Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Für den nach Freiburg gewechselten Erik Betzold hat der Kölner EC Stürmertalent Luis Üffing mit einer Förderlizenz für die Kurstädter ausgestattet
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Weiteres Verletzungspech bei den Indians: Nach Kontingentspieler Samir Kharboutli wird nun auch Verteidiger Sven Schirrmacher für mehrere Monate wegen einer Hüftverletzung und Operation ausfallen
  
EHC Red Bull München
(DEL)  Mit Stürmer Philip Gogulla fehlt den Red Bulls für mehrere Wochen ein wichtiger Leistungsträger wegen einer Beinverletzung, weiterhin müssen die Münchener weiterhin lagfristig auf Jason Jaffray wegen uner Unterkörperverletzung verzichten
  
Hamburger SV
(RLN)  Zum Saisonbeginn hat der HSV noch einen Kontingentspieler verpflichtet: Neu im Team der Hanseaten ist der estländische Nationalspieler Daniil Fursa, der zuletzt in der Ukraine aufs Eis ging
 
Neusser EV
(RLW)  Stürmer Maximilian Stein hat den NEV auf eigenen Wunsch mit unbekanntem Ziel verlassen
  
EC Bergisch Land
(LLW)  Nach einem kurzen Intermezzo in der Regionalliga beim Neusser EV kehrt der US-amerikanische Stürmer Brett Lucas nun wieder nach Solingen zurück
  
Blue Devils Weiden
(OLS)  Der tschechische Topscorer Tomas Rubes hat sich beim Spiel gegen Lindau eine schwere Oberschenkelprellung zugezogen und wird möglicherweise zunächst ausfallen
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Stürmer Alexander Preibisch hat sich am vergangenen Wochenende eine starke Knochenprellung zugezogen und muss mindestens vier Wochen pausieren
  
ESC Rheine
(BZLW)  Die Ice Cats haben drei weitere Neuzugänge vom EC Nordhorn bekannt gegeben: Während Marc Wollner die Defensive verstärken wird, sollen Maximilian Pietschmann und der weißrussische Angreifer Mikhail Berezhnoy für Tore sorgen
  
ESV Würzburg
(BBZL)  Die Eisbären gehen mit einigen neuen Stürmern in die neue Bezirksligasaison, so kommt unter anderem der Lette Romans Nikisings vom EC Bad Kissingen, Martin oertel und Vladislav Belov aus Schweinfurt und Max Zösch vom ESC Haßfurt
     
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Bayernliga, Oberliga West, Hessenliga, Rheinland-Pfalz-Liga und Oberliga Ost.



bayreuthtigersBayreuth Tigers fordern die beiden Spitzenreiter heraus

(OLS)  Das ewige junge Oberfrankenderby gegen Selb am Freitag 20Uhr im städtischen Kunsteisstadion ist genauso wie die Partie am Sonntag um 18 Uhr in Freiburg ein Duell Tigers gegen Wölfe. Dazu kommt noch das der Überraschungsritte aus der Wagnerstadt im Heimspiel auf den Zweiten des Klassements und Auswärts auf den Tabellenführer trifft, also absolute Spitzenspiele gegen die zwei Teams der Oberliga Süd die sich im Saisonverlauf als die größten Favoriten heraus kristallisiert haben.
Bisher behielten die Gelb-schwarzen im Tigerkäfig einmal völlig verdient mit 3-2 die Oberhand und in der Netzsch-Arena zu Selb gewannen zwar die Hausherren knapp mit 2-1, waren aber nicht unbedingt das bessere Team. Die spezielle Brisanz ist in einem wieder vollen und sicher stimmungsvollen Tigerkäfig aus gleich mehreren Gründen in einem spürbaren Knistern schon lange vor dem ersten Bully vorhanden. Der Vorverkauf läuft auch schon wieder sehr gut aber es gibt auch sicher noch genügend Stehplatzkarten an der Abendkasse für alle Interessierten.
Mit 125 Treffern stellen die Hochfranken den effektivsten Angriff dieser Spielklasse mit den brand gefährlichen Kanadiern Piwowarczyk und Mudryk und noch weiteren starken Deutschen wie z.B. Geisberger oder Fiedler. Die Bayreuther Fraktion um Ligentoptorjäger Geigenmüller, Bartosch und Co. steht dem aber auch kaum nach. Mit dem Deutschfinnen Suvelo verfügt Trainer Holden außerdem auch noch über den vielleicht stärksten Goalie in Deutschlands, wobei Eigengewächs Bädermann für den EHC da auch schon nahe dran ist. Hinten sorgen unter anderem Kapitän Schadewaldt oder der Deutschkanadier Martell mit ihrer großen Erfahrung für Ordnung und Stabilität beim VER, allerdings sehen manche Potac, Sevo und Co in diesem Bereich sogar leicht vorne. Der Kader der Wölfe ist jedenfalls in der Spitze wie in der Breite sehr stark besetzt und man zählt auch nicht von ungefähr zu den wenigen echten Aufstiegsanwärtern in die DEL2 neben den „hessischen Westteams“ Kassel und Frankfurt. Mit dem 0-3 Auswärtssieg in Bad Tölz fand man trotz einiger Ausfälle nach den ziemlich überraschen Heimniederlagen gegen Tölz (2-5) und Füssen (0-4) relativ schnell wieder in die Erfolgsspur zurück und belegt mit 66 Punkten momentan Platz 2, direkt vor den Tigers.
Ganz Vorne steht nämlich Freiburg mit einem Punkt Vorsprung. Die kadertechnisch ebenfalls mit breiter Qualität aufgestellten Breisgauer, 6 verschiedene Stürmer um Wiecki und Linsenmeier als Beste, haben knapp 30 Scorerpunkte oder mehr und hinten sorgt besonders der Tscheche Vavrusa und seine meist einheimischen Abwehrkollegen vor dem guten Goalieduo Hönkhaus und Mathis für Stabilität haben bisher einen Sieg (5-1) und einen Niederlage (5-2) gegen die Tigers erspielt. In beiden Partien war die Heimmannschaft ziemlich klar das bessere Team und setzte sich souverän durch. Auffällig ist dass die Südbadener in kaum einer Einzel- oder Mannschaftsstatistik absolut vorderste Plätze haben und trotzdem Klassenprimus sind.  Die Ausgeglichenheit in der Truppe von Trainer Sulak scheint der große Pluspunkt an der Dreisam zu sein.
Tigerdompteur Waßmiller ist sich der schwere der Aufgaben gegen diese beiden Topteams völlig bewusst, weiß aber auch um die Fähigkeiten seiner Jungs. „Wir haben gegen jeden Gegner und auch gegen diese Mannschaften schon gezeigt wozu wir fähig sind und werden wieder alles in die Waagschale werfen“, verbreitet er berechtigten Optimismus. Holzmann wird dazu wahrscheinlich wieder in die Aufstellung zurück kehren, in der dann noch Müller und vermutlich auch Wolsch noch fehlen. Der Lette Toms Tilla befindet sich weiter im Probetraining und eine Entscheidung dazu ist noch nicht gefallen. Da Jozef Potac zwar seinen deutschen Pass inzwischen hat, seine Spielgenehmigung aber noch vom Verband umgeschrieben werden muss, wird er zusammen mit Ivan Kolozvary sowieso vorerst noch die beiden erlaubten Kontingentplätze einnehmen. „Die Jungs sind heiß auf dieses Duell, die Stimmung im Training ist gut und alle sind fokussiert, das sind gute Zeichen“, fasst Waßmiller noch zusammen.



bietigheimsteelersBietigheim Steelers: Der Meister im Aufwind – Tabellenspitze zum Greifen nah

(DEL2)  Mit dem Derby-Sieg gegen Heilbronn im Rücken hat der Meister nun die Chance noch näher an die Tabellenspitze heranzurücken. Während die direkte Konkurrenz, mit Ausnahme von Bremerhaven, am Dienstag Abend patzte konnten die Bietigheim Steelers Boden gut machen. Morgen Abend geht es ab 20:00 Uhr für die Steelers bei den Ravensburg Towerstars um weitere drei Punkte. Am Sonntag Abend gastiert dann ab 18 Uhr der Tabellenletzte aus Kaufbeuren im Ellental.
Ohne die verletzten Matt McKnight, Top-Scorer David Wrigley und Philipp Quinlan war ein weiterer Sieg gegen die Falken fast fraglich. Doch unsere Jungs hielten zusammen und rangen den Lokalrivalen nieder. Gegen die Ravensburg Towerstars könnten die Steelers eine ähnlich kämpferische Leistung gut gebrauchen. Denn die bisherigen Saisonspiele gegen die Oberschwaben waren durchweg ausgeglichen und endeten mit zwei Siegen für die Bietigheimer. Zu Hause gewann man mit 3:0 und 4:3. Am Mehlsackturm musste man sich mit 3:4 nach Penaltyschießen geschlagen geben. Gute Aussichten also für das letzte Duell in der regulären Saison.
Interessant dürfte vor allem das Luxusproblem von Petri Kujala werden. Nachdem Try-Out Spieler Patrick Cullen mittlerweile in Dresden gelandet ist präsentierten die Verantwortlichen flugs Ersatz. Der 25-jährige Stefan Chaput kommt mit der Erfahrung von 215 AHL-Spielen an den Mehlsackturm. Doch dabei funktionieren die ersten beiden Sturmreihen in den letzten Partien glänzend. Vor allem der zweite Block um Daniel Menge, Konstantin Schmidt und Marko Friedrich gilt mittlerweile als Torgarant und könnten den Bietigheimern durchaus Probleme bereiten. „Die Chemie stimmt einfach bei uns, es macht Spaß mit dieser Reihe“, sagte Friedrich vor kurzem.
Am kommenden Sonntag ist dann der ESV Kaufbeuren im Ellental zu Gast. Beim Tabellenletzten brennt derzeit nicht nur der Baum sondern auch das Gehäuse lichterloh. Nach 13 Spielen ohne einen Dreier konnte man mit dem 5:1 Sieg gegen die Füchse endlich wieder einen „Dreier“ für das krisengebeutelte Team von Didi Hegen feiern. Man zeigte endlich wieder kämpferisches Eishockey. Doch das Erfolgserlebnis schien nur ein Strohfeuer gewesen zu sein. Vor allem die Probleme in der Defensive machten den Jokern einen Strich durch die Rechnung. Fehlendes Zweikampfverhalten und haarsträubende Fehler im Spielaufbau machten die aufkeimende Hoffnung nach dem Sieg gegen Weißwasser zunichte. Zwei Niederlagen gegen Bad Nauheim (2:5) und Bremerhaven (1:5) hielten die Joker am Tabellenende fest. Im Tor haben die Bayern derzeit aber wohl das größte Problem. Stammtorhüter Stefan Vajs fällt mit einer Oberschenkelverletzung für lange Zeit aus. Noch dazu verletzte sich am Sonntag BackUp Max Sigl. Damit steht nun Johannes Wiedemann im Fokus. Unklar ist jedoch wer hinter ihm als BackUp auf der Bank Platz nehmen wird, da DNL-Keeper Thorsten Knorr ebenfalls verletzt ist.  
Nicht vergessen: am kommenden Sonntag findet der erste „ANTENNE1 Students Sunday“ in der EgeTrans Arena statt. Alle Schüler und Studenten zahlen nur 5 Euro Eintritt. Die besonderen Tickets gelten nicht für die Blöcke A, G und VIP. Bitte Schüler- bzw. Studentenausweis mitbringen.



evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären zu Gast beim amtierenden Meister

(RPL)  Insgesamt drei Mal, in den kommenden drei Wochen werden die Eifel-Mosel Bären gegen den TSV Schott Mainz antreten müssen. Am 12. Januar kommt es in der Landeshauptstadt zu einem Duell, welches gleichzeitig ein Vorgeschmack auf das kommende Rheinland-Pfalz Liga Meisterschaftsfinale sein könnte.
Mit dem vorzeitigen Erreichen des Meisterschaftsfinales haben die Bären bereits einen wichtigen Schritt in Richtung Meisterschaft absolviert. Nun bekommen sie es gleich drei Mal mit dem amtierenden Meister zu tun. Die Mainzer Wölfe liegen zurzeit lediglich drei Punkte hinter den Bären und sind somit nicht nur ärgster Verfolger der Bitburger, sondern außerdem auch Favorit auf das zweite Finalticket.
Was man als Vorgeschmack auf das Finale bezeichnen kann, ist in Wahrheit der Kampf um die Tabellenspitze und somit dem Heimrecht und dem psychologischen Vorteil im Meisterschaftsfinale. In Bitburg bezwang man die Wölfe bereits mit 4:1 und möchte gleiches in Mainz erreichen um wieder zurück in die Erfolgsspur zu gelangen. Nach der Niederlage im luxemburgischen Beaufort erwartet die Eifel-Mosel Bären ein schweres Programm in diesem Monat.
Nicht nur der amtierende Rheinland-Pfalz Meister, sondern auch der diesjährige Regionalliga-West-Meister EHC Neuwied wird sich mit den Eifel-Mosel Bären messen wollen. In der Eishalle am Bruchweg fällt der Puck am 12. Januar bereits um 17:30 Uhr. Das Spiel gegen den EHC Neuwied findet am 16. Januar um 20:30 Uhr in der Eissporthalle Bitburg statt.



ervwildboyschemnitzWild Boys Chemnitz: Berlin, Berlin…

(OLO)  Das letzte Eishockeywochenende in der Oberliga-Ost hat nur wenig bis gar nichts bezüglich der Tabellensituation geändert. Kein Team von vier bis sieben konnte so richtig nach Luft schnappen, insofern werden es auch die Tippspieler am kommenden Wochenende wieder schwer haben – eine sichere Wette zu platzieren.
Die Akademiker aus Berlin werden am Sonntag, den 12.01.2014 den Gastgeber für die Chemnitzer mimen. Beim letzten Aufeinandertreffen in der Hauptstadt (November 2013) erwiesen sich die Hausherren erwartungsgemäß als hartes Gestein – letzten Endes gewannen die Wild Boys aber doch noch mit 5:4.
Ob das dieses Wochenende auch so gut laufen wird – ist wie immer eine gute Frage. Der Vorteil liegt natürlich darin, dass die wilden Jungs im Gegensatz zum Gegner nur ein Spiel ausfechten müssen und mehr oder minder ‚erholt‘ die Auswärtsreise antreten können. Den faden Beigeschmack an der vermeintlich günstigen Ausgangslage liefert allerdings der Chemnitzer-Krankenbericht, da Abwehrspieler Erek Virch nach einer Gehirnerschütterung noch etwas heimische Ruhe verschrieben bekommen hat. Alles Gute für seine Genesung deshalb an dieser Stelle – und auch alles Gute für die drei Punkte Jagd in Berlin dem restlichen Team.



Darmstadt DukesDarmstadt Dukes empfangen die Roten Teufel Bad Nauheim II zum
Spitzenspiel der Hessenliga


(HL)  Am kommenden Sonntag erwarten die Darmstadt Dukes die Roten Teufel Bad
Nauheim II zum letzten Spiel der Vorrunde der Hessenliga. Dabei handelt
es sich um das Spitzenspiel der Liga bei dem der Tabellenführer auf den
Zweiten trifft.
Für die Dukes geht es darum, sich nach der deutlichen Niederlage im
Hinspiel vor 2 Wochen in Bad Nauheim zu rehabilitieren und sich das
nötige Selbstvertrauen für die kommenden Play-Off Spiele zu holen.
Um allerdings einen Sieg gegen die Übermächtig erscheinenden Bad
Nauheimer erreichen zu können, muss alles zusammen passen. Die
Darmstädter müssen komplett sein und ihr bestes Eishockey abliefern,
während der Topfavorit aus Bad Nauheim einen nicht so starken Tag
erwischen sollte.
An ein Erreichen des Spitzenplatzes rechnet in Darmstadt keiner mehr.
Dafür wäre ein Sieg mit 8 Toren Vorsprung nötig, was gegen eine Bad
Nauheimer Mannschaft, die sich durch eine gelungene Kombination aus
ehemaligen Erstliga-Spielern und hungrigen Nachwuchstalenten, die sich
für einen Platz in der ersten Mannschaft der Roten Teufel empfehlen
wollen, zusammensetzt, nahezu unmöglich sein wird.
Dukes-Coach Stefan Himmler hofft darauf, in diesem Spiel wieder auf den
kompletten Kader zurückgreifen zu können. Mit Nicolas Hummel und Volkan
Toptaner kommen wieder zwei Stützen des Teams zurück. Leider müssen die
Dukes auf den Einsatz von Titus Höß verzichten, der nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe im Hinspiel gegen Bad Nauheim noch gesperrt ist.
Durch den sicheren 2ten Tabellenplatz haben sich die Darmstädter
allerdings bereits das Heimrecht im Play-Off Halbfinale gesichert und
können so ohne Druck in das letzte Spiel der Hinrunde gehen.
Spielbegin in der Darmstädter Eishalle ist am Sonntag, den 12.01.14 um 19:00 Uhr.



dresdnereisloewenDerbyzeit: Dresdner Eislöwen reisen nach Crimmitschau

(DEL2)  Eine der kürzesten Fahrtstrecken im Saisonverlauf erwartet die Dresdner Eislöwen am Freitag: Das Popiesch-Team reist in den Crimmitschauer Sahnpark.
Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch kann bei der Auswärtspartie auf den gleichen Mannschaftskader zurückgreifen wie beim 6:3-Erfolg gegen die Starbulls Rosenheim. Weiterhin nicht zur Verfügung stehen demzufolge die Verteidiger Thomas Supis (Schädelprellung) und Felix Thomas. „Felix kämpft derzeit mit einem 30 Zentimeter großen Bluterguss. Er befindet sich in ambulanter Behandlung. Wir müssen abwarten, aktuell sieht es aber danach aus, dass ein operativer Eingriff vermieden werden kann", sagt Popiesch, der gegen die Eispiraten ein schweres Spiel erwartet.
Erst am Dienstag konnte Crimmitschau ein Achtungszeichen setzen und einen 5:2-Sieg über Ravensburg feiern. „Dieses Ergebnis spricht für den Willen und die Einsatzbereitschaft des Teams. Am Freitag wird das Team das Spiel für sich entscheiden, welches bereit ist einen Tick mehr zu geben. Wir wissen, dass die Mannschaft nicht nur mit den beiden Top-Scorern gut besetzt ist, sondern auch, dass die Verteidiger Druck machen. Wenn Harrison Reed im Slot die Chance bekommt, dann ist er gnadenlos", sagt Popiesch und fügt hinzu: „Dennoch dürfen wir uns nicht nur auf einzelne Spieler konzentrieren. Wir müssen versuchen sofort unser Lauf- und Tempospiel aufzuziehen."
Das Spiel im Crimmitschauer Sahnpark beginnt am Freitag um 20 Uhr und wird geleitet von HSR Elvis Melia (Neuss). Zwei Fanbusse werden die Dresdner Eislöwen nach Westsachsen begleiten. Die Stadiontore öffnen um 18 Uhr. 



fuechseduisburgFüchse Duisburg treffen auf Kassel Huskies und Eisbären aus Hamm

(OLW)  Mit den Kassel Huskies und den Hammer Eisbären treffen die
Füchse am Wochenende auf zwei Gegner, die in der Tabelle vor
dem jungen Duisburger Team platziert sind. Am Freitag ist der
Tabellenzweite aus Kassel zu Gast an der Wedau. Spielbeginn
gegen die Huskies ist in der Scania Arena um 19:30 Uhr.
In der Endrunde der Oberliga West stehen für die Hessen sechs
Siege und zwei Niederlagen zu Buche. Darunter auch ein 6:1
Heimsieg gegen die Füchse am zweiten Weihnachtsfeiertag.
Mit unnötigen Strafzeiten hatten sich die Duisburger in Kassel
auf die Verliererstraße gebracht. Die drei ersten Gegentore durch
Chris Billich (11.), Sven Valenti (35.) und Branislav Pohanka (38.)
mussten in diesem Spiel in Unterzahl hingenommen werden.
Schlüssel zum Erfolg für die Duisburger ist neben einer ebenso
taktisch disziplinierten Leistung, wie beim Heimspiel gegen Frankfurt,
jedenfalls der Strafbank fern zu bleiben. Außerdem haben die Füchse
in den drei Endrunden-Spielen gegen die hessischen Teams jeweils
nur ein Tor geschossen, was definitiv zu wenig ist um die Favoriten
in Bedrängnis zu bringen. „Wir arbeiten intensiv am finalen Pass
und am Abschluss. Das wird sich schließlich auszahlen und zu einer
effektiveren Chancenverwertung führen“, zeigt sich Torjäger Jack
Paul, der in den letzten acht Spielen sieben Tore erzielen konnte,
optimistisch.
Am Sonntag treffen die Füchse auf die Hammer Eisbären. Spielbeginn
beim Tabellendritten ist im Maxipark um 18:30 Uhr. Bei den beiden
letzten Vergleichen mit den Eisbären hatte es nach 60 Minuten jeweils
2:2 unentschieden gestanden. Ende November hatte Hamm das bessere
Ende für sich als Igor Bacek mit einem Überzahltor in der Verlängerung
den Zusatzpunkt sicherte. Am 27. Dezember revanchierten sich die
Füchse mit einem Sieg nach Penaltyschießen. Jack Paul hatte den
alles entscheidenden Penalty getroffen. „Hamm ist ein unangenehmer
und kompakter Gegner, der aus einer sicheren Defensive agiert und
eigentlich nur auf Konterchancen lauert. Gerade in diesem Spiel wird
es sehr wichtig sein das erste Tor zu erzielen. Gegen die Eisbären in
Rückstand zu geraten ist tödlich“, erläutert Verteidiger Nicolas Turnwald
die Ausgangslage. Im Moment befinden sich die Füchse in der Tabelle
mit einem Punkt weniger als Hamm auf dem vierten Platz. Ein Sieg im
direkten Duell würde die Chance auf den dritten Tabellenplatz erheblich
verbessern.  



duesseldorferegDüsseldorfer EG: Zahlreiche Aktionen am Rande der Bande

(DEL)  Das Heimspiel der Düsseldorfer EG gegen die Grizzly Adams Wolfsburg am Freitag, 7. März 2014 (19.30 Uhr) steht wieder ganz im Zeichen der Schulen und Vereine. Mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche aus dem Großraum Düsseldorf sollen in den ISS DOME eingeladen werden. Auch bei diesem „schools day“ können sich die Schülerinnen und Schüler wieder aktiv am Geschehen beteiligen.
In folgenden Bereichen werden Schüler zum Einsatz kommen:
- Als Co-Ansager neben Volker Boix.
- Als Webradio-Co-Kommentatoren live vom Spiel berichten.
- Als Betreuer in der Mannschaftskabine und auf der Spielerbank Trikots, Schläger und Getränke vorbereiten.
- Als Ehrengäste einen Blick hinter die Kulissen werfen.
- Als Interviewpartner im Fan TV zu Gast sein.
- Als Spalierkinder die Mannschaft auf dem Eis begrüßen.
- Als Stürmer in der Pause Penaltys schießen.
Karten für je einen Euro können ab Freitag, 10. Januar, unter schoolsday @deg-eishockey.de oder online über das Bestellformular auf www.deg-eishockey.de bestellt werden. Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht. Anmeldeschluss ist Mittwoch, 26. Februar 2014.
Die DEG freut sich auf viele Anmeldungen!



hoechstadtalligatorsHöchstadt Alligators zwei Mal gegen Teams aus dem Allgäu

(BYL)  Memmingen und Buchloe heißen die Gegner der Alligators am Wochenende. Zunächst heißt es auswärts gegen das Team der Stunde, Tabellenführer ECDC Memmingen zu bestehen. Am Sonntag geht es dann für das Team von Daniel Jun zu Hause um 18:30 gegen die Buchloe Pirates im direkten Kampf um Platz acht um wichtige Punkte.
Eine Woche nachdem die Sportliche Leitung des HEC die Spiele gegen Lindau und Sonthofen absagen musste, weil die Alligators nicht mehr genügend Akteure aufbieten konnten, lichtet sich das Lazarett der Panzerechsen langsam. Allerdings waren in dieser Woche immer noch vier Akteure nicht in der Lage mit zu trainieren. Hinzu kommt der Langzeitverletzte Christian Eyrich und zumindest am Freitag die drei gesperrten Spieler Sikorski, Vojcak und Cornforth, die nicht gegen die Indians auflaufen können. Zumindest bei den vier noch erkrankten Spielern hofft HEC Sportvorstand Jörg Schobert, dass sie bis zum Wochenende wieder halbwegs fit sind und die Reise zum Bayernligaklassiker antreten können. Auf jeden Fall müssen die Panzerechsen im schweren Auswärtsspiel immer noch stark geschwächt antreten. Um dennoch beim starken Dauerrivalen bestehen zu können hofft Spielertrainer Daniel Jun darauf, dass sein Team noch enger zusammenrückt, um sich am Hühnerberg möglichst gut aus der Affäre zu ziehen. Schließlich zählt in der aktuellen Situation jeder Punkt, um am Ende der Runde das erklärte Ziel, einen Play-Off Platz, zu erreichen.
Noch wichtiger als die Partie am Freitag wird das Heimspiel am Sonntag für die Alligators. Dann geht es nämlich gegen den direkten Konkurrenten um Platz acht, den ESV Buchloe. Die Pirates starteten durchwachsen in die Runde, haben aber zuletzt eine richtig starke Serie hingelegt. Seit Dezember geht es für das Team von Bohdan Kozacka stetig bergauf, bis aktuell auf Platz sechs mit 45 Punkten. Die Stärke des Teams aus dem Ostallgäu ist die große Geschlossenheit mit der das Team um die Gebrüder Weigant, Daniel Huhn und Routinier Peter Westerkamp.
Für die Alligators heißt es in dieser Partie von der ersten Minute an mit höchster Konzentration zu spielen und die Angriffe gegen die Pirates effektiv abzuschließen. Im Hinspiel klappte das schon relativ gut und man führte auf fremden Eis lange, nur das dritte Tor wollte nicht Fallen. Ein Schuss von Thilo Grau kullerte auf der Torlinie entlang und dann wieder heraus und zahlreiche gute Konter vereitelte der starke Buchloer Goalie Horneber. Am Ende mussten die Panzerechsen den späten Ausgleich hinnehmen und ins Penalty Schießen. Das wurde dann zum Glück gewonnen und war die Grundlage für die erfolgreiche Hinrunde. An diese Leistungen soll nun wieder angeknüpft werden. Vor allem soll unter allen Umständen ein früher Rückstand wie zuletzt gegen Pfaffenhofen und Nürnberg vermieden zu werden. Vielmehr will man selbst in Führung gehen, um den Gegner möglichst früh aus der Reserve zu locken, der auswärts wahrscheinlich sehr defensiv agieren wird. Außerdem muss in den eigenen Reihen die Disziplin stimmen. Hinten heißt es endlich wieder so stehen kompakt zu stehen, dass man wenige Chancen des Gegners zulässt, andererseits muss  es in der Offensive geschafft werden die Angriffe schnell und präzise zu Ende zu fahren. Dann sollte es klappen, gegen den unbequemen Gegner die drei wichtigen Punkte einzufahren, der selbst so schnell wie möglich die Play-Offs buchen will, die drei Punkte einzufahren.
In den vergangenen Tagen wurde vielfach über den mit Eishockeyfans aus Weißwasser besetzten Kleinbus, berichtet, der am Silvestermorgen auf der A4 verunglückte. Für einen 23-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Er starb noch an der Unfallstelle, fünf weitere wurden verletzt, zwei schweben noch immer in Lebensgefahr. Der Tod des Fans aus Weißwasser löste in Eishockey-Deutschland tiefe Betroffenheit aus, daher haben die Fanbeauftragten der Vereine und die Fans aus Weißwasser unter dem Motto „Wir sind eine Familie – Hilfe für Marcus‘ Angehörige“ eine Spendenaktion ins Leben gerufen.
Diese Aktion wird der HEC nach Absprache mit allen drei Fanclubs, Franken Devils, Eishockeyfreunde und Fanatics beim Heimspiel am Sonntag gegen den ESV Buchloe unterstützen. Am Ende des Spieles werden alle vier Ausgänge des Stadions durch Fanclubgruppen ausgerüstet mit einer Sammelbüchsen  besetzt sein, sodass alle Eishockeyfans sich am Sonntag an der Spendenaktion beteiligen können. Der HEC würde sich über rege Beteiligung freuen, getreu dem Spendenmotto "WIR sind eine Familie".



EV LindauEV Lindau vor dem nächsten Derby beim ESV Buchloe

(BYL)  Das nächste Derby kommt bestimmt für den EV Lindau. Schon am morgigen Freitag müssen die Lindauer gegen den nächsten Nachbarn aus dem Allgäu antreten. Beim ESV Buchloe (20 Uhr) treffen sie auf einen direkten Konkurrenten um einen Platz in den Top Acht und hoffen dabei auf eine große Lindauer Gefolgschaft.
So überschwänglich die Lindauer ihren 2:1 Sieg gegen Memmingen feierten, so schnell sind sie
auch dazu übergegangen, sich auf diese nächste schwierige Aufgabe zu konzentrieren. „Die
Mannschaft trainiert sehr seriös und ist auf das nächste Spiel fokussiert. Wir gehen unseren Weg
konsequent weiter“, sagt Spielertrainer Martin Masak. Dies ist eine Strategie, mit der die Islanders
bisher gut gefahren sind, zu viele ungewisse Faktoren lauern in der aktuellen Tabellensituation.
Kleinigkeiten entscheiden aktuell die Spiele, gerade wenn der Sechste auf den Fünften trifft. Etwa
Über- und Unterzahlspiel. Hier sind die Lindauer im Soll. Zwar ist das Powerplay nicht mehr so
unwiderstehlich effektiv wie zu Saisonbeginn, mit 22 Prozent Erfolgsquote gehört man aber auch
hier zu den Top Acht Teams. In Unterzahl dagegen haben sich die Lindauer gesteigert. 77 Prozent
Quote lassen als Zehnter zwar immer noch Luft nach oben. Gemeinhin gilt aber die Formel,
dass beide Zahlen zusammen 100 Prozent ergeben sollen und alles ist in Ordnung. An diesem
Wert sind die Islanders sehr nah dran. Zum Vergleich: Buchloe kommt mit Powerplay (19%) und
Unterzahl (82%) auf einen ähnlichen, knapp besseren Wert.
Die sogenannten Special Teams könnten auch heute einen Unterschied ausmachen, denn es
treffen zwei der Abwehrstärksten Teams der Bayernliga aufeinander. Nur Sonthofen hat weniger
Tore als der EVL kassiert, Buchloe kommt sofort dahinter. Die Gründe dafür sind schnell ausgemacht:
Sie heißen hauptsächlich Varian Kirst und Stefan Horneber und stehen bei beiden Teams
zwischen den Pfosten. Zwei herausragende Torhüter, die in ihren persönlichen Werten nur von
Sonthofens Thomas Zellhuber übertroffen werden. Zwar lässt sich eine Prognose schwer treffen,
da gerade Derbys losgelöst von solchen Zahlen eine Eigendynamik entwickeln. Dennoch sollte
niemand über ein weiteres „Fußballresultat“ wie am Sonntag überrascht sein.
Dennoch haben beide Teams natürlich auch offensiv genug zu bieten. Der ESV Buchloe hat sich
unter anderem auch deshalb in den letzten Wochen auf den sechsten Platz vorgearbeitet, weil
die Zwillinge Marc und Patrick Weigant in glänzender Form sind. Patrick Weigant stieg wegen einer
Verletzung später in die Saison ein, hat aber nun schon in 20 Spielen 19 Tore erzielt. Marc ist
mit 35 Punkten (18 Tore) Topscorer der Pirates, gefolgt von Kapitän Daniel Huhn (29 Scorerpunkte).
Eine große Stärke der Allgäuer ist auch ihr jugendlicher Elan. Die 22jährigen Tobias Riefler,
Michael Strobel und Andreas Morhardt (23) sind schon in jungen Jahren Leistungsträger. „Man
sollte auch bedenken, dass Buchloe als einziger Verein ohne Ausländer spielt. Das zeigt wie
stark hier das Teamwork ist“, sagt EVL- Team-Manager Sebastian Schwarzbart. Zudem hat der
ESV in regulärer Spielzeit nur einmal zuhause verloren, könnte mit einem weiteren Sieg (das Hinspiel
endete 3:2 nach Penaltyschießen für die Pirates) den direkten Vergleich für sich entscheiden
und an den Islanders vorbeiziehen. Keine Frage, sowohl die Lindauer als auch Buchloe stehen
vor einem Schlüsselspiel im Hinblick auf die Play- Off Qualifikation.



mannheimeradlerDer nächste Gegner der Adler Mannheim: Eisbären Berlin

(DEL)  Der Serienmeister kommt aus dem Tief nicht heraus! Seit Wochen sind die Eisbären auf dem neunten Tabellenplatz festgenagelt. Platz sechs und die damit verbundene direkte Playoff-Qualifikation scheint 17 Spiele vor Ende der Vorrunde mit 15 Punkten Rückstand schon außer Reichweite. Angesichts der schwankenden Leistungen geht der Blick derzeit auch eher nach unten: der Tabellenelfte aus Iserlohn liegt nur fünf Punkte hinter Berlin.
Diese fünf Punkte können schnell aufgezehrt sein, wenn die Berliner die laufende Niederlagenserie von zuletzt vier Pleiten in Folge nicht nur stoppen, sondern auch in eine kleine Erfolgswelle umkehren können. Aus den letzten vier Partien holte das Team nur zwei Punkte: jeweils einen in Düsseldorf und vor eigenem Publikum gegen Schwenningen.
Auf dem Transfermarkt waren die Hauptstädter zuletzt Mitte November aktiv, als man den Kanadier Mark Bell aus Iserlohn nach Berlin holte. Doch ansonsten vertraut Manager Peter John Lee dem Personal, mit dem man im September in die Saison startete.
Auch Trainer Jeff Tomlinson steht trotz der Misere weiterhin an der Bande der Eisbären. Für eine verständlicherweise hohe Erwartungshaltung des Umfeldes nach sieben Meistertiteln in neun Jahren, für Abnutzungserscheinungen in dieser Erfolgsserie und den immer schwieriger werdenden Transfermarkt für Spieler aus dem Ausland kann Tomlinson herzlich wenig. Auch die aktuelle Verletztenmisere kann dem 43-jährigen, der schon von 2000 bis 2010 auf dem Eis und an der Bande bei den Eisbären im Sold stand und im Sommer aus Headcoach an die Spree zurückkehrte, kaum angelastet werden. Bei der 0:3-Niederlage beim Anschütz-Bruderklub in Hamburg fehlten dem Tabellenneuten sage und schreibe acht Stammspieler, darunter mit Cracks wie Torhüter Rob Zepp, André Rankel, Constantin Braun und Jens Baxmann, Florian Busch und Mads Christensen solche, die nicht unter die Kategorie „Ergänzungsspieler“ fallen und eigentlich auch nicht zu ersetzen sind.
Am Dienstag in Hamburg hielten die Berliner das Match wenigstens bis zur 35. Minute ausgeglichen, als David Wolf die Hausherren in Führung brachte. Doch mit ganzen vier Torschüssen im zweiten und derer sechs im dritten Drittel war das Match nicht zu drehen.



memmingenindiansVolle Konzentration auf Höchstadt: Memminger Indians empfangen am Freitagabend Alligators am Hühnerberg

(BYL)  In der Bayerischen Eishockey-Liga wollen die Memminger Indians am Freitagabend ihre Tabellenführung vor heimischem Publikum verteidigen: Um 20 Uhr empfängt der ECDC dazu die Höchstadt Alligators in der Eissporthalle am Hühnerberg. Zu dem Bayernliga-Klassiker wird auch wieder eine stattliche Anzahl an Gästefans erwartet, ein Fanbus aus Höchstadt rollt in jedem Fall ins Allgäu. Mit einem Sieg – es wäre der achte Heimerfolg in Serie – würden die Indians als Spitzenreiter zum großen Allgäu-Derby am Sonntag (18 Uhr) nach Sonthofen fahren. Für das Duell der beiden Top-Teams der Liga gibt es rund um die Partie am Freitagabend am ECDC-Fanstand in der Halle auch nochmals Eintrittskarten für alle Memminger Eishockeyfans.
Trotz der knappen 1:2-Derbyniederlage vom Sonntag in Lindau herrschte bei den Indians unter der Woche keine Katerstimmung. „Wir haben dort wirklich sehr gut gespielt, aber leider die Tore nicht geschossen. Nach 12 Siegen in Folge darf eine Serie aber auch mal reißen“, zeigte sich ECDC-Cheftrainer Jogi Koch guten Mutes. Nun steht am Sonntag bereits der nächste Derby-Knaller in Sonthofen an – doch erst einmal fordert der Coach vollste Konzentration auf das Freitags-Heimspiel gegen Höchstadt. „Wir müssen dieses Spiel gewinnen. Schließlich wollen wir als Tabellenführer zu den Bulls fahren.“ Deshalb warnt Koch eindringlich davor, den Gegner aus Mittelfranken zu unterschätzen – auch wenn bei den Alligators mit den Verteidigern Daniel Sikorski und Ryan Cornforth sowie Stürmer Martin Vojcak drei wichtige Spieler wegen einer Sperre fehlen werden. „HEC-Coach Daniel Jun wird seine Mannschaft auf diese Situation einstellen. Außerdem konnte Höchstadt seine beiden letzten Wochenendspiele absagen und wird ausgeruht und mit frischen Beinen nach Memmingen kommen. Da müssen wir von der ersten Sekunde an voll da und auf eine enge Partie gefasst sein“, gibt Koch die Marschroute für sein Team vor.
Für den alten Rivalen vom Aischgrund zählt im Kampf um die ersten acht Meisterrundenplätze jetzt jeder Punkt, wobei für die Höchstädter dabei fast noch mehr ihre Sonntags-Heimpartie gegen den unmittelbaren Konkurrenten Buchloe im Fokus stehen dürfte. Mit Spielertrainer Daniel Jun verfügt der Tabellenzehnte über einen der komplettesten Akteure der gesamten Liga. Überragende 52 Scorerpunkte kann der inzwischen 36-Jährige bereits verbuchen. Der gebürtige Tscheche besitzt seit kurzem einen deutschen Pass und belegt somit nicht mehr die Kontingentstelle beim HEC. Die frei gewordene Position wurde schnell mit Stürmer Tomas Urban (ebenfalls aus Tschechien) besetzt. Auch sonst finden sich im Kader der Gäste – bedingt durch die Nähe zur Grenze – viele Spieler mit tschechischen Wurzeln, die Angreifer Patrik Dzemla und Petr Gulda sind weitere Beispiele dafür. Im  Tor können sich die Panzerechsen auf ein tolles Duo verlassen, das sich meist abwechselt:  Ronny Glaser bringt viel Routine und höherklassige Erfahrung mit, sein Kollege Philipp Schnierstein kam vom EHC 80 Nürnberg und gilt als großes Talent. Sie wird es zu überwinden gelten, wenn die Indians auch am Freitagabend alle drei Punkte am Hühnerberg behalten wollen.
Rund um die Partie haben die Fans eine letzte Gelegenheit, sich in Memmingen ein Ticket für das große Allgäu-Derby der Indians am Sonntag in Sonthofen zu sichern. Dann werden dort ab 18 Uhr der Erste gegen den Zweiten (aktuell steht der ECDC zwei Zähler vor dem ERC) aufeinandertreffen. Kein Wunder, dass im bisherigen Vorverkauf auch schon wieder über 200 Karten für Memminger Fans weggingen – die Bulls-Verantwortlichen rechnen mit einem vollen Haus. Der Fanstand in der Memminger Eissporthalle öffnet am Freitagabend um 19.30 Uhr, dort gibt es neben normalen Eintrittskarten auch die Möglichkeit, sich mit einem Kombiticket für einen der ECDC-Fanbusse anzumelden, die die Indians-Fans am Sonntag ins Oberallgäu und zurück bringen werden.



pfaffenhofenicehogsErst Favorit und dann krasser Außenseiter - Pfaffenhofen IceHogs empfangen Nürnberg und reisen dann an den Bodensee zum EV Lindau

(BYL)  Spätestens seit Weihnachten steht fest, dass es für den EC Pfaffenhofen diese Saison gegen den Abstieg aus der Bayernliga gehen wird. Sieben Spiele in der Vorrunde verbleiben nun noch, um sich auf den bevorstehenden Abstiegskampf vorzubereiten. Am Freitag (20 Uhr) empfangen die IceHogs dabei den EHC 80 Nürnberg und reisen dann am Sonntag (17.30Uhr) an den Bodensee zum EV Lindau.
Betrachtet man die letzten Auftritte der Pfaffenhofener, war insgesamt ein deutlicher Aufwärtstrend der Truppe von Heinz Feilmeier auszumachen. Allein die Ergebnisse waren, sieht man einmal vom klaren Heimerfolg gegen Regen ab, ernüchternd. Weder in Höchstadt noch in Moosburg reichte es trotz ansprechender Leistung zu einem Punktgewinn und auch letzten Sonntag in Mitterteich ging man leer aus. Und dies, obwohl genügend Möglichkeiten vorhanden gewesen wären, die drei Punkte mit an die Ilm zu nehmen. „Wir lassen derzeit einfach zu viele Chancen liegen,“ musste Heinz Feilmeier bereits nach dem Moosburg-Spiel feststellen. Was mit einem Blick auf die Tabelle jedoch verwundert. Denn mit bisher 111 erzielten Treffern stellen die IceHogs nicht nur die mit Abstand stärkste Offensive aller Teams unter dem Strich, sondern den fünftbesten der Liga überhaupt. Allerdings offenbart der Blick auch eine Schwäche der Pfaffenhofener. Mit 108 Gegentoren liegt man im hinteren Drittel der Liga. Mit 160 noch deutlich mehr Treffer musste der EHC Nürnberg hinnehmen. Der heutige Gast der Pfaffenhofener liegt auf Rang 14 und könnte einer der möglichen Gegner im Abstiegskampf sein. Vor allem auswärts war für die Mittelfranken bisher nicht viel zu holen. Lediglich ein Erfolg beim fränkischen Rivalen Hassfurt steht momentan zu Buche, doch ließen die Nürnberger zuletzt in der Fremde immer wieder mal durch gute Ergebnisse aufhorchen. Dennoch gelten die Gastgeber in dieser Partie als Favorit und ein Erfolg würde dem angekratzten Selbstvertrauen sicherlich gut tun.  Aufpassen  muss die ECP-Abwehr auf Dominik Härtlein und Michael Hahn, die immerhin schon 12 bzw. 10mal getroffen haben und meist gut von Patrick Hörl unterstützt werden, der zu 11 Toren die Vorlage geleistet hat. Unterschätzen werden die IceHogs die Achtziger jedenfalls nicht, denn Nürnberg verfügt über eine lauf- und kampfstarke Mannschaft, die immer für eine Überraschung gut ist. Auf die hoffen die Pfaffenhofener am Sonntag, wenn sie als krasser Außenseiter zum EV Lindau reisen. Der liegt derzeit auf dem 5. Tabellenplatz  und hat die Qualifikation  für die Meisterrunde praktisch schon in der Tasche. Gut in Erinnerung ist noch der bärenstarke Auftritt der Islanders beim 7:3 Sieg im Hinspiel Mitte November, was nicht nur die erste Heimniederlage bedeutete, sondern auch die anschließende Talfahrt der Pfaffenhofener einläutete. Schon 46 Punkte und damit 19 mehr als die IceHogs haben die Lindauer auf dem Konto und beeindruckend ist dabei vor allem, mit welcher Effektivität sie zu Werke gehen. Denn in etlichen Statistiken rangieren sie sogar hinter dem ECP. So trafen sie bisher erst 96mal ins Schwarze und sowohl im Überzahl- als auch im Unterzahlspiel haben sie schlechtere Werte aufzuweisen. Zudem verbringen die Islanders auch mehr Zeit auf der Strafbank als die ECP-Spieler. Dafür glänzt der EVL mit der zweitbesten Abwehr der Liga (erst 61 Gegentore) und im Besonderen mit seiner Heimstärke. In keinem seiner 12 Heimspiele ging Lindau bisher leer aus. Der EVL verfügt über drei starke Blöcke wobei die Reihe mit Zdenek Cech, Michal Mlynek und Jiri Mikesz noch herausragt. Alle drei führen auch die interne Skorerliste an.



scriesserseeSC Riessersee: Freitag in Kaufbeuren – Sonntag kommt Lausitz -   Familientag im Olympia-Eissportzentrum

(DEL2)  Nach einer kurzen Verschnaufpause und dem Sieg beim Tabellenführer in Landshut gastiert der SC Riessersee am morgigen Freitag um 19.30 Uhr in Kaufbeuren. Für den SC Riessersee gilt es sich weiter eine gute Ausgangsposition für die Play-Offs zu schaffen bzw. diese auch zu erreichen. „Wir haben uns gegen Kaufbeuren immer schwer getan und dürfen diese wegen ihres Tabellenplatzes nicht unterschätzen. Das sind Spiele wo jeder einen Sieg erwartet. Die Mannschaft muss hoch konzentriert sein und das wird sie auch, sonst war der Überraschungserfolg in Landshut nicht viel wert“, so Toni Krinner.
Der SC Riessersee lädt am Sonntag, 12.01.2014 um 17 Uhr zum Familientag gegen die Lausitzer Füchse ein. „Wir wollen auch einmal Familien die Möglichkeit geben ein Spiel von unserer Mannschaft kostengünstig zu sehen. Wir haben viele junge Anhänger. Nun gibt es nach langer Zeit mal wieder ein Heimspiel an Sonntag zu einer zuschauerfreundlichen Zeit, also bieten wir etwas an“, so der Geschäftsführer.
Frauen und Schüler bis einschließlich 14 Jahre zahlen auf allen Plätzen (außer A/I) nur 5 Euro Eintritt. In den Pausen gibt es ein Puck-Werfen mit attraktiven Preisen, wie z.b. ein Zweitagesaufenthalt für zwei Personen im Europäischen Hof in Bad Gastein (fünf Sterne), gestiftet von der Nürnberger Versicherung, einem Trikot mit allen Unterschriften der Mannschaft und einer VIP-Karte. Kinder des Nachwuchses werden zeigen was sie können und nach dem Spiel gibt es eine Autogrammstunde und Party mit der Mannschaft (Altes Foyer).
Die Kassen des Olympia-Eissportzentrums sind am Spieltag ab 11 Uhr durchgehend geöffnet.   



selberwoelfeVER Selb: Fanhinweis für das Auswärtsspiel am 10.Januar 2014 in Bayreuth

(OLS)  Nach der sensationellen und von allen Teilnehmern nur in den höchsten Tönen gelobten 2.Sonderzugfahrt nach Bad Tölz mit einem überraschenden 3:0 Triumpf des VER Selb, steht für die Schützlinge von Trainer Cory Holden am morgigen 31.Spieltag in der Oberliga Süd ein weiterer schwerer Gang bevor.
Der Tabellenzweite aus der Porzellanstadt muss zum Tabellendritten EHC Bayreuth reisen, beide Teams trennen aktuell 13 Punkte in der Tabelle, alleine schon aufgrund der ersten beiden Aufeinandertreffen ist auch diesmal eine dramatische und temporeiche Oberligapartie zwischen den beiden Nachbarn zu erwarten.
Um den zahlreichen reisefreudigen „Wölfe-Fans“ einen unbeschwerten Zugang zum Stadion zu ermöglichen, weist die Polizeiinspektion Selb in Absprache mit ihren Bayreuther Kollegen hin, dass ähnlich wie beim letzten Oberfrankenderby am 13.Oktober 2013 den VER-Fans ein eigener Eingang, eigene Verpflegungsstände sowie WC Anlagen zur Verfügung stehen, um mögliche Zwischenfälle zwischen den beiden Fanlagern vermeiden zu können.
Weiter bittet die Polizei die Selber Fans den Parkplatz auf dem Volksfestplatz dem Parkhaus direkt neben dem Eisstadion vorzuziehen.
Im Sinne aller Eishockeyfans freuen wir uns alle auf ein tolles, emotionsgeladenes, jedoch insbesondere auf den Zuschauerrängen faires und friedliches Derby zwischen den beiden Nachbarn Bayreuth und Selb.

Die nächsten Höhepunkte
Am Freitag steht in der Eishockey-Oberliga das dritte Oberfrankenderby dieser Saison auf dem Programm. Die Bayreuth  „Tigers“ erwarten die Selber „Wölfe“ und ein volles Haus. Am Sonntag gastiert der Tabellenvierte EC Peiting beim VER.
Beim Eishockey-Oberligisten VER Selb jagt ein Höhepunkt den anderen. Nur fünf Tage nach der Sonderzugfahrt und dem 3:0-Sieg in Bad Tölz steht für die „Wölfe“ am Freitag (20 Uhr) in Bayreuth das dritte Oberfrankenderby dieser Saison gegen die „Tigers“ auf dem Programm. Am Sonntag (18 Uhr) gastiert der Tabellenvierte EC Peiting in der Netzsch-Arena. „Das werden zwei intensive Spiele mit hohem Tempo“, prophezeit der Selber Trainer Cory Holden. Er schätzt Bayreuth und Peiting ähnlich ein wie die zuletzt geschlagenen Tölzer. „Es sind laufstarke Mannschaften, die viel Druck ausüben können.“
Im Gegensatz zum ersten Derby reisen die „Wölfe“ diesmal nicht als der große Favorit in die Wagnerstadt. Der Gastgeber spielt als Aufsteiger eine überraschend gute Rolle in der Oberliga – was auch Cory Holden anerkennt. „Mit Platz drei haben die Bayreuther bewiesen, dass sie mehr als nur mithalten können. Sie haben in den vergangenen zwei Jahren eine starke Mannschaft aufgebaut und im Sommer gut eingekauft.“ Vor allem die erste Reihe der „Tigers“ nötigt dem VER-Coach großen Respekt ab. Dort stürmt unter anderem Andreas Geigenmüller, der mit 23 Treffern gemeinsam mit VER-Topscorer Kyle Piwowarczyk die Torjägerliste der Oberliga anführt. Es wird also einiges an Arbeit zukommen auf den Selber Keeper Marko Suvelo und dessen Vorderleute.
Die VER-Defensive erhält vielleicht wieder Blutauffrischung in Form von Ronny Schneider. Dass die Angreifer Herbert Geisberger und Dennis Schiener schon wieder in die Mannschaft zurückkehren, glaubt Holden dagegen nicht. Die endgültige Entscheidung fällt zwar erst am Freitag, doch will der Trainer trotz des brisanten Derbys auf jeden Fall Vernunft walten lassen. „Sie sollen lieber noch eine Woche Pause machen und dann wieder richtig geheilt sein.“ Weiter pausieren müssen auf jeden Fall Tim Schneider, Ricco Warkus (unbestimmte Zeit) und Marco Verhoeven (voraussichtlich bis Ende Februar). Doch dass die „Wölfe“ auch mit einem dezimierten Kader immer für eine Überraschung gut sind, haben sie erst eindrucksvoll in Bad Tölz bewiesen. „Das war eine Energieleistung der gesamten Mannschaft“, lobt Holden. Er weiß auch, woher seine Spieler diese Energie geschöpft haben. „Unsere Fans haben 60 Minuten Vollgas gegeben. Einige wahrscheinlich sogar 15 Stunden. Das war überragend!“
Eine überragende Atmosphäre dürfte auch am Freitag in Bayreuth und am Sonntag in der Netzsch-Arena gegen den EC Peiting garantiert sein. Bei den Oberbayern herrschte zuletzt etwas Schiedsrichter-Frust nach den Niederlagen gegen Tabellenführer EHC Freiburg. In den Spielen davor war sportlich aber fast alles in Ordnung: viele Siege, konstant gepunktet. Daran wollen die Peitinger an diesem Wochenende wieder anknüpfen. “Wir versuchen hartes, schnelles, attraktives Eishockey zu spielen“, sagt Trainer Peppi Heiß. Die „Wölfe“ sind also gewarnt.
Auch das dritte Eishockey-Oberfrankenderby dieser Saison lockt die Massen. Am 13. Oktober waren es 3810 Zuschauer, die in Bayreuth den 3:2-Sieg der „Tigers“ sahen. Am 13. Dezember, beim 2:1-Erfolg der „Wölfe“, war die Netzsch-Arena in Selb mit 3922 Besuchern ausverkauft. Am Freitag rechnen die Verantwortlichen des EHC Bayreuth mit über 4000 Zuschauern. Schatzmeister Alexander Lochner hofft sogar auf einen erstmals in der Vereinsgeschichte restlos ausverkauften „Tigers“-Käfig, der ein Fassungsvermögen von 4705 Besuchern hat. Es empfiehlt sich also, frühzeitig zu erscheinen. Einlass in das Stadion ist um 18.30 Uhr.



straubingtigersStraubing Tigers: Hilfsaktion für die verunglückten Fans aus Weißwasser beim Ingolstadt-Spiel

(DEL2)  Eine große Welle der Hilfsbereitschaft mit Spenden- und Sammelaktionen quer durch die gesamte Eishockey- Landschaft löste der tragische Unfall von neun Fans der Lausitzer Füchse auf dem Rückweg vom Auswärtsspiel in Rosenheim aus. Auf der A 4 bei Dresden überschlug sich am frühen Silvestermorgen der Kleinbus der Fans, ein 23-Jähriger starb, die acht weiteren Insassen wurden zum Teil schwer verletzt.
Auch die Straubing Tigers mit ihren Fan-Beauftragten haben beim Spiel gegen Ingolstadt am Freitag, 10. Januar eine Hilfsaktion geplant.
Vor dem Spiel wird zusammen mit den Mannschaften eine Gedenkminute eingelegt. In der ersten Drittelpause werden leere Pfandbecher in einer „Becherwurfaktion“ nach Aufforderung durch den Stadionsprecher auf dem Eis eingesammelt. Für diese Aufgabe stehen vom EHC Straubing zehn Spieler der Knaben-Mannschaft bereit . Die eingesammelten Becher werden dann bei der Eismaschineneinfahrt an weitere Helfer übergeben.
Die Fans hinter dem Fangnetz (Westkurve) werfen ihre Becher in den Rettungsflur, zwischen Bande und den Rängen. Dort werden die Becher von den Fanclubs aufgesammelt. Ein Pfandbecher hat einen Wert von 1,00 Euro.
Die Aktion findet nur zu Beginn der ersten Drittelpause vor der Eisaufbereitung statt. Alle Fans werden gebeten, nur leere Becher und diese erst nach Aufforderung durch den Stadionsprecher zu werfen . Becherwürfe vor und nach der Aktion auf das Eis sind zu unterlassen .



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Donnerstag 9.Januar 2014
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