Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Für den nach Freiburg gewechselten Erik Betzold hat der Kölner EC Stürmertalent Luis Üffing mit einer Förderlizenz für die Kurstädter ausgestattet
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Weiteres Verletzungspech bei den Indians: Nach Kontingentspieler Samir Kharboutli wird nun auch Verteidiger Sven Schirrmacher für mehrere Monate wegen einer Hüftverletzung und Operation ausfallen
  
EHC Red Bull München
(DEL)  Mit Stürmer Philip Gogulla fehlt den Red Bulls für mehrere Wochen ein wichtiger Leistungsträger wegen einer Beinverletzung, weiterhin müssen die Münchener weiterhin lagfristig auf Jason Jaffray wegen uner Unterkörperverletzung verzichten
  
Hamburger SV
(RLN)  Zum Saisonbeginn hat der HSV noch einen Kontingentspieler verpflichtet: Neu im Team der Hanseaten ist der estländische Nationalspieler Daniil Fursa, der zuletzt in der Ukraine aufs Eis ging
 
Neusser EV
(RLW)  Stürmer Maximilian Stein hat den NEV auf eigenen Wunsch mit unbekanntem Ziel verlassen
  
EC Bergisch Land
(LLW)  Nach einem kurzen Intermezzo in der Regionalliga beim Neusser EV kehrt der US-amerikanische Stürmer Brett Lucas nun wieder nach Solingen zurück
  
Blue Devils Weiden
(OLS)  Der tschechische Topscorer Tomas Rubes hat sich beim Spiel gegen Lindau eine schwere Oberschenkelprellung zugezogen und wird möglicherweise zunächst ausfallen
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Stürmer Alexander Preibisch hat sich am vergangenen Wochenende eine starke Knochenprellung zugezogen und muss mindestens vier Wochen pausieren
  
ESC Rheine
(BZLW)  Die Ice Cats haben drei weitere Neuzugänge vom EC Nordhorn bekannt gegeben: Während Marc Wollner die Defensive verstärken wird, sollen Maximilian Pietschmann und der weißrussische Angreifer Mikhail Berezhnoy für Tore sorgen
  
ESV Würzburg
(BBZL)  Die Eisbären gehen mit einigen neuen Stürmern in die neue Bezirksligasaison, so kommt unter anderem der Lette Romans Nikisings vom EC Bad Kissingen, Martin oertel und Vladislav Belov aus Schweinfurt und Max Zösch vom ESC Haßfurt
     
   

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(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Bayernliga, Oberliga West, Regionalliga West und Oberliga Ost.



roteteufelbadnauheimRote Teufel Bad Nauheim unterliegen Crimmitschau mit 2:3 - Sonntag Spiel sechs bei den Eispiraten

(DEL2)  Mit 2:3 (0:1, 0:0, 1:2) verloren heute Abend die Roten Teufel Spiel fünf der DEL2-Playdown-Serie und konnten damit nicht den erwarteten Sack gegen die Eispiraten aus Crimmitschau mit einem vierten Sieg vorzeitig zumachen. "Ich war wohl der einzige, der vor den Eispiraten gewarnt hatte. Sie hatten nichts zu verlieren und waren der berühmte, angeschlagene Boxer, der alles gegeben hat. Unser Spiel war heute viel zu verkrampft und wir hatten zu wenig Zug zum Tor. Am Sonntag fahren wir nach Crimmitschau und wollen dort alles klar machen", sagte EC-Coach Daniel Heinrizi nach dem Spiel. "Wir haben heute kämpferisch überzeugt und die Tore im richtigen Moment gemacht. Wir hatten viele Unterzahlsituationen, die wir gut überstanden haben", anaylsierte Crimmitschaus Trainer Fabian Dahlem das Spielgeschehen.
Die Gäste zeigten von Beginn an, dass es für sie ein Alles-oder-Nichts-Spiel war, denn mit einer Niederlage wäre die Serie zugunsten der Roten Teufel besiegelt gewesen. Die Eispiraten zeigten ein aggressives Forechecking, das den Hausherren gar nicht schmeckte und sie nicht ins Spiel kommen ließ. Mehr als zwei Konter durch Oppolzer, der eine starke Leistung zeigte, waren zunächst nicht drin. Beide Male hielt Ryan Nie jedoch die Schüsse. Auf der anderen Seite musste Jan Guryca in höchster Not gegen Schietzold (5.) und Heinisch (9.) klären, erst ab der 15. Minute kamen die Gastgeber besser auf. Das Tor sollte allerdings auf der anderen Seite fallen, auch wenn diesem wohl ein Foul von Fast an Lavallee vorausging, womit sich der Torschütze regelwidrig Platz für seinen Schuss zum 0:1 verschaffte.
Mit Beginn des Mittelabschnitts agierten die Hausherren gar mit zwei Mann mehr in Überzahl, zwei gute Chancen (Helms und Dorr) hielt jedoch Ryan Nie fest. Die Gäste warteten in der Folgezeit ab, wie die Roten Teufel reagieren würden, doch hier kam ganz einfach zu wenig von den Kurstädtern. Erst in der 32.Minute war Patrick Strauch mal durch nach einem langen Pass, seinen Schuss hatte der Goalie allerdings ebenfalls sicher. Eine Minute später die vielleicht größte Chance der Wetterauer, als Kyle Helms anstatt auf den freien Dorr zu passen selber schoss - allerdings den Torhüter traf. Auch drei Powerplays zugunsten der Hessen konnten im zweiten Drittel nicht genutzt werden, so dass es mit dem knappen Vorsprung der Gäste in die zweite Pause ging.
Warteten die gut 3.500 Fans ebenso wie Bad Nauheims Bürgermeister Armin Häuser, der mit seinem Sohn im Publikum weilte, auf ein bedingungsloses Aufbäumen der Mannschaft, so wurden sie zunächst enttäuscht. Stattdessen gingen die Eispiraten auf 2:0 in Front, als sie ihrerseits eine Überzahl mit einem fulminanten Distanzschuss von Reed nutzten. Nun schienen die Roten Teufel plötzlich aber hellwach: nach einer schönen Kombination bediente Pinizzotto von hinter dem Tor Daniel Oppolzer, der sich mit dem Anschlusstreffer für seine starke Leistung an diesem Abend belohnte. Mit einem strammen Distanzschuss schaffte Kevin Lavallee in der 57.Minute gar den Ausgleich, den es nun zu halten galt. Stattdessen waren aber alle Hausherren im Vorwärtsmarsch und kassierten nur 30 Sekunden später das dritte Tor. Die Hessen nahmen ihren Goalie vom Eis, ein Pressschlag von Pitt landete schließlich zum 2:4 im verwaisten Bad Nauheimer Tor.



toelzerloewenSaison beendet: Tölzer Löwen unterliegen Freiburg in Spiel vier mit 1:3

(OLS)  Die Saison ist für die Tölzer Löwen beendet: Nach der 1:3 (0:1, 1:1, 0:1)-Niederlage im vierten Halbfinal-Spiel gegen den EHC Freiburg sind die "Buam" aus den Play-offs ausgeschieden.
Die Hausherren waren an diesem Freitagabend zum Siegen verdammt. Sie kamen mit Schwung aus der Kabine, richtig zwingende Torchancen waren aber Mangelware. Freiburg zeigte auf der anderen Seite Effizienz: Erste Überzahlsituation, und Tobias Kunz brachte sein Team in Führung (18.). "Im zweiten Drittel ist von Freiburg nicht viel gekommen, da waren wir stärker", so Löwen-Coach Florian Funk. "Trotzdem haben sie das Tor gemacht." Nikolas Linsenmaier erzielte das 2:0 (27.). Freiburg habe zu viele Räume bekommen, habe viele Schüsse geblockt. Dass die Löwen-Fans unter den 1740 Zuschauern noch eine leise Hoffnung auf Spiel fünf hegen durften, lag am Anschlusstreffer von Thomas Schenkel 47 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels. Nach schönem Pass von Kishel schoss der 28-Jährige ins leere Tor ein.
Die Löwen wollten in den letzten 20 Minuten den Ausgleich schaffen. Doch zu selten schafften sie es gefährlich vor den Kasten von Fabian Hönkhaus. Freiburg beschränkte sich großteils aufs Verteidigen. Einmal jedoch brach Steven Billich aus. Scott Kishel zog die Notbremse - es gab Penalty für die Gäste. Den verwandelte der Gefoulte souverän (58.) zum Endstand.
Freiburgs Coach Leos Sulak war erleichtert. "Ich bin froh, dass wir es geschafft haben. Die Serie war sehr ausgeglichen. Heute sind wir im ersten und zweiten Drittel sehr unter Druck gestanden. Kompliment an meine Mannschaft, dass sie in der eigenen Zone so gut und diszipliniert gespielt hat."
Die Zweikämpfe hätten den Unterschied gemacht, sagte Funk. "Die Mannschaft, die diese gewinnt, gewinnt das Spiel." Freiburg sei besser gewesen. "Damit müssen wir leben."



crimmitschauEispiraten holen sich Spiel 6 nach Crimmitschau - Westsachsen fighten sich in Bad Nauheim zum Sieg

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben sich mit einem Sieg das 6. Playdown Spiel in der best-of-seven Serie gesichert. Die Westsachsen sicherten sich mit einem harten Kampf den 4 zu 2 den Sieg bei den Hessen.
T.J. Fast, Harrison Reed, Martin Heinisch und Tom-Patrik Kimmel waren die Torschützen für die
Crimmitschauer, die die Serie nun auf 2 zu 3 verkürzen. Der Auftakt fiel erwartungsgemäß schwer für die Eispiraten. Bad Nauheim versuchte früh die Partie zu ihren Gunsten zu entscheiden. Kämpferische Eispiraten boten den Hessen aber Paroli und erkämpften sich immer wieder gute Chancen. Zunächst scheiterten die Westsachsen aber immer wieder am Nauheimer Keeper. Erst in der 19. Minute durften die Eispiraten erstmals jubeln. Nach Querpass nagelt T.J. Fast den Puck am 2. Pfosten unter das Netz zur 1 zu 0 Führung für die Gäste. Wenig später dann aber gleich eine erste Schrecksekunde. Der Unparteiische stellt Sekunden vor der Pause Harrison Reed und Benjamin Hüfner wegen Crosscheck für 2 Minuten vom Feld.
Der Auftakt des 2. Drittels geht daher an Bad Nauheim, das sich in doppelter Überzahl aber die Zähne an der Crimmitschauer Verteidigung ausbiss. Wie körperlich der Fight auf dem Eis ausgetragen wurde, zeigt auch eine weitere Strafzeit gegen Bad Nauheim, wegen Check gegen den Kopf. Ohnehin stieg das Strafzeitenkonto auf beiden Seiten deutlich an, wobei die Eispiraten unverhältnismässig oft in Unterzahl agieren mussten. Diese Aufgaben lösten die Westsachsen aber mit mannschaftlicher Geschlossenheit und hielten somit den knappen Vorsprung bis zur erneuten Pause.
Der Schlussabschnitt begann nach dem Geschmack der Eispiraten. In der 43. Minute gelingt Harrison
Reed in Überzahl der Treffer zum 2 zu 0. Eigentlich sollte der weitere Treffer Sicherheit geben, doch Bad Nauheim konnte nur wenig später durch einen Schuss in den rechten Winkel auf 1 zu 2 verkürzen.
Ohnehin rannten die Hessen im Minutentakt an, um den Rückstand zu egalisieren. Dies gelang in der
57. Minute, als Bad Nauheim den Puck erneut durch einen Distanzschuss ins Kreuzeck zirkeln konnte.
Zum Nachdenken blieb für die Crimmitschauer aber keine Zeit, denn quasi im Gegenzug gehen die
Eispiraten wieder in Führung. Einen 3 auf 2 Konter spielen die Crimmitschauer eiskalt aus. T.J. Fast
lässt die Scheibe für André Schietzold liegen, der sieht links Martin Heinisch, der unbedrängt den Puck ins Tor einschieben kann. Nach der Herausnahme des Nauheimer Keepers ist es dann Tom-Patric Kimmel, der den Puck über das Spielfeld in den verwaisten Kasten der Hessen zum 2 zu 4 Endstand und damit Sieg für die Eispiraten schickt.
Der Erfolg sorgt zugleich für die Fortsetzung der Playdown Serie, die nun am Sonntag 23.03.2014 - 17:00 Uhr mit Spiel 6 in Crimmitschau weitergeht. Betrachtet man es etwas patriotisch, könnte es womöglich das letzte Heimspiel in dieser Saison für die Eispiraten sein.



dresdnereisloewenNiederlage im fünften Spiel – Dresdner Eislöwen scheitern im Playoff-Viertelfinale

(DEL2)  Emotionen pur: Die Dresdner Eislöwen haben sich mit großer Moral in die Verlängerung des fünften Playoff-Aufeinandertreffen mit den Starbulls Rosenheim gekämpft, mussten im Kathrein-Stadion allerdings eine bittere 3:4-Niederlage hinnehmen. Damit konnte der Gastgeber seinen Match-Puck nutzen und sich den Einzug ins Playoff-Halbfinale sichern. Die Dresdner Eislöwen gratulieren der Mannschaft von Trainer Franz Steer!
Reizpunkte setzen und Moral zeigen: Das Ziel der Blau-Weißen vor dem Spiel in Rosenheim war klar: „Wir wollten die Serie zurück nach Dresden holen“, sagt Eislöwen-Coach Thomas Popiesch, der in der Einteilung seiner Reihen einige Veränderungen vornahm, beispielsweise Patrick Cullen und Arturs Kruminsch mit der Besetzung der ersten Reihe vertraute. Nach einer ausgeglichenen Startphase behaupteten die konzentriert arbeitenden Dresdner immer mehr Spielanteile für sich. Arturs Kruminsch, Hugo Boisvert, Lukas Slavetinský sowie Patrick Cullen und Sami Kaartinen konnten ihre Chancen allerdings nicht nutzen. Dann folgte jedoch die erste Schrecksekunde: David Hájek zog sich bei einem Check einem Cut am rechten Auge zu, musste das Eis verlassen und wurde mit drei Stichen genäht. Doch damit nicht genug: Wenig später zerstörte ein Puck auch das Visier von Patrick Cullen, der ebenfalls mit vier Stichen am rechten Auge genäht werden musste, allerdings ebenso wie Hájek im Verlauf wieder in das Spielgeschehen eingreifen konnte. Das siebenminütige Powerplay konnten die Eislöwen jedoch nicht für den Führungstreffer nutzen. Jubeln konnten kurz vor dem Ende des ersten Abschnitts hingegen die Gastgeber: Kim Staal (19.) war in Überzahl für Rosenheim erfolgreich.
Vom Rückstand zur Pause ließ sich das Popiesch-Team aber nicht beeindrucken. Arturs Kruminsch glich nach 25 gespielten Minuten für Dresden aus. Die Gastgeber erarbeiteten sich unter anderem durch Goldhelm Shawn Weller mehrere Großchancen, doch die Eislöwen-Abwehr und Goalie Kevin Nastiuk machte einen guten Job – ebenso wie Stürmer Sami Kaartinen, der Dresden sogar mit 2:1 in Front brachte (29.). Über Langeweile konnten sich die 3045 Zuschauer auch infolge nicht beschweren. Erneut konnten die Blau-Weißen jedoch eine Überzahlsituation nicht für sich nutzen.
Apropos Powerplay: Die Überzahl der Rosenheimer überstand Dresden zwar, allerdings offenbarte das Team wenig später Probleme beim Spielaufbau und musste den Ausgleich durch Maximilian Hofbauer (44.) hinnehmen. Nach einer Druckphase der Gastgeber zeigten sich auch die Eislöwen wieder offensiver, ließen den Starbulls aber teilweise zu viel Spielraum. Dennoch war der nächste Treffer zum 2:3 durch Thomas Supis (52.) den Blau-Weißen vorbehalten. Nun war Einsatz von allen Seiten gefragt: Die Eislöwen verteidigten mit Mann und Maus und starken Aktionen von Nastiuk. Tyler McNeely fand allerdings trotzdem einen Weg, um sein Team in die Verlängerung zu bringen. Gerade 81 Sekunden waren in der Overtime gespielt, als Andrej Strakhov der spiel- und serienentscheidende Treffer zum 4:3 gelang.
„Glückwunsch an Franz Steer und sein Team. Beide Mannschaften haben sich in der Serie nichts geschenkt, fair gekämpft. Wir haben die Serie nicht hier verloren, sondern bei unseren beiden Heimspielen. Den Unterschied haben letztlich die Special Teams gemacht. Vom Einsatz und Kampfeswillen her waren die Mannschaften ebenbürtig“, sagte Trainer Popiesch und fügte mit einem Schmunzeln hinzu: „Das Saisonende kommt für uns natürlich eindeutig zu früh, aber ich werde Franz vom Skifahren Videogrüße schicken."
„Die Jungs haben heute noch einmal großen Einsatz gezeigt und sich mit einer starken Leistung aus einer Saison verabschiedet, die uns sicher lange in Erinnerung bleiben wird. Für die vielen positiven sportlichen Momente gilt es an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unser Team, unsere Sponsoren und Fans zu richten“, so Eislöwen-Geschäftsführerin Veronika Petzold.



fuechseduisburgFüchse Duisburg mit Finale und Showdown in Kassel

(OLW)  Durch einen 4:1 Heimsieg über die Piranhas aus Rostock
haben die Füchse ihre Pflichtaufgabe erledigt und bekommen
am Sonntag ein Endspiel in Kassel.
Klarer Favorit in dem über den Gruppensieg entscheidenden
Spiel sind die Huskies, die in der Tabelle einen Punkt vor den
Füchsen liegen.
„Wir wollten dieses Finale und wir haben es bekommen. Ein
Spiel, in dem alles möglich ist und in dem jeder Einzelne sein
maximales Leistungspotential abrufen muss.
Sieg oder Niederlage entscheiden nun über Aufstiegsrunde
oder Saisonende. Das erste Tor wird von großer Bedeutung
sein“, äußerte sich Sportdirektor Matthias Roos vor dem
wichtigsten Saisonspiel der Füchse.
In den sieben bisherigen Vergleichen gewann immer das Team,
das mit 1:0 in Führung gegangen war. In der Oberliga Endrunde
haben die Huskies alle vier Heimspiele und die Füchse alle vier
Auswärtsspiele gewonnen. Eine Serie wird zu Ende gehen. Vor
zwei Jahren siegten die Duisburger in der Endrunde mit 4:2 in
Kassel und letztes Jahr mit 4:1. Wenn es darauf ankam sind die
Füchse in Kassel immer als Sieger vom Eis gegangen. So auch
am 26. März 2006 als sich die Duisburger im fünften Playdown-
Spiel mit 4:3 bei den Huskies durchsetzen konnten. Dies hatte
damals den DEL-Abstieg der Hessen und den Klassenerhalt der
Füchse zur Folge.
Gegen Rostock taten sich die Duisburger am Freitag lange Zeit
schwer, konnten aber letztlich einen nie gefährdeten 4:1 Heimsieg
feiern. Jack Paul (5.), Andre Huebscher (31.), Scott Wasden (38.)
und Marcel Kahle (51.) erzielten vor über 1000 Zuschauern die
Tore für die Hausherren. „Ein großes Dankeschön geht an unsere
Fans, die das Team über 60 Minuten lautstark angefeuert und
unterstützt haben. Insgesamt haben wir gut gearbeitet und acht
der letzten neun Spiele gewinnen können. Nun heißt es „do or die“
in Kassel“, so Trainer Franz Fritzmeier nach dem Spiel.
Bereits am Donnerstag waren gut 200 Fans zum Abschlusstraining
und dem anschließenden Fan-Treffen gekommen. Zum Finale in
Kassel werden drei Fan-Busse und sicherlich auch viele Privatfahrer
unterwegs sein, um das junge Füchse-Team zu unterstützen. Es ist
wie immer in Duisburg - wenn's drauf ankommt steht man zusammen!



woelfefreiburgSieg in Bad Tölz - EHC Freiburg in der Aufstiegsrunde

(OLS)  die ganz große Sensation ist perfekt: Das junge Oberliga-Team des EHC Freiburg hat sich für die Aufstiegsrunde zur zweithöchsten deutschen Eishockeyliga DEL2 qualifiziert.
Den letzten Schritt machte die Mannschaft von Trainer Leos Sulak am Freitagabend in Bad Tölz: Im vierten Spiel der Playoff-Serie gegen die Tölzer Löwen gewann der EHC Freiburg mit 3:1. Damit haben die Breisgauer das Halbfinale mit 3:1 Siegen für sich entschieden (4:3, 3:4 n.V., 7:3, 3:1). Beim jüngsten Auswärtssieg erzielten Tobias Kunz, Nikolas Linsenmaier und Steven Billich die Treffer für die Gäste.
Der Einzug ins Halbfinale stellt für den EHC Freiburg ohne jeden Zweifel den größten Erfolg der jüngeren Vereinsgeschichte dar. Das Konzept, ganz auf die Qualität der Freiburger Nachwuchsschule zu setzen, hat sich mehr als nur erfüllt: Nicht weniger als 17 Spieler des aktuellen Kaders haben das Eishockeyspiel im heimischen Breisgau erlernt – und gerade die gebürtigen Freiburger wie Niko Linsenmaier, Steven Billich und Tobias Kunz sind es, die in diesen Playoffs als Leistungsträger und Torgaranten überzeugen. Gleichzeitig sind vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit und der viel zitierte "Team Spirit" der Schlüssel zum Erfolg: Der EHC Freiburg präsentiert sich als kompakte Einheit, die sowohl kämpferisch als auch spielerisch überzeugt und in der sich jeder für jeden einsetzt. Was im Übrigen nicht nur auf dem Eis gilt, sondern auch auf den Rängen: Die Unterstützung der Fans und der Zuschauerzuspruch sind phänomenal.
Auf diesem Wege also hat der EHC Freiburg zwei Playoff-Runden überstanden und steht nun als ein Team, dessen Saisonziel "nur" das Erreichen der Playoffs war, in der Aufstiegsrunde zur DEL2. Dort spielen sechs Teams in Hin- und Rückspielen vier Mannschaften aus, die – bedingt durch die Vergrößerung der DEL2 – in der nächsten Saison in der zweihöchsten deutschen Spielklasse auflaufen dürfen: Die beiden Gewinner der Oberliga-Süd-Playoffs (Selb und Freiburg) treffen auf die beiden besten Vertreter der restlichen Oberligen (Frankfurt und entweder Kassel oder Duisburg) und die beiden Verlierer der DEL2-Playdowns (Kaufbeuren-Heilbronn, Bad Nauheim-Crimmitschau).  Dass der EHC Freiburg als klarer Außenseiter in diese Runde geht, versteht sich von selbst. Informationen zum Karten-Vorverkauf folgen.



saalebullshalle04MEC Halle: Mit einer Hand am Ost-Pokal

(OLO)  „Spannung, Strafen, Stimmung“ war das inoffizielle Motto im ersten Finale des Ost-Pokals der Saale Bulls gegen die Tornados aus Niesky. Denn die hoch motivierten Mannschaften schenkten sich ab der ersten Sekunde nichts, spielten hartes Eishockey inklusive harter Checks und brachten die Stimmung im Zelt sehr schnell zum Kochen. Bereits vor Spielbeginn wussten alle Anwesenden, dass der Sieg kein Selbstläufer werden würde. Denn verletzungs- bzw. krankheitsbedingt fehlten immer noch Kai Schmitz, Christian Köllner, Dustin Haloschan und Michal Schön sowie Headcoach Jiri Otoupalik, der seinen Vertrag vorzeitig beendete.
Das letzte Heimspiel des MEC 04 gegen die Tornados aus Niesky dürfte den Hallensern noch mahnend im Gedächtnis geblieben sein. Denn bei dem letzten Spiel vor einem Monat verloren die Bulls nach der zwischenzeitlichen Führung 2:4 gegen die Sachsen. Konzentrieren, fehlerfrei bleiben und kämpfen bis zum Ende hieß also die Devise. Und dass die Mannschaft dabei mit Unterstützung von den Fanblöcken rechnen konnte, zeigten die Fans bereits vor dem Anbully. Denn mit einem 15 Meter breiten Banner bedankten sie sich für 10 Jahre Saale Bulls. Der Beistand zeigte Wirkung, denn am Ende siegten die Bulls verdient mit 4:3.
Ein Drittel – fünf Tore, das gibt es nicht oft! Gerade in einem so wichtigen Spiel tasten sich die Teams gern erst einmal ab, bevor es heiß wird. Aber nichts da, sobald der Puck das Eis berührte, gaben beide Mannschaften Fersengeld und drückten zum gegnerischen Tor. Obwohl für Halle nur drei Defensivspieler auf dem Eis standen, verteidigten die Bullen souverän. Doch schon in der vierten Minute gab es die erste Überraschung. Der Ex-Hallenser Jörg Pohling gab einen eigentlich eher harmlosen Schuss auf Bulls-Goalie Patrick Glatzel ab, doch dabei rutschte ihm die schwarze Scheibe durch die Schoner. 0:1 für die Gäste. Das Team um Kapitän Benjamin Thiede zeigte sich allerdings unbeeindruckt und nutzte gleich das erste Powerplay des Abends. Nach einer Strafe gegen Vitezslav Jankovych, glich Robin Sochan mit einem Schuss aus dem Gewühl vor dem Nieskyer Tor für die Heimmannschaft aus.
Ab diesem Zeitpunkt ging alles Schlag auf Schlag. Denn nur eine Minute nach dem Ausgleich gelang den Gästen ein erfolgreicher Konter. Stephan Kuhlee erhöhte für die Wirbelwinde auf 1:2. Doch Troy Bigam ließ die Sachsen nicht lange jubeln. Direkt vom Anbully ging es zu Gäste-Goalie Robert Handrick und der konnte nur noch hinter sich greifen. Ausgleich! Doch damit nicht genug, noch in der gleichen Minute versuchte Marc Petermann den sächsischen Goalie zu überwinden, doch der Puck prallte lediglich von Handrick ab. Martin Piecha stand aber genau richtig und brachte die Bullen mit dem Nachschuss in Führung. Nach diesem Herzkasper-Drittel ging es mit einem Stand von 3:2 in die erste Pause.
Das zweite Drittel war leider nicht so torreich wie das Erste, dafür hagelte es Strafen. Den Reigen der Banksitzer eröffnete Sebastian Lehmann in der 25. Minute. Das folgende Unterzahlspiel brachten die Bulls aber problemlos über die Zeit. Eigene gefährliche Angriffe gab es hingegen nur noch selten, da die Mannschaft Energie für das letzte Drittel aufsparen wollte. In der 31. Minute musste der nächste Hallenser vom Eis. Daniel Lupzig checkte einen Nieskyer derart hart, dass dieser kometengleich in der Bande einschlug. Doch auch diese Unterzahlsituation blieb folgenlos. Noch in der gleichen Minute kürzte Schiedsrichter Mischa Apel den Tornado-Stürmer Marco Noack wegen Hakens und Alexander Zille wegen Halten des Stocks heraus und schon kam, was kommen musste - Jörg Pohling glich für die Gäste aus. So endete das Mitteldrittel mit einem demokratischen 3:3.
Das letzte Drittel war gerade einmal 35 Sekunden jung, da klingelte es im Gästetor. Wieder war es Troy Bigam, der die schwarze Scheibe aus spitzem Winkel ins lange Eck knallte. Die Sachsen spielten daraufhin körperbetonter, was prompt eine Strafe nach sich zog. Stephan Kuhlee durfte es sich ab der 44. Minute für 2 + 10 Minuten wegen Beinstellens und Beschimpfung von Offiziellen auf der Bank gemütlich machen. Doch auch bei dieser Strafe sollte es nicht bleiben, es folgten insgesamt noch sechs weitere gegen beide Teams. Weder Niesky, noch Halle konnten diese allerdings ausnutzen. Es blieb beim 4:3 für die Saale Bulls und so ist Halle lediglich ein Sieg vom Gewinnen des Ost-Pokals entfernt.
Schon heute könnte in Weißwasser die Entscheidung fallen. Wenn nicht, dann folgt das dritte und entscheidende Spiel am morgigen Sonntag um 19:30 Uhr im Eisdom an der Halle Messe.
Statistik
Tore
0:1 Jörg Pohling (Marcel Leyva, Stephan Kuhlee) 3:58
1:1 Robin Sochan (Überzahl-Tor) (Martin Piecha, Benjamin Thiede) 11:08
1:2 Stephan Kuhlee (Marcel Leyva, Jörg Pohling) 13:27
2:2 Troy Bigam (Robin Sochan, Alexander Zille) 14:11
3:2 Martin Piecha (Marc Petermann, Oleg Seibel) 15:30
3:3 Jörg Pohling (Sven Becher, Andreas Brill) 33:09
4:3 Troy Bigam (Robin Sochan, Marc Petermann) 40:35
Strafen
MEC Halle 04 7 (14 Minuten)
Tornado Niesky 8 (24 Minuten)
Zuschauer: 609



hamburgfreezersHeimniederlage in Spiel 3: Die Hamburg Freezers unterliegen Iserlohn mit 3:4

(DEL)  Im dritten Spiel der Viertelfinalserie mussten sich die Hamburg Freezers den Iserlohn Roosters am Freitagabend mit 3:4 (0:1, 2:2, 1:1) geschlagen geben. Die Tore für die Norddeutschen erzielten David Wolf (2) und Garrett Festerling.
Vor 12.800 Zuschauern gingen die Gäste in der ausverkauften o2 World Hamburg früh in Front: Einen Abpraller von der Bande hinter Freezers-Keeper Sébastien Caron verwertete Alexander Foster (4.). Das restliche Drittel drängte Hamburg mit aller Macht auf den Iserlohner Kasten, die Roosters beschränkten sich auf Konter. Elf Sekunden nach dem Wechsel fiel dann der Ausgleich, als David Wolf (21.) vor Mathias Lange am schnellsten reagierte und den Puck zum 1:1 über die Linie drücken konnte. In der Folge übernahm erneut Hamburg die Spielkontrolle, kurz vor Ende des Mittelabschnitts sahen die Zuschauer dann turbulente 72 Sekunden: Zunächst brachte Martin Sertich (35.) Iserlohn wieder in Front, Garrett Festerling (36.) antwortete eine Minute später. Das 2:2 hatte jedoch nur wenige Augenblicke Bestand, da Brodie Dupont (37.) aus kurzer Distanz einnetzen konnte. Im dritten Drittel konnten die Gäste ihre Führung durch Brent Raedeke (47.) nochmals auf 4:2 ausbauen. Die Freezers verkürzten in Person von David Wolf (49.) auf 3:4 und drängten anschließend auf den Ausgleich, konnten jedoch trotz weiterer Möglichkeiten keinen vierten Treffer erzielen.
Am Sonnabend trainieren die Hamburg Freezers um 11 Uhr in der Volksbank Arena und reisen anschließend nach Iserlohn, wo das vierte Spiel der Viertelfinal-Serie am Sonntag, 23. März um 14.30 Uhr steigt. Das nächste Heimspiel tragen die Norddeutschen am Mittwoch, 26. März um 19.30 Uhr aus. Tickets für diese Partie gibt es im Onlineshop unter www.hamburg-freezers.de, über die Hotline 040 / 380 835 – 222, an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an den Kassen der o2 World Hamburg sowie im Fanshop der Volksbank Arena.



hernerev2007Herner EV verabschiedet sich mit knapper Niederlage


(OLW)  Im letzten Heimspiel der Spielzeit 2013/14 musste der Herner EV am Freitagabend eine knappe Niederlage hinnehmen. In einem sehr ausgeglichenen Spiel, verloren die Gysenberger gegen die Black Dragons aus Erfurt am Ende mit 6:7 nach Verlängerung. Besonders bitter hierbei war es, dass der HEV bis 33 Sekunden vor Ende selbst noch führte. Damit holen sich die Gysenberger einen Zähler und können am Sonntag mit einem Sieg in Rostock noch Platz vier erreichen.
In einem sehr abwechslungsreichen Spiel, zeigten sich die Stürmer beider Teams in guter Verfassung. Eine Eigenschaft, die den Abwehrreihen nicht zugesprochen werden konnte. Den Anfang des torreichen Abends machte der Herner Sören Hauptig. Sein Treffer zum 1:0 hielt jedoch keine zwei Minuten bis die Gäste zum Ausgleich kamen. Kurz vor Drittelende war es dann Jiri Svejda, der die 827 Fans in der Gysenberghalle erneut zum Feiern brachte. Aber wie auch schon bei der ersten Führung, war die Führung nicht von langer Dauer. Oliver Otte sorgte nach zwei Minuten im Mitteldrittel erneut für den Ausgleich für die Erfurter. Und auch das dritte Herner Tor durch den Spieler der Saison Jakub Rumpel, wurde postwendend durch die Erfurter gekontert. Mit 3:3 ging es dann nochmal in die Kabinen. Am Spielverlauf sollte die Pause jedoch nicht viel ändern. Denn viele Herner Fans dachten bereits an ein Déjà-vu, als Rumpels zweiter Treffer des Abends zur 4:3 Führung erneut im Gegenzug ausgeglichen wurde. Dass es auch andersrum Mal klappt, zeigte die Führung der Gäste. Ryan Olidis bescherte seiner Mannschaft zwar die 4:5 Führung, aber Antti-Jussi Miettinen glich diese wieder aus. Und nicht genug damit, der Stürmer konnte noch einen Treffer nachlegen und somit hatte der HEV wieder die Nase vorn. Eine Führung, die bis 33 Sekunden vor Ende halten sollte. Aber plötzlich stand Erfurt-Spieler Oliver Otte ganz allein vor HEV-Goalie Benjamin Voigt und konnte diesen zum 6:6 überwinden. Geschockt vom plötzlichen Ausgleich, dauerte es keine Minute mehr in der Verlängerung, bis ein schöner Schlagschuss von Adam Sergerie den Gästen den Zusatzpunkt bescherte.
Für den HEV bleibt unter dem Strich ein Zähler, der am Sonntag noch wichtig werden könnte. Beim letzten Spiel der Saison gastieren die Herner bei den Piranhas in Rostock. Mit einem Sieg würden die Gysenberger auf Platz vier rutschen. Bully ist um 19 Uhr.
Wer den HEV nochmal auf dem Eis sehen möchte, ist am kommenden Mittwoch (26.) in der Gysenberghalle gern gesehen. In einem Show-Match zeigen sich die Kuvencracks nochmal dem Publikum und stehen für Fragen und Unterschriften zur Verfügung. Im Anschluss an das Training wird es noch eine kleine Gesprächsrunde mit Trainer und sportlichem Leiter geben, in der auch erste Personalien für die kommende Spielzeit bekannt gegeben werden. Beginn ist um 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.



Iserlohn RoostersIserlohn Roosters: Vorverkauf für weiteres Heimspiel hat begonnen

(DEL)  Unmittelbar nach Ende der heutigen Viertelfinal-Playoff-Partie
der Iserlohn Roosters gegen die Hamburg Freezers hat der Vorverkauf für
ein weiteres Playoff-Heimspiel der Sauerländer für alle Vereinsmitglieder
und Dauerkarteninhaber begonnen. Für diese Personengruppen gilt das
Vorverkaufsrecht bis Montag, 24. März um 16:00 Uhr. Alle bis dahin nicht
abgeholten Tickets gehen am Montag ab 18:00 Uhr in den freien Verkauf.
Tickets sind an der Eisporthalle am Seilersee, allen teilhabenden
Vorverkaufsstellen, online und über die Hotline käuflich zu erwerben.
Wie bisher können alle Dauerkarten-Inhaber und Mitglieder ab sofort ihre
Karten auch online erwerben. Es fällt bei in Anspruchnahme allerdings eine
Vorverkaufs-Gebühr an. Voraussetzung für den Online-Kauf von
Dauerkarteninhabern ist der Ticketcode der jeweiligen Dauerkarte,
Mitglieder verwenden ihre Mitgliedsnummer und schließen daran den
Nachnamen an: Beispiel: 1111Mustermann. Die Dauerkarte wird nach dem Kauf
aufgeladen und behält ihre Gültigkeit. Mitglieder bekommen die Karte
zugeschickt. Bitte beachten Sie, dass alle Online-Besteller allerdings nur
eine einzige Karte erwerben können. Wer direkt vor Ort im Hockeystore bzw.
der Geschäftsstelle am Seilersee seine Karte kauft, hat bei Vorlage der
Dauerkarte bzw. des Mitgliedsausweises die Gelegenheit noch eine zweite
Karte zu erwerben.



kaufbeurenESV Kaufbeuren: An Spannung kaum zu überbietende 2:4 Heimniederlage vor 2.403 Zuschauern

(DEL2)  Nicht nur alle Spiele waren bislang knapp, auch der Ausgang der Play-Down-Serie zwischen den Kaufbeurer Buron Jokern und den Heilbronner Falken wird wieder enger. Nachdem alle Spiele bislang mit einem Tor Unterschied und zweimal sogar in der Verlängerung endeten, erreichten die Gäste heute ihren ersten Auswärtssieg und verkürzten im Best-of-Seven auf 2:3.
Nach dem knappen Erfolg in der Verlängerung am Dienstag wollten die Gäste ihre Chance beim Schopfe packen und agierten zu Beginn gleich druckvoll, ohne jedoch zwingende Torchancen heraus zu spielen. Als nach fünf Minuten zunächst Maury Edwards, Kapitän Michael Kreitl und wenig später Jakub Körner für die Joker erstmals gefährlich vor das Gehäuse der Falken kamen, war das Kaufbeurer Publikum gleich zur Stelle und feuerte das Team unermüdlich an. Beide Teams waren jedoch penibel bemüht, vor allem in der Defensive keine Fehler zu machen. Doch in der 14. Minute taten sich in der bis dahin sicheren Jokerabwehr erste Lücken auf, die der reaktivierte Michael Hackert eiskalt zur 1:0 Führung für die Gäste nutzte. Auf der anderen Seite agierten die Joker einen Tick offensiver, hatten aber bei einem Schlagschuss von Maury Edwards Pech, dass der Puck nur um Haaresbreite am Tor vorbeistrich. Exakt fünf Minuten nach dem Führungstreffer erhöhten die Gäste erneut durch Hackert gar auf 2:0, weil die Kaufbeurer im eigenen Drittel die Scheibe verloren. Kurz vor der ersten Pausensirene scheiterte Max Schmidle in aussichtsreicher Position an Torwart Lehr.
Die ersten Minuten des Mitteldrittels waren flugs vorüber, ohne dass eine der beiden Mannschaften große Akzente setzen konnte. In einem Powerplay der Gäste wäre beinahe Ex-Joker Brady Leisenring der dritte Treffer für die Gäste gelungen. Stefan Vajs blitzschnelle Fanghand verhinderte jedoch die Vorentscheidung. In der Folge nahm die Entschlossenheit der Joker, das Spiel unbedingt noch einmal zu wenden, zu. Scheiterte zunächst noch Matti Näätänen am guten Torhüter Lehr, machte es sein Verteidigerkollege Maury Edwards vier Minuten vor der zweiten Drittelpause besser. Nachdem seine Kameraden mit viel Einsatz den Puck im Drittel der Gäste gehalten hatten, schlug sein Schuss wie ein Strich im langen Eck zum so wichtigen Anschlusstreffer ein. Beinahe wäre den Jokern sogar in diesem Drittel noch der Ausgleich gelungen. Doch der unermüdliche Alexander Thiel scheiterte mit einer überragenden Einzelaktion in Unterzahl ebenso am Torhüter der Gäste wie Max Schmidle Sekunden später.
Erneut Schmidle verzeichnete im Schlussdrittel eine weitere hochkarätige Möglichkeit, die er jedoch zu überhastet vergab. Die Gäste hatten jetzt genügend in der Defensive zu tun, weil die Joker enorm druckvoll agierten. Bei einer Strafzeit für die Gäste schien das Mahl für den Ausgleich bereitet. Doch irgendwie wollte die Scheibe nicht den Weg in die Maschen finden. Die Gäste konnten sich dem Druck der Joker kaum erwehren und leisteten sich kurz darauf erneut eine Strafzeit. Trotz hervorragendem Powerplay gelang es den Jokern allerdings nicht, den Ausgleich, der mittlerweile hochverdient gewesen wäre, zu erzielen. Alexander Thiel hatte dabei die Monsterchance auf der Kelle. Doch Goalie Lehr fuhr blitzschnell seinen Schoner aus und ließ mit einer Weltklasseparade den Torschrei der unermüdlich anfeuernden Fans stocken. Noch waren allerdings knapp zehn Minuten zu spielen und die Partie war so langsam an Spannung nicht mehr zu überbieten. Zweieinhalb Minuten vor dem Ende beendete jedoch Sachar Blank zunächst die Kaufbeurer Hoffnungen, als er mit dem 1:3 die vermeintliche Vorentscheidung herbeiführte. Doch Egens Mannen gaben noch lang nicht auf. 107 Sekunden vor dem Ende wurden ihre Bemühungen doch endlich noch belohnt. Die SparkassenArena glich nach Matti Näätänens 2:3 einem Tollhaus. Doch es sollte diesmal nicht für ein Happy-End reichen. Eine halbe Minute vor dem Ende markierte erneut Hackert, ohne den die Gäste wohl längst die Serie verloren hätten, das 2:4 und damit die Entscheidung in diesem Spiel.
Nicht nur Gästetrainer Pavlov hatte einen überragenden Michael Hackert gesehen. Sein Team stand mit dem Rücken zur Wand und hatte nichts mehr zu verlieren. So kurz vor dem endgültigen Aus habe seine Mannschaft alle Kräfte mobilisiert und sehr diszipliniert gespielt.
Uli Egen dagegen war stinksauer auf sein Team, das nach einem verschlafenen ersten Abschnitt nur zwei Drittel ordentlich gespielt hatte. Er haderte mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft und sprach von einem verdienten Sieg der Gäste, die mehr Engagement zeigten.



mannheimeradlerAdler Mannheim: Das Goalie-Drama in der Overtime - Felix Brückmann nicht schwer verletzt

(DEL)  Mit einem Torwartwechsel überraschte Adler-Headcoach Hans Zach vor Spiel 3 der Viertelfinalserie gegen die Kölner Haie. Für Dennis Endras stand beim dritten Spiel Felix Brückmann zwischen den Pfosten und erwischte einen denkbar schlechten Start. Die Partie in der ausverkauften SAP Arena begann mit einem Paukenschlag! Nach nur 47 Sekunden legte Mika Hannula die Scheibe in die Mitte, Chris Minard zog aus vollem Lauf ab und versenkte die Scheibe mit einem mächtigen Schuss im Mannheimer Tor.
Ein Tiefschlag, den die Mannschaft einige Minuten lang verdauen musste, ehe sie ebenfalls in Spiel 3 dieser Wahnsinns-Serie ankam. Schritt für Schritt kämpfte sich das Team aus dem Tief und fand von Minute zu Minute besser ins Spiel. Felix Brückmann derweil hielt seinen Kasten in der Folge sauber und sorgte so für die Basis, was in diesem „Krimi“ noch folgen sollte.
Mit der lautstarken Unterstützung der größtenteils Mannheimer Fans in der restlos ausverkauften SAP Arena erarbeiteten sich die Jungs einige gute Chancen, ehe in der Mitte des zweiten Drittels (32. Minute) Jon Rheault den verdienten und viel umjubelten Ausgleich erzielte. Spätestens jetzt drückten die Adler immer mehr aufs Tempo und setzten Danny aus den Birken im Kölner Tor unter Druck. Doch beide Goalies ließen keine weiteren Treffer zu, so dass die Partie wie schon zwei Tage zuvor in Köln in die Verlängerung ging.
Auch hier das gleiche Bild, beide Teams hatten Chancen, die Partie zu ihren Gunsten zu entscheiden, doch die Spannung stieg und der erlösende Treffer ließ auf sich warten. In der 71. Minute erstarrte die SAP Arena. Adler-Goalie Felix Brückmann, der bis dahin fehlerfrei gehalten hatte, krümmte sich unter Schmerzen vor dem eigenen Tor, wurde minutenlang behandelt und musste schließlich vom Eis. Dennis Endras, 71 Minuten auf der Bank musste zwischen die Pfosten.
Welche Qualitäten in ihm stecken, zeigte er in den folgenden Minuten. Kalt und noch ohne Rhythmus wehrte er sich gegen die jetzt entschlossen stürmenden Haie, die die missliche Lage der Adler nutzen wollten. Doch sie hatten die Rechnung ohne den Mannheimer Nationalgoalie gemacht, der von der ersten Sekunde an hellwach war und gleich mit zwei großartigen Saves im Spiel war. „Als Goalie musst du immer bereit sein, egal zu welchem Zeitpunkt. Es hat riesigen Spaß gemacht in diesem Spiel auch noch mit dabei zu sein und am Ende den Erfolg zu genießen“, freute sich Endras nach dem Spiel. Denn mit seinen Saves überstanden die Adler die Kölner Drangphase in der ersten Overtime und kamen entschlossen zurück aufs Eis.
Diese Entschlossenheit mündete in der 82. Minute in einem schnellen Angriff, den Denis Reul mit einem starken Pass auf Jon Rheault einleitete und Simon Gamache mit einem kompromisslosen Schuss ins Kölner Tor beendete. Der Jubel kannte keine Grenzen, die SAP Arena glich einem Tollhaus. Während sich die Fans auf den Rängen und die Spieler auf dem Eis in den Armen lagen, registrierte Felix Brückmann den späten Sieg in der Kabine, wo er noch bis eine Stunde nach der Schlusssirene behandelt wurde. Die gute Nachricht an diesem Abend war neben dem so wichtigen Sieg die Tatsache, dass Brückmann sich keine schwere Verletzung zugezogen hatte, sondern „nur“ von heftigen Krämpfen geplagt war, die ihm höllische Schmerzen im kompletten Unterleib bereiteten.
Ob er schon am Sonntag wieder auf der Bank sitzen kann, wird sich wohl erst am Spieltag entscheiden, am kommenden Mittwoch zu Spiel 5 wird er aber sicher wieder mit von der Partie sein. Die Adler reisen noch am Samstag nach Köln und werden Jungadler-Goalie Florian Proske mit an Bord haben, der dank der frühzeitigen Halbfinal-Qualifikation der Jungadler an diesem Wochenende noch nichts vor hatte.



memmingenindiansEiner war stärker: Memminger Indians nach Niederlage in Sonthofen Bayerischer Vizemeister

(BYL)  Es hat nicht sollen sein: Der ECDC Memmingen hat am Freitagabend auch das dritte Finalspiel der Bayerischen Eishockey-Liga gegen den ERC Sonthofen verloren und ist damit Bayerischer Vizemeister. Vor 2.200 Zuschauern gewannen die Bulls am Ende verdient mit 6:3 (2:0/4:3/0:0) und sicherten sich somit den Titel. Während die Oberallgäuer nun mit den Planungen für die Eishockey-Oberliga beginnen können, ist für die Indians der zweite Platz der bislang größte Erfolg der 22-jährigen Vereinsgeschichte. „Am Ende war nur ein Team noch stärker als wir“, so das rot-weiße Fazit nach einer langen, packenden und ereignisreichen Saison.
Am Schluss war es ein seltsamer Gefühlsmix, der die meisten der ECDC-Spieler und –Verantwortlichen überkam. Während die einmal mehr fantastischen Indians-Fans ihr Team trotz der dritten Niederlage in der „Best-of-5“-Serie bereits lautstark feierten, standen viele Cracks mit hängenden Köpfen auf dem Eis. Mit toller Moral hatte die Mannschaft dem großen Favoriten Sonthofen erneut Paroli geboten, doch am Ende waren die „Bulls“ einfach zu stark. „Ein verlorenes Finale ist immer blöd. Aber in diesem Fall müssen wir einfach anerkennen, dass Sonthofen es verdient gepackt hat. Sie haben eindrucksvoll die Qualitäten einer Oberliga-Mannschaft unter Beweis gestellt – und deshalb können wir neidlos gratulieren“, so ECDC-Chefcoach Jogi Koch nach der Partie. Unmittelbarer Trost für die unterlegenen Indians kam prompt von gut 50 Memminger Fans, die nach Spielende in die Mannschaftskabine vordrangen und ihr Team mit Sprechchören und Applaus minutenlang aufmunterten. „In ein paar Tagen werden wir alle erkennen, was für eine herausragende Saison hinter uns liegt“, war dann auch die Laune von Sportchef Koch schon wieder etwas besser. „Wir haben so vieles, auf das wir stolz sein können: Unsere Fans, unsere imposante Heimserie mit 17 von 20 gewonnenen Spielen, unsere vielen ehrenamtlichen Helfer und unsere großartigen Zuschauerzahlen in der Halle. Eishockey in Memmingen ist wieder ein Spektakel.“ Und vor allem sportlich wieder richtig erfolgreich: Nach dem dritten Platz in der Vorsaison wurde dieser Erfolg mit der Bayerischen Vizemeisterschaft heuer nicht nur eindrucksvoll bestätigt, sondern sogar noch getoppt.
Vor Spiel drei der Play-off-Finalserie in Sonthofen hatten sich die Indianer freilich geschworen, noch mal alles zu probieren, um den starken Oberallgäuern ein Bein zu stellen. Doch wie schon in den beiden Begegnungen zuvor begann die Partie erneut denkbar schlecht für die Rot-Weißen: Bereits nach nicht einmal zwei Minuten wanderte der erste Memminger Spieler auf die Strafbank. Wenige Powerplay-Sekunden nur benötigten die abgezockten Gastgeber, um durch Wong den Führungstreffer zu erzielen. Die Indians geschockt – und Sonthofen legte nach: Der frisch gekürte Spieler des Jahres in der BEL, Ryan Martens, erhöhte in der fünften Minute auf 2:0 und stellte die Weichen damit frühzeitig auf Sieg. Die Memminger kamen in der Folge zwar besser ins Spiel, mehr als ein paar gute Chancen und ein Pfostentreffer durch Al Joanette sprang aber nicht heraus.
Im zweiten Abschnitt ein ähnlicher Beginn. Eine frühe Strafe gegen Memmingen und erneut schlugen die Bulls zu. Nur eine halbe Minute nach der Herausstellung von Martin Schweiger traf Kujala zum 3:0 für die Gastgeber. Als dann Vaitl nach 29 Minuten auf 4:0 erhöhte, befürchteten viele Indians-Fans schon das Schlimmste. Ihr Team zeigte aber einmal mehr Moral und gab sich nicht auf. Patrick Zimmermann verkürzte wenig später durch einen sehenswerten Treffer. Doch das sollte es noch nicht gewesen sein in diesem packenden zweiten Drittel auf hohem Niveau. Al Joanette und Martin Schweiger sorgten mit einem Doppelschlag noch einmal für Hoffnung bei den zahlreich mitgereisten Memmingern, doch noch vor der zweiten Pause besorgte der überragende Markus Vaitl mit dem letzten Treffer des Abends zum 6:3 die Entscheidung.
Im letzten Spielabschnitt probierten die Indianer noch mal alles, doch Sonthofen verteidigte mit einer oberligareifen Vorstellung den Vorsprung und sorgte dafür, dass ihre Anhänger sich auf die anstehende Meisterparty vorbereiten konnten. Mit dem dritten Sieg der Serie sicherte sich der ERC den Meistertitel und voraussichtlich auch den Aufstieg in die Oberliga. Somit hat das mit Abstand am besten besetzte Team nach mehreren vergeblichen Anläufen den – von allen Experten vorausgesagten – Titel gewonnen und somit die Erwartungen erfüllt. Die Indians erreichten mit dem zweiten Platz hingegen den größten Erfolg ihrer Geschichte und werden alles daran setzen, in naher Zukunft wieder ein Allgäu-Derby gegen den ERC bestreiten zu können. Nach einer langen Saison ist nun aber erst einmal Durchschnaufen angesagt, doch zunächst wollen die Indians in der kommenden Woche mit ihren Fans noch einmal eine überragende Spielzeit 2013/2014 feiern. Informationen dazu folgen.



ehcbaerenneuwiedDie Bären laden zum Try-out nach Neuwied ein - Probetraining am 1. und 3. April im Neuwieder Icehouse


(RLW)  Nachdem der EHC Neuwied neben dem sportlichen Aufstieg auch aus wirtschaftlicher Sicht grünes Licht für einen Start in der Oberliga West in der kommenden Spielzeit gegeben hat, laufen die personellen Planungen bei den Bären auch Hochtouren. „Was uns freut ist das Interesse von zahlreichen Spielern, im kommenden Jahr das Trikot des EHC zu tragen“, sagt der stellvertretende Bärenvorsitzende Carsten Billigmann. „Wir haben bereits zahlreiche Anfragen erhalten. Um allen interessierten Spielern eine Plattform zu bieten sich vorzustellen laden wir zu zwei Try-Out-Trainingseinheiten ein.“ Diese finden am 1. und 3. April im Neuwieder Icehouse statt. Treff ist jeweils um 18 Uhr in der Neuwieder Kabine. „Wir werden an beiden Tagen jeweils eine Stunde lang gemeinsam trainieren und uns potenzielle Neuzugänge ganz genau anschauen“, sagt Billigmann. „Wir freuen uns auf zwei sicherlich sehr interessante Einheiten.“ 



scriesserseePlayoffs für den SC Riessersee zu Ende -  Saisonabschluss bereits am Sonntag ab 16 Uhr

(DEL2)  Es hat nicht sollen sein. Der SC Riessersee hat den amtierenden Meister aus Bietigheim zwar ärgern können und einen großen Kampf geliefert aber schlussendlich ging die Serie an den Favoriten. Mit 4:6 verlor der SCR das letzte Spiel auswärts. „Auch in diesem Spiel haben wir alles gegeben und alles versucht aber bei Bietigheim funktionierte gerade im letzten Spiel das Überzahlspiel überragend und dass muss man einfach neidlos anerkennen. Irgendwann setzt sich nun mal Qualität durch. Wenn man die gegenseitigen Voraussetzungen vergleicht, ist das keine Überraschung. Was überwiegt, ist eine tolle Saison des SC Riessersee“, so Toni Krinner.
Die Saisonabschlussfeier findet bereits am morgigen Sonntag ab 16 Uhr am alten Haupteingang und im SCR-Stüberl statt. Die komplette Mannschaft wird anwesend sein. Titus Fischer moderiert den geselligen Abschluss, führt Interviews und gibt vielleicht die Ein oder andere Neuigkeit bekannt. 



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Samstag 22.März 2014
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