Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EG Diez-Limburg
(OLN)  Die nächste Neuverpflichtung beim Oberliga-Aufsteiger ist fix: Vom Herforder EV wechselt Verteidiger Maximilian Droick zu den Rockets. Der 21-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des ES Weißwasser und hat bei den Ice Dragons zuletzt in der Regionalliga seine erste Saison im Seniorenbereich bestritten
  
EV Duisburg
(RLW)  Stürmer Leon Taraschewski, der für die Füchse zwischen 2015 und 2017 bereits in der Oberliga spielte, kehrt nun nach drei Jahren von den Dinslaken Kobras an die Wedau zurück, wo er auch seine Laufbahn eins begonnen hat
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Die Eisadler gehen mit den beiden Stürmern Michael Alda und Nils Hoffmann, die nun beide ihre Zusagen gegeben haben, in die Regionalliga
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Stürmertalent David Mayerl, der auch schon im eigenen Nachwuchs spielte, wechselt aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee, wo er auch im erweiterten Bayernliga-Kader stand, zu den Aibdogs
  
EV Dingolfing
(BLL)  Stürmer Artur Azimov und Verteidiger Marco Sebesta werden den Isar Rats in der kommenden Landesligasaison nicht mehr zur Verfügung stehen
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Manuel Bartsch, der in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur 30 Partien absolvieren konnte und es dabei auf 10 Assists brachte, wird bereits in seine siebte Spielzeit im ECP-Trikot gehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Stürmer Sören Hauptig, der schon im Nachwuchs der Stechmücken spielte und auch schon in der Oberliga für die Essener aufs Eis ging, wechselt von den Dinslaken Kobras an den Westbahnhof zurück
  
ESC Geretsried
(BYL)  Die Verteidiger Paul Gania und Maximilian Rieger werden den River Rats in der neuen Bayernligasaison genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Xaver Hochstraßer, Michael Hölzl, Mathias Merker und Josef Reiter
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären wollen Verteidigertalent Gawanke ausleihen. Der 21-jährige gebürtige Berliner steht derzeit beim NHL-Klub Winnipeg Jets unter Vertrag und spielte in der letzten Saison in der AHL für Manitoba Moose
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Dauerbrenner Jason Horst wird auch in der Regionalliga weiterhin für den CET auflaufen. Der 28-Jährige stammt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte im Seniorenbereich ausschliesslich in Timmendorf und verfügt über reichlich Oberliga-Erfahrung
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Dieter Kinzel einen neuen Trainer verpflichtet. Der 61-Jährige stand bereits zwischen 1996 und 2005 an der Harsefelder Bande und war zuletzt im Nachwuchsbereich der Crocodiles Hamburg tätig. Phillipp Bergmann wird sich dagegen wieder voll auf seine Position im Sturm konzentrieren, aber auch bei der Trainingsarbeit den neuen Coach unterstützen
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Verteidiger Liäm Hätinen, der in der letzten Saison Oberliga-Erfahrung beim EC Peiting gesammelt hat, wechselt ebenso wie Stürmer Kevin Maraun, der von der 1b des ERC Ingolstadt kommt, zu den Ice Hogs. Aus dem bisherigen Kader haben zudem Stürmer Leonardo Uhl, ssowie die Verteidiger Quirin oexler und Friedrich Kolesnikov erneut zugesagt. Nicht mehr für den ECP werden Stürmer Simon Hintermeier und Verteidiger Timo Jüngst auflaufen
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Die Hawks können die nächsten beiden Spielerzusagen verkünden: In der Verteidigung bleibt Lucas-Andreas Thebus dem Team erhalten und in der Offensive wird wieder Michael Stach auflaufen
  
ESV Würzburg
(BBZL)  Vom ESC Haßfurt aus der Landesliga wechseln Torhüter Martin Heldenbrand und der deutsch-tschechische Stürmer David Franek zu den Eisbären
  
Krefelder EV
(OLN)  Stürmer Patrick Demetz, gebürtiger Südtiroler mit deutschem Pass, hat seinen Vertrag beim KEV gleich um zwei weitere Jahre verlängert. Er spielt bereits seit 2015 in Deutschland bzw. Krefeld und konnte in seiner ersten Saison im Seniorenbereich in 23 Partien 3 Tore und 8 Assists für sich verbuchen
     
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen von der Nationalmannschaft und dem Pond-Hockey-Cup, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Oberliga West, Oberliga Nord und Oberliga Ost.  



nationalmannschaftNachnominierungen für EHIC Vier-Nationen Turnier in Briançon/Frankreich

(DEB)  Vor der Abreise am 04. Februar zum Vier-Nationen Turnier im französischen Briançon (06.-08. Februar) muss Bundestrainer Pat Cortina gleich auf vier Spieler verzichten. Während Patrick Reimer (Thomas Sabo Ice Tigers) und Garrett Festerling (Hamburg Freezers) aus privaten Gründen passen müssen, fallen Jérome Flaake (Hamburg Freezers) und Frank Hördler (Eisbären Berlin) verletzungsbedingt aus. Neu im Kader sind Verteidiger Bernhard Ebner (Düsseldorfer EG) sowie die Stürmer Frank Mauer (Adler Mannheim), Patrick Hager (ERC Ingolstadt) und Yasin Ehliz (Thomas Sabo Ice Tigers).



deutschereishockeybundDeutscher Eishockey-Bund e.V. und BMW Widmann + Winterholler setzen Partnerschaft auch beim 4. DEB Pond Hockey Cup fort

(DEB)   Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. und das BMW Autohaus Widmann + Winterholler GmbH führen ihre vertrauensvolle Kooperation auch beim 4. DEB Pond Hockey Cup in Garmisch-Partenkirchen fort. Der BMW Vertragshändler mit insgesamt sieben Betrieben zwischen Dachau und Farchant ist bereits seit der ersten Auflage des Gaudi-Turnieres vertrauensvoller Partner des DEB. „Eishockey steht für Dynamik und Emotion – beides sind Attribute, die hervorragend zur Marke BMW und zu Widmann + Winterholler passen. Mit unserem Pond Hockey Engagement möchten wir diese sehr faszinierende und ursprüngliche Sportart unterstützen und für unsere Kunden und Interessenten erlebbar machen“, so Erwin Winterholler, Geschäftsführer der Widmann + Winterholler Gruppe. „Wir bedanken uns bei BMW Widmann + Winterholler für das Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit seit der ersten Stunde des Pond Hockey Cups“, sagt Franz Reindl, Generalsekretär des DEB.
Der Pond Hockey Cup hat sich inzwischen zu einem traditionellen Event für Jung und Alt entwickelt. Bereits zum vierten Mal findet das Gaudi-Turnier in Garmisch-Partenkirchen statt. Bei kaiserlichem Wetter, ausverkauften Startplätzen und winterlicher Verpflegung spielen die mehr als 60 Mannschaften Eishockey in seiner ursprünglichsten Form und zahlreiche Zuschauer bestaunen das nostalgische Eishockey-Spektakel. Es ist die Einfachheit und Reinheit, die Pond Hockey so spannend macht.



esvbadbayersoienSG Bad Bayersoien/Peiting: Vier Tore in Folge durch Roman Bauer erledigen den SV Hohenfurch!

(BBZL)  Doch wie erwartet war es nicht der einfache Gegner, wie sich vielleicht mancher vorgestellt hat. So konnten die Gäste in der dritten Spielminute in Führung gehen. Tobias Schübbe nutzte die Unachtsamkeit der Soier Verteidigung zum 0:1. Die Antwort des ESV ließ nicht lange auf sich warten. Florian Höfler wurde, in Unterzahl, von Simon Fend bedient und nagelte die Scheibe zum Ausgleich in die Maschen. Bayersoien nahm immer mehr das Heft in die Hand aber auch Hohenfurch war knapp an der Führung dran und konnte sich immer wieder gefährlich vor dem Soier Tor positionieren. So rettete einmal nur das Torgestänge vor einem erneuten Rückstand. Aber auch auf der Seite der Gäste klingelte das Metall, ehe Sebastian Maier das überfällige 2:1 markierte. So ging es auch in die Drittelpause. Im zweiten Spielabschnitt kamen wieder die Gäste besser aus der Kabine. Nur neun Sekunden waren gespielt als Maximilian Wurm zum 2:2 traf.
Bayersoien musste sich etwas fangen, nutzte aber wenig später sein Powerplay zur erneuten Führung. Roman Bauer konnte sich ein Torschütze eintragen. Das war der Auftakt der Galavorstellung des 32 jährigen Stürmers. Zuerst musste man allerdings den Ausgleich der Gäste verkraften. Andreas Jörg stoppte einen Konter der Gäste etwas zu ungestüm und die beiden Unparteiischen entschieden auf Penalty. Den verwandelte Eduard Bier auch gekonnt.
Dann machte Bauer dort weiter wo er aufgehört hatte. Mittlerweile war schon das letzte Drittel eingeläutet und Bayersoien in Überzahl.  44. Spielminute, Pass Klaus Müller, Torschütze Roman Bauer.
47. Minute, Pass Klaus Müller und Thomas Maier, Torschütze Roman Bauer.
52. Minute, Pass Thomas Maier, Torschütze Roman Bauer.
Vier Tore in Folge und ein lupenreiner Hattrick. Hohenfurch komplett am Boden. Selbst Ergebniskosmetik war für die Gäste nicht mehr drin. Thomas Prielmeier setzte mit seinem „Blueliner“ noch eins drauf und stellte den 7:3 Endstand her. Wie im Vorfeld schon geahnt war es kein Selbstläufer gegen den letzten der Bezirksliga Süd. Erst im letzten Drittel zeigte der ESV wer Herr im Haus ist und konnte verdient auch beide Punkte mitnehmen.
Tore:
0:1   02:25  Schübbe Tobias
1:1   03:52  Höfler Florian / Fend Simon (Shorthand 1)
2:1   14:23  Maier Sebastian / Maier Thomas (Powerplay 1)
2:2   20:09  Wurm Maximilian / Schwarz Simon / Schübbe Tobias (Powerplay 1)
3:2   24:41  Bauer Roman / Sellmaier Stephan / Müller Klaus (Powerplay 1)
3:3   33:28  Bier Eduard (Penalty)
4:3   43:14  Bauer Roman / Müller Klaus (Powerplay 1)
5:3   46:19  Bauer Roman / Maier Thomas / Müller Klaus
6:3   51:15  Bauer Roman / Maier Thomas
7:3   54:20  Prielmeier Thomas / Jörg Andreas / Maier Josef
Strafen:
ESV BB: 16 + 10 für Höfler ( Check gegen den Kopf)
SVH: 18 + 10 für Brahmer ( Check von hinten)



crimmitschauSpielplan für Zwischenrunde steht fest - Eispiraten Crimmitschau starten am Freitag mit Sachsenderby gegen Dresden

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau starten mit einem Sachsenderby gegen die Dresdner Eislöwen in die anstehende Zwischenrunde (07.02.2014 bis 09.03.2014) der Saison 2013/2014. Das geht aus dem nun bekannten Spielplan hervor. Die Partien gegen die Mannschaften, die nach Abschluss der Vorrunde am 44 Spieltag einen ungeraden Tabellenplatz belegten, sind nun terminiert. Demnach treffen die Westsachsen auf die Teams aus Bremerhaven (1), Bietigheim (3), Ravensburg (5), Dresden (7) und Bad Nauheim (9). Die Spielzeiten der Auswärtsspiele werden noch verbindlich bekanntgegeben, die der Heimspiele stehen bis auf das Spiel gegen Ravensburg fest. Der Kartenvorverkauf für die Eispiraten-Heimspiele beginnt am morgigen Dienstag in den bekannten Vorverkaufsstellen.
Die Ergebnisse der Zwischenrunde finden Eingang in die Hauptrunden-Wertung. Auf Basis dieser Wertung bestreiten die besten acht Teams vom 12. - 25. März die Playoff-Viertelfinals (Modus „Best of Seven“). Die Playoff-Halbfinals sind für den Zeitraum vom 28. März – 11. April (Bo7) terminiert, das Finale um den 1. DEL2-Titel geht vom 13. – 27. April über die Bühne (Bo7).
Die Mannschaften auf den Plätzen neun bis zwölf bestreiten parallel zu den Playoff-Viertelfinals zwei Playdown-Halbfinals (Bo7). Die beiden Verlierer dieser Begegnungen müssen in eine Qualifikations-Runde (28.3.-21.4.) mit vier Oberliga-Teams. Vier dieser insgesamt sechs Mannschaften qualifizieren sich für die DEL2, so dass ab der kommenden Saison insgesamt 14 Clubs am Spielbetrieb der DEL2 teilnehmen werden.

Eispiraten einigen sich mit Towerstars auf Spielverlegung - Faschingsparty zum Heimspiel der Eispiraten im Sahnpark am 01.03.2014
Die Eispiraten Crimmitschau haben sich mit den Ravensburg Towerstars auf die Spielverlegung des ursprünglich für Dienstag den 04.03.2014 terminierten Heimspieles geeinigt. Demnach wird die Partie nun bereits am Samstag den 01.03.2014 – 19:30 Uhr ausgetragen. Am ursprünglich angesetzten Sonntagsspieltag findet im Kunsteisstadion Crimmitschau der große Eisfasching statt, weshalb die Austragung der Partie auf einen anderen Tag gelegt werden musste. Hierbei bedanken sich die Eispiraten für das Entgegenkommen des Gästeteams, das Spiel am Wochenende stattfinden zu lassen anstatt an einem Wochentag.



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen: Spielplan für die Zwischenrunde - Erstes Heimspiel am Sonntag

(DEL2)  Am nächsten Spieltag startet die DEL2 nach 44 absolvierten Hauptrunden-Partien in die sogenannte Zwischenrunde. Aus diesem Grund erfolgte eine Zweiteilung der Hauptrunden-Tabelle in jene Teams mit einer geraden und jene mit einer ungeraden Hauptrunden-Platzierung. Die Hauptrunden-Platzierung wurde aufgrund der Punktzahl ermittelt, falls diese gleich gewesen wäre, hätte man das Torverhältnis hinzugezogen.
Als Tabellensiebter treffen die Dresdner Eislöwen an den kommenden zehn Spieltagen der Zwischenrunde auf Tabellenführer Bremerhaven, Bietigheim, Ravensburg, Bad Nauheim sowie Crimmitschau. Zum Auftakt reisen die Blau-Weißen bereits am Freitag, 7. Februar um 20 Uhr zu einem weiteren Sachsenderby in den Crimmitschauer Sahnpark.
„Wir treffen in der Zwischenrunde auf starke Mannschaften, die beispielsweise wie Crimmitschau in den letzten Wochen eine aufsteigende Form bewiesen haben. Ich würde mir nicht das Recht herausnehmen eine Gruppe als stärker oder schwächer einzustufen. Die Liga hat insgesamt eine hohe Qualität. Wir müssen uns darauf einstellen, dass sich die Intensität der Spiele erhöhen wird“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.
Der Vorverkauf für die Eislöwen-Heimspiele der Zwischenrunde startet am Dienstag, 4. Februar um 9 Uhr über die Online-Verkaufsplattform des Ticketpartners etix sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen und im Fanshop. Zu den Öffnungszeiten (Dienstag: 14-18 Uhr; Donnerstag: 9-12 sowie 14-18 Uhr) sind Karten natürlich ebenfalls über die Eislöwen-Geschäftsstelle in der EnergieVerbund Arena erhältlich.
Information zur Wertung der Zwischenrunde: Die Ergebnisse der Zwischenrunde werden jeweils zu denen der Hauptrunde addiert. Die endgültige Platzierung aus Haupt- und Zwischenrunde wird analog der Hauptrunden-Wertung festgestellt. Sollte es nach der Zwischenrunde dazu kommen, dass drei Teams punkt- und torgleich sind, wird zunächst ebenfalls wie in der Hauptrunde verfahren.
Falls auch das Torverhältnis gleich ist, entscheidet die Mehrzahl der geschossenen Treffer über die Platzierung. Sollten zwei Teams sowohl punkt- als auch torgleich sein, zählt der direkte Vergleich. Sofern dies für drei Teams zutreffen sollte, wird eine separate Tabelle für dieses Trio gebildet. Entscheidend über die bessere Platzierung sind dann die Vergleiche untereinander.
Da es aber auch möglich ist, dass diese Teams in anderen Zwischenrunden gespielt haben und so die Anzahl der direkten Vergleiche unterschiedlich ist, wird allein aus den Zwischenrunden-Ergebnissen dieser Teams eine Tabelle gebildet. Führt auch dies zu keinem Ergebnis und von den betroffenen Mannschaften waren auch in der Zwischenrunde zwei oder mehr Mannschaften punkt- und torgleich, zählen deren direkte Vergleiche. Falls auch dann noch die Wertungen keine Unterscheidung möglich machen, wird die DEL2, sofern möglich, ein Entscheidungsspiel ansetzen. Über das Heimrecht entscheidet dann das Los.



duesseldorferegVorbereitungen auf das DEL Winter Game laufen; Abstimmung mit dem DEG-Fanprojekt

(DEL)  Die Vorbereitungen für das DEL Winter Game in der ESPRIT arena laufen auf vollen Touren. Die Düsseldorfer EG will mit ihren Partnern den 10. Januar 2015 zu einem unvergesslichen Erlebnis für Eishockey-Deutschland machen.
Der Verkauf für das Spiel gegen die Kölner Haie beginnt nach der Saison 2013/14. Vor dem freien Verkauf wird es eine Pre-Sale-Phase für Dauerkarteninhaber und „DEG Club 1935“-Mitglieder geben. Weitere Details hierzu folgen. Der achtmalige Deutsche Meister befindet sich derzeit in Gesprächen mit dem DEG Fanprojekt, um gemeinsam Ideen für eine möglichst optimale Platzierung der DEG-Fans im Stadion zu entwickeln.



moskitosessenESC Essen: Hessen- Teams hatten keine Chance

(OLW)  Die Moskitos Essen gewannen ihre beiden
Spiele am Wochenende klar. Freitag trafen die Mücken auf die 1b-
Auswahl der Kassel Huskies und verbuchten einen 9:3 Sieg. Am
Sonntag spielten die Essener auswärts gegen das 1b-Team der
Löwen Frankfurt und siegten auch hier souverän mit 14:2. Weiterhin
dominieren die Moskitos die Pokalrunde und führen die Tabelle an.
Beim Spiel in Frankfurt erzielte Kapitän Jan Barta den 100. Treffer
der Mücken in der laufenden Pokalrunde. Das Trainerduo Michael
Rumrich und Marc Dlugas war zufrieden mit den erwarteten sechs
Punkten und lobte die Mannschaft.
Waren die Moskitos am Freitag noch etwas durch krankheitsbedingte
Ausfälle geschwächt, stimmte die Leistung und die Einstellung
trotzdem. Hier griff man wieder auf zwei Junioren-Spieler zurück.
Dennis Schott und Philipp Heffler unterstützen die Essener an
diesem Abend. Die Gäste aus Kassel sind mit einem dünnen Kader
angereist. Trainer Matthias Kolodziejczak lobte die Fairness der
Moskitos, der Torhüter der Huskies war angeschlagen.
Die Mücken gaben von der ersten Minute den Ton in diesem Spiel
an. Dennoch dauerte es fast zehn Minuten, bis Aaron McLeod den
ersten Treffer für die Hausherren erzielen konnte. Oliver Böttcher
legte in der 15. Spielminute nach und es stand 2:0. Die knapp 350
Zuschauer sahen ein Spiel, bei dem die Kanadier ganz klar die
Eisfläche dominierten. Das erste Drittel endete mit 2:0. Nach fünf
Minuten Spielzeit im zweiten Drittel erzielte dann Jan Barta ein Tor,
nach einer Vorlage von Tilo Schwittek und Jörg Noack. Der Moskitos
Kapitän feierte an diesem Tag seinen Geburtstag und so hatte dieser
Treffer eine besondere Bedeutung. In der 28. Minute traf Brance
Orban und die Mücken führten mit 4:0. Kassel zeigte dann aber eine
stärkere Phase und erzielte innerhalb von zwei Minuten gleich zwei
Anschlusstreffer. Aaron McLeod erhöhte jedoch in der 38. Minute auf
den 5:2 Pausenstand. Im letzten Drittel erzielten Tilo Schwittek,
Sebastian Schröder und wieder Oliver Böttcher und Brance Orban
jeweils Treffer. So führte die Heimmannschaft mit 9:2. In der 56.
Minute trafen die Huskies zum dritten Mal und das Spiel endete mit
9:3.
Am Sonntag in Frankfurt gab Moskitos Torhüter Dennis Kohl sein
Comeback. Dieser fand allerdings wenig Beschäftigung an diesem
Abend. Das Besondere in Frankfurt war die außenliegende Eisfläche.
Aber auch das hielt die Essener nicht von ihrem erfolgreichen Spiel
ab.
Von Beginn an waren die Moskitos stark im Spiel und ließen den
Löwen kaum eine Chance. In der 6. Und 8. Spielminute erzielte
Aaron McLeod die Treffer und die Essener führten mit 2:0. Frankfurt
kam kaum aus dem eigenen Drittel heraus und konnte nur reagieren.
Brance Orban traf in der 9. Minute zum 3:0. Das Spiel verlief sehr
einseitig. Die Frankfurter wechselten Ihren Torwart aus, dieses sollte
nicht der einzige Torwartwechsel der Heimmannschaft bleiben, war
der muntere Wechsel doch im weiteren Spielverlauf auffällig. Oliver
Böttcher und Jan Barta erzielten in den letzten fünf Minuten des
ersten Drittels Tore und so lautete der Pausenstand 5:0. Auch im
Mitteldrittel gaben die Moskitos wieder den Ton an. Nach einigen
Sekunden verbuchte Aaron McLeod seinen dritten Treffer an diesem
Abend. Kurz darauf gelang den Löwen aber auch ein Angriff und es
stand 1:6. Die Moskitos machten weiter Druck und der Torhüter der
Frankfurter war extrem gefordert. So versenkten Sebastian Schröder,
Brance Orban und Jörg Noack den Puck jeweils im Tor. Der
Spielstand lautete nach 27 Minuten nun 9:1. In der Endphase des
mittleren Drittel erhöhten Jörg Noack und Sebastian Licau auf ein
11:1 für die Essener. Im letzten Drittel bemühte sich Frankfurt um
Schadensbegrenzung. Die Mücken zogen ihr Spiel weiter durch. Tilo
Schwittek beförderte die Scheibe in der 43. Minute ins Netz, kurz
darauf gelang Frankfurt dann ein Treffer zum 2:12. In der 50.
Spielminute erhöhte Jan Barta für Essen auf ein 13:2. In der 57.
Minute passte Kanadier Aaron McLeod auf seinen Teamkollegen
Brance Orban, der dem Frankfurter Torhüter im Alleingang nicht den
Hauch einer Chance ließ. Das Spiel endete mit einem klaren 14:2
Sieg für die Moskitos Essen.
Die Mücken sind nun seit zehn Spielen in der Pokalrunde
ungeschlagen und verbuchten 30 Punkte auf dem Konto. Am Freitag,
den 07. Februar treffen die Moskitos dann im Rückspiel in Kassel auf
die 1b-Auswahl der Huskies. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.



grefrathphoenixGrefrather EG mit Sieg gegen die Bären Neuwied und unnötiger Niederlage in Neuss

(OLW)  Es war das mit Spannung erwartete Spiel am Freitag Abend in der Grefrather Eissport Halle. Die Fans des Grefrath Phoenix durften feiern. Mit 6:1 wurde der Regionalliga Meister wieder nach Hause geschickt,. Eine gute Mannschaftsleistung wurde an diesem Abend belohnt.
Der Phoenix ging hochkonzentriert in diese Partie. So dauerte es nur bis zur 2 Spielminute  und der Phoenix ging in Führung. Sascha Schmetz mit einem Schlagschuss aus dem hohen Slot erzielte das 1:0 , die Vorlage kam von Andreas Bergmann. Grefrath spielte druckvoll und erarbeite sich viele Chancen. Neuwied blieb jedoch stets gefährlich und Oliver Nilges im Grefrather Tor musste sein ganzes Können bei der einen oder anderen Situation vor dem Tor aufbringen. Der Phoenix blieb aber die überlegene Mannschaft.
Im zweiten Drittel das gleiche Bild. Der Phoenix bestimmte das Spiel. In der 29 Min. erzielte Dennis Swinnen auf Zuspiel von Raphael Niederehe und Rene Reuter das hochverdiente 2:0
Nur eine Minute später war Niklas Cremer mit dem 3:0 zur Stelle, nach schöner Vorarbeit von Andre Schroll und Jan Lankes .
Im letzten Drittel waren 6 min. gespielt, da machte Rene Reuter mit dem 4:0 alles klar. Aufgelegt hatten Hastenteufel u. Swinnen. Jetzt spielte der Phoenix seine Überlegenheit aus und in der 53.Spielmin. erhöhte Andreas Bergmann auf 5:0. Das 6:0 erzielte Raphael Niederehe in der 58Min.
Nach schönem Zuspiel von Swinnen und Reuter.
Als nur noch 20sec. zu spielen war ,kam Neuwied zu seinem Ehrentreffer. Torschütze war Bill,
der den shout out für den guten Oliver Nilges verhinderte.
Das Spiel am Sonntag in Neuss begann eigentlich recht ordentlich. Der Phoenix spielte zu Anfang konzentriert und ging verdient in der 8.Spielmin. mit 0:1 in Führung. Torschütze war Dennis Swinnen, das Zuspiel kam von Raphael Niederehe und Jerome Baum. Neuss fand zu diesem Zeitpunkt nicht statt und so war in der 13 min. Francesko Lahmer zur Stelle und erhöhte auf 0:2 nach Vorarbeit von Richi Kajer.  Ein Konter der Neusser führte dann in der 15 min. zum 1:2 Anschlusstreffer für Neuss.
Im zweiten drittel dann das 2:2 in der 26min. Torschütze war Pilling. Der Phoenix spielte nun etwas überheblich, was die Neusser ausnutzten. Nur eine Minute später erzielte Schrills die 3:2 Führung.
Jetzt folgten wütende Angriffe des Phoenix, und in der 29.Spielminute war Richi Kajer zur Stelle und erzielte den Ausgleich zum 3:3, das Zuspiel kam von Bleyer und Schmetz. In der 31Min. dann Penalty für Neuss. Holstein verwandelte  zum 4:3 . In der 33.Spielmin. war dann Sascha Schmetz zur Stelle und erzielte abermals den Ausgleich zum 4:4. Eine Unachtsamkeit der Phoenix Abwehr nutzte dann 1 Sek. vor Drittelende Dietrich zur 5:4 Führung für Neuss.
Im letzten Drittel war dann der Phoenix nicht im Spiel und so musste Neuss nur auf die Fehler der Grefrather warten.  Bereits in der 42 Min. erhöhte Dietrich auf 6:4 , nur 2 Minuten später war Schrills zur Stelle, der zum 7:4 traf. Neuss spielte sich ein wenig in einen Rausch und nach weiteren 2 Minuten sorgte Dietrich in der 46 min.  mit seinem dritten Treffer zum 8:4 für die Entscheidung an diesem Abend. Zwar versuchte der Phoenix noch mal ins Spiel zu kommen, doch mehr als der Anschlusstreffer zum 8:5 durch Raphael Niederehe wollte an diesem Abend nicht gelingen.
Fazit: Sehr gutes Spiel gegen eine gute Neuwieder Mannschaft und ein verdienter Heimsieg.
Auch gegen Neuss muss man sein bestes Eishockey spielen um zu gewinnen. .
Am nächsten Wochenende hat der Grefrath Phoenix spielfrei. Passend dazu kommt natürlich die Einladung bei der Königshof Brauerei. Am nächsten Wochenende findet eine Brauerei Besichtigung mit anschließendem gemütlichen Beisammensein in der Braustube statt.



hanoverscorpionsHannover Scorpions: Der Cup kommt zum Champion!

(OLN)  Nach dem Gewinn der Oberliga Nord Meisterschaft steht am kommenden Freitag ab 19:30 Uhr das nächste Highlight für die Hannover Scorpions in der Eishalle Langenhagen an, wenn der Cup zum Champion kommt.
Im letzten Heimspiel der Oberliga Nord Hauptrunde werden die Ritter Nordhorn ab 19:30 Uhr zu Gast sein. Im Rahmen des Heimspiels erfolgt auch die Übergabe des Meisterpokals an Kapitän Andreas Morczinietz, der den Cup aus den Händen des DEB-Ligenleiters Oliver Seliger erhalten wird, der extra dafür aus der Zentrale des deutschen Eishockey Bundes aus München anreisen wird.
„Für die Mannschaft und unsere Fans wird die Pokalübergabe noch einmal ein echtes Highlight zum Abschluss der Hauptrunde. Nachdem wir die Meisterschaft nach dem Heimspiel gegen Adendorf schon spontan gefeiert haben, werden wir am kommenden Freitag mit dem Pokal noch einmal zusammen mit den Fans einen tollen Abend erleben und uns gemeinsam auf den Start der Zwischenrunde einstimmen“, blickt Kapitän Andreas Morczinietz auf den kommenden Freitag.
Geschäftsführer Marco Stichnoth verspricht zudem, dass die Fans nach dem Spiel in der Herzblut Sport- und Musikbar, im Rahmen der traditionellen After Game Party, die Möglichkeit haben werden, reichlich Erinnerungsfotos mit dem Team und dem Pokal für die Meisterschaft der Oberliga Nord zu machen.
Der Vorverkauf für dieses Spiel läuft bereits und die Nachfrage steigt aktuell täglich. Rund 1.000 Tickets sind bereits abgesetzt, daher empfiehlt es sich auch für diese Partie den Vorverkauf zu nutzen um lange Wartezeiten an den Tageskassen (am Spieltag ab 18 Uhr geöffnet) zu vermeiden. Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen in der Region Hannover, täglich in der Zeit von 9 bis 17 Uhr in der Scorpions-Geschäftsstelle, von 12 bis 22 Uhr in der Herzblut Sport- und Musikbar (beides in der Eishalle Langenhagen, Brüsseler Strasse 1, 30853 Langenhagen), sowie im Onlineticketshop zum direkt ausdrucken unter www.tickets.hs1975.de.



hernerev2007Herne unterliegt in Hamm


(OLW)  „Zwei gute Drittel reichen eben halt nicht aus“, resümierte ein sichtlich geknickter HEV-Trainer Carsten Plate das Spiel seiner Mannschaft am Sonntagabend. Zuvor hatte das Team vom Gysenberg mit 2:4 gegen die Eisbären Hamm verloren. Dabei hatte zu Beginn der Partie alles so gut ausgesehen. Die Herner stürmten vor 432 Zuschauern die ersten 20 Minuten nach Vorne und ließen den Gastgebern kaum Zeit, Luft zu holen. Schuss um Schuss prallte auf das Tor der Eisbären. Doch aus allen den hochkarätigen Chancen traf nur Antti-Jussi Miettinen zum 1:0 aus Sicht des HEV.
An der Anzahl der Möglichkeiten gesehen, war es effektiv zu wenig. Und bekanntlich rächt sich eine schlechte Chancenverwertung im Laufe eines Spiels. Zu Beginn des Mitteldrittels  traf  Dennis Palka für die Heimmannschaft zum bis dahin glücklichen Ausgleich. Doch es sollte noch schlimmer kommen für die Gysenberger. Viele unnötige Strafzeiten des HEV luden die Gastgeber dazu ein, die Führung auf 4:1 auszubauen. Daran konnte der Herner EV auch im letzten Spielabschnitt nichts mehr ändern. Zwar traf Dominik Luft noch zum 2:4, aber das Spiel war verloren.
„Wir haben versucht, uns im letzten Drittel nochmal zurück zu kämpfen, aber es war dann auch zu wenig und zu spät“, so Plate auf der anschließenden Pressekonferenz. Viel Zeit über die Niederlage nachzudenken haben die Herner nicht. Schon am Dienstag geht es wieder um Punkte. Dann empfangen die Gysenberger in der heimischen Halle die Füchse aus Duisburg. Die Mannschaft aus Wedau konnte die engen Spiele gegen den HEV bislang alle für sich entscheiden. Grund genug, dies aus Sicht der Herner diesmal zu verhindern. Verzichten müssen die Herner dabei auf ihren Kapitän: Alexander Brinkmann meldete sich am Montag mit einem Riss im Muskel oberhalb der Hüfte und einer Zerrung in der Schulter für das Spiel ab. Auch ob Tom Giesen spielen wird ist fraglich. Dafür rutscht Thomas Dreischer wieder in das Team. Er fehlte am Sonntag aus beruflichen Gründen. Bully in der Gysenberghalle ist um 19:30 Uhr.



kaufbeurenDerbyreiche Zwischenrunde für den ESV Kaufbeuren - Zwischenrundendauerkarte noch bis Freitag erhältlich

(DEL2)  Auf den ESVK warten mit Beginn der DEL2 Zwischenrunde attraktive Gegner. Aufgrund der Platzierungen nach Beendigung der Hauptrunde, treffen die Mannen von Coach Uli Egen auf die Starbulls Rosenheim, den EVL Landshut Eishockey, den SC Riessersee, die Lausitzer Füchse und die Heilbronner Falken.
Die Joker starten am Freitag, den 07.02.2014 um 19:30 Uhr mit einem Heimspiel in der Sparkassen Arena gegen den Tabellenachten aus Weißwasser.  
Alle aktuellen Dauerkarten gelten für die fünf Heimspiele der Zwischenrunde.
Für alle die treuen Fans, welche derzeit nicht im Besitz einer Dauerkarte sind, bietet der ESVK eine spezielle Dauerkarte für die fünf Spiele der Zwischenrunde und die ersten beiden Playdown Heimspiele an.
Die Dauerkarte (Stehplatz) ist anstatt für 91,- Euro für nur 78,- Euro zu haben – ganz nach dem Motto „Sechs Mal Zahlen, sieben Mal Sehen". (Sitzplatz dementsprechend).
Die Dauerkarte kann zu folgenden Öffnungszeiten in der Geschäftsstelle des ESVK erworben werden.



krefeldpinguinsKrefeld Pinguine stellen gleich zwei Olympiateilnehmer für Sotchi 2014

(DEL)  Gleich zwei Olympiateilnehmer für Sotchi 2014 treten am heutigen Montag den Weg aus der Seidenstadt zu den Spielen in Russland an. Mitja Robar wird für die slowenische Nationalmannschaft auflaufen und Herberts Vasiljevs schnürt noch einmal seine Schlittschuhe für das Team aus Lettland. Beide werden gegen die besten Spieler der Welt in den kommenden 2 Wochen ihre Leistungen unter Beweis stellen können.  Die Krefeld Pinguine sind sehr stolz darauf, mit gleich 2 Teilnehmern vertreten zu sein und verabschiedeten würdig beide noch am Samstag im Rahmen einer Autogrammstunde beim Modepartner Otten Menswear in Tönisvorst. Ein Schlafanzug mit dem Schriftzug „Sotchi 2014“ soll die beiden Recken in den ruhigen Stunden bei diesem Großereignis auch an die Wahlheimat Krefeld erinnern.
Trotz der nun anstehenden Olympiapause werden beide Spieler voraussichtlich in 3 – 4 Meisterschaftsspielen fehlen, so dass beide definitiv beim Start des Ligaendspurts am 14.2.2014 um 19.30 Uhr gegen den EHC Red Bull München nicht dabei sein werden. Die Krefeld Pinguine wünschen auch noch einmal an dieser Stelle beiden Athleten viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben am Schwarzen Meer und sportlichen Grossereignis.



mannheimeradlerAdler Mannheim: 6.600 Euro für den guten Zweck

(DEL)  Am vergangenen Freitag vor dem Heimspiel der Adler gegen die Krefeld Pinguine konnten drei Mitglieder des Fanclubs „Die Härdschde“ einen Scheck in Höhe von 6.600 Euro an den Verein „Adler helfen Menschen e.V.“ überreichen. Die Summe ist beim diesjährigen Button-Verkauf des Fanclubs zusammen gekommen.
Matthias Binder, Adler-Geschäftsführer und Vorstand von „Adler helfen Menschen e.V.“ nahm den Scheck im Rahmen des Arena-TVs entgegen und freute sich über die großartige Summe, die der Fanclub durch die tolle Button-Aktion einnehmen konnte.
„Adler helfen Menschen e.V.“ bedankt sich bei allen Beteiligten und auch den Käufern, die diese Spendensummer erst ermöglicht haben.



memmingenindiansSchützenfest zum Abschluss: Memmingen Indians ziehen als Zweiter in die Play-off-Meisterrunde ein / Gegner heißen Waldkraiburg, Dorfen & Höchstadt – Heimspiele immer freitags

(BYL)  Der ECDC Memmingen hat die Hauptrunde der Bayerischen Eishockey-Liga (BEL) als starker Zweiter abgeschlossen. Mit einem souveränen 10:4-Erfolg über den ESC Haßfurt gelang den Indians am Sonntagabend der 23 Sieg im 30 Spiel. Damit können die Memminger am kommenden Freitag voller Selbstvertrauen in ihre Play-off-Meisterrunden-Gruppe starten, in der es gegen die Top-Teams der Liga wieder bei Null beginnt. Gegner der Rot-Weißen werden der EHC Waldkraiburg (3. der Hauptrunde), der ESC Dorfen (6.) und die Höchstadt Alligators (7.) sein. Gespielt wird im Modus "Jeder gegen Jeden", mit Hin- und Rückspiel. Die beiden Erstplatzierten der Vierergruppe ziehen schließlich ins Play-off-Halbfinale ein. Als bestplatziertes Team der Hauptrunde bestreitet der ECDC seine drei Meisterrunden-Heimspiele in den kommenden drei Wochen jeweils am Freitagabend um 20 Uhr am Memminger Hühnerberg.
Das Ziel vor dem letzten Hauptrundenspiel am Sonntagabend gegen Haßfurt war klar: Mit einem Sieg wollten die Indianer den zweiten Tabellenplatz verteidigen und Selbstvertrauen für die anstehende Meisterrunde tanken. Und dass es die Rot-Weißen ernst damit meinten, sahen die 734 Zuschauer am Memminger Hühnerberg schon nach 29 Sekunden, als Al Joanette den Torreigen eröffnete. Gegen den stark dezimierten Gegner aus Haßfurt, der nur mit 11 Feldspielern angereist war, hatten die Hausherren stets das Heft in der Hand. Trotzdem gelang den Gästen nach 7 Minuten in Überzahl der etwas überraschende Ausgleich, wodurch sich die Indians aber nicht aus ihrem Konzept bringen ließen. 51 Sekunden später brachte Patrick Zimmermann seine Farben wieder mit 2:1 in Führung, ehe Martin Jainz mit einem satten Schuss in der 11. Minute auf 3:1 erhöhte.
Auch im zweiten Spielabschnitt gelang den Gastgebern erneut ein blitzsauberer Start: Dieses Mal waren 40 Sekunden gespielt, als Patrick Zimmermann mit seinem zweiten Streich des Abends das 4:1 markierte. Ein Doppelschlag von Sebastian Lachner schraubte das Ergebnis schließlich auf 6:1 und ließ den rot-weißen Anhang jubeln. Nach 29 Minuten wechselte das ECDC-Trainergespann den Torhüter: Für Martin Niemz kam Franziska Albl zum Einsatz. Auch sie erledigte ihre Aufgabe gut, konnte aber das Tor zum 6:2 in der 38. Minute nicht verhindern.
Im letzten Drittel stand der Pfosten nach wenigen Sekunden dem „Traumstart-Hattrick“ für die Indians im Weg, doch diese blieben auch weiterhin am Ball beziehungsweise am Puck: Bis zur 50. Spielminute erhöhten die Hausherren durch Al Joanette, Alex Krafczyk und Patrick Zimmermann auf 9:2 und ließen die Fans auf ein zweistelliges Ergebnis zum Vorrundenabschluss hoffen. Ehe es aber soweit war, waren die „Hawks“ noch zwei Mal erfolgreich und sorgten für das zwischenzeitliche 9:4. Der Schlusspunkt blieb jedoch dem ECDC vorbehalten: Sebastian Lachner erzielte in der 57. Minute den hoch verdienten 10:2 Endstand für die Indians, die trotz einiger Ausfälle keinerlei Probleme mit dem Gegner hatten. Unter anderem fehlten die verletzten Stammverteidiger Martin Hoffmann und Andreas Schmelcher sowie Torhüter Alex Reichelmeir. Nicht mehr zum Kader gehört in den nächsten Wochen Stürmer Michael Simon, der sich kurz vor Ende der Wechselfrist dem Landesligisten EV Bad Wörishofen anschloss. Simon will dort nach eigenem Bekunden in einer der Top-Reihen spielen und Selbstvertrauen tanken. Sowohl der Spieler als auch der Verein sprechen allerdings nur von einem vorübergehenden Abschied und wollen sich für die kommende Saison wieder zusammensetzen.
Für die Indians heißt es indes nun ab sofort volle Konzentration auf die am Freitag beginnende Play-off-Meisterrunde. Nach 68 Punkten in der Hauptrunde (Vereinsrekord) gehen die Memminger als einer der Favoriten in ihre Gruppe B, in der allerdings schwere Aufgaben auf die Rot-Weißen warten. Schon Auftaktgegner Waldkraiburg hat es in sich! Die Löwen, die an diesem Freitag (7.2.) ab 20 Uhr am Hühnerberg aufkreuzen werden, verfügen zusammen mit Sonthofen über den bestbesetzten Kader der BEL. Die beiden anderen Gegner sind alte Bekannte: Mit den Eispiraten Dorfen und den Höchstadt Alligators lieferten sich die Indians schon in der letztjährigen Meisterrunde packende Duelle und schafften damals den Einzug ins Play-off-Halbfinale. Dies ist auch das erklärte Ziel für diese Saison, wofür Mannschaft und Fans in den kommenden Wochen noch enger zusammenrücken müssen.



pfaffenhofenicehogsEC Pfaffenhofen unterliegt zum Vorrundenabschluss beim Tabellenführer - Buchloe, Germering und Haßfurt heißen die Gegner in der Abstiegsrunde

(BYL)  Zum Abschluss der Vorrunde der Bayernliga unterlag der EC Pfaffenhofen am Sonntag beim ERC Sonthofen mit 1:5 (0:2; 0:2; 1:1), zog sich dabei aber gegen den Vorrundensieger und Meisterschaftsfavoriten achtbar aus der Affäre.  Für die Pfaffenhofener beginnt nun die Abstiegsrunde, in der sie in der Gruppe A auf den ESV Buchloe, Wanderers Germering und den ESC Haßfurt treffen. Zum Auftakt müssen die IceHogs am Freitag (20 Uhr) in Buchloe antreten und empfangen dann am Sonntag (17.30 Uhr) Germering zum ersten Heimspiel.
Doch zunächst galt es noch die Pflichtaufgabe in Sonthofen zu bewältigen. Mit ihrem deutlichen Sieg vom Freitag in Moosburg hatten sich die Allgäuer endgültig die Vorrundenmeisterschaft gesichert, so dass die Partie weder für sie noch für die IceHogs von größerer Bedeutung war. Auch für die Mannschaft von Trainer Heinz Feilmeier steht ja schon länger fest, dass es heuer gegen den Abstieg gehen wird. Dennoch wollten beide Mannschaften die Begegnung natürlich  noch dazu nutzen, einiges auszuprobieren. Nachdem bei den IceHogs mit Christian Hamberger, Markus Welz, Svata Merka und Michael Pfab vier Stammspieler nicht mit dabei waren und David Vokaty mit einer Gesichtsverletzung frühzeitig ausscheiden musste, brachte Heinz Feilmeier alle seine jungen Spieler zum Einsatz.. Zunächst hieß es für die Hausherren aber erstmal Warten auf den Gegner, denn die Pfaffenhofener hatten sich verspätet, so dass die Begegnung erst mit einer halbstündigen Verzögerung angepfiffen werden konnte. Sonthofen begann vor rund 700 Zuschauern erwartet druckvoll, so dass die ECP-Abwehr und Torhüter Andi Banzer gleich ordentlich beschäftigt waren. Zwar gingen die Gastgeber in der 6. Minute durch den Deutsch-Finnen Janne Kujala in Führung, doch insgesamt hielten die IceHogs der mit Abstand besten Offensive der Liga gut stand. Bis zur ersten Pause musste Andi Banzer nur noch einmal hinter sich greifen. In der 13. Minute konnte Marc Sill nach einem Zuspiel von Ron Newhook die Führung ausbauen. Immer wieder ließen die erfahrenen Sonthofener Angreifer ihre individuelle Klasse aufblitzen, der entscheidende Zug zum Tor fehlte aber bisweilen, so dass die Pfaffenhofener Abwehr immer wieder erfolgreich dazwischen gehen konnte. Auch im zweiten Spielabschnitt änderte sich nur wenig Nach dem Überzahltreffer von Ron Newhook, der einen Pass von Nicolas Wong zum 3:0 ins Netz beförderte, tat sich recht wenig auf dem Eis. Zwar kamen auch die IceHogs einige Male gefährlich vor das Tor von Thomas Zellhuber, richtig in Bedrängnis bringen konnten sie den Tabellenführer aber nicht. Der verwaltete seinen Vorsprung relativ souverän und in der 34. Minute sorgte Janne Kujala mit dem 4:0 praktisch für die Entscheidung. Im letzten Drittel verflachte die Partie zusehends und beide Mannschaften beschränkten sich darauf, vor der entscheidenden Phase der Saison keine Verletzungen oder Sperren mehr zu riskieren. In der 46. Minute gelang Tobias Feilmeier in Überzahl der verdiente Ehrentreffer, dem kurz darauf Christian Franz das 5:1 und damit den Endstand folgen ließ. Während Sonthofen mit der Zwischenrunde nun das angestrebte Ziel Aufstieg in die Oberliga in Angriff nimmt, beginnt für die IceHogs schon nächsten Freitag mit dem Auswärtsspiel in Buchloe der Kampf um den Klassenerhalt. Mindestens Zweiter in ihrer Vierergruppe müssten die Pfaffenhofener werden, um auch nächste Saison einen Platz in der Bayernliga, die von 16 auf 14 Vereine verkleinert wird, sicher zu haben. Dagegen steigen die Letzten jeder Gruppe direkt in die Landesliga ab, während die beiden Gruppendritten in einer Best-of-Five-Serie noch einen möglichen dritten Absteiger ausspielen müssen. Dies wäre dann der Fall, wenn aus der Oberliga ein Verein in die Bayernliga absteigen würde.
EC Pfaffenhofen: Banzer, Weiner, Oexler Hofbauer, Schuster, Sing, Landstorfer, Hinz, Simm, Turner, Treml, Berger, Vokaty, Babic, Feilmeier, Sturm, Weicht, Smolik
Tore: 1:0 (6.) Kujala (Martens, Bindl); 2:0 (13.) Sill (Newhook); 3:0 (25.) Newhook (Wong 5:4); 4:0 (34.) Kujala (Wong, Bindl); 4:1 (46.) Feilmeier (Landstorfer, Babic 5:4); 5:1 (47.) Franz (Sill, Newhook)
Strafen:   ERC   10   +  10 f. Tarrach   IceHogs   8

Zuschauer: 700



rostockpiranhasBissig – Rostock Piranhas lassen sich Heidschnucken schmecken

(OLN)  Sie haben viel investiert und am Ende verdient gewonnen. Mit 5:2 schickten die Raubfische am gestrigen Abend den Adendorfer EC zurück in die Heimat.
Fast fragend waren die Blicke der Zuschauer in der Schillingallee, als die ersten Minuten der gestrigen Partie gespielt waren. Sie waren nicht wieder zu erkennen, die Gastgeber. Kämpferisch stark, für keinen Laufweg zu schade und harte Checks, wann immer sich die Gelegenheit dazu bot. Auch den Adendorfern war die Überraschung anzumerken. Einzig Dennis Korff, Goalie der Heidschnucken, blieb cool und verhinderte Schlimmeres als das 1:0 durch Josh Rabbani, aufgelegt von Christopher Röhrl und Petr Zib in der 7. Minute.
Im zweiten Spielabschnitt fingen sich die Gäste und konnten die Partie nun ausgeglichener gestalten. Trotzdem waren die Raubfische präsenter und erzielten durch Petr Zib (30.) das 2:0. Markus Kakaanranta (37.) brachte die Gäste zwar nochmal auf 2:1 heran, aber schon 40 Sekunden später klingelte es wieder im Adendorfer Gehäuse, als Petr Sulcik die Vorarbeit von Christopher Röhrl und Petr Zib in Zählbares verwandelte.
Auch der letzte Spielabschnitt war vom Rostocker Spiel geprägt und hätten die Heidschnucken nicht den Spieler des Tages im Kasten gehabt, es wäre wohl teurer geworden. Rostock, in der 44. Minute in Unterzahl geraten, ließ auch im Powerplay der Gäste kaum etwas zu. Spätestens im Handschuh vom gut aufgelegten Dennis Rauscher war die Reise für das Spielgerät beendet. Als sich Josh Rabbani die Scheibe der drückenden Adendorfer im eigenen Drittel schnappte, erwischte er die Heidschnucken mit einem schnellen Pass auf Petr Sulcik auf dem falschen Fuß, der seinen Alleingang traumhaft mit dem 4:1 in Unterzahl abschloss. Einen Adendorfer Konterangriff mussten die Raubfische dann in der 52. Minute, nach Meinung des Schiedsrichters, unkorrekt unterbinden. Den zugesprochenen Penalty verwandelte Denny Böttger zum 4:2. Den Schlusspunkt der Begegnung setzte Josh Rabbani (55.) in Überzahl zum 5:2. Vorlagengeber waren Karol Bartanus und wieder einmal der bärenstarke Christopher Röhrl.
Falls man es nicht ohnehin schon getan hat, kann man sich spätestens jetzt auf die kommenden Spiele der Verzahnungsrunde freuen. Bevor diese beginnt, steht zum nächsten Heimspiel kein geringerer als der Meister der Oberliga Nord, die Hannover Scorpions, auf dem Eis in der Schillingallee.
Auf geht’s zum Saisonendspurt!!



schweinfurtmightydogsStarker Auftritt der Rumpftruppe / EV Regensburg – Schweinfurt Mighty Dogs 5:6 (2:0, 1:2, 2:3, 0:1) n.V.

(OLS)  Ein Mutmacher für die Play Downs – nachdem die Mighty Dogs bereits in ihren letzten Spielen schöne Leistungen geboten hatten, belohnten sie sich nun mit einem Auswärtssieg. Um so anerkennenswerter, als man mit nur 13 Feldspielern angereist war und dennoch den EV Regensburg, auf den man gut möglich wieder treffen könnte, wenn es ab Ende des Monats dann um die Wurst geht, in die Knie zwang.
Das Fehlen von Schahab Aminikia (alte Verletzung wieder aufgebrochen) und Michele Amrhein (Grippe) hätte von Rob Torgler nur Umstellungen in den Sturmreihen gefordert; dass sich Andi Kleider am Freitag gegen Weiden den Knöchel gebrochen hat, reißt jedoch in der durch den Abgang von Markus Koch eh´ schon dezimierten Abwehr eine weitere Lücke. Folgerichtig probierte der Schweinfurter Trainer eine neue Variante aus und stellte Vitali Stähle in die Verteidigung. Nicht die schlechteste Lösung, denn die Nr. 82 konnte auch aus dieser Position das Spiel mit bestimmen, war an fünf der sechs Treffer beteiligt und traf selbst zweimal – beide Male im Powerplay, wobei seine gute Schusstechnik auch von der blauen Linie aus zum Tragen kam.
Das Spiel wurde beiderseits sehr offen geführt, und die 2:0-Führung der Hausherren im ersten Drittel täuscht ein wenig darüber hinweg, dass die Dogs da vollkommen ebenbürtig waren und die Chancen besaßen, mindestens auszugleichen. An diesem Abend ließen sie sich durch Rückstände nicht groß beeindrucken, zeigten Kampfgeist und den Willen, das Ding noch zu drehen. Das machte sich vor allem im letzten Durchgang bemerkbar, als ihre erstmalige Führung schnell wieder wettgemacht wurde und Regensburg gut zwei Minuten vor dem Ende sogar das 4:3 erzielte. Diesmal wurden die Köpfe nicht vorzeitig hängen gelassen. Diesmal hatte die Schlussoffensive mit dem sechsten Feldspieler Erfolg, und es war kein Zufall, dass mit Lukas Rindos der auffälligste und einsatzstärkste Schweinfurter Spieler der Torschütze war. Das i-Tüpfelchen setzte Alex Funk dann mit dem entscheidenden 5:6 nach gerade neun Sekunden der Overtime. Dass die Mighty Dogs und ihre mitgereisten Fans anschließend befreit jubeln konnten, ist kein Wunder, und Coach Torgler konnte bei der Pressekonferenz natürlich guter Stimmung sein – Regensburgs Trainer Rob Leask war erst gar nicht erschienen.
Tore:
04. 1:0 Musial (Fical, Bogner)
06. 2:0 Fical (Musial, Feuerecker) PP1
21. 2:1 Dam (Stähle, Rindos)
24. 3:1 Capraro (Tegkaev, Dörfler)
33. 3:2 Stähle (Filobok, Nemirovsky) PP1
47. 3:3 Litesov (Rindos, Stähle)
54. 3:4 Stähle (Nemirovsky, Knaup S.) PP1
55. 4:4 Feuerecker (Musial, Schmidt)
58. 5:4 Schmidt PP1
60. 5:5 Rindos (Stähle, Knaup S.) PP1
OT
01. 5:6 Funk (Rindos, Vojta)
Strafminuten: Regensburg 14 + 10 Pielmeier; Schweinfurt 10
Zuschauer: 1239



ehctimmendorferstrandEHC Timmendorfer Strand: Beach Boys krönen Mammutwoche – Beach Girls mit dritter Saisonpleite

(OLN)  Mit zwei Siegen krönen die Beach Boys ihre englische Woche. Die Oberliga-Mannschaft gewann beim Adendorfer EC mit 4:3 (1:1, 0:2, 2:0, 1:0) nach Verlängerung und besiegte den Hamburger SV deutlich mit 9:0 (3:0, 3:0, 3:0).  Unterdessen kassierten die Beach Girls ihre drite Saisonniederlage, denn die Frauenspielgemeinschaft unterlag beim Adendorfer EC klar mit 1:6 (0:3, 0:1, 1:2).
Beim Debüt von Henning Schroth im Timmendorfer Kasten am letzten Freitag ließen die Beach Boys lange Zeit vieles vermissen, was sie in dieser Saison auszeichnete. Der Blitzstart, eigentlich eine Timmendorfer Spezialität, gelang diesmal den Gastgebern aus Adendorf, die in der dritten Minute durch Wikström  in Führung gingen. Nach einem Fehlpass in der Defensive stand der Finne völlig frei und konnte sich zwei Meter vor dem Tor die Ecke aussuchen.
Die Beach Boys kämpften sich in der Folge in die Partie zurück und 40 Sekunden vor der ersten Pausensirene war es Rob Labute, der mit einem fulminanten Schlagschuss den Ausgleich erzielte.
Mit diesem Pausenstand im Rücken begann die Mannschaft offensiv in das zweite Drittel zu starten und hatte zahlreiche gute Chancen. Doch ein Gegentreffer von Buckup, der in der 28. Minute mit dem ersten Adendorfer Torschuss des Mittelabschnitts die Führung erzielte, kippte die gesamte Partie. Ungewohnte Passivität, Abstimmungsfehler und fehlende Zuordnung sorgten für eine Überlegenheit des Tabellensiebten aus Adendorf. Einzig Henning Schroth, dem das fehlende gemeinsame Training noch anzumerken war, verhinderte lange einen höheren Rückstand.
In der 40. Minute war allerdings auch der Neuzugang geschlagen, als Szygula mal wieder völlig freistehend abschließen konnte.
Der Trainer muss in der folgenden Drittelpause wohl die richtigen Worte gefunden haben, denn das letzte Drittel begannen die Beach Boys mit deutlich geringerer Fehlerquote, höherer Konzentration und viel Druck. Nun lief Angriff auf Angriff auf den Kasten von AEC-Goalie Korff, der sich auch schnell zweimal geschlagen geben musste. André Gerartz sorgte mit zwei Toren (25./27. Minute) nach jeweils mustergültigen Vorlagen seiner Lines-Kollegen Moritz Meyer und Christian Herrmann für den Ausgleich.
In der Folge berannten die Beach Boys das Tor der Heidschnucken und hatten eigentlich genug Gelegenheiten, die Partie bereits in der regulären Spielzeit zu entscheiden, welche aber sämtlich ungenutzt blieben. Der AEC hatte nur noch wenige Kontergelegenheiten, aber wenn dann waren sie stets gefährlich. So konnte sich auch Schroth nochmal auszeichnen, wenn seine Vorderleute mal doch etwas durchließen.
Die Overtime musste dann die Partie entscheiden und hier fand André Gerartz die richtige Lücke, als er in der 62. Minute zum 4:3 einschoss.
Unter dem Strich war der Sieg dank eines bärenstarken letzten Drittels verdient, auch wenn es natürlich ärgerlich war, dass die Partie nicht nach 60 Minuten entschieden wurde.
Damit hatten sich die Beach Boys den Mini-Ausrutscher bereits geleistet, den sie sich hätten leisten dürfen, denn nun sind sie punktgleich mit den Hannover Indians. Und nun sollte der vermeintlich stärkste Gegner, der Hamburger SV, noch kommen.
Doch der HSV, der als einzige Mannschaft unter den letzten Fünf die Beach Boys bereits einmal besiegen konnte, reiste nur mit 12 Feldspielern plus einem Torwart an den Strand und war entsprechend geschwächt.
Zwar setzten die Hamburger immer wieder gefährliche Nadelstiche und hätten durchaus das eine oder andere Tor verdient gehabt, aber Henning Schroth im Kasten zeigte eine tadellose Leistung, inklusive eines gehaltenen Penaltys Sekunden vor Spielende.
Offensiv agierten die Beach Boys enorm druckvoll und machten auch zu den richtigen Zeitpunkten die Tore. So war die Partie nach den Treffern von André Gerartz (9. Minute), Marc Vorderbrüggen (10.) und Moritz Meyer (14.) in Überzahl früh auf einem guten Wege.  Und da die Beach Boys immer wieder nachlegten, war auch dieses Heimspiel sehr schnell entschieden. Sukzessive baute die Mannschaft ihre Führung aus und nach den Toren von Thorben Saggau (22.), Rob Labute (34.), Patrick Saggau (38.), Marcus Klupp (45./55.) und Kenneth Schnabel (45.) stand am Ende ein deutlicher 9:0-Heimerfolg zu Buche.
Entsprechend zufrieden war Trainer Sven Gösch nach den letzten Spielen der Mammutwoche (fünf Spiele in zehn Tagen): „Ich hätte den Jungs diese Leistung zum Ende der Woche nicht unbedingt zugetraut, von daher ist das super. Wir haben fünf Siege in fünf Spielen geholt und können daher die Vizemeisterschaft aus eigener Kraft schaffen. Uns hat man um Platz vier kämpfen sehen, daher ist die Vizemeisterschaft genauso anzurechnen, wie die Meisterschaft im Vorjahr.“
Mit Blick auf die Endrunde wünscht sich der Trainer seine Ex-Teams aus Hamm und Leipzig, ferner will er Platz zwei oder drei in seiner Gruppe erreichen.
Ein hohes Ziel hat sich Sven Gösch da gesetzt, zuvor müssen die Beach Boys aber ihre Aufgaben erfüllen, um die Vizemeisterschaft in der Oberliga Nord unter Dach und Fach zu bringen. Im Kampf um den zweiten Platz geht es am kommenden Freitag (20 Uhr) mit einem Heimspiel gegen die Crocodiles Hamburg weiter, ehe es am Sonntag (18 Uhr) zum Vorrundenabschluss bei den Rittern aus Nordhorn kommt.



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Montag 3.Februar 2014
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