Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
EHC Lausitzer Füchse
(DEL2)  Der junge Verteidiger Eric Mik, aus dem Nachwuchs der Eisbären Juniors, steht ab sofort auch im Aufgebot der Lausitzer Füchse

Landesliga Bayern
(BLL)  In der bayerischen Landesliga kommt es zu einer weiteren Spielwertung: Der ESC Vilshofen hat bei seinem 5:4 Sieg beim EV Dingolfing einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt, so dass das Ergebnis nun 5:0 für den EVD lautet

Weserstars Bremen
(RLN)  Torhüter Fabian Gensicke, der erst im Sommer aus Hannover zu den Weserstars kam, hat das Team bereits wieder verlassen

Füchse Duisburg
(OLN)  Mit Lucas Eckardt aus dem Nachwuchs der Krefeld Pinguine haben die Füchse einen weiteren Torhüter verpflichtet

CE Timmendorfer Strand
(LLN)  Bei der Mission Durchmarsch in die Regionalliga haben drei weitere Spieler ihre Unterstützung zugesagt: Nach einigen Jahren Abstinenz wird Romano Vukelic sein Comeback auf dem Eis geben und vom 1b-Storm-Team der letzten Saison bleiben Kjell Caesar und Michael Mai

Dinslakener EC Kobras
(RLW)  Nach einem kurrzeitigen Engagement beim Ligarivalen Ratinger Ice Aliens kehrt Verteidiger Moritz Hofschen zu den Kobras zurück

EC Bad Kissinger Wölfe
(BYL)  Die Wölfe haben auf die Verletzung von Kontingentspieler Maris Lescovs reagiert und mit dem Tschechen Ondrej Stava, der zuletzt in der dritthöchsten Ligaseines Heimatlandes spielte, kurzfristig einen neuen Verteidiger verpflichtet

Bezirksliga NRW
(BZLW)  Die Partie vom vergangenen Sonntag zwischen dem Neusser EV 1b und dem TSVE Bielefeld, welche 7:6 endete, wurde nachträglich mit 0:5 Toren für die Crocodiles gewertet
     
   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 7.Februar 2018. Heute mit Informationen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Sd und Oberliga Nord, sowie aus der Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.


Deutscher Eishockey Bund
Nationalmannschaft gewinnt Olympia-Generalprobe - David Wolf und Dominik Kahun trafen beim 2:1-Sieg der deutschen Auswahl in der Schweiz
(DEB)  Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ihre Generalprobe vor den Olympischen Spielen (9. – 25. Februar 2018) in Pyeongchang erfolgreich gestaltet: Das Team von Bundestrainer Marco Sturm gewann vor 4.150 Zuschauen in der Swiss Arena zu Kloten gegen die Schweiz mit 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 1:0) nach Verlängerung und fährt damit mit einem Erfolgserlebnis nach Südkorea.
„Das war eine gute, kämpferische Vorstellung meiner Jungs“, sagte Bundestrainer Marco Sturm: „Größtenteils konnten wir zufrieden sein. Leider haben wir am Ende durch eine Unachtsamkeit das Gegentor bekommen. Aber letztlich war es über die 65 Minuten gesehen ein verdienter Erfolg.“
Sturm hatte gegen die Eisgenossen Torwart Danny aus den Birken den Vorzug vor Timo Pielmeier gegeben. Zudem wechselten sich Björn Krupp in der Defensive als auch Marcel Noebels im Sturm mit ihren Kollegen ab.
Im 100. Länderspiel von Patrick Reimer neutralisierten sich beide Teams zunächst. Aus den Birken stand bei den Chancen der Hausherren ebenso seinen Mann wie auf der Gegenseite Schweiz-Keeper Jonas Hiller. Yasin Ehliz vergab die größte deutsche Chance nach einem sehenswerten Alleingang.
Ex-NHL-Keeper Hiller war beim 0:1 durch David Wolf nach dem ersten Wechsel allerdings machtlos. Der Stürmer zog in der neutralen Zone an, ließ seinen Gegenspieler stehen und vollendete gekonnt aus dem Slot zur deutschen Führung.
Diese gab den immer stärkerer werdenden Gästen weiteres Selbstvertrauen, so dass sich die Partie immer mehr vor das Gehäuse der Eidgenossen verlagerte. Ein weiteres Tor sollte trotz weiterer guter Gelegenheiten von Patrick Hager und Felix Schütz jedoch nicht gelingen.
Nach 40 Minuten kam Pielmeier für Aus den Birken zwischen die Pfosten. Das Match blieb auch im letzten Abschnitt intensiv, beide Mannschaften schenkten sich nichts und versuchten ihr Glück in der Offensive. Die Schweizer legten in der Schlussphase einen Zahn zu und kamen durch Ramon Untersander zum Ausgleich – Pielmeier blieb ohne Chance. Dominik Kahun entschied das Match 18 Sekunden vor dem Ende der Overtime.
Am Mittwoch steht am Morgen noch ein kurzes Training auf dem Programm, ehe die deutsche Auswahl in Richtung Flughafen München aufbricht, wo sie am Nachmittag dann nach Südkorea fliegt.


Eispiraten Crimmitschau
Drei Herkulesaufgaben für die Eispiraten, bitte! Heimspiele gegen Frankfurt und Riessersee - Auswärtsderby in Dresden
(DEL2)  Auch wenn es mittlerweile abgedroschen klingt: Die Eispiraten Crimmitschau benötigen weiterhin wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs. Das Tabellenmittelfeld, in welchem sich die Westsachsen momentan befinden, wird immer enger. Zudem neigt sich die Hauptrunde der DEL2 ihrem Ende entgegen. Und gerade zu diesem Zeitpunkt kommen drei Herkulesaufgaben auf die Crimmitschauer zu. Dabei können die Duelle gegen Frankfurt (9. Februar), Dresden (11. Februar) und Riessersee (13. Februar) nicht nur richtungsweisend, sondern auch von großer Bedeutung für den weiteren Saisonverlauf werden.
Es ist eine oft zitierte Forderung, die in ähnlichen Situationen schon von zahlreichen Trainern verwendet wurde und von den Fans stets mitgetragen wird: ‚Im Kampf um die Playoffs musst du deine Heimspiele gewinnen‘. Mit den Fans im Rücken lassen sich Spiele, die mit Wille und Leidenschaft gewonnen werden müssen, auch leichter gewinnen. Und genau so ein Spiel steht schon am Freitag für die Westsachsen an. Der Gegner ist kein geringerer, als der amtierende DEL2-Meister: die Löwen Frankfurt. Doch die bisherige Saisonstatistik belegt eine recht positive Bilanz gegen die Mainstädter. So konnten sich die Westsachsen zwei Mal, wenn auch auf fremden Eis, gegen die Hessen durchsetzen. Ein gutes Vorzeichen, blickt man auf die tabellarische Situation der Pleißestädter.
Oft hat man den Eindruck, die Frankfurter, unter der Leitung von Paul Gardner, kommen in dieser Runde noch nicht richtig in Fahrt. So gaben die teils unkonstanten Löwen viele und unnötige Punkte ab. Somit ist der kommende Eispiraten-Gegner recht schwer einzuschätzen. Wirft man jedoch einen Blick auf den Kader, so ist die hohe Qualität an allen Ecken und Enden sichtbar. Neben dem neuen Goalie Antti Karjalainen und seiner Hintermannschaft um Ex-Eispirat Mike Card, ist vor allem die beste Offensive der gesamten DEL2 (173 Tore) das Prunkstück der Hessen. C.J. Stretch, Matt Pistilli, Nils Liesegang, und und und. Die Liste der Top-Stürmer ist lang. Und die Eispiraten sind gewarnt. Vor vollem Haus wollen die Collins-Schützlinge alles in die Waagschale werfen und den dritten Saisonsieg gegen den amtierenden Meister einheimsen.
Nachdem die Eispiraten das letzte Sachsenderby gegen die Lausitzer Füchse trotz Überlegenheit nicht gewinnen konnten, soll die Sachsenmeisterschaft nun am Sonntag geholt werden. Der inoffizielle Titel hat gerade bei den Anhänger der Westsachsen eine große Bedeutung, mit einem Punktgewinn in der EnergieVerbund Arena können die Crimmitschauer zudem einen weiteren wichtigen Schritt in die richtige Richtung gehen. Zuletzt waren die Dresdner eigentlich immer ein Gegner, der den Eispiraten lag. So konnten die Rot-Weißen aus den letzten fünf Begegnungen neun Punkte holen.
Die Dresdner Eislöwen liegen nur knapp, mit einem Punkt Rückstand, hinter den Eispiraten. Doch Franz Steer will sich sicherlich nicht mit dem neunten Platz begnügen. So sind auch die Landeshauptstädter von der Elbflorenz unter Druck. Doch gerade auf der Torhüterposition wackeln die Dresdner momentan. Anfang der Saison noch gelobt, steigt der Gegentorschnitt von Marco Eisenhut, wie auch von dem ehemaligen Eispirat Henning Schroth, langsam aber sicher an. Der Fokus bei den Eislöwen liegt derzeit jedoch auf Alexander Höller, der in Crimmitschau kein Unbekannter ist. Der Goldhelm hat die meisten Scorerpunkte, die meisten Assists und die beste Plus/Minus-Statistik der Dresdner. Doch auch Torjäger Nick Huard und Matt Siddall wissen genau wo das Gehäuse der Gegner steht. Einfach wird das Unterfangen in der sächsischen Großstadt nicht. Doch gerade mit über 600 Auswärtsfahrern, mit denen in der EnergieVerbund Arena am Sonntag gerechnt wird, wollen die Mannen von Kim Collins das Projekt Derbysieg angehen.
Hört man den Name SC Riessersee, stellen sich bei den meisten Eispiraten-Fans wahrscheinlich die Nackenhaare auf. Binnen weniger Augenblicke verspielten die Westsachsen kurz vor dem Jahreswechsel ihre sicher geglaubte Führung und gingen einmal mehr an der Zugspitze leer aus. Die Garmisch-Partenkirchener sind ein vermeintlicher Angstegner der Eispiraten, doch das letzte Heimspiel konnten die Rot-Weißen für sich entscheiden. Einem souveränen Auftritt folgte am 19.11.2017 ein hochverdienter 2:1-Erfolg. Dies gegen den aktuellen Tabellendritten zu wiederholen, wird allerdings kein Zuckerschlecken.
Harte Arbeit auf dem Eis ist von Nöten, um den Bayern Einhalt zu bieten. Topscorer und absolute Lebensversicherung des SCR ist Richard Mueller. Der 35-jährige Angreifer, der 2010/11 in 15 Spielen selbst fünf Tore und fünf Vorlagen für die Crimmitschauer erzielte, ist einer der besten Stürmer der gesamten Liga. Insgesamt stehen 61 Punkte auf seinem Konto. Der kongeniale Partner von Mueller: Andreas Driendl, der ebenfalls 61 Scorerpunkte erzielen konnte. Die beiden Außenstürmer ziehen an den Ketten und sind neben der drittbesten Defensive um Torhüter Matthias Nemec der Hauptgrund, weshalb die Blau-Weißen auf dem zweiten Platz rangieren. Auch hier wird es sicherlich auf die Zuschauerkulisse ankommen. Auch wenn es ein Dienstagsspiel ist, erhoffen sich die Verantwortlichen der Eispiraten einen tollen Support von den Rängen. Mit dem frenetischen Crimmitschauer Publikum im Rücken, wird es nämlich für jeden Gegner im Sahnpark schwer!
Personell kann Cheftrainer Kim Collins wahrscheinlich wieder auf Alex Roach bauen, welcher zuletzt aufgrund einer familiären Angelegenheit nicht im Kader der Westsachsen stand. Ob es bei Christoph Kabitzyk schon für einen Einsatz in am Wochenende reicht, entscheidet sich wohl erst kurzfristig. Der Stürmer hat die Auswirkungen seiner Gehirnerschütterung weitesgehend überwunden und konnte bislang auch einen Großteil des dieswöchigen Teamtrainings bestreiten.


Kassel Huskies
Phil Hungerecker wieder im Huskies-Dress!
(DEL2)  Die Kassel Huskies bekommen in den kommenden fünf Spielen Verstärkung: Phil Hungerecker kehrt innerhalb der Olympia-Pause von Adler Mannheim zurück. Der 23-Jährige steht bei den Auswärtspartien gegen Kaufbeuren und Freiburg sowie bei den Heimspielen gegen Bad Nauheim, Heilbronn und Crimmitschau für die Schlittenhunde auf dem Eis. In der vergangenen Saison hatte der Linksschütze bereits im Huskies-Dress für Furore gesorgt: In 61 DEL2-Partien gelangen ihm 40 Scorerpunkte und weckte somit das Interesse einiger DELVereine. Daraufhin nahm Huskies-Kooperationspartner Adler Mannheim den 23-Jährigen unter Vertrag. Auch im deutschen Oberhaus konnte der gebürtige Lüneburger überzeugen: In 46 DELSpielen schoss er 17 Tore und bereitete weitere neun Treffer vor. Für die Huskies kam Hungerecker in dieser Spielzeit bisher zwei Mal zum Einsatz.


Kaufbeuren Buron Joker
Kassel Huskies gastieren in der erdgas schwaben arena / Freitag Heimspiel gegen den Tabellenvierten - Sonntag in Freiburg - Dienstag in Bad Nauheim
(DEL2)  Drei Spiele binnen fünf Tagen stehen für den ESV Kaufbeuren in der DEL2 auf dem Programm. Am Freitagabend erwarten die Buron Joker den direkten Tabellennachbarn Kassel Huskies in der erdgas schwaben arena. Spielbeginn gegen den Tabellenvierten, der ohne den bei den Olympischen Spielen weilenden ehemaligen NHL Spieler James Wisniewski anreist, dafür aber mit DEL Torjäger Phil Hungerecker von den Adler Mannheim im Gepäck nach Kaufbeuren kommt, ist um 19:30 Uhr. Nach dem Heimspiel am Freitag stehen für die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann zwei Auswärtsspiele auf dem Programm. Am Sonntag um 18:30 Uhr geht es für den ESVK nach Freiburg. Am Dienstag gastieren die Allgäuer beim DEL2 Team der Stunde aus Bad Nauheim. Spielbeginn in der Wetterau ist um 19:30 Uhr.
Tickets für die Heimspiele des ESV Kaufbeuren gibt es im Online-Ticketshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen (Bsp.: AZ-Service-Center in Kaufbeuren im Buron Center. Beim Kreisboten Verlag Mühlfellner KG Kaufbeuren sowie bei der Lotto Bezirksstelle Vivell in Landsberg am Lech). Selbstverständlich auch in der Geschäftsstelle des ESVK und an den Abendkassen. Weiter sind die Spiele auch wie gewohnt im Livestream von Sprade.TV zu sehen.
ESVK Trainer Andreas Brockmann kann am Wochenende bis auf die beiden langzeitverletzten Simon Schütz und Alexander Thiel sowie die sich noch im Aufbautraining befindenden Jarkko Immonen und Florin Ketterer auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. 
ESVK Torhüter Stefan Vajs steht zur Auswahl zum DEL2 Spieler des Monats Januar. Jetzt hier für unseren Hexer abstimmen.
Vormerken: Am 17.02.2018 findet beim Autohaus Nieberle in Germaringen von 15:00 bis 16:00 Uhr eine Autogrammstunde mit Stefan Vajs, Joey Lewis und Florin Ketterer statt.


Deggendorfer SC
DSC vor Wochenende der Rückspiele
(OLS)  Nachdem der Deggendorfer SC am vergangenen Wochenende zunächst auswärts nach Sonthofen reiste und am Sonntag auf heimischen Eis gegen die Blue Devils Weiden antrat, kommt es dieses Wochenende zu den Rückspielen mit beiden Teams. Zunächst reisen am Freitag die Sonthofen Bulls aus dem Allgäu nach Deggendorf, ehe die DSC-Cracks am Sonntag den Weg in die Oberpfalz antreten.
Die Sonthofen Bulls stehen aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz in der Oberliga Süd und sind der unmittelbare Verfolger des EC Peiting, der mit 68 Punkten nur zwei mehr auf dem Konto hat als das Team von Trainer Heiko Vogler. Nachdem die Allgäuer in der letzten Spielzeit in den Playoffs als Underdog galten und dort mächtig für Furore sorgten, wollen die Bulls in diesem Jahr nachlegen. Nach einem schwächeren Start wurden die Sonthofener im Laufe der Saison immer stärker und sind nun drauf und dran, sich eine ordentliche Ausgangslage für die Playoffs zu schaffen. Dass die Allgäuer ein unangenehmer Gegner sind, musste der Deggendorfer SC in dieser Spielzeit schon an eigenem Leibe erfahren. Fünf Mal trafen beide Teams bisher aufeinander und in jedem Spiel war es eine enge Angelegenheit. Dennoch gingen die Deggendorfer am Ende immer als Sieger vom Eis und dies soll sich auch am Freitag auf heimischem Eis nicht ändern. Spielbeginn im Deggendorfer Eisstadion ist um 20 Uhr.
Zwei Tage später reist die Mannschaft von Trainer John Sicinski dann in die Oberpfalz, wo man mit den Blue Devils Weiden auf ein Team trifft, das man bereits am vergangenen Wochenende deutlich in die Schranken weisen konnte. Mit 7:3 bezwangen die DSC-Cracks die Mannschaft von Neu-Trainer Ken Latta und auch für dieses Wochenende nehmen sich die Deggendorfer einiges vor. Bislang gelangen der Sicinski-Truppe in dieser Spielzeit zwei deutliche Siege in der Oberpfalz, dennoch wird das Gastspiel bei den Blue Devils kein Selbstläufer werden. Dass auch die Weidener dem DSC gefährlich werden können, bewiesen sie zum Ende der Meisterrunde, als sie die Deggendorfer im heimischen Stadion mit 3:6 schlugen. Positive Nachrichten gibt es noch aus dem Lazarett zu berichten: Santeri Ovaska wird wohl an diesem Wochenende ins DSC-Aufgebot zurückkehren, nachdem er zuletzt angeschlagen pausieren musste. Auch bei Pascal Sternkopf und Benedikt Böhm geht die Genesung weiter voran. Sternkopf steht seit dieser Woche wieder auf dem Eis und tastet sich langsam aber sicher wieder heran und Benedikt Böhm kann nach dem positiven Heilungsverlauf seiner Handverletzung ebenfalls intensiver ins Mannschaftstraining einsteigen. Zwar kommt ein Einsatz am kommenden Wochenende noch zu früh, dennoch werden beide in naher Zukunft wieder im Deggendorfer Aufgebot stehen können. Spielbeginn am Sonntag in Weiden ist um 18:30 Uhr.


Selber Wölfe
BigPoints stehen auf dem Spiel
(OLS)  In Peiting erlebten unsere Wölfe einen gebrauchten Tag (1:4) und gegen den EV Landshut zuhause ein rauschendes Eishockeyfest (5:4). Beide Mannschaften stehen unseren Jungs auch am kommenden Wochenende gegenüber. In der WölfeVorschau spricht unser Coach, Henry Thom, über Peiting, Landshut, die Torhüterfrage und die Chance mindestens Platz 4 so gut wie sicher zu machen.
Zwei Spiele und sechs Drittel brachten unseren Jungs am vergangenen Wochenende drei der sechs Punkte ein. Ungefähr so lässt sich auch die Gefühlswelt unseres Trainers zusammenfassen.
„Ich habe drei gute und drei schlechte Drittel meiner Mannschaft gesehen. Zwei von diesen schlechten haben wir uns in Peiting geleistet. Was dabei rauskommt, haben wir gesehen. Gegen Landshut waren wir nur am Anfang etwas vom Dampf der Gäste überrascht. Am Ende war es ein grandioser Abend mit verdienten drei Punkten. Diese Moral, diesen Teamgeist und vor allem diese Konzentration aus unseren letzten beiden Dritteln müssen wir mit ins Wochenende nehmen.“
Denn der direkte Vergleich mit Peiting und Landshut bedeutet auch, dass für die verbleibenden acht Spieltage wichtige Weichen gestellt werden können.
Peiting liegt momentan mit 68 Punkten auf Platz 5, 12 Punkte hinter unseren Wölfen auf Platz 3.
„Klar wissen wir, dass uns ein Sieg ein sattes Polster von 15 Punkten auf Peiting ermöglicht. Aber genau das muss aus den Köpfen raus. Wir dürfen nur auf uns schauen. Im Moment sind wir Dritter mit drei Punkten Rückstand auf Rosenheim. Möglich ist also alles, von Platz 6 bis Platz 1.“
Welche Stellschrauben gedreht werden müssen, dass die Revanche gegen den EC Peiting gelingt, ist Thom indes klar.
„Solche Tage wie in Peiting gibt es nun mal. Zuhause darf uns das nicht passieren. Auch wenn Peiting auswärts wahrscheinlich noch gefährlicher ist als zuhause. Sie lieben das Konterspiel, es liegt ihnen nicht so sehr, selbst das Spiel aufziehen zu müssen. Das müssen wir immer im Kopf haben. Wir dürfen das Forechecking nicht übertreiben und nicht blind nach vorne spielen.“
14 Spiele hat es seit dem Abstieg des EV Landshut in die Oberliga gegen unsere Wölfe gegeben. Sechs Mal gingen unsere Wölfe als Sieger vom Eis, acht Mal der EV Landshut (40:57 Tore). In Landshut gab es für unsere Jungs allerdings nur ein einziges Mal, im Oktober 2016 (3:1), Punkte.
„Landshut geht´s da genauso. Sie haben in Selb bisher auch nur zwei Mal gewonnen. Der Gutenbergweg ist eine Festung, keine Frage. Und der EVL ist eine brandgefährliche Mannschaft, die bundesweit zu den TopFünf in der Oberliga gehört. Wenn du da was holen willst, muss alles passen. “
Mit einem Sieg in Landshut wäre ein Platz unter den TopVier in mehr als greifbare Nähe gerückt.
„Eins nach dem anderen. Die Trauben hängen hoch in Landshut und Landshut will den Platz an der Sonne. Wir sollten tunlichst nicht auf Tabelle schauen, sondern auf unsere Füße!“


Löwen Waldkraiburg
DERBY-KNALLER GEGEN DORFEN IN WALDKRAIBURG
(OLS)  Am Freitag kommt es in der Raiffeisen Arena ab 19:45 Uhr zum von den Fans sehnlich erwarteten Lokalderby zwischen dem Löwen vom EHC Waldkraiburg und dem ESC Dorfen! Die Truppe von Rainer Zerwesz ist nach dem schwachen Auftritt am letzten Sonntag in Erding gefordert und weiß, dass sie den Fans etwas schuldet. Zwei Tage nach dem Derby geht es für die Industriestädter ab 18:30 Uhr beim EHF Passau Black Hawks um wichtige Punkte für den Playoff-Einzug.
Durch die 1:3-Niederlage am letzten Sonntag beim TSV Erding haben sich die Löwen das Leben selbst unnötig schwer gemacht und auch die Chancen auf einen der ersten beiden Tabellenplätze in der Gruppe B, die einem das Heimrecht im folgenden Playoff-Viertelfinale Heimrecht sichern, sind nur noch rechnerisch, aber kaum mehr realistisch möglich. Aktuell liegt auf Platz 1 der HC Landsberg mit 16 Punkten aus 6 Spielen, dahinter Memmingen (15 Punkte) und dann folgen die Löwen (8), Erding (6), Passau (6) und Dorfen (3.). Gegen die aktuellen Gruppenersten und –zweiten spielt der EHC zwar noch, doch da muss man sich gewaltig steigern und endlich mit Selbstvertrauen und der nötigen Effizienz agieren. Für das Selbstvertrauen möchte die Mannschaft von Rainer Zerwesz an diesem Wochenende etwas tun. Der ESC Dorfen, der das „Hinspiel“ noch mit 4:1 gewinnen konnte, steckt aktuell in einer leichten Formkrise: Nach dem Sieg über den EHC unterlag man in Erding mit 4:6 und verlor neben der drei Punkte auch noch Top-Angreifer Lukas Miculka mit einer schweren Verletzung. Seitdem der Tscheche, der im kommenden Winter Gerüchten zufolge in die Oberliga wechseln soll, nicht mehr dabei ist, haben die Eispiraten Schiffbruch erlitten: In Memmingen unterlag man 2:7, zuhause gegen Passau verlor man mit 2:4 ebenfalls und am letzten Wochenende gingen beide Vergleiche mit Landsberg mit 8:0 und 5:4 an die Riverkings. Gegen Waldkraiburg wird die Mannschaft von Trainer John Samanski aber schon fast aus Tradition bis in die Haarspitzen motiviert sein und bekanntlich sind in diesen Begegnungen immer alle vorigen Ergebnisse  unbedeutend und wie weggewischt.
Förmlich aus dem Stadion gewischt wurde Waldkraiburgs Sonntagsgegner Passau am letzten Wochenende vom ECDC Memmingen. 1:5 und 1:7 unterlag Passau dem Oberligist, der es damit deutlich besser machte als der EHC gegen Erding. Allerdings sollten sich die Löwen nicht blenden lassen von diesen Resultaten, denn zuvor gewann Passau gegen Erding mit 5:2 und war auch in Dorfen mit 4:2 erfolgreich- beides Dinge, die den Löwen zuletzt nicht gelangen. Zudem hat Passau auch noch gute Chancen auf das Playoff-Viertelfinale und wird somit Waldkraiburgs zweiter, topmotivierter Gegner an diesem Wochenende sein. Bester Angreifer der Passauer in der Verzahnungsrunde ist bisher Dominik Schindlbeck mit acht Toren und drei Assists, der auch in der Bayernliga-Vorrunde mit 24 Scorerpunkten (15 Tore) zu den stärksten seines Teams zählte und auch beim 3:6 im Hinspiel in Waldkraiburg zweimal traf. Mit der gefährlichste Passauer ist jedoch Petr Sulcik: Nach 52 Punkten (25 Tore) in der Vorrunde liegt der 33-Jährige Tscheche in der Verzahnung mit 7 Zählern (4 Tore) aktuell auf Rang 2 der Passauer Scorerliste.
„Wir waren letztes Wochenende nicht in der Lage mit dem kleinen Kader zwei Spiele auf diesem Niveau zu spielen“ erklärte Rainer Zerwesz im Vorfeld der Partien gegen Dorfen und Passau. Umso erfreulicher, dass an diesem Wochenende wieder einige Verletzte zurückkehren werden. Michail Sokolov, Max Kaltenhauser und Bastian Rosenkranz fehlten unter der Woche zwar im Training, allerdings sieht es bei Brent Norris und Lukas Wagner wieder besser aus und auch Florian Ullmann könnte nach über einem Monat Verletzungspause sein Comeback geben. „Es hilft uns natürlich sehr, dass einige zurückkommen, aber wir sind auch so gefordert. Wir müssen Punkte holen, sonst wird es ganz schwer“ gibt Zerwesz die Marschrichtung für sein Team vor.
Bereits gegen Dorfen wären Punkte wünschenswert, denn dann könnte man auch mal wieder richtig feiern und den Abend genießen: Im Anschluss an das Spiel wird in der Raiffeisen Arena nämlich im Rahmen des Faschingswochenendes in Waldkraiburg, das am Samstag mit dem großen Umzug durch die Industriestadt seinen Höhepunkt findet, in jedem Fall gefeiert. Ab 22:15 Uhr geht es in der Gaststätte und in der Löwen-Bar los, alle Damen mit einer Eintrittskarte erhalten einen Prosecco gratis, zudem gibt es weitere Getränke zu günstigen Preisen. Karten für das Spiel gegen Dorfen am Freitag gibt es wie üblich bis 24 Stunden vor Spielbeginn Online zum Selbstausdrucken auf der Homepage des EHC im Bereich Tickets und natürlich im Vorverkauf sowie am Spieltag ab 18:15 Uhr an den Kassen.


Füchse Duisburg
Füchse Duisburg beurlauben Frank Petrozza – Reemt Pyka übernimmt
(OLN)  Der Eishockey-Oberligist Füchse Duisburg hat mit sofortiger Wirkung den bisherigen Cheftrainer und sportlichen Leiter Frank Petrozza von allen Aufgaben freigestellt. Dazu gehören auch seine Aufgaben als sportlicher Leiter. Auslöser ist die aktuelle sportliche Misere mit neun Niederlagen aus elf Spielen im Jahr 2018 und die daraus resultierende Gefährdung der sportlichen Zielsetzung. Bereits am Freitag im Heimspiel gegen Essen wird der bisherige Co-Trainer Reemt Pyka als Trainer an der Bande fungieren. Bis Donnerstagabend werden die Füchse Duisburg zudem die weitere, künftige Zusammensetzung der sportlichen Leitung bekanntgeben. Aus diesem aktuellen Anlass werden die Füchse an diesem Donnerstag, den 09.02.2018 ab 19.30 Uhr einen Fan-Talk im VIP-Raum der KENSTON ARENA abhalten. Die Geschäftsleitung sowie Spieler wie Björn Barta werden allen Fans und Interessierten Rede und Antwort stehen. Der Eintritt und Getränke sind frei. Nach dem Heimspiel am Freitagabend gastieren die Füchse am Karnevalssonntag bei den Hannover Indians.
Die Geschäftsleitung der KENSTON Sport GmbH zur Trennung von Frank Petrozza und zur aktuellen Situation: „Die aktuelle sportliche Lage ist desaströs. Da gibt es nichts zu beschönigen. Wir haben im Jahr 2018 neun von elf Spielen verloren und laufen Gefahr, unsere sportlichen Ziele komplett aus den Augen zu verlieren. Wir dachten wir hätten die Tiefpunkte der Saison nach der Trennung von Doug Irwin im November überwunden. Leider ist die Situation nun noch schlechter geworden. Unser weiterhin klares Ziel in Form des Aufstiegs ist in der aktuellen Konstellation nicht zu erreichen. Trotzdem sind wir weiterhin von der Qualität und des Charakters des Kaders sowie seiner entsprechenden Stärke überzeugt. Wir sind auch davon überzeugt, dass unser Saisonziel noch zu erreichen ist. Allerdings sind hierfür erhebliche taktische Veränderungen der Spielausrichtung unserer Mannschaft erforderlich und zwingend unmittelbar umzusetzen. Die Mannschaft muss sich wieder in ihrem System zu Hause fühlen. Das ist aus unserer Sicht leider mit dem aktuellen Trainerteam nicht mehr umzusetzen. Daher mussten wir so handeln, dass wir als Club noch einmal alles probieren und in Waagschale schmeißen, um nichts unversucht zu lassen, die sportlichen Zielen zu erreichen. Die Enttäuschungen der letzten zwei Spielzeiten sollen und dürfen sich nicht wiederholen. Wir wissen, dass es absolut unglücklich ist, zweimal in einer Saison eine Veränderung auf der Trainerposition vorzunehmen. Nach intensivem Austausch mit der Mannschaft gab es jedoch keine weiteren Handlungsoptionen mehr. Gerade auch vor dem zeitlichen Hintergrund, dass lediglich noch 6 Spiele der Meisterrunde vor Playoff-Start anstehen und nur mit einer fast optimalen Punkteausbeute der so wichtige 2. Tabellenplatz erreicht werden kann. Um allen Fans und Interessierten transparent die aktuelle Situation dazulegen, veranstalten wir am Donnerstagabend ab 19.30 Uhr einen Fan-Talk im KENSTON-Fuchsbau (VIP-Raum der KENSTON ARENA). Es ist unabdingbar, dass nun Fans und Team sowie alle Beteiligten zusammenstehen, um in einem gemeinsamen Kraftakt die Ziele zu erreichen. Spätestens im Rahmen des Fan-Talks werden wir dann auch die finale Zusammensetzung der erneuerten sportlichen Leitung, neben Trainer Reemt Pyka, bekanntgeben. An dieser Stelle bedanken wir uns auch noch ganz persönlich bei Frank Petrozza für seinen großen Einsatz. Wir bedauern es sehr, dass der gemeinsame sportliche Weg nicht von dem angedachten Erfolg geprägt gewesen ist.“


Wohnbau Moskitos Essen
Der Deine Mudda - Spieltag!
(OLN)  Wir haben immer das Pech, dass wir am Muttertag keine Saison mehr haben. Also haben wir kurzerhand den Muttertag verschoben - auf den 11.02.2018 (Spiel gegen die Tilburg Trappers). Wir haben die Aktion "Bring Deine Mudda" ins Leben gerufen. An dem Tag dürft Ihr Eure Mütter komplett kostenlos mit zum Spiel nehmen. Zudem gibt es eine tolle Fotoaktion mit dem Spieltagssponsor Feenstaub Entertainment. Dieser schießt wunderschöne Fotos von Dir und Deiner Mutter und stellt diese dann kostenlos zur Verfügung. Es gibt auch einen Originalabzug auf Papier.
Damit wollen wir allen Müttern danken, dass Sie uns so tolle Fans in die Welt gesetzt haben *zwinker*.
Wir freuen uns auf Euch!
Die Freikarte für Eure Mutter gibt es unter Vorlage des Personalausweises (von Mutter UND Tochter/Sohn) oder anderer Nachweise (Familienfotos, Facebookverknüpfung) eine Stunde vor dem Spiel in der Geschäftsstelle der Moskitos.
Laßt uns alle gemeinsam den Trappers mal so richtig einheizen und ... benehmt Euch, Mutti ist mit dabei :)


Eisbären Oberstdorf
Sieg in Oberstdorf
(BBZL)  Am Sonntagabend gewinnen die Eisbären Oberstdorf nach Penaltyschießen gegen den ESV Buchloe 1b mit 3:2 und sichern sich dadurch zwei Punkte im Kampf um den dritten Platz.
Das erste Drittel startete mit einigen Torchancen für die Eisbären. Doch leider konnten die guten Möglichkeiten nicht verwertet werden. Im Gegensatz dazu trafen die Gegner in der 11. Minute mit dem Führungstreffer das Oberstdorfer Tor. Durch ein starkes Unterzahlspiel konnte die Heimmannschaft anschließend ganze sechs Minuten Strafzeiten überstehen und so verließen die Spieler mit einem Pausenstand von 0:1 das Eis.
Das zweite Drittel war schon mehr nach dem Geschmack der Eisbären: Trotz des Treffers der Buchloer zum 0:2 in der 35. Spielminute, ließen sie sich nicht entmutigen. Durch einen starken Schlagschuss von der blauen Linie traf Verteidiger Tobias Pauler das Tor in der 32. Spielminute. Fünf Minuten später wurde ein Buchloer Spieler wegen Beinstellen für zwei Minuten auf die Strafbank geschickt. Kevin Adebahr nutzte die entstandene Überzahl aus und versenkte den Puck zum Ausgleichstreffer.
Beide Mannschaften kämpften hart im letzten Drittel, aber das Siegtor wollte nicht fallen. Bei einem Gleichstand von 2:2 musste das Penaltyschießen entscheiden.
Zuerst bewies sich ein starker Dominik Bauer im Tor der Eisbären und hielt den ersten Penalty der Gegner. Als zweiter fuhr Denis Adebahr auf das Tor der Buchloer zu und versenkte souverän den Puck. Die nächsten beiden Penaltys wurden von beiden Seiten von den Torhütern gehalten und so kam es auf den letzten Torschützen an. Buchloe legte wieder vor und durch den „Save“ von Dominik gewannen die Eisbären das Spiel mit 3:2.
Nach der, für die Eisbären enttäuschenden Niederlage beim Hinspiel von 12:4, hatten diese gehörig Respekt vor dem Rückspiel. Doch die besonders gute Leistung der Mannschaft am gestrigen Tag, zeigte ihnen, dass sie mit Recht auf den dritten Platz spekulieren. Mit einem Auswärtssieg am kommenden Freitag gegen den ERC Lechbruck hätten die Eisbären genügend Punkte gesammelt, um an den jetzigen Drittplatzierten vorbei zu ziehen.   


Eisbären Eppelheim
Eisbären stimmen sich auf Play-Offs ein
(RLSW)  Am kommenden Wochenende steht für die Eisbären nach dem „Charaktertest“ gegen Schlusslicht Stuttgart das Warm-Up zu den folgenden Play-Offs an. Hierzu empfängt man zunächst am Freitag Abend um 20.00 Uhr im heimischen Icehouse den amtierenden Vize- und Serienmeister Heilbronn, der noch dazu der Gegner in den Halbfinals sein wird, ehe man zum Abschluss der Hauptrunde am Sonntag (19:00 Uhr) beim entthronten Meister in Zweibrücken antritt.
Die Namen der Gegner weisen bereits auf ein hartes Doppelwochenende hin, was den Eisbären im Hinblick auf den bevorstehenden Play-Off-Kampf nicht ungelegen kommt. Dass man mit Heilbronn dazu noch auf den Play-Off-Halbfinalgegner trifft, ist das berühmte Salz in der Suppe. ECE-Coach Drewniak will sich dabei jedoch auf keine Spielereien oder Finten einlassen: „Wir wollen die beiden letzten Spiele gewinnen“. Die beiden Hauptrunden-Spiele versprechen dabei einiges an Spannung. Im umkämpften Hinspiel, in dem beide Teams bereits mit 3 Toren führten, gewann der ECE am Ende knapp mit 8:7. Im Rückspiel musste der ECE dagegen sein bislang einziges Auswärtsspiel ohne Punktgewinn verdauen, als man 2:6 dem EHC unterlag. Dass der ECE bei zwei Siegen am Wochenende dem EHC noch Rang 2 abknöpfen könnte, ist Anbetracht der Tatsache, dass der ECE die beste Auswärtsmannschaft der Liga ist, dabei ein vermeintlich fragwürdiger Vorteil.
Zum Hauptrunden-Abschluss steht dann noch das Gastspiel bei den Zweibrücker Hornets an, die bereits ihre Play-Off-Chancen verspielt haben und „nur“ einen versöhnlichen Saison-Ausklang erreichen wollen. Doch gerade dies lässt die Hornets, die bereits ihre besten Kontingent-Spieler transferiert haben, befreit aufspielen. Doch der ECE kann mit breiter Brust anreisen, denn mit 5 Siegen in Serie und den beiden Siegen in der Hauptrunde (7:5 und 8:4) über die Hornets, hat man nicht nur erfolgreich Revanche für das letztjährige Play-Off-Aus gegen Zweibrücken genommen, sondern hat zudem im Gegensatz zum Meister die Play-Off-Runde erneut erreicht.


Schwenninger Fire Wings
Schwenninger Fire Wings mit letztem Saisonspiel zuhause gegen Bietigheim
(RLSW)  Am kommenden Fasnacht-Sonntag bestreiten die Schwenninger Fire Wings ihr letztes Saisonspiel in der Regionalliga-Südwest. Zu Gast ist der aktuelle Tabellenführer und einer der heißesten Meisterschaftsanwärter in dieser Runde, die 1b Mannschaft aus Bietigheim.
Im Lager der ERC Fire Wings sieht man dieser Partie mit einem weinenden und einem eher lachenden Auge entgegen. So endet eine doch relativ durchwachsene Saison bereits sehr frühzeitig Anfang Februar und man kann sich getrost in die Sommerpause verabschieden. Dennoch hätte man gerne bis zum letzten Spieltag um einen der begehrten ersten vier Tabellenplätze mitgespielt, welche zum Erreichen der Play-Offs berechtigen. Doch mit einem ernüchternden 7. Tabellenplatz wurde auch heuer wie in der letzten Runde dieses Ziel klar verpasst. So will man sich also im letzten Saisonspiel nochmals mit Anstand von seinen Anhängern und Fans verabschieden. Das diese Aufgabe jedoch nicht einfach werden wird liegt daran, dass mit der 1b-Vertretung des SC Bietigheim der aktuelle Tabellenführer seine Visitenkarte in der Helios-Arena abgibt. Die bisherigen Aufeinandertreffen beider Mannschaften waren jeweils eine doch klare Angelegenheit. Einer 4:6 Heimniederlage Anfang November folgte vor 2 Wochen eine deftige Auswärtsklatsche im Ellental.
„Bietigheim ist für mich nach wie vor der klare Meisterschaftsfavorit und eine der kompaktesten Mannschaften in der Liga. Daher können wir in unserem letzten Saisonspiel nur versuchen, die Steelers etwas zu ärgern“, so Schwenningens Trainer Matthias Kloiber. Fehlen wird den Schwenningern am Sonntag weiterhin der etatmäßige Kapitän Christopher Kohn, der nach einer langwierigen Verletzung immer noch nicht bereit für einen Einsatz auf dem Eis ist.
 Spielbeginn gegen Bietigheim ist am kommenden Fasnacht-Sonntag, den 11.02.2018, um 17:00 Uhr in der Schwenninger Helios-Arena.


Diez-Limburg Rockets
Rockets reisen nach Herford und Soest
(RLW)  Ein Punkt fehlt noch, dann kann den Rockets die Hauptrunden-Meisterschaft
in der Regionalliga West niemand mehr nehmen. Dafür kann man sich zwar
nichts kaufen und es gibt auch keinen Pokal, aber die EG Diez-Limburg würde
sich damit die bestmögliche Ausgangslage für die Play-offs sichern. Das Team
von der Lahn hätte als Rundenerster nach der Hauptrunde stets im ersten
Play-off-Spiel einer Serie und bei Bedarf auch im entscheidenden fünften Spiel
Heimrecht. Diesen einen fehlenden Punkt werden sich die Mannen von
Trainer Arno Lörsch aber hart erkämpfen müssen, denn am Wochenende geht
es zwei Mal auf Reisen: Freitag spielt die EGDL in Herford (20.30 Uhr),
Sonntag in Soest (19 Uhr).
Der 9:4-Heimsieg gegen Disnlaken in der Vorwoche hatte erstmals seit einigen
Partien wieder - zumindest phasenweise - die alte Souveränität zu bietet, mit
denen die Rockets die meisten ihrer 67 Punkte eingefahren haben. „Aufgrund
der nahenden Play-offs ist es immer wichtig sich selbst zu bestätigen“, sagte
Arno Lörsch. „Das hat die Mannschaft gegen Dinslaken eindrucksvoll
hinbekommen und wieder ,unser Eishockey' gespielt. Das gibt Selbstvertrauen
für die bevorstehenden Aufgaben und setzt sicherlich die letzten Körner frei,
die du für die Play-offs brauchst."
Ein Mann, der seit Wochen souveräne Leistungen zeigt, ist Constantin
Schönfelder. Der 19-jährige Keeper ersetzt den zunächst erkrankten und dann
verletzten Routinier Steve Themm bisher glänzend. „Es ist schon
bemerkenswert, mit welcher Ruhe und Gelassenheit er in die Spiele geht und
sich in der Torhüterwertung der Liga auf Platz drei vorgearbeitet hat“, sagt der
EGDL-Trainer. „Er profitiert von seinen unglaublichen Reflexen und einem
guten Bewegungsmuster. Das macht ihn stark und gibt der Mannschaft ein
gutes Gefühl. Für die Entwicklung von Constantin war es natürlich von Vorteil,
dass er nun so viel spielen konnte. Er hat damit wertvolle Erfahrungen
gesammelt, die ihn besser und sicherer gemacht haben. Natürlich ist es immer
ein Risiko, auf einen solch jungen Torwart zu setzen, aber er hat durch
Leistung überzeugt und am jetzigen Tabellenstand großen Anteil. Ich freue
mich aber auch sehr, dass es bei Steve Themm erste positive Signale gibt. Er
fühlt sich schon wieder sehr gut und ich denke, dass er ab nächster Woche
wieder mit leichtem Aufbautraining beginnen kann. Wenn alles gut läuft,
könnte er mit Beginn der Play-offs wieder im Kader stehen."
In Herford und Soest ist der Auftrag nun ein klarer: „Schnellstmöglich diesen
einen Punkt zu holen“, sagt Lörsch. „Dafür werden wir aber an unserem Spiel
nichts ändern. Grundsätzlich versuchen wir, in jedem Spiel die Formkurve auf
einem hohen Level zu halten, damit die Spieler sich dauerhaft an dieses Niveau
gewöhnen. Sollte es uns am Wochenende gelingen, den einen Punkt zu holen,
dann könnte es aber schon sein, dass wir im letzten Heimspiel zwei Dinge
ausprobieren mit Blick auf die Play-offs. Das könnten taktische wie auch
personelle Dinge sein."
Vorher gilt die Konzentration aber erst einmal komplett den nächsten beiden
Gegnern, den Auftakt macht am Freitag Herford: „Ich erwarte dort bereits
Play-off-Eishockey auf sehr gutem Niveau. Herford hat den Kader zuletzt nicht
nur quantitativ, sondern auch qualitativ aufgestockt. Sie werden vor
heimischem Publikum sicherlich alles geben, um die kleine Chance auf Platz
eins noch zu wahren, mindestens aber um Platz zwei zu sichern. Spiele vor
voller Hütte in Herford sind immer Leckerbissen für alle Mannschaften. Wir
freuen uns auf die Atmosphäre und einen echten Härtetest kurz vor Beginn der
Crunch-Time."
Sonntag geht es dann nach Soest - an jenen Ort, an dem die Rockets vor zwei
Wochen noch mit 2:5 verloren haben. „Wir werden mit Blick auf unser Spiel in
Soest sicherlich dieses Mal etwas verändern, um dort erfolgreich zu sein. Du
kannst dort eben nicht alle Situationen spielerisch lösen, dafür ist Soest viel zu
gut organisiert. Wir werden uns im Training sehr genau auch auf diesen
Gegner einstellen."
Personell gibt es noch einige Fragezeichen mit Blick auf den Wochenend-
Kader. „Bei einigen Spielern kneift es ein wenig. Hier eine Erkältung, dort eine
Prellung. Wir werden sehen, wie die angeschlagenen Jungs sich an den freien
Tagen erholen konnten. Ganz sicher aber werden wir bei keinem
angeschlagenen Spieler so kurz vor den Play-offs ein Risiko eingehen. Unsere
Physiotherapeuten werden sehr genau schauen, ob ein Spieler einsatzfähig ist
oder nicht. Und dann werden wir entscheiden, wer die Fahrten nach Herford
und Soest antreten kann."


Ice Dragons Herford
Ice Dragons empfangen den Tabellenführer!
(RLW)  Kurz vor Abschluss der Hinrunde kommt es in der Eishalle „Im kleinen Felde“ noch einmal zum Duell zweiter gegen erster, Ice Dragons gegen Rockets!
Mehr muss man vor dem Spiel am Freitagabend eigentlich nicht sagen, denn wen diese Paarung kalt lässt, der ist wahrscheinlich so cool, dass er selbst im Sommer einen Wintermantel braucht!
Und dieses Spiel hat es nochmal so richtig in sich, für beide Teams geht es um einiges! Während die Rockets der EG-Diez-Limburg noch genau 3 Punkte benötigen, um vorzeitig die Vorrunden-Meisterschaft feiern zu können, kämpfen die Ice Dragons um jeden Punkt, um den 2. Tabellenplatz bis zum Schluss zu verteidigen. Wie schwer das wird, zeigen die Ergebnisse der bisherigen drei Aufeinandertreffen. Die Ice Dragons konnten zwar den ersten Vergleich in Diez nach Penaltyschießen für sich entscheiden, in den beiden folgenden Partien gingen aber jeweils die Rockets als Sieger vom Eis. Lange Zeit sah es sogar aus, als wäre gegen die Rockets in der Liga gar kein Kraut mehr gewachsen, von Mitte November bis Mitte Januar feierten sie 10 Siege in Folge. Seitdem jedoch mussten sie 2 Niederlagen, in Neuss und in Soest einstecken, antworteten allerdings sofort mit Siegen in den folgenden Spielen. Vor diesem Hintergrund kann das Team von Arno Lörsch mittlerweile getrost als absoluter Favorit auf die Meisterschaft gesehen werden!
Für die Ice Dragons, die zuletzt ein wenig mit sich selbst haderten, wird es also eine ganz schwere Aufgabe. Doch gerade diese schweren Aufgaben waren es in der Vergangenheit, die das Team von Jeff Job beflügelt haben und für begeisternde Spiele sorgten, immer mit der Unterstützung der eigenen Fans im Rücken. Und auf dieses Faustpfand hoffen die Jungs um Kapitän Fabian Staudt auch am Freitagabend, wenn die unparteiischen Eugen Berger, Simon Feske und Alexandra Klaffki die Partie in der Eishalle „Im kleinen Felde“ um 20:30 Uhr anpfeifen!


ESC Berlin
Hammerspiel für Regio, zwei lösbare Aufgaben für Zweete
(RLO)  Sehr unterschiedlich fallen die Aufgaben für die Teams des ESC 07 Berlin an diesem Wochenende aus. Die Regio muss zu Titelverteidiger Tornado Niesky, die Zweete muss zum SCC Berlin und dem ASC Spandau.
Gerne denkt man beim Club an den letzten Spieltag der letzten Saison. Lange führte man, musste dann aber ins Penaltyschießen und gewann mit 7:6. Nun ist Träumen sicherlich erlaubt, aber die Trauben hängen auch in diesem Jahr sehr hoch. Zumindest aber hatte der Club bewiesen, dass die Tornados nicht unschlagbar sind. Das sollte Mut geben, auch diesmal alles zu geben und ein achtbares Ergebnis zu erzielen. Und wie gesagt, Träumen ist erlaubt und es gibt ja noch mehr solcher Floskeln…
Leichter klingen da die Aufgaben der Zweeten. Denn der SCC Berlin und der ASC Spandau gehören zu den Teams aus der zweiten Hälfte der Tabelle. Beide Teams liegen in etwa da, wo man sie erwarten konnte. Die Zebras haben sechs Punkte auf dem Konto, könnten also noch etwas nach hinten abrutschen. Entsprechend werden sie alles geben, um eventuell Punkte zu holen. Zumal die BSG Eternit nur einen Punkt hinter dem SCC liegt. Allerdings haben die Zebras dann ein machbares Restprogramm. 
Sonntag geht es dann zum ASC Spandau. Die Spandauer liegen auf dem 7. Platz und haben elf Punkte geholt. Und auch die haben in ihrem Restprogramm noch drei Gegner, gegen die gepunktet werden kann. Und bekanntlich tut sich die Zweete als Favorit in einem Spiel schwer, wie schon das 6:3 aus dem Hinspiel gezeigt hat. Dennoch sollten an diesem Wochenende sechs Punkte geholt werden. Gelingt das, wäre eine Verbesserung in der Tabelle weiterhin möglich. Allerdings folgen zum Abschluss der Saison noch zwei Kracher und so dürfte es schwer werden, am Ende eine bessere Position zu erreichen.
(Norbert Stramm)


Schönheider Wölfe
Derby im Wolfsbau - Wölfe vs. Crashers / LEC Eibenstock präsentiert farbenfrohe Lasershow
(RLO)  Am kommenden Samstag, dem 10.02.18, um 17:00 Uhr im Wolfsbau steigt das dritte und damit auch letzte Derby in dieser Saison zwischen den Schönheider Wölfen und den Chemnitz Crashers. Nach der Niederlage in Niesky will das Team um Coach Sven Schröder nicht nur dieses Derby gewinnen, sondern gleichzeitig den nächsten Schritt gehen, um sich am Ende der Hauptrunde das Heimrecht für die Play-Offs zu sichern. Wölfe-Coach Sven Schröder schätzt die aktuelle Situation vor dem Derby so ein: „Chemnitz zeigt nach einer eher durchwachsenen Saison seit dem 8:5-Heimsieg gegen FASS Berlin zu Jahresbeginn Comeback-Qualitäten und hat mit aktuell fünf Siegen in Folge einen kleinen Lauf. Und da Derbys sowieso ihre eigenen Gesetze haben und die Crashers unbedingt bei uns gewinnen müssen, um weiterhin im Rennen um den vierten Platz zu bleiben, müssen wir die letzten beiden Ergebnisse gegen die Chemnitzer aus unseren Köpfen streichen. Fakt ist, auch wir wollen uns die nächsten drei Punkte holen, womit sich die Zuschauer am Samstag sicher auf ein packendes Derby freuen dürfen.“ Für ein Highlight zum Derby im heimischen Wolfsbau sorgt außerdem die Laser Event Company unter Leitung von Enrico Oswald aus Eibenstock. Vor Spielbeginn und während der Drittelpausen dürfen sich die Zuschauer und Fans auf farbenfrohe Lasershows freuen. Es ist angerichtet… Unser Team hofft am Samstag auf ein volles Haus und braucht natürlich wieder die lautstarke Unterstützung ihrer Fans im Wolfsbau. WIR für EUCH – IHR für UNS!


 www.icehockeypage.de | www.eishockey.news  Informationen zum Thema
 Datum:
 Thema:
 Bericht:
Mittwoch 7.Februar 2018
Nachrichten / Spielberichte
IHP - pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
    -  IHP facebook
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login



icehockeypage.net Trustcheck Seal
Partner2




immer aktuell informiert sein 
und mitdiskutieren auf


IHP facebook

 
www.icehockeypage.de

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!