Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 
icehockeypage.net Trustcheck Seal
ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 6.Dezember 2017. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Regionalliga Ost.



Eispiraten Crimmitschau  (DEL2)
Erfolgserlebnisse zurück erkämpfen / Heimspiel gegen Bietigheim – Auswärtsfahrt nach Freiburg
Für die Eispiraten Crimmitschau geht es am Freitag wieder in die Vollen! Nach zuletzt vier sieglosen Spielen wollen die Westsachsen wieder richtig angreifen. Dabei sind die Mannen von Trainer Kim Collins zunächst im heimischen Sahnpark gegen die Bietigheim Steelers (8. Dezember - 20:00 Uhr) gefordert. Am Sonntag kommt es im Breisgau dann zum Aufeinandertreffen mit den Wölfen Freiburg (10. Dezember - 18:30 Uhr).
Die 0:7-Niederlage gegen die Kassel Huskies am vergangenen Sonntag steckte der Mannschaft der Eispiraten vielleicht weniger in den Knochen als in den Köpfen. Es war viel „Kopfkraft“, die die Partie gekostet hat und die die Spieler, das Trainerteam und die zahlreich mitgereisten Fans am Ende ernüchtert zurückgelassen hatte. Für die Westsachsen galt es, die Enttäuschung und Frustration schnellstmöglich aus den Köpfen zu bekommen, das Spiel zu analysieren und den Blick nach der Talfahrt wieder aufzurichten. Denn schon gegen die Bietigheim Steelers sollen die Erfolgserlebnisse zurückkehren.
Bei einem Blick auf die vergangenen Eispiraten-Spiele wünschen sich alle eigentlich nur eines: Findet schnell in die Erfolgsspur zurück! Nach vier sieglosen Spielen wartet nun aber kein geringerer Gegner, als die Bietigheim Steelers, welche schon seit zig Jahren zu den Top-Teams und Titelfavoriten in der zweiten Liga zählen. Auch in dieser Spielzeit untermauerten die Schwaben bislang eindrucksvoll, dass sie der Ligaprimus der DEL2 sind. Mit 50 Punkten, dicht gefolgt von den Löwen Frankfurt (49), steht die Mannschaft von Kevin Gaudet auf dem ersten Tabellenplatz, den sie nun seit dem achten Spieltag recht souverän verteidigen. Nennt man dabei die Namen Shawn Weller, der mit zehn Toren und 22 Assists bislang der beste Scorer seiner Mannschaft ist, Matt McKnight, mit 18 Treffern der beste Torschütze der Steelers, oder Dominic Auger, der mit seinen 40 Jahren noch immer einer der stärksten Zweitligaverteidiger ist, kann man getrost von personifiziertem Erfolg sprechen. Doch auch das starke Torhütergespann um Ex-Crimmitschauer Sinisa Martinovic und Ilya Sharipov, dem derzeit statistisch besten Goalie der Liga, hat einen großen Anteil am Erfolg der Bietigheimer. Auch bei einem Blick in die Vergangenheit fällt auf, dass die Schwaben gegenüber den Eispiraten die bessere Statistik haben. Doch zu Hause sind die Eispiraten immer unangenehm und auch gegen Bietigheim, sollte man an alte Erfolgserlebnisse anknüpfen können und als Einheit spielen, für eine Überraschung gut.
Belohnen im Breisgau
Sich für den Aufwand und den Kampf endlich belohnen und wieder Punkte einfahren, das möchten die Westsachsen auch in Freiburg schaffen! Mit den Wölfen treffen die Eispiraten aber auf eine Mannschaft, die nur schwer einzuschätzen ist. Momentan rangiert das Team von Leos Sulak auf dem zehnten und damit letzten Pre-Playoff-Platz der DEL2-Tabelle. Zuletzt schafften die Breisgauer zudem einige Überraschungserfolge. Bei den Löwen Frankfurt gewannen die Baden-Württemberger mit 4:2, auch gegen Weißwasser (4:1), Ravensburg (4:3) und Tabellenführer Bietigheim Steelers (3:1) setzten sich die Freiburger letztlich als Sieger durch. Auf die Collins-Truppe wartet also einmal mehr eine unangenehme Aufgabe, verbunden mit einer langen, kraftraubenden Busfahrt. Betrachtet man also den aktuellen Trend sowie die Umstände, kann man den Breisgauern getrost die Favoritenrolle zuschieben. Doch was genau macht diese Mannschaft eigentlich so gefährlich? Allen voran Nikolas Linsenmaier! Der Center ist seit Jahren die „Überlebensgarantie“ der Wölfe, konnte auch in dieser Spielzeit schon wieder elf Tore und 13 Vorlagen sammeln. Torgefährlich sind allerdings auch Christian Billich und Radek Duda, deren Namen in Crimmitschau auch nicht unbekannt sind. Ebenso wie Abwehrmann Jakub Körner, der bis zur letzten Saison in Crimmitschau spielte und nun für die Wölfe verteidigt.
Die Eispiraten müssen sich, auch bei einem Blick auf die Tabelle, aber endlich wieder auf ihre Stärken besinnen und für ihre harte Arbeit auf dem Eis belohnen.
Kabitzky zurück im Mannschaftstraining - Scott Allen gibt Debüt
Wenn alles gut läuft, kann Cheftrainer Kim Collins am kommenden Wochenende gegen Bietigheim und Freiburg aus dem Vollen schöpfen. Denn wenn Christoph Kabitzky, der wieder am Mannschaftstraining teilnimmt, rechtzeitig fit wird und spielen kann, muss der 55-jährige Eishockeylehrer lediglich auf den weiterhin verletzten Danny Pyka verzichten. Sein Debüt im Eispiraten-Dress wird hingegen Scott Allen geben. Der kanadische Torjäger hatte bereits das Auswärtsspiel in Kassel von der Tribüne aus mitverfolgt und brennt nun auf seinen ersten Einsatz im Sahnpark.
KULTRAS Crimmitschau unterstützen Elterninitiative Krebskranker Kinder Jena e.V.
Im Rahmen des Heimspiels der Eispiraten Crimmitschau am 8. Dezember 2017 gegen die Bietigheim Steelers, haben sich die KULTRAS Crimmitschau eine besondere Aktion einfallen lassen. An diesem Spieltag wird die Aufmerksamkeit der Fangruppierung ausnahmsweise mal nicht nur auf der Unterstützung der Crimmitschauer Kufencracks liegen, sondern auch dem Verein Elterninitiative Krebskranker Kinder aus Jena gelten. Dieser Verein unterstützt kleine, an Krebs erkrankte Patienten und deren Familien wie beispielsweise auch den ETC-Nachwuchsspieler Max und seine Eltern.
Kern dieser Aktion bildet ein speziell gestaltetes und handgemaltes Trikot von Eispiratenkapitän André Schietzold. Dieses Trikot wird während des Heimspiels verlost. Der Gewinn dieser Aktion geht vollständig an die EKK- Jena e.V.. Desweiteren fließt der Erlös, der an diesem Tag geworfenen Pfandbecher ebenfalls in den Spendentopf. Gleichzeitig lösen die KULTRAS Crimmitschau eine Wettschuld gegenüber dem Team der Eispiraten ein und stellen für dieses Spiel das Puckkind, welches das besondere Trikot tragen wird. Die KULTRAS bedanken sich bei den Eispiraten und FanICE für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Spendenaktion.


Kaufbeuren Buron Joker  (DEL2)
5:3 Auswärtssieg für den ESVK in Ravensburg - Bessere Chancenverwertung und starker Bastian Kucis führen Joker zum Derbysieg
Der ESVK Kaufbeuren konnte heute Abend mit einem 5:3 Auswärtssieg in Ravensburg alle drei Punkte entführen. Trainer Andreas Brockmann musste dabei weiterhin auf Stammtorhüter Stefan Vajs und Stürmer Tim Wohlgemuth (Beide Oberkörperverletzung) verzichten. Krankheitsbedingt fehlte auch Kapitän Sebastian Osterloh. Gut und gerne 300 mitgereiste Rotgelbe Schlachtenbummler unterstützten ihre Mannschaft in Oberschwaben lautstark.
Die erste Chance des Spieles hatte Towerstar Brian Roloff nach wenigen Sekunden. Den ersten Treffer machten aber nach exakt 67 Sekunden die Joker. Nach einem schönen Zuspiel von Joona Karevaara hatte Sami Blomqvist aus kürzester Distanz keine Mühe Jonas Langmann im Kasten der Ravensburger zum 0:1 zu überwinden. Die nächste große Einschussmöglichkeit hatte Aaron Reinig, der mit seinem Schuss aber an der Fanghand von Langmann scheiterte. Nach und nach agierten die Hausherren dann aber druckvoller und kamen zu guten Abschlüssen. Was sich auch auf der Anzeigentafel bemerkbar machte. Nach einem Schuss von der blauen Linie konnte Arturs Kruminsch in der 7. Spielminute die Scheibe im Slot aufnehmen und im Tor der Joker zum Ausgleich versenken. Die Allgäuer kamen auf der Gegenseite in Spielminute 11 nach einem überstandenen Unterzahlspiel zum zweiten Treffer des Abends. Florin Ketterer zog von der blauen Linie ab und Florian Thomas fäslchte die Scheibe unhaltbar für Jonas Langmann zum 1:2 die Maschen ab. Kurz nach dem Führungstreffer mussten die Rotgelben erneut in Unterzahl agieren. Was aber wie schon zuvor dank einer guten Verteidigung und tollen Paraden von Basti Kucis ohne einen weiteren Treffer für die Ravensburger enden sollte. Nach einem Scheibengewinn des ESVK in der Offensivzone und einem Schuss von Sami Blomqvist konnte Max Schäffler einen Abpraller in der 18. Spielminute sogar noch zum 1:3 über die Linie drücken.
Der ESVK musste in den zweiten Abschnitt in Unterzahl starten, da Steven Billich kurz vor der Pause noch eine Strafe wegen Beinstellen aufgebrummt bekam. Nur 47 Sekunden später musste völlig aus dem Nichts auch noch Charlie Sarault auf das Sünderbänkchen und die Joker hatten eine fünf gegen drei Unterzahl zu überstehen. Die Hausherren waren fortan das agilere Team und der ESVK versuchte weiterhin in der eigenen Defensive gut zu stehen und sich auf Kontersituationen zu beschränken. Nach 31 Spielminuten konnten die Oberschwaben erneut im Powerplay agieren. Doch auch dieses Mal war das Kaufbeurer Defensivkonstrukt nicht zu Überwinden. Entweder zeigte Bastian Kucis starke Paraden, die Kaufbeurer Defensive blockte die Schüsse oder die Angreifer der Towerstars brachten die Scheibe nicht auf das Tor der Joker. Kurz vor der Pause konnte der ESVK nach einer etwas undurchsichtigen Situation in doppelter Überzahl agieren. Das Powerplay der Allgäuer zeigte sich aber im Gegensatz zum Unterzahlspiel leider auch weiterhin nicht erfolgreich. Zu allem Überfluss musste kurz vor der Pausensirene auch noch ein Kaufbeurer auf die Strafbank, so dass die Hausherren mit einem Powerplay in das dritte Drittel starten konnten.
Wiederum konnte der ESV Kaufbeuren ein weiteres Unterzahlspiel erfolgreich gestalten. Die Rotgelben spielten weiter sehr clever und konnten durch Joey Lewis in der 50. Spielminute auf 1:4 stellen. Der Treffsichere Außenstürmer verwertete seinen eigenen Nachschuss und überwand Jonas Langmann dabei auf der Fanghandseite. Die Joker schienen alles im Griff zu haben, bis zwei weitere Strafen die Towerstars zurück in das Spiel bringen sollte. Erneut zuckte das Händchen der beiden Hautpschiedsrichter vor allem auf Kaufbeurer Seite sehr schnell nach oben. Zu erst musste Daniel Haase auf die Strafbank und danach Aaron Reinig. Beide Powerplaysituationen nutze jeweils Lukas Slavetinsky für einen Treffer für die Ravensburger. Zuerst konnte er einen Abpraller zum 2:4 verwerten (51. Minute) und in der 57. Minute netzte er mit einem platzierten Schlenzer von der blauen Linie zum 3:4 ein. In der Schlussphase suchten die Kaufbeurer ihr Heil in der Offensive und Sami Blomqvist konnte nach mehrmaligen Haken und Halten nur regelwidrig von der Scheibe getrennt werden und die Allgäuer konnten dadurch in den letzten beiden Spielminuten in Überzahl agieren. Die Oberschwaben setzten alles auf eine Karte und nahmen nach einer Befreiung Torhüter Jonas Langmann für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Dies nutze Sami Blomqvist mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend zum entscheidenden 3:5.
ESVK Trainer Andi Brockmann war auf der anschließenden Pressekonferenz mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden und freute sich dabei sehr über die drei gewonnenen Punkte. Etwas Fraglich waren für ihn die vielen Strafzeiten gegen sein Team. Towerstars Coach Jiri Ehrenberger machte die Niederlage seiner Mannen vor allem an der schlechten Chancenverwertung im zweiten Abschnitt verantwortlich.


Ravensburg Towerstars  (DEL2)
Chancen für einen Sieg waren da
Nach fünf Siegen in Folge mussten die Towerstars im Nachholspiel gegen Kaufbeuren dem Gegner die Punkte überlassen. Die Gäste präsentierten sich effektiver in der Chancenverwertung und hatten im Schlussabschnitt die besseren Kraftreserven.
Vor 2445 Zuschauern in der Ravensburger Eissporthalle hatte der Tabellenachte aus dem Allgäu den besseren Start und ging bereits nach 67 Sekunden in Führung. Blomqvist stand vollkommen frei, als sich die Towerstars Defensive zu lange auf das Geschehen hinter dem Tor konzentrierte. Das Team von Trainer Jiri Ehrenberger steckte den frühen Rückschlag aber recht gut weg und nach mehreren Großchancen schob Arturs Kruminsch den Puck zum 1:1 Ausgleich über die Linie. Nur 20 Sekunden später signalisierte der rechte Arm von Hauptschiedsrichter Erdle eine Strafzeit gegen Kaufbeuren, die numerische Überzahl blieb allerdings ungenutzt.
Nur drei Minuten später zeigten sich die Buron Joker erneut konsequenter und auch glücklicher im Abschluss. Florian Ketterer zog kurz nach der blauen Linie ab und der Puck schlug zum 1:2 ein. Eine halbe Minute zuvor hatte noch der Pfosten für Jonas Langmann gerettet. Die Towerstars zeigten erneut eine entschlossene Reaktion und es wurde eine ganze Reihe hochkarätiger Chancen kreiert. Doch diesmal gelang der schnelle Anschlusstreffer nicht und stattdessen erhöhten die Gäste durch Schäffler in der 18. Minute auf 1:3. Bitter für Jonas Langmann, dass er den Schuss mit der Fanghand zwar aus der Flugbahn fischen konnte, der Puck vor dem Torraum aber leichte Beute für den Nachschuss war.
Der zweite Spielabschnitt war geprägt von klarer Ravensburger Dominanz. Alle drei Sturmreihen hatten hochkarätige Möglichkeiten, allein die erste Formation mit Adam Lapsansky, Brian Roloff und Jakub Svoboda hätte das Spiel da schon drehen können. Doch auch in numerischer Überzahl waren die Towerstars nicht gerade vom Scheibenglück verwöhnt. Immerhin konnten die Towerstars den Rückstand erträglich halten, als sie eine zweiminütige 3:5 Unterzahl mit aufopferungsvollem Kampf schadlos überstanden. Bereits zu diesem Zeitpunkt ausgefallen war Ondrej Pozivil nach einem Check an der Bande. Nach ersten ärztlichen Einschätzungen hat sich der Ravensburger Verteidiger leider schwerer verletzt. Ein derber Schlag für die Ravensburger Mannschaft, die im sechsten Spiel in elf Tagen ohnehin schon durch die Ausfälle von Kapzan, Pompei und Mayer belastet war.
Im Schlussabschnitt zeigten sich die nachlassenden Kräfte der Towerstars dahingehend, dass viele Angriffe zu durchsichtig und verkrampft wirkten. Dennoch gab es einige gute Möglichkeiten auf den Anschluss, wieder fiel das Tor aber auf der Gegenseite. Lewis nutzte in der 50. Minute die Nachschussmöglichkeit zum 1:4.
Doch die Towerstars sollten nicht aufstecken. Nur eineinhalb Minuten später schob der erneut starke Lukas Slavetinsky den Puck zum 2:4 über die Linie, exakt sechs Minuten später gelang ihm sogar das 3:4. Die Punkte waren wieder in Reichweite, allerdings folgte ein Rückschlag auf dem Fuß. Hinter dem Tor unterlief Thomas Supis ein Foul und die Chance, mit der Herausnahme des Torhüters auf den Ausgleich zu drängen, war um ein Vielfaches gesunken. In der Schlussminute machte Jonas Langmann dennoch einem Feldspieler Platz, doch letztlich machte erneut Blomqvist den Sack mit dem Schuss ins leere Tor endgültig zu.


SC Riessersee  (DEL2)
SC Riessersee unterstützt die Tafel im Landkreis - Donnerstag zwischen 15-17 Uhr an verschiedenen Standorten 
Spieler des SC Riessersee, werden am Donnerstag, 07.Dezember ab 15 Uhr für zwei Stunden die „Tafel“ bei der Arbeit unterstützen. Hierzu sind jeweils vier bis fünf Spieler in Garmisch-Partenkirchen bei Lidl in der Bahnhofstraße, Edeka-Bartl und Aldi in Grainau zur Sammlung von Lebensmitteln für bedürftige Mitmenschen im Landkreis vor Ort.
Jochem Rollar Koordinator der Tafel im Landkreis: „Wenn Kunden bei Ihrem Einkauf, noch einen Zusatzkauf, allerdings ohne Alkohol, tätigen und diesen in die bereitgestellten Körbe legen, wären die Bedürftigen, das sind in unserem Landkreis immerhin eintausend Menschen, glücklich und dankbar. Wir freuen uns, dass uns die Eishockeyprofis vom SC Riessersee bei der Sammlung unterstützen und sie werden sicher auch die Zeit finden Autogramme zu schreiben. Im Namen der Bedürftigen möchte ich mich bei den Ehrenamtlichen Tafelhelfern und beim SC Riessersee im Voraus bedanken.“
„Wir unterstützen die Arbeit der Tafel sehr gerne und möchten damit auch ein Zeichen vor Weihnachten setzen. In unserem Landkreis gibt es Menschen denen es nicht so gut geht und die Tafel hilft diesen Menschen mit engagierten ehrenamtlichen Helfern. Jetzt vor Weihnachten möchten wir unterstützen, dass möglichst viele Lebensmittel für diese wichtige Aktion zusammenkommen“ so Tim Regan.
Freitag Derby gegen Kaufbeuren - Sonntag sind die Weiß-Blauen in Heilbronn zu Gast
Das nächste Derby steht an, am Freitag ist der ESV Kaufbeuren in Garmisch-Partenkirchen zu Gast. Der letzte Vergleich endete denkbar knapp mit 2:1 für den SC Riessersee, die Weiß-Blauen konnten damit aus der neuen Kaufbeurer Arena gleich bei ihrem ersten Auftritt Punkte entführen. Es wird wieder spannend, die Mannschaft von Andreas Brockmann wurde im Hinspiel in der Anfangsphase vom Team des SCR dominiert, kurz vor Drittelende kamen die Gastgeber besser ins Spiel und zum verdienten Anschlusstreffer. Das beflügelte Kaufbeuren und die Begegnung wurde zu einem echten Krimi. Matthias Nemec wehrte alles ab, was auf sein Tor kam und war Garant für den Auswärtssieg der Garmischer.
Am Freitag geht es auch wieder darum etwas Gutes zu tun, die Fanclubs veranstalten eine vorweihnachtliche Sammelaktion zu Gunsten des Marie-Mattfeld-Haus -„Hänsel und Gretel-Heim“ in Oberammergau. Die Fanclubs freuen sich über jede Spende, um den Kindern ein Stückweit mehr Lebensgefühl zu schenken. Neben der Spendenaktion gibt es im Olympia-Eissport-Zentrum zukünftig auch wieder ein Tippspiel. Wir möchten Ihr Eishockeyfachwissen testen und sie können einen Ergebnistipp vor dem Spiel abgegeben. Tippscheine liegen in den Fanshops, SCR-Stüberl und an den Gastronomieständen bereit. Diejenigen die das Ergebnis richtig getippt haben, haben die Chance auf exklusive VIP Tickets, bei mehreren richtigen Tipps entscheidet das Los.
Um längere Wartezeiten vor dem Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren an der Abendkasse zu vermeiden, bieten wir wieder einen Vorverkauf am Freitag von 11.00 - 15.00 und ab 18.00 Uhr bis zum Spielbeginn an.
Tickets für das 236.Oberlandderby gegen die Tölzer Löwen am 22.Dezember 2017 gibt es von Montag – Freitag zwischen 11-15 Uhr in unserer Geschäftsstelle und an den Spieltagen auch über unsere Abendkasse. Darüber hinaus bieten die Blue Bavarians Murnau einen Kartenvorverkauf in Penzberg an. Dort können Sie in der Alpenstrasse 11 bei "Die Bayerische" (im übrigen auch Sponsor unseres Kooperationspartners Red Bull München) Karten für das Spiel erwerben. Montags - Freitags von 9 - 12 Uhr, donnerstags 15 - 18 Uhr oder telefonisch unter 08856-933027.
Am Sonntag spielt der SC Riessersee in der „Käthchenstadt“ Heilbronn, das Spiel beginnt um 18:30 Uhr.


Deggendorfer SC  (OLS)
Donau-Derby in Deggendorf: DSC trifft auf EVR
Am kommenden Freitag steigt in der Deggendorfer Eissporthalle um 20 Uhr das erste Donauderby der laufenden Oberligasaison: Der Deggendorfer SC trifft auf die Eisbären aus Regensburg.
Einzig in der Vorbereitung haben sich die Wege der beiden Teams in der aktuellen Saison bislang gekreuzt. Dabei kam der DSC zu einen 3:1-Sieg.
Während die Saison für die Niederbayern bislang äußerst positiv verläuft und die Mannschaft von Trainer John Sicinski aktuell auf dem 2. Tabellenplatz steht, ist die Stimmung donauaufwärts alles andere als optimal. Augenblicklich nur Platz 6 für das hochkarätig besetzte Team genügt nicht dem Anspruch der Fans der Oberpfälzer und die öffentlich gewordenen Querelen im Umfeld rund um die Entlassung des Geschäftsführers Stefan Liebergesell tun das Ihre.
Für Trainer John Sicinski gilt es diese Situation zu nutzen und die Punkte in einem sicher emotionalen Derby in Deggendorf zu behalten: „Wir nehmen das Positive mit aus Landshut. Dort haben wir Charakter bewiesen und sind zurückgekommen.“ Für den Freitag plant Sicinski mit dem kompletten Kader und hat eine klare Marschroute für seine Mannschaft: „Wir müssen die ganzen 60 Minuten unser bestes Eishockey spielen und nach Möglichkeit früh in Führung gehen, um ein Zeichen zu setzen.“
Gästetrainer Beppi Heiß muss dagegen auf zahlreiche Spieler verletzungsbedingt verzichten. Trotzdem darf gerade die Offensivpower der Gäste nicht unterschätzt werden. Der Angriff der Regensburger um die Topscorer Gajovsky, Bosas, Flache und Pinizzotto konnte in den bisherigen 19 Spielen bereits 90 Treffer erzielen und ist damit hinter dem Deggendorfer SC mit 95 Treffern der zweitbeste Angriff der Liga.
Um Wartezeit an den Stadionkassen zu vermeiden, sollten die Fans den Vorverkauf und die Möglichkeit des Onlineticketkaufs nutzen.


Memmingen Indians  (OLS)
Wichtiges Wochenende: Peiting kommt am Freitag, Sonntag in Waldkraiburg
Nach dem wichtigen Derbyerfolg zuletzt gegen Sonthofen wartet auf die Indians am Freitag (20 Uhr) der zuletzt stark aufspielende EC Peiting am Hühnerberg. Mit den Gästen ist es das erste Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit, für beide Teams also eine neue Erfahrung. Sein Debüt bei den Maustädtern wird der junge lettische Neuzugang Kirils Galoha geben, auch Rückkehrer aus dem Lazarett sind möglich. Am Sonntag geht es dann zum Vorletzten nach Waldkraiburg.
Die Indians wollen nach der beendeten Durststrecke und neu getanktem Selbstvertrauen unbedingt weiter punkten, um sich in der Tabelle nach oben zu kämpfen. Im Kader hat sich diese Woche wie berichtet auch etwas getan: Der 21-jährige Lette Kirils Galoha wird ab sofort für den ECDC auflaufen und den lange verletzten Petr Haluza ersetzen. Diese Verstärkung bringt nun wieder deutlich mehr Tiefe in den Indians-Angriff und soll für mehr Durchschlagskraft für das zuletzt arg gebeutelte Team sorgen. Hoffnung auf ein Comeback machen kann man sich auch bei Torhüter Joey Vollmer, der das Training wieder aufgenommen hat, sicher fehlen werden nur Kapitän Jan Benda (noch mehrere Wochen) sowie Jan Kouba. Bei einigen Akteuren, sowie den Förderlizenzspielern, wird sich der Einsatz erst kurzfristig entscheiden.
Am Freitag reisen die Gäste aus Peiting (Landkreis Weilheim-Schongau) mit breiter Brust an den Hühnerberg, zuletzt wurde die Siegesserie zwar von Sonthofen unterbunden, aber bereits im darauf folgenden Spiel gegen Regensburg zeigte sich das Team wieder von seiner besten Seite. Aktuell steht die Mannschaft von Trainer Sebastian Buchwieser auf einem beachtlichen fünften Tabellenplatz. Die Oberbayern sind eigentlich die große Konstante der gesamten Oberliga, seit Jahren gehört der relativ kleine Verein dieser Spielklasse an und verblüfft jedes Jahr aufs neue die große Konkurrenz. Sowohl sportlich wie finanziell stellen die Peitinger ein echtes Vorzeigemodell für das deutsche Eishockey dar. Große Kontinuität herrscht auch im Kader, was wohl ein großes Erfolgsrezept ist. Im Tor verfügt man mit Florian Hechenrieder über einen der besten Torhüter der Liga, er ist auch in dieser Spielzeit die klare und unangefochtene Nummer eins. In der Abwehr hat man mit dem 31-jährigen Amerikaner Brad Miller den wohl offensivstärksten Verteidiger der Oberliga Süd im Kader. Ein weiterer Schlüsselspieler in der Defensive ist Andreas Feuerecker. Der Angriff wird vom 33-jährigen Deutsch-Kanadier Ty Morris angeführt. Der kantige Stürmer verfügt über viel Erfahrung und zählt stets zu den besten Scorern. Brandgefährlich ist auch der Tscheche Milan Kostourek, der bereits 33 Scorerpunkte erzielen konnte. Reichlich Erfahrung bringen auch Anton Saal, Dominic Krabbat oder Simon Maier mit. 
Ein echter Prüfstein der auf die Memminger wartet, will man aber nochmal an Platz acht heran kommen muss früher oder später auch ein Top-Team besiegt werden. Damit dies gelingen kann, gilt es die Schlüsselspieler der Gäste in Schach zu halten und die Strafbank zu meiden. Mit einem ähnlichen Kraftakt wie zuletzt gegen Sonthofen und den vielen Zuschauern im Rücken, soll dieser lang ersehnte Sieg gegen eine Spitzenmannschaft endlich gelingen. Der Kartenvorverkauf zu diesem wichtigen Spiel läuft bereits, die Verantwortlichen erhoffen sich wieder einen stimmungsvollen Hühnerberg, der die Mannschaft voran. Ausreichend Eintrittskarten wird es außerdem an den Abendkassen geben.
Am Sonntag (17.15 Uhr) tritt der ECDC dann beim Tabellenvorletzten in Waldkraiburg an. Die Indians wollen unbedingt punkten, um die Hausherren weiter auf Distanz zu halten. Die Gastgeber haben turbulente Wochen hinter sich, die unter anderem mit einem Trainerwechsel ihren Höhepunkt fanden. Bis auf weiteres wird das Team nun wieder vom langjährigen Erfolgscoach Rainer Zerwesz trainiert. Sorgen bereitet den "Löwen" ähnlich wie den Indians das große Verletzungspech. Auch der EHC musste unter der Woche einen neuen Kontingentspieler verpflichten, da sich der Tscheche Tomas Vrba schwerwiegend verletzte. Nachfolger ist sein Landsmann Tomas Rousek, der letzte Saison in der Oberliga für Höchstadt auflief. Er soll nun zusammen mit dem quirligen Kanadier Brent Norris für die nötigen Tore sorgen. Da beide Teams dringend Punkte benötigen wird ein hart umkämpftes Spiel erwartet. Das Hinspiel konnten die Memminger nach starkem Beginn am Ende verdient mit 4:1 für sich entscheiden. Es wird auch wieder ein Fanbus das Team begleiten: Anmeldungen sind unter Tel.Nr. 0160 785 62 69 noch möglich. Abfahrt wird am Sonntag um 13.45 Uhr am BBZ in Memmingen sein. 
Karten für das Heimspiel sind an folgenden Stellen erhältlich: Memminger Zeitung, Vitalcenter Gerstberger, Dietzels Hockeyshop (jeweils Steh- und Sitzplätze) sowie Puck Sportsbar, Agip Tankstelle (Berkheim), Geschenkartikel Mitschka Erkheim (jeweils nur Stehplätze).
Indians verpflichten Kontingentspieler: Stürmer Kirils Galoha kommt nach Memmingen
Der ECDC Memmingen hat einen Ersatz für den lange verletzten Petr Haluza verpflichten können. Die Indians einigten sich mit dem jungen Letten Kirils Galoha auf eine Zusammenarbeit. Der 21-jährige Mittelstürmer wird ab sofort für den ECDC auflaufen und bereits am Freitag sein erstes Spiel am Hühnerberg bestreiten.
Es war eine lange und teils auch mühsame Suche für den Sportlichen Leiter der Indians, doch Sven Müller ist überzeugt, den richtigen Fang gemacht zu haben: Für den lange verletzten Petr Haluza wird ab sofort Kirils Galoha für die Indians auflaufen. Der erst 21 Jahre alte lettische Nationalspieler ist seit Montagabend in Memmingen und hat am Dienstag erstmals am Training mit dem Team teilgenommen.
Der Mittelstürmer konnte den Nachwuchs des lettischen Vorzeigeclubs in Riga durchlaufen. Zuletzt lief er in der höchsten lettischen Nachwuchs- sowie Seniorenliga auf. Seit mehreren Jahren war Galoha auch Teil der lettischen Nachwuchsnationalmannschaft. Zusätzlich kann er auch bereits Berufungen in den Kader der Seniorenauswahl vorweisen. Um ein Haar hätte der 1,84m große Angreifer auch einen Vertrag in der KHL, der zweitstärksten Liga der Welt, erhalten. Beim Auswahlverfahren des lettischen Vertreters, Dinamo Riga, welches er bis zum Ende durchlaufen hatte, wurden ihm dann aber kurz vor Schluss noch andere Spieler vorgezogen.
Nun will er sich in Memmingen für höherklassige Aufgaben empfehlen und hat zum ersten Mal sein Heimatland verlassen. Die Indians freuen sich auf den jungen Stürmer und hoffen, dass er sich schnell in der Maustadt und in Deutschland im Allgemeinen zurechtfindet. Kirils Galoha wird am Freitag (20 Uhr) zu Hause gegen Peiting sein Debüt geben und zukünftig mit der Nummer 47 am Hühnerberg auflaufen.


Starbulls Rosenheim  (OLS)
Eröffnung der „Starbulls Partner Lounge“
Viele Jahre war der VIP-Bereich der Starbulls Rosenheim unterhalb der Hauptgeraden des emilo-Stadions beheimatet. Bereits ab dem kommenden Sonntag, den 10.12.2017, erhält der Verein eine vollkommen neu gestaltete Partner Lounge mit Sicht auf die Eisfläche und das Spielgeschehen.
Seit geraumer Zeit haben sich die Verantwortlichen des Vereins dafür eingesetzt, eine Alternative für den bisherigen VIP-Raum zu finden. Ab dem kommenden Heimspiel in der Eishockey Oberliga-Süd gegen den ERC Sonthofen wird eine Hälfte der Stadiongaststätte in die sogenannte „Starbulls Partner Lounge“ mit direkter Sicht auf die Eisfläche umgewandelt.
„Neben dem sportlichen Bereich steht der Verein auch im wirtschaftlichen Wettbewerb mit seinen Konkurrenten. Richtet man den Blick eine Liga höher und sieht sich die Zahlen innerhalb der DEL2 an, wird eindeutig klar, wo es dem Verein in den letzten Jahren an Einnahmen fehlte. Insofern ist dieser Schritt eine notwendige und logische Konsequenz, sowie ein zukunftsweisender Schritt für die Starbulls Rosenheim. Denn in einem sind wir uns alle sicher: „Wenn uns der Wiederaufstieg gelingt, dann möchten wir auch in einer DEL2 wieder erfolgreich und attraktiv spielen und das kostet Geld!“, so Starbulls Vorstand Finanzen und Wirtschaft, Marcus Thaller.
Thaller führt dabei weiter aus: „Wie jede Veränderung in einem solch traditionsreichen Verein wie unserem, stößt natürlich auch diese auf Widerstand und Emotionen. Wir können diese Emotionen natürlich auch verstehen, denn jedem liegt unser Verein sehr am Herzen. Man darf sich aber auch sicher sein, dass wir das nicht aus Jux und Tollerei machen und für uns das Gesamtwohl des Vereins über allem steht!“
Der Umzug des VIP-Bereichs hat es den Starbulls ermöglicht, 24 Plätze an der Fensterfront gesondert anzubieten und zu verkaufen. „Insbesondere diese Plätze wurden unserem Leiter Sponsoring, Daniel Malguth, förmlich aus den Händen gerissen und waren innerhalb von nur 2 Stunden restlos ausverkauft. Dies zeigt uns einmal mehr die Notwendigkeit dieses Umzugs“, freut sich Vorstand Marcus Thaller über diese enorme Nachfrage.
Um diese Umgestaltung für alle Freunde der Starbulls Rosenheim abzurunden, soll der bisherige VIP-Raum in Zukunft nicht ungenutzt bleiben: Diesen Bereich wandelt der Verein in Kooperation mit der aus der Wirtschaft des emilo-Stadion bekannten Familie Nowak ab dem kommenden Heimspiel in den Fantreff „Mangfall Stub’n“ um. Dieses neue Highlight ist ebenfalls ab dem kommenden Heimspiel gegen den ERC Sonthofen ab Öffnung der Zutrittskontrollen für jeden Gast frei zugänglich. Dabei bleibt die dort vorhandene Technik erhalten und es kann sowohl das Spiel via Großleinwand, als auch die anschließende Pressekonferenz live mitverfolgt werden. Damit auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt, werden dort vielerlei Speisen und Getränke zu fanfreundlichen Preisen angeboten.
Als besonderes „Schmankerl“ zur Eröffnung der „Mangfall Stub’n“ spendiert der Starbulls Partner Auer Bräu 150 Liter Freibier für alle Fans. Im Anschluss an die Pressekonferenz sorgt der allseits bekannte Fanbeauftrage Pan Weißenbach a.k.a. „DJ Pan“ mit guter Musik für die passende Stimmung.
Einen besonderen Dank möchten die Starbulls Rosenheim an die bisherige Crew des VIP-Raum für die langjährige Unterstützung aussprechen. Weiter bedankt sich der Verein bei beiden Rosenheimer Brauereien (Auer Bräu und Flötzinger Bräu), der Familie Nowak sowie bei der Stadt Rosenheim, ohne deren Unterstützung diese, für die Zukunft des Vereins so wichtige Umgestaltung nicht möglich gewesen wäre.
Bei der Umsetzung dieses umfangreichen Projekts waren viele ehrenamtliche Hände und Unternehmen beteiligt. Hierbei möchten die Verantwortlichen insbesondere den Firmen Elektrotechnik Lindlacher, Bensegger, Bombillas, RLH-IT, Innsiders Media, Alpenstolz, Prosol, Maler Heilmann, promedia und Alles klar! danken.  


Selber Wölfe  (OLS)
WölfeBlut für den Blutspendedienst – Hilf mit!
Am Wochenende hat unser Rudel ein echtes Hammerprogramm vor der Brust. Der EV Landshut erwartet uns am Sonntag und am Freitag kommt es zum absoluten TopSpiel des Wochenendes gegen die Starbulls Rosenheim. Unsere Wölfe nehmen dieses Highlight zum Anlass, gemeinsam mit dem BRK etwas Gutes zu tun.
Spenderblut ist für viele Menschen überlebenswichtig. Jeden Tag werden in Bayern ca. 2.000 Blutkonserven benötigt. Derzeit spenden in Bayern nur etwa 7% der Bevölkerung, in Deutschland etwa nur 3%. Aber jeder Dritte ist in seinem Leben einmal auf ein Blutprodukt angewiesen. Mit modernen Verarbeitungstechniken können Blutspenden in ihre Bestandteile zerlegt werden und so bis zu drei Patienten helfen.
Unsere Wölfe wollen mithelfen, dringend benötigtes Spenderblut zu sammeln und deshalb machen wir gemeinsame Sache.
Blut spenden kann man vom 18. bis zum vollendeten 72. Lebensjahr, wenn man gesund ist und nach dem Ausfüllen des Fragebogens sowie bei der Untersuchung des Arztes beim Blutspendetermin vor Ort keine Gründe für einen Ausschluss festgestellt werden. Darüber hinaus muss man mindestens 50 kg wiegen. Damit die Blutspende gut vertragen wird, ist es wichtig im Voraus ausreichend zu essen und zu trinken. Eine vorherige Anmeldung oder Untersuchung durch einen Hausarzt ist nicht nötig!
Zum Heimspiel am Freitag wird es nicht möglich sein, Blut zu spenden. Der Blutspendetermin, an dem sich auch Wölfe Blut zapfen lassen, findet am 13. Dezember im JAM – Jugend- und Kulturzentrum in der Karl-Marx-Straße 6 in Selb, statt. Außerdem können Sie auch am 18. Dezember in Schönwald, zwischen 16:00 und 20:00 Uhr in der Volksschule Schönwald, mithelfen die Vorratskammern wieder zu füllen.
Das BRK möchte aber darüber hinaus jedoch auch etwas für die WölfeFans tun, die sich gemeinsam gegen Gleichgültigkeit stark machen. Zum Heimspiel gegen die Starbulls Rosenheim wird es in der 1. Drittelpause ein Bobbycarrennen sowie ein Torwandschießen geben, bei dem unter allen Teilnehmern Eintrittskarten für das Heimspiel unserer Wölfe gegen den Deggendorfer SC am 26. Dezember, ausgespielt werden. Zudem wird das BRK Lose verkaufen, bei dem ein satter Hauptgewinn winkt. Ein original GameWorn-Trikot unseres Langzeitverletzten Michael Dorr. Der Besuch in der NETZSCH-Arena lohnt sich am Freitag also doppelt! Ein Los kostet 2,00€, der Erlös kommt einer gemeinnützigen Einrichtung zu Gute.
Der VER Selb e.V. bedankt sich beim BRK Kreisverband Wunsiedel für die tatkräftige Unterstützung. Gemeinsam möchten wir auf die Dringlichkeit des Blutspendedienstes hinweisen. Wir würden uns außerordentlich freuen, wenn Sie uns mit Ihrer Veröffentlichung dieser Mitteilung helfen würden.
Ein geiles Wochenende!
Es sind die Tage der TopSpiele für unsere Wölfe. Am Sonntag geht´s für unsere Mannschaft zum EV Landshut und am Freitag steigt der absolute Kracher der Oberliga Süd in der NETZSCH-Arena. In der WölfeVorschau blicken wir mit unserem Coach, Henry Thom, auf die beiden Spitzenspiele voraus.
Am vergangenen Freitag staunten viele nicht schlecht, als Henry Thom mit einer veränderten Reihenzusammenstellung gegen die Lindau Islanders angetreten war. Die Big Three, wie sie seit Jahren liebevoll genannt werden, Piwowarczyk, Mudryk und Geisberger, die seit 2011 die Oberliga gemeinsam unsicher gemacht haben, standen auf einmal nicht mehr in einer Reihe.
„Irgendwann ist die Zeit für eine kleine Veränderung gekommen. Sie haben über sechs Jahre zusammengespielt. Aber das hat ja nichts damit zu tun, dass es nicht gepasst hätte – ganz im Gegenteil. Aber es gab mit der Verletzung von Michael Dorr und der Verpflichtung von Ian McDonald eben Veränderungen. Kein Spieler ist wie der andere. Wir müssen schauen, wie die Mannschaft erfolgreich sein kann und wie es am besten passt. Und jetzt haben wir eben mal etwas anderes versucht und es hat bisher sehr gut funktioniert. Klar muss sich auch das erst richtig finden. Aber alle Reihen haben gepunktet, wir haben gegen Lindau und in Waldkraiburg sechs Punkte geholt und es hätten gut und gerne ein paar Tore mehr fallen können.“
Ob diese Umstellung jedoch auch gegen Rosenheim und Landshut bestand haben wird, steht noch nicht fest.
„Die Chance ist groß, aber vor uns liegen noch ein paar Einheiten. Das entscheiden wir nach dem Abschlusstraining.“
Mit welcher Reihenzusammenstellung am Freitag auch immer aufs Eis gegangen wird – es zählt nur eines: Das absolute TopSpiel gegen die Starbulls Rosenheim.
„Natürlich fiebern wir diesem Spiel entgegen. Rosenheim ist die einzige Mannschaft, die wir noch nicht gespielt haben. Rosenheim ist DELII-Absteiger und hat bisher durchaus eindrucksvoll bewiesen, dass sie nach dieser Saison da auch wieder hinwollen. Sie haben eine unfassbar ausgeglichene Mannschaft. Alle Reihen sind gleich torgefährlich und arbeiten alle stark zurück. Sie sind eine absolute TopMannschaft, die ihre Stärken im Tempo und in der Geschlossenheit hat. Aber wir sind auch nicht ganz schlecht. An einem guten Tag werden es auch die Starbulls Rosenheim schwer haben, uns in unserer Festung zu schlagen!“
Eine volle NETZSCH-Arena hilft da natürlich.
„Die Jungs haben in dieser Saison alles dafür getan, dass die Arena am Freitag picke-packe voll ist. Sie haben es sich verdient und wir brauchen jeden Mann und jede Frau. Der Support unserer Fans ist immer fantastisch und das treibt uns an. Es ist für jeden Sportler ein sensationelles Gefühl, vor vollen Rängen zu spielen.“
Auf denen sich diesmal auch ein besonderer Gast befinden wird. Michael Dorr wird zum ersten Mal nach seiner Verletzung wieder im Stadion sein.
„Das ist klasse. Michael ist und bleibt Teil unserer Mannschaft und wenn er auf der Tribüne sitzt, gibt uns das nochmal einen Schub. Man darf nicht vergessen: Michael muss das nicht. Er will es! Und das zeigt, welchen Zusammenhalt unsere Truppe hat! So ist Michael, so ist Selb.“
Am Sonntag wird die Aufgabe für unsere Wölfe aber nicht minder einfach. Denn mit dem EV Landshut steht der nächste Hochkaräter auf dem Spielplan.
„Sie haben einige Verletzte und dennoch in den vergangenen Wochen konstant gepunktet. So ist das manchmal mit den angeschlagenen Boxern. Man darf aber auch nicht vergessen, dass Landshut ein enormes Potential an Nachwuchs-Nationalspielern in der Hinterhand hat. Wie man sieht, lohnt sich die Investition in den Nachwuchs. Welche Klasse beide Teams haben, hat man im Hinspiel in der NETZSCH-Arena gesehen (3:2). Wir müssen auf der Hut sein und unser bestes Hockey spielen um am Gutenbergweg zu bestehen.“
Unsere Jungs haben also zwei echte Eishockeyschmankerl vor der Brust. Am Freitag zuhause gegen Rosenheim, am Sonntag in Landshut.
In Sachen Kader stehen Trainer Henry Thom alle Akteure zur Verfügung.


Löwen Waldkraiburg  (OLS)
TOMAS ROUSEK WIRD EIN LÖWE
Der EHC Waldkraiburg hat auf die Verletzung von Tomas Vrba, die nun doch schlimmer ausfiel als erwartet, reagiert und den Tschechen Tomas Rousek verpflichtet. Der 24-Jährige nimmt damit die zweite Kontingentstelle neben dem Kanadier Brent Norris ein und soll am Freitag beim Auswärtsspiel gegen Sonthofen erstmals für die Löwen auflaufen. Im letzten Jahr war er für den Höchstadter EC in der Oberliga erfolgreich auf Torejagd, über welchen auch der Kontakt zustande kam.
Die beiden Kontingentstellen sind in der Oberliga von enormer Bedeutung und nachdem klar war, dass Tomas Vrba nach seiner schweren Oberschenkelverletzung noch bis ins neue Jahr hinein ausfallen wird, musste der EHC Waldkraiburg handeln. Über Höchstadts Spielertrainer Daniel Jun kam dann der Kontakt zu Tomas Rousek zustande und man schaffte es vor einem weiteren Süd-Oberligisten gerade noch, ihn vom EHC zu überzeugen. Rousek wurde in Budweis geboren und machte beim HC Ceske Budejovice auch seine ersten Schritte auf dem Eis. Im Nachwuchs-Bereich machte er auch 61 Spiele für die tschechische Nationalmannschaft (13 Tore, 14 Assists), ehe er mit 18 seine ersten Einsätze in der Budweiser Extra-Liga-Mannschaft hatte. 2013 wechselte er innerhalb der tschechischen ersten Liga nach Königgrätz, ehe es 2016 zur ersten Auslandsstation nach Höchstadt in die Oberliga ging. Bei den Alligators verbuchte er in 31 Spielen der Hauptrunde 26 Scorerpunkte (11 Tore), in der anschließenden Verzahnungsrunde und dem Playoff-Viertelfinale kamen in 14 Partien weitere 19 Zähler hinzu (8 Tore).
In der aktuellen Spielzeit war er bei Budweis und dem HC Tabor aktiv und mit acht Scorerpunkte in acht Spielen kommt er jetzt nach Waldkraiburg. Am Montag kam der 24-Jährige Center, der 1,78 Meter groß und 80 Kilogramm schwer ist, bereits in der Industriestadt an. Am Freitag in Sonthofen soll er erstmals für den EHC auflaufen, ehe er am Sonntag gegen Memmingen sein Heim-Debüt im Löwen-Dress in der Raiffeisen Arena geben wird. Tomas Rousek erhält in Waldkraiburg die Rückennummer 43.
Der EHC Waldkraiburg heißt Tomas Rousek recht herzlich willkommen, wünscht ihm eine erfolgreich und verletzungsfreie Spielzeit und bedankt sich nochmals beim Höchstadter EC für die Hilfe bei der Kontaktaufnahme.
SCHWÄBISCHES DOPPEL FÜR DEN EHC
Sonthofen und Memmingen heißen die kommenden Gegner für den wieder mit Zuversicht ausgestatteten EHC Waldkraiburg. Am Freitag reist die Mannschaft der Industriestädter, die in den letzten Begegnungen wieder mit großem Herz und echter Leidenschaft auf dem Eis stand, zu den Bullen nach Sonthofen (Beginn: 20:00 Uhr), am Sonntag kommt der Aufsteiger aus Memmingen in die Raiffeisen Arena (Beginn: 17:15 Uhr).
Beim EHC Waldkraiburg ist man aktuell wieder zuversichtlich, was den Blick in die Zukunft angeht. Am letzten Wochenende gab es zwar keine Punkte, dafür aber wieder eine echte Mannschaft auf dem Eis zu sehen, die bis zur letzten Minute an sich glaubte, nicht auseinanderbrach und auch gegen schier übermächtige Gegner wie Regensburg und das Top-Team aus Selb im Verbund mitreißend kämpfte. Mit Sonthofen und Memmingen kommen nun zwar Teams, die in der Tabelle vor dem EHC stehen, doch haben die Löwen wieder ihre breite Brust entdeckt und wollen auch hier gemeinsam mit ihren Fans wieder bis zum Schluss alles geben, was ihr Akku hergibt- egal wie viele Verletzte  man zu beklagen hat.
Der ERC Sonthofen liegt aktuell auf  dem siebten Tabellenplatz und konnte in den bisherigen 19 Spielen acht Siege feiern (zwei davon nach Verlängerung). Mit 24 Zählern präsentiert sich die Mannschaft von Heiko Vogler bislang Playoff-Reif und dort möchte man wie im Vorjahr auch gerne wieder hin. Da ging die wundersame Reise der Bullen nämlich bis ins Playoff-Halbfinale, wo man erst am späteren Aufsteiger Bad Tölz scheiterte, nachdem Top-Teams wie Duisburg und Regensburg in die frühe Sommerpause geschickt worden waren. Die letzten drei Heimspiel konnte Sonthofen allesamt gewinnen, auswärts setzte es in den vergangenen fünf Partien die einzigen zwei Niederlagen: 2:5 in Deggendorf, 1:2 nach Verlängerung zuletzt im Derby in Memmingen. Personell hat sich bei Sonthofen zuletzt einiges getan: So bat Sturm-Star Fabio Carciola um Vertragsauflösung und schloss sich Landesligist Königsbrunn an, Verteidiger Vladimir Kames erhielt neben der tschechischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft und belegt keine Kontingentstelle mehr, außerdem wird der Kanadier Kyle Just von Zweitligist Weißwasser bereits im Kader geführt- wenngleich eine offizielle Vorstellung samt Mitteilung dazu noch aussteht.
Sonntagsgegner Memmingen bringt ebenfalls ein neues Gesicht mit. Bei den Indians wechselte zuletzt nämlich der tschechische Stürmer Petr Haluza, der im Sommer vom Zweitligisten Freiburg an den Hühnerberg gekommen war, aus dem Tippi in die Krankenstation und fällt die restliche Saison aus. Für den mit 12 Treffern und 10 Assists in 15 Spielen besten Torjäger musste Ersatz gefunden werden und diesen präsentierten die Memminger Anfang der Woche: Der 21-Jährige Balte, der in Riga geboren wurde, kommt aus der ersten lettischen Liga, hat bereits in der KHL, sowie der MHL- der Nachwuchsliga der Kontinentalen Hockey-Liga- gespielt und ist zudem aktueller lettischer Nationalspieler. Memmingen spielt bisher eine für einen Aufsteiger grandiose Saison, kassierte wegen einer Verletztenmisere in den letzten sieben Spielen aber sechs Niederlagen. Die Begegnung am letzten Sonntag im Derby gegen Sonthofen wurde aber in Verlängerung gewonnen und so hat man wieder Selbstvertrauen getankt. Die Löwen aus Waldkraiburg müssen nach wie vor auf einige Leistungsträger verzichten, doch wird Neuzugang Tomas Rousek, der den verletzten Tomas Vrba ersetzt, sein Debüt für die Löwen geben. 


Schongau Mammuts  (BYL)
Viel Lob,  aber keine Punkte – EA Schongau läßt Landsberg zittern !
Vielleicht haben die Turbulenzen um das Team, dieses noch mehr zusammengeschweißt, die Leistung der Mammuts  in Landsberg war beachtlich, auch wenn der Lohn der Punkte versagt blieb.
Und so ist man mit den zwei Punkten gegen Passau im Kampf um den begehrten Rang 8 im Abstand leider weiter abgerutscht.
Der Engpass in der Torhüterposition macht´s möglich – die 17jährige Carina Bartsch aus der Jugend durfte als Back-up mit nach Landsberg, weil Markus Kieslich mit der 1b in Holzkirchengefordert war.
Landsberg erwischte den besseren Start, kurz nach einer überstandenen Unterzahl der EAS gelang dem Tabellendritten in der 5. Minute das 1 : 0 durch Sven Gäbelein.  Und weil die EAS sich in ihrer ersten Überzahl einen Scheibenverlust leistete, konnte der HCL durch Markus Kerber den Vorsprung auf 2 : 0 ausbauen (9.). Danach kam die EAS zwar besser ins Spiel konnte aber aus den Chancen u. a. von Fabian Magg und Vitalijs Hvorostinins kein Kapital schlagen.
Im Mittelabschnitt war die EAS zunehmend das spielbestimmende Team ( !), dennoch dauerte es bis zur 32. Minute bis endlich Zählbares daraus resultierte . Ein langer Pass von Verteidiger Markus Jänichen auf Marius Klein. Der  behauptete die Scheibe und erzielte per Rückhandschuß den längst verdienten   Anschluß – 2 : 1.  Und weil die EAS aus ihren Anteilen leider kein Kapital schlug, konnte der HCL aus seinen wenigen Gelegenheiten – hier eine Überzahl -  durch Thomas Fischer auf 3 : 1 erhöhen (39.).  Doch die EAS ließ sich nicht abschütteln – eine tolle Einzelleistung vom schnellen Vitalijs Hvrotstinins und 30 Sekunden vor der zweiten Pause war die EAS mit dem 3 : 2 wieder im Spiel.
Im Schlussdrittel das gleiche Bild. Die EAS drängte auf den Ausgleich, der HCL wankte, fiel aber nicht.
Da kam das 4 : 2 in der 48. Minute wie ein Stich. Ein Glücksschuß von HCL-Verteidiger Tobias Wedl prallte vom Rücken von EAS-Goalie Christoph Lohr ins eigene Netz. Die EAS drängte weiter, gab sich nicht auf – nahm sogar schon 2 Minuten vor dem Ende den Goalie für einen weiteren Spieler vom Eis. Der HCL verteidigte seinen Kasten mit allen Mitteln und die EAS fand einfach die Lücke nicht – immer wieder waren Schläger, Beine , Arme dazwischen. Das 3. Tor der Mammuts – war es von Milan Kopecky oder Vitalijs Hvorostinins erzielt  - egal – es kam leider zu spät. Die letzten Sekunden brachte der wankende Favorit über die Zeit.
Die EA Schongau hatte eine starke Partie abgeliefert, doch in der Endabrechnung zählen leider nur die Punkte. Und um die zu erhalten braucht man eben noch das berühmte Abschlußglück, das der EAS oft – viel zu oft – einfach fehlt !
Glück braucht auch Team-Manager Martin Resch, bei dem Versuch die Lücken im Kader zu schließen.
Gerade der Abgang von Goalie Niklas Marschall hinterläßt ein enormes Loch, das sehr, sehr  schwer zu schließen ist. Hat sich doch der Goalie in den letzten 6 Jahren bei der EAS beständig gesteigert und gehörte derzeit mit Sicherheit zu den Besten der Bayernliga. Mit Christoph Altstetter fehlt zudem einer der robusten Abräumer vor dem Tor und auch nach der Rückkehr von Simon Fend fehlt im Angriff (Mike Sabautzki/Verletzung = Saisonende) noch eine Position.
Vorerst bilden die Torhüter der 1b den Back-up, aber Bastian Hohenester ist beruflich stark eingebunden, wollte schon in der Bezirksliga kürzer treten und Markus Kieslich muß erst noch in der 1b Erfahrung im Senioren-Eishockey sammeln. 


ESV Bad Bayersoien  (BBZL)
Bayersoien geht gut gerüstet in das Rückspiel gegen Dachau
Erst am vergangen Sonntag kreuzten beide Mannschaften die Schläger. Die Soier gingen bei der Dachauer Schneeschlacht als Sieger hervor. Die weiße Pracht sollte am Freitag um 19:30 Uhr in der Peitinger Eishalle keine Probleme bereiten. Eher dann schon die Gäste. Sie wollen natürlich Revanche für die 0:3 Niederlage. Bayersoien ist aber gerüstet, wollen weiterhin ohne Niederlage sein und werden am Freitag alles aufbieten. Wie schon in Dachau wird man versuchen von der Strafbank wegzubleiben. Eine Besonderheit gibt es Freitag auch noch. Nicht Hans Schmaußer wird an der Bande coachen, sondern Klaus Müller. Müller leitete auch schon das Training unter der Woche, da Schmaußer verhindert ist und es machte ihm sichtlich Spaß mit den Jungs wieder auf dem Eis zu stehen. Wenn man wie im Hinspiel konzentriert seinen Aufgaben nachkommt sollte auch am Freitag alle drei Punkte drin sein.


Eisbären Heilbronn  (RLSW)
Eine ganz enge Kiste
Wo stehen die Heilbronner Eisbären dieses Jahr in der Regionalliga Südwest? - Endgültig beantwortet wird diese Frage am Ende der Hauptrunde, wenn feststeht, welche Mannschaften in die Play Offs gehen. Doch eine Standortbestimmung wird bereits am kommenden Wochenende ausgetragen:
Das erste Kräftemessen findet am Freitag, dem 08.12.2017, um 20 Uhr statt, wenn die Heilbronner Eisbären in der heimischen Kolbenschmidt Arena auf den diesjährigen „Geheimtip“, die Eisbären Eppelheim, treffen. Die Eppelheimer, aktuell auf Tabellenplatz 4, haben sich in den letzten Wochen mit der Verpflichtung des ehemaligen Eisbären Spielers/-Trainers, Manuel Pfenning, sowie mit der Vergabe einer weitere Ausländer-Lizenz, noch einmal deutlich verstärkt.
Was von dieser Partie zu erwarten ist? - Nichts anderes, als ein hart umkämpftes Spiel!
Keine 48 Stunden später, am Sonntag, 10.12.17 (19h), steht für die Eisbären Heilbronn gleich ein weiterer heisser Fight auf dem Spielplan. Auswärts bekommen es die Heilbronner mit den Zweibrücken Hornets zu tun, dem amtierenden Meister der Regionalliga Südwest. Die Hornets hatten den Saisonbeginn deutlich verschlafen und blieben bei weitem hinter den Erwartungen zurück. Doch mit der Verpflichtung eines dritten nordamerikanischen Spielers scheint der Erfolg zu den Hornissen zurückgekehrt und so liegen sie zwischenzeitlich wieder auf dem dritten Platz der Regionalliga-Tabelle.
Nach den letzten Spielen, in denen sich die Mannen um Trainer Sascha Bernhardt das ein ums andere Mal das Leben selbst schwer gemacht haben, ist eins ganz sicher: auf keinen Fall wird einer dieser Gegner unterschätzt werden!


Schwenninger Fire Wings  (RLSW)
Schwenninger Fire Wings empfangen Tabellenletzten Mannheim
Quo Vadis Fire Wings, will man in der gegenwärtigen Situation als Anhänger der Schwenninger denken. Und in der Tat stellt sich die Frage mehr als berechtigt, denn seit nun mehr 5 Spielen wartet man bei den Neckarstädtern auf ein Erfolgserlebnis.
Die 3:1 Niederlage vor Wochenfrist zeigte mal wieder die eklatante Abschlussschwäche der Fire Wings grenzenlos auf. Man war dem Gegner aus Stuttgart ebenbürtig, teilweise auch überlegen, doch die Tore erzielten die Rebels. Die Vielzahl an gezogenen Strafminuten in den letzten Spielen trug schlussendlich ebenso zu den erfolglosen Ausgängen der Partien bei. Die Play-Off Plätze sind gegenwärtig so weit entfernt wie die Erde von der Sonne und im Lager der Fire Wings mag momentan auch keiner mehr so richtig an eine Endrundenteilnahme glauben. Umso mehr heißt es nun, in den kommenden Spielen sich auf seine Stärken und Können zu besinnen, welche in dieser Mannschaft durchaus stecken.
Ein passender Gegner, um in die Erfolgsspur zurück zu kehren, gastiert kommenden Freitag in der Helios Arena. Mit dem Tabellenletzten aus Mannheim erwartet die Mannschaft um Trainer Matthias Kloiber dennoch einen ernstzunehmenden Kontrahenten, den man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Dies belegt unter anderem deren Auftritt am vergangenen Wochenende in Heilbronn, als man trotz einem 4:1 Rückstand sich ins Spiel zurück kämpfen und dem Spiel sogar eine Wende geben konnte, als man kurzzeitig mit 6:7 in Führung lag, am Ende aber dennoch mit einer 8:7 Niederlage in die Heimreise antreten musste.
Dennoch sind die Schwenninger vor diesem Spiel gegen die Mad Dogs schon zum Siegen verdammt und die Zuschauer dürfen sich trotz der hinteren Tabellenplätze dieser beiden Mannschaften auf ein spannendes Spiel freuen. Wir müssen das Spiel einfach gestalten und unsere Chancen vor dem gegnerischen Tor konsequenter nutzen. Ebenfalls müssen wir den Gang zur Strafbank vermeiden, denn dort gewinnt man bekanntlich keine Spiele.“, so Stürmer Marcel Thome.
Spielbeginn am kommenden Freitag, den 08.12.2017, ist um 20:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena.


Diez-Limburg Rockets  (RLW)
EGDL trifft auf Lauterbach und Ratingen
Spannend und vom Ausgang her völlig offen - so könnte man umschreiben, was da am Wochenende auf die EG Diez-Limburg in der Regionalliga West zukommt. Natürlich gehen die Rockets am Freitag im Hessenderby gegen Lauterbach als Favorit in die Partie. Die Luchse kommen jedoch mit der Empfehlung eines 6:5-Erfolges gegen Meister Hamm in die Diezer Eissporthalle (Spielbeginn ist 20.30 Uhr). Und am Sonntag reist der Raketen-Tross zum Tabellennachbarn Ratinger Ice Aliens (18 Uhr). Dort ist der EGDL seit der Rückkehr in die Regionalliga bisher noch kein Sieg gelungen. Die Mission für das Wochenende ist dennoch eindeutig: Tabellenplatz zwei festigen.
Die Hälfte der Hauptrunde ist gespielt, gegen fast alle Teams haben die Rockets mindestens zwei Mal gespielt. Nur Lauterbach hat man bisher erst einmal gegenübergestanden - beim 10:4-Heimsieg gegen das Tabellenschlusslicht Anfang Oktober in Diez. Seither hat sich beim hessischen Nachbarn einiges getan, vor allem in personeller Hinsicht. Seit dem vergangenen Wochenende gehört der ehemalige Diezer Patric Kaliszewski zum Luchse-Kader, auch der starke Deutsch-Tscheche Jan Hammerbauer ist neu im Team.
„Die jüngsten Ergebnisse zeigen, dass Lauterbach durch die personellen Veränderungen auf einem sehr guten Weg ist“, sagt EGDL-Trainer Arno Lörsch. „Der Kader ist nun breiter aufgestellt. Und der erste Eindruck, dass da nur der Tabellenletzte kommt, wäre ein völlig falscher.“ Zumal man diese Erfahrung in der laufenden Saison ja bereits gemacht hat und getrost einen Haken machen kann hinter die Kategorie „Den Letzten auf die leichte Schulter nehmen“ - nach dem 3:4 gegen zehn Kobras aus Dinslaken Mitte November. Die einzige Niederlage für die Rockets in den acht zurückliegenden Spielen.
„Lauterbach kann bei uns völlig frei aufspielen, niemand erwartet von diesem Team etwas gegen die Top drei der Liga“, sagt Lörsch. „Die werden extrem Lust darauf haben, uns das Spiel zu verderben. Wir müssen wie schon vor einer Woche gegen Neuss geduldig sein. Unsere Marschroute wird sein, mit viel Tempo auf das gegnerische Tor zu gehen. Wir müssen den Gegner fordern und dafür sorgen, dass er kaum Luft hat für eigene Offensivaktionen. Lauterbach wird auf unsere Fehler lauern und in der Lage sein, diese auch auszunutzen. Wir werden auf der Hut sein und dennoch unser Spiel machen.“
Die Gemengelage vor dem Auswärtsspiel am Sonntag in Ratingen ist gleichwohl eine andere. Der Tabellenzweite reist zum Tabellendritten, der am Freitagabend zunächst in Hamm zu Gast ist. Die Ice Aliens werden mit Schwung in das Wochenende gehen, nachdem man am vergangenen Sonntag das Heimspiel gegen Spitzenreiter Herford gewinnen konnte. Ratingen und Diez-Limburg - zwei Teams, von denen man offensiv einiges erwarten darf. Die bisherigen Duelle konnte jeweils das Heimteam für sich entscheiden - die Ice Aliens gewannen in Ratingen mit 6:5, die Rockets in Diez mit 4:3.
„Ratingen ist derzeit ein absolutes Überraschungspaket - fast wie eine launische Diva“, sagt der Rockets-Trainer. „Am vergangenen Wochenende verlieren sie zunächst recht deutlich in Dinslaken und schlagen dann Herford. Die Mannschaft ist ohne Frage in allen drei Reihen top besetzt und jederzeit in der Lage, Druck auf den Gegner auszuüben. Aber die sehr starke Defensive hatte zuletzt ein paar Löcher. Ich erwarte ein Duell auf Augenhöhe. Das wird eine tolle Herausforderung für uns.“


Ice Dragons Herford  (RLW)
Das letzte Heimspiel vor Weihnachten – Ice Dragons empfangen Soest!
Am kommenden Wochenende müssen sich die Ice Dragons nicht die Kräfte einteilen. Nur ein Spiel kommt auf sie zu, ein Spiel, das ihnen sicherlich alles abverlangen wird. Denn mit den Boerdeindianer aus Soest kommt ein sehr unangenehm zu spielender Gegner am Freitagabend zu Besuch in die Eishalle „Im kleinen Felde“.
Die Soester EG steht zwar derzeit auf Platz 7 der Tabelle, doch mit 4 Spielen weniger bei nur zwei Punkten Rückstand ist der Abstand auf Platz 6 so gering, dass der Begriff „Schlagdistanz“ schon fast fehl am Platz ist. Interessanter Weise sind die Boerdeindianer bisher das einzige Team aus der unteren Tabellenhälfte, das noch gegen keines der „großen“ Teams gewinnen konnten. Doch die mittlerweile deutlich verstärkte Mannschaft von Coach Dieter Brüggemann wird auch diese Scharte irgendwann auswetzen, soviel ist sicher. Denn die Ergebnisse gegen die Favoriten wurden nach und nach immer knapper, gegen den Vizemeister aus Ratingen konnten sie zuletzt einen Punkt mitnehmen. Für die Ice Dragons, die sich gegen Soest schon oft schwer getan haben, heißt es also, alles in die Waagschale zu werfen, um nicht das erste „prominente Opfer“ der Boerdeindianer zu werden. Außerdem haben die Ice Dragons ein Alleinstellungsmerkmal in der Regionalliga zu verteidigen, ist die Mannschaft um Kapitän Fabian Staudt doch das einzige Team, das zu Hause bisher ungeschlagen ist. Dabei helfen sollen natürlich die Herforder Zuschauer und, da dies das letzte Heimspiel für 3 Wochen ist, hoffen die Spieler natürlich auf eine besonders große Kulisse! Die Leitung am Freitagabend übernehmen Hauptschiedsrichter Marc André Naust und seine Linesmen Carsten Karst-Flamme und Nils Sondermann, angepfiffen wird die Partie wie gewohnt um 20:30 Uhr.
Übrigens: Nicht nur auf dem Eis, auch abseits des Eises wird den Eishockeyfans in Herford am Freitagabend etwas geboten: Die BKK Gildemeister-Seidensticker, offizieller Gesundheitspartner der Ice Dragons, wird schon vor dem Eingang Gewinnspielkarten verteilen, die von den Fans dann am Infostand abgegeben werden können. Welche Gewinne locken, ist noch ein gut gehütetes Geheimnis, aber da gewinnen immer Spaß macht, lohnt auch das mitspielen immer!


Neusser EV  (RLW)
NEV-Teddy-Bear-Toss 2017 - 4. Auflage des Charity-Events des Neusser Eishockey Vereins zu Gunsten der Aktion Lichtblicke der NRW-Lokalradios
In der Adventszeit 2017 veranstaltet der Neusser EV im Rahmen des Regionalligaspiels am 8. Dezember um 20:00 Uhr den 4. „Teddy-Bear-Toss“, eine Charity-Aktion zugunsten der Aktion Lichtblicke.
Bei diesem aus den USA stammenden Brauch werden notleidende Kinder traditionell in der Vorweihnachtszeit mit Spenden unterstützt. Der Neusser EV hat diese Tradition vor drei Jahren erstmals aufgegriffen und erfolgreich in der Neusser Sportszene etabliert. Die Zuschauer des Regionalligaspiels zwischen dem NEV und dem EHC Neuwied können vor der Partie Stofftiere erwerben, die dann beim ersten Tor des Spiels auf die Eisfläche geworfen werden. Die Teddys werden dann als symbolische Spende zusammen mit dem Reinerlös aus dem Verkauf der Eintrittskarten für den guten Zweck gespendet. „Mit diesem Event wollen wir unschuldig in Not geratenen Kindern in NRW helfen und die Aktion Lichtblicke der NRW-Lokalradios unterstützen“, so der Vorstand des NEV.
Die Schirmherrschaft für diesen Abend haben der Neusser Bürgermeister Reiner Breuer und Frank Lubig, Vorstandsvorsitzender des Neusser Bauvereins, übernommen. Darüber hinaus unterstützen die Pierburg GmbH, der Neusser Bauverein und die Mercedes-Benz-Niederlassung Düsseldorf die Veranstaltung.
Neben dem Spiel und dem Werfen der Teddys wird es auch wieder ab 18.30 Uhr ein buntes Rahmenprogramm im Neusser Südpark geben. So konnte Maxim Noise für die musikalische Unterhaltung gewonnen werden und auch für das leibliche Wohl wird wie immer gesorgt. Dass sich sportliche Konkurrenten zusammentun, um Hilfsbedürftige zu unterstützen, zeigt, wie sehr Sport verbindet und auch außerhalb der Eisfläche helfen kann. Der NEV hofft daher, dass neben seinen treuen Fans und Mitgliedern auch viele Neuwieder und allgemein Eishockeyfans aus der Region in den Südpark kommen und die Aktion unterstützen.
Mannschaft und Verein freuen sich auf einen alljährlichen Höhepunkt im Neusser Sportkalender, für den die ehrenamtlichen Helfer fleißig die Werbetrommel gerührt haben. 


Ratinger Ice Aliens  (RLW)
Erst zum Meister, Sonntag Family Day
Am Freitagabend (20.00Uhr) geht es für die Ratinger Ice Aliens mit der nächsten Herausforderung weiter. Zu Gast ist man beim Meister aus Hamm. Am zweiten Adventssonntag kommt dann Diez-Limburg in die Dummeklemmerstadt (18.00Uhr).
Nach der Herausforderung Herford wartet auf das Team um Trainer Achim Johnigk direkt der nächste große Brocken. Zum ersten Mal in dieser Saison geht es zurück an den Ort, an dem in den letzten beiden Spielzeiten jeweils eine Meisterschaft und eine Vizemeisterschaft bejubelt werden konnte. Auch wenn die Hammer Eisbären Zuhause schwer zu schlagen sind, unmöglich scheint diese Aufgabe nicht zu sein. Zwar erwischt das Team von Trainer Ralf Hoya des öfteren einen Sahnetag und macht es damit jedem Gegner enorm schwer, manchmal leisten sich die Hammer aber auch grobe Schnitzer, wie zuletzt beim Tabellenletzten Lauterbach, wo man überraschend mit 5:6 den Kürzeren zog. Knüpfen die Ice Aliens an die exzellente Leistung vom letzten Sonntag an wird es auch der Meister schwer haben, gegen Ratingen zu punkten.
Sonntag erwarten die Ice Aliens dann die in dieser Spielzeit so überzeugenden Rockets aus Diez-Limburg. Das Team von Trainer Arno Lörsch ist mittlerweile seit drei Spielen ungeschlagen und konnte auch mit den Mitfavoriten der Liga mithalten. Hamm schlug man in eigener Halle mit 7:2, vorige Woche gelang ein Auswärtssieg beim Rivalen Neuwied (5:8). Mit diesen Leistungen setzten die Rockets ein ganz großes Ausrufezeichen und kletterten in der Tabelle auf den zweiten Rang.
Beide Spiele am Wochenende versprechen eine Menge Spannung und hochklassiges, schnelles Eishockey. Ein echter Gradmesser für das Team von Achim Johnigk.
Nachdem der letzte Family Day ein voller Erfolg war, bieten die Ratinger Ice Aliens auch am kommenden Sonntag wieder stark vergünstigte Familienkarten an. Eine Familienkarte kostet an diesem Sonntag nur 12€ und beinhaltet den Eintritt für zwei Erwachsene und alle Kinder (die Kinder müssen natürlich anwesend sein). Zu erwerben gibt es die Tickets an der Abendkasse direkt am Haupteingang der Halle.


EC Nordhorn  (RLN)
Nordhorn beim Meisterbezwinger - Auswärtsspiel am Wochenende
Spannung beim Eishockey Club Nordhorn e.V.: Nach der gestiegenen Leistung gegen die Weserstars aus Bremen steht die erste Mannschaft des Regionalligisten nun vor der nächsten Herausforderung. Mit den Salzgitter Icefighters wartet ein Gegner, der in seinem letzten Spiel den Meister besiegen konnte. Das Auswärtsspiel findet statt am Samstag, 09. Dezember um 20:30 Uhr in Salzgitter.
Ähnlich wie Nordhorn hat Salzgitter erst keinen sonderlich guten Start in die Saison gehabt – das hat sich nun jedoch gedreht und die Stahlstädter haben drei Siege einfahren können. Alleine zwei davon gegen den EC Nordhorn – die Mannschaft von Trainer Heiko Niere ist also der bisher beste Punktelieferant für die Icefighters. Besonders gefährlich ist der oberliga-erfahrene Justin Spenke, der bisher drei Tore und vier Vorlagen besteuern konnte. Ebenfalls auf sieben Punkte kommt Tomas Lesko. Der Slovake spielt bereits seine zweite Saison in Salzgitter und kam alleine im letzten Jahr in 21 Partien auf 54 Punkte.
Nach teilweise unterirdischen Leistungen hat die Mannschaft von Heiko Niere zuletzt gegen Bremen wieder ordentliches Eishockey gezeigt. Über zwei Drittel hinweg spielte man gut und sicher mit, zum Ende schwand dann die Kraft und der Gegner konnte den Sieg einfahren. Der Schwung der ersten beiden Drittel soll nun genutzt und in frischen Wind umgemünzt werden – damit endlich die ersten ersehnten Punkte mit nach Nordhorn an die Vechte kommen.


Schönheider Wölfe  (RLO)
WIR für EUCH - IHR für UNS! Schönheider Wölfe starten Crowdfunding-Projekt
Beim Eishockeysport denkt man zunächst an die großen Standorte wie beispielsweise Berlin, Mannheim oder Dresden. Dabei hätte Eishockey in Deutschland heute gar nicht den Stellenwert, wenn es nicht kleine Traditionsvereine wie die Schönheider Wölfe wären, die diesen faszinierenden Sport bis in die Peripherie unseres Landes tragen und damit ganze Regionen in seinen Bann ziehen würden. Trotz allem Enthusiasmus und sportlichen Erfolgen, lässt sich der wirtschaftliche Aspekt jedoch nicht vom Rest trennen. Anfang des Jahres 2017 kam es daher zur Insolvenz des EHV Schönheide 09. Ein seit nunmehr über 80 Jahren bestehender Traditionsverein stand damit vor dem Aus. Dies konnte und wollte man nicht so einfach akzeptieren. Mit einer neu aufgestellten Vorstandschaft und vielen treuen Sponsoren und Helfern, die an den Verein glaubten, gelang im Sommer 2017 ein Neustart unter dem Namen Schönheider Wölfe e.V. Damit konnte man nicht nur die wichtige Nachwuchsarbeit retten, sondern auch eine Seniorenmannschaft für die Regionalliga Ost melden.
Aber gerade in der jetzigen sensiblen Neustartphase ist es wichtig, dass sich der Verein ein stabiles Umfeld schaffen kann, welches ihm ermöglicht, den Trainings- und Spielbetrieb für die kommenden Jahre sicherzustellen. Dafür bedarf es Investitionen, welche aber die momentanen Kosten sehr belasten. Deshalb hat sich der Schönheider Wölfe e.V. für ein besonderes Projekt entschieden, welches ab heute startet und wofür wir in den kommenden 30 Tagen die Unterstützung der Wölfefans, Wohlgesonnen und Gönner des Schönheider Eishockeysports benötigen. Alle Informationen zu unserem Projekt findet Ihr unter: www.fairplaid.org/schoenheider-woelfe-ev
Unser Crowdfunding-Video gibt es unter https://youtu.be/8MNCY_gpzMM zu sehen.


 www.icehockeypage.de | www.eishockey.news  Informationen zum Thema
 Datum:
 Thema:
 Bericht:
Mittwoch 6.Dezember 2017
Nachrichten / Spielberichte
IHP - pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
    -  IHP facebook
  

Partner

immer aktuell informiert sein 
und mitdiskutieren auf


IHP facebook

Partner2 
 

RizVN Login