Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EG Diez-Limburg
(OLN)  Die nächste Neuverpflichtung beim Oberliga-Aufsteiger ist fix: Vom Herforder EV wechselt Verteidiger Maximilian Droick zu den Rockets. Der 21-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des ES Weißwasser und hat bei den Ice Dragons zuletzt in der Regionalliga seine erste Saison im Seniorenbereich bestritten
  
EV Duisburg
(RLW)  Stürmer Leon Taraschewski, der für die Füchse zwischen 2015 und 2017 bereits in der Oberliga spielte, kehrt nun nach drei Jahren von den Dinslaken Kobras an die Wedau zurück, wo er auch seine Laufbahn eins begonnen hat
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Die Eisadler gehen mit den beiden Stürmern Michael Alda und Nils Hoffmann, die nun beide ihre Zusagen gegeben haben, in die Regionalliga
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Stürmertalent David Mayerl, der auch schon im eigenen Nachwuchs spielte, wechselt aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee, wo er auch im erweiterten Bayernliga-Kader stand, zu den Aibdogs
  
EV Dingolfing
(BLL)  Stürmer Artur Azimov und Verteidiger Marco Sebesta werden den Isar Rats in der kommenden Landesligasaison nicht mehr zur Verfügung stehen
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Manuel Bartsch, der in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur 30 Partien absolvieren konnte und es dabei auf 10 Assists brachte, wird bereits in seine siebte Spielzeit im ECP-Trikot gehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Stürmer Sören Hauptig, der schon im Nachwuchs der Stechmücken spielte und auch schon in der Oberliga für die Essener aufs Eis ging, wechselt von den Dinslaken Kobras an den Westbahnhof zurück
  
ESC Geretsried
(BYL)  Die Verteidiger Paul Gania und Maximilian Rieger werden den River Rats in der neuen Bayernligasaison genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Xaver Hochstraßer, Michael Hölzl, Mathias Merker und Josef Reiter
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären wollen Verteidigertalent Gawanke ausleihen. Der 21-jährige gebürtige Berliner steht derzeit beim NHL-Klub Winnipeg Jets unter Vertrag und spielte in der letzten Saison in der AHL für Manitoba Moose
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Dauerbrenner Jason Horst wird auch in der Regionalliga weiterhin für den CET auflaufen. Der 28-Jährige stammt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte im Seniorenbereich ausschliesslich in Timmendorf und verfügt über reichlich Oberliga-Erfahrung
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Dieter Kinzel einen neuen Trainer verpflichtet. Der 61-Jährige stand bereits zwischen 1996 und 2005 an der Harsefelder Bande und war zuletzt im Nachwuchsbereich der Crocodiles Hamburg tätig. Phillipp Bergmann wird sich dagegen wieder voll auf seine Position im Sturm konzentrieren, aber auch bei der Trainingsarbeit den neuen Coach unterstützen
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Verteidiger Liäm Hätinen, der in der letzten Saison Oberliga-Erfahrung beim EC Peiting gesammelt hat, wechselt ebenso wie Stürmer Kevin Maraun, der von der 1b des ERC Ingolstadt kommt, zu den Ice Hogs. Aus dem bisherigen Kader haben zudem Stürmer Leonardo Uhl, ssowie die Verteidiger Quirin oexler und Friedrich Kolesnikov erneut zugesagt. Nicht mehr für den ECP werden Stürmer Simon Hintermeier und Verteidiger Timo Jüngst auflaufen
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Die Hawks können die nächsten beiden Spielerzusagen verkünden: In der Verteidigung bleibt Lucas-Andreas Thebus dem Team erhalten und in der Offensive wird wieder Michael Stach auflaufen
  
ESV Würzburg
(BBZL)  Vom ESC Haßfurt aus der Landesliga wechseln Torhüter Martin Heldenbrand und der deutsch-tschechische Stürmer David Franek zu den Eisbären
  
Krefelder EV
(OLN)  Stürmer Patrick Demetz, gebürtiger Südtiroler mit deutschem Pass, hat seinen Vertrag beim KEV gleich um zwei weitere Jahre verlängert. Er spielt bereits seit 2015 in Deutschland bzw. Krefeld und konnte in seiner ersten Saison im Seniorenbereich in 23 Partien 3 Tore und 8 Assists für sich verbuchen
     
   

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(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Bayernliga, Landesliga Bayern und Oberliga Ost.



toelzerloewenPenalty-Niederlage in Erding: Tölzer Löwen treffen in Play-offs auf Peiting

(OLS)  Es hat nicht geklappt mit dem Sprung auf Platz zwei für die Tölzer Löwen. Am Sonntag verloren sie bei den Erding Gladiators mit 6:7 (2:4, 2:1, 2:1, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen. Da Freiburg aus Schweinfurt zwei Punkte entführte, hätte aber auch ein Sieg der "Buam" nichts mehr an Tabellenplatz drei geändert.
Nach vier Minuten lagen die Gäste in Erding bereits mit 0:2 in Rückstand. "Wir haben am Anfang viel zu offen gespielt", sagte Trainer Florian Funk. "Und deshalb sind wir in Konter gelaufen." Die Löwen, die mit Marco Pfleger und Peter Lindlbauer, aber ohne den erkrankten Yanick Dubé sowie die verletzten Johannes Sedlmayr und Franz Mangold angetreten waren, kamen durch Dominik Walleitner und Tobias Biersack zu zwei Treffern im ersten Abschnitt.
"Danach haben wir dann sehr gut gespielt", sagte Funk. Viele Chancen erarbeitete sich sein Team im zweiten Drittel, Scott Kishel und Klaus Kathan glichen aus. Dann allerdings gab es wieder einen Rückschlag: In Unterzahl mussten die Löwen einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Als zu Beginn der letzten 20 Minuten dann auch noch das 6:4 für die Gladiators fiel, schien die Niederlage besiegelt. Aber die Tölzer gaben nicht auf. In Überzahl traf Thomas Schenkel zum 5:6. Als die Löwen 35 Sekunden vor Ende der Partie Marco Wölfl für einen sechsten Feldspieler vom Eis genommen hatten, glich Schenkel aus. Beim Stand von 6:6 blieb der Torhüter vom Eis. "Es hätten ja nur drei Punkte gezählt", so Funk. Als dann klar war, dass es in die Verlängerung geht, "war alles entspannt". Der Kampf um Platz zwei hatte sich erledigt.
So durften drei Akteure im Penaltyschießen antreten, die sonst eher selten zu dieser Ehre kommen: Dominik Walleitner, Max Kimmel und Florin Ketterer scheiterten aber allesamt an Timon Ewert. Auf der anderen Seite traf Brandon Nunn.
Als Play-off-Gegner der Löwen steht nun der EC Peiting fest. Am Mittwoch, 26. Februar, findet das erste Viertelfinal-Spiel in der Hacker-Pschorr-Arena statt (Spielbeginn: 19.30 Uhr).



crimmitschauEispiraten Crimmitschau unterliegen erneut Bietigheim

(DEL2)  Späte Tore und mangelnde Chancenverwertung entscheiden Spiel zu Gunsten der Gäste Die Eispiraten Crimmitschau mussten sich binnen 48 Stunden erneut den Bietigheim Steelers geschlagen geben. Auch im direkten Rückspiel im Sahnpark behielt der amtierende Zweitligameister die Oberhand. Dennoch konnten die Eispiraten die Partie bis kurz vor Ende ausgeglichen gestalten und gerieten erst durch 2 späte Gegentore ins Hintertreffen. Die Tore für die Hausherren erzielten Harrison Reed und Max Campbell.
Die Partie begann mit einem perfekten Auftakt für die Eispiraten. Schon nach 65 Sekunden zappelte der Puck im Netz des Bietigheimer Tores. Max Campbell war mit seinem Schuss aus Nahdistanz noch an Steelers Schlussmann Joey Vollmer gescheitert, Sturmpartner Harrison Reed steckte den Abpraller aber blitzschnell über die Linie zur 1 zu 0 Führung für die Westsachsen. Die Gäste aus Bietigheim brauchten einige Zeit, um ins Spiel zu finden, kamen in der 7. Spielminute dann aber zum Ausgleich. Ein Schuss aus halb rechter Position findet den Weg ins Tor zum 1 zu 1. Dass die Steelers vor der 1. Pause sogar die Führung an sich rissen, lag an einem etwas glücklichen Treffer durch Mark Heatley, der im Powerplay zentral mit einem Handgelenkschuss abzog und damit Eispiraten Keeper Ryan Nie auf der Fanghand überwinden konnte. In der Folge egalisierten sich beide Teams und kamen nur zu wenigen weiteren Chancen.
Das 2. Drittel begann mit einer doppelten Überzahl für die Eispiraten. Diese ging auf 2 Strafzeiten für die Gäste zurück, die kurz vor der Drittelpause ausgesprochen wurden. Das Powerplay verstrich aber zunächst ohne Treffer der Eispiraten. Jubeln durften die Fans dennoch nur kurze Zeit später. Unter großem Druck durch die Hausherren können sich die Gäste nicht befreien, so dass Max Campbell am Ende aus halbrechter Position mit einem satten Schuss das 2 zu 2 erzielt. Dabei rutscht die Scheibe dem Bietigheimer Keeper durch die Beine. Die Begegnung, die nun nicht nur vom Spielstand ausgeglichen war, wurde von beiden Teams weiterhin auf Augenhöhe geführt. Chancen auf beiden Seiten verstrichen aber ohne ein weiteres Tor.
Im Schlussabschnitt belauerten sich beide Mannschaften. Während die Crimmitschauer zunächst sogar ein leichtes Übergewicht bei den Chancen verbuchten, zeigten die Bietigheimer dann einmal mehr ihre Kaltschnäuzigkeit bei der Chancenverwertung. Schnelle Konter in der 48. und 50. Minute der Partie bringen die Steelers, auch auf Grund von Fehlern in der Defensive der Eispiraten, klar in Führung, welche durch die Eispiraten in der Folge nicht mehr ausgeglichen werden kann. Dennoch hätten die Crimmitschauer die Chance dazu gehabt. André Schietzold und Harrison Reed lassen beide eine 100prozentige Möglichkeit aus und scheitern jeweils am Bietigheimer Schlussmann. So feiern am Ende die Gäste einen glücklichen Sieg im Sahnpark.
Ergebnis: 2:4 (1:2,1:0,0:2)
Torschützen:
1:0 Harrison Reed (Martin Heinisch, Max Campbell) 1:05
1:1 Marcus Sommerfeld (David Wrigley, Patrik Vogl) 6:14
1:2 Mark Heatley (Überzahl-Tor) (Chris St.Jacques, Bastian Steingroß) 13:03
2:2 Max Campbell (Scott Pitt, Harrison Reed) 22:52
2:3 Marcus Sommerfeld (Mark Heatley, Alexej Dmitriev) 47:30
2:4Alexej Dmitriev (Henry Martens, Chris St.Jacques) 49:01
Zuschauer: 1.692



dresdnereisloewenDrei Punkte: Dresdner Eislöwen setzen sich in Bremerhaven durch

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das Spiel bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 3:2 gewonnen. Bruce Becker, Vincent Schlenker und Arturs Kruminsch erzielten vor 3523 Zuschauern bereits im ersten Drittel alle Treffer der Blau-Weißen. 
Die ersten Achtungszeichen in der Partie setzten allerdings die Gastgeber. Dresden hatte zunächst Mühe die Scheibe rauszubekommen, war aber in der ersten Überzahlsituation direkt präsent und forderte Jonas Langmann im Bremerhavener Tor heraus. Auf der Gegenseite rettete bei einem Konter nur der Pfosten. Kaum waren die Pinguins wieder komplett, durften die Dresdner Anhänger den ersten Treffer durch Bruce Becker bejubeln (6.). Infolge war die Eislöwen-Abwehr mehrfach gefordert, überstand die Phase allerdings gut. Vincent Schlenker nutzte die nächste Powerplay-Situation zum 0:2 (11.), Arturs Kruminsch markierte kurz vor der Pausensirene sogar das 0:3 (19.). Einfach und effizient: So lautete das Fazit des ersten Abschnitts. 
Im zweiten Drittel versuchten zunächst die Dresdner Patrick Cullen und Tomi Pöllänen ihr Glück. Während die Hausherren ihre erste Möglichkeit noch vergaben, war Marian Dejdar in doppelter Überzahl mit dem Anschlusstreffer erfolgreich (26.). Das Tor gab den Gastgebern Sicherheit und zwang Goalie Kevin Nastiuk zu mehreren Glanzparaden, während im Gegenzug Konterchancen durch Kruminsch und Pöllänen nicht genutzt werden konnten. 
Das letzte Drittel versprach Spannung, begann aber zunächst hektisch und ohne zwingende Torchancen. Die Hausherren warfen infolge alles nach vorn und forderten den Dresdnern, die darauf bedacht waren die Scheibe so schnell wie möglich aus dem eigenen Drittel zu bringen, viel Laufarbeit ab. Viktor Beck (56.) gelang unter dem Jubel der einheimischen Zuschauer dennoch das 2:3. Bei diesem Spielstand sollte es jedoch auch bleiben. 
"Die 3:0-Führung zur ersten Pause war vielleicht etwas zu hoch. Im zweiten Abschnitt haben wir dann an der einen oder anderen Strecke nicht so clever agiert, nach dem Anschlusstreffer das Ergebnis aber dennoch 30. Minuten gehalten und den Gegner somit über eine weite Strecke der Partie gut im Griff gehabt. Am Ende hat Bremerhaven noch einmal mächtig gedrückt. Wir sind froh, dass wir die drei Punkte im Gepäck haben und freuen uns auf das Derby am Freitag gegen Crimmitschau", sagte Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch. 



erdinggladiatorsTSV Erding: Zum Abschluss gabs nochmals einen Eishockey-Krimi für alle Gladiators-Fans / 7:6-Heimerfolg nach Penaltyschießen über Tölzer Löwen - Nunn verwandelt Penalty

(OLS)  Einen regelrechten Eishockey-Krimi lieferten sich gestern Abend die Erding Gladiators und die Tölzer Löwen zum Abschluss der Punktrunde. Am Ende gewann Erding 7:6 nach Penaltyschießen (4:2, 1:2, 1:2; 1:0). Damit steht der VER Selb als Playoff-Gegner der Gladiators fest. 
Erdings Coach John Samanski konnte den gleichen Kader wie am Freitag aufs Eis schicken, hatte also gerade drei Blöcke zur Verfügung. Die Tölzer dagegen hatten „aufmunitioniert“, hatten 22 Mann dabei, darunter mit Verteidiger Peter Lindlbauer und Stürmer Marco Pfleger zwei DEL-Förderlizenzspieler aus Nürnberg. Noch keine Minute war gespielt, da kassierte Erding die erste Strafe. Doch kaum war Ales Jirik von der Strafbank zurück, erzielte er nach mustergültiger Vorarbeit von Brandon Nunn das 1:0. Wenig später gab es die erste Strafe gegen die Tölzer, und da schlug ein Weitschuss von Sebastian Schwarz zum 2:0 für die Gladiators ein (5.). Jetzt waren die Löwen wach, machten Druck und kamen in der 8. Minute zum 1:2 durch Dominik Walleitner. Doch nur zwei Minuten danach liefen sie in einen Konter, den Chris Cahill eiskalt zum 3:1 abschloss. Und nur 65 Sekunden später erhöhte Valentin Scharpf sogar auf 4:1. Der relativ deutliche Rückstand war für die Löwen noch lange kein Grund, sich geschlagen zu geben, und in der 17. Minute verkürzte Tobias Biersack auf 2:4. Bei seinem Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor prallte, hatte Gladiators-Torwart Timon Ewert keine Chance.
Im zweiten Abschnitt drückten die Gäste gewaltig aufs Tempo. Einmal konnte Ewert noch mit einer unglaublichen Parade gegen Christian Kolacny retten (22.), dann aber landeten die Tölzer einen Doppelschlag durch Scott Kishel (24.) und Klaus Kathan (26.). Jetzt schien die Partie zu kippen, doch die Gladiators nahmen den Kampf in der schnellen und äußerst fairen Partie auf. Als Erding Überzahl hatte, prallte ein verdeckter Schuss von Daniel Krzizok ab, und Florian Zimmermann brachte die Gladiators im Nachsetzen 5:4 in Führung (36.).
Zu Beginn des Schlussdrittels erneuter Jubel im Erdinger Lager. Einen feinen Pass von Michael Trox verwertete Simon Pfeiffer abgezockt zum 6:4 (45.). Jetzt warf Bad Tölz alles nach vorne und kam in Überzahl durch Thomas Schenkel zum 5:6 (54.). Der Tölzer Coach nahm zwei Minuten vor Schluss seinen Torwart vom Eis, prompt gelang seinem Team 35 Sekunden vor Schluss das 6:6 durch Schenkel. Nach torloser Verlängerung setzte sich schließlich Erding im Penaltyschießen durch, Nunn war der entscheidende Schütze.
Wolfgang Krzizok / Erdinger Anzeiger



woelfefreiburgEHC Freiburg zementiert Rang 2 - Playoffs gegen Füssen

(OLS)  der EHC Freiburg hat sich im letzten Punktspiel der Eishockey-Oberliga Süd den zweiten Tabellenplatz hinter den Selber Wölfen gesichert und trifft im Playoff-Viertelfinale auf die Füssen Leopards. Die Serie beginnt  am Mittwoch, 26. Februar, um 19.30 Uhr mit einem Heimspiel des EHC Freiburg und wird nach dem Modus "Best of seven" gespielt, so dass vier Siege für ein Weiterkommen notwendig sind.
Die Termine:
Mittwoch, 26. Februar: EHC Freiburg – Füssen Leopards
Freitag, 28. Februar: Füssen Leopards – EHC Freiburg
Sonntag, 2. März: EHC Freiburg – Füssen Leopards
Dienstag, 4. März: Füssen Leopards – EHC Freiburg
Freitag, 7. März: EHC Freiburg – Füssen Leopards (wenn noch keine Entscheidung gefallen ist)
Sonntag, 9. März: Füssen Leopards – EHC Freiburg (wenn noch keine Entscheidung gefallen ist)
Dienstag, 11. März: EHC Freiburg – Füssen Leopards (wenn noch keine Entscheidung gefallen ist)
Der weitere Modus: Der Sieger dieser Paarung qualifiziert sich für das Playoff-Halbfinale, in dem dann drei Siege zum Weiterkommen notwendig sind ("best of five"). Die maximal fünf Partien finden zwischen dem 14. und 23. März statt. Die zwei Vereine der Oberliga Süd, die beide Playoff-Runden überstehen, messen sich im Anschluss daran in einer Aufstiegsrunde zur zweiten Liga DEL2 mit den beiden besten Clubs der anderen Oberliga-Gruppen und zwei Vertretern der DEL2. In dieser Sechsergruppe finden jeweils Hin- und Rückspiele statt, so dass es zehn Spieltage geben wird. Durch die Vergrößerung der DEL2 qualifizieren sich die ersten vier Mannschaften der Aufstiegsrunde für die zweite Spielklasse.
Der Stand der Dinge: Für die aktuelle Stimmungslage beim EHC Freiburg ist das weitere Procedere völlig unerheblich. Freude und Erleichterung herrschen darüber, dass das Sulak-Team den überragenden und vor der Saison nicht für möglich gehaltenen zweiten Tabellenplatz aus eigener Kraft unter Dach und Fach gebracht hat: durch einen 4:3-Erfolg nach Penaltyschießen bei den Schweinfurt Mighty Dogs. Die Unterfranken waren im dritten Drittel dreimal in Führung gegangen, dreimal erzielten die Aufhol-Spezialisten aus dem Breisgau den Ausgleich. Torschützen waren Patrick Vozar, Enrico Saccomani und erneut Vozar 9 Sekunden (!) vor der Schlusssirene. Nach einer torlosen Verlängerung setzten sich die Freiburger im Penaltyschießen durch, in dem wieder Patrick Vozar sowie David Appel für die Gäste trafen. Leider musste Verteidiger Michael Frank im zweiten Drittel verletzt ausscheiden (Diagnose noch unklar). Zudem fehlten Anton Bauer, der für den Rest der Saison nicht mehr im EHC-Kader steht, der langzeitverletzte Andrei Salzer sowie Jakub Wiecki und Steven Billich, deren Rückkehr zum Playoffstart im Bereich des Möglichen ist.
Der Ausblick: Nun gilt alle Konzentration der Playoff-Serie gegen Füssen, in der kein klarer Favorit auszumachen ist. In der Tabelle stehen die Südbadener zwar deutlich vor den siebtplatzierten Allgäuern. In den vier Spielen der Punkterunde haben sich aber dreimal die vom Ex-Freiburger Marcus Bleicher trainierten Leopards durchgesetzt: Füssen siegte auf eigenem Eis mit 5:2 und 6:5 n.V. und entschied auch die erste Partie im Freiburger Eisstadion mit 6:2 für sich. Nur einmal konnte sich im bisherigen Saisonverlauf der EHC Freiburg einen Sieg bejubeln, nämlich am zweiten Weihnachtsfeiertag deutlich mit 7:1.



wanderersgermeringWanderers Germering krönen Klassenerhalt mit Platz 1

(BYL)  Für die Bayernliga-Wanderers ist die Saison nach dem vergangenen Wochenende zu Ende. Mit einem erneut souveränen Klassenerhalt können die Mannen von Trainer Sebastian Wanner mit voller Zufriedenheit in die Sommerpause gehen. Denn was seine Jungs unter seiner Leitung in der Abstiegsrunde geleistet haben, verdient größtmöglichen Respekt. Nach nur vier Spieltagen konnte bereits  der Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht werden.
Doch das nicht genug. Nur ein Spieltag später konnte sogar Platz eins gefeiert werden. Gegen die „IceHogs“ aus Pfaffenhofen, die wie die Wanderers bereits den Klassenerhalt feiern konnten, gelang der Mannschaft um Kapitän Christian Czaika ein 6:5 Heimerfolg. Dabei bekamen die Zuschauer, die noch einmal zahlreich in das Polariom strömten, einiges geboten. Erstmalig freuen durfte sich Harald Nuss. Nach bereits sieben gespielten Minuten netzte er zur 1:0 Führung ein. Im selben Spielabschnitt zeigten jedoch auch die Gäste, dass sie nicht nur zum Feiern nach Germering gekommen sind.  Durch Patrick Smolik und D.J. Turner konnte der ECP das Spiel sogar zwischenzeitlich drehen. Nach der Pause fanden die Wanderers die richtige Antwort in Person von Patrick Casaccio. Drei Minuten nach seinem Ausgleich konnte auch die erneute Führung hergestellt werden. Martin Dürr netzte den Puck auf Zuspiel von Christian Czaika hinter ECP-Schlussmann Banzer ein. Spätestens danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten, was auch auf der Anzeigetafel ein „hin und her“ auslöste. Denn prompt fanden auch die Pfaffenhofener die richtige Antwort. Kontingentspieler Turner erzielte nur zwei Minuten danach das 3:3, bevor Kapitän Christian Czaika ebenfalls zwei Minuten später den alten Spielabstand wiederherstellte. Bei der Führung sollte es jedoch auch diesmal nicht lange bleiben. Fabian Sing traf kurze Zeit später von der blauen Linie zum 4:4 Pausenstand. Nach dem Pausentee wurde das Spiel nicht weniger spannend. Gerade einmal 73 Sekunden dauerte es, bis das nächste Tor an diesem Abend fiel. Wieder durften die Wanderers jubeln. Stefan Sohr zimmerte den Puck in die Maschen. Als rund zehn Minuten danach Harald Nuss in personeller Überzahl eine zwei-Tore-Führung erzielte, dachten viele im Stadion, das Spiel sei nun endgültig entschieden. Doch wer das dachte, der irrte sich. Noch einmal kamen die Gäste mit einem Tor heran. Oexler nutzte ein Getümmel vor Torhüter Severein Dürr und schob den Puck fast in Zeitlupe über die Linie. In der letzten Spielminute wurde es dann kurios: Erst bekamen die Hausherren einen Penalty zugesprochen und konnten alles klar machen. Doch Banzer blieb im Duell gegen Nuss Sieger. Obwohl kaum noch Sekunden auf der Uhr zu spielen waren, schafften es die Gäste, einen letzten Angriff vor Severein Dürr zu bringen. Bei diesem Versuch wurde der ECP-Stürmer unsanft zu Fall gebracht, was einen Penalty auch auf der Gegenseite zur Folge hatte. Aber auch diesmal blieb der Torhüter Sieger und so brachten die Wanderers das 6:5 schließlich über die Zeit.
Am Sonntag begleitete die Wanderers ein Fanbus mit rund 35 Fans in das 280 km entfernte Haßfurt. Für die Franken ging es vor der Partie um alles, sie waren jedoch auf Schützenhilfe der „IceHogs“ angewiesen, die zu Hause Buchloe empfingen. Dementsprechend motiviert gingen die Hawks zu Werke und konnten durch Revak, Rambacher und Dietrich sogar mit 3:0 in Führung gehen. Zuvor hatten die Wanderers durch einen Penalty (11. Spielminute) die Möglichkeit, das erste Tor an diesem Abend zu erzielen. Doch Torhüter Hildenbrand blieb Sieger gegen Patrick Casaccio. Spannung sollte trotzdem noch einmal gegen Ende aufkeimen.  Harald Nuss erzielte zwölf Minuten vor der Schlusssirene den 1:3 Anschlusstreffer. Kaum weitergespielt klingelte es wieder im Kasten der „Hawks“. Juniorenspieler Quirin Reichel erzielte sein erstes Tor im Trikot der Senioren und schoss die Wanderers auf 2:3 heran. Trainer Sebastian Wanner nahm darauf Torhüter Severein Dürr vom Eis, um mit einem Mann mehr noch den Ausgleich zu erzielen. Haßfurt jedoch ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen und erzielte wenige Sekunden vor dem Ende den 4:2 Endstand. Feiern konnten die „Hawks“ den Erfolg gegen die Wanderers jedoch nicht. Durch den Auswärtssieg der Buchloer Pirates in Pfaffenhofen  konnten sie nicht mehr auf Platz drei springen und müssen den direkten Gang in die Landesliga antreten. Grund zum Feiern gab es trotz Niederlage bei den Wanderers. Zusammen mit seinem schwarz-gelben Anhang trat man ausgelassen die weite Heimreise Richtung Germering an. Im Wanderers-Lager kann man sich nun auf die fünfte Bayernliga-Saison in Folge freuen. 



hamburgfreezersHeimserie beendet: Die Hamburg Freezers verlieren 0:1 gegen Mannheim

(DEL)  Am Sonntagnachmittag haben die Hamburg Freezers ihr Heimspiel gegen die Adler Mannheim mit 0:1 (0:0, 0:1, 0:0) verloren. Somit konnten die Norddeutschen ihre Rekord-Heimserie von 19 Siegen nicht weiter ausbauen, haben jedoch nach wie vor die Tabellenführung inne.
Vor 12.800 Zuschauern in der ausverkauften o2 World Hamburg lieferten sich beide Teams von der ersten Minuten an eine umkämpfte Partie. Gute Chancen, sowohl auf Seiten der Freezers als auch der Mannheimer, wurden zunächst nicht genutzt. Im zweiten Drittel gingen die Gäste dann in Front, als Hamburg mit einem Mann mehr auf dem Eis stand – Jonathan Rheault (27.) vollendete einen Alleingang. Trotz zahlreicher Tormöglichkeiten im weiteren Spielverlauf, gelang den Hamburgern kein weiterer Treffer, so dass es beim 0:1 blieb.
Am Montag haben die Hamburg Freezers frei, am Dienstag wird um 10 Uhr in der Volksbank Arena trainiert. Die letzte Heimpartie der Hauptrunde steigt am Freitag, 7. März um 19.30 Uhr gegen die Kölner Haie. Das Spiel ist bereits ausverkauft.



kaufbeurenESV Kaufbeuren: 2:3 Niederlage nach großartigem Kampf – Comeback von Stefan Vajs

(DEL2)  Am „Niederbayern-Wochenende“ nahmen die Landshut Cannibals nach dem Auswärtssieg der Joker am vergangenen Freitag erfolgreich Revanche. Mit einem knappen 3:2-Erfolg beendeten die Gäste vor 1.809 Zuschauern die beeindruckende Kaufbeurer Heimserie, die insgesamt sieben Heimspiele angehalten hatte. Leider war damit das ersehnte Comeback von Stefan Vajs nach dreimonatiger Verletzungspause nicht von Erfolg gekrönt.
Die favorisierten Gäste waren nach der Last-Minute-Niederlage vom Freitag jedoch gewarnt und wollten sich nicht mehr von den Jokern überraschen lassen. Beide Mannschaften agierten aus einer gesicherten Defensive und somit sprangen zunächst wenig hochkarätige Torchancen heraus. Ein wenig merkte man auch Stefan Vajs die lange Pause an, wobei der Torhüter ohne größere Fehler blieb. Die Hausherren bissen sich öfter die Zähne an der gut gestaffelten Defensive der Gäste aus. Mit einem tollen langen Pass durch die neutrale Zone setzte Peter Abstreiter seinen Sturmkollegen Martin Davidek toll in Szene, der vor Stefan Vajs eiskalt blieb und sein Team nicht unverdient in Führung brachte. Wenig später rettete der Pfosten die Joker vor einem höheren Rückstand. Etwas glücklich erhöhten die Gäste auf 0:2 durch Trew, der nach einem Abpraller nur noch den Puck über die Linie drücken brauchte. Vorausgegangen war ein Puckverlust der Hausherren im eigenen Drittel.  Ende des Abschnitts machten die Joker etwas mehr Druck und wurden nach einer tollen Kombination über Stephen Schultz, der sich die Scheibe gut erarbeitet hatte, durch Alexander Thiel mit dem Anschlusstreffer belohnt.
Im Mitteldrittel wollten die Kaufbeurer unbedingt ausgleichen, hatten aber bei Chancen durch Tähtinen und Thiel nicht das Glück auf ihrer Seite. Als Jakub Körner auf der Strafbank saß, trafen die Gäste erneut nur den Pfosten. Die Joker hatten dagegen wenig später bei eigener Überzahl Probleme, in die richtige Aufstellung zu kommen. Als die Niederbayern wieder komplett waren, hätte sich Maury Edwards den Puck beinahe ins eigene Tor gelegt. Doch sollte den Gästen wenige Sekunden später dennoch der dritte Treffer gelingen. Erneut brachten die Kaufbeurer die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel. Stefan Loibl bedankte sich mit dem 1:3, bei dem der Puck über die Kaufbeurer Torlinie kullerte. Gegen Drittelende zog sich Schiedsrichter Westrich den Zorn der heimischen Zuschauer zu, als er innerhalb weniger Minuten drei Strafzeiten für die Joker aussprach, was insgesamt 101 Sekunden doppelte Unterzahl für Anfang des letzten Drittels bedeuteten sollte.
Mit viel Leidenschaft und Einsatz konnten die Rot-Gelben diese kritische Phase aber unbeschadet überstehen. Gerade wieder komplett, folgte die nächste Strafzeit für die Joker  – diesmal gegen Christof Assner. Zwar überstanden die Joker auch diese Unterzahl, doch hatten diese intensiven Minuten den Schlüsselspielern jede Menge Kraft gekostet. Gerade wieder komplett ergab sich auch gleich eine gute Chance durch Hans Detsch. Leider war auch ein folgendes Powerplay mit wenigen Chancen nicht von Erfolg gekrönt. Immer wieder machten die cleveren Gäste die Räume eng, während die Joker zu wenig gute Ideen hatten, um den Abwehrriegel der Gäste zu knacken. Doch auch eine erneute Strafzeit für die Gäste brachte trotz guter Chancen nicht den erhofften Anschlusstreffer. Als Max Schmidle einen schwierig zu kontrollierenden Puck vor dem leeren Tor nicht traf, schienen die Zuschauer schon zu verzweifeln. Zweieinhalb Minuten vor dem Ende nahm Uli Egen eine Auszeit, um sein Team auf die Schlussphase richtig einzustimmen. Und endlich wurden die Joker für ihren unermüdlichen Willen mit dem etwas glücklichen Anschlusstreffer durch Matti Näätänen belohnt. Es blieben immerhin noch etwas mehr als zwei Minuten. Zwar blieben die großen Chancen auf den Ausgleich aus, doch wenige Sekunden vor der Schlusssirene bot sich Stephen Schultz dennoch die Top-Chance zum Ausgleich, die der unermüdliche US-Amerikaner leider vergab. Dennoch konnten die heimischen Zuschauer zufrieden nach Hause gehen, bot das rassige Spiel doch jede Menge Spannung und ein Heimteam, das wohl gut gerüstet in die Play-Downs geht.
Gästetrainer Brockmann fehlten zwei wichtige Spieler. Deshalb hatte er in der Pressekonferenz ein großes Kompliment für sein Team. Insgesamt hatte der Coach der Gäste ein verdientes Endergebnis gesehen, da sein Team bei ausgeglichener Spielzahl wenige Chancen zugelassen hatte.
Uli Egen pflichtete seinem Kollegen bei und sprach von großen Problemen seines Teams, überhaupt ins gegnerische Drittel zu kommen. Zwar seien die Gäste das reifere Team gewesen, dennoch war er mit der Moral seiner Truppe, ebenso wie mit der Leistung von Stefan Vajs nach langer Verletzungspause zufrieden.



mannheimeradlerAdler Mannheim gewinnen in Hamburg mit 1:0

(DEL)  Im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation fuhren die Adler drei wichtige Punkte ein. Das Team von Hans Zach bezwang den aktuellen Tabellenführer aus Hamburg mit 1:0 und verhinderte somit den 20. Heimsieg der Freezers. Jon Rheault erzielte in der 27. Spielminuten den einzigen Treffer in der O2 World an diesem Nachmittag.
Die Hamburg Freezers legten von Beginn an ein hohes Tempo vor und setzten die Adler mächtig unter Druck. Der Tabellenführer der DEL wollte unbedingt den 20. Heimsieg in Serie einfahren und somit einen neuen Rekord aufstellen. David Wolf hatte in der zweiten Spielminute die Führung auf dem Schläger, aber Felix Brückmann hielt die Scheibe fest. Zwei Minuten später hatten die Freezers erneut zwei Großchancen, doch auch diese konnte der Tabellenführer nicht nutzen. In der Folge kamen dann auch die Adler zu einigen guten Einschussmöglichkeiten. Jochen Hecht (7.) scheiterte ebenso an Caron wie Ronny Arendt (10.) und Marcus Kink (11.). Kurz darauf zog Freezers-Kapitän Christoph Schubert von der blauen Linie ab, aber Felix Brückmann war zur Stelle. Bis zum Ende des ersten Drittels passierte nicht mehr viel, sodass es beim Spielstand von 0:0 in die Pause ging.
Hans Zach schien in der ersten Drittelpause die richtigen Worte gefunden zu haben, denn seine Mannschaft kam engagiert aus der Kabine. Kai Hospelt (21.) und Jon Rheault (24.) hatten gute Chancen, scheiterten jedoch an Caron. Danach erhöhten die Freezers wieder die Schlagzahl und erspielten sich einige hochkarätige Torchancen, doch Felix Brückmann entschärfte die Situationen. Wenig später wanderte Mike Vernace auf die Strafbank und die Freezers durften in Überzahl ran. Doch das Team von Hans Zach stand kompakt in der Defensive, Matthias Plachta fing die Scheibe an der blauen Linie ab und schickte Jon Rheault auf die Reise. Der Amerikaner überwand Caron und erzielte die 1:0-Führung für die Blau-Weiß-Roten. In der Folge verflachte die Partie ein wenig. Hamburg wirkte teilweise etwas verunsichert und die Adler ließen wenig anbrennen.
Im letzten Drittel mobilisierten die Freezers all ihre Kräfte und erspielten sich Chancen im Minutentakt, aber Felix Brückmann war an diesem Nachmittag einfach nicht zu überwinden. Die Adler kämpften bis zur letzten Sekunden, warfen sich in jeden Schuss und sicherten sich drei ganz wichtige Punkte im Kampf um das Endrunden-Ticket. 



tornadonieskyTornados Niesky nach zwei Spielen in der nächsten Pokalrunde

(OLO)  Am Freitag, den 21.02.2014 hatten die Tornados ihr zweites Pokalspiel. Dabei trafen sie in der Eissporthalle am Küchwald auf die Wild Boys des EHV Chemnitz 07 e.V.. Eine Woche zuvor konnten die Nieskyer die Chemnitzer vor heimischer Kulisse bereits mit 6:2 schlagen.
Die Tornados waren fast mit dem kompletten Kader nach Chemnitz gefahren und demonstrierten dort einmal mehr ihre Stärken. Schon in der 2. Minuten gingen sie durch ein Tor von Andreas Brill (Assistenten: Marco Noack, Stephan Kuhlee) in Führung. Nur zwei Minuten später sorgte Vitezslav Jankovych im Alleingang für den nächsten Nieskyer Treffer. In der 14. Minute traf erneut Andreas Brill nach Vorlage von Vitezslav Jankovych und Sebastian Greulich zum 0:3. Die Gastgeber hatten nichts dagegen zu setzen. Richard Jandik versenkte den Puck in der 15. Minute nach Vorarbeit von Marcel Leyva und Philipp Bauer in gegnerischen Kasten. Wie entfesselt kämpften die Tornados. Tornado-Torhüter Robert Handrick hielt seinen Kasten sauber. In der 17. Minute war es Philipp Bauer, der nach Vorlage von Chris Neumann und Richard Jandik, zum Spielstand von 0:5 traf.
Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.
Das mussten die Wild Boys erst mal verdauen. Doch hoch motiviert gingen sie in das zweite Drittel. Aber es wollte ihnen kein Tor gelingen. Stattdessen erhöhten die Nieskyer durch ein Tor von Andreas Brill (Assistenten: Daniel Bartell, Stephan Kuhlee) zum 0:6. Mit diesem Spielstand ging es das letzte Mal in die Kabine.
Doch auch im letzten Drittel gaben sich die Gastgeber nicht geschlagen. In der 46. Minute bezwangen sie das erste Mal den Nieskyer Goalie. Das 7. und letzte Tor für die Tornados schoss in der 58. Minute Kapitän Marcel Leyva (Assistenten: Philipp Rädecker, Phlipp Bauer). Auch den Chemnitzer gelang in der 59. Minute noch mal ein Tor. So stand es am Ende 2:7 (0:5; 0:1; 2:1). Mit diesen drei Punkten hatten die Niesky schon die nächste Pokalrunde (Halbfinale) erreicht und konnten beruhigt dem Spiel am nächsten Tag gegen die Hallenser entgegensehen.
Am Sonnabend waren dann die Saale Bulls zu Gast in Niesky. Über 400 Zuschauer fanden bei bestem Eishockeywetter noch mal den Weg ins Freiluftstadion am Waldbad, davon auch mehr als 50 aus Halle.
Den Tornados steckte das schwere Spiel vom Vortag noch in den Knochen. Und so war es auch kein Wunder, dass die Hallenser in der letzten Minute des ersten Drittels mit 0:1 in Führung gingen. Doch die Nieskyer gaben nicht auf. Trotz einiger guter Torchancen fang der Puck nicht den Weg in den gegnerischen Kasten. Im Mitteldrittel folgten drei weitere Tore der Gäste. So ging es mit einem Spielstand von 0:4 in die letzte Pause.
Wieder folgten gute Aktionen der Nieskyer. Erst in der 57. Minute bezwang Marco Noack nach Vorarbeit von Andreas Brill und Jörg Pohling das erste und auch einzige Mal den sonst souverän haltenden Hallenser Goalie  Glatzel. Zwischenzeitlich hatten die Saale Bulls noch zweimal den Puck im Kasten von Robert Handrick versenkt. Die Gäste siegten zum Schluss mit 1:6 (0:1; 0:3; 1:2). Auch sie hatten mit diesem Ergebnis den Einzug ins Pokal-Halbfinale geschafft. Die nächste Begegnung der beiden Teams am kommenden Freitag in Halle ist eigentlich nur eine Formsache. Dabei geht es lediglich um den Sieger in der Gruppe A.



blackhawkspassauEHF Passau: Sieg zum  Ende der Hauptrunde - Trostberg Chiefs mit 4:0 besiegt und auf Rang drei vorgerückt

(BLL)  Mit der Chance am Ende doch noch Rang drei und damit die Playoffspiele zu erreichen starteten die Passau Black Hawks am Freitagabend in das letzte Spiel der Hauptrunde. Der Gegner aus Trostberg durfte aber speziell nach dem jüngsten 6:1 Erfolg über die Vilshofener Wölfe nicht unterschätzt werden. Vor allem Goalie Adam Vrba stellte bislang immer den großen Rückhalt der Chiefs dar. So auch am Freitag. Die Habichte legten los wie die Feuerwehr und kamen durch Ruben Kapzan und Michal Plichta bereits in der 1. Minute zu aussichtsreichen Chancen. Aber da stand eben besagter Adam Vrba und vereitelte die frühe Führung. Wenig später bekam er dann noch Hilfe vom Torgestänge als Jakob Grill mit einem Distanzschuss nur den Pfosten traf. Den Chiefs ging in dieser heißen Anfangsphase eigentlich alles zu schnell. So musste in der vierten Minuten folgerichtig der erste Trostberger auf die Strafbank. Knapp 90 Sekunden später folgte ihm der nächste Oberbayer. Die 5 gegen 3 Situation überstanden die Gäste dank zweier Pfostentreffer noch schadlos, aber im Powerplay danach erlöste Waldemar Detterer die Passauer Fans. 1:0 Führung. Erst nach knapp 8 Minuten kamen die Chiefs erstmals gefährlich ins Angriffsdrittel. Mit dem Schuss von Thomas Scheck hatte Hawks-Torhüter Zawatsky aber keinerlei Mühe. Die besseren Möglichkeiten hatten nach wie vor die Passauer. In der 11. Minute scheiterte Maxi Helling mit einem schönen Rückhandschuss genauso wie ein paar Minuten später Kontingentstürmer Michal Plichta. Schön war er von außen vors gegnerische Tor gezogen, war schon an Vrba vorbei, verfehlte dann aber die Scheibe. So mussten sich die Habichte mit der knappen Führung nach dem ersten Drittel zufrieden geben. In Abschnitt zwei knüpften die Black Hawks nahtlos an das Tempo des ersten Drittels an. Gleich nach Wiederanpfiff waren die Passauer wieder im Angriffsdrittel, der Schuss von Andi Toth ging aber knapp über das Gehäuse. Auch Kapitän Vladimir Gomov scheiterte wenig später an dem glänzend parierenden Vrba. Die Hawks ließen aber nicht locker. In der 29. Minute erhöhte Andi Toth endlich auf 2:0. Diesmal war das Glück auf Passauer Seite. Toth traf aus spitzem Winkel an den Pfosten, von Vrbas Schoner ging der Puck aber ins Tor. Dann wurde die Partie plötzlich hitzig. Nacheinender wurden Patrick Nutz und Maxi Helling auf die Strafbank geschickt. Für einen ungeahndeten Bandencheck revanchierte sich Andi Popp und erhielt dafür eine Spieldauerstrafe. In der Folge hagelte es nur so die Strafen für die Gastgeber. Fast eine Minute musste man in doppelter Unterzahl überstehen und insgesamt spielte man fast die komplette Hälfte des zweiten Drittels in Unterzahl. Dank eines glänzend haltenden Christoph Zawatsky und einer geschlossenen Verteidigungsleistung überstand man aber auch diese Phase. In den Schlussabschnitt starteten die Habichte mit 1:20 in doppelter Unterzahl. Mehr als ein Lattentreffer sprang für die Gäste aber nicht heraus. Dafür kassierten jetzt auch die Trostberger Strafen. Erst nach gut 6 Minuten spielte man wieder im üblichen 5 gegen 5. Und da war Passau wieder die klar bessere Mannschaft. Zweimal scheiterte dann Detterer. Erst am Pfosten, dann wieder an Vrba. Mit einem Schlagschuss durch die Schoner erhöhte Moritz Riebel dann in der 54. Minute auf 3:0 und noch in der gleichen Minute schlug Verteidiger Matthias Pilz zu. Unbeachtet hatte er sich in Überzahl auf der linken Seite vor das Tor geschlichen und verwertete eiskalt den Querpass von Andi Toth. Jetzt überließ Vrba das Trostberger Tor für die letzten Minuten das Gehäuse seinem Kollegen Käsmeier. Der konnte sich in der 58.Minute gegen Vladimir Gomov auszeichnen, der in Unterzahl noch die Möglichkeit auf das 5:0 gehabt hätte. So blieb es aber beim hochverdienten 4:0 Sieg der Black Hawks. Nach dem Spiel zeigte sich der frisch geduschte Spielertrainer Andi Popp hoch zufrieden. „Wir haben unser Saisonziel in jedem Fall erreicht. Wenn wir den Durchhänger vor Weihnachten nicht gehabt hätten, dann wäre sicher noch mehr drin gewesen. Gerade die jungen Spieler haben sich wieder schön weiterentwickelt und darauf können wir für die Zukunft aufbauen. Jetzt warten wir mal Sonntag ab, ob wir vielleicht doch noch in die Playoffs kommen.“ Dazu muss allerdings der ESC Vilshofen in regulärer Spielzeit gegen Amberg verlieren. Ein Punkt reicht den Wölfen um selbst die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zu sichern.



scriesserseeSC Riessersee: Auswärtssieg in Heilbronn - Am Freitag kommt Rosenheim zum Rückspiel

(DEL2)  Die Mannschaft des SC Riessersee hat heute die richtige Reaktion auf die unnötige Heimniederlage vom Freitag gegeben und 2:1 in Heilbronn gewonnen. Ohne die Verteidiger Sebastian Eickmann, Benedikt Kastner und Stürmer Jaroslav Kracik reisten die Werdenfelser nach Heilbronn. Schon zu Beginn des Spiels war zu sehen, dass die Weiß-Blauen eine andere Körpersprache zeigten und läuferisch agiler wirkten. Mit einer 1:0 Führung ging es in die Pause. Im Mittelabschnitt kam die Heimmannschaft besser ins Spiel und erzielte auch den verdienten Ausgleich. Riessersee verließ aber nicht den Plan und agierte gerade in der Defensive souverän. Wenn etwas Richtung Gehäuse der Weiß-Blauen kam, war Bryan Hogan zur Stelle. Gut eine Minute vor Schluss war es dann „Scharfschütze“ Peter Kathan vorbehalten, den Siegtreffer zu erzielen. Mit dem 2:1 Sieg behält sich der SCR alle Chancen für eine gute Ausgangsposition für die Play-Off Spiele.
Am Freitag (20 Uhr) empfängt der SCR die Star Bulls aus Rosenheim zum Rückspiel der Zwischenrunde im Olympia-Eissportzentrum. Karten für dieses Spiel können ab Dienstag von 10 – 15 Uhr in der Geschäftsstelle am Eisstadion und am Mittwoch und Donnerstag von 17 – 19 Uhr  sowie am Spieltag ab 11 Uhr an der Kasse des OEZ erworben werden.



selberwoelfeVER Selb gewinnt Spiel um die „Goldene Ananas“

(OLS)  Die „Wölfe“ siegen beim Deggendorfer SC mit 6:5 n.P. und bestreiten ihr letztes Spiel in der Hauptunde erfolgreich. Nach dem erreichen der 100-Punkte-Marke am Freitag kann der Meister der Oberliga Süd die Hauptrunde mit über 200 geschossenen Toren abschließen.
VER Selb: Suvelo (Kümpel) - Martell, Meier, Roos, Nägele, Schütt - Mudryk, Geisberger, Piwowarczyk, Moosberger, Hördler, Fiedler, Schiener, Heilman, Hendrikson, Neumann, Söllner.
Schiedsrichter: Maik Ansorg (EA Haunstetten) ; Zuschauer: 200 ; Tore: 4. Min. Hördler (Fiedler, Mossberger) 0:1, 8. Min. Maier 1:1, 8. Min. Mudryk (Piwowarczyk, Martell) 1:2, 10. Min. Schütt (Moosberger, Hendrikson) 1:3, 12. Min. Neumann (Meier, Mudryk) 1:4, 18. Min. Vavra 2:4, 33. Min. Schembri 3:4, 50. Min Retzer 4:4, 51. Min. Vavra 5:4. 54. Min. Piwowarczyk (Geisberger Mudryk), Entscheidender Penalty: Heilman
Strafminuten: Deggendorf: 4 ; Selb: 8
Die Wölfe, mit Manuel Kümpel im Tor, starteten gleich gut in die Partie. Bereits in der vierten Minute brachte Hördler auf Vorlage von Fiedler und Moosberger die Gäste in Führung. Deggendorf versteckte sich vor dem frisch gebackenen Oberliga-Süd-Meister nicht und glich durch Maier nur ein paar Minuten später zum 1:1 aus. Die Selber zeigten nun was sie in der gesamten Saison schon auszeichnet, Rückschläge werden weggesteckt und das eigene Spiel dem Gegner weiter aufgedrängt, denn Mudryk, Schütt und Geisberger bauten die Führung binnen 169 Sekunden auf 4:1 aus. Doch die Niederbayern, die den Gang in die Play-Downs antreten müssen, verkürzten vor der ersten Pause noch auf 2:4.
Das zweite Drittel gestaltete sich ähnlich, beide Mannschaften wollten im Hinblick auf die bevorstehenden wichtigen Spiele keine Verletzungen riskieren. VER-Trainer Cory Holden gab den jungen Spielern ihre verdiente Eiszeit und die Leistungsträger durften sich über die ein oder andere Extrapause freuen. Deggendorf Fire verkürzte auf 3:4 aus Sicht der Wölfe, mehr wollte in diesem Spielabschnitt nicht mehr passieren.
Im Schlussdrittel schalteten die Wölfe noch einen Gang zurück, was angesichts der Bedeutung des Spiels nicht verwunderlich war. Hauptaugenmerk des Selber Trainer- und Betreuerstabs lag natürlich darauf, alle Spieler beim ersten Play-Off-Spiel am Mittwoch gegen Erding dabei zu haben, was am Ende auch gelang. Die Heimmannschaft gab sich mit dem Rückstand aber nicht zufrieden, Retzer glich für seine Farben aus, ehe Vavra kurz darauf die ca. 170 Fire-Fans erneut zum jubeln brachte. Deggendorf nun in Front, gut 3 Minuten später schlug der VER aber zurück. Topscorer Kyle Piwowarczyk markierte nach Vorarbeit seiner beiden Sturmpartner Mudryk und Geisberger den Ausgleich.
In der Verlängerung konnte keine Entscheidung herbeigeführt werden, so musste der Sieger im Penaltyschießen ermittelt werden. Dan Heilman machte mit seinem Treffer den Sieg perfekt. Nun gilt es sich auf das wichtige Spiel am Mittwoch vorzubereiten, denn dann beginnt bekanntlich die heiße Phase der Eishockeysaison.



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Sonntag 23.Februar 2014
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