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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 11.Oktober 2017. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.


Eisbären Berlin  (DEL)
Ohne Rankel gegen Schwenningen
Die Eisbären Berlin müssen im morgigen Heimspiel auf Kapitän André Rankel verzichten. Der
32-Jährige fällt aufgrund eines Muskelfaseranrisses im Adduktorenbereich aus. Das erste
Bully im Match gegen die Schwenninger Wild Wings wird am Donnerstagabend um 19:30 Uhr
eingeworfen.
Für Rankel rückt Sven Ziegler, wie schon während der Partie am vergangenen Sonntag, in die
Sturmreihe mit Mark Olver und Jamie MacQueen. Jens Baxmann, der gegen die Augsburger
Panther aufgrund eines Magen-Darm-Infekts fehlte, trainierte heute mit dem Team und
wird voraussichtlich gegen Schwenningen spielen können.
„Schwenningen ist eine gefährliche Mannschaft, die schon einigen Favoriten in dieser Saison
Punkte abgeknöpft hat“, sagte Chefcoach Uwe Krupp am Mittwoch. „Sie stehen defensiv
sehr gut, haben die wenigsten Gegentore kassiert und wir müssen von Beginn an hellwach
sein.“


Red Bull München  (DEL)
CHL: Red Bulls mit Last-Second-Triumph Gruppensieger
Der EHC Red Bull München zieht in der Champions Hockey League als Gruppensieger ins Achtelfinale ein. Den 3:2-Sieg (0:1|1:1|2:0) gegen den schwedischen Vizemeister Brynäs IF machte der 20-jährige Maximilian Daubner mit seinem Tor in allerletzter Sekunde klar. Vor 1.256 Zuschauern erzielten Mads Christensen und Frank Mauer die beiden anderen Tore für die Isarstädter. Wie beim knappen 2:3 im Hinspiel gab Trainer Don Jackson vielen jungen deutschen Spielern eine Chance. Mit Markus Lauridsen lief nur ein Importspieler auf. Dominik Kahun führte die Mannschaft erstmals als Kapitän aufs Eis.
Die Red Bulls begannen gut, Jerome Flaake mit einem Schuss vom Bullykreis und Daryl Boyle nach einer Kombination über Frank Mauer und Dominik Kahun hatten die ersten Chancen. Brynäs IF ging in der 12. Minute durch Daniel Paille in Überzahl in Führung. Andreas Eder im direkten Gegenzug, Konrad Abeltshauser mit einem abgefälschten Schuss und Patrick Hager nach schönem Solo hatten anschließend den Ausgleich auf dem Schläger. Der 21-jährige Red-Bulls-Goalie Kevin Reich zeigte bei tollen Paraden gegen Jacob Blomqvist und Markus Westfält sein Können.
Zu Beginn des 2. Drittels spielten die Red Bulls knapp vier Minuten in Überzahl. Dominik Kahun hatte mit einem Lattenschuss die beste Chance aufs 1:1. Brynäs IF war im Abschluss sehr konsequent, nach Ablauf der langen Unterzahlsituation erzielte Aaron Palushaj das 2:0 für die Schweden (26.). Mads Christensen gelang per Abstauber der erste Münchner Treffer (30.), dazu scheiterte Frank Mauer aus guter Position, Kahun traf den Pfosten und Patrick Hager verpasste das 2:2 bei einem Alleingang. Allerdings hatte auch Brynäs IF noch je einen Pfosten- und Lattenschuss. 
Im dritten Drittel drückte der EHC Red Bull München weiter auf den Ausgleich. Maximilian Kastner, Niklas Postel, Mads Christensen mit dem nächsten Lattenschuss, Jakob Mayenschein und Ryan Button hatten sehr gute Chancen, aber es blieb zunächst beim 1:2. Als Don Jackson den Torwart vom Eis nahm, gelang Frank Mauer 2:24 Minuten vor Schluss im 6-gegen-4 der Ausgleich. Für den Gruppensieg brauchten die Red Bulls aber drei Punkte und für die sorgte einer der jungen Spieler. Maximilian Daubner fälschte mit der Schlusssirene einen Schuss von Ryan Button zum 3:2 ab. Nun warten die Red Bulls auf ihren Gegner im Achtelfinale. Die K.o.-Phase wird am Freitag, 13. Oktober, in Helsinki ausgelost.


Eispiraten Crimmitschau  (DEL2)
TSR erweitert Engagement bei den Eispiraten - Westsachsen können auf Unterstützung eines langjährigen Partners bauen
Die Eispiraten Crimmitschau können zukünftig weiter auf die Unterstützung der TSR Recycling GmbH & Co. KG bauen, die ihr Sponsoring nun sogar erweitern. Das Unternehmen TSR begleitete den Eishockey-Zweitligisten schon in den vergangenen Jahren als „kleiner“ Partner. Nun wird das Engagement mit dem Recycling-Unternehmen weiter ausgebaut, was sich auch in der großflächigen Präsentation an einer Werbebande im Kunsteisstadion Crimmitschau wiederspiegelt.
Die TSR Recycling GmbH & Co. KG ist europaweit führend im Recycling von Stahlschrott und Nichteisen-Metallen. Das Unternehmen blickt auf eine mehr als 120jährige Firmengeschichte und ein entsprechend breites Erfahrungsspektrum zurück. Heute beschäftigt die TSR Group rund 2.500 Mitarbeiter an 140 Standorten in Europa, Russland und China.
„Wir sind froh mit TSR einen starken Partner an unserer Seite zu haben. Es ist ein Zeichen der Zufriedenheit unserer Kunden, dass diese Partnerschaft ausgebaut wird“, sagt Tim Schnelle, Sponsorenbeauftragter bei den Eispiraten, nach dem gemeinsamen Fototermin mit Thomas Dreißig, Vertriebskoordinator Ost der TSR Recycling GmbH & Co. KG.
Mit positivem Gefühl gegen die hessischen Klubs / Auswärtsspiel in Bad Nauheim - Heimspiel gegen die Kassel Huskies
Die Eispiraten Crimmitschau stehen mit 15 Punkten aktuell auf dem vierten Tabellenplatz der DEL2-Tabelle und sind somit zweifelsohne die bislang größte Überraschung der laufenden Runde. Ein durchaus positives Gefühl für die Spieler der Westsachsen und ihren Trainer Kim Collins, welche mit diesem in das neue Punktspielwochenende gehen wollen. Dabei warten mit dem EC Bad Nauheim (13. Oktober - 19:30 Uhr) und den Kassel Huskies (15. Oktober - 17:00 Uhr) zwei unangenehme Gegner aus dem Bundesland Hessen auf die Crimmitschauer.
Bei den Duellen zwischen den Eispiraten und Bad Nauheim wurde in den vergangenen Jahren immer einiges geboten. Langeweile? Fehlanzeige! Ein ebenso unangenehmer Gegner kommt am Sonntag dann in den Sahnpark. Die Kassel Huskies sind nicht nur einer der traditionsreichsten Klubs der zweiten Liga. Der DEL2-Champion von 2016 gehört einmal mehr zu den Favoriten auf die Meisterschaft. Die Mannschaft von Kim Collins und Jacek Plachta muss in den kommenden zwei Begegnungen also alles in die Waagschale werfen, um den positiven Trend der ersten Wochen weiter fortzusetzen.
Die letzten Begegnungen gegen den EC Bad Nauheim standen noch unter ganz anderen Vorzeichen. Damals, im März diesen Jahres, kämpften sowohl die Westsachsen als auch die Hessen in der ersten Playdown-Runde um den Verbleib in der zweiten Liga. In einer hart umkämpften Best-of-three-Serie hatten die Eispiraten damals noch das Nachsehen, setzten sich letztlich erst in einem regelrechten Herzschlagfinale gegen die Starbulls Rosenheim durch. Tabellarisch gesehen können sich beide Fanlager am Freitag auf eine andere Partie einstellen. Der Vierte spielt gegen den Sechsten, beide trennen zudem nur zwei Zähler. Heißt: Auch die Kurstädter sind gut aus den Startlöchern gekommen! Verantwortlich dafür ist dabei allen voran die starke Defensive der Kujala-Mannschaft um Marius Erk. Mit 19 Gegentreffern stellt Nauheim gemeinsam mit Frankfurt die zweitbeste Hintermannschaft der Liga. Nur Kaufbeuren, die allerdings nur sechs Spiele absolviert haben, ist besser. Schaut man sich die Liste der Offensivspieler an, ahnt man schon um deren Torgefährlichkeit. Cody Sylvester, Mike McNamee, Andreas Pauli oder auch Radek Krestan besitzen genügend Qualität, um Eispiraten-Torhüter Olivier Roy mächtig zu fordern. Es wird daher einmal mehr auf seine Glanzleistungen, die er schon gegen Frankfurt und Dresden unter Beweis stellen konnte, ankommen.
Auch wenn die Kassel Huskies, welche momentan auf dem siebten Tabellenplatz rangieren, hinter den Crimmitschauern stehen, werden die Sachsen wohl als vermeintlicher Außenseiter in die Partie mit den Schlittenhunden gehen. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass die Eispiraten von insgesamt 26 Aufeinandertreffen lediglich fünf für sich entscheiden konnten. Doch Kim Collins gibt nicht viel auf vergangene Statistiken und sein Team konnte in dieser Spielzeit zudem schon einige überaschende Punkte einzufahren. Damit dies auch am Sonntag gelingt, müssen die Westsachsen eine ähnlich kämpferische und konzentrierte Einstellung an den Tag legen, wie schon am vergangenen Wochenende. Neben Torhüter Markus Keller setzt Rico Rossi in der Defensive auf Mike Little und DEL-Routinier Andy Reiss, dennoch scheint die Hintermannschaft bislang noch nicht sattelfest. Das Prunkstück dagegen ist die Offensive der Huskies. Neben Kapitän Manuel Klinge stehen ebenso Namen wie Michael Christ, Braden Pimm oder auch Evan McGrath für viel Torgefahr. Auch deshalb gehören die Hessen sicherlich erneut zu den favorisierten Teams auf die DEL2-Meisterschaft. Vorteil für die Eispiraten dürfte neben der starken Offensive auch die eigenen Fans auf den Rängen im Kunsteisstadion Crimmitschau sein, die ihr Team nach dem hervorragenden Start hoffentlich erneut zahlreich supporten.
Definitiv weiter fehlen wird mit Will Weber eine wichtige Säule im Abwehrverbund der Eispiraten. Mit Leistenproblemen muss der 1,93 Meter große Verteidiger noch knapp zwei Wochen passen. Fraglich ist ein Einsatz von Dominic Walsh. Der Offensivmann setzte am Sonntag zum Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen, ebenso wegen muskulären Problemen aus. Darüber hinaus ließ sich Cheftrainer Kim Collins und sein Co-Trainer Jacek Plachta, der als Profi unter anderem auch für die Huskies stürmte, bezüglich einer festen Formation bislang noch nicht in die Karten schauen.


Wölfe Freiburg  (DEL2)
Linsenmaier bleibt weitere vier Wochen / Wittfoth fällt lange aus
Die Verantwortlichen des EHC Freiburg und der Krefeld Pinguine haben sich darauf geeinigt, dass Eishockeyprofi Niko Linsenmaier bis zur Deutschland-Cup-Pause Anfang November im Breisgau bleiben wird. Der 24-jährige Mittelstürmer war im Sommer nach Krefeld in die DEL gewechselt, verpasste aufgrund zweier Verletzungen aber weite Teile der Saisonvorbereitung und bekam in den zurückliegenden vier Wochen die Möglichkeit, Spielpraxis bei seinem Heimatverein in Südbaden zu sammeln. In neun Spielen erzielte er dabei drei Tore und gab sechs Vorlagen.
Linsenmaiers Engagement im Trikot mit dem Wolfskopf wird in enger Abstimmung mit allen Beteiligten nun um einen weiteren Monat verlängert. Bis zur Deutschland-Cup-Pause – am  Wochenende 10./12. November pausieren erste und zweite Liga wegen der Länderspiele – wird Niko Linsenmaier weiter für den EHC aufs Eis gehen. In dieser Zeit bestreiten die Blau-Weiß-Roten neun Spiele. "Nikolas bekommt in Freiburg viel Spielpraxis und ist in sämtlichen Situationen auf dem Eis. Er steigert sich von Woche zu Woche, braucht aber noch etwas Zeit", begründet Krefelds Sportdirektor Matthias Roos  die Entscheidung aus Krefelder Sicht.
Für den EHC Freiburg ist der Verbleib des Leistungsträgers im Angriff sportlich bedeutend; zuletzt bildete er zusammen mit Tobias Kunz und Chris Billich ein bewährt gefährliches Sturmtrio aus drei gebürtigen Freiburgern. Zudem kommt die Nachricht gerade zum richtigen Zeitpunkt, da Trainer und  Team eine Hiobsbotschaft verkraften müssen: Stürmer Marc Wittfoth hat sich im Spiel gegen Ravensburg eine Fraktur im oberen Körperbereich zugezogen und fällt mehrere Monate aus. Auch der ebenfalls in der oberen Körperhälfte verletzte Ben Walker wird am Wochenende noch nicht wieder einsatzfähig sein. Seine Ausfallszeit lässt sich nur schwer prognostizieren.
Auf Linsenmaier & Co. warten am Wochenende zwei Spitzenteams aus Hessen: Am Freitag um 19.30 Uhr treten die Wölfe in Kassel an, am Sonntag kommt es auf Freiburger Eis zum mit Spannung erwarteten Duell gegen Vorjahres-Champion Löwen Frankfurt. Die Partie in der Franz-Siegel-Halle beginnt um 18.30 Uhr, Karten gibt es auf tickets.ehcf.de und am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr auf der EHC-Geschäftsstelle in der Ensisheimer Straße.


Lausitzer Füchse Weißwasser  (DEL2)
Tobias Buchan wird neuer Fanbeauftragter der Füchse - 23-Jähriger wird künftig Bindeglied zwischen Anhängern und Klubspitze
Nach fast dreijähriger Suche haben die Lausitzer Füchse wieder einen Fanbeauftragten. Die Aufgabe wird künftig Tobias Buchan übernehmen. Der 23-Jährige aus Reichwalde ist seit mehreren Jahren Anhänger der Lausitzer Füchse.
„Eishockey ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Ich verpasse kaum ein Heimspiel. Schon seit einer Weile überlege ich, diese Aufgabe zu übernehmen. Bevor ich mich dazu entschlossen habe, hatte ich mehrere Gespräche mit den Füchse-Verantwortlichen und habe auch lange mit dem Fanbeauftragten der DEL2 gesprochen, der zudem diese Ausgabe auch schon länger bei den Löwen Frankfurt ausübt.. Es ist in jedem Fall eine große Herausforderung, die viel Zeit und Kraft erfordert. Ich stelle mich dieser Aufgabe aber gern und voller Leidenschaft“, sagt Tobias Buchan.
Tobias Buchan ist während der Heimspiele hauptsächlich in Block D zu finden. Er ist aber auch im gesamten Stadion unterwegs, um direkt mit den Anhängern in das Gespräch zu kommen. Außerdem ist er auch über die E-Mail-Adresse fanbeauftragter[at]lausitzer-fuechse.de erreichbar.
„Ich freue mich, dass wir nun nicht mehr der einzige Klub in der DEL2 sind, der ohne Fanbeauftragten arbeitet. Es ist sehr wichtig, in diesem Bereich einen festen Ansprechpartner zu haben. Wir werden Tobias in allen Bereichen unterstützen“, so Füchse-Geschäftsführer Dirk Rohrbach.


TEV Miesbach  (OLS)
Miesbach kehrt mit 4:9 Niederlage aus Landshut zurück
Personell konnte der TEV anstelle der beiden Stammverteidiger Lidl (verletzt) und Frank (gesperrt) wieder auf die beiden Fölis Reiter und Kristic zurückgreifen. Der Einsatz von Matthias Stumböck war allerdings noch nicht möglich, da seine Erkältung noch nicht auskuriert war. Im Tor stand diesmal Anian Geratsdorfer. Es ging nicht schlecht los für den TEV, der bereits in der 1. Minute mit 1:0 durch Fissekis in Führung gehen konnte. Fissekis war es auch der 2:2 Ausgleichstreffer erzielte, nachdem Landshut zwischenzeitlich mit 2 Überzahltoren durch Abstreiter und Trew mit 2.1 in Führung ging. Überhaupt präsentierte sich das Team von Trainer Markus Wieland 2 Drittel auf Augenhöhe und konnte im 2. Drittel durch Stemke 3:2 in Führung gehen bzw Reiter die abermalige Führung der Hausherren nach Toren von Hofbauer und Wrigley durch sein Tor zum 4:4 in Überzahl wieder ausgleichen. Abermalig in Überzahl ging Landshut durch Hofbauer mit 5:4 in Führung, was auch den Spielstand nach 40. Minuten bedeutete. Trotz dem Rückstand war die Stimmung in der Kabine gut, hatte man sich doch gegen den Favoriten noch durchaus Chancen auf den Ausgleich ausgerechnet. So startete man mit dem Glauben ins letzte Drittel, das hier noch was geht und konnte die Partie bis zur 49. Minute weiterhin offen gestalten, ehe man bei einem Konter der Hausherren den mitgelaufenen Abstreiter am langen Pfosten nicht entscheidend stören konnte und dieser zum 6:4 einnetzte. Damit war der Wiederstand gebrochen und der TEV konnte den durchgehend mit 4 Reihen agierenden Landshutern nicht mehr entgegensetzen. So kamen diese durch Tore von Reiter, Forster und nochmals Abstreiter zum ungefährdeten Heimsieg, auch unter Mithilfe des Schiedsrichters, da 2 Hinausstellung in den letzten 10 Minuten sehr fragwürdig waren. Die ernüchternde Statistik nach 4 Spieltagen zeigt 0 Punkte und 29 Gegentore und deckt klar auf, dass die Defensive noch nicht in der neuen Liga angekommen ist. „Bei Fünf-gegen-Fünf sind wir auf Augenhöhe, das Team hat die Oberliga im Kreuz. Wir dürfen den Mut nicht verlieren, es wird sicher besser, ich hoffe nur, dass es schnell geht. Wir haben uns wieder mit Kleinigkeiten und dummen Fehlern selbst bestraft. Wir kriegen zu viele Gegentore, da muss das Team über 60 Minuten konzentrierter spielen.“, fordert der TEV-Coach für die nächsten Wochen. Der Fokus in der Trainingswoche wird auf Abwehrarbeit und Unterzahl liegen und ob sich Besserung einstellt, sieht man sicherlich gleich am nächsten Wochenende, wenn es mit Peiting und Regensburg abermals gegen die Top-Teams der Liga geht.


Selber Wölfe  (OLS)
Entwarnung bei Pozivil
Neuzugang Lukas Pozivil hat sich eine Innenbandverletzung am Knie zugezogen. Entgegen erster Befürchtungen ist die Verletzung aber nicht so schwer wie erwartet.
Lukas Pozivil wird unseren Wölfen 4-6 Wochen fehlen. Er hat sich eine Verletzung am Innenband im rechten Knie zugezogen. Glücklicherweise muss unsere #55 auch nicht unters Messer. Er wird lediglich eine Schiene tragen und kann bereits in ein paar Tagen wieder ins Individualtraining einsteigen. Sein Comeback auf dem Eis wird jedoch definitiv nach der Länderspielpause stattfinden.
Wir wünschen Lukas eine schnelle und reibungslose Genesung.
Eine kleine PlayOff-Serie
Vier Spieltage sind rum, neun von zwölf Punkten auf dem Konto. An Oberliga-Wochenende drei bekommen wir es zweimal mit demselben Gegner zu tun. Der noch ungeschlagene Deggendorfer SC kommt am Freitag in die NETZSCH-Arena, am Sonntag geht’s nach Niederbayern. Mit unserem Coach, Henry Thom, blicken wir in der WölfeVorschau auf die Spieltage fünf und sechs voraus.
Drei Punkte waren die Ausbeute am vergangenen Wochenende. Gegen die Blue Devils Weiden gab es die erste Niederlage der Saison, in Lindau haben es unsere Jungs nach deutlicher Führung nochmal spannend gemacht.
„Wir waren in beiden Spielen etwas hektisch und haben viele, kleine Fehler gemacht. Das hat auch mit den Ausfällen zu tun. Wenn dir zwei so wichtige Spieler wie Gare und Pozivil fehlen, wirbelt das nicht nur die Reihenzusammenstellung durcheinander. So früh in der Saison musst du dich dann auch erst einmal finden. Gegen Weiden hat meine Mannschaft tolle Moral bewiesen und wurde nicht belohnt. Gleiches gilt für Sonntag in Lindau, nur haben wir es da gepackt. Nicht viele Teams kommen nach 4:1-Führung und zwischenzeitlichem 4:5-Rückstand so zurück. Das macht mich schon stolz und es zeigt, was diese Mannschaft für einen Charakter hat.“
„Erstmal sind wir froh, dass es nicht so schlimm ist wie erwartet. Aber er fehlt uns natürlich schon sehr. Die Ruhe die er ausstrahlt, die Erfahrung und Präsenz die er auf dem Eis hat, kann man nicht einfach so ersetzen. Aber das ist natürlich auch die Chance für die anderen Jungs, sich zu beweisen.“
Eine andere Führungspersönlichkeit ist hingegen zurück auf dem Eis – #18Landon Gare.
„Lanny ist extrem wichtig für uns. In der Kabine und auf dem Eis. Er ist eine Führungspersönlichkeit und wird uns Stabilität geben, die wir gegen Deggendorf brauchen. David Hördler hat das sehr gut gemacht in dieser Reihe. Aber auch er ist an seinem angestammten Platz sehr, sehr wichtig für uns.“
Zumal am Wochenende ein doppelter Härtetest für unsere Wölfe auf dem Programm steht. Der Deggendorfer SC wird sowohl Freitag als auch Sonntag auf der anderen Seite stehen und hat bisher noch keinen Punkt abgegeben.
„Es war schon vor der Saison klar, dass Deggendorf zum Favoritenkreis in der Oberliga zählt. Sie haben sich mit Cody Brenner im Tor verstärkt, haben Ihre Paradereihe um Gibbons und Leinweber gehalten und Topleute dazubekommen. Zum Beispiel Jirik aus Weiden und Schembri ist auch wieder zurück. Diese Mannschaft hat es schon in sich.“
Das man am Wochenende gleich zweimal auf den gleichen Gegner trifft, sieht der Coach aber nicht als Problem.
„Es ist natürlich irgendwie ein bisschen unglücklich. Aber im Grunde genommen, ist es egal. Man könnte es ja wie eine kleine Vorbereitung auf die PlayOffs sehen.“, schmunzelt Henry Thom.
„Letztendlich ist es gut, dass wir in dieser kleinen Serie am Wochenende zuhause aufschlagen. Deggendorf ist der Favorit, das ist klar. Wir müssen wieder stabiler werden, uns nicht in Kleinigkeiten verzetteln und unser Spiel spielen. Wenn wir uns darauf konzentrieren, sind wir schwer zu schlagen.“
Somit fehlt unserem Trainerteam nur Lukas Pozivil am Wochenende. Lanny Gare ist zurück und bis auf ein paar laufende Nasen gibt es keine Beanstandungen aus der Medizinischen Abteilung. In Sachen Förderlizenz von Marius Nägele gilt es abzuwarten. Nach bisherigem Stand ist es wahrscheinlich, dass #25Marius Nägele zumindest am Sonntag in Deggendorf dabei sein wird.


Löwen Waldkraiburg  (OLS)
EHC erwartet Peiting am Sonntag
Zwei überaus schwere Aufgaben warten an den Spieltagen fünf und sechs der Oberliga-Hauptrunde auf die Löwen vom EHC Waldkraiburg. Am Sonntag, den 15.Oktober 2017, kommt um 17:15 Uhr der EC Peiting in die Raiffeisen Arena, zwei Tage zuvor reisen die Mannen von Trainer Sergej Hatkevitch zum aktuellen Tabellenführer Starbulls Rosenheim. Zur Begegnung im emilo-Stadion um 19:30 Uhr fährt aus der Industriestadt auch ein Fanbus des EHC, für den es noch Restplätze gibt.
Man kann schon etwas neidisch werden, wenn man aktuell als Eishockeybegeisterter einen Blick in Richtung Chiemsee an die Mangfall nach Rosenheim wirft. Gut, aus der zweiten Liga ist man zwar eben erst abgestiegen und das sorgt bekanntlich immer für das ein oder andere Fan-Trauma- doch was die Mannschaft von Coach Manuel Kofler bislang abliefert, ist aller Ehren wert. Vier Spiele und vier Siegen stehen bisher zu Buche, Tabellenplatz 1 in der Oberliga Süd und ein nicht ganz so schlechtes Torverhältnis von 17:2. Und weil es offensichtlich so schlecht läuft, wurde jetzt vor wenigen Tagen noch Verteidiger Manuel Neumann von den Füchsen Duisburg verpflichtet. Der hat in seiner bisherigen Karriere schon 390 Partien in der dritten Liga absolviert und dabei einen Punkteschnitt von 0,69 Scorerpunkten verbucht- auf der berühmten „Brennsuppn“ kommt der 30-Jährige also nicht gerade daher geschwommen. Und wie gesagt, er ist deutscher Verteidiger und gehört damit der seltenen Gattung Eishockeyspieler an, die so ziemlich jeder Klub händeringend sucht und die dementsprechend kostet. In Rosenheim soll er jetzt dem Kader noch mehr Tiefe geben und dafür sorgen, dass die bisherige Übermannschaft der Liga „endlich“ auch mal mit vier Reihen agieren kann und das „katastrophale“ Torverhältnis vielleicht auch mal in den Griff kriegt. Wohl dem, der so agieren kann und jetzt schalten wir den Ironie-Modus auch wieder aus.
Für die Löwen, die nach wie vor auf eine baldige Rückkehr vom verletzten Ludwig Synowiec hoffen, wird es eine knallharte Partie und natürlich würde man sich gerne für 0:6-Niederlage vom Saisonauftakt revanchieren. In Rosenheim hängen die Trauben aber nochmals höher und man wird alles abverlangt bekommen von den Starbulls. Unterstützung aus der Industriestadt ist aber gewiss und so wird die Löwen in jedem Fall ein Fanbus begleiten. Für diesen gibt es noch Restplätze: Treffpunkt ist am Freitag um 17:30 Uhr an der Raiffeisen Arena, der Fahrpreis liegt bei 12€. Anmelden kann man sich per Facebook-Direktnachricht, oder per Email an fanbus @ehcwaldkraiburg.com. Kurzentschlossene können auch am Freitag am Parkplatz ihre Glück versuchen- ein Platz ist dann aber natürlich nicht garantiert.
Garantiert auch schwierig wird es dann am Sonntag im Heimspiel gegen den EC Peiting. In Peiting war man zuletzt mit 1:6 als Verlierer vom Eis gegangen, am vergangenen Wochenende gewannen die Spieler von Trainer Sebastian Buchwieser mit 6:2 gegen Landshut und unterlagen Rosenheim mit 0:4. Mit Tabellenplatz 3 steht man aber nach wie vor bestens da und die Truppe um Top-Scorer Milan Kostourek mit drei Toren und sechs Assists in vier Spielen, wird auch bei den Löwen auf die volle Punktausbeute brennen. Im letzten Winter beendeten die Peitinger die Hauptrunde auf Rang vier und kamen in den Playoffs bis ins Viertelfinale gegen Essen. Ein Erfolg, der in dieser Spielzeit im besten Fall mindestens wiederholt werden soll und damit sind die Ansprüche auch beschrieben.
Der EHC Waldkraiburg möchte in jedem Fall aber dagegenhalten und in beiden Partien ein unangenehmer Gegner sein. Nachdem letztes Wochenende in Miesbach der erste Sieg eingefahren wurde und man am vorigen Sonntag im Heimspiel gegen Regensburg sogar mit 3:1 geführt hatte, hoffen die Anhänger auf den erfolgten Lerneffekt. Weniger Strafzeiten in den wichtigen Spielphasen und ein noch bessere Effizienz vor dem gegnerischen Tor: Vielleicht ist dann ja etwas möglich für Kapitän Max Kaltenhauser und seine Kollegen.
Tickets für das Heimspiel am Sonntag gibt es in dieser Woche ausschließlich Online bis 24 Stunden vor Spielbeginn unter ehcwaldkraiburg.com, da die Geschäftsstelle ausnahmsweise geschlossen ist. Außerdem werden am Spieltag selbst die Abendkassen wie gewohnt ab 90 Minuten vor Spielbeginn, also ab 15:45 Uhr für die hoffentlich zahlreich erscheinenden Fans geöffnet sein. Auch wenn die Saison bisher noch nicht viele Erfolgserlebnisse bereithielt, brauchen die Löwen die Unterstützung ihrer Fans. In jedem Fall wird sich die Truppe des EHC voll reinhauen, um den Anhängern eine wie gewohnt tollen Abend zu bereiten!  


TecArt Black Dragons Erfurt  (OLN)
Bulls und Trappers
Ein durchaus anspruchsvolles Programm erwartet die TecArt Black Dragons am kommenden Wochenende in der Oberliga/Nord. Zunächst geht die Reise an die Saale nach Halle, dort warten die Saale Bulls auf die TecArt Black Dragons.
Die Saale Bulls, mit denen die TecArt Black Dragons noch die Ein oder Andere Rechnung zu begleichen haben, wurden in der Sommerpause quasi runderneuert. Gleich 13 Abgänge hatte das Team zu verzeichnen. Sehr schmerzhaft dürften dabei die Abgänge von Goalie Sebastian Albrecht (Hannover Indians) und Abwehrstütze Jörg Wartenberg (Bad Muskau) sein. Auch die Abgänge von Danny Albrecht und Gabriel Federolf haben eine große Lücke gerissen. Auch beide Kontingentspieler haben die Bulls verlassen, dabei wechselte Bacek nach Hannover und Meindl nach Polen. Diese Abgänge muss der neue Coach Dave Rich (zuletzt in Timmendorf an der Bande) ersetzen. Dazu ist es gelungen einige durchaus interessante Spieler an die Saale zu locken. Kanadisch wurden die beiden Kontingentstellen besetzt.  Steven Tarasuk  und Bryan Camero sollen Bacek und Meindl ersetzen. Im Tor setzt man an der Saale jetzt auf das Goalie-Duo Cerveny und Beech, die beide aus Leipzig nach Halle wechselten. Jan-Nicklas Pietsch (Herne) und Vojtech Suchomer (Scorpions) sollen der Defensive die nötige Stabilität verleihen. Während im Sturm Jannik Stripecke, Tim May und Max Spöttel für die nötigen Treffer sorgen sollen. Der Saisonstart konnte sich dann auch durchaus sehen lassen. 3 Siegen stehen 1 Niederlage gegenüber, dabei war diese Niederlage eine der herberen Natur. Mit 2:8 musste man sich vor heimischem Publikum den Tilburg Trappers geschlagen geben. Konnte sich am Sonntag in Braunlage beim 5:1-Erfolg aber für die herbe Pleite revanchieren.
Zwei Tage später wird es im Erfurter Eissportkomplex wieder International. Zu Gast dann die Trappers aus dem holländischen Tilburg. Die Trappers reisen dabei, wie schon im Vorjahr, als amtierender Oberligameister an. Im Finale setzten sich die Tilburger gegen den späteren Aufsteiger aus Bad Tölz mit 3:1 Siegen durch. Aber schon im letzten Jahr haben die Erfurter bewiesen, dass auch die Tilburger schlagbar sind, so behielt man die Punkte nach einem 3:2-Erfolg in Erfurt. Die Trappers haben in der Sommerpause zudem einen kleinen Umbruch erlebt. So verließen mit Levi Houkes, Björn Willemse, Peter van Biezen, Top-Scorer Justin Larson und vor allem Diederick Hagemeijer das Team von Erfolgscoach Bo Subr. Ersetzt werden die Abgänge von Kevin Bruijsten (Bruder von Mitch Bruijsten), Parker Bowles, Brock Montgomery, Max Hermes und Nardo Nagtzaam.
Spielbeginn am Freitag in Halle ist um 20:00 Uhr. Die Partie am Sonntag im heimischen Eisstadion zu Erfurt startet wie immer um 16:00 Uhr.


Pinguine Königsbrunn  (BLL)
Kampf um die ersten Punkte
Für den EHC Königsbrunn geht es am Wochenende um wichtige Punkte, der Verein will den Anschluss im Kampf um die Aufstiegsrunde nicht verpassen. Mit Dingolfing und Bad Kissingen stehen jedoch gleich zwei Hochkaräter auf dem Programm.
Freitag kommt es ab 20 Uhr zu einem ersten Kräftemessen mit den "Isar Rats" des EV Dingolfing. Auf die Niederbayern traf der EHC bisher zweimal in der Qualifikationsrunde 2015/2016. Königsbrunn zog damals in beiden Partien den Kürzeren und ließ wertvolle Punkte liegen. Auch dieses Jahr haben die Gäste eine starke Mannschaft zu bieten, im Team um den 35-jährigen Spielertrainer Philipp Weinzierl gibt es einige interessante Neuzugänge. Zu dem routinierten und spielstarken Verteidiger gesellte sich schon seit letzter Saison in der Defensive der 32-jähriger Slovake Jaroslav Koma. Dieser war vor seinem Engagement bei den Isar Rats für den Oberligisten Deggendorf aktiv und konnte dort in 44 Spielen 33 Scorerpunkte erzielen. Vom Bayernligisten EHF Passau wechselte der 28-jährige Florian Müller, er sammelte von der U20-Nationalmannschaft bis hinauf zur DEL2 Erfahrungen. In der Offensive hat der Verein ebenfalls nachgelegt, mit Andreas Tahedl kommt ein rechter Außenstürmer vom Bayernligisten EC Pfaffenhofen an die Isar. Auch er spielte schon höherklassig für Oberligist Regensburg. Die Ergebnisse aus der Vorbereitung können sich durchaus sehen lassen, gegen den Bayernligisten Moosburg wurde ein 4:4 Unentschieden eingefahren. Die Heimpartie gegen Bayernligist Passau verloren die Isar Rats mit 1:5, das Rückspiel auswärts aber nur knapp mit 4:5. Allerdings steht auch Dingolfing nach der ersten Partie ohne Punkte da, in Amberg kassierten die Niederbayern eine knappe 4:3 Niederlage. Ein sehr schwerer Gegner zum ersten Heimspiel, Königsbrunn hat sich zu der Partie eine Wette einfallen lassen. Sollten 500 Besucher zum Spiel kommen, wollen die Verantwortlichen den Fans beim nächsten Heimtermin gegen Freising 100 Liter Freibier spendieren.
Sonntags muss der EHC nach Bad Kissingen reisen, ab 18 Uhr kommt es dann zum Aufeinandertreffen mit den "Wölfen". In der letzten Saison trafen beide Teams im Halbfinale aufeinander, die Gastgeber entschieden das wichtige dritte Spiel knapp für sich und scheiterten anschließend im Finale gegen den Altmeister EV Füssen. Der Aufstieg wurde den Kurstädtern aber verwehrt, da die Unterfranken nicht über die erforderlichen Nachwuchsmannschaften verfügten. Zudem gab es noch Probleme mit der dortigen Eishalle, diese ist jetzt aber in privater Hand und bleibt dem Standort erhalten. Vor allem durch den massiven Einsatz vieler EU-Ausländer standen die Wölfe jedoch immer wieder in der Kritik, doch auch dieses Jahr schöpfen die Verantwortlichen den rechtlichen Rahmen voll aus. Bad Kissingen will wieder ein gewichtiges Wort um Platz 1 mitreden, neue Spieler wurden rekrutiert. So wurden vom Nachbarn ERV Schweinfurt mit dem 22-jährige Stürmer Marc Zajic und dem 26-jährigen Verteidiger Richard Adam gleich zwei Spieler abgeworben, beide stammen aus Tschechien. Vom Oberligisten Schönheide wechselt der 33-jährige Center Nikolai Varianov in die Kurstadt, der gebürtige Russe mit deutschem Pass war übrigens auch schon in Königsbrunn aktiv und stand in 17 Jahren in den Reihen 13 verschiedener Vereine. Ebenfalls neu im Kader ist der  20-jährige Anton Zeivald, bisher spielte dieser in der dritten russischen Liga und darf nun mit neuem deutschen Pass als Anton Seewald bei den Wölfen mitspielen. Mit im Aufgebot ist jetzt auch der 17-jährige Deutsch-Ukrainer Georgy Buga, er war zuletzt als Verteidiger in der DNL2 der Moskitos Essen aktiv. Spielertrainer Mikhail Nemirovsky kann also auf einen illustren, internationalen Kader zurückgreifen. Ohne ein einziges Vorbereitungsspiel startete Bad Kissingen in die neue Saison und unterlag auswärts denkbar knapp mit 6:7 im ersten Punktspiel gegen Hassfurt. Im Laufe der Spielzeit dürfte die Mannschaft aber wesentlich besser eingespielt sein und wieder ganz vorne mitspielen.
Für Königsbrunn geht es um viel, denn die erste Partie gegen den ERV Schweinfurt wurde mit 1:4 verloren. Zudem musste der EHC mit dem überraschenden Abgang von Markus Jänichen einen herben Rückschlag einstecken, der erfahrene Verteidiger hinterlässt eine große Lücke in der numerisch schwach besetzten Defensive. Allerdings müssen jetzt wertvolle Zähler um den anvisierten Aufstieg in die Bayernliga her.
EHC-Vorstand Tim Bertele sieht trotzdem positiv in das Wochenende: „Nach der Auftaktniederlage sind wir am Freitag unter Zugzwang um den Anschluss auf Platz 5 nicht zu verlieren und hoffen dabei auf regen Zuschauerzuspruch. Am Sonntag wollen wir uns dann bei der Söldnertruppe aus Bad Kissingen für das letztjährige Halbfinal-Aus revanchieren. Ich bin mir sicher, dass uns das gelingt.“


EV Aich  (BBZL)
EV Aich gewinnt gegen Vilshofen 6:4
Es geht in Richtung Punkterunde und die Vorbereitung des EV Aich läuft zunehmend besser. Nach der Niederlage in Dingolfing hat der Aicher Coach Hermann im Training gezielt an den Schwachstellen gearbeitet. Der erfahrende Trainerfuchs  hat sein Team einen deutlichen Schritt weitergebracht und bestens auf den Landesligisten Vilshofen eingestellt.
Die Gäste sind ebenfalls mitten in der Vorbereitung. Mit einem 2:2 Unentschieden gegen den Bayernligisten Passau haben sie bereits ein Zeichen gesetzt. Die Aicher erwischten einen Bilderbuch Start. Von Anfang setzten sie die Wölfe unter Druck und störten das Aufbauspiel der Gäste bereits im gegnerischen Drittel. Es waren noch keine drei Minuten gespielt, da erkämpfte sich Christoph Schwenk die Scheibe, bediente Andreas Schmid der wiederum den freistehenden Tom Pollner anspielte. Mit einem platzierten Schuss ließ Pollner dem gegnerischen Torhüter keine Chance und es hieß 1:0 für die Gastgeber. Und es sollte so weitergehen. Aich war die spielbestimmende Mannschaft und legte in der 8. Minute den zweiten Treffer drauf. Ein Schlenzer von der blauen Linie von Christan Koller (Herbert Jarczyk/ Alexander Neumaier) passierte Freund und Feind und landete zur Freude aller im Netz der Gäste.
Mit einem sogenannten Bauerntrick  überraschte Armin Rotzinger (Daniel Korn) den Vilshofener Torhüter  und ließ ihn dabei  alt aussehen. 3:0 nach zwölf Spielminuten für den EV Aich war sicher mehr als überraschend, aber zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient. Mit teilweise unnötigen Strafen brachten die Aicher die Gäste zurück ins Spiel. Durch zwei Tore in Aicher Unterzahl kamen die Vilshofener auf 3:2 heran. Die Gäste konnten ihrerseits das Blatt wenden und hatten in der Folge beste Chancen. Dem Aicher Torhüter Pfafferott war es zu verdanken, dass die Wölfe aus ihren vielen Chancen nichts zählbares machen konnten. Kurz vor Ende des ersten Drittels war es aber dann soweit und die Gäste konnten den Ausgleich erzielen.
Diesen Schwung nahmen die Vilshofener mit in den zweiten Spielabschnitt und trafen nach 54 Sekunden zum 3:4. Wer nun dachte, der Landesligist würde das Ruder übernehmen, hatte sich getäuscht. Deutliche Worte durch den Aicher Coach in der Drittelpause vor allem im Bezug auf die unnötigen Strafzeiten hatten ihre Wirkung. Eine einzige Unterzahl mussten sie  überstehen. Wobei die gute Defensivarbeit mit einem bärenstarken Pfafferott im Aicher Tor sicher die Grundlage für den späteren Sieg war. Die beste Chance zum Ausgleich hatte Andreas Koller in der 31. Minute. In Überzahl wurde er freistehend vor dem fast leeren Gästetor von Herbert Jarczyk bedient. Mit einer Glanzparade fischte aber der Torhüter der Wölfe die Scheibe heraus. Gleichermaßen Pech hatte Jens Trautmann nach einer schönen Einzelleistung mit seinem Lattentreffer. Zwei Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels war es aber dann doch soweit. Andreas Koller erzielte nach Vorarbeit von Alexander Neumeier zum perfekten Zeitpunkt den 4:4 Ausgleich.
Beide Teams schenkten sich im letzten Drittel nichts und zeigten den Zuschauern bestes Eishockey. Nach einem schönen Alleingang scheiterte Korn knapp am Gäste Keeper. In der 54. Minute gelang ihm aber dann doch der Führungstreffer. Bestens bedient von Armin Rotzinger traf er zum viel umjubelten 5:4. Trotz wütender Angriffe der Gäste behielten die Aicher die Übersicht und konnten nach einer schönen Einzelleistung durch Matt Puntureri in der 55. Minute sogar auf 6:4 erhöhen, was auch zugleich der Endstand war.
Zum letzten Vorbereitungsspiel empfängt der EV Aich am nächsten Samstag um 17.15 Uhr den ESC Holzkirchen. Der Bezirksligist aus der Gruppe Süd spielt regelmäßig im vorderen Tabellendrittel mit, so dass sich die Fans auf eine spannende Begegnung freuen dürfen.


HC Maustadt  (BBZL)
HCM: Erster Sieg im zweiten Test - 8:2 in Augsburg
Im zweiten Testspiel hat Eishockey-Bezirksligist HC Maustadt/ECDC 1b seinen ersten Sieg feiern können. Beim Liga-Konkurrenten Woodstock Augsburg gelang ein deutlicher 8:2 (3:0/2:0/3:2)-Sieg.
Über weite Strecken der Partie waren die Maustädter das dominante Team und konnten ihre technische Überlegenheit auch in regelmäßige Torerfolge umwandeln. Augsburg hielt mit viel Einsatz dagegen und setzte den ein oder anderen Nadelstich, die zumeist sichere HCM-Deckung ließ sich aber kaum überraschen. Zudem stand mit Torhüter Steffen Chronz ein sicherer Rückhalt im Kasten.
Erfolgreichster Torschütze bei den Grün-Gelben war Jimmy Nagle mit vier Treffen, die weiteren Tore erzielten Simon Füllenbach, Flo Jahrmann, Martin Löhle sowie Mario Kusterer.
Im letzten Testspiel geht’s am Freitag, 13. Oktober, zur SG Oberstdorf/Sonthofen. Dort dürfte die Grün-Gelben erneut ein kampfstarkes Team erwarten.
Das erste Punktspiel der Bezirksliga findet am 20. Oktober (20 Uhr) am Hühnerberg gegen den EV Bad Wörishofen 1b statt.


Eisbären Heilbronn  (RLSW)
Doppelspiel-Wochenende mit zweitem Derby
Die Tage vergehen wie ihm Flug… Schon steht der vierte Spieltag in der RegionalLiga Südwest an!
Für die Eisbären Heilbronn bedeutet dies ein Doppelspiel-Wochenende:
Am Freitag, den 13.10.17, gastiert der EHC Eisbären Heilbronn um 20 Uhr beim EV Ravensburg, worauf am Sonntag, den 15.10.17 um 18Uhr, direkt das zweite Derby gegen die Bietigheim Steelers 1B in der heimischen Kolbenschmidt Arena folgt.
Ravensburg hat nach zwei durchwachsenen Jahren in der Regionalliga Südwest, dieses Jahr das Team mit ehemaligen Oberligaspielern wesentlich verstärkt. Die Bilanz ist aber dennoch nicht ausgeglichen: nach einem 5:1 Sieg bei der EKU in Mannheim im ersten Saisonspiel, ging das Heimspiel gegen Hügelsheim mit 1:3 genauso verloren, wie das Spiel bei den Zweibrücken Hornets, bei dem man eine 10:3 -Niederlage einstecken musste.
Ein immer wieder harter Gegner ist im Sonntags-Spiel (15.10.17) der SC Bietigheim-Bissingen. Nach dem Kantersieg der Steelers Amateure gegen Zweibrücken und der herben Klatsche, die die Steelers Reserve im ersten Derby bei den Eisbären kassiert hat, haben die Jungs vom Ellental letztes Wochenende wieder zur gewohnten Form gefunden und fuhren ein 6-Punkte-Wochenende ein. Zuhause besiegte man Liga-Neuling EKU Mannheim mit 4:2, während man im Auswärtsspiel in Eppelheim die dortigen Eisbären in einem engen Spiel 1:2 niederringen konnte. 
Die Heilbronner Eisbären grüßen nach dem 6:3 Arbeitssieg in Stuttgart weiter von der Tabellenspitze.
Während beim Derby zwischen Eisbären und Steelers 1B mit Sicherheit wieder die Tagesform entscheidend sein wird, wird beim Spiel gegen Ravensburg einmal mehr der Wochentag und die geographische Lage des Gegners eine wichtige Rolle bei der Teamaufstellung spielen. Traditionell sind die Freitags-Spiele in Ravensburg immer eine "Wunderkiste", da die frühe Abfahrtzeit nicht von allen Team-Mitgliedern realisiert werden kann und man somit meist mit weniger Spielern die Reise zum EV Ravensburg angetreten muss.
Doch ganz gleich in welcher Aufstellung Trainer Sascha Bernhardt die Spieler aufs Feld schicken wird, eines ist sicher: die Eisbären Heilbronn sind absolut heiß aufs Eis!


Diez-Limburg Rockets  (RLW)
Vor Soest und Dinslaken steht bei der EGDL Defensivarbeit auf dem Stundenplan
Daheim gegen die Bördeindianer, auswärts zu den Kobras - auf die Rockets der EG Diez-Limburg warten am Wochenende zwei knifflige Aufgaben in der Regionalliga West. Knifflig vor alle deshalb, weil es in dieser Liga schlichtweg keine leichten Gegner mehr gibt. Das haben schon die Ergebnisse der ersten vier Spieltage gezeigt. Die Mannschaft von Trainer Arno Lörsch will sowohl am Freitag (20.30 Uhr) in heimischer Halle gegen Soest als auch am Sonntag (18 Uhr) in Dinslaken etwas Zählbares einfahren.
15 Tore in zwei Spielen geschossen, aber auch 10 kassiert - das zweite Wochenende in der Regionalliga West zeigte den Rockets noch einmal fein auf, woran es in den kommenden Wochen im Schwerpunkt zu arbeiten gilt. „Wir sind defensiv noch ein wenig instabil, aber wir suchen auch nicht nach Ausreden“, sagt Arno Lörsch. „Wir haben noch Luft nach oben und sind vor allem bei Kontern noch zu anfällig. Der Schwerpunkt in der Trainingsarbeit liegt daher momentan auf dem Abwehrverhalten. Aber wir haben das Potenzial, uns auch in diesem Bereich noch zu verbessern. Wie die Mannschaft jedoch an sich auftritt und wie sie offensiv agiert, das ist schon eine feine Sache.“
Zudem gilt es natürlich auch festzuhalten, dass man bei den Auswärtsniederlagen in Ratingen und Neuwied keinesfalls „gegen Laufkundschaft verloren hat“, wie der Trainer unterstreicht. „Das sind etablierte Teams, die uns unsere Schwächen aufgezeigt haben.“ Dennoch hatte man ja auch in Ratingen gute Chancen auf den Sieg, kann zudem mit den beiden Siegen gegen Neuss und Lauterbach auch sechs Punkte auf der Habenseite aufweisen. Die Rockets sind voll im Soll, wissen aber auch um ihre Baustellen. „Ich bin mir sicher, wir können aus dem Kader noch ein bisschen was an Leistung herauskitzeln. Wir brauchen einfach noch drei, vier Wochen und werden weiter stetig versuchen, uns in Form zu bringen und zu steigern.“
Am Freitag gegen die Bördeindianer aus Soest gilt es nun erst einmal, den Heimnimbus zu wahren: Vorbereitung, Liga, Pokal - in heimischer Halle ist die EGDL in dieser Saison noch ungeschlagen. „Soest kommt mit der Empfehlung eines 8:2-Sieges gegen Dinslaken zu uns“, sagt der Rockets-Trainer. Zwar habe die Mannschaft am Sonntag das Derby gegen Hamm verloren. „Aber das schmälert meinen Respekt nicht. Soest ist als Team ziemlich zusammengeblieben und wird am Freitag ein gehöriges Wörtchen mitreden wollen. Wir dürfen diesen Gegner nicht ins Spiel kommen lassen und müssen versuchen, ihn mit unserer Offensive zu beschäftigen.“
Und auch in Dinslaken erwartet die Raketen keinen Spaziergang. In der Vorsaison waren die Kobras das einzige Team, gegen das Diez-Limburg nicht gewinnen konnte. „Dort zu spielen ist immer schwer. Zumal die Kobras sicherlich heiß auf die ersten Punkte der neuen Saison sind. Vom Ergebnis her kann in Dinslaken alles passieren. Unser Ziel muss es sein, auch dort unser Spiel weiterzuentwickeln.“
Personell wird Lörsch vermutlich am Wochenende wie schon in Ratingen auf den erfahrenen Konstantin Firsanov verzichten müssen, der aktuell noch angeschlagen ist. Weiterhin ausfallen wird zudem Roman Löwing, bei dem eine finale Untersuchung für die nächste Woche geplant ist. Erst dann kann beim Verteidiger eine genaue Diagnose gestellt werden.


Bären Neuwied  (RLW)
Doppelpack: Zwei Spiele an zwei Tagen
Carsten Billigmann bestätigte den 6:2-Auswärtssieg der Neuwieder Bären beim Neusser EV am vergangenen Wochenende mit einem zufriedenen Nicken. Aber der Manager des EHC „Die Bären“ 2016 war zu seiner aktiven Zeit nun einmal Torhüter, und als solcher reichen ein halbes Dutzend an Toren sowie der dritte souveräne Sieg im dritten Regionalliga-Punktspiel nicht unbedingt zur vollkommenen Zufriedenheit aus. „Wir haben die beiden Gegentreffer zu einfach kassiert“, nahm Billigmann noch im Kabinengang der Neusser Eissporthalle die Sichtweise des Keepers ein. „Beim Tor zum 6:2 konnte Neuss x-Mal nachschießen.“ Es sind Wahrnehmungen, die zeigen, dass die Neuwieder nach insgesamt neun Punkten gegen Neuss sowie die Mitfavoriten aus Hamm und Diez-Limburg nicht müde werden, sich weiterhin zu verbessern. „Das geht in der Defensivabstimmung und im Zweikampfverhalten noch stärker. Außerdem kassieren wir zu viele Schüsse auf unser Tor“, hat auch Trainer Jens Hergt erkannt. „Wir haben unter der Woche im Training weiter daran gearbeitet.“
Am bevorstehenden Wochenende wird Schlussmann Felix Köllejan merken, ob er mehr Entlastung erfährt. Die Bären spielen am Freitag ab 20 Uhr im heimischen Icehouse gegen den EC Lauterbach und noch nicht einmal 24 Stunden später am Samstag ab 18 Uhr am Ratinger Sandbach beim Vorjahres-Vizemeister. „Ratingen zählt auch in dieser Saison wieder zu den Top-Mannschaften der Liga. Wir müssen alles abrufen und noch einen weiteren Schritt machen, um bestehen zu können“, weiß Hergt. Den Ice Aliens, die bislang Siege gegen Lauterbach, Diez-Limburg und nach Verlängerung gegen Herford landeten, gelang auf dem Transfermarkt ähnliches wie den Bären im Sommer: Auch sie verstärkten ihren Kader in der Breite deutlich und werden versuchen nach einem Jahr auf den Thron der Regionalliga West zurückzukehren. Nicht zuletzt die Verpflichtung von Angreifer Thomas Dreischer machte deutlich, dass der Meister von 2015/16 große Ziele hat. Dreischer spielte in den vier zurückliegenden Jahren für den Herner EV in der Oberliga Nord und war dort mit 169 Scorerpunkten in 174 Partien mehr als nur ein Mitläufer. Am Sonntag steuerte der 29-Jährige zwei Tore zum 6:5-Sieg über die EGDL bei.
Aber vor der Reise in den Kreis Mettmann muss der EHC in eigener Halle seine Hausaufgaben gegen den EC Lauterbach erledigen. Die Luchse schicken eine fast komplett neue Mannschaft aufs Eis. Leistungsträger wie Kenny Matheson, Jake Fardoe, Philipp Maier oder Julian Grund haben die Vogelsberger verlassen, 17 Neue muss der Schweizer Trainer Thomas von Euw – Nachfolger des früheren Bären-Coaches Arno Lörsch – zu einer Einheit zu formieren. „Trotz zahlreicher Abgänge ist es uns gelungen, eine sehr starke Mannschaft zusammenzustellen und damit einige Kritiker mundtot zu machen. Außerdem haben wir einen Trainer, der aus jedem das Maximum herausholen kann“, zeigt sich Lauterbachs Sportlicher Leiter Sven Naumann zuversichtlich. Der Großteil der Neuverpflichtungen ist jung an Jahren, hat gerade erst das Teenager-Alter abgeschlossen. Namhaftester Neuzugang ist der Kroate Marko Sakic, der für sein Heimatland bereits an zehn Weltmeisterschaften teilnahm und in den ersten Regionalliga-Partien auch direkt der beste Scorer seines Teams, das am Sonntag durch den 4:3-Sieg nach Verlängerung die ersten Punkte einfuhr, war.
„Lauterbach ist für mich die große Unbekannte der Liga“, weiß Jens Hergt nicht so richtig, wie er die Hessen einschätzen soll. „Aber in einer hoffentlich wieder vollen Halle wollen wir natürlich den nächsten Sieg holen.“


Ratinger Ice Aliens  (RLW)
Vorverkauf für die Spiele der Ice Aliens jetzt bei Laser66 auf der Hochstraße
Ab sofort sind Eintrittskarten für alle Heimspiele der Ratinger Ice Aliens im neuen Geschäft von Thomas Lerschmacher „Laser 66“ auf der Hochstraße 23 in Ratingen Mitte erhältlich.
Auch der Fan, der auf der Suche nach Fanartikeln der Ice Aliens ist, wird dort zu den normalen Geschäftsöffnungszeiten (Mo.-Fr. 10.00 bis 13.00 und 15.00 bis 18.30 Uhr) fündig werden.


Hamburger SV  (RLN)
Das Zielwasser kommt
Nächster Auftritt der Regionalligamannschaft des Hamburger SV beim Testspielmarathon zur Saisonvorbereitung - dieses Mal ging es am Sonntagabend zum Verbandsligisten Harsefeld Tigers, bei denen sich der HSV in der letztjährigen Vorbereitung mit seiner damals komplett neu zusammengestellten Mannschaft noch sehr schwer getan hatte.
Beim aktuellen Auftritt wirkte das Team jedoch deutlich fokussierter, so daß auch der Ausfall der kompletten zweiten Sturmreihe recht problemlos kompensiert werden konnte – am Ende hieß es leistungsgerecht 12:1 (3:0,4:1,5:0) für den Regionalligisten aus Stellingen. Harsefeld spielte erneut sehr engagiert, hatte aber keine wirkliche Chance. Herausragend beim HSV Pascal Heitmann mit sechs Scorerpunkten, Zaubermaus Benjamin Garbe gelangen vier Zähler.
Mit der Partie am kommenden Freitag beim Adendorfer EC endet dann für den HSV die Testspielphase , am 22.10. beginnt dann endlich auch für die Rautenträger die Punktesaison.


FASS Berlin  (RLO)
FASS Berlin: “Svenska dagen” i samband med derbyt mot ESC 07 Berlin  - „Svenska dagen" beim Derby gegen den Club
Kommande söndag (15/10-2017 kl. 13:30) äger det första Berlin-derbyt för FASS rum. Gästande lag är ESC 07 Berlin, som spelar vidare under namnet “Schlittschuh-Club”, ärvt från den tidigare tyska mesta-mästarföreningen som gick under 2007. För FASS kröntes seriepremiären förra helgen med en 11-2 (3-0, 3-1, 5-1)-seger mot Jonsdorf Black Panthers. Med två vinster över Dresdner Eislöwen Juniors (på lördag) och mot ESC 07 (på söndag) skulle laget, lett av tränare Victor Proskuryakov, klamra sig fast i tabelltoppen. Detta trots att vissa konkurrenter redan har fler matcher spelade.
Am kommenden Sonntag (15. Oktober 2017, 13:30 Uhr) steht für FASS Berlin das erste Derby in der noch jungen Regionalliga Ost-Saison an. Zu Gast ist der ESC 07 Berlin, der den Namen „Schlittschuh-Club" des 2007 untergegangenen deutschen Rekordmeisters Berliner Schlittschuh-Club fortführt. Der Saisonstart am vergangenen Wochenende gelang mit einem 11:2 (3:0, 3:1, 5:1)-Sieg gegen die Black Panther Jonsdorf. Gegen die Dresdner Eislöwen Juniors (Samstag) und gegen den „Club“ will das Team von Trainer Victor Proskuryakov den eingeschlagenen Kurs fortsetzen.
Söndagsmatchen i Erika-Heß-Eisstadion står under mottot “svenska dagen”. Denna säsong har FASS fyllt båda importpositionerna med svenska spelare. Göteborgaren Richard Jansson (25) spelar sedan 2013 i Tyskland och gick till denna säsongen från ECC Preussen till FASS. I Sverige spelade han under ungdomsåren mestadels i Bäcken HC, innan han spelade division 1-hockey med Kungälv IK. 2011/12 testade han på spel i Nordamerika med klubben Flint Junior Generals i Michigan, där han blev bästa poängplockare. Felix Karlsson (20) kommer från Norrköping och flyttade till Berlin för ett år sedan. Han var bästa poängplockare i FASS B-lag förra året i Regionalliga Ost och flyttades upp i förstalaget till denna säsong efter att de dragit sig ur Oberliga Nord. Forwarden spelade dessförinnan i den svenska elitklubben Södertälje SK:s J20-lag i Sveriges högsta juniorliga SuperElit.
Das Sonntag-Spiel im Erika-Heß-Eisstadion steht unter dem Motto „Svenska dagen“ (Schwedischer Tag). Seit dieser Saison hat FASS beide Import-Positionen mit Spielern aus Schweden besetzt. Der Göteborger Richard Jansson (25) spielt seit 2013 in Deutschland und wechselte vor dieser Saison vom ECC Preussen zu FASS. In Schweden spielte er im Nachwuchs überwiegend bei Bäcken HC, bevor er bei Kungälvs IK in der Division 1 (dritthöchste Spielklasse) zum Einsatz kam. 2011/12 sammelte der Angreifer Nordamerika-Erfahrung bei den Flint Junior Generals in Michigan, wo er Topscorer war. Aus Norrköping stammt Felix Karlsson (20), der vor einem Jahr nach Berlin kam. Er war bester Scorer von FASS 1b in der Regionalliga Ost und rückte in die Erste Mannschaft auf, als diese sich aus der Oberliga Nord zurückzog. Der Stürmer spielte zuvor beim Topclub Södertälje SK in der SuperElit, der höchsten Juniorenliga in Schweden.
Tidigare i föreningens historia har två andra svenskar dragit på sig FASS-tröjan. Säsongen 1973/74 hjälpte Ulf Nilsson laget att vinna mästartiteln i Regionalliga Nord. 2010-2012 spelade Anders Johnsson 55 matcher i Oberliga Ost och nätade åtta gånger för Wedding-laget.
Vor den beiden waren in der Vereinsgeschichte zwei Schweden für FASS Berlin aktiv. In der Saison 1973/74 half Ulf Nilsson mit, den Meistertitel in der Regionalliga Nord zu erringen. Zwischen 2010 und 2012 absolvierte Anders Johnsson 55 Spiele in der Oberliga Ost und markierte acht Treffer für die Weddinger.
På “svenska dagen” på söndag har alla svenska medborgare (cirka 4.000 svenskar bor i Berlin) fritt inträde.
Zum „Svenska dagen“ am Sonntag haben alle Staatsangehörigen aus dem nordeuropäischen Land (etwa 4.000 leben in Berlin) im Erika-Heß-Eisstadion freien Eintritt.
Felix Karlsson:
Kom till hallen, stötta två landsmän och upptäck samtidigt den tyska hockeykulturen! - Kommt ins Eisstadion, unterstützt zwei Landsmänner und entdeckt gleichzeitig die deutsche Eishockeykultur!


Schönheider Wölfe  (RLO)
Schönheider Wölfe starten in die Meisterschaft
Am Samstag, den 14.10.17, um 17:00 Uhr ist es soweit, denn dann starten die Schönheider Wölfe im Eisstadion am Küchwald gegen die Chemnitz Crashers in die Regionalliga-Saison 2017/2018.
Nach einer zähen und ungewöhnlichen Vorbereitungsphase mit sechs Vorbereitungsspielen aber auch fast so wenigen Trainingseinheiten, will das Team um Coach Sven Schröder dennoch erfolgreich in die neue Meisterschaftssaison starten. Aufgrund der eben wenigen Trainingseinheiten hakt es zwar im Moment noch etwas und es muss sicher noch an einigen Stellschrauben gedreht werden, doch die komplett neu zusammengestellte Mannschaft mit dem neuen Trainer Sven Schröder, dem neugewählten Kapitän Kilian Glück und dessen Assistenten Vincent Wolf und Björn Schenkel werden alles versuchen, den Derby-Sieg am Samstag in Chemnitz und somit die ersten drei Punkte einzufahren.
Vor dem Meisterschaftsstart äußert sich auch Wölfe-Trainer Sven Schröder noch einmal zur Vorbereitung, zum ersten Gegner, zu möglichen Favoriten und Zielen der Schönheider Wölfe. Hallo Sven, eine schwierige Vorbereitungsphase liegt hinter den Schönheider Wölfen und am Samstag zum Ligastart wartet gleich das erste Derby in Chemnitz. Was nehmen die Wölfe aus den Vorbereitungsspielen mit?
“Dass in der Offensive mit 37 erzielten Toren in sechs Spielen sicher Qualität vorhanden ist, aber auch erwähnt werden muss, dass die Defensive mit 33 Gegentoren noch ausbaufähig ist und daran werden wir auch in den kommenden Trainingseinheiten und Wochen hart arbeiten.“
Wie schätzt Du unseren ersten Gegner ein?
“Die Chemnitz Crashers sind die letztjährigen Zweitplatzierten und konnten quasi seit Anfang August trainieren. Dazu haben sie schon vier Meisterschaftsspiele gespielt, was sicherlich in Sachen Rhythmus und Abstimmung ein Vorteil für die Crashers bedeuten könnte. Chemnitz verfügt über zwei sehr gute Torhüter und mit dem Tschechen Jan Nekvinda über einen technisch guten Ausländer. Bisher spielten sie immer mit einem dezimierten Kader, aber ich gehe fest davon aus, dass sie gegen uns, zwar ohne den gesperrten Torsten Hoffmann, aber mit voller Kapelle antreten werden.“
Wer sind die Favoriten in der Regionalliga Ost?
“Die Favoriten sind ganz klar FASS Berlin und Tornado Niesky. Beide sind Mannschaften, die ihre Kader in großen Teilen zusammengehalten haben und wo jede Menge Erfahrung und Qualität auszumachen ist. Aber auch die zweite Mannschaft des ESC Dresden mit John Koslowski oder die Berlin Blues mit Ex-NHL-Spieler Ilya Demidov haben in den bisherigen Spielen gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist.“
Was sind die Ziele der Schönheider Wölfe für diese Saison?
“Das erste Ziel haben die Wölfe schon erreicht. Für die vielen treuen Fans und Sponsoren gibt es weiterhin Eishockey im Schönheider Wolfsbau zu erleben. Jetzt heißt es natürlich auch, sportlich zu überzeugen und dass Mannschaft und Fans zu einer Einheit werden, denn mit Kampf und Leidenschaft und unseren Fans im Rücken, wollen wir nach der Hauptrunde nur allzu gerne die Play-Offs spielen.“ Sven, Danke für das Interview und dem Wölfe-Team und Dir einen hoffentlich erfolgreichen Ligastart am Samstag in Chemnitz!


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Mittwoch 11.Oktober 2017
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