Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

             
Moskitos Essen
(RLW)  Bei den Wohnbau Moskitos gibt es zwei Neuzugänge zu vermelden. Vom Oberliga-Aufsteiger EG Diez-Limburg wechseln Dominik Luft, der viele Jahre für den Herner EV in der Oberliga spielte, sowie Leonard Günther an den Westbahnhof
  
EHC Mitterteich
(BBZL)  Bei den Stiftland Dragons geht es weiter Schlag auf Schlag, denn als nächstes hat Verteidiger Florian Gösl seine Zusage für ein weiteres Jahr beim EHC gegeben
  
Münchener EK
(BBZL)  Verteidiger Moritz Strocl, der letztes Jahr aus Geretsried kam, wird die Luchse nach nur einer Spielzeit wieder verlassen
  
EG Diez-Limburg
(OLN)  Stürmer Philipp Maier wird auch in der Oberliga wieder für die Rockets auflaufen. Der 22-Jährige spielt seit zwei Jahren bei der EGDL und verfügt bereits über Oberliga-Erfahrung aus seiner Zeit in Timmendorf und Braunlage. In der letzten Saison konnte er in 33 Regionalligaspielen 5 Tore und 14 Assists erzielen
  
SC Forst
(BLL)  Mit Florian Deibler, Tobias Dietz und Elias Breidenbach bleiben drei Verteidiger aus dem letztjährigen Mannschaftskader den Nature Boyz weiterhin treu
  
EC Eppelheim
(RLSW)  Mit Stürmer Marius Metzner, der zwischenzeitlich für den EHC Zweibrücken spielte, kommt ein weiterer Spieler von den Mad Dogs Mannheim zu den Eisbären. In der abgelaufenen Saison gelangen ihm in neun Spielen zwei Treffer
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Offenbar steht Stürmer Darren Mieszkowski vor einem Wechsel in die Mainmetropole, während es wohl Stürmer Magnus Eisenmenger in die DEL zu den Augsburger Panthern zieht
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Als nächstes hat der 37-jährige Routinier Daniel Steinke, der letztes Jahr von den Eisbären Heilbronn ins Spargeldorf kam, seinen Vertrag bei den Baden Rhinos verlängert
  
EV Landshut
(DEL2)  Die Verantwortlichen zeigen Interesse an einer Verpflichtung von Eigengewächs und Stürmer Thomas Brandl, der nach mehreren Jahren in der DEL bei den Straubing Tigers zuletzt für die Ravensburg Towerstars spielte. Ausserdem wurde bekannt, dass der tschechische Stürmer Tomas Plihal in sein heimatland zum HC Jablonec nad Nisou zurückkehren wird

ERC Regen
(BBZL)  Der ehemalige und langjährige Oberligastürmer Daniel Huber hat seine Zusage für ein weiteres Jahr bei den Red Dragons gegeben. Ausserdem wechselt Angreifer Ludwig Seidl vom Landesligisten ESC Vilshofen zum ERC
  
ESC Jonsdorf
(LLS)  Stürmer Johann Wobser wird die black Panther aus beruflichen Gründen verlassen
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Dem Vernehmen nach wird künftig der ERC Ingolstadt mit den Starbulls Rosenheim bezüglich Förderlizenzspieler kooperieren
  
EV Dingolfing
(BLL)  Der mittlerweile 44-jährige Verteidiger-Routinier Helmut Kößl hat sich dazu entschlossen eine weitere Spielzeit bei den Isar Rats dranzuhängen, nachdem er letztes Jahr von den Passau Black Hawks zum EVD kam
  
Hamburger SV
(RLN)  Constantin Schönfelder bleibt die Nummer-1 im Tor des HSV, als Back-Up wird Nachwuchscrack Jonte Flügge zur Verfügung stehen
  
Heilbronner EC
(RLSW)  Die Brüder Sven und Sören Breiter, die beide reichlich Oberliga- und auch Zweitliga-Erfahrung vorweisen können, gehen auch in der nächsten Regionalligasaison wieder für die Eisbären auf Torejagd
  
ESG Esslingen
(LLBW)  Verteidiger Marlo Gimmerthal, der aus dem eigenen Nachwuchs stammt und vor zwei Jahren zur ESG zurückkehrte, wird weiterhin die Schlittschuhe für Esslingen schnüren
  
EHC Klostersee
(BYL)  Der kanadische Stürmerroutinier Bob Wren, mittlerweile 45 Jahre alt, wird auch in der kommenden Bayernligasaison wieder das Trikot der Grafinger tragen. Der langjährige DEL-Profi war auch in der letzten Saison wieder mit 37 Scorerpunkten aus 31 Partien ein wichtiger Leistungsträger beim EHCK
  
ESC Lippstadt
(RLW)  Der bisherige Bezirksligist ESC Lippstadt wird sein Startrecht an der neuen Regionalliga West wahrnehmen, während die Eifel-Mosel Bären wohl keine Meldung abgeben werden. Somit werden wohl 13 Mannschaften teilnehmen, eine weitere Mannschaft wird aber wohl noch gesucht
     
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten und Pressemitteilungen. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga West und Oberliga Ost, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West und Nordrhein-Westfalen-Liga.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau kooperieren mit Schwenninger Wild Wings - DEL und DEL2 Standorte setzen ihre Zusammenarbeit fort

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau setzten die Kooperation mit ihrem DEL Partner, den Schwenninger Wild Wings, fort. Beide Clubs konnten sich in dieser Woche auf eine Zusammenarbeit für die bevorstehende Saison 2014/2015 einigen. Trotz der räumlichen Distanz beider Standorte bleibt das Ziel, junge talentierte Spieler auszubilden und weiter zu entwickeln. Hierfür soll die Partnerschaft von beiden Seiten effektiv mit Leben erfüllt werden.
Es steht bereits fest, dass die beiden Schwenninger Nachwuchstalente Mirko Sacher und Bernhard Keil im Rahmen der Zusammenarbeit mit einer parallelen Spielberechtigung für die Eispiraten Crimmitschau ausgestattet werden. Sie sollen somit verstärkte Spielpraxis sammeln und den letzten Schritt in Richtung DEL gehen. Zudem haben beide Clubs weitere Pläne und Ideen, wie die Zusammenarbeit positiv für die Förderung junger Talente aus Crimmitschau und Schwenningen aussehen kann.
"Wir freuen uns über die Fortführung der Zusammenarbeit. Bereits in der letzten Saison gestaltete sich die Zusammenarbeit mit Schwenningen als vertrauensvoll und positiv für beide Seiten. Zudem überzeugt der Standort Schwenningen auf Grund der Philosophie von Alexander Jäger, mit dem Willen junge Talente im Eishockeysport zu entwickeln und zu fördern. Hier sehen wir die Möglichkeit aktiv zusammen zu arbeiten.", so der sportliche Leiter der Eispiraten Ronny Bauer.
Auch auf Schwenninger Seite betonte Alexander Jäger die positive und gelebte Partnerschaft: "Ich habe schon immer für solch sinnvolle Kooperationen im Zusammenhang mit der Talententwicklung gekämpft, was nicht immer einfach ist für einen DEL-Ligisten unter Leistungsdruck. Dennoch bin ich froh, dass sich beide Standorte auf diese Zusammenarbeit verständigen konnten und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und die Möglichkeit auch jungen Spielern die wichtige und notwendige Spielpraxis in einer guten DEL2 zu ermöglichen. Mit der WildWings „Pro Förderung“, der Kooperation mit Freiburg in der Oberliga und nun mit Crimmitschau in der DEL2 zeigen wir einen durchgängigen Weg für junge Spieler auf vom Nachwuchs bis in die DEL“.
Die Eispiraten Crimmitschau möchten an dieser Stelle nochmals betonen, dass man auch mit den Grizzly Adams Wolfsburg in einem guten und vertrauensvollen Dialog stand. Nach Austausch aller Interessen und vor allem derzeitiger Potentiale entschieden sich die Eispiraten letztendlich für die Schwenninger Wild Wings als Partner, da sich hier das Gesamtkonzept als passender darstellte. Diese Entscheidung wurde Charlie Fliegauf (Wolfsburg) fair und offen mitgeteilt und in einem Gespräch von beiden Seiten auch respektiert.



eisadlerdortmundEisadler Dortmund: Ergebnisse der Arbeits- und Termintagung des LEV NRW

(RLW)  Mit einem guten Gefühl verließen die Verantwortlichen der Eisadler Dortmund am Samstagmittag die Arbeits- und Termintagung des Eissportverbandes NRW vor der ‚eigenen Haustür‘ im Konferenzraum des Eissportzentrum an den Westfalenhallen. Das Ergebnis hinsichtlich Modus und Spielplan in der Regionalliga West entsprechen den schon vorab geäußerten Vorstellungen des Aufsteigers.
Die Regionalliga West spielt in der Saison 2014/15 (ebenso wie die Oberliga West) mit acht Vereinen. Dies sind der Kölner EC, der EC Lauterbach, die Dinslakener Kobras, die Soester EG und der TuS Wiehl sowie die Mitaufsteiger EC Bergisch Land und Rote Teufel Bad Nauheim. Ab Anfang Oktober 2014 wird es bis Mitte Februar 2015 eine Doppelrunde geben (= 28 Spiele pro Verein). Danach spielen die vier Bestplatzierten der Regionalliga West Play-Offs um den Aufstieg in die Oberliga. „Wir wollten wie in der letzten Saison einen klaren Modus und den haben wir bekommen. Deshalb konnten wir sehr zufrieden die Veranstaltung verlassen und können uns nun dem zweiten Teil der Kaderplanung widmen“ lautet das Fazit vom 1. Vorsitzenden der Eisadler, Lothar Grabe.
Die Eisadler Dortmund starten am Sonntag, dem 5. Oktober 2014 um 19 Uhr bei der Soester EG, das erste Heimspiel findet am Freitag, dem 10. Oktober 2014 um 20 Uhr an der Strobelallee statt. Dann gibt es bereits ein Wiedersehen mit dem EC Lauterbach, gegen den die Eisadler vor drei Monaten die letzte Spielzeit beendet hatten. Der komplette Spielplan und weitere Details zum Modus folgen in Kürze.
Nach der Festlegung des Regionalliga-Spielplanes konnten dann anschließend auch die Vorbereitungsbegegnungen der Eisadler fixiert werden. An vier Wochenenden wird sich das Team von Krystian Sikorski erneut mit Gegnern aus der Oberliga messen. Den Auftakt gibt es am (ungewohnten) Samstag, dem 6. September 2014 um 19 Uhr zuhause gegen den Herner EV, der ja bereits in der letzten Spielzeit der Premierengegner der Eisadler Dortmund war. Die weiteren Gegner sind dann die Ratinger Ice Aliens, die Hammer Eisbären sowie der EHC Neuwied.



fuechseduisburgEV Duisburg: Arbeits- und Termintagung des Eissport Verbands NRW

(OLW)  am Samstag Vormittag hatte der Eissport Verband NRW in Dortmund zur Arbeits- und Termintagung geladen.
Dabei haben neben den Füchsen auch die Vereine aus Hamm, Herne, Essen, Ratingen, Neuwied, Neuss und Frankfurt ihre Teilnahme an der Oberliga West bestätigt. Nicht mehr dabei sind Grefrath und Königsborn, die sich in die NRW-Liga zurückgezogen haben.
Für die Füchse wird die Oberligasaison mit einem Auswärtsspiel in Hamm am 26.09.14 beginnen.
Eine Woche später begrüßen die Duisburger den Aufsteiger aus Neuwied in der Scania Arena.




saalebullshalle04Saale Bulls Halle bauen Präsenz im Stadtbild aus!

(OLO)  Nachdem bereits seit Anfang Juni zwei auffällige Werbeflächen am halleschen Hauptbahnhof für die Saale Bulls und die neue Heimat für alle Eissportfans in der Selkestraße an prominenter Stelle werben, prangt seit letzter Woche auch bei unserem Premium Partner, dem DORMERO Hotel Rotes Ross am Kongress- und Kulturzentrum K&K ein Saale Bulls Banner!
Unser herzlicher Dank für die tolle Unterstützung der Kampagne gilt den bislang beteiligten Partnern: dem Dormero Hotel Rotes Ross Halle, Ströer Deutsche Städte Medien GmbH, der Agentur Maigrün Design & Architektur für die kreative Gestaltung, dem Photosalon Nancy Glor für das super Foto sowie Schrift- und Symbolwerbung Hamann.
Die Außenwerbung ist der Beginn einer umfangreichen Kampagne, die während der kommenden Wochen und Monate ausgebaut wird.  (BB)



Heilbronner FalkenHeilbronner Falken starten Dauerkartenverkauf

(DEL2)  Die Heilbronner Falken haben die Eintrittspreise für die kommende DEL-2 Spielzeit festgelegt und starten am kommenden Dienstag, 01.07.2014 mit dem Dauerkartenverkauf. Sowohl im Bereich der Einzelkarten als auch im Bereich der Dauerkarten wurden einige Änderungen vorgenommen, die Fans und Zuschauern einige Vorteile bieten.
Insgesamt wurde die Preisstaffelung vereinfacht, weshalb es zukünftig nur noch die drei Kategorien Vollzahler, Ermäßigt und Kind geben wird. Lediglich im Stehplatzbereich (Einzeltickets) kommt noch die Kategorie für HEC-Jugendspieler hinzu. Freuen dürfen sich alle Zuschauer, die das Rentenalter erreicht haben. Sie zahlen zukünftig nur noch den Preis für eine „ermäßigte“ Eintrittskarte und sparen somit 1 € pro Spiel.
Im Bereich der Dauerkarten gibt es im Vergleich zu den zurückliegenden Spielzeiten eine deutliche Änderung. Erstmals wird der Dauerkartenverkauf in zwei Phasen stattfinden. In der ersten Phase (01.07.2014 bis 31.07.2014) werden alle „Frühbucher“ belohnt, welche sich bereits im Juli für den Kauf einer Dauerkarte entscheiden. Im Preis enthalten sind alle 26 Heimspiele der DEL-2 Hauptrunde – bezahlen muss man jedoch nur 22 Spiele. Demzufolge erhält man zu vier Spielen freien Eintritt in der Kolbenschmidt Arena.
Falken-Geschäftsführer Atilla Eren sieht die beschriebenen Änderungen als notwendig an: „Jeder Zuschauer der sich zum Kauf einer Dauerkarte entscheidet soll einen deutlichen Vorteil haben. Insbesondere die „Frühbucher“ möchten wir noch stärker für ihre Treue belohnen.“ In der zweiten Verkaufsphase, welche von 01.08.14 bis 12.09.14 läuft, erhält der Käufer ebenfalls alle 26 Spiele der DEL-2 Hauptrunde zu sehen – bezahlt werden müssen lediglich 23 Spiele.



koenigsbornerbulldogsKönigsborn Bulldogs starten am 26.09. beim EHC Troisdorf in die NRW-Liga / Wiedersehen mit alten Bekannten – Spielplan noch nicht komplett


(NRWL)  Am 28. Juni 2014 fand in Dortmund die Ligen- und Termintagung des LEV NRW statt. Nach dem Rückzug aus der Oberliga West gehen die Königsborn Bulldogs in der Saison 2014/15 in der NRW-Liga an den Start.
Dort trifft der KJEC auf alte Bekannte: Gemeinsam mit Königsborn hat sich auch die Grefrather EG aus der dritthöchsten Spielklasse in die NRW-Liga zurückgezogen. Mit dem Herforder EV findet sich der dritte Ex-Oberligist in der Liga wieder.
Und auch auf die Derbies gegen die Hammer Eisbären wird man in dieser Saison nicht verzichten müssen, denn auch die 1b-Mannschaft des Erzrivalen gehört zum neun Mannschaften umfassenden Teilnehmerfeld. Die weiteren Gegner sind der Neusser EV 1b, der Herner EV 2007 1b, der EHC Troisdorf, der GSC Moers und der ESC Paderborn.
Zum Auftakt führt es die Bulldogs am 26. September zum EHC Troisdorf. Das erste Heimspiel in der NRW-Liga findet am 12. Oktober gegen den Neusser EV 1b statt. Es konnten allerdings noch nicht alle Spiele terminiert werden, so dass sich noch Änderungen ergeben können.
Die offizielle Saisoneröffnung wird voraussichtlich Mitte September stattfinden. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Klasse angehender Betriebswirte des Dortmunder Karl-Schiller-Berufskollegs, die die Bulldogs seit März des Jahres im Rahmen einer Projektarbeit unterstützen wird der KJEC an dem Tag ein buntes Rahmenprogramm anbieten können.



memmingenindiansErstmalig in der Memminger Eishockey-Geschichte: ECDC holt mit Doug Kacharvich hauptamtlichen Nachwuchstrainer und investiert nachhaltig in die Jugendarbeit

(BYL)  Dem ECDC Memmingen ist ein entscheidender Schritt zur nachhaltigen Qualitätssteigerung seiner Nachwuchsarbeit gelungen. Erstmalig in der rund 60-jährigen Geschichte des Eishockeysports in Memmingen können die Indians ab der kommenden Saison mit einem hauptamtlichen Nachwuchstrainer aufwarten: Der Kanadier Doug Kacharvich wird künftig die Entwicklung der rund 150 Kinder und Jugendlichen am Memminger Hühnerberg betreuen. Kacharvich verfügt über jede Menge Erfahrung, kann neben Trainerstationen in Schweden und Deutschland (u.a. Kaufbeuren, Selb, Landshut) vor allem mit vielen Erfolgen im Nachwuchsbereich aufwarten. So bekleidete er bei großen Vereinen wie dem Mannheimer ERC und den Berlin Capitals das Nachwuchstraineramt, formte und schliff namhafte Eishockeyspieler wie Jochen Hecht (ehemaliger NHL-Profi, heute Adler Mannheim), Nicklas Lidström (ehemals Detroit Red Wings/NHL), Marcel Müller (Kölner Haie) oder Florian Ondruschka (Straubing Tigers).
Bei den Indians wird Kacharvich mit allen Jahrgängen von klein bis groß arbeiten, als Head Coach das Jugend- und Junioren-Team des Vereins betreuen und außerdem Co-Trainer-Aufgaben bei der ersten Mannschaft übernehmen. Ihm zur Seite stehen dabei die vielen engagierten, ehrenamtlichen Nachwuchstrainer des Clubs, die seit Jahren wertvolle Arbeit am Hühnerberg leisten. Dieses Trainerteam bekommt neben Kacharvich außerdem noch Zuwachs durch Jan Mühlberger. Der ehemalige ECDC-Spieler und gebürtige Memminger trainierte zuletzt den HC Maustadt und den EC Senden in der Bezirksliga und wird zusammen mit Kacharvich für das Bayernliga-Jugendteam der Indians verantwortlich sein. „Wir freuen uns sehr, dass wir zwei so hochwertige ‚Neuzugänge’ in unserem Nachwuchsbereich begrüßen können. Zudem wird 1. Mannschaft-Spieler Antti-Jussi Miettinen sich ebenfalls als Übungsleiter bei unseren jungen Cracks engagieren, so dass wir dort bestens aufgestellt sein werden“, so ECDC-Nachwuchsleiter Peter Gemsjäger.
Kacharvich wird als sportlich Verantwortlicher künftig Trainings- und Spielbetrieb der sieben gemeldeten Kinder- und Jugendklassen koordinieren und das neue ECDC-Nachwuchskonzept 2014/2015 etablieren und weiterentwickeln. „Ich lebe Eishockey – und diesen Enthusiasmus will ich den jungen Spielern in Memmingen vermitteln“, so der 67-Jährige. „Wir werden die ganz natürlichen Dinge machen und lernen: laufen, passen, schießen – aber immer spielerisch und mit ganz viel Spaß. Eishockey ist Freude und Begeisterung“, verrät der in Flensburg geborene Kanadier, was die jungen Indians-Cracks von ihm erwarten können. Umgekehrt setzt er voraus, dass die Spieler regelmäßig ins Training kommen und mitziehen. „Die Teams hier haben zweimal pro Woche Training, das ist nicht viel. Da muss jeder da sein und sich verbessern wollen.“ Neben der Technik will Kacharvich – der fünf Sprachen spricht – den jungen Talenten vor allem Werte wie Disziplin, Kameradschaft und Teamgeist beibringen. „Eishockey ist wie eine ‚Grundschule’ fürs Leben“, sagt der erfahrene Coach, der sich auf die Zusammenarbeit mit seinen Nachwuchstrainer-Kollegen am Hühnerberg freut. „Wir werden uns regelmäßig treffen und an dem Plan arbeiten, den wir von klein bis groß durchziehen. Wir müssen alle an einem Strang ziehen“, so der Eishockeylehrer abschließend.
Mit der Etablierung eines hauptamtlichen Nachwuchs-Sportchefs hat die vor knapp zwei Jahren gewählte ECDC-Vorstandschaft eines ihrer zentralen Anliegen verwirklicht. „Wir haben in den vergangenen Monaten größte Anstrengungen unternommen, viele Gespräche geführt und auch Rückschläge verkraften müssen. Aber wir haben auch viel Bestärkung erfahren, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so die Vereinsführung der GEFRO-Indians. Möglich wurde die Investition letztendlich auch durch die großzügige Unterstützung des ECDC-Hauptsponsors, der nachhaltige, qualitative Nachwuchsförderung ebenso als wichtige gesellschaftliche Aufgabe ansieht wie das Vorstandsteam um Helge Pramschüfer. „Jetzt sind wir stolz und sicher, dass uns mit Doug Kacharvich ein absoluter Glücksgriff gelungen ist. Von seiner Erfahrung werden unsere jungen Spieler und Trainer in hohem Maße profitieren.“ Parallel zur Verpflichtung Kacharvichs wurde in Zusammenarbeit mit ECDC-Cheftrainer Jogi Koch außerdem ein Nachwuchskonzept erarbeitet, das künftig die Grundlage für alle Abteilungen im Verein bildet. „Wir können selbstbewusst sagen, dass nicht viele Vereine im Bayerischen Eissportverband eine solche Infrastruktur vom Nachwuchs bis hoch zur ersten Mannschaft haben“, so die Indians-Vorstandschaft, die betont: „Wir haben mit viel Kraft einen langfristigen Prozess eingeleitet und hoffen, dass auf diesem Weg nun jeder mitziehen. Dann haben wir alle Voraussetzungen geschaffen, dass der Eishockeystandort Memmingen auf einer gesunden Basis und mit einer nachhaltigen Nachwuchsarbeit in eine gute Zukunft geht.“



mannheimeradlerDie Adler Mannheim spielen in der CHL nicht zum ersten Mal gegen Sparta Prag

(DEL)  Sparta Prag ist der dritte Vorrundengegner der Adler in der Champions Hockey League. Erst am 23.9. treffen die Adler im Heimspiel erstmals auf Prag, bevor sich beide Teams zwei Wochen später, am 8. Oktober, in Prag erneut wiedersehen.
Der HC Sparta Prag ist der traditionsreichste der drei Vorrundengegner der Adler. Schon im Jahr 1903 wurde der Verein gegründet. Seit 1936 spielt das Team in der zu diesem Zeitpunkt gegründeten höchsten Liga des Landes, unterbrochen nur von einer einzigen Saison in der 50ern. Auch die Duelle gegen Mannheim haben schon eine gewisse Historie. Im Jahr 1966 trat das Spitzenteam aus der damaligen Tschechoslowakei zum hochkarätig besetzten Industriepokal in der Quadratestadt an und gewann mit 5:2 gegen den MERC. Auch die folgenden Freundschaftsspiele in den 70ern und 80ern gewannen die Prager. Der erste Mannheimer Sieg gegen Prag war ein 6:4 im Viertelfinal-Hinspiel der European Hockey League im Januar 1999.
Das Duell vor über 15 Jahren hatte nicht nur seine sportliche Bedeutung, sondern bot auch eines der Highlights im Kuriositätenkabinett der Mannheimer Eishockey-Geschichte. Die Viertelfinals wurden in Hin- und Rückspiel ausgetragen. Der ausrichtende Eishockey-Weltverband IIHF hatte sich beim Modus jedoch die Eigenheit ausgedacht, dass das Ergebnis von Hin- und Rückspiel nicht wie im Fussball durch die Summe der Tore, sondern durch die Summe der Punkte entschieden werden sollte. Bei unentschiedenem Spielstand nach zwei Partien sollte es zu Verlängerung und notfalls Penaltyschießen kommen.
So kam es, dass die Adler jenes oben genannte Hinspiel in Mannheim nach knappem Match mit 6:4 für sich entschieden. Im Rückspiel eine Woche später in Prag führten die Hausherren nach dem ersten Drittel mit 4:1. Das Match war aus Sicht der Adler so gut wie gelaufen, die Mannschaft von Trainer Lance Nethery steckte zwei Gänge zurück in dem Wissen, mit dem Sieg aus dem Hinspiel zumindest in die Verlängerung zu kommen, und schonte ihre Kräfte.
Nach drei Dritteln stand es 10:4 für Prag, doch die Höhe der Niederlage war irrelevant, da das Torverhältnis eben keine Rolle spielte - es ging in die Verlängerung. In dieser legten die Adler, nach zwei Meisterschaften in Folge mit breiter Brust auftretend, den Schalter sprichwörtlich um und nagelten in den ersten dreißig Sekunden der Verlängerung mit zwei knallharten, aber fairen Checks zwei Gegenspieler derart an die Bande, dass Prags Trainer seine Mannschaft mit einer Auszeit erst einmal wieder wachrütteln musste. Das Match war plötzlich ausgeglichen, beide Teams agierten auf Augenhöhe. Die Verlängerung endete torlos, im nervenaufreibenden Penaltyschießen gewannen zum Entsetzen der tschechischen Fans die Adler. So kam es, dass die offiziellen Ergebnislisten das Match mit einem 10:5 nach Penaltyschießen für Prag ausweisen, womit die Adler allerdings ins Halbfinalturnier der European Hockey League einzogen.
In der heimischen Liga scheiterte Sparta in dieser Saison 1998/99 zum vierten Male im Halbfinale, doch im Jahr darauf startete man eine Erfolgsserie. Zwischen 2000 und 2007 gewannen die Prager vier Meisterschaften in acht Jahren und holten sich den Status des Vorzeigeklubs zurück. Doch seit 2007 warten die Fans in Prag wie die in Mannheim auf den nächsten Titel. In der abgelaufenen Saison wurde Sparta zum zweiten Mal in den letzten drei Jahren Vorrundensieger, doch beide Male klappte am Ende der Sprung ins Finale um die tschechische Meisterschaft nicht. Zuletzt unterlag Sparta im entscheidenden siebten Halbfinalspiel in der heimischen Tipsport-Arena knapp mit 4:5 gegen den Vorrundensechsten aus Brünn und musste so erneut zu früh die Segel streichen.

Ex-Jungadler Leon Draisaitl im NHL Entry Draft als Nummer 3 gezogen
Leon Draisaitl wurde in der vergangenen Nacht erwartungsgemäß als einer der ersten Spieler im NHL Entry Draft gezogen. Die Edmonton Oilers sicherten sich in der Nachwuchsziehung der nordamerikanischen Profiliga die Rechte an dem 18 Jahre alten ehemaligen Jungadler. Damit ist er der bisher an höchster Stelle gezogene deutsche Spieler. Zuvor wurden im Jahr 2001 Marcel Goc als Nr. 20 sowie 1995 Jochen Hecht als Nr. 49 in den jeweiligen Draftziehungen berücksichtigt.
Draisaitl spielte von 2009 bis 2012 bei den Jungadlern in der Schüler-Bundesliga und in der DNL und wurde mit der Schüler-Mannschaft 2011 sowie mit der DNL-Mannschaft 2012 deutscher Meister. Im Sommer 2012 wechselte der gebürtige Kölner dann in die nordamerikanische Juniorenliga WHL.
Interviews und eine ausführliche Berichterstattung mit und rund um Leon Draisaitl gibt es auf der offiziellen Homepage der Edmonton Oilers unter http://oilers.nhl.com



blacktigersmoersSaisonvorbereitung 2014/2015 der Black Tigers Moers


(NRWL)  Bei der Ligentagung der Eishockey-Senioren des Landeseissportverbandes NRW in Dortmund wurde heute die Ligenzusammensetzung von allen Eishockey-Mann-schaften im Seniorenspielbetrieb (Oberliga bis runter zur Bezirksliga) festgelegt.
Die Black Tigers des GSC Moers gehen aufgrund der sportlichen Qualifikation wie im Vorjahr in der NRW-Liga an den Start. Insgesamt 8 Mannschaften spielen in einer bis zum 18. Januar 2015 dauernden Vorrunde. Anschliessend spielen die Plätze 1 – 6 der NRW-Liga mit den Plätzen 7 und 8 der Regionalliga eine Aufstiegsrunde; die Plätze 7 und 8 der NRW-Liga spielen mit den Plätzen 1 bis 5 der Bezirksliga eine Abstiegsrunde. In der NRW-Liga spielen in der Saison 2014/2015 folgende Mannschaften: EHC Troisdorf, Lippe-Hockey Hamm, Herner EV, Neusser EV 1b, Herforder EV, Königsborner JEC (Unna), Paderborn, Grefrather EG und der GEC Moers. Überraschung im Teilnehmerfeld ist insbesondere die Meldung der Grefrather, die sich sportlich für die Oberliga qualifiziert hatten, jedoch auf der unverändert nicht geklärten Situation der Eisnutzungszeiten in der Eissporthalle Grefrath aus dieser Liga zurückziehen mussten.
Die Black Tigers und die Junioren des GSC Moers werden in der kommenden Saison von Andrej Emersic trainiert. Der bisherige Trainer Stephan Piwonski verbleibt im Verein und übernimmt in der Saison 2014/2015 die Jugendmannschaft. Da in dieser Altersklasse aufgrund der Einführung der DNL2 der Jahrgang 1996 eingefroren wurde, kann Stephan Piwonski mit vielen seinen Junioren-Spielern aus der Saison  2013/2014 weiterarbeiten.
Die Spieltermine der NRW-Liga Senioren werden Anfang der kommenden Woche vom LEV-NRW offiziell bestätigt und dann veröffentlicht.



ehcredbullmuenchenWarrior Sports neuer Ausrüster des EHC Red Bull München - Sportartikelhersteller stattet zukünftig beide Red Bull-Eishockeyclubs aus

(DEL)  Warrior Sports ist neuer Partner des EHC Red Bull München. Der US-amerikanische Sportartikelhersteller stattet zukünftig Spieler und Offizielle der Red Bulls mit hochwertiger On-Ice- und Off-Ice-Bekleidung aus. Das 1992 in Kanada gegründete Unternehmen Warrior Sports designed unter anderem Eishockey-, Fußball- und Lacrosse-Kleidung. Warrior Sports ist auch offizieller Ausrüster der im August 2014 beginnenden Champions Hockey League (CHL).
Matthias Wolf, Managing Director in Deutschland, freut sich auf die Zusammenarbeit mit den beiden Red Bull-Eishockeyclubs – auch der EBEL-Club EC Red Bull Salzburg wird ab sofort von Warrior Sports ausgestattet: „Das Team von Warrior Sports Deutschland ist stolz auf die neue Kooperation mit den Red Bull-Teams aus München und Salzburg. Die Konstellation zweier Marken, die sich an Qualität, Erfolg und Teamgeist messen, ergibt einige Synergien. Auf eine erfolgreiche und spannende Saison!“



ratingenRatinger Ice Aliens gehen mit sechs Nachwuchsmannschaften in die neue Saison

(OLW)  In der kommenden Spielzeit setzen die Ratinger Ice Aliens ihre erfolgreiche Nachwuchs- arbeit fort und melden mit einer Jugend- bzw. Bambinimannschaft (U8) zwei zusätzliche Mannschaften, sodass insgesamt sechs Young-Aliens-Teams an den Start gehen werden.
Dabei stehen für einige unserer jungen Kufenflitzer erneut viele Busfahrten in das benachbarte Hessen, sei es nach Kassel, Bad Nauheim, Frankfurt oder auch nach Viernheim, an.
In der Jugendlandesliga treffen die Ratinger in einer Doppelrunde auf elf gegnerische  Mannschaften, nämlich die Dinslakener Kobras, den Herner EV, den Königsborner JEC, den EC Bergisch Gladbach, die Eisadler Dortmund, den ESC Darmstadt, die Soester EG, den ESV Bergkamen, die Grefrather EG1b, den EC Bergisch Land sowie den Viernheimer ESC.
Unsere Schüler setzen sich in der NRW-Liga mit ihren Gegnern Lippe-Hockey-Hamm, dem Neusser EV, dem Iserlohner EC1b, den Moskitos Essen, dem TUS Wiehl, dem EHC Troisdorf und dem ESC Darmstadt auseinander. Diese acht Mannschaften spielen zunächst eine Einfachrunde, bevor dann die ersten vier Mannschaften die Meisterschaft und die anderen vier Mannschaften eine Pokalrunde ausspielen.
Die Knaben spielen in der NRW-Liga B mit neun anderen Teams eine Einfachrunde und messen sich dabei mit der EJ Kassel, dem Krefelder EV 1b, den Löwen Frankfurt, den RT Bad Nauheim, dem Iserlohner EC 1b, dem SV Brackwede, dem EC Bergisch Land, dem EV Duisburg und den Eisadlern Dortmund.
Das Kleinschülerteamerwarten in der NRW-Liga B mit der EJ Kassel, den RT Bad Nauheim, dem Krefelder EV1b, den Kölner Haien 1b, den Moskitos Essen, den Löwen Frankfurt, dem Herner EV und dem EHC Troisdorf ebenfalls neun namhafte Kontrahenten. Nach einer Einfachrunde teilt sich die Liga in eine Meisterrunde und zwei Pokalrunden.
Zunächst in Turnierform spielen die Bambinis in der Gruppe A2 gegen die Moskitos Essen, die EJ Kassel und den EHC Troisdorf, bevor sie sich dann, je nach Platzierung, noch mit den RT Bad Nauheim, dem ESV Bergisch Gladbach, dem Kölner EC 1b und dem TUS Wiehl auseinandersetzen werden.
Die Kleinsten, die Bambinis U8, treffen in der Gruppe C2 auf den EV Duisburg, den Kölner EC, den Neusser EV und den EHV Troisdorf.



starbullsrosenheimStarbulls- Vorstände stellen sich nicht mehr zur Wahl

(DEL2)  Am Mittwoch, den 26.06.2014 trafen sich die Starbulls- Mitglieder zur Jahreshauptversammlung in den Räumlichkeiten des OVB- Medienhauses in Rosenheim/ Aisingerwies, in deren Verlauf alle drei Starbulls- Vorstände bekannt gaben, dass sie nicht mehr für eine Neuwahl zur Verfügung stehen würden.
Seit der Neugründung der Starbulls Rosenheim e.V. im Jahre 2000 wurde der Verein von den Vorständen Willi Graue und Richard Diebald geführt. Der Dritte im Bunde, Karl Aicher, kam anno 2005 hinzu. Seither wurde der Rosenheimer Traditionsclub von dem Dreigespann geleitet und während ihrer Amtszeit von der bayerischen Bezirksliga bis in die zweithöchste Deutsche Spielklasse gehievt, aktuell dem höchsten Ziel, welches man auf sportlichem Wege im Deutschen Eishockey erreichen kann. Jetzt stehen alle drei nicht mehr für eine Widerwahl zur Verfügung.
Als Grund nannten alle drei geschlossen die enorme Belastung, die diese ehrenamtliche Tätigkeit mit sich bringen würde, aber vor allem auch die ausstehende Stadionfrage in Rosenheim. Man wünsche sich von der Stadt Rosenheim eine klare Aussage, ob nun ein neues Eisstadion gebaut werden wird oder nicht. Dies sei für den Eishockeystandort Rosenheim elementar wichtig und für die weitere Planungssicherheit unumgänglich. Professionelles Eishockey, mit seiner herausragenden Nachwuchsarbeit, sei mittelfristig nur mit einer geeigneten Spielstätte möglich. Schon heute bietet das arg in die Jahre gekommene, altehrwürdige Kathreinstadion kaum mehr Bedingungen, die ein konkurrenzfähiges Wirtschaften ermöglichen würden. Dies macht sich auch an der
Kapazitätsabsenkung auf 4750 Zuschauer bemerkbar und es ist durchaus damit zu rechnen, dass diese Kapazität im Laufe der nächsten Jahre weiter abgesenkt werden wird.
Freilich wolle man den eigenen Nichtantritt nicht als Druckmittel in Richtung der Stadtväter verstanden wissen, sondern viel mehr auf die immer dringender werdenden Nöte des Traditionseishockeystandortes Rosenheim aufmerksam machen. Von einer polemischen Diskussion, die noch zu "Marox- Zeiten" in der Stadionfrage zwischen Stadt und damaliger Clubführung geführt wurde, sei man weit entfernt. "Wir rufen alle unsere Anhänger dazu auf, in den jetzt sicherlich beginnenden Diskussionen fair und sachlich zu bleiben. Man dürfe bei allen unseren berechtigten Sorgen bitte auch nicht vergessen, dass die Stadt Rosenheim auch schon viel für die Starbulls getan hätte", so Richard Diebald während der gestrigen Versammlung. "Die Stadt Rosenheim müsse aber auch eine Entscheidung treffen, ob sie weiterhin das Aushängeschild Eishockey in Rosenheim haben möchte oder nicht", so Diebald weiter. "Jede Entscheidung der Stadt werden wir akzeptieren und unsere Maßnahmen entsprechend daran ausrichten."
Sind die Starbulls mit der Nicht- Widerwahl der Troika jetzt ohne Führung?
Nein, auf gar keinen Fall! Die Satzung der Starbulls sieht in diesem Falle vor, dass die bisherige Vorstandschaft so lange im Amt bleibt, bis ein neuer Vorstand gewählt und die Geschäfte ordnungsgemäß übergeben sind. "Natürlich hätten wir unsere Ämter auch einfach niederlegen können", so 1. Vorstand Willi Graue, "dann hätte es zur Wahl eines Notvorstandes kommen müssen. Aber dies wäre ein- sich aus der Verantwortung stehlen- gewesen und entspräche nicht unserem Naturell. Wer uns kennt, der weiß nur all zu genau, mit welcher Leidenschaft wir die Geschicke der Starbulls gelenkt haben und auch weiter lenken werden."



schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt: Litesov zieht es in den Süden

(BBZL)  Die Mighty Dogs müssen einen weiteren Abgang melden: Dimitri Litesov verlässt die Dogs und wechselt zur neuen Saison nach Deggendorf. Litesov durchlief sämtliche Nachwuchsmannschaften der Kölner Haie und konnte in der Saison 2006 / 2007 mit den Haien auch den Meistertitel in der DNL feiern. Das blieb natürlich nicht unbemerkt bei vielen Vereinen und so schloss er sich den Fishtown Bremerhaven an für 5 Spielzeiten. Auch in der Nationalmannschaft des DEB war Litesov kurzzeitig. Für die U19 hat er bei einem Turnier in Kanada 3 Spiele gemacht. Nach den 5 Jahren in Bremerhaven, bei weit über 220 Spielen in der 2 Liga, wechselte der gebürtige Kasache nach Schweinfurt. 2 Jahre trug er das Trikot des ERV Schweinfurt und konnte durchaus überzeugen. Er lief insgesamt 94 mal die Dogs auf und konnte 82 Punkte, bei 31 Toren, für sich verbuchen.
Wir bedanken uns bei Dimitri für seinen Einsatz und wünschen ihm alles gute bei Deggendorf Fire!



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Sonntag 29.Juni 2014
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