Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***


 

FASS Berlin
(RLO)  Die Akademiker konnten sich mit Victor Proskuryakov nicht über eine weitere Zusammenarbeit einigen und holen Norbert Pascha als neuen Coach

Regionalliga West
(RLW)  Die NRW-Vertreter führen derzeit Gespräche mit den Vertretern der BeNeLeague (Vereine aus Belgien und Holland) über eine mögiche gemeinsame Liga
     
 
 **** GERÜCHTEKÜCHE ****
Alle Informationen ohne Gewähr!

  
Torhüter Christoph Mathis steht vor der Rückkehr zu seinem heimatverein EHC Freiburg, zerschlagen haben sich dagegen die Gerüchte um Arnoldas Bosas aus Regensburg

Die Löwen Frankfurt stehen nicht nur in Kontakt zu DEL-Stürmer Adam Mitchell, sondern stehen wohl auch vor der Verpflichtung von Verteidiger-Talent Leon Hüttl von den Tölzer Löwen

Verteidiger Stephan Wilhelm, gerade eben mit dem SC Riessersee Vizemeister in der DEL2 geworden, wird vorraussichtlich die Schlittschuhe an den Nagel hängen

DEL-Crack Christoph Gawlik, zuletzt bei den Krefeld Pinguinen unter Vertrag, steht offenbar kurz vor dem Wechsel zum DEL2-Aufsteiger Deggendorfer SC

Verteidiger Dennis Schütt wird vorraussichtlich seinen Vertrag bei den Hannover Scorpions verlängern, während Torhüter Lukas Müller als Abgang in Richtung Bayernliga gilt

Torhüter Ben Meisner, zuletzt in Diensten der Augsburger Panther steht wohl nicht nur in Kontakt zu den Löwen Frankfurt, sondern gilt auch bei den Kassel Huskies als potentieller Neuzugang

Die Crocodiles Hamburg sind derzeit auf der Suche nach einem neuen Trainer und dabei möglicherweise fündig geworden, denn Ex-Nationalspieler John Tripp gilt als potentieller Kandidat
       

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 10.Januar 2018. Heute mit Informationen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.


Deutscher Eishockey Bund
U18 Frauen-Nationalmannschaft bezwingt Schweiz im letzten Gruppenspiel - DEB-Auswahl hofft auf Viertelfinale / Kettner: „Mannschaft kann Großes leisten“
(DEB)  Starke defensive Leistung wird belohnt: Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft gewinnt ihr letztes Gruppenspiel bei der 2018 IIHF U18 Frauen Eishockey Weltmeisterschaft in Dmitrov (Russland) mit 2:1 (1:1; 1:0; 0:0) gegen die Schweiz und wahrt sich somit die Chance auf den Einzug ins Viertelfinale.
Beide Teams hatten zu Beginn bereits die Führung auf dem Schläger. Auf der deutschen Seite verfehlte der finale Pass von Luisa Welcke auf Nina Christof den Schläger nur um Millimeter, während Johanna May im deutschen Tor auf der anderen Seite gegen eine freistehende Schweizerin parierte. Gleich mehrere Chancen boten sich dem deutschen Team dann in der 4.Minute in Überzahl. Naemi Bär ließ sich nicht zweimal bitten und verwandelte einen Pass von Lilli Welcke eiskalt zur 1:0-Führung. Doch die Antwort der Schweizerinnen ließ nicht lange auf sich warten. Eine Zwei-auf-Eins-Situation in der 8.Spielminute brachte den 1:1-Ausgleich.
Die erste Chance im zweiten Drittel gehörte wieder der deutschen Mannschaft. Doch Franziska Klingers Schuss von der blauen Linie war keine Gefahr für das schweizerische Tor. Die gab es dann aber ein paar Minuten später, als Lilli Welcke nach zwei gespielten Minuten im MIttelabschnitt einen Pass ihrer Schwester Luisa zum 2:1 ins Tor schob. Eine Unterzahlsituation in der 31.Minute überstand die deutsche Mannschaft unter großem Druck auch Dank einer gut aufgelegten May ohne Gegentor und so ging es, auch trotz weiterer guter eigener Chancen mit der knappen Führung in die Pause.
Der Beginn des Schlussabschnitts zeigte eine nervöse deutsche Mannschaft, die sich schwer tat das Spiel zu bestimmen und so rückte in diesen Minuten wieder Johanna May in den Vordergrund der Partie. Die Schweizerinnen erhöhten den Druck weiter und ließen die deutschen Mädels kaum aus ihrem Drittel herauskommen, doch die DEB-Auswahl war bissig, sie blockte bis zum Schluss Schuss um Schuss und konnten sich so den verdienten Sieg gegen die Eidgenossinnen sichern. Im Abendspiel der Gruppe B treffen die Tschechische Republik und Finnland aufeinander. Für den Einzug der DEB-Auswahl ins Viertelfinale muss Finnland die Partie, ob in regulärer Spielzeit oder aber in der Verlängerung beziehungsweise dem Penaltyschießen, gewinnen.
Tommy Kettner, Bundestrainer U18-Frauen: „Die Mannschaft hat heute wieder bewiesen, dass sie Großes leisten kann. Besonders in Unterzahl arbeiteten alle Spielerinnen sehr couragiert, blockten Schüsse und gaben keinen Meter Eis her. Nun müssen wir das Ergebnis des Spiels Finnland gegen Tschechien abwarten, um zu wissen, wie es in den nächsten Tagen weitergeht. Wir benötigen einen Sieg Finnlands entweder nach regulärer Spielzeit oder Verlängerung beziehungsweise Penaltyschießen, um ins Viertelfinale einzuziehen.“


Düsseldorfer EG
DEG Mittwoch erneut gegen Schwenningen
(DEL)  Wiedersehen macht Freude. In diesem Fall gilt das hoffentlich für die DEG, weil die fast postwendende Revanche gegen die Schwenninger Wild Wings gelingen kann. Es gehört zu den Kuriositäten einer Saison, dass die Rot-Gelben zum zweiten Mal binnen fünf Tagen die Schläger mit den Schwarzwäldern kreuzen. Am Mittwoch um 19.30 Uhr wollen Mike Pellegrims und sein Team endlich den ersten Saisonsieg gegen das Überraschungsteam der Spielzeit einfahren.
Mittwoch, 17. Januar, ab 18.00 Uhr, auf Einladung der Stadtwerke Düsseldorf: Große Autogrammstunde mit dem gesamten Team in der DEG Winterwelt!
ein winterlicher Termin mit langer Tradition: Auf Einladung unseres engen Partners Stadtwerke Düsseldorf findet sich das gesamte Team der Düsseldorfer EG samt Sportlicher Leitung am Mittwoch, 17. Januar, wieder zu einer großen Autogrammstunde zusammen. Der Ort könnte nicht geeigneter sein: Die DEG Winterwelt an der Königsallee!
Ab 18.00 Uhr gibt es für die rot-gelbe Fan-Familie die Möglichkeit, sich Autogramme der Spieler zu holen oder Fotos mit ihnen zu machen. Außerdem können vor Ort Fanartikel und Tickets für die kommenden Heimspiele (u.a. gegen die Kölner Haie am 2. Februar) erworben werden.
Die DEG freut sich am 17. Januar auf viele Fans!


ERC Ingolstadt
Patrick McNeill fällt aus
(DEL)  Patrick McNeill fällt dem ERC Ingolstadt in den kommenden Wochen aus. Der Verteidiger verletzte sich am Sonntag im Derby gegen den EHC Red Bull München (5:4 n.V.) und konnte die Partie nicht zu Ende spielen. Eine gründliche Untersuchung der ERC-Mannschaftsärzte Stephan Ehler und Dr. Ramon Kral stellte eine Unterkörperverletzung fest, die den 30-jährigen Kanadier bis zur Olympia-Pause im Februar zum Zuschauen zwingt. ERC-Sportdirektor Larry Mitchell sagt: „Wir wünschen Patrick eine schnelle Genesung. Er wird nach der Länderspielpause wieder ins Geschehen eingreifen.“


Krefeld Pinguine
Seidenweberhaus GmbH und Pinguine befinden sich weiterhin in Gesprächen
(DEL)  Auch wenn die erhoffte Einigung auf einen neuen Mietvertrag zwischen der Seidenweberhaus GmbH und den Pinguinen vor Weihnachten nicht mehr realisiert werden konnte, befindet man sich grundsätzlich in einem positivem und zielführenden Dialog. Das im August ausgehandelte und im November bestätigte Eckpunktepapier ist die Grundlage, auf welcher die Gespräche fortgesetzt werden.
Wolfgang Schulz, Aufsichtsratsvorsitzender der KEV Pinguine Eishockey GmbH: „Leider konnten wir bisher keine finale Einigung erzielen. Das liegt zum einen an den vergangenen Feiertagen, in denen aufgrund von Urlaub keine Gespräche stattfinden konnten. Zum anderen aber gibt es nach wie vor wichtige Punkte, die vor einer finalen Einigung zur Zufriedenheit aller geklärt werden müssen. Diese Verhandlungen erfordern Geduld sowie das gewisse Fingerspitzengefühl und können nicht über den Zaun gebrochen werden. Alle Beteiligten sind sich der Brisanz dieser Verhandlungen und den Auswirkungen für den DEL-Standort Krefeld bewusst.“
Matthias Roos, Geschäftsführer der KEV Pinguine Eishockey GmbH: „Wir verstehen die berechtigte Sorge um unseren DEL-Standort und sind alles andere als zufrieden den neuen Mietvertrag nicht bereits schon Anfang Dezember unterschrieben zu haben. Die Reaktionen, insbesondere von Zuschauern und Werbepartnern, zeigen allen Beteiligten mit wie viel Leidenschaft und Emotionen Eishockey in Krefeld gelebt wird. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst die Gespräche zu einem positiven Abschluss zu bringen, jedoch nicht um jeden Preis.“


Red Bull München
HALLEluja-Triple: Red Bulls schlagen Berlin
(DEL)  Der EHC Red Bull München hat auch das dritte und letzte Hockey-HALLEluja-Spiel gewonnen. Der amtierende Deutsche Meister bezwang den Rekordmeister Eisbären Berlin mit 4:1 (1:0|3:1|0:0). Vor 10.000 Zuschauern in der restlos ausverkauften Olympiahalle trafen Keith Aucoin, Michael Wolf, Patrick Hager und Frank Mauer für die Red Bulls, die den Rückstand auf den Tabellenführer Thomas Sabo Ice Tigers auf einen Punkt verkürzten.
München erwischte den besseren Start: Keith Aucoin erzielte in Unterzahl nach einem Berliner Scheibenverlust das 1:0 (6.). Zur Hälfte des ersten Drittels drängten die Red Bulls auf den zweiten Treffer. Binnen zwei Minuten erspielten sie sich drei gute Schusschancen, der Puck verfehlte das Tor aber jeweils knapp. Berlin setzte in der Offensive auf verdeckte Schüsse – ohne Erfolg.
Im Mittelabschnitt waren die Red Bulls das spielbestimmende Team. Nachdem sie eine 40-sekündige doppelte Unterzahl ohne Torschuss der Berliner überstanden hatten, traf Michael Wolf zum 2:0. Münchens Kapitän schloss eine Kombination mit Jon Matsumoto und Patrick Hager sehenswert ab (31.). Daniel Fischbuch verkürzte zwar nur 55 Sekunden später, Patrick Hager stellte aber kurz darauf durch eine starke Einzelleistung den alten Abstand wieder her (33.). Zwei Minuten vor Ende des Drittels sorgte Frank Mauer mit dem 4:1 für die Vorentscheidung.
Im Schlussabschnitt stand Marvin Cüpper anstelle von Petri Vehanen zischen den Pfosten der Eisbären. Cüpper war zunächst gefordert, ließ aber keinen weiteren Gegentreffer zu. In den letzten Minuten der Partie erhöhte Berlin noch einmal den Druck, da auch Münchens Torhüter Danny aus den Birken einen guten Tag erwischte, blieb es beim 4:1-Erfolg der Red Bulls.


Grizzlys Wolfsburg
Pavel Gross wird die Grizzlys am Saisonende verlassen / Headcoach verabschiedet sich nach zehn Jahren aus Wolfsburg - Sportdirektor Charly Fliegauf: „Respektieren die Entscheidung“
(DEL)  Der lange gemeinsame Weg der Grizzlys Wolfsburg und ihres Cheftrainers Pavel Gross wird nach der Saison 2017-2018 nicht fortgesetzt. Der 49-Jährige informierte Sportdirektor Karl-Heinz Fliegauf am Dienstag über seine Entscheidung.
Die Erfolgsgeschichte zwischen Pavel Gross und den Grizzlys Wolfsburg wird nach der laufenden Spielzeit zu Ende gehen. Der gebürtige Tscheche feierte mit den Niedersachsen insgesamt drei deutsche Vizemeisterschaften in den Jahren 2011, 2016 und 2017 und machte Wolfsburg aus sportlicher Sicht zu einem der bekanntesten Eishockey-Standorte in Deutschland.  
Pavel Gross war zur Saison 2008-2009 von den Frankfurt Lions zunächst als Co-Trainer von Toni Krinner nach Wolfsburg gekommen. Nach zwei erfolgreichen Spielzeiten und dem Pokalsieg im Jahr 2009 wurde Gross zum Cheftrainer ernannt. Nach insgesamt zehn gemeinsamen Jahren wird es nun zum Abschied kommen.
„Natürlich haben wir uns alle gewünscht, dass Pavel eine für die Grizzlys positive Entscheidung fällt, respektieren diese nun getroffene aber voll und ganz. Zehn gemeinsame Jahre in einem Club auf höchstem Niveau sind eine Seltenheit und einzigartig in unserer schnelllebigen Gesellschaft. Wir haben als Team viele überragende Erfolge gefeiert, sind aber auch gemeinsam durch ganz schwierige Situationen hindurchmarschiert. Dass sich unsere Wege irgendwann einmal wieder trennen werden, ist ein Teil des Geschäfts. Ich bin der absoluten und festen Überzeugung, dass Pavel trotz seiner frühen Entscheidung für einen persönlichen Neuanfang bis zum letzten Tag alles für die Grizzlys geben wird, um hier in Wolfsburg den bestmöglichen sportlichen Abgang zu haben“, so Sportdirektor Charly Fliegauf.
„Nach zehn erfolgreichen Jahren mit den Grizzlys sehe ich die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln und eine neue Herausforderung anzunehmen. Es ist keine Entscheidung gegen Wolfsburg. Gemeinsam mit unseren Co-Trainern genieße ich hier sehr viel Vertrauen und Rückendeckung sowie Freiheit für unsere Arbeit. Ich möchte jedoch nicht in der Vergangenheit sprechen. Gemeinsam mit der Organisation haben wir in dieser Saison noch viel vor“, erklärt Grizzlys-Trainer Pavel Gross.  


Kassel Huskies
Ticketaktion zur Valenti-Ehrung: Sicher dir bereits für fünf Euro deine Karte!
(DEL)  Zur Ehrung von Sven Valenti am Freitagabend starten die Kassel Huskies
erneut eine Ticketaktion für ihre Fans. Alle Sitzplatzkarten zum Spiel der Huskies gegen den EHC
Freiburg können zum Preis von zehn Euro erworben werden – alle Stehplatzkarten gibt’s bereits
für fünf Euro. Diese Aktion wurde kurzfristig von den Kassel Huskies in Kooperation mit ihrem
Hauptsponsor Konzern After Sales der Volkswagen AG und der Volkswagen Original Teile
Logistik GmbH & Co. KG (OTLG) ins Leben gerufen und soll möglichst vielen Fans den Besuch
des Spiels und der Ehrung vom einstigen Publikumsliebling ermöglichen.
Erwerbbar sind die Karten zum vergünstigten Tarif im Online-Ticketshop der Kassel Huskies, im
Fanshop, im FanPoint Kassel, an den AdTicket-Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse.
Für alle Fans, die sich bereits im Vorfeld ein Ticket für das Freiburg-Spiel am 12. Januar gesichert
haben bzw. eine Dauerkarte besitzen, gibt es eine zusätzliche Derby-Aktion: Sie können sich bei
Vorlage ihrer Dauerkarte bzw. ihres Freiburg-Tickets vom 12. Januar im Fanshop oder an der
Abendkasse eine Sitzplatzkarte zum Preis von zehn Euro oder eine Stehplatzkarte zum Preis von
fünf Euro für das Derby am 11. Februar 2018 gegen den EC Bad Nauheim sichern.


EV Landshut
Vorfreude auf doppeltes Derby beim EV Landshut
(OLS)  Am kommenden Freitag, 12. Januar 2018 steigt um 19.30 Uhr im Eisstadion am Gutenbergweg das Topspiel der Oberliga Süd. Der EV Landshut trifft auf die Starbulls Rosenheim. Die Oberbayern reisen als Tabellenführer in die niederbayerische Bezirkshauptstadt, liegen allerdings nur drei Punkte vor den Jungs von Coach Axel Kammerer. Am Sonntag schließt der EVL die Hauptrunde der Oberliga Süd mit dem Auswärtsspiel bei den Eisbären Regensburg ab.
Der Sitzplatzbereich ist bereits restlos ausverkauft. Karten für den Stehplatzbereich sind noch in ausreichender Anzahl vorhanden (aktuell noch rund 1200 Stück).
Um Wartezeiten an den Kassen zu vermeiden, bitten wir, die eingerichteten Vorverkaufsstellen zu nutzen.
Stehplatzkarten sind erhältlich bei: Alpenstrand in der Neustadt 464, AGIP Tankstelle in der Luitpoldstraße 55, in der Geschäftsstelle des EVL sowie über das Online-Ticketing des EVL (www.evl.info —> Tickets) zu erwerben.
Dank der Zusammenarbeit mit Ticketmaster ist es auch möglich, sich seine Eintrittskarten über die kostenfreie APP (iOS und Android) des Anbieters zu sichern. Nutzt man die APP, ist es ebenfalls möglich, das Ticket direkt auf das Smartphone herunterzuladen - ein Ausdruck ist dann nicht mehr notwendig. Hinweis: es fallen im Vorverkauf keine Gebühren an - dies gilt auch für Onlinetickets.
Geschäftsführer Ralf Hantschke: "Trotz des sehr erfreulichen Vorverkaufs werden wir am Freitag ausreichend Tickets an der Abendkasse verfügbar haben. Bereits während meiner aktiven Zeit war die Stimmung am Gutenbergweg in den Derbys immer überwältigend – es wird sicher eine besondere Atmosphäre gegen Rosenheim"
Der EV Landshut freut sich, gemeinsam mit der Unterstützung der Fans die Festung am Gutenbergweg zu verteidigen.


Löwen Waldkraiburg
OBERLIGA-ENDSPURT FÜR DIE LÖWEN
(OLS)  Das Nachholspiel vom 23.Spieltag gegen den VER Selb hat der EHC Waldkraiburg am vergangenen Dienstag mit 3:6 verloren. Die Treffer für die Löwen erzielten Tomas Rousek und Doppeltorschütze Brent Norris. Am kommenden Wochenende stehen jetzt die letzten beiden Oberliga-Hauptrunden-Partien für den EHC auf dem Programm: Dabei tritt das Team von Rainer Zerwesz am Freitag in Peiting an (Beginn: 19:30 Uhr), am Sonntag geht es ab 17:15 Uhr in der Raiffeisen Arena gegen den TEV Miesbach.
Rainer Zerwesz musste in der Partie gegen die Wölfe aus Selb aus privaten Gründen auf Michael Trox und Korbinian Sertl verzichten, somit kam Fabian Birk im Tor der Löwen zum Einsatz. Außerdem fehlte Florian Ullmann verletzt und Daniel Schmidt. Bereits nach zehn waren die Gäste vom VER Selb mit 2:0 in ihrem „Auswärts-Heimspiel“ in Führung gegangen: Dominik Kolb versenkte dabei die Scheibe von der blauen Linie zur frühen Führung nach 66 Sekunden (01:06), Jared Mudryk verwertete einen Alleingang sehenswert zum 2:0 (08:21). Per Abstauber hielt Brent Norris die Löwen aber im Spiel und stellte noch vor der ersten Pause den Anschluss her (10:18). Im zweiten Drittel sorgte Ian McDonald mit einem sehenswerten Treffer in den Winkel für das Selber 3:1 (24:07), doch auch die Löwen trafen noch vor dem zweiten Pausentee herausragend durch Tomas Rousek per Direktabnahme (38:29). Landon Gare erzielte nach abgefälschtem Schuss dann früh das 4:2 (42:51) und Florian Ondruschka setzte in einer Überzahl, deren Grundlage keiner verstehen konnte, noch einen drauf (51:40). Brent Norris verkürzte fast im Gegenzug zwar nochmals (52:15), doch den Schlusspunkt setzten die Gäste mit dem starken Jared Mudryk ins verwaiste EHC-Tor 52 Sekunden vor dem Ende (59:08).
OBERLIGA-HAUPTRUNDE AUF DER ZIELGERADEN
Am kommenden Freitag reist der EHC Waldkraiburg nun zum vorletzten Hauptrundenspiel zum EC Peiting. Um 19:30 Uhr geht es dann gegen den Tabellenfünften, der in den letzten sechs Spielen drei Siege feiern und auch drei Niederlagen hinnehmen musste. Die drei Pleiten setzte es jedoch allesamt auswärts und noch dazu gegen Top-Teams wie Landshut (2:7), Deggendorf (3:8) und Selb (3:7). Mit ihrem zwischenzeitigen Lauf mit zehn Siegen in zwölf Spielen sorgte die Mannschaft von Sebastian Buchwieser für das ein oder andere Ausrufezeichen in dieser Saison und auch im letzten Heimspiel vor dem Beginn der nächsten Runde und der Playoffs wird sich das Team um Topscorer Ty Morris (29 Spiele, 18 Tore, 35 Assists) und Top-Torjäger Milan Kostourek (30 Spiele, 19 Tore, 31 Assists) gewiss bestens präsentieren.
Dies wollen sich auch die Löwen in ihrem letzten Oberliga-Heimspiel gegen den TEV Miesbach am Sonntag in der Raiffeisen Arena. Ab 17:15 Uhr geht es gegen den Tabellenletzten, mit dem man in dieser Saison bereits dreimal die Schläger kreuzte und jeweils mit 7:1, 5:3 und 4:1 gewinnen konnte. Für Rainer Zerwesz und sein Team ist es der letzte Test wenn man so will vor Beginn der Verzahnungsrunde mit den besten acht Bayernligisten und der soll natürlich erfolgreich bestritten werden. In der Verzahnung ist die Marschroute für die Löwen klar wie die Vorgaben: So erfolgreich wie möglich sein und im besten Fall mit Heimrecht in die Playoff-Viertelfinalspiele um dann mindestens den Klassenerhalt in der Oberliga zu feiern.    


Füchse Duisburg
Neuer Spielbeginn: Freitagbegegnung gegen Tilburg beginnt um 20.00 Uhr statt um 19.30 Uhr
(OLN)  Das Heimspiel der Füchse Duisburg am Freitagabend in der Meisterrunde der DEB Oberliga Nord gegen die Tilburg Trappers wird aufgrund hallentechnischer Erfordernisse erst um 20.00 Uhr statt um 19.30 Uhr beginnen können. Die Erwerb von Tickets ist an den Abendkassen der KENSTON ARENA bereits ab 17.30 Uhr möglich. 


Hannover Scorpions
Derby zwischen Scorpions und Indians - 5 Heimsiege in Folge lassen hoffen
(OLN)  Die Teilnahme an den Playoffs für die Hannover Scorpions ist sicher. Jetzt geht es darum, sich eine möglichst gute Ausgangsposition für die Playoffs zu erarbeiten, da die ersten 4 Teams mit einem Heimspiel beginnen. Optimal wäre, wenn es den Scorpions gelingen würde, unter die ersten vier Teams zu kommen.
Am Sonntag, den 14. Januar um 18:30 Uhr steigt nun das Lokalderby zwischen den beiden hannoverschen Eishockey-Oberliga-Teams Hannover Scorpions und Hannover Indians in der hus de groot EISARENA.
Nach 5 Heimsiegen in Folge gehen die Scorpions mit Selbstvertrauen in diese Partie am Sonntag. Vorab müssen sie allerdings am Freitag 20:00 noch in Leipzig, gegen den Tabellen zweiten, die EXA IceFighters antreten. 


EV Füssen
EVF unterliegt ersatzgeschwächt Geretsried mit 1:5 und siegt beim Schlusslicht Moosburg mit 7:2
(BYL)  Beim 1:5 (1:1, 0:1, 0:3) des EV Füssen gegen den ESC Geretsried sah man von Anfang an, für welche Mannschaft es um mehr ging. Die Gäste brauchten noch zwei Punkte, um die Zwischenrunde zu erreichen, und sicherten sich diese auch durch ihren Auswärtssieg. Der EVF legte seinen Fokus dagegen auf das DNL-Derby in Kaufbeuren, dieses wurde mit 5:2 gewonnen.
Durch die Abstellungen und verletzungsbedingten Ausfällte fehlten den Füssenern vor über 1000 Zuschauern mit Keller, Wiedemann, Schorer M., Platzer, Meier, Neuber, Schmid und Bühler gleich acht Spieler, so dass für zumindest drei Blöcke mit Sebastian Schlag (18) und Luca Schollenberger (17) zwei junge Spieler ihr Debüt im Seniorenbereich feiern durften.
Von Anfang an zeigten sich die Gäste wie erwartet hochmotiviert, und kamen auch zu den ersten Chancen. Nach einer Strafzeit war der EVF kaum wieder komplett, als Ondrej Horvath einen Abstauber zum 0:1 nutzte. Bei einem Konter über Oppenberger und Newhook unterlief Geretsried zwei Minuten später beinahe ein Eigentor, die erste Füssener Überzahl nutzte Ron Newhook dann zum Ausgleich. Insgesamt verlief der erste Abschnitt nicht nur dem Spielstand nach recht ausgeglichen.
Im zweiten bekamen die Füssener immer mehr spielerisches Übergewicht. Nadeau verpasste einen Abpraller nur knapp, bei einem Konter setzte Besl die Scheibe an den Pfosten. Ein 4 gegen 3 Überzahlspiel brachte weitere Möglichkeiten für die heimische Vertretung, aber keinen Treffer. Die „River Rats“ markierten dagegen kurz vor Drittelende das überraschende 1:2 durch May, als der EVF die Scheibe nicht konsequent klärte. In der 40. Minute lag der Ausgleich in der Luft, doch Kavanaghs Schuss landete am Pfosten, und Oppenberger konnte den Abpraller vor dem leeren Tor nicht kontrollieren.
Auch ins letzte Drittel startete der EVF dank Überzahl, davon eine halbe Minute lang 5 gegen 3, mit guten Chancen. Den Deckel drauf machten aber die Gäste nach knapp vier Minuten. Ondrej Horvath und Vladimir Zvonik sorgten für eine tschechische Co-Produktion und das 1:3. In der Folge gab es ein munteres Auf und Ab, beide Teams brachten aber bis in die Schlussminute nichts Zählbares zustande. Dann sorgte der bis dahin sehr gut leitende Schiedsrichter für Aufregung, als er innerhalb von 49 Sekunden 18 Strafminuten gegen den EVF aussprach. Nicht am Spielausgang, wohl aber am Endergebnis hatte die Regelauslegung Einfluss, Geretsried kam in doppelter Überzahl noch zu zwei leichten Treffern in der letzten halben Minute, und durfte den benötigten Sieg dank seines Auswärtscoups feiern. (MiL)
Trainer Ludwig Andrä (Geretsried): „Wir haben vor dem Spiel noch zwei Punkte für die Zwischenrunde benötigt. Dafür hatten wir drei Spiele Zeit, wollten den ersten Matchball aber heute bereits nutzen. Uns war klar, dass Füssen läuferisch und technisch stark ist, und haben uns darauf eingestellt. Im zweiten Drittel hatte der EVF viele Druckphasen, da hat uns Torhüter Albanese im Spiel gehalten. Im letzten gab es viele Strafzeiten, das hat uns in die Karten gespielt. Ob berechtigt oder nicht sei dahin gestellt, wenn der Schiedsrichter pfeift ist es halt so. Am Ende haben wir das Spiel 5:1 gewonnen, Gratulation an mein Team für die großartige Leistung heute.“
Trainer Thomas Zellhuber (Füssen): „Wir haben entschieden, heute unser DNL-Team beim Derby in Kaufbeuren zu stärken und die Spieler abzustellen. Dafür kamen zwei Jungs zu ihrem Debüt in der ersten Mannschaft und haben das für das erste Mal sehr gut gemacht. Unter der Woche haben wir hart trainiert, unser Fokus liegt bereits auf der Zwischenrunde. Trotzdem wollten wir heute natürlich gewinnen, sind aber für zwei schwere Fehler, als wir die Scheibe nicht aus dem Drittel beförderten, bestraft worden. Das ist auch gut so, dadurch haben wir hoffentlich wieder was gelernt. Am Ende sind die Emotionen hochgekocht, aber das ist Sport und sollte nicht überbewertet werden.“ (MiL)
Als klarer Favorit angetreten wurde der EVF seiner Rolle beim Schlusslicht EV Moosburg vollauf gerecht und entführte beim nie gefährdeten 7:2-Sieg (2:0, 3:0, 2:2) alle drei Punkte von der Isar an den Lech. Durch diesen Erfolg wurde für die Füssener vor dem abschließenden Hauptrundenspiel am kommenden Sonntag gegen Germering der sechste Tabellenplatz in der Endabrechnung sehr wahrscheinlich.
Bereits in der zweiten Spielminute brachte Marc Besl die Gäste in Führung, von Anfang an wurde viel Druck ausgeübt. Zwar kam in der Folge auch Moosburg zu einigen Chancen, die besseren hatten aber Schmid und Newhook. Als der EVF erstmals in Überzahl agierte, musste Benedikt Hötzinger bei einem Konter eine Fanghandparade auspacken. Das zweite Powerplay nutzte dann Sean Kavanagh am langen Torpfosten zum 0:2. Die Gastgeber wanderten kurz darauf zum dritten Mal auf die Strafbank, und hier war plötzlich völlig freie Bahn für Verteidiger Bühler zum Tor, er scheiterte aber. Kurz vor Drittelende hieß es wieder „Überzahl EVF“, und diesmal ließ sich Nikolas Oppenberger nicht lange bitten und erhöhte auf 0:3.
Das Mitteldrittel sah zunächst einen klar überlegenen EV Füssen, und wiederum wurde ein Powerplay ausgenutzt, diesmal traf Kapitän Eric Nadeau, nachdem er die ersten drei Tore noch vorbereitet hatte. Als Ron Newhook nach noch nicht einmal der Hälfte des Spiels das 0:5 markierte, drohte den Gastgebern ein Schützenfest der negativen Art. Doch die Füssener ließen ab der 34. Minute in der Intensität nach, was sich vor allem auf die Abwehrarbeit auswirkte. Plötzlich hatte Hötzinger alle Hände voll zu tun, zunächst machte er drei sehr gute Chancen der Heimmannschaft zunichte, dann wäre er geschlagen gewesen, aber der EVM-Stürmer zielte vorbei, im ersten Unterzahlspiel rettete der Innenpfosten für die Schwarz-Gelben, kurz darauf musste der Füssener Schlussmann nochmals eine Glanzparade auspacken. Zwischendurch scheiterte Oppenberger mit einem Unterzahlkonter nur knapp.
Den letzten Abschnitt begannen die Füssener wieder deutlich engagierter, und der Lohn war bereits nach gut zwei Minuten das 0:6 durch Florian Simon, der einen satten Schlagschuss versenkte. Moosburg blieb aber vereinzelt gefährlich und traf nach einem Konter zum zweiten Mal den Pfosten, konnte zudem den Abpraller trotz freier Schussbahn nicht verwerten, da Hötzinger Sieger blieb. Dem Spuk machte beim nächsten Angriff Sean Kavanagh ein Ende, der aus dem Rückraum zum 0:7 einschoss. In der 51. Minute gelang dann Daniel Möhle der schon lange verdiente erste Treffer der Heimmannschaft, dem aber gleich zwei Großchancen durch Besl und Simon folgten. Es trafen aber nur noch die Gastgeber, weil sie zum einen das einzige doppelte Überzahlspiel in der Partie zum 2:7 nutzten, zum anderen der EVF am Ende seine Überlegenheit durch zu wenig Zug zum Tor nicht in durchaus mögliche weitere Treffer ummünzte.
Fazit: Am Ende ein ungefährdeter und hochverdienter Auswärtserfolg des Eissportvereins, bei welchem beide Teams durchaus einige Tore mehr hätten machen können. Während Moosburg nun in die Abstiegsrunde muss, warten auf den EV Füssen in der Verzahnungsrunde neue Gegner. Sollte es beim sechsten Tabellenplatz bleiben, würde man auf die Oberligisten ECDC Memmingen und EHC Waldkraiburg sowie Dorfen und Landsberg treffen. Der fünfte Platz und damit die andere Gruppe der Zwischenrunde wäre noch möglich, wenn man Germeringen besiegt, und Erding zuhause gegen Schongau verliert. (MiL)
Benefizspiel des EV Füssen am Freitag, den 12. Januar
Die Füssener Eishockeygemeinde trauert um Stephan Zieglebner. Der 41-jährige Familienvater verstarb im Dezember an den Folgen einer schweren Erkrankung, und hinterlässt Ehefrau und drei Kinder.
Stephan spielte früher selbst beim EHC Königsbrunn, zuletzt war er aber rund um den EV Füssen engagiert. Er war in zwei heimischen Hobbymannschaften aktiv, während sein Sohn bei den Füssener Kleinstschülern spielt. „Ziege“ galt als sehr hilfsbereit und war auch im Nachwuchsbereich des EVF tätig, wenn Not am Mann war. Freunden, Verwandten und Bekannten erfüllte er zuletzt noch Wünsche, so verhalf er zum Beispiel zu einem Training mit der ersten Mannschaft.
Nun wollen wir als EV Füssen ein Zeichen setzen, dass die Eishockeyfamilie auch in schwierigen Zeiten zusammen hält. Am für den EVF eigentlich spielfreien nächsten Freitag, den 12. Januar, findet um 19.30 Uhr daher ein Benefizspiel zugunsten der Hinterbliebenen statt. Unser Bayernligateam trifft dabei unter anderem auf die EVF-Legionäre mit ehemaligen Spielern wie Markus Kehle, Florian Jung, Hansi Stetter oder Marcus Bleicher. Die Spielzeit beträgt zweimal 20 Minuten.
Eintritt und Bewirtung sind bei diesem Spiel dank Sponsoren kostenlos, wir bitten stattdessen aber um Spenden zur Unterstützung der Familie. Kommt bitte zahlreich um zu helfen und mit diesem Benefizspiel auch Stephan und sein Wirken im Verein und rund um das Eishockey zu ehren.


Peißenberg Eishackler
Das tat richtig gut – souveräner 6:2 (3:0 / 0:2 / 3:0) Heimsieg gegen Landsberg
(BYL)  Der starke Heimsieg der Eishackler im Derby gegen den HC Landsberg war zwar für das Erreichen der Zwischenrunde nicht mehr relevant doch für die Moral und die Motivation der Mannschaft für die anstehende Zwischenrunde war dieser Sieg enorm wichtig. Auch konnte man den Leistungsstand der Staltmayrtruppe gut erkennen denn das TOP-Team aus Landsberg war natürlich schon ein Gradmesser. Bis auf 5 Minuten im zweiten Drittel als die Eishackler die zwei Gegentore kassierten und die Gäste ihre Klasse zeigten, lieferten die Peißenberger ein starke taktische, kämpferische und auch spielerische Leistung ab.


Lechbruck Flößer
Jörg Peters ist der neue Trainer der Flößer
(BBZL)  In aller Ruhe hat der ERC Lechbruck den Markt sondiert, nun kann der neue Trainer der 1. Mannschaft präsentiert werden: Jörg Peters übernimmt ab sofort das Traineramt bei den Flößern. Der 50-Jährige kann auf eine Spielerkarriere mit 533 absolvierten Spielen für die Vereine EV Füssen, ERC Sonthofen, EC Peiting und EA Kempten in der 2. Bundesliga und Oberliga zurückblicken. Als Trainer war er bereits in der Saison 2013/14 für die Junioren des ERC Lechbruck zuständig. Der Kontakt ist nie abgerissen und der Sportliche Leiter des ERC, Jürgen Kieslich, freut sich mit Jörg Peters einen erfahrenen Mann an Bord geholt zu haben, der das Umfeld und Teile der Mannschaft bereits kennt. Peters hat bereits das gestrige Training geleitet und freut sich auf seine neue Aufgabe. Der ERC Lechbruck wünscht Jörg Peters viel Erfolg und einen guten Einstand im Heimspiel am Freitag gegen die Senden Crocodiles.


Eisbären Eppelheim
Eisbären doppelt gefordert – Derby in Mannheim
(RLSW)  Am kommenden Wochenende bestreiten die Eisbären das vorerst letzte Doppelwochenende der Saison. Hierzu empfängt man zunächst am Freitag im heimischen Icehouse den Schwenninger ERC (20.00 Uhr), ehe man gut 24 Stunden später zum Derby nach Mannheim reist (20:15).
Nach der knappen Niederlage sind die Eisbären dabei zum siegen verdammt, will man nicht aus den Play-off-Rängen rutschen. Mit den Fire Wings aus Schwenningen steht dem ECE dabei ein harter Brocken vor der Brust. Als Tabellen-Siebter täuscht der Rang über die Qualität der Schwenninger hinweg. Immerhin konnten die „Wings“ gut ein Drittel ihrer Spiele gewinnen, darunter auch die hochgehandelten Teams aus Zweibrücken und Ravensburg. Die Eisbären konnten jedoch beide Vergleiche in dieser Saison für sich entscheiden und werden trotz des unbeliebten Freitags-Spieltages auch am Freitag alles auf Sieg setzen.
Mit der schweren Partie des Vortages geht es dann bereits am Samstag mit dem dritten Derby bei den Mad Dogs für die Eisbären weiter. Dass diese Partie kein Selbstläufer wird, mussten nicht nur die Eisbären bereits schmerzlich bei der Heimniederlage erkennen. Denn wenngleich die Mad Dogs das Tabellenende zieren, so haben sie doch schon manchen Favoriten einiges an Nerven gekostet und sich oft erst in der Schlussphase geschlagen geben müssen.
Da beide Teams mit dem Play-Off-Kampf nichts mehr zu tun haben, ist der Druck bei den Eisbären, diese Spiele zu gewinnen, um sich selbst nicht aus dem Rennen zu nehmen. Für die Fans kommen diese Spiele allerdings zur rechten Zeit, kann man so die Eisbären doch innerhalb von 24 Stunden gleich zweimal zum Sieg supporten.


Eisbären Balingen
Der Favorit kommt nach Balingen
(LLBW)  Mit einem eindrucksvollen 7:3-Sieg melden sich die Eisbären Balingen aus der Winterpause zurück und haben sich am vergangenen Wochenende direkt den dritten Tabellenplatz gesichert. „Die Jungs haben ihre Vor-Weihnachtsleistung bestätigt und die Punkte souverän aus Mannheim geholt“, betont ein stolzer Dietmar Gogoll, 1.Vorsitzender des Vereins. Die Truppe um Trainer Rafael Popek befindet sich – trotz kurzem Leistungstief – mit 13 Punkten aus 6 Spielen wieder in Schlagdistanz zu den Top-Teams aus Freiburg (17 Punkte) und Pforzheim (18 Punkte), die dabei noch ein Spiel mehr auf dem Konto haben.
Mit dem EHC Freiburg 1b gibt einer der Meisterschaftsfavoriten  am kommenden Samstag nun seine Visitenkarte im Balinger Eisstadion ab. „Die Wölfe aus Freiburg sind eine gut gemischte Truppe mit erfahrenen Ex-DEL2-Spielern und jungen Nachwuchskräften. Bei denen stimmt auf Grund der guten Nachwuchsarbeit die Leistung. Egal wer spielt“, erklärt Gogoll. Und das sieht man auch an den Ergebnissen: In sechs von sieben Ligaspielen gingen die Freiburger erfolgreich vom Platz und fegten sogar Altmeister ESG Esslingen mit 7:1 vom Platz. Lediglich die Bisons aus Pforzheim konnten den ambitionierten Badenern eine 1:4 Niederlage zufügen. Beeindruckend gibt sich auch das kongeniale Sturmduo bestehend aus den Ex-Profis Timo Linsenmaier und Tobias Bräuner, die an fast allen der geschossenen Tore direkt oder indirekt beteiligt sind. Die Eisbären sehen sich bei diesem Aufeinandertreffen als den klaren Außenseiter und wollen aus dieser Rolle heraus überraschen. Denn trotz der scheinbaren Übermacht des Gegners ist sich der Eisbären-Vorsitzende sicher: „Freiburg sah diese Saison ein ums andere Mal – v.a. gegen die Underdogs der Liga – nicht gut aus. Vor allem wenn die Gegner geschlossen auftreten, wird es für individuell starke Spieler schwierig. Wenn man die Stärke unserer Jungs definieren müsste, ist diese sicherlich der enorme Zusammenhalt. Und nur mit einer konzentrierten Mannschaftsleistung kann man so einer Spitzenmannschaft eben Paroli bieten. Wenn das gegeben ist und die Kleinigkeiten richtig gemacht werden, dürfen sich alle auf ein großartiges Eishockeyspiel á la David gegen Goliath gespannt sein!“


Ratinger Ice Aliens
Am Freitag gegen Soest
(RLW)  Der Spielplan lässt die Ratinger Ice Aliens gemächlich ins neue Jahr starten. Wie in der Vorwoche steht für das Team am Wochenende nur ein Spiel an. Am Freitagabend empfängt man um 20 Uhr die Soester Bördeindianer.
Beide Mannschaften begegneten sich im Laufe der Saison bislang zwei Mal. In beiden Begegnungen taten sich die Aliens zwar schwer, am Ende setzte sich die individuelle Klasse der Ausserirdischen aber jeweils durch.
Auch am Freitag wollen uns die Indianer wieder das Leben schwer machen. Dass man, trotz des zurzeit siebten Tabellenplatzes, jedem Gegner das Leben schwer machen kann, zeigte u.a der Überraschungserfolg gegen Herford oder die äußerst knappe Niederlage gegen Neuwied kurz vor Weihnachten.
Nichtsdestotrotz starteten die Ratinger am Freitag als Favorit in das Spiel. Nach dem verpatzten Auswärtsspiel in Hamm sollen nun endlich die ersten drei Punkte im Jahre 2018 folgen. Schon öfter gab es in dieser Saison nach einer Niederlage einen umso überzeugenderen Sieg. Freuen können sich die Zuschauer auch über die Rückkehr von Abwehrrecke Dustin Schumacher, welcher seine Sperre aufgrund einer Matchstrafe verbüßt hat und nun endlich wieder mitwirken darf.
Und wer weiß, ob sich die Fans am Freitag nicht noch über einen weiteren neuen oder alten Bekannten in den Reihen der Mannschaft freuen können?


Grefrath Phoenix
Grefrath Phoenix mit durchwachsenem Jahresauftakt - Sparkasse unterstützt die GEG auch im neuen Jahr
(LLW)  Mit einem Sieg und einer Niederlage ist die Grefrather EG am zurückliegenden Doppel-Wochenende ins neue Jahr gestartet. Dabei musste der Tabellenführer von der Niers am Freitagabend zunächst eine 3:1-Niederlage bei den Dortmunder Eisadlern hinnehmen. Die Blau-Gelben konnten im Tor zwar wieder auf die Dienste des wieder genesenen Oliver Nilges zurückgreifen, fanden lange Zeit aber kein Mittel gegen die kompakt verteidigenden und zudem effektiv ihre Chancen nutzenden Gastgeber aus dem Ruhrgebiet. Erst im Schlussabschnitt gelang Christian Robens beim Stande von 0:3 der einzige Grefrather Treffer. Zu wenig, um den Jahresauftakt erfolgreich zu gestalten.
Bevor am Sonntagabend dann im heimischen Grefrather EisSport & EventPark die Begegnung gegen den EC Bergisch Land Raptors aus Solingen begann,  durfte sich das GEG-Vorstandsteam gemeinsam mit der ersten Mannschaft über Besuch von Florian Deimel von der Sparkasse Krefeld freuen, welche als langjähriger Partner auch in diesem Jahr die Grefrather EG unterstützt.  Der Geschäftsstellenleiter der Grefrather Filiale ließ es sich nicht nehmen, dem GEG-Vorsitzenden Dirk Pfeiffer, Stellvertreter Björn Breuer sowie Geschäftsführer Paul Schmitz einen symbolischen Scheck persönlich zu überreichen. 
“Für unseren kleinen Verein ist dies eine enorme Unterstützung und ein wichtiger Beitrag für den aktiven Eissport in der Niersgemeinde” freute sich Paul Schmitz stellvertretend für die erste Mannschaft, welche auch in diesem Jahr mit dem roten Schriftzug “Sparkasse” auf dem Ärmel auflaufen wird.
Gegen die Gäste aus Solingen sollten diese dann gleich tatkräftig “hochgekrempelt” werden. Das Team um Phoenix-Kapitän Andreas Bergmann tat sich beim Neujahrs-Debüt in eigener Halle gegen das Tabellenschlusslicht jedoch zeitweilig unerwartet schwer. Die vorübergehende Gästeführung konnte Andre Nelleßen praktisch erst mit der ersten Drittel-Sirene zum 1:1 ausgleichen. 
Grefrath erspielte sich im zweiten Spielabschnitt einige Chancen, ohne aber zunächst den gut aufgelegten, erst 16-jährigen Nick Grams im Tor der Raptoren überwinden zu können. Die lauernden Gäste aus dem Bergischen Land blieben dabei selbst gefährlich und erarbeiteten sich durchaus auch eigene Möglichkeiten. Schließlich brachte  Andreas Bergmann in der 28. Minute den Phoenix mit seinem Tor zum 2:1 erstmalig in Führung. 
Nach der zweiten Pause kam Grefrath besser aus den Startlöchern. Roby Haazen war es, welcher die Gäste bereits nach 13 Sekunden mit einem weiteren Treffer zum 3:1 überraschte. Doch auch jetzt gaben sich die Klingenstädter nicht geschlagen und kamen in der 44. Minute sogar zum nicht unverdienten Anschlusstreffer, ehe GEG-Topscorer Matthias Holzki in der 48. Minute den 4:2-Endstand markierte.
Am Ende einer äußerst fairen Begegnung, welche ohne eine einzige Strafminute auskam, durfte sich die Grefrather EG somit über drei enorm wichtige Punkte und die Verteidigung des ersten Tabellenplatzes freuen. Wenngleich die Zuschauer im Grefrather EisSport & EventPark  an diesem Abend kein Spitzenspiel zu sehen bekamen, konnte Phoenix-Trainer Karel Lang hinterher zumindest mit dem ersten Dreier des neuen Jahres zufrieden sein: “Wie erwartet war es heute nicht leicht für uns. Nach dem anstrengenden Spiel in Dortmund fehlte uns gegen den ausgeruhten und defensiven Gegner ein wenig die Spritzigkeit”.
Am kommenden Wochenende ist die GEG spielfrei. Weiter geht es erst am Samstag, 20.01. um 20:00 Uhr mit einem Auswärtsspiel bei den Realstars aus Bergisch Gladbach. Auch dann sollen die Ärmel mit dem roten Sponsoren-Schriftzug “hochgekrempelt” werden.


ESC Berlin
Drei Spiele an drei Tagen
(RLO)  Volles Programm für die Club-Teams und den Anhang gibt es an diesem Wochenende. Denn die Regio ist doppelt im Einsatz und auch die Zweete kämpft am Wochenende um Punkte.
Erst zu den Blues, dann kommen die Eislöwen
Für die Regio steht am Freitag um 19:30 Uhr im PO 9 das dritte Spiel bei den Berlin Blues an. Die ersten beiden Runden gingen an die Blues und auch in diesem Spiel sind sie Favorit. Die Blues dürfen sich auch keine Punktverluste erlauben, zu eng geht es in der Tabelle zwischen fünf Teams zu, die sich um vier Play Off-Plätze streiten.
Samstag empfängt die Regio um 19:30 Uhr die Dresdner Eislöwen Juniors. Ein Spiel gab es bisher zwischen beiden Teams und an das erinnert man sich nicht unbedingt gerne beim Club. Denn das Saisoneröffnungsspiel ging glatt mit 2:10 verloren. Und die Eislöwen präsentieren sich auch sonst in dieser Spielzeit wieder als sehr unbequemer Gegner, der in der Lage ist, gegen jedes Team zu gewinnen. Das bekamen auch schon Top-Teams der Liga, wie Schönheide oder auch FASS, zu spüren. Die Eislöwen haben auch noch gute Chancen, einen der ersten vier Plätze in der Tabelle zu belegen und werden also mit Sicherheit alles geben, um die Punkte mit an die Elbe zu nehmen. Es wird also eine weitere schwere Aufgabe an diesem Wochenende.
Zweete empfängt Zebras
Zum Abschluss des Club-Wochenendes empfängt die Zweete am Sonntag um 16:00 Uhr im Paul-Heyse-Stadion den SCC Berlin. Ein schlagbarer Gegner, gegen den es gilt, alle Punkte zu holen, um den 6. Platz zu sichern. Und vielleicht geht ja sogar etwas nach oben. Doch es gilt auch hier, voll konzentriert in das Spiel zu gehen und den Gegner nicht unterschätzen. Denn oft genug haben sich auch in dieser Saison favorisierte Teams gegen Außenseiter schwer getan.
(Norbert Stramm)


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Mittwoch 10.Januar 2018
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