Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

            
Blue Devils Weiden
(OLS)  Nach dem Abgang von Maximilian Deichstetter kurz vor Beginn der Vorbereitungsphase und dem überrschenden verletzungsbedingten Karriereende von Publikumsliebling Marcel Waldowsky sind die Verantwortlichen auf der Suche nach einem neuen Verteidiger und einem neuen Stürmer, wollen aber potentielle Neuzugänge mit Bedacht wählen, so dass diese sportlich und charakterlich ins Team passen
  
Düsseldorfer EG
(DEL)  Stürmer Leon Niederberger wird nach einem Muskelfasserriss in den nächsten zwei bis drei Wochen pausieren müssen
  
ESC Holzkirchen
(BBZL)  Zwei neue Spieler gibt es beim ESC zu vermelden: Die Offensive im Team um Trainer Christian Frütel werden Maximilian Köppl, der aus dem Miesbacher Nachwuchs kommt, sowie Samuel Matha vom SC Reichersbeuern verstärken
  
ESC Jonsdorf
(LLS)  Sowohl Verteidiger Willy Kaßner, als auch der tschechische Topscorer Michal Pesek haben ihre Zusagen für die neue Spielzeit gegeben
  
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV testet derzeit in der Vorbereitung den estländischen Nationalstürmer Daniil Fursa, der zuletzt in der Ukraine am Puck war

ESC Kristall Lippstadt
(BZLW)  Zahlreiche Neuzugänge verstärken das Team um Spielertrainer Wjatscheslaw Semskow zur neuen Saison. Aus dem Nachwuchs der Hammer Eisbären kommen Alexander Spirer, Maxim Krysin, Ron Damerow, Tim Damerow, Kai Damerow und Dimitri Gavrilow, zuletzt inaktiv war Vladislav Loginov und von der Soester EG wechselt Alexander Cicigin zum ESC
  
HC Maustadt
(BBZL)  Wenig Veränderungen gibt es beim Mannschaftskader des HC Maustadt, einziger Neuzugang der Memminger ist Torhüter Patrick Wagner, der vom Landesligisten VfE Ulm/Neu-Ulm kommt
  
EHC Troisdorf
(LLW)  Der neue Trainer Daniel Walther kann auf ein eingespieltes Team setzen, welches aus dem Vorjahr zusammenbleibt, denn bisher gibt es weder Neuzugänge noch Abgänge
  
EC Peiting
(OLN)  Der tschechische Verteidiger Martin Mazanec konnte im Try-out überzeugen und hat einen festen Vertrag erhalten und wird somit den verletzten Brad Miller ersetzen
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Cody Lampl wird nach einer Bauchmuskelverletzung für rund drei Wochen nausfallen
  
ESV Bergisch Gladbach
(LLW)  Die Realstars gehen mit einer eingespielten und unveränderten Mannschaft um Trainer Andreas Lupzig in die Neue Landesliga-Spielzeit
 
EG Diez-Limburg
(RLW)  Der junge Goalie Jascha Strobel kommt von den Löwen Frankfurt, wo er im Nachwuchs, in der 1b und auch im erweiterten DEL2-Kader stand zu den Rockets
  
TSG Reutlingen
(LLBW)  Der Mannschaftskader der Black Eagles wird auch zur neuen Landesligasaison weiterhin unverändert zusammenbleiben und wird wieder von Roberto Cazacu trainiert
  
Eisbären Juniors Berlin
(RLO)  Die Eisbären Juniors starten mit drei jungen Kontingentspielern in ihre erste Regionalligasaison, dabei handelt es sich um den französischen Verteidiger Barthelemy Peret, den schwedischen Stürmer Gustav Nygren, zuletzt in Diensten von FASS Berlin 1b, und um den tschechischen Angreifer Dominik Sala, der zuletzt in Nordamerika aktiv war
  
EC Eisbären Balingen
(LLBW)  Der DEL-erfahrene Stürmer Dennis Steinhauer, letzte Saison für die 1b-Mannschaft des EHC Freiburg aktiv, kehrt nach mehreren Jahren zu den Eisbären zurück
    
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Bayernliga, Landesliga Bayern, Oberliga West, Nordrhein-Westfalen-Liga, Oberliga Nord, Regionalliga Nord und Oberliga Ost.



bayreuthtigersBayreuth Tigers mit dezimiertem Kader –  holen 3 Punkte in Erding

(OLS)  Trotz Ausfällen von 6 (!) Akteuren wussten der EHC Bayreuth auch in Erding zu überzeugen. Über zwei Drittel bestimmten die Tigers die Partie und schossen sich bis zur 37. Spielminute einen beruhigenden 5:1 Vorsprung heraus.
Den Anfang machte Michal Bartosch in der 11. Minute – den Schlusspunkt setzte Andreas Geigenmüller mit einem Emptynet-Goal 15 Sekunden vor Spielende.
Dazwischen war der nominell erste Block der Gelb-schwarzen aktiv und zeigte, dass die Tigers durchaus auch in der „Breite“ gut aufgestellt sind und der komplette Kader stets für Torgefahr sorgen kann. Daniel Sevo (23. Min.)  und Toms Tilla (27.Min.) nutzten dabei eine 5-minütige Überzahlsituation, die der Erdinger Engel (Matchstrafe) durch einen Check gegen Kopf und Nacken – Sebastian Mayer war der leidtragende – herstellte. Den Anschlusstreffer durch Krzizok in der 31. Spielminute konterte Marcel Juhasz nur Minuten später und stellte den alten 3-Tore Vorsprung wieder her und erneut nur 3 Minuten später war es Dennis Thielsch, der  an die Scheibe kam und eiskalt diese sogar zum 5:1 für die Tigers in den Maschen versenkte.
Im letzten Spielabschnitt waren es dann die Gastgeber aus Erding, die mehr Druck entwickeln konnten und sich gegen die drohende Niederlage aufbäumten. Zunächst konnte Nunn in der 49. Spielminute den starken Bädermann überwinden und kurz darauf noch einmal Gantschnig. Mehr als diese 3 Tore waren dann aber für die kampfstarken Erdinger nicht mehr drin. Auch eine Auszeit und ein 6. Feldspieler der für Goalie Eisenhut die letzte Minute auf ins Spiel kam, konnte die Tigers nicht mehr in Gefahr bringen.
Erding Gladiators: Eisenhut – Zimmermann, Kreß, Gantschnig, Trox, Pfeiffer, Cahill, Krzizok, Brenninger, Jirik, Steiger, Nunn, Engel, Schwarz, Mühlbauer, Samanski, Krämmer, Poetzel, Scharpf, Bernhardt, Lorenz.
EHC Bayreuth: Bädermann – Wolsch, Sevo; Mayer, Franz; Kasten, Hermann – Juhasz, Tilla, Thielsch; Bartosch, Kolozvary, Geigenmüller; Altmann, Pietsch, Holzmann.
Tore: 0:1 (11.) Bartosch (Geigenmüller, Franz), 0:2 (23.) Sevo (Juhasz, Tilla – 5 gegen 4), 0:3 (27.) Tilla (Thielsch, Hermann – 5 gegen 4), 1:3 (31.) Krzizok (Scharpf, Nunn), 1:4 (34.) Juhasz (Thielsch, Sevo), 1:5 (37.) Thielsch (Tilla, Juhasz), 2:5 (49.) Nunn (Lorenz, Krzizok), 3:5 (52.) Gantschnig (Jirik), 3:6 (60.) Geigenmüller (Kolozvary, Mayer – 5 gegen 6).
Strafminuten: Erding 4 + 5 plus Matchstrafe gegen Engel, Bayreuth 8 + 10 gegen Kasten; Zuschauer: 819. 



eisbrenberlinEisbären Berlin: Stellungnahme zu Polizeieinsatz in Letmathe/Iserlohn

(DEL)  die von der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund herausgebende Stellungnahme zu den Vorkommnissen auf dem Bahnhof in Letmathe (im Rahmen des Eisbären-Sonderzuges nach Iserlohn) weicht deutlich von den uns bekannten Informationen ab. Auf den den Eisbären vorliegenden Videobildern wird die Darstellung der Polizei in keinem Fall gestützt. 
Ferner ist die Frage, ob das Einschreiten von Bundespolizisten in voller Montur, mit Helm, Pfefferspray und Schlagstöcken in eine abgeschlossene Belehrung eines einzelnen, durch das "Betreten von Gleisanlagen“ auffällig gewordenen, Fans rechtfertigen.
Wir werden das Foto- und Videomaterial der Bundespolizei anfordern, um die gesamte Thematik gemeinsam mit unseren Anwälten sachlicher beurteilen zu können.
Des weiteren möchten wir auf das zuvor veröffentliche Statement der Eisbären Berlin auf unserer Internetseite unter http://www.eisbaeren.de/meldungen/danke/ hinweisen. 



fassberlinFASS Berlin: Gegen den letzten verloren, gegen den Meister gewonnen

(OLO)  Nichts geworden ist es am Freitag mit der Revanche gegen die Jonsdorfer Falken. Die Akademiker unterlagen am Freitagabend auf eigenem Eis den Falken nach einer eher mäßigen Leistung mit 4:5 nach Penaltyschiessen (2:0, 1:4, 1:0, 0:0, 0:1).
Das erste Drittel bestimmten die Berliner. Mit einem Doppelschlag von Christopher Scholz und John Koslowski gingen die Akademiker verdient 2:0 in Führung. In der Folge kontrollierten die Berliner die Partie. Die Falken waren zwar bemüht, doch kam kein Spielfluss zustande und Torszenen blieben Mangelware.
Das zweite Drittel hätte für die Akademiker gar nicht schlechter beginnen können. Nach vier Minuten erzielte Sekera den Anschlußtreffer in Unterzahl. John Koslowski stellte zwar wieder den alten Abstand her, doch die Falken zeigten auf einmal eine verbissene Spielweise und erzielten in vier Minuten drei Tore, davon zwei Powerplaytore und drehten damit das Spiel. Mit 3:4 Führung für die Falken ging es in die 2. Pause.
Im Schlussdrittel versuchten die Akademiker zwar noch einmal alles und John Koslowski erzielte mit seinem dritten Treffer den 4:4 Ausgleich. Danach aber ließen die Falken trotz drückender Überlegenheit der Berliner keinen Treffer mehr  zu. Nach torloser Verlängerung erzielte Hruby den Siegtreffer im Penaltyschiessen. Eine völlig unnötige Niederlage.
Am Samstagabend mussten die Akademiker dann beim frisch gekürten Oberliga Ost Meister 2013/2014 antreten. Die Messestädter drehten auch gleich auf und wollten den 1.500 Fans zeigen wer der Meister ist. Durch zwei Tore von Florian Eichelkraut gingen die Icefighter auch schnell in Führung. Das Team von Rumid Masche stemmte sich gegen eine drohende „Klatsche“, denn die Leipziger spielten unheimlich stark auf. Mit einer Leipziger 2:0 Führung ging es in die 1. Pause.
FASS-Coach Rumid Masche stimmte sein Team neu ein. Aus einer sicheren Deckung mit einem starken Dominik Gräubig setzten die Berliner den Meister nun unter Druck. Mit einem Doppelschlag innerhalb von 82 Sekunden sorgten Justin Ludwig und Vladislav Filin in Unterzahl für den 2:2 Ausgleich. Nun entwickelte sich ein Spiel mit ständigen Torchancen auf beiden Seiten. Weitere Tore fielen dank der beiden starken Goalies im Mittelabschnitt nicht mehr.
Im Schlußabschnitt ging es auch gleich mit dem offensiven Spiel beider Teams weiter. Mehr Schussglück hatten die Akademiker. Austin Southerland und John Koslowski sorgten für die verdiente 4:2 Führung für die Berliner. Jetzt startete Leipzig die Schlussoffensive, die aber nur den 3:4 Anschlußtreffer einbrachte. Sie kamen letztlich viel zu spät im Schlußabschnitt in Schwung. Mit dem Sieg wahrten die Akademiker weiterhin die Chance auf den 6. Tabellenplatz.
Am nächsten Freitag sind dann die Schönheider Wölfe zu Gast im Welli. 



ervwildboyschemnitzERV Chemnitz: Ein Tor in Niesky

(OLO)  Nach einer schweren Partie gegen Leipzig musste das Team von Wild Boys Coach André Dietzsch nur einen Tag später im Freiluftstadion von Niesky seinen Mann stehen. Am Ende brachte dann das letzte Drittel die Entscheidung für Niesky.
Nach der schweren Freitag-Partie gegen die Icefighters aus Leipzig war man am Sonnabend nach Niesky zu den Tornados gereist. Aber auch Niesky musste innerhalb von zwei Tagen das zweite Mal aufs Eis und war erst gegen Morgen aus Erfurt zurückgekommen. Ein schnelles und temporeiches Spiel stand also nicht zur Debatte. Für Chemnitz war dieses Mal Clemens Ritzschel vom Trainer als Goalie nominiert worden. "Das Dankeschön für seinen Teamgeist, Trainingsfleiß und generellem Saison-BackUp hat sich Clemens Ritschel einfach verdient." hatte dazu André Dietzsch im Vorfeld verlauten lassen.
Dass er damit keine schlechte Wahl getroffen hatte, zeigten die ersten beiden Drittel, in denen Clemens Ritschel seinen Mann stand und damit beweisen konnte, dass er durchaus zu Recht vom Trainer ausgewählt worden war. Das erste Drittel verlief ohne große Aufregung, allein zwei Unterzahl-Situationen musste Chemnitz überstehen, als Kevin Piehler und später Neuzugang Christoph Regner auf die Bank mussten.
Das zweite Drittel begann, so wie das erste verlaufen war, bis es in der 6. Minute Michael Stiegler gelang, die Nieskyer Abwehr zu überwinden und zum 0:1 einzuschießen. Mit dieser Führung ging man dann auch in die zweite Pause.
Das letzte Drittel sollte dann aber das Drittel der Tornados werden. Nach Treffern von Daniel Bartell in der 45. und Vitezlav Jankovych in der 50. Minute, sahen sich die Chemnitzer nicht nur ein- sondern auch überholt. Das Spiel wurde ruppiger und die Strafen häufiger. Am Ende hatten die Tornados den längeren Atem, denn in den letzten zwei Minuten mussten die Wild Boys noch zwei weitere Treffer der Tornados zulassen, bevor die Sirene den Endstand von 4:1 markierte.
Da nun für die Wild Boys in der Hauptrunde nur noch ein einziges Spiel gegen Jonsdorf ansteht, ist nur noch mit viel Glück ein kleiner Sprung in der Tabelle möglich, da die davor Platzierten alle noch ein paar Spiele mehr zu absolvieren haben. Spannend wird es nun zu sehen sein, wie sich in den nächsten Ansetzungen die Gruppierungen für die Pokalrunde finden werden, bevor am 14. Februar der Kampf um den Ost-Pokal und damit um das DEB-Pokal-Ticket beginnt.
Stenogramm: 1:0 Michael Stiegler (Michal Vymazal, Esbjörn Hofverberg) 26:16 1:1 Daniel Bartell (Marco Noack, Andreas Brill) 45:17 2:1 Vitezslav Jankovych (Sebastian Greulich, Daniel Wimmer) 50:24 3:1 Marcel Leyva (Stephan Kuhlee, Marco Noack) 58:15 4:1 Mojmir Musil (Vitezslav Jankovych, Sebastian Greulich) 59:53
Zuschauer: 427



eisadlerdortmundEisadler Dortmund siegen gegen Moers

(NRWL)  Mit einem klaren 8:0 Sieg konnten die Eisadler am gestrigen Freitag gegen den GSC Moers gewinnen. Die Dortmunder behaupteten damit den Platz an der Tabellenspitze und gewannen damit auch das 15. Meisterschaftsspiel in Folge.
Mit einem 6:3 Sieg gegen den Tabellendritten Troisdorf im Gepäck traten die Gäste aus Moers am Freitag im Dortmunder Eisstadion an. Doch die Vorzeichen für die Moerser waren alles andere als gut. Mit nur 10 Feldspielern und einem Torwart musste man gegen die ungeschlagenen Eisadler antreten.
Und die Mannen um Trainer Krystian Sikorski machten von Anfang an klar, warum sie bisher alle Meisterschaftsspiele in der Saison siegreich gestalten konnten.
Von der ersten Sekunde an wurde der Gegner unter Druck gesetzt, und bereits in der 3. Minute fiel das 1:0 durch Felix Berger. Und das Powerplay der Dortmunder ging weiter, und in der 11. Minute war es Jan Hüning, der ein Zuspiel von Niko Bitter zum 2:0 verwandeln konnte. Knapp 5 Minuten vor Schluss des ersten Drittels kam es dann zu einem Kuriosum. Felix Berger saß wegen Beinstellens 2 Minuten auf der Strafbank, doch auch in Unterzahl waren die Eisadler nicht zu bremsen. Werner Heinrich erzielte das 3:0 und nur Sekunden später traf Tommy Kuntu-Blankson zum vorentscheidenden 4:0, ebenfalls noch in Unterzahl.
2 Tore in einem Abstand von nur 30 Sekunden und beide in Unterzahl, das hatte es wohl auch noch nicht so oft in Dortmund gegeben.
Im zweiten Abschnitt Spielabschnitt machten die Dortmunder da weiter, wo man im ersten Drittel aufgehört hatte. 52 Sekunden nach Wiederanpfiff war es Nils Sondermann, der auf 5:0 erhöhte, ebenfalls in Unterzahl. Der werdende Vater war es auch, der das 6:0, und damit das 100. Saisontor der Eisadler erzielte.
Danach war es dann wieder Felix Berger, der nach seinem Führungstreffer mit seinen Toren zum 7:0 und 8:0 zum Dreifachtorschützen an diesem Abend avancierte.
Im letzten Drittel kam dann Neuzugang Dennis Uhlig zu seinem ersten Einsatz im Dortmunder Tor, und die Eisadler nahmen dann etwas den Druck aus dem Spiel. So blieb es beim verdienten 8:0 Siegen gegen eine bis zum Schluss aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft aus Moers.
Fazit: Souveräner Sieg gegen einen dezimierten Gegner, der aber nie aufsteckte und dabei immer fair blieb. Nur jeweils 6 Strafminuten auf beiden Seiten sprechen da eine deutliche Sprache, das hat man oftmals auch schon anders gesehen. Die Eisadler bleiben das Maß der Dinge in der NRW-Liga und ziehen weiterhin ihren Siegeszug fort. Am kommenden Freitag kommt es nun zum Auswärtsspiel in Herford, das sicherlich ebenfalls vor einer prächtigen Zuschauerkulisse stattfinden wird.
Das nächste Heimspiel der Eisadler ist dann am 16.02.2013 um 19:00 Uhr gegen Neuss.
Nicht mehr zum Dortmunder Kader gehören Tobias Gruchot, Roman Kuznetzov und Jan
Deutsch, die in der entscheidenden Saisonphase nicht mehr genug Einsatzzeiten bekommen
hätten.
Tore:
1:0 Berger 03:12
2:0 Hüning (Bitter, Domula) 11:06
3:0 Heinrich 15:28
4:0 Kuntu-Blankson (Rangen) 15:58
5:0 Sondermann (Berger, Bitter) 20:32
6:0 Sondermann (Bergstermann, Berger) 23:47
7:0 Berger (Bitter, Bergstermann) 24:13
8:0 Berger (Bitter) 35:13
Strafminuten
Dortmund 6 – Moers 6
Zuschauer
264



jonsdorferfalkenBeide Teams auf Augenhöhe – mit dem besseren Ende für die Jonsdorfer Falken!

(OLO)  Nach der Anreise mit Hindernissen mussten unsere Cracks raus aus dem Bus, Ausrüstung an und rauf aufs Eis zum Warm-up! Ein gutes Omen? Bei der Erwärmung sah man deutlich die Fässer hochmotiviert mit dem Ziel, die 8:2 Schlappe gegen die Falken vergessen zu machen. Die Falken ihrerseits hochmotiviert ihren Fans im Stadion und daheim zu zeigen: Wir können noch auswärts siegen! So ging es mit 15-minütiger Verspätung zum Bully. Beide Teams anfänglich mit großem Respekt und sehr disziplinierter Defensivarbeit. In dieser Phase gab es für beide Teams Chancen, die durch die jeweils gute Torhüterleistung vereitelt werden konnten.
Unsere Jungs setzten die durch den Trainer vorgegebene Marschrichtung mit Herz und Verstand gut um. Zwei Fehler der Falken führten innerhalb von zwei Minuten zu zwei Gegentoren. Mit diesem Rückstand ging es auch in die erste Drittelpause. In der Kabine wurde nicht gehadert, das Team wusste, wenn weiter diszipliniert gespielt wird, ist hier noch manches drin.
Das zweite Drittel begann mit einer Strafzeit, welche noch im ersten Drittel verhängt wurde.
Mit einer klasse Leistung von Martin Sekera konnten die Falken in Unterzahl auf 2:1 verkürzen. Das Team nahm dies als Signal und es begann die beste Phase der Falken. Das zweite Drittel ging mit 4:1 an unsere Jungs. Alle drei Reihen erfüllten die taktischen Vorgaben des Trainers mit hoher Einsatzbereitschaft und tollem Engagement.
Im dritten Drittel wurden durch beide Teams viele unglückliche aber vertretbare Strafen verursacht. In dieser Phase stand das Spiel auf der Kippe. Eine doppelte Unterzahl wurde mit viel Leidenschaft und Kampfeswille überstanden. Die Fässer konnten nicht zum 4:4 ausgleichen. In der Overtime hatten unsere Falken die besseren Chancen zum Sieg, aber das Ding wollte einfach nicht rein! Konsequenz wäre nötig gewesen. Unser Goalie Kiian Aaltonen, der diesmal das Falkentor hütete, mit starker Leistung – Tomas Hruby nervenstark! Nach einem gegen die die Falken ausgesprochenen technischen Tor musste Tomas zum zweiten Mal ran.
Am Ende standen zwei Punkte für eine gute Leistung des gesamten Teams. Diese Leistung gilt es am letzten Heimspieltag der Hauptrunde, am 09.02.2014 gegen Chemnitz vor unseren Fans, Sponsoren und Besucher zu bestätigen. Die sportliche Leistung lässt Hoffnung für die Pokalrunde realistisch erscheinen. Die Schiedsrichterleistung entsprach den Erwartungen. Das Trio leitete das Spiel mit Übersicht und Konsequenz. Auch wenn das eine oder andere mal sehr kleinlich ausgelegt wurde. (Bericht EHC)



EV LindauEV Lindau verpasst Angriff auf Platz Vier

(BYL)  Durch eine verdiente 1:3 (0:1, 1:0, 0:2) Niederlage im West- Duell bei den Germering Wanderers verpasste der EV Lindau die Chance, zuhause gegen Miesbach noch um Platz Vier spielen zu können. Im Gegenteil: den Islanders droht sogar noch das Abrutschen auf Platz Sechs im Endklassement der Bayernliga.
Nach der dritten Niederlage im vierten Spiel nahmen die Lindauer auch kein Blatt vor den Mund.
"Grottenschlecht" war noch eine der freundlicheren Beschreibungen der eigenen Leistung. "Wir
waren im Kopf nicht bereit, unsere Laufbereitschaft ging gegen Null", sagte Spielertrainer Martin
Masak enttäuscht. "Germering hat absolut verdient gewonnen."
Von Anfang an zeigten die Wanderers Eigenschaften, wie man sie sich vom EVL für die Zwischenrunde wünschen würde. "Sie haben jeden Check zuende gefahren, waren diszipliniert und
konzentriert, ich hoffe, wir haben uns da einiges davon für die nächsten Spiele abgeschaut", sagte
Team- Manager Sebastian Schwarzbart, der allerdings lobende Worte für Verteidiger Stefan
Wissenbach fand. Der Verteidiger, der den gesperrten Lubos Sekula ersetzte und in dieser Saison
bisher kaum Spielpraxis hatte, zeigte am meisten Engagement im EVL-Team.
Bei den Wanderers war einzig die Chancenverwertung nicht optimal, sonst hätte es nicht bis zur
20. Minute gedauert, ehe Daniele Rossi nach einem individuellen Fehler zum 1:0 treffen konnte.
Auch im zweiten Drittel dauerte es lange, ehe die Islanders, bei denen Michael Wellenberger ein
solides Debüt gab, in Tritt kamen. Allerdings musste auch hier ein Fehler der Gastgeber, die in
der Vorwärtsbewegung den Puck verloren, herhalten, damit die Gäste zum Ausgleich kommen
konnten. Jiri Mikesz sorgte dann freistehend für das 1:1 (35.). "Danach kamen wir besser ins
Spiel, haben aber nicht entschlossen genug nachgesetzt", sagte Schwarzbart.
Dies taten die Wanderers umso mehr und belohnten sich dafür in der Schlussphase. Ein Doppelschlag von Ott und Goblirsch in der 49. und 51. Minute, jeweils von Lindauer Abwehrfehlern begünstigt, sorgte für die Entscheidung zugunsten von Germering, das in dieser Verfassung kaum
um den Klassenerhalt wird bangen müssen. Die Islanders dagegen brauchten wenigstens einen
Punkt gegen Miesbach oder einen Ausrutscher von Dorfen, um Platz Fünf noch behalten und die
zuvor so toll gespielte Vorrunde versöhnlich abschließen zu können.



mannheimeradlerDer nächste Gegner der Adler Mannheim: Augsburger Panther

(DEL)  Mit der Unterstützung von 1000 Mannheimer Fans treten die Adler am Sonntag zum Auswärtsspiel im ausverkauften Augsburger Curt-Frenzel-Stadion an. Die Panther benötigen dabei nicht nur jeden Zähler um eine möglichst gute Ausgangsposition für die Playoffs, sondern viel mehr um sich überhaupt die Teilnahme an der Endrunde zu sichern.
Das Team von Trainer Larry Mitchell liegt derzeit auf Platz zehn, zwei Punkte vor Meister Eisbären Berlin, die jedoch gegenüber Augsburg noch ein Match im Rückstand sind. Die Berliner hatten am Freitag die Siegesserie der Iserlohn Roosters beendet, die mit ihren zuvor sechs Erfolgen in Serie an den Panthern vorbeigezogen waren. Augsburg dagegen holte beim Tabellenzwölften in Straubing nur einen Punkt.
Ryan Bayda und Louie Caporusso hatten die Augsburger im zweiten Drittel mit 3:2 in Führung gebracht, doch die beiden Treffer entstanden aus zwei von nur vier Torschüssen der Schwaben im dritten Drittel – zu groß war der Druck der Tigers, die noch im dritten Drittel ausglichen und sich in der Verlängerung den Sieg sicherten.
Die Partie gegen Mannheim ist das erste von vier Heimspielen in Folge für Ausgburg. Nach der Länderspielpause empfangen die Panther noch Schwenningen, Hamburg und Krefeld – keine leichten Aufgaben, doch die Chance, wichtige Punkte im Kampf um Platz zehn zu holen.



stiftlanddragonsmitterteichEHC Mitterteich: Ungefährdeter Start- Ziel Sieg der Dragons in Peißenberg

(BYL)  Der EHC startete druckvoll in das erste Drittel, um das, was Heinz Zerres ihnen in der Kabine zur Einstellung auf das Spiel gesagt hatte, umzusetzen: Wir sind hier, um drei Punkte mit nach Hause zunehmen und das gute Eishockey der letzten Wochen fort zu setzen. Um der heimischen Wirtschaft zu zeigen, dass Eishockey aus Mitterteich zur Bayernliga gehört und unterstützenswert ist.Genau das bewiesen  die Dragons auch in Peißenberg!  In abgedunkelter Halle bei halber Hallenbeleuchtung kam man mit schönen Kombinationen sofort gefährlich vors gegnerische Tor. Daniel Huber hätte bereits in der zweiten Minute die Führung der Dragons herstellen können, der Pfosten musste retten. Der EHC drängte weiter aufs Tor der Eishackler und Stephan Schmid schoss in der 7. Minute auf schönes Zuspiel von Hausauer und Kreuzer zum 0:1 ein.  Genau die gleichen drei erzielten dann in etwas anderer Reihenfolge das 0:2. Auch mit 5 gegen 3 Spieler gab es am Ende des Drittels bei der EHC- Abwehr und Lukas Stolz kein Durchkommen für die Gastgeber.
Weniger positiv verlief das 2.Drittel. Sergej Hausauer erzielte in der 24.Minute das 3:0 - Doch wenig später prallte Stephan Schmidt, der an den beiden Toren des ersten Drittels beteiligt war, durch einen Check von der Seite unglücklich in die Bande, wobei er sich eine Schultereckgelenkssprengung zuzog. Mitterteich drängte unbeindruckt weiter auf das Tor der Gastgeber, leider bleib der Erfolg aus. Ein Treffer der Eishackler in der 36. Minute wurde wegen hohem Stock nicht gegeben.
Auch im Schlussdrittel hatten die Mitterteicher die größere Anzahl der Torchancen. Wieder konnten die Peißenberger eine lange fünf zu drei Situation nicht für sich nutzen und scheiterten an der Defensivleistung der Mannschaft und Lukas Stolz. Nur etwa die Hälfte der 400 Zuschauer sahen noch, daß die Eishackler auch mit sechs Feldspielern in den letzten vier Spielminuten keinen Treffer erzielen konnten. Kapitän Ales Kreuzer stellte in der 58.Minute mit einem empty Net Goal den 4:3 Endstand her.
Heinz Zerres in der Pressekonferenz: „Wir sind glücklich, dass wir in einem schweren Spiel die Punkte geholt haben. Wir haben sehr cleveres Eishockey gespielt und zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Da war es für Peißenberg schwer zurückzukommen.“
Schiedsrichter: HSR Gschmendner;
Zuschauer: 413
Tore:
7.   Min 0:1 Schmidt (Kreuzer, Hausauer),13. Min 0:2 Kreuzer (Hausauer, Schmidt),24. Min 0:3 Hausauer (Bogner, Kreuzer),58. Min 0:4 Kreuer (Deske)
Strafzeiten:
Peißenberg: 10 Min.
Mitterteich 18 Min.



blacktigersmoersGSC Moers: Keine Chance gegen den Tabellenführer


(NRWL)  Keine Chance hatten die Black Tigers des GSC Moers gegen den Tabellenführer der NRW-Liga Senioren, den Eisadlern Dortmund. Trainer Stephan Piwonski standen nach diversen berufs- und krankheitsbedingten Absagen gerade 2 komplette Reihen und ein Torwart zur Verfügung. Stellte das zuletzt beim unerwarteten Sieg gegen den Tabellen-Dritten, dem EHC Troisdorf kein Problem dar, sollte sich die dünne personelle Besetzung am Freitag Abend in Dortmund aber rächen.
Nach zwei Ausfällen im Anfangsdrittel mussten die Grafenstädter das Spiel mit nur noch 8 Spielern zu Ende bringen. Dennis Lesage schied nach einer Verletzung am Knie aus; Stürmer Alexander Arnold konnte das Spiel aufgrund eines Defektes am Schlittschuh nicht zu Ende spielen. Bitter für des Rest-Team, da so von Beginn an kaum eine Chance bestand, das Spiel knapp zu gestalten. Dortmund führte souverän am Ende des 1. Drittels mit 4 : 0 und zog im Mitteldrittel auf 8 : 0 davon. Im Schlussdrittel nahmen die Gastgeber das Tempo zurück; Moers konzentrierte sich auf die Defensive, so dass die Eisadler im letzten Drittel die Führung nicht mehr ausbauen konnten. Der neue Moerser Verteidiger Lars Schmitz war erstmalig im Einsatz und zeigte trotz des Ergebnisses und angesichts der Ereignisse eine ordentliche Leistung.



Grafschafter EC RitterRitter Nordhorn und Indianer kämpfen in der Eishockeyburg – die Fans feiern!

(OLN)  Nordhorn. Gut 900 feierwütige Eishockey-Fans verfolgten am Samstagabend eine bis zum Schluss packende Begegnung zweier Teams, die unterschiedlicher kaum sein können. Die Hannover Indians gastierten in der Nordhorner Eishockeyburg! Der ehemalige Zweitligist und Zweitplatzierte in der diesjährigen Oberliga-Saison kam mit etwa 300 Fans in die Grafschaft um sich die Punkte zu sichern. Das machten die Mannschaft vom Grafschafter Eishockey Club ihnen aber nicht leicht: Die Ritter boten tapfer Paroli und konnten in einem kämpferischen Spiel ein 1:3 (0:0; 1:1; 0:2) herausschlagen.
Noch einen Tag zuvor haben die Indianer die Crocodiles Hamburg mit 17:2 regelrecht abgefertigt und mit einem unsanften Tritt des Mokassins zurück an die Elbe geschickt. Davon ließen die Ritter sich nicht abschrecken. Mit verbissener Miene erspielte das Team von Coach Heiko Niere sich Chance um Chance, scheiterte jedoch wiederholt an einem starken Jimmy Hertel im Indianer-Tor. Das erste Drittel verlief über weite Strecken sehr ausgeglichen. Beiden Mannschaften boten sich einige Torchancen, die jeweiligen Schlussmänner wussten die Angriffe jedoch geschickt zu stoppen. Das erste Drittel endet torlos – beide Mannschaften sind warm geworden und heiß auf die Punkte.
Während die Fans auf den Tribünen sich die Kehlen wund singen und ihr Team voran peitschen, wird der Kampf auf dem Eis immer härter. Beide Mannschaften spielen wieder und wieder in Unter- oder Überzahl, die Strafbank ist nahezu durchgängig besetzt. So verwundert es nicht, dass alle Tore dieser Partie in Unter- oder Überzahl fallen. Philipp Michl kann seine Gelegenheit in der 25. Minute erstmals nutzen. Der GEC lässt die rechte Seite offen und Michl verwandelt zum 0:1-Führungstreffer für die Gäste. Als Christopher Del Castillo und Christoph Koziol gemeinsam in der Kühlbox sitzen, schlagen die Ritter zu. In doppelter Überzahl erstürmen Lukas Lang, Ludwig Synowiec und Anton Gluchich das Indianer-Drittel. Gluchich zieht im richtigen Augenblick ab und beweist ein gutes Auge und eine sichere Hand: Der Schuss sitzt – es steht 1:1 in der Eissporthalle Nordhorn! Michal Bezouska versenkt wenige Minuten später zum eigentlichen 2:1, segelt dabei jedoch mit ins Tor. Die Unparteiischen entscheiden trotz lautstarker Proteste auf „kein Treffer“ und schicken Marcel Wagner vom GEC für 10 Minuten auf die Strafbank. Es geht also mit 1:1 in die Kabinen.
Die Strafminuten werden im letzten Spieldrittel stark verringert. Beide Teams gehen aufs Ganze. GEC-Goalie Marek Hanisz wächst über sich hinaus und hält Schuss um Schuss. Im Indianer-Ticker vermuten sie bereits, dass ihm acht Arme gewachsen sind. Der Führungstreffer fällt jedoch für die Indians. In der 59. Minute versenkt Darcy Vaillancourt in einem starken Zug zum 1:2 für die Hannoveraner. Gegen Ende der Partie nimmt GEC-Coach Niere Hanisz vom Feld und schickt einen sechsten Mann ins Rennen. Eine Entscheidung mit klarem Risiko: Christoph Koziol trifft in Unterzahl aufs leere Tor und entscheidet die Partie 21 Sekunden vor Spielschluss.
Eine starke Partie beider Teams – die Nordhornger Jungs hätten sich den Sieg wieder einmal verliert. Am Ende zählen jedoch die geschossenen Tore und uns bleibt nichts anderes übrig, als uns bei unseren Fans, unserer Gastmannschaft und unseren Gäste-Fans für einen tollen Eishockeyabend in der Nordhorner Eisfeste zu bedanken!



ecoberstdorfEisbären Oberstdorf ohne Punkte in Kempten

(BLL)  Am Freitagabend waren die Eisbären zum Rückspiel und Derby in Kempten zu Gast. Coach Peter Waibel musste auf Alexandre Santos, Tobias Tarne und Marco Socher verzichten und so musste man sich nach 60 Minuten mit 5:2 (2:1/1:2/2:0) geschlagen geben.
Von Beginn an spielten die Gastgeber Druckvolles Eishockey und setzten die Eisbären mehrfach unter Druck und so musste Maximilian Hornik nach 7. Spielminuten zum ersten Mal hinter sich greifen und so Führte der ESC Kempten mit 1:0. Die Waibel-Truppe kam langsam immer mehr ins Spiel taten sich aber schwer im Abschluss. In der 13. Spielminute konnten die Eisbären zum 1:1 ausgleichen so fälschte ein Kemptner Verteidiger einen Schuss von Kevin Adebahr unhaltbar für den Kemptner Schlussmann ab. Die Freude währte nicht lange im direkten Gegenzug konnte Kempten den 2:1 Pausenstand erzielen.
Gleich zu Beginn des zweiten Spielabschnitts konnte Kempten die Führung auf 3:1 ausbauen.  Als die Eisbären in der 24. Spielminute in Unterzahl agierten war es Christian Sauer das nach Zuspiel von Thomas Köcheler den 3:2 Anschluss markierte. In der 39. Spielminute war es dann Sebastian Blaha der den Ausgleich zum 3:3 erzielte.
Die Entscheidung musste also im letzten Spielabschnitt fallen und so schenkten sich beide Mannschaften nichts. Die Eisbären erspielten sich mehrfache Chancen, nur war man im Abschluss nicht konsequent genug. Durch Tore in der 42. und 56. Spielminute konnten der ESC Kempten das Spiel mit 5:3 für sich entscheiden. Das Team der Eisbären bedankt sich bei allen mitgereisten Fans für die Unterstützung. Bereits am Sonntag empfangen die Eisbären um 19:30 die EA Schongau zum Rückspiel.  



blackhawkspassauPassau Black Hawks feiern Schützenfest in Inzell - Viel Spielfreude beim 20:2 Erfolg beim Vorletzten

(BLL)  Der Höhenflug der Passau Black Hawks hält weiter an. Am Freitagabend feierte die Mannschaft um Spielertrainer Andreas Popp in Inzell den höchsten Saisonsieg. Nach einem frühen Rückstand im ersten Drittel drehten die Black Hawks mächtig auf und drehten in der zweiten Hälfte des ersten Drittels auf. Innerhalb von vier Minuten zogen sie auf 4:1 davon und Michal Plichta erhöhte kurz vor der ersten Drittelpause auf 5:1. Im zweiten Drittel eröffnete Tim Hirtreiter den Torreigen. Die gute Stimmung der rund 30 mitgereisten Passauer Fans konnte auch der zwischenzeitliche Inzeller Treffer zum 9:2 nicht trüben. Nach neun Gegentreffern war der Arbeitstag für den  Goalie Sebastian Fröhlich vorbei und er machte Platz für Peter Zeller. Der musste aber allein in den letzten vier Minuten des Mittelabschnitts noch vier mal hinter sich greifen. Im letzten Drittel war die Gegenwehr der Oberbayern endgültig gebrochen. Mit angezogener Handbremse erzielten die Habichte noch weitere acht Treffer und fast die gesamte Mannschaft konnte sich in die Scorerlisten eintragen. Mit dem hochverdienten Sieg verkürzten die Black Hawks den Rückstand auf die Vilshofner Wölfe auf vier Punkte. Dennoch ist man auf einen Ausrutscher von Dingolfing oder Vilshofen angewiesen um noch in die Aufstiegsspiele nachrücken zu können. In den verbleibenden Spielen zählen für die Black Hawks nur noch Siege. In der derzeitigen Form sollten diese aber machbar sein. 



pfaffenhofenicehogsKnappe Niederlage gegen Buchloe - Pfaffenhofen IceHogs holen 0:3 Rückstand auf und unterliegen dennoch

(BYL)  Zum zweiten Mal hintereinander endete ein Heimspiel des EC Pfaffenhofen mit 6:5. Anders als eine Woche zuvor gegen den damaligen Tabellenführer aus Memmingen verließen dieses Mal jedoch nicht die Pfaffenhofener das Eis als Sieger sondern die Gäste vom ESV Buchloe, die damit ihre Chance auf die Meisterrunde wahrten.
Selbst der Spielverlauf war dem der Vorwoche ähnlich, lag doch auch dieses Mal der spätere Sieger zweimal deutlich vorne und musste am Schluss dennoch um den Erfolg zittern. Zunächst hatten die Pfaffenhofener einen frühen 0:3 Rückstand egalisieren können und auch nach einem 3:6 kamen sie nochmals heran, zum Ausgleich sollte es dann aber nicht mehr reichen. Buchloes Trainer Bohdan Kozacka zeigte sich verständlicher Weise erleichtert darüber, dass seine Mannschaft den knappen Sieg über die Zeit retten konnte, denn schon ein einzelner Punktverlust hätte vermutlich das Aus im Kampf um einen Meisterrundenplatz bedeutet. ECP-Coach Heinz Feilmeier bewertete es vor allem positiv, dass sich sein Team nach den klaren Rückständen nicht hängen ließ und wieder zurückgekommen ist. „Da wären wir vor ein paar Wochen noch komplett eingebrochen,“ sagte er, war sich aber mit seinem Buchloer Kollegen einig, dass beide Mannschaften an diesem Abend einfach zu viele Fehler produziert hatten. „Die Konzentration über ein gesamtes Spieldrittel hoch zu halten, hat heute eigentlich keiner geschafft,“ stellten beide unisono fest. Die erste Unaufmerksamkeit leisteten sich die Gäste, denn schon nach 30 Sekunden konnte Markus Welz alleine auf das Tor zulaufen, scheiterte aber an ESV-Schlussmann Stefan Horneber. „Wer weiß, wie das Spiel dann gelaufen wäre,“ trauerte Heinz Feilmeier der vergebenen Großchance nach. Und musste anschließend mitansehen, wie seine Mannschaft innerhalb von nur 15 Sekunden zwei Mal viel zu nachlässig agierte. Erst verhielt man sich bei einem Bully vor dem eigenen Tor zu passiv und Andreas Morhardt traf zum 1:0 . Gleich danach ließ man Daniel Huhn durch die Abwehr spazieren, der auch noch Andreas Banzer umkurven und zum 0:2 einschieben durfte. Dieser Doppelschlag zeigte sichtlich Wirkung bei den Gastgebern, die gut zehn Minuten lang überhaupt keinen Zugriff mehr zum Spiel fanden und von Glück reden konnten, dass Buchloe in dieser Phase nur noch zu einem weiteren Treffer durch Mark Soares kam (16.). Der Kanadier war erst tags zuvor vom Oberligisten Weiden verpflichtet worden und überwand Andi Banzer aus spitzem Winkel. Trotz der Überlegenheit Mitte des ersten Drittels leisteten sich aber auch die Gäste  immer wieder Fehler. So konnten sie sich bei Stefan Horneber bedanken, der bei zwei Alleingängen von Dennis Sturm und erneut Markus Welz Sieger blieb. Machtlos war er dann allerdings in der 18. Minute, als Marko Babic bei einer angezeigten Strafe der Anschlusstreffer gelang. Dieser Treffer gab den Hausherren sichtlich Auftrieb, die nach dem ersten Wechsel mehr und mehr das Kommando übernahmen und die Gäste unter Druck setzten. Gleich bei der ersten Strafzeit gegen den ESV in dieser fairen Partie war Marko Babic wieder zur Stelle und verkürzte auf 2:3. Und es sollte noch besser kommen. Nur zwei Minuten später erkämpfte sich Sebastian Weicht hinter dem Tor die Scheibe, passte zurück auf David Vokaty und es stand 3:3. Die Freude darüber währte allerdings nur ganze 17 Sekunden. Dann wurde Daniel Huhn auf dem Weg zum Tor regelwidrig zu Fall gebracht und den fälligen Penalty verwandelte der Gefoulte zur erneuten Führung. Zwei leichtfertige Strafen bescherten den Gästen in der 35. Minute eine doppelte Überzahl, die sie nutzen sollten. Eine Sekunde vor Ablauf der ersten Strafe traf erneut Soares aus spitzem Winkel und immer noch mit einem Mann mehr erhöhte Warkus auf 6:3. Die Entscheidung war damit aber noch nicht gefallen, denn Patrick Landstorfer hielt seine Mannschaft mit einem tollen Distanzschuss im Spiel. Nach der zweiten Pause versuchten die Gastgeber noch  einmal alles, taten sich aber schwer gegen die nun gut stehenden Gäste, die ihrerseits nach vorne aber auch nicht mehr viel bewegten. Spannend wurde es dann nochmals in der 51. Minute, als D.J. Turner der Buchloer Abwehr entwischte und Horneber zum 5:6 versetzte,  zum Ausgleich sollte es trotz einiger Möglichkeiten in der Schlussphase  aber dann doch nicht mehr reichen.
EC Pfaffenhofen: Banzer, Hamberger, Oexler Hofbauer, Pfab, Schuster, Sing, Landstorfer, Hinz, Simm, Turner, Treml, Berger, Vokaty, Welz, Babic, Feilmeier, Sturm, Weicht, Smolik, Merka
Tore: 0:1 (4.) Morhardt (Soares, Huhn); 0:2 (4.) Huhn (Morhardt, Soares); 0:3 (16.) Soares (Huhn, Morhardt); 1:3 (18.) Babic (Feilmeier, Pfab 6:5); 2:3 (24.) Babic (Feilmeier 5:4); 3:3 (26.) Vokaty (Weicht, Berger); 3:4 (26.) Huhn (Penalty); 3:5 (35.) Soares (Huhn, Curmann 5:3); 3:6 (36.) Warkus (Kastenmeier, Braun 5:4); 4:6 (38.) Landstorfer (Feilmeier, Babic); 5:6 (57.) Turner (Feilmeier, Babic)
Strafen:   IceHogs    12     ESV   10

Zuschauer: 250



evpfrontenEV Pfronten: Penaltyschiessen bringt Entscheidung

(BLL)  Die Mammuts waren nicht nur dem Namen nach, der erwartet schwere Brocken, beim Freitagspiel in   Schongau. In einem sehenswerten spannenden Spiel musste am Ende das Penaltyschiessen die Entscheidung bringen. Die Falcons gingen zuvor nach einer schönen Kombination von Michael Friedl (Adrian Hack/Armin Schneider) bereits früh mit 0:1 in Führung. Die Gastgeber konnten in einem ausgeglichenen 1. Drittel noch durch Nico Bentenrieder (Weinfurtner/Klein) ausgleichen. Im zweiten Spielabschnitt verloren die Pfrontener plötzlich den Faden und drehten eine eigene Überzahlsituation durch teilweise haarsträubende Fehler in eine doppelte Unterzahlsituation, welche die Hausherren zum 2:1 durch Maximilian Raß (Brahmer/Erhard) nutzten. Erst nachdem kurz darauf auch noch Julian Kropp (Löw/Klein) auf 3:1 erhöhte, schienen die Falcons ihre Linie wiedergefunden zu haben und erhöhten ihre Anstrengungen. Diese sollten in der 33. Minute durch einen Doppelschlag belohnt werden. Zunächst sprintete Thomas Böck, der die Lücke in der Mammuts-Abwehr erkannt hatte Richtung generisches Tor und bekam punktgenau die Scheibe von Dominik Gebhardt serviert, so dass Schongaus Schlußmann Niklas Marschall keine Chance zur Abwehr hatte. Kurz danach tauchte Markus Bach von Robin Wiedmann freigespielt halb links vor dem Gehäuse von Marschall auf, täuschte einen Schlagschuss an und narrte damit den Torhüter der Mammuts, der auf die Finte reagierte und anschließend nicht mehr parieren konnte, als Bach ihn umspielte. Nach diesen sehenswert herausgespielten Toren und dem zweimaligen Führungswechsel wollten bis zum Ende keine weiteren Treffer mehr fallen. Im Penaltyschiessen trafen auf Seiten der Gastgeber zunächst Milan Kopecky und Bastian Klein, für Pfronten waren Armin Schneider und Adrian Hack erfolgreich, da jedoch immer noch keine Entscheidung gefallen war, ging das Penaltyschiessen in die Verlängerung. Für Schongau trat erneut Milan Kopecky an, dessen Versuch jedoch von Pfrontens starkem Rückhalt, Andi Jorde sehenswert entschärft werden konnte. Nun hatte Thomas Böck die Chance, für die Entscheidung zu sorgen und diese ließ sich der stets agile Stürmer nicht nehmen und traf zum 3:4 Endstand. Somit konnten die Pfrontener 2 Punkte mit nach Hause nehmen und ihre Serie auf 7 Siege in Folge ausbauen.
Strafzeiten: EA Schongau: 12 Minuten; EV Pfronten: 20 Minuten
Spieltelegramm:
EA Schongau – EV Pfronten: 3:4 n.P.
(1:1/2:2/0:0/0:1)
06:39 0:1 Michael Friedl (Adrian Hack/Armin Schneider)
13:15 1:1 Nico Bentenrieder (Friedrich Weinfurtner/Marius Klein)
22:22 2:1 Maximilian Raß (Matthias Brahmer/Matthias Erhard)
25:30 3:1 Julian Kropp (Norbert Löw/Bastian Klein)
32:34 3:2 Thomas Böck (Dominic Gebhardt)
32:59 3:3 Markus Bach (Robin Wiedmann)
60:00 3:4 Thomas Böck (Penalty)



ratingenRatinger Ice Aliens gewinnen das 5. Spiel in Folge – wieder zweistellig!

(OLW)  Die Ratinger Ice Aliens haben in der Oberliga-West Pokalrunde am Freitagabend mit dem 10:1-Sieg (4:0; 3:0; 3:1) über den Neusser EV nicht nur auch das Rückspiel gewinnen können, sondern gleichzeitig Ihre Serie an zweistelligen Siegen auf „fünf“ erhöht. Dies war der erste „Streich“ im ersten von drei Spielen, die bis zum Dienstag kommender Woche auszutragen sind.
An diesem Abend stand unerwartet ein neues Gesicht im Ratinger Dress auf dem Eis – Kevin Wilson spielte bisher bei den Jungfüchsen Duisburg sowie in Ratingen und unternahm in den letzten Jahren einen Ausflug in die Skater Hockey-Liga sowie die Skater Hockey-Nationalmannschaft. Weil der Spielerpass, wie Aliens-Coach Janusz Wilczek erläuterte, immer in Ratingen blieb, konnte Kevin Wilson gegen Neuss, mit der Rückennummer #86, als willkommene Verstärkung auflaufen, denn mit Steffen Wintgen (Gehirnerschütterung) und Benjamin Jakob (Leistenprobleme) fehlten zwei Akteure des Stammpersonals.
Die Ice Aliens zeigten wieder von Beginn an, wer „Herr im Haus“ ist, die Aktionen wurden aber erst ab der siebten Minute zwingend, als Benjamin Hanke, nach einem von Marc Höveler gewonnen Bully, in das lange Eck des Neusser Tors traf. Nach diesem ersten Ausrufezeichen folgte in der 9. Minute ein Doppelschlag zum 3:0. Neuzugang Kevin Wilson feierte mit dem 2:0 eine gelungene Premiere, wenig später traf Marvin Moch zur 3:0-Führung der Außerirdischen. In einem sehr fairen ersten Spielabschnitt schloss Marc Höveler in der 18. Minute, im Zusammenspiel mit Marvin Moch und Benjamin Hanke, einen Vorstoß der Aliens in die Neusser Verteidigungszone gekonnt ab und ließ Gäste-Keeper Ken Passmann beim 4:0 keine Chance.
Im zweiten Drittel waren die Ice Aliens unverändert spielbestimmend, allerdings kam erst in der 29. Minute wieder etwas Zählbares dabei heraus, als Benjamin Hanke seinen Sturmkollegen Marc Höveler auf die Reise schickte, der dieses „Breakaway“ routiniert und mit Hilfe das Innenpfosten zum 5:0 nutzte.
Schnelle Doppeltreffer waren an diesem Abend das Markenzeichen der Aliens – in der 38. Minute traf zunächst Maurice Musga (6:0), Sekunden später erhöhte Marc Höveler das Ergebnis, mit seinem dritten Treffer, kurz vor der Drittelpause auf 7:0.
Zu Beginn des letzten Drittel wechselten beide Teams ihre Torhüter.
Im Neusser Kasten stand nun Ex-Alien Rene Dömges, bei den Ice Aliens nahm Marvin Haedelt den Platz von Bastian Jakob zwischen den Pfosten ein.
Ratingen begann das letzte Drittel mit einem Powerplay und nutzte diese Überzahl – Kapitän Jan Philipp Priebsch versenkte in der 42. Minute die Hartgummischeibe, mit einem Schuss von der blauen Linie, zum 8:0 im Gehäuse des Neusser EV.
In der 53. Minute erzielte der Neusser Jonas Dietrich den Ehrentreffer für sein Team und beide Mannschaften schienen dieses 8:1 als Endergebnis zu akzeptieren, bis die Außerirdischen in der 60. Minute in den Endspurt gingen.
Ein erneuter Doppelschlag 32 Sekunden bzw. 6 Sekunden vor Spielende durch Simon Migas sowie Jan Philipp Priebsch ließen das Endergebnis mit 10:1 erneut zweistellig werden.
Tore Ratingen:              Marc Höveler (3), Jan Philipp Priebsch (2), Benjamin Hanke, Kevin Wilson, Marvin Moch, Maurice Musga, Simon Migas
Tor Neuss:                             Jonas Dietrich
Strafen Ratingen:         6 min.
Strafen Neuss:             6 min.
Zuschauer:                    333
Schiedsrichter:             Robert Schelewski



scriesserseeSC Riessersee: Sonntag um 17 Uhr gegen Ravensburg -  Im eigenen Stadion erfolgreich bleiben

(DEL2)  Im 22 Heimspiel der Vorrunde trifft der SC Riessersee auf Ravensburg. Dabei soll der 18. Heimsieg eingefahren werden. Beim letzten Spieltag geht es darum, ob der SCR den fünften Tabellenplatz halten kann oder von Ravensburg noch überholt wird. Der SCR will nach den beiden Niederlagen wieder in die Erfolgsspur. „ Das Schöne am Eishockey ist, dass man eine Niederlage gleich zwei Tage später wieder korrigieren kann. Wir wissen, warum wir in Crimmitschau so deutlich verloren haben und werden die Fehler kein zweites Mal machen. Mit Ravensburg kommt eine Top-Mannschaft ins Stadion, die normalerweise nicht hinter uns stehen dürfte. Wir haben Respekt vor dem Gegner aber keine Angst, denn wir sind im eigenen Stadion eine Macht und wollen es auch bleiben, so Toni Krinner.
Fest steht für den SC Riessersee bereits, dass das erste Heimspiel der Zwischenrunde am Sonntag, 09.Februar im Olympia-Eissportzentrum stattfinden wird. Spielbeginn wird wieder um 17 Uhr sein. 



unitednorthstars6:2 gegen HSV 1b – North Stars bauen Siegesserie aus

(RLN)  Nach den beiden deutlichen Auswärtserfolgen bei den Hamburg Crocodiles (1:23) und in Timmendorf (3:10) konnten die United North Stars am Freitagabend im Heimspiel gegen den Hamburger SV 1b mit einem 6:2 ihren dritten Sieg in Folge feiern. Geprägt von vielen Strafzeiten gegen beide Teams, kann der Erfolg nur als glanzloser Arbeitssieg bezeichnet werden. Vom strukturierten Spielaufbau, welcher sonst das Spiel der North Stars auszeichnet, war kaum etwas zu sehen, was aber darin begründet sein kann, dass Trainer Dieter Reiss bedingt durch den Ausfall einiger Spieler wie z.B. David Jasieniak die Reihen umstellen musste. Und auch wenn das Zusammenspiel in dieser Partie nicht ganz optimal lief, brachte die spielerische Klasse individueller Spieler die North Stars auf die Siegerstrasse.
Als offensichtlichstes Beispiel dient Stürmer Simon Pfennings, der an vier der sechs North Stars Treffer beteiligt war. Er brachte sein Team nicht nur mit seinen beiden Toren im ersten Drittel mit 2:0 in Führung (7., 17.), er war auch für das 5:1 verantwortlich (28.) und lieferte die Vorlage für das 4:1 im Powerplay durch Mario Breneizeris (27.). Damit kann Pfennings durchaus als wertvollster Spieler in dieser Begegnung betrachtet werden, wobei Breneizeris mit zwei Treffern und einer Vorlage ebenfalls zu den Matchwinnern gehört. Neben dem bereits erwähnten Powerplaytor markierte er nach schöner Vorlage von Lukas Wohlbier das 6:1 früh im letzten Drittel (41.) und lieferte zusammen mit Kapitän Karl-Arne Reiffen die Vorlage zum 3:1 durch Vadims Geza (24.).
Geza hatte an diesem Abend sogar seine eigenen Fans zu Gast, die ihm bei jeder Aktion zujubelten. Insgesamt war es kein gutes Spiel, wozu der Schiedsrichter auch seinen Teil beitrug, der auch mal bei klaren Fouls weiterspielen ließ, dafür dann bei Revanchefouls eingriff, was dem ohnehin mäßigen Spielfluss nicht gerade guttat. Letztlich sind aber drei Punkte für die United North Stars dabei herausgekommen und das ist auf lange Sicht das Wichtigste.   
Am kommenden Wochenende haben die North Stars spielfrei, so dass sie sich in Ruhe auf das nächste Heimspiel in der Eishalle Langenhagen vorbereiten können, welches am Sonntag, den 16. Februar um 17:30 Uhr gegen die Weserstars Bremen stattfindet.
Statistiken:
United North Stars – Hamburger SV 1b 6:2 (2:1; 3:0; 1:1)
Tore: 1:0 (06:35) Pfennings (Steller), 2:0 (16:47) Pfennings, 2:1 (17:44) Lewis-Gravesande (Fischer), 3:1 (23:24) Geza (Breneizeris, Reiffen), 4:1 (26:17) PP1 Breneizeris (Pfennings, Geza), 5:1 (27:07) Pfennings, 6:1 (40:15) Breneizeris (Wohlbier), 6:2 (45:26) PP1 Poweleit (Lewis-Gravesande, Sanmann) 
Strafen
United North Stars                            24 + 10 (Meyer) + 10 (Reiffen)
Hamburger SV 1b                              14 + 10 (Kahler)



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Sonntag 2.Februar 2014
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