Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
EC Oberstdorf
(BBZL)  Verteidiger Lukas Linnartz wechselt vom ESV Würzburg zu den Eisbären und hat bereits am Sonntag beim Spiel gegen den HC Maustadt die Defensive erstmals verstärkt
 
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat sich vorzeitig den Gewinn des Norddeutschen Eishockey-Pokals gesichert. Die weiteren Teilnehmer Adendorf, Timmendorf und Nordhorn können die Hanseaten in der Tabelle nicht mehr überholen.

Stuttgarter EC
(RLSW)  Verstärkung für die Angreiffsreihen der Rebels: Aus der Schweizer Division 2 vom EHC Schaffhausen wechselt Stürmer Fabio Laule, der aus dem Schwenninger Nachwuchs hervorging, zum SEC

Adler Mannheim
(DEL)  Der finnische Angreifer Tommi Huhtala hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und muss in den kommenden vier Wochen aussetzen

ESV Chemnitz
(RLO)  Die Verantwortlichen waren erfolgreich auf der Suche nach Ersatz für den in die Heimat abgewanderten Nicholas Lang: Mit Jiri Charousek, der letzte Saison noch in Polens höchster Liga aktiv war, kommt ein neuer tschechischer Mittelstürmer aus der Regionalliga West vom EC Lauterbach zu den Crashers

FASS Berlin
(RLO)  Die Akademiker haben sich vom holländischen Stürmer Julian van Lijden wegen disziplinarischer Gründe getrennt und setzen künftig wieder auf den jungen Italiener David Trivellato, der sein Comeback im Team geben wird

ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben mit dem tschechischen Stürmer Martin Zahora, der vom Bayernligisten TEV Miesbach zurückkehrt, einen dritten Kontingentspieler unter Vertrag genommen, werden sich aber freiwillig daran halten, bei den Spielen weiterhin lediglich zwei ausländische Akteure einzusetzen
  
1.CfR Pforzheim
(LLBW)  Die Bisons haben mit Nico Nellissen, Julien Manheim und Maurice Pietzka gleich drei neue Spieler mit Regionalliga-Erfahrung verpflichtet

EC Bad Kissinger Wölfe
(BYL)  Die Wölfe haben den befristeten Vertrag mit dem tschechischen Verteidiger Ondrej Stava nicht verlängert. Als Ersatz wird der Litauer Domantas Cypas, der mit dem Team letzte Saison noch den Aufstieg realisierte, an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 9.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Nationalmannschaft, Deutsche Eishockey Liga 2, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Ost



    
Deutscher Eishockey Bund
DCup: Nationalmannschaft startet mit Punkt gegen den Olympiasieger - 3:4 nach Verlängerung gegen Favorit Russland zum Deutschland Cup-Auftakt / Tolle Stimmung bei Premiere im Krefelder KönigPALAST / Doppelpack von Nürnbergs Leo Pföderl / Samstag gegen die Slowakei
(DEB)  Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ihr Auftaktspiel beim diesjährigen Deutschland Cup nach Verlängerung verloren. Bei der Premiere des Traditionsturniers im Krefelder KönigPALAST setzte sich der Olympiasieger nach hart umkämpften 61 Minuten mit 4:3 (1:0, 1:3, 1:0, 1:0) gegen Deutschland durch. Nach einem Tag Pause trifft die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) am Samstag auf die Slowakei, die ihrerseits am Mittag mit 2:3 der Schweiz unterlag.
Der Bundestrainer hatte allen drei neuen Spieler gegen die „Sbornaja“ das Vertrauen geschenkt. Fabio Pfohl (Kölner Haie), Lean Bergmann (Iserlohn Roosters) sowie Phil Hungerecker (Adler Mannheim) feierten ihre Premiere im Nationaldress. Düsseldorfs Mathias Niederberger hütete zudem den Kasten. Moritz Müller hingegen musste kurzfristig aufgrund einer Fußverletzung für das Russland-Match passen.
Die Partie begann mit viel Tempo und beide Mannschaften zeigten von der ersten Sekunde an, dass sie unbedingt gewinnen wollten. Nikolay Demidov überwand Niederberger ausgerechnet, als Deutschland in Überzahl agierte. Der DEG-Keeper hatte bei einem Konter keine Chance. Mit diesem Resultat ging es auch in die erste Pause.
Der Start für die Hausherren im zweiten Abschnitt verlief dann nach Maß. Leo Pföderl stand im weiteren Powerplay goldrichtig und markierte im Nachschuss das 1:1. Russland konterte durch Dmitry Yudin und ging erneut in Front. Nicht lange. Pföderls 2:2 war quasi ein Ebenbild seines ersten Treffers. Erneut stand die Nationalmannschaft mit einem Mann mehr auf dem Eis. Das Tempo zog daraufhin weiter an. 22 Sekunden vor der zweiten Sirene sorgte Frank Mauer per Alleingang für das vielumjubelte 3:2-Führung die erste Führung.
Somit war für das letzte Drittel Spannung angesagt. Fans beider Lager unterstützen ihre Lieblinge auf dem Eis lautstark. Andrej Chibisov glich nach 50 Minuten aus. So blieb es auch nach 60 Minuten. Also musste die Verlängerung entscheiden, in der Russland am Ende durch den Treffer von Igor Bobkov das bessere Ende für sich hatte.
Am morgigen Freitag hat das Team von Marco Sturm spielfrei - ab 14.45 Uhr sind die Fans allerdings zu einem öffentlichen Training eingeladen. Am Samstag folgt dann das zweite Spiel gegen die Slowakei. Hier könnte Leon Niederberger, der heute nachnominiert wurde, sein Debüt geben.
Deutschland Cup: Stimme zum Spiel | Bundestrainer Marco Sturm
Bundestrainer Marco Sturm: „Es war ein gutes Spiel. Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden, vor allen Dingen, weil wir nur einmal trainiert haben. Die Leistung war mehr als in Ordnung, wir konnten das Tempo die meiste Zeit mitgehen. Mathias Niederberger hat sehr gut gehalten. Natürlich ist man am Ende etwas enttäuscht, wenn man eigentlich gut spielt und sich dann nicht belohnt.“
Weiterhin entschuldigen wir den Fehler aus der Pressemitteilung, in der wir vom kommenden Spiel gegen die Slowakei sprachen. Selbstverständlich spielt die deutsche Nationalmannschaft am Samstag (13.30 Uhr) gegen die Schweiz.
  
Drei deutsche Nachwuchsteams erfolgreich - U18 Frauen-Nationalmannschaft startet mit Sieg ins Heimturnier / U20- und U17-Auswahl bejubeln Erfolge / U18-Auswahl kassiert in der Slowakei knappe Niederlage
Während die deutsche Nationalmannschaft beim Deutschland Cup 2018 in Krefeld spielt, stehen weitere sechs DEB-Mannschaften in dieser Zeit in internationalen Vergleichen auf dem Eis. Davon spielen gleich drei Nachwuchs-Mannschaften auf deutschem Boden. Die U20-Nationalmannschaft gastiert in Deggendorf, die U17-Auswahl testet in Füssen und die U18 Frauen-Nationalmannschaft spielt in Bad Tölz. Für die U18-Auswahl stehen Spiele in der Slowakei an. Die Frauen-Nationalmannschaft greift am Freitag in der Schweiz in das internationale Spielgeschehen ein und die U16-Frauen in der Tschechischen Republik.
Die U20-Nationalmannschaft bezwingt die Schweiz im ersten Spiel des Vier-Nationen-Turniers in Deggendorf mit 4:0 (1:0;3:0;0:0).
Beide Mannschaften zeigten einen eher defensiven Start in die Partie. Es war Timm Brunnhuber, der die deutsche U20-Nationalmannschaft in der 14. Minute in Front brachte.
Im Mittelabschnitt erspielten sich die Deutschen ein Chancenplus und ließen nur wenige Möglichkeiten der Gäste zu. Marco Baßler konnte im Powerplay die Führung ausbauen. Kurz darauf markierte John Peterka das 3:0, bevor Alexander Ehl sich ebenfalls in die Torschützenliste eintragen konnte.
Im Schlussdrittel agierte die U20-Auswahl souverän und Torhüter Hendrik Hane bejubelte mit dem 4:0-Sieg einen Shutout. Am Freitag steht die nächste Partie gegen die Slowakei an.
U20-Bundestrainer Christian Künast: „Es war ein absolut verdienter Sieg mit einer geschlossener Mannschaftsleistung. Wir haben in der Defensive wenig zugelassen und Hendrik hat eine sehr solide Torhüter-Leistung gezeigt. Auch in der Offensive konnten wir spielerisch überzeugen und uns mit vier Toren belohnen.“
Die deutsche U18-Nationalmannschaft musste sich in der Slowakei beim Vier-Nationen-Turnier vor 973 Zuschauern mit 1:2 (0:0;1:2;0:0) dem Gastgeber geschlagen geben.  
Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Thomas Schädler startete gut in die Partie, agierte druckvoll und erspielte sich dadurch einige gute Torgelegenheiten. Zudem ließ das deutsche Team nur wenig Chancen der Gastgeber zu. Nach 20 Minuten ging es torlos in die Pause.
Im zweiten Spielabschnitt konnten die Slowaken in der 25. Minute durch den Treffer von Samuel Krajc in Front gehen. Wenig später gelang Jan Nijenhuis der Ausgleich, doch im Powerplay der Hausherren netzte Samuel Knazko den Puck zur Führung ein.
Im letzten Drittel erarbeiteten sich beide Mannschaften Torchancen, jedoch konnte kein weiterer Treffer erzielt werden. Bereits am Freitag trifft die U18-Auswahl auf Weißrussland, welche ihr heutiges Spiel siegreich gestalten konnten. Spielbeginn ist 14:30 Uhr.
Thomas Schädler, U18-Bundestrainer: „Im ersten Drittel haben wir druckvoll nach vorne gespielt und uns dadurch auch gute Chancen erarbeitet. Ab dem zweiten Drittel konnten wir dies und das hohe Tempo nicht mehr fortsetzen.“
Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft hat ihr Auftaktspiel beim Heimturnier in Bad Tölz mit 3:0 (0:0;1:0;2:0) gegen die Slowakei gewonnen.
Beide Mannschaften starteten zaghaft in das Spiel, nach zwei Minuten konnte sich das deutsche Team dann im gegnerischen Drittel festsetzen. In der folgenden Spielzeit konnte die DEB-Auswahl immer wieder Druck auf das slowakische Tor aufbauen, die Schüsse waren aber noch zu ungenau. Eine Strafzeit gegen die deutsche Mannschaft beendete diese erste Druckphase. Bereits 31 Sekunden später nahm die nächste deutsche Spielerin auf der Strafbank Platz. Doch Torhüterin Lilly Uhrmann hielt ihren Kasten sauber. Die DEB-Auswahl war die spielbestimmende Mannschaft, konnte aus ihren Chancen aber kein Kapital schlagen. So ging es mit einem 0:0 in die erste Pause.
Trotz Unterzahl zu Beginn des Mittelabschnitts schaffte es die DEB-Auswahl immer wieder das Spiel in das gegnerische Drittel zu verlagern. In der Folge neutralisierten sich beide Teams. Fünf Minuten vor der zweiten Pause erhielt die deutsche Mannschaft ihre nächste Powerplaychance. Die Formation stand zwar schnell, doch kamen die Schüsse zu ungenau aufs Tor. Die Hälfte der Überzahl war abgelaufen, als  die Slowakinnen mit einem Break an Torhüterin Uhrmann scheiterten.
Die Gastgeberinnen waren auch zu Beginn des letzten Drittels bemüht Kapital aus ihren Spielanteilen zu schlagen. Doch entweder wurde der Angriff bereits an der gegnerischen blauen Linie gestoppt oder die Torhüterin im Kasten der Slowakinnen war zur Stelle. Franziska Klinger brachte die Scheibe im Powerplay Richtung Tor und Sarah Kubiczek nutzte den Abpraller von der Bande zur 1:0 Führung für Deutschland. Beflügelt von diesem Tor schnürten die deutschen Spielerinnen ihre Gegnerinnen direkt nach Wiederanpfiff im Angriffsdrittel ein. Zwei Minuten später musste erneut eine Slowakin auf der Strafbank Platz nehmen. Deutschland fand schnell in die Formation und brachte Scheibe um Scheibe vor das gegnerische Tor. Fünfunddreißig Sekunden brauchte die DEB-Auswahl, um erneut erfolgreich zu sein. Wiederum war es Lokalmatadorin Kubiczek, die für Gefahr sorgte und die Scheibe aus dem Gewühl heraus zum 2:0 über die Linie drückte. Knapp drei Minuten vor Schluss legte Lisa Heinz dann den Puck an der blauen Linie quer auf Fine Raschke. Diese zog ab und das Spielgerät fand den Weg zum 3:0-Sieg ins Tor.
Franziska Busch, U18 Frauen-Trainerin: „Wir sind natürlich zufrieden mit dem Sieg. Die Mannschaft hat sich über 60 Minuten an den Spielplan gehalten und taktisch diszipliniert gespielt. Leider brauchen wir sehr viele Chancen um Tore zu erzielen, aber wir haben das ganze Spiel hart gearbeitet und uns geduldig Chancen erspielt, die wir dann auch nutzen konnten. Jetzt gilt es, darauf aufzubauen und weiterzuarbeiten. Morgen warten mit den Japanerinnen wieder starke Gegnerinnen auf uns.“
Die deutsche U17-Nationalmannschaft gewinnt im ersten Spiel des Vier-Nationen-Turniers in Bad Tölz mit 6:4 (3:2;2:2;1:0) gegen die Schweiz.  
Die Mannschaft von Bundestrainer Frank Fischöder konnte bereits in der zweiten Minute durch Jussi Petersen in Führung gehen. Die erste Strafzeit in dem Spiel kassierte Deutschland, aber trotz der Unterzahl-Situation traf Ludwig Danzer zum 2:0. Auch in den folgenden Minuten fielen weiter Tore. Zunächst erhöhte in der 15. Minute Oleg Leon Tschwanow, aber Luca Wenger und Timotée Schaller brachten die Schweizer noch im ersten Drittel wieder heran.
Im Mittelabschnitt baute Fabrizio Pilu die Führung der U17-Auswahl wieder aus. Die Eidgenossen antworteten wenig später durch den Überzahltreffer von Valentin Hofer. Doch auch die deutsche Mannschaft konnte ein Powerplay erfolgreich nutzen, als Maximilian Menner kurz vor Drittelende das 5:3 erzielte. Lediglich 51 Sekunden später antworteten die Gäste erneut durch Schaller. DEB-Nachwuchsspieler Tschwanow netzt in der 58. Minute die Scheibe zum 6:4-Sieg ein. Bereits am Freitag geht es für den U17-Auswahl weiter, wenn das Team um 18:30 Uhr auf die Slowakei trifft.
Frank Fischöder, U17-Bundestrainer: „Wir waren ein wenig hektisch, aber dennoch offensiv gut gestartet. In der Defensive waren wir ein bisschen unstrukturiert, aber im Laufe des Spielgeschehens hat sich dies verbessert. Vor allem im letzten Drittel haben die Jungs einen guten Job gemacht - konzentriert und konsequent gespielt. Die Mannschaft hat sich den Sieg verdient.“
  
    
Bayreuth Tigers
Mikko Rämö nach Bayreuth
(DEL2)  Der Name des ehemaligen finnischen Torstehers dürfte den Bayreuther Fans noch stark in Erinnerung sein, war dieser in der letzten Saison einer der Erfolgsgaranten für die Tölzer Löwen in der finalen Playdown-Serie. Nur insgesamt acht Treffer ließ er in fünf Spielen gegen die Tigers zu, was zur Folge hatte, dass Bayreuth die Serie abgeben mussten und er wesentlichen Anteil am sportlichen Verbleib der Isarwinkler in der DEL2 hatte.
Ab der kommenden Woche wird Rämö nun für die Tigers aufs Eis gehen – als Torwarttrainer. Auf Honorarbasis steht der seit dieser Saison als Trainer tätige Finne monatlich für eine Woche zur Verfügung, um mit den Torstehern der Tigers positionsspezifisch zu trainieren.
Neben dem, völlig üblichen, mannschaftsbegleitendem Eistraining wird Rämö mit den Goalies der Tigers gezielt torwartspezifisches Training durchführen, um Koordination, Gleichgewichtssinn, Reflexe und Beweglichkeit zu stärken und zu verbessern.
Timo Herden und Brett Jaeger haben mit Begeisterung die neue Situation aufgenommen und freuen sich bereits auf diese umfassenden und intensiven Einheiten, dass die bisher starken Leistungen der Beiden auf eine noch höhere Qualitätsstufe bringen und so insgesamt das Leistungsniveau der Defensive stabilisieren wird.
Die Verpflichtung Rämös ist ein weiterer Mosaikstein in den mittel- und langfristigen Konzepten der Tigers, sich weiter zu professionalisieren. So ist bereits jetzt, vorausgesetzt, beide Seiten werden zufrieden sein, ein Engagement - des erneut extern finanzierten „Puzzle-Steins“ - über die laufende Saison hinaus angedacht. Somit gehen die Tigers weiter ihren Weg, langfristig zu planen und kurzfristige Schnellschüsse zu unterlassen.
Wir freuen uns, Mikko am kommenden Dienstag, den 13. November 2018, zum ersten Mal als neues Mitglied der Tigers begrüßen zu dürfen und wünschen ihm ein erfolgreiches und glückliches Händchen.
  
   
EHF Passau Black Hawks
Black Hawks auf Mammut Jagd - Schweres Auswärtsspiel in Schongau
(BYL)  Am Freitag geht es für die Passau Black Hawks in die Ferne zu den Schongau Mammuts. Es ist die zweite Reise ins Richtung Allgäu innerhalb weniger Wochen. Erst beim Auswärtsspiel am letzten Freitag konnten die Habichte beim EV Füssen zwei Punkte entführen. Mindestens genauso erfolgreich soll die Partie bei den Mammuts gestaltet werden. Dabei ist für Trainer und Spieler eines klar: In dieser Eishockey Bayernliga gibt es keine leichten Spiele und keine einfachen Gegner. Am vergangenen Sonntag hat Schongau beim 6:5 Sieg über Oberliga Absteiger Miesbach bewiesen, dass jeder jeden schlagen kann. Umgekehrt überrollten die Passau Black Hawks im Heimspiel den Favoriten aus Landsberg mit 7:2.
In den letzten beiden Spielen überzeugten die Passau Black Hawks mit mannschaftlicher Geschlossenheit, Kampfgeist und Härte sowie einer sehr stabilen Defensive. Diese Tugenden müssen die Mannen von Trainer Christian Zessack auch bei den angriffsstarken Schongauern an den Tag legen. Besonders auf die Kontingentspieler Milan Kopecky und Jakub Muzik gilt es zu achten. „Wir wissen wie wir in Schongau auftreten müssen. Jetzt gilt es unsere gute Form auch Auswärts zu bestätigen und an Platz 8 dran zu bleiben.“ sagt Trainer Christian Zessack.
Bereits am Sonntag steht das nächste Heimspiel für die Passau Black Hawks an. Aufgrund des Deutschland Cups wäre am Sonntag in Eishockey Deutschland eigentlich spielfrei. Die Habichte treffen aber am Sonntag um 18.30 Uhr im Nachholspiel (Absage wegen Nebel in der EisArena) auf die Eispiraten aus Dorfen. Die Passau Black Hawks empfehlen sich Tickets bereits im Vorverkauf zu sichern. Vorverkaufsstellen: Reisebüro Eichberger, Fußgängerzone sowie Tankstelle Färber, Passau Maierhof. -czo
 
    
ESV Buchloe
Richtungsweisende Spiele gegen zwei Unbekannte - ESV Buchloe muss am Wochenende gegen Reichersbeuren und Farchant gleich zweimal auswärts ran
(BLL)  Nach der knappen 6:7 Heimniederlage nach Verlängerung am vergangenen Sonntag gegen Ulm sind die Buchloer Piraten an diesem Wochenende gleich doppelt wieder auf fremdem Eis gefordert. Und dabei trifft man auf zwei bislang eher unbekannte Gegner, die somit für Trainer Alexander Wedl und dessen Team im Voraus gar nicht so leicht einzuschätzen sind. Denn sowohl mit dem Freitagsgegner SC Reichersbeueren, der seine Heimspiele in Bad Tölz austrägt (19.30 Uhr), als auch dem TSV Farchant gegen die die Buchloer am Sonntag antreten müssen (18 Uhr), kreuzte man in den vergangenen Jahren nicht die Schläger. Da beide Gegner aber im Kampf um die ersten fünf Ränge zwei unmittelbaren Konkurrenten sind und derzeit in der Tabelle auch vor den Piraten liegen, sind beide Duelle gegen die vermeintlichen Unbekannten zwei absolut richtungsweisende Partien.
Das sieht auch ESV-Trainer Alexander Wedl so, wobei der Druck für seine Schützlinge nach der engen und umkämpften Heimniederlage gegen Ulm nicht wirklich kleiner wird. Denn mit zehn Punkten liegen die Gennachstädter nach sechs Partien aktuell gerade genau auf dem begehrten fünften Tabellenrang, wobei der Sechste Kempten (sieben Punkte) beispielweise noch zwei Spiele weniger absolviert hat. Schon eine Partie mehr bestritten als die Pirates hat dagegen der SC Reichersbeuren, der mit zwölf Zählern derzeit auf Platz zwei rangiert, dicht gefolgt vom zweiten Gegner an diesem Wochenende, dem TSV Farchant. Der wiederum hat ebenfalls noch ein Spiel Rückstand auf den ESV und dennoch schon elf Punkte eingefahren. Die Abstände in der Tabelle sind also eng und genauso eng ist auch der Kampf um die Top Fünf-Ränge, weshalb Siege gegen die unmittelbaren Mitstreiter für die Freibeuter an diesem Wochenende gleich doppelt wert wären.
„Geschenkt bekommen werden wir aber sicherlich nichts und wir werden zwei gute Auswärtsauftritte benötigen, um punkten zu können“, meint Wedl. Immerhin konnten beide Gegner bei ihren jeweils vier Siegen bereits schon einen echten Achtungserfolg feiern. Reichersbeuren besiegte nämlich vorige Woche zu Hause die starken Ulmer mit 5:2 und der TSV Farchant ließ gleich am dritten Spieltag mit einem 1:0 Erfolg bei den ebenfalls hochgehandelten Kemptenern aufhorchen. Beide Teams sind also richtig unbequem zu spielen und profitieren von ihrer kompakten Spielweise. Die Farchanter, die ihre Heimspiele in der Garmischer Olympiahalle austragen, kassierten in ihren bis dato fünf Spielen beispielsweise gerade einmal zwölf Gegentore. Aber auch der SC Reichersbeuren, auf den die Buchloer zuletzt im Aufstiegsjahr 2008/09 in der Aufstiegsrunde trafen, hat mit dem langjährigen Deggendorfer Oberligakeeper Sandro Agricola und dem bayernligaerfahrenen Martin Iszovics zwei Klasse-Torhüter in ihren Reihen. Eine weitere Gemeinsamkeit der beiden Gegner ist die Heimstärke. Reichersbeuren konnte in der Bad Tölzer Arena bislang alle drei Heimspiele gewinnen und auch die Farchanter waren schon zweimal zu Hause erfolgreich und mussten sich lediglich dem bislang noch ungeschlagenen Tabellenführer Burgau knapp mit 4:6 geschlagen geben.
Für die Piraten, die in den drei Auswärtspartien bislang erst einmal beim 5:0 gegen den SC Forst siegreich in der Fremde vom Eis gehen konnten, wird dieses Wochenende also eine ziemlich harte Nuss, die es vor dem dann folgenden spielfreien Wochenende zu knacken gilt.
  
    
EC Pfaffenhofen
ECP erwartet den Spitzenreiter - IceHogs treffen erneut auf den ESC Hassfurt  
(BLL)  Nur fünf Tage nach dem Auswärtscoup des EC Pfaffenhofen beim ESC Hassfurt treffen die beiden Teams  am heutigen Freitag (20 Uhr) in Pfaffenhofen erneut aufeinander. Hassfurt kommt trotz der 0:1 Heimniederlage gegen die IceHogs nach wie vor als Tabellenführer an die Ilm, sicherlich mit dem festen Vorsatz, sich die drei zu Hause verlorenen Punkte wieder zu holen.  
Die Pfaffenhofener wollen dieses Vorhaben  natürlich möglichst durchkreuzen, denn ein Erfolg gegen den Spitzenreiter würde die Ausgangsposition im Kampf um einen der ersten fünf Plätze, die zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigen, weiter verbessern. Obwohl den Hawks am Sonntag zum ersten Mal seit gut zwei Jahren,  auch dank eines überragenden Philipp Hähl,  kein eigener Torerfolg gelang und Torjäger Jakub Sramek in seinem 54. Spiel erst zum dritten Mal ohne Skorerpunkt blieb, stellen sie mit ihren bisher erzielten 51 Toren weiterhin die mit Abstand beste Offensivabteilung der Liga. Hassfurt beschränkt sich nicht freiwillig auf zwei Kontingentspieler und verfügt so neben Jakub Sramek mit seinen  tschechischen Landsleuten Daniel Hora, Jan Trübenekr und David Franek, sowie dem Slowaken Michal Babkovic über weitere brandgefährliche Akteure. Sie werden sich wieder mit der besten Abwehr (13 Gegentreffer) auseinandersetzen müssen, auf die es auch in diesem neuerlichen Duell ankommen wird. In Hassfurt boten die IceHogs eine taktisch kluge und disziplinierte Vorstellung, mit der es ihnen gelang, die Hawks in Schach zu halten. Eine ähnliche Leistung werden die Mannen von Chris Heid auch dieses Mal abrufen müssen, um erneut bestehen zu können. Vor allem sollte man sich möglichst von der Strafbank fernhalten, denn  in Überzahl sind die Hawks kaum zu stoppen. Personell wird sich beim ECP gegenüber dem letzten Sonntag wohl kaum etwas ändern, so dass voraussichtlich wieder nur 14 Feldspieler zur Verfügung stehen werden. Lediglich bei Quirin Oexler besteht eine kleine Chance, dass er wieder mit dabei sein kann. 
  
    
EV Aich
SPITZENSPIEL AM SONNTAG
(BBZL)  Mit der 1b vom Oberligisten Waldkraiburg ist am Sonntag der aktuelle Tabellenführer zu Gast beim EV Aich. Das Team von Spielertrainer Jürgen Lederer ist optimal in die Saison gestartet. Nach drei deutlichen Siegen aus den ersten drei Spielen stehen sie verlustpunktfrei an der Tabellenspitze. Es gab kaum personelle Veränderungen in der gut eingespielten Truppe, die in den vergangenen Jahren immer oben in der Tabelle zu finden  war. Und das steht nach Aussage von Robert Lode auch heuer wieder im Fokus. „Saisonziel sind die Playoffs“ so der Manager der Löwen. Der Abgang von Zimmermann und Huber, die beide den Sprung in die Oberligamannschaft geschafft haben, wurde mit den U20 Spielern Felix Lode und Maxi Huber kompensiert. Ansonsten stehen alle Leistungsträger der letzten Jahre weiterhin zur Verfügung, so dass der Waldkraiburger Trainer mit vier kompletten Blöcken auch heuer wieder aus dem Vollen schöpfen kann. Der Aicher Coach Georg Herrmann kann bis auf Daniel Korn, Lukas Ströbel und Bailey Görl ebenfalls auf den kompletten Kader zurückgreifen. Letzte Saison gewann jedes Team sein Heimspiel. In Waldkraiburg endete die Partie 4:2 für die Gastgeber, übrigens die einzige Aicher Niederlage der Saison nach regulärer Spielzeit. Beim Rückspiel siegte der EV Aich mit 6:3 und legte damit den Grundstein für den späteren Titel. Waldkraiburg qualifizierte sich als Tabellenzweiter ebenfalls für die Playoffs und schied nach drei engen Partien erst im Viertelfinale gegen Waldkirchen aus. Mit der Begegnung des Tabellenersten gegen den Tabellenzweiten der letzten Saison erwartet die Zuschauer sicherlich wieder eine spannende Begegnung.
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons wollen nachlegen
(LLBW)  Nach dem erfolgreichen Heimauftakt gegen den FSV Schwenningen (10:2), wollen die Bisons am kommenden Sonntag, 11.11.2018 um 19:00 Uhr gegen die zweite Mannschaft des Regionalligisten Stuttgart Rebels nachlegen.
Am vergangenen Wochenende waren die Bisons unfreiwillig spielfrei, da sie krankheitsbedingt nicht genügend Spieler aufbieten konnten, um bei den Eisbären Balingen antreten zu können. Doch nun hat Coach Ken Filbey wieder auf die Cracks zurückgreifen. Während die Bisons mit drei Punkten aus zwei Spielen auf dem vierten Tabellenplatz stehen, haben die kleinen Rebellen aus der Landeshauptstadt erst ein Spiel absolviert. Dieses wurde nach großem Kampf gegen die Eisbären Balingen mit 1:3 verloren. Damit der Abstand zum Tabellenführer Esslingen nicht größer wird, wollen die Bisons an die erfolgreichen Aufeinandertreffen der Vorsaison anknüpfen. Mit 5:0 und 6:2 wurden die Cracks aus der Landehauptstadt besiegt.
Das Spiel gegen Stuttgart ist der Auftakt von fünf Heimspielen in Serie.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens vor zwei Derbys und einer Weichenstellung
(RLW)  Nach den beiden Partien gegen Neuwied und Hamm am letzten Wochenende stehen nun am Wochenende zwei echte Derbys an. Am Freitag geht es zunächst nach Dinslaken zu den Kobras, bevor am Sonntag um 18.00Uhr der Neusser EV am Sandbach gastiert.
Im ersten Aufeinandertreffen mit Dinslaken konnten die Ice Aliens mit einem 2-4 Erfolg die Punkte aus der Schlangengrube mitnehmen, aber sicherlich wird Trainer Milan Vanek als Ex-Ratinger es mit seiner Mannschaft den Ice Aliens erneut schwermachen. Aktuell belegen die Kobras den begehrten vierten Platz, der in den Play-Offs das Heimrecht bescheren würde, aber die Aliens würden mit einem Erfolg an Dinslaken wieder vorbeiziehen.  
Im ersten Spiel gegen Neuss führten die Ice Aliens bereits mit 3-0 und gaben anschließend das Spiel fast noch aus der Hand. Die Aliens-Fans unter den 455 Zuschauern konnten dennoch nach 60 Minuten einen 3-2 Erfolg der Ratinger Mannschaft bejubeln. Auch am kommenden Sonntag rechnen die Verantwortlichen beim Heimspiel um 18.00Uhr mit einer großen stimmungsvollen Kulisse aus beiden Fanlagern.
Trainer Krystian Sikorski kann am Wochenende wieder auf den gesperrten Tobias Brazda zurückgreifen, sein Bruder Tim wird dagegen mit einer Schulterverletzung wohl einige Wochen pausieren müssen. Ausfallen wird auch weiterhin Haiko Hirsch, der voraussichtlich erst in zwei Wochen ins Training einsteigen kann. Marvin Moch ist dagegen nach überstandener Grippe wieder im Kader. Die zahlreichen Verletzungen und Krankheiten der letzten Wochen haben gezeigt, dass sich noch ein weiterer Stürmer gut im Kader machen würde, dieser muss jedoch sportlich und finanziell in die Planungen der Ice Aliens passen.
  
    
Schönheider Wölfe
Schönheider Wölfe bei Saale Bulls 1b zu Gast
(RLO)  Spielfrei und relativ entspannt konnten die Schönheider Wölfe am vergangenen Wochenende die Konkurrenz in der Regionalliga Ost beobachten. Neben einigen überraschenden Spielverläufen, fiel insbesondere das Heimspiel der Saale Bulls Halle 1b auf, bei welchen die Wölfe am kommenden Sonntag, dem 11.11.18, um 19:00 Uhr im Sparkassen-Eisdom zu Gast sind. Als Aufsteiger aus der Thüringenliga ist die 1b-Vertretung der Saale Bulls gut in die Regionalligasaison gestartet. Mit zwölf Punkten aus neun Spielen belegen die Hallenser aktuell den dritten Tabellenplatz und es hätten durchaus noch mehr Punkte sein können, wenn das Team mit Ex-Wolf Roy Hähnlein am vergangenen Sonntag zuhause nicht eine 6:0-Führung verspielt hätte, wonach am Ende eine 6:7-Niederlage gegen die Berlin Blues zu Buche stand. Licht und Schatten scheinen sich regelmäßig abzuwechseln, denn nur einen Tag zuvor gewannen die Saalestädter ihr Auswärtsspiel in Dresden noch mit 6:3. Die Spielverläufe am vergangenen Wochenende haben generell gezeigt, dass man immer über sechzig Minuten hoch konzentriert bleiben muss und genau dies werden die Wölfe auch am Sonntag in Halle beherzigen. Zu trügerisch könnte da auch der 14:0-Heimerfolg vom Oktober sein, als die Bullen mit dezimiertem Kader in Schönheide angetreten waren. Warnung ist zudem der 5:4-Heimerfolg der Hallenser gegen den aktuellen Regionalliga-Ost-Meister Tornado Niesky. Wölfe-Coach Sven Schröder zum bevorstehenden Auswärtsspiel: „Wie in allen bisherigen Spielen zuvor, schauen wir auch am Sonntag zuerst auf uns. Wenn wir unsere Leistungsfähigkeit wieder auf das Eis bringen und unsere Spielweise durchbekommen, wird jeder Gegner Probleme haben. Dadurch, dass wir jetzt 14 Tage spielfrei hatten, müssen wir natürlich unseren Rhythmus wieder finden und mit Jannik-Noah Grätke und Christian Freitag werden außerdem zwei wichtige Spieler fehlen. Angeschlagen sind zudem Oliver Fengler und Christian Laszig. Ob sie uns zur Verfügung stehen, wird erst kurzfristig entschieden werden können. Dagegen kann Jan Gruß wieder auflaufen. Wir müssen also in Halle hellwach sein, denn die Saale Bulls werden sich nach der zweistelligen Niederlage bei uns und dem Ergebnis vom letzten Sonntag sicher rehabilitieren wollen.“
Wölfe-1b empfängt Samstag “Alten Herren“ des VER Selb
Wer nicht bis Sonntag nächster Woche auf das Heimspiel unseres Regionalliga-Teams gegen den ESC Dresden warten möchte, hat bereits diesen Samstag, dem 10.11.18 die Gelegenheit, Eishockey im Wolfsbau zu sehen. Ab 18:45 Uhr trifft die 1b-Vertretung der Schönheider Wölfe auf die “Alten Herren“ des VER Selb. Über zahlreichen Besuch würden sich die Cracks natürlich freuen. Der Eintritt zum Spiel ist frei.
  


    
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Freitag 9.November 2018
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