Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
Landesliga Bayern
(BLL)  Eine weitere Spielwertung in der Landesliga Bayern und erneut trifft es den EV Moosburg, der beim Saisonauftakt im Derby gegen die Black Bears Freising einen nicht spielberechtigten Akteur eingesetzt hat, somit wird aus der ursprünglichen 1:2 Niederlage eine 0:5 Niederlage

EHC Lausitzer Füchse
(DEL2)  Der junge Verteidiger Eric Mik, aus dem Nachwuchs der Eisbären Juniors, steht ab sofort auch im Aufgebot der Lausitzer Füchse

Landesliga Bayern
(BLL)  In der bayerischen Landesliga kommt es zu einer weiteren Spielwertung: Der ESC Vilshofen hat bei seinem 5:4 Sieg beim EV Dingolfing einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt, so dass das Ergebnis nun 5:0 für den EVD lautet

Weserstars Bremen
(RLN)  Torhüter Fabian Gensicke, der erst im Sommer aus Hannover zu den Weserstars kam, hat das Team bereits wieder verlassen

Füchse Duisburg
(OLN)  Mit Lucas Eckardt aus dem Nachwuchs der Krefeld Pinguine haben die Füchse einen weiteren Torhüter verpflichtet

CE Timmendorfer Strand
(LLN)  Bei der Mission Durchmarsch in die Regionalliga haben drei weitere Spieler ihre Unterstützung zugesagt: Nach einigen Jahren Abstinenz wird Romano Vukelic sein Comeback auf dem Eis geben und vom 1b-Storm-Team der letzten Saison bleiben Kjell Caesar und Michael Mai

Dinslakener EC Kobras
(RLW)  Nach einem kurrzeitigen Engagement beim Ligarivalen Ratinger Ice Aliens kehrt Verteidiger Moritz Hofschen zu den Kobras zurück

EC Bad Kissinger Wölfe
(BYL)  Die Wölfe haben auf die Verletzung von Kontingentspieler Maris Lescovs reagiert und mit dem Tschechen Ondrej Stava, der zuletzt in der dritthöchsten Ligaseines Heimatlandes spielte, kurzfristig einen neuen Verteidiger verpflichtet
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 10.Oktober 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord



Deutscher Eishockey Bund
U20 Future Challenge: DEB-Auswahl mit 5:2-Erfolg in Essen
(DEB)  Die U20-Nationalmannschaft feierte in der Eissporthalle Essen-West einen wichtigen Erfolg auf dem Weg zur Heim-Weltmeisterschaft. Am Abend besiegte die Mannschaft von U20-Bundestrainer Christian Künast den Oberligisten Wohnbau Moskitos Essen mit 5:2 (2:0; 2:1; 1:1).
Die U20-Nationalmannschaft erwischte einen guten Start und durfte bereits in der sechsten Minute erstmals jubeln: Nach Vorarbeit von Tim Stützle und Tim Brunnhuber traf Tom-Eric Bappert zum Führungstreffer für die DEB-Auswahl. Mit René Marc Behrens und Maximilian Jung nahmen anderhalb Minuten später gleich zwei Essener Akteure auf der Strafbank Platz und sorgten damit für mehr Kombinationsraum für die deutsche Auswahl. Diesen Raum nutzte der Mannheimer Moritz Seider zum 2:0-Drittelstand.
Im Mittelabschnitt schockte Andre Gerartz bereits nach 54 Sekunden die deutsche Defensive mit dem Anschlusstreffer zum 2:1. Doch die U20-Nationalmannschaft hatte zwei Antworten parat: Tim Brunnhuber (25.) und Marco Baßler (36.) bauten den Vorsprung auf zwei bzw. drei Tore aus. Tim Stützle war, wie bereits bei den beiden ersten deutschen Treffern, auch an diesen beiden Toren direkt beteiligt. Somit erarbeitete sich der erst 16-jährige Topscorer aus der DNL U20 vier Scorerpunkte gegen den Oberligisten. In den letzten 20 Minuten der Partie ließ die deutsche Mannschaft nichts mehr anbrennen. Mike Fischer erhöhte in der 52. Minute auf 5:1 zugunsten der DEB-Auswahl. Andre Gerartz schoss 58 Sekunden vor dem Ende seinen zweiten Tagestreffer, betrieb aber damit nur noch Ergebniskosmetik. Die U20-Nationalmannschaft feierte einen wichtigen 5:2-Erfolg auf dem Weg zur Heim-Weltmeisterschaft (9. bis 15. Dezember 2018) in Füssen.
Christian Künast, U20-Bundestrainer: „Ich freue mich über die klare Leistungssteigerung meines Teams – insbesondere im Vergleich zum Spiel in Regensburg. Allerdings steht uns nun noch viel Arbeit auf dem Weg zur Weltmeisterschaft bevor. Ich möchte mich ausdrücklich bei den Moskitos Essen für die Realisierung dieses Spiels bedanken.“



Eisbären Berlin
Mit Frank Hördler ins letzte CHL-Heimspiel 2018/19
(DEL)  Eisbären-Verteidiger Frank Hördler wird am morgigen Mittwoch ins Eisbären-Team zurückkehren. Der 33-jährige Olympiasilbermedaillen-Gewinner bestritt am 26. April 2018 seine bis dahin letzte Partie im Eisbären-Trikot. Morgen bestreiten die Eisbären Berlin ihr letztes CHL-Heimspiel der laufenden Saison ab 19:30 Uhr in der Mercedes-Benz Arena Berlin gegen den Meister aus Belarus, HC Neman Grodno.
Auch die Stürmer Charlie Jahnke und Vincent Hessler werden morgen gegen Grodno für die Eisbären auflaufen. Dabei feiert Hessler sein Saisondebüt im Trikot der Eisbären-Profis. Der erkrankte Martin Buchwieser sowie die verletzten Marvin Cüpper, Kai Wissmann, Jonas Müller und Thomas Oppenheimer werden hingegen fehlen. Der Einsatz vom angeschlagenen Mark Olver ist zudem unsicher.
Stürmer Jason Jaspers wird die Eisbären Berlin verlassen. „Wir danken Jason Jaspers für seinen Einsatz in den vergangenen zwei Monaten. Wir haben zusammen entschieden, dass er die Chance bei einem anderen Club ergreifen sollte“, sagt Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer. „Unsere Spieler mit Förderlizenz haben in Weißwasser bisher einen guten Job gemacht, deshalb wollen wir sie öfter wieder in Berlin sehen.“ Eine beidseitige Ausstiegsklausel im Vertrag von Jaspers macht den Wechsel problemlos möglich.
„Wir werden spielen, um zu gewinnen. Es geht für uns darum, richtig zu spielen. Alles bis zum Ende zu tun. Es ist wichtig, den Job richtig zu machen“, sagt Eisbären-Cheftrainer Clément Jodoin auf die morgige Partie vorausschauend.
Dauerkarteninhaberinnen und Dauerkarteninhaber haben für diese Partie freien Eintritt. Da der Oberrang geschlossen sein wird, erhalten Saisonabo-Inhaber im Oberrang ihre Austauschkarten an den Ticketfenstern der Mercedes-Benz Arena Berlin. Tickets zum Preis von 10 Euro gibt es sowohl unter (030) 97 18 40 40 als auch online unter www.eisbaeren.de/ticketshop und an den Ticketfenstern der Arena.



Düsseldorfer EG
Partnerschaft ausgebaut – Fitness First bleibt Team Partner der DEG
(DEL)  Eine weitere besondere Partnerschaft geht bei der Düsseldorfer EG in die Verlängerung. Die Zusammenarbeit mit Team Partner Fitness First wird in der kommenden Saison sogar noch intensiviert. So wird das Unternehmen u.a. auf den LED-Panels, dem Videowürfel und im DEG Magazin präsent sein. Mitglieder des Fitness- und Gesundheitsdienstleisters erhalten zudem künftig auch die Möglichkeit, DEG-Spiele zu besonderen Konditionen zu besuchen.



ERC Ingolstadt
ERC-Tickets bis zum 6. Januar - Zweite Vorverkaufsphase: Zahlreiche Höhepunkte in der Saturn-Arena
(DEL)  Der ERC Ingolstadt startet heute die nächste Phase des Einzelkarten-Vorverkaufs. Ab 12 Uhr sind die Tickets für alle Heimspiele der Panther in der Deutschen Eishockey Liga bis zum 6. Januar erhältlich. Neben den beliebten Weihnachtsspielen locken auch wieder Aktionsspieltage besonders in die Saturn-Arena.
Am kommenden Freitag empfängt der ERC die Düsseldorfer EG zum DEL-Spitzenspiel (19.30 Uhr). Am 21. Oktober, rund um das Spiel gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven, laden die Panther zum Familientag. Mit dem speziellen Familientagticket, exklusiv erhältlich im Fairplay Hockey Shop, kommen Familien besonders günstig ins Stadion, an dem dann für Kinderschminken, Maskottchenrennen und mehr gesorgt sein wird.
Unmittelbar vor der Deutschland-Cup-Pause hat der ERC ein Derby-Wochenende dahoam und trifft auf die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg (02.11.) und Meister EHC Red Bull München (04.11.). Nach der Länderspielpause begrüßen die Panther unter anderem die Liga-Dauergrößen Adler Mannheim (18.11) und Eisbären Berlin (25.11.). Am Dienstag, 27.11., steigt zum Spiel gegen die Iserlohn Roosters ein „After-Work-Hockey“-Spieltag. Dafür erhalten Sie in der Kollegenrunde besonders günstige Gruppentickets.
Besonders beliebt sind neben den Derbys gegen die Augsburger Panther (7.12.) und die Straubing Tigers (18.12.) die Spiele in der Weihnachtszeit. Im letzten Heimspiel vor Weihnachten, am 21.12. gegen die Grizzlys Wolfsburg, richtet der ERC eine „X-mas-Party“ aus. In der staden Zeit selbst kommen der EHC Red Bull München (26.12.), die Düsseldorfer EG (28.12.) und die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg (06.01.) in die Saturn-Arena.
Die Einzelkarten sind an den gängigen Vorverkaufsstellen der Region wie etwa dem Fairplay Hockey Shop erhältlich. Online können Sie über www.erc-ingolstadt.de Ihre Wunschkarten buchen.



EHC Red Bull München
Buzzerbeater bringt Red Bulls den Sieg
(DEL)  Der EHC Red Bull München hat in der Champions League ein spannendes Spiel gegen die Malmö Redhawks mit 3:2 (1:0|0:1|2:1) gewonnen. Vor 1.970 Zuschauern ging es nach Treffern von Jakob Mayenschein und Maximilian Kastner in die Schlussphase. Da sorgte Mayenschein mit seinem zweiten Tor des Abends in allerletzter Sekunde für den Münchner Sieg. Für den 21-Jährigen waren es die ersten beiden Treffer für die Red Bulls überhaupt.
Beide Teams lieferten sich im ersten Drittel ein offenes Spiel, in dem München die besseren Chancen hatte. In der zehnten Minute staubte Mayenschein nach einem Schuss von Maximilian Kastner zum 1:0 für den Deutschen Meister ab. Die Gäste aus Schweden kamen dem Ausgleich in der 15. Minute am nächsten, als Jens Olsson, der in der Saison 2011/12 für München verteidigte, von der blauen Linie den Pfosten traf. 
Zu Beginn des Mittelabschnitts deuteten die Redhawks ihre Qualitäten in numerischer Überlegenheit an. München hielt aber die Führung und hatte durch Patrick Hager die Chance auf das 2:0, doch Malmös Torhüter Christopher Nihlstorp reagierte stark (27.). Eine Minute später glichen die Schweden aus: In Überzahl spielten sie Fredrik Händemark frei, der aus zentraler Position zum 1:1 traf. 
Im Schlussdrittel ließen die Red Bulls wenig zu, in der 50. Minute wackelte ihre Führung allerdings: In Redhawks-Überzahl hatte Lars Bryggman die Riesenchance auf das 2:2, schoss aber am leeren Tor vorbei. Eine Minute später traf Carl-Johan Lerby von der blauen Linie zum 2:2. Es deutete alles auf die Verlängerung hin, als Konrad Abeltshauser den letzten Angriff startete. Er passte die Scheibe vor das Tor zu Mayenschein und der drückte sie über die Linie – in der allerletzten Sekunde, so spät, dass die Schiedsrichter das Tor erst nach dem Videobeweis gaben.



Schwenninger Wild Wings
Familientag gegen Bremerhaven - Tolle Aktionen für Groß und Klein
(DEL)  Am kommenden Sonntag treffen die Schwenninger Wild Wings auf die Fischtown Pinguins. Spielbeginn gegen Bremerhaven ist aufgrund der TV-Übertragung um 17 Uhr.
An diesem Tag findet auch der Familientag der Schwenninger Wild Wings statt. Rund um das Spiel gibt es tolle Aktionen für die Kids. So gibt es im Umlauf der Arena Kinderschminken, im Fanshop gibt es auf alle Merchandisingartikel für Kinder 10 Prozent Rabatt und natürlich gibt es Verzehrgutscheine für nur 8.- Euro. Darin enthalten sind zwei Getränke und ein Essen. Die Gutscheine gibt es im Fanshop in der Jakob-Kienzle-Straße und am Spieltag am Abholschalter zu kaufen. 
Die Wild Wings suchen zudem für den kommenden Sonntag das sogenannte Puck-Kid. Aus allen Bewerbern wird ein Kind ausgewählt, dass den offiziellen Spielpuck auf die Eisfläche bringen darf- bestimmt ein ganz besonderer Moment für einen kleinen Wild Wings Fan. Bewerben kann man sich unter gewinnspiel @wildwings.de
Familien können sich im Vorfeld Tickets im Werner Wohnbau Familienblock oder im Stehplatzbereich sichern. Alle Infos zum Vorverkauf und zu den Preisen gibt es unter www.wildwings.de 



Eispiraten Crimmitschau
Mit Rückenwind auf die nächste Kaperfahrt - Eispiraten im allgäuischen Kaufbeuren und Zuhause gegen Freiburg gefordert
(DEL2)  Ein weiteres schweres Punktspielwochenende steht für die Eispiraten Crimmitschau vor der Tür. Nach dem 6-Punkte-Wochenende gegen Dresden und Kassel geht es für die Westsachsen nun auf Kaperfahrt gegen den ESV Kaufbeuren (12.10.2018 – 19:30 Uhr) und die Wölfe Freiburg (14.10.2018 – 17:00 Uhr / Karten online bei www.etix.com erhältich). Die Piraten werden dabei durch die erfolgreichen Resultate der vergangenen Spiele getragen und mit viel Rückenwind in die Partien gegen die Allgäuer und die Breisgauer gehen.
Ein herrliches Gefühl, so ein 6-Punkte-Wochenende. Doch in einer Sache sind sich alle Beteiligten der Westsachsen vor den Partien gegen Kaufbeuren und Freiburg einig: Jetzt bloß nicht nachlassen! Die Vorfreude auf die anstehenden Begegnungen überwiegt. Wie sollte es auch anders sein: Mit zwei Siegen gegen einen sächsischen Rivalen und einen Top-Club aus Hessen befinden sich die Eispiraten, wie so oft als Wundertüte der DEL2 getauft, im Tabellenmittelfeld und somit in einer guten Ausgangslage.
Diese will man natürlich beibehalten und bereits am Freitag weitere wichtige Zähler einheimsen. Auch wenn der kommende Gegner keine „einfache Nummer“ wird. Der ESV Kaufbeuren ist immerhin eine namhafte Mannschaft und konnte sich schon zu Beginn der Saison wieder unter den Topplätzen einreihen. Die Allgäuer grüßen momentan nämlich von Rang vier der DEL2-Tabelle und konnten bislang sechs ihrer neun Hauptrundenspiele siegreich gestalten. Die Eispiraten müssen also wieder mit einem hochqualitativen Gegner rechnen. Dabei kommt es unter anderem auch zu einem Wiedersehen: Ossi Saarinen, der in der vergangenen Serie noch 17 Tore und 36 Vorlagen für die Crimmitschauer erzielte und einen großen Anteil an der Playoff-Teilnahme hatte, trägt seit dieser Spielzeit das Jersey der Buron Jokers. Im Zusammenspiel mit seinen finnischen Kollegen Sami Blomqvist und Jere Laaksonen sowie Branden Gracel sorgte er bislang für die bislang 30 Treffer der Allgäuer – drittbester Wert der Liga. Im Kasten bringt noch immer Stefan Vajs seine Gegenspieler zur Verzweiflung. Der 30-jährige Goalie, der in der vergangenen Runde ganze acht (!) Shutouts sammelte, könnte auch in diesem Jahr wieder ein wichtiger Indikator für den Erfolg seines Teams sein und kann zudem auf eine eingespielte Defensive bauen.
Seit ganzen sechs Spielen wartet der EHC Freiburg nun bereits auf einen Punktgewinn gegen die Eispiraten Crimmitschau. Am 1. März 2016 konnten die Wölfe letztmals einen Sieg aus dem Sahnpark entführen. Damals entschied Stefano Rupp die Partie mit seinem Siegtreffer zum 1:0. Eine ziemlich lange Durststrecke die Freiburg, allen voran Trainer Leos Sulak, am Sonntag gern beenden will. Mit neun Zählern aus acht Spielen rangieren die Breisgauer aktuell auf Platz 10. Auch in diesem Jahr wird es für den EHC, der nun schon seit vier Jahren in der zweiten Liga spielt, eine Gratwanderung. Zwei Mal musste die Entscheidung über den Klassenerhalt schon in den Playdowns fallen. In diesem Jahr soll aber wieder, wie schon in der Saison 2016/17, nach oben geblickt werden.
Während Neuzugang Matthias Nemec (SC Riessersee) für möglichst wenig Gegentore sorgen soll, werden auch in dieser Saison die deutschen Spieler im Angriff gefragt sein. Zwar konnte Mason Baptista bislang mit sechs Assists glänzen, für die Tore sorgen aber einmal mehr Nikolas Linsenmaier, Marc Wittforth und Co. Für die Eispiraten-Hintermannschaft, die in den letzten Partien einen soliden Job erledigte, wartet also wieder eine schwere Aufgabe.
Mit Fleiß und harter Arbeit werden die Rot-Weißen aber auch gegen Kaufbeuren und Freiburg alles dafür geben, so viele Punkte wie nur möglich einzufahren. Und auch wenn man über die Ergebnisse bisher nur orakeln kann, sollte sich die Eispiraten-Truppe einer Sache bewusst sein: Jetzt bloß nicht nachlassen!
Cheftrainer Kim Collins hat derzeit, nicht nur wegen den beiden Siegen am vergangenen Wochenende, Grund zur Freude. Bis auf den Langzeitverletzten Tschechen Tomas Kubalik stehen, Stand jetzt, alle Spieler für die nächsten zwei Spiele zur Verfügung. Mit dabei ist am Freitag erstmals auch Christoph Körner. Der 21-jährige Flügelstürmer aus Bremerhaven, der per Förderlizenz bei den Eispiraten Spielpraxis sammeln soll, bestritt in dieser Saison bereits neun DEL-Spiele und dürfte somit voll im Saft stehen. Seit gestern trainiert der gebürtige Garmisch-Partenkirchener mit seinen neuen Teamkollegen bereits zusammen.



ESV Kaufbeuren
Freitagabend um 19:30 Uhr Heimspiel in der erdgas schwaben arena - Am Sonntag geht es nach Dresden
(DEL2)  Die nächsten beiden DEL2 Spieltage stehen für die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann am Wochenende auf dem Programm. Am Freitagabend treffen die Joker in der erdgas schwaben arena auf die Eispiraten Crimmitschau. Erstes Bully ist um 19:30 Uhr. Am Sonntagmorgen macht sich der ESVK-Tross dann auf den Weg in die Elbflorenz. Spielbeginn bei den Dresdner Eislöwen ist um 17:00 Uhr.
Tickets für das Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
Neben einigen angeschlagenen Spielern, hinter deren Einsatz derzeit noch ein größeres Fragezeichen steht, muss ESVK Trainer Andreas Brockmann verletzungsbedingt weiterhin sicher auf Verteidiger Simon Schütz sowie auf die Stürmer Daniel Oppolzer und Steven Billich verzichten. Letzterer wird aber diese Woche wieder mit dem Eistraining beginnen, so dass mit einer baldigen Rückkehr in den Spielbetrieb zu rechnen ist.




EV Lindau Islanders
Gestärkt gehen die EV Islanders in das nächste Spielwochenende
(OLS)  Am vergangenen Wochenende konnten die EV Lindau Islanders gegen die Selber Wölfe und den SC Riessersee ihre Stärke zeigen. Mit 5 Punkten im Rücken heißt es nun sich auf die neuen Gegner einzustellen und an die Erfolge der Vorwoche anzuknüpfen. Am Freitag den 12.10., stehen die EV Lindau Islanders ab 19:30 Uhr gegen die Löwen des EHC Waldkraiburg in der Eissportarena Lindau auf dem Eis. Am Sonntag den 14.10. folgt das Auswärtsspiel gegen die ERC Bulls Sonthofen. Bully ist um 18 Uhr.
Am Freitag geht es für die EV Lindau Islanders in der heimischen Eissportarena gegen die Löwen des EHC Waldkraiburg aufs Eis. Der EHC Waldkraiburg konnte in den bisherigen Spielen dieser Saison noch kein Spiel für sich entscheiden und steht bisher mit einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz. Am vergangenen Wochenende mussten sich die Löwen allerdings erst in der Overtime dem EV Landshut geschlagen geben und ist aufgrund seiner aufsteigenden Form als starker Gegner zu sehen aber auch die Lindauer haben Selbstvertrauen getankt. Die EV Lindau Islanders treffen in dieser Partie auf ihren ehemaligen Teamkollegen Korbinian Sertl, der seit letzter Saison im Tor des EHC Waldkraiburg steht. „Waldkraiburg gilt es aufgrund des Tabellenplatzes keineswegs zu unterschätzen. Wir haben seit Jahren eine gewisse Rivalität, die auch am Freitag zu spüren sein wird.“, sagt Sascha Paul, sportlicher Leiter der EV Lindau Islanders.
Am Sonntag geht es zum Lokalderby nach Sonthofen. Ab 18:00 Uhr treffen die EV Lindau Islanders auf die Mannschaft des ehemaligen Teamkollegen Martin Sekera. In der Saisonvorbereitung mussten sich die EV Lindau Islanders zuhause den Bulls geschlagen geben. Im anschließenden Auswärtsspiel gelang die Revanche und Lindau konnte das Spiel 5:2 für sich entscheiden. In der bisherigen Oberliga-Saison konnten die Sonthofer 2 Punkte durch einen Heimsieg gegen die Blue Devils Weiden in der Overtime gutmachen und stehen damit auf dem elften Tabellenplatz. „Sonthofen steht mit Sicherheit zu Unrecht auf dem aktuellen Tabellenplatz, das haben wir in der Vorbereitung schon gesehen. Für beide Spiele gilt es 60 Minuten konzentriert zu sein und hart zu arbeiten. Wir brauchen dazu die volle Unterstützung der Fans.“, so Paul.
Wer die EV Lindau Islanders am Sonntag vor Ort anfeuern möchte, kann für 10 Euro mit dem Fanbus nach Sonthofen fahren. Abfahrt ist um 16:00 Uhr vor der Eissportarena in Lindau. Anmelden kann man sich bei Barbara Reiß unter br @evlindau.com oder unter 0171/3717405.



EHC Waldkraiburg Löwen
MIT NEUEM MUT GEGEN LINDAU UND REGENSBURG
(OLS)  Nach dem ersten Punktgewinn am letzten Sonntag in Landshut will der EHC Waldkraiburg am kommenden Wochenende daran anknüpfen und den nächsten Schritt gehen. Am Freitag reist das Team von Thomas Vogl, der sich zuletzt sehr poetisch gab, an den Bodensee zum EV Lindau, am Sonntag kommt die jüngste Mannschaft der Liga, die Eisbären aus Regensburg, um 17:15 Uhr in die Raiffeisen Arena.
Eine ganz spezielle Botschaft sandte EHC-Cheftrainer Thomas Vogl am letzten Sonntag auf der Pressekonferenz nach dem 2:3 nach Verlängerung in Landshut an die Fans der Löwen: „Wir stehen unten am Berg und wir wollen auf den Berg rauf- der Berg ist das Weiterkommen“ sprach der Hobby-Poet und frühere Top-Verteidiger Vogl sinnbildlich. „Manche in der Liga können mit einem E-Bike hochfahren. Wir schwingen uns auf einen alten Drahtesel und rackern da hoch. Aber wir werden das schaffen“ so der 41-Jährige weiter. Am Freitag geht es nun erst mal mit dem Bus nach Lindau und dann steht die nächste Etappe mit dem Drahtesel auf dem Eis an. 11 Mann mussten das Team vom Bodensee im Sommer verlassen, 13 neue Spieler wurden verpflichtet und nach diesem gravierenden Umbruch setzten viel Experten kaum einen Pfifferling auf die Islanders- im direkten Vergleich mit den hochgehandelten Memmingern, den Löwen, Höchstadt, Weiden und Sonthofen steht die Mannschaft von Chris Stanley aber am besten da. Nach drei Niederlagen- 2:4 in Landshut, 0:5 gegen Peiting und 3:5 in Rosenheim – konnte man zuletzt zwei Siege feiern: 7:3 wurde das Top-Team aus Selb geschlagen, in Garmisch gelang beim SC Riessersee ein 3:2-Erfolg in der Overtime. Macht fünf Punkte und Platz sieben nach fünf Meisterschaftsspielen.
An Platz 1 der Tabelle steht aktuell übrigens der EC Peiting, Dritter ist Riessersee, Vierter Landshut und Sechster Selb- bis auf Weiden haben die Löwen damit bislang also gegen die Top-Teams der Liga aus der oberen Tabellenhälfte verloren. Zur Einschätzung der bisherigen Leistung ein guter Beleg. Insgesamt geht es bei den Löwen schon länger vorwärts- wenngleich der Drahtesel gerne mal einen Platten hat, die Schaltung hängt oder die Kette rausspringt. Thomas Vogl hat bisher aber gezeigt, dass er auch als Mechaniker taugt und am Sonntag wird im Heimspiel wieder der ein oder andere Kniff von Nöten sein.
Dann kommt mit den Eisbären Regensburg nämlich das jüngste Team der Oberliga Süd- im Schnitt sind die Oberpfälzer 23,56 Jahre alte. Lediglich die beiden tschechischen Kontingentspieler Nikola Gajovsky und Richard Divis, sowie Torhüter Peter Holmgren, Verteidiger Tomas Gulda und Routinier Peter Flache sind vor 1993 geboren. Außer dem Tschechen Divis war keiner der insgesamt 13 Neuzugänge über älter als 23 Jahre und bisher geht das Projekt „Jugend forscht“ gewaltig auf. Die Mannschaft von Igor Pavlov ist mit neun Punkten Fünfter und die Zähler holte man sich zum Teil bei der Prominenz der Liga, zu der Regensburg die letzten Jahre auch immer zählte. In Weiden und Selb gewann man mit 5:3, mit 3:2 wurde der EV Landshut am letzten Freitag besiegt. Die einzigen beiden Niederlagen setzte es gegen Rosenheim (3:4) und zum Saisonauftakt in Peiting (4:6). Bester Angreifer ist, wie üblich möchte man sagen, Nikola Gajovksy. Kam der 31-Jährige im letzten Jahr in 52 Spielen auf 92 Scorerpunkte (59 Assists), sind es in dieser Saison bereits zehn Punkte in fünf Spielen (5 Tore, 5 Assists). Auf diesen ganz speziellen Drahtesel mit Rennrad-Fähigkeiten gilt es somit aufzupassen.



ESC Moskitos Essen
Moskitos unterliegen dem Nachwuchs des DEB  
(OLN)  In einem Freundschaftsspiel unterlagen die Wohnbau Moskitos gegen die U-20 Vertretung des DEB mit 2:5. Bereits im ersten Drittel geriet das Team aus Essen in einen 0:2 Rückstand, den die Mannschaft bis zum Ende nicht mehr aufholen konnte. Die beiden Treffer für die Wohnbau Moskitos erzielte André Gerartz. Für die Moskitos kamen zahlreiche Gastspieler und Förderlizenzspieler zum Einsatz. So liefen für die Moskitos Tobias Perktold (DEG U-20), Maximilian Jung (Kölner EC U-20), Julian Lautenschlager (Iserlohner EC), David Leonhard Günther (DEG U-20), Christopher Krug (DEG U-20), Sven Schulz (DEG U-20) und Marc René Behrens (Iserlohner EC U-20) auf.



Herner EV
Neuer Job für den Mannschaftskapitän!!
(OLN)  Am heutigen Dienstagvormittag kam eine neue Bande an der Hannibal-Arena an. Da ließ es sich Michel Ackers, Kapitän der Oberliga Mannschaft des HEV, natürlich nicht nehmen, beim Abladen und Einlagern der kompletten Bandenkonstruktion tatkräftig mitzuhelfen. Er wählte dabei die anspruchsvolle Aufgabe des Gabelstapplerfahrens aus.
Die Bande stammt aus der Barclaycard Arena Hamburg, in der die Freezers ihre DEL-Spiele austrugen und wurde von der Anschutz Entertainment Group gekauft. Sie wird im nächsten Sommer die 30 Jahre alte Bande am Gysenberg ersetzen. Der Herner EV bedankt sich bei den fleißigen Helfern, die bei dieser Aktion mitgewirkt haben.



TSV Erding
Zu wenig Power im Powerplay
(BYL)   Der EHC Klostersee hat gezeigt, dass er – obwohl erst 
aufgestiegen – zu den Titelanwärtern in der Bayernliga gehört. Die 
Grafinger gewannen am Sonntagabend gegen die Erding Gladiators 4:2 (2:1, 
1:1, 1:0). Für den TSV wäre mehr drin gewesen, wenn das Überzahlspiel 
besser funktioniert hätte.
Erdings Trainer Topi Dollhofer hatte von seinem Stammkader her die 
gleiche Besetzung wie am Freitag beim 6:1-Sieg gegen Passau zur 
Verfügung. Von den U 20-Spielern durften diesmal Verteidiger Paul Wallek 
und Stürmer Christoph Obermaier ran.
Die Partie begann ziemlich ereignisarm. Die Gladiators waren eher 
defensiv orientiert und versuchten erst einmal die starken Grafinger vom 
Tor von Jonas Steinmann fernzuhalten. In der 8. Minute hatte Florian 
Fischer dann die erste Konterchance, scheiterte jedoch an EHC-Keeper 
Dominik Gräubig. Es ergab sich ein kurzes Handgemenge, wobei der 
Erdinger sehr zur Verwunderung der Fans 2 + 2 Strafminuten aufgebrummt 
bekam, obwohl er nicht der Verursacher war. Die folgende Überzahl nutzte 
Gennaro Hördt zum 1:0 für Klostersee aus. Zwei Minuten später stand es 
2:0, als Philipp Quinlan eine schöne Kombination mühelos abschloss.
So langsam erspielten sich auch die Gladiators erste Chancen, und nach 
tollem Pass von Daniel Krzizok verkürzte Fischer eiskalt auf 1:2 (17.). 
Zimmermann und Fischer (18.) hatten dann sogar das 2:2 auf dem Schläger, 
scheiterten jedoch an Gräubig.
Im zweiten Drittel hatten die EHC-Fans ihr Feindbild schnell gefunden: 
Hauptschiedsrichter Tobias Wurm, der immer wieder Klosterseer auf die 
Strafbank schickte. Doch Gräubig hielt sein Team im Spiel. Als der EHC 
dann einmal gerade komplett war, musste er sich doch geschlagen geben, 
denn Marco Deubler war im Nachschuss zum 2:2 erfolgreich (31.). Dennoch 
gingen die Gastgeber mit einer Führung in die Kabinen, 100 Sekunden vor 
Drittelschluss fälschte der Schwede Andreas Persson einen Schuss von der 
blauen Linie unhaltbar für Steinmann zum 3:2 ab.
Das Schlussdrittel war dann Kampf pur. Chancen gab es auf beiden Seiten 
nur noch wenige. Die größte für Klostersee vereitelte Steinmann mit 
einer Glanztat (48.). Als die Gladiators dann alles nach vorne warfen, 
liefen sie in einen Konter. Den Schuss von Persson konnte der Erdinger 
Keeper noch abwehren, beim Nachschuss ins leere Tor hatte Philipp 
Quinlan dann keine Mühe, zum 4:2-Endstand zu vollenden.



ERV Schweinfurt
Fünf Punkte Auftaktwochenende für die Mighty Dogs
(BYL)  Alle für einen, einer für alle – durch eine geschlossene Mannschaftsleistung gewinnen die Mighty Dogs am Sonntag mit 2:4 gegen den TSV Peißenberg und fahren mit 3 Punkten im Gepäck nach Hause.
Nach einer Abtastphase in den ersten Spielminuten übernahmen die Mighty Dogs, die ohne den erkrankten Marc Zajic und Jan Kouba angereist waren, das Spielgeschehen. In der 9. Spielminute visierte Stephan Trolda die obere Torecke an, doch Felix Barth wehrte die Scheibe ab. Eine Minute später war der Torhüter der Eishackler machtlos, als Maurice Köders verdeckter Schuss von Josef Straka zum 0:1 ins Tor abgelenkt wurde. Im Gegenzug wurde es nach einem Schlagschuss von Maximilian Brauer gefährlich vor dem Schweinfurter Tor, aber Kevin Faust beförderte den freiliegenden Abpraller aus dem Torraum. Danach waren die Gäste wieder am Zuge und nach einem Querpass von Josef Straka auf Patrik Rypar zappelte die Scheibe zum zweiten Mal im Netz (0:2, 15. Minute). Bevor es in die Kabine ging nutzten die Eishackler noch einen schlechten Wechsel der Mighty Dogs aus und erzielten den 1:2 Anschlusstreffer (17. Minute).
Im zweiten Drittel plätscherte das Spiel so vor sich hin. Auf beiden Seiten ergaben sich Torchancen, die aber nicht zwingend genug waren. Und falls doch, waren beide Goalies zur Stelle. Allerdings kurz vor der zweiten Drittelpause musste dann Ferdinand Dürr doch noch einmal hinter sich greifen. Mit Ablauf einer Stafzeit der Mighty Dogs glich Leonard Zink zum 2:2 aus.
Im letzten Spielabschnitt hatten die Mighty Dogs wieder die besseren Torchancen. In der 46. Minute passte Martin Oertel zu Marcel Grüner, dessen Schuss nur an der Latte landete. Wenig später erzielte dann aber Stephan Trolda, der auf Seiten der Mighty Dogs verdient zum besten Spieler gekürt wurde, auf Zuspiel von Aleksander Andrusovic die 2:3 Führung in der 51. Minute. Vier Minuten später folgte dann in Überzahl der 2:4 Treffer durch Pascal Schäfer. In den letzten Spielminuten konzentrierten sich die Mighty Dogs geschlossen darauf, die Zwei-Tore-Führung zu halten. Auch mit gezogenen Torhüter gelang den Eishacklern kein Treffer mehr und die Schweinfurter konnten sich nach Abpfiff über drei weitere Punkte freuen.
Nach den beiden Siegen am Wochenende gelang den Mighty Dogs ein fast perfekter Start in die Bayernligasaison. Einzig ein Punkt wurde am Freitag an den ESC Geretsried abgegeben. Trainer Zdenek Vanc war zufrieden mit dem Auftaktwochenende: „Wir haben ein starkes Spiel gespielt. Die Mannschaft hat umgesetzt, was wir die letzten zwei Wochen trainiert haben. Die Punkte sind in dieser Bayernliga sehr wichtig.“



EG Diez-Limburg
Rockets empfangen Lauterbach und reisen nach Frankfurt
(RLW)  Zwei Spiele, ein Ziel: Sechs Punkte. Mit keinem anderen Plan darf die EG Diez-Limburg in das anstehende Wochenende in der Regionalliga West gehen. Die Rockets empfangen am Freitag um 20.30 Uhr den Tabellenvorletzten Luchse Lauterbach in der Diezer Eissporthalle und sind am Sonntag um 18.30 Uhr beim Tabellenletzten Löwen Frankfurt in der Frankfurter Eissporthalle zu Gast. Bei allem gesunden Respekt vor den beiden nächsten Gegnern sagt EGDL-Trainer Jens Hergt: „Sechs Punkte müssen unser Anspruch sein.“
7:8 gegen Herford und 11:1 gegen Soest - die beiden letzten Heimspiele der Rockets hatten hohen Unterhaltungswert, endeten aber nicht immer zur Zufriedenheit der Diez-Limburger. Dass die Mannschaft noch nicht an dem Punkt ist, an dem der Trainer sie gerne hätte war schon zum Ende der Vorbereitung ein offenes Geheimnis. Dass das Team zudem seit nunmehr zwei Wochen krankheitsbedingt arg gebeutelt war, kam noch hinzu. Umso wichtiger und bemerkenswerter waren die Aufholjagd gegen Herford (7:8 nach 3:8) und der Kantersieg gegen Soest. Für beides hatte das Team Lob vom Trainer geerntet.
Der fand am Freitagabend mit Blick auf seine verschnupfte Raketen-Bande klare Worte: „Kuriert Euch am spielfreien Sonntag in aller Ruhe aus. Und auch am Dienstag will ich noch niemanden in der Kabine sehen, der auch nur im Ansatz noch Husten oder Schnupfen hat. Dann bleibt lieber noch einen weiteren Tag Zuhause.“ Der Trainer und seine Mannschaft wollten die Tage vor den nächsten Aufgaben dazu nutzen, maximal erfolgreich wieder auf die Beine zu kommen. Fest stand zu Wochenbeginn lediglich: Konstantin Firsanov und Steve Themm sind noch verletzt und werden vermutlich erst im November wieder in das Mannschaftstraining und auf das Eis zurückkehren.
„Für die nächsten beiden Spiele habe ich klare Vorstellungen“, sagt Hergt. „Wir sind in beiden Spielen der Favorit. Wir erwarten von uns zwei Siege. Wir wollen aber die beiden Spiele dazu nutzen, uns bestmöglich auf die weiteren Aufgaben vorzubereiten.“ Und da legt der Trainer den Fokus besonders auf die Defensive: „11:1 gegen Soest ist ja ganz nett, aber wir haben dennoch in der Defensive viel zu viele Chancen zugelassen. Wir müssen da noch stärker auch im Spiel an unserer defensiven Ausrichtung arbeiten, nicht ohne natürlich vorne unsere Chancen zu suchen und zu nutzen. Aber mir ist es in den beiden Spielen wirklich nicht wichtig zu sehen, wer wieviele Tore schießt oder nicht. Ich will sehen, dass wir mit allen Mann gut nach hinten arbeiten und wenig zulassen. Denn solche Chancen werden Lauterbach und Frankfurt vielleicht, die dann folgenden Gegner wie Ratingen und Neuwied aber ganz sicher nutzen. Und daran gilt es nun zu arbeiten.“
Beide Spiele werden auch zum Revival-Treffen: In Lauterbach spielen mit Roman Löwing und Nikolai Varianov zwei ehemalige Raketen, im Rockets-Trikot laufen ehemalige Lauterbacher wie die Grund-Brüder Emanuel und Julian, Pierre Wex und Robert Sokol auf. Und in Frankfurt stehen gleich neun letztjährige EGDL-Spieler im Kader: Tim Ansink, Dennis Stroeks, Ville Kärkäs, Florian Flemming, Dustin Bauscher, Dominik Hülskopf und Dominik Kail, dazu die ehemaligen Förderlizenzspieler Marcel Rost und Michael Martaller. Sie alle werden hochmotiviert sein, gegen ihr ehemaliges Team und beim einzigen Frankfurter Spiel am Wochenende den ersten Saisonsieg einzufahren.



EHC Neuwied Bären
Beim EHC ist alles „gut und schick“
(RLW)  Spätestens als Ralf Hoja bei der Pressekonferenz im Anschluss an das Eishockey-Regionalligaspiel zwischen seinen Hammer Eisbären und dem EHC „Die Bären“ 2016 zum Mikrofon griff, von einem „echten Topspiel“ sprach und gegenüber seinem Neuwieder Tainerkollegen Daniel Benske die Leistung der Deichstädter ungefähr auf dem Niveau des Hammer Vorbereitungsgegners Harzer Falken aus der Oberliga ansiedelte und zwei Klassen besser als Ratingen einordnete, wussten die mit 2:5 unterlegenen Gäste, dass sie sich für ihre erste Saisonniederlage nicht im Geringsten schämen müssen. „Wir haben gegen eine Mannschaft verloren, die eine großartige Qualität besitzt. Es diesem Gegner so schwer zu machen, wie es uns über weite Phasen der Partie gelungen ist, muss man erst einmal schaffen“, lobt Benske und stellt klar: „Die Niederlage ändert überhaupt nichts an unserem super Saisonstart. Bei uns ist alles gut, alles schick.“
Auf schicke Ergebnisse hoffen die Bären auch am bevorstehenden Wochenende. Am Freitag müssen sie ab 20 Uhr bei den Dinslakener Kobras aufs Eis, und zwei Tage wird im heimischen Icehouse wieder eine stolze Kulisse erwartet. Der Neusser EV, der Ex-Verein von Trainer Benske sowie seinen Spielern Jendrik Allendorf, Daniel Pering und Alexander Richter, gibt ab 19 Uhr in der Bärenhöhle seine Visitenkarte ab. Der EHC bereitet sich auf zwei unterschiedliche Herangehensweisen vor. „Dinslaken ist eine Mannschaft, die mitspielen will, während ich Neuss eher abwartend und defensiv kompakt erwarte“, lässt Benske wissen, worauf er sein Team einstellt.
Die Beschreibung „unangenehm“ mag in der Vorsaison auf die Dinslakener, die im Play-off-Viertelfinale gegen Neuwied ausschieden, zugetroffen haben, inzwischen sind die Giftschlangen wohl treffender mit dem Begriff „gefährlich“ zu charakterisieren. Sie mussten zwar unter anderem den Wechsel von Torjäger Kevin Wilson zum EHC verkraften, haben im Rahmen ihres Umbruchs allerdings in etwa mit Leon Taraschewski, Dennis Zaslavski sowie dem Kanadier Jesse Parker auch starke Neuverpflichtungen an Land gezogen. „Wir könnten für einige Überraschungen sorgen“, hatte Dinslakens Sportlicher Leiter Thomas Esser vor dem ersten Saisonspiel gemutmaßt. Gesagt, getan. Brauchte die Mannschaft in den zurückliegenden beiden Jahren immer etwas Anlaufzeit, so entführten sie diesmal unter der Regie ihres neuen Trainers Milan Vanek (zuletzt noch für Ratingen auf dem Eis aktiv) gleich einmal drei Punkte aus Diez. Erst der vierte Spieltag brachte beim 2:4 gegen Ratingen die erste Niederlage – parallel zum EHC-Spiel in Hamm. „Unsere Basis muss in Dinslaken eine grundsolide Abwehr sein. Ausschließlich abwarten werden wir jedoch auch nicht. Jeder soll erkennen, dass wir da auf Sieg spielen wollen“, kündigt Benske an.
Dass die Bären vor eigenem Publikum zum Ausklang des Wochenendes das Spiel machen wollen, liegt in der Natur der Sache. Es mag gegen die vermutlich intensiv verteidigenden Neusser, die mit Ken Passmann ein grandiosen Torhüter und robuste Verteidiger wie Gerrit Ackers oder Jerome Baum haben, Geduld und Ruhe verlangen, aber Benske glaubt: „Wenn wir ein frühes erstes und vielleicht auch zweites Tor erzielen, können wir diese Partie auch deutlich für uns entscheiden. Aber das müssen wir uns erst erarbeiten. Genauso wie gegen Herford und Ratingen.“ Die Zielsetzung – gefährliche Kobras hin, kompakte Neusser her – ist klar: Die Neuwieder wollen aus den beiden Partien sechs Punkte mitnehmen.



ESV Bergisch Gladbach
Prominenter Besuch bei der Matinee in der Eissportarena - Verantwortungsträger aus Sport, Politik und Wirtschaft zu Gast beim ESV
(LLW)  Am 5. Oktober 2018 lud der Eissport-Verein Bergisch Gladbach e.V. zu einer Matinee in seine
Eissportarena, um seine neuen Projekte vorzustellen, aber vor allem um denen zu danken,
die in den vergangenen Monaten in vielfältiger Weise dazu beitrugen, dass der Eissport
in Bergisch Gladbach eine Zukunft hat – und eine hochmoderne Eisanlage.
Der Einladung folgten regional führende Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Wirtschaft.
Zusammen mit seinem Cheftrainer, Ex-Nationalspieler und deutscher Eishockeymeister Andy
Lupzig begrüßte ESV-Vorstandsvorsitzender Jörg Scholtz den Bergisch Gladbacher Bürgermeister
Lutz Urbach, den Präsidenten des Eishockeyverbands NRW (und der Kölner
Haie) Rainer Maedge, den Vorstand des Landessportbundes NRW Walter Schneeloch, Dr.
Hartmut Vogel (Stadtsportverband Bergisch Gladbach), die Mitglieder des Stadtsportschusses
Annette Glamann, Annemie Scheerer und Thomas Klein, Bankenvorstand Michael Stölting
(NRW.BANK) und Regionalvorstand Oliver Engelbertz (Kreissparkasse Köln), BELKAWVorstand
Manfred Habrunner und Ricarda Appel als erstes Ehrenmitglied des ESV.
Lutz Urbach lobte die ESV-Verantwortlichen für ihre Mühen um die Erhaltung der Eissportarena
und die Sicherung des Eissports im Kreisgebiet und sagte dem Verein die weitere enge
Zusammenarbeit zu. Welche Bedeutung der gemeinsame Einsatz von Stadt und Verein hat,
verdeutlichten die Mahnungen von Rainer Maedge. Maedge beschrieb eindrucksvoll die kritische
Lage der Eishallen in Nordrhein-Westfalen, die durch Schließungen geprägt ist. Walter
Schneeloch betonte die enge Zusammenarbeit zwischen den Ehrenamtlichen und den
Kommunen und stellte weitere Fördermöglichkeiten durch die Politik in Aussicht. Michael
Stölting und Oliver Engelbertz skizzierten die Möglichkeiten der Vereinsverantwortlichen,
sich bei ihren Finanzierungs- und Investitionsbedürfnissen durch die Banken begleiten zu
lassen. Said Hakim, Geschäftsführer der ISS GmbH, erläuterte den Gästen die Technik und
Funktionsweise der neu in der Arena installierten, hochmodernen ICEGRID-Kälteanlage.
Beim anschließenden „Klöön & Klaav“ stimmten alle Erschienenen darin überein, dass der
ESV und seine Mitglieder in den vergangenen Monaten nicht nur Großartiges geleistet haben,
sondern sich auf dem Weg in eine vielversprechende Zukunft befinden. Der Eissport-
Verein dankt den Beteiligten für ihre bisherige großzügige Unterstützung und ihren ermutigenden
Zuspruch. Der große Anklang der Matinee ermuntert uns dazu, sie zum Saisonende
zu wiederholen.



EC Nordhorn
Mit verstärktem Kader gegen den HSV / Konstantin Lubobratets erstmals vor eigenem Publikum - ECN vor Saisonauftakt
(RLN)  Der goldene Oktober zeigt noch einmal seine Kraft, in der Eissporthalle in Nordhorn wird es zunehmend kälter: Am Samstag, 13. Oktober empfängt der Eishockey Club Nordhorn e.V. um 19 Uhr den Hamburger SV - das allererste Heimspiel um Punkte in der neuen Regionalliga-Saison. Zum Auftakt konnten die Vechtestädter beim amtierenden Meister aus Bremen einen Punkt erkämpfen.
Ähnlich spannend sollte es auch am Samstag in Nordhorn werden, wenn die Eishockeyabteilung des bekannten HSV an der Vechte gastiert. Für die Hamburger ist es das erste Spiel der Saison, die letzte Spielzeit schloss man mit 34 Zählern und damit deutlich Abstand zum dritten Platz als Vizemeister ab.
Unter den fünf Topscorern der vergangenen Saison finden sich mit Pascal Heitmann, Jannik Höffgen und Marcel Schlode gleich drei Spieler des HSV - und auch alle drei sind in dieser Saison wieder mit im Aufgebot der Hansestädter. Neu im Team sind Fabian Heyter und Gino Blank vom Oberligisten aus Rostock, Dominic Steck kommt vom insolventen EHC Timmendorfer Strand und Benjamin Hanke sowie André Kuchnia kommen aus dem Westen. Den Verein mit der Raute hat Lukas Turek dafür verlassen - der treffsichere Tscheche trägt in dieser Spielzeit die Farben des Adendorfer EC.
Der EC Nordhorn hat sich ebenfalls auf wichtigen Positionen verstärken können - im ersten Saisonspiel gegen die Weserstars aus Bremen konnte Headcoach Andris Bartkevics bereits auf die Kräfte von den beiden Rückkehrern Maximilian Pietschmann und Kevin Schophuis setzen. Ganz neu im Kader sind der Niek van der Meulen, Pauls Zvirbulis, Daniel Bogdziul und zuletzt Konstantin Lubobratets - der erst kurz vor dem ersten Saisonspiel zum Kader gestoßen ist.
Dem amtierenden Meister konnte man in einer spannenden Partie in der Verlängerung mit einem Endergebnis von 7:6 bereits einen Punkt abluchsen, gegen den Hamburger SV soll es dann direkt weitergehen: Dann wird sich auch erstmals Neuzugang Konstantin Lubobratets den Fans in Nordhorn präsentieren. Gebürtig aus Estland stammend, hat der Stürmer vom Jahrgang 1995 bereits einige Stationen in seiner Vita stehen: Neben Vereinen in Estland, Lettland und Finnland lief er ebenfalls bereits für zwei Vereine in Amerika auf - und konnte hier bereits gut punkten. Für den ECN soll der Linksschütze für die nötige Torgefährlichkeit im Abschluss sorgen.
Die Partie gegen den Hamburger SV beginnt am Samstag, 13. Oktober um 19 Uhr in der Eissporthalle von Nordhorn, der Einlass beginnt eine Stunde vorher.


    
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Mittwoch 10.Oktober 2018
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