IHP Nachrichten 8.Februar 2018

Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
HEC Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Der Stürmer-Routinier und Ex-Profi Martin Williams, der im Nachwuchsbereich als Trainer tätig sein wird, wird zudem auch im Sturm der Eisbären auflaufen

ESC Rheine
(BZLW)  Stürmer Andreas Alexander hat seine Zusage gegeben und wird somit in seine zweite Saison bei den Ice Cats gehen

RW Bad Muskau
(RLW)  Der Kanadier Guillaume Vachon, zuletzt in einer nordamerikanischen Nachwuchsliga aktiv, besetzt die zweite Kontingentstelle bei den Bombers. Mit den Stürmern Elias Grabein, Maximilian Neef, Martin Güttler, Matthias Bieder, Rene Landgraf, Mario Rommel, Alexander Krall, Patrick Jaeschke, Philip Wieland und Philipp Kother bleiben weitere zahlreiche Spieler aus der letzten Saison weiterhin bei den Bombers

EC Eppelheim
(RLSW)  Der talentierte Stürmer Maurice Ullrich, letzte Saison mit Doppellizenz bei den Eisbären im Kader, wechselt fest vom Mannheimer ERC zum ECE

Weserstars Bremen
(RLN)  Wichtige Personalentscheidung beim regionalliga-Meister: Spielertrainer Igor Schön bleibt bei den Weserstars, sowohl auf dem Eis, als auch als Headcoach

Hammer Eisbären
(RLW)  Mannschaftskapitän Tim Pietzko wird trotz beruflicher Belastung und privaten Veränderungen bei den Eisbären bleiben und weiterhin die Defensivabteilung verstärken

ERC Regen
(BBZL)  Christopher Malejew, zuletzt als Co-Trainer beim EV Dingolfing tätig, wird der neue Headcoach bei den Red Dragons

Eisbären Juniors Berlin
(LLB)  Mit den beiden Verteidigern Andre Winkler und Dustin Tinius kehren zwei alte Bekannte von den Berlin Blues an ihre alte Wirkungsstätte zurück
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Donnerstag 8.Februar 2018. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Verbandsliga Nord, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.


Straubing Tigers
DEL-Lizenzierungsverfahren: Antrag ist gestellt und Sicherheitsleistung hinterlegt
(DEL)  Bis zum 15. Februar haben DEL-Clubs, die auch in der nächsten Saison am Spielbetrieb der höchsten Liga Deutschlands teilnehmen wollen, einen Antrag auf Durchführung des Lizenzprüfungsverfahrens bei der Deutschen Eishockey Liga zu stellen.
Die dazugehörige Sicherheitsleistung für die Antragsgebühr in Höhe von 100.000 Euro ist ebenfalls bis spätestens 15. Februar zu erbringen.
Die Straubing Tigers haben bereits Mitte Januar einen Antrag auf Durchführung des Lizenzprüfungsverfahrens gestellt und auch die erforderliche Sicherheitsleistung überwiesen.
„Wie bereits kommuniziert, bekennen wir uns weiterhin zum DEL-Standort Straubing“, sagt Geschäftsführerin Gaby Sennebogen. „Wir werden nun, wie jedes Jahr, alle Schritte abarbeiten, damit unsere Fans auch 2018/2019 DEL-Eishockey im Eisstadion am Pulverturm erleben dürfen.“
Im Mai, der exakte Stichtag wird von der Ligenzentrale noch festgelegt, sind die kompletten Lizenzierungsunterlagen (Haushaltsplan etc.) beizubringen. In diesem Zuge sind solide wirtschaftliche Verhältnisse nachzuweisen. Im Anschluss werden die Unterlagen von einer von der Deutschen Eishockeyliga beauftragten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, geprüft und die Clubs erhalten eine dementsprechende Rückmeldung.


Bayreuth Tigers
Sonntag zum Showdown in den Tigerkäfig
(DEL2)  Freitag, 20 Uhr bei den Ravensburg Towerstars sind die Oberfranken erst einmal beim Tabellensechsten in Oberschwaben zu Gast. Beim Team von Trainer Jiri Ehrenberger ziehen sich verletzungsbedingte Ausfälle wie ein roter Faden durch die aktuelle Spielzeit, weswegen man trotz hochkarätiger Besetzung kaum einen Spieler in den vorderen Rängen der Einzelstatistiken findet. Besonders im Angriff müssen die Puzzlestädter immer massive Umstellungen vornehmen, denn bis auf Kruminsch fehlten alle anderen designierten Topscorer bis zu 20 Partien oder wurden zwischenzeitlich schon ersetzt. David Zucker, Justin Buzzeo und Brian Roloff sind zusammen mit Carter Proft die aktuell gefährlichsten verfügbaren Offensivkräfte, da so Größen wie Svoboda, Lapsansky, Just oder Pompej zuletzt nicht spielfähig waren. Etwas konstanter ist die hintere Besetzung mit Stammgoalie Jonas Langmann und den Defendern Sturm, Slavetinsky und Supis, wobei mit Pozivil auch dort eine der tragenden Säulen schon länger wieder fehlt. Mit zuletzt drei punktlosen Niederlagen in Folge – gegen allerdings auch starke Gegner - konnte man die zuvor sehr starke Phase seit dem Jahreswechsel auch nicht ganz halten und muss weiter hart um den direkten Playoff-Einzug kämpfen. Offen ist, wer von der Ausfallliste eventuell wieder zurück kommen kann? Gegen Bayreuth gelangen ihnen bisher sechs Punkte aus drei Partien, wobei die Oberfranken das derbe 10-1 in Ravensburg aus dem November noch nicht vergessen haben und diesmal sicher deutlich besser aussehen wollen.
Sonntag ab 18.30 Uhr kommen dann die Tölzer Löwen, unter Sponsor of the match - sportsfreund bayreuth -, in die Wagnerstadt zur psychologisch wichtigen Standortbestimmung (13. gegen 14.) zwischen den aktuellen Duellanten um die rote Laterne. In den bisherigen drei Spielen behielt jedes Mal die Truppe aus dem Isarwinkel von Trainer Boehm die Oberhand und gestattete den Tigers bisher erst einen einzigen Zähler. Mit dem neuen finnischen Goalie Mikko Rämö (2016 noch in Bad Nauheim aktiv) und dem routinierten, NHL-erprobtem Verteidiger Casey Borer (DEL unter anderem für Nürnberg) haben „die Buam“ dann auch zwei neue Kontingentspieler dabei. Dagegen müssen sie aber auf den slowenischen Spielmacher Rodman (spielt bei Olympia) verzichten, sodass mit dem stürmenden Finnen Vihko nur noch ein weiterer ausländischer Akteur zur Verfügung steht. Die beiden Neuen sorgten aber gleich für etwas Stabilisierung der Defensive und vorne versucht Goldhelm Philipp Schlager und die vielen Eigengewächse um die etwas erfahreneren Kathan und Sedlmayr für die nötigen Tore zu sorgen. Mit momentan zwei Punkten weniger als Bayreuth wäre es für die Gäste wichtig nicht ganz ohne Zählbares auf die Heimreise gehen zu müssen. Erstens als grundsätzliches Signal für die Playdowns und zweitens um das Rennen über ein Heimrecht in einer möglichen 2.Runde offen zu halten. Besonders im heimischen Oval gelingt es den Löwen nämlich zuletzt auch regelmäßig zu punkten, während das auswärts nach wie vor nur sehr selten klappt.
Für die Oberfranken gelten natürlich die gleichen Voraussetzungen bezüglich dieser Signale. Dazu kommt noch, dass die Jungs von Coach Waßmiller ihren deutlichen Aufwärtstrend der letzten Wochen weiter bestätigen wollen. Wieder dabei sein wird auch der Nürnberger Förderlizenz-Spieler Alanov, der vermutlich den ganzen Februar zu Training und Spielen am Roten Main weilt, was durch den vorläufigen Ausfall von Geigenmüller mit seiner Fußverletzung noch mal mehr an Bedeutung gewann. Vermutlich wird der junge Deutschrusse wieder das immer mehr wieder aufblühende Duo Kolozvary-Bartosch komplettieren, um die seit Wochen herausragende Scoringreihe um Torjäger Luciani wie zuletzt, zu entlasten. Auffällig war in den letzten Spielen aber auch, dass die Abwehrreihen und die ganze Defensivarbeit der Tigers wieder stabiler wird und das lange spärliche Powerplay langsam mehr Durchschlagskraft bekommt. All diese einzelnen Details bekommen in der „crunchtime“ üblicherweise noch mehr Gewicht. Nicht zur Verfügung stehen dafür Stürmer Yannik Drews, für welechen diese Spielzeit wohl komplett gelaufen ist, und auch Martin Heider. Der Verteidiger erlitt bei seinen Bemühungen um ein Comeback einen Rückschlag und fällt bis auf weiteres aus. Ob der wegen Krankheit aktuell nicht trainierende Sebastian Mayer spielen kann ist ebenfalls fraglich.
Davon lässt sich Tigerdompteur Waßmiller aber nicht beeindrucken, sondern stellt die Verbesserungen der letzten Spiele in den Vordergrund. „Die nächsten Ergebnisse sind sicher nicht unwichtig, weil wir in Ravensburg noch etwas gut zu machen haben und das ganze Team gegen Tölz natürlich besonders heiß ist, aber noch wichtiger ist, dass wir unser Spiel weiter stabilisieren. Wir machen schon etwas Konditionsarbeit für die KO-Spiele, wollen dabei aber parallel schnelles Angriffsspiel aus einer kompakten Defensive im Wettkampf weiter festigen oder ausbauen und wir sind da nach meiner Einschätzung auf einem gutem Weg“, gibt er nur einen kleinen Eindruck in die aktuelle Trainingsarbeit.


Eispiraten Crimmitschau
„Die Konzentration liegt erst einmal auf Frankfurt“ - Kim Collins vor den anstehenden Punktspielen
(DEL2)  Drei schwere Aufgaben erwarten die Eispiraten Crimmitschau in den kommenden Tagen. Die Westsachsen duellieren sich mit keinen geringeren Gegner als Frankfurt, Dresden und Riessersee. Kim Collins‘ Blick richtet sich aber einmal mehr nur auf das nächste Spiel. In der heutigen Presserunde sprach der Eishockeylehrer weiterhin über die aktuelle Personallage, Unruhe in der Mannschaft und die Vorbereitung auf die Endphase der DEL2-Hauptrunde.
Nach dem Heimniederlage im Sachsenderby gegen die Lausitzer Füchse (1:3) brennen die Eispiraten unmittelbar vor den nächsten drei Partien auf Wiedergutmachung. „Unser letztes Spiel gegen Weißwasser war nicht schlecht. Aber sie haben gut dagegengehalten, clever verteidigt und die drei Punkte mitgenommen“, analysierte Collins und fuhr fort: „Wir müssen immer unsere beste Leistung auf das Eis bringen, so auch gegen Frankfurt. Sie haben zuletzt ein wenig geschwächelt, sind aber trotzdem top besetzt“. Am Sonntag steht dann das Derby gegen Dresden an. Keine leichte Aufgabe, wie auch der 56-Jährige meint: „Unsere Konzentration liegt auf Frankfurt, auf Dresden werden wir uns erst Samstag einstellen. Trotzdem erwartet uns ein Derby, in dem die Eislöwen alles reinhauen werden. Wir müssen ein top Spiel machen, um etwas Zählbares mitzunehmen“.
Im Detail sprach Kim Collins in der Presserunde über…
… die Personallage: Christoph Kabitzky kehrt am Wochenende zurück und auch Alex Roach, der heute wieder anreist, wird schon gegen Frankfurt wieder spielen. Nicht dabei ist Ales Kranjc, der ja aktuell mit der slowenischen Nationalmannschaft zu den olympischen Spielen reist. Zweiter Goalie wird weiterhin Clemens Ritschel sein, da Patrick Klein vorerst nicht nach Crimmitschau kommt. Allerdings sieht es bei Mark Arnsperger gut aus. Er ist ein guter Junge und arbeitet sehr an sich selbst. Er macht momentan viel im Kraft- und Ausdauerbereich und macht dabei auch große Fortschritte. Wir hoffen sehr, dass er zum Ende der Hauptrunde, spätestens zu Beginn der Endrunde, wieder zur Verfügung steht.
… mögliche Umstellungen: André Schietzold wird am Wochenende wieder als Verteidiger spielen. Mit Ales Kranjc hat uns ein Abwehrmann vorerst verlassen, zudem ist Christoph Kabitzky wieder dabei. André ist defensiv auch effektiver als im Angriff. Auch im Powerplay werde ich einige Veränderungen vornehmen. Da waren wir zuletzt zu uneffektiv. Wichtig wird in den kommenden Spielen außerdem sein, dass sich die jungen Spieler anbieten. Gerade Ole Olleff und Philipp Halbauer sind in der jetzigen Phase gefordert und müssen trotz ihres jungen Alters mehr Verantwortung übernehmen. Das ist wichtig. Wie viel Einsatzzeit Danny Pyka bekommt, weiß ich noch nicht. Doch auch wenn er zuletzt wenig gespielt hat, ist er sehr wichtig für das Teamgefüge. Er ist immer positiv und trainiert zudem sehr hart.
… drei Spiele in fünf Tagen: Wir haben diese Woche gut trainiert. Die Jungs haben Spaß und sind gut vorbereitet. Außerdem sind wir nicht das einzige Team, welches eine so hohe Belastung hat. Genauso wissen wir auch, dass Frankfurt eine starke Mannschaft ist und uns zu Hause schon ein Mal geschlagen hat. Doch wir haben sie auswärts auch zwei mal besiegen können. Wir müssen einfach unsere beste Leistung abrufen.
Die Personalie Alexander Karachun: Wir müssen bei Alexander Karachun immer etwas abwegen. Er ist ein guter Spieler, aber wir dürfen auch nicht so viel Unruhe in die Mannschaft bringen. Wir vertrauen sehr auf die Leute, mit denen wir die gesamte Saison gespielt haben. Wir können ja nicht immer mehr neue Leute an Bord holen, unsere Spieler kämpfen tagtäglich im Training um ihre Plätze und dann holen wir Mittwochs oder Donnerstags einen weiteren Spieler, der dann auf einmal doch mehr Einsatzzeit bekommt. Das geht nicht. Zudem haben wir einen vollen Kader. Hätten wir Verletzungsprobleme, wäre das wieder eine andere Sache.


Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Bad Nauheim & Crimmitschau / DVB-Gameday
Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden DEL2-Punktspielwochenende auf den EC Bad Nauheim und zum DVB-Gameday in der EnergieVerbund Arena auf die Eispiraten Crimmitschau. Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer muss auf den Einsatz der Langzeitverletzten Petr Macholda und Dominik Grafenthin verzichten. Auch Goalie Marco Eisenhut fällt mindestens am Freitag aus. Das Comeback von Harrison Reed ist für das Derby gegen Crimmitschau geplant.
Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Bad Nauheim steckt gerade in einer erfolgreichen Phase. Die Mannschaft hat sich in den letzten Tagen noch mit einem Spieler aus der DEL verstärkt, kann voraussichtlich mit vier Reihen agieren. Im Tor setzen wir auf Henning Schroth. Er hat gegen Bad Nauheim schon eine gute Leistung gezeigt, hat das letzte Spiel gewonnen. Allerdings hat Sebastian Stefaniszin im Training ebenfalls einen guten Eindruck hinterlassen. Was die Ausrichtung auf das Spiel gegen Crimmitschau betrifft, hängt vieles von der Partie am Freitag ab.“
Arne Uplegger: „Ich stecke gerade mitten in der Prüfungsphase im Rahmen meines Studiums der Wirtschaftswissenschaften, möchte aber den Sport auch nicht komplett ausblenden. Auf das Auswärtsspiel am Freitag verzichte ich, da ich am Samstag direkt die erste Prüfung zu absolvieren habe. Am Sonntag werde ich voraussichtlich zum Kader gehören. Dann werden wir in Absprache mit dem Trainer entscheiden, wie es in der kommenden Woche weiter geht, da ich auch am Montag und Mittwoch noch Prüfungen habe. In den letzten Monaten haben wir gemeinsam mit den Trainern einen guten Rhythmus entwickelt, der es mir individuell ermöglicht den Sport und mein Studium unter einen Hut zu bringen.“
Das DEL2-Punktspiel beim EC Bad Nauheim beginnt am Freitag, 9. Februar um 19.30 Uhr und wird geleitet von den HSR Cori Müns und Ulpi Sicorschi. Die Partie gegen die Eispiraten Crimmitschau am Sonntag, 11. Februar beginnt um 17 Uhr und wird geleitet von den HSR Sven Fischer und Razvan Gavrilas. Kassen und Arenatüren öffnen um 15.30 Uhr; der VIP-Raum um 16 Uhr. Karten sind nach derzeitigem Stand noch an der Tageskasse verfügbar. Im Rahmen des DVB-Gameday dürfen sich die Zuschauer auf zahlreiche Aktionen auf und abseits vom Eis freuen.


Wölfe Freiburg
Heimspiel gegen Kaufbeuren am Fasnachtssonntag / Eishalle am Montag geschlossen
(DEL2)  Fasnacht und Eishockey: Das verträgt sich gut. Das merkt man beispielsweise, wenn der EHC Freiburg am Fasnetssundig ein Heimspiel hat: Da mischen sich tagsüber Menschen in Eishockeytrikots unter die Narren - und Sportfans in Häs und Kostümierung kommen abends ins Eisstadion. So wird das auch am Sonntag um 18.30 Uhr sein, wenn sich der ESV Kaufbeuren in Freiburg vorstellt. Am Freitag um 20 Uhr gastieren die Breisgauer beim SC Riessersee.
Gegen jede der beiden bayerischen Mannschaften hat der EHC in dieser Saison schon dreimal gespielt; alle sechs Partien gingen verloren. Trotzdem könnten die Vorzeichen kaum unterschiedlicher sein: Gegen Kaufbeuren gibt es etwas gutzumachen, gegen Riessersee gilt es an die zuletzt gezeigten Leistungen anzuknüpfen.
Denn speziell die jüngste Partie in Garmisch-Partenkirchen am 5. Januar war aus Freiburger Sicht ein hervorragendes Spiel: Unterstützt von mehr als 500 südbadischen Sonderzug-Reisenden lieferten die Blau-Weiß-Roten eine bärenstarke Leistung ab, bei der es lediglich an der Chancenverwertung haperte - am Ende stand ein 2:1 für das Riesserseer Spitzenteam, das in der DEL2 aktuell den zweiten Tabellenplatz hinter Bietigheim belegt.
Hinsichtlich der Torausbeute wollen sich die Wölfe auch gegen Kaufbeuren unbedingt steigern: Auf eigenem Eis unterlagen sie den Allgäuern im November mit 3:5, in der Fremde erzielten sie in beiden Duellen gar keinen Treffer (0:1, 0:5). Inzwischen aber haben sich Freiburger deutlich verbessert - auch und gerade vor dem gegnerischen Kasten: Zuletzt erzielten sie 18 Tore in vier Spielen. Das weiß auch Publikumsliebling und Leitwolf Mark Mancari: "Wir haben unser Spiel in den zurückliegenden vier Partien taktisch und kämpferisch sehr gut aufgezogen und waren damit sehr erfolgreich. Wir haben von 12 möglichen Punkten 9 geholt." Gleichzeitig betont der Kanadier im Stadionmagazin EHC::live, dass der zehnte Platz - und damit das Erreichen der Pre-Playoffs - weiterhin das erklärte Ziel der Truppe sei.
Beide Begegnungen des Wochenendes werden live auf www.sprade.tv übertragen. Der Kartenvorverkauf fürs EHC-Heimspiel läuft im Freiburger Online-Ticketshop sowie auf der Geschäftsstelle (Donnerstag 17 bis 19 Uhr, Sonntag ab 15.30 Uhr).
Hinweis zur Hallenöffnung: Am Rosenmontag, 12. Februar, bleibt die Freiburger Franz-Siegel-Halle wegen Eisarbeiten geschlossen. Am Sonntag, 11. Februar, fällt der morgendliche öffentliche Schlittschuhlauf wegen eines Nachwuchsturniers aus. Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie hier.


Deggendorfer SC
Auch das soziale Engagement wird nicht vergessen: DSC unterstützt Projekt Kinderherzen
(OLS)  Sportlich läuft es beim Deggendorfer SC in dieser Saison und wie an den zahlreichen Vertragsverlängerungen zu sehen ist, wird hinter den Kulissen bereits an der nächsten Spielzeit gearbeitet. Trotzdem will Vorstand Artur Frank auch das soziale Engagement des DSC weiter fortsetzen.
Sämtliche Überschüsse aus dem Spiel der Legenden, bei dem zahlreiche Deggendorfer Eishockeyikonen wie Brian Varga, Kevin Pastachak, Jim Setters, Christian Helber oder Petr Hampl wieder gemeinsam auf dem Eis standen, wurden jetzt dem Projekt Kinderherzen gespendet.
Das Projekt Kinderherzen e.V. wurde Ende 2010 gegründet. Seitdem unterstützt das Team von Kinderherzen unschuldig in Not geratene Kinder und deren Familien. Für den DSC ist die Zusammenarbeit mit dem Verein ebenfalls zur Herzenssache geworden. Frank: „Wir sind froh, dass wir so ein tolles Projekt immer wieder unterstützen können und werden auch in Zukunft trotz knapper Ressourcen eines ehrenamtlich geführten Vereins, dieses Projekt weiter fördern.“


Memmingen Indians
Indians am Freitag bei starken Erdingern
(OLS)  Am Freitag (20 Uhr) muss der ECDC Memmingen bei den Erding Gladiators antreten. Die Gastgeber sind vor allem vor heimischer Kulisse nur schwer zu schlagen, müssen aber besiegt werden, um weiter nach der Tabellenführung greifen zu können. Am Sonntag steigt dann der große Showdown am Hühnerberg gegen Landsberg.
Erdings Heimstärke musste zuletzt auch Oberligist Waldkraiburg erfahren, als man im Derby am Sonntag mit 3:1 unterlag. Auch gegen Dorfen konnte zuhause gewonnen werden, einzig gegen den aktuellen Tabellenführer aus Landsberg musste man sich hauchdünn geschlagen geben. Mit sechs Punkten steht das Team von Trainer Thomas Vogl gut da im Rennen um die begehrten Play-off-Plätze. Auffälligste Akteure der Gastgeber sind Kapitän Sebastian Schwarz, Philipp Michl, Florian Zimmermann und Torjäger Daniel Krzizok. Dass Erding keine Laufkundschaft ist mussten die Indians schon beim Hinspiel erfahren, als man sich nach umkämpften Spiel am Ende mit 4:1 durchsetzte. ECDC-Trainer Waldemar Dietrich wird sein Team also deutlich gewarnt haben und so ist man gewillt, die Siegesserie weiter auszubauen. Hoffnung macht zudem, dass sich die verletzten und angeschlagenen Akteure, rund um Topscorer Antti Miettinen, zuletzt zurückgemeldet haben. Zum Spiel nach Erding werden sich auch wieder zahlreiche Rot-Weiße Anhänger aufmachen, um ihr Team angemessen zu unterstützen. Ein großer Fanbus war bereits zu Anfang der Woche ausgebucht, und auch einige Privatfahrer werden sich auf den nicht allzu langen Weg nach Oberbayern machen.
Am Sonntag folgt dann der große Showdown um Platz 1, wenn der HC Landsberg zum Derby und Spitzenspiel am Hühnerberg gastiert. Die Begegnung gegen die Lechstädter beginnt bereits um 17:30 Uhr, ein Ticketerwerb im Vorverkauf wird empfohlen (ausführlicher Vorbericht folgt).


Starbulls Rosenheim
Derby gegen Landshut: Über 4.000 Besucher erwartet!
(OLS)  Zum letzten Mal vor den Playoffs heißt es am Freitag, den 09. Februar 2018: Rosenheim gegen Landshut. Es sind noch ausreichend Stehplatzkarten vorhanden!
Für die einen ist es die Mutter aller Derbys, für die anderen Oberbayern gegen Niederbayern und für alle zusammen ist es einer der Kracher der Oberliga Saison 2017/2018. In diesem Derby können sich die Fans beider Teams auf das nächste Aufeinandertreffen freuen. Nach aktuellem Stand sind schon 2.000 Tageskarten verkauft worden - Dauerkarten nicht eingerechnet.
Ausreichend Stehplätze vorhanden
Zum vierten Mal in dieser Saison erwarten die Starbulls somit mehr als 4.000 Besucher im heimischen emilo-Stadion. „Im Gegensatz zu unseren Landshuter Kollegen, halten wir an der Abendkasse ein ausreichendes Kontingent an Stehplatzkarten zurück, damit am Spieltag niemand leer ausgeht. Die Starbulls Rosenheim empfehlen trotzdem, sich schon heute über den Onlineshop unter http://tickets.starbulls.de/ mit der nötigen Anzahl an Karten einzudecken“, sagt Vorstand Thaller.
Die Tickets zum Derby gegen den EV Landshut sind auch in den üblichen Vorverkaufsstellen, sowie in der Geschäftsstelle der Starbulls Rosenheim erhältlich. Diese ist vor dem Spiel gegen Landshut heute (Donnerstag) von 17 Uhr bis 19 Uhr sowie morgen (Freitag) von 9 Uhr bis 12 Uhr und ab 17:30 Uhr geöffnet.
Derby vor Top-Kulisse: Starbulls empfangen Landshut
Zu einem echten Eishockey-Highlight kommt es am Freitag um 19:30 Uhr im Rosenheimer emilo-Stadion: Im Rahmen des 7. Spieltags der Meisterrunde der Oberliga Süd empfangen die Starbulls Rosenheim den EV Landshut. Das traditionsreiche Derby ist gleichzeitig Spitzenspiel, und die Vorzeichen deuten auf eine herausragende Kulisse hin, vor der sich die ambitionierten Teams von der Mangfall und von der Isar zum sechsten und letzten Mal in dieser Spielzeit vor den am 9. März beginnenden Playoffs duellieren werden. Am Sonntag gastieren die Starbulls dann um 18 Uhr beim EC Peiting.
Der etwas unausgewuchtete Spielplan beschert den Starbulls Rosenheim am anstehenden Halbzeitwochenende der Meisterrunde gleich die Rückspiele des vergangenen Wochenendes. Und da haben die Starbulls im Hinblick auf das Duell mit dem EV Landshut etwas gut zu machen. 3:2 führten sie am vergangenen Freitag noch Mitte des letzten Drittels durch Tore von Michael Baindl, Fabian Zick und Chase Witala, hatten gegen einen zunehmend ratlos wirkenden Gegner das 4:2 auf dem Schläger, um dann aber klassisch ausgekontert zu werden. Vier Gegentore binnen sechs Minuten, die zum Teil gar nicht mal zwingenden Abschlüssen entsprangen, mündeten in einer fast surreal anmutenden 6:3-Niederlage. Zu allem Überfluss bekam Rosenheims Offensiv-Routinier Michael Fröhlich in der Schlussphase auch noch einen heftigen Check ab, der ihn nun im Rückspiel zum Aussetzen zwingt.
Verzichten muss Starbulls-Coach Manuel Kofler auch weiterhin noch auf Teamkapitän Tobias Draxinger. Von seiner Verletzung wiedergenesen, zögert nun eine Erkältung das Comeback des Verteidigers unnötig hinaus. Ebenfalls nicht im Kader steht der finnische Stürmer Petri Lammassaari, der in der kommenden Woche wieder ins Training einstiegen will. Doch auch ohne die genannten Spieler sind die Starbulls stark genug, um im Derby zu punkten und die Tabellenführung zu verteidigen. „Die Mannschaft ist heiß, will sich vor großer Heimkulisse unbedingt für die unnötige Niederlage in Landshut revanchieren und brennt regelrecht auf das erste Bully am Freitag“ verrät Kofler, der wie seine Mannschaft natürlich auch das dritte Heimspiel gegen den niederbayerischen Rivalen gewinnen will, nachdem an der Isar nun dreimal der EVL das bessere Ende für sich hatte. Mithelfen dazu will und muss natürlich auch Lukas Steinhauer, der im Derby das Rosenheimer Tor hüten wird. Sein Backup am Freitag ist Luca Endres.
Landshuts Trainer Axel Kammerer kann personell momentan aus dem Vollen schöpfen, hat auf alle Fälle auch die Option, mit vier komplette Sturmreihen zu agieren. Die Qual der Wahl hat er lediglich im Hinblick auf die drei spielfitten Importspieler, von denen nur zwei eingesetzt werden dürfen. In den letzten Spielen gab Kammerer den Stürmern David Wrigley und Viktor Lennartson den Vorzug gegenüber Verteidiger Devon Krogh. Und Lennartson – der Schwede kam als Nachverpflichtung vom Zweitligisten Lausitzer Füchse an die Isar –, der zuvor in drei Spielen torlos geblieben war, dankte es mit zwei Treffern. Ihn sollte die Rosenheimer Defensive ganz besonders im Fokus haben.
Die Kartennachfrage für das Derby am Freitag ist gewaltig. Der Sitzplatzbereich ist bereits ausverkauft. Stehplatzkarten zum Preis von 13 Euro (ermäßigt 9 bzw. 6 Euro) sind natürlich noch erhältlich und werden auch an den ab 17:30 Uhr öffnenden Tageskassen in ausreichender Zahl verfügbar sein. Mit einer ähnlich starken Kulisse wie beim ersten Aufeinandertreffen der Derbyrivalen am 1. Oktober, als 4.753 Zuschauern live im emilo-Stadion den Rosenheimer 3:1-Sieg sahen, ist aber durchaus zu rechnen. Um Parkplatzengpässen und Wartezeiten an den Eingängen aus dem Weg zu gehen, empfiehlt sich eine frühzeitige Anreise.
Wer sich sein Ticket im Vorverkauf sichern will, kann das noch am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr oder am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr in der Geschäftsstelle am emilo-Stadion tun. Am bequemsten ist aber die Online-Buchung mit Selbstausdruck im Ticketshop auf www.starbulls.de. Wer keine Möglichkeit hat, selbst ins Stadion zu kommen, kann das Traditionsderby per Internet-Livestream – buch- und abrufbar über www.sprade.tv zum Preis von 5 Euro – verfolgen.
Am Sonntag gastieren die Starbulls zum insgesamt achten von 14 Meisterrundenspielen beim EC Peiting. Spielbeginn im „gallischen Dorf“, wie Peiting vom ECP selbst tituliert wird, ist um 18 Uhr. Am vergangenen Sonntag gewannen die Grün-Weißen im emilo-Stadion gegen den gleichen Gegner ungefährdet mit 7:2. Allerdings ist Peiting auf eigenem Eis ein ganz anderes Kaliber, landete in der heimischen kleinen Halle mit der ganz besonderen Atmosphäre teils hohe Siege gegen die Topmannschaften der Liga. Erst am vergangenen Freitag bekamen das die starken Selber Wölfe zu spüren, als sie völlig chancenlos 4:1 verloren. Außerdem dürfte Peiting-Coach Sebastian Buchwieser wieder die ein oder andere personelle Alternative mehr haben, als dies am letzten Sonntag in Rosenheim der Fall war. Zudem ist es für den ECP am Sonntag die wohl letzte Chance, mit einem Heimdreier noch einmal zu einem realistischen Angriff auf den begehrten, weil Heimrecht in der ersten Playoff-Runde vorhaltenden Tabellenplatz vier zu blasen.
Aus den beiden bisherigen Auswärtsvergleichen mit dem EC Peiting in dieser Spielzeit steht für die Starbulls ein 5:3-Sieg und eine 2:8-Niederlage zu Buche. Bei Letzterer musste ab Anfang des zweiten Drittels Stürmer Michael Baindl das Tor eines stark ersatzgeschwächten Teams hüten. An dieses denkwürdige Spiel vom 26. November 2017 wollen die Starbulls am Sonntag natürlich nicht anknüpfen, sondern sich lieber an das Erinnern, was an gleicher Stelle am 18. April 2010 passierte: Ein 3:2-Auswärtssieg bescherte den Starbulls die Oberligameisterschaft und den Aufstieg in die DEL 2. 


Selber Wölfe
Stöber zurück in Selb
(OLS)  von unserem Kooperationspartner Lausitzer Füchse stößt Stürmer Marius #10Stöber wieder zum Kader der Wölfe. Vorerst soll Stöber bis zum Ende der Meisterrunde fest zum Kader unserer Wölfe zählen, um auch in den PlayOffs spielberechtigt zu sein.
Marius Stöber ist heute in Selb eingetroffen und soll bis zum Ende der Meisterrunde fest zum Kader unserer Wölfe gehören. Somit könnte Stöber auch für die PlayOffs in Selb spielberechtigt werden.
Die Voraussetzung um als Förderlizenzspieler für die PlayOffs spielberechtigt zu sein, sind zehn Spiele im Trikot des Kooperationspartners. Da Marius Stöber bisher zwei Einsätze für die Wölfe absolviert hat, sollen die verbleibenden acht Spiele der Meisterrunde dazu dienen, auch die Spielberechtigung für die PlayOffs zu bekommen.
Marius #10Stöber hat sich bei seinem bisherigen Gastspiel sehr gut in die Mannschaft eingefügt und hat gezeigt, dass er sowohl das Talent als auch die Bereitschaft besitzt, uns weiterzuhelfen. Mit Marius bekommen wir die Chance unseren Kader in der heißen Phase der Saison breiter aufzustellen. In seinen zwei Einsätzen gegen Sonthofen und Weiden hat er zwei Tore und einen Assist verbuchen können. Die Lausitzer Füchse sind jedoch jederzeit befugt, den Spieler wieder nach Weißwasser abzuziehen.
Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Roman Zeilinger. Seine Kontaktdaten entnehmen Sie dem Briefkopf.


Sonthofen Bulls
Bulls in Deggendorf und gegen Regensburg gefordert - Spieltags-Sponsor Allgäuer Kraftwerke mit besonderer Ticket-Aktion
(OLS)  Der ERC Sonthofen kämpft sich weiter erfolgreich durch die Meisterschaftsrunde der Eishockey-Oberliga Süd. Dabei kommt es zur Neuauflage der Spiele des vergangenen Wochenendes, allerdings müssen die Bulls aus dem Oberallgäu diesmal in Deggendorf (Freitag, 20 Uhr) antreten und empfangen am Sonntag die Eisbären Regensburg (18 Uhr, Eissporthalle Sonthofen) zu Hause. Außerdem gibt es eine besondere Ticketaktion des Spieltags-Sponsors Allgäuer Kraftwerke.
Dabei gilt es sich ein Stück weit neu zu erfinden, denn neben der Videoanalyse haben die Teams am vergangenen Wochenende direkt auf dem Eis sehen können, wer wie welche Spielzüge zum Einsatz bringt. Die eine oder andere Überraschung einbauen war und ist dabei die Aufgabe des Trainers. Heiko Vogler hatte seinem Team unter der Woche erst einmal einen zweiten Ruhetag vergönnt. Nach dem Montag war auch der Dienstag trainingsfrei. „Damit will ich mich bei meiner Mannschaft bedanken, die zuletzt so stark gearbeitet hat“, so Vogler. Gegen den Tabellenzweiten und auch die Regensburger Eisbären steht wieder harte Arbeit an, so viel steht fest.
Die äußerst positive Nachricht: Alle Mann sind an Bord. Krankheitsbedingte Ausfälle sind nicht zu beklagen. Kleine Wehwehchen werden dank der starken Arbeit der Physiotherapeuten perfekt behandelt. „Auf die Leute hinter der Mannschaft können wir uns bestens verlassen“, sagt der Trainer der Bulls und meint damit auch den leidenschaftlichen Einsatz der Betreuer und sonstigen Helfer rund um das Eishockeyteam. Von den „Bietigheim Steelers“ kommt Förderlizenzspieler Leon Müller zurück in den Kader. Außerdem wird Italo-Amerikaner Derek Roehle mindestens einen Einsatz bekommen.
Fest steht: Sportlich stand der ERC Sonthofen seit dem Aufstieg in die Eishockey-Oberliga Süd nie besser da. „Wir werden alles daransetzen, den sechsten Platz zu halten und wenn möglich auch noch Platz fünf zu erobern“, so Vogler. „Am Ende unter den ersten Fünf zu stehen wäre natürlich ein Traum“, so der Trainer und sportliche Leiter.
Eine besonders gelungene Aktion hat sich Spieltags-Sponsor Allgäuer Kraftwerke für die Fans ausgedacht. Jeder, der beim Ticketkauf eine Stromrechnung der AKW vorlegt, erhält eine Vergünstigung von zwei Euro. Außerdem stellen die Allgäuer Kraftwerke für das Puck-Gewinnspiel in der ersten Drittelpause Stromgutscheine in Höhe von 100, 75 und 50 kW zur Verfügung. Teilnehmen kann jeder, der sich am Eingang einen nummerierten Puck kauft. Die Einnahmen kommen dem Nachwuchs des ERC-Vereins zugute. Tickets gibt es an der Abendkasse oder im Vorverkauf im Allgäu Outlet in Sonthofen.


Preussen Berlin
Karneval bei Preussen / ECC Preussen – EHC Timmendorfer Strand 06 reitag, 09.Februar 2018 19.30 Uhr • Eissporthalle am Glockenturm
(OLN)  Freitag werden die Fans der Preussen die Glocke in ein buntes Farbenmeer verzaubern.
Getreu den Vereinsfarben werden sie mit schwarz, weiß, roten Perücken die Ränge säumen.
Die Mannschaft will natürlich ihren Teil dazu beitragen, dass den Fans mächtig warm um die Omme wird. Interimscoach Björn Leonhardt, welcher mal wieder bei einem seiner erfolgreichen Feuerwehreinsätzen hinter der Bande steht, ist ins Gelingen verliebt.
Deshalb hat er den JUNGEN WILDEN harte und konzentrierte Arbeit verordnet. Es ist also  angerichtet für einen weiteren gepflegten Dreier an der Glocke.
Liebe Preussenfans, lasst uns alle zusammen stehen. Pilgert Freitag zahlreich zur Eissporthalle am Glockenturm und seid der siebte Mann. Nur gemeinsam sind wir stark!
Stadionsprecher Dirk Franke hat vor Spielbeginn nur eine Frage:
„Habt ihr Bock auf Eishockeeeeeeey?“
Jaaaa, die Preussenfans werden wie eine Wand hinter dem Team stehen.
Wir sind nun mal der Eishockeyverein für alle Berliner und Brandenburger, bei dem man Eishockey spürt und erlebt!
Wenn der erste Puck eingeworfen wird heißt es wieder:
Freitagabend ….19:30 Uhr….Eishockeyzeit in Berlin ….hier sind unsere Preussen
In diesem Sinne ist mal wieder alles angerichtet für einen spannenden Eishockeyabend unter Freunden.
Wie immer lautet das Motto:
Auf geht`s Preussen kämpfen und Siegen
NÄCHSTES HEIMSPIEL AN EINEM MITTWOCH
Am 14. Februar 2018 um 19.30 Uhr wird es Zeit für die erste Niederlage des Herner EV in der Qualifikationsrunde!!!


Wohnbau Moskitos Essen
Statement ESC Wohnbau Moskitos Essen und Tilburg Trappers
(OLN)  Vergangenen Sonntag trafen sich die Vorstände der ESC Wohnbau Moskitos Essen und der Tilburg Trappers zu einem konstruktiven Gespräch in Essen. Anleitung dazu waren die kritischen Äußerungen des ebenfalls beim Gespräch anwesenden Essener Coaches Frank Gentges, in Bezug auf den zweifachen Champion Tilburg.
Die Kritik Essens basiert auf der Tatsache, dass Tilburg mit komplett anderen Voraussetzungen als sämtliche deutschen Teams in der Liga spielt und dies einer klaren Wettbewerbsverzerrung gleicht. Tilburg zeigt Verständnis für den Standpunkt Essens und anscheinend auch anderer Vereine und ist bereit, sich sehr zeitnah an einem Meeting mit den anderen Oberliga Vereinen und den daraus resultierenden Ergänzungen und Änderungen der Rahmenbedingungen, unter welchen Tilburg in der Oberliga spielt, zu beteiligen.
Beide Clubs sind sich in einem absolut einig, der sportliche Wettkampf zwischen den Clubs muss auf dem Eis und nur auf dem Eis stattfinden. Die Vorkommnisse beim letzten Spiel der Tilburg Trappers in Essen, wurden von Essens Coach klar als Beschwerde angesprochen und dies ist auch vollkommen nachvollziehbar, so etwas darf auch nicht wieder vorkommen. Beide Vereine sind sich natürlich darüber einig, dass jeder Verein für den eigenen Ordnungsdienst verantwortlich ist.
Letztendlich “sind wir alle Eishockeyfans”! Essen und Tilburg wollen dies mit einem gemeinsamen Statement unterstreichen und rufen alle Supporter auf, dasselbe zu tun.


Herner EV
Normaler Rhythmus: Am Freitag zuhause, am Sonntag auswärts!
(OLN)  Die zehn Siege in Folge des Herner EV in der Quali-Runde sind schön, aber natürlich noch nicht genug. So geht es also am Wochenende weiter und zwar im gewohnten Rhythmus. Am Freitagabend kommen die Rostock Piranhas an den Gysenberg (20 Uhr), Sonntag geht es dann zum Auswärtspiel nach Erfurt zu den TecArt Black Dragons (16 Uhr). Beim Herner EV waren bis auf den angeschlagenen Dominik Luft am Mittwoch alle Spieler beim Training, deshalb kann man davon ausgehen (wenn nichts Kurzfristiges dazwischen kommt) dass HEV Coach Uli Egen am Wochenende auf einen (nahezu) kompletten Kader zurückgreifen kann.
Am letzten Sonntag hatte der Herner EV beim 6:1-Auswärtserfolg in Rostock zumindest im zweiten Abschnitt so einige Mühen mit den Piranhas. Die kamen nämlich durch einen Blitzstart nach der ersten Pause mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 wieder heran. Die Gysenberger hatten dann aber mit ihren Treffern zum 1:3 und 1:4 die passende Antwort und überstanden danach auch zwei Unterzahlsituationen schadlos. Trotzdem wird Uli Egen sicherlich seinem Team erneut mit auf den Weg geben, dass man die Piranhas (wie jeden Gegner) nicht unterschätzen darf.
Dies trifft natürlich auch auf den Sonntagsgegner aus Erfurt zu. In der Hauptrunde gab es zwar zuhause einen 7:4-Erfolg und auch Anfang diesen Jahres gab es einen Herner 6:1-Sieg am Gysenberg, aber der 3:2-Heimsieg der Black Dragons im letzten Dezember ist bei den Grün-Weiß-Roten noch in sehr schlechter Erinnerung. Zwar konnte der HEV mit 1:0 in Führung gehen, dann drehte der Gastgeber aber die Partie und der Anschlusstreffer zum 2:3 knapp eine Minute vor Spielende kam zu spät. Am Sonntag ist also Gelegenheit zur Revanche.


Rostock Piranhas
Piranhas gegen Herner EV und die Harzer Falken
(OLN)  Reiner Zufall ist es, das beide Gegner des kommenden Spielwochenendes mit dem Buchstaben H anfangen. Die Bilanz der bisherigen Begegnungen ist es nicht. Am Freitag treffen die Piranhas auf den Herner EV in der Herner Gysenberghalle, der am letzten Sonntag ziemlich deutlich die Partie für sich entscheiden konnte. Mit 74 Punkten thront der Herner EV unangefochten auf Platz Eins der Qualifikationsrunde. Die Piranhas stehen derweil mit 42 Punkten auf dem vierten Rang. Spielbeginn ist um 20.00 Uhr.
Zum nächsten Heimspiel verlassen die Harzer Falken ihren Horst in Braunlage und reisen mit dem Vorsatz nach Rostock, ihr Punktekonto etwas aufzufüllen, welches mit 18 Punkten recht mager gefüllt ist. Die bisherigen drei Spiele konnten die Piranhas für sich entscheiden. Natürlich möchten die Rostocker Eishockeyspieler auch die vierte Partie für sich entscheiden und auf heimischem Eis endlich wieder punkten. Inwieweit das Krankenlager sich leert, steht derweil noch nicht fest. Am vergangenen Sonntag fehlten vier Spieler und mit Arthur Lemmer und Constantin Koopmann zwei torgefährliche Stürmer, was in den Spielergebnissen widerspiegelte. In der ersten Drittelpause wird es zum zweiten Mal in dieser Saison ein Pausengame des Rostocker Eishockeynachwuchses geben. Anbully in der Rostocker Eishalle ist wie immer um 19.00 Uhr.


Buchloe Pirates
Wegweisendes Duell gegen hochkarätig besetzten Nachbarn - ESV Buchloe trifft am Freitag zu Hause auf den EHC Königsbrunn
(BYL)   Lediglich ein Spiel steht an diesem Wochenende für die Buchloer Piraten in der Verzahnungsrunde an – doch das hat es in sich. Denn wenn die Gennachstädter am Freitag ab 20 Uhr im bereits letzten Spiel der Hinrunde der Abstiegsrunde zu Hause auf den EHC Königsbrunn treffen, steht man bereits gehörig unter Druck. So sind die Rot-Weißen nach der Niederlage vergangenen Sonntag in Pfaffenhofen eigentlich fast schon zum Siegen gezwungen, um nicht vorzeitig komplett den Anschluss zu den Top 3 Rängen zu verlieren, die den Klassenerhalt bedeuten würden.
Nach dem durchaus überzeugenden Heimsieg letzten Freitag über den EV Moosburg und dem damit dritten Sieg in Folge hatten viele gedacht, dass der Knoten endlich geplatzt ist. Umso unerklärlicher und ärgerlicher war daher die bittere 1:7 Niederlage zwei Tage später in Pfaffenhofen. Nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Art und Weise bringt den ESV vor dem bereits letzten Hinrundenduell in der Verzahnung nun mächtig unter Zugzwang. Denn bei einer erneuten Niederlage an diesem Wochenende wären die rettenden Plätze fast schon frühzeitig außer Reichweite. Der Tabellenführer Bad Kissingen (15 Punkte) scheint ohnehin auf einem sehr gutem Weg in Richtung Bayernligaaufstieg zu sein. Den Wölfen folgt dann bereits der Freitagsgegner Königsbrunn (zwölf Punkte), der somit bei einem Sieg den Vorsprung auf die derzeit fünftplatzierten Piraten (acht Punkte) auf ganze sieben Zähler ausbauen könnte. Auf dem dritten und letzten Platz, der noch zum Klassenerhalt bzw. Aufstieg in die Bayernliga berechtigt, liegen aktuell die Schweinfurt Mighty Dogs, die mit elf Punkten aber sogar noch ein Spiel weniger absolviert haben wie der ESV.
Die Ausgangslage für die zuletzt defensiv wieder einmal anfälligen Freibeuter ist also alles andere als gut. „32 Gegentore in sechs Spielen sind einfach viel zu viel, gerade in dieser Runde“, merkte der 2. Vorstand Florian Warkus bereits nach der Niederlage in Pfaffenhofen an, wobei der ehemalige ESV-Keeper seine Torleute von dieser Kritik ausdrücklich herausnahm. „Wenn wir nicht wieder aggressiver, disziplinierter und kompakter spielen und ein entsprechendes Abwehrverhalten an den Tag legen, dann kannst du nirgends bestehen“, so Warkus weiter. Besonders im Defensivverhalten muss an diesem Wochenende dringend wieder eine Steigerung her, sonst wird es auch gegen die vor allem offensiv hochkarätig besetzten Königsbrunner nichts zu holen geben.
Immerhin haben die gleich mehrere Akteure in ihren Reihen, die langjährig in der DEL aktiv waren. Spielertrainer Fabio Carciola (444 DEL und 316 DEL2-Spiele), Matthias Forster (74 DEL und 579 DEL2-Spiele) sowie der in der letzten Spielzeit noch in Kaufbeuren aktive Jeffrey Szwez (141 DEL und 110 DEL2-Spiele) sind wohl die namhaftesten Gesichter der Königsbrunner Offensive. Aber auch die beiden Brüder Dominik und Patrick Zimmermann, die beide schon in Memmingen zusammengespielt haben, wissen genau wo das Tor steht. Zudem verfügt man mit dem 25-jährigen US-Amerikaner Hayden Trupp über einen versierten Angreifer, der in der Vorrunde mit 16 Toren und 23 Assists der beste Punktesammler seines Teams war. Pünktlich zur Verzahnungsrunde stieß dann auch noch dessen vier Jahre älterer Bruder Chad Trupp zum Team dazu. Mit Marc Streicher, Moritz Lieb und dem letztjährigen Piraten-Kontingentspieler Lukas Hruzik, der während der Saison vom Oberligisten Sonthofen nach Königsbrunn wechselte, stehen aber auch mehrere bekannte Spieler im qualitativ stark besetzten Aufgebot der Pinguine, die allesamt bereits das Buchloer Trikot getragen haben. Umgekehrt haben Mario Seifert, Alexander Krafczyk, David Vycichlo und Marc Weigant in ihrer Laufbahn auch schon einmal für den EHC oder den 2013 insolvent gegangenen Vorgängerverein, den ESV Königsbrunn gespielt.
Dieser Umstand wird die ohnehin schon große Brisanz und Bedeutung dieses Derbys sicher nicht kleiner machen. Die Fans beider Lager können sich also auf einen heißen Tanz freuen, in dem die Buchloer allerdings sicher mehr unter Druck stehen als der rund 40 Kilometer entfernte Nachbar.


Höchstadt Alligators
Alligators wollen Platz 1 verteidigen – Sonntag kommt der EV Füssen
(BYL)  Am vorletzten Wochenende der Verzahnungsrunde beginnt für die Alligators der Endspurt zum nächsten Schritt in Richtung Oberliga. Mit sechs Punkten aus zwei Siegen könnte der Höchstadter Eishockeyclub vielleicht schon den Einzug in die Playoffs perfekt machen, muss dabei jedoch auch die Ergebnisse in den anderen Stadien im Auge behalten.
Am Freitag führt die Reise für die Mannschaft um Spielertrainer Daniel Jun nach Miesbach, dort gingen die letztjährigen Duelle im Viertelfinale mit 5:2 und 6:5 verloren. Mit aktuell drei Punkten steht der TEV Miesbach in dieser Verzahnungsrunde bereits mit dem Rücken zur Wand und wird alles versuchen, um das Heimspiel gegen die Alligators zu gewinnen und so die Chance auf den Klassenerhalt in der Oberliga zu wahren.
Sonntag Abend um 18 Uhr gastiert dann der Altmeister EV Füssen im Eisstadion am Kieferndorfer Weg. In der Vorrunde konnten die Alligators das Heimspiel mit 7:2 gewinnen, beide Auswärtsspiele gingen jedoch an die laufstarken Allgäuer. Nun gilt es diese Bilanz wieder auszugleichen und mit den eigenen Fans im Rücken einen erneuten Heimsieg einzufahren.
"Wir werden versuchen an die erfolgreichen Spiele gegen Peißenberg anzuknüpfen", so Sportvorstand Jörg Schobert mit Blick aufs Wochenende. "Wir kennen Miesbach und Füssen gut und werden uns gezielt auf beide Gegner vorbereiten."


EV Moosburg
EVM hofft gegen Bad Kissingen auf den Varecha-Effekt
(BYL)  Der knallharte Kampf um den Klassenerhalt in der Bayernliga macht’s nötig: Im letzten Hinrunden-Spiel der Verzahnungsrunde am Freitag zuhause gegen Tabellenführer EC Bad Kissingen (19.30 Uhr) wird der EV Moosburg mit drei Kontingentspielern auflaufen – wobei der Gegner aus Unterfranken sogar noch deutlich mehr internationale Erfahrung aufs Eis bringt.
Die Freude in der Mannschaft und in den sozialen Netzwerken war groß, als Anfang der Woche durchsickerte, dass mit Lukas Varecha der Moosburger Topscorer der BEL-Saison 2015/16 (31 Tore, 30 Assists) sein Comeback in der Dreirosenstadt gibt. „Obwohl Lukas nach dem Oberliga-Aufstieg mit Memmingen heuer eigentlich gar nicht Eishockey spielen wollte, hat es uns umso mehr gefreut, dass er sich bei unserem Vorstand gemeldet und seine Hilfe für den Abstiegskampf angeboten hat“, sagt Pressesprecher Bastian Amann. „Er kennt das Umfeld und bringt viel Qualität in unsere Offensive.“ Neben David Michel und Emil Svec ist Varecha nun der dritte Tscheche im EVM-Kader.
Im Team der Kissinger Wölfe, die aufgrund ihrer Transferpolitik im bayerischen Eishockey einen Beliebtheitsgrad erreicht haben, der mit dem von RB Leipzig im Fußball vergleichbar ist, finden sich gleich mehr als zehn Spieler, die ihre Eishockey-Ausbildung außerhalb Deutschlands genossen haben – von Schweden über Kanada und Litauen bis Russland. „Ich bin dem Verband ein Dorn im Auge, das weiß ich“, sagt der Vereinschef und Co-Trainer der Bad Kissinger, Michael Rosin. Aber ihm gehe es nun mal darum, „in der Region hochwertiges Eishockey zu zeigen“.
In der Verzahnungsrunde gelingt das den Wölfen bislang ganz gut: Mit 15 Punkten führen sie die Tabelle souverän an. Lediglich in Pfaffenhofen haben sie sich einen Ausrutscher (1:2) geleistet. „Wir müssen von Beginn an hellwach sein“, weiß Amann. „Es gilt zu verhindern, dass die Kissinger ihr Spiel aufziehen“. Auch wenn die jüngst dreimal in Folge sieglosen Grün-Gelben gegen die Unterfranken nur Außenseiter sind, hofft der EVM-Sprecher, dass nicht zuletzt durch die Verpflichtung von Lukas Varecha ein Ruck durch die Mannschaft geht: „Mit drei Punkten wären wir wieder im Geschäft. Noch können wir den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen.“


Peißenberg Eishackler
Schwere Spiele für die Eishackler am Wochenende
(BYL)  Das letzte Wochenende mit null Punkten gegen Höchstadt ist Vergangenheit und abgehakt. Unter der Woche wird intensiv trainiert. Die Mannschaft ist motiviert und entschlossen am Wochenende wieder Punkte zu machen. Daniel Lenz ist wieder an Bord und Florian Höfler wird wenn möglich auch am Wochenende spielen können. Bei ihm ist aber noch wegen seiner Verletzung, (Verdacht auf Gehirnerschütterung) vom Heimspiel gegen Höchstadt, ein kleines Fragezeichen dahinter.
Beide Gegner am Wochenende und natürlich auch die Eishackler brauchen unbedingt Punkte um sich weiter unter den ersten vier der Gruppe A zu halten. Aktuell stehen die Geretsrieder, die ja überraschender Weise die Höchstadter, Miesbach und auch zuletzt Lindau im Heimspiel besiegt haben, auf Platz vier. Aber eigentlich ist es nicht so eine große Überraschung, wenn man die „River Rats“ schon mal in Aktion gesehen hat. Sie sind eine schnelle und kampfstarke Mannschaft mit gefährlichen Torjägern wie z.B. Ondrej Horváth der in der Scorerliste in der Verzahnung auf Platz 6 liegt.
Am Sonntag müssen die Peißenberger dann nach Lindau fahren. Nach Angaben der EV Lindau Presseabteilung "kränkelt“ die Oberligatruppe ein wenig wenn man die bisherigen Leistungen ansieht,  doch da sollte man sich nicht täuschen lassen denn Kranke werden normalerweise auch wieder gesund. Für diese mit vielen hochkarätigen Legionären besetzte Mannschaft, die als neunter in der Oberliga, in die Verzahnungsrunde musste, ist der Klassenerhalt Oberliga das absolut erklärte Ziel. Alles andere wäre nach Angaben der Verantwortlichen ein schmerzlicher Rückschritt für den Verein. Sie werden also alles tun um die Niederlage nach Verlängerung gegen die Eishackler im Heimspiel wieder gut zu machen. Es dürfte demnach sehr schwer werden mit Punkten für die Peißenberger Truppe denn die Gastgeber sind ganz klarer Favorit.
Die Peißenberger Eishackler müssen sich in beiden Spielen voll reinhauen denn jetzt kommt für sie die entscheidende Phase in der Verzahnungsrunde. Jetzt ist jeder Punkt wichtig um unter den ersten vier zu bleiben und damit in Playoffs einziehen zu können.


Amberg Wild Lions
In der Qualifikation zur Eishockey-Bayernliga ist der ERSC Amberg am Freitag beim ESC Haßfurt zu Gast
(BLL)  In der Landesliga-Hauptrunde wäre es das Duell Zweiter gegen Spitzenreiter gewesen, in der Qualifikation zur Eishockey-Bayernliga zieren aber der ESC Haßfurt und der ERSC Amberg das Tabellenende. Am Freitag treffen beide um 19.30 Uhr in Haßfurt aufeinander – und nur der Sieger hat die Aussicht, Kontakt zu den Rängen davor zu halten.
Für beide Mannschaften steht der Verlauf der Qualifikation offenbar unter einem ungünstigen Stern, denn nicht immer konnte man in der gewünschten Besetzung antreten und das Glück, das man in der Hauptrunde hin und wieder einmal auf der Seite hatte, ist beinahe gänzlich ausgeblieben.
Ohne ihren verletzten Stammtorhüter Martin Hildenbrand ist es für die Hawks zuletzt nicht gut gelaufen und es gab zuhause ein 3:9 im Derby gegen Bad Kissingen – trotz der immer noch funktionierenden Tormaschine Sramek/Babkovic. Vor allem der Tscheche Jakub Sramek – mit bereits über 100 Scorerpunkten in dieser Saison – ist ein Treffergarant, der im Zusammenspiel mit Michal Babkovic und dem Haßfurter Offensivverteidiger Lukas Hora nur schwer unter Kontrolle zu bringen ist.
Beim 5:2-Sieg im November in Haßfurt ist das den Amberger Löwen schon einmal gelungen. Seinerzeit war das einer der stärksten Auftritte des ERSC in dieser Spielzeit.
Einfach mehr Tore schießen als das Haßfurter Trio wäre ein probates Mittel, um zu gewinnen, aber gerade da scheint es momentan bei den Löwen zu hapern. Zwar konnte man bislang in jedem Heimspiel punkten und auch spielerisch voll überzeugen, aber von den Gastspielen bringen die Amberger – immerhin beste Auswärtsmannschaft der Landesliga – nichts mehr mit, außer jeder Menge Gegentreffer. Drei Niederlagen mit einer Torbilanz von 5:20 sind das mehr als nüchterne Ergebnis.
Eigene Chancen sind zumeist ausreichend vorhanden, aber das Zielwasser ist wohl das falsche. Besonders beim eigenen Powerplay will es einfach nicht laufen, kassiert man stattdessen öfter mal Gegentore. Die unnötigen Auftaktniederlagen in der Qualifikation zur Bayernliga mögen da schon etwas am Selbstvertrauen genagt haben.
In Haßfurt wollen die Amberger Löwen aber in die Erfolgsspur zurückfinden und eine Leistung wie vor heimischen Publikum erbringen. Personell sieht es dabei gar nicht so übel aus. Zwar drohen Oliver Engmann und Matti Swadzba weiterhin auszufallen, aber zumindest ist Lukas Stolz wieder im Training und kann mit dem jungen Paul Thiede ein gutes Torhüter-Duo stellen.


Black Bears Freising
Zwei harte Brocken für die Black Bears - Gegen die beiden Tabellenführer Ulm/Neu-Ulm und Dingolfing
(BLL)  Nach fast zwei Wochen Erholungspause geht es für die Eishackler der Black Bears ab Freitag wieder rund in der Landesliga-Abstiegsrunde. Zunächst empfangen sie am Freitag (Spielbeginn 20.15 Uhr) den Tabellenzweiten VfE Ulm/Neu-Ulm, der bisher von vier Spielen lediglich eines gegen Dingolfing verloren hat. Eben jene Dingolfinger Isar Rats haben bisher alle fünf Begegnungen souverän gewonnen, auch hier hängen die Trauben für die Black Bears also recht hoch.
Freisings Trainer Michael Klein lobt das große Engagement seines Teams im Training. „Die Jungs wollen unbedingt, der Sieg gegen Straubing hat allen Auftrieb gegeben!“ Allerdings kämpft Klein nach wie vor mit vielen Verletzten, Mooseder, Kröger und Thiede fallen bis Saisonende aus, Armin Dünzl ist nicht fit und Patrick Holler hat sich gegen Straubing im Gesicht verletzt und kann, wenn überhaupt, nur mit Gitter spielen. „Ich will unbedingt mit drei Reihen spielen, doch wir haben ständig Baustellen mit Lücken, die wir irgendwie schließen müssen, entweder im Sturm oder jetzt in der Abwehr“, sagt Klein. Gegen die beiden Top-Teams der Abstiegsrunde Ulm und Dingolfing, die sich deutlich verstärkt haben, wäre er mit insgesamt einem oder zwei Punkten am Wochenende zufrieden.
Gegen Ulm haben die Black Bears in der Vorrunde beide Spiele gewonnen, mittlerweile wurde dort der Trainer getauscht und zahlreiche neue Spieler verpflichtet, unter anderem zwei Tschechen. Vergangenes Wochenende fegten die Ulmer Devils die – sich allerdings in Auflösung begriffenen – Straubinger mit 17:1 vom Eis. Die Black Bears sind also gewarnt, dass da ein torhungriges Team von der Donau an die Isar kommt.
Am Sonntag müssen die Freisinger dann nach Dingolfing, dort gab es in der Vorrunde einen klaren 6:1-Sieg und in der Weihenstephan Arena eine knappe 4:5-Niederlage. Aber auch die Isar Rats sind nun eine ganz andere Mannschaft, alle Langzeitverletzten sind wieder fit, mit Nadja Gruber kam aus Dorfen eine starke Torfrau. Alle fünf Spiele in der Abstiegsrunde wurden souverän gewonnen und mit 38 Toren ist Dingolfing das treffsicherste Team bislang.
„Gegen die beiden Mannschaften wird es ganz schwer – aber vielleicht schaffen wir ja eine kleine Überraschung. Auf alle Fälle sind wir uns im Team ganz sicher, dass die Black Bears absolut nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden“, betont Coach Klein und hofft auf stimmgewaltige Unterstützung der Freisinger Eishockey-Fans gegen Ulm.


Haßfurt Hawks
Hawks erwarten gegen Amberg „ein ganz schweres Spiel auf Augenhöhe“
(BLL)  Wer hätte das noch vor einigen Wochen gedacht: Die Beiden Erstplatzierten der Landesligavorrunde bestreiten am 7. Spieltag der Verzahnungsrunde das Kellerduell. Die Haßfurter „Hawks“ (8./3) wollen dabei gegen die „Wild Lions“ des ERSC Amberg (7./4) endlich ihre Negativserie stoppen. „Wir haben zuletzt im Derby richtig auf die Mütze bekommen. Ich und vor allem die Mannschaft sind aber gewillt, jetzt wieder eine Serie zu starten“, kündigt ESC-Coach Martin Reichert hochmotivierte Kreisstädter an.
Im einzigen Faschingsspiel an diesem Wochenende soll die dritte Heimniederlage in Folge unbedingt vermieden werden. Und bei einem „Dreier“ würden die „Hawks“ nicht nur die Plätze mit den Oberpfälzern tauschen, sondern sich zugleich für die Vorrundenpleite revanchieren. Immerhin konnten ERSC-Kapitän Florian Bartels und seine Teamkollegen nach dem 5:2-Erfolg als Einzige alle drei Zähler aus dem Stadion Am Großen Anger mit nach Hause nehmen. Doch auch wie in Haßfurt läuft es seit Beginn der Verzahnungsrunde bei ihnen nicht rund. Den bislang einzigen Sieg (4:3) holte sich Amberg vor einer Woche gegen den EC Pfaffenhofen – allerdings erst in der Verlängerung. Dagegen zogen sie – ebenfalls „im Nachsitzen“ – gegen Königsbrunn (2:3) und Buchloe (5:6) zwei Mal den Kürzeren. Die heftigsten Schlappen kassierten die „Wild Lions“ beim Spitzenreiter in Bad Kissingen (9:4) und zuletzt bei den Schweinfurter „Mighty Dogs“ (6:0).
„Natürlich haben sich die Amberger die Verzahnungsrunde ebenso wie wir ganz anders vorgestellt und stehen deshalb genauso unter Druck“, erwartet Reichert genau deshalb „ein ganz schweres Spiel auf Augenhöhe. Jeder will schließlich gewinnen“. Doch er ist fest entschlossen, den Schalter wieder auf Erfolg umzustellen. „Wir hatten gerade gegen Moosburg sowie in Buchloe und Königsbrunn auch viel Pech. Wir waren dabei stets ebenbürtig und Kleinigkeiten haben letztlich über Sieg und Niederlage entschieden“, macht der 54-Jährige deutlich und hofft, im entscheidenden Augenblick auch auf „Fortuna“ zählen zu können. „Einmal muss das zuletzt oft fehlende Quäntchen Glück doch wieder auf unserer Seite sein.“
Die zuletzt noch krankheitsbedingt fehlenden Jan Trübenekr und Manuel Kurz sollten wieder zur Verfügung stehen. Doch die Grippe- und Erkältungswelle grassiert scheinbar immer noch in der ESC-Umkleidekabine. Gut möglich, dass kurzfristig noch der ein oder andere angeschlagene Spieler deshalb ausfällt.
Derweil weist ESC-Sportvorstand Andreas Kurz auf den „Kids-Day“ hin, der in den Faschingsferien am Donnerstag, 15. Februar, von 11.30 bis 13.30 Uhr, im Stadion Am Großen Anger stattfindet. Mädchen und Jungen zwischen vier und zehn Jahren sind herzlich eingeladen, zusammen mit Trainern und Spielern der „Hawks“ auf dem Eis Spaß und Action zu erleben. Benötigt werden Schlittschuhe, Handschuhe, ein Helm und warme Kleidung. Die Eishockeyschnupperstunde ist kostenlos.


Pinguine Königsbrunn
Auf geht´s zu den Piraten
(BLL)  Der EHC Königsbrunn hat an diesem Wochenende nur einen Gegner auf dem Programm, aber der hat es in sich. Denn mit den „Pirates“ des ESV Buchloe steht ein echtes Schwergewicht aus der Bayernliga auf dem Programm, am Freitag kommt es auswärts ab 20 Uhr zum Aufeinandertreffen mit den Ostallgäuern.
In der Vorrunde erreichten die Gastgeber denkbar knapp nur den neunten Rang, lediglich zwei Punkte fehlten auf Platz acht. Denn dann wäre den Pirates die Verzahnungsrunde mit den Landesligisten erspart geblieben und sie hätten sich mit attraktiveren Gegnern aus der Oberliga messen können. Nun steckt Buchloe mitten im Abstiegskampf, aktuell belegt der Verein nur Platz fünf und kassierte zuletzt eine schlimme 1:7 Pleite in Pfaffenhofen. Gegen Bad Kissingen und Schweinfurt setzte es ebenfalls Niederlagen, dafür wurden die Partien gegen Moosburg, Haßfurt und Amberg gewonnen. Dabei steckt sehr viel Qualität in den Reihen der Gastgeber, einige der Spieler haben früher schon für den ESV Königsbrunn gespielt. Die Stürmer Marc Weigant, David Vycichlo und Alexander Krafczyk haben in der Brunnenstadt ihre Spuren hinterlassen, vor allem Top-Scorer Krafczyk ist vielen Königsbrunner Fans noch in sehr guter Erinnerung. Auch in der aktuellen Saison konnte er erneut seine Klasse beweisen und war wieder in der Top Ten Torjägerstatistik der Bayernliga zu finden, ebenso wie der 23-jährige tschechische Angreifer Martin Zahora. Zuvor spielte er in Kempten und hatte in den Reihen der „Sharks“ auch schon gegen den EHC gepunktet. Buchloe hat einige weitere gefährliche Offensivkräfte zu bieten, so wie den 23-jährigen Tschechen Ladislav Marek oder den Routinier Markus Vaitl. Gegen Königsbrunn müssen jetzt weitere Punkte her, ansonsten droht der Absturz in die Landesliga. Denn nur die ersten drei der Verzahnungsrunde werden kommende Saison in der höchsten bayrischen Spielklasse mitmischen. 
Königsbrunn hat zwar ein sehr erfolgreiches Wochenende hinter sich, neben dem Sieg gegen den Vorrundenersten der Landesliga Gruppe eins folgte ein weiterer Triumph gegen den höherklassigen Bayernligisten EV Moosburg. Doch beide Partien wurden mit viel Einsatz erst in den letzten Minuten entschieden, die Gegner waren dabei auf Augenhöhe. Trainer Fabio Carciola kann für das Spiel in Buchloe bis auf die Dauerverletzten auf seinen kompletten Kader zurückgreifen, Hayden Trupp wird nach seiner Sperre wieder für den EHC auf Torejagd gehen. Mit einem Sieg in Buchloe könnte der EHC seine Position festigen, doch gegen den in der Breite sehr stark aufgestellten Kader der Pirates wird es wohl sehr schwer werden.
Auch Vorstand Tim Bertele kennt den Gegner gut und sieht den EHC in der Außenseiterposition: „Am Freitag wollen wir den Aufwärtstrend der vergangenen Spiele fortsetzen. Dennoch sind die Buchloer für mich der Favorit, an einem guten Tag können wir jedoch jeden Gegner schlagen. Das Spiel wird also richtig schwer werden. Deshalb hoffen wir darauf, das uns viele Königsbrunner Fans in Buchloe unterstützen.“


ESV Bad Bayersoien
ESV in Fürstenfeldbruck – nur 3 Punkte zählen!
(BBZL)  Die Aufgabenstellung für das Team von Hans Schmaußer ist einfach.  Sieg nach 60 Minuten! Weniger ist nicht drin wenn man die Play-offs noch erreichen will. Das ist auch der Mannschaft klar. Die ist jetzt in der Bringschuld nach dem verkorksten Spiel gegen Mittenwald, dass sie will war diese Woche schon im Training zu sehen. Es wurde hart gearbeitet und gefightet. Keiner steckte zurück und jeder will sich einbringen um die Play-Offs noch zu erreichen. Leicht wird es nämlich nicht gegen die Fürstenfeldbrucker. Im Hinspiel gewann man zwar mit 7:2 lief aber erst einen zwei Tore Rückstand hinterher. Vorsicht ist also geboten. Man muss voll konzentriert in das Spiel gehen, etwaige Nervositäten durch disziplinierte Defensivarbeit und besser Chancenverwertung ablegen. Die Soier werden ziemlich komplett nach Fürstenfeldbruck reisen. „Operation Play-Offs“ in der finalen Phase. Jetzt gilt’s!!!


Eisbären Oberstdorf
Winter-Classic in Lechbruck
(BBZL)  Am Freitag müssen die Oberstdorfer Eishockeyspieler um 19:30 Uhr unter freien Himmel im Lechparkstadion antreten. Dies ist bereits das letzte Auswärtsspiel in dieser Saison.
Zum Ende hin sieht man deutlich, wie nah die Mannschaften mit ihrer Leistung beieinander liegen. Der ERC Lechbruck liegt aktuell zwei Punkte hinter unseren Eisbären auf Platz 5 und könnte durch einen Sieg den Eisbären ihren momentan vierten Platz streitig machen. Im Gegensatz dazu wäre es den Eisbären möglich mit einem Erfolg kurzfristig den dritten Tabellenplatz zu erreichen. Es entsteht ein sogenanntes, sehr spannendes Sechs-Punkte-Spiel!
Zuletzt setzten sich die Flößer aus Lechbruck gegen die SG Senden/Burgau1b mit 12:2 durch. Sie mussten sich aber zuvor dem Tabellenersten aus Lindenberg mit 6:2 geschlagen geben. Auch beim ersten Aufeinandertreffen mit den Eisbären in dieser Saison bekamen die Zuschauer ein kampfbetontes und schnelles Eishockeyspiel zu sehen, das die Mannschaft von Trainer Erik Fabian am Ende mit 5:3 für sich entschied.
Beim Spiel am vergangenen Sonntag zeigten die Eisbären, was mit Zusammenhalt und Teamgeist möglich ist, als man gegen den favorisierten ESV Buchloe einen 0:2 Rückstand erst ausglich und am Ende im Penaltyschießen mit 3:2 gewann. Genau mit dieser mental sehr starken Einstellung müssen die Eisbären angreifen und in diesem “Endspiel“ alles geben! 


Eisbären Heilbronn
Direkter Vergleich mit Play-off Kontrahenten 
(RLSW)  Das letzte Wochenende vor den Play-offs steht in der Regionalliga Südwest an!
Für die Eisbären Heilbronn heißt es nochmals alles geben, da es an diesem Doppelspiel-Wochenende gegen direkte Play-off Kontrahenten geht.
Am Freitag, dem 09.02.17, gastieren die Heilbronner Eisbären um 20 Uhr bei ihren Namensvettern, den Eisbären Eppelheim, bevor am Sonntag (11.02.18, 18 Uhr) die Baden Rhinos zum letzten Saisonspiel der Hauptrunde in die Kolbenschmidt Arena kommen. 
Vor allem das Spiel in Eppelheim steht im Focus, denn hier heißt es: Tabellenzweiter gegen den Tabellendritten! Dies dürfte auch die Paarung für die anstehende Play-Off Halbfinalserie sein. Für Spannung sorgt dabei, ob die Heilbronner ihren zweiten Platz verteidigen, und somit das Heimrecht für sich beanspruchen können. 
Aber auch gegen den  Viertplatzierten der Tabelle, die Baden Rhinos aus Hügelsheim, kann man es nicht ruhig angehen. Um den 2. Platz zu behaupten ist auch hier ein Sieg Pflicht!


Zweibrücken Hornets
EHC Zweibrücken verliert in Heilbronn mit 2:7 (1:2/1:4/0:1) - Jörg Filobok mit 4 Treffern nicht zu bremsen
(RLSW)  Am vergangenen Sonntag kam es zu dem fast bedeutungslos gewordenen Duell zwischen dem „noch“ amtierenden Meister aus Zweibrücken und den Eisbären Heilbronn.
Mit nur zwölf Feldspielern und zwei Torhütern musste man am Sonntagmittag die Reise nach Heilbronn antreten. Neben den beiden Abgängen Kenneth Matheson und Aric Schinke fehlte Brad Cuzner wegen einer Sperre. Standby Spieler Benedikt Peters musste aus gesundheitlichen Gründen ebenso passen wie Tomas Vodicka, Marcel Hoffmann und Georg Hähn. Kurzfristig kamen dann die Absagen von Felix Stokowski, und Michael Neumann hinzu. Steven Teucke konnte nach auskurierter Krankheit wieder grünes Licht geben und stand im Kader.  
Auch bei den Eisbären fehlten einige Spieler. So standen 17 Spieler aus Heilbronn 14 der Hornets gegenüber.
Man durfte also gespannt sein wie sich die Hornets in dieser Partie präsentieren. Im Tor begann wie zuletzt Tobias Chadim.
Hauptschiedsrichter in dieser sehr fair geführten Partie waren Torsten Werner und Vanessa Anselm.
In der fünften Spielminute gingen die Hausherren in Führung. Nach einem gerangel vor dem Tor bekamen die Verteidiger des EHC den Puck nicht aus der Gefahrenzone und Patrick Luschenz erzielte das 1:0.
Die Hornets verteidigten nun besser und kamen direkt mit der ersten Aktion vor dem Heilbronner Tor zum Ausgleich. Robin Spenler erzielte nach tollem Solo den umjubelten Treffer zum 1:1.
Keine zwei Minuten später gingen die Eisbären erneut in Führung. Sven Breiter nutzt das tolle Zuspiel von Claudio Schreyer und lässt Tobias Chadim im Tor keine Abwehrchance. Mit einem Spielstand von 2:1 für die Heimmannschaft ging man in die Drittelpause.
Den besseren Start im zweiten Spielabschnitt hatten die Eisbären. Gespielt waren vier Minuten bis der Mann des Abend, Jörg Filobok, seinen ersten Treffer erzielen konnte. Die Hornets bekommen in Unterzahl den Puck nicht aus der eigenen Zone und Jörg Filobok nutzt die nummerische Überlegenheit zum 3:1.Nach 30 gespielten Minuten war es erneut Robin Spenler der Patrick Seeger im Tor der Eisbären überwinden konnte. Nach dieser Aktion, bei der der Torhüter der Eisbären einen ungeschickten Eindruck machte, musste er seinen Platz für Andre Vorlicek im Tor räumen. Auch dieses Tor verlieh den Hornets keine Sicherheit. Um den alten Abstand wieder herzustellen benötigte Stefano Rupp nur etwas mehr als eine Minute.
Damit war der Widerstand  gebrochen und es spielten nur noch die Eisbären. Eine erneute Überzahl Situation nutzte Jörg Filobok zum 5:2. Vier Sekunden vor der Pause traf erneut Jörg Filobok mit einem tollen Schlagschuss zum 6:2.
Im letzten Spielabschnitt war es wieder Jörg Filobok der zum 7:2 traf. Nach drei gespielten Minuten setzte er zu einem herrlichen Alleingang aus dem eigenen Drittel an, vorbei an vier Spielern der Hornets und erzielte seinen vierten Treffer an diesem Abend.
Danach schaltete die Heimmannschaft gleich mehrere Gänge zurück, und die Partie endete hoch verdient mit 7:2 für die Eisbären. Mann des Abends war ganz klar Jörg Filobok. Mit vier Treffern in diesem Spiel war er zu keiner Zeit von den Verteidigern der Hornets in den Griff zu bekommen.
Tomas Vodicka war alles andere als zufrieden nach diesem Spiel. „Wir haben bereits vor der Partie gewusst, dass es schwer wird die Mannschaft nach verpassen der Play-Off Plätze, zu motivieren. Wenn dann noch kurzfristig Absagen von Spielern hinzukommen, macht das die Stimmung nicht besser. Wir haben schon mit vollständigem Kader in Heilbronn verloren. Bei diesem Match lag es an der Art und Weise wie gespielt wurde. Hätte Heilbronn nicht deutlich zurück geschaltet,  dann wäre diese Partie mit Sicherheit zweistellig für den Gegner ausgegangen. Vom Kampf und Einsatz war heute mehr drin“.
Einen Vorwurf mache ich den Jungs aber nicht. Jetzt gilt es im letzten Heimspiel der Regionalliga, vor heimischer Kulisse, gegen die Eisbären aus Eppelheim einen versöhnlichen Ausklang zu finden. Das wird aber auch eine sehr schwere Aufgabe“. 


Dinslaken Kobras
Kobras biegen gegen Ice Aliens auf die Zielgerade der Hauptrunde ein
(RLW)  Noch drei Spiele stehen auf dem Plan der Kobras, dann geht es in die entscheidende Saisonphase mit den Playoffs, für die sich die Dinslakener nach dem Sieg gegen Neuss letzten Sonntag qualifiziert haben. Nun geht es für die Giftschlangen darum, sich eine gute Ausgangsposition vor dem Start in die heiße Phase zu schaffen. Allerdings kann die Sikorski-Truppe maximal Platz sechs, auf dem sie derzeit stehen, erreichen. Aber auch ein Zurückfallen auf den siebten Platz ist möglich, da die Soester EG bei einem Spiel und fünf Punkten weniger auf der Habenseite hinter dem DEC in Lauerstellung sind. Da heißt es für die Kobras, mit höchster Konzentration an die nächsten Aufgaben heranzugehen, will man auf dem sechsten Platz verweilen. Denn die Gegner des Restprogramms heißen Ratinger Ice Aliens, EHC Die Bären Neuwied und Luchse Lauterbach. Wobei die Luchse auf dem Papier der vermeintlich leichteste Gegner sind. Doch bevor es zum Showdown gegen die Vogelsberger am letzten Spieltag in der Schlangengrube kommt, steht kommenden Freitag zunächst das Auswärtsspiel beim Vizemeister Ratinger Ice Aliens an. Das Team vom Sandbach präsentiert sich in dieser Saison längst nicht mehr so überlegen, wie noch in der vergangenen Spielzeit. Dennoch hat sich das von Achim Johnigk trainierte Team auf Platz vier in der Liga festgesetzt und hat sogar die Möglichkeit, im Endspurt Neuwied von Platz drei zu verdrängen. Dazu benötigt das Team vom Sandbach allerdings einen Sieg gegen die Kobras. Diese wiederum fahren naturgemäß nicht zum Vizemeister, um die Punkte einfach da zu lassen. Die Aufeinandertreffen beider Teams in der bisherigen Saison waren immer spannend und eng geführt. Zunächst in den ersten beiden Spielen mit dem besseren Ende für die Ice Aliens, doch die letzte Begegnung konnten die Giftschlangen klar mit 5:2 für sich entscheiden. Daran wollen die Kobras auch im letzten Aufeinandertreffen dieser Hauptrunde anknüpfen und für die nächste Überraschung sorgen. Keine leichte Aufgabe, denn mit Sven Linda, der gesperrt ist und Benedikt Hüsken, der berufsbedingt passen muss, fehlen gleich zwei Etatmäßige Verteidiger. Obendrein fällt Topscorer Kevin Wilson verletzungsbedingt ebenfalls aus. Dafür ist Tom Giesen nach seiner Verletzungspause seit Dienstag wieder im Training. Für ihn kommt ein Einsatz gegen Ratingen aber noch zu früh. Trotz der Personalsorgen werden sich die Giftschlangen voll reinhängen und haben auch in der Vergangenheit bewiesen, dass sie auch mit dezimiertem Kader brandgefährlich sind. Für Spannung wird auf jeden Fall gesorgt sein. Spielbeginn ist um 20.00 Uhr in der Eissporthalle am Sandbach.


Ratinger Ice Aliens
Aliens erwarten die Kobras
(RLW)  Nach dem erfolgreichen vergangenen Wochenende mit der Maximalausbeute von sechs Punkten, soll am Freitagabend gegen die Dinslakener Kobras nachgelegt werden. Um 20.00 Uhr ist das erste Bully am Sandbach.
Die Ice Aliens präsentierten sich in den letzten Wochen wieder in einer stark verbesserten Form und treffen nun auf einen Gegner, den man als "maximal unbequem" bezeichnen kann, schlugen die Gäste doch vor kurzem erst die Favoriten aus Hamm und Herford. Auch das letzte Spiel in Dinslaken konnten die Kobras gegen die Aliens gewinnen. Man ist also gewarnt, sollte aber bei einer ähnlich guten Leistung wie in der Vorwoche als Sieger vom Eis gehen.
Ein besonderes Schmankerl haben sich die Aliens für den Freitag auch einfallen lassen. Da viele Eishockeyfans, die normalerweise die Arenen der DEL besuchen, aufgrund der Olympiade nun zwei Wochen ohne ihren Lieblingssport auskommen müssen, bieten wir vergünstigte Tageskarten für diejenigen an, die in einem DEL Trikot zum Sandbach erscheinen. Die Karte kostet dann nur noch 7€ anstatt der üblichen 10€. Vielleicht lässt sich der ein oder andere Eishockeyfan von ausserhalb ja von unserer Mannschaft begeistern. Egal ob von ausserhalb oder gebürtiger Dumeklemmer, diese Truppe verdient einfach viele Zuschauer.


Eisadler Dortmund
Eisadler reisen nach Solingen 
(LLW)  Knapp 2 Wochen nach dem 6-4 Heimspielerfolg gegen Bergisch Gladbach reisen die Eisadler am Freitag zu den Bergisch Raptors nach Solingen (1. Bully um 20 Uhr). Das Duell Letzter (Solingen) gegen Vorletzter (Dortmund) dürfte ähnlich eng werden, wie die vorangegangenen drei Spiele gegeneinander. 2 mal konnten die Eisadler gewinnen, 1 mal Solingen. Die Jungs von Trainer Waldemar Banaszak wollen an die zuletzt ansteigende Form anknüpfen und endlich die Auswärtsbilanz verbessern. Wer dem Coach am Freitag zur Verfügung steht klärt sich erst nach dem Abschlusstraining. Für alle Fans, die die Mannschaft nicht mit ins Bergische Land begleiten, überträgt das Fanradio „Eisadler on Tour“ die Partie live im Internet.


Sande Jadehaie
Spielabsage
(VLN)  Leider müssen wir unser Punktspiel beim Hamburger SV 1b absagen, weil unsere beiden Torhüter krankheitsbedingt ausfallen. Wir suchen bereits nach einem Nachholtermin.


Tornado Niesky
Zweimal gegen Berliner Teams
(RLO)  Am Sonnabend, den 10.Februar 2018 sind die Cracks von ESC 2007 Berlin erneut zu Gast bei den Tornados. Die Partie beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr im Nieskyer Waldstadion. Die erste Begegnung fand am 18.11.17 in Niesky statt. Damals gewannen die Cracks von Trainer Jens Schwabe klar mit 5:1. Auf dem Weg zur Titelverteidigung ist natürlich ein Sieg der Gastgeber Pflicht.
Im Kader der Tornados fehlen an diesem Wochenende arbeitsbedingt Philipp Rädecker und Jörg Pohling, zusätzlich am Sonnabend Daniel Wimmer und am Sonntag Sven Becher. Der verletzte Tom Domula hat zwar wieder mit dem Training begonnen, kann aber noch nicht am Spielbetrieb teilnehmen.
Einen Tag später fahren die Nieskyer dann in die Hauptstadt. Um 16:00 Uhr treffen sie in der Eissporthalle am Glockenturm in Berlin-Charlottenburg auf die Blues Berlin. Natürlich hoffen die Tornados am Sonntag auch auf die Unterstützung zahlreicher mitgereister Fans.


ECC Berlin 1b
Eine Entscheidung gegen den Sport - Keine Meisterrunde/Playoffs diese Saison
(LLB)  Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Die Saison in der Landesliga Berlin endet nach 18 Spieltagen am 18.03.2018. Nach drei Meisterschaften hintereinander werden sich unsere Preussen diesmal unterhalb von Platz eins in der Tabelle einordnen müssen. Gerne wäre man am Glockenturm in die fünfte Jahreszeit gegangen, aber die Vereine und Liegenleitung der Landesliga haben sich mehrheitlich dagegen ausgesprochen. Neben unseren Preussen waren nur die Eisbären an einer Verlängerung der Saison interessiert. Termine für die Playoffs wurden von Seiten der Eisbären angeboten, allerdings von der Ligenleitung abgelehnt. Aus Preussen Sicht ist das frühe Saisonende sehr schade. Gerne hätte sich das Team von Trainer Andreas Engelberg noch einer breiten Öffentlichkeit mit Spielen in der Haupthalle präsentiert. Nun gilt es die restlichen sechs Saisonspiele möglichst erfolgreich zu gestalten und eventuell das Zünglein an der Waage bei der Vergabe des Titels zu spielen.
Ein Leckerbissen wird die anderen sportlich nicht minder brisanten Begegnungen aber überstrahlen. Am 11.03.2018 gastieren die Eisbären zum ersten Mal am Glockenturm vor hoffentlich vollem Haus.
Lange Rede, kurzer Sinn, wer am 18.03.18 auf Tabellenplatz eins steht ist Landesliga Meister 2018. Wir hoffen, dass es für die Saison 18/19 eine bessere Planung für die Liga gibt. Wir spielen hier Eishockey und kein Fußball und zu Eishockey gehören nun mal Playoffs dazu.
Die Blues bitten zum Tanz.
Blues ist auch ganz nett… Wir aber rocken!!!
EHC Berlin Blues vs. ECC Preussen Berlin
Samstag, 10.02.18 19.00 Uhr, Eissporthalle am Glockenturm Po9II (Außenfläche)
Zum ersten Mal in dieser Saison treffen die Blues und unsere Preussen aufeinander. Man darf hier getrost von einer Spitzenbegegnung reden, wenn der Tabellendritte den aktuell Vierten zum Tänzchen bittet. Beide Teams wollen sich, wenn auch eher theoretischer Natur, die Chance erhalten im Titelrennen noch ein Wörtchen mitzureden.
Da nur der Sieger dieses Spiels noch ein wenig länger vom Pott träumen darf, ist mit einer prickelnden Auseinandersetzung zu rechnen.
Also wartet auf die Mannschaft von Head Coach Andreas Engelberg ein hartes Stück Arbeit.
Ist die Moral und Kampfbereitschaft nach der Hiobsbotschaft (keine Playoffs) innerhalb der Truppe weiterhin intakt?
Die Ex-Blues Cracks Marcel Meyer und Marek Wirkus dürften sich auf diese Partie besonders freuen.
Mit dem Haucke-Trio (letzte Saison noch beim CLUB) haben aber auch die Blues einiges an Unterhaltungswert zu bieten. Warten wir es also ab…
Es ist angerichtet Freunde der Hartgummischeibe!
Am Samstag nichts wie hin zum Glockenturm…
Das Team unserer Preussen ist jetzt erst recht heiß wie ne Plättschnur und freut sich auf lautstarke Unterstützung am Rande der Bande.
Der Eintritt ist wie immer FREI.


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Donnerstag 8.Februar 2018
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