Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

         
EG Diez-Limburg
(OLN)  Die nächste Neuverpflichtung beim Oberliga-Aufsteiger ist fix: Vom Herforder EV wechselt Verteidiger Maximilian Droick zu den Rockets. Der 21-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des ES Weißwasser und hat bei den Ice Dragons zuletzt in der Regionalliga seine erste Saison im Seniorenbereich bestritten
  
EC Peiting
(OLS)  Verteidiger Manuel Bartsch, der in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur 30 Partien absolvieren konnte und es dabei auf 10 Assists brachte, wird bereits in seine siebte Spielzeit im ECP-Trikot gehen
  
Moskitos Essen
(RLW)  Stürmer Sören Hauptig, der schon im Nachwuchs der Stechmücken spielte und auch schon in der Oberliga für die Essener aufs Eis ging, wechselt von den Dinslaken Kobras an den Westbahnhof zurück
  
ESC Geretsried
(BYL)  Die Verteidiger Paul Gania und Maximilian Rieger werden den River Rats in der neuen Bayernligasaison genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Xaver Hochstraßer, Michael Hölzl, Mathias Merker und Josef Reiter
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären wollen Verteidigertalent Gawanke ausleihen. Der 21-jährige gebürtige Berliner steht derzeit beim NHL-Klub Winnipeg Jets unter Vertrag und spielte in der letzten Saison in der AHL für Manitoba Moose
  
CE Timmendorfer Strand
(RLN)  Dauerbrenner Jason Horst wird auch in der Regionalliga weiterhin für den CET auflaufen. Der 28-Jährige stammt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte im Seniorenbereich ausschliesslich in Timmendorf und verfügt über reichlich Oberliga-Erfahrung
  
TuS Harsefeld
(RLN)  Die Tigers haben mit Dieter Kinzel einen neuen Trainer verpflichtet. Der 61-Jährige stand bereits zwischen 1996 und 2005 an der Harsefelder Bande und war zuletzt im Nachwuchsbereich der Crocodiles Hamburg tätig. Phillipp Bergmann wird sich dagegen wieder voll auf seine Position im Sturm konzentrieren, aber auch bei der Trainingsarbeit den neuen Coach unterstützen
  
EC Pfaffenhofen
(BYL)  Verteidiger Liäm Hätinen, der in der letzten Saison Oberliga-Erfahrung beim EC Peiting gesammelt hat, wechselt ebenso wie Stürmer Kevin Maraun, der von der 1b des ERC Ingolstadt kommt, zu den Ice Hogs. Aus dem bisherigen Kader haben zudem Stürmer Leonardo Uhl, ssowie die Verteidiger Quirin oexler und Friedrich Kolesnikov erneut zugesagt. Nicht mehr für den ECP werden Stürmer Simon Hintermeier und Verteidiger Timo Jüngst auflaufen
  
ESC Haßfurt
(BLL)  Die Hawks können die nächsten beiden Spielerzusagen verkünden: In der Verteidigung bleibt Lucas-Andreas Thebus dem Team erhalten und in der Offensive wird wieder Michael Stach auflaufen
  
ESV Würzburg
(BBZL)  Vom ESC Haßfurt aus der Landesliga wechseln Torhüter Martin Heldenbrand und der deutsch-tschechische Stürmer David Franek zu den Eisbären
  
Krefelder EV
(OLN)  Stürmer Patrick Demetz, gebürtiger Südtiroler mit deutschem Pass, hat seinen Vertrag beim KEV gleich um zwei weitere Jahre verlängert. Er spielt bereits seit 2015 in Deutschland bzw. Krefeld und konnte in seiner ersten Saison im Seniorenbereich in 23 Partien 3 Tore und 8 Assists für sich verbuchen
     
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eshockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga West und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Nordrhein-Westfalen-Liga und Regionalliga Nord.



woelfewoerishofenRichtungsweisendes Wochenende für die Wörishofer Eishockeycracks!   
 
(BLL)  In den Partien am Freitag Abend um 19.30 Uhr in Bad Aibling und dem Heimspiel am Sonntag um 17.00 Uhr im Spitzenspiel gegen die SG Oberstdorf/Sonthofen 1b besteht für die Wölfe des EV Bad Wörishofen sich endgültig oben festzusetzen.
Da wartet auf die Spieler des EV Bad Wörishofen eine Menge Arbeit an diesem Wochenende. Zwei sehr namhafte und starke Gegner stehen vor der Brust. Dabei besteht bei voller Punktausbeute (Forst spielt an diesem Wochenende nur einmal) nicht nur die Gelegenheit den Platz an der Sonne sich zurückzuholen, sondern vor allem im Heimspiel am Sonntag um 17.00 Uhr in der heimischen Arena mit einem Sieg sich ein kleines Punktepolster zwischen den Wölfen und den Eisbären zu schieben. Doch zuerst geht es am Freitag nach Bad Aibling zu den Aibdogs. Aufgrund der verletzten und der frühen Abfahrtszeit werden die Wörishofer Eishockeycracks nicht in Bestbesetzung antreten können. Und eines gibt es auf gar keine Fälle, den Gegner zu unterschätzen. Obwohl sie den Kader komplett zusammengehalten haben (Platz 5 im Vorjahr), sind sie ganz schwer aus der Startlöchern gekommen. Doch die letzten Ergebnisse von den Aiblingern zeigten, dass sie mit Sicherheit besser sind,  als der drittletzte Platz aussagt. Mit einem Auswärtssieg würde auch das Selbstvertrauen vor dem Spitzenspiel gegen die SG Oberstdorf/Sonthofen steigen. Dies wäre so wichtig, dass man gegen einen der Meisterschaftsfavoriten unbedingt nochmals ein Ausrufezeichen setzen könnte. Vor allem zuhause, gibt es diese Möglichkeit diesen unangenehmen Gegner zu stoppen. Denn die Oberstdorfer sind gespickt mit Klassen Leuten, die Bayernliga-Erfahrung von Sonthofen besitzen. Vor allem die Sturmreihe mit Manuel Stöhr, Patrick Endras und Stefan Tarrach schießen regelmäßig ihre Tore und der Kanadische Alexandre Santos muss auch erst einmal gestoppt werden. Außerdem könnten auch noch viele Zuschauer aus Oberstdorf in die Kneippstadt kommen, haben sie ihren Zuschauerschnitt mittlerweile auf 500 Besucher angehoben. Doch wie es Stürmer Patrick Münch am Dienstag noch ausdrückte, die Wölfe wollen unbedingt die sechs Punkte an diesem Wochenende trotz einiger fehlenden Spieler holen. Denn in der Verteidigung konnten sind die Gäste verwundbar. So wie vergangenen Sonntag, als sie überraschend mit 5-9 in Reichersbeuren unterlagen. Die Wölfe sind erwartungsfroh auf diese beiden heißen Begegnungen und wollen mit Abrufen ihrer Topleistung an diesem Wochenende zeigen, dass sie zurecht im Spitzenfeld der Landesliga Süd/West gehören.



bayreuthtigersBayreuth Tigers treffen auf geballte Eishockeytradition

(OLS)  Füssen (Freitag 20 Uhr im Tigerkäfig) und Bad Tölz (Sonntag 18 Uhr auswärts) heißen die nächsten Kontrahenten des EHC Bayreuth und sind zwei der ruhmreichsten Clubs überhaupt im deutschen Kufensport, auch wenn ihre großen Erfolge (u.a. viele deutsche Meisterschaften) inzwischen sehr lange zurück liegen. Daneben gibt’s noch eine kleine gemeinsame Kuriosität der beiden Standorte mit der Wagnerstadt. Während Tölz das letzte Ziel eines Bayreuther Eishockey Sonderzuges war, ist Füssen am 02.Januar der nächste. Sportlich gesehen trennen die beiden Vereine aktuell aber Welten.
Der EVF ziert nach den massiven und kaum zu kompensierenden Spielerverlusten im Sommer mit nur 9 Punkten das Tabellenende, auch weil einige der Hoffnungsträger, wie die routinierten Stürmer George Kink, Eric Nadeau und Pavel Mojtek länger verletzt ausfielen. Nur der neue Kanadier Joshua Burnell erfüllt als Topscorer (15T, 8V) durchgehend die Erwartungen neben dem Torhüter-Duo um Urgestein Andre Irrgang und Toptalent Daniel Fießinger. Davor klafften in allen Mannschaftsteilen bisher deutliche Lücken, was nur 41 eigene Treffer bei schon 79 Gegentoren belegen. Seit einigen Veränderungen, Markus Gmeiner übernahm den Trainerstuhl von W.Koziol und der erfahrene Tscheche Vladimir Kames ersetzte seinen Landsmann Hruska in der Abwehr, gibt es aber einen leichten Aufwärtstrend. Dokumentiert wurde das z.B. bei den letzten beiden 3-2 Auswärtsniederlagen in Deggendorf bzw. Freiburg oder dem 4-0 Heimsieg gegen Erding. Soll der Play-off-Zug aber nicht schon bald endgültig ohne die Leopards abfahren, müssen jetzt aber dringend mehr Punkte her, sonst helfen auch die deutlichen Verbesserungen vllt erst um in den KO-Spielen doch noch die Klasse am Kobelhang zu halten.
Etwas entgegen gesetzt ist zuletzt die Entwicklung bei Sonntagsgegner Bad Tölz. Die „Buam“ waren lange fester Bestandteil des Führungsquintetts der Liga, drohen aber nach einem „Nuller“ am letzten Wochenende, den Anschluss zu verlieren und werden deswegen auf Wiedergutmachung brennen. Die zusammen 3-14 Tore gegen Selb und in Regensburg und wie dieses Resultate zu Stande kamen, drücken sicher noch etwas aufs Gemüt der Truppe um Trainer Florian Funk. Dabei verfügt man mit den Stürmern Christoph Kabitzky, Joseph Lewis, Tom-Patric Kimmel, Christoph Fischhaber, Florian Strobel und Ex-Nationalspieler Klaus Kathan über eine ganze Reihe von Topspielern. Was im Isarwinkel vielleicht momentan etwas fehlt ist gute Abwehrarbeit, konsequentere Zweikampfführung und auch das noch relativ unerfahrene Goalieduo Wölfl und Goll hat schon bessere Tage erlebt als zurzeit. 63 erzielte und schon 58 Gegentore unterstreichen diese Diskrepanz zwischen Angriff und Defensive, auch wenn man auf Platz 5 mit 30 Zählern weiter alle Optionen für den weiteren Saisonverlauf hat. Trotzdem prüft man beim ECT momentan alle Möglichkeiten. Von Spielerverpflichtungen bis hin zu mehr personeller Hilfe von Kooperationspartner Nürnberg Ice Tigers aus der DEL, wohin viele der Rohdiamanten aus der urbayerischen Talentschmiede, ohne große Gegenleistung abgewandert sind, geht die „ergebnisoffene“ Agenda dieser Woche des neuen Geschäftsführers Maban.
Im EHC-Lager ist man dabei aber auf alles vorbereitet und hat auch gute Erinnerungen an die beiden erfolgreichen Hinspiele (in Füssen 5-2 bzw. gegen Tölz 2-1 n.V.). Mit einem richtig gutem Lauf von zuletzt 21 von 24 Zählern in Serie, bei nur einem von 8 Spielen ohne Punkte, Tabellenplatz zwei und verletzungsfreier „voller Kapelle“ im Rücken kann Tigerscoach Waßmiller aktuell sicher relativ sorgenfrei und gut arbeiten. An der klaren Favoritenrolle im Heimspiel braucht man gar nicht erst rütteln, doch bekanntlich müssen auch solche Spiele erst einmal erfolgreich absolviert werden. Unterschätzen kann manchmal ganz gefährlich sein, denn oft kann man den lethargischen Hebel, dann nicht mehr richtig umlegen, wenn es doch nötig sein sollte. Sonntag hat man es dann mit einem angeschlagenen Löwen zu tun und das ist immer gefährlich. Wenn die Oberfranken aber wieder ihre bekannten Tugenden wie Lauf- und Zweikampfstärke, kombiniert mit Spielwitz und Tempo wie zuletzt in die Waagschale werfen können, sind die Tigers für alle einer der unangenehmsten Gegner der ganzen Liga.



eisbrenberlinEisbären Berlin: Rankel und Foy zurück im Aufgebot

(DEL)  Die Stürmer André Rankel und Matt Foy stehen am Freitag wieder im Aufgebot der Eisbären Berlin. Die Partie gegen die Krefeld Pinguine startet um 19:30 Uhr in der o2 World Berlin.
Während Kapitän André Rankel damit genau vier Wochen nach seinem Muskelfaserriss in Straubing wieder mitspielen kann, wird Matt Foy erstmals seit dem 5. Oktober 2014 wieder mitspielen. Damals brach er sich kurz vor Spielende des Matches gegen die Düsseldorfer EG eine Rippe.
„Wir haben jetzt erstmals seit langer Zeit vier gleich starke Reihen zur Verfügung“, sagt Cheftrainer Jeff Tomlinson. „Für uns gilt es, auch mal wieder ein Spiel in Überzahl zu entscheiden.“
Kapitän André Rankel sagt: „Wenn alle fit sind, haben wir eine gute Mannschaft. Nun müssen wir das auch konstant Spiel für Spiel zeigen.“
Laurin Braun, Constantin Braun und Vincent Schlenker fehlen den Eisbären weiterhin. Jonas Schlenker trainierte bereits zweimal bei den Dresdner Eislöwen mit und wird am Wochenende für den DEL2-Club auflaufen.



echarzerfalkenHarzer Falken Braunlage: Heimspiel gegen Crocodiles Hamburg, Sonntag auswärts gegen die BeachBoys

(OLN)  Nach dem Schützenfest beim Hamburger SV und dem ersten Shutout von Tobias Bannach in dieser Saison, geht es für die Falken von Trainer Bernd Wohlmann an diesem Wochenende bereits gegen das nächste Hamburger Team.
Am Freitagabend um 20:00 Uhr empfängt man die Crocodiles Hamburg, welche derzeit auf dem sechsten Tabellenplatz verweilen. Aktuell rennt das Team allerdings seiner Form und etwas dem Glück hinterher. Der Verein reagierte auch bereits darauf und wechselte die sportliche Führung komplett aus. Sven Gösch übernahm nach der Länderspielpause den Trainerposten, während Jan Pelant den Posten des Sportdirektors übernahm.
Mit dem Wechsel kam die sportliche Stabilität zurück nach Farmsen, auch wenn es die Punkte in der Tabelle nicht immer wiederspiegelten. So konnten in den vier Spielen unter der neuen Führung zwar nur drei Punkte geholt werden, jedoch waren es jeweils sehr enge Spiele.
Durch die geringe Punkteausbeute riss allerdings der Kontakt zu den ersten vier Teams in der Tabelle etwas ab und man hat aktuell schon sieben Punkte Rückstand auf den Tabellenvierten aus Rostock.
Das Team aus Braunlage fand dagegen am letzten Wochenende wieder in die Erfolgsspur zurück. Nach der Doppelniederlage gegen die Hannover Indians und im Pokal gegen die Leipzig Icefighters, konnte man fünf der möglichen sechs Punkte gegen Rostock und den Hamburger SV am letzten Wochenende holen und sicherte damit den zweiten Tabellenplatz. Auch an diesem Wochenende werden zwei Siege natürlich das Ziel sein. Vor allem auf den Neuzugang Florian Böhm können sich die Falken bereits vollständig verlassen. In seinen ersten beiden Spielen konnte er bereits fünf Scorerpunkte sammeln. Allein mit seinen beiden Toren am Freitag gegen Rostock war er in seinem ersten Spiel bereits der Matchwinner.
Beginn der Partie ist am Freitag um 20:00 Uhr im Wurmbergstadion. Karten gibt es online sowie an der Abendkasse.
Nach dem Spiel gegen die Crocodiles Hamburg müssen die Falken am Sonntag die weite Reise an den Timmendorfer Strand antreten. Den „Beach Boys“ geht es ähnlich wie den Crocodiles Hamburg. Das Team von Trainer Henry Thom ist seit drei Spielen sieglos und konnte aus den letzten achten Spielen nur gegen den Tabellenletzten die Wedemark Scorpions einen Sieg holen. Tabellarisch steht man damit sogar noch hinter den beiden Hamburger Teams. Vor allem die deutliche Auswärtsniederlage beim Lokalrivalen Rostock Piranhas dürfte den Beach Boys wehgetan haben. Beginn der Partie im ETC (Am Kurpark) in Timmendorf ist um 18:00 Uhr. Karten für die Gästefans gibt es an der Abendkasse.



fischtownpinguinsbremerhavenFischtown Pinguins Bremerhaven: Continental Cup fordert Spielverlegungen - Dank an Weisswasser und Crimmitschau

(DEL2)  Aufgrund des Erreichens des Super Finales im Continental Cup wurden erneut Spielverlegungen notwendig, die wir mit den betroffenen Vereinen kurzfristig und ohne  Komplikationen gelöst werden konnten.  Kollegial und  kurzfristig und stimmten die Clubs den Vorschlägen der Seestädter zu. Nicht zuletzt aus diesem Grund möchten sich die Offiziellen bei den Vereinen Weisswasser und Crimmitschau für deren Entgegenkommen bedanken. Hierbei bleibt anzumerken, dass Weisswasser durch den Continental Cup drei Mal gezwungen war, einer Verlegung zuzustimmen.  Die Fischtown Pinguins hoffen, auch in Zukunft die Gelegenheit zu bekommen, sich ähnlich entgegenkommend verhalten zu dürfen.
Folgende Spielverlegungen sind zu notieren: 
 21.01. 20:00   Bremerhaven - Crimmitschau
28.01. 20:00   Bremerhaven – Lausitz
13.02. 19:30    Lausitz – Bremerhaven (Tausch Heimrecht als Kompensation)
17.02.  20:00   Bremerhaven – Lausitz
Die Fischtown Pinguins weisen darauf hin, dass die Spielverlegungen auch auf der Internetseite des Clubs unter http://www.fischtown-pinguins.de/statistik/spielplan/
nachzulesen sind. Der Club bittet seine Fans für die Spielverlegungen um Verständnis.



buchlohePiraten wollen über dem Strich bleiben / ESV Buchloe empfängt den Tabellenzweiten Miesbach - am Freitag in Moosburg

(BYL)  Zwei durchaus gegensätzliche Aufgaben warten auf die Buchloer Piraten an diesem Wochenende in der Eishockey Bayernliga. Denn die Freibeuter müssen am Freitag zunächst zum Vorletzten der Liga nach Moosburg reisen (19.30 Uhr), ehe am Sonntag ab 17 Uhr dann das Spitzenteam des TEV Miesbach in der Buchloer Eishalle seine Visitenkarte abgibt. Und dabei wollen die Gennachstädter möglichst an den erfolgreichen Auftritt am vergangenen Sonntag gegen den TSV Peißenberger anknüpfen. Denn durch 3:2 Erfolg rutschten die Rot-Weißen erstmals auf Rang 5 der Tabelle und somit über den begehrten Strich.
Personell bleibt die Lage beim ESV aber weiterhin angespannt. So wird den Buchloern neben Sven Curmann wohl auch weiterhin Verteidiger David Strodel fehlen. Eine bittere Hiobsbotschaft ereilte unterdessen auch Tobias Riefler. Er zog sich im letzten Heimspiel bei einem Check eine Schultereckgelenkssprengung zu. Obwohl der Stürmer bereits unter der Woche operiert wurde, wird er voraussichtlich bis zum Saisonende ausfallen.
Trotz der angespannten Personalsituation dürften die Buchloer am Freitag in Moosburg als Favorit an den Start gehen. Denn der EVM rangiert eigentlich seit Saisonbeginn im Tabellenkeller und musste vor nicht einmal zwei Wochen beim 11:4 in Buchloe eine echte Klatsche hinnehmen. Allerdings ist man sich im Lager der Piraten auch klar, dass das Spiel sicher kein Selbstläufer werden wird, denn die Oberbayern kämpften bereits im Hinspiel verbissen um jeden Puck. Ein Grund für die trübe Tabellensituation des EVM ist sicherlich die ebenfalls angespannte personelle Lage bei den Grün-Gelben. So konnten in den letzten Partien nie mehr als 13 Feldspieler auflaufen. Und dennoch hat die junge Moosburger Truppe einige durchaus gefährliche Akteure in ihren Reihen. Immerhin spielte der aktuelle Topscorer Dominik Hammer bereits mehrere Spielzeiten in der 2. Bundesliga und sogar in der DEL. Und auch Torjäger Farz Birk, der bereits sieben Mal einnetzten konnte, hat in Pfaffenhofen schon reichlich Bayernliga-Erfahrung sammeln können. Größtes Talent im Kader ist aber sicherlich der gerade einmal erst 16 Jahre alte Trainersohn Josef Kankovsky, der auch schon 13 Scorerpunkte für sich verbuchen konnte.
Am Sonntag erwarten die Buchloer in eigener Halle dann den TEV Miesbach. Wenn es genauso läuft wie im Hinspiel, dann können sich die Anhänger der Piraten wieder einmal auf einen wahren Eishockey-Krimi freuen. Denn in Miesbach holten die Freibeuter zuletzt fast einen 0:5 Rückstand auf und hätten den Favoriten somit beinahe noch einmal mächtig ins Wanken gebracht. Am Ende verloren die ESV´ler beim Tabellenzweiten aber doch mit 4:6. Die torgefährlichste Mannschaft der Liga ist vor allem offensiv extrem gut besetzt. Nicht umsonst ist Stürmer Sebastian Lachner, der vor der Saison aus Memmingen kam, mit momentan 13 Toren und 11 Vorbereitungen der zweiterfolgreichste Spieler der gesamten Liga. Aber auch der finnische Neuzugang Markus Kankaanranta, der beim letzten Aufeinandertreffen doppelt traf, hat bereits 18 Scorerpunkte auf seinem Konto. In der Defensive sorgt zudem der treffsichere Ex-DEL Spieler Daniel Hilpert für die nötige Stabilität, genauso wie sein Kollege Josef Kottmair, der ebenfalls jahrelang höherklassig unterwegs war.



eisadlerdortmundEisadler Dortmund auswärts in Wiehl und zuhause gegen Bergisch Land!

(RLW)  Erneut müssen die Eisadler Dortmund am Wochenende im 24-Stunden-Rhythmus antreten. Zuerst geht es am Samstag in den Oberbergischen Kreis nach Wiehl, dort wird um 17 Uhr die Begegnung bei den Wiehl Penguins angepfiffen. Einen Tag später, am Sonntag ab 19 Uhr empfangen die Eisadler dann auf heimischem Eis an der Strobelallee die Bergisch Raptors aus Solingen. Während es in Wiehl bereits das dritte Aufeinandertreffen beider Mannschaften ist, haben Dortmund und Solingen in dieser Saison noch nicht die Klingen gekreuzt. Erst am letzten Wochenende schickten die Eisadler die Wiehler Pinguine im Eissportzentrum an den Westfalenhallen mit einer heftigen 14:0-Klatsche nach Hause. Während es da beim ungeschlagenen Tabellenführer der Regionalliga West sechzig Minuten lang rund lief und der Torhunger bis zum Abpfiff nicht gestillt war, boten die Oberbergischen Gäste höchsten im ersten Abschnitt einigermaßen Paroli um danach aber endgültig einzubrechen. „Wir werden Wiehl trotz unserer beiden klaren Heimsiege gegen sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ich erwarte von meiner Mannschaft auch am Samstag auswärts die volle Konzentration und den entsprechenden Respekt. Schließlich hat der Gegner innerhalb von sechs Tagen die Möglichkeit sich zu rehabilitieren“ meint EAD-Coach Krystian Sikorski. Der Heimspielgegner am Sonntag ist für die Eisadler in dieser Saison noch nicht so richtig einzuschätzen. Allerdings kennt man sich aus der vergangenen Spielzeit und da waren die Bergisch Raptors ein unangenehmer Gegner und der härteste Konkurrent in der NRW Liga. Nun gibt es also das erste Duell gegen den Mitaufsteiger in der Regionalliga. Die letzten Ergebnisse der Solinger fallen unterschiedlich aus. Vor 14 Tagen konnten zwei Siege in Bad Nauheim und gegen Soest eingefahren werden, am letzten Wochenende gab es dagegen zwei klare Niederlagen zuhause gegen Köln und auswärts in Dinslaken. Kurz nach Saisonbeginn vollzog sich zudem etwas überraschend in Solingen ein Trainerwechsel. Statt Igor Alexandrov steht nun Olaf Serfling an der Bande. Dementsprechend kann man gespannt sein, welchen Eindruck der EC Bergisch Land am Sonntag an der Strobelallee hinterlassen wird. Nachdem die Eisadler am letzten Wochenende vor allem in der Abwehr einige Personalsorgen hatten, sieht es mittlerweile wieder etwas entspannter aus. Allerdings muss wohl langfristig auf Verteidiger Thomas Branz verzichtet werden. Der Routinier hatte sich beim Auswärtsspiel in Dinslaken ohne gegnerische Einwirkung am Knie verletzt und die ersten Befürchtungen haben sich mittlerweile bestätigt. Die bestätigte Diagnose lautet: Kreuzband- und Innenbandriss. Eine Operation ist unausweichlich und damit dürfte für Thomas Branz die Saison beendet sein. Auf der anderen Seite kann mit Marvin Will ein neuer Spieler im Trikot der Eisadler begrüßt werden. Der 18-jährige in Altena geborene Stürmer stammt aus dem Iserlohner Nachwuchs, wo er zuletzt in der DNL2 auf Torejagd ging. Nun will er den Sprung in den Seniorenbereich schaffen. Zum Einsatz wird er allerdings erst nach dem 1. Dezember
kommen können, da im Nachwuchsbereich erst zu diesem Termin wieder die Wechselfrist beginnt.



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen: Derbyzeit im Crimmitschauer Sahnpark

(DEL2)  Derbyzeit am Freitagabend: Die Dresdner Eislöwen gastieren um 20 Uhr im Crimmitschauer Sahnpark. Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch kann nach aktuellem Stand auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.
„Die Trainingswoche hat schleppend begonnen. Am Dienstag war nur eine übersichtliche Zahl von Spielern auf dem Eis. Einige hatten mit kleineren Blessuren und Infekten zu kämpfen. Heute war die Mannschaft hingegen wieder komplett. Zusätzlich konnten wir Jonas Schlenker aus Berlin erstmals bei uns begrüßen. Unter Umständen wird auch Kai Wissmann am Freitag dabei sein“, sagt Thomas Popiesch und fügt mit Blick auf den Gegner hinzu: „Ich rechne damit, dass Crimmitschau die späte Niederlage aus dem ersten Aufeinandertreffen im Sahnpark wettmachen will, aggressiv agieren wird. Viele Mannschaften lassen sich von der besonderen Atmosphäre beeindrucken. Deshalb wird ein Schlüssel zum Erfolg sein, wie gut wir mental vorbereitet sind und wie schnell es uns gelingt den Druck zu lösen. Unabhängig von der Tabellensituation ist Crimmitschau auf jeden Fall in einer guten Verfassung.“
„Natürlich haben wir den verrückten 7:6-Sieg noch im Kopf. Es war zwar sicher eine schöne Sache für die Zuschauer, wir sollten aber gar nicht erst zulassen, dass wir viele Strafen bekommen, in Rückstand geraten und überhaupt in eine solche Situation kommen“, sagt Verteidiger Petr Macholda.
Das DEL2-Spiel bei den Eispiraten Crimmitschau beginnt am Freitag, 28. November um 20 Uhr und wird geleitet von HSR Cori Müns (Klostersee). SpradeTV zeigt das Derby wie gewohnt zum Preis von 5,50 Euro live.  



fuechseduisburgEV Duisburg: Auswärts in Neuss und Spitzenspiel gegen Neuwied

(OLW)  Am Wochenende warten mit dem Neusser EV und dem EHC Neuwied zwei ungleiche Aufgaben auf die Füchse. Während sich Neuss auf dem letzten Tabellenplatz befindet, sind die Neuwieder Bären direkte Verfolger der Duisburger. Das Schlusslicht konnte bisher erst zwei von 14 Spielen gewinnen, zog sich aber besonders gegen die Top-Teams der Liga zuletzt achtbar aus der Affäre. „Neuss ist klarer Außenseiter und wird aus einer stabilen Defensive versuchen, uns den Spaß am Spiel zu nehmen. Wenn wir so auftreten, wie am letzten Sonntag gegen Frankfurt, sollten wir die Partie frühzeitig entscheiden können“, erwartet Stürmer Stephan Fröhlich eine klare Angelegenheit, wenn um 20 Uhr der erste Puck auf das Eis fällt.
Am Sonntag erwarten die Füchse um 18:30 Uhr den Tabellenzweiten aus Neuwied in der SCANIA-Arena.
Dass der Abstand der beiden Teams nur vier Punkte beträgt, verspricht zusätzliche Brisanz. „Neuwied ist eine unangenehme Mannschaft. Im ersten Spiel haben wir bereits im ersten Drittel den Grundstein für den Sieg gelegt. Man darf aber nicht vergessen, dass dies das erste Meisterschaftsspiel des Aufsteigers gewesen ist und wir eine deutlich längere Vorbereitungsphase hatten. Es wartet ein hartes Stück Arbeit auf uns“, so die Einschätzung von Kapitän André Huebscher.
Die Bären haben neun der letzten zehn Spiele gewinnen können und sind besonders in den vorderen Offensivreihen hervorragend besetzt. Josh Myers, Brian Gibbons, Artur Tegkaev, Michel Maaßen und Josh Rabbani haben bisher 55 der insgesamt 75 Tore erzielt.

Der Neusser EV veranstaltet mit Unterstützung der Füchse zu seinem Heimspiel am Freitag gegen Duisburg einen „Teddy-Bear-Toss“ zugunsten von Kindern in beiden Städten. Hierfür können die Fans beider Mannschaften vor dem Spiel Teddybären erwerben, die dann beim ersten Tor des Spiels auf die Eisfläche geworfen werden. „Neben dieser symbolischen Spende werden wir den Reinerlös aus dem Verkauf der Eintrittskarten dem guten Zweck spenden. Mit dieser Aktion wollen wir besonders bedürftigen Kinder in beiden Städten helfen und die Organisationen „Himmelblaue Traumfabrik e.V.- Kindern ein Lächeln geben“ in Neuss und „Immersatt – Kinderund Jugendtisch e.V.“ in Duisburg unterstützen“, so der Vorstand des NEV.



duesseldorferegStadtwerke Düsseldorf bauen Engagement bei der DEG weiter aus:
Logo prominent platziert auf dem Heimspieltrikot

(DEL)  Zwei Düsseldorfer Institutionen arbeiten auch weiterhin eng zusammen. Die
Stadtwerke Düsseldorf sind bereits jetzt einer der wichtigsten Partner der DEG, dem
achtmaligen Deutschen Eishockey-Meister. Dieses Engagement wird nun noch weiter
ausgebaut. Die Stadtwerke Düsseldorf sind ab sofort auf dem Heimspieltrikot der DEG
prominent mit ihrem Logo vertreten. Damit ist das Jersey der DEG nicht mehr
werbefrei.
Rainer Pennekamp, Vorstandsmitglied der Stadtwerke Düsseldorf: „Die Entwicklung
der DEG ist absolut positiv und prägt das Sportbild der Stadt. Daher wollen wir diese
sportliche Entwicklung in Düsseldorf weiter partnerschaftlich vorantreiben. Wir freuen
uns, die Erfolgsgeschichte ´DEG und Stadtwerke´ weiter fortschreiben zu können und
hoffen, dass weitere potenzielle Partner aus der Düsseldorfer Wirtschaft unserem
Beispiel folgen und sich bei der DEG engagieren.“
Die Stadtwerke Düsseldorf haben damit den Status eines Premium-Partners bei der
DEG weiter gefestigt. Geschäftsführer Jochen A. Rotthaus: „Das gesteigerte
Engagement so eines renommierten Partners ehrt und freut uns. Es ist aber auch
Ansporn, auch die weiteren Flächen auf unseren Trikots erfolgreich zu vermarkten. Wir
sind auf einem guten Weg.“
Die Stadtwerke Düsseldorf sind seit vielen Jahren Partner des Düsseldorfer Sports und
unterstützen seit Sommer 2012 auch die Düsseldorfer EG. Im Rahmen der
Partnerschaft gibt es beispielsweise eine große Autogrammstunde des gesamten
Teams am Mittwoch, 3. Dezember, ab 18.00 Uhr in der Winterwelt Düsseldorf.
Außerdem sind die Stadtwerke bei mehreren Heimbegegnungen „Sponsor of the day“
gewesen und präsentieren das „Stadtwerke FanTV“ im ISS DOME. Auch künftig sind
Aktionen geplant.



hoechstadtalligatorsHöchstadter EC: Gelingt die Revanche gegen Paffenhofen?

(BYL)  Am vergangenen Sonntag begann die Rückrunde der Eishockey Bayernliga. Die Alligators starteten mit einem überragenden 5:2 Auswärtssieg bei den Wanderers Germering und das, obwohl der Kader aufgrund vieler Verletzungen äußerst dezimiert war. Auch an diesem Wochenende heißt es für die Panzerechsen wieder Zähne zusammen beißen und alles geben. Die Gegner heißen Pfaffenhofen und Dorfen.
Dass es genau gegen die beiden Gegner geht, gegen die man erst vor zwei Wochen ran musste, hat mit dem neuen Modus der Bayernliga zu tun. Frei nach dem Motto, das oft in Kirchweihkarusellen ausgerufen wird „…und jetzt das ganze Rückwärts!“ spielt auch die BEL ihre Rückrunde in umgekehrter Reihenfolge. Die Alligators haben also an diesem Wochenende gleich die Chance sich bei den Icehogs Pfaffenhofen für die unglückliche Last-Second Niederlage vor 14 Tagen zu revanchieren. Diesmal findet das Aufeinandertreffen allerdings im Aischgrund statt. Am Freitag um 20:00 Uhr genießen die Höchstadter Heimvorteil und können auf die tolle Unterstützung ihrer Fans bauen.
Die Pfaffenhofener mussten am Doppelwochenende zwei Mal gegen Vizemeister Memmingen ran und verloren beide Partien, wodurch das Überraschungsteam von der Ilm aus den Top-Fünf Rängen herausrutschten. Wie gegen Höchstadt bewiesen die Hallertauer allerdings wieder Durchschlagskraft im letzten Drittel. Lagen sie gegen die Maustädter nach 40 Minuten bereits mit 0:6 hinten, kam der ECP im letzten Drittel noch einmal auf 3:6 heran. Die Kondition des von Topias Dollhofer trainierten Teams scheint also zu stimmen und die Alligators müssen sich wieder auf einen langen, heißen Kampf einstellen, möchten sie die Punkte an der Aisch behalten.
Wie viele Spieler Daniel Jun diesmal zur Verfügung stehen wird sich auch an diesem Wochenende erst kurzfristig entscheiden. Neben den Langzeitverletzten Hiendlmeyer, Goblirsch und Ryzuk kämpft derzeit noch Ales Kreuzer mit den Folgen seiner Platzwunde am Oberschenkel, die ihn aufgrund ihrer Position noch immer stark beim Schlittschuhlaufen behindert. Auch bei Alex Funk wird sich der Einsatz erst kurzfristig entscheiden. Bei Martin Vojcak stand die endgültige Diagnose nach seiner Verletzung vom Freitag bis dato ebenfalls noch aus. Wie lange der agile Angreifer aussetzen muss ist deshalb auch noch schwer abzuschätzen.
Nicht minder schwer wie die Partie am Freitag, wird die Reise des HEC-Trosses zum Auswärtsspiel am Sonntag nach Dorfen. Der Spielertrainer der Eispiraten Thomas Vogl formulierte es in der Pressekonferenz vor zwei Wochen schon richtig: „Es war ein typisches Höchstadt-Dorfen Spiel - hart umkämpft und am Ende gewinnt die glücklichere Mannschaft“. Ähnlich wird es wohl auch wieder am Sonntag laufen. Die Isensstädter sind für Ihren Kampfgeist mindestens genauso bekannt wie das Team von der Aisch, hatten aber zuletzt das Glück nicht gerade auf Ihrer Seite. Bestes Beispiel ist auch hier der Doppelspieltag. Wie der HEC Gegner am Freitag, Pfaffenhofen, musste der ESC zwei Mal gegen eines der Topteams der Liga ran, den TEV Miesbach. Beide Spiele hatten einen kuriosen, wie auch unglücklichen Verlauf für die Dorfener. Am Freitag konnte der ESC die Begegnung über 40 Minuten ausgeglichen gestalten und es stand 3:3. Im letzten Drittel verlor man aber mit 0:3 und damit das Spiel. Genau anders herum lief die Partie für die Eispiraten am Sonntag. Hier lag man zu Hause nach zwei Dritteln scheinbar aussichtslos gegen übermächtige Miesbacher mit 1:4 zurück, kam im letzten Drittel noch einmal fast heran, verlor aber unglücklich mit 5:6.
Natürlich hoffen die Höchstadter nicht, dass gerade gegen sie das Glück der Dorfener zurückkommt, aber sie wissen was sie bei den Freibeutern erwartet: großer Kampf und spannende Action. Die Mannschaft wird dabei wahrscheinlich wieder von 50 bis 80 ihrer treusten Fans begleitet, denn das Ziel ist klar: Das Piratenschiff soll geentert werden.



kaufbeurenKari Rauhanen neuer Trainer des ESV Kaufbeuren - Finnischer Übungsleiter übernimmt Traineramt ab Donnerstag

(DEL2)  Zehn Tage nach der Trennung von Uli Egen kann der ESV Kaufbeuren mit Kari Rauhanen einen neuen Trainer präsentieren. Der 52-Jährige Finne wird am morgigen Donnerstag am Berliner Platz erwartet und wird nach seiner Ankunft auch sofort das Training der 1. Mannschaft übernehmen.
Rauhanen betreute in den letzten Jahren unter anderem die Teams aus Titaanit und Jokipojat in der finnsichen zweiten Liga, IFK Arboga und Tingsryds AIF in der schwedischen Allsvenskan sowie den ECH Basel in der Nationalliga B. In Italien war Rauhanen von 2011 bis 2013 beim SV Kaltern als Entwicklungscoach und Trainer der U20 Mannschaft aktiv. In der letzten Saison übernahm der finnische Übungsleiter dann während der laufenden Saison das Team von ASC Corona Brasov, welches vor seiner Amtsantritt auf dem vorletzten Tabellenplatz rangierte. Rauhanen führte die Mannschaft schließlich noch bis ins Finale der MOL Liga und wurde dafür als Trainer des Jahres ausgezeichnet.
Interimstrainer Juha Nokelainen wird sich somit nach der Ankunft seines Landsmannes in Kaufbeuren wieder voll und ganz auf seine Arbeit als Nachwuchskoordinator und Trainer des DNL Teams konzentrieren.
ESVK gesch. Vorstand Andreas Settele bedankt sich deshalb auch bei Juha Nokelainen: "Juha hat die letzten Tage einen hervorragenden Job gemacht und nicht nur die 1. Mannschaft betreut, sondern soweit es ging auch weiter mit den Nachwuchsteams gearbeitet."
Zum neun Cheftrainer weiß der geschäftsführende Vorstand folgendes zu Berichten: "Mit Kari Rauhanen bekommen wir beim ESVK einen Trainer, der schon in diversen 2. Ligen in Europa erfolgreich gearbeitet hat. Er gilt als sehr guter Kommunikator und Motivator, der keine spezielle Spielphilosophie verfolgt, sondern das System auf die Fähigkeiten der einzelnen Spieler anpasst. Weiter arbeitet er auch sehr gerne mit jungen Spielern. Ein wichtiges Merkmal, welches uns bei der Trainersuche sehr wichtig war."



koelnerhaieUvira feiert in München sein Haie-Debüt - Die Kölner Haie gastieren am Freitag in München und empfangen am Sonntag die Wild Wings aus Schwenningen

(DEL)  Die Siegesserie der Kölner Haie steht vor dem anstehenden DEL-Wochenende bei vier Erfolgen nacheinander. „Wir haben eine gute Mannschaft und wenn wir unser Potenzial ausschöpfen, haben wir in jedem Spiel die Chance, zu gewinnen“, erklärt KEC-Verteidiger Alexander Sulzer auf die Frage, warum die Serie durchaus noch ausgebaut werden kann.
Erstmals im Haie-Kader steht am Freitag beim Gastspiel in München (28.11.2014, 19:30 Uhr, live auf Laola.tv) Stürmer Sebastian Uvira. „Ich bin froh, ab sofort ein Teil der Haie-Organisation zu sein“, verkündete der Neuzugang. In München trifft der KEC auf ein Team, das zuletzt mit drei Siegen in Folge aufwarten konnte. Insgesamt stehen die „Roten Bullen“ derzeit mit 46 Punkten auf dem zweiten Rang der DEL-Tabelle und konnten auf heimischem Eis sechs von zehn Spielen für sich entscheiden. An das erste Duell mit den Haien werden sich die Bayern jedoch nicht gerne zurückerinnern. Der KEC sicherte sich in der Overtime den Sieg (2:1).
Am Sonntag (30.11.2014, 14:40 Uhr) sind dann die Schwenninger Wild Wings zu Gast in der LANXESS arena. Nach der Trennung von Trainer Stefan Mair konnte das Team zuletzt zwei von drei Spielen gewinnen. „Wer Schwenningen unterschätzt, nur weil sie in der Tabelle weiter unten stehen, macht einen großen Fehler“, mahnt Haie-Coach Niklas Sundblad. Gewinnen will er mit den Haien aber natürlich trotzdem. Auswärts konnte die Wild Wings bislang nur drei von elf Spielen gewinnen. Darunter allerdings den ersten Auftritt in Köln (4:1). Das zweite Aufeinandertreffen in der laufen Saison ging ebenfalls an die Gastmannschaft: Die Haie holten in Schwenningen einen 6:3-Sieg.



mannheimeradlerDer nächste Gegner der Adler Mannheim: Grizzly Adams Wolfsburg

(DEL)  Es wäre vermutlich die größte Überraschung der Saison gewesen, wenn eines der konstantesten Teams der letzten Jahre in dieser Spielzeit nicht wieder zu den Spitzenteams der Liga zählen würde. Dass der zehnte Platz nach der Vorrunde 2012/13 nur ein Ausrutscher war, mussten ja in den darauffolgenden Playoffs die Adler am eigenen Leib erfahren. Und auch in der vergangenen Saison kam das Team von Trainer Pavel Gross nach Platz sechs zum dritten Mal in den letzten fünf Jahren ins Halbfinale.
Der Start in die laufende Spielzeit war nicht optimal: nach den beiden Auftaktsiegen gegen Düsseldorf und Köln folgten sechs Niederlagen in sieben Spielen, darunter auch das 3:7 in Mannheim am 21.9. Doch in den letzten dreizehn Spielen kassierten die Niedersachsen nur noch vier Niederlagen. Nach dem knappen 4:5 am vergangenen Sonntag im Nordderby gegen Hamburg liegen die Grizzlies aktuell auf Rang fünf der Tabelle.
Der gewachsene Stamm der Mannschaft wurde im Sommer nur punktuell verändert. Die beiden wichtigsten Neuzugänge sind Stürmer Mark Voakes, der aus Krefeld kam und prompt zum Topscorer der Mannschaft avancierte, sowieTorhüter Felix Brückmann. Der 23 Jahre alte Jungnationalspieler wechselte vor der Saison mit der Hoffnung auf bessere persönliche Perspektiven aus Mannheim nach Wolfsburg. Nach den starken Leistungen der bisherigen Nummer eins Sebastian Vogel war sicher nicht zu erwarten, dass sich Brückmann in Wolfsburg ins gemachte Nest setzen kann. Zu allem Überfluss kam damm kurz nach Saisonstart noch eine langwierige Muskelverletzung dazu, so dass der Ex-Adler bisher erst auf vier Einsätze kam. Doch inzwischen ist Brückmann wieder fit und wird morgen wohl auch zwischen den Pfosten stehen, wenn sein Team in der Mannheimer SAP Arena antritt.



hcmaustadtHC Maustadt will sich am Freitag beim Schlusslicht Senden rehabilitieren

(BBZL)  Eine vermeintlich lösbare Aufgabe steht dem HC Maustadt am Samstagabend (20 Uhr) bevor. Beim Tabellenletzten EC Senden sollte ein Erfolg machbar sein.
Allerdings sollten die Grün-Gelben die Partie nicht auf die leichte Schulter nehmen, insbesondere gegen den HCM scheinen alle Gegner im besonders motiviert zu sein. Was die Maustädter letzte Woche beim 3:7 in Ulm deutlich zu spüren bekamen.
Mit dem EC Senden wartet nun allerdings der Tabellenletzte, der in bislang sieben Partien noch keinen Zähler ergattern konnte. Mit einer entsprechenden Einstellung sollte die „Hürde“ für den HCM daher ohne größere Probleme zu lösen sein.
Auch wenn Trainer Helge Pyka erneut nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann. Dennoch, ein wenig „Wiedergutmachung“ sollten seine nach der sehr überschaubaren Leistung in Ulm anstreben.



memmingenindiansFreitag kommen die Eispiraten Dorfen – Memminger Indians peilen dritten Sieg in Folge an

(BYL)  Den dritten Sieg in Folge wollen die Memminger Indians an diesem Freitag im Bayernliga-Heimspiel gegen den ESC Dorfen feiern. Der letzjährige Meisterrundenteilnehmer aus Oberbayern gastiert ab 20 Uhr in der Eissporthalle am Hühnerberg. Nach zwei überzeugenden Erfolgen am vergangenen Wochenende gegen Pfaffenhofen geht der ECDC wiedererstarkt und mit Selbstvertrauen in die Partie gegen den langjährigen Rivalen. Mit weiteren drei Punkten wäre der Anschluss an die Top-5 der Tabelle endgültig hergestellt, ehe es für die Memminger am Sonntag dann bereits an den Bodensee zum Rückrunden-Derby gegen Lindau geht.
Sechs Punkte, also die Maximalausbeute, ergatterte die Truppe von Erwin Halusa und "Co" Werner Tenschert am letzten Wochenende im Doppel-Vergleich gegen Pfaffenhofen - seither sieht die rot-weiße Welt wieder etwas besser aus. Nach schwierigen Wochen präsentierte sich das Team so, wie es Fans und Verantwortliche sehen wollen. Im "Marsch" nach oben in der Tabelle kann dies freilich nur ein Anfang gewesen sein. Auch die kommenden Aufgaben müssen mit großer Ernsthaftigkeit und Konzentration angegangen werden. In der Tabelle liegt alles eng beieinander, sodass noch alles möglich für die Indianer ist. Aktuell trennen nur zwei Punkte Platz fünf von Platz neun, mit weiteren Erfolgen ist der Anschluss nach oben wieder hergestellt.
Punkten müsste allerdings am kommenden Wochenende auch Freitagsgegner Dorfen. Die Eispiraten liegen mit fünf Zählern Rückstand auf die GEFRO-Indians aktuell auf Rang zehn der Tabelle, haben allerdings ein Spiel weniger absolviert. Vor zwei Wochen unterlagen die Memminger im Hinspiel sehr unglücklich im Penaltyschießen in Dorfen – diese Punkte sollten mit Unterstützung des Publikums am Freitag zurückgeholt werden. Doch Gegner Dorfen kann auf viel BEL-Erfahrung und auf die ein oder andere geschlagene Schlacht mit den Memmingern zurückblicken. In der letzten Spielzeit erreichten die Eispiraten die Meisterrunde und schrammten hier nur ganz knapp am Halbfinaleinzug vorbei. Den Verantwortlichen gelang es, den erfolgreichen Kader größtenteils in Dorfen zu halten. Schmerzhafte Abgänge musste man mit Philipp Spindler (Waldkraiburg) und dem kanadischen Torjäger Jarret Granberg dennoch verkraften. Die frei gewordene Kontingentstelle ist bislang unbesetzt. Spielertrainer Thomas Vogl geht mit seinen 37 Jahren in seine zweite Saison in dieser Position. Der schussgewaltige und mit guter Übersicht ausgestattete Verteidiger hat reichlich Erfahrung aus seinen vielen Stationen quer durch die höchsten Spielklassen Deutschlands. Verlassen kann er sich auch weiterhin auf einen starken Mann zwischen den Pfosten. Andreas Tanzer gilt als einer der besten Bayernligatorhüter und fängt nun schon ein paar Jahre für den ESC. Seine Vertretung ist mit Nadja Gruber eine junge Torfrau. In der Abwehr setzt man große Hoffnung in Rückkehrer Christian Mitternacht, der nach einem Oberligajahr bei seinem Stammverein Erding zurück nach Dorfen gewechselt ist. Mit Stefan Weberstetter, Johannes Kroner und Alexander Rauscher stehen weitere starke Abwehrspieler zur Verfügung. Das Sorgenkind im bisherigen Saisonverlauf ist bisher auch eher die durchwachsene Ausbeute an erzielten Toren. Hier konnte die Lücke von Torjäger Granberg noch nicht so ganz geschlossen werden. Ein möglicher Nachfolger ist Neuzugang Florian Brenninger, der schon 14 Tore erzielen konnte. Er kam vom Erzrivalen aus Erding nach Dorfen und überzeugt bisher auf ganzer Linie. Zudem bringt der junge Stürmer schon Erfahrung aus seinen Zweitliga-Stationen aus Dresden und Weißwasser mit. Weitere gefährliche Angreifer sind Kapitän Andreas Attenberger, Christian Poetzel und die beiden Koß-Brüder. Mit diesem Team sind die Eispiraten weiterhin ein direkter Konkurrent um Platz fünf für die Indians, weshalb ein Heimsieg am Freitag doppelt wichtig ist. Spielbeginn am Hühnerberg ist um 20 Uhr, Karten gibt es ausreichend an den Abendkassen der Eissporthalle.
Am Sonntag heißt es dann für die Memminger bereits wieder Derby-Zeit am Bodensee (17.30 Uhr). Auch mit dem EV Lindau haben die Indianer noch eine Rechnung offen - selbst, wenn man nach Tabelle und Hinspiel-Resultat diesmal sicher nicht als Favorit zu den Islanders reist. Doch mit den gewohnt zahlreichen und lautstarken Memminger Fans im Rücken und der wiedergewonnenen eigenen Stärke will das Team seinen Weg zurück nach oben konsequent fortsetzen (ausführlicher Bericht folgt).



ehcredbullmuenchenRed Bull München: Verteidiger Grant Lewis muss operiert werden - Der US-Amerikaner fällt voraussichtlich bis Ende März aus

(DEL)  Münchens Verteidiger Grant Lewis hat sich einen Sehnenabriss an der rechten Schulter zugezogen. Der 29-Jährige wird am heutigen Donnerstag von Mannschaftsarzt Dr. Michael Schröder operiert und fällt voraussichtlich bis Ende März nächsten Jahres aus.
„Was soll ich sagen? Selbstverständlich bin ich persönlich enttäuscht über meinen bisherigen Saisonverlauf. Aber ich blicke nach vorne und verspreche, mich schnellstmöglich wieder heran zu kämpfen“, sagte Lewis. Der US-Amerikaner absolvierte in dieser Saison verletzungsbedingt erst fünf Partien für den bayerischen DEL-Club. In der vergangenen Spielzeit erzielte er mit 24 Scorerpunkten die zweitmeisten Punkte aller Münchner Verteidiger. 



nuernbergicetigersTHOMAS SABO Ice Tigers - Verletzungen Jochen Reimer und Marcus Weber

(DEL)  Die THOMAS SABO Ice Tigers müssen in den kommenden Wochen auf Torhüter Jochen Reimer und Verteidiger Marcus Weber verzichten. Jochen Reimer hat sich beim Auswärtsspiel in Wolfsburg am vergangenen Freitag eine Muskelverletzung am Oberschenkel zugezogen und wird je nach Heilungsverlauf vier bis sechs Wochen fehlen. Marcus Weber fällt wegen einer Schulterverletzung, die er während eines Einsatzes im Trikot des Nürnberger Kooperationspartners Löwen Frankfurt in der DEL2 erlitten hat, ungefähr sechs Wochen aus.



pfaffenhofenicehogsFindet der EC Pfaffenhofen wieder in die Erfolgsspur? Höchstadt und Landsberg sind die nächsten Gegner

(BYL)  Findet der EC Pfaffenhofen wieder zurück in die Erfolgsspur oder haben die beiden deutlichen Niederlagen vom letzten Wochenende gegen den Meisterschaftsanwärter ECDC Memmingen doch für größere Verunsicherung bei den IceHogs gesorgt? Diese Frage stellt sich vor den Partien am Freitag (20 Uhr) beim Höchstadter EC und am Sonntag (17.30 Uhr) zuhause gegen den HC Landsberg.
Der neue Modus der Bayernliga bringt es mit sich, dass die Rückrunde in umgekehrter Reihenfolge zur Vorrunde gespielt wird. Deshalb treffen die Pfaffenhofener am Wochenende auf die gleichen Gegner wie vor 14 Tagen. Wer unter den ECP-Fans erinnert sich nicht noch gerne an die dramatische Partie gegen den Höchstadter EC, als die IceHogs ein schon verloren geglaubtes Spiel mit zwei Toren in den letzten 20 Sekunden noch in einen Sieg umwandeln konnten. Nun kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in Höchstadt und damit zur Chance auf Revanche für den HEC. Der ging im Gegensatz zu den Pfaffenhofenern gestärkt aus den Doppelvergleichen vom letzten Wochenende, denn gegen die Wanderers Germering blieb man zweimal siegreich. Und das  trotz der Tatsache, dass die Alligators nach wie vor mit Personalproblemen zu kämpfen haben und wohl auch gegen die IceHogs weiterhin auf  einige Leistungsträger verzichten müssen. Allerdings besitzt die Mannschaft von Spielertrainer Daniel Jun so viel Erfahrung und auch individuelle Klasse, dass man sich trotz dieser Probleme als derzeitiger Dritter dauerhaft in der Spitzengruppe etablieren konnte und dies wohl auch weiterhin so bleiben wird. Schon  allein deshalb will man sich natürlich gerade vor heimischem Publikum keine Blöße geben.   
Die vermeintlich etwas leichtere Aufgabe erwartet die Pfaffenhofener dann am Sonntag, wenn der Aufsteiger HC Landsberg seine Visitenkarte an der Ilm abgibt. Leichter erscheint die Aufgabe aber allenfalls auf dem Papier, denn der HC Landsberg findet sich in der BEL immer besser zurecht, hat den ECP in der Tabelle inzwischen überholt und rangiert mit einem Punkt Vorsprung auf Platz 7. Möglich wurde dies durch die beiden Erfolge gegen Schlusslicht EHC Nürnberg. Wobei sich die Landsberger zuhause weitaus schwerer taten und ein Penaltyschießen benötigten als zwei Tage später in Nürnberg, als ein 8:0 Kantersieg eingefahren werden konnte. Auch die IceHogs zogen vor zwei Wochen in Landsberg im Penaltyschießen den Kürzeren, wobei sich die Riverkings zuletzt als wahre Spezialisten dafür erwiesen Fünf der letzten sechs Partien des HCL waren nach 60 Minuten noch nicht entschieden und viermal sicherte sich der Aufsteiger dann den Zusatzpunkt. Als sicherster Schütze erwies sich dabei mit Dennis Sturm ein Ex-Pfaffenhofener, der vor der Saison nach Landsberg gewechselt war. Soll die Revanche gegen Landsberg gelingen, sind die IceHogs  also auf jeden Fall gut beraten, ein Penaltyschießen zu verhindern, zumal dies nicht gerade zu den Stärken des Teams von Topias Dollhofer zählt. Der hofft, für die beiden wichtigen Spiele wieder auf seine  zuletzt erkrankt fehlende Nummer Eins Andi Banzer  und auf Abwehrchef Patrick Landstorfer, der gegen Memmingen angeschlagen frühzeitig vom Eis ging. Sicher fehlen werden die Langzeitverletzten Sebastian Weicht und Dominik Thebing. Ansonsten ist noch offen  ob beruflich bedingt noch Spieler für die Begegnung in Höchstadt ausfallen werden. . 



evpfrontenAufsteiger und alter Bekannte zu Gast in Pfronten

(BLL)  Gleich zwei Heimspiele haben die Falcons am kommenden Wochenende in der Sherwood-Arena zu absolvieren. Zunächst gibt am Freitag Abend um 20 Uhr der Aufsteiger SC Reichersbeuern zum ersten Mal in Pfronten seine Visitenkarte ab, ehe man am Sonntag um 18 Uhr die Aibdogs vom EHC Bad Aibling bereits zum Rückspiel empfängt. Die Neulinge vom SC Reichersbeuern bezeichnen sich zur Zeit vermutlich nicht zu Unrecht selbst als die Eishockey Urgewalt aus dem Tölzer Land, konnten sie doch bereits  vier Siege in der Saison erringen und hierbei beim 9:5 gegen starke Oberstdorfer ein weiteres Ausrufezeichen setzen. Die relative junge Mannschaft von Trainer Gerd Rieger gilt als sehr lauf- und defensiv stark und brachte auch die Sharks des ESC Kempten zuletzt zum Verzweifeln. Reichersbeuern, momentan Tabellenneunter, scheint also gut in der Landesliga angekommen zu sein, lediglich in der Offensive hat der Aufsteiger mit gerade einmal  19 erzielten Toren und einem Schnitt von 2,4 Toren pro Spiel noch Luft nach oben. Die Falcons dürften also vor dem Neuling gewarnt sein und werden diesen auf keinen Fall unterschätzen. Gleiches gilt für den Gegner vom Sonntag, den EHC Bad Aibling. Zwar konnten die Aibdogs bislang erst zwei ihrer acht Begegnungen gewinnen und belegen derzeit gerade einmal den 12. Tabellenplatz, allerdings war hierbei auch der 4:3 Sieg nach Penaltyschiessen gegen die Pfrontener dabei. Diese werden natürlich auf Revanche aus sein, fühlte man sich doch im Hinspiel auch nicht gerade von den Unparteiischen bevorzugt. Aiblings Trainer Manuel Kofler bereitet momentan hauptsächlich seine Defensive große Sorgen, musste man im Schnitt bislang 5,75 Gegentore pro Begegnung hinnehmen. Diese Schwäche gilt es für die Falcons Stürmer um Topscorer Joel Titsch auszunutzen um weiter Punkte zu gewinne und die kleine Serie von zwei Siegen in Folge ausbauen zu können.



ratingenAktion „Lebenshilfe“ – Ratinger Ice Aliens spenden!

(OLW)  Die Spenden-Aktion in Formeiner Stadionsammlung, des Puckwerfens in der zweiten Drittelpause sowie des Verkaufs der Vorjahreswinterjacken der 1. Mannschaft beim Heimspiel der Ratinger Ice Aliens gegen die Moskitos Essen am 23.11.2014 wurde durch die anwesende Eishockeyfangemeinschaft gut angenommen, gerne unterstützt und kommt David, einem Bewohner der Einrichtung Lebenshilfe e.V. in Ratingen, für den die Ratinger Ice Aliens seit Jahren eine Patenschaft übernommen haben, zu Gute.
Der Spendenerlös dient im Rahmen der Patenschaft unterstützend der Finanzierung
einzeltherapeutischer Maßnahmen, die nicht von den üblichen Kostenträgern übernommen wird.
Die Ratinger Ice Aliens freuten sich darüber, auch in diesem Jahr David und seinem Begleiter, Herrn Marius Bartos, kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe e.V., einen symbolischen Spendenscheck über 500,00 Euro überreichen zu können.
Zusätzlich bedanken sich die Ice Aliens dafür, dass eine starke, fast fünfzigköpfige Gruppe der Lebenshilfeheimbewohner der Einladung des Vereins in die Eissporthalle gefolgt waren und das Heimteam kräftig unterstützte.



salzgittericefightersSalzgitter Icefighters: Raubtiere in Sicht – Crocodiles zu Gast in Salzgitter

(RLN)  Das nächste Heimspiel steht in Salzgitter kurz bevor. Zu Gast ist die Reserve der Hamburg Crocodiles. Für die Zuschauer der Icefighters sollte somit wieder ein spannendes und erfolgreiches Spiel stattfinden.
Die vergangene Begegnung weckte Begehren nach mehr. Doch Vorsicht vor den Raubtieren ist angesagt. Letzte Saison hatten die Jungs von Trainer Radek Vit eher leichtes Spiel, als die Auswärtspartie mit 2:5 gewonnen wurde, und im Rückspiel die Anzeigentafel zum ersten Mal zweistellig die zwei vorn leuchtete, als die Crocos mit 22:2 nach Hause schickte. Doch so leicht wie vergangene Saison wird es diesmal wohl nicht werden, denn die Hansestädter haben zu diesem Zeitpunkt der Serie bereits genauso viele Punkte auf der Habenseite wie in der gesamten letzten Saison und zudem ein weit besseres Torverhältnis gegenüber des letzten Jahres..
Das lässt darauf schließen, dass die Defensive dort massiv gestärkt wurde. So müssen sich die Gastgeber etwas einfallen lassen um die Abwehrriegel zu knacken. Wer jedoch letzte Woche das Spiel gegen den AEC gesehen hat dürfte sicher sein,  dass den Jungs auf dem Eis sicher etwas einfallen wird um die Punkte in der Stahlstadt zu halten.
Dementsprechend zuversichtlich ist auch Radek Vit:“Wir gehen als Favorit in dieses Spiel, und diese Rolle nehmen wir gut an. Wenn wir unser Spiel wie bisher aufziehen, zweifele ich nicht am Punktgewinn. Trotzdem müssen wir uns die Chancen erspielen, es wird uns sicher nichts geschenkt.“
Trainer Vit kann kann gegen die Crocodiles personell wieder aus dem Vollen schöpfen. Bis auf die Personalie M. Gatzka stehen ihm alle Spieler zur Verfügung.



schongauEA Schongau steht in der Pflicht!


(BLL)  Nach der Niederlage in Königsbrunn steht das Team der EA Schongau in der Pflicht. Nicht, dass eine Niederlage ein Weltuntergang wäre, doch die krasse Diskrepanz zwischen dem Auftreten des gleichen Teams zwischen dem Heimspiel gegen den EV Pfronten und der Leistung in Königsbrunn erzürnte nicht nur die Fans, sondern ließ auch bei der sportlichen Führung der Mammuts einige Fragen offen, die diese Woche auch in Einzelgesprächen geklärt werden sollten.
So steht das Team dieses Wochenende in der Pflicht, wohin die Reise geht.
Genügend Zündstoff für die Freitagsbegegnung in Kempten. Denn während die EAS mit ihrem „Auswärtsfluch“ zu kämpfen hat, plagen die „Sharks“ die letzten Heimniederlagen.
Im heimischen Stadion konnte lediglich im Derby gegen Oberstdorf ( 4 : 1) die volle Punktzahl eingefahren werden. Dazu kam noch ein Punkt im Penaltentscheid gegen Pfronten ( 5 : 6). Gegen Bad Wörishofen (2 : 5) und zuletzt gegen Reichersbeuren ( 1 : 3) und Geretsried ( 5 : 7) blieben die Kemptener Sharks punktlos.
Besser leif es bisher in der Fremde. Hier wurde nur im Penaltyentscheid in Fürstenfeldbruck ( 5 : 4) Punkte abgegeben und die Partien in Aibling ( 4 : 7) und Burgau torreich gewonnen.
So stehend die Kemptner mit 11 Punkten aus 8 Begegnungen zwar nur auf Tabellenplatz 11 – haben aber mit 35 : 33 Toren ein positives Torkonto. 
Erfolgreichste Torjäger der Sharks sind bisher Tobias Epp (10 Tore) gefolgt vom starken Rückkehrer Nikolas Oppenberger (9 Tore). Sebastian Weixler, Andreas Ziegler, Johannes Albl und Kapitän Alexander Von Sigriz sind weitere Aktivposten im Angriff.
Auch der Gast der Mammuts am Sonntag ist nicht zu unterschätzen. Das Team der B-Löwen aus Tölz wird vom ehemaligen EAS-Goalie Markus Franzreb gecoacht. Und heuer ist das Team personell  um etliche erfahren Kräfte aufgewertet.
So hat das Team um Martin Reiter, Stefano und Luis Rizzo u. a. mit den Ex-Profis Florian Curth und Rainer Suchan Verstärkung erfahren.  
Dennoch schwankt im Team der Tölzer die Leistung beständig zwischen Erfolg und Niederlage. So stehen torreichen Erfolgen ( 13 : 8 über Bad Aibling)  - ebenso hohe Niederlagen ( 5 : 11 gegen Bad Wörishofen) gegenüber.
In der Fremde haben sich die Tölzer aber bisher nicht schlecht verkauft – u. a mit einem 3 : 2 Erfolg in Geretsried, einem 9 : 2 Erfolg in Garmisch und zuletzt sehr knapp mit 6 : 5 beim Tabellenführer Forst verloren. 



schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt: Spielabsage für Sonntag

(BLL)  Das Spiel am Sonntag gegen den ERC  „Red Dragons“ Regen um 18 Uhr findet nicht statt. Regen hat nur 7 verfügbare Feldspieler. Ein Ersatztermin steht leider noch nicht fest. Sobald wir einen haben, werden wir es Ihnen mitteilen! 



troisdorfdynamiteEHC trotzt dem Verletzungspech und siegt weiter - Troisdorf siegt klar gegen Moers, verliert aber die Tabellenführung ​   

(NRWL)  Auch das Verletzungspech kann dem EHC Troisdorf derzeit nichts anhaben. Obwohl die Dynamites am vergangenen Wochenende gleich mehrere Kranke, Verletzte und Gesperrte zu vermelden hatten, feierte das Team von André Koslowski beim Auswärtsspiel in Moers einen - am Ende deutlichen - 9:3-Erfolg (1:0, 3:2, 5:1) ein und baute seine Siegesserie weiter aus. Unter den Ausfällen waren unter anderem auch beide Stammtorhüter, sodass sich der EHC im eigenen Nachwuchs bedienen musste: Während Jugendgoalie Tobias Müller als Backup dabei war, stand sein Teamkollege bei der Jugend, Lukas Haack zwischen den Pfosten und zeigte eine starke Leistung.
Troisdorf machte von Beginn an viel Druck, blieb aber im Abschluss zunächst unkonzentriert. Moers ließ die Gäste kommen und setzte vor allem auf Konter, bei denen die EHC-Abwehr allerdings nichts anbrennen ließ. Aufgrund der durchwachsenen Chancenauswertung auf Troisdorfer Seite stand es somit nach dem ersten Drittel „nur“ 1:0. Dabei hätten sich die Hausherren zu diesem Zeitpunkt auch über ein 4:0 oder 5:0 nicht beschweren können.
Im zweiten Drittel machten die Gäste ihren Job besser und nutzen nun bereits die ersten Chancen für weitere Tore. Aber auch Moers witterte seine Chance, erspielte sich jetzt mehr Spielanteile und konnte dank zweier Treffer auf 2:4 verkürzen.
Das hohe Tempo im Mittelabschnitt kostete aber insbesondere den GSC Moers viel Kraft. Dies machte sich im Schlussdrittel deutlich bemerkbar. Während bei den Gastgebern die Luft raus war, kombinierte Troisdorf munter weiter, erspielte sich Chance um Chance und bewies nun auch mehr Treffsicherheit als noch zu Beginn des Spiels. Fünf weitere Troisdorfer Treffer machten – bei einem Gegentreffer – den Kantersieg perfekt. Die Tore für den EHC Troisdorf erzielten: Lucas Hubert (3), Dominik Patt (2), Alexander Richard, Constantin Nocker, Brandon Hein, Justyn Tursas (je 1).
Trotz des deutlichen Sieges mit neun Toren musste sich der EHC am Ende eingestehen, viele weitere gute Möglichkeiten im Torabschluss liegen gelassen zu haben. Während Jugendtorhüter Haack also ein würdiger Vertreter war und auch die Abwehr relativ stabil stand, bleibt die Chancenauswertung weiterhin die Achillesferse beim EHC Troisdorf. Gegen den Tabellenvorletzten aus Moers reichte es auch so noch, für die Zukunft aber muss sich der EHC gegen die Top-Teams der Liga weiter steigern.
Trotz des Sieges in Moers musste Troisdorf die Tabellenführung in der NRW-Liga abgeben: Dank zweier Siege zog der nach acht Spielen immer noch ungeschlagene Herforder EV an den Dynamites vorbei. Die Fans des EHC können sich nun erst einmal auf zwei Heimspiele freuen – und die haben es durchaus in sich. Zunächst empfängt das Team von der Sieg am Freitag, 28. November, die Grefrather EG im Troisdorfer Icedome. Spielbeginn gegen den Tabellendritten, den man im Hinspiel knapp mit 3:1 besiegen konnte, ist um 20 Uhr. Eine Woche später, am 5. Dezember, kommt es dann zum Showdown in der Eissporthalle in der Uckendorfer Straße. Dann empfängt der EHC Troisdorf den Herforder EV. Das Spiel um 20 Uhr ist nicht nur das absolute Spitzenspiel der NRW-Liga, sondern gleichzeitig auch noch ein Benefizspiel zugunsten der Aidshilfe Köln e.V..

EHC Troisdorf spielt für den guten Zweck
Erfolgreiche Aktionen brauchen eine Wiederholung! Aus diesem Grund veranstaltet der EHC Troisdorf auch in diesem Jahr wieder ein Benefizspiel zugunsten der Aidshilfe Köln e.V.. Schon in der vergangenen Saison hatten die Dynamits eine solche Aktion ins Leben gerufen und damit einen stolzen Betrag für den guten Zweck gesammelt. Jetzt gibt es eine Neuauflage.Anlässlich des Welt-Aids-Tag hat der EHC das Heimspiel am Freitag, 5. Dezember, um 20 Uhr zum Benefizspiel ausgerufen. Gegner im Troisdorf Icedome ist dann der Herforder EV. Dabei geht es nicht einzig und alleine um die gute Sache, sondern auch um die Tabellenführung in der NRW-Liga: Für Spitzenreiter Troisdorf gilt es gegen den direkter Verfolger die Tabellenführung zu behaupten. Wenngleich sportlich jede Menge Brisanz in der Partie steckt, so steht dennoch die gute Sache an diesem Abend im Mittelpunkt: Mit Hilfe der treuen Fans wird der Verein im Rahmen des Spitzenspiels für die Aidshilfe Köln e.V. sammeln. Alle Eintrittsgelder und Spenden sowie der Erlös der Tombola des Sommerfestes werden im Anschluss gespendet.



lausitzerfuechseweiswasserBremerhaven gibt Heimrecht an Lausitzer Füchsen ab - Neue Termine für die Spiele gegen den Zweitligameister

(DEL2)   Bremerhaven und die Lausitzer Füchse haben sich auf neue Termine für die verschobenen Partien wegen des Continental-Cups geeinigt. Dabei ist der Zweitligameister Weißwasser sehr entgegengekommen. Damit die Füchse nicht ein weiteres Heimspiel an einem „zuschauerunfreundlichen“ Dienstag oder Mittwoch austragen müssen, wurde das Heimrecht getauscht.
Die Termine sehen nun wie folgt aus:
28. Januar um 20 Uhr Bremerhaven – Weißwasser
13.Februar um 19.30 Uhr Weißwasser- Bremerhaven
17.Februar um 20 Uhr Bremerhaven- Weißwasser



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Donnerstag 27.November 2014
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