Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

     
EHC Timmendorfer Strand
(RLN)  Das Crowdfunding-Projekt des EHCT zur Rettung des Timmendorfer Eishockeys ist leider ohne Erfolg abgelaufen. Nun wollen die Verantwortlichen ihren Plan B durchführen und die Schulden über eine längere Zeit abtragen und haben sich daher zu einen strikten Sparkurs entschlossen

EHC Berlin Blues
(RLO)  Mannschaftskapitän Marcel Hermle wird auch in der kommenden Saison wieder die Angriffsreihen der Blues verstärken

SG Königsbrunn
(BBZL)  EV-Trainer Klaus Timpel kann sich über zwei Neuzugänge freuen: Vom EC Senden kommt Verteidiger Patrick Voigt und von der 1b des ESV Buchloe wechselt Stürmer Simon Seitz zu den Pinguinen

RW Bad Muskau
(RLO)  Mannschaftskapitän und Verteidigungsstratege Jörg Wartenberg, der letztes Jahr aus Halle kam, hat seine Zusage für eine weitere Saison bei den Bombers gegeben

Eisbären Juniors Berlin
(LLB)  Verteidiger Bastian Retzlaff, der von der 1b von FASS Berlin kommt, ist der erste Neuzugang bei den Eisbären Juniors für die kommende Landesligasaison

Tilburg Trappers
(OLN)  Der Oberligameister Tilburg hat die Verträge mit den beiden Nachwuchsspielern Wouter Sars und Floris van Elten für die kommende Spielzeit verlängert

EC Eppelheim
(RLSW)  Verteidigertalent Elias Becker, zuletzt bereits mit Doppellizenz für die Eisbären im Einsatz, wechselt nun fest aus dem Mannheimer Nachwuchs zum ECE, ausserdem wird Stürmer Sven Jacobaschke in seine neunte Saison für die Eisbären gehen

ERSC Amberg
(BLL)  Mit Stürmer Florian Bartels, der seine aktive Laufbahn beenden wird, verlieren die Wild Lions einen ihrer wichtigsten Leistungsträger

Münchener EK
(BBZL)  Die Trainersuche ist erfolgreich beendet: Wolfgang Steinbach steht künftig an der Bande der Luchse
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Freitag 12.Januar 2018. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Hessenliga.


Eisbären Berlin
Ohne Sven Ziegler, aber mit Danny Richmond nach Ingolstadt und Mannheim
(DEL)  Die Eisbären Berlin gehen ohne Stürmer Sven Ziegler, aber mit Verteidiger Danny Richmond
in die beiden Auswärtspartien am kommenden Wochenende in Ingolstadt (12.01.) und
Mannheim (14.01.). In der Saturn Arena wird der erste Puck am Freitag um 19:30 Uhr
eingeworfen, in der SAP Arena startet die Partie am Sonntag um 14:00 Uhr.
Sven Ziegler fehlt den Eisbären Berlin aufgrund eines Magen-Darm-Infekts, der es ihm heute
bereits am dritten Tag hintereinander nicht erlaubte zu trainieren. Verteidiger Danny
Richmond hat hingegen seine Knieverletzung überstanden und ist wieder im Eisbären-Kader.
Der 33-Jährige lief zuletzt am 10. Dezember beim 4:1-Auswärtssieg der Eisbären in Mannheim
auf. Neben Ziegler fehlen den Eisbären auch weiterhin die Verletzten Florian Busch und
Vincent Hessler. Maximilian Franzreb, Maximilian Adam und Charlie Jahnke spielen für den
Kooperationspartner Lausitzer Füchse in der DEL2.
„Wir müssen in den beiden Auswärtsspielen so auftreten wie in den Spielen zuletzt, mutig
nach vorne, aber gleichzeitig sehr gut in der Defensive, dann brauchen wir uns vor keinem
Gegner verstecken“, sagte Eisbären-Stürmer Martin Buchwieser nach dem heutigen
Training. „Mannheim spielt ein körperbetonteres Eishockey, Ingolstadt kommt mehr über die
Geschwindigkeit. Beide werden aber, auch aufgrund ihres Saisonverlaufs, sehr schwere
Gegner sein.“
Die Bilanz der Eisbären gegen den ERC Ingolstadt in dieser Saison ist mit zwei Heimsiegen
(6:1, 2:1 n.V.) und einem Auswärtserfolg (3:2) bisher sehr gut. Gegen Mannheim unterlag man
im ersten Heimspiel (3:4), gewann dann aber das zweite Heimspiel (6:3) und auch das erste
Auswärtsmatch (4:1).


ERC Ingolstadt
Stapletons Debüt in einer Woche
(DEL)  Tim Stapleton fällt dem ERC Ingolstadt am Wochenende aus. Der Neuzugang zog sich im Mittwochstraining eine Blessur am Oberkörper zu. Auf Anraten der Mannschaftsärzte Stephan Ehler und Dr. Ramon Kral pausiert der US-Amerikaner darum im morgigen Heimspiel gegen die Eisbären Berlin (19.30 Uhr, Saturn Arena) und im Auswärtsspiel am Sonntag bei der Düsseldorfer EG (14 Uhr, ISS Dome). Neben Stapleton fehlen dem ERC derzeit auch Patrick McNeill, Benedikt Kohl und Simon Schütz.


Tölzer Löwen
Formstarke Falken und Tabellenachbar Füchse als Gegner
(DEL2)  das kommende Wochenende hält für die Tölzer Löwen zwei Gegner bereit,
die in den letzten Spiele komplett unterschiedliche Erfahrungen gemacht
haben. Heilbronn, Freitagsgegner der Buam, hat aus den letzten fünf
Spielen 13 Punkte geholt. Lausitz, Heimspielgegner am Sonntag, konnte im
selben Zeitraum nur einmal gewinnen.
Freitag: Heilbronner Falken vs. Tölzer Löwen (Beginn: 20:00 Uhr)
In der letzten Saison konnten die Heilbronner Falken den Nichtabstieg
erst in den Play-downs klarmachen. So lange müssen sich die Falkenfans
dieses Jahr wohl nicht gedulden. Das Team von Trainer Gerhard
Unterluggauer hat auf dem neunten Platz schon zwölf Punkte Vorsprung auf
Platz elf. Besonders in den letzten Wochen sind die Falken das Team der
Stunde. Die letzten fünf Spiele haben sie allesamt gewonnen und ganz
nebenbei auch noch vier der Top-fünf-Teams der Liga geschlagen. Einen
großen Anteil am jüngsten Erfolg hat der neue Torhüter Marcel
Melichercik. Der Slowake kam aus der EBEL nach Heilbronn und hat neun
seiner ersten elf Spiele gewonnen. Seine Fangquote beträgt starke 93%.
Melichercik kam für den Kanadier Andrew Hare, der aus Leistungsgründen
aus seinem Vertrag entbunden wurde. Hare stand auch bei den beiden
bisherigen Spielen gegen die Tölzer Löwen auf dem Eis. Beide Spiele
gewannen die Buam, auswärts nach Verlängerung und zuhause nach regulärer
Spielzeit. Als besonders gefährlich stellte sich bei Heilbronn die
Top-Reihe um das kanadische Trio Justin Maylan, Brandon Alderson und
Jordan Heywood dar.
Sonntag: Tölzer Löwen vs. Lausitzer Füchse (Beginn: 18:00 Uhr)
Beim Wochenend-Heimspiel wartet erneut ein Nachbarduell auf die Tölzer
Löwen. Nicht geografisch gesehen, aber in der Tabelle. Die Lausitzer
Füchse kommen mit dem zwölften Tabellenplatz im Rücken nach Bad Tölz.
Vor dem Wochenende lagen sie sieben Punkte vor den Buam.
Auffällig gut sind die Sachsen eigentlich in keiner Statistik. Sie haben
die zweitmeisten Gegentore kassiert und schießen die zweitwenigsten
Tore. Nach einem nicht zufriedenstellenden Saisonstart schmiss Chefcoach
Hannu Järvenpää sein Handtuch und stellte seinen Job zur Verfügung.
Anfang Dezember übernahm dann Co-Trainer Robert Hoffmann das Ruder. An
seinem ersten Wochenende, damals noch als Interimscoach, schaffte der
neue Trainer fünf Punkte und gewann unter anderem mit 2:1 gegen die
Tölzer Löwen. Nach ein paar Wochen mit beachtlichen Ergebnissen ist
mittlerweile wieder die graue Realität im Fuchsbau eingekehrt. Aus den
letzten vier Spielen gab es nur einen Punkt.
Der Kader der Sachsen fasst aktuell fünf Kontingentspieler. Vier davon
spielen eine entscheidende offensive Rolle im Team. Der Kanadier Chris
Owens ist mit 23 Punkten einer der offensivstärksten Verteidiger. Im
Angriff wirbeln der Schwede Anders Eriksson (32 Pkt.), der Finne Roope
Ranta (20 Pkt.) und der Kanadier Jeff Hayes (18 Pkt.). Ranta und Hayes
kamen erst unter der Saison in die Lausitz, spielen aber schon eine
entscheidende Rolle.
Das Torhütergespann besteht aus zwei (Ex-)Tölzern. Maximilian Franzreb,
geborener Kurstädter, gilt als Nummer eins im Team. Back-Up ist mit
Konstantin Kessler ein früherer Löwe. Beide haben nicht sonderlich
beeindruckende Statistiken gesammelt: Keiner kommt über die 90er-Marke
bei der Fangquote.
Fazit:
Es wird ein Wochenende der Torhüter. Bei beiden Gegnern stehen
interessante Goalies auf dem Eis, doch auch die Tölzer Löwen haben unter
der Woche nochmal nachgerüstet. Mikko Rämö wird aller Voraussicht nach
am Wochenende sein Debüt für die Buam geben.


Bayreuth Tigers
Bekommt das Punktekonto der Tigers weiteren Zuwachs?
(DEL2)  Die Bilanz der Oberfranken lässt da nach der aktuellen Niederlagenserie und bei der Klasse der nächsten Gegner eigentlich nicht viel Hoffnung, aber eine alte Sportweisheit sagt nicht umsonst – alle Spiele müssen erst einmal absolviert werden.
Mit 77 Punkten thront Freitagsgegner (19.30 Uhr im Ellental) Bietigheim z.B. schon wieder an der Tabellenspitze, wo man die letzten Jahre fast durchgehend verbracht hat. Das Team von Erfolgstrainer Kevin Gaudet ist nach wie vor mit Qualität in allen Mannschaftsteilen nur so gespickt, wobei der Kader diese Saison sogar noch breiter aufgestellt ist, ohne dass die Klasse der einzelnen Akteure auch nur im geringsten nachgelassen hat. 137 eigene Treffer sind genauso Spitzenwerte der Liga wie die nur 98 Gegentore. Hinten sorgen einige erfahrene Haudegen wie Auger, Brown oder Hüfner für Stabilität vor den beiden starken Goalies Martinovic und Sharipov, während im Angriff wahre „firepower“ aus allen Reihen kommt. McNeely, McKnight und Weller gehören sogar alle drei zu den absoluten Topscorern der Liga, aber auch Kelly, Sommerfeld, Hauner oder Cabana sind Könner ihres Fachs und fehlten nur einige Spiele verletzt, so dass sie nicht ganz so viele Punkte sammeln konnten. Sehr effektive Specialteams runden dieses Bild dann noch richtig gut ab. Bei den beiden bisherigen Saisonniederlagen der Bayreuther (2:0 und 2-1) waren die Spiele zwar eng und umkämpft, aber am Ende setzten sich die Steelers doch wieder durch. Manche Beobachter meinen zwar die Steelers wären mit vielen routinierten Spielern schon über ihren Zenit hinaus, mit Zahlen lässt sich das bisher aber nicht belegen, ganz im Gegenteil.
Etwas anders stellt sich das beim fast schon Angst- und nächsten Heimgegner am Sonntag um 18.30 Uhr im Tigerkäfig unter Sponsor oft he Match „Restaurant Weihenstephan“ dar. Das Team um Inhaber Ramon Lehnbeuter ist nicht nur als Sponsor bei den Tigers aktiv, sondern versorgt die Mannschaft um Kapitän Jozef Potac bei den Auswärtsfahrten mit den kompletten Mahlzeiten, die den Jungs immer hervorragend schmeckt. Herr Lehnbeuter wird gemeinsam mit seiner Familie und der Belegschaft das Heimspiel besuchen und freut sich auf einen spannenden Eishockeyabend.
Die Dresdner Eislöwen liegen den Wagnerstädtern nämlich überhaupt nicht und stehen mit 58 Zählern zwar momentan auf Platz 5, doch trotz weniger Gegentore hat man nur eine knapp positive Tordifferenz und so ist es klar, dass besonders die schwächere Torausbeute den Sachsen für ganz vorne im Ranking fehlt. Der in Bayreuth bestens bekannte Marco Eisenhut ist ein extrem verlässlicher Torwart in seiner ersten Spielzeit als Stammspieler und die Abwehr um Kapitän Rene Kramer, Steve Hanusch oder Shawn Boutin hält defensiv dicht. Im Angriff tut sich das Team trotz gefährlicher Leute wie Goldhelm Alexander Höller, die Nordamerikaner Siddall und Huard oder Bayreuth-Schreck Davidek, der sehr gerne und häufig gegen die Tigers trifft, aber zeitweise schwer. Deswegen gab es da auch schon einige Änderungen im Saisonverlauf und man wartet auch noch auf die Rückkehr des verletzten Harrison Reed. Neu dazugekommen ist dafür kürzlich der 20-jährige Nachwuchsnationalspieler Christoph Körner, der zuvor für Bremerhaven in der DEL spielte. Da man Freitag spielfrei hat, kann man auch ausgeruht die Partie am Roten Main angehen und die bisher so stattliche Bilanz in den Duellen weiter ausbauen. Auch in dieser Saison gab es mit 3-6 und 6-0 wieder zwei relativ klare Niederlagen für die Tigers bisher.
Wieder ohne Punkte zu bleiben wollen Tigerscoach Waßmiller und sein Team natürlich verhindern, wobei er aber auch schon weiterdenkt. „Natürlich wollen wir die rote Laterne wieder abgeben, aber wir müssen nun auch die Playdowns im Blick haben. So realistisch sollten wir sein, dass die kaum noch zu vermeiden sind“, führt er dazu aus. Erklärt aber gleich dazu: „Wir werden sicher nichts abschenken, aber in der Trainingssteuerung oder bei den Eiszeiten einzelner Spieler, muss ich nun etwas umdenken und die Vorbereitung auf die wichtigen KO-Spiele mit einbeziehen“. Sein momentan verfügbarer Kader ändert sich dazu aber noch nicht großartig. Marvin Neher ist zwar wieder dabei, dafür steht hinter Alanov ein Fragezeichen, je nachdem wie die Verletzungen in Nürnberg auslaufen. Nicht rechnen kann er weiterhin mit Heider, Potac, Bartosch, Drews und Voronov und die Besetzung der Goalieposition lässt er bis zum Spieltag ebenfalls offen. Erst einmal festgelegen würde sich der Deutschrusse allerdings
gerne bei den Angriffsblöcken. Stas zusammen mit Chouinard und Luciani hatten in Tölz gut harmoniert und auch die Busch-Brüder mit Gläser könnten wieder zusammenbleiben. Noch wichtiger ist ihm aber, dass man defensiv stabiler wird und den „gameplan“ einhält. Das klappte zuletzt nicht über 60 Minuten, was aber viel mit dem immensen Kraftverlust vieler Akteure in den letzten Wochen mit Minikadern wegen extremen Verletzungspech zusammenhängt, den man erst langsam wieder kompensieren kann.


Eispiraten Crimmitschau
„Wir haben viel gut zu machen!“ - Kim Collins vor den Partien gegen Bad Nauheim und Kassel
(DEL2)  Am Freitagabend geht es für die Eispiraten wieder in die Vollen. Mit der Auswärtsfahrt nach Bad Nauheim starten die Westsachsen in ihr nächstes Punktspielwochenende. Am Sonntag haben die Pleißestädter dann die Kassel Huskies im Sahnpark zu Gast. Kim Collins, der Cheftrainer der Eispiraten, sprach in der heutigen Presserunde dabei unter anderem über die kommenden beiden Gegner Bad Nauheim und Kassel, die aktuelle Personalsituation und die Trainingsschwerpunkte.
„Wir haben zwei Mal sehr schlecht gespielt“, sagte Kim Collins, welcher auf die beiden letzten Duelle gegen Bad Nauheim zurückblickte. Seiner Meinung nach bringen die Kurstädter nicht unbedingt die gleiche Klasse mit wie die Kassel Huskies, die am Sonntag im Sahnpark gastieren, dennoch sind sie ein unangenehmer Gegner. „Wir befinden uns aber in einer guten Situation und spielen mit viel Selbstvertrauen“, fuhr der 56-jährige Coach der Westsachsen fort. „Wir haben an diesem Wochenende viel gut zu machen, jedoch sind beide Aufgaben absolut machbar“.
In der heutigen Presserunde sprach Collins unter anderem auch über…
… die aktuelle Personalsituation: Maurice Keil ist zurück im Training und wird uns am kommenden Wochenende auch wieder zur Verfügung stehen. Anders als Danny Pyka. Er hat gestern erstmals wieder auf dem Eis gestanden, aber noch individuell trainiert. Wann er wieder voll einsteigen kann, ist leider noch nicht absehbar. Ob Alex Karachun am Wochenende mit dabei ist, entscheidet sich wieder kurzfristig. Eine vierte Reihe, zusammen mit Erik Gollenbeck und einem rotierenden Stürmer, wäre dann aber eine gute Option für uns. Das würde die anderen Reihen natürlich etwas entlasten.
… die bisherigen Auftritte gegen beide Mannschaften: Wir haben gegen beide Mannschaften in dieser Saison noch nicht gewinnen können. Das ist richtig. Gegen Bad Nauheim haben wir zwei Mal einfach schlecht gespielt. Gegen Kassel haben wir zu Hause allerdings ein sehr starkes Spiel gemacht und hätten auch mehr mitnehmen können, als nur einen Punkt. Im Rückspiel hat dann gar nichts zusammengepasst. Deshalb wollen wir am Sonntag, vor eigenem Publikum, auch etwas gut machen. Das sind wir den Fans schuldig!
… die Trainingsschwerpunkte in dieser Woche: Wir haben uns größtenteils bislang nur mit Bad Nauheim beschäftigt. Sie sind unser nächster Gegner. Im Training haben wir viel Wert auf den Spielaufbau gelegt und auch die Arbeit in der Defensivzone. Wir sind gut vorbereitet für die kommenden Begegnungen und ich bin mir sicher, dass wir an diesem Wochenende wieder etwas Zählbares mitnehmen können.


Kassel Huskies
Adler statten Mirko Pantkowski mit einer Förderlizenz aus
(DEL2)  Mirko Pantkowski erhält von den Adlern eine Förderlizenz bis zum Ende der Saison. Damit ist der 19 Jahre alte Torhüter ab sofort für die Kassel Huskies und Kooperationspartner Mannheim spielberechtigt. Notwendig wurde dieser Schritt, da sich der dritte Adler-Torhüter und gleichzeitig Löwen-Goalie, Florian Proske, Anfang des Jahres eine Adduktorenverletzung zuzog und vermutlich bis Anfang März ausfallen wird.
In der aktuellen Saison ist der deutsche U20-Nationaltorhüter nach Kassel ausgeliehen und wurde mit einem Zweitspielrecht für Hannover ausgestattet. Ab diesem Zeitpunkt ist Mirko Pantkowski jedoch nicht mehr für den Oberligisten spielberechtigt. Bislang kommt Pantkowski in dieser Spielzeit auf 18 DEL2-Einsätze bei einer Fangquote von 92,9 Prozent und einem Gegentoreschnitt von 2,41.
Valenti-Ehrung: Huskies beginnen mit Vater und Sohn in Starting Six!
Am Freitagabend wird es beim Spiel der Kassel Huskies und dem EHC
Freiburg zu einem ganz besonderen Moment kommen: Sven Valenti, dessen Ehrenbanner mit der
Nummer 19 im Rahmen einer Zeremonie enthüllt wird, steht neben seinem Sohn Yannik Valenti in
der Starting Six der Schlittenhunde. Der 42-Jährige wurde von den Huskies für seinen Ehrentag bei
der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) nachlizenziert. Noch vor zwei Jahren sagte Sven Valenti
über sich und seinen Sohn Yannik am FFH-Mikrofon: „Schade, dass wir es nicht mehr geschafft
haben, einmal gemeinsam für die Huskies auf dem Eis zu stehen“. Am Freitagabend wird diese
Vater-Sohn-Kombination am „Valenti-Ehrentag“ nun doch noch auf dem Eis ermöglicht.
Bereits um 17:30 Uhr steht Sven Valenti für eine Autogrammstunde in der Champions Bar parat. In
den folgenden 60 Minuten werden am gleichen Ort, wie bereits zur ersten Ehrenbanner-Zeremonie,
die Getränke für Fans im Rahmen einer Happy Hour zu reduzierten Preisen angeboten. Ab 18:30
Uhr folgt der Gang des 42-Jährigen in die Huskies-Kabine, wo er sich auf dem Platz von seinem
jahrelangen Weggefährten Manuel Klinge, dem aktuell verletzten Kapitän, auf das Spiel vorbereitet.
Bei der Präsentation der Starting Six folgt der letzte Auftritt der Nummer 19 im Huskies-Trikot. Die
Ehrung des künftigen Ehrenspielers findet nach dem ersten offiziellen Bully statt. Im Anschluss
setzen die Huskies das offizielle DEL2-Spiel gegen den EHC Freiburg fort.
Die Vorschau und Analyse des morgigen Gegners und der Eispiraten Crimmitschau:
Auch aufgrund eines Heimrecht-Tauschs mit dem SC Riessersee sah der Spielplan fünf
Auswärtsauftritte hintereinander für die Wölfe Freiburg vor, wobei sie diese Serie am Freitag in
Kassel abschließen. Nachdem die Breisgauer vor Beginn dieses Auswärtsmarathons auf fremden
Eis stark aufspielten und unter anderem dem Tabellenführer aus Bietigheim die erste
Heimniederlage zufügten, gingen die letzten vier Auswärtsspiele allesamt verloren. So rückte auch
der ins Visier genommene zehnte Tabellenplatz ein wenig aus dem Blickfeld, der Rückstand auf die
dort platzierten Roten Teufel Bad Nauheim beträgt aktuell acht Punkte. Insofern geht es für das Team von Leos Sulak am Freitag darum, die Trendwende einzuleiten.
Neben Torhüter Miroslav Hanuljak bauen die Wölfe vor allem auf ihre Top-Sturmreihe mit Nikolas Linsenmaier, Chris Billich und Tobias Kunz, die in der Konstellation bereits seit der Aufstiegssaison 2014/15 zusammenspielen. Als große Verstärkung entpuppte sich außerdem auch der Ende Oktober verpflichtete kanadische Stürmer Mark Mancari, der inzwischen zum Verteidiger umfunktioniert wurde und vor allem mit Alexander Brückmann für den Spielaufbau der Breisgauer zuständig ist.
Die ersten beiden Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit entschieden die Huskies mit 6:1 und 3:1 für sich.
Ein Traumstart von vier Siegen in Folge katapultierte die Eispiraten Crimmitschau bereits zu Saisonbeginn ins obere Drittel der Tabelle. Seitdem hamsterten sie, trotz der ein oder anderen Schwächephase, fleißig Punkte, so dass aktuell der siebte Tabellenplatz zu Buche steht. Die Westsachsen können allerdings die gleiche Punktzahl wie die sechstplatzierten Ravensburg Towerstars vorweisen und haben zudem noch zwei Nachholspiele in der Hinterhand.
Zuletzt feierten die Eispiraten drei Siege in Folge und gaben den Teams aus Bayreuth, Frankfurt und Dresden das Nachsehen. Topscorer der Mannschaft von Trainer Kim Collins ist der Deutsch-Kanadier Jordan Knackstedt, der mit Center und Top-Torschütze Robbie Czarnik ein gefährliches Sturmduo bildet. In Reihe 2 sorgt derzeit Patrick Pohl zusammen mit Ossi Saarinen und Vincent Schlenker für Unruhe bei den gegnerischen Defensivreihen. Dazu können die Eispiraten mit Brett Kilar auf einen sicheren Rückhalt im Tor bauen. Spiel- und laufstarke Verteidiger wie Brock Maschmeyer, Ales Kranjc und Kapitän André Schietzold sorgen außerdem für Offensivpower aus dem Abwehrbereich. Darüber hinaus schlug auch Neuzugang Scott Allen voll ein. Der kanadische Stürmer schloss sich den Eispiraten Anfang Dezember an und kam in seinen bisherigen elf Einsätzen auf 13 Scorerpunkte (7 Tore, 6 Vorlagen).


Selber Wölfe
Vorläufer Spielplan steht - der DEB hat den vorläufigen Spielplan für die Meisterrunde der Oberliga Süd veröffentlicht / Wölfe starten in Sonthofen
(OLS)  Am Sonntag endet die Hauptrunde der Oberliga Süd. Die besten acht Teams spielen dann in der sogenannten Meisterrunde die endgültigen Platzierungen für die PlayOffs aus. Gespielt wird eine Einfachrunde mit je einem Heim- und Auswärtsspiel gegen jedes Team. Für die Plätze 9-12 geht es in der Relegation mit den besten acht Teams der Bayernliga um den Klassenerhalt.
„Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) veröffentlicht den vorläufigen Spielplan für die Meisterschaftsrunde der Oberliga Süd 2017/18. Für die Meisterschaftsrunde der Oberliga Süd in der Saison 2017/18 konnten sich die bestplatzierten sieben Teams vor Ende der letzten beiden Hauptrundenspieltage frühzeitig qualifizieren. Dies sind die Starbulls Rosenheim, der Deggendorfer SC, die Selber Wölfe, der EV Landshut, der EC Peiting, der ERC Bulls Sonthofen und die Eisbären Regensburg. Den letzten freien Platz der Meisterrunde machen am kommenden Wochenende die Blue Devils Weiden und der EV Lindau Islanders im Fernduell untereinander aus. Sobald diese Entscheidung gefallen ist, wird der finale Spielplan herausgegeben.
Die Platzierten neun bis zwölf der Hauptrunde treffen in der Verzahnungsrunde auf die acht bestplatzierten Mannschaften der Bayernliga und spielen dort um den Verbleib in der Oberliga Süd für die Saison 2018/19.“
Aufgrund der Belegung der Donau-Arena in Regensburg und etlicher anderer Faktoren muss das Spiel des dritten Spieltages unserer Wölfe in Regensburg verschoben werden. Als Ersatztermin wird Dienstag, der 30.Januar, anvisiert.
Hauptrunde, adé
Mit den Spielen gegen den ERC Bulls Sonthofen und die Blue Devils Weiden endet die Hauptrunde der Oberliga Süd. Damit ist zwar die sportliche Qualifikation für die PlayOffs gesichert, ansonsten sagt das Ende Hauptrunde für uns aber nichts aus. In der WölfeVorschau blicken wir mit unserem Coach, Henry Thom, auf die nächsten beiden Aufgaben voraus.
Acht Spiele in 18 Tagen. Das Programm, dass unsere Wölfe absolviert haben, hatte es in sich. Vor allem, da noch das Nachholspiel am Dienstag in Waldkraiburg auf der Tagesordnung stand.
„Wir schauen nicht zurück. Es gab eine sportliche Lösung für das abgebrochene Spiel und wir haben wichtige drei Punkte eingefahren. Es ist natürlich bescheiden, wenn man nach so einem Spiel, bei dem es für den Gegner um nichts mehr geht, mit Verletzten nach Hause kommt. Wir müssen jetzt knapp drei Wochen auf Herbert Geisberger verzichten, aber so ist es nun mal. Für Verletzungen gibt es keinen guten Zeitpunkt. Am Ende zählen die Punkte und die haben wir auf dem Konto.“
Nach dem auswärts ausgetragenen Heimspiel in Waldkraiburg hatte sich die Mannschaft einen zusätzlichen, freien Tag verdient. Die nächsten sechs Punkte werden aber schon ab morgen wieder vergeben.
Am Freitag gastieren die Bulls Sonthofen in der NETZSCH-Arena. Mit einer durchaus erwähnenswerten Aufholjagd hat sich die Mannschaft von Heiko Vogler mittlerweile bis auf Platz sechs vorgearbeitet.
„Sonthofen hat viel Qualität. Wir haben das in dieser Saison schon zweimal erlebt und beide Spiele im Allgäu verloren (je 1:4). Es gibt Mannschaften, die liegen einem besser und andere eben nicht so. Beim Heimspiel haben wir das über weite Strecken gut gemacht (3:2). Und das Spiel hat gezeigt, worauf es gegen solche Gegner ankommt. Wir müssen Geduld beweisen und an unsere Stärken glauben. Hektik und Alleingänge bringen uns bei der Spielweise der Bulls nicht weiter.“
Zumal in Hinblick auf die Meisterrunde für alle Teams jeder Punkt zählt.
„Sie werden sich nicht auf dem Erreichten ausruhen. Für Sonthofen sind auch noch bessere Platzierungen drin. Jede Mannschaft will so weit wie möglich nach oben, um die bestmögliche Ausgangssituation für die PlayOffs zu haben.“
Die Verletzung von Herbert Geisberger macht die Sache aber nicht unbedingt einfacher.
„Wir müssen umstellen. In Waldkraiburg hat Dennis Schiener den Platz neben Piwo und Gare eingenommen. Wir werden sehen, wie wir das machen werden. Dazu möchte ich mir aber erst das Abschlusstraining anschauen.“
Knistern wird es auch am Sonntag in der Hans-Schröpf-Arena in Weiden. Nicht nur das ein Derby ansteht, für Weiden könnte es das allesentscheidende Spiel in Sachen PlayOffs werden. Die Blue Devils haben fünf Punkte Vorsprung auf den Neunten Lindau.
„Die Situation in Weiden darf uns nicht interessieren. Wir nehmen alle Punkte, Tore und Gegentore mit in die Meisterrunde. Von daher wird es ein Spiel wie jedes andere auch. Wir haben gegen die Blue Devils vielleicht auch noch eine kleine Rechnung offen. Wir haben heuer zwei Spiele gegen sie verloren, die man nicht hätte verlieren müssen. Weiden muss unter Umständen liefern. Es könnte ein sehr emotionaler Abend auf dem Eis werden.“
Nach den sehr kräftezehrenden Wochen seit Weihnachten gibt es einige Blessuren im Rudel. Bis auf unsere #23, Herbert Geisberger, sind jedoch alle Spieler einsatzfähig. Außerdem stehen wir momentan in engem Austausch mit unserem Kooperationspartner Lausitzer Füchse, um nach dem Ausfall von Herbert Geisberger für das Wochenende kurzfristig Unterstützung zu erhalten.


Sonthofen Bulls
ERC Sonthofen empfängt Tabellenzweiten zum Hauptrundenabschluss - Bulls mit Familientag und großer Tombola gegen Deggendorf
(OLS)  Den erfolgreichen Abschluss der Hauptrunde in der Eishockey-Oberliga Süd feiert der ERC Sonthofen am Sonntag um 16 Uhr gegen den Deggendorfer SC in der Eissporthalle in Sonthofen. Im Rahmen eines „Wonnemar-Familientags“ gibt es attraktive Preise beim „Puckspiel“ und einer großen Tombola des ERC-Förderkreises zu gewinnen. Außerdem dürfte der sportliche Kräftevergleich zwischen dem Tabellenzweiten aus Niederbayern und dem Sechsten aus Sonthofen interessant werden.
Mit der bisherigen Saisonleistung können die Bulls zufrieden sein. Das Mindestziel, den Abschluss der Hauptrunde als Tabellenachter, haben Mannschaft und Trainer Heiko Vogler mit Platz sechs, im schlechtesten Fall sieben, bereits erreicht. In bislang drei Aufeinandertreffen mit Deggendorf zog der ERC Sonthofen den Kürzeren, genau das soll sich beim Familientag ändern. „Wir kämpfen weiter um jeden Zentimeter Eis, unsere Defensivleistung und auch unser Torabschluss haben sich seit dem letzten Spiel gegen Deggendorf noch einmal verbessert“, so Heiko Vogler, der bei den Bulls neben dem Traineramt auch als sportlicher Leiter aktiv ist.
Verzichten müssen die Bulls derzeit auf Marco Sternheimer. Der Youngstar der Augsburger Panther wird in der höchsten Nachwuchsspielklasse, der DNL, für seinen Heimatclub auflaufen, um dort den Klassenerhalt zu sichern. Schon vergangenes Wochenende zeigten die ERC-Spieler aber, dass sie auch die überragende Leistung des Förderlizenzspielers einigermaßen kompensieren können. Ansonsten ist das Team um Kapitän Vladimir Kames komplett. Maximilian Hadraschek führt die Torschützenliste mit 16 Treffern vor Marco Sternheimer (15), Chris Stanley (12) und Marc Sill (11) an.
Wichtig für den Erfolg gegen den DSC: Kyle Gibbons darf keinen Stich machen. Hier sind die Defensivkräfte des Sonthofer Oberligisten gefordert. Mit 25 Treffern ist er einer der tragenden Säulen des niederbayerischen Erfolgs. Doch er ist nicht allein: Curtis Leinweber und Andrew Schembri waren bislang ebenfalls für je 17 Tore gut, Dimitri Litesov steuerte weitere 15 Treffer zu. Hinten kompakt stehen und Kontermöglichkeiten eiskalt nutzen, lautet für die Allgäuer also die Devise.
Ein Höhepunkt für alle Fans: Wonnemar-Maskottchen „Wonni“ verteilt Eintrittskarten und bei der großen Tombola des ERC-Förderkreises gibt es attraktive Preise, darunter Skikarten, Trikots und vieles mehr zu gewinnen. Der Losverkauf startet um 15:15 Uhr im Eingangsbereich der Eissporthalle. Ab der ersten Drittelpause erfolgt die Preisausgabe bis Spielende. Ein Los kostet einen Euro. Das eingenommene Geld kommt in voller Höhe den Nachwuchsmannschaften des ERC Sonthofen 1999 e.V. zu Gute. Und: Wer bis 23. März seine ERC-Eintrittskarte im Wonnemar vorlegt, bekommt dort 20 Prozent Rabatt auf alle Tageskarten!
Oberliga Süd: Vorläufiger Spielplan für Meisterschaftsrunde steht
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) veröffentlicht den vorläufigen Spielplan für die Meisterschaftsrunde der Oberliga Süd 2017/18.
Für die Meisterschaftsrunde der Oberliga Süd in der Saison 2017/18 konnten sich die bestplatzierten sieben Teams vor Ende der letzten beiden Hauptrundenspieltage frühzeitig qualifizieren. Dies sind die Starbulls Rosenheim, der Deggendorfer SC, die Selber Wölfe, der EV Landshut, der EC Peiting, der ERC Bulls Sonthofen und die Eisbären Regensburg. Den letzten freien Platz der Meisterrunde machen am kommenden Wochenende die Blue Devils Weiden und der EV Lindau Islanders im Fernduell untereinander aus. Sobald diese Entscheidung gefallen ist, wird der finale Spielplan herausgegeben.
Die Platzierten neun bis zwölf der Hauptrunde treffen in der Verzahnungsrunde auf die acht bestplatzierten Mannschaften der Bayernliga und spielen dort um den Verbleib in der Oberliga Süd für die Saison 2018/19.


Saale Bulls Halle
Am Sonntag steigt das dritte Derby der saison! Anbully im Sparkassen-Eisdom 18.15 Uhr (Karten sind noch erhältlich!)
(OLN(  Es fehlt nicht mehr viel, um auf Leipzig (Tabellenplatz 2) aufzuschließen. Und wir alle wissen, was eine Platzierung unter den ersten vier in der Tabelle am Ende der Meisterrunde bedeutet: Heimrecht in den Playoffs.
Also, nun sind wir alle gefragt: das Team muss seine beste Leistung auf dem Eis abrufen und die Fans müssen als Siebter Mann von den Rängen alles geben.
Seid also dabei - am Sonntag - 3. Mitteldeutsches Derby - ZUSAMMEN SIND WIR STARK ... 


Buchloe Pirates
Hauptrundenabschluss vor heimischer Kulisse - ESV Buchloe trifft am Sonntag am letzten Spieltag zu Hause auf den EV Moosburg
(BYL)  Endspurt in der Hauptrunde der Eishockey Bayernliga. Für die Buchloer Piraten steht dabei am Sonntag am abschließenden Spieltag noch einmal ein Heimspiel auf dem Programm. Zu Gast ist dabei mit dem EV Moosburg das aktuelle Schlusslicht der Liga. Spielbeginn ist hier jedoch nicht wie gewohnt um 17 Uhr, sondern erst um 17.30 Uhr, da alle Partien an diesem Abend zeitgleich beginnen.
Einiges ist bereits vor diesem finalen Spieltag geklärt. Höchstadt hat sich letzten Sonntag beispielsweise durch einen Heimsieg im Spitzenspiel gegen Dorfen schon vorzeitig die Meisterschaft gesichert. Wie es bei den Buchloern aussieht ist unterdessen aber noch nicht zu einhundert Prozent geklärt. Zwar ist man nach den zwei Siegen vom vergangenen Wochenende gegen Pfaffenhofen und Geretsried von den Teams auf den nachfolgenden Plätzen nicht mehr von Rang neun zu verdrängen, aber ob vielleicht doch noch das Wunder schlechthin möglich ist bleibt abzuwarten.
Durch die überraschende Niederlage des Achten Passau in Pfaffenhofen ist nämlich rein rechnerisch für die Buchloer dieser achte Platz sogar noch möglich, wenngleich die Wahrscheinlichkeit dafür eher gegen Null tendiert. Drei Punkte Vorsprung und das um 13 Tore bessere Torverhältnis haben die Passauer schließlich auf die Buchloer, die somit eine echte Sensation bräuchten, um das eigentlich Unmögliche doch noch möglich zu machen. Die heimstarken Passauer müssten also in regulärer Spielzeit zu Hause gegen Geretsried verlieren und gleichzeitig benötigen die Buchloer ein Schützenfest, um am Ende ein besseres Torverhältnis zu haben als die Blackhawks. Selbst für die kühnsten Optimisten klingt das nach einer schier haarsträubenden Konstellation.
Der Gang in die Abstiegsrunde dürfte somit doch die deutlich wahrscheinlichere Variante sein. Hier würde aber schon feststehen, dass man als Neunter in eine knüppelharte Gruppe mit zahlreichen weiten Fahrten rutschen würde. Denn neben den Plätzen 12 (aktuell Schongau) und 14 (aktuell Moosburg) der Bayernliga trifft man in der Abstiegsrunden-Verzahnung dann auf die Top 5 Mannschaften der Landesliga Gruppe 1. Darunter befinden sich mit Haßfurt, Schweinfurt, Bad Kissingen, Amberg und Königsbrunn fünf annähernd gleich starke und mehr als unbequeme Gegner. In einer Einfachrunde, also einem Hin-und Rückspiel, treten diese acht Teams dann gegeneinander an, wobei nur die besten drei Mannschaften sich abschließend für die nächste Bayernligasaison qualifizieren. Eine ganz harte und knifflige Nuss also die es dort zu knacken gäbe.
Doch zuvor steht erst einmal noch der abschließende Spieltag der BEL-Hauptrunde mit dem Heimspiel der Buchloer gegen den EV Moosburg an. Für das Tabellenschlusslicht lief die bisherige Saison bis dato absolut nicht nach Plan. Dennoch kam die Entlassung von Trainer Dimitri Startschew nach der 5:11 Niederlage vor gut einer Woche in Erding doch ein wenig überraschend. Offenbar will man bei den Dreirosenstädtern vor der bevorstehenden Abstiegsrunde noch einmal ein Zeichen setzen und mit dem ehemaligen Landshuter Nationaltorwart Bernhard Englbrecht (u.a. Trainer in Landshut, München und in der DEL in Straubing) konnte man schon prominenten Ersatz verpflichten. Denn vor allem Defensiv ist man trotz der Rückkehr des starken Torhüters Thomas Hingel vor der Saison vom Oberligisten Waldkraiburg alles andere als sattelfest. Schließlich sind 140 Gegentreffer in 25 Spielen ligahöchstwert. Dass es gegen den EVM trotzdem nicht leicht zu spielen ist mussten die Buchloer im Hinspiel erfahren, als man mit 3:4 nach Penaltyschießen verlor. Die Piraten haben also noch eine kleine Rechnung offen und außerdem möchte man mit dem vierten Sieg in Folge noch einmal weiteres Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben tanken - egal in welcher Runde die nun kommen sollten.


Peißenberg Eishackler
Ein letzter Härtetest vor der Zwischenrunde – Eishackler fahren nach Dorfen
(BYL)  Noch ein Spiel müssen die Eishackler in der Vorrunde absolvieren. Am Sonntag geht’s nach Dorfen zum vorzeitigen Vizemeister. Das Spiel ist für beide Mannschaften für die Platzierung in der Vorrunde nicht mehr relevant. Im schlimmsten Falle können die Eishackler bei einer Niederlage und wenn Erding gegen Schongau gewinnt noch auf den 5.Platz abrutschen. An der Zwischenrunden Gruppe A ändert sich aber dadurch nichts mehr. Auch bei den Eispiraten ist die Platzierung nicht mehr in Gefahr. Sie spielen in der Zwischenrunden Gruppe B. Für beide Mannschaften ist dieses Spiel also ein letzter Härtetest bevor es am kommenden Wochenende Ernst wird mit der Zwischenrunde. Die Eishackler haben die Dorfner beim Heimspiel in einer kleinen Schwächephase erwischt. Hier kassierten die Eispiraten gegen eine sehr starke Eishackler Mannschaft 10 Tore bei nur 2 Gegentoren. In der Zwischenzeit haben sich die Gastgeber aber wieder gefangen und verloren zuletzt in Höchstadt mit nur 13 Feldspielern 5:2 und besiegten davor Landsberg in Landsberg mit 4:6. Mit so wenigen Spielern sind das beachtliche Ergebnisse. In Reihen der Eispiraten befindet sich auch der gefährlichste Spieler und Stadionwirt der Bayernliga. Lukas Miculka schenkt nicht nur seinen Gästen in der Stadiongaststätte ein paar „Halbe“ ein, sondern auch den gegnerischen Mannschaften reihenweise viele Tore. Gefolgt von Hills, Brenninger und Waldhausen führt er derzeit mit sage und schreibe 69 Punkten die interne Eispiraten Scorerliste an.
Das Spiel am Sonntag wird also für die Staltmayrtruppe alles andere als leicht werden denn man kann sich vorstellen, dass sich die Gastgeber vor ihren Fans anders präsentieren werden als im Hinspiel in Peißenberg. Die Eishackler werden also schon sehr diszipliniert und konzentriert im Spiel agieren müssen um zum Abschluss der Vorrunde noch evtl. Punkte holen zu können. Das Spiel beginnt wie alle anderen Spiele in der Bayernliga um 17.30 Uhr.


Pfaffenhofen Ice Hogs
Ein Auswärtsspiel zum Abschluss der Hauptrunde - IceHogs zu Gast in Landsberg
(BYL)  Mit dem 26. Spieltag wird am Sonntag die Hauptrunde der Bayernliga abgeschlossen. Der EC Pfaffenhofen muss dabei auswärts beim HC Landsberg antreten. Wie alle Spiele am letzten Spieltag beginnt auch diese Partie um 17.30 Uhr. Während die Gastgeber die Hauptrunde als Tabellendritter abschließen werden, ist noch offen, auf welchem Platz der EC Pfaffenhofen landen und welcher Gruppe er dann in der Verzahnungsrunde mit den Landesligisten angehören wird. Ein Sieg nach 60 Minuten würde in der Endabrechnung auf jeden Fall Platz 10 oder 11 und damit die Südgruppe der Verzahnungsrunde bedeuten. Bei allen anderen Ergebnissen hängt es auch auf vom Abschneiden der Tabellennachbarn Pegnitz und Schongau ab. Nach dem Sieg gegen Passau und dem anschließenden Rücktritt von Gregor Tomasik und Dimi Kurnosow als Trainer, darf man gespannt sein, wie die Pfaffenhofener mit der veränderten Situation zurechtkommen. Das Training während der Woche hat Kapitän Stefan Huber geleitet, der aber in Landsberg fehlen wird. Er hat ebenso wie Luis Seibert gegen Passau seine dritte Disziplinarstrafe erhalten, womit beide am Sonntag gesperrt sind. Dafür dürften Matthias Hofbauer und Christian Semmler nach längerer Verletzungspause wieder ihr Comeback geben. Gut möglich auch, dass der eine oder andere Spieler aus der 1 b-Mannschaft zum Kader stößt. Als klarer Favorit gelten natürlich die Gastgeber, die sicherlich vor Beginn der Zwischenrunde noch gerne Eigenwerbung beim heimischen Publikum betreiben möchten. Das Hinspiel gewannen die IceHogs nach einer starken Vorstellung zwar mit 4:1, eine Wiederholung des Sieges wäre dieses Mal aber dann doch eine große Überraschung.


Forst Nature Boyz
Vorrundenabschluß für Nature Boyz - ESC Kempten gastiert in Peißenberg
(BLL)  Am Sonntag treffen um 17:00 Uhr im Peißenberger Eisstadion die Nature Boyz aus Forst und der ESC Kempten im letzten Vorrundenspiel aufeinnder. Für die Spieler um Trainer Sepp Bachmeier ist diese Partie bedeutungslos, denn der Abstand zum Vorletzten ist zu groß, um diesen noch überholen zu können. Bei den Sharks könnte es noch um das Erreichen des 2. Tabellenplatzes gehen, je nach Ausgang des Spieles am Freitag zwischen den Sharks aus Kempten und den Wölfen aus Bad Wörishofen. Beide Mannschaften streiten noch um den 2. Tabellenplatz.
Forst wird, wie schon im Vorfeld bekannt, nicht mit dem kompletten Kader antreten können, die Verletzten haben ihre Blessuren noch nicht ausgeheilt. Die Nature Boyz werden versuchen, ihre Gäste ein wenig zu ärgern und ihnen das Leben schwer machen. Höchste Priorität in diesem Spiel wird es sein, keine weiteren Verletzungen zu riskieren und einzufangen.
Am Sonntag Abend, nachdem auch das Spiel der Peißenberger beendet ist, kennen wir den vorläufigen Terminplan für die Abstiegsrunde. Sobald die Termine fixiert sind, werden wir diese umgehend veröffentlichen!


Eifel-Mosel Bären
Eifel-Mosel Bären zwischen Hoffen und Bangen - Meisterschaft, Finalrunde oder Abstiegsrunde?
(HL)  Zwei Spiele in der Hessenliga Vorrunde verbleiben den Eifel-Mosel Bären noch: Am kommenden Sonntag, 14. Januar 2018 um 17:00 Uhr tritt man auswärts bei den Löwen Frankfurt an und könnte sich mit einem Punktgewinn sofort das Playoff-Ticket sichern.
Denn mit einem Punktgewinn in Frankfurt, stünden die Eifel-Mosel Bären garantiert unter den besten drei Teams der Eishockey Hessenliga. Im Parallelspiel am selben Abend, trifft der Tabellenführer aus Darmstadt auf den amtierenden Meister aus Kassel. Patzen die „Dukes“ aus Darmstadt, hätten die Bären sogar die Chance die Tabellenspitze am gleichen Abend zurückzuerobern. Bei einem Sieg der Bären in Frankfurt, käme es, ungeachtet vom Ausgang in Kassel, am 28. Januar um 19:00 Uhr in der Eissporthalle Bitburg zu einem direkten Vorrunden Meisterschaftsduell gegen die Mannschaft aus Darmstadt.
Zu diesem letzten Heimspiel der Vorrunde haben sich unter anderem bereits der Bürgermeister der Stadt Bitburg und der Oberbürgermeister der Stadt Trier angemeldet.
Zunächst gilt es für die „Kufen-Cracks“ rund um Spielertrainer Michal Janega, die erste Hürde in Frankfurt zu meistern. Im schlechtesten Falle, könnten die Bären bei zwei Niederlagen den Sprung in die Playoffs sogar noch verpassen und müssten in einer Abstiegsrunde gegen die Eintracht Frankfurt und Roten Teufel aus Bad Nauheim antreten.
Die Frankfurter Löwen hingegen, stehen bei dieser Partie besonders unter Druck, da man beinahe schon gewinnen muss, um weiterhin Chancen auf einen möglichen Platz unter den besten drei zu haben.
Die Annahme dass lediglich die ersten drei der Hessenliga in einer Endrunde den Meister unter sich ausmachen, ist jedoch noch nicht bestätigt. Am 18. Januar 2018 wird der hessische Eissportverband die endgültige Finalrunde bekannt geben. Bis dahin heißt es noch zittern für die Eifel-Mosel Bären, jedoch würde ein Sieg in Frankfurt einen definitiven Einzug in den Kampf um die Meisterschaft bedeuten – jene der Vorrunde aber auch der gesamten Hessenliga.


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Freitag 12.Januar 2018
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