Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

     
HEC Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Verteidiger Stefan Schrimpf bleibt den Eisbären treu und geht in sein siebtes Jahr in Heilbronn

ESC Kempten
(BLL)  Stürmer und Urgestein Andreas Ziegler bleibt euch in der neuen Spielzeit im Team der Sharks

Stuttgarter EC
(RLSW)  Transfercoup bei den Rebels: Aus der DEL2 vom EHC Freiburg wechselt  Lutz Kästle nach Stuttgart und soll der Defensive mehr Halt geben

ERC Sonthofen
(OLS)  Verteidiger Thomas Botzenhardt verlässt die Allgäuer mit unbekanntem Ziel

ERC Regen
(BBZL)  Die beiden tschechischen Brüder Jan und Martin Nemec gehen auch in der nächsten Saison weiterhin zusammen für die Red Dragons auf Torejagd

GSC Moers
(LLW)  Die Black Tigers werden in der Landesliga auf einen bewährten Mannschaftskader zurückgreifen, da fast alle Spieler der letzten Saison ihr Zusage gegeben haben. Neu dazu kommt Torhüter Philipp Nikolic, während die Stürmer Max Eberlein und Marvin Nixdorf den GSC verlassen. Als Trainer wird Stefan Franz an der Bande stehen, zudem wird es eine Kooperation mit dem EV Duisburg geben
     
 
 **** GERÜCHTEKÜCHE ****
Alle Informationen ohne Gewähr!
 
Es scheint erste positive Anzeichen zu geben, dass der SC Riessersee womöglich in der DEL2 bleibt, noch in dieser Woche wird eine Entscheidung erwartet

Der ERC Ingolstadt muss womöglich auf Stürmer Petr Taticek künftig verzichten, da der Deutsch-Tscheche, der eigentlich noch über einen Vertrag bis 2020 verfügt, offenbar sowohl bei den Kölner Haie, als auch bei den Thomas Sabo Ice Tigers gehandelt wird

Offenbar erwägen die EHC Berlin Blues einen Rückzug aus der Regionalliga Ost - eine Entscheidung ist aber noc nicht gefallen, da man womöglich auch mit stark verkleinertem Etat in die Saison starten könnte

Stürmer Nils Liesegang steht offenbar vor dem Absprung aus Frankfurt und scheint beim Herner EV ein Thema zu sein
       

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Sonntag 11.März 2018. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.


Krefeld Pinguine
Dauerkartenverkauf startet am 19.3. – Erste Informationen zur Saisonkarte 2018/19
(DEL)  Die Krefeld Pinguine bauen im Hintergrund an der Spielzeit 2018/19. Dazu gehört auch der Start des diesjährigen Dauerkartenverkaufs. Der Startschuss hierfür ist Montag, der 19. März ab 10 Uhr. Wie gewohnt können sich Fans und Anhänger online sowie vor Ort im Fanshop an der Westparkstraße mit den Saisontickets eindecken. Die regulären Sommeröffnungszeiten des Fanshops an der Westparkstraße sind dienstags von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr sowie samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Zum Dauerkartenvorverkaufsstart öffnet der Fanshop auch am 19. März von 10.00 Uhr – 19.00 Uhr.
Auch zur kommenden Spielzeit wird es wieder die gewohnten Kategorien Club, Premium und Rookie mit noch mehr Vorteilen und Vergünstigungen gegenüber den Einzelticketkäufern geben als im Vorjahr. Ein neues Angebot wird die Comeback-Dauerkarte mit Sonderkonditionen für alle Fans sein, die aus den unterschiedlichsten Gründen in den vergangenen Jahren mit einer Saisonkarte pausiert haben.
Auch die Aktion „Pinguine werben Pinguine“ findet in diesem Jahr ihre Fortsetzung. Dauerkarteninhaber, die Rookies oder Comebacker werben erhalten eine Reduzierung auf die eigene Saisonkarte.


Kassel Huskies
DEL2-Ehrungen: Mirko Pantkowski wird Rookie des Jahres / James Wisniewski als bester Verteidiger ausgezeichnet
(DEL2)  Große Ehre für zwei Huskies-Akteure: Mirko Pantkowski und James
Wisniewski wurden für ihre Leistungen in der aktuellen DEL2-Saison geehrt. Goalie Mirko
Pantkowski erhält die Auszeichnung zum Rookie des Jahres. James Wisniewski wurde als bester
Verteidiger der aktuellen Spielzeit ausgezeichnet.
Der 19-jährige Pantkowski hat in dieser Saison 24 Spiele für die Huskies absolviert und mit
überzeugenden Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Zwischenzeitlich hatte er die beste
Fanquote aller DEL2-Torhüter – noch heute platziert sich der junge Goalie in den Ligastatistiken
mit 91,5 % in der Top 10-Rangliste der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Im Dezember reiste
Pantkowski zur U20-Weltmeisterschaft Div.I nach Courchevel und Meribel (Frankreich). In dem
Turnier belegte er mit der DEB-Auswahl den dritten Platz, wurde zum besten deutschen Spieler
und zum besten Torhüter des Turniers ernannt. Die Auszeichnung zum DEL2-Rookie des Jahres
ist somit die dritte persönliche Auszeichnung für den jungen Kasseler Goalie.
Der ehemalige NHL-Profi James Wisniewski wechselte im Oktober des vergangenen Jahres zu
den Huskies. Er trug in 33 Partien das Huskies-Trikot und erzielte in der Hauptrunde neun Tore
und weitere 35 Assists. Der 34-Jährige überzeugte insbesondere durch seine Übersicht und
Torgefährlichkeit und führte über einen langen Zeitraum die DEL2-Scorerliste aller Verteidiger an.
Im Februar reiste er zu den olympischen Winterspielen nach Pyeongchang und erfüllte sich somit
seinen persönlichen Traum, für den er zuvor nach Kassel gekommen war. Mit der US-Auswahl zog
er ins Viertelfinale ein und scheiterte dort erst im Penaltyschießen mit 2:3 gegen Tschechien.
An der Abstimmung haben alle Trainer und Kapitäne der DEL2-Clubs sowie die Offiziellen der
Liga und des Livesteam-Dienstleisters SpradeTV teilgenommen. Die Glastrophäen werden den Gewinnern im Rahmen der kommenden Playoff-
Begegnungen überreicht.
Hier sind alle Auszeichnungen im Überblick:
Bester Keeper: Stefan Vajs (ESV Kaufbeuren)
Bester Verteidiger: James Wisniewski (Kassel Huskies)
Bester Stürmer: Andreas Driendl (SC Riessersee)
Bester Rookie: Mirko Pantkowski (Kassel Huskies)
Bester Trainer: Toni Söderholm (SC Riessersee)
Bester Spieler: Andreas Driendl (SC Riessersee)
Gewinner der Hauptrunde: SC Riessersee
Fair-Play-Gewinner: SC Riessersee
DEL2-Top-Scorer: Richard Mueller (SC Riessersee)


Kaufbeuren Buron Joke
Dienstagabend erstes Playoff-Heimspiel / Noch Restkarten verfügbar - Serie gegen EC Bad Nauheim beginnt in der erdgas schwaben arena
(DEL2)  Nach 52 DEL2 Hauptrundenspieltagen stand es fest. Der ESV Kaufbeuren belegt den vierten Tabellenplatz, zieht zum zweiten Mal hintereinander in die Playoffs der DEL2 ein und kämpft zusammen mit dem SC Riessersee, den Bietigheim Steelers, den Löwen Frankfurt, dem EC Bad Nauheim, den Kassel Hauskies sowie den Heilbronner Falken und den Eispiraten Crimmitschau, die sich über die Pre-Playoffs qualifizierten, um den Meistertitel.
Dabei treffen die Allgäuer im Viertelfinale mit dem EC Bad Nauheim auf das aktuell wohl heißeste Team in der Liga. Die Kurstädter konnten von den letzten 15 Saisonspielen gleich zwölfmal das Eis als Sieger verlassen. Somit sicherte sich die Mannschaft von Trainer Petri Kujala im Liga-Endspurt sogar noch den fünften Tabellenplatz. Das erste Aufeinandertreffen der beiden im Jahre 1946 gegründeten Traditionsclubs ist am kommenden Dienstagabend um 19:30 Uhr in der erdgas schwaben arena in Kaufbeuren. Spiel zwei steigt am Freitagabend im Colognel-Knight-Stadion in Bad Nauheim. Spielbeginn ist ebenfalls um 19:30 Uhr. Spiel drei beginnt am Sonntag um 18:30 Uhr in Kaufbeuren und Spiel vier am Dienstag, wiederum um 19:30 Uhr in Bad Nauheim.
Für die beiden sicheren Heimspiele des ESVK gibt es unter tickets.esvk.de, in allen bekannten Vorverkaufsstellen oder in der Geschäftsstelle des ESVK nur noch wenige Restkarten für das Spiel am kommenden Dienstag. Das Spiel am Sonntag ist derweil restlos ausverkauft.
Trainer Andreas Brockmann kann zum Start der der Playoffs bis auf die beiden langzeitverletzten Simon Schütz und Alexander Thiel auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Der zuletzt noch angeschlagene Steven Billich wird ebenso Einsatzbereit sein wie Jarkko Immonen, der nach seiner langen Verletzungspause ja schon am vorletzten Spieltag in Bad Tölz sein Comeback feiern konnte.


SC Riessersee
DEL2 Spieler des Jahres 2017/18: Andreas Driendl - SCR räumt 6 Auszeichnungen ab / Toni Söderholm Trainer des Jahres
(DEL2)  Der SCR steht nach 52 Spieltagen auf Platz 1 und geht somit auf der Poleposition in die Playoffs der DEL2. Das Team hat sich stetig weiterentwickelt, das liegt auch an der akribischen Arbeit des Trainerstabes und hat es sich damit auch verdient, dass diese hervorragende Ausgangsposition für die kommenden Aufgaben geschaffen wurde. Die Weiß-Blauen kassierten im Saisonverlauf die wenigsten Strafminuten und sind somit das fairste Team der DEL2. Ligaweit haben die Garmisch-Partenkirchner die wenigsten Torschüsse auf ihr eigenes Gehäuse zugelassen. Die Experten waren sich bei der Wahl einig, der beste Trainer der Saison ist Toni Söderholm. “Die Wahl zeigt uns, dass wir in dieser Saison vieles richtig gemacht haben und das macht uns als Club sehr stolz.” so der sportliche Leiter Tim Regan.
Andreas Driendl wurde bei der 6. Gala des deutschen Eishockeys zum besten Spieler der DEL2 Saison 2017/18 ausgezeichnet. „Es ist für mich eine große und besondere Ehre. Die Auszeichnung hat einen sehr hohen Stellenwert für mich, da die Trainer und Mannschaftskapitäne mit gewählt haben. Ich möchte mich bei meinen Mitspielern bedanken – ohne sie wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Auch ein großes Dankeschön an das Trainerteam, dass sie mir das Vertrauen geschenkt haben. Das ist wirklich eine tolle Auszeichnung, vielen Dank“, so Andi Driendl.
Der Stürmer des SC Riessersee war in 48 Spielen im Einsatz und erzielte 30 Tore, konnte dazu 49 Vorlagen geben, sammelte also insgesamt 79 Punkte. Damit ist er der zweitbeste Scorer der DEL2 Hauptrunde und gleichzeitig der einzige gebürtige Deutsche unter den besten 14 Torjägern. Lediglich Teamkollege Richie Mueller hat einen Scorerpunkt mehr geholt und sichert sich mit 80 Punkten die Top-Scorer Trophäe.
Tim Regan zu der Auszeichnung: „Die Auszeichnung hat sich Andreas Driendl absolut verdient. Er hat stets konstant gute Leistung erbracht und sich in seinem Block an seine Mitspieler angepasst. Er ist ein Denker und Lenker und war sehr stark fokussiert in dieser Saison. Wir sind alle stolz und glücklich und freuen uns für ihn. Es ist eine super Bestätigung für unseren Club, dass der beste Trainer, Spieler des Jahres und der Top- Scorer aus unseren Reihen kommen."
Alle Auszeichnungen im Überblick:
Bester Keeper: Stefan Vajs (ESV Kaufbeuren)
Bester Verteidiger: James Wisniewski (Kassel Huskies)
Bester Stürmer: Andreas Driendl (SC Riessersee)
Bester Rookie: Mirko Pantkowski (Kassel Huskies)
Bester Trainer: Toni Söderholm (SC Riessersee)
Bester Spieler: Andreas Driendl (SC Riessersee)
Gewinner der Hauptrunde: SC Riessersee
Fair-Play-Gewinner: SC Riessersee
DEL2-Top-Scorer: Richard Mueller (SC Riessersee)


Höchstadt Alligators
Die Alligators sind zurück in der dritten Liga
(BYL)  Etwas mehr als ein Jahr hat der Ausflug in die Bayernliga gedauert und am Freitag Abend beendete die Mannschaft des Höchstadter Eishockeyclubs diese Epsode: Mit einem 8:1-Sieg gegen den TSV Erding haben die Alligators um Spielertrainer Daniel Jun ihr Saisonziel erreicht, die Rückkehr in die Oberliga Süd, der dritthöchsten deutschen Spielklasse, ist vollbracht.
Mit 4:1 endete damit die "Best-of-Seven"-Serie in der das Viertelfinale ausgetragen wurde. Nachdem das erste Spiel noch der TSV Erding für sich entscheiden konnte, erkämpften sich die Höchstadter die darauf folgenden Spiele. "Ich weiß natürlich, dass einige nervös wurden, aber ich habe schon viele Playoff-Serien erlebt und auch schon oft gesehen wie Mannschaten größere Rückstände gedreht haben", so Spielertrainer Daniel Jun. "Ich hab der Stärke meiner Mannschaft vertraut, denn der Zusammenhalt in unserer Kabine ist einer der entscheidenden Faktoren.
Es war keine einfache Saison für uns, die Erwartungen und die Favoritenrolle... Mit diesem Druck muss man erstmal klarkommen! Wir lagen zweimal 0:3 hinten und das zu drehen, sowas schafft nicht jede Mannschaft!"
Auf die Frage wie sehr er denn um diesen Aufstieg gezittert habe, gab sich Sportvorstand Jörg Schobert gelassen: "Ich war mir vom ersten Spiel an sicher, dass wir es schaffen werden. Wir sind Schritt für Schritt gegangen, haben uns von unserem Weg, auch bei Rückschlägen, wenn man überhaupt von Rückschlägen sprechen kann, nicht beirren lassen und dann mit Platz eins nach der Vorrunde, Platz 1 in der Verzahnungsrunde und jetzt dem Sieg im Viertelfinale alles erreicht, was wir uns vorgenommen haben. Der Druck für unsere Mannschaft war extrem, aber sie haben ihm bis zum Ende standgehalten!"
Ordentlich verregnet hat es den Höchstadt Alligators dann am Samstag ihre Aufstiegsfeier, doch vom Feiern abhalten ließen sich Mannschaft und Fans deswegen noch lange nicht. Um die 300 Fans fanden sich auf dem Höchstadter Marktplatz zusammen um ihre Mannschaft zusammen mit Stadionsprecher Markus Langosch zu bejubeln. Auch Höchstadts Bürgermeister Gerald Brehm ließ es sich nicht nehmen die Spieler des Höchstadter EC zu beglückwünschen, er sei stolz und glücklich, das schlechte Wetter habe allerdings wohl sein jetzt weinender Kämmerer verursacht, da mit der Aufstieg in die dritte Liga auch bauliche Veränderungen am Eisstadion anstünden. Caroline Hauke, Sprecherin der Alligators, bedankte sich bei der Mannschaft für die geleistete Arbeit und die vielen aufregenden Momente und überreichte Mannschaftskapitän Martin Vojcak symbolisch ein Oberligatrikot, bevor sie die Spieler mit der vom Sponsor "Blauer Löwe" bereitgestellten flüssigen Verpflegung zum Feiern schickte.
Viele Fans nutzen im Anschluss die Gelegenheit sich die Trikots ihrer Lieblingsspieler signieren zu lassen und um auch persönlich ihre Glückwünsche zu überbringen. "Wir sind alle sehr erleichtert, dass dieser Schritt nun geschafft ist", so HEC-Präsident Martin Müller. "Daniel Jun hat in den vergangenen Monaten hervorragende Arbeit geleistet und wir sind alle sehr stolz auf diese Mannschaft!"
Beendet ist die Saison damit aber noch nicht, denn Alligatoren kriegen bekanntlich nie genug: Im Halbfinale gegen den EV Lindau, der sich im Viertelfinale ebenfalls in fünf Spielen gegen den HC Landsberg durchsetzen konnte, geht es nun darum sich einen Platz im Finale zu erspielen und zum krönenden Abschluss der Saison auch noch den Pokal des BEV-Playoff-Meisters nach Höchstadt zu holen.


EV Moosburg
Stark angefangen, dann aber nachgelassen: 2:6-Niederlage gegen Bad Kissingen
(BYL)  in starkes erstes, ein vernünftiges zweites und ein schwaches letztes Drittel – gegen den EC Bad Kissingen schaffte es der EV Moosburg am Freitag abermals nicht, über 60 Minuten eine konstante Leistung abzurufen. So unterlag man am Ende einem wahrlich nicht übermächtigen Gegner mit 2:6 (2:2, 0:2, 0:2).
Nach dem Grippe-bedingten Ausfall von Verteidiger Kevin Steiger war Coach Bernie Englbrecht zu Umstellungen gezwungen. Auf jeden Fall gelohnt hatte sich die Hereinnahme von Jugend-Stürmer Tobias Stuckenberger, der in der dritten Reihe ein gelungenes Erste-Mannschaft-Debüt hinlegte. Moosburg kam gut ins Match und ging bereits nach sechs Minuten durch ein unhaltbares Geschoss von Patrice Dlugos in Führung. Der EVM hatte mehr vom Spiel, die Gäste agierten zunächst vorsichtig. In Überzahl gelang den Wölfen dann aber der Ausgleich (10.). Doch die Hausherren blieben das dominierende Team. Nach einer Viertelstunde „tunnelte“ Daniel Schander den Gäste-Goalie – 2:1. Allerdings nutzten die Unterfranken nur 25 Sekunden später den wohl etwas zu ausgiebigen Jubel der Grün-Gelben – verbunden mit einem Abwehrfehler – und glichen erneut aus.
Im zweiten Abschnitt änderte sich zunächst nicht viel. Doch nach und nach wurden die Lücken in der EVM-Defensive größer – und die Kissinger spielten jetzt ihre ganze internationale Erfahrung aus: In der 29. und 32. Minute zogen die cleveren Gäste auf 2:4 davon. Noch ein paar Mal tauchten die Englbrecht-Schützlinge vor dem Wölfe-Kasten auf, die Scheibe wollte aber nicht mehr über die Linie. Endgültig im Griff hatten die Kissinger die faire Begegnung (jeweils nur drei Strafzeiten) dann in den letzten 20 Minuten. Ein Doppelschlag in Minute 47 reichte ihnen für die Entscheidung. „Und uns hat dann auch die Kraft gefehlt, um noch einmal zurückzukommen“, sagte Moosburgs Coach nach dem Match – dem letzten in der Sparkassen-Arena 2017/18.


Black Bears Freising
Hart erkämpfter Sieg im letzten Heimspiel - Black Bears besiegen Burgau in der Verlängerung 3:2
(BLL)  Dank vieler Eishockey-Fans aus Burgau, aber auch Freising wurde das letzte Heimspiel der Black Bears in der Landesliga-Saison 2017/18 zu einer stimmungsvollen Veranstaltung. In einem schnellen und spannenden Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften, das eigentlich keinen Sieger verdient gehabt hätte, setzten sich die Freisinger in der Verlängerung mit 3:2 durch.
Die „Eisbären“ aus Burgau waren nur mit Minimalstbesetzung in der Weihenstephan Arena aufgetaucht, neben zwei Torhütern hatten sie lediglich neun Feldspieler dabei. Die hielten aber bis zum Schluss bärenstark mit den Freisingern mit, bei denen Coach Michael Klein fast drei komplette Reihen aufs Eis schicken konnte. Im Tor stand mal wieder Johannes Sedlemeier, der hervorragend hielt.
Burgau war das spielerisch bessere Team, da blitzten immer wieder tolle, einstudierte Spielzüge auf. Freising zeigt das, was sie in dieser Saison leider viel zu selten demonstrierten: Großer Kampf und ein enorm starker Teamgeist, bei dem man den Kollegen nicht wegen eines Fehler anschnauzt, sondern gemeinsam den Fehler ausbügelt. Das gesamte erste Drittel wogte das Spiel hin und her mit vielen Torchancen auf beiden Seiten, die aber nicht verwertet werden konnten. Dann in der 19. Minute eine feine Einzelleistung von Anton Münzhuber, der nicht nur die gesamte Burgauer Abwehr, sondern auch Torwart Jourkow chancenlos aussehen ließ. Mit dem 1:0 wären die Black Bears gerne in die erste Pause gegangen, doch schon 20 Sekunden später der verdiente Ausgleich nach einer herrlichen Burgauer Kombination.
Im zweiten Spielabschnitt das gleiche Bild, kein Team konnte sich Vorteile erspielen und so sahen die gut gelaunten Fans beider Mannschaften ein klasse Spiel mit vielen Chancen - aber ohne Tore. Erst in der 37. Minute brachte eine Kombination über Andreas Tanzer und Jonas Maierthaler etwas Zählbares, Johannes Weyer vollstreckte zur 2:1 Führung. Doch auch dieses Mal konnten die Gastgeber den Vorsprung nicht in die Pause retten, sechs Sekunden vor der Hupe fiel der auch dieses Mal verdiente Ausgleich. Im dritten Drittel gab es kein weiteres Tor, beide Mannschaften neutralisierten sich auf hohem Niveau. Also musste die Verlängerung mit drei Feldspielern auf jeder Seite die Entscheidung bringen. Und hier schlug Armin Dünzel auf Vorlage von Martin Oertel schon nach zwei Minuten zu. Auf Grund der mannschaftlich geschlossenen Leistung und des großen Kampfgeistes des Black Bears ein verdienter 3:2-Erfolg, der von den Fans ausführlich bejubelt wurde.


Diez-Limburg Rockets
Packender Serien-Auftakt: Ratingen gewinnt erstes Halbfinalspiel bei den Rockets
(RLW)  Zurückgelegen. Geführt. Ausgleich. Geführt. Zurückgelegen. Geführt. Ausgleich. Verloren. Play-off-Eishockey kann schon Mal ein brutales Wechselbad der Gefühle sein. Erst recht, wenn sich zwei Teams absolut auf Augenhöhe gegenüberstehen und bereit sind, für jeden Zentimeter auf dem Eis zu kämpfen. So wie die EG Diez-Limburg und die Ratinger Ice Aliens, die den 500 Zuschauern am Freitagabend in der Diezer Eissporthalle ein packendes Halbfinal-Spektakel boten - mit einem am Ende sicherlich glücklichen, aber auch nicht unverdienten Sieger aus Ratingen. Die Gäste glichen 11 Sekunden vor dem Ende zum 6:6 aus und zeigten nach torloser Verlängerung im Penaltyschießen die besseren Nerven. Der Auftaktsieg in der Serie ging mit 7:6 (2:3, 1:1, 3:2, 0:0, 1:0) an die Ice Aliens.
Die Auftaktminute ließ eigentlich auf ein frühes Tor der Raketen hoffen. Von Beginn an schnürten die Gastgeber Ratingen ins eigene Drittel ein, das 1:0 schien nur eine Frage der Zeit zu sein. Und dann fiel quasi aus dem Nichts und mit dem ersten präzisen Schuss auf der Gegenseite das 0:1 durch Tobias Brazda. Über den eher unbeholfenen Versuch des Stürmers, wenig später eine große Strafe gegen die Rockets herauszuholen, musste Brazda am Ende selbst lachen. Zunächst ließ er sich auf dem Eis behandeln, vom Eis begleiten, hinter der Bande erneut behandeln, um dann lächelnd auf die Spielerbank und auf das Eis zurückzukehren. Play-off-Eishockey eben - da versuchst du alles für deine Farben.
In den insgesamt 65 Spielminuten sollten aber Akteure auf beiden Seiten es den Unparteiischen um Daniel Melcher nicht immer einfach machen. Am Ende gaben sich auch in dieser Kategorie beide Teams in einem dennoch fairen Spiel nicht viel. Und spielentscheidend waren die insgesamt 26 Strafminuten auf beiden Seiten schon gar nicht. Rockets und Ice Aliens vergaben auch so eine Vielzahl an besten Torchancen – so viel sei vorweggenommen - und trafen auch nicht in Überzahl.
Die Art und Weise, wie die Gastgeber noch im ersten Drittel innerhalb von vier Minuten aus dem 0:1 ein 3:1 machten ließ erahnen: Die Rockets sind nach einer zu einseitigen und nicht fordernden Viertelfinalserie gegen Lauterbach in den Play-offs angekommen. Philipp Maier (13.), Tim Ansink (13.) und Marijus Maier (17.) schossen die EGDL in Führung. Die Antwort der Gäste? Das wichtige 2:3 durch Benjamin Hanke (18.). Just in dem Moment, als man kurz davor war, das Spiel früh aus der Hand zu geben, schlug Ratingen zurück.
Das zweite Drittel war dann eher ein klassisches erstes Drittel - abtasten, (noch) nicht zu viel riskieren, aber auch ein bisschen was nach vorne versuchen: Tim Brazda gilch so zum 3:3 aus (25.) und Andre Bruch brachte sein Team wieder in Führung (37.). Viel mehr war eigentlich nicht - außer ein bisschen schubsen, meckern, hinfallen, aufstehen, lächeln und Trash-Talk.
Dafür hatte das letzte Drittel noch einmal feinstes Play-off-Hockey zu bieten: Ausgleich Ratingen (Tim Brazda, 47.), Führung Ratingen (Thomas Dreischer, 47.), Ausgleich Diez-Limburg (Philipp Maier, 48.), Führung Diez-Limburg (Joey Davies, 50.). Doch selbst mit diesem 6:5 im Rücken war der erste Sieg der Serie noch nicht in trockenen Tüchern.
Als zwei Minuten vor dem Ende Ratingen eine kleine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis kassierte, verschüttete Gästetrainer Achim Johnigk vor lauter Aufregung eine halbe Getränkeflasche. Als wenig später aber auch Pierre Wex in die Kühlbox musste, entspannte sich die Getränkesituation auf der Ice Aliens-Bank wieder. Und zwar entscheidend. Denn Ratingen nahm den Torhüter vom Eis und traf 11 Sekunden vor dem Ende durch Dustin Schumacher noch zum 6:6 (60.).
Der torlosen Verlängerung folgte ein Penaltyschießen, in dem Thomas Dreischer und Tim Brazda für die Gäste trafen, während auf der Gegenseite Andre Bruch und Matt Fischer im Abschluss scheiterten. Der erste Sieg der Serie ging an den Vizemeister der Vorsaison.
„Wir haben noch nicht das Play-off-Gesicht aufgesetzt“, sagte Rockets-Trainer Arno Lörsch. „Wir wurden gleich zu Beginn eiskalt erwischt von Ice Aliens, die durch die Serie gegen Hamm schon lange angekommen sind in den Play-offs. Am Ende haben wir aber ein Spiel verloren, das wir nicht hätten verlieren müssen. Ratingen hat clever und erfahren die sich bietenden Chancen genutzt. Bei uns muss ich von den Führungsspielern in solchen Spielen mehr erwarten dürfen. Aber es war auch nur eine Niederlage. Wir haben noch nie in der laufenden Saison zwei Spiele in Folge verloren. Am Sonntag werden wir in Ratingen ein anderes Gesicht und eine Reaktion zeigen.”


Ice Dragons Herford
Ice Dragons gewinnen Spiel 1 im Halbfinale!
(RLW)  So, genau so sieht Playoff-Eishockey aus! Gut 900 Zuschauer die ihre Mannschaften frenetisch anfeuern, 2 Teams, die sich auf dem Eis - hart, aber fair - nichts schenken, in denen jeder für jeden kämpft und niemals zurücksteckt. Gepaart mit hohem Tempo und einer Menge Intensität sorgte das für Spannung, bis Gleb Berezovskij in der 59. Minute mit seinem Treffer zum 5:3 ins verwaiste Neuwieder Tor „den Deckel drauf“ machte!
Die ersten 4 Minuten gehörten klar den Gästen aus Neuwied, die sofort in der Partie waren und ungewohnt nervös wirkende Ice Dragons mächtig unter Druck setzten. Das die Hausherren in dieser Zeit nicht in Rückstand gerieten, lag zu großen Teilen an Kieren Vogel im Tor, der zwar Anfangs auch den ein oder anderen Wackler drin hatte, aber dennoch immer wieder dafür sorgte, dass die Scheibe vor der Linie blieb. Doch nach und nach legten die Ice Dragons die Nervosität ab, nahmen die Zweikämpfe an, fanden zu ihrer Linie. Das Spiel verlagerte sich nun mehr in die neutrale Zone, dann fanden auch die Ice Dragons immer öfter den Weg vor das von Felix Köllejan gehütete Tor der Gäste. Der Treffer zum 1:0 in der 7. Minute fiel dann dennoch ein wenig überraschend. Nach einer eigentlich von den Gästen geklärten Torchance setzte Leon Nasebandt mit Nachdruck nach, erkämpfte sich die Scheibe noch im Neuwieder Verteidigungsdrittel, legte ab für Philipp Brinkmann, der sah den völlig frei stehenden Sven Johannhardt und der Routinier der Ice Dragons ließ sich nicht lange bitten, lupfte die Scheibe an Köllejan vorbei! In der Folge hatten die Ice Dragons die große Chance, die Führung auszubauen, verbrachten mehr als 4 Minuten am Stück in Überzahl, doch trotz bester Chancen, die Scheibe fand nicht den Weg ins Tor. Die Gäste hatten dann kurz vor Schluss des Drittels die Möglichkeit, ihrerseits in Überzahl zu spielen und so den Ausgleich zu erzielen, doch auch hier wollte kein Treffer fallen.
Das die Ice Dragons im zweiten Drittel nachlegen wollten, war klar zu erkennen. Einzig: Es blieb bei dem Versuch. Strafzeiten auf beiden Seiten, jeweils nur 4 Feldspieler auf dem Eis, die schnellen Stürmer beider Teams hatten nun viel Platz. Und den nutzen die Gäste deutlich besser. Die Ice Dragons hatten einen Neuwieder Angriff eigentlich geklärt, vertändelten dann die Scheibe aber in der eigenen Zone, plötzlich stand Dennis Schlicht frei vor Kieren Vogel und ließ die zahlreich mitgereisten Gästefans jubeln. Doch das Team von Jeff Job ließ sich dadurch nicht beeindrucken. Sie standen nun Defensiv stabil, versuchten sich die Gäste zurecht zu legen. Eine Überzahl in der 27. Minute brachte dann die erneute Führung. Das kuriose an dem Treffer: Eigentlich funktionierte diese Überzahl so gar nicht, die Aufbauversuche der Ice Dragons verpufften in der Neuwieder Defensive. Erst als Killian Hutt nach einem Pass von Aaron Reckers mit viel Tempo ins Neuwieder Drittel eindrang, beide Verteidiger gekonnt aussteigen ließ und auf Köllejan zusteuerte, entstand Torgefahr. Doch anstatt selbst den Abschluss zu suchen, legte er zurück, wo Ben Skinner eiskalt Maß nahm und seine Farben jubeln ließ. Die Ice Dragons schienen den Gegner nun ein wenig unter Kontrolle zu bekommen, blockten fast alle Angriffsversuche der Bären früh ab und hatten einige gute Gelegenheiten, nachzulegen. Einzig der dritte Treffer wollte nicht fallen. Dafür gelang dann den Gästen der erneute Ausgleich. Den Eishockeyfans musste es wie ein Déjà-vu vorkommen, war der 2. Treffer der Bären doch baugleich mit dem ersten, einzig die Spieler auf dem Eis waren andere. So war es Moritz Schug, der in der 38. Minute alles auf Anfang stellte. Dieser Treffer gab den Gästen zusätzlichen Schub, sie drückten nun ihrerseits auf die Führung, doch die Ice Dragons konnten, gestützt auf Kieren Vogel, das unentschieden mit in die 2. Pause nehmen.
Zu Beginn des letzten Drittels mussten sich die Ice Dragons mit aller Macht gegen die nun anrennenden Bären stemmen, sie benötigten ein wenig, um wieder selbst ins Spiel zu finden. Eine Energieleistung von Aric Schinke in der 45. Minute war dann der Auslöser dafür, dass die Ice Dragons wieder in Führung gehen konnten. Eigentlich hatten die Ice Dragons die Scheibe im gegnerischen Drittel bereits verloren, doch Schinke setzte nach, sprintete quer durch die Neuwieder Verteidigungszone und konnte im letzten Moment einen versuchten Pass blocken. Die Scheibe sprang Killian Hutt auf die Kelle, der spielte sofort zurück zu Schinke, der Verteidiger zog ab. Zwar konnte Köllejan den Schuss parieren, doch der Puck trudelte zurück bis zur blauen Linie, wo Nils Bohle nicht lange fackelte und aufs Tor schlenzte, um dann die Arme zum Jubeln in die Luft zu reißen! Als dann genau 60 Sekunden später Aaron Reckers einen Neuwieder Aufbaupass abfangen konnte, Gleb Berezovskij auf die Reise schickte und der Köllejan bei seinem Treffer zum 4:2 keine Chance ließ, sah es so kurzzeitig so aus, als wären die Bären geschlagen. Deren Coach Daniel Benske nahm umgehend eine Auszeit, stellte sein Team neu ein. Die Gäste warfen nun alles nach vorne, ihre Angriffsversuche verpufften aber an der Herforder Verteidigung oder am stark aufgelegten Kieren Vogel. Als es fast so wirkte, als würde den Gästen langsam die Kraft ausgehen, mittlerweile ließ der Druck der Bären merklich nach und die Ice Dragons kamen ihrerseits wieder deutlich mehr Torgelegenheiten, passierte es dann doch! Nach einem Abpraller war Michael Jamieson in der 54. Minute zur Stelle und verkürzte auf 4:3, es war wieder alles offen. Die Ice Dragons mussten nun alle ihre Qualitäten in der Defensive zeigen, mehr noch, als Aaron Reckers in der 58. Minute eine 2-Minuten Strafe kassierte. Die Gäste nahmen sofort den Torwart zu Gunsten eines weiteren Feldspielers aus dem Kasten, doch die Ice Dragons hielten dem Druck stand. Der erste Versuch, das leere Tor zu treffen, ging noch knapp daneben, als dann jedoch Killian Hutt die Scheibe im eigenen Drittel erkämpfte, hinter dem Tor her zu Aric Schinke passte und der weiter zu Gleb Berezovskij, nahm der Stürmer Maß und sorgte mit seinem Treffer zum 5:3 für die Entscheidung und den Endstand. Fabian Staudt betrachtete das Ganze nach dem Spiel dann recht nüchtern: „Wir wollten zu Hause Druck machen, mit einem Sieg in die Serie starten. Es war ein gutes, schnelles Playoffspiel zwischen zwei Mannschaften auf gleichem Niveau, aber am Ende glaube ich haben wir verdient gewonnen.“


ESC Berlin
Jonsdorf gewinnt letztes Vorrundenspiel
(RLO)  Während die vier besten Teams der Regionalliga Ost bereits um den Meistertitel spielen, wurde am Samstag das letzte Vorrundenspiel ausgetragen. Der ESC 07 Berlin unterlag mit 3:5 (1:2/2:1/0:2) gegen die Black Panther aus Jonsdorf.
Für den Club ging es darum, den 7. Platz zu verteidigen und auch sportlich zu den ersten Heimpunkten der Saison zu kommen. Jonsdorf könnte noch die rote Laterne abgeben. Mit elf Feldspielern und zwei Torhütern ging der Club in dieses Spiel. Beim Club waren mit Niklas Binder und Vincent Rebel zwei Spieler vom Kooperationspartner ECC Preussen Berlin dabei. Jonsdorf hatte zehn Feldspieler und zwei Torhüter dabei.
Die Gäste erwischten den besseren Start in dieses Spiel, denn in Unterzahl gelang Felix Reinelt nach vier Minuten das 0:1. Und die Black Panther hatten auch danach die besseren Torchancen. Der Club versucht zwar, sich Chancen zu erspielen, Jonsdorf stand aber recht gut. Nach zwei Metalltreffern klappte es dann doch noch mit dem Treffer, Philipp d'Heureuse glich nach 18 Minuten aus. Doch wieder geriet der Club in Rückstand, denn 34 Sejunden vor der Pause führte ein Break zum 1:2. Per Nachschuss brachte Nico Bartsch die Gäste in Führung.
Für den Club lief der Start in den Mittelabschnitt besser, denn Christoph Rogosch gelang nach 23 Minuten der Ausgleich. Kontern kann der Club auch noch und in Anschluss an einen solchen brachte Fabian Schiller die Gastgeber nach 31 Minuten erstmals in Führung. Beide Teams hatten weitere gute Torchancen, der nächste Treffer gelang wieder den Gästen. Ein Schuss von Patric Müller prallte 83 Sekunden vor der Pause vom Pfosten ins Tor.
25 Sekunden nach Beginn des 3. Drittels führten wieder die Panther. Michal Pesek traf nach einen Break per Nachschuss. Beide Teams kämpften, beide wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen. Es blieb aber jederzeit ein faires Spiel. Und da beide Teams angriffen, gab es Chancen auf beiden Seiten. 78 Sekunden vor dem Ende fiel die Entscheidung in diesem Spiel, Tom Brezina schließt ein Break erfolgreich ab. 
Der Club bleibt damit auf dem Eis ohne Heimpunkt, die einzigen Punkte gab es durch die Wertung des abgesagten Spiels gegen Niesky. Insgesamt endet die Saison hinter den Jonsdorfern auf dem 8. Platz.
Das war die Regionalligasaison 2017/18 mit dem ESC 07 Berlin. Wir danken allen, die uns in dieser Saison in irgendeiner Form unterstützt haben.
(Norbert Stramm)  


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Sonntag 11.März 2018
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