Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

              
EJ Kassel
(HL)  Die Kassel 89ers sind nicht mehr vom ersten Tabellenplatz der Hessenliga zu verdrängen und haben dadurch vorzeitig die Meisterschaft gewonnen
  
Heilbronner Falken
(DEL2)  Mit dem deutsch-kanadischen Verteidiger Brock Machmeyer hat ein weiterer wichtiger Leistungsträger nach Derek Damon und Greg Gibson seinen Vertrag bei den Falken für die nächste Saison verlängert

EC Kassel Huskies
(DEL2)  Kurz nach dem Ausscheiden aus den DEL2-Play-Offs steht bei den Nordhessen auch schon die erste Personalie fest. Der deutsch-kanadische Stürmer Jens Meilleiur hat seinen Abschied verkündet und wird in seine Heimat zurückkehren und die Schlittschuhe mit nur 26 Jahrenn an den Nagel hängen um im elterlichen Betrieb zu arbeiten
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Nach Trainer Richard Drewniak hat nun mit Torhüter Max Häberle ein weiterer wichtiger Baustein für die neue Spielzeit seine Zusage bei den Baden Rhinos gegeben
  
ECC Preussen Berlin
(OLN)  Die Preussen treiben ihre personellen Planungen weiter voran und haben trotz der sportlich nicht erfolgreichen Spielzeit den Vertrag mit Trainer Uli Egen, der das volle Vertrauen der Verantwortlichen geniesst, um ein weiteres Jahr verlängert
 
Schwenninger Wild Wings
(DEL)  Torhüter Ilya Sharipov, der aktuell noch bei den Bietigheim Steelers in der DEL2 im Tor steht, gilt als zweiter fixer Neuzugang bei den Wild Wings nach Stürmer Alexander Weiß aus Wolfsburg, ausserdem ist auch Christopher Fischer von den Iserlohn Roosters im Gespräch
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 8.September 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Spd, Oberliga Nord, Bayernliga, Regionalliga West, Regionalliga Ost



ERC Ingolstadt
DEL-Start in einer Woche
(DEL)  In einer Woche startet die Deutsche Eishockey Liga (DEL) in ihre 25. Saison. Einige wichtige Punkte in der Übersicht:
Jubiläumssaison:
Die Saison 2018/19 ist die 25. der DEL-Geschichte. „Es ist ein großer Unterschied, wie die Clubs beispielsweise vor 20 Jahren und heute aufgestellt sind", resümiert Jürgen Arnold, der dem DEL-Aufsichtsrat seit rund zehn Jahren vorsitzt. „Der Unterschied ermöglicht ein professionelleres und konzentrierteres Arbeiten auf Club-Ebene." Die Stabilität der Liga sei gewachsen, führt er im Saisonheft des ERC Ingolstadt, dem „Panther Guide, aus. „Wir sind auf einem guten Weg." Herausforderungen sieht Arnold für die DEL in der Nachwuchsarbeit und der Verfügbarkeit von ganzjähriger Eiszeit.
Favoriten:
Die Buchmacher sehen den EHC Red Bull München nach drei Titeln in Folge erneut als das Maß der Dinge. Auch Ingolstadts Trainer Doug Shedden sieht die Münchner in der Favoritenrolle: „Sie sind der Champion, dem man den Titelgurt entreißen muss.“ Erster Herausforderer ist Vizemeister Eisbären Berlin. Auch die Thomas Sabo Ice Tigers und die Adler Mannheim stehen bei den Wettanbietern hoch im Kurs. Außenseiterchancen werden den Kölner Haien, den Grizzlys Wolfsburg, dem ERC Ingolstadt und den Iserlohn Roosters zugeschrieben.
Stars:
Der Erfolg der deutschen Nationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang hat unterstrichen, dass in Deutschland hochklassiges Eishockey geboten wird. Auch wenn einige der Silber-Helden nach Nordamerika wechselten, sind viele weiter in der DEL aktiv, auf die Hälfte der Clubs verteilt. Zu ihnen kommen ausländische Verstärkungen hinzu, darunter auch die namenhaften Liga-Neulinge Ben Smith (Adler Mannheim), Jerry D'Amigo (ERC Ingolstadt) und Colby Genoway (Kölner Haie). München rüstete vor einer Woche mit dem langjährigen NHL-Stürmer Matt Stajan noch einmal nach.
Auftakt des ERC Ingolstadt:
Der ERC Ingolstadt startet mit dem Auswärtsspiel bei den Straubing Tigers in die Spielzeit (19.30 Uhr). Zum Heimauftakt zwei Tage später haben die Schanzer Panther die Krefeld Pinguine in der heimischen Saturn-Arena zu Gast (19 Uhr). Tickets für dieses wie für die weiteren ERC-Heimspiele der erste Saisonphase sind unter www.erc-ingolstadt.de erhältlich. 
Stadion & TV:
TelekomSport überträgt alle DEL-Spiele per Stream live, dazu bietet der Free-TV-Sender Sport 1 regelmäßig Direktübertragungen an. ERC-Geschäftsführer Claus Gröbner sagt: „Das ist ein toller Service für alle Sportfans, der gerade bei Auswärtsspielen gern genutzt wird. Die Heimspiele sind für die Fans ohnehin Pflichttermine – natürlich mit dem unvergleichlichen Live-Erlebnis direkt in den Eisstadien der Republik.“



Kölner Haie
2018 NHL Global Series: Oilers vs. Haie! Ticket-Kontingente freigeschaltet!
(DEL)  Die NHL in Europa! Am 3. Oktober treffen die Edmonton Oilers im Rahmen der 2018 NHL Global Series Challenge™ in der Kölner LANXESS arena auf die Kölner Haie. Es sind wieder Karten erhältlich! Jetzt Tickets sichern und diesen einmaligen Eishockey-Kracher miterleben.
Mit der 2018 NHL Global Series™ kommt die NHL nach Europa, um dort Partien gegen lokale Teams auszutragen. Diese Spiele und die Auftritte einiger der besten Spieler der Welt werden die Zuschauer in Europa für immer in Erinnerung behalten.
Die Edmonton Oilers führt das nach Köln, wo sie am 3. Oktober in der LANXESS arena auf die Kölner Haie treffen und damit ihr Trainingscamp abschließen. Spielbeginn ist um 16:00 Uhr (MEZ). Am Tag der Deutschen Einheit trifft damit der dritte Pick des 2014er NHL-Drafts, Leon Draisaitl, in seiner Heimatstadt auf seinen Heimatclub und seinen Vater, Peter Draisaitl, der als Headcoach bei den Kölner Haien hinter der Bande steht.
Für dieses einmalige Eishockey-Erlebnis sind Ticket-Kontingente freigeschaltet worden. Ab 195,- Euro erleben Fans das Duell, Oilers vs. Haie, live und genießen dabei vor, während und nach der Partie kulinarische Highlights inklusive.
Erhältlich sind diese Tickets ganz bequem online, telefonisch über die Hotline oder im HAIEstore in Köln-Deutz. 



Eispiraten Crimmitschau
2:3! Eispiraten unterliegen Indians im Penaltyschießen - Westsachsen verlieren vorletztes Testspiel in Hannover
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr Testspiel gegen die Hannover Indians verloren. Die Mannschaft von Kim Collins unterlag dem Nord-Oberligisten im Penaltyschießen mit 2:3. Zuvor hatten Rob Flick und Pat McNally die Pleißestädter nach einem 0:2-Rückstand wieder ins Spiel gebracht. Das nächste und somit auch letzte Testspiel der Saisonvorbereitung steht am Sonntagnachmittag an. 17:00 Uhr ist der Face-Off gegen den EV Landshut.
Personal: Neben den Langzeitverletzten Adam Poldruhák und Tomas Kubalik, der aller Voraussicht nach schon nächste Woche wieder auf dem Eis stehen soll, fielen auch Carl Hudson und Christian Hilbrich für den Test bei den Niedersachsen aus. Hudson wurde nach einer kleinen Verletzung an der Hand gelegentlich geschont, Hilbrich wird von einer starken Grippe geplagt und steigt erst am Dienstag wieder ins Teamtraining ein. Wieder mit dabei war dagegen der alte und auch neue Kapitän André Schietzold. Im Tor startete Brett Kilar.
Den besseren Start in die Partie erwischten jedoch die Niedersachsen. Knaub brachte die Hannoveraner nach Vorlage von Hein schon in der siebten Spielminute mit 1:0 in Führung. In der Folge entwickelte sich ein von beiden Teams aggressiv geführtes Match. Auch das zweite Tor des Abends gehörte dann den Gastgebern. Der Slowake Igor Bacek stellte kurz vor der zweiten Drittelpause auf 2:0 (39.). Die Eispiraten kamen allerdings nur eine Minute später zurück in die Partie. Mit Rob Flick war es einmal mehr der gefährlichste Torschütze der Vorbereitung, der auf 1:2 verkürzen konnte (40.). Pat McNally konnte mit dem einzigen Tor im Schlussdrittel, 21 Sekunden vor dem Ende, auf 2.2 stellen (60.).
Die Entscheidung musste somit nach der regulären Spielzeit her. Da auch in der fünfminütigen Overtime nichts mehr passierte, ging es für die Eispiraten und die Indians dann ins Penaltyschießen. Während auf Seiten der Crimmitschauer kein Schütze treffen konnte, waren die Hannoveraner hingegen ein Mal erfolgreich und konnten das Vorbereitungsspiel somit mit 3:2 für sich entscheiden.



Dresdner Eislöwen
Eislöwen gewinnen mit 5:3 in Landshut
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das Vorbereitungsspiel beim EVL Landshut Eishockey mit 5:3 (1:1; 1:1; 3:1) gewonnen. Georgiy Saakyan brachte die Eislöwen in der sechsten Minute in Führung und erzielte sein erstes Profitor. Die Gastgeber glichen durch die #62 (14.) aus. Im zweiten Drittel ging der EV Landshut durch Ehl (26.) in Führung. Nur eine Minute später erzielte Harrison Reed jedoch den Ausgleich für die Eislöwen (27.). Im Schlussdrittel markierten Jordan Knackstedt (46./58.) und Timo Walther (48.) weitere Tore für Dresden. Landshut konnte zwischenzeitlich durch Elia Ostwald verkürzen (50.).
Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling: „Mit zunehmender Spieldauer konnten wir unsere Leistung immer besser abrufen. Wir müssen weiter dranbleiben und wollen am Sonntag im letzten Test gegen Erfurt noch einmal Selbstvertrauen tanken, um für den Liga-Auftakt in Ravensburg gut gerüstet zu sein.“
Timo Walther: „Im zweiten Drittel haben wir die Beine nicht ganz so viel bewegt, wie wir es uns vorgenommen haben. Im Schlussdrittel haben wir uns jedoch noch einmal aufgerafft und das Eishockey gespielt, was wir spielen können und der Garant für den heutigen Erfolg war.“ 



ESV Kaufbeuren
ESVK gewinnt Testspiel in Memmingen mit 6:2
(DEL2)  Der ESVK konnte sein vorletztes Testspiel am heutigen Freitagabend beim Oberliga Kooperationspartner ECDC Memmingen mit 6:2 gewinnen. Vor 1255 Zuschauern, darunter gut und gerne 200 Fans der Joker, war vor allem die erste Sturmreihe um Neuzugang Ossi Saarinen in großer Spiellaune. Im Tor der Kaufbeurer standen je 30. Minuten Marc-Michael Henne und Michael Güßbacher.
Schon nach wenigen Minuten zeigten sich die Joker gefährlich vor Indians Torhüter Joey Vollmer. Der auch sofort sein Können aufblitzen ließ und stark gegen Sami Blomqvist und Alex Thiel parierte. In der 5. Minute brachte Sami Blomqvist, der Torjäger der Rotgelben brach über die Außenposition durch, seine Mannschaft mit 1:0 in Führung. Der Finne schob Torhüter Vollmer die Scheibe dabei gekonnt durch die Beine hindurch ins Tor. Die Wertachstädter erspielten sich weiter Chance und Chance. Unter anderem Max Schmidle, Florin Ketterer zwei Mal in Folge, Alex Thiel und erneut Sami Blomqvist fanden ihren Meister aber immer wieder im wirklich sehr gut aufgelegten Joey Vollmer im Kasten der Indians. Auf der Gegenseite ließen die Joker in der Defensive so gut wie nichts anbrennen. Im Mitteldrittel zunächst das gleiche Bild. Die Kaufbeurer erspielten sich Möglichkeit um Möglichkeit und vergaßen dabei aber einen weiteren Treffer zu machen. Die Indians ihrerseits nutzen ihr erstes Powerplay nach 26 Spielminuten zum 1:1 Ausgleich. Dominik Piskor brachte die Scheibe mit einem Schlenzer von der blauen Linie, an Freund und Feind vorbei, im ESVK Gehäuse unter. Die Joker konnten im Gegenzug aber sort wieder in Führung gehen. Einen Zuckerpass von Ossi Saarinen auf dem am langen Pfosten lauernden Sami Blomvist, verwandelte dieser gekonnt zum 2:1. Im Anschluss folgten ein paar wilde Minuten. Die Wertachstädter vergaßen ein wenig die Defensivarbeit und das Spiel wog hin und her. Nutznießer dieser Phase waren die Hausherren. Daniel Huhn nutze einen Alleingang in Minute 32 zum 2:2 Ausgleichstreffer. Gegen den platzierten Handgelenkschuss des ehemaligen ESVK Spielers war Marc-Michael Henne völlig machtlos. Nach 32 Minuten wechselten beide Teams ihre Torhüter. Bei den Indians kam der aus dem Kaufbeurer Nachwuchs stammende Florian Neumann und bei den Rotgelben stand fortan Michael Güßbacher im Kasten. Dieser hatte auch sogleich alle Hände voll zu tun und verhindert mit einer tolle Parade den Führungstreffer der Indians. Die Joker bekamen das Spiel nach wenigen Minuten dann wieder in den Griff und Florian Neumann musste nun mehrmals sein ganzes Können aufbieten und es ging mit einem 2:2 Unentschieden in die zweite Pause. Im Schlussabschnitt stellte der ESVK dann nach 19 Sekunden die Weichen auf Sieg. Nach einer tollen Kombination im Powerplay über Branden Gracel und Ossi Saarinen bediente Saarinen Sami Blomqvist vor dem Gehäuse punktgenau und die Kaufbeurer Nummer 71 musste die Scheibe nur noch zum 3:2 über die Linie schieben. In einem weiteren Powerplay erhöhte Alex Thiel nach schönen Pässen von Jere Laaksonen und Julian Eichinger auf 4:2 und so sollte es weiter gehen. Nächstes Powerplay. Nächster Treffer. Diesmal war Julian Eichinger mit einem platzierten Schuss von der blauen Linie erfolgreich und erhöhte auf 5:2. Den Schlusspunkt setzte Max Schäffler. Aus dem Gewühl heraus drückte er die Scheibe zum 6:2 über die Linie. Kurz vor dem Ende konnte dann Florian Neumann mit einer sensationellen Parade einen weiteren Gegentreffer verhindern. Nach einer weiteren tollen Kombination der ersten Kaufbeurer Sturmreihe, zuckte die Fanghand des Memminger Torhüters blitzschnell nach oben und verhinderte einen sicher geglaubten Treffer von Sami Blomqvist. 



Tölzer Löwen
Löwen überzeugen gegen Deggendorf
(DEL2)  Der erste Test gegen einen Ligakonkurrenten ist gelungen: Mit 5:3 (1:0, 3:1, 1:2) gewinnen die Tölzer Löwen gegen den Deggendorfer SC. Auch der Ausfall von Philipp Schlager wurde besonders durch eine zweite Sturmreihe in Scoringlaune aufgefangen.
Es ist eher ungewöhnlich, dass ein Spieler nach dem vermasselten Versuch ein Empty-Net-Goal zu erzielen lachend dem verschossenen Puck hinterher fährt. Im Falle von Kyle Beach konnte man die Situation allerdings mit Humor nehmen. Sein Team führte in den letzten Sekunden mit 4:3 - auch weil er und seine Sturmpartner ein starkes Spiel zeigten. Spätestens als Beach die Scheibe zurückholte und zu Stephen MacAulays 5:3 auflegte war der vermasselte Versuch vergessen.
MacAulay, Beach, Pauli - das passte am Freitagabend gut zusammen. Die beiden kanadischen Stürmer und der zurückgekehrte Tölzer schossen vier der fünf Tore gegen Deggendorf. Den Anfang machte allerdings ein altbekannter: Johannes Sedlmayr traf nach elf Minuten in Überzahl zur Löwenführung. Dem Tor war ein Check von René Röthke zuvor gegangen, der Philipp Schlager mit dem Kopf voraus in die Bande beförderte. "Vollkommen überflüssig. Jetzt ist es geschehen, aber für uns saublöd", so Markus Berwanger. Der Löwen-Kapitän wurde zu weiteren Untersuchungen in die Unfallklinik Murnau gebracht. Auch wenn mit Schlager nach Lubor Dibelka der zweite Stürmer aus der Paradereihe herausbrach, zeigten die Tölzer Löwen weiterhin ein gutes Spiel. Sie wirkten spritzig und waren lange Zeit die bessere Mannschaft.
Im Mitteldrittel dann der Auftritt des zweiten Löwensturms. MacAulay traf - fein freigespielt - in Überzahl, Andreas Pauli per Tip-In und Kyle Beach erneut mit einem Mann mehr auf dem Eis zum zwischenzeitlichen 4:1. Für Deggendorf scorte zwischenzeitlich Mathias Müller per verdecktem Schlenzer. "Wir haben ein gutes Tempo gehabt, ein gutes Spiel gezeigt", freute sich Berwanger. Besonders die Special-Teams wirkten stark verbessert. Auch Deggendorf hatte insgesamt sechs Überzahlchancen - kam aber nicht an Ben Meisner vorbei.
Dass es im Schlussabschnitt nochmal knapp wurde, lag laut dem Löwencoach an etwas zu viel Verwaltung seines Teams. Deggendorf verkürzte bis zu 56.Minute in Person von Christopher Kasten und Kyle Gibbons auf 3:4. Doch die Löwenabwehr hielt gemeinsam mit Ben Meisner den Sieg fest, auch weil Kyle Beach nach seinem Schuss - vorbei am leeren Tor - zwar lachte, aber nicht aufhörte.
Die Tölzer Löwen beginnen das letzte Vorbereitungswochenende damit mit einem Sieg. Am Sonntag geht's zum Rückspiel nach Deggendorf. Noch ohne den neuen vierten Kontingentspieler Kevin Wehrs, dafür aber mit ordentlich Selbstvertrauen.



EV Lindau Islanders
Erfolgreicher Start in die Saisonvorbereitung für die EV Lindau Islanders
(OLS)  Beim ersten Testspiel gegen den Bayernligisten HC Landsberg gewannen die EV Lindau Islanders am Sonntag den 02. September mit 4:2 (1:0, 1:1, 2:1). In der zwölften Minute konnten die mitgereisten Fans ein erstes Mal jubeln, als Andreas Farny das erste Saisontor der Islanders erzielte. Danach sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes erstes Drittel mit einigen Chancen auf beiden Seiten. Auch der zweite Abschnitt war eine offene und flotte Partie auf beiden Seiten, wobei die Torhüter beider Mannschaften sehr gut agierten. In der Mitte des zweiten Abschnitts waren es die Landsberger die den Ausgleich erzielten. Die Islanders ließen sich hiervon aber nicht beeindrucken und gingen in der 39. Minute, durch einen Konter von Garret Milan zum 2:1, wieder in Führung. Im letzten Drittel waren es wieder die Landsberger die als erstes ein Tor erzielen konnten und schafften dadurch früh den Ausgleich zum 2:2. Die Islanders gingen nach einer sehenswerten Kombination durch Simon Klinger in der 44. Minute wieder mit 3:2 in Führung. Im weiteren Verlauf des Drittels mussten die Islanders immer wieder in Unterzahl agieren, da man sich einige Strafzeiten einhandelte. Diese wurden aber durch eine geschlossene Mannschaftsleistung souverän überstanden. Den Schlusspunkt des Spiels setzte wiederum Simon Klinger in der 54. Minute mit seinem zweiten Tor zum 4:2. Um beiden Torhütern bereits in der Vorbereitung Spielpraxis zu ermöglichen, wurde in der Mitte des zweiten Drittels David Zabolotny von Lucas Di Berardo ersetzt. „Im ersten Spiel gegen Landsberg konnten wir bereits viele positive Aktionen im Zusammenspiel der Mannschaft sehen. Darauf können wir aufbauen.“ Sagt Sascha Paul, Sportlicher Leiter des EV Lindau.
„Das bevorstehende Trainingslager vom 07. bis 08. September in Sterzing soll vor allem dazu dienen, dass sich die Mannschaft finden und noch stärker zusammenwachsen kann.“, so Paul. „Bei den beiden Testspielen am 07. September um 19:30 Uhr gegen die HC Falcons Brixen in Brixen und am 08. September um 18:30 gegen die WSV Sterzing Broncos in Sterzing aus der Alps Hockey League, geht es daher weniger um das Ergebnis als um das Zusammenspiel der Mannschaft und die Integration aller Spieler“. Leider müssen die Islanders aus privaten Gründen auf unbestimmte Zeit auf den jungen Verteidiger Marius Breuer verzichten. „Wir akzeptieren seine Entscheidung und wünschen ihm weiterhin viel Glück. Um die dadurch vorübergehend entstandene Lücke zu schließen, sondieren wir weiterhin den Markt und werden vielleicht nochmal zuschlagen, falls sich entsprechende Möglichkeiten bieten.“ so Paul.
Weitere Testspiele auf Oberliganiveau folgen im Anschluss ans Trainingslager am 14.September um 20 Uhr in Peiting. Das erste Spiel auf heimischem Eis, wird bereits zwei Tage später am 16. September um 18:00 Uhr gegen die ERC Bulls aus Sonthofen mit deren Neu-Coach Martin Sekera stattfinden. Das Rückspiel in Sonthofen folgt am 21. September um 20:00 Uhr.
Am 23. September um 18:00 Uhr findet das abschließende Testspiel gegen den Traditionsverein EV Füssen statt, das zugleich das Abschiedsspiel für Sascha Paul, den neuen sportlichen Leiter der EV Lindau Islanders, sein wird.
Parallel zur Vorbereitung läuft weiterhin der Dauerkartenverkauf. Alle Karten sind noch bis Ende September an den bekannten Vorverkaufsstellen in der Eissportarena Lindau, Eichwaldstr. 16 sowie in Aeschach bei der Sparkasse Aeschach in der Webergasse 1 erhältlich. Gerne können Dauerkarten auch per Email: islanders @evlindau.com reserviert werden. Sichert Euch die hohen Rabatte und unterstützt die Islanders mit dem Kauf einer Dauerkarte – wird sind alle „Heiß auf Eis!“



Starbulls Rosenheim
Erfolgreiche Revanche gegen den EC Bregenzerwald
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben ihr Vorbereitungsspiel am Freitagabend gegen den EC Bregenzerwald mit 6:3 gewonnen. Die Grün-Weißen revanchierten sich damit erfolgreich gegen den in der multinationalen Alps Hockey League (Österreich, Italien, Slowenien) spielenden Gegner, der ihnen am 17. August mit 3:2 nach Verlängerung die bisher einzige Niederlage der laufenden Saisonvorbereitung beibringen konnte. Gegen das junge Team aus dem vorarlbergischen Dornbirn, das mit zahlreichen „Gitterspielern“ antrat, taten sich die Grün-Weißen aber lange Zeit schwer, ihre Überlegenheit in Tore umzumünzen. Erst im letzten Spielabschnitt bogen die Hausherren vor 824 Zuschauern im Rosenheimer emilo-Stadion auf die Siegerstraße ein.
Die Starbulls, die ohne Verteidiger Andreas Nowak und Stürmer Christoph Echtler antraten, waren von Beginn an das dominierende Team. Nachdem ein frühes Überzahlspiel zwar zahlreiche Torchancen, aber keinen zählbaren Ertrag brachte, waren es jedoch die Gäste aus Vorarlberg, die in Führung gingen. Verteidiger Georg Waldhauer zog aus dem linken Bullykreis einfach mal ab und die Scheibe landete doppelt abgefälscht unhaltbar für Rosenheims Torwart Lukas Steinhauer zum 0:1 im Netz (10.). Schon zwei Minuten später traf Chase Witala zum 1:1-Ausgleich. Bei angezeigter Strafe gegen die Gäste überlistete er den in dieser Situation schlecht aussehenden Torwart Thomas Stroj mit einem ansatzlosen Flachschuss aus spitzem Winkel (12.).
Insgesamt sprach das Chancenverhältnis im ersten Durchgang klar für die Starbulls. Weil Witala, Dusan Frosch und Vitezslav Bilek aber gleich mehrere Hochkaräter liegen ließen und ein weiteres Überzahlspiel der Grün-Weißen erfolglos blieb, ging es mit dem Stand von 1:1 in den zweiten Spielabschnitt, der sich als überaus zerfahren gestaltete und von vielen Unterbrechungen geprägt war. Hauptschiedsrichter Florian Feistl verteilte zahlreiche Strafzeiten auf beiden Seiten. „Höhepunkt“ war eine große Strafe mit Spielausschluss für Rosenheims Tom Pauker wegen eines Stockschlags mit Verletzungsfolge. Die daraus folgende Überzahlsituation nutzten die Gäste zum 1:2: Simeon Schwinger ließ Lukas Steinhauer mit einem satten Onetimer aus zentraler Position und kurzer Distanz keine Chance (35.).
Die Starbulls präsentierten sich in ihren Überzahlspielen zwar grundsätzlich abschlussfreudiger, ein Powerplay-Tor gelang den Grün-Weißen aber nicht. Maximilian Vollmayer war einmal ganz nah dran, sein Flachschuss landete jedoch am Pfosten (28.). Für den 2:2-Ausgleich kurz vor der zweiten Pause sorgte schließlich Vietezlsav Bilek mit einem satten Schuss aus halblinker Position ins lange Eck (39.) – Gästekeeper Jonas Wohlgenannt, der nach 30 Spielminuten Thomas Stroj zwischen den Holmen abgelöst hatte, reagierte erst, als die Scheibe bereits im Netz zappelte.
Im letzten Spielabschnitt stellten die Gastgeber die Weichen dann aber auf Sieg. Nach schönem Solo von Dominik Daxlberger mit idealem Rückhandpass in den Slot arbeitete Daniel Bucheli die Scheibe im zweiten Versuch aus kurzer Distanz zur erstmaligen Führung über die Linie – 3:2 (43.). Dann schloss Dusan Frosch einen Zwei-gegen-Eins-Gegenstoß nach überlegtem Zuspiel von Witala erfolgreich zum 4:2 ab (47.). Zwar konnten die Gäste in Überzahl durch Philipp Pöschmann, der Steinhauer mit einem Handgelenkschuss unter die Latte überwand, auf 4:3 verkürzen (49.), doch bereits eine halbe Minute später schlugen die Hausherren zurück. Auf Zuspiel von Michael Baindl und Fabian Zick tunnelte Michael Fröhlich Gästekeeper Wohlgenannt zum 5:3 (50.). Ebenfalls „durch die Hosenträger“ des Torwarts erhöhte Verteidiger Niki Meier nach Pass von Baindl noch zum 6:3-Endstand (56.).
Ihr nächstes und zugleich letztes Vorbereitungsspiel auf eigenem Eis bestreiten die Starbulls Rosenheim am übernächsten Freitag. Zu Gast am 21. September im Rosenheimer emilo-Stadion – Spielbeginn 19:30 Uhr – ist dann Ligakonkurrent Eisbären Regensburg. Auswärts spielt die Truppe von Manuel Kofler bereits an diesem Sonntag um 16:30 Uhr eine Testpartie bei der zweiten Mannschaft vom EC Red Bull Salzburg.



ESC Moskitos Essen
Moskitos ringen Füchse am Ende nieder
(OLN)  Es war am Ende ein hartes Stück Arbeit für die Mannschaft von Cheftrainer Frank Gentges beim 3:2 Sieg im Penaltyschiessen gegen den Nachbarn aus Duisburg. Am Ende war es Aaron McLeod der den ersten, aber entscheidenden Penalty an Sebastian Staudt im Tor der Gäste, vorbeibrachte. Zuvor hatten sich beide Teams über weite Strecken neutralisiert, mal waren die Füchse am Drücker, dann wieder hatten die Moskitos Oberwasser.
Der erste Abschnitt begann ganz munter, beide Teams suchten ihr Heil in der Offensive und kamen zu guten Chancen. Die beiden Torhüter, Sebastian Staudt auf Duisburger Seite und Patrik Cerveny im Tor der Moskitos, hatten beide ihre Gelegenheiten sich auszuzeichnen. In der 12. Minute setzen die Wohnbau Moskitos die erste Duftmarke, als Pavel Pisarik auf die Strafbank musste, knallte es zum ersten Mal ziemlich laut am Duisburger Pfosten. Auf der Anzeigetafel stand jedoch weiterhin zwei Mal die Null und so ging es auch in die erste Pause.
Die Moskitos mussten den zweiten Abschnitt in Unterzahl beginnen, Aaron McLeod hatte eine Sekunde vor Drittelende noch eine Strafe kassiert. Doch auch die Duisburger brachten kein Tor zustande. Besser machten es die Gäste dann in der 26. Spielminute als Pisarik und Spister nur noch Marcel Pfänder zwischen sich und Cerveny haben. Pisarik findet Spister und der nagelt die Scheibe unter die Latte. Die Füchse nun mit Oberwasser und die Moskitos mussten aufpassen, nicht den zweiten Gegentreffer zu kassieren. Nachdem die Moskitos bereits zwei Überzahlspiele verstreichen ließen, vor allem das Zielwasser fehlte oft, machte die Essener Mannschaft es dann besser. David Cespiva saß draußen, Stephan Kreuzmann zog ab und Aaron McLeod fälschte unhaltbar ab.
Mit einem satten Schuss brachte Pavel Pisarik sein Team in der 44. Minute wieder in Front, Patrik Cerveny hatte keine Chance. Doch die Moskitos machten weiter, ließen sich nicht nervös machen. In der 45. Minute dann die Schockszene, Yannis Walch bleibt nach einem Zweikampf in der Ecke neben dem Essener Tor liegen. Ein Foulspiel war nicht zu erkennen, dennoch muss der Essener Verteidiger auf dem Eis behandelt werden, wurde anschließend mit der Trage vom Eis gebracht. Eine Diagnose steht derzeit noch aus, Yannis soll die Klinik aber bereits wieder verlassen haben. Die Kollegen des Verteidigers versuchten in der Folge den erneuten Rückstand aufzuholen, was auch gelang. In der 54. Minute hatten die Moskitos gerade eine Strafzeit gegen Grözinger überstanden, da fuhr Grözinger mit Lennartsson auf Staudt und gegen den Schuss von Essens Nummer 62 hatte der Füchse Keeper keine Chance. Die letzten Minuten spielten beide Teams mit offenem Visier, wollten den Prestige Sieg. Die Moskitos mussten sogar die letzten 2 Minuten auf André Gerartz verzichten, der sich noch eine Strafe einhandelt. Es blieb jedoch beim 2:2 und beide Mannschaften einigen sich direkt ins Penaltyschiessen einzusteigen.
Mit dem ersten Penalty überwand Aaron McLeod Sebastian Staudt, es sollte der Siegtreffer sein. Für Duisburg verschossen nacheinander Spister, Pisarik und Tegkaev. Für die Moskitos blieb es bei dem Treffer durch McLeod, Lennartsson scheiterte und André Gerartz traf nur den Pfosten.



Crocodiles Hamburg
Crocodiles gewinnen in Hannover
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg konnten am Freitagabend den ersten Sieg der Vorbereitung einfahren. Mit 3:4 (0:0/1:3/2:1) bezwang die Mannschaft von Trainer Jacek Plachta die Hannover Scorpions.
Die Crocodiles traten bei den Niedersachsen von Beginn an stabiler auf und begegnetem dem Playoff-Halbfinalisten der Vorsaison auf Augenhöhe. Nach einem torlosen ersten Drittel brachten Daniel Lupzig (24.) und Dominik Lascheit (28.) die Gäste schließlich mit 0:2 in Front. Ausgerechnet Ex-Krokodil Tim Marek ließ den Knoten schließlich auch auf Seiten der Hausherren platzen. Sein verdeckter Schuss von der blauen Linie bedeutete das 1:2 (29.). Rekord-Torjäger Brad McGowan stellte mit seinem Treffer allerdings noch vor der Pausensirene den alten Abstand wieder her (36.), die Crocodiles gingen mit einer verdienten 1:3-Führung in die Kabine.
In einem turbulenten letzten Drittel kamen die Scorpions wieder ran: In der 49. Minute verkürzte Matt Wilkins auf 2:3, 35 Sekunden vor Spielende sorgte Chad Niddery für den späten Ausgleich. Ein Spielstand, der jedoch nur sechs Sekunden bestand hatte. Ein Missverständnis auf Seiten des Gastgebers nutzte Tobias Bruns zum 3:4-Endstand.
„Wir haben heute die einfachen Sachen richtig gemacht und unser System umgesetzt. Wir haben die Scheibe besser aus der eigenen Zone bekommen, schnell nach vorne gespielt und den Abschluss gesucht. Das war der Schlüssel zum Erfolg. Am Ende haben wir ein bisschen aufgehört, an unserem Spiel festzuhalten, dadurch sind die Hannoveraner zurück ins Spiel gekommen. Aber letztendlich haben wir verdient gewonnen“, so Torwart Kai Kristian.
Am Sonntag folgt das Rückspiel gegen die Hannover Scorpions im Eisland Farmsen.



EC Hannover Indians
„The first pick of the season“
(OLN)  Die Saison 2018/2019 steht vor der Tür und ihr könnt die ersten Gamer Jerseys der Saison ergattern. Unter dem Motto „The first pick of the season“ starten wir zu Ehren des amtierenden Oberligameisters mit einer „Holländischen Auktion“. 
Versteigert werden bei dieser Rückwärtsauktion die verfügbaren Warm-Up Trikots der neuen Saison. 
WICHTIG: First come, first serve !!!
Jedes Trikot startet am 10.09.2018 um 20 Uhr mit einem Preis von 249,00 Euro. Wer den ersten Pick auf ein Trikot abgibt, bekommt den Zuschlag für das Warm-Up Jersey seines Lieblingsspielers. 
Dir ist der Preis zu hoch? Kein Problem, jeden Tag um 20:00 Uhr fällt der Preis für alle noch verfügbaren Trikots und immer gilt „First come, first serve“. 
Jemand war schneller oder hat bei einem höheren Preis zugeschlagen? Dann schau nach einer Alternative! Die verfügbaren Trikots werden täglich aktualisiert und wir werden versuchen schnellstens eine Rückmeldung auf die eingegangenen Gebote zu geben. 
Jeder Pick wird durch einen aufgenähten Namenspatch auf dem Trikot seinen Spieler die ganze Saison beim Warm-Up begleiten.
Schlagt ihr sofort zu oder wollt ihr pokern? Sichert euch dieses Trikot der EC Hannover Indians und seid vor jedem Heimspiel ein Teil unserer Mannschaft auf dem Eis. Es gibt nur diesen einen Mannschaftssatz, jedes Trikot ist also ein Unikat.
Ablauf der Auktion:
Gebote bitte abgeben unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Folgende Preisstufen gibt es:
10.09.2018 20:00 Uhr bis 11.09.2018 19:59 Uhr 249,00 € 
11.09.2018 20:00 Uhr bis 12.09.2018 19:59 Uhr 229,00 € 
12.09.2018 20:00 Uhr bis 13.09.2018 19:59 Uhr 209,00 € 
13.09.2018 20:00 Uhr bis 14.09.2018 19:59 Uhr 189,00 € 
14.09.2018 20:00 Uhr bis 15.09.2018 19:59 Uhr 169,00 € 
15.09.2018 20:00 Uhr bis 16.09.2018 19:59 Uhr 149,00 € 
16.09.2018 20:00 Uhr bis 17.09.2018 19:59 Uhr 139,00 € 
17.09.2018 20:00 Uhr bis 18.09.2018 19:59 Uhr 129,00 € 
18.09.2018 20:00 Uhr bis 19.09.2018 19:59 Uhr 119,00 € 
19.09.2018 20:00 Uhr bis 20.09.2018 19:59 Uhr 109,00 € 
20.09.2018 20:00 Uhr bis 21.09.2018 Spielende 99,00 €
KEYFACTS:
Auktionsbeginn: 10.September 2018 - 20:00 Uhr
Auktionsende: 21 September2018 bis Spielende oder Vorzeitig wenn alle Trikots verkauft sind
Mehrere Picks auf ein Trikot: Zeitstempel entscheidet. Der erste Pick erhält das Trikot
Zwischenstände: 1x täglich Aktualisierung der vorhandenen Trikots und Preise
Übergabe des Trikots: SAP nach Saisonende, auf Wunsch mit Autogramm
Benötigte Daten:  
• vollständiger Name des Bieters
• vollständige Adresse des Bieters
• Nummer und Spielername
• Name der auf das Plate gedruckt werden soll, wird der nicht explizit angeben, werden wir das Trikot blank lassen 
Zahlungseingang: Innerhalb von 7 Tagen nach unserer Pickbestätigung per Überweisung.
Hinweise: Entscheidend für den Preis oder den ersten Pick ist immer der Zeitstempel unserer E-Mailadresse, E-Mails vor dem 10.09.2018 20:00 Uhr und nach Ende des Spiels gegen die Preussen Berlin werden nicht berücksichtigt. 
Gebote ohne Vollständigen Namen und Adresse des Bieters können ebenfalls nicht berücksichtigt werden.
Solltet Ihr ein vorbereitetes Trikot ohne Namen ersteigen und die Nummer wird im Laufe der Saison an einen Spieler vergeben, so erhaltet ihr das Trikot nach der Saison mit dem Namenspatch des Spielers.
Die vollständige Kaderliste mit den zu ersteigernden Jerseys veröffentlichen wir am kommenden Montag.
Wir wünschen viel Spaß und Erfolg beim Bieten.



Hannover Scorpions
Die neue Eishockeysaison hat begonnen - Aufregender Tag mit Mannschaftsvorstellung und Testspiel
(OLN)  Es war der lang ersehnte Tag aller Scorpionsfans. Endlich sind die Hannover Scorpions am vergangenen Freitag (07.09.18) in die neue Eishockeysaison gestartet!
Die Aufregung war groß auf beiden Seiten. Sowohl die Fans als auch die Spieler selbst haben sich riesig auf den Tag gefreut. Er begann mit der Vorstellung der Mannschaft und der neuen Trikots für die Saison 2018/19. Vor allem die Spieler, die neu ins Team gekommen sind, wurden natürlich von den 817 anwesenden Fans genauer unter die Lupe genommen.
Um 20:30 Uhr kam dann der große Moment. Das erste Bully, die ersten Checks und Schüsse der neuen Eishockeysaison! Das Testspiel gegen die Hamburg Crocodiles begann und nun konnten die Spieler auch wieder ihre Fähigkeiten auf dem Eis präsentieren. Enttäuscht wurde keiner. Denn in ihrem ersten Testspiel, mit einer äußerst knappen 3:4 Niederlage, zeigte die Mannschaft, gegen schon lange auf dem Eis stehende Hamburger, trotzdem eine ansehnliche Leistung. Vor allem die Neuzugänge Tim Marek und Matt Wilkins konnten mit Ihren Toren (1x T. Marek, 2x Wilkins) zeigen, dass sie eine starke Verstärkung für die Scorpions darstellen. Es war ein rundum gelungener Einstieg in die neue Eishockeysaison mit vielen glücklichen Gesichtern. Endlich wieder alle Freunde sehen, endlich wieder Eishockey! Das Ergebnis in diesem ersten Testspiel ist dabei eher Zweitrangig.



Herner EV
Herner EV – Esbjerg Energy 0 : 4 (0:1,0:2,0:1)
(OLN)  Der Herner EV präsentierte sich am Freitagabend gegen Esbjerg Energy in der Hannibal-Arena mit einer guten Leistung. Zwar ging die Partie gegen den letztjährigen dänischen Meister mit 0:4 verloren, aber HEV-Coach Herbert Hohenberger war dennoch zufrieden mit seinem Team. „Wir haben gegen eine Mannschaft, die mit sechs Kontingentspielern bestückt ist, gut mitgehalten und hätten sicherlich das ein oder Tor schießen können.“ Vor allem zu Beginn des zweiten Abschnitts drückten die Grün-Weiß-Roten auf den Ausgleich und sie steckten auch im letzten Drittel nicht auf. In der 41. Minute scheiterte Thomas Zuravlev mit einem Penalty am dänischen Keeper. Dessen Gegenüber Michel Weidekamp hatte ebenfalls viel Gelegenheit sich auszuzeichnen. Auf Moritz Schug musste Herbert Hohenberger verzichten. Er kommt mit seiner Förderlizenz an diesem Wochenende zu weiteren Einsätzen beim Kooperationspartner Bad Nauheim.
Spielverlauf: Bereits in der Anfangsphase der schnellen und intensiven Partie zeigte sich der HEV respektlos und so hatte Nils Liesegang bereits nach 42 Sekunden die erste gute Möglichkeit. Gut eine Minute später musste Michel Weidekamp zum ersten Mal retten. Die nächste Möglichkeit hatte dann Sören Hauptig, der nach wenigen Trainingseinheiten sein erstes Saisonspiel bestritt, in der 3. Minute. So ging es dann weiter mit Chancen auf beiden Seiten in einer insgesamt fairen Partie. In der 9. Minute scheiterte Danny Albrecht knapp am dänischen Keeper Nicolaj Henriksen. Abgeklärter machte es Esbjergs kanadischer Stürmer Mark Derlago, der in der 13. Minute von der linken Seite humorlos abzog und zum 0:1 traf. Der HEV ließ sich davon nicht beirren, spielte mit seinen vier Sturmformationen weiter schnell nach vorne und holte sich weitere gute Möglichkeiten heraus. Daran änderte sich auch im Zweiten Abschnitt nichts. Im Gegenteil, schon nach 23. Sekunden gab es die erste Strafe gegen Esbjerg und das folgende Überzahlspiel war druckvoll, blieb aber leider torlos. Als Thomas Zuravlev in der 25. Minute nicht so ganz regelgerecht gebremst wurde, hätte Hauptschiedsrichter Ramon Sterkens durchaus auf Penalty entscheiden können, aber auch so folgten weitere gute Möglichkeiten. Der Ausgleich wäre durchaus möglich gewesen, stattdessen kam Esbjerg in der 32. und 36. Minute zu zwei weiteren Treffern. Auch hier konnte man den einzigen kleinen Unterschied sehen: die Dänen waren in einigen Situationen etwas abgeklärter und routinierter. Der HEV kann damit aber gut leben und den Lernprozess in der Vorbereitungszeit fortsetzen. Der letzte Abschnitt begann mit dem bereits erwähnten Penalty. Es folgten weitere Möglichkeiten durch Sören Hauptig und Darren Mieszkowski. Die Partie bot immer noch sehr viel Tempo und guten kämpferischen Einsatz. Gegen Ende gab es dann zwei kleinliche Strafen gegen den HEV in kurzer Folge. Bei doppelter Überzahl konnte Esbjerg in der 55. Minute so noch auf 0:4 erhöhen. Der verdiente Ehrentreffer blieb den Grün-Weiß-Roten verwehrt, obwohl Marcus Marsall und Danny Albrecht zum Schluss noch zwei gute Chancen hatten.
Ausblick: Das weitere Wochenende ist für den Herner EV spielfrei. Die Mannschaft trifft sich dennoch zum Teambuilding. Am nächsten Wochenende, dem letzten in der Vorbereitungszeit, stehen die beiden Testspiele gegen die Tilburg Trappers auf dem Programm. Zuerst am nächsten Freitag in den Niederlanden (20 Uhr) und dann das Rückspiel am Sonntag in der Hannibal-Arena (17 Uhr).



ESC River Rats Geretsried
Gute Leistung in Klostersee - Rats siegen mit 1:5 zum Vorbereitungsauftakt
(BYL)  Endlich wieder Eishockey! Nach wochenlanger Vorbereitung im Sommertraining und ein paar Eiszeiten in Bad Tölz führte die Reise zum ersten Vorbereitungsspiel nach Grafing. Dort wartete mit dem beheimateten EHC Klostersee ein bärenstarker Aufsteiger, der in dieser Saison im Kampf um die vorderen Plätze sicherlich ein Wörtchen mitreden will.
Die Rats begannen offensiv und waren nach genau 61 Sekunden durch eine feine Einzelleistung von Ondrej Horvath erfolgreich. Der ESC-Stürmer mogelte sich durch die halbe Hintermannschaft der Gastgeber und konnte am Ende Lisa Hemmerle zum frühen 0:1 überwinden (2.). Danach entwickelte sich ein durchaus flottes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, doch auch der nächste Treffer war den Rats vorenthalten. Martin Köhler wurde in Überzahl vor dem Tor schön angespielt und lenkte die Scheibe perfekt zum 0:2 ab (14.). Die Abwehr um Lisa Hemmerle wirkte weiter etwas wacklig und so konnten die Rats durch Luis Rizzo im Nachsetzen sogar auf 0:3 erhöhen (16.). Diesmal hatte der EHC die passende Antwort, Wieczorek vollstreckte nach gelungener Kombination zum 1:3 Anschluss (18.).
Den zweiten Abschnitt ließen beide Teams zunächst etwas gemächlicher angehen. Die Rats konnten eine 5-3 Überzahl nicht nutzen und auf der anderen Seite verhinderte Martin Morczinietz mit einer Monsterparade den zweiten Treffer für die Gastgeber. Diese drückten ab Minute 30 dann etwas auf das Gaspedal und erspielten sich einige gute Möglichkeiten, doch beim Rats-Keeper war immer wieder Endstation. Der ESC blieb trotzdem weiter gefährlich und stellte in Überzahl durch einen One Timer von Ondrej Horvath wieder den alten Abstand her (37.).
So wie das zweite Drittel endete, begann auch der Schlussabschnitt. Klostersee drückte und biss sich die Zähne aus, der ESC dagegen eiskalt. Wieder in Überzahl war es diesmal Dominic Fuchs, der mit einem platzierten Handgelenkschuss von der blauen Linie das 1:5 erzielten konnte (45.). Danach wurde es deutlich ruppiger, was sich vor allem auf den Spielfluß negativ auswirkte. Der EHC hatte zwar noch ein paar Möglichkeiten aber der inzwischen eingewechselte David Albanese machte einen souveränen Job und hielt seinen Kasten sauber.
Fazit: Vorbereitungsspiele darf man nie zu hoch bewerten aber trotzdem ist ein gelungener Auftakt schöner, als mit einer Packung heimzufahren. Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt: Vorbereitung der Rats = Wundertüte. Mal sehen was die Tüte am Sonntag ausspuckt, dann sind wir zu Gast beim SC Reichersbeuern. Spielbeginn in der Tölzer Arena ist um 18 Uhr.



ERV Schweinfurt
Mannschaftspräsentation - zwei neue Stürmer
(BYL)  Am Sonntag, den 09.09.2018, ab 9.30 Uhr wird im Skoda Automobilzentrum Löffler die Mannschaft der Mighty Dogs inklusive mittlerweile zwei neuer Stürmer vorgestellt. Um wen es sich dabei handelt, erfahren Sie am Sonntag. Für Speiß und Trank ist natürlich auch gesorgt. Von jeden paar Weißwurst mit Brezel und süßem Senf geht 1 € an den Nachwuchs des ERV Schweinfurt.
Am Freitag, den 14.09.2018, starten die Mighty Dogs um 20 Uhr Zuhause im Icedome gegen den Höchstadter EC in die Vorbereitung.



Dinslakener EC Kobras
Trainings- statt Testspiel
(RLW)  Da hat die Vorstandsetage der Dinslakener Kobras ihre eigene Pressestelle durch unzureichende Informationen aber ganz schön in den April geschickt – und das im September.
Denn die von ihr als Test- oder Vorbereitungsspiel angekündigte Begegnung der Kobras gegen die Fischbach Flames wird eben nicht als Test- oder Vorbereitungsspiel, sondern als Trainingsspiel durchgeführt werden.
Zwar stimmt es, dass die Eishalle an den Wochenenden an den Freitagen und Sonntagen bis zum Saisonbeginn ausgebucht ist, doch dies ist nicht der Hauptgrund, warum diese Partie am Dienstag, 11.9.2018, um 20:30 Uhr stattfindet.
Dieses Spiel soll der Inhalt des an diesem Abend stattfindenden Trainings der Kobras sein und kann daher nicht als öffentliches Test – oder Vorbereitungsspiel deklariert werden.
Die Attraktivität bleibt dennoch erhalten.
Für die Fans hat diese Tatsache sogar noch einen Vorteil: Der Eintritt ist kostenlos.



Herforder EV
Ice Dragons starten mit Sieg in den Dragons-Cup!
(RLW)  Es war ein gelungener Start in die Vorbereitung! Mit 5:2 behielten die Ice Dragons am Ende die Oberhand über die Unis Flyers aus Heerenveen, wobei sie sich auf vor allem auf die beachtliche Frühform von Killian Hutt und Ben Skinner verlassen konnten, die für 4 der 5 Tore verantwortlich zeichneten.
Gegen die hochmotivierten Gäste aus den Niederlanden bekamen die neu formierten Ice Dragons, lediglich die Reihe Skinner/Bohle/Hutt lief wie gewohnt auf, schon nach 13 Sekunden die erste Überzahlmöglichkeit auf dem Silbertablett serviert. Doch trotz einiger toller Spielzüge, einen Weg vorbei an Gästetorwart Sjoerd Idzenga fanden sie nicht. Bei ausgeglichener Spielerzahl präsentierten sich die Gäste dann als durchaus ebenbürtiger Gegner, so dass auch Kieren Vogel immer wieder Möglichkeiten bekam, sich auszuzeichnen. Als es dann so aussah, als würden die Gäste nach und nach ein wenig die Kontrolle über das Spiel übernehmen, schlug Killian Hutt Eiskalt zu. Es lief die 8. Minute, als er frei an der gegnerischen blauen Linie auftauchte, mit einem Traumpass von Ben Skinner bedient wurde und seinen abschließenden Alleingang unhaltbar zum 1:0 verwandelte. Die nächste Überzahl der Ice Dragons brachte dann das 2:0, als Philipp Brinkmann, der im Sturm neben Tommy Kuntu-Blankson und Gleb Berezovskij auflief, die Scheibe in der 10. Minute versenkte. Doch die Gäste schlugen umgehend zurück, eine Unachtsamkeit in der Herforder Defensive nutzen die Niederländer in Person von Tony Demelinne in der 12. Minute routiniert aus. Anschließend wurde das Spiel etwas ruppiger, die Flyers schwächten sich immer wieder selbst, doch die Ice Dragons konnten aus den erneuten Überzahlmöglichkeiten kein Kapital schlagen.
Das holte Ben Skinner dann allerdings im zweiten Drittel nach! Er zog in der 26. Minute in Überzahl auf der Torlinie zum Tor, ließ den Torwart aussteigen und erhöhte auf 3:1! Jetzt änderte sich jedoch nach und nach die Besetzung der Strafbank. Während die Flyers ab Mitte des 2. Drittels deutlich disziplinierter agierten und keine Strafen mehr kassierten, sicherten sich die Ice Dragons gleich mehrere Gelegenheiten, um ihr Unterzahlspiel zu perfektionieren. In der 32. Minute klappte das dann auch schon recht gut: Alex Lindt saß auf der Strafbank, als Killian Hutt, geschickt von Ben Skinner, einen Unterzahlkonter perfekt abschloss und auf 4:1 erhöhte. Doch die Gäste zeigten fast im Gegenzug, dass sie ebenfalls in Überzahl zu treffen vermögen. Es lief immer noch die Strafe von Alex Lindt, als Pippo Limnell auf 4:2 verkürzte. In der Folge spielte sich das Geschehen, bedingt durch weitere Herforder Strafen, immer mehr vor Kieren Vogel ab. Doch der Herforder Abwehrriegel, gestützt auf Kieren Vogel, hielt. Die beste Chance, den Abstand wieder auf drei Tore zu vergrößern, hatte dann Tryout-Spieler Spencer Comelli, der in der 36. Minute gerade von der Strafbank kam, als er mit einem langen Pass auf die Reise geschickt wurde, jedoch im Abschluss das nachsehen gegen den Flyers-Goalie hatte.
Im letzten Drittel durfte dann Jeff Job ein weiteres Mal die Reihen umstellen. Killian Hutt hatte sich eine 10-Minütige Disziplinarstrafe eingefangen, wodurch die vakante Position in der bis dahin gut funktionierenden 1. Reihe neu besetzt werden musste. Das tat dem Spielfluss der Ice Dragons nicht wirklich gut, sie sahen sich nun mehr und mehr in die Defensive gedrängt und suchten ihr Heil immer wieder in Kontern. Da es den Gästen in dieser Phase jedoch auch nicht gelang, aus ihrer optischen Überlegenheit Kapital zu schlagen, blieb der 2-Tore Vorsprung der Ice Dragons bis zur 58. Minute bestehen. Da war Killian Hutt dann wieder auf dem Eis, und schlenzte, bedient von Nils Bohle, die Scheibe von der blauen Linie unhaltbar zum 5:2 Endstand in die Maschen.



FASS Berlin
Gute Ansätze im ersten Test
(RLO)  Gut verkauft hat sich FASS Berlin im ersten Testspiel der Saison gegen den Oberligisten Rostock Piranhas. Erst im letzten Drittel konnten die Piranhas absetzen und gewannen mit 1:5 (0:0/1:1/0:4).
FASS trat nicht ganz komplett an und mit David Trivellato war ein nicht ganz unbekannter Gastspieler dabei, insgesamt bot Coach Norbert Pascha 17 Feldspieler auf.. Im Tor begann Patrick Hoffmann. Rostock begann mit Jakub Urbisch im Tor, 16 Feldspieler reisten mit in den Wedding.
Rostock hatte zwar von Beginn an mehr Spielanteile und kam auch zu guten Chancen, Patrick Hoffmann hielt jedoch seinen Kasten sauber. Sein Gegenüber bekam ebenfalls Gelegenheit sich auszuzeichnen, denn die Weddinger versteckten sich nicht und kamen auch gefährlich vor das Tor des Gegners. Beide Teams wechselten nach torlosen 30 Minuten die Torhüter. Max Franke kam bei den Akademikern, Jan Dalgic bei Rostock. 94 Sekunden vor der 2. Pause gelang Rostock durch Michal Bezouska der erste Treffer des Spiels, 64 Sekunden später glich Kim-Joel Krüger aus.
FASS hielt zwar weiter dagegen, dennoch gelang Constantin Koopmann nach 45 Minuten das 1:2. Drei Minuten später ließ Rostocks #34 den Berliner Keeper erneut keine Chance und die Piranhas führten 1:3. Nach einem Abwehrschnitzer konnte Thomas Voronov auf 1:4 erhöhen (52.). Nun lief es für den Oberligisten und Lukas Gärtner konnte mit einem Hammer nach 54 Minuten das 1:5 erzielen.
Insgesamt lieferte FASS eine gute Partie ab, am Ende war Rostock aber treffsicherer. Am Sonntag kommt es um 19:00 Uhr zum Rückspiel und das wird bestimmt nicht einfacher.
(Norbert Stramm)



ESV Chemnitz
(RLO)  Im vierten Jahr in Folge kämpfen wir mit unserem A-Team in der Eishockey Regionalliga Ost. Nie war die Liga so stark wie in dieser Saison. Trotzdem greift das Team um das Trainergespann Rentzsch/Hofmann/Stiegler nach den Sternen. Im Klartext, wir wollen die Play-Offs und damit die Verzahnung mit der Regionalliga Nord schaffen. Dafür müssen wir zumindest den vierten Platz in der Hauptrunde erreichen. Klare Favoriten für zwei der vier zu vergebenen Play-Off-Plätze sind Serienmeister Tornado Niesky und die in 2017 aus der Oberliga Süd abgestiegenen Schönheider Wölfe. Um die zwei verbleibenden Plätze werden fünf weitere Teams und wir auf Augenhöhe streiten.
Der ESC Dresden mit einer sehr breit aufgestellten und erfahrenen Mannschaft. Die Saale Bulls Halle Amateure bestückt mit zahlreichen Altprofis. Die Bad Muskau Bombers als zweite Männermannschaft vom Traditionsstandort Weißwasser. FASS Berlin als finanzstarker Verein, 2017 aus der Oberliga Nord abgestiegen und Drittplatzierter in der Regionalliga Ost Hauptrunde der vergangenen Saison. Die Berlin Blues als Wundertüte der Regionalliga Ost – mal ganz vorn, mal ganz hinten – je nachdem, wieviel Interesse der russische Investor gerade am Team hegt. Und dann gibt es noch uns, die Chemnitz Crashers vom hiesigen ESV 03.
Mit Stolz verkünden wir, ein Vorzeigeausbildungsverein zu sein. Unsere U20 spielt in der Bundesliga Division III Nord, die U17 in Kooperation mit dem ETC Crimmitschau in der Bundesliga Division I Nord. Alle anderen Nachwuchsmannschaften U15, U13, U11 und U9 spielen in den jeweils höchsten Spielklassen. Und auch für die Zwerge aus der U7 wird ein regionaler Spielbetrieb angeboten. Wir sind ein Nachwuchsleistungszentrum und Eishockey Landesstützpunkt in Sachsen. Unser Nachwuchsstandort ist ein Aushängeschild für die ganze Region. Viel Zeit und Geld wird dafür investiert. Unser Trainerstab im Nachwuchs ist erste Klasse. Regelmäßig spielen junge Chemnitzer in diversen Nachwuchsnationalmannschaften. Ermöglicht durch die sehr gute Zusammenarbeit des Vereins mit der Sportoberschule und dem Sportgymnasium Chemnitz. Durch die Kooperation können junge Eishockeyspieler wöchentlich 10 Stunden und mehr trainieren, können ab einem bestimmten Leistungsniveau beim Kooperationspartner Eispiraten Crimmitschau (DEL2) trainieren und auch spielen. So wie Mark Arnsperger, Viktor Braun und Jakob Lohse – drei ausnehmend talentierte Sportgymnasiasten. Doch die Chemnitz Crashers haben noch mehr zu bieten. Der Stammverein ESV 03 Chemnitz ist ein Vorbild in Sachen Integration und Vielfalt. Bei uns spielt es keine Rolle, woher man kommt, welche Sprache man spricht oder welcher Religion man angehört. Denn Sport verbindet!
Unser A-Team  lebt von der guten Ausbildungsarbeit des Stammvereins. Gut zwei Drittel der Mannschaft sind top ausgebildete Eigengewächse, die entweder den Sprung ins Profigeschäft (noch) nicht geschafft haben oder sich aber wegen Arbeit und Familie für den Verbleib am Standort entschieden haben. Mit Michael Stiegler als Mannschaftskapitän, Torsten Hofmann und Tobias Rentzsch als Spielertrainer haben wir erfahrene Spieler im Kader, mit Max Weigandt, Viktor Braun und Kevin Kopp junge hungrige Kämpfer. Verstärkt wird die Mannschaft in dieser Saison von zwei energischen Tschechen. Der 21-jährige Filip Kokoska kommt aus Plzen. Dort hat er alle Nachwuchsstationen erfolgreich durchlaufen. Sein Ziel ist es, sich über die Crashers ins deutsche Profigeschäft zu arbeiten. Den Anfang dafür hat er schon getan. Denn die komplette Vorbereitung absolvierte er mit dem DEL2 Team der Eispiraten Crimmitschau. Neben dem Training arbeitet Filip als Nachwuchstrainer im Verein und stundenweise bei EDEKA Fiedler. Der zweite Tscheche im Bunde heißt Nicholas Lang und ist ebenfalls 21 Jahre alt. Er stammt aus Brno, der tschechischen Eishockey-Hauptstadt. Die letzten drei Jahre verbrachte Nicholas in Canada und den USA. In der letzten Saison scorte er in 54 Juniorenspielen sensationelle 121 Punkte (50 Tore und 71 Assists) bei den Kingsville Kings und den North Shore Knights. Nicholas arbeitet Vollzeit bei HTM Bau. Der gesamte Kader enthält 13 Stürmer, 8 Verteidiger und 3 Torhüter. „Die bunte Mischung wird letzten Endes den Erfolg ausmachen“, ist sich der Sportliche Leiter Torsten Buschmann sicher, was die Play-Offs betrifft.
Dass unsere Crashers schon ganz gut drauf sind, haben sie in der Vorbereitung gegen den Regionalliga Süd-West-Meister bewiesen. Nach einem frühen 0:3 Rückstand kämpften sich Männer gegen die Amateure von Bietigheim Bissingen wieder heran zum 3:3. Kurz vor Schluss mussten sie ein bitteres Kontertor hinnehmen, verabschiedeten sich aber aus dieser Vorbereitungspartie mit erhobenem Haupt.
Apropos Haupt: In der am 21.09. gestarteten Hauptrunde der Regionalliga Ost werden die Crashers 22 Pflichtspiele bestreiten. Bei 8 Teams mit Anderthalbfachrunde kommen eigentlich nur 21 Spiele zusammen. Jedoch spielen alle Teams ein zusätzliches Derby, damit alle Mannschaften auf jeweils 11 Heim- und 11 Auswärtsspiele kommen. Für die Crashers geht es im zusätzlichen Derby gegen sehr starke Wölfe aus Schönheide. Nach der Hauptrunde spielen die ersten vier Teams ab 15.02.2019 gegen die ersten vier Teams der Regionalliga Nord eine Verzahnung mit abschließenden Play-Offs um die Regionalliga-Nord-Ost-Meisterschaft. Die letzten vier Teams spielen gemeinsam mit dem Landesliga-Thüringen-Meister gegen den Abstieg. Siehe: https://chemnitz-crashers.de/2018/05/17/eishockey-regionalliga-ost-mit-einigen-neuerungen/
Wir laden Sie ein in unser Wohnzimmer! Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich live von der tollen Stimmung in der Eissporthalle Chemnitz beim schnellsten Mannschaftssport der Welt! Mehr über die Crashers und den coolsten Verein der Stadt erfahren Sie hier: https://chemnitz-crashers.de/


    
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Samstag 8.September 2018
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