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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Donnerstag 11.Januar 2018. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.


Düsseldorfer EG
2:3-Niederlage nach Verlängerung - Schwenningen-Fluch geht weiter
(DEL)  Nachdem es schon gegen Augsburg nicht geklappt hatte, sollte heute für die Düsseldorfer EG gegen die Schwenninger Wild Wings der erste Saisonsieg her. Doch es ist wie verhext. Auch gegen das Überraschungsteam aus den Top-Sechs blieb die DEG im vierten Anlauf vor 4.736 Zuschauern ohne einen Sieg. Immerhin: Beim 2:3 (0:0; 1:0; 1:2; 0:1) nach Verlängerung blieb ein Punkt in Düsseldorf.
Wichtiges Wochenende gegen direkte Konkurrenten
Elf Spiele vor Saisonende steht die Düsseldorfer EG auf Rang Acht. Der Abstand zu Platz Fünf ist mit fünf Punkten gleichermaßen klein wie zum Elften. Nicht nur deshalb steht die DEG vor einem wichtigen Wochenende. Denn mit dem immer heißen Duell beim Sechsten Iserlohn Roosters (Freitag, 19.30 Uhr) und dem Heimspiel gegen den direkten Tabellennachbarn ERC Ingolstadt (Sonntag, 14 Uhr, ISS DOME) stehen Aufeinandertreffen mit direkten Konkurrenten auf dem Programm.


Straubing Tigers
Änderung Spielbeginn am 21. Januar
(DEL)  Das Heimspiel gegen den EHC Red Bull München am Sonntag, 21.01.18, beginnt um 17.00 Uhr und nicht wie ursprünglich angesetzt um 16.30 Uhr.
Grund dafür ist die Live-Übertragung im FreeTV auf Sport1.
Tickets für die Heimspiele der Straubing sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen oder online unter https://straubing-tigers.reservix.de/events erhältlich.


ERC Ingolstadt
DEL: Playoff-Kampf spannend wie nie!
(DEL)  Der Playoff-Kampf in der Deutschen Eishockey Liga ist spannend wie nie! Die Top-3 Nürnberg, München und Berlin marschieren vorne weg, auch der Tabellenvierte Wolfsburg scheint sein Playoffticket gebucht zu haben. Doch dahinter herrscht ein Schlagabtausch um die restlichen Plätze, der es in sich hat.
Für acht Clubs ist, realistisch gesehen, noch alles drin. Den Tabellenfünften Schwenninger Wild Wings und den Zwölftplatzierten Adler Mannheim trennen derzeit lediglich acht Punkte. So eng ging es in der DEL-Geschichte zwölf Spieltage vor Hauptrundenende einer regulären Hauptrunde noch nie zu.
Auch der ERC Ingolstadt ist mitten drin in diesem Spannungsfeld, das vom direkten Viertelfinaleinzug (bis Platz 6) über die Startplätze in der ersten Playoffrunde (Ränge 7 mit 10) bis hin zum abrupten Saisonende (ab Platz 11) reicht. Erhöhte Herzschlagmomente verspricht der Blick auf den Spielplan: Ingolstadt trifft in sieben der ausstehenden Spiele noch auf direkte Konkurrenten.
„Wir wollen mit Heimsiegen die bestmögliche Basis für die Playoffs schaffen“, sagt Nicholas Rausch, Ticketmanager des ERC. „Vor der Olympia-Pause im Februar haben wir noch vier Heimspiele. Am Freitag empfangen wir Top-Team Eisbären Berlin, danach geht es in der Saturn Arena gegen drei direkte Konkurrenten: die Fischtown Pinguins Bremerhaven (19.01.), die Schwenninger Wild Wings (28.01.) und die Iserlohn Roosters (31.01.). Lassen Sie uns die Saturn Arena im Endspurt in eine Festung verwandeln!“
Auch ERC-Partner und Firmen-Gruppen unterstützen die Panther im Playoffkampf. So findet etwa am Mittwoch, den 31. Januar, gegen Iserlohn ein After-Work-Spieltag statt mit besonders günstigen Gruppentickets. An jenem Tag ist dazu die Handwerkskammer für München und Oberbayern Partner des Tages.
Nach der Pause haben die Panther noch drei Heimspiele: Krefeld (28.02.), Nürnberg (02.03.) und Köln (04.03.). Tickets für alle verbleibenden Heimspiele der Vorrunde erhalten Sie in allen gängigen Vorverkaufsstellen der Region Ingolstadt, im Fairplay Hockey Shop und unter www.erc-ingolstadt.de


Eispiraten Crimmitschau
Mit Rückenwind gegen die Hessen / Auswärtsspiel in Bad Nauheim – Heimspiel gegen die Kassel Huskies
(DEL2)  Bei den Eispiraten Crimmitschau ist die Vorfreude auf das kommende Punktspielwochenende groß. Absolut verständlich, denn aus den ersten drei Partien im Jahr 2018 wurden gleich drei Siege eingefahren. Mit einer breiten Brust geht es also nun gegen zwei unangenehme Gegner aus dem Bundesland Hessen. Dabei reisen die Westsachsen am Freitag zunächst nach Bad Nauheim (12. Januar - 19:30 Uhr / Sprade.TV-Übertragung in der Sportsbar Crimmitschau), am Sonntag kommt es im Sahnpark dann zum Duell mit den EC Kassel Huskies (14. Januar - 17:00 Uhr / Tickets erhältlich unter www.eispiraten-crimmitschau.de).
Der letzte Sieg gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim liegt genau zwei Jahre zurück. Am 10. Januar 2016 gewannen die Eispiraten letztmals im Colonel-Knight-Stadion. John Tripp, Eric Lampe, Martin Heinisch und André Schietzold, gegenwärtiger Teamkapitän, sorgten damals für den 4:1-Erfolg. Seither warten die Crimmitschauer bereits seit sieben Partien auf einen Sieg bei den Hessen. Doch das Team von Cheftrainer Kim Collins kommt mit einer Ausbeute von neun Punkten aus den letzten drei Begegnungen und daher mit viel Rückenwind in die Kurstadt. Die Mannschaft von Petri Kujala sucht dagegen noch ihre Konstanz. Zwar setzten die Teufel immer wieder kleine Ausrufezeichen, bezwangen am vergangenen Sonntag beispielsweise die rivalisierten Kassel Huskies, doch mit 47 Zählern rangiert der kommende Eispiraten-Gegner nur auf Platz zehn. Die Eispiraten dagegen stehen mit 57 Punkten auf Platz sieben, punktgleich mit Ravensburg (6.) und nur knapp hinter den Dresdner Eislöwen (5. / 58. Punkte). „Wir wollen in die Playoffs. Egal wie!“, ließ Collins erst vorige Woche verlauten. Und sollte man die aktuelle Form halten können und auch die Nauheimer schlagen, rückt dieses Ziel in immer greifbarere Nähe. Doch bei einem Blick auf das Personal von Petri Kujala dürften die Westsachsen gewarnt sein. Cody Sylvester, James Livingston und Radek Krestan sind die punktbesten Spieler des ECN und stehen für Torgefahr. Der direkte Gegenüber von Brett Kilar heißt Felix Bick. Er konnte bislang 16 Siege für sein Team festhalten und ist ein sicherer Rückhalt der Kurstädter. Anhänger beider Seiten dürfen sich deshalb wohl auf ein spannendes Spiel freuen. Die Mannschaft der Eispiraten wird alles in die Waagschale werfen - Um nach zwei Jahren endlich wieder im Colonel-Knight-Stadion jubeln zu dürfen! Um den Statistikern eines Besseren zu belehren!
Schaut man auf den direkten Vergleich der Eispiraten und den Kassel Huskies, fällt auf, dass auch hier die Westsachsen zuletzt oftmals das Nachsehen hatten. Aus den vergangenen sechs Begegnungen holten die Crimmitschauer nur einen Zähler - In dieser Spielzeit nach Penaltyschießen im Sahnpark. Doch die Schlittenhunde unter der Leitung von Rico Rossi befinden sich zur Zeit in einem kleinen Formtief. Nur eines der letzten fünf Spiele haben die Hessen für sich entscheiden können, man rutschte folgerichtig auf Platz vier der DEL2-Tabelle ab. Und das, obwohl die Kasseler reichlich Qualität in ihren Reihen besitzen. Nimmt man beispielweise Verteidiger James Wisniewski, Ex-NHL-Star und kommender Olympia-Teilnehmer mit den USA, welcher nicht nur der absolute Top-Spieler der Kassel Huskies ist, sondern auch ein Aushängeschild der gesamten Liga. Nicht vergessen sollte man dabei Braden Pimm, der mit 48 Punkten bester Scorer bei den Huskies ist, oder Evan McGrath. Die Eispiraten spielen bislang eine starke Runde, dürften aber am Sonntag die Favoritenrolle an ihre Gäste abgeben. Dennoch rechnen sich die Jungs von Trainergespann Kim Collins und Jacek Plachta ihre Chancen aus. Mit zuletzt vier Heimsiegen in Folge ließen die Pleißestädter gewaltig aufhorchen und wollen ihre Serie natürlich am liebsten fortsetzen. Hoffnung liegt dabei auch auf den großartigen Support von den Rängen im Kunsteisstadion Crimmitschau. Schon gegen die Eislöwen war die Vielzahl an Eispiraten-Fans unter den insgesamt 4.031 (Saisonrekord) ein wichtiger Indikator für den Heimspielerfolg im Sachsenderby.
Wieder einmal fraglich ist der Einsatz von Alexander Karachun. Ob der deutsche Angreifer mit weißrussichen Wurzeln am kommenden Wochenende für die Eispiraten aufläuft, entscheidet sich wohl erst im Laufe der Woche. Voraussichtlich wieder mit dabei ist aber Maurice Keil. Den jungen Offensivmann plagte zuletzt ein grippaler Infekt. Weiterhin warten muss das Trainerteam der Westsachsen auf den langzeitverletzten Danny Pyka. Wann er wieder einsatzbereit ist, ist weiterhin offen.


Wölfe Freiburg
Hessisches Wochenende - Heimspiel gegen Frankfurt am Sonntag
(DEL2)  am Sonntag, 14. Januar, bestreitet der EHC Freiburg um 18.30 Uhr sein erstes Heimspiel im Jahr 2018. Zu Gast ist DEL2-Titelverteidiger Löwen Frankfurt.
Die Rückkehr zum Eishockey-typischen Rhythmus mit einem Auswärts- und einem Heimspiel pro Wochenende bringt zwei Partien gegen Spitzenteams aus Hessen mit sich: Am Freitag um 19.30 Uhr treten die Freiburger bei den Kassel Huskies an, die im Moment den vierten Tabellenplatz innehaben.
Einen Platz vor den Nordhessen rangieren momentan die Löwen Frankfurt, die sich angesichts des aktuellen Tabellenstandes und einer kleinen Serie von drei Niederlagen in Folge beinahe in einer Art Krisenmodus befinden. Dabei besteht zu Sorge und Betrübnis eigentlich kein Grund am Main: Das Löwen-Team ist derart stark besetzt, dass es früher oder später auf die Gewinnerstraße zurückkehren und auch in diesem Jahr um den Titel in Deutschlands zweitstärkster Eishockeyliga mitspielen dürfte.
Die Freiburger allerdings sind Spezialisten im Löwen-Ärgern: Die Blau-Weiß-Roten treten stets als Underdog gegen die Frankurter an, stellen dem haushohen Favoriten aber in schöner Regelmäßigkeit ein Bein. Als Meilenstein gilt der 4:2-Heimsieg in der Oberliga-Aufstiegsrunde 2014, der jüngste Erfolg ist ein weiteres 4:2 – nämlich der sensationelle Auswärtssieg am 3. Dezember.
"Wenn Spitzenteams das Spiel machen müssen und aggressives Forechecking spielen, dann entstehen oft Räume auf dem Eis und wir tun uns manchmal ein wenig leichter als gegen Mannschaften, die sich weit zurückziehen und im Mitteldrittel auf uns warten", sagt EHC-Verteidiger Alexander Brückmann zu der Tatsache, dass sich die Wölfe in der Außenseiterrolle stets recht wohl zu fühlen scheinen. Zusammen mit Kapitän Philip Rießle und Stürmer Niko Linsenmaier vertritt Brückmann den EHC Freiburg am Samstag bei einer Autogrammstunde im Rahmen der Turmspringshow im Freiburger Westbad. Die Autogrammstunde beginnt um 20 Uhr, das Wassersport-Event läuft bereits ab 14.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Während Stürmer Ben Walker den Breisgauern weiterhin fehlt, bereitet sich Gabriel Federolf auf ein Comeback vor: Der junge Abwehrspieler kehrt nach einer langwierigen Verletzung im oberen Körperbereich allmählich in den Trainingsbetrieb zurück. Für einen Einsatz in der DEL2 ist es zwar noch zu früh, aber Federolf nähert sich seinem Comeback Schritt für Schritt an.


Kaufbeuren Buron Joker
Der Tabellenführer der DEL2 gastiert in der erdgas schwaben arena / Sonntag um 17:00 Uhr Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers - Freitagabend beim Meister in Frankfurt
(DEL2)  Zwei dicke Brocken hat der ESV Kaufbeuren am kommenden Wochenende in der DEL2 vor der Brust. Am Freitagabend um 19:30 Uhr fällt das erste Bully für die Joker in die Mainmetropole beim aktuellen Meister und derzeitigen Tabellendritten Löwen Frankfurt. Am Sonntag erwarten die Mannen von Trainer Andreas Brockmann dann den unangefochtenen Tabellenführer Bietigheim Steelers in Kaufbeuren. Spielbeginn in der heimischen erdgas schwaben arena ist um 17:00 Uhr.
Tickets für die Heimspiele des ESV Kaufbeuren gibt es im Online-Ticketshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen (Bsp.: AZ-Service-Center in Kaufbeuren im Buron Center. Beim Kreisboten Verlag Mühlfellner KG Kaufbeuren sowie bei der Lotto Bezirksstelle Vivell in Landsberg am Lech). Selbstverständlich auch in der Geschäftsstelle des ESVK und an den Abendkassen. Weiter sind die Spiele auch wie gewohnt im Livestream von Sprade.TV zu sehen.
Trainer Andreas Brockmann muss nach aktuellem Stand der Dinge neben den beiden langzeitverletzten Simon Schütz und Alex Thiel bekanntermaßen auch auf Neuzugang Jarkko Immonen verzichten. Der finnische Mittelstürmer hat sich wie vermeldet beim Heimspiel gegen den EHC Freiburg einen Innenbandanriss zugezogen und steht die nächsten sechs Wochen nicht zur Verfügung. Wann Kapitän Sebastian Osterloh wieder in das Spielgeschehen eingreifen kann, ist derzeit auch noch weiter offen.


Deggendorfer SC
Hauptrunden-Endspurt: DSC trifft auf Weiden und Sonthofen
(OLS)  Für den Deggendorfer SC stehen am kommenden Wochenende die letzten beiden Spiele der Hauptrunde 2017/18 an. Bevor es dann ab der kommenden Woche in die Meisterrunde geht, trifft das Team von Trainer John Sicinski zuhause am Freitag auf die Blue Devils Weiden, ehe es dann am Sonntag auswärts zu den Bulls nach Sonthofen geht.
Drei Mal standen sich der Deggendorfer SC und die Blue Devils Weiden in dieser Spielzeit bereits gegenüber und in allen Spielen konnte sich der DSC klar durchsetzen. Zwei Vergleiche endeten jeweils mit 5:2 und gleich im ersten Saisonspiel schlugen die Deggendorfer die Blue Devils mit 7:2. Während es für die DSC-Cracks weiterhin um wichtige Punkte im Kampf um das Playoff-Heimrecht geht, steht die Saison für die Oberpfälzer an diesem Wochenende auf dem Scheideweg, denn das Team von Trainer Milan Mazanec kämpft mit den Lindau Islanders um den letzten Platz unter den ersten acht Teams der Liga. Zwar haben die Weidener fünf Punkte Vorsprung auf die Islanders, haben jedoch mit dem DSC und mit den Selber Wölfen ein schwieriges Schlussprogramm, während die Lindauer mit Spielen gegen den TEV Miesbach und die Memmingen Indians das vermeintlich einfachere Restprogramm vor sich haben. Der Deggendorfer SC muss sich also auf eine Weidener Mannschaft gefasst machen, die alles daran setzen wird, Punkte aus Deggendorf mitzunehmen. Spannung dürfte deshalb garantiert sein. Spielbeginn ist am Freitag um 20 Uhr im Eisstadion an der Trat.
Zum Abschluss der Hauptrunde reist die Sicinski-Truppe dann am Sonntag ins Allgäu, wo sie auf den aktuellen Tabellensechsten der Oberliga Süd trifft, die Sonthofen Bulls. Im bisherigen Saisonverlauf gab es gegen die Allgäuer drei Siege für den DSC, jedoch sind die Bulls auf heimischen Eis nicht zu unterschätzen. Das von Heiko Vogler trainierte Team gewann aus den letzten neun Heimspielen sage und schreibe acht Mal und musste sich am vergangenen Wochenende nur dem EV Landshut geschlagen geben, der die Sonthofener erst im Penaltyschießen in die Knie zwang. Topscorer im Team der Bulls ist der erst 19-jährige Marco Sternheimer, der mit 32 Scorerpunkten in 26 Partien glänzt. Zum Abschluss gibt es also für die Deggendorfer noch einmal eine richtig schwere Aufgabe, ehe es dann kommende Woche zum ersten Spiel der Meisterrunde kommt. Spielbeginn in Sonthofen ist um 16 Uhr.


Lindau Islanders
Die EV Lindau Islanders sind in Miesbach zum Siegen verdammt
(OLS)  Ausreden gibt es keine mehr, Hoffnung ein wenig, Entschlossenheit aber viel. Das ist die Stimmungslage der EV Lindau Islanders vor den letzten beiden Vorrundenspielen der Oberliga Süd. Am Freitag (20 Uhr) in Miesbach und am Sonntag (18:30) gegen die Memmingen Indians müssen die Islanders zwei Siege einfahren, um noch eine Chance auf die Play- Offs haben zu wollen.
Die Ausgangslage ist so einfach wie problematisch: Die Lindauer haben fünf Punkte und drei Tore Rückstand auf die Blue Devils Weiden, die am Freitag in Deggendorf und am Sonntag gegen Selb antreten müssen. Holen die Devils aus diesen Spielen zwei Punkte, dann ist Ihnen Platz Acht nicht zu nehmen. Holen sie maximal einen Zähler, können die Islanders mit zwei Siegen in regulärer Spielzeit, also sechs Punkten am EVW vorbei ziehen, geht Weiden leer aus, würden sogar fünf Punkte reichen. Denn die Tordifferenz würde in jedem Fall für die Lindauer sprechen, selbst wenn sie zweimal nur knapp gewinnen und Weiden zweimal knapp verliert.
Das Problem an der Sache: Am Sonntag tritt Weiden im Derby gegen Selb an – und die Selber Wölfe dürften mehr Interesse daran haben, in der Meisterrunde ein weiteres Heimderby sowie eine kurze Auswärtsfahrt in die Oberpfalz anstatt an den Bodensee zu haben. „Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass es hier taktische Geschenke geben wird, da die Punkte ja in die Meisterrunde mitgenommen werden und es dabei um das lukrative Heimrecht in den Play-Offs geht. Für so etwas ist die Oberliga doch eine zu professionelle Liga“, sagt EVL- Präsident Marc Hindelang. „Für solche Gedankenspiele darf bei uns auch kein Platz sein. Wir müssen uns auf unsere Aufgaben konzentrieren und die sind schwer genug.“
Gerade das Spiel in Miesbach wird erweist sich dabei für die Islanders als hohe Hürde. Zwar liegt der TEV weiterhin abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz und wartet seit Ende Oktober auf einen Sieg, aber die Oberbayern bereiten sich seit Wochen akribisch auf die Verzahnungsrunde mit den besten Bayernligisten vor. „Ich bewundere die positive Haltung, mit der der TEV in der für ihn sportlich schwierigen Vorrunde in jedes Spiel geht. Das ist überaus seriös und wird sicherlich auch einmal belohnt“, sagt Hindelang.
Natürlich hoffen die Lindauer darauf, dass dies nicht im letzten Miesbacher Heimspiel der Oberliga Süd Vorrunde passiert. Denn das vorherige Spiel des TEV gegen Weiden sollte als Mahnung gelten. Hier glichen die Oberbayern vier Sekunden vor Schluss aus und entrissen den Blue Devils, die in der Overtime siegten, einen wichtigen Punkt. Gerade zuhause ist der Aufwärtstrend unübersehbar, selbst die Star Bulls Rosenheim hatte man am Rande einer Niederlage. Am Ende fehlten dem TEV zuletzt nur Kleinigkeiten.
Dabei mussten die Oberbayern Anfang Dezember einen großen Rückschlag hinnehmen, als das nordamerikanische Import- Duo James Hall und Christopher Stemke in einer Nacht- und Nebelaktion Deutschland verließen und eine leere Wohnung zurück ließen. Mit dem litauischen Nationalspieler Daniel Bogdziul und dem Amerikaner Ben Warda hat man nicht nur guten Ersatz geholt, sondern sich möglicherweise sogar verbessert.
Ohnehin sollten die Islanders gewarnt sein. Im Hinspiel standen sie mit dem Rücken zur Wand und taten sich extrem schwer, um Miesbach etwas glücklich mit 8:5 zu schlagen. Es gibt Werte, da sind das Schlusslicht und der EVL fast gleichauf. So sind sowohl Chancenverwertung (12 bzw. 11 Prozent) als auch Erfolgsquote in Unterzahl (70 und 69 Prozent) nahezu identisch und dieser Form verbesserungswürdig, weil nicht Oberligatauglich.
Diesen ganzen Widrigkeiten müssen die Islanders nun trotzen. An Unterstützung mangelt es dabei nicht, denn unter anderem bietet der EVL einen von Sponsor bpm und Omnibus Held unterstützten Fanbus an, in dem auch 50 Liter Lindauer Hell zum freien Ausschank kommen. Insgesamt werden die Islanders wohl rund 100 Schlachtenbummler begleiten. Dies zeigt deutlich, dass auch das Umfeld noch an die dramatische Wende in letzter Minute glaubt. Die Mannschaft tut dies auch, wird aber einen harten und schweren Weg gehen müssen, um die Chance auf die Play- Offs weiter aufrecht zu erhalten.


Memmingen Indians
Letztes Heimspiel der Hauptrunde: Regensburg gastiert am Hühnerberg
(OLS)  Zum letzten Heimspiel der Oberliga-Vorrunde empfangen die Indians am Freitag um 20 Uhr den EV Regensburg. Die Partie gegen die Oberpfälzer wird für die Memminger die Generalprobe für die anstehende entscheidende Verzahnungsrunde mit den Topteams der Bayernliga.
Die Memminger werden auch in diesem Spiel noch einmal versuchen ein etabliertes Team der Liga zu besiegen und somit weiter Selbstvertrauen für die nächste Woche beginnende Verzahnungsrunde mit den besten Bayernligisten zu sammeln. Der aufgrund von Verletzungen ausgedünnte Kader wird auch am Wochenende noch einmal über sich hinauswachsen müssen. Sven Schirrmacher wird definitiv ausfallen, da seine gerade verheilte Verletzung wieder aufgebrochen ist. Auch andere Leistungsträger sind noch immer angeschlagen, was für Trainer Waldemar Dietrich aber trotzdem kein Problem ist. So kommen an diesem Wochenende nun auch Spieler zum Zug, welche sonst weniger Eiszeit erhalten, um sich für die anstehenden Aufgaben zu empfehlen.
Die Gäste aus der Donaustadt hinken momentan den hohen Erwartungen hinterher. Nach vielversprechendem Saisonstart liegt man aktuell nur noch auf Platz sieben der Tabelle, hat die Qualifikation zur Meisterrunde aber bereits in der Tasche. Da aber die Punkte aus der Vorrunde mit in die Meisterrunde genommen werden, zählt für die Gäste weiterhin jeder Punkt, um sich in eine bessere Ausgangslage zu bringen. Trainer der Eisbären ist mit Joseph "Peppi" Heiß ein klangvoller Name. Heiß stand mehr als 140 Mal im Tor der Deutschen Nationalmannschaft und absolvierte weit über 1200 Erstligaspiele als Torhüter. Nach zuletzt einigen Schlappen, steht er inzwischen im Kreuzfeuer bei einigen Fans. Der Kader des EVR ist stark besetzt, zuletzt wurde im Tor mit Justin Schrörs nochmal ein weiterer Torhüter unter Vertrag genommen, um den verletzten Peter Holmgren und Back-up Jakub Urbisch zu unterstützen. Abwehrstützen sind der Deutsch-Tscheche Tomas Gulda und der im Sommer aus Bietigheim gekommene Sebastian Alt. Brandgefährlich ist der Angriff der Oberpfälzer: Hier ragt das Ausländer-Duo Nikola Gajovsky (Tschechien) und Arnoldas Bosas (Litauen) heraus. Gajovsky führt die ligaweite Top-Scorerliste mit stolzen 59 Punkten an, während sein Partner Bosas schon sagenhafte 35 Tore erzielt hat. Mit Kapitän Peter Flache und Jason Pinizzotto stehen weitere Hochkaräter unter Vertrag und sollen für die nötige Durchschlagskraft vor dem Tor des Gegners sorgen.
Die Indians wollen sich nochmals achtbar aus der Affäre ziehen und hoffen auch im letzten Heimspiel der Hauptrunde wieder auf die Unterstützung von den Rängen. Da auch mit einigen Gästeanhängern gerechnet wird, wird es wohl wieder eine gute Kulisse am Hühnerberg geben. Der Kartenvorverkauf an den bekannten Stellen läuft, auch an den Abendkassen wird es ausreichend Eintrittskarten in allen Kategorien zu erwerben geben.
ECDC zum Abschluss der Vorrunde zu Gast in Lindau
Am Sonntag (18.30 Uhr) reisen die Indians zum letzten Spiel der Oberliga-Hauptrunde nach Lindau. Für die Gastgeber geht es um den Einzug in die Meisterrunde, die Indians wollen mit einem positiven Abschluss in die Verzahnung mit den Bayernligisten starten.
Schaut man vor dem Wochenende auf die Tabelle, so scheint die Ausgangslage für dieses Allgäu-Bodensee-Derby eindeutig. Für die Memminger ist der Ausgang des Spiels scheinbar bedeutungslos, der 10. Platz steht bereits fest. Anders sieht die Sache für die "Islanders" aus, die wohl definitiv siegen müssen, um Weiden noch von Platz acht zu verdrängen. Für die Memminger, die bereits einmal in dieser Saison am Bodensee siegten, geht es aber ums Prestige und auch darum, mit einem positiven Ergebnis in die anstehende Verzahnungsrunde zu starten. Hier warten aller Voraussicht nach spannende Derbys und harte Gegner auf die Indians, die weiterhin stark ersatzgeschwächt sind und hoffen, an diesem Wochenende von Verletzungen verschont zu bleiben.
Die Fans erwartet also ein Duell mit ganz unterschiedlichen Ausgangsbedingungen. Für die Memminger bedeutet dies, befreit im Derby aufspielen zu können und dem Rivalen vom Bodensee das Leben so schwer wie möglich zu machen.
Aufgrund des sportlichen Wettbewerbs wurde die Anfangszeit vom DEB auf 18.30 Uhr verlegt.
Auch zu diesem Spiel wird vom Fanclub ein Fanbus eingesetzt: Abfahrt ist am Sonntag um 16.45 Uhr am BBZ-Parkplatz, Anmeldungen sind unter Tel.Nr. 0160 785 62 69 noch möglich.


Starbulls Rosenheim
Hauptrunden-Finale: Starbulls in Landshut und gegen Peiting
(OLS)  Mit dem interessanten Heimspiel gegen den offensivstarken Tabellenfünften aus Peiting am Sonntag um 17 Uhr im emilo-Stadion schließen die Starbulls Rosenheim die Hauptrunde der Eishockey-Oberliga Süd ab. Zuvor steht aber am Freitagabend ab 19:30 Uhr die schwere Auswärtsaufgabe gegen den EV Landshut im aller Voraussicht nach ausverkauften Stadion am Gutenbergweg auf dem Programm. Um die Tabellenführung zu verteidigen müssen die Grün-Weißen an der Isar zwingend punkten. Andernfalls droht gar das erstmalige Abrutschen in der laufenden Spielzeit auf den vierten Tabellenrang.
30 Spieltage lang standen die Starbulls Rosenheim bisher auf Tabellenrang eins oder zwei der Eishockey-Oberliga Süd. Am vergangenen Sonntag verteidigte die Mannschaft von Manuel Kofler die Spitzenreiter-Position im direkten Duell mit dem Deggendorfer SC durch einen hart erkämpften 4:3-Auswärtserfolg nach Verlängerung. Schon steht die nächste Riesenherausforderung vor den Rosenheimer Eishockeyspielern: Am Freitagabend muss im prestigeträchtigen Derby gegen den EV Landshut am 31. Spieltag mindestens ein Punkt her, um den „Platz an der Sonne“ zu behalten. Gelingt das nicht, würde der EVL mit den Starbulls nicht nur nach Punkten aufschließen, sondern sie aufgrund der besseren Torausbeute im Tableau überholen. Und mit dem Deggendorfer SC (gegen Weiden) und den Selber Wölfen (gegen Sonthofen) hätten dann gleich zwei weitere Vereine mit vermeintlich leichten Heimspielen am Freitagabend die Möglichkeit, die Starbulls Rosenheim in der Tabelle vor dem 32. und letzten Hauptrunden-Spieltag hinter sich zu lassen.
Der EV Landshut hat 14 von 15 Heimspielen in dieser Saison gewonnen, gab dabei nur in den Verlängerungs-Partien gegen Weiden (6:5) und Deggendorf (5:4) jeweils einen Punkt ab. Die letzte und einzige Heimniederlage datiert vom ersten Spieltag am 29. September gegen den EV Regensburg (1:3). Beim ersten Gastspiel in Landshut am 15. Oktober agierten die Starbulls zwar über 60 Minuten auf Augenhöhe, mussten sich aber dennoch mit 1:4 geschlagen geben. Aus den beiden Heimspielen stehen dagegen zwei Rosenheimer Derbysiege gegen den niederbayerischen Rivalen zu Buche: 3:1 am 1. Oktober und 3:2 (im Shoot-Out) am 24. November.
Erstmals in einem Spiel gegen die Starbulls im EVL-Trikot im Einsatz wird an diesem Freitag Viktor Lennartsson sein. Der schwedische Stürmer, auf Leihbasis als temporärer Ersatz für den längerfristig ausfallenden David Wrigley (Kieferbruch) verpflichtet, erzielte in zehn Spielen für den EVL bereits elf Treffer. Das Leihgeschäft mit den Lausitzer Füchse wäre eigentlich schon wieder beendet, wurde aber für die Spiele dieses Wochenendes verlängert. Weil sich auch das Landshuter Lazarett immer mehr lichtet – im Derby gegen Rosenheim plant nun auch der seit fünf Wochen wegen einer Knieverletzung ausgefallene Bill Trew sein Comeback – trifft das Starbulls-Ensamble auf einen personell herausragend besetzen Gegner. Interessant wird dabei auch sein, wie sich der EVL als bestes Überzahlteam der Liga (32,7 Prozent Erfolgsquote) präsentiert, wenn er auf die erfolgreichste Unterzahl-Mannschaft der Oberliga Süd trifft; bisher konnten sich die Starbulls zu 88,7 Prozent schadlos halten, wenn der Gegner in Überzahl agierte.
Für das Spiel der Starbulls am Freitag in Landshut ist mit einer ausverkauften Halle zu rechnen, denn die Kapazität des Stadions am Gutenbergweg ist derzeit aus Sicherheitsgründen bei 4.139 Zuschauern – darunter nur 1.101 zur Sitzplätze – gedeckelt. Sitzplatzkarten sind bereits nicht mehr erhältlich. Wer auf einem Stehplatz dabei sein will kann sich sein Ticket online sichern und auf www.ticketmaster.de bzw. über die entsprechende Navigation auf www.evl.info buchen und selbst ausdrucken bzw. per App auf sein Smartphone laden.
Mit dem Heimspiel am Sonntag gegen Peiting – Spielbeginn im emilo-Stadion ist um 17 Uhr – schließen die Starbulls Rosenheim die Hauptrunde der Oberliga Süd ab. Danach geht es aber nahtlos im gewohnten Freitag-Sonntag-Rhythmus weiter. Im Rahmen der „Meisterrunde“ treffen die Grün-Weißen bis zum 4. März je einmal auswärts und zuhause auf die anderen sieben Teams, die nach dem 32. Spieltag am Sonntagabend auf den Plätzen eins bis acht stehen. Das sind auf alle Fälle Deggendorf, Landshut, Selb, Peiting, Regensburg und Sonthofen, dazu kommt Weiden oder Lindau. Alle bisher erzielten Punkte und Tore werden natürlich mitgenommen.
Der EC Peiting steht am Sonntag im emilo-Stadion bereits unter dem Druck, endlich auswärts gegen eine Spitzenteam punkten zu müssen. Andernfalls könnte der Abstand auf den vierten Tabellenrang, der Heimrecht in der ersten Playoff-Runde gegen ein Team der Oberliga Nord bedeutet, schon vorentscheidend deutlich werden. Ihre 57 vor dem letzten Hauptrundenwochenende erbeuteten Zähler fuhren die Peitinger vor allem in den Heimspielen ein, sowie in der Fremde gegen schlechter platzierte Teams. Gegen die „Top vier“ der Liga gab es auswärts dagegen ausschließlich deutliche Pleiten – in Rosenheim 0:4, in Selb 3:7, in Deggendorf 3:8 und in Landshut 1:4 und 2:7.
Sehr bemerkenswert ist aber die Offensivausbeute der Mannschaft von Trainer Sebastian Buchwieser. Der „Oberliga-Dino“ (seit 38 Jahren mit zwei kurzen zweitklassigen Intermezzi durchgehend in der dritthöchsten Spielklasse zuhause) hat in 30 Spielen schon 136 Tore erzielt und ist damit in der Oberliga Süd fast spitze; lediglich Deggendorf traf noch einmal öfter. Vor allem Deutsch-Kanadier Ty Morris (bisher 53 Scorerpunkte) und Tscheche Milan Kostourek (50 Punkte) stehen für herausragende Sturm-Qualität, dazu kommt mit US-Amerikaner Brad Miller (44 Punkte) der mit Abstand am erfolgreichsten scorende Verteidiger der gesamten Liga.
Für die Starbulls steht das Heimspiel gegen Peiting freilich auch unter dem Aspekt, die hohe Auswärtsniederlage beim letzten Aufeinandertreffen Ende November gerade zu rücken. Das in der Statistik mit 8:2 zugunsten des ECP stehende Ergebnis kam ja auch aufgrund der besonderen Umstände zu Stande, dass die Starbulls stark ersatzgeschwächt antreten und zusätzlich ab der 23. Spielminute ohne etatmäßigen Torwart agieren mussten; Stürmer Michael Baindl übernahm beim Stand von 0:4 den Job zwischen den Holmen. Den ersten Auswärtsvergleich mit dem EC Peiting hatten die Grün-Weißen fünf Wochen zuvor im Oktober noch mit 5:3 für sich entscheiden können.
Für das Heimspiel der Starbulls am Sonntag gegen Peiting um 17 Uhr sind Eintrittskarten in allen Kategorien online zum Selbstausdruck im Ticketshop auf www.starbulls.de erhältlich. Außerdem besteht am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr die Kaufmöglichkeit in der Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion. Die Tageskasse öffnet dann zwei Stunden vor Spielbeginn um 15:00 Uhr.
Die Spiele der Starbulls in Landshut am Freitag um 19:30 Uhr und gegen Peiting am Sonntag um 17 Uhr werden auch live und kommentiert im Internet übertragen. Die Liveübertragungen sind zum Preis von jeweils 5 Euro über die Internetadresse www.sprade.tv buch- und abrufbar.


Selber Wölfe
Geisberger verletzt
(OLS)  Im Nachholspiel gegen den EHC Waldkraiburg „Die Löwen“ hat sich unsere #23, Herbert Geisberger, eine Verletzung am Arm zugezogen. Über den Heilungsverlauf wird in den kommenden Tagen entschieden.
Bei einem Zweikampf vor dem gegnerischen Gehäuse hat sich Stürmer Herbert Geisberger eine Verletzung am Ellenbogen zugezogen. Vor Ort wurde die Wunde genäht. Nach einer genaueren Untersuchung steht fest, Herbert Geisberger wird den Wölfen definitiv rund 20 Tage fehlen. Ob ein operativer Eingriff nötig ist, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. An der Dauer seines Ausfalles ändert das nichts.
Wir wünschen Herbert eine schnelle und reibungslose Genesung.


Sonthofen Bulls
Letzte Hauptrundenspiele für den ERC Sonthofen - Top5-Clubs aus Selb und Deggendorf warten auf die Bulls
(OLS)  Der ERC Sonthofen befindet sich auf der Zielgeraden, was die Hauptrunde der Eishockey-Oberliga Süd betrifft. Am Freitag müssen die Bulls noch einmal auswärts antreten, ehe am Familientag am Sonntag um 16 Uhr der Deggendorfer SC in die Eissporthalle an der Hindelanger Straße kommt.
Im direkten Vergleich mit den Selber Wölfen hatte in zwei von drei Spielen der ERC Sonthofen die Nase vorn. Allerdings konnten die Bulls gegen die Oberfranken bislang nur in Heimspielen gewinnen. Am Freitagabend hat die Mannschaft von Trainer Heiko Vogler daher die Gelegenheit auch auswärts Punkte zu sammeln. Weitere, starke Leistungen hatte der ERC-Coach den Fans auch nach der Playoff-Qualifikation vor einer Woche zugesagt. Das Team hatte unter in Waldkraiburg und zu Hause gegen Landshut starke Leistungen gezeigt und die Fans in der heimischen Eissporthalle begeistert.
Derzeit steht die Mannschaft um Trainer Heiko Vogler auf dem sechsten Tabellenplatz. Ein sensationeller Erfolg, der sich nach inzwischen 30 gespielten Partien auch klar anhand der Zahlen ablesen lässt: 101 Tore haben die Bulls geschossen, nur 84 kassiert. Ein Grund: Die Strafzeiten wurden von Saisonbeginn bis heute konsequent zurückgefahren - in Waldkraiburg nicht eine Strafminute kassiert. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der ERC Sonthofen in der Fairplay-Tabelle inzwischen Platz zwei belegt. In den Bereichen Angriff und Verteidigung sind die Oberallgäuer unter den Top5 der 12er-Liga zu finden.
Gegen Selb könnte also tatsächlich ein Sieg möglich sein. Fest steht jedenfalls, dass beide Mannschaften wieder für ein tolles Eishockeyspiel sorgen werden.
Unterdessen laufen in Sonthofen die Vorbereitungen für den „Wonnemar-Familientag“ am Sonntag. Um 16 Uhr ist kommt der Tabellenzweite in die Eissporthalle. Das Freizeitbad-Maskottchen „Wonni“ wird die Zuschauer begrüßen und hat attraktive Preise dabei.


Preussen Berlin
Herner EV – ECC Preussen Berlin / Freitag, 12.01.2018 20.00 Uhr Gysenberghalle
(OLN)  Gegen den Herner EV hatten unsere Preussen in den letzten Jahren nicht viel zu bestellen.
Die Namen McLeod und Snetsinger klingen geradezu gespenstisch in den Ohren der Charlottenburger Spieler.
Aktuell marschiert der Club aus dem Kohlenpott wie geölt durch die Qualifikationsrunde in der Oberliga Nord. Nur höhere Mächte können ihnen noch die Teilnahme an den Playoffs nehmen.
Höhere Mächte hat das Team von Trainer David Haas angesichts der Verletztenmisere bisher vergebens bemüht.
Hilft alles nichts, auf ins Revier, anständiges Ergebnis einpucken und dann volle Konzentration auf das Heimspiel am Sonntag.
ECC Preussen - Crocodiles Hamburg
Sonntag, 14. Januar 2018 • 16.00 Uhr
Eissporthalle am Glockenturm
„Habt ihr Bock auf Eishockeeeeeeeeey???“
Falls ja hat Preussen die entsprechende Rezeptur –rezeptfrei- parat.
Am Sonntag trifft der ECC Preussen auf die Krokodile aus Hamburg. Um 16.00 Uhr wird am Glockenturm der erste Puck eingeworfen.
Beide Teams sind vom Verletzungspech verfolgt und müssen Woche für Woche auf Nachwuchskräfte zurück greifen um ein spielfähiges Team aufs Eis zu bringen.
Ein Umstand weshalb beide Mannschaften bei der Vergabe der Playoff-Plätze bei Zeiten die Segel streichen mussten.
Unsere Jungs brauchen dringend ein Erfolgserlebnis.
Trainer David Haas wird einen Mix aus Routine und Jugend forscht aufs Eis schicken. Die Jungs werden sich sprichwörtlich den Allerwertesten aufreißen.
Fehlt nur noch die entsprechende Kulisse um die Jungs auf Preussenschwingen zum Sieg zu tragen.
Deshalb liebe Preussen lasst uns alle zusammen stehen. Pilgert Sonntag zahlreich zur Eissporthalle am Glockenturm und seid der siebte Mann. Nur gemeinsam sind wir stark!
Natürlich gibt es wieder das allseits beliebte Gewinnspiel mit Preisen aus dem Preussen-Merchandising-Fundus. Für 1,00 € könnt ihr euch das Gewinnlos oder gar mehrere an der Kasse holen und absahnen .Nach dem Spiel ehren wir dann natürlich die besten Spieler der Begegnung und wer seinem Kind eine Freude machen will, Eishockeyspieler zum Anfassen nahe, der kann gern in der Drittelpause unseren Dirk Franke ansprechen und schwups übergibt die Tochter oder der Sohnemann die Präsente an die jeweils besten Spieler.
Es ist angerichtet.
Wenn der erste Puck eingeworfen wird heißt es wieder:
David lass die Adler los.
Wir sind der Eishockeyverein für alle Berliner und Brandenburger!
Wie immer lautet das Motto: “Auf geht`s Preussen kämpfen und Siegen".


Wohnbau Moskitos Essen
Nur ein Spiel, aber ein Derby am Wochenende
(OLN)  Mit nur einem Spiel sind die Wohnbau Moskitos am kommenden Wochenende bereits fertig. Doch es ist ein Heimspiel und es ist ein Derby. Am Sonntag um 18:30 Uhr stellen sich erneut die Füchse Duisburg am Essener Westbahnhof vor. In den bisherigen beiden Spielen der Hauptrunde trennte man sich nach Siegen friedlich 1:1. Beide Teams entführten jeweils aus des Gegners Halle die Punkte.
Beim Derbygegner aus der Nachbarstadt verlief auch in dieser Saison der Start nicht wirklich wunschgemäß. Die Mannschaft musste zu Saisonbeginn mit personellen Rückschlägen klarkommen. Verletzte Stammspieler und vor allem Schlüsselspieler, und die Ansprüche die man beim Nachbarverein hegt, waren nicht ganz befriedigt worden. Im November war dann Schluss für Doug Irwin, der Nachbar trennte sich von seinem Trainer, präsentierte dann kurze Zeit später Frank Petrozza, den langjährigen Coach des Herner EV. Seit dieser Zeit ist von außen betrachtet eine gewisse Ruhe an der Wedau eingekehrt. Die Mannschaft hat sich auf dem dritten Tabellenplatz stabilisiert und kratzt mittlerweile am zweiten Platz der Leipziger.
Geholfen hat bei der Stabilisierung des Teams aber sicher auch die Rückkehr von Topscorer Raphael Joly. Der 45-Punkte Mann laborierte zu Beginn der Saison an einer Schulterverletzung, drohte lange auszufallen. Zum Oktober hin konnte der Topstürmer dann aber wieder mitmischen und war auch in der internen Wertung schnell wieder oben dabei. Sicherlich haben die Spieler im Kader der Füchse alle ihre Qualität, teilweise langjährige Erfahrung im Eishockey und in höheren Ligen. Einer, der sich aber auch ganz schnell im Kader des EVD durchgesetzt hat, hat im letzten Jahr noch die Fans am Westbahnhof erfreut. Robin Slanina, bisher mit 22 Treffern noch vor Joly (20 Tore) der Torjäger der Wedauer, wechselte nach der letzten Saison zu den Duisburgern und spielt auch an der Wedau eine sehr gute Saison.
Sicherlich eine schwierige Aufgabe für das Team von Frank Gentges, doch in den letzten Spielzeiten gab es so einige Derbys, die den Füchsen nicht gefallen haben dürften. Für die Fans am Westbahnhof ist das Spiel gegen „den Fuchs“ immer ein besonderes. Personell hilft es dem Essener Chefcoach da sicherlich, dass er aktuell in seinem Kader weder Verletzte, noch Kranke hat. Allerdings muss Frank Gentges auch auf Förderlizenzspieler verzichten.


Crocodiles Hamburg
Garten- und Landschaftsbau Merten GmbH wird neuer Partner der Crocodiles
(OLN)  Die Garten- und Landschaftsbau Merten GmbH wird ab sofort Partner der Crocodiles Hamburg. Das Unternehmen wird auf einem drei Meter langen Bereich der Bande werben. Zudem wird das Unternehmen Präsenzen auf der Website und den Social-Media-Kanälen der Crocodiles nutzen.
„Wir sind dem Eishockeysport seit Jahren verbunden und verfolgen schon seit einigen Jahren den Weg der Crocodiles. Als junges Unternehmen wissen wir, wie wichtig die Unterstützung auf dem Weg zum Erfolg ist. Ebenso wie wir, verfolgen die Crocodiles ihre Ziele mit sehr viel Leidenschaft und Professionalität. Wir freuen uns, den Verein auf diesem Weg zu unterstützen“, so Geschäftsführer Thomas Merten.
Die Garten- und Landschaftsbau Merten GmbH bietet alles rund um die Gartengestaltung, die Gartenpflege und den Winterdienst an. Zusätzliche Leistungen sind zum Beispiel die Übernahme der Verkehrssicherheit, Baum- und Spielplatzkontrollen oder die Kontrolle von Verkehrsflächen und so weiter. Als Kunde erhalten Sie von der Erstberatung über die Planung bis hin zur Ausführung alles aus einer Hand. Im Fokus stehen hierbei private und gewerbliche Kunden.
 Die Partnerschaft wird über die aktuelle Saison hinaus Bestand haben.


Herner EV
Zuerst kommen die (Berliner) Preussen , dann beginnt das Braunlage-Triple!
(OLN)  Die ersten drei Begegnungen in der neuen Runde brachten dem Herner EV drei Siege, nun geht es am Wochenende weiter mit dem Heimspiel am Freitagabend (20 Uhr) am Gysenberg gegen den ECC Preussen Berlin und der Auswärtspartie am Sonntag (18 Uhr) in Braunlage beim EC Harzer Falken. Natürlich will HEV Coach Uli Egen mit seinem Team die Siegesserie fortsetzen. Personell kann er dabei auf das Team der letzten Wochen zurückgreifen, auch auf Kapitän Stephan Kreuzmann, der in Timmendorf pausierte. Lediglich Christian Nieberle wird am Sonntag aus beruflichen Gründen nicht dabei sein können, so dass Vladimir Vaskowskiy wie schon beim Heimspiel gegen Erfurt in der 3. Reihe zum Einsatz kommen wird.
Gegen die Berliner Preussen, den Heimgegner vom Freitag, waren die Gysenberger zuletzt kurz vor Weihnachten und am 2. Feiertag zweimal in Folge siegreich und konnten beide Male 11 Tore erzielen. Überhaupt ist die Bilanz des HEV aus den letzten drei Spielzeiten gegen die Preussen noch makellos und so soll es auch am Freitagabend bleiben. Allerdings ist dies kein Grund den Gegner zu unterschätzen, denn vor allem in der zweiten Serie der Hauptrunde konnte das Team von Trainer David Haas mit den Top-Scorern Brian Gibbons und Josh Rabbani durchaus überzeugen. Und die beiden letzten hohen Niederlagen gegen die Grün-Weiß-Roten bieten sicherlich zusätzliche Motivation es nun besser zu machen. Der HEV hofft am Freitagabend auf eine ähnlich gute Unterstützung von seinen Fans, denn die Mannschaft hat sich das mit den guten Leistungen zuletzt verdient.
Zwei Tage später beginnt dann das „Braunlage-Triple“. Durch die Spielverlegung der Auswärtspartie des Herner EV bei den Berliner Preussen vom 21. Januar 2018 auf den 14. Februar 2018 treffen die Gysenberger ab Sonntag dreimal in Folge auf die Harzer Falken. Das hat dann schon einen gewissen Playoff-Charakter. Hinzu kommt, dass die beiden aktuell punktbesten Teams der Qualifikationsrunde aufeinandertreffen, denn auch das Team vom Wurmberg konnte in dieser neuen Runde wie der HEV dreimal gewinnen. Dies verdeutlicht, dass das Team von Trainer Bernd Wohlmann den Kampf gegen Timmendorf um einen Nichtabstiegsplatz aufgenommen hat. Also werden die Gysenberger in der Braunlager „Kühlbox“ mit reichlich Widerstand rechnen müssen, zumal die Harzer Falken in den letzten drei Jahren dem HEV schon einige Male ein Bein stellen konnten. Zuletzt war das Anfang November letzten Jahres, als Braunlages Verteidiger Trevor Hendrikx mit seinem Treffer zum 4:3 in der Overtime den Grün-Weiß-Roten nur einen Punkt übrig ließ. Da ist also aus Herner Sicht Revanche angesagt.


Rostock Piranhas
Erneut Ostseederby in Rostock
(OLN)  Die Hauptstadt Thüringens ist am Freitag das Ziel der Auswärtsfahrt für die Piranhas. Die letzte Begegnung in der Erfurter Drachenhöhle liegt noch nicht sehr lange zurück und die dortigen Fans und der Gastgeber haben natürlich nicht vergessen, dass die Rostocker siegreich vom Eis gingen. Die Thüringer absolvierten bereits vier Spiele in der Qualifikationsrunde, wobei sie zwei Siege davontrugen, aber auch zwei Niederlagen einsteckten. Zuletzt unterlagen sie dem Tabellenletzten, den Harzer Falken, auf heimischem Eis. Natürlich möchte man die „ Schlappe“ gegen die Piranhas aus dem letzten Jahr wiedergutmachen. Derzeit liegen die Black Dragons Erfurt mit 32 Punkten auf dem zweiten Platz der Tabelle dieser Runde.
Ebenfalls vier Qualifikationsspiele haben die Gäste des nächsten Heimspiels in der Rostocker Eishalle schon hinter sich. Drei Niederlagen und ein Sieg stehen zu Buche. Die Mannschaft des EHC Timmendorfer Strand 06 treten zur gewohnten Futterzeit zum nächsten Ostseederby an. Das letzte torreiche Derby entschieden die Schleswig – Holsteiner für sich. Mit 19 Punkten stehen sie derzeit auf Platz 6.
Die Piranhas konnten durch das vergangene Sechs – Punkte – Wochenende einiges an Boden gutmachen und belegen mit 31 Punkten Platz 4. Personell sieht es für Trainer Ken Latta gut aus. „ Alle Mann an Board“ kann es am Freitag heißen, wenn der Bus gegen Mittag zur langen Tour nach Erfurt startet.


Amberg Wild Lions
Amberg peilt Platz eins an / ERSC will in Vilshofen den zehnten Sieg in Folge feiern - Coach Salinger muss auf Swadzba und Troglauer verzichten
(BLL)  Der ERSC Amberg eilt von Sieg zu Sieg. Siebzehn von zwanzig Partien haben die Wild Lions in der Eishockey-Landesliga gewonnen, davon die letzten neun sogar am Stück. Am heutigen Freitag, 20 Uhr, soll die Serie fortgesetzt werden.
Da steht das Nachholspiel bei den Vilshofener Wölfen im Terminkalender. Ursprünglich hätte der ERSC am 8. Dezember vergangenen Jahres zu den Niederbayern fahren müssen – konnte aber nicht, wegen zahlreicher krankheits- und verletzungsbedingter Ausfälle. Diesmal ist der Amberger Kader aber breiter aufgestellt, auch wenn Trainer Dirk Salinger auf Swadzba (privater Termin), Troglauer (spielt für die U19) und eventuell Engmann (beruflich) verzichten muss.
Das Hinspiel in Amberg war eine eindeutige Angelegenheit für die Löwen, die Vilshofen mit einer 6:0-Packung nach Hause schickten – und damit waren die Wölfe sogar noch gut bedient. Goalie Lukas Stolz holte sich seinerzeit den bislang einzigen „Shut-Out“ in dieser Saison.
In Vilshofen gelten aber andere Gesetze, alleine schon wegen des für die ERSC-Spieler ungewohnten Geläufs in einem Freiluftstadion. Der Angriff der Wölfe wurde zuletzt auch noch durch Torjäger Andreas Toth aus Waldkirchen verstärkt. Insgesamt hat Vilshofen einen sehr erfahrenen Kader in dem die besten Scorer wie Gomov, Vavroch und Suchomski alle schon im „gesetzten“ Eishockeyalter sind.
Unterschätzen darf man die Vilshofener keinesfalls, auch wenn die letzten Ergebnisse gegen Teams aus der Spitzengruppe mehr als ernüchternd waren: 0:6 gegen Königsbrunn, 2:9 gegen Schweinfurt und 0:11 in Haßfurt.
Aus Amberger Sicht darf man sich von diesen Resultaten natürlich nicht „einlullen“ lassen, aber da besteht beim Charakter des Teams eigentlich keine Gefahr. Salinger lobte zuletzt ausdrücklich die Einstellung aller Spieler und nannte beispielhaft Bernhard Keil: „Es ist nicht alltäglich, dass ein Spieler aus der Profiliga kommt und sich völlig uneigennützig in den Dienst der Mannschaft stellt, dabei zwei- oder dreimal hintereinander in Schlagschüsse wirft. Das spiegelt den Teamgeist wieder.“
Die Zielsetzungen vor dieser Begegnung könnten unterschiedlicher nicht sein: Vilshofen sieht das als Vorbereitungsspiel zur Abstiegsrunde, der ERSC Amberg möchte in den letzten beiden Spielen der Hauptrunde noch auf den ersten Rang springen.
Dazu benötigen die Löwen an diesem Wochenende mindestens fünf Zähler – ein „Dreier“ in Vilshofen wäre da schon eine gute Basis, denn am Sonntag um 18.30 Uhr erwartet der ERSC den ESV Burgau. 


Haßfurt Hawks
Benefiz-Event in Freising zum Abschluss der Hauptrunde
(BLL)  Schock und Entsetzen: Als Petr Krepelka am 15. Oktober des vergangenen Jahres bei einem Angriff im Auswärtsspiel der Haßfurt „Hawks“ im Eisstadion der SE Freising unmittelbar vor dem Tor ohne Fremdeinwirkung ins Straucheln geriet, mit voller Wucht in die Bande knallte und dort regungslos liegenblieb, herrschte blankes Entsetzen.
Knapp drei Monate später, ist der sofort notoperierte und lange im künstlichen Koma liegende junge Tscheche, nach einem Bruch des fünften Halswirbels zwar weiterhin im Murnauer Unfallkrankenhaus. Doch es gehe Schritt für Schritt etwas bergauf, wie Haßfurts Trainer Martin Reichert kurz vor dem Wiederholungsspiel am Freitagabend um 20.15 Uhr deutlich macht. „Allerdings“, schränkt er im selben Atemzug ein, „ist es noch ein langer Weg für ihn. Im Augenblick geht es aber stetig etwas weiter. Das war auch für uns das schönste Weihnachtsgeschenk!“
Und auch wenn Krepelka beim Spiel des Spitzenreiters beim Tabellensiebten der Gruppe 1 der Eishockeylandesliga nicht dabei ist, steht er aufgrund der Solidarität der Freisinger doch im Mittelpunkt. Sie machen die Begegnung nämlich zu einem „Benefiz-Event“ zugunsten des 22-Jährigen. So hat sich die Führungsmannschaft des Bayerischen Eishockeyverbandes (BEV) angekündigt und übernimmt zusätzlich  die anfallenden Schiedsrichterkosten, die normalerweise der Heimverein zahlen muss. Außerdem fließen sämtliche Eintrittsgelder in einen großen Topf für Petr Krepelka, ebenso ein Euro von jedem verkauften Bier am Kiosk der „Kaffee-Biene“ sowie der Erlös aus einem Pausen-Puck-Spiel. „Eine tolle Aktion“, freut sich nicht  nur Martin Reichert, der nach wie vor regen Kontakt mit dem Tschechen und dessen Familie hält und schon mehrmals in Murnau war. Auch ESC-Sportvorstand Andreas Kurz bedankt sich im Vorfeld bei den Freisinger Verantwortlichen für die tolle Unterstützung.
Aus sportlicher Sicht geht es für die „Hawks“ beim letzten Auswärtsspiel der Vorrunde zumindest noch um die Verteidigung von Platz 2. Dieser wäre ihnen selbst bei einer Verlängerungsniederlage nicht zu nehmen, denn bei möglicher Punktgleichheit am Ende mit Bad Kissingen und Schweinfurt hätten sie angesichts des direkten Vergleiches jeweils die Nase vorn. Doch an einen Sieg der Gäste auch im zweiten Aufeinandertreffen zweifelt eigentlich niemand. „Wir wollen natürlich mit einem weiteren Sieg die Vorrunde beenden, uns die Chancen auf Platz 1 aufrecht erhalten und uns weiteres Selbstvertrauen für die anstehende Verzahnungsrunde holen“, macht Martin Reichert deutlich, dass es bei der Partie in der Weihenstephan Arena nicht um ein Freundschaftsspiel handelt. Er rechnet auch mit „wesentlich mehr Gegenwehr“ der im Hinspiel vor fünf Tagen arg gerupften „Black Bears“, die sich nicht noch einmal eine zweistellige Klatsche einhandeln wollen.
Aufgrund der frühen Abfahrtszeit des Haßfurter Mannschaftsbusses, werden vermutlich einige Spieler beruflich bedingt fehlen, unter anderem Fabian Vollert und Ilja Kinereisch. Sicher nicht dabei ist zudem der nach drei Disziplinarstrafen gesperrte ESC-Kapitän Christian Dietrich sowie der noch verletzte Pascal Marx. Ob die zuletzt pausierenden Manuel Kurz sowie Phillip Bates wieder an Bord sind, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Sollten die „Hawks“ die Vorrunde dennoch als „Spitzenreiter“ beenden (dafür dürfte der ERSC Amberg in seinen Partien in Vilshofen sowie gegen Burgau maximal vier Punkte einfahren), hätten sie zum Auftakt der Verzahnungsrunde am Freitag, 19. Januar, eine Auswärtspartie beim Tabellenletzten der Bayernliga, derzeit der EV Moosburg. Als Tabellenzweiter würden sie dagegen mit einem Heimspiel gegen die EA Schongau starten (aktuell Platz 12 in der Bayernliga).


Pinguine Königsbrunn
Zum Abschluss zwei Reisen nach Niederbayern
(BLL)  Am Freitag geht es für den EHC Königsbrunn nach Ostbayern, ab 20 Uhr kommt es zum ersten Kräftemessen mit dem EHC Straubing. Sonntags folgt dann die zweite Auswärtsbegegnung, ab 18 Uhr steht dann das letzte Vorrundenspiel gegen die „Isar Rats“ des EV Dingolfing an.
Mitte Dezember hätte es schon auf heimischen Eis zur ersten Begegnung der Brunnenstädter mit Straubing kommen sollen, doch die Niederbayern konnten ausfallsbedingt keine spielfähige Mannschaft aufbieten. Da aufgrund des vollen Spielplans kein Ausweichtermin möglich war, wurde die Partie vom Verband mit 5:0 für Königsbrunn gewertet. Am Freitag ist der EHC Königsbrunn nun in Straubing zu Gast und will dort alle Punkte mitnehmen. Die Brunnenstädter sind klar favorisiert, denn die Niederbayern stehen nach nur einem Sieg gegen Freising auf dem letzten Tabellenplatz und taten sich bisher sehr schwer mit der Konkurrenz. Das letzte Spiel in Amberg verlor Straubing mit einem sehr deutlichen 15:3. Ein Sieg für Königsbrunn ist also Pflicht, eine Niederlage käme einer Blamage gleich.
Am Sontag folgt dann die interessante Partie gegen den Tabellennachbarn EV Dingolfing. Im Oktober siegte der EHC Königsbrunn zuhause mit 4:3 denkbar knapp gegen die Isar Rats. Würden die Brunnenstädter gegen Straubing verlieren, dann hätte Dingolfing noch die Möglichkeit mit dem EHC nach Punkten gleichzuziehen. Allerdings hat Königsbrunn noch 30 Tore Vorsprung auf die Niederbayern, der fünfte Tabellenrang dürfte also so gut wie sicher sein. Davon abgesehen wird sich der stark besetzte EV mit breiter Brust präsentieren, denn zuhause ist Dingolfing eine Macht. Davon konnte sich auch Tabellenführer Haßfurt überzeugen, die Unterfranken wurden vor kurzem mit 8:5 wieder nach Hause geschickt. Danach folgte der Heimsieg gegen Ulm, nach nun drei Siegen in Serie soll jetzt ein weiterer Erfolg gegen Königsbrunn her. Aufgrund der momentanen Konstellation dürften die Chancen für die Gastgeber nicht schlecht stehen.
Denn der EHC wird in den letzten beiden Spielen wohl viele seiner Leistungsträger schonen. So wird Defensiv-Chef Marc Streicher weiterhin pausieren, ebenso wie die Top-Scorer Matthias Forster und Henning Schütz. Auch Allrounder Maxi Merkle muss aussetzen, zudem wird Coach Fabio Carciola nur an der Bande stehen und nicht auf dem Eis agieren. Unklar ist zudem noch, wie lange Danny Grünauer und Pascal Rentel ausfallen. Trotzdem will Königsbrunn in beiden Spielen selbstbewusst auftreten und Punkte holen.
Vorstand Tim Bertele steckt schon in den Vorbereitungen für die Zeit nach der Vorrunde: „Nachdem wir Platz fünf so gut wie sicher erreicht haben, geht das es am Wochenende hauptsächlich darum, die Spiele verletzungsfrei zu bestreiten. Dazu kann es auch sein, dass wir dem einen oder anderen Spieler eine Pause gönnen. In der kommenden Woche greifen wir dann voll motiviert zur Aufstiegsrunde an.“


Schweinfurt Mighty Dogs
In der Verzahnungsrunde zählt‘s
(BLL)  Nach einer erfolgreichen Stammzellenspender-Registrierungsaktion verloren die Mighty Dogs das Derby gegen die Haßfurt Hawks knapp mit 6:8.
Bevor das Derby begann, ließen sich 210 potentielle Stammzellenspender neu registrieren. Hierfür geht der Dank an alle, die bereit sind für diese gute und immens wichtige Sache zur Verfügung zu stehen! In den ersten 10 Spielminuten waren die Mighty Dogs am Drücker. Kevin Marquardt passte in der 6. Minute zu Jonas Manger, dessen Schuss knapp am Tor vorbeiging. Eine Minute später fuhr Dion Campbell mit der Scheibe vors Tor, doch Martin Hildenbrand wehrte mit den Schonern ab. Nachdem die Hausherren ihre Chancen nicht zum Führungstreffer nutzen konnten, spielte Georg Lang den Puck in den Lauf von Jan Trübenekr, der in der 11. Minute zum 0:1 einnetzte. Für Jens Freund war in der 13. Minute nach einem ungeahndeten Check von Max Hildenbrand die Partie beendet. Kurz darauf fiel der ersehnte Ausgleich für die Hausherren: Simon Knaup scheiterte zuerst am Haßfurter Goalie, doch Dion Campbell spielte den Abpraller wieder zurück, so dass dieser doch zum 1:1 ausglich. In den letzten Sekunden des ersten Spielabschnitts spielte Jonas Manger zwei Abwehrspieler aus, scheiterte allerdings an Martin Hildenbrand, so dass es nach ausgeglichenen 20 Spielminuten bei einem 1:1 Unentschieden blieb.
Nach einer Kür der 8-jährigen Eisläuferin Maja Schitz starteten die Haßfurt Hawks mit einem erneuten Führungstreffer zum 1:2 durch Jan Trübenekr in das zweite Drittel. Doch die Antwort der Hausherren ließ nicht lange auf sich warten. Mathias Kohl spielte zu Jonas Manger, der zum 2:2 ausglich. In der 25. Minute spielte Jakub Sramek die Schweinfurter Abwehr aus, doch Benjamin Dirksen hatte die Scheibe sicher. Bei 4 gegen 4 hatte Michele Amrhein zwei Torchancen, die Erste wehrte Martin Hildenbrand und die Zweite ein Abwehrspieler ab. Mit dem Ablauf einer Haßfurter Strafzeit platzierte Richard Adam in der 30. Minute die Scheibe die Scheibe zum 3:2 im Tor. Jedoch blieb es nicht lange bei der Führung für die Mighty Dogs, denn in Überzahl versenkte Michal Babovic einen Schlagschuss zum 3:3. Keine Minute später stocherte  Jakub Sramek dann das 3:4 ins Schweinfurter Tor. Auf der Gegenseite vereitelte Martin Hildenbrand die Abschlüsse von Marcel Grüner und Jonas Manger. Stattdessen bauten die Gäste ihre Führung in der 37. Minute durch einen Treffer von Michal Babovik auf 3:5 aus. Allerdings gaben sich die Mighty Dogs in der gesamten Partie nie geschlagen und Stephan Trolda schoss in der 39. Minute den 4:5 Anschlusstreffer. Aber in der gleichen Minute stellte David Franek mit einem Schuss aus engen Winkel die 2-Tore-Führung wieder her.
In der 2. Pause zeigte die 10-jährige Alexia Stoll ihr Können im Eiskunstlauf. Außerdem wurden zwei Spendenschecks übergeben. Beim Weihnachtsspiel gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm wurden die Nachwuchsspenden und der Erlös aus der Becherwurfaktion für den Nachbarverein ESV Würzburg gesammelt, der aufgrund baulicher Verzögerungen diese Saison keine Eisfläche zur Verfügung hat und daher einige Mannschaften aus dem Spielbetrieb nehmen musste. Der ESV Würzburg und der ERV Schweinfurt bedanken sich bei allen Spendern, die zu den 300€ beigetragen haben! Im Rahmen der Stammzellenspender-Registrierungsaktion übergab die Fangruppierung Supporters Schweinfurt eine 500€ Spende an die DKMS. Zusätzlich dazu wurden vor Ort etwa 500€ gespendet. Hierfür geht ebenfalls ein Dankeschön an alle Spender!
22 Sekunden nach dem Anpfiff des dritten Spielabschnitts fuhr Marc Zajic einen Konter, doch der Haßfurter Goalie fischte die Scheibe weg. In der 45. Minute versenkte Marco Hildenbrand einen Schlagschuss und baute die Führung der Gäste auf 4:7 aus. Doch das Spiel war für die Hausherren noch nicht gelaufen. In der 51. Minute legte Dion Campbell bei 4 gegen 4 quer auf Simon Knaup, der auf 5:7 verkürzte. Zwei Minuten später folgte dann noch der 6:7 Anschlusstreffer in Überzahl durch Pascal Schäfer. Nach einer Auszeit in der 58. Minute schickte Trainer Zdenek Vanc einen sechsten Feldspieler mit in den Angriff, doch die Gäste konnten das leere Tor zum 6:8 Siegtreffer nutzen.
Bei der Pressekonferenz stimmten beide Trainer überein, dass man in einem spannenden Derby zwei gleichwertige Mannschaften gesehen hatte. Neben den ungenutzten Torchancen war heute für Zdenek Vanc der gut aufgelegte Martin Hildenbrand im Haßfurter Tor ausschlaggebend. Nachdem das Derby in Haßfurt von den Mighty Dogs gewonnen wurde, folgte nun eine knappe Niederlage gegen die Hawks im Icedome. In der Verzahnungsrunde treffen beide Teams erneut zweimal auf einander und die Mighty Dogs werden erneut alles daran setzten diese Derbies für sich zu entscheiden. Wann es soweit ist, erfahrt ihr natürlich sobald wie möglich auf der Homepage der Mighty Dogs!
Torregen in Vilshofen
Mighty Dogs schießen sich im vorletzten Spiel der Vorrunde mit einem 2:9 Sieg gegen den ESC Vilshofen für die Verzahnungsrunde warm.
Im Vilshofener Freiluftstadion starteten die Mighty Dogs druckvoller als die Hausherren in die Partie. In der 6. Spielminute traf Dion Campbell auf Zuspiel von Richard Adam zum 0:1. In der 12. Minute waren die Hausherren für anderthalb Minuten in doppelter Überzahl, doch eine gut stehende Schweinfurter Abwehr und ein gut aufgelegter Benjamin Dirksen sicherten die bisherige knappe Führung. Wieder komplett zog Andreas Kleider in der 14. Minute von der blauen Linie ab und Dion Campbell fälschte vor dem Tor unhaltbar für Alexander Krenn zum 0:2 ab. Zwei Minuten später fast die identische Situation, Andreas Kleider schoss erneut von der blauen Linie, nur diesmal hielt Stephan Trolda die Kelle in die Flugbahn des Pucks und lenkte ihn zum 0:3 ins Tor.
Nach der Drittelpause machten die Mighty Dogs dort weiter, wo sie zuvor aufgehört hatten. Nach 45 Sekunden versenkte Dion Campbell die Scheibe zum 0:4 im Kasten. Der Schweinfurter Kapitän schien heute richtig in Torlaune zu sein und legte zwei Minuten später gleich das 0:5 nach. Erneut zwei Minuten später fiel das 0:6, diesmal netzte Pascal Schäfer ein und Alexander Krenn verlies für Andreas Resch das Tor. Doch Dion Campbell schien noch nicht genug zu haben und erzielte sein fünftes Tor zum 0:7 in der 36. Minute. Zwei Minuten vor der Drittelpause traf Michael Fischer zum 1:7, doch die Antwort der Gäste folgte sofort und Mathias Kohl sorgte für den 1:8 Pausenstand.
Im letzten Spielabschnitt schalteten die Mighty Dogs einen Gang zurück. In der 55. Minute fuhr Dion Campbell einen Konter in Unterzahl, doch Andreas Resch verhinderte den sechsten Treffer des Schweinfurter Kapitäns. Im Gegenzug erzielte Alexander Schwarzer das 2:8 in Überzahl. Eine halbe Minute vor Spielende traf Stephan Trolda noch zum 2:9 Endstand.
Am kommenden Freitag sind die Mighty Dogs spielfrei. Das letzte Spiel der Vorrunde bestreiten die Mighty Dogs am Sonntag, den 14.01.2018, um 18 Uhr in Freising. Den Spielplan für die Verzahnungsrunde werden wir, sobald dieser bekannt ist, auf der Homepage der Mighty Dogs veröffentlichen.


ESV Bad Bayersoien
ESV Bad Bayersoien vor Hammer-Wochenende!
(BBZL)  Das wird wirklich hart, was der Schmaußer-Truppe an diesem Wochenende bevorsteht. Gleich zweimal sind die Jungs gefordert, zweimal gegen direkte Verfolger.
Los gehts am Samstag um 18:30 in Geretsried und keine 24 Stunden später, nämlich am Sonntag um 18 Uhr ist die SG Schliersee/Miesbach1c zu Gast in Peiting. Beide Gegner rangieren direkt hinter den Soiern, beide haben 12 Spiele und davon 5 Niederlagen. Geretsried mit 21 Punkten, Schliersee mit 20. Bayersoien hat erst 9 Spiele aber momentan 23 Punkte und ist noch auf den 2. Rang. Dies sollte auch so bleiben. Deswegen liegt der Fokus jetzt erst auf Samstag. Das Schliersee-Spiel sollte noch gar nicht in den Köpfen umher schwirren. Im Hinspiel konnte sich der ESV mit 6:4 gegen die Riverrats durchsetzten. Aber es war ein hartes Stück Arbeit. Dies wird es auch übermorgen. Manko der Soier ist noch die mangelnde Chancenverwertung. Großes Plus die wohl beste Defensive der Liga. Schmaußer muss aber schon am Samstag auf einige Spieler verzichten. Ullsperger und Prielmeier sind nicht dabei. Auch bei Hirschvogel, Ferkau, Rößle und Philipp Maier zwickt es ein wenig. Wahrscheinlich werden die vier trotzdem an diesem wichtigen Wochenende auflaufen. Dann hat der ESV noch einen Neuzugang zu verzeichnen. Sascha Winkler ist vom EHC Bayreuth gekommen. Der 24 jährige Stürmer wurde nach Murnau versetzt und suchte noch einen Verein. Die Qualität und Quantität stimmen also beim ESV. Man kann bestehen.
Nach dem Spiel gegen Geretsried folgt der nächste schwere Gegner.
Die SG Schliersee/Miesbach 1c. Auch sie direkt hinter den Soiern. Niederlagen nur gegen Mittenwald, Germering, Geretsried und zweimal Holzkirchen. Ausschlaggebend wird sein wie fit man ist, was man den Schliersee entgegenstellen kann. Der ESV wird definitiv alles geben um auf heimischen Eis erfolgreich zu sein. es ist praktisch ein 12 Punkte Wochenende! Volle Konzentration und ein unerschütterlicher Kampfgeist sind Voraussetzung.


Eisbären Heilbronn
Eisbären Heilbronn auf der Waldau gegen Stuttgart Rebels
(RLSW)  Am Freitag, dem 12.01.2018 (20h), treffen die Eisbären Heilbronn zum dritten und letzen Mal in der Saison 17/18 auf die "Rebels" der Landeshauptstadt.
Die beiden gespielten Partien konnten die Eisbären jeweils deutlich für sich entscheiden: während man auswärts mit 6:3 gewinnen konnte, fuhr man zu Hause einen 6:2 Sieg ein. Doch mit dem defensiv ausgerichteten Stuttgarter Stellungsspiel taten sich die Heilbronner schon des öfteren schwer und mussten jeweils hart um den Sieg kämpfen. 
Stuttgart steht in der Tabelle mit nur 10 Punkten auf einem sicherlich nicht zufrieden stellenden vorletzten Platz. Doch trotz allem will man sich auf der Waldau die Laune am Eishockey nicht nehmen lassen! 
So ruft der Fanclub "waldau-old-boyz" alle Freunde des Eishockey-Sports dazu auf, das Spiel der Rebels gegen die Eisbären zu besuchen und die Halle wieder einmal richtig voll zu machen. Natürlich denken die "wob“ dabei besonders an Fans ihrer eigenen Mannschaft, doch auch die Eisbären-Anhänger sind dazu angehalten, die Waldau zu bevölkern und ihren Verein, die Eisbären Heilbronn , zu unterstützen!
Nach dem Motto "In den Farben getrennt, im Sport vereint!", geben die Eisbären den Aufruf aus Stuttgart an dieser Stelle gerne weiter! - Nähere Informationen unter http://www.waldau-old-boyz.de/traditioneller-treff-2018/


Schwenninger Fire Wings
Schwenninger Fire Wings auswärts in Eppelheim und zuhause gegen Hügelsheim
(RLSW)  Nach dem Doppelwochenende vor Wochenfrist stehen auch am kommenden Wochenende wieder 2 Spiele für die Schwenninger Fire Wings auf dem Programm. Am Freitag gastieren die Neckarstädter beim Tabellendritten in Eppelheim, ehe am Sonntag der ESC Hügelsheim seine Visitenkarte in der Schwenninger Helios Arena abgibt.
Die 9:1 Niederlage in Heilbronn schienen die Fire Wings aus den Köpfen zu haben, denn nur 2 Tage später folgte ein 4:3 Heimerfolg gegen die 1b-Vertretung aus Ravensburg, welcher den Schwenningern wieder etwas mehr Luft zum Tabellenkeller verschaffte, da Stuttgart wie auch Mannheim beide samt leer ausgingen. An diesem Erfolg wollen die Neckarstädter am kommenden Wochenende anknüpfen, doch die Aufgabe mit dem Auswärtsspiel in Eppelheim und der Heimpartie gegen Hügelsheim wird keinesfalls ein Selbstläufer werden. Denn gegen beide Kontrahenten ging man in dieser Saison bisher leer aus. Sowohl die beiden Spiele gegen Eppelheim (6:2 auswärts und 0:3 zuhause), als auch gegen die Rhinos Hügelsheim (1:4 zuhause, 6:2 auswärts) wurden jeweils verloren.
Die Aufgabe wird auch deshalb nicht leichter, da beide Mannschaften noch um den direkten Einzug in die Play-Offs spielen. Hinzu kommt, dass man mit Eppelheim und Hügelsheim auf die beiden besten Defensive-Teams der Liga trifft und die Schwenninger die schwächste Offensivabteilung der Liga stellen.
„Der Play-Off Zug ist zwar für uns abgefahren, dennoch wollen wir in den restlichen Spielen noch den ein oder anderen Gegner ärgern und Punkte einfahren“, so Schwenningens Trainer Matthias Kloiber.
Spielbeginn am kommenden Freitag, den 12.01.2018, ist um 20:00 Uhr in Eppelheim.
Am Sonntag wird das erste Bully um 17:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena eingeworfen.


Diez-Limburg Rockets
Eis, Feuer, volle Hütte: Rockets freuen sich auf den Pokalknaller und das Spiel in Neuss
(RLW)  Sie zählen längst die Tage, und manche sogar die Stunden. Auf diesen Abend freuen sich alle im Rockets-Lager. Freitag, Heimspiel im Norddeutschen Eishockeypokal gegen den Eishockeyclub Nordhorn - und das alles vor großer Kulisse. Denn die EG Diez-Limburg hatte die Region eingeladen, diese Partie im Rahmen der Aktion #euerheimspiel kostenfrei als Verein oder Firma zu besuchen. 850 Zuschauer haben sich so bereits im Vorfeld angemeldet und auch das Interesse an Einzelkarten ist groß. Die Bude wird also voll gegen Nordhorn, obendrein warten eine sportlich höchst interessante Herausforderung (20.30 Uhr). Die EGDL will mit einem Erfolg ins Pokal-Halbfinale einziehen, zwei Tage später in Neuss (Sonntag, 20 Uhr) aber auch die nächsten Punkte in der Regionalliga West einfahren.
Zehn Siege in Folge, in der Vorwoche Auswärtserfolge bei Verfolger Herford und beim Meister in Hamm: Der Tabellenführer aus Diez-Limburg hat derzeit einen echten Lauf in der Liga. „Ich denke, die wichtigste Erkenntnis ist die Gewissheit, dass die Mannschaft als Team funktioniert und mit ihrer Geschlossenheit auch Ausfälle wie Steve Themm oder Julian Grund beinah unbeeindruckt verkraftet“, sagt EGDL-Trainer Arno Lörsch. „Neben ihrer guten Physis hat die Mannschaft in den letzten Wochen auch an mentaler Stärke gewonnen. Das zeigen die beiden Auswärtsspiele vom Wochenende eindrucksvoll. In beiden Spielen kam der Gegner kurz vor Ende bis auf ein Tor heran, aber die Mannschaft hat keinerlei Nervosität gezeigt und mit viel Leidenschaft und einer tollen Disziplin diese Aufgabe gelöst.“
Die Konstellation im Pokal hat in der Vorwoche noch einmal eine kleine und durchaus überraschende Wendung genommen. Die Rockets haben in der Gruppe B mit drei Teams beide Partien gegen die Weserstars Bremen bereits gewonnen, dazu auch beim Auswärtsspiel in Nordhorn mit einem Erfolg beeindruckt. Nordhorn wiederum hatte bisher in der Liga alle Spiele gegen Bremen verloren, setzte sich dann aber im Pokal an der Weser durch.
„Der Sieg von Nordhorn in Bremen hat mich zweifelsohne überrascht, denn Bremen hat auf eigenem Eis schon eine starke Leistung gegen uns gezeigt“, sagt Lörsch. „Somit ist die Ausgangsposition für Freitag eindeutig. Wir haben im Moment 9 Punkte bei noch einem ausstehenden Spiel, Nordhorn hat 3 Punkte bei noch zwei Spielen. Also müssen wir am Freitagabend gewinnen um das Halbfinalticket sicher zu lösen. Die Mannschaft hat es selbst in der Hand am Freitag den nächsten Schritt zu machen um weiterhin in drei Wettbewerben mit von der Partie zu sein. Also es wird spannend, aber so soll es ja auch sein.“ Drei Wettbewerbe, weil die EGDL nach dem Halbfinalsieg gegen die Neuwieder Bären ja auch schon das Finale um den Rheinland-Pfalz-Pokal erreicht hat.
Extrem begeistert ist Arno Lörsch von der Resonanz auf die Aktion #euerheimspiel. Ähnliche Projekte hatte der Trainer als Ideengeber bereits in Neuwied und Lauterbach initiiert. „Ich bin überwältigt. Als es losging hatten wir vorsichtig mal über 400 Anmeldungen gesprochen. Als dann die Marke 500 geknackt wurde waren wir überglücklich, jetzt sind es weit über 800, das ist einfach großartig. Damit ist natürlich auch die Vorfreude bei allen groß und ich denke, die Fans werden am Freitag einen tollen Abend erleben. Ich bin mir sicher, dass wir neue Fans für unseren Sport gewinnen. Es wird ein schönes Rahmenprogramm mit vielen kleinen Events geben und wir werden alles versuchen den Fans attraktiven Sport zu bieten.“
Doch bei aller Vorfreude auf Freitag, den Fokus auf das schwere Auswärtsspiel am Sonntag in Neuss werden die Raketen nicht verlieren. „Es wird eine ganz andere Aufgabe als die letzten beiden Spiel in Herford und Hamm. Die Mannschaften im unteren Tabellendrittel versuchen sich natürlich im Hinblick auf die Play-offs ebenfalls besser zu postieren. Gerade Neuss steht nach dem jüngsten Sieg der Lauterbacher etwas unter Druck. Mit neuem Trainer an der Bande hat sicherlich auch eine neue Motivation Einzug gehalten. Wir müssen jetzt auf der Zielgeraden jedes Spiel individuell betrachten. Neuss ist unbequem mit vielen Ecken und Kanten, das haben wir bei den vergangenen drei Partien gelernt. Wir werden uns auf dieses Spiel, wie auf alle anderen versuchen so optimal wie möglich vorzubereiten.“
Personell dürfte die EG Diez-Limburg den einen oder anderen Rückkehrer wieder im Team haben, der zuletzt passen musste. „Ich hoffe, wir können am Wochenende wieder aus dem Vollen schöpfen“, sagt Lörsch. „Trotzdem werden wir bei angeschlagenen Spielern kein Risiko eingehen. Die DNL2 ist spielfrei, somit wäre Unterstützung aus Bad Nauheim für beide Spiele möglich. Der Kader hat nach wie vor eine tolle Tiefe, sodass wir dort kein Risiko eingehen brauchen.“


Dinslaken Kobras
Beim Tabellenletzten sollen weitere Punkte her
(RLW)  Nächstes Wochenende steht für die Kobras nur das Spiel am Freitag, um 20.00 Uhr, beim derzeitigen Tabellenletzten Luchse Lauterbach auf dem Programm. Vom Tabellenstand her reisen die Kobras als Favorit an den Vogelsberg. Doch die derzeitige Platzierung der Luchse spiegelt nicht das derzeitige Leistungsvermögen der Vogelsberger wider. Die letzten Spiele verlor das Team von Thomas von Euw teilweise nur denkbar knapp und wusste immer mit einer ansprechenden Leistung zu überzeugen. Nur zu mehr Punkten auf der Habenseite im Kampf um die Playoffs hat es bislang noch nicht gereicht. Um die Playoffplätze doch noch zu erreichen, haben die Verantwortlichen der Luchse noch mal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Für den kroatischen Stürmer Marco Sakic, von dem sich die Luchse trennten, holte man den US-Amerikaner Robert „Bobby“ Sokol. Der 25-jährige Außenstürmer wechselt von der Nordamerikanischen Collegeliga NCAAIII, wo er für das Hobart College auflief und in 100 Spielen auf 71 Punkte kam, an den Vogelsberg. Von ihm erhoffen sich die Luchse weitere Impulse im Spiel nach vorne, die er schon in seinem ersten Einsatz im Lauterbacher Trikot geben konnte. Bei der knappen Niederlage gegen die Neuwieder Bären steuerte er eine Vorlage und ein Tor bei. Doch nicht nur auf den Lauterbacher Neuzugang sollten die Kobras ein Auge haben. Auch der restliche Kader der Luchse weiß durch seine Lauf- und Kampfbereitschaft zu überzeugen und gibt sich bis zum Spielende nie auf. Die beiden bisherigen Begegnungen der beiden Teams waren immer ausgeglichen und gingen jeweils knapp an die jeweilige Heimmannschaft. Das wollen die Kobras dieses mal gerne ändern und mit dem Schwung aus den letzten Spielen aus dem Luchsbau so viele Punkte wie möglich mitnehmen. Auch wenn es diesmal nicht so einfach wird, denn den Kobras werden neben Tom Giesen, mit Alexander Brinkmann, Joey Menzel und Kevin Wilson mindestens drei weitere Akteure fehlen. Doch die Dinslakener haben in dieser Saison schon bewiesen, dass sie auch mit einem kleinen Kader starke Auftritte haben und punkten können. Dies wird auch nötig sein, um den sechsten Platz, den die Kobras derzeit belegen, zu verteidigen. Denn die Soester Boerdeindianer sind den Giftschlangen dicht auf den Fersen.     


Ice Dragons Herford
Ice Dragons wollen gegen Neuwied und Lauterbach punkten!
(RLW)  Im Endspurt um die Playoffplätze, noch 9 Spiele sind bis zum Ende der Hauptrunde zu absolvieren, geht es für die Ice Dragons Schlag auf Schlag weiter. Der Spielplan sieht in dieser Zeit wenigstens ein Top-Spiel pro Woche vor, so auch an diesem Wochenende. Denn mit den Bären aus Neuwied kommt am Freitag der aktuelle Tabellendritte zum nächsten Spitzenspiel nach Herford, bevor die Ice Dragons am Sonntag nach Lauterbach reisen.
Die Bären aus Neuwied, der Gast am Freitagabend, sind zwar derzeit mit 7 Punkten hinter den Ice Dragons platziert, haben aber im Jahr 2018 noch eine weiße Weste. Zwei Mal mußten sie am ersten Wochenende auswärts antreten, zweimal konnten sie umkämpfte Spiele (in Lauterbach und in Dinslaken) für sich entscheiden und so den Rückstand auf die Ice Dragons ein wenig verkürzen. Seit dem 1. Januar haben die Bären mit Daniel Benske nicht nur einen neuen Trainer hinter der Bande stehen, sondern konnten mit Carsten Homann auch einen neuen Stürmer verpflichten, der dem Kader zusätzliche Qualität und Tiefe verleihen soll. Da die beiden ersten Vergleiche in dieser Saison an das Team von Jeff Job gingen, ist davon auszugehen, dass die Bären mehr als nur hoch motiviert in diese Partie gehen werden, um
endlich einen Sieg gegen die Ice Dragons einzufahren. Doch sicher ist auch, dass die Ice Dragons da etwas gegen haben, das Team um Kapitän Fabian Staudt wird sich garantiert von seiner besten Seite zeigen wollen, um das Spitzenspiel für sich zu entscheiden. Es ist also wieder angerichtet für einen echten Eishockey-Leckerbissen, wenn Hauptschiedsrichter Marc-André Naust und seine Linesmen Alexander Keller und Uwe Hoffmann am Freitagabend um 20:30 Uhr den Puck zum ersten Bully einwerfen.
Nicht weniger schwer wird die Aufgabe für die Ice Dragons am Sonntag, wenn sie in der Eissport-Arena Lauterbach gegen die dort heimischen Luchse antreten. Die Luchse haben sich nach Weihnachten von ihrem bisherigen Topscorer Marko Sakic getrennt und als Ersatz den Kanadier Robert Sokol verpflichtet, der in den ersten beiden Spielen gleich 5 Punkte verbuchen konnte. Der Abgang von Carsten Hohmann, der in der ersten Januar-Woche nach Neuwied wechselte, riss noch einmal ein großes Loch in der Kader von Coach Thomas von Euw, aber dieses Loch konnten die Spieler aus dem Vogelsbergkreis in den ersten beiden Spielen 2018 sehr gut kompensieren. Gegen Neuwied mussten sie sich erst durch ein Empty-Net Goal geschlagen geben, konnten dann aber in Soest deutlich gewinnen. Die Luchse stehen zwar derzeit auf Tabellenplatz 9, doch die Playoffs haben sie ganz sicher noch nicht aus den Augen verloren, die 4 Punkte Rückstand auf Platz 8 sind schließlich noch aufzuholen. Damit das klappt, brauchen die Luchse Siege, sowohl gegen die direkte Konkurrenz als auch gegen die Top-5 der Liga. Diese Motivation, gepaart mit der derzeit aufsteigenden Form, machen aus diesem Spiel eine echte Bewährungsprobe für die Ice Dragons, die sicherlich ihre volle Leistungsfähigkeit abrufen müssen, um in Lauterbach zu bestehen. Angepfiffen wird die Partie in der Eissport-Arena Lauterbach am Sonntagabend um 18:00 Uhr.


Bären Neuwied
Bären haben zwei Spitzenspiele von Augen
(RLW)  Die ersten beiden Regionalligapartien des Jahres 2018 hätten für den EHC „Die Bären“ 2016 kaum besser laufen können. Gegen Lauterbach und Dinslaken hatten die Neuwieder Eishockeyspieler auf sechs Punkte gehofft, und genau diese Ausbeute schrieben sie auch ihrem Konto gut. „In Lauterbach war es ein Arbeitssieg gegen eine Luchse-Mannschaft, die eine ihrer bislang besten Saisonleistungen gezeigt hat, und in Dinslaken konnten wir zwei Tage später noch einmal eine Schippe drauflegen. Das war eine sehr, sehr starke Leistung unseres Teams“, lässt der neue Trainer Daniel Benske seine ersten beiden Partien auf der EHC-Bank Revue passieren. „Gegen Mannschaften aus dem unteren Bereich der Tabelle hast du immer noch mehr Druck auf den Schultern. Das geht in dieser Saison jedem Team in der Regionalliga West so. Ich denke, dass wir gegen die Spitzenmannschaften noch einmal fünf, sechs Prozent mehr herauskitzeln können“, glaubt Benske. Den Beweis können die Bären am Wochenende zweimal antreten: Am Freitag sind sie ab 20.30 Uhr beim Tabellenzweiten Herforder EV zu Gast, bevor am Sonntag ab 19 Uhr nach dann drei Auswärtspartien in Folge Meister Lippe-Hockey Hamm im Neuwieder Ice House gastiert. Durch die drei Siege in Serie hat sich der EHC den dritten Platz zurückerkämpft. Den wollen die Bären mit Blick auf die näherrückenden Play-offs verteidigen, um im Viertelfinale einem der „Großen“ aus dem Weg zu gehen.
Wie sich Neuwied im Vogelsbergkreis und am Niederrhein präsentierte, macht Mut. „Wir befinden uns im Aufwind“, hat der neue Coach beobachtet. „Auch das waren zwei Gegner, gegen die sich die Ligaspitze strecken muss. Ich glaube wir sind gerüstet für Herford und Hamm.“
Um ihre offensive Qualität müssen sich die Neuwieder keine Gedanken machen, umso wichtiger war es, in Dinslaken mit nur zwei Gegentoren auch vor dem eigenen Tor Fortschritte gezeigt zu haben. „Unsere Torhüter Felix Köllejan und Lukas Schaffrath zählen zu den besten der Liga. Bislang haben wir uns mit der Anzahl der Gegentore aber oft unter Wert verkauft“, betont Benske, der besonderen Wert auf eine sichere Abwehr legt – kein Wunder, stand er zu seiner aktiven Zeit selbst auch zwischen den Pfosten. „Das ist die Basis für unser Spiel.“
Abwehrarbeit, die schon im Angriff beginnt. Unermüdlich checkten Martin Brabec und Co. in Lauterbach vor, setzten den Gegner schon im Spielaufbau unter Druck. Das war aggressives Eishockey, mit dem man Fehler des Gegners provoziert. Genauso gehen die Bären auch nun die nächsten beiden Aufgaben an. „Wenn unsere Grundlagen mit Leidenschaft, Herz und harter Arbeit stimmen, müssen wir auch vor Herford und Hamm keine Angst haben. Wir haben unter der Woche hart gearbeitet, uns noch einmal intensiv mit dem Verteidigen beschäftigt“, berichtet der EHC-Coach vor den Vergleichen mit den „Ice Dragons“, die Neuwied im Viertelfinale der Vorsaison ausschalteten und in 120 Ligaminuten 2017/18 schon 16 Tore gegen die Bären erzielten, sowie dem amtierenden Meister. Herford, ist neben Ratingen die einzige Mannschaft, gegen die Neuwied in dieser Saison noch nicht gewonnen hat. Wie das Kräfteverhältnis ohne den besten Regionalliga-Torjäger Ross-John Reed aussieht, von dem sich der HEV unter der Woche trennte, wird man sehen. Besser sieht die Bilanz gegen die Eisbären von der Lippe aus (zwei Siege, eine Niederlage), die sich kürzlich mit dem Ex-Oberligaspieler Sebastian Pigache verstärkten.


Tornado Niesky
Wochenende mit zwei Auswärtseinsätzen - 3.Kreisderby gegen die Bombers
(RLO)  Am kommenden Wochenende müssen die Tornados gleich zweimal auswärts ran! Am Sonnabend, den 13.01.2018 treffen sie um 14:30 Uhr im Erika-Hess-Eisstadion in Wedding auf FASS Berlin. In der Hauptrunde in der Regionalliga Ost ist das das 1.Aufeinandertreffen der beiden Teams. Im Norddeutschen Pokal gab es bereits zwei Begegnungen. Das Erste in Berlin verloren die Nieskyer knapp mit 3:2 n.P.. Doch nun wollen es die Tornados in der Hauptstadt besser machen.  
Gleich eine Tag später, am Sonntag müssen sie noch einmal aufs Eis, diesmal jedoch in der Eisarena Weißwasser. Dort treffen sie um 16:00 Uhr - zum 3.Mal in der Saison - auf die Bombers von Rot Weiß Bad Muskau. Die letzten beiden Kreisderbys gegen die Gastgeber konnten die Tornados klar gewinnen. Das soll auch diesmal wieder so sein. Natürlich hoffen sie am Sonntag auf die tatkräftige Unterstützung vieler mitgereister Nieskyer Fans.
Allerdings steht Trainer Jens Schwabe an diesem Wochenende nicht der komplette Kader zur Verfügung.
Neben Marcel Leyva und Tom Domula fehlen in jedem Fall Ronny Greb, Eric Girbig, Tristan Schwarz und wahrscheinlich auch Sven Becher. Sonnabend können Richard Jandik und Jörg Pohling nicht mit nach Berlin fahren. In Weißwasser wird Daniel Wimmer nicht dabei sein.  


Schönheider Wölfe
Doppelwochenende gegen Bombers und Blues
(RLO)  Am kommenden Wochenende stehen für die Schönheider Wölfe gleich zwei Spiele in der Regionalliga Ost auf dem Spielplan. Zunächst empfängt das Team um Coach Sven Schröder am Samstag, dem 13.01.18, um 17:00 Uhr die Bad Muskau Bombers im Wolfsbau, ehe am Sonntag, dem 14.01.18 dann der Weg in die Hauptstadt führt, wo die Wölfe bei den Berlin Blues antreten müssen. Dieses Spiel beginnt bereits 15:30 Uhr, also eine halbe Stunde früher als ursprünglich geplant und wird auf der Nebenfläche am Eisstadion P9 am Glockenturm stattfinden.
Die Voraussetzungen vor beiden Partien könnten unterschiedlicher kaum sein. Während die Wölfe am Samstag auf den aktuellen Tabellenletzten treffen, die beiden bisherigen Spiele in dieser Saison deutlich mit 7:3 und 10:1 gegen Bad Muskau gewonnen haben und auch im dritten und letzten Vergleich in dieser Saison klarer Favorit sind, trifft man am Sonntag mit den Berlin Blues auf den derzeitigen Tabellenvierten der Liga. Bislang standen sich Wölfe und Blues erst einmal gegenüber und nach der unnötigen 2:3-Heimniederlage nach Penaltyschießen im November vergangenen Jahres im Wolfsbau, streben die Schönheider die Revanche an und möchten etwas Zählbares aus Berlin mit auf die Heimreise nehmen.
Am Samstag zum Heimspiel noch gesperrt, wird Christian Freitag aber am Sonntag in Berlin wieder mitspielen. Komplett fehlen wird am Wochenende Robert Horst, wo wir in dieser Woche noch die Diagnose zu seiner Verletzung erwarten.


ECC Berlin 1b
Spitzenspiel in der Glocke / ECC Preussen vs. Berliner Bären - Sonntag, 14.01.2018 10.30 Uhr Eissporthalle Charlottenburg
(LLB)  Am kommenden Sonntag trifft Head Coach Andreas Engelberg mit seiner Mannschaft im ersten Spiel 2018 auf den ERSC Berliner Bären. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack in Form von Zahlen und Fakten was die Fans erwartet.
Die Bären haben erst eine Saisonniederlage hinnehmen müssen. Gegen wen? Natürlich gegen den amtierenden Meister der Landesliga Berlin.  Ein freundliches 3:5 strahle von der Anzeigetafel.
Also völlig klar das Jan Schertz &Co auf Revanche brennen.
Können die Preussen dagegen halten?
Am Sonntag wird diese Frage gegen ca. 13.00 Uhr  auf dem Eis der Außenhalle PO9 zur besten Brunchzeit beantwortet sein.
Alles kein Grund den heimatlichen Hafen anzusteuern.
Um 16.00 Uhr empfängt das Oberligateam die Crocos Hamburg zum Punktspiel.
Also Eishockey satt beim ECC Preussen.
BITTE VORMERKEN!!!
Das Heimspiel des Landesligateams gegen die Eisbären Juniors findet am 11.03.2018 um 16 Uhr im P09 (Haupthalle) statt.


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Donnerstag 11.Januar 2018
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