Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
FSV Schwenningen
(LLBW)  Der FSV Schwenningen zieht sich mit sofortiger Wirkung aus der Landesliga Baden-Württemberg zurück. Alle bisher ausgetragenen Spiele mit FSV-Beteiligung werden aus der Wertung genommen
 
ECDC Memmingen
(OLS)  Der finnische Stürmer Saku Salminen, der derzeit den verletzten Petr Haluza ersetzt, erhält einen Anschlußvertrag bis voerst Anfang Dezember, ausserdem wurde bekannt, dass sich die geplante Verpflichtung eines deutschen Verteidigers zerschlagen hat
 
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Torhüter Janis Wagner, der erst zur aktuellen Saison vom EC Eppelheim kam, verlässt die Baden Rhinos wieder und wechselt in das Regionalliga-Team der Löwen Frankfurt

Adler Mannheim
(DEL)  Weitere verletzungsbedingte Ausfälle bei den Adlern: Certeidiger Moritz Seider fällt wegen einer Schulterverletzung etwa vier Wochen aus und Verteidiger Cody Lampl muss wegen einer Adduktorenverletzung wohl drei Wochen lang passen

Kölner Haie
(DEL)  Neben Frederik Tiffels, der weiter verletzungsbedingt ausfällt, wird in den nächsten vier Wochen nun auch Stürmer Steve Pinizzotto wegen einer Knieverletzung nicht zur Verfügung stehen

Ravensburg Towerstars
(DEL2) Mit Stürmer Thomas Merl wird den Towerstars ein wichtiger Leistungsträger durch eine Sprunggelenksverletzung vorraussichtlich drei bis vier Monate fehlen

EV Pegnitz
(BYL) Schwerer Verlust für die Ice Dogs: Allrounder Daniel Krieger verlässt aus beruflichen Gründen den Verein und wird künftig in der Organisation der Thomas Sabo Ice Tigers tätig werden
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 8.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Nationalmannschaft, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord



    
Deutscher Eishockey Bund
Deutschland Cup: Grippaler Infekt verhindert Ehliz-Einsatz - Neu-Münchener musste Bundestrainer Marco Sturm wegen einer Krankheit kurzfristig absagen
(DEB)  Yasin Ehliz (25) wird beim anstehenden Deutschland Cup (8. – 11. November) in Krefeld nicht für die Nationalmannschaft aufs Eis gehen. Der Silbermedaillen-Gewinner musste Bundestrainer Marco Sturm nun doch aufgrund eines grippalen Infekts heute kurzfristig absagen. Ursprünglich war geplant, dass der Nordamerika-Rückkehrer und Neu-Münchner am Donnerstagmorgen zur DEB-Auswahl stößt.
  
    
Düsseldorfer EG
Leon Niederberger in die Nationalmannschaft berufen
(DEL)  DEG-Sturmtalent und Eigengewächs Leon Niederberger wurde von Bundestrainer Marco Sturm für den Deutschland Cup nachnominiert. Der 22-Jährige bricht seinen Kurzurlaub in Spanien ab und wird am morgigen Freitag zur Nationalmannschaft stoßen. Dort trifft er auch auf seinen Bruder, Goalie Mathias Niederberger, sowie Verteidiger Bernhard Ebner und Co-Trainer Tobias Abstreiter, die bereits heute in das Turnier in Krefeld starten.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
WEITERHIN GROSSE UNTERSTÜTZUNG DER SPONSOREN - GETRÄNKE SCHENKER FACHGROSSHANDELSGESELLSCHAFT MBH, HPF WERKZEUG- UND FORMENBAU H.-P. FRIEDRICH UND SOHN GBR UND KÄSTEL KOLLEGEN
(DEL2)  Mit den o.g. drei regionalen Sponsoren haben weitere wichtige Partner der Lausitzer Füchse ihre aktive Unterstützung bekräftigt.
Die Firma Getränke Schenker hat ihren Sitz in Senftenberg und beliefert seit nunmehr fast 65 Jahren die Region mit Getränken aller Art. Auch als Lieferant und Partner unterstützt das Unternehmen die Lausitzer Füchse schon seit vielen Jahren.
Die Firma HPF Werkzeug- und Formenbau H.-P. Friedrich und Sohn GbR wurde 1990 als Einzelunternehmen gegründet und ist als Familienbetrieb mit seinem breiten Leistungsangebot erfolgreich am Markt tätig und ein verlässlicher Partner für Kunden in den unterschiedlichsten Branchen. Mit einem Team bestens ausgebildeter und motivierter Mitarbeiter mit langjähriger Berufserfahrung, bieten sie ihren Kunden komplette Leistungen aus einer Hand.
Die Kanzlei Kästel Kollegen aus Weißwasser ist spezialisiert im Bereich Wirtschaftsprüfung, Steuer-, Unternehmens- und Rechtsberatung. Aber nicht nur Beratungen liegen im Focus der Kanzlei und ihrer Mitarbeiter. Kästel Kollegen engagiert sich mit gezielten Unterstützungen und persönlich durch die Mitarbeiter getragenen Initiativen für eine Verbesserung der sozialen und ökologischen Bedingungen. Die Kanzlei fördert und unterstützt regelmäßig Projekte in der Kommune und in der Lausitzer Region. Neben dem Standort Weißwasser gibt es auch noch ein Büro in Cottbus.
Die Lausitzer Füchse sind überaus froh, dass auch diese Unternehmen ihre Sponsorenverträge für die laufende Saison erneuert haben und werden alles tun, um das Vertrauen und das Engagement entsprechend zu würdigen.
  
    
Herner EV
HEV mit besonderem „Movember-Trikot“ für das Allstar-Game!
(OLN)  Wie bereits mehrfach angekündigt pausiert die Oberliga zwar am Wochenende wegen des Deutschland-Pokals des Deutschen Eishockey-Bundes, spielfrei ist der Herner EV dennoch nicht. Denn am Freitagabend findet ab 20 Uhr das Allstar-Game zum Abschied von Christian Nieberle und Danny Albrecht in der Hannibal-Arena mit anschließender After-Game-Party statt. An diesem Abend wird der HEV in einem speziellen „Movember-Trikot“ auflaufen. Der November ist der Monat, in dem sich Männer Schnurrbärte wachsen lassen um damit auf die Vorbeugung gegen Prostatakrebs aufmerksam zu machen. Diese Thematik hat ganz aktuell besondere Bedeutung für den HEV, denn der für diese Saison vorgesehene Trainer Herbert Hohenberger wurde vor kurzem am Prostatakrebs operiert und der Erfolg seiner Behandlung war nicht unwesentlich geprägt vom frühzeitigen Erkennen dieser bösartigen Erkrankung.
Einige Spieler des HEV haben sich aktuell bereits einen Schnurrbart wachsen lassen und deshalb wird die Mannschaft am Freitag auch in diesem besonderen Trikot auflaufen. Die exklusiven Jerseys sind Sammlerstücke und werden hinterher über die HEV-Homepage versteigert. Der Erlös dieser Aktion geht an das Lukas-Hospiz in Herne. Der Eintritt zu diesem Allstar-Game gegen eine hochrangig besetzte Auswahl ehemaliger Weggefährten von Christian Nieberle beträgt 8,00 € (Einheitspreis) bei freier Platzwahl. Ein Besuch dieses Spiels lohnt sich allemal, das Ganze wird abgerundet durch die anschließende gemeinsame After-Game-Party.
Christian Nieberle und Danny Albrecht nehmen Abschied als Spieler!
Der eine wurde vor knapp 34 Jahren in Essen geboren und begann dort mit dem Eishockeyspielen, der andere vor gut 33 Jahren in Bad Muskau und begann mit dieser tollen Sportart beim ES Weißwasser. Die Rede ist von Christian Nieberle und Danny Albrecht. Beide machten ihre ersten Schritte im Seniorenbereich vor 17 Jahren und nun beenden sie ihre aktive Spielerkarriere am Freitagabend gemeinsam ab 20 Uhr in der Hannibal-Arena mit einem namhaft besetzten Allstar-Team gegen die aktuelle Oberliga-Mannschaft des Herner EV. Christian Nieberle blickt auf knapp 500 Spiele im Seniorenbereich zurück, dabei kam er nicht nur auf knapp 500 Skorerpunkte, auch seine Strafzeitenbilanz von über 1000 Minuten ist beachtlich. Sie belegen dass die Kämpfernatur immer alles gegeben hat. Das wird am Freitag sicherlich auch noch einmal der Fall sein und vielleicht wird der Schiedsrichter der Partie einige Arbeit bekommen mit seinem Kollegen. Denn mittlerweile ist Christian Nieberle ja selber Schiedsrichter. Natürlich wird das alles nicht ganz ernst sein, denn der Spass soll beim Spielerabschied im Vordergrund stehen. Danny Albrecht war in seiner Spielerlaufbahn eher der technisch orientierte Stürmer. Bei knapp 750 Einsätzen kam er auf über 200 Tore und über 600 Skorerpunkte. Seine 642 Strafminuten fallen da eher moderat aus. Bei gut 450 Spielen in der 2. Liga waren andere Qualitäten gefragt. Nun wird er noch einmal gegen das Team antreten, dass er seit Beginn dieser Meisterschaftssaison trainiert und seine Jungs werden sicherlich genau auf ihn aufpassen. Das HEV-Team wird an diesem Abend von Co-Trainer Guido Drongowski betreut. Freuen wir uns also alle auf dieses Spiel und bereiten wir den Beiden einen tollen und stimmungsvollen Abschied. Der Eintritt für das Allstar-Game beträgt 8,00 € (Einheitspreis) bei freier Platzwahl. Danach kann dann bei der After-Game-Party in der Nebenhalle (ehemaliges Fun-Sport) der Abschied gemeinsam gebührend gefeiert werden. Hier beträgt der Eintritt 3,00 €. 

    
EHC Königsbrunn
Ein wegweisendes Wochenende für den EHC
(BYL)  An diesem Wochenende steht für den EHC Königsbrunn nur ein Gegner auf dem Programm. Am Freitag geht die Reise zum TEV Miesbach, einem Absteiger aus der semiprofessionellen Oberliga. Mit einem Sieg könnte Königsbrunn wichtige Punkte im Kampf um die Verzahnungsrunde holen, doch auch für die Gastgeber geht es um viel.
Bis zum letzten Wochenende lief beim TEV noch alles nach Plan, denn da stand der Traditionsverein aus Oberbayern noch auf dem fünften Tabellenplatz. Zuvor holte Miesbach Punkte in Füssen und Landsberg, auswärts war das Team von Trainer Simon Steiner nach regulärer Spielzeit ungeschlagen. Doch letzten Freitag folgte eine bittere 3:6 Heimpleite gegen das Tabellenschlusslicht Pegnitz, und sonntags holte der TEV nur einen Punkt gegen den Vorletzten Schongau. Der Verein steckt in einer Krise, denn bei einer Niederlage gegen Königsbrunn würde ein Absturz in die niederen Tabellenregionen drohen. Dabei sind die Kreisstädter gut bestückt, die erste Reihe ist hochkarätig besetzt. Der 20-jährige Center Michael Grabmaier kommt aus dem Nachwuchs der Miesbacher und hat höherklassige Erfahrung. Er spielte bis zur U20 in der deutschen Nationalmannschaft und stürmte zuletzt in der DEL2 für die Tölzer Löwen. In seinen bisher neun Partien für Miesbach erzielte er bereits zehn Scorerpunkte. Ihm zur Seite stehen zwei Tschechen, die beide unter den Top 10 der Topscorer in der Bayernliga zu finden sind und auch schon im Nachwuchs für ihr Land spielten. So ist der 24-jährige Torjäger Martin Záhora kein Unbekannter für den EHC, denn er lief schon für Kempten und Buchloe gegen Königsbrunn auf und holte sich aktuell stolze 18 Scorerpunkte aus den ersten zehn Spieltagen. Nicht minder gefährlich ist sein 26-jähriger Sturmkollege Bohumil Slavíček, der aus ebenfalls 10 gespielten Partien sogar 19 Scorerpunkte holte. An Qualität mangelt es dem TEV jedenfalls nicht, und so soll Miesbach gegen Königsbrunn wieder in die Spur kommen. Die Zeichen dafür stehen nicht schlecht, denn Königsbrunn zeigte sich in den bisherigen Spielen vor allem defensiv schwach.
So kassierte der EHC in den bisherigen zehn Partien 51 Gegentreffer, kein anderer Bayernligist musste mehr Treffer einstecken. Allerdings stehen dem gegenüber die 51 erzielten Tore, so dass Königsbrunn aktuell mit einer ausgeglichenen Tordifferenz auf dem sechsten Rang steht. Dabei wären weitere Punkte enorm wichtig, denn die Liga ist ausgeglichener denn je. Sieht man auf die Tabelle, so trennen den Drittplatzierten Erding und Tabellenachten Miesbach gerade mal drei Punkte. Zuletzt zeigte Königsbrunn aber aufsteigende Form, zwar wurde die die Partie gegen Bad Kissingen mit 3:6 verloren, doch danach folgte eine überzeugende Leistung beim 2:9 Triumph gegen den EV Pegnitz. Dabei zeigten sich die Brunnenstädter in beiden Partien viel disziplinierter als in den ersten Bayernliga-Begegnungen und kassierten deutlich weniger Strafen. Ebenfalls positiv ist zu vermerken, dass auch die offensiven Reihen hinter den großen Namen ihre Tore machen und Königsbrunn im Angriff breit aufgestellt ist. Anpfiff ist ab 20 Uhr im Miesbacher Eisstadion.
EHC-Trainer Fabio Carciola muss an diesem Wochenende wieder entscheiden, wen er auf der Tribüne lässt. Neben Goalie Donatas Žukovas wird als zweiter Kontingentspieler wohl wieder Hayden Trupp auf dem Eis stehen. Ansonsten kann er auf seinen gesamten Kader zurückgreifen und wird mit mindestens drei Reihen antreten.
Königsbrunns zweiter Vorstand Marc Streicher glaubt an eine Chance auf den Sieg: „Miesbach wird als oberligaerfahrener Verein sicher kein leichter Gegner werden. Dennoch  können wir, falls wir unser System und diszipliniert spielen, auf jeden Fall drei Punkte holen. Die Mannschaft funktioniert immer besser, jeder Spieler weiß nun was er zu tun hat und kennt sein Skript.“
  
    
SC Forst
Nature Boyz nur am Freitag im Einsatz - Auswärtsspiel beim TSV Farchant
(BLL)  An diesem Wochenende sind die Nature Boyz nur einmal gefordert, nämlich am Freitag, um 20:00 Uhr im Garmischer Olympia-Eissport-Zentrum gegen den TSV Farchant.
Die Gastgeber erwiesen sich bis jetzt als starkes Team, unterlagen sie in den 5 gespielten Partien lediglich 4:6 im eigenen Stadion gegen den ESV Burgau. Bemerkenswert steht der 1:0-Sieg beim ESC Kempten in der Statistik. Bei einem Torverhältnis von 19:12 stehen 11 Punkte und der 3. Tabellenplatz zu Buche. Wer sich den Kader der Gastgeber genauer betrachtet, wird einerseits Spieler darin finden, die schon höherklassig spielten, dazu einige bekannte Gesichter aus Peißenberger und Schongauer Zeiten. 
Die beiden Vereine trafen in der vergangenen Saison 4 mal aufeinander, in der Vorrunde setzten sich die Gastgeber klar durch, in der Abstiegsrunde konnten sie die beiden Spiele jeweils mit einem Tor Unterschied zu ihren Gunsten entscheiden. Um den Favoriten ein wenig zu ärgern, müssen die Mannen um Trainer Josef Bachmeier 60 Minuten lang 100 % Leistung abrufen, gepaart mit entsprechender Konzentration. Weiter wird spielentscheidend sein, welches Personal die Fahrt nach Garmisch antritt.
  
    
SE Freising
Black Bears wollen weiter punkten - Am Freitag in Vilshofen, am Sonntag in Hassfurt
(BLL)  Nach den sensationellen fünf Punkten am vergangenen Wochenende gegen Pfaffenhofen und Waldkirchen wollen die Eishockey-Landesligisten der Black Bears auch in den beiden Auswärtsspielen in Vilshofen (Freitag 19.30 Uhr) sowie Hassfurt (Sonntag 18.30 Uhr) weiter punkten. Einfach wird es aber nicht für die Jungs von Trainer Markus Knallinger, den dritten Platz in der Tabelle zu verteidigen.
Die Vilshofener Wölfe, die in einem der letzten offenen Eisstadion der Liga spielen, haben einen deutlichen Umbruch hinter sich: acht Spieler verließen den Verein, ebenso viele kamen neu, vier davon vom EV Dingolfing. Mit Vater und Sohn Blaha aus Tschechien sowie Koma aus der Slowakei haben auch die „Wölfe“ drei Ausländer im Kader. In den bisherigen Spielen gab es eigentlich drei Siege und eine Niederlage, doch der hart erkämpfte 5:4-Erfolg – ausgerechnet in Dingolfing – wurde nachträglich in eine 0:5-Niederlage vom Verband umgewandelt, weil Milan Blaha jun. nicht spielberechtigt war. In der Vorsaison siegten den Black Bears 4:2 in Vilshofen, kassierten dann aber im Rückspiel im heimischen Stadion eine deutliche 2:7-Packung. Im Eisstadion direkt an der Vils müssten für die Bears, wenn sie erneut so diszipliniert und geschlossen auftreten, Punkte drin sein.
Deutlich schwerer wird es wohl am Sonntag in Unterfranken beim ESC Hassfurt. Die „Hawks“ gingen mit einer fast unveränderten Mannschaft wie im Vorjahr in die Saison, belegten damals den zweiten Tabellenplatz hinter Amberg und waren hochgehandelt für einen möglichen Aufstieg in die Bayernliga. Doch dann verletzte sich der überragende Stammkeeper Martin Hildenbrand in der ersten Partie gegen Pfaffenhofen schwer und es wurde nichts mit dem Aufstieg. Auch in dieser Saison kann sich Trainer und Abteilungsleiter Martin Reichert auf seine tschechischen und slowakischen Torjäger und Verteidiger Babkovic, Sramek, Trübeneker, Franek sowie Hora verlassen, die in der Vorsaison mit 146 erzielten Toren konkurrenzlos an der Spitze standen. Die Hawks verweisen dennoch auf 14 Spieler, die aus dem eigenen Nachwuchs stammen. Von den bisher acht Spielen konnten die Hassfurter sechs gewinnen, die beiden Niederlagen kassierte man zu Hause gegen Waldkirchen sowie am vergangenen Wochenende gegen Pfaffenhofen.
Die Black Bears sind ganz bestimmt auch durch die beiden Niederlagen aus dem Vorjahr vorgewarnt. Doch in der aktuellen Verfassung mit zwei sehr starken Torhütern Krojer und Hanisch sowie drei sehr ausgeglichenen Reihen ist ihnen nach überstandener Grippe-Welle, die das Team einige Wochen recht stark dezimierte, ganz bestimmt auch zumindest ein Punkt in Unterfranken zuzutrauen.
  
    
ESC Kempten
Daheim gegen Bad Wörishofen und auswärts gegen Reichersbeuern - Sharks vor erstem Doppelwochenende
(BLL)  Endlich 2 Spiele am Wochenende sagen sich die Fans des ESC Kempten wenn es nun in den gewohnten Rhythmus geht. Am Freitag empfangen die Sharks die Wölfe aus Bad Wörishofen. In den vergangenen Jahren waren es immer heiß umkämpfte und spannende Spiele. Die Kurstädter profitieren erfahrungsgemäß von den motivierten jungen Spielern die es in Kaufbeuren nicht in den Profikader schaffen. In dieser Saison verlief der Start allerdings sehr holprig. Nicht wirklich verwunderlich, verließ doch der komplette erste Block die Wölfe und wechselte an die Donau nach Ulm. Und der starke Tscheche Michael Telesz schloss sich dem Bayernliga Absteiger aus Buchloe an. Nur 2 Siege aus bisher 7 Spielen stehen für Bad Wörishofen zu Buche. Dabei aber auch der Überraschungserfolg eben gegen den ESV Buchloe. Die Sharks dürfen diesen Gegner also auf keinen Fall unterschätzen, zudem Bad Wörishofen, auch bedingt durch den Derbycharakter, gegen Kempten immer besonders motiviert auftritt.
Am Sonntag geht es dann in Bad Tölz gegen den SC Reichersbeuern. Der Tabellenzweite aus Oberbayern gastierte erst letzten Sonntag im Allgäu und wurde mit 5:0 geschlagen. Das Team von Thomas Gams sinnt sicher auf Revanche so dass die Sharks ein heißer Tanz erwartet.
Außer den langfristig Verletzten Phillip Stalla und Timo Stammler gesellt sich nun mit Kapitän Gregor Stein eventuell ein weiterer Verteidiger dazu. Ob er nach seiner Verletzung aus dem Spiel gegen Reichersbeuern schon wieder auflaufen kann ist bis jetzt noch sehr fraglich. Also heißt es umstellen für Coach Martin Valenti damit die nächsten Punkte geerntet werden können. Spielbeginn am Freitag ist um 19.30.
Am Sonntag geht es um 18.°° los. Zu diesem Spiel gibt es einen Fanbus der um 15.°° am Eisstadion abfährt.
  
    
EV Moosburg
EVM peilt in Bad Aibling vierten Sieg in Serie an
(BLL)  Die Aufholjagd geht weiter: Nach zuletzt drei Siegen in Folge will der EVM den Abstand auf die Spitzenteams der Liga weiter verkürzen. An diesem Wochenende besteht dazu jedoch nur einmal die Gelegenheit – und zwar am Freitag beim EHC Bad Aibling (19.30 Uhr; Busabfahrt 16 Uhr).
Bad Aibling? Da war doch was. Genau, höchstwahrscheinlich das schlechteste Spiel dieser Saison aus Moosburger Sicht. Mit 3:4 unterlagen die Dreirosenstädter vor drei Wochen elf wackeren „Aibdogs“ – und das völlig verdient. „Auch deshalb müssen wir in Bad Aibling punkten“, fordert Coach Bernie Englbrecht. „Nicht einfach oder zweifach, sondern dreifach.“ Und der Trainer ist sich sicher: „Wenn wir an die Leistung der letzten Spiele anknüpfen, wird uns das auch gelingen.“
Nichts dagegen hätte er sicherlich, wenn sich seine Schützlinge auch mal einen Vorsprung erarbeiten und diesen ohne großes Gezittere über die Runden bringen. Gelungen ist dies in den bisherigen sieben Punktspielen genau einmal: beim 11:3-Kantersieg in Selb. Ansonsten kamen die Moosburger meistens erst in der Schlussphase ins Rollen. Beste Beispiele waren die beiden jüngsten Overtime-Erfolge in Waldkirchen (5:4) und daheim gegen Vilshofen (4:3), als man vor den finalen 20 Minuten noch mit jeweils zwei Toren zurücklag.
Aber der Trend ist aktuell der Friend der Moosburger Eishackler. Die Formkurve zeigt nach oben, schön langsam scheint man zu begreifen, worauf es in der Landesliga ankommt. Mit zehn Punkten aus sieben Spielen steht man momentan allerdings (noch) nicht auf einem Verzahnungsrundenplatz und muss aufpassen, dass die vor den Grün-Gelben rangierenden Waldkirchener und Pfaffenhofener in Reichweite bleiben. Von hinten drängt der ESC Vilshofen – zwar mit drei Zählern, aber auch drei Spielen weniger. „Momentan sieht es so aus, dass sieben Teams um die ersten fünf Plätze kämpfen“, sagt Pressesprecher Bastian Amann. Eine allzu besinnliche Weihnachtszeit könne man da – aus sportlicher Sicht – wohl jetzt schon ausschließen.
Ab Dezember öffnet sich wieder das Transferfenster. Und laut Amann wird dann nicht nur die immer noch vakante zweite Ausländerposition, sondern auch die Offensive ein Thema sein. „Die sportliche Leitung stellt sich schon die Frage, wo wir personell was verbessern können“, so der Pressesprecher.
Was kurzfristig – also das Spiel in Bad Aibling – die personelle Lage betrifft, hofft Coach Englbrecht, mit dem erfolgreichen Kader vom Waldkirchen-Gastspiel antreten zu können. Auch wenn sich Stürmer Patrick Holler mit Knie-Problemen herumplagt, rechnet Englbrecht mit ihm. Abzuwarten bleibt hingegen, ob Patrice Dlugos (Rücken) nach einwöchiger Pause rechtzeitig fit wird.
  
    
EC Eppelheim
Eisbären zweimal gegen Nachbarn
(RLSW)  Beim ersten Doppelwochenende der Saison befindet sich das Mittelfeld-Trio unter sich. Nachdem die Eisbären zunächst am Freitag beim Tabellenfünften Heilbronn zu Gast ist, empfängt man am Sonntag im heimischen Icehouse die Stuttgart Rebels als direkten Tabellennachbarn.
Mit den Namensvettern aus Heilbronn steht den Eisbären ein undurchsichtiger Gegner vor der Brust. Im Sommer wurde der RLSW-Verein in den Heilbronner EC überführt und hat mit Heiko Vogler einen starken Trainer erhalten, der die Mannschaft wieder in die Meisterschaftsregionen führen sollte. Nach 7 Spieltagen ist bei dieser Mission allerdings Ernüchterung eingekehrt, nachdem man mit nur drei Siegen auf Rang 5 der Tabelle steht. Dass Neu-Trainer Vogler die Bank schnell gegen das Eis eintauschen musste, um seinem Team aktiv Stabilität zu verleihen, zeigt die Brisanz der sportlich fehlenden Erfolge. Doch zuletzt scheint ein Kniff des Trainers Erfolg zu haben. Aus dem DEL3 Team wurde Goalie Frantisek Gistr in den RL-Kader berufen und prompt konnten 4 von 6 Punkten auf der Habenseite verbucht werden. Ob der Aufwärtstrend auch gegen die Icehouse-Bären Bestand haben wird, zeigt sich am Freitag ab 20.00 Uhr in der Kolbenschmidt-Arena.
Einen Aufwärtstrend können auch die Gäste am Sonntag vorweisen. Nach vier Niederlagen zum Saison-Auftakt, den man im Sommer mit zahlreichen Maßnahmen im Bereich des Kaders, aber auch des Vereines umgesetzt hatte, kam am vergangenen Wochenende auch der Erfolg auf die Waldau zurück. Nach dem unerwarteten Erfolg gegen die Zweibrücker Hornets folgte tags darauf ein Auswärtssieg in Freiburg, der die Landeshauptstädter in der Tabelle punktgleich vor die Eisbären spülte. So ist zwar der große Druck nach Erfolg etwas aus dem Team genommen, doch mit ordentlich Kampfgeist, diesen Trend fortzusetzen, werden die Eisbären eine hungrige Rebellentruppe im Icehouse begrüßen können.
Sowohl gegen Heilbronn, die man in der abgelaufenen Spielzeit aus den Halbfinals werfen konnte, als auch Stuttgart, die seit Januar 2016 auf einen Sieg in Eppelheim warten, ist der Trend auf Seiten des ECE. Allerdings stehen beide Teams derzeit knapp vor den Eisbären, so dass Siege fast schon Pflicht sind, will man den Anschluss an die oberen Tabellenregion nicht frühzeitig aus den Augen verlieren.
  
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings mit Heimspieldebut ins Derby
(LLBW)  Nach der 4:3 Penaltyniederlage beim Tabellenführer in Esslingen steht für die ERC Fire Wings am kommenden Samstag nun endlich das Heimspieldebut der noch jungen Saison an. Gegner ist dabei kein geringerer als der Stadtnachbar, die FSV Schwenningen.
In ihrem dritten Saisonspiel der noch jungen Saison bestreiten die Schwenninger Fire Wings nun endlich ihr erstes Heimspiel, nachdem die ursprünglich für den 20.10.2018 terminierte Auftaktpartie gegen Mannheim kurzfristig verlegt wurde. Schaut man sich die aktuelle Tabellensituation an, gehen die Fire Wings mit Sicherheit, für alle Außenstehenden, als Favorit in dieses Spiel. Die FSV Schwenningen steht nach zwei absolvieren Partien mit null Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Im ersten Saisonspiel unterlag man auswärts mit 10:2 in Pforzheim und letzten Sonntag ging man zuhause gegen die 1b -Vertretung der Mad Dogs Mannheim mit 3:8 ebenfalls leer aus.Die Mannschaft von Fire Wings Trainer Matthias Kloiber weiß jedoch, dass man den Gegner keinesfalls unterschätzen darf, zumal Derbys bekanntlich ihre eigenen Gesetze haben und die vorangegangenen Ergebnisse keine Rolle mehr spielen. Hinzu kommt, dass die Partie gegen kampfstarke Esslinger gezeigt hat, dass auch die klassentiefere Landesliga für die Fire Wings kein Selbstläufer werden wird.„Das Spiel in Esslingen war nicht ganz nach meinem Geschmack. Uns sind zu viele Leichtsinnsfehler unterlaufen und im Angriff fehlte in meinen Augen noch die richtige Durchschlagskraft. Das wollen wir am Samstag im Spiel gegen die FSV besser machen. Wir wissen, was wir verbessern müssen und haben in dieser Woche im Training auch daran gearbeitet. Am Samstag wird uns sicherlich eine andere Schwenninger Mannschaft erwarten, als sie in den ersten zwei Partien aufgetreten sind, denn auch sie wollen das Derby zu ihren Gunsten entscheiden.“, so Schwenningens Co-Trainer Johannes Stöhr.Am Samstag nicht dabei sein werden Stürmer Christopher Kohn und Defender Markus Schätzle, sowie der verletzte Verteidiger Steve Krause, welcher noch für unbestimmte Zeit ausfallen wird.
Spielbeginn am kommenden Samstag, den 10.11.2018, ist um 19:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena.
  
    
EG Diez-Limburg
Rockets sind zwei Mal auswärts gefordert
(RLW)  Für die EG Diez-Limburg geht es am Wochenende zwei Mal „on the road“ in der Regionalliga West: Die Rockets gastieren am Freitagabend (20.30 Uhr) beim amtierenden Meister Herforder Ice Dragons und sind am Sonntag (18 Uhr) bei den Luchsen in Lauterbach gefordert. Zwei Spiele mit völlig unterschiedlichen Ausgangslagen.
Dienstagabend, Eishalle Diez: Nach mehr als 24 Stunden auf den Beinen steht US-Stürmer Jamie Hill frisch eingeflogen zum ersten Mal auf dem Eis. In Philadelphia gestartet ging es für den neuen Import der EGDL via Dublin und Frankfurt über den großen Teich bis an die Lahn. Doch bei aller Müdigkeit wollte Hill dennoch so schnell wie möglich in die Schlittschuhe. Bis zum zweiten Mannschaftstraining am Donnerstag ist der Jetlag hoffentlich verflogen, damit die Premiere im Rockets-Trikot am Freitag in Herford steigen kann.
Neben Neuzugang Hill hofft EGDL-Trainer Jens Hergt auch auf die Rückkehr von Philipp Maier in den Kader nach überstandener Krankheit. Sollte kein weiterer Akteur ausfallen wären dann bis auf den verletzten Emanuel Grund bei den Ice Dragons alle Rockets mit an Bord. „Wir bringen eine sehr gute Qualität auf das Eis und nun auch wieder mehr Quantität“, freut sich Hergt darüber, dass der Kader langsam wieder komplett ist.
Ungeachtet dessen erwartet der Trainer „eine sehr schwere Aufgabe“ in Herford. Nicht nur, weil die Ice Dragons amtierender Meister sind. Der letztjährige Finalgegner konnte auch in der Vorwoche in Neuwied (ohne Topscorer Killian Hutt) gewinnen und hatte auch den ersten Saisonvergleich in Diez für sich entschieden. „Da haben sie uns 50 Minuten lang dominiert“, sagt Hergt. Seine Mannschaft hatte bereits mit 3:8 zurückgelegen, sich dann aber noch einmal auf 7:8 herangekämpft.
„Wenn du in oder gegen Herford spielst, dann geht es um jeden Zentimeter, es geht um jede einzelne Scheibe. Das musst du einfach wissen. In diesen Spielen musst du extrem hart arbeiten, um erfolgreich zu sein“, sagt Hergt. „Wir haben die Qualität, genau das zu tun. Wir müssen allerdings 100 Prozent Leistung und Leidenschaft abrufen.“
Das gilt jedoch nicht nur für das Spiel in Herford, sondern auch für die Aufgabe in Lauterbach. Die Rockets reisen als Favoriten in den Vogelsbergkreis und wollen dieser Rolle auch über 60 Minuten gerecht werden. „Die drei Punkte sind für uns das klare Ziel und auch Pflicht“, sagt Hergt. „Wir gehen mit dem nötigen Respekt an diese Aufgabe heran, aber am Ende zählt für uns nur der Sieg." 
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras wollen weiter punkten
(RLW)  Während die ersten 3 Ligen in Deutschland wegen des Deutschland-Cups in Krefeld am Wochenende eine Pause einlegen, geht es in der Regionalliga-West nahtlos weiter. Am kommenden Wochenende treffen die Kobras auf 2 Gegner, gegen die das erste Aufeinandertreffen verloren ging und diese Scharte gilt es jetzt auszuwetzen.
Am Freitag heißt der Gegner in der Schlangengrube Ratinger Ice Aliens, die sich derzeit auf Rang 7 der Tabelle befinden und das erste Spiel in Dinslaken mit 4-2 für sich entscheiden konnten.
Am vergangenen Wochenende setzte es für die Aliens 2 Niederlagen und Platz 7 kann auch nicht der Anspruch der Aliens sein. Trotzdem verfügt Trainer Krystian Sikorski über ein Team, das an guten Tagen jeden Gegner das Leben mehr als schwer machen kann.
Nicht zu vergessen natürlich,das es im vergangenen Sommer ein munteres Wechselspiel auf den verschiedensten Ebenen zwischen Kobras und Aliens gab. Man kennt sich untereinander sehr gut.
Am Sonntag geht die Reise dann nach Rheinland-Pfalz zu den Bären aus Neuwied.
Auch hier haben wir etwas gut zu machen, denn auch die Bären konnten das erste Spiel in Dinslaken mit 4-1 für sich entscheiden. Das Team von Trainer Daniel Benske hat sich vor der Saison sinnvoll verstärkt und man hatte bis zum vergangenen Sonntag auch nur eine Niederlage,und die auch noch gegen Ligaprimus Hamm, kassiert. Vergangenen Sonntag konnten allerdings die Dragons aus Herford alle 3 Punkte aus dem Icehouse entführen.
Ein Wiedersehen wird es bei diesem Spiel mit der Ex-Kobra Kevin Wilson, der nun seine Schlittschuhe für die Bären schnürt.
  
    
EC Lauterbach
Zwei Heimspiele für die Lauterbacher Luchse
(RLW)  Es war die Überraschung des letzten Spieltages, die Soester EG gewinnt 5 zu 1 gegen die Diez Limburg Rockets. Jetzt sind diese beiden Mannschaften bei den Luchsen zu Gast  
Den Anfang machen die Bördeindianer am Freitag um 20:00 Uhr. Die Soester EG hat sich mit  3 Siegen aus den letzten 4 Spielen ins Mittelfeld gespielt, es fehlt gerademal einen Punkt zu den viertplatzierten Dinslakener Kobras und auf einen Nichtplayoffplatz hat Soest bereits 11 Punkte Vorsprung.
Am Sonntag um 18:00 Uhr sind die Diez-Limburg Rockets zu Gast. Die haben durch die Niederlage gegen Soest das Spitzenduo aus den Augen verloren. Bereits 9 Punkte liegen zwischen dem Dou Hamm/Neuwied und der EGDL.
Ebenfalls aus den Augen verloren haben die Luchse das Mittelfeld. 10 Punkte fehlen bereits auf den siebten Platz, lediglich der 8. und letzte Playoffplatz ist aktuell in Reichweite. Ein Heimsieg wäre da ein Schritt in die richtige Richtung.
  
    
Grefrather EG
Reise zu den Sternen: Grefrath Phoenix gastiert beim Tabellennachbarn
(LLW)  Mit drei Siegen aus drei Spielen ist die Grefrather EG äußerst erfolgreich in die Landesliga-Saison gestartet. Besonders der jüngste 7:4-Erfolg gegen den Mitfavoriten aus Troisdorf sorgte zuletzt für viel Rückenwind und eine gehörige Portion Selbstvertrauen. Am kommenden Samstag, 10.11. (20.00 Uhr) wartet nun erneut eine reizvolle und zugleich sehr schwierige Herausforderung auf das Team von der Niers: Auf fremdem Eis trifft man auf die RealStars aus Bergisch Gladbach.
Mit etwa 90 Kilometern ist die “Reise zu den Sternen” zwar nicht all zu weit und durchaus innerhalb von einer guten Stunde mit dem PKW zu schaffen. Der Grefrath Phoenix wird sich dennoch gerüstet und gut vorbereitet auf den Weg zum unmittelbaren Tabellennachbarn machen, denn die Bergischen gelten erfahrungsgemäß als äußerst unangenehmer Gegner.
Bereits in der Vorsaison trafen beide Teams vier Mal aufeinander. Jedesmal war es eine ganz enge Angelegenheit in der Grefrath insgesamt 7, Bergisch Gladbach immerhin 5 der möglichen 12 Punkte für sich verbuchen konnte.
Selbstverständlich hat man in Grefrath längst bemerkt, dass auch in dieser Saison wieder mit den von Ex-Nationalspieler Andreas Lupzig trainierten RealStars zu rechnen sein wird. Vor allem in defensiver Hinsicht gelten die Bergischen als besonders stark, haben mit Sebastian Schmitz und dem Polen Pawel Kuszka aber auch einige ausgesprochene Torjäger in ihren Reihen, die es unbedingt auszuschalten gilt, will man die Punkte mit an den heimischen Niederrhein holen.
Die Bergischen stehen mit 6 Punkten aus fünf Spielen derzeit auf dem 5. Tabellenplatz und könnten im Falle eines Sieges mit Grefrath nach Punkten gleichziehen. Das gilt es natürlich zu verhindern, auch wenn GEG-Trainer Karel Lang und seine “Grefrather Jungs” genau wissen, dass dies erneut eine ganz schwierige Aufgabe werden könnte.
  
    
ECW Sande Jadehaie
ECW Sande trifft auf Weserstars Bremen
(RLN)  Vier Spiele, drei Siege, 10 Punkte. Die Jadehaie sind erfolgreich in die Eishockey-Regionalliga Nord gestartet und reisen am Samstag (19.30 Uhr) nach Bremen, wo sie als Tabellenführer auf den amtierenden Meister treffen, der aktuell den dritten Rang belegt.
„Ich bin sehr zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf. Mit einer fast komplett neuen Mannschaft so einen Start hinzulegen, ist schon sehr gut,“ erklärt Verteidiger Alexander Josch, der im Paradice in Walle auf viele ehemalige Mitspieler trifft.
Für vier Jahre, von 2013 bis zur Saison 2016/17, trug der 27-Jährige das Trikot der Weserstars Bremen, mit denen er zweimal Regionalliga-Meister wurde und wo der Inhaber der C-Lizenz auch die U 14-Mannschaft des Vereins trainierte, bevor er zum ECW Sande wechselte.
„Ich bin nicht mehr motiviert als bei anderen Spielen. Trotzdem ist die Partie etwas Besonderes für mich, weil ich vier erfolgreiche Jahre in Bremen hatte.“
Vor knapp vier Wochen standen sich beide Mannschaften bereits in der Eishalle Sande gegenüber. Mit dem besseren Ende für das Yashin-Team, das sich mit 3:2 durchsetzen konnte.
„Wer am Samstag die bessere Defensivleistung abruft, wird das Spiel gewinnen“, erklärt Josch, der bisher nur beim 4:0-Sieg in Salzgitter nicht auf dem Eis stand. Der Verteidiger weiter: „Für uns wird es auch darum gehen, die Fehler des Gegners beim Spielaufbau auszunutzen und schnell umzuschalten, um so unsere Tore zu erzielen.“
  


    
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Donnerstag 8.November 2018
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