Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

             
EHC Red Bull München
(DEL)  Offenbar hat der deutsche Vizemeister Verteidigertalent Luca Zitterbart unter Vertrag genommen und wird den letztjährigen Landshuter mit einer Förderlizenz für den SC Riessersee ausstatten. Verteidiger Ryan Button steht unterdessen vor dem Wechsel zu den Grizzlys Wolfsburg
  
EA Schongau
(BYL)  Als nächstes hat der routinierte Verteidiger Tobias Maier seine Zusage für eine weitere Spielzeit im Trikot der Mammuts gegeben
  
EG Diez-Limburg
(RLW)  Bei den Rockets geht es Schlag auf Schlag weiter in Sachen Personalplanung: Als nächster Spieler hat Stürmer Tobias Schwab bei der EGDL verlängert, in der letzten Saison war er zweitbester Scorer im Team
  
EV Dingolfing
(BLL)  Der tschechische Stürmer David Bilek, der erst im letzten November aus seiner Heimat zu den Isar Rats kam, wird auch in der nächsten Saison wieder die zweite Kontingentstelle beim EVD besetzen
  
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Stürmer Nico Vogl hat seine Zusage für die nächsten zwei Jahre gegeben und bleibt den Löwen damit auch nach dem Abstieg aus der Oberliga weiter treu, während Stürmer Michail Guft-Sokolov seinen Abschied verkündet hat um weiterhin höherklassiger spielen zu können
  
ESC Dorfen
(BYL)  Verteidiger Tobias Fengler, vor zwei Jahren aus Erding gekommen, hat seinen Vertrag bei den Eispiraten für die neue Bayernligasaison verlängert
 
EC Bergisch Land
(LLW)  Die Raptors und Trainer Marco Piwonski werden künftig getrennte Wege gehen und die Zusammenarbeit wird beendet. Auch als sportlicher Leiter wird er nicht mehr für die Solinger tätig sein
  
ERC Regen
(BBZL)  Die beiden Stürmer Daniel Frost und Alexander Klostereit haben ihre Zusagen für die neue Bezirksligasaison bei den Red Dragons gegeben
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Die Aibdogs sind derzeit auf der Suche nach einem neuen Trainer. Die Mannschaft wird zum großteil unverändert bleiben, auch wenn nach potentiellen Verstärkungen Ausschau gehalten wird. Einziger Abgang ist bisland Verteidiger Sven Rothemund, den es aus beruflichen Gründen nach Düsseldorf zieht
  
Tölzer Löwen
(DEL2)  Verteidiger Casey Borer wird in der nächsten Saison nicht mehr im Aufgebot stehen und wird die Isarwinkler nach eineinhalb Jahren nun wieder verlassen, mit noch unbekanntem Ziel
  
Neusser EV
(RLW)  Während die Stürmer Pascal Rüwald und Shahab Aminikia und Verteidiger Gerrit Ackers ihren Abschied verkündet haben, werden Defensivexperte Paul Gebel und die Angreifer Timothy Tanke und David Bineschpayouh weiterhin für den NEV auflaufen, genauso wie Torhüter Patrick Fücker. Fest zum Kader gehören wird künftig auch Goalie Tjaard Jansen, der zuletzt als Leihgabe des Krefelder EV schon in Neuss auflief. Ausserdem wechselt Stürmer Felix Wolter vom EC Bergisch Land aus Solingen nach Neuss.
  
MEC Saale Bulls Halle
(OLN)  Torhüter Michel Weidekamp kommt vom Ligakonkurrenten Herner EV zu den Saale Bulls und wird auch die Möglichkeit erhalten sich in der Vorbereitung bei den Grizzlys Wolfsburg in der DEL zu beweisen. Dagegen wird Goalie Phillip Schneider, der das neue Angebot nicht annahm, den MEC verlassen und zu einem anderen Verein wechseln, wo er sich mehr Eiszeiten erhofft
  
Kaderlisten 2019/2020
(IHP)  Ab sofort sind die Kaderlisten für die neue Saison 2019/2019 online! Die Listen werden täglich aktualisiert. Wir möchten allerdings darauf hinweisen, dass die genaue Ligeneinteilung noch nicht feststeht!
    
   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 7.Oktober 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin



Deutscher Eishockey Bund
Frauen-Nationalmannschaft: 3:4-Niederlage gegen die Schweiz - Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat das zweite Spiel gegen die Schweiz mit 3:4 (0:1/1:1/2:2) verloren
(DEB)  Die Schweiz machte gleich zu Beginn Druck auf das deutsche Tor. Ophélie Reiser hatte in der dritten Minute die bis dahin größte Chance für die Eidgenössinnen. Ihr Bauerntrick rollte entlang der Linie knapp am Tor vorbei. Es dauerte bis zur fünften Minute bis die deutsche Mannschaft den ersten kontrollierten Angriff auf das gegnerische Tor fuhr. Die Schweiz ließ die deutsche Mannschaft kaum aus dem eigenen Drittel kommen. Jule Flötgen im deutschen Tor war ihren Vorderleuten aber ein sicherer Rückhalt und hielt ihnen den Rücken frei. In der zehnten Spielminute kam für die deutsche Mannschaft in Überzahl die Möglichkeit etwas Druck von der Defensive zu nehmen. Die Aufstellung stand schnell, die Schüsse waren jedoch nicht präzise genug oder wurden von den Schweizerinnen geblockt. Direkt nach Ablauf der Strafe sah sich die deutsche Auswahl wieder den Angriffen der Schweiz ausgesetzt. Doch Flötgen und ihre Vorderleute behielten die Oberhand. Auf der anderen Seite arbeiteten die deutschen Sturmformationen gut im Forecheck und machten es ihren Gegnerinnen schwer aus deren Verteidigungsdrittel zu kommen. Dann war es in der 15. Minute Phoebe Staenz, die mit einem Schuss über die Stockhand von Flötgen zum 0:1 für die Schweiz traf. Celina Haider hatte eine Minute später den Ausgleich auf dem Schläger, doch sie verpasste einen Nachschuss knapp. So ging es mit dem knappen Rückstand in die erste Pause.
Ein deutsches Powerplay in den Anfangsminuten des zweiten Drittels nutzte die Schweiz, um auf 0:2 zu erhöhen. Phoebe Staenz schloss ein Break erfolgreich ab. Im Weiterlaufenden Powerplay verpassten Bernadette Karpf und Kerstin Spielberger einen Pass von Andrea Lanzl am langen Pfosten nur knapp. Drea Lanzl war es auch, die im gleichen Spielzug noch den Pfosten traf und auf Rebecca Graeve ablegte. Diese konnte ihren Direktschuss aber nicht im Kasten der Schweiz unterbringen. Im weiteren Spielverlauf fand die deutsche Mannschaft besser ins Spiel und erarbeitete sich gute Chancen. Dabei kam es zu zwei weiteren Pfostenschüssen durch Heidi Strompf und Kerstin Spielberger. Nur Minuten später zog Andrea Lanzl von der blauen Linie ab und Daria Gleißner traf per Nachschuss souverän zum 1:2-Anschlusstreffer. In einem schweizerischen Powerplay drei Minuten vor Schluss traf Kerstin Spielberger erneut nur die Latte. Dies sollte die letzte großke Aktion im Mittelabschnitt gewesen sein und
Das DEB-Team konnte gleich im ersten Wechsel des Schlussdrittels Druck auf das schweizerische Tor ausüben. Nach Sekunden war es dann wiederum Daria Gleißner, die den Puck zum 2:2-Ausgleich im Tor unterbringen konnte. Andrea Lanzl gab ihr aus der Mitte die Vorlage auf außen, von wo Gleißner abzog und ins Kreuzeck traf. Nach fünf Minuten musste eine deutsche Spielerin auf der Strafbank Platz nehmen. Die Schweiz kam sofort in die Formation, Jule Flötgen musste eingreifen und hielt ihre Farben im Spiel. Die Unterzahl wurde jedoch durch eine Strafe auf Seiten der Schweizerinnen direkt wieder aufgehoben. Knapp neun Minuten waren noch zu spielen, da eröffnete sich eine weitere Möglichkeit im Powerplay die Führung zu erzielen. Und wieder einmal bewies die deutsche Mannschaft ihre Kaltschnäuzigkeit. Celina Haider schoss vom Bullykreis aus, Maurer ließ abtropfen, Naemi Bär stand goldrichtig und brachte die Scheibe per Nachschuss zur 3:2 Führung im Tor unter. Nur wenige Spielzüge später erzielte Phoebe Staenz mit dem 3:3 ihr drittes Tor an diesem Abend und stellte somit den Gleichstand wieder her. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Auf der anderen Seite passte Kerstin Spielberger auf Andrea Lanzl, die direkt abzog. Doch auch dieses Mal war der Pfosten im Weg, der eine erneute deutsche Führung verhinderte. Es versprach eine spannende Schlussphase zu werden. Ein Pass an der deutschen blauen Linie landete auf dem Schläger einer Schweizerin, die noch eine Verteidigerin stehen ließ und zum 3:4 ins untere rechte Eck traf. Eine Strafzeit auf Seiten der Schweiz kurze Zeit später ließ die Hoffnungen auf den Ausgleich aufkeimen. Ein abgefälschter Schuss von Daria Gleißner traf nach wenigen Augenblicken den Pfosten. Mit Ablauf der Strafe begann auch die letzte Spielminute. Die Schweiz ließ die deutschen Spielerinnen nicht mehr entscheidend aufbauen und so endete die zweite Partie mit 3:4.
Benjamin Hinterstocker, Frauen-Bundestrainer: „Kompliment an die Mannschaft für die sehr gute Leistung heute. Die ersten beiden Länderspiele in der laufenden Saison waren sportlich sehr erfolgreich."
Spielplan für U20 WM Div. IA in Füssen – Deutschland startet gegen Österreich
Bundesleistungszentrum Füssen der Austragungsort für die U20-WM / DEB-Auswahl startet gegen Österreich und beendet das Turnier mit dem Spiel gegen Weißrussland / Künast: „Äußerst reizvoller und spannender Spielplan“
Der Spielplan für die 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA in Füssen wurde auf dem Semi-Annual Congress der IIHF offiziell bestätigt. Vom 9. bis 15. Dezember 2018 kämpfen die U20-Nationalmannschaften aus Deutschland, Frankreich, Lettland, Norwegen, Österreich und Weißrussland im Bundesleistungszentrum Füssen um den Aufstieg in die Top-Division.
Eröffnet wird das Turnier am Sonntag, 9. Dezember, um 13.00 Uhr mit der Partie Frankreich gegen Lettland. Die deutsche Mannschaft trifft zum Auftakt ab 16:30 Uhr auf Landesnachbar Österreich. Vervollständigt wird der erste Turniertag mit dem Spiel zwischen der norwegischen und der weißrussischen Auswahl (20.00 Uhr).
Das Team von U20-Bundestrainer Christian Künast spielt im weiteren Turnierverlauf gegen Norwegen (10. Dezember / 19.00 Uhr), Lettland (12. Dezember / 16.30 Uhr), Weißrussland (13. Dezember / 20.00 Uhr) und Frankreich (15. Dezember / 16.30 Uhr).
Die erstplatzierte Nation des Turniers steigt in die Top-Division auf. Der Sechstplatzierte muss bei der kommenden Weltmeisterschaft in der Gruppe B antreten. Bei der vergangenen Weltmeisterschaft in Courchevel und Méribel (Frankreich) schaffte Kasachstan den Sprung in die höchste Division. Deutschland beendete das Turnier auf dem dritten Platz.
Karten für die 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA in Füssen sind bereits im DEB-Ticketshop erhältlich! Tagestickets sind bereits ab 5 Euro verfügbar. Turniertickets für alle 15 WM-Spiele können sich die Fans zum Preis von 70 Euro (ermäßigt: 40 Euro) sichern. Die Dauerkarteninhaber des EV Füssen bekommen das Turnierticket bereits zum Preis von 40 Euro (ermäßigt: 25 Euro). Die Tickets sind unter www.deb-online.de/tickets, an der Tageskasse des EV Füssen, an allen Eventim-Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 01806 – 992201 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz) erhältlich.
Christian Künast, U20-Bundestrainer: „Wir freuen uns schon jetzt auf die bevorstehende Heim-Weltmeisterschaft in Füssen. Der Spielplan ist äußerst reizvoll und spannend. Es wird ein schweres Turnier, in dem Weißrussland und Lettland zunächst als Favoriten gelten. Wir möchten vor dem Füssener Publikum ein tolles Turnier abliefern und freuen uns auf die Unterstützung der deutschen Fans!“
Michael Pfuhl, DEB-Generalsekretär: „Die Gestaltung des Spielplans haben wir so ausgerichtet, dass möglichst viele Fans die Möglichkeit bekommen, die deutschen Spiele zu besuchen. Wir möchten uns bei den weiteren teilnehmenden Nationen für ihre Zustimmung bedanken und hoffen auf zahlreichen Zuschauerzuspruch für das Turnier. Nun freuen wir uns auf spannende und attraktive Spiele bei der Weltmeisterschaft in Füssen.“



Löwen Frankfurt
Löwen mal anders: Showtraining am 9. Oktober
(DEL2)  Wer ist der schnellste Löwe auf Schlittschuhen? Welcher Löwe hat den härtesten Schuss? Welcher Löwe ist am geschicktesten im Umgang mit seinem Schläger? Am Dienstag, den 9. Oktober finden wir es heraus. Dann veranstalten die Löwen Frankfurt ab 18:00 Uhr ein kostenloses Showtraining. Seid dabei und erlebt einen Wettkampf voller Spaß, Show und Entertainment.
Präsentiert wird das Showtraining von CCM und Primetime Fitness.
Geschicklichkeit – Geschwindigkeit – Härte. Unter diesem Motto suchen die Löwen die Besten ihres Teams. Show und Entertainment stehen bei dieser einzigartigen Trainingseinheit im Vordergrund. Moderiert von Stadionsprecher Rüdiger Storch werden in verschiedenen Wettbewerben unter anderem der schnellste Skater oder der Spieler mit dem härtesten Schuss gesucht. Dazu gibt es eine Geschicklichkeits-Challenge und ein Zielschießen.
Mit dem Showtraining wollen die Löwen nicht nur ihren Spielern etwas Abwechslung bieten – sondern vor allem ihren Fans. Die bekommen nicht nur ein Training der anderen Art zu sehen. Sie werden auch ins Training eingebunden. So gibt es auch einen Zielschusswettbewerb, bei dem Fans und ihre Lieblingsspieler gemeinsam um den Sieg kämpfen.
Das Showtraining der Löwen Frankfurt: ein absolutes Highlight für kleine und große Fans mitten in den Oktoberferien.



Starbulls Rosenheim
Starbulls und Bensegger GmbH bauen Kooperation weiter aus
(OLS)  Die neue Saison der Eishockey Oberliga-Süd ist inzwischen in vollem Gange und die Starbulls Rosenheim können im wirtschaftlichen Bereich eine weitere Vertragsverlängerung verkünden: Die Zusammenarbeit mit dem Rosenheimer Büroexperten „Bensegger GmbH“ wird auch in den nächsten Jahren fortgesetzt und darüber hinaus zu einer Business Partnerschaft erweitert.
Die Kooperation umfasst neben der gesamten technischen Ausstattung der Geschäftsstelle der Starbulls auch 5 neue Flatscreens, einen Beamer sowie eine Leinwand für den neu gestalteten zweiten Bereich der „Starbulls Partner Lounge“. Zusätzlich hierzu, wurde bereits zu Beginn des Jahres der erste Teil der „Starbulls Partner Lounge“ mit vielen technischen Highlights ausgestattet. Die Zusammenarbeit der beiden Partner ist langfristig angelegt und verschafft beiden Seiten somit eine solide Planungssicherheit.
Auf die Erweiterung der Partnerschaft angesprochen, sagt der Geschäftsführer der Bensegger GmbH Andreas Bensegger: „In einer so eishockeyverrückten Stadt wie Rosenheim Teil der Starbulls zu sein, ist für uns eine große Ehre. Deshalb war für uns auch schnell klar, dass wir uns langfristig engagieren möchten. Die neue Partner Lounge konnten wir mit der technischen Ausstattung aktiv mitgestalten. Das Ergebnis freut uns natürlich sehr. Wir freuen uns, dass die neue Saison so erfolgreich gestartet ist und wünschen dem Team von Manuel Kofler viel Erfolg.“
Hendrik Dithmar, Vertriebsleiter Bürotechnik und Büroeinrichtung der Bensegger GmbH: „Als Rosenheimer Traditionsunternehmen sind wir sehr stolz, das sportliche Aushängeschild dieser Stadt unterstützen zu dürfen. Dabei ist insbesondere die Nachwuchsförderung ein Aspekt, der uns besonders am Herzen liegt. Erfolge, wie der zweimalige Gewinn der deutschen Schülermeisterschaft zeigen uns, dass dies der richtige Ansatz für unser Engagement ist.“
Daniel Malguth, Leiter Sponsoring Starbulls: „Mit der „Bensegger GmbH“ verlängert und verstärkt ein Rosenheimer Traditionsunternehmen sein Engagement bei uns. Die technische Ausstattung, die wir erhalten, schafft am Spieltag für unsere Gäste in der Partner Lounge ein wunderbares und so im Rosenheimer Eissport noch nie dagewesenes Eishockeyerlebnis. Fast noch wichtiger ist allerdings die Infrastruktur die durch die Bensegger GmbH in der Geschäftsstelle der Starbulls zum Einsatz kommt. Um im Tagesgeschäft professionell arbeiten zu können, ist eine zuverlässige und einfach funktionierende technische Ausrüstung essenziell. Dies erleichtert die Arbeit unseres Vereins in allen Bereichen und verdient deshalb ein großes Dankeschön. Darüber hinaus bedanke ich mich bei Herrn Bensegger, Herrn Dithmar und dem gesamten Bensegger-Team für die bisherige Zusammenarbeit, vor allem im Bereich der „Starbulls Partner Lounge“, und der Bereitschaft, langfristig mit uns zu kooperieren.“
Rudolf Bensegger, der 1860 als Schweizer nach Rosenheim kam, betrieb neben der damals etablierten Buchdruckerei bald auch einen Schreibwarenladen. Nach und nach wurde das Unternehmen um eine Papierwaren– und Großhandlung, ein Versandgeschäft und eine Kartonagenfabrik erweitert. Auf Grund wirtschaftlicher Überlegungen wurden die Fabrik und die Filialen aufgelöst und man konzentrierte sich voll auf das Kerngeschäft – den Handel rund um das Büro. Das Stammhaus befindet sich seit dem Gründungsjahr in Rosenheims „guter Stube“, der Fußgängerzone am Max – Josefs – Platz. Heute stellt sich das Bensegger-Team mit ca. 60 Mitarbeitern der Herausforderung „Arbeitswelt Büro“, in der Mensch, Umwelt, Wirtschaftlichkeit und vieles mehr unter einem Nenner zusammengefasst werden müssen.



EV Füssen
Klares 4:0 gegen Pegnitz mit vielen Torchancen
(BYL)  Der EV Füssen ist mit einem ungefährdeten 4:0-Heimsieg (1:0, 1:0, 2:0) gegen den EV Pegnitz in die neue Spielzeit gestartet. Die Gäste suchten ihr Heil vor allem in der Absicherung des eigenen Tores, und gestützt auf einen überragenden Julian Bädermann im Gehäuse konnten sie das Ergebnis auch in Grenzen halten. Bezeichnend für die Partie war die dreißigste Minute, in welcher der EVF allein schon mehr Torchancen hatte als die Gäste im gesamten Spiel.
Einbahnstraßeneishockey von Anfang an. Bereits in den ersten eineinhalb Minuten gab es vier große Möglichkeiten für das Heimteam, es folgten zwei Überzahlspiele mit weiteren Chancen, aber auch ohne den überfälligen Führungstreffer. Die erste Scheibe von Pegnitz kam erst in der zehnten Minute auf das von Andi Jorde gehütete EVF-Tor und war ein Befreiungsschlenzer. Eric Nadeau brach dann den Bann und fälschte die Scheibe in der dreizehnten Minute zum ersten Saisontreffer in die Maschen ab. Erst vier Zeigerumdrehungen später ergab sich die erste Torchance für die Ice Dogs, Jorde parierte gegen Kercs aber souverän.
Im zweiten Drittel überstand Füssen zunächst eine Strafzeit ohne Probleme, ehe es wieder verstärkt in die andere Richtung ging. Bei einem langen Pass aus der Abwehr heraus wäre Pegnitz aber beinahe der Ausgleich gelungen, Jorde parierte stark gegen den frei vor ihm auftauchenden Gegner. Ein Zeichen, das man sich auf der knappen Führung keineswegs ausruhen durfte. Als sich zur Spielhälfte eine doppelte Überzahl für den EVF ergab, brannte es lichterloh vor dem Gästetor. Bädermann parierte aber alle Versuche und hatte bei einem Lattentreffer von Velebny Glück. Kaum wieder komplett folgte die nächste Strafzeit gegen Pegnitz, und hier gab es nach einem Foul an Markus Vaitl Penalty, welchen er selbst sicher zum 2:0 verwandelte. Danach lag mehrmals der dritte Treffer in der Luft, aber die Chancenverwertung war mangelhaft.
Im letzten Abschnitt änderte sich nicht viel, und selbst in Unterzahl wäre beinahe das dritte Tor geglückt. Dieses markierte schließlich Neuzugang Samuel Payeur gut sechs Minuten vor Spielende, und endlich auch in Überzahl legte Eric Nadeau noch zum Endstand von 4:0 nach.
Trainer Josef Hefner (Pegnitz): „Unser Torhüter bot heute eine starke Leistung, wir sind froh, ihn zu haben. Mit dem ersten Drittel war ich sehr zufrieden, im zweiten wollten wir das auch so machen, haben aber viele Strafzeiten bekommen. Im letzten Abschnitt hatten wir dann Probleme mit dem Tempo, es war oft Standeishockey. Mein Team hat aber 60 Minuten gekämpft, das muss man hoch einschätzen. Füssen hat eine Top-Leistung gezeigt, sie gehören zu den Favoriten.“
Trainer Andreas Becherer (Füssen): „Wir wussten dass Pegnitz defensiv antreten wird, und wollten bis zum Ende konzentriert spielen. Das haben wir sehr diszipliniert gemacht. Offensiv kann ich dem Team keinen Vorwurf machen, der gegnerische Torhüter war überragend. Man meinte manchmal, er hat acht Arme. Überzahlspiel haben wir bisher noch nicht so trainiert, das nehme ich auf meine Kappe. Daran werden wir arbeiten, es muss mehr Feuer rein. Insgesamt bin ich sehr zufrieden, man muss sehen, dass es auch viele Veränderungen im Kader gab.“ (MiL)



ESC River Rats Geretsried
21 Sekunden fehlen zum ersten Dreier - Schweinfurt dreht Spiel und holt Sieg nach Verlängerung
(BYL)  Zum Bayernliga-Auftaktspiel führte die Reise nach Schweinfurt. Obwohl die Abfahrt um 14 Uhr angesetzt war, musste einzig Bernhard Jorde beruflich bedingt passen. Florian Lechner sowie Michi Wiedenbauer waren aufgrund ihrer Sperren ebenfalls nicht mit dabei, ansonsten konnte Ludwig Andrä auf alle Spieler zurückgreifen. Die gastgebenden Mighty Dogs waren für den ESC ein gänzlich unbeschriebenes Blatt, das letzte Aufeinandertreffen fand noch zu TuS-Zeiten statt.
Von der ersten Sekunde dagegenhalten war die Devise und die Rats starteten tatsächlich ganz gut in die Partie. Schweinfurt konnte größtenteils vom eigenen Tor ferngehalten werden, der ESC hingegen ließ die erste Überzahlmöglichkeit mehr oder weniger kläglich verstreichen. Besser klappte es in Unterzahl, als Klaus Berger das Zuspiel von Ondrej Horvath nutzen konnte (10.). Unmittelbar zuvor verhinderte David Albanese mit zwei Glanzparaden den Rückstand. Ansonsten war bei beiden Teams zu dieser frühen Saisonphase noch ordentlich Sand im Getriebe. Die Rats kombinierten sich zu selten gefährlich vor das Tor der Hausherren und die Mighty Dogs scheiterten vor allem an einem vernünftigen Torabschluss.
Das änderte sich im zweiten Drittel, beide Mannschaften zeigten nun deutlich mehr Zug zum Tor. Albanese wie auch ERV-Schlussmann Dürr hatten alle Hände voll zu tun. Stefano Rizzo brachte den ESC mit 0:2 in Front, der verdeckte Schuss landete halbhoch im Tor der Hausherren (27.). Danach folgte die beste Phase der Rats, welche die Mighty Dogs im deren Drittel phasenweise einschnürten. Leider schenkte man an der eigenen blauen Linie die Scheibe her und musste völlig unnötig das 1:2 durch Andrusovic hinnehmen (30.). Der Treffer gab den Gastgebern spürbaren Auftrieb, nun rollten die Angriffe wieder vermehrt Richtung Rats-Tor. In Unterzahl war es dann soweit, Rypar erzielte das 2:2 und brachte ordentlich Stimmung in die Bude (32.).
Einen astreinen Blitzstart legte Schweinfurt im letzten Drittel hin. Straka bekam vom Bully weg die Scheibe und bestrafte das sorglose Abwehrverhalten der Rats mit der erstmaligen Führung für die Gastgeber (41.). Die Jungs von Ludwig Andrä hatten jedoch die passende Antwort und waren in Person von Martin Köhler durch einen Direktschlagschuss zum 3:3 Ausgleich (45.) erfolgreich. Beide Teams wollten mehr und legten weiter den Vorwärtsgang ein, Schweinfurt hatte allerdings die qualitativ etwas besseren Chancen. Umso größer war der Jubel, als Daniel Bursch im Nachsetzen die erneute Führung erzielen konnte (53.). Bei der anschließend doppelten Überzahl hätten die Rats den Sack zumachen können, doch man zielte einfach zu ungenau und bekam 21 Sekunden vor Schluss die Quittung. Die Mighty Dogs setzten alles auf eine Karte und brachten den 6. Mann, Trolda belohnte den Mut und stellte auf 4:4 (60.).
Gleich im ersten Spiel Verlängerung, Modus wie gewohnt 3 vs. 3. Diese dauerte nur 47 Sekunden, weil Schadewaldt ein punktgenaues Zuspiel von Schäfer zum finalen Schlag nutzte und den Gastgebern den Zusatzpunkt sicherte (61.).
Fazit: So Recht weiß man nicht ob man sich freuen oder ärgern soll. Nach der traditionell schwierigen Vorbereitung, sind Punkte so früh in der Saison eigentlich sehr gerne gesehen. Aber wenn man so kurz vor Schluss noch den Sieg aus der Hand gibt, ist das schon bitter. Im Endeffekt war das Unentschieden nach 60 Minuten gerechtfertigt und in der Verlängerung hatten die Mighty Dogs dann das glücklichere Ende.



TEV Miesbach
TEV kassiert bittere Niederlage zum Saisonauftakt
(BYL)  Mit 3:4 unterlag der TEV am gestrigen Freitag dem EHC Klostersee. Vor 420 Zuschauern, darunter ca. 80 aus Grafing startete das Team von Trainer Simon Steiner schwach und geriet aufgrund von unnötigen Fouls und einer kleinlichen Regelauslegung der Schiedsrichter durch 3 Unterzahltore in Rückstand.
„ Wir wussten das Grafing sehr gutes Überzahl spielt, das nur schwer zu verteidigen ist, drum ist es umso bitterer dass einige zweifelhafte Hinausstellungen dabei waren,“ berichtet Steiner. Da konnte der ansonsten gut aufgelegte Timon Ewert im Tor den Rückstand nicht verhindern. Anfang des 2. Drittels wurde der TEV stärker und Nico Fissekis gelang in der 38. Minute der Anschlusstreffer. „ Mitte des Spiel haben wir ein deutliches Übergewicht gehabt, drum nimmt mein Kollege auch bereits in der 34. Minute eine Auszeit“; führt Steiner aus. Im letzten Drittel war dann nur noch der TEV am Drücker und konnte durch Florian Gaschke auf Zuspiel von Matthias Stumböck auf 2:3 verkürzen. Leider gelang Grafing bei einem der wenigen Entlastungsangriffen das vierte Tor, auf das der TEV unmittelbar danach mit seinem dritten Treffer durch Bohumil Slavicek auf Zuspiel von Michael Grabmaier und Peter Kathan antwortete. Bereits 80 Sekunden vor Schluss brachte Steiner den 6. Feldspieler, doch es sollte nicht mehr sein, dass sich der TEV für die deutliche Leistungssteigerung den mehr als verdienten Punkt sichern konnte. „ Sehr schade das wir nicht punkten konnten, wobei ich mit der Leistung am dem 2. Drittel sehr zufrieden bin, wir aber wieder mal beste Chancen nicht nutzen konnten,“ fasst Steiner das Spiel zusammen. Die Drittelergebnisse waren (0:3,1:0,2:1)
Bereits am morgigen Sonntag hat der TEV die Chance auf den ersten Heimsieg und empfängt um 18 Uhr die River Rats aus Geretsried. „ Hier stehen wir bereits unter Druck, da wir nach dem ersten Wochenende nicht mit leeren Händen da stehen wollen. Wir haben die letzten 3 Partien gegen Geretsried inklusive dem Vorbereitungsspiel verloren und brauchen über drei Drittel eine Top-Leistung, um als Sieger vom Eis zu gehen“ warnt Steiner. Nach seiner Sperre wieder mitwirken kann Stefan Mechel, der neben Martin Lidl auflaufen wird. Im Sturm ist der Einsatz von Luca Herden geplant. Ansonsten gibt es wenig Grund, die Reihen zu verändern und auch Timon Ewert wird wieder das Tor hüten. Wie unangenehm Geretsried zu spielen ist, weiß Steiner: „ Die Spieler kennen sich bestens, Geretsried gibt wenig Räume und hat treffsichere Schützen, die wir vom Tor fernhalten müssen.“ Hier denkt er insbesondere an Ondrej Horvath und Stefano Rizzo (letzte Saison noch beim TEV), die  regelmäßig scoren. Die Abwehr steht sicher und mit Martin Morczinietz und David Albanese zwei Top-Torhüter. Das Geretsried bereits gut in Form ist, zeigt der Punktgewinn bei der 4:5 Niederlage nach Verlängerung gegen den schwer zu spielenden Aufsteiger Schweinfurt zum Saisonauftakt. Nachdem das Heimrecht getauscht wurde, da im offenen Stadion in Geretsried die Eisbereitung noch nicht begonnen hat, werden sicher wieder einige Fans ihre Lieblinge zum Spiel nach Miesbach begleiten und beim Punktesammeln unterstützen.



ERV Schweinfurt
Guter Start in die Punkterunde
(BYL)  Bis auf den erkrankten Marc Zajic waren die Mighty Dogs in ihrer ersten Bayernligapartie gegen den ESC Geretsried komplett. Gleich von Anfang an ging es munter hin und her. Patrik Rypar setzte in der dritten Spielminute den ersten Torschuss, der aber von David Albanese abgewehrt wurde. In der siebten Minute wurde es zum ersten Mal gefährlich vor dem Schweinfurter Tor als Daniel Bursch versuchte die Scheibe ins Tor zu stochern, doch Ferdinand Dürr hatte rechtzeitig die Situation unter Kontrolle. Jedoch nach einem Abspielfehler im eigenen Drittel netzte Klaus Berger in Unterzahl zum 0:1 (10. Minute) ein. Sekunden vor der Drittelpause hatte Josef Straka nach einem Zuspiel von Viktor Ledin den Ausgleich auf der Kelle, aber David Albanese rettete den Gästen die 0:1 Führung in die Pause.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes war es erneut Josef Straka, der in Penalty-Manier die Chance hatte auszugleichen, allerdings scheiterte er erneut am Goalie der River Rats. In Unterzahl schnappte sich Pascal Schäfer in der 26. Minute die Scheibe im gegnerischen Drittel, doch David Albanese verhinderte erneut den Ausgleich. Stattdessen erzielte Stefano Rizzo, kurz nachdem die Mighty Dogs wieder komplett waren, das 0:2. Doch auch durch das zweite Gegentor ließen die Mighty Dogs sich nicht aus dem Konzept bringen, was zum 1:2 Anschlusstreffer (30. Minute) durch Aleksander Andrusovic führte. In Überzahl sorgte dann zwei Minuten später Patrik Rypar für den 2:2 Ausgleich. Obwohl die Mighty Dogs den Druck auf das gegnerische Tor hoch hielten, blieb es zur zweiten Drittelpause beim Remi.
Allerdings sollte sich das nach der Pause schnell ändern, denn die Hausherren legten einen Blitzstart hin. Nachdem das Anfangsbully gewonnen war, legte Pascal Schäfer nach einem Doppelpass Josef Straka den Treffer zur 3:2 Führung für die Mighty Dogs auf. Jedoch konnte Martin Köhler in doppelter Überzahl wieder für den Ausgleich sorgen (3:3, 45. Minute). In den darauffolgenden Minuten verpassten die Schweinfurter aus ihren Torchancen die erneute Führung zu erzielen und kassierten stattdessen in der 53. Minute das 3:4 durch Daniel Bursch. Anschließend überstanden die Mighty Dogs eine weitere doppelte Unterzahl unbeschadet und sorgen für einen Nervenkrimi im Icedome. Denn erst 21 Sekunden vor Spielende belohnten sich die Hausherren bei gezogenen Torhüter mit dem erneuten Ausgleich durch Stephan Trolda.
Dahingegen gestalteten die Mighty Dogs die Verlängerung kurz und schmerzlos. 47 Sekunden waren gespielt, als Pascal Schäfer die Scheibe quer auf Christopher Schadewalt passte, der das Siegtor zum 5:4 erzielte.
Bei der anschließenden Pressekonferenz empfand Gäste-Trainer Ludwig Andrä das Unentschieden über das ganze Spiel gesehen als gerecht, auch wenn es für ihn ärgerlich war, dass man kurz vor Schluss die drei Punkte hergeschenkt hatte. Trainer Zdenek Vanc hingegen war froh über den vierten Treffer seiner Spieler: „ Die Leistung war besser als in der Vorbereitung, wir spielen kompakter und wie eine Mannschaft. Aber wir haben zu viele dumme Strafen genommen, zweimal 3 gegen 5 war zu viel. Die zwei Punkte sind sehr wichtig.“ Am Sonntag (07.10.2018) sind die Mighty Dogs dann zu Gast in Peißenberg. Spielbeginn ist dort um 17 Uhr.



SC Forst
SC Forst mit Rumpftruppe unterlegen - In Bad Wörishofen nichts zu machen
(BLL)  Bereits die Vorzeichen zum Vorbereitungsspiel in Bad Wörishofen waren zugegebener Maßen nicht optimal, mit zehn Feldspielern angreist, überrascht die 9:4 (4:4, 2:0, 3:0)-Niederlage nicht wirklich.
Mit nominell 7 Verteidigern und 3 Stürmern nahmen es die Nature Boyz mit den Wölfen auf. Unterschiedlichste Gründe verhinderten die Einsätze der anderen Spieler. Bereits in der 2. Spielminute gingen die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Doch keine 30 Sekunden später jubelten bereits die Gäste, denn Andreas Krönauer besorgte den 1:1-Ausgleich per Weitschuss. Dieser Treffer verunsicherte offensichtlich die Gastgeber, denn die Minitruppe aus Forst, die sich sehr diszipliniert und kämpferisch zeigte, ließ wenig Chancen zu. Vielmehr setzten sie immer wieder Duftmarken in des Gegners Angriffsdrittel. Die mitgereisten Fans trauten ihren Augen kaum, denn bis zur 14. Spielminute stand eine 1:4-Führung auf der Anzeigentafel. Vielleicht wollten sie dem Vorsitzenden des Fanclubs "Thosta" eine Freude bereiten, denn er begleitete die Mannschaft zum 350. mal. Dies zeigte auch der aufgehängte Banner. Manfred Guggemos in Überzahl, Daniel Ebentheuer und Martin Burger besorgten die vermeintlich sichere Führung. Zu euphorisch entwickelten die Gäste ihre Angriffe und vergaßen, dass sie zu aller erst die Führung sichern sollten. Kleine Unkonzentriertheiten schlichen sich ein, dazu noch zwei Strafzeiten, und schon stand es bis zum Pausenwechsel 4:4
Im zweiten Spielabschnitt benötigten die Wölfe wieder eine Überzahl, um in Führung zu gehen. Diese bauten sie immer weiter aus. Man konnte schon feststellen, dass das Spiel sehr viel Kraft gekostet hat. Mit dem langsamen Verlust der Kräfte folgten auch wieder einige Konzentrationsmängel. Jetzt waren die Gäste gezwungen, sich auf Konter zu verlegen. Markus Kieslich im Tor der Forster hatte jetzt einiges an Arbeit zu verrichten, vereitelte er die eine oder andere Chance mit Bravour.  Der dritte Spielabschnitt verlief ebenso. Die Gäste erspielten sich einige Chancen, doch jetzt wirkte der Heimtorhüter etwas sicherer und lies keine Gegentore mehr zu. Unter Berücksichtigung der äußeren Umstände ist letzt endlich dieses klare Endergebnis zu Stande gekommen. Die Mannen um Trainer Sepp Bachmeier haben alles gegeben, um eine höhere Niederlage abzuwenden. Jetzt gilt es am Sonntag in Germering, nochmal eine möglichst gute Leistung zum Ende der Vorbereitung zu zeigen.



ESC Hügelsheim
Rhinos gelingt Penaltysieg über Stuttgart Rebels zum Saisonauftakt
(RLSW)  Richard Drewniak war nach dem Spiel erleichtert über den Auftaktsieg, dennoch nicht ganz zufrieden: "Stuttgart war der erwartet schwere Auftaktgegner mit einer sehr kompakten Mannschaftsleistung. Wir müssen unsere hochkarätigen Chancen einfach besser nutzen und insgesamt einfacher spielen. Teilweise haben wir noch zu viele Puckverluste."
Dass die Zuschauer gestern Abend das Duell zweier Playoffanwärter geboten bekamen, war vom ersten Bully weg zu sehen. Von Beginn an hatte die faire Partie ein hohes Tempo und wenige Unterbrechungen zu bieten. Das trotz zahlreicher Torchancen (Schussverhältnis 37:34) nach regulärer Spielzeit nur vier Treffer fielen lag auch an den beiden Torhütern. Sowohl Max Häberle als auch Gästekeeper Jannis Ersel zeigten eine starke Leistung. Die ersten Minuten gehörten den Rhinos. Es waren noch keine drei Minuten gespielt als Jonathan Koch zwei dicke Möglichkeiten hatte. Doch die vom früheren Rhinos-Trainer Pavol Jancovic bestens eingestellte Gästemannschaft fand mit einer Großchance ins Spiel und hatte über die ersten 20 Minuten weg auch etwas mehr von der Partie. Folgerichtig fiel die Führung der Rebels in der 19. Spielminute durch Kapitän Tim Becker nach Vorarbeit des neuen Slowaken Lukas Kubek. In der ersten Drittelpause stellte Drewaniak seine Sturmreihen um. Cedrick Duhamel stürmte fortan an der Seite von Landsmann Graham Brulotte und beide waren maßgeblich am Ausgleich beteiligt. Silas Albert nahm in der 29. Minute grade auf der Strafbank Platz, als Björn Groß das Anspiel gewann, Cedrick Duhamel seinen Kollegen Graham Brulotte in Szene setzte und der um Ersel herum den Ausgleich erzielte. Das Spiel war wieder offen und ging weiter munter hin und her. Doch trotz Großchancen sollte vorerst kein weiterer Treffer fallen.
Der Schlussabschnitt hielt was das bisherige Spiel versprach: Spannung bis zur sprichwörtlich letzten Sekunde. Fünf Minuten dauerte es, ehe der Airpark zum zweiten Mal jubelte. Iven Rösch umkurvte das Tor der Gäste und legte mustergültig auf Andy Mauderer quer, der am langen Pfosten zum 2:1 einschoss. Im Anschluss hätten die Hausherren nachlegen können, wenn nicht sogar müssen, doch Ersel & Co. hielten das Ergebnis eng, bis sich in der 55. Minute die Chance auf den Ausgleich bot. Graham Brulotte löste sich zu energisch aus einer Umklammerung und wurde dafür mit zwei Strafminuten belangt. Die Rebels zogen ihr Powerplay auf und Lukas Kubek nutzte den Verkehr vor Häberle mit seinem Schuss durch Freund und Feind in die Maschen zum 2:2. Die Schlussphase war nichts für schwache Nerven. In den letzten zwei Spielminuten setzten sich die Rhinos ein ums andere Mal im Drittel der Rebels fest, doch Ersel stand seinen Mann. Nach einem Konter zehn Sekunden vor dem Ende mussten die Rhinos-Fans die Luft anhalten, doch auch Häberle reagierte blendend.
So stand nach 60 Minuten ein leistungsgerechtes Unentschieden auf der Stadionuhr und das Penaltyschießen sollte über den Zusatzpunkt entscheiden. Noel Johnson übernahm Verantwortung und trat als Erster treffsicher für die Rhinos an. Im Gegenzug hielt Häberle den Rebelsversuch fest. Auch Ersel hielt den zweiten Versuch von Lars White, wodurch Stuttgart der Ausgleich nach zwei Schützen gelang. Graham Brulotte vollstreckte den dritten Penalty, während Max Häberle seinen Kasten sauber und den Sieg festhielt. Richard Drewniak fasste die Partie so zusammen: "Wir haben nach dem verschlafenen ersten Drittel eine gute Leistung gezeigt und uns ins Spiel hineingekämpft, am Ende glücklich aber nicht unverdient den Extrapunkt gesichert. Respekt an die Stuttgarter Mannschaft, sie werden definitiv im Kampf um die Playoffs ein Wörtchen mitreden."
In diesem geht es für die Rhinos am Samstag direkt mit einem Paukenschlag weiter. Zu Gast ist um 19:30 Uhr der amtierende Meister aus Bietigheim-Bissingen.



EHC Zweibrücken Hornets
Vorbericht gegen Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Am Sonntag um 19.00 Uhr gastiert der EC Eppelheim in der Peter Cunningham Memorial Arena.
Für die Hornets ist es bereits das zweite Heimspiel in der Regionalliga Saison 2018/2019. Die Eisbären starten mit der Begegnung gegen die Hornets in die neue Spielzeit.
Nach dem Sieg gegen den HEC Eisbären Heilbronn wollen die Hornets am Sonntag nachlegen und hoffen auf zahlreiche Unterstützung der Fans.
Hornets Coach Terry Trenholm kann erstmals auf Andy Willigar zurückgreifen. Der Kanadier ist am Donnerstag in Zweibrücken angekommen. Auch wenn er erst einmal mit der Mannschaft trainieren konnte, wird er uns in dieser wichtigen Partie mit Sicherheit weiterhelfen. Andy wird mit der Trikotnummer Elf auflaufen.
In einem Vorbereitungsspiel, Anfang September, unterlagen die Hornets mit stark dezimiertem Kader dem morgigen Gast mit 1:3. Die Mannschaft um Terry Trenholm ist also gewarnt vor der Stärke der Eisbären und hat sich für diese Partie viel vorgenommen.
Bei den Hornets fehlen, der zuletzt sehr stark und diszipliniert aufspielende Felix Stokowski (Urlaub), Bernd Hartfelder (Trainingsrückstand) und Tomas Vodicka (Krankheit). Hinter Marcel Ehrhardt steht noch ein Fragezeichen. Er hatte sich die ganze Woche wegen Krankheit abgemeldet.
Beim heutigen Gegner hat sich über die Sommermonate ebenfalls viel getan. Der Vorjahresfinalist musste einige Leistungsträger ersetzen und verlor zudem seinen Trainer und Team Coach Richard Drewniak an den Ligakonkurrenten ESC Hügelsheim. Mit Drewniak verlor man den Vater des Erfolges. Er formte das Team vom Schlusslicht der Liga zu einem Finalisten und war mitverantwortlich für den sportlichen Aufschwung der beiden letzten Jahre. Mit ihm verließen aber auch einige Leistungsträger den Verein.
Janis Wagner, der zu den besten und sichersten Torhütern der Liga zählt, folgt seinem Coach zu den Baden Rhinos nach Hügelsheim. Die Verteidiger Tim Brenner, Sebastian Ott und Lars White fanden ebenso den Weg an den Baden Airport. Somit verloren die Eisbären einen großen Teil der stärksten Defensive der Liga.
Marc Brenner hat ebenfalls den Verein verlassen. Er hat sich kurz vor Ende der Wechselfrist den Maddogs aus Mannheim angeschlossen.
Schwerwiegender ist der Abgang von Kapitän und Urgestein Thomas Korte. Im Alter von 36 Jahren hat er seine aktive Laufbahn beendet, wird aber im Hintergrund dem Verein als Co Trainer zur Verfügung stehen.
Auf der Import Spieler Position fand auch ein Wechsel statt. Colin McIntosh wird nicht mehr das Trikot der Eisbären tragen, da er ein Angebot aus Schweden angenommen hat.
Patrick Patschull wird zudem nicht mehr als Spieler zur Verfügung stehen, sondern ist seit dieser Saison neuer Headcoach der Eisbären.
Bange ist dem neuen Coach aber nicht. Den sechs genannten Abgängen stehen elf Neuzugänge gegenüber.
Michael Dorfner kehrt aus Vilshofen zurück, Björn Wilts kommt nach einem Jahr im Ausland zurück zu den Eisbären, Dominik Deuring von den Schwenninger Fire Wings, Rene Sauer und Leon Rausch möchten nach einigen Jahren DPL, in der Regionalliga angreifen. Dominik Dech, der bereits bei der EG Diez Limburg als Neuzugang angekündigt war, kehrt nun doch aus Hügelsheim in seine alte Heimat zurück. Die Spieler Stefano Ferrara, Elias Becker, Marcel Jochim und Maurice Ullrich wechseln alle von der Mannheimer ERC U19 nach Eppelheim.
Aufsehen erzielte die Vergabe der zweiten Import Stelle. Aus der AHL wechselt Goalie Jeromy Semter zu den Eisbären und komplettiert das Torhüter Trio.
Die letztjährigen Leistungsträger Markus Semlow (30 Punkte), Eric Artman (27 Punkte), Cedric Striepeke (24 Punkte), Lukas Sawicki (20 Punkte), Marc Bruns (19 Punkte), Roman Gottschalk (15 Punkte) und Manuel Pfenning konnten alle gehalten werden und haben ihre Verträge verlängert.
Insgesamt werden im Team von Patrick Patschull 36 Spieler geführt. Somit ist der Kader sehr breit und gut aufgestellt.
In der Vorbereitung absolvierten die Eisbären insgesamt sechs Testspiele. Das Spiel gegen unsere Hornets konnte mit 3:1 gewonnen werden. Die Begegnungen gegen die Vertreter aus der Regionalliga West endeten wie folgt: Eisbären – EG Diez Limburg 2:6, DG Diez Limburg – Eisbären 12:3, EC Lauterbach – Eisbären 1:2, Eisbären – EC Lauterbach 5:4. Im letzten Testspiel konnten die Maddogs aus Mannheim, wenn auch etwas überraschend, in Eppelheim mit 3:4 n.P. gewinnen.
Wir freuen uns auf ein Widersehen mit den Ex Hornissen Dominik Dech, Marcel Kappes, Patrick Patschull und eine tolle Partie in der Peter Cunningham Memorial Arena.



Herforder EV
Ice Dragons unterliegen Neuwied
(RLW)  Es hätte so schön sein können. Knapp 700 Eishockeyfans in der Eishalle „Im kleinen Felde“, mit Neuwied ein starker Gegner und Ice Dragons, die unbedingt ihr erstes Saisonheimspiel gewinnen wollten. Leider kam es am Ende anders, die Bären aus Neuwied erwiesen sich an diesem Abend als abgezockter und vor allem effektiver, behielten mit 1:4 die Oberhand und vermasselten den Ice Dragons so die Heimpremiere.
Jeff Job musste nicht viel experimentieren, für den verletzte Alexander Lindt rutschte der wieder genesene Alexander Chmelkov ins Team, ansonsten standen alle Spieler zu Verfügung. Und sein Team hatte sich viel vorgenommen, suchte sofort den Weg nach vorne. Jedoch hatten die Ice Dragons Mühe gegen die defensive Grundordnung der Gäste. Immer einen Spieler zwischen Scheibe und Tor, selten unorganisiert und mit einem bärenstarken Jendrik Allendorf im Tor ließen die Gäste die Ice Dragons anrennen. Doch so defensiv und abwartend die Gäste bei gleicher Spieleranzahl agierten, so gefährlich waren sie im Powerplay, was die Ice Dragons ab der 4. Minute dann zu spüren bekamen. Schuss um Schuss kam auf das Tor von Kieren Vogel, der nun all sein Können unter Beweis stellen musste, um einen Rückstand zu verhindern. Kaum wieder komplett, waren die Ice Dragons wieder die aktivere Mannschaft, fanden jedoch keinen Weg an Allendorf vorbei. Als dann die Gäste ab der 9. Minute erstmals in Unterzahl agierten, hatten sowohl Fans als auch Mannschaft die Hoffnung, das es nun endlich klappen könnte, doch es kam ganz anders! Denn Michael Jamieson fing in der 10. Minute einen missglückten Pass ab, zog auf und davon und ließ Kieren Vogel im Herforder Tor keine Chance, die Gäste lagen mit 0:1 in Führung. Das Bild auf dem Eis änderte sich unterdessen nicht. Die Ice Dragons rannten an, bissen sich jedoch sowohl an der Neuwieder Defensive als auch am Neuwieder Goalie die Zähne aus, so dass es mit diesem Spielstand auch in die erste Pause ging.
Das Bild auf dem Eis änderte sich auch im zweiten Drittel nicht. Die Gäste agierten abwartend, lauerten auf ihre Möglichkeiten, die Ice Dragons versuchten Druck aufzubauen. Wieder ergaben sich Chancen für die Ice Dragons, wieder stand der Neuwieder Goalie im Mittelpunkt, wieder blieben die Ice Dragons 2. Sieger. Deutlich effektiver gingen da die Gäste vor. Fehler der Ice Dragons nutzten sie eiskalt aus, um schnell umzuschalten und sorgten so für Gefahr für das Tor von Kieren Vogel. Diese Taktik wurde auch erneut belohnt, als Tobias Etzel in der 26. Minute auf 0:2 erhöhte. Die Mannschaft um Kapitän Fabian Staudt gab sich dennoch nicht auf. Sie berannten weiter das Tor der Bären, sie versuchten alles, um endlich selbst etwas zählbares auf die Anzeigetafel zu bekommen. Doch sie mussten lange darauf warten. Es lief die 36. Minute, als Killian Hutt endlich erfolgreich war, doch bezeichnender Weise nicht wie gewohnt mit Finesse sondern mit schierer Willenskraft. Bedrängt von einem Neuwieder Verteidiger arbeitete er einen Abpraller über die Linie, der Bann schien gebrochen! Dann eine Schrecksekunde: Gästeverteidiger Dennis Appelhans prallte unglücklich mit dem Kopf auf die Bande und blieb benommen liegen und musste behandelt werden. An dieser Stelle wünschen wir natürlich gute Besserung! Nach diesem Schreck fielen keine Tore mehr, es ging mit 1:2 in die Pause.
Das die Ice Dragons das Spiel noch nicht verloren geben wollten, zeigten sie auch im letzten Drittel von Beginn an. Doch wieder bekamen sie eine kalte Dusche, als Martin Brabec in der 46. Minute auf 1:3 erhöhte. Als dann Max Wasser sogar noch das 1:4 in der 50. Minute nachlegte, glaubten wohl nur noch die größten Optimisten an die Wende. Dennoch gaben sich die Ice Dragons nicht auf, sie versuchten es weiter und weiter. Trotz aller Bemühungen, trotz aller Schüsse auf das Tor von Jendrik Allendorf, ein weiterer Treffer wollte dem Team von Jeff Job jedoch nicht mehr gelingen, so dass es bis zum Schlusspfiff bei diesem 1:4 blieb.



EC Lauterbach
Luchse feiern ersten Saisonsieg!
(RLW)  Na also! Die Lauterbacher Luchse haben das Siegen nicht verlernt und gewinnen am Freitag abend gegen den Neusser EV mit 6:3 (3:1 1:1 2:1).
Von Beginn an entwickelte sich ein munteres Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Der Neusser EV leistete sich gleich zu beginn einen Wechselfehler, der zu einer Unterzahlsituation führte. Nach 2 Großchancen in Überzahl war es Nikolai Varianov mit dem frühen Führungstreffer der Luchse. Der Treffer gab den ambitionierten Luchsen weiter Auftrieb, gut 2 Minuten später erhöhte Daniel Knieling auf 2:0. Mitte des ersten Drittel sorgten 2 Strafen der Luchse für ein langes Unterzahlspiel von knapp 4 Minuten, die auch fast schadlos überstanden wurde, aber mit Ende der Strafzeit setzte Neuss zum Angriff an und verkürzte durch Lahmer auf 2:1. Kurz vor Drittelende zeigte Lauterbach dann, wie ein Powerplay richtig funktioniert, mit einem 3:1 durch Zizka ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel machten die Luchse da weiter, wo sie im ersten Drittel aufgehört haben. Hinten das Tor sauber halten und vorne verwandelt Charousek in der 28. Minute zum 4:1. Doch das Spiel war nicht so einseitig wie es der Spielstand verspricht. Neuss durchaus mit guten Chancen und so verkürzt Rüwald auf 4:2 (38.)
Der Neusser EV kam mit viel Energie aus der Kabine ins dritte Drittel, drängte auf den Anschlusstreffer und traf auch zum 4:3 (Stein, 43.) Mit dem Ausgleich auf der Kelle belagerte Neuss nun das Tor, hatte mehrere gute Chancen, doch der Starke Torwart der Luchse, Frederik Schwieger, hielt die Lauterbacher Führung fest. Ein Konter von Schöngart auf den freistehenden Knieling befreite die Luchse in der 55. Minute mit dem 5:3. Neuss nahm gut 2 Minuten vor Schuss den Torwart vom Eis zugunsten eines weiteren Feldspielers, das leere Tor nahm Daniel Knieling dankend an, rund 120 Fans feierten 7 Sekunden vor Schuss das 6:3.



EHC Berlin Blues
Blues verschenken möglichen Sieg
(RLO)  40 Minuten konnten die Berlin Blues beim ersten Heimspiel der Saison gegen den ESC Dresden gut mithalten und sie lagen vorne. Dann aber war Schluss mit der Hoffnung auf einen Sieg, denn am Ende unterlagen sie mit 4:6 (2:1/2:0/0:5).
Letzte Woche trafen sich beide in Dresden und die Eislöwen siegten 6:1. Im ersten Heimspiel sollte ein besseres Ergebnis erzielt werden. Nach ausgeglichenem Beginn ging es ab der 10. Minute richtig los. Zunächst landete ein Schuss der Blues an der Latte, dann machte es Fabian Schiller besser und erzielte das 1:0. 50 Sekunden später konnte Gustav Rittner auf 2:0 erhöhen. Doch auch Dresden kam zu Chancen und ebenfalls zu einem Metalltreffer (14.). Beide Teams nutzten in der Folge Powerplays nicht aus. 19 Sekunden vor der ersten Pause wurde David Frömter auf die Reise geschickt und verkürzte auf 2:1. 
Aus dem Mitteldrittel gibt es nur wenig zu berichten. Marcel Hermle traf nach 19 Sekunden zum 3:1 und Christopher Hidde erhöhte nach 29 Minuten auf 4:1. Der Rest des Drittels war viel Kampf und Krampf auf beiden Seiten.
Es blieb bei viel Einsatz auf beiden Seiten, spielerisch ging nun nicht mehr viel. Dresden gelang nach 45 Minuten das 4:2, Torschütze war wieder David Frömter. Und ab der 50. Minute nahmen die Blues zusätzliche Auszeiten in Form von Strafen. Das nutzten die Eislöwen gnadenlos aus. David Frömter (51.) und Philipp Buschbeck (52.) trafen bei doppelter Überzahl und das 4:5 durch Jakub Pejsa drei Minuten vor dem Ende war Überzahltreffer Nr. 3 für Dresden. Per Penalty sorgte John Koslowski nach 58 Minuten für den Endstand.
Für die Blues wäre in diesem Spiel mehr möglich gewesen, aber alleine fünf kleine Strafen am Stück waren einfach zu viel. Nun gilt es, das Positive aus diesem Spiel mitzunehmen. (Norbert Stramm)



Schönheider Wölfe
Meisterschaftsauftakt nach Maß
(RLO)  Wölfe gewinnen Derby gegen Chemnitz Die Schönheider Wölfe sind erfolgreich in die neue Regionalliga-Ost-Saison 2018/2019 gestartet. Vor 551 Zuschauern im Wolfsbau gelang dem Team um Trainer Sven Schröder ein Meisterschaftsauftakt nach Maß und ein ungefährdeter und verdienter 7:3 (3:0, 3:2, 1:1)-Derbysieg gegen die Chemnitz Crashers. Aus einer geschlossen starken Mannschaftsleistung ragte Stürmer Jordan Klotz heraus, welchem insgesamt drei Treffer gegen den Erzrivalen gelangen.
Bereits nach 30 Sekunden klingelte es zum ersten Mal im Chemnitzer Gehäuse, als Florian Heinz einfach abzog und in den rechten Winkel zum 1:0 für die Hausherren traf. Auch in der Folge spielten nur die Wölfe, hingegen Chemnitz viel Mühe hatte, überhaupt ins Spiel zu finden. Die 3:0-Führung zur ersten Pause durch zwei weitere Treffer von Eric Neumann (10.) und Jordan Klotz (16.) spiegelte die Dominanz der Wölfe wieder.
Auch im Mittelabschnitt unverändertes Bild. Bis zur 38. Minute erhöhten die Wölfe den Spielstand durch drei Tore von Jordan Klotz (26.), Petr Kukla (31.) und Robert Horst (38.) gar auf 6:0, ehe sich bei den Gastgebern kleine Unaufmerksamkeiten einstellten, in dessen Folge es Chemnitz gelang, durch zwei Treffer von Nicholas Lang (39./40.) bis zur zweiten Pause auf 6:2 zu verkürzen.
Im Schlussdrittel schalteten die Wölfe dann insgesamt ein, zwei Gänge zurück, wonach es den Crashers gelang, das Geschehen auf dem Eis etwas ausgeglichener zu gestalten. Jeweils einen Treffer konnten beide Mannschaften bis zur Schlusssirene noch markieren, als erst Jordan Klotz (50.) zum 7:2 für die Wölfe und fünf Minuten vor Ultimo der Chemnitzer Yannek Seidel zum 7:3-Endstand einnetzte.



Landesliga Berlin
Landesliga ASC Spandau – FASS Berlin 1c: Torfestival zum Saisonauftakt – Klarer Sieg der Landesliga
(LLB)  Das Landesliga-Team von FASS Berlin startete zum Saisonauftakt beim ASC Spandau  mit einem Torfestival; Klar mit 19:4 (5:2/6:1/8:1) wurde das Auswärtsspiel gewonnen.
Für beide ist es das erste Saisonspiel und nicht nur wegen des Testspiels in Bremen gingen die Weddinger als Favorit in dieses Spiel: Auch der Kader sprach klar für FASS undh für das Eis auf der Außenanlage des PO 9 war es der erste Härtetest in Form des ersten Spiels.
Während das Aufgebot des ASC mit elf Feldspielern recht überschaubar war, konnte FASS drei komplette Reihen aufbieten.
Die Weddinger drückten von Beginn an aufs Tempo. Daniel Herzig im Tor der Spandauer wurde viel beschäftigt.
Nach fünf Minuten gelang FASS die Führung, Jörn Kugler schoss das erste Tor der neuen Saison. Zwei Minuten später ließ Jules Thoma das 0:2 folgen. Der ASC war nur selten im Angriff, einer dieser Angriffe brachte aber den Anschlusstreffer durch Alexander Schaidulin (10.). Diesen beantwortete Christopher Krämer 14 Sekunden später mit dem 1:3. Die Akademiker blieben weiter überlegen und zwei Minuten vor der Pause traf Till Schwitalla zum 1:4. Die erste Strafzeit des Spiels brachte in der letzten Spielminute zwei weitere Tore. Erst traf Jörn Kugler zum 1:5 und mit der Schlusssirene traf Alexander Schaidulin zum 2:5. Die Aufforderung von Außen zu schießen ging dieser nach. Der Puck setzte noch vor Dennis Gembus im Tor von FASS auf und flog ins Tor.
Torhüterwechsel im 2. Drittel  Spandau  nun mit Dennis Benna. Und schon nach 25 Sekunden schlug es erstmals bei ihm ein, als Jörn Kugler seinen dritten Treffer in diesem Spiel erzielte .
95 Sekunden später kam Christopher Krämer zu seinem zweiten Treffer und es stand 2:7. Weitere drei Minuten vergingen und Benjamin Salzmann konnte sich in die Torschützenliste eintragen. Und das war noch nicht alles in diesem Abschnitt, denn FASS ließ nicht nach.  So kam auch Jules Thoma noch zu seinem zweiten Treffer der Partie (29.). Der zehnte Treffer von FASS fiel bei der ersten Strafe gegen Spandau. Torschütze Jules Thoma war der zweite Spieler mit einem Hattrick (33.). Kapitän Lucien Aicher konnte sich bis zur Pause ebenfalls noch zwei Mal in die Torschützenliste eintragen (36., 39.), Leonid Hanson traf dazwischen noch für den ASC.
Das Spiel war zwar entschieden, trotzdem griffen beide Teams weiter an. Benjamin Salzmann (42.) und Jules Thoma (43.) erhöhten auf 3:14, Daniel Pietsch traf zum 4:14 (45.). Nächster Torschütze war  wieder Jules Thoma zum 4:15 (46.). In die Liste der Spieler mit mindestens drei Toren konnte sich nach 50 Minuten auch Benjamin Salzmann eintragen. Eine Minute später folgte ein weiterer Überzahltreffer durch Jörn Kugler. Den Schlusspunkt setzten Jörn Kugler und Maxim von Helden in der letzten Spielminute.
Der Auftakt ist gelungen, am kommenden Samstag (13.10.2018) kommt es zum ersten Härtetest. Die Eisbären Juniors kommen um 14:30 Uhr ins Erika-Hess-Eisstadion und da werden die Weddinger richtig gefordert. (Norbert Stramm)


    
 www.icehockeypage.de  Informationen zum Thema
 Datum:
 Thema:
 Bericht:
Sonntag 7.Oktober 2018
Nachrichten / Spielberichte
IHP - pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
    -  IHP facebook
         

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login



icehockeypage.net Trustcheck Seal
Partner2




immer aktuell informiert sein 
und mitdiskutieren auf


IHP facebook

 
www.icehockeypage.de

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!