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den bisher befristeten Vertrag mit dem finnischen Stürmer Joonas Toivanen, der in 9 Partien 8 Scorerpunkte beisteuern konnte, bis zum Saisonende verlängert
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Der lettische Stürmer Janis Sahno wird aus familiären Gründen in seine Heimat zurückkehren und wird vorraussichtlich in dieser Saison nicht mehr das Trikot der Icefighters tragen
  
EV Pfronten
(BLL)  Nach dem wenig überzeugenden Saisonbeginn haben sich die Falcons einvernehmlich von ihrem Trainer Gerhard Koziol getrennt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest, doch zunächst wird der bisherige Co-Trainer Dominic Gebhardt die Mannschaft übernehmen
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Wegen einer Unterkörperverletzung wird der finnische Angreifer Tero Koskiranta vorraussichtlich acht Wochen lang nicht ins Spielgeschehen eingreifen können
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Der EV Landshut hat seinen Back-Up-Goalie Patrick Berger mit einer Förderlizenz für die Eisbären ausgestattet, nachdem Stammgoalie Peter Holmgren noch bis Januar verletzungsbedingt ausfallen wird und Raphael Fössinger und Jonas Leserer aus beruflichen Gründen verhindert sind
     
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Oberliga West, Regionalliga West, Rheinland-Pfalz-Liga und Oberliga Ost.



esvbadbayersoienHarte Nuss für ESV Bad Bayersoien!

(BBZL)  Am kommenden Freitag ist der ESV Bad Bayersoien beim Tabellenführer gefordert.
Um 20 Uhr wird die Partie gegen den SC Reicherbeuern in der Trainingshalle der Hacker-Pschorr-Arena Bad Tölz angepfiffen.
Noch gut ist die herbe 3:6 Niederlage ,zum Saisonauftakt, gegen die komplett umgekrempelten „Hopfenkings“ in Erinnerung. Man weiß also was auf einem zukommt und rennt nicht naiv in das offene Messer. Leicht wird es nicht gegen die, von Ex-Tölzer gespickte, Mannschaft Punkte zu holen aber Schongau und Gaißach zeigten, dass es durchaus möglich ist. Allerdings muss da noch etwas mehr Disziplin, Konzentration und Kreativität an den Tag gelegt werden als zuletzt gegen Schliersee.
Leider ist die Personalsituation noch nicht rosig. Reiner Frühschütz ist immer noch verletzt. Klaus Müller ist angeschlagen und ein Einsatz nicht sicher und Sebastian Maier ist weiterhin bei der Rallye Dakar beschäftigt.
Diesen Ausfall von Leistungsträger gilt es zu kompensieren. Hierbei ist das glückliche Händchen von ESV Coach Stöger gefragt.
Alles ist möglich in dieser, mit Sicherheit, hochkarätigen Partie.



buchloheRichtungsweisendes Wochenende / Dauerrivale Lindau kommt nach Buchloe – Pirates am Sonntag in Höchstadt   

(BYL)  Die Spannung steigt, die Bayernliga Vorrunde biegt in die Zielgerade ein, der Kampf um die Play-Off Plätze ist nun voll entbrannt. Nur noch sechs Spiele stehen für die Buchloer Pirates auf dem Spielplan und das Restprogramm der Freibeuter hat es wahrlich in sich. Heute Abend um 20.00 Uhr ist der Dauerrivale vom EV Lindau zu Gast in der Buchloer Eishalle. Am Sonntag um 18.30 Uhr kämpfen die Mannen von ESV Coach Bohdan Kozacka dann um nicht weniger wichtige Punkte beim  Höchstadter EC. Dazu werfen die beiden Schlagerspiele gegen das Spitzenduo Memmingen und Sonthofen am kommenden Wochenende bereits jetzt ihre Schatten voraus.
Nachdem der EV Lindau im Vorjahr die Qualifikation für die Meisterrunde knapp verpasst hat, sieht es in diesem Jahr recht gut aus für die Mannschaft vom Bodensee auf dem Weg das Saisonziel diesmal zu erreichen. Derzeit liegt das Team von  Spielertrainer Martin Masak mit 46 Punkten auf Rang 5 der Bayernligatabelle, und ist noch dazu mit einem Spiel im Rückstand. Allerdings ist die Konkurrenz dem EVL ganz dicht auf den Fersen, so dass auch die Islanders jeden Punkt dringend benötigen und damit auch in Buchloe unbedingt punkten müssen. Die ESV Freibeuter liegen nämlich lediglich einen einzigen Zähler hinter dem EV Lindau und könnten mit einem Heimsieg vorbeiziehen. Dies dürfte allerdings eine ganz schwere Aufgabe für Kapitän Daniel Huhn und seine Kollegen werden, denn der EVL präsentiert sich derzeit in blendender Verfassung. Am vergangenen Sonntag besiegten die Islanders vor 1.250 begeisterten Zuschauern Tabellenführer Memmingen, der zuletzt zwölf Siege in Serie feierte, verdient mit 2 : 1 Toren. Vor allem die „tschechische Fraktion“, mit den Topscorern Zdenek Cech, Michal Mlynek und Jiri Mikesz, hat sich inzwischen sehr gut eingespielt und die Hälfte aller Lindauer Treffer erzielt. Die Kontingentstelle in Lindau ist an den Slowakischen Verteidiger Lubos Secula vergeben. Auch die Torhüterposition ist beim EVL prominent besetzt, denn mit dem 36-jährigen Routinier Varian Kirst, der unter anderem schon in Schweinfurt, Augsburg oder Berlin engagiert war, verfügen die Islanders zwischen den Pfosten über einen Meister seines Fachs. Alles in allem ein stark besetzter Gegner, der dem heimischen ESV in diesem vielleicht schon richtungs-weisenden Heimspiel wieder alles abverlangen dürfte. Beim 3 : 2 Auswärtserfolg im Hinspiel entführten die Buchloer Piraten nach Penaltyschießen etwas glücklich zwei Punkte aus der Lindauer Eissportarena.  
Die Höchstadt Alligators (39 Punkte) hatten am vergangenen Wochenende mit der Zustimmung des Bayerischen Eissportverbandes die beiden Spiele gegen Sonthofen und Lindau verlegen müssen, weil sich gleich dreizehn Spieler verletzt oder krank gemeldet hatten und damit keine Mannschaft in Mindeststärke mehr zur Verfügung stand. Auch der Höchstadter EC ist nach wie vor ein ganz heißer Kandidat für die Meisterrunde und damit ebenfalls ein direkter Konkurrent der ESV Piraten im Kampf um die ersten acht Plätze. Für den Tabellenzehnten aus Mittelfranken dürfte das Match gegen die Buchloer Freibeuter schon fast so etwas wie ein Schlüsselspiel sein, denn eine Heimniederlage können sich die Panzerechsen angesichts der engen Tabellensituation im Grunde nicht mehr erlauben.  Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Panzerechsen ist  Spielertrainer Daniel Jun, der auch in dieser Spielzeit mit 17 Toren und 35 Assists im Spitzenfeld der Bayernligatopscorer liegt. Sehr gut eingeschlagen hat aber auch der gebürtige Tscheche Martin Vojcak, der zu Saisonbeginn vom Oberligisten Erfurt an die Aisch gewechselt war.Das Hinspiel in Buchloe ging nach 3 : 4 nach Penaltyschießen an die Alligators.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau gehen mit Selbstvertrauen ins Derby / Freitag Sachsenderby gegen Dresden – Sonntag Auswärtsspiel in Landshut

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau gehen mit neuem Selbstvertrauen in das bevorstehende Sachsenderby am Freitag (10.01.2014 – 20:00 Uhr) gegen Dresden. Mit dem 5 zu 2 Sieg über Ravensburg im Rücken, wollen die Westsachsen weiter erfolgreich aufspielen und den 2. Heimsieg in Folge sowie den 6. Heimerfolg innerhalb der letzten 6 Wochen feiern. Am Sonntag (12.01.2014 – 17:00 Uhr) treffen die Crimmitschauer dann auf den EV Landshut, der als Gastgeber erneut ein schwerer Gegner für die Eispiraten sein wird. Zu beachten ist die neue Anspielzeit. Das zunächst für 18:00 Uhr angesetzte Punktspiel in der Eishalle am Gutenbergweg findet eine Stunde eher als geplant statt und beginnt damit bereits 17:00 Uhr.
Aufgeheizte Stimmung, viele Emotionen und Hochspannung bis zur letzten Sekunde, das sind die Zutaten für ein Sachsenderby, zu welchem die Eispiraten ihre Fans am Freitag (10.01.2014 – 20:00 Uhr, Stadionöffnung 18:00 Uhr) in das Kunsteisstadion Crimmitschau einladen. Die Hausherren gehen mit dem Rückenwind des Sieges über Ravensburg in die Partie gegen Dresden und wollen weiterhin erfolgreich bleiben. Ziel ist der 2. Heimsieg in Folge vor heimischen Fans. Mit den Dresdner Eislöwen empfangen die Crimmitschauer aber alles andere als einen „Lieblingsgegner“ in dieser Saison im Sahnpark. In bislang 3 Duellen zwischen beiden Teams gingen die Punkte jedes Mal an die Dresdner, die diese Serie natürlich noch ausbauen wollen. Dennoch läuft der Motor bei der Mannschaft aus Elbflorenz offenbar nicht mehr ganz so rund. Nach einer beeindruckenden 12 Spiele Siegesserie gab es zuletzt nur 2 Siege aus den letzen 8 Punktspielen. Im Sachsenderby in Crimmitschau sollen dabei keine Punkte mehr hinzukommen. Die Hausherren wollen, wie gegen Ravensburg, aus einer soliden Defensive aggressiv nach vorn spielen und Dresden mit der eigenen Offensivstärke unter Druck setzten. Während bei den Gästen aus der sächsischen Landeshauptstadt vor allem die beiden finnischen Angreifer Tomi Pöllänen und Sami Kaartinen für reichlich Wirbel sorgen, wollen die Eispiraten mit ihrem kanadischen Trio Max Campbell, Harrison Reed und Scott Pitt die Reihen des Gegners gehörig durcheinander würfeln. Auch auf den Rängen wird es sicher wieder zu einem lautstarken Duell beider Fanlager kommen, wobei die Eispiraten auf möglichst viele ihrer Anhänger bauen können, die den Sahnpark klar als Piratenland akustisch verteidigen.
Am Sonntag (12.01.2014 – 17:00 Uhr) reisen die Eispiraten zum derzeitigen Tabellenführer aus Landshut. Die Gastgeber verfügen über eine offensivstarke Mannschaft, die jederzeit ein Spiel entscheiden kann. Daher wird die Eispiraten Defensive vor eine besondere Herausforderung gestellt, um möglichst keine Gegentreffer hinnehmen zu müssen. Gelingt es den Gästen aus Westsachsen das Spiel über lange Zeit offen zu halten, so kann womöglich am Ende eine Einzelaktion über Sieg oder Niederlage entscheiden. Kreativität wird vor allem vom Eispiraten-Sturm gefragt sein, treffen die Angreifer im Tor des EV Landshut auf einen harten Brocken. EVL Keeper Brian Stewart brachte schon im letzten Aufeinandertreffen die Offensive mit teils guten Saves zur Verzweiflung. Dass die Crimmitschauer Abteilung „Angriff“ dennoch mit Spielwitz zum Erfolg kommen kann, hat sie bereits unter Beweis gestellt. Kommen alle guten Dinge an diesem Tag für die Eispiraten zusammen, so können die Westsachsen vielleicht mit Punkten liebäugeln. In der Eishalle am Landshuter Gutenbergweg wird dieses Vorhaben aber alles andere als leicht gegen den klaren Favoriten und Tabellenführer.



deggendorffireDeggendorf Fire vor "Wochenende der Wahrheit"

(OLS)  Zwei richtungsweisende Spiele stehen für Deggendorf Fire an diesem Wochenende an. Am Freitag (20 Uhr) erwartet man den EHC Klostersee und am Sonntag (18 Uhr) steht das ewig junge Derby gegen den EV Regensburg auf dem Spielplan. Zwar sind noch 14 Spiele zu bestreiten, in denen 42 Punkte zu vergeben sind, aber da auch die Konkurrenz immer wieder punktet, sollte Fire nach diesem Wochenende sein Punktekonto aufgestockt haben, um in der Tabelle nicht ins Hintertreffen zu geraten. Momentan liegt man acht Punkte hinter dem EV Füssen (43 Punkte), der augenblicklich auf dem so wichtigen 8. Platz steht. Während Erding schwächelt (9.), haben sich die kommenden Konkurrenten etwas Luft verschafft. Klostersee (6., 45 Punkte) und der EV Regensburg (7., 44 Punkte) könnten also weiter davon davonziehen.
Dabei will aber Deggendorf Fire ein ernstes Wörtchen mitreden und wird den Gegnern die Punkte sicher nicht kampflos überlassen. Nach einem intensiven Wochenende mit der knappen Niederlage in Freiburg und der leidenschaftlichen Aufholjagd gegen Schweinfurt gab Fire-Coach Benda seinem Team bis Dienstag trainingsfrei. Zur nächsten Übungseinheit konnte er auch die beiden Zugänge begrüßen. Vor allem auf Peter Gulda (Rückennummer 26) ruhen die Hoffnungen, der Abwehrstratege soll am Wochenende erstmals für Fire auflaufen und die gegnerischen Stürmer vom Tor fernhalten. Zumal im Heimspiel gegen Klostersee Martin Rehthaler eine Strafe absitzen muss. Zusammen mit Jan Benda besitzt Deggendorf Fire nun ein Verteidiger-Duo, dass in puncto Erfahrung sicher seinesgleichen in den deutschen Oberligen sucht. Gegen den EHC Klostersee ist eine kompromisslose Gangart auch nötig, denn die Grafinger spielen selbst Eishockey kanadischer Art. Jan Benda zählt das Team um Kapitän Gert Acker zu den unangenehmsten Gegnern der Oberliga. Spieler wie Ben Warda oder Trevor Elias drücken der Mannschaft ihren Stempel auf. Neben den beiden Import-Spielern blüht vor allem der Ex-Deggendorfer Daniel Möhle auf und hat sich zum Punktegaranten der Grafinger entwickelt. Bei Klostersee entschied sich unter der Woche eine äußerst wichtige Personalie, denn Erfolgstrainer Doug Irwin kündigte bereits an, dass er den EHC nach vier erfolgreichen Jahren zum Saisonende verlassen wird. Ob sich diese Entscheidung zum jetzigen Zeitpunkt als "Handicap" für die Mannschaft erweist, wird sich in den kommenden Spielen zeigen.
Ein emotionales Derby wird es am Sonntag geben, wenn man in dieser Saison letztmals mit dem EV Regensburg die Schläger kreuzt. Seit der 2:1-Niederlage in Deggendorf Mitte Dezember hat Regensburg von den folgenden sieben Partien sechs gewonnen. Ein Indiz dafür, dass die Mannschaft nach der Verpflichtung von David Musial mehr Durchschlagskraft hat. Wie Deggendorf ist man aber auch in der Lage, 60 Minuten Dampf zu machen. Neben Petr Fical soll der neuverpflichtete Stürmer Chris Capraro für Tore sorgen, der 30-jährige Amerikaner wechselte von den Nottingham Panthers an die Donau, aber auch die jungen Verteidiger Andreas Feuerecker und Tomas Schmidt werden das Gehäuse von Deggendorf Fire unter Beschuss nehmen. Im Tor dürfte wieder Martin Cinibulk stehen, der wegen einer Matchstrafe zuletzt vier Spiele gesperrt war.
Beide Partien werden Deggendorf Fire alles abverlangen, Jan Benda weiß um die Schwere der Aufgaben. "Auf uns warten zwei unangenehme Gegner, wir müssen wieder am Limit spielen und voll dagegen halten." Vor dem wegweisenden Wochenende kann er aus dem Vollen schöpfen, nur Dominik Retzer fällt weiter aus. Patrick Geiger ließ schon gegen Schweinfurt erkennen, dass er im Vollbesitz seiner Kräfte wieder eine Verstärkung für Fire ist. Lediglich die Erfolgsquote im Powerplay lässt zu wünschen übrig. Zeigt man jedoch den Einsatz und den Willen, mit dem man im Schlussdrittel gegen Schweinfurt ein verloren geglaubtes Spiel noch drehte, dann stehen die Chancen auf die im Kampf um die Playoffs notwendigen Punkte nicht schlecht.



woelfefreiburgEHC Freiburg: Spitzensspiel gegen Bayreuth am Sonntag

(OLS)  Tabellenführer hin, Erfolgsserie her: Niemand beim EHC Freiburg vergisst, wo der Verein gerade herkommt. In der zurückliegenden Saison war die junge Freiburger Mannschaft als Neuling in der Eishockey-Oberliga Süd noch ein unbeschriebenes Blatt - eine Rolle, die nun unserem Heimspielgegner am Wochenende zufällt: Am Sonntag um 18 Uhr gastiert der EHC Bayreuth im Eisstadion an der Ensisheimer Straße. Davor, am Freitagabend, müssen die Breisgauer in Bad Tölz antreten.
Der EHC Bayreuth kann mit Fug und Recht als Überraschungsteam dieser Runde bezeichnet werden - obwohl der ein oder andere Experte wohl schon vor Rundenstart, ob der klugen Transferpolitik der Oberfranken, den ein oder anderen Euro auf ein gutes Abschneiden des Neulings gesetzt haben dürfte. Aktuell grüßen die Tiger mit 53 Punkten vom dritten Tabellenplatz. Der EHC Freiburg, mit 67 Zählern Spitzenreiter vor dem großen Liga-Favoriten aus Selb (66), könnte die Bayreuther durch einen Sieg am Sonntag also auf Distanz halten. Die Tabellenkonstellation sorgt damit für ein neuerliches Spitzenspiel auf Freiburger Eis - und damit zweifellos für eine gewaltige Stimmung in der lautesten Halle der Liga.
Verzichten muss der EHC Freiburg am Wochenende auf mindestens fünf Leistungsträger: David Danner und Enrico Saccomani fallen weiter mit schweren Kieferverletzungen aus, für Andrei Salzer ist die Saison nach einer Hüftoperation beendet, Steven Billich leidet an einer Arm- und Michael Frank an einer Knieverletzung. Für weitere Spieler - etwa Routinier Patrick Vozar - ist ein Einsatz noch unklar, so dass Trainer Leos Sulak den Kader im Bedarfsfall mit Akteuren aus der EHC-Juniorenmannschaft ergänzen wird. Dies gilt auch schon für das Freitagsspiel in Bad Tölz, das um 19.30 Uhr in der Hacker-Pschorr-Arena beginnt.



wanderersgermeringWanderers Germering: Alles kann, nichts muss

(BLL)  Groß ist die Vorfreude bei den Germeringer Eishockey-Fans auf das kommende Wochenende. Mit einem mehr als geglückten Start in das neue Jahr sorgte man nicht nur für ein völlig überraschendes 6-Punkte-Wochenende, sondern begeisterte in diesen Spielen vor allem seine Fans. Kommenden Freitag, den 10. Januar 2014 haben die Wanderers ihr nächstes Heimspiel  und hoffen erneut auf so zahlreiche Unterstützung ihres Anhangs.
Zu Gast ist auch diesmal wieder eine Mannschaft, die sich die Aufstiegsrunde als Ziel gesetzt hat. Solche Mannschaften liegen den Wanderers, könnte man nach dem vergangenen Wochenende meinen. Dennoch warnt Wanderers-Coach Sebastian Wanner: „Mit dem EV Moosburg werden die Aufgaben keinesfalls leichter als letztes Wochenende. Auch sie kämpfen um Platz 8 und werden dementsprechend alles geben. Ziel muss es sein, erneut ein gutes Spiel abzuliefern – schließlich spielen wir zu Hause.“ Aufpassen müssen die Wanderers an diesem Abend vor allem vor EVM-Topscorer Alexander Feistl, der mit 52 Punkten zu den besten Stürmern der Liga zählt. Außerdem können die Moosburger noch acht weitere Spieler mit einer zweistelligen Punkteausbeute vorweisen. Mit Tobias Gilg (38 Pkt.), Dominik Hammer (28 Pkt.) oder Eric Dylla (25 Pkt.) sind nur drei weitere Akteure zu nennen, die den Wanderers das Leben schwer machen wollen. Chancenlos wird man vor heimischer Kulisse dennoch nicht sein. „Alles kann, nichts muss“, antworte Wanner auf die Frage zum Ausgang dieser Partie. Im Hinspiel gelang den Wanderers bereits ein kleiner Erfolg. Nach einem Last-Minute-Ausgleich sicherte man sich auswärts einen Punkt. Spielbeginn im Polariom ist um 20:00 Uhr.
Zwei Tage später müssen die Wanderers nach Niederbayern, in den bayerischen Wald. Im ziemlich genau 180 km entfernten Regen treffen die Mannen um Kapitän Christian Czaika auf den Tabellenvorletzten. Mit sieben Punkten haben die Hausherren zwar einige Punkte weniger auf dem Konto als die Wanderers, beweisen jedoch Woche für Woche, dass Spiele gegen die Red Dragons keine Selbstläufer sind. Äußert knapp war auch das letzte Heimspielergebnis der Regener gegen den EHC Waldkraiburg. 1:3 lautete das Ergebnis nach 60 Minuten. Auch beim Hinspiel tat sich die junge Germeringer Mannschaft schwer, gegen die Dragons zum Erfolg zu kommen. Wie gegen Freitagsgegner Moosburg entschied ein Tor wenige Sekunden vor Schluss über Sieg oder Niederlage. Damals gewann Germering mit 3:2 und war am Ende froh, drei Punkte eingefahren zu haben. Deshalb möchte auch Sebastian Wanner nichts von einer „Favoritenrolle“ wissen. „Sicherlich fahren wir nach Regen um zu gewinnen, sind uns aber bewusst, dass dafür eine höchst konzentrierte Leistung erforderlich ist“, so Wanner weiter.
Verzichten muss Wanner verletzungsbedingt auf Michael Schmidbauer sowie weiterhin Patrick Casaccio. Wieder mit dabei sein werden Kapitän Christian Czaika und Daniel Rossi. Einzig hinter Harald Nuss steht noch ein kleines Fragezeichen. Ein neues Gesicht wird am Freitagabend womöglich sein Debüt geben. Verteidiger Tizian  Ravensberg vom Augsburger EV hat sich den Wanderers angeschlossen. Sollten bis Freitag alle Passangelegenheiten erledigt sein, steht seinem Einsatz nichts mehr im Wege.  



saalebullshalle04Saale Bulls Halle: NEWS ZU DEN MATCHSTRAFEN VON MICHAL SCHÖN

(OLO)  Michal Schön ist nach seinen beiden Matchstrafen (Auswärtsspiel in Schönheide) für 4 Spiele, also bis einschließlich Spieltag am 12.01.2014, gesperrt und ist danach wieder, unter dem Vorbehalt der Bewährung bis Saisonende, spielberechtigt.
Der MEC 04 wird sich dem Urteil unterwerfen, somit kann Michal nach dem Wochenende wieder ins Geschehen eingreifen!



EHC Eisbaeren HeilbronnEisbären Heilbronn empfangen Aufsteiger Mannheim

(RLSW)  Nach zwei Dritteln der Hauptrunde stehen die Eisbären Heilbronn in der Regionalliga Südwest erwartungsgemäß auf Platz eins der Tabelle. Gegen jeden Gegner hat man nun zweimal gespielt und kassierte dabei zwei Niederlagen gegen Bietigheim und Hügelsheim. Außerdem wurde beim Auswärtsspiel in Schwenningen ein Punkt abgegeben.
Begonnen hatte die Saison Ende September mit einem stürmischen 18:0-Sieg gegen den Aufsteiger Mad Dogs Mannheim. Und eben dieser Gegner ist am Freitag (20 Uhr) zum zweiten Mal in der Kolbenschmidt Arena zu Gast. Wer jedoch auf eine Wiederholung der Gala vom Saisonbeginn hofft, wird enttäuscht werden. Waren die Mad Dogs bei ihrem ersten Regionalliga-Spiel vom hohen Tempo der Eisbären noch überrumpelt worden, haben sie sich inzwischen längst etabliert. Zwar hat man die "rote Laterne" als Tabellenletzter inne, doch ließ man schon manchen vermeintlichen Favoriten stolpern. Auch die Eisbären mussten beim zweiten Aufeinandertreffen alle Reserven mobilisieren, um einen knappen 5:3-Sieg ins Ziel zu retten. Besonders aufpassen muss das Team von Trainer Kai Sellers auf Maximilian Dörr, der mit 14 Toren und 20 Vorlagen Dritter der ligaweiten Scorerliste ist.
Dennoch gehen die Eisbären als Favorit in die Partie. Da die Baden Rhinos aus Hügelsheim am letzten Wochenende mit zwei Siegen wieder bis auf einen Punkt an die Eisbären herangerückt sind, ist der 13. Sieg in Folge fast schon Pflicht, möchte man auch am Ende der Hauptrunde den "Platz an der Sonne" inne haben.



Iserlohn RoostersSauerlandpark Hemer lädt ein zur RoostersHockeyshow | ON ICE

(DEL)  Die Roosters | ON ICE – das ist Woche für Woche kein ganz
besonderer Anblick. In der Eissporthalle am Seilersee oder den anderen
DEL-Stadien der Republik tummelt sich das Team der Sauerländer ganz
intensiv auf kühlem Nass. Die Iserlohn Roosters auf OPEN Air-Eis ist
dagegen schon eine Besonderheit. Traditionell besuchen die Sauerländer in
der Adventszeit die Eisfläche am Lüdenscheider Rathausplatz, ganz früh im
Jahr 2014 steht aber ein neues Eisevent unter freiem Himmel an. Am kommen
Dienstag, 14. Januar sind die Iserlohn Roosters zu Gast auf der Eisfläche
des Wintergartens im Sauerlandpark Hemer.
Ab 17:30 Uhr lädt Radio MK dort zu seiner RoostersHockeyshow | ON ICE
präsentiert von den Stadtwerken Iserlohn. Gleich zu Beginn steht eine
halbe Stunde Showtraining auf der Eisfläche am Himmelsspiegel auf dem
Programm. Einige der Topspieler zeigen ihr Können in kleinen Spielen und
Spaßeinlagen. Kontrahent der Sauerländer sind die Samurai Iserlohn. Das
Team aus der Waldstadt gewann im Jahr 2013 zum ersten Mal die deutsche
Meisterschaft in der 1. Inline-Skaterhockey-Bundesliga, besiegte in einem
spannenden Finale den TV Augsburg. „Wir freuen uns sehr über die Einladung
und hoffen die Roosters bei unserem Schaukampf ein klein wenig ärgern zu
können“, so Samurai-Geschäftsführer Otto Flanz.
Zum ersten Mal richtet der Sauerlandpark Hemer in diesem Jahr seinen
Wintergarten aus, dessen Mittelspunkt eine 450 Quadratmeter große
Eisfläche ist, die schon in den letzten Wochen unzählige Gäste angelockt
hat. „Mit unserer besonderen Tradition in Hemer ist das eigentlich auch
kein Wunder“, sagt Hemers Bürgermeister Michael Esken. Der erste Bürger
der Felsenmeerstadt erinnert mit seiner Aussage natürlich an die Ursprünge
des Eishockeys im Sauerland, die in seiner Stadt zu finden sind. In den
50er Jahren gründete sich bekanntlich im Hemeraner Ortsteil Deilinghofen,
genauer im ehemaligen kanadischen Camp, der EC Deilinghofen, der
Vorgängerverein der Iserlohn Roosters. Aus diesem Grund haben die
Organisatoren auch den ein oder andern ehemaligen Deilinghofer
Eishockeycrack eingeladen, der im Sauerlandpark mit von der Partie sein
wird.
Neben dem Spaß auf dem Eis, der etwa eine halbe Stunde dauern soll,
erwartet alle Besucher des Sauerlandparks eine Autogrammstunde mit der
kompletten Mannschaft der Iserlohn Roosters. Der Eintritt zur Eisfläche
auf dem Himmelsspiegel ist frei.



kaufbeurenESV Kaufbeuren: Heimderby am Freitag - Der SC Riessersee gastiert am Berliner Platz

(DEL2)  Am Freitag um 19:30 Uhr gastiert mit dem SC Riessersee die große Überraschungsmannschaft der laufenden DEL2 Spielzeit am Berliner Platz.
So steht die Mannschaft vom Coach Didi Hegen wieder einmal vor einer großen Herausforderung, was aber nicht nur am starken Gegner, sondern auch an der aktuellen Ausfallsite des eigenen Teams liegt. Alex Thiel und Max Schmidle sind Dank einer starken Grippe noch immer angeschlagen und ein Einsatz der beiden ist genauso fraglich wie der von Verteidiger Christof Assner, der sich beim Spiel gegen Bremerhaven eine Verletzung am Oberschenkel zu zog. Nachwuchs Defender Philipp Gejerhos, dem Didi Hegen in den letzen Spielen viel Eiszeit verschaffte, wird trotz seiner erlittenen Augenverletzung am vergangenen Dienstag wohl wieder auflaufen können. Wie lange Top Scorer Stephen Schultz nach seiner zweifelhaften Matchstrafe gesperrt sein wird, entscheidet heute im Laufe des Tages das DEL Schiedsgericht. Sicher ausfallen werden Stefan Vajs, der vermutlich zum Beginn der Zwischenrunde wieder fit sein wird und Daniel Pfaffengut, der an einer Leistenverletzung laboriert.
Im Tor der Joker hat sich DNL Goalie Max Sigl dank seiner soveränen Leistungen in den letzten Spielen festgespielt und wird somit auch am Wachende wieder zum Einsatz kommen.
Coach Didi Hegen zu den Spielen am Wochenende: "Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir mehr Konstanz in unser Spiel bekommen. Wir schaffen es derzeit leider nicht, dass ganze Spiel über unsere beste Leistung ab zurufen und bringen uns dadurch immer selbst um den Lohn unserer harten Arbeit. Inwieweit wir wieder auf unsere kranken und angeschlagenen Spieler zurückgreifen können, wird sich erst am Freitag nach dem Training herausstellen. Trotz alle dem werden wir aber auch alles daran setzen, um gegen die beiden Gegner am Wochenende, Riessersee und Bietigheim, endlich wieder zu Punkten zu kommen."
Karten für das Heimspiel am Freitag können in der ESVK Geschäftsstelle und in den gewohnten Vorverkaufsstellen erworben werden.
Am Sonntag ist der ESVK beim aktuellen Meister aus Bietigheim zu Gast. Beim Spiel in der EgeTrans Arena können Schüler und Studenten ihre Eintrittskarte für nur 5,- Euro erwerben.



kemptensharksKempten Sharks wollen in Bad Aibling für Überraschung sorgen

(BLL)  Ihr einziges Spiel am Wochenende bestreiten die Spieler vom ESC Kempten am Sonntag um 18:45 beim derzeitigen Tabellendritten, dem EHC Bad Aibling.
Verkehrte Welt wenn man die derzeitigen Platzierungen mit denen der Vorsaison vergleicht, waren doch die „Aibdogs“ nach Abschluss der Runde auf dem vorletzten Tabellenplatz zu finden. Ganz anders in der aktuellen Spielzeit, seit Saisonbeginn reden die Mannen von Trainer Kofler ein gewaltiges Wörtchen um die oberen Plätze mit. Zuletzt verschafften sie sich mit zwei Siegen gegen Pfronten und Bad Wörishofen Luft nach hinten, momentan befinden sich in einem Fernduell mit Geretsried um Platz zwei hinter dem HC Landsberg. Die Aiblinger verfügen über die bei weitem torgefährlichste Mannschaft der Liga, erzielen sie doch über 5 Treffer pro Spiel, im Gegenzug ist die einzige Schwachstelle, wenn überhaupt, im eigenen Kasten auszumachen. Bestes Beispiel hierfür ist das Ergebnis vom Hinspiel, das Kempten zwar mit 7:5 verlor, aber bis auf einen kurzen Aussetzer über weite Strecken ebenbürtig spielte. Da es für beide Teams die einzige Partie an diesem Wochenende sein wird, werden sie wohl ausgeruht zu Werke gehen, zwar mit unterschiedlichen Vorzeichen aber dennoch heiß auf drei wichtige Punkte.
Für die Sharks wird es in den nächsten Wochen nicht leichter, und nach dem verlorenen Auswärtsspiel in Garmisch ist jeder Punkt wichtig um das Tabellenende auf Distanz zu halten. Optimistisch stimmt Trainer Robert Köcheler, dass man bisher gegen die Top-Teams in der Regel eine bessere Figur machte als gegen die direkte Konkurrenz. Abzuwarten wird noch der Einsatz von Tobi Pichler sein, der sich in Garmisch verletzte, und der eine oder andere Spieler plagte sich die Woche mit den üblichen Erkältungsbeschwerden. Obwohl es für den ESC Kempten kein Spaziergang werden wird sind Punkte in Bad Aibling nicht unrealistisch, vorausgesetzt sie können ähnlich überzeugende Mannschaftsleistungen wie zuletzt gegen Oberstdorf oder Landsberg abrufen.



koelnerhaieKEC am Wochenende vor über 20.000 Fans! Freitag in Krefeld, Sonntag Heimspiel gegen Augsburg!

(DEL)  Die Haie haben am kommenden Wochenende zwei harte Nüsse zu knacken. Am Freitag tritt der KEC bei den Krefeld Pinguinen an (19.30 Uhr), am Sonntag empfangen die Haie die Augsburger Panther in der LANXESS arena (14.30 Uhr).
Die Krefeld Pinguine meldeten bereits am Montag „ausverkauft“ für den KönigPALAST. Alle Eintrittskarten für das Spiel gegen den KEC wurden abgesetzt.
8.000 Krefelder Fans wollen die Pinguine zum nächsten Sieg tragen. Der KEV ist gut drauf, gewann fünf seiner letzten sieben Spiele und hat mit Adam Courchaine (50 Punkte), Kevin Clark (45) und Daniel Pietta (43) die drei Topscorer der Liga in seinen Reihen. Zuletzt gewann Krefeld – mit 65 Punkten aus 36 Spielen auf Rang drei der DEL-Tabelle – mit 6:0 in Nürnberg. Die beiden ersten Duelle zwischen Köln und Krefeld gingen jedoch an den KEC (3:1, 6:1).
Auch Augsburg dürfte mit viel Selbstbewusstsein gegen den KEC antreten. Mit den Ex-Haien Ivan Ciernik (mit 29 Punkten Topscorer der Panther) und Brett Breitkreuz im Aufgebot, blickt der AEV auf vier Auswärtssiege in Folge zurück (in München, Wolfsburg, Ingolstadt und Schwenningen). Die Panther stehen als Zehnter (48 Punkte aus 36 Spielen) mitten im Kampf um die letzten Playoff-Plätze. In den beiden ersten Treffen zwischen Haien und den Fuggerstädtern hatte jeweils das Heimteam die Nase vorn (6:2 für Köln, 3:2 für Augsburg). Der KEC rechnet am Sonntag mit über 12.000 Zuschauern in der LANXESS arena!
Bei den Haien fehlen an diesem Wochenende vier Stammkräfte: Andreas Holmqvist (nach Gehirnerschütterung im Aufbautraining), Charlie Stephens (Knieverletzung) sowie Moritz und Marcel Müller (beide gesperrt).



evllandshuteishockeyEVL Landshut: Martin Davidek nach doppeltem Kieferbruch ohne Komplikationen operiert

(DEL2)  Angreifer Martin Davidek hat sich im gestrigen Spiel gegen den SC Riessersee einen doppelten Kieferbruch zugezogen und wurde heute operiert.
Hier sein Statement:
"Nach meiner Operation bin ich wohlauf, mir geht es gut.
So etwas gehört leider auch zum Eishockey, ich hoffe dass ich so schnell wie möglich aufs Eis zurückkehren und Tore für meinen EVL erzielen kann.
Die Ärzte meinten, dass ich ca. 6 - 8 Wochen ausfallen werde. Mal sehen wie lange es dauert.
Mein größtes Problem ist aktuell der große Hunger. Ich habe gestern Mittag das letzte Mal etwas gegessen…
Gestern haben wir bis zum Schluss gekämpft, am Ende sollte es nicht sein. 
Es sind noch viele Spiele zu absolvieren - wir werden weiterhin alles geben!"



mainzwoelfeMainzer Wölfe: Die Wochen der Wahrheit beginnen / Bitburg kommt: Erstes von finalen fünf Spielen gegen direkte Konkurrenz

(RPL)  Die Pflicht ist erfüllt, jetzt geht’s ans Eingemachte. Das Heimspiel gegen den Spitzenreiter Eifel-Mosel Bären am Sonntag (17:30 Uhr, Eissporthalle am Bruchweg) läutet für die Eishockeyspieler des TSV SCHOTT Mainz die heiße Saisonphase in der Rheinland-Pfalz-Liga ein. Alle vier Saisonspiele gegen den EHC Neuwied II hat das Team um Spielertrainer Alexey Gebel gewonnen, ab jetzt geht es nur noch gegen die direkten Meisterschaftskonkurrenten.
Den Anfang macht das Heimspiel gegen die Spielgemeinschaft aus Bitburg und Trier. Eine Woche später steht zum zweiten Mal die Doppelaufgabe in Beaufort (Samstag) und Bitburg (Sonntag) auf dem Spielplan. Anschließend empfangen die Wölfe die beiden Kontrahenten jeweils ein letztes Mal in Mainz. Spätestens am 9. Februar steht das Finalduell um die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft dann fest – es brechen also die Wochen der Wahrheit an.
Zu dieser Wahrheit gehört auch, dass sich die Ausgangslage für die Mainzer über den Jahreswechsel ohne eigenes Zutun verbessert hat. Bitburg und Neuwieds Reserve konnten sich nicht rechtzeitig auf einen neuen Spieltermin verständigen, Beaufort und Neuwied haben dies gar bei zwei verbleibenden Spielen nicht geschafft. Die kuriose Folge ist, dass der Verband diese drei Spiele mit 0:0 Toren und null Punkten für beide Mannschaften wertet. Einerseits ergibt sich daraus für die Wölfe der Vorteil, dass ihrem direkten Verfolger Beaufort in jedem Fall sechs wichtige Punkte in der Endabrechnung fehlen werden. Andererseits ist es aus sportlicher Sicht alles andere als ideal, dass der korrekte Saisonverlauf von den Regelhütern gewahrt werden muss – zumal das Rennen der drei Mannschaften um die zwei Finalplätze bis zum Ende der Saison Spannung verspricht.
Beaufort hat somit bei sechs Punkten Rückstand auf Mainz nur noch drei Spiele zu bestreiten, davon zwei gegen die Wölfe. Bei Anwendung der mathematischen Grundrechenarten wird ziemlich schnell klar, dass die Mainzer aus den verbleibenden fünf Spielen vier Punkte benötigen, um sicher im Meisterschaftsfinale zu stehen. Das hat Bitburg bereits erreicht – trotz einer 1:5-Niederlage in Beaufort am vergangenen Sonntag, aus den eben geschilderten Gründen. Das jüngste Ergebnis zeigt aber auch, dass sich die Luxemburger noch lange nicht aufgegeben haben.
Doch bevor die Gedanken an die schweren Auswärtsaufgaben in einer Woche abschweifen, gilt der Fokus dem Heimspiel am Sonntag. „Ich erwarte, dass die Mannschaft sechzig Minuten lang voll konzentriert zu Werke geht. Nur dann werden wir dieses Spiel gewinnen“, sagt Teammanager Milan Nosek. Er kann einen Neuzugang verkünden: Jiri Recek soll gegen die Eifel-Mosel Bären bereits zum Einsatz kommen. Definitiv ausfallen wird Verteidiger Heinrich Ehrig (Reha nach Bänderrissen in der Schulter). Ob Abwehrkollege Bennet Bergmann spielen kann, ist wegen Rückenproblemen unklar.



stiftlanddragonsmitterteichStiftland Dragons Mitterteich: Das EHC-Programm für das Wochenende: Freitag Auswärts nach Waldkraiburg und zu Hause gegen Haßfurt

(BYL)  Am Freitag wartet eine schwere Aufgabe auf die Dragons, es geht zu den Löwen in Waldkraiburg.
Waldkraiburg belegt momentan mit 3 Punkten Abstand zum EV Lindau Platz 4 der Tabelle. Die Cracks um Coach Petr Vorisek gehen als Favorit ins Heimspiel gegen den EHC, haben jedoch in den letzten beiden Spielen etwas geschwächelt. Gegen den ERC Regen schafften die von Verletzungssorgen geplagten Löwen mit einiger Mühe einen 3:1 Auswärtssieg, der Jahres-Auftakt gegen den EV Moosburg endete mit einer 6:3 Heimniederlage.
Am Sonntag erwarten die Dragons die Hawks aus Haßfurt, schon manche Schlacht hat man bereits vor dem Aufstieg gegeneinander geschlagen.
Die Haßfurter starteten nicht gerade glücklich mit 2 Niederlagen ins neue Jahr, gegen die Eispiraten aus Dorfen verlor man klar mit 2:8, im Spiel gegen den EV Moosburg zeigte man auswärts aber aufsteigende Tendenz.
Die Dragons dürfen die Truppe um Interims-Coach Martin Reichert trotz des letzten Tabellen-Platzes keinesfalls  unterschätzen! Mit Josef Eckmeier hat man einen effektiven Neuzugang im Sturm, der seine Qualitäten gleich beim Debut unter Beweis gestellt hat.
Heinz Zerres baut auf die immer besser werdende Mannschaftsleistung seiner Dragons, die beiden letzten Einsätze hat man mit Disziplin, Kampfgeist, und schnellem, direkten Spiel für sich entscheiden können. Auch Mitterteich wird von Kadersorgen geplagt, nicht mit dabei am Freitag ist Verteidiger Jiri Ryzuk, auch der Einsatz von Fabian Bauer bleibt fraglich.
Mit dieser Mannschaftsaufstellung geht es die beiden Spiele:
Schleicher, Stolz -Ryzuk, Flamik, Schönberger, Rothemund, Schlott, Andre, Schalamon, Bogner - Schmidt, Huber, Tausend, Pfänder, Trolda, Bauer, Hausauer, Kreuzer, Deske, Schardt



ehcbaerenneuwiedMeister kehrt Sonntag gegen Grefrath in Bärenhöhle zurück - EHC Neuwied startet Freitag in Neuss in den Oberliga-West-Pokal * Schweres Heimspiel am Sonntag gegen Grefrath


(RLW)  Das lange Warten hat ein Ende: 26 Tage nach dem Meisterstück der Bären in Kassel zum Abschluss der Meisterrunde in der Regionalliga West greift der EHC Neuwied endlich wieder ins Spielgeschehen ein. Am Freitag gastieren die Deichstädter um 20 Uhr beim Neusser EV, am Sonntag kehrt der Meister erstmals nach dem Titelgewinn in die Bärenhöhle zurück beim Heimspiel gegen die Grefrather EG (19 Uhr). Gleich zum Auftakt des Oberliga-West-Pokals treffen die Neuwieder damit auf zwei Vertreter aus der höherklassigen Oberliga. In dieser Pokalrunde spielen die vier schwächsten Teams der Oberliga West und die vier bestplatziertesten Teams der Regionalliga West um sechs freie Plätze in der Oberliga West in der kommenden Saison.
Dienstagabend, 22.15 Uhr, Icehouse Neuwied - Trainingsbeginn beim EHC. Weil die Neuwieder in den Weihnachtsferien keine Eiszeiten haben - die Halle wird dann ausschließlich zum Öffentlichen Eislauf genutzt - geht es drei Tage vor dem ersten Spiel zur ungewohnten Uhrzeit auf das Eis. „Die Motivation ist dennoch ungebrochen, die Jungs sind unheimlich heiß darauf, endlich wieder zu trainieren und zu spielen“, sagt EHC-Trainer Arno Lörsch. Personell nahezu in Bestbesetzung werden die Bären in die Pokalrunde starten. Andre Bruch kehrt nach überstandender Verletzung und wochenlanger Auszeit in den Kader zurück. Fehlen werden am Freitag lediglich die Brüder Christian und Fabian Neumann, deren Mutter einen runden Geburtstag feiert, und der beruflich verhinderte Daniel Niestroj. „Ich denke schon, dass Neuss versuchen wird, uns aggressiv gegenüber zu stehen, um sich keine Blöße zu geben. Immerhin gehen sie als Oberligist in diese Runde“, sagt Lörsch mit Blick auf die Partie am Freitag. „Dennoch erwarte ich von meiner Mannschaft einen guten Auftritt. Ich denke, die Jungs nehmen auch noch ein bisschen Euphorie mit, die sie sich in der Vorrunde erspielt haben. Es wird für Neuss sicherlich kein Spaziergang werden. Aber auch wir brauchen all unsere Konzentration, um dort zu bestehen.“
Sein Gegenüber Daniel Benske erwartet ebenfalls eine knifflige Aufgabe: „Jedes Spiel in dieser Runde wird für uns ein schweres Spiel sein“, sagt der Trainer des Neusser EV. „Wir haben schon gegen Kassel und Frankfurt gespielt. Wer solche Gegner beherrscht und Meister wird, der hat eine sehr gute Mannschaft. Ich habe großen Respekt vor Neuwied. Aber wir spielen Zuhause und wollen die drei Punkte in Neuss behalten.“
Am Sonntag geht es für die Bären nach dem Titelgewinn in der Regionalliga endlich wieder mit dem Pokal in der Tasche in die heimische Bärenhöhle. „Gegen Grefrath erwarte ich zunächst einmal eine nette Begrüßung durch die Fans“, erwartet Lörsch eine stimmgewaltige Kulisse. „Ich glaube, da können wir uns alle drauf freuen. Wir können uns aber auch auf ein gutes Spiel freuen. Die Spiele Neuwied gegen Grefrath waren immer sehr interessante Spiele. Natürlich ist Grefrath aber der Favorit, das haben sie in den jüngsten Spielen klar dokumentiert. Grefrath hat viel investiert und einen starken Kader. Die werden schon mit der Absicht hier herkommen, drei Punkte zu holen. Aber die Absicht habe ich auch.“ Vorfreude auf dieses Spiel herrscht aber auch im Lager des Gegners: „Neuwied und Grefrath - das passt gut zusammen, das waren immer sehr schöne und spannende Spiele“, sagt Edgar Teuber, Geschäftsführer der Grefrather EG. „Wir wollen uns in dieser Runde so schnell wie möglich für die Oberliga qualifizieren. Ich weiß, dass Neuwied sehr stark ist. Für uns sind die Bären ein Gegner absolut auf Augenhöhe.“
Die Bären laden alle Fans zum nächsten Fanstammtisch am Montag, 20. Januar, 19 Uhr, in den VIP-Raum des Neuwieder Icehouses ein.



tornadonieskyTabellenführer zu Gast in Niesky

(OLO)  Am Sonnabend, den 11.01.2014 erwarten die Tornados um 18:30 Uhr die Icefighters aus Leipzig im heimischen Freiluftstadion. Das ist schon die 4. und damit auch letzte Begegnung der Nieskyer mit den Messstädtern in dieser Saison. Leider konnten die Gäste alle drei bisherigen Partien klar gewinnen. Schließlich sind sie ja auch nicht umsonst unangefochtener Tabellenerste in der Oberliga Ost. Aber bei dem derzeitigen Leistungsniveau der Tornados darf man auf ein spannendes Spiel mit ungewissem Ausgang hoffen.
Im Nieskyer Kader wird am Sonnabend Daniel Bartell fehlen. Auch Sven Becher muss unverändert verletzungsbedingt pausieren.



ecoberstdorfEisbären Oberstdorf in Geretsried gefordert

(BLL)  Am kommenden Sonntagabend sind die Eisbären von Coach Peter Waibel zum Rückspiel gegen die “Riverrats“ in Geretsried gefordert.
Die “Riverrats“ belegen aktuell mit 36 Punkten und 72:50 Toren den zweiten Tabellenplatz in der Landesliga Süd/West. So gilt die Truppe von ESC-Coach Franz Xaver Ibelhrr als zweitstärkste Heimmannschaft der Liga und sind auf eigenem Eis Ungeschlagen. Zu Letzt mussten sich die Riverrats zwar den Mammuts in Schongau mit 6:3 geschlagen geben aber so konnten sie Ihre letzten Heimspiele gegen den HC Landsberg mit 4:3, den EV Bad Wörishofen mit 7:3 und den ESC Kempten mit 8:3 in der Freiluftarena für sich entscheiden. So wird das Spiel für die Eisbären ein harter Brocken werden um weiter in der Landesliga zu Punkten so erzielen die Riverrats im Durchschnitt pro Heimspiel fünf Tore. Das die Waibel-Truppe kämpfen kann hat sie schon im Hinspiel in Oberstdorf gegen Geretsried gezeigt und konnten dort mit einem 5:2 Sieg die Punkte holen. Auch Auswärts müssen sich die Eisbären nicht verstecken, so gelten die Oberallgäuer als zweitstärkstes Auswärtsteam der Liga und erzielen im Durchschnitt mehr als drei Tore pro Spiel und konnten so schon 16 Punkte auf fremden Eis erkämpfen. Aktuell belegen die Eisbären den vierten Tabellenplatz mit 34 Punkten und 75:57 Toren und haben so gerade mal zwei Punkte Rückstand auf die Riverrats. So verspricht die Begegnung in der ESC-Arena auf jedenfall spannend zu werden und keiner der beiden Mannschaften geht als direkter Favorit in dieses Spiel. Für die Eisbären Verteidigung heißt es im eigenen Drittel die Scheibe zu Kontrollieren und die gegnerischen Stürmer nicht zum Zug kommen zu lassen. Der Eisbären-Sturm muss sich die Torchancen erarbeiten und diese konsequenter ausnutzen wie zu Letzt und so die Riverrats unter Druck setzen. Mit Zusammenhalt und großem Kampfgeist ist am 29. Spieltag der Landesliga Süd/West ein Punktgewinn für die Eisbären auf jedenfall möglich. 



blackhawkspassauPassau Black Hawks unter Zugzwang! Im nächsten Niederbayernderby in Dingolfing sollen wieder Punkte her.

(BLL)  Nachdem die Passau Black Hawks am letzten Sonntag gegen Lokalrivalen Vilshofen die erste Niederlage in der heimischen Eisarena hinnehmen mussten, steht die Mannschaft an diesem Wochenende vor einer weiteren schweren Aufgabe. Gegen die Isarrats aus Dingolfing muss das Team um  Spielertrainer Andi Popp nun schon fast auswärts punkten um sich noch eine Restchance auf den dritten Platz zu erhalten. Trotz einem Spiel mehr haben die Passauer nun schon vier Punkte Rückstand auf den letzten Tabellenplatz, der zu einer Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt. Auch wenn offiziell noch keine Aufstiegsverzichte vorliegen, so hört man doch, dass weder Vilshofen noch Dingolfing den Schritt in die Bayernliga gehen wollen. Anders die Situation in Pegnitz, die nach dem überraschend klaren Sieg gegen Dingolfing offen über einen möglichen Aufstieg reden. Mit 5:0 fertigten die Franken den bisherigen Tabellenführer am letzten Wochenende ab. Die Frage ist nun inwieweit dieses Ergebnis Auswirkungen auf das Duell der Black Hawks mit den Isarrats hat. Folgt eine Trotzreaktion des Vorjahresmeisters oder leistet sich auch Dingolfing eine Schwächeperiode?
Diese haben die Passauer nun hoffentlich überstanden. Die Niederlagen in Freising und Selb waren so sicherlich nicht zu erwarten, da man jeweils als klarer Favorit in die Spiele gegangen war. Am Sonntag gehen die Passauer aber als Außenseiter in die Begegnung. Vor rund vier Wochen stemmten sich die Habichte sehr erfolgreich gegen die Isarstädter und siegten dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 4:2. Es wurde aber durchaus deutlich, dass die Mannschaft um den Ex-Passauer Alexander Popp über sehr viel individuelle Klasse verfügt. "Wir dürfen nicht auf die anderen schauen, sondern müssen versuchen in den verbleibenden acht Spielen so viele Punkte wie möglich zu holen. Gegen Top-Gegner haben wir auch immer Top-Leistungen gebracht. Deswegen rechne ich mir auch gegen Dingolfing Chancen aus." , setzt Trainer Andreas Popp aber wieder auf sein Team. Allerdings räumte der Coach auf der letzten Pressekonferenz auch ein, dass man im Moment zu viele Chancen benötigt um Tore zu erzielen. Gerade die ersten beiden Sturmreihen schwächeren in dieser Hinsicht in letzter Zeit. Dafür sprangen aber auch gegen Vilshofen die Youngster in die Bresche. Ohne die Treffer von Sebastian Heßlinger und Dominik Persch wäre man im Lokalderby statt nun mit einem Punkt mit leeren Händen da gestanden. Mit acht Endspielen können sich die Black Hawks ab jetzt schon auf die immer noch mögliche Aufstiegsrunde vorbereiten.



peissenbergeishacklerTSV Peißenberg: Schweres Programm am Wochenende

(BYL)  Das Wochenende für die Eishackler beginnt am Freitag, dem 10.01.2014 um 19:30 Uhr, im eigenen Eisstation gegen den ERC Sonthofen. Am Sonntag müssen die Eishackler zum Mitkonkurrenten ESC Dorfen reisen.
Am Freitag gibt der aktuell Tabellenzweite ERC Sonthofen seine Visitenkarte bei den Eishacklern ab. Sonthofen gilt als einer der Meisterschaftsanwärter in dieser Saison. Der Kader ist sehr stark besetzt, vor allem die Topscorer Ron Newhook, Markus Vaitl, Andreas Kleinheinz und Janne Kujala gilt es, in Schach zu halten. Nicht dabei sein wird allerdings der Topscorer Ryan Martens, er muß seine Sperre absitzen. Dieser Umstand macht die Aufgabe gegen den Topfavoriten nicht einfacher. Weiter gilt es in diesem Spiel, möglichst wenig eigene Strafzeiten zu kassieren, denn in der Überzahlstatistik weist der Gegener mit Abstand die beste Effizienz aus. Die Gastgeber können vom Spielerkader aus den "Vollen" schöpfen. Mit Neuzugang Markus Koch und den Junioren bietet Trainer Rudi Sternkopf 4 Blöcke auf. Ziel des Spieles wird es sein, besonders die Fehler der Abwehr zu minimieren und die Chancen besser zu nutzen. Dass auch Sonthofen schlagbar ist, bewies schon das Hinspiel, in dem wir Paroli bieten konnten, trotz der 5:3-Niederlage. Hier sollte die Heimstärke der Eishackler herausgestellt werden, dann könnte es etwas mit dem einem oder anderen Pünktchen werden.
Am Sonntag beginnt das Spiel beim ESC Dorfen um 17:00 Uhr, bei dem die Vorzeichen ganz anders stehen. In Dorfen muß gepunktet werden, um den Abstand auf Tabellenplatz acht nicht zu groß werden zu lassen. Dorfen ist derzeit Tabellensiebter und verbucht aktuell 3 Punkte mehr als die Gäste, bei einem Spiel weniger. Auch bei Dorfen läuft es derzeit nicht ganz rund, wie aus den letzten Ergebnissen erkennbar ist. So verloren sie zu Hause am vergangenen Wochenende gegen die Wanderers aus Germering mit 2:6. Die Formkurven der beiden Gegner läuft relativ parallel. Die Spiele gegen Dorfen waren meist heiß umkämpft, dieses wird ähnlich verlaufen, geht es doch um die Teilnahme an den Play-Offs. Dorfens Scorer heißen Christian Birk, Jarred Granberg und Andreas Attenberger. Sehr stark ist Thomas Vogl, der Spielertrainer, als Verteidiger spielend. Er belegt die vereinsinterne Scorerliste auf Platz 3! Mit dem 5:2-Sieg aus dem Heimspiel im Rücken sollte hier ein Sieg möglich sein - auch hier gilt es, die Defensive zu stärken und die Chancen besser auszunutzen! 



ecpeitingEC Peiting:  “Ab jetzt ist jedes Spiel PlayOff – Zeit”

(OLS)  Freiburg ist verdaut, jetzt kommt Weiden an die Peitnach! Bislang ein klarer Sieg und eine knappe Niederlage ...
“Den kenn ich nicht!” fegt Trainer Peppi Heiß die Frage vom Tisch, ob er den “Oberdörfer – Schock” vom vergangenen Sonntag denn schon verdaut habe. Und überhaupt richten sich bei unserem Team alle Augen nach vorne, denn sportlich war zuletzt fast alles völlig in Ordnung: viele Siege, konstant gepunktet, gut gespielt und gekämpft – Ausnahme Schweinfurt.
Auch auf den Rängen ist derzeit alles im grünen Bereich, um die 1.000 Zuschauer wollten die letzten Heimspiele unserer Jungs sehen. Und so langsam wird es spannend, denn die PlayOff – Zeit ist nicht mehr weit entfernt. “Ich habe das bereits im ersten Training dieser Woche auf den Tisch gebracht!” sagt Coach Heiß. “Ab jetzt ist jedes Spiel und jedes Training dafür wie in den PlayOffs zu sehen! Ich muss das richtig dosieren, will aber auch, dass meine Spieler da voll mitziehen!” macht er unmissverständlich klar. Dabei sei es völlig egal, wer in der Tabelle wo stehe, so Peppi Heiß weiter.
“Am Freitag gegen Weiden wollen wir mit demselben Elan wie gegen Freiburg spielen, allerdings grassieren bei uns gerade ein wenig Erkältungs- und Grippeviren. Außerdem fehlt uns Michael Fröhlich, der vom Sonntag eine leichte Schulterverletzung mitbekommen hat. Ihn werde ich schonen, also kommen wir insgesamt wohl auf drei oder vier Ausfälle.” bilanziert Heiß.
Er appelliert zugleich an die Zuschauer, das Team von jetzt an mehr zu unterstützen: “Wir versuchen hartes, schnelles, attraktives Eishockey zu spielen. Das klappt zwar nicht immer, aber ich sehe keinen Grund, warum die Leute zuhause bleiben sollten!” Darüberhinaus hat sich die Mannschaft sehr darüber gefreut, zu erleben, wie sehr die Menschen hier hinter “ihrem Team” stehen, wenn es darauf ankommt!



ratingenEvent zum 1. Heimspiel der Ratinger Ice Aliens

(OLW)  Für das erste Spiel einer Mannschaft der Ratinger Ice Aliens, nach über einem Jahr in der Ratinger Eishalle, haben sich die Verantwortlichen etwas Besonderes ausgedacht.
Der Puck wird, zum ersten offiziellen Bully nach der Wiedereröffnung der renovierten Eishalle gegen die Nachwuchsmannschaft des Kölner EC, durch einen „Quadro-Copter“ eingeflogen, der mit 4,5 PS durch die Halle schweben wird.
Dabei soll der Puck nach einer Flugrunde über die Eisfläche exakt auf dem Mittelpunkt abgesetzt werden.
Hauptschiedsrichterin Ramona Weiss wird ihn nach dem symbolischen Anpfiff „sicherstellen“ und der von Thomas Lerschmacher speziell für dieses Spiel entworfene Puck wird anschließend beim traditionellen Puckwerfen, in der zweiten Drittelpause, als einer der Preise zur Verfügung gestellt.
Das Fluggerät wird dabei vom 10 jährigen Raven Dreyer gesteuert, einem der begabtesten Nachwuchsmodellflieger in Deutschland, der zusammen mit seinen Eltern in der Modellflug-Abteilung des ASC Ratingen West tätig ist.
„Dort fliegt man mit den unterschiedlichsten Modellen und hat seit der Gründung einen enormen Mitgliederzuwachs zu verzeichnen, auch wenn es länge Zeit braucht, bis man ein derartiges Flugmodell sicher beherrscht“, berichtete der Abteilungsleiter Lodi Dreyer.
Hallenchef Gerhard Bayer wurde ebenfalls in die Planungen einbezogen und wird mit seinen Mitarbeitern den Ablauf technisch begleiten.
Die Ratinger Ice Aliens bedanken sich bei allen „Mitwirkenden“ für ihre Unterstützung.  



tsgreutlingenVorbericht TSG Black Eagles Reutlingen

(LLBW)  Am Sonntag ist für die Black Eagles der TSG Reutlingen die spielfreie Zeit über die Feiertage endlich vorbei. Im heimischen Stadion wird die ESG Esslingen zu Gast sein. Die ESG ist derzeit Tabellenzweiter und hatte zuletzt deutlich mit 2:11 gegen den 1.CfR Pforzheim gewonnen und zuvor die Black Eagles mit 6:3 geschlagen. In dieser Partie hatte die TSG vor allem zu Beginn nicht gut ausgeschaut und war schlecht ins Spiel gekommen. Mit den hoffentlich bis zum Sonntag spielberechtigten Neuzugängen Reinhold Bechthold aus Bietigheim und Stefen Kremer, erhoffen sich die Verantwortlichen einen deutlichen Schub im spielerischen Bereich. Los geht es wie immer um 19.15 Uhr. Gegen Vorlage dieses Artikels besteht freier Eintritt.



scriesserseeSC Riessersee: Sieg bei Eishockeykrimi in Landshut

(DEL2)  Der SC Riessersee überrascht in dieser Saison immer wieder aufs Neue. Hatten es die Mannen von Toni Krinner in der Vergangenheit schon zweimal geschafft den jeweiligen Tabellenführer im Olympia-Eissportzentrum zu besiegen, so ist ihnen dieses Kunststück nun sogar auswärts gelungen. Die Werdenfelser siegten beim Tabellenführer in Landshut mit 5:4 Toren.
Es war ein Krimi schlechthin. Der SCR führte zu Beginn des letzten Drittels mit 4:1 Toren doch was innerhalb der letzten 43 Sekunden(!!) der Begegnung passierte, wird noch lange für Gesprächsstoff sorgen. Innerhalb von 18 Sekunden kassierte der SCR zwei Tore und den damit nicht mehr für möglich gehaltenen Ausgleich der Niederbayern. Diese waren sich anscheinend zu sicher und rechneten mit der Verlängerung aber nicht mit der eiskalten Antwort der Weiß-Blauen. Gerade mal 16 Sekunden später schoss Andy Bohmbach den viel umjubelten Siegtreffer. Es war die Belohnung dafür, dass die Garmisch-Partenkirchner in dieser Saison immer eine Antwort parat haben, ganz treu dem Motto „Blaue geben niemals auf.“




schongauEA Schongau: Sonntags im Eisbärkäfig  


(BLL)  Nur einmal – und das sonntags und auswärts bei den Eisbären aus Burgau  -  heißt das Wochenendprogramm für das Team der Mammuts. Aber das kommt eigentlich ganz recht, denn einige Spieler müssen sich mit Blessuren aus den letzten Begegnungen plagen und haben somit eine etwas längere Erholungsphase.
Denn das Spiel bei den Eisbären wird mit Sicherheit keine Erholung für die Mammuts. Der Tabellenzwölfte ist eine launische Diva und hat schon manchen höher gehandelten Gegner „alt“ aussehen lassen, um dann andererseits wieder unerwartet Punkte zu lassen. Als Warnung sollten nicht zuletzt die klaren 7 : 1 , bzw. 6 : 1 Auswärtssiege in Forst und Kempten oder der 3 : 2 Penaltyerfolg beim Spitzenreiter Landsberg gelten. Auch im heimischen – noch offenen Stadion haben u. a. Pfronten ( 7 : 3) schon deutliche Niederlagen einstecken müssen.
Mit aktuell 17 Punkten stehen die Burgauer auch nur knapp hinter der EAS und haben – für den Tabellenplatz überraschend- ein positives Torkonto von 61 : 55 ! Das heißt das Team von Trainer Hlozek ist sowohl torgefährlich, als auch defensivstark.  
Topscorer der Burgauer ist der Ex-Königsbrunner Patrick Ullmann (8 Tore und 11 Vorlagen),noch vor Routinier Roman Mucha ( 9 Tore, 7 Vorlagen), Frank Kozlovsky ( 8/10). Auch Alexander Rehle (5/12), Patrick Spandau (6/7) oder Philipp Winter (4/6) entstammen wie viele der aktuellen Eisbären dem Augsburger Nachwuchs und gehören zu den Offensivleistungsträgern der Gastgeber.
Im Tor ist der Ex-Augsburger Markus Matula die Nr. 1. In der Abwehr konnte mit dem Ex-Kaufbeurer, bzw. Pfrontener Benjamin Gottwalz ein starker Verteidiger gewonnen werden und zudem belegt Schongaus Nachwuchstrainer Kamil Drimal die Kontingentstelle der Eisbären – und der wird sein aktuelles Team gegen seine ehemaligen Kameraden natürlich besonders motivieren.
Im Hinspiel gewannen die Mammuts – damals noch mit Kamil Drimal im Schongauer Team – knapp mit 5 : 4.
In den ruppigen Schlussminuten gegen Geretsried haben sich einige EAS-Spieler noch Blessuren geholt, so dass erneut unwahrscheinlich ist, dass das Team der Mammuts in Bestbesetzung in Burgau auflaufen kann. Das wiederum gibt den Junioren die Chance auf Einsätze, denn auch das Nachwuchsteam ist am Wochenende nur einmal gefordert  - am Samstagnachmittag empfangen sie die Wanderers aus Germering (Sa. 11.01.; 15 Uhr).   



ehvwoelfeschoenheide09EHV Schönheide: Jonsdorfer Falken zu Gast im Wolfsbau

(OLO)  Die Meisterschaftssaison in der Oberliga Ost geht so langsam aber
sicher in die entscheidende Phase. Während die Icefighters Leipzig
einsam von der Spitze trohnen und Erfurt und Halle den zweiten
Tabellenplatz wohl unter sich ausmachen werden, ist der Kampf um
Platz vier weiterhin völlig offen. Trotz der knappen Niederlage in der
Vorwoche gegen Niesky, ist auch der EHV Schönheide 09 noch im
Rennen und damit dies so bleibt, ist für's kommende Heimspiel am
Sonntag, dem 12.01.14, um 17:00 Uhr die Marschrute klar, ein
Sieg muss gegen das abgeschlagene Schlusslicht Jonsdorfer Falken
her.
Eine durchaus machbare Aufgabe, wenngleich man die Tabelle nicht
unbedingt als Maßstab nehmen sollte, um die Spielstärke des
Gegners einzuschätzen. Zwar fehlten auch in den letzten Wochen
bei den Jonsdorfern oftmals die zählbaren Ergebnisse, doch
immerhin hat man vor dem Jahreswechsel mit dem 5:4-Erfolg nach
Penaltyschiessen in Chemnitz den ersten Auswärtssieg der Saison
feiern dürfen. Auch eine Woche später, bei der knappen 1:2-
Heimniederlage gegen die Saale Bulls Halle, zeigten die Falken eine
gute Leistung. Ein Selbstläufer wird es daher auch für die Wölfe
nicht werden, denn die Mannen aus dem Zittauer Gebirge haben
nichts zu verlieren und werden daher völlig ohne Druck in
Schönheide aufspielen. Dennoch spricht die Bilanz in dieser Saison
für den EHV 09. Bereits dreimal standen sich beide Teams
gegenüber und mit zwei Siegen (4:1, 6:3) und einer 4:5-Niederlage
nach Verlängerung haben die Wölfe vor dem vierten und letzten
Duell am Sonntag zumindest schon einmal den direkten Vergleich
gegen die Falken für sich entschieden.



schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs: Ein guter Maßstab

(OLS)  Das letzte Drittel der Vorrunde ist angebrochen, und die Ziele der Mighty Dogs in diesen 14 Spielen sollten klar sein: Zu versuchen, zumindest einen Platz noch gut zu machen ist eines, sich in eine Form zu spielen, um im Abstiegskampf dann bestehen zu können, ein anderes. Als drittes wäre noch zu nennen, vor allem dem eigenen Publikum Leistungen wie gegen Peiting zu bieten – wobei nicht zwingend jedes Mal ein Sieg dabei herausspringen muss. Am kommenden Wochenende stehen zwei Mannschaften an, die knapp über bzw. knapp unter dem Strich stehen und als mögliche Gegner in der Abstiegsrunde ein guter Maßstab für den Stand des ERV sind. Für diese Aufgaben stehen den Dogs so weit alle Feldspieler zur Verfügung. Und auch auf der Goalieposition deutet sich Entspannung der Lage an – Martin Fous wird höchstwahrscheinlich wieder im Team sein, wird aber wohl vorerst auf der Bank Platz nehmen. Auf einer Vorstandssitzung am Samstag sollen alle Personalien besprochen werden, auch bezüglich eines Ersatzes für Markus Koch. „Aktuell gibt es in dieser Hinsicht keinen besonderen Zeitdruck, da die Transferliste bis Ende Januar geöffnet ist“, sagt Steffen Reiser, der auch sein Amt als Trainer immer noch als Interimsjob versteht: „Dass ich es bis Saisonende voll ausübe, ist mir zeitlich ab Februar leider nicht mehr möglich“.
Die Feiertage hatten es für die Gladiators in sich: Im letzten Heimspiel des Jahres schickte Klostersee mit dem Sieg in Erding den Konkurrenten unter den Strich. Lange Zeit hielt sich der TSV im unteren Mittelfeld, konnte sogar kurzzeitig einmal auf den dritten Platz springen, aber das war lediglich eine Momentaufnahme und bei der Enge der Liga bald wieder Geschichte. Die Gladiators hatten zum Teil davon profitiert, dass die Mannschaften im Tabellenkeller nicht recht vorwärts kamen, aber das hat sich geändert – der EV Regensburg hat mit seinem Spurt die unteren Regionen inzwischen verlassen und Erding überholt. Tatsächlich ist man schon in leichter Gefahr, abgehängt zu werden, besonders nach den ersten Ergebnissen im neuen Jahr: Nur ein Pünktchen gegen den Vorletzten Weiden, 2 Zähler bei der Revanche in der Oberpfalz und eine erneute Niederlage in Grafing waren zu wenig.
Der EV Füssen, der momentan den achten Platz innehat, eroberte am letzten Wochenende drei wichtige Punkte, aber wohl anders als vorher gedacht: Während man gegen Regensburg, einem der direkten Konkurrenten, die Partie in letzter Minute noch aus der Hand gab, landete man beim damaligen Tabellenführer in Selb mit 4:0 einen Überraschungssieg. Die Leopards brauchen jeden Punkt und haben deshalb auf die Ausfälle der Verteidiger Daniel Stiefenhofer und Nerijus Alisauskas schnell reagiert - als Ersatz für die Verletzten wurden mit Ladislav  Hruska und Thomas Schmidt zwei Spieler bis zum Saisonende verpflichtet, zudem sind weiterhin zwei junge Verteidiger per Förderlizenz für den EVF spielberechtigt. Gegen Füssen haben die Mighty Dogs in dieser Saison eine positive Bilanz: In den bisherigen zwei Begegnungen holten sie sich jedesmal den Zusatzpunkt.



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Donnerstag 9.Januar 2014
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