Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EV Dingolfing
(BLL)   Stürmer Artur Azimov und Verteidiger Marco Sebesta werden den Isar Rats in der kommenden Landesligasaison nicht mehr zur Verfügung stehen. Dafür steht das Goalie-Trio nun fest, da auch Matthias Prade wieder im EVD-Trikot auflaufen wird
  
Aachener EC
(BZLW)  Torhüterin Eva Schmachtenberg hat zugesagt auch in der neuen Bezirksligasaison wieder für die Grizzlies aufzulaufen
  
EG Diez-Limburg
(OLN)  Die nächste Neuverpflichtung beim Oberliga-Aufsteiger ist fix: Vom Herforder EV wechselt Verteidiger Maximilian Droick zu den Rockets. Der 21-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des ES Weißwasser und hat bei den Ice Dragons zuletzt in der Regionalliga seine erste Saison im Seniorenbereich bestritten
  
EV Duisburg
(RLW)  Stürmer Leon Taraschewski, der für die Füchse zwischen 2015 und 2017 bereits in der Oberliga spielte, kehrt nun nach drei Jahren von den Dinslaken Kobras an die Wedau zurück, wo er auch seine Laufbahn eins begonnen hat
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Die Eisadler gehen mit den beiden Stürmern Michael Alda und Nils Hoffmann, die nun beide ihre Zusagen gegeben haben, in die Regionalliga
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Stürmertalent David Mayerl, der auch schon im eigenen Nachwuchs spielte, wechselt aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee, wo er auch im erweiterten Bayernliga-Kader stand, zu den Aibdogs
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Manuel Bartsch, der in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur 30 Partien absolvieren konnte und es dabei auf 10 Assists brachte, wird bereits in seine siebte Spielzeit im ECP-Trikot gehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Stürmer Sören Hauptig, der schon im Nachwuchs der Stechmücken spielte und auch schon in der Oberliga für die Essener aufs Eis ging, wechselt von den Dinslaken Kobras an den Westbahnhof zurück
  
ESC Geretsried
(BYL)  Die Verteidiger Paul Gania und Maximilian Rieger werden den River Rats in der neuen Bayernligasaison genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Xaver Hochstraßer, Michael Hölzl, Mathias Merker und Josef Reiter
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären wollen Verteidigertalent Gawanke ausleihen. Der 21-jährige gebürtige Berliner steht derzeit beim NHL-Klub Winnipeg Jets unter Vertrag und spielte in der letzten Saison in der AHL für Manitoba Moose
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Dauerbrenner Jason Horst wird auch in der Regionalliga weiterhin für den CET auflaufen. Der 28-Jährige stammt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte im Seniorenbereich ausschliesslich in Timmendorf und verfügt über reichlich Oberliga-Erfahrung
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Dieter Kinzel einen neuen Trainer verpflichtet. Der 61-Jährige stand bereits zwischen 1996 und 2005 an der Harsefelder Bande und war zuletzt im Nachwuchsbereich der Crocodiles Hamburg tätig. Phillipp Bergmann wird sich dagegen wieder voll auf seine Position im Sturm konzentrieren, aber auch bei der Trainingsarbeit den neuen Coach unterstützen
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Verteidiger Liäm Hätinen, der in der letzten Saison Oberliga-Erfahrung beim EC Peiting gesammelt hat, wechselt ebenso wie Stürmer Kevin Maraun, der von der 1b des ERC Ingolstadt kommt, zu den Ice Hogs. Aus dem bisherigen Kader haben zudem Stürmer Leonardo Uhl, ssowie die Verteidiger Quirin oexler und Friedrich Kolesnikov erneut zugesagt. Nicht mehr für den ECP werden Stürmer Simon Hintermeier und Verteidiger Timo Jüngst auflaufen
     
   

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(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Oberliga West, Regionalliga West und Nordrhein-Westfalen-Liga.



dinslakenkobrasDinslakener Kobras ließen auch in Wiehl nichts anbrennen

(RLW)  War das Hinspielergebnis mit 7:2 am letzten Wochenende schon recht deutlich, so konnten die Dinslakener dies gestern beim 8:0 (4:0; 3:0; 1:0) - Rückspielsieg in Wiehl bestätigen.
Damit haben sie den ersten Schritt, den zweiten Tabellenplatz in der Zwischenrunde des Regionalligapokals zu erobern, erfolgreich gemacht.
Schritt Nummer zwei, ein Sieg gegen Tabellenführer Lauterbach, dürfte dagegen ein ungleich schwierigeres Unterfangen werden.
In Wiehl hatten die Rot-Weißen zwei Drittel lang überhaupt keine Probleme mit Puck und Gegner. Zu überlegen war man den allerdings durch eine Erkältungswelle stark ersatzgeschwächten Penguins.
Felix Zerbe im Tor der Kobras verlebte einen vergleichsweise ruhigen Abend, der Löwenanteil des Spielgeschehens ereignete sich vor dem Kasten von Wiehls Keeper Isselhorst.
Dieser tat zwar sein Möglichstes, doch eine Angriffswelle folgte der nächsten und so war es immer nur eine Frage der Zeit, wann der Puck das nächste Mal hinter ihm einschlagen würde.
Eröffnet wurde der Torreigen durch Kapitän Haßelberg in der 5. Minute. Dies hätte allerdings zu diesem Zeitpunkt bereits das drei oder vier zu null sein können, so überlegen waren die Gäste.
Als danach auch größte Möglichkeiten der Kobra-Stürmer liegengelassen wurde, fasste sich Verteidiger Julius Krölls sieben Minuten später ein Herz, umkurvte drei Wiehler Spieler und ließ auch Torhüter Isselhorst keine Chance.
Nachdem Kapitän Haßelberg mit seinen Toren zwei und drei den Pausenstand herstellte, zweifelte schon zu diesem Zeitpunkt keiner der lautstarken mitgereisten Kobra-Fans mehr daran, dass die drei Punkte an den Niederrhein wechseln würden.
Der Mittelabschnitt war eine Kopie der Eröffnungsdrittels.
Zaghafte Angriffe der Hausherren konnten die Dinslakener in der Regel im Keim ersticken, spätestens bei Felix Zerbe war dann aber endgültig Schluss mit lustig.
In diesem Abschnitt avancierte Daniel Pleger mit zwei Toren zum Top-Torjäger, den dritten Treffer steuerte erneut Sebastian Haßelberg bei.
Im Schlussdrittel schraubten die Gäste ihre Bemühungen zurück und Coach Tsvetkov experimentierte ein wenig mit den Sturm- und Verteidigungsreihen.
Das dies für spätere Spiele nochmal wichtig sein würde, konnte zu diesem Zeitpunkt keiner ahnen. Das es allerdings so schnell von Bedeutung sein würde, erst recht nicht.
Denn in der 49. Minute mussten Mannschaft und Fans einen Wermutstropfen schlucken.
Benedikt Hüsken wurde bei einem Zweikampf um den Puck von seinem Gegenüber mit dem Kopf voraus in die Bande geschickt und zeigte seinem Widersacher umgehend und unmissverständlich, was er davon hielt.
Daraufhin wurde er von den Unparteiischen mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe wegen übertriebener Härte belegt und fällt somit für das wichtige Spiel gegen Lauterbach aus.
Da auch Dominick Spazier noch immer an seiner Leistenverletzung laboriert, ist aus der ehemaligen zweiten Reihe nur noch Timothy Tanke als letzter Mohikaner übrig geblieben. Er wird gegen Lauterbach von Trainer Tsvetkov also sicherlich andere Sturmpartner an die Seite gestellt bekommen. Und vielleicht hat er ja schon in Wiehl mit ihnen zusammengespielt.
Den sportlichen Schlusspunkt der Begegnung setzte dann mit seinem dritten Treffer Daniel Pleger zum 8:0-Endstand.
TuS Wiehl – Dinslakener Kobras                                 0:8 (0:4; 0:3; 0:1)
Torschützen Dinslaken:                                    Haßelberg (4), Pleger (3), Krölls
Strafminuten Wiehl:                                                     12 + 10 ( Koch )
Strafminuten Dinslaken:                                               15 + 20 (SD Hüsken)
Zuschauer:                                                                  54



grefrathphoenixDer Grefrath Phoenix verliert nach gutem Spiel in Ratingen mit 3:1

(OLW)  Das Eishockeyspiele mit der ersten Minute des Spiel beginnen, mußte der Phoenix am Freitag in Ratingen wiederholt erfahren.
Nach 58 Sekunden erzielten die Aliens durch Höveler das 1:0. Doch der Phoenix zeigte sich nicht geschockt und erspielte sich hochkarätige Torchancen. Immer wieder tauchten die Grefrather gefährlich vor dem Ratinger Tor auf.
Im zweiten Drittel das gleiche Bild. Grefrath spielte druckvoll nach vorne doch selbst die besten Tormöglichkeiten konnten nicht genutzt werden. Eine Unaufmerksamkeit in der Grefrather Hintermannschaft in der 28 Min. nutzte Ratingen zum 2:0 durch Migas. Das Spiel wurde nun härter . Das musste Roby Haazen nach einem Ellenbogencheck merken. Haazen muste genäht werden und konnte nicht mehr weiter spielen. Aber auch die Überzahl konnten die Grefrather Jungs nicht nutzten. In der 33 Min. dann fiel das 3:0 durch Nekvinda. Vorausgegangen war erneut ein unglückliches Defensivverhalten der Jungs aus Grefrath.
Im letzten Drittel kämpften die Grefrather weiter, doch an diesem Abend war einfach das notwendige Glück auf der Seite der Ratinger. Beste Einschuss Möglichkeiten wurden vergeben. In der 59 min. erzielte Francesko Lahmer den Ehrentreffer zum 3:1 Endstand.
Fazit: Sicherlich ein glücklicher Sieg für Ratingen. Grefrath war mindestens gleichwertig und hatte die klareren Torchancen. Jetzt warten die Grefrather Jungs mit Trainer Karel Lang auf den Play-Off Gegner um den Oberliga Pokal. So wie es aussieht, werden die Huskies aus Kassel der erste Gegner sein. Sobald dieser feststeht, werden wir die Spieltermine bekannt geben.     



mannheimeradlerDer nächste Gegner der Adler Mannheim: Hamburg Freezers

(DEL)  Keine Frage, die Hamburg Freezers sind das Maß der Dinge in dieser Saison. Sieben Punkte beträgt der Vorsprung der Hanseaten vor dem Tabellenzweiten aus Krefeld – und das, obwohl das Team von Trainer Benoit Laporte im Vergleich zu den Verfolgern noch mit einem Spiel im Rückstand ist. Als erstes Team sind die Freezers bereits sicher im Viertelfinale, können auch rein rechnerisch nicht mehr aus den ersten Sechs der Liga herausrutschen. Doch das Ziel der Hamburger ist klar: die Tabellenführung sichern und mit einem Heimsieg gegen die Adler den 20. Heimerfolg in Serie feiern, um damit den 14 Jahre alten Rekord der München Barons zu übertrumpfen.
So souverän der Tabellenführer vor eigenem Publikum auftritt, so strauchelnd war das Team um Kapitän Christoph Schubert zuletzt auf fremdem Eis. Die letzten drei Auswärtsspiele in Iserlohn, Krefeld und Augsburg verloren die Freezers allesamt. Da drei der letzten fünf Vorrundenpartien ebenfalls auswärts stattfinden, sind die Punkte aus den Heimspielen gegen die Adler am Sonntag sowie gegen die Kölner Haie am letzten Vorrundenspieltag umso wichtiger.
Zwei der bisher drei Duelle gegen die Adler konnten die Hamburger für sich entscheiden, zuletzt entführte das Team beim 4:2-Sieg Mitte Januar drei Punkte aus der SAP Arena. Trotz der zweimaligen Mannheimer Führung durch die Tore von Dominik Bittner und Jochen Hecht ließ sich der Tabellenführer auch in der Kurpfalz nicht aus der Bahn werfen.
Stürmer Julian Jakobsen sowie Torhüter Sébastien Caron fehlten zuletzt verletzungsbedingt, beide befinden sich allerdings auf dem Weg der Besserung. Während Caron nach auskurierter Zerrung wieder einsatzbereit zu sein scheint, wird sich Jakobsens Einsatz erst kurzfristig entscheiden. Weiterhin fehlen wird dagegen der gebürtige Kanadier Frederik Cabana nach einer im letzten Herbst erlittenen Gehirnerschütterung.



memmingenindiansHalbfinalist Memmingen will Meisterrunde mit Sieg in Waldkraiburg beschließen

(BYL)  Zum letzten Spiel der diesjährigen Bayernliga-Meisterrunde tritt der ECDC Memmingen an diesem Sonntag beim EHC Waldkraiburg an. Während die Indians durch den starken 5:1-Erfolg vom Freitagabend gegen Höchstadt bereits fix fürs Play-off-Halbfinale qualifiziert sind, haben die Löwen nach der Niederlage in Dorfen überraschend keine Chance mehr aufs Weiterkommen. Mit einem weiteren Punktgewinn in Oberbayern wollen sich die Memminger Platz 1 in ihrer Gruppe und damit das Heimrecht im Halbfinale sichern. Durch den zweiten Halbfinaleinzug in Folge ist in der Maustadt wieder eine Euphorie ausgebrochen, so dass sich die Löwen sicherlich auf über 100 Indians-Gästefans einstellen können. Spielbeginn ist am Sonntag ligaweit einheitlich um 18 Uhr.
Die Waldkraiburger Löwen galten zusammen mit dem ERC Sonthofen als einer der Top-Favoriten auf die Meisterschaft der Bayerischen Eishockey-Liga. 15 neue Spieler wurden vor der Saison geholt – darunter viele zweit- und oberligaerfahrene Cracks. Doch nach drei Niederlagen in der Meisterrunde (in Memmingen, Höchstadt und Dorfen) ist der Traum vom Halbfinale für den EHC bereits ausgeträumt und die Unruhe im Löwen-Umfeld groß. Trainer Petr Vorisek kritisierte in der Pressekonferenz in Höchstadt zuletzt öffentlich seinen Torhüter Patrick Vetter. In den Waldkraiburger Presseberichten wird Vorisek dagegen selbst wegen seiner häufigen personellen Umstellungen in den Reihen angegangen. Dabei hätte der Kader des EHC sicherlich die Qualität für die Top-4 der Bayernliga. Herausragend ist nach wie vor Kontingentspieler Lukas Miculka. Der Tscheche kam in der Vorrunde auf 74 Punkte und belegte den 2. Platz der ligaweiten Top-Scorer. Ebenfalls brandgefährlich sind seine beiden Nebenmänner Max Kaltenhauser und Lukas Wagner. Beide verfügen ebenso wie der Ex-Erdinger Timo Borrmann über viel höherklassige Erfahrung. Weitere starke und vor allem erfahrene Stürmer sind die beiden Rückkehrer Martin Führmann, Daniel Hämmerle und die beiden Piskunov-Brüder. Kurz vor Transferschluss Ende Januar holte man zudem noch Martin Hagemeister, der seit Jahren ein gefürchteter „Knipser“ in der Landesliga in Trostberg war. Abwehr-Chef ist Andreas Paderhuber, der mit Routiniers wie Peter Richter, dem Deutsch-Kasachen Oleg Tokarev und Johannes Pfeiffer eine stabile Defensive bildet.
Im Hinspiel vor zweieinhalb Wochen rangen die Indians den Löwen am Hühnerberg in einer hochklassigen Partie einen 4:3-Sieg ab. Mit großem Kämpferherz, taktischer Disziplin und harter Arbeit in Offensive wie Defensive überzeugten die Rot-Weißen in diesem Spiel. Dieselbe Leistung wird von Nöten sein, wenn die Memminger auch am Sonntag in Waldkraiburg bestehen wollen. Mit etwas Zählbarem hätte der ECDC Platz 1 in der Meisterrundengruppe B sicher, während im Parallelspiel Höchstadt und Dorfen um den verbliebenen Halbfinalplatz kämpfen. An Fan-Unterstützung wird es den Indianern auch in Waldkraiburg nicht mangeln: Sicherlich gut über 100 Allgäuer Schlachtenbummler werden sich am Sonntag auf den Weg machen, um mit ihrem Team den zweiten Halbfinaleinzug in Serie zu feiern. Zu dieser Partie setzt der ECDC auch wieder einen Fanbus ein, zu dem unter der Handynummer 0160 7856269 noch letzte Anmeldungen möglich sind. Abfahrt am BBZ-Parkplatz in Memmingen ist am Sonntag um 14.15 Uhr, Anspiel in Waldkraiburg ist um 18 Uhr.



stiftlanddragonsmitterteichDragons unterliegen in Nürnberg mit 2:1 nach Penalty - Viele Chancen, aber zu wenig Tore für einen EHC Mitterteich, der alles gegeben hat!

(BYL)  Mit 13 Spielern und 2 Torleuten ging es gegen 18 Nürnberger. Auch Boris Flamik musste wegen Verletzung noch aussetzen, ist aber am Sonntag wieder mit dabei. Die Mitterteicher taten sich im ersten Drittel schwer, gegen die gut aufgestellten Nürnberger durchzukommen, auch eine 5:3 Situation ab der 10. Minute konnte man nicht für sich entscheiden. Anders die Hausherren: In der 15.Minute ging Nürnberg in Überzahl durch Gebler in Führung – 1:0 lautete auch der Pausenstand. Heinz Zerres forderte von seinen Cracks, Strafzeiten zu vermeiden und Nürnbergs Goalie noch mehr unter Beschuss zu nehmen.
Unterstützt von den Mitterteicher Fans, deren Lautstärke die Veranstaltung fast zum Heimspiel gestaltete, gingen die Dragons nun richtig zur Sache, Nürnberg wurde zurückgedrängt und musste sich auf Konter verlegen. Nach zahlreichen Chancen konnte Ales Kreuzer auf Zuspiel von Sergej Hausauer in der 30. Minute endlich ausgleichen – und die Dragons rannten weiter gegen das Tor von Nürnberg an!  Das Spiel glich in diesem Abschnitt einem Power-Play der Mitterteicher, aber leider kam man trotz „dickster“ Chancen nicht an Nürnbergs starken Goalie vorbei….Mit 1:1 ging es in die Kabinen.
Die Dragons gaben im letzten Drittel mit vollem Risiko noch einmal alles, jeder kämpfte bis zum Umfallen. Es gelang wieder trotz aller guten Chancen kein Tor, aber auch die Nürnberger schafften es nicht, die Mitterteicher auszukontern. Der Spielverlauf wurde nun der Anspannung beider Teams gemäß etwas rauer, Nürnbergs Hörl erhielt in der 51.Minute eine Matchstrafe. Auch Jiri Ryzuk durfte in der 53. Minute nach einer Auseinandersetzung mit einem Nürnberger die Strafbank drücken, am 1:1 änderte sich aber nichts mehr, es ging ins Penalty-Schiessen.
Trolda für Mitterteich und Vogler für Nürnberg trafen, ein weiterer Treffer von Vogler brachte die Entscheidung zu Gunsten der Nürnberger. Nun müssen die Dragons am Sonntag im letzten Heimspiel der Saison zumindest einen Punkt gegen Moosburg erreichen, um nicht doch noch auf dem ungeliebten Platz 3 zu landen!
Schiedsrichter: Gut
Zuschauer: 98
Tore:
15.Min 1:0 Gebler (Härtlein)
30.Min 1:1 Kreuzer(Hausauer)
2:1(P) Vogler
Strafen
Nürnberg 35 + Matchstrafe(Hörl)
Mitterteich: 8



blacktigersmoersBlack Tigers Moers unterliegen im Penalty-Schieße
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(NRWL)  In einem zerfahrenen und beiderseits von Strafzeiten geprägten Spiel unterlagen die
Black Tigers beim letzten Hauptrundenspiel knapp und unglücklich gegen den
aktuellen Tabellen-Dritten, den Königsborner JEC 1b.
Beim Spiel 5 gegen 5 waren die Grafenstädter den Gästen aus Unna leicht
überlegen und führten am Ende des 1. Drittels verdient mit 2 : 1 in Führung. Diese
Führung büßten sie ein, nach dem unmittelbar nach Spielbeginn im Mitteldrittel
gegen den Moerser Verteidiger Pascal Fischer eine 5-Minuten-Strafe plus
Spieldauer-Sperre wegen „hohem Stocks“ verhängt wurde. Der Gegenspieler hatte
sich hierbei verletzt, so dass die Schiedsrichter sich gezwungen sahen, die hohe und
folgenreiche Strafe auszusprechen. Während des folgenden fünfminütigen
Unterzahlspieles erzielten die Gäste aus Unna 2 Tore und drehten damit das Spiel.
Moers kämpfte wie auch bereits in den letzten Partien aufopferungsvoll und hielt das
Spiel auch nach einer weiteren Spieldauerstrafe gegen den Verteidiger Tobias
Stöckhardt bis zum Schluss offen. Der Verteidiger wurde von seinem Gegner mit
Schlägen traktiert und sah sich, da die Schiedsrichter nicht rechtzeitig eingriffen,
gezwungen, sich zu wehren. Folge, beide Spieler mussten das Spiel vorzeitig
beenden. Die 4 : 3 Führung für Königsborn zu Beginn des Schlussdrittels konnten die
Gäste nicht verteidigen, da Marvin Richter in der 47. Spielminute den 4 : 4 Ausgleich
erzielte. Im Penalty-Schießen mussten sich die Schwarz-Gelben leider dann aber
doch noch geschlagen geben.
War das verlorene Spiel noch aus Gastgeber-Sicht aufgrund des Tabellenstandes
zu verschmerzen, waren die beiden Spieldauer-Strafen gegen die Verteidiger Pascal
Fischer (Hoher Stock mit Verletzungsfolge) und Tobias Stöckhardt (unnötige Härte)
schon echt bitter, da beide Spieler damit beide beim ersten Play-off-Spiel im NRWLiga-
Pokal fehlen werden. Moers dürfte ziemlich sicher Tabellen-Siebter sein und
würde aus heutiger Sicht entweder gegen den Neusser EV 1b oder den Herner EV
1b antreten müssen. Entscheidend hierfür wird das letzten Spiel des Herner EV am
Sonntag abend sein.



ehcbaerenneuwiedBären Neuwied stehen nach 11:2 gegen - Bitburg im Pokalfinale / EHC gewinnt Halbfinal-Rückspiel souverän


(RLW)  Der EHC Neuwied steht im Finale um den Rheinland-Pfalz-Pokal. Die Bären schlugen im Halbfinal-Rückspiel den EV Bitburg aus der Rheinland-Pfalz-Liga mit 11:2 (3:1, 6:0, 2:1) und zogen nach dem überraschenden 2:2 im Hinspiel souverän in das Finale gegen die Hornets aus Zweibrücken ein. 474 Zuschauer plus zahlreiche Kinder verfolgten zu ungewohnter Uhrzeit am Samstagmorgen um 10 Uhr diese Partie in der Bärenhöhle.
Brian Gibbons, Dominik Kley und Andrew Love trafen bereits im ersten Drittel für die klar überlegenen Hausherren, die durch Cole Fink jedoch auch den zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer hatten hinnehmen müssen. Im zweiten Abschnitt zogen die Deichstädter dann jedoch mit einem Zwischensprint deutlich davon. Willi Hamann (2), Gibbons, Love, Markus Schiffer und Andreas Wichterich erhöhten auf 9:1. Im letzten Drittel nahmen die mit vier Sturmreihen agierenden Bären deutlich Tempo raus mit Blick auf die Doppelbelastung an diesem Wochenende mit einem zweiten Heimspiel am Sonntag gegen die Moskitos aus Essen. Stefan Kaltenborn und Andre Bruch trafen für Neuwied, Marcel Hirsch für Bitburg – am Ende stand ein ungefährdeter 11:2-Heimsieg für den Regionalliga-Meister aus der Deichstadt.



pfaffenhofenicehogsBeste Unterhaltung für die Zuschauer - Wanderers und Pfaffenhofen IceHogs liefern sich offenen Schlagabtausch

(BYL)  Frei von allen Abstiegssorgen und dementsprechend ohne taktische Zwänge lieferten sich am Freitag die Wanderers Germering und der EC Pfaffenhofen einen offenen Schlagabtausch und boten dabei beste Unterhaltung für die rund 300 Zuschauer im Germeringer Polariom. Dass die Gastgeber in diesem für die Abstiegsfrage bedeutungslosen Match  knapp mit 6:5 (1:2; 3:2; 2:1) die Oberhand behielten, war letzten Endes nur noch für die Statistik interessant. .
Wie bereits im Vorfeld angekündigt, nützte ECP-Coach Heinz Feilmeier die Begegnung dazu, allen seinen Spielern, die sonst nicht so oft zum Einsatz gekommen sind, mehr Eiszeit zu ermöglichen. So waren neben dem gesperrten Marko Babic und Torhüter Christian Hamberger mit Matthias Hofbauer, Markus Welz und Dennis Sturm weitere drei Stammkräfte der ersten beiden Blöcke gleich gar nicht mit im Aufgebot. Allrounder Tobias Berger rückte in die Abwehr, damit Heinz Feilmeier drei komplette Reihen auf das Eis schicken konnte. Und die neu zusammengestellten Formationen der IceHogs machten von Beginn an deutlich, dass sie keineswegs gewillt waren, den Hausherren so ohne weiteres den Sieg bei deren letzten Heimauftritt zu überlassen. So entwickelte sich ein abwechslungsreiches und sehenswertes Duell, in dem dien Fans beider Lager durchaus auf ihre Kosten kamen. Wechselnde Führungen, schöne Tore auf beiden Seiten und sogar eine dramatische Schlussphase ließen eigentlich nie Langeweile aufkommen. Zum ersten Mal jubeln durften die Anhänger der Hausherren in der 7. Minute, als Harald Nuss die Wanderers in Führung brachte. Doch die Antwort ließ gerade einmal zwei Minuten auf sich warten. Nach Zuspiel von Matthias Schuster traf Patrick Smolik zum Ausgleich. Er war erst im Dezember von Germering an die Ilm gewechselt, genauso wie Daniel Simm, der zusammen mit David Vokaty den Führungstreffer für die IceHogs in der 18. Minute vorbereitete. Torschütze bei einem Überzahlspiel 5 gegen 3 war D.J. Turner. Mit diesem 2:1 aus Sicht der Icehogs ging es zum ersten Mal in die Kabinen. Nach dem Wechsel erwischten wieder die Wanderers den besseren Start. In der 23. Minute konnte Patrick Casaccio ausgleichen. Nun ging es Schlag auf Schlag. Weitere drei Minuten später hatten die Gastgeber durch den Treffer von Martin Dürr die Partie wieder gedreht. Doch wie schon nach dem 0:1 schlugen die IceHogs erneut  prompt zurück. D.J. Turners zweiter Treffer an diesem Abend bedeutete das 3:3. Und auch die neuerliche Führung der Wanderers durch Christian Czaika (29.) hatte nicht lange Bestand, weil Fabian Sing genau Maß nahm und von der blauen Linie zum 4:4 einnetzte (31.). Dann war allerdings vorerst einmal Schluss mit dem Toreschießen. Bis zur zweiten Pause fielen keine weiteren Treffer mehr. Germering schien aber, wie schon nach dem ersten Wechsel, den Pausentee besser verdaut zu haben. Der nun für Andreas Banzer zwischen den Pfosten stehende Juniorentorhüter Patrick Weiner war nach gut einer Minute zum ersten Mal geschlagen. Stefan Sohr brachte die Wanderers wieder in Front. Als dann Harald Nuss in der 52. Minute zum ersten Mal in diesem Spiel einen Zwei-Tore-Vorsprung für eine Mannschaft herausschießen konnte, schien die Partie gelaufen zu sein. Doch weit gefehlt. Wieder schlugen die IceHogs umgehend zurück.  Bei einem Getümmel vor dem Germeringer Tor reagierte Quirin Oexler am schnellsten und brachte die Gäste nochmals heran. Danach boten sich beiden Mannschaften noch einige Chancen, richtig turbulent wurde es aber nochmals in der Schlussminute. 32 Sekunden vor dem Ende parierte  Patrick Weiner einen Penalty von Germerings   .Nur 12 Sekunden später wurde der durchgebrochene D.J. Turner regelwidrig von den Beinen geholt und bekam ebenfalls einen Strafschuss zugesprochen. Doch auch Pfaffenhofens Toptorjäger scheiterte mit dieser Ausgleichschance an Germering Keeper Severin Dürr, so dass die Hausherren den knappen Erfolg doch noch über die Zeit retten konnten
EC Pfaffenhofen: Banzer, Weiner, Oexler Pfab, Schuster, Sing, Landstorfer, Hinz, Simm, Turner, Treml, Berger, Vokaty, Feilmeier, Weicht, Smolik, Merka
Tore: 1:0 (7.) Nuss (Casaccio, Czaika); 1:1 (9.) Smolik (Schuster); 1:2 (18.) Turner (Vokaty, Simm 5:3); 2:2 (23.) Casaccio (Nuss, Czaika); 3:2 (26.) Dürr (Czaika); 3:3 (27.) Turner (Feilmeier, Smolik); 4:3 (29.) Czaika (Nuss); 4:4 (31.) Sing (Pfab, Weicht); 5:4 (42.) Sohr; 6:4 (52.) Nuss (Hoffmann, Casaccio 5:4); 6:5 (54.) Oexler (Hinz, Schuster)
Strafen:   Wanderers  12   IceHogs   18
Zuschauer: 300



ratingenDie Ratinger Ice Aliens besiegen die Grefrather EG auch im Rückspiel

(OLW)  Die Ratinger Ice Aliens gewannen am Freitagabend das Rückspiel am heimischen Sandbach gegen die Grefrather EG mit 3:1 (1:0; 2:0; 0:1) und setzten sich damit zum zweiten Mal in der Oberliga West-Pokalrunde, wenn auch unspektakulär, gegen den „Phoenix“ durch.
Marc Höveler brachte die Ratinger Ice Aliens innerhalb von 60 Sekunden nach dem Face Off mit einem Schuss in den Winkel des Grefrather Tor 1:0 in Führung. Trotz der schnellen Führung ließ das Spiel der Aliens an diesem Abend aber den Spielwitz, die Präzision im Spielaufbau und den Zug zum Tor vermissen. Beide Mannschaften kamen zwar zu Torchancen, doch die Angriffe wirkten insgesamt nicht zwingend. In der 14. Spielminute verloren die Aliens zudem einen ihrer Angreifer, da Benjamin Musga, nachdem er nach Auffassung des Referees einen Check von hinten beging, mit einer Spieldauerstrafe vorzeitig Duschen gehen musste.
Im zweiten Drittel zogen die Aliens das Tempo ein bisschen an, gingen konsequenter in die Zweikämpfe und handelten sich dafür aber des Öfteren „kleine Strafen“ ein. In der 27. Minute schlenzte Simon Migas den Puck dann Richtung Grefrather Tor, wo die Scheibe endlich, unhaltbar abgefälscht, zum 2:0 einschlug. Anschließend traf Jan Nekvinda, auf Zuspiel von Pascal Behlau, in der 33. Minute mit einemShort-Handed-Goal zur 3:0-Führung der Heimmannschaft. Grefrath agierte zwar weiterhin offensiv, aber häufig zu ungefährlich bzw. konnte Ratingens starken Keeper Bastian Jakob nicht überwinden.
Während des letzten Drittel plätscherte das Spiel überwiegend dahin; das Grefrather Team kamen nicht mehr entscheiden auf, der Ratinger Kader spielte diese zwanzig Minuten relativ unaufgeregt und routiniert herunter. Ein kleiner Wermutstropfen war der Ehrentreffer für die GEG durch Ex-Alien Francesco Lahmer, der es sich buchstäblich in letzter Sekunde nicht nehmen ließ, einen Shutout des Aliens-Goalies zu verhindern, indem er mit der Schlusssirene das 3:1 für die Gäste erzielte.
Nach dem Spiel zeigte sich Karel Lang, Trainer der Grefrather EG, mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden: „Wir haben heute unsere Chancen nicht genutzt und Bastian Jakob hat ein klasse Spiel gemacht.“
Ratingens Trainer, Janusz Wilczek, hingegen war mit der Verteidigungsarbeit seines Teams nicht uneingeschränkt einverstanden: „Meine Mannschaft hat heute durch Fehler in der Defensive Grefrath zu oft die Möglichkeit zu Kontern gegeben.“
Tore Ratingen:               Marc Hoeveler, Simon Migas, Jan Nekvinda
Tore Grefrath:                      Francesco Lahmer
Strafen Ratingen:            19 + 20 Benjamin Musga
Strafen Grefrath:             8
Zuschauer:                      233
Schiedsrichter:                    Martin Prudlo



schongauUnglaubliches Schlussdrittel – EA Schongau gewinnt in Bad Aibling


(BLL)  Es war nicht so, dass die EA Schongau in den ersten beiden Dritteln keine Chancen gehabt hätte. Dennoch brauchten die Mammuts bis zu Spielmitte ehe sie Zählbares verbuchen konnten. Und das  doch ziemlich reduzierte Team zeigte unglaubliche Moral und drehte den 4 : 0 Rückstand noch in einen 4 : 5 Auswärtserfolg.
Mit Matteo Karg aus dem Nachwuchsteam konnte Trainer Reiner Lohr gerade einmal 13 Feldspieler zur vorletzten Auswärtsfahrt aufbieten. Und diese Rumpftruppe kämpfte zwar, aber glücklos in völlig durchgemischten Reihen. In der 10. Minute gingen die Gastgeber mit 1 : 0 in Führung. Und nur zweieinhalb Minuten später  - bei einer angezeigten Strafe gegen die EAS trafen die Aibdogs zum 2 : 0 Zwischenstand.  
Im Mittelabschnitt sollte es noch schlimmer kommen. Gleich zu Beginn trafen die Gastgeber in Überzahl zum 3 : 0 (22.). Auch die nächste Überzahl verstand der Tabellenfünfte zu nutzen – das 4 : 0  in der 27. Minute. Das sollte normalerweise schon eine Vorentscheidung gewesen sein. Zumal sich der kleine Kader der Mammuts kurz darauf weiter reduzierte. Zunächst mußte Marius Klein für 2 + 10 Minuten auf die Strafbank. Dann gerieten EAS-Kapitän Norbert Löw und Aiblings Verteidiger Sebastian Glaß aneinander, was für beide einen Spieldauer wegen unnötige Härte bedeutete. Eine Aiblinger Unterzahl war gerade abgelaufen, als Verteidiger Mario Kögler nach Zuspiel von Matthias Brahmer und Maximilian Raß zum 4 : 1 traf (36.).
Noch sah es nach einer klaren Angelegenheit für das Heimteam aus – aber die Mammuts kamen perfekt in den Schlussabschnitt. Nach nur 17 Sekunden verkürzte Matthias Brahmer nach Vorarbeit von Milan Kopecky auf 4 : 2. Zwar dauerte es noch einige Zeit bis zum nächsten Treffer, doch die EAS nahm sichtlich das Heft in die Hand. Das 4 : 3 erzielte in der 52. Minute Marius Klein auf Zuspiel von Matthias Brahmer und Milan Kopecky. Der Gastgeber wurde nervös und die Mammuts legten nach. Zwei Minuten später war es Milan Kopecky auf Zuspiel von Verteidiger Bastian Klein, der den Ausgleich zum 4 : 4 markierte. Und nur wenige Sekunden darauf nutzten die Schongauer ein Überzahlspiel zum 4 : 5 (56.). Torschütze war erneut Milan Kopecky nach Vorarbeit von Mario Kögler und Matthias Brahmer.  Und das Momentum war mit der EAS – auch eine Unterzahl in der 58. Minute konnte unbeschadet überstanden werden und die unglaubliche Aufholjagd der Mammuts wurde mit 3 Punkten belohnt. Mit dem Sieg hat die EA Schongau ihren Tabellenplatz (7.)  schon vor dem abschließenden Spiel in Bad Tölz festgemacht. Oberstdorf, das Forst mit 3 : 1 besiegte kann nicht mehr eingeholt werden und die Verfolger Burgau, Kempten und Forst haben die Saison schon auf Distanz zur EAS beendet.          
Zuschauer: 168
Strafen: EHCA 21 + 20 (SpD Glaß) – EAS 17 + 10 (M. Klein) + 20 (SpD Löw)
Tore: 1. Drittel: 1 : 0 (09:30) Seidl (Splitter)
                          2 : 0 (12:03) Kornberger (Brunner)
        2. Drittel: 3 : 0 (21:58) Crisan (Splitter) 5-4
                        4 : 0 (26:34) Ahrens (Splitter) 5-4
                        4 : 1 (35:07) Kögler (Brahmer / Raß)
       3. Drittel: 4 : 2 (40:17) Brahmer (Kopecky)
                       4 : 3 (51:35) M. Klein (Brahmer /Kopecky)
                      4 : 4 (53:48) Kopecky (B. Klein)
                      4 : 5 (55:13) Kopecky (Kögler / Brahmer) 5-4        



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Sonntag 23.Februar 2014
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