Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Stürmer Brett Breitkreuz muss wegen einer Oberkörperverletzung mehrere Wochen pausieren, für ihn rückt der Kölner Förderlizenzspieler Nicolas Corbett ins Team

ECW Sande Jadehaie
(RLN)  Die beiden jungen Stürmer Arturs Pantelejevs und Sebastian Sobczak verlassen die Jadehaie und wechseln zum REV Bremerhaven, wo sie vor allem wohl im Nachwuchsbereich eingesetzt werden

EC Oberstdorf
(BBZL)  Verteidiger Lukas Linnartz wechselt vom ESV Würzburg zu den Eisbären und hat bereits am Sonntag beim Spiel gegen den HC Maustadt die Defensive erstmals verstärkt
 
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat sich vorzeitig den Gewinn des Norddeutschen Eishockey-Pokals gesichert. Die weiteren Teilnehmer Adendorf, Timmendorf und Nordhorn können die Hanseaten in der Tabelle nicht mehr überholen.

Stuttgarter EC
(RLSW)  Verstärkung für die Angreiffsreihen der Rebels: Aus der Schweizer Division 2 vom EHC Schaffhausen wechselt Stürmer Fabio Laule, der aus dem Schwenninger Nachwuchs hervorging, zum SEC

ESV Chemnitz
(RLO)  Die Verantwortlichen waren erfolgreich auf der Suche nach Ersatz für den in die Heimat abgewanderten Nicholas Lang: Mit Jiri Charousek, der letzte Saison noch in Polens höchster Liga aktiv war, kommt ein neuer tschechischer Mittelstürmer aus der Regionalliga West vom EC Lauterbach zu den Crashers

FASS Berlin
(RLO)  Die Akademiker haben sich vom holländischen Stürmer Julian van Lijden wegen disziplinarischer Gründe getrennt und setzen künftig wieder auf den jungen Italiener David Trivellato, der sein Comeback im Team geben wird

ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben mit dem tschechischen Stürmer Martin Zahora, der vom Bayernligisten TEV Miesbach zurückkehrt, einen dritten Kontingentspieler unter Vertrag genommen, werden sich aber freiwillig daran halten, bei den Spielen weiterhin lediglich zwei ausländische Akteure einzusetzen
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 13.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord



    
Weihnachtsaktion 2018 der Erich-Kühnhackl-Stiftung
Alle Jahre wieder schüttet die Erich-Kühnhackl-Stiftung bei der traditionellen Weihnachtsaktion ihr Füllhorn für den deutschen Eishockeynachwuchs aus. Die Erich-Kühnhackl-Stiftung lobt nämlich wieder fünf attraktive Preise aus. Für die jungen Puckjäger bedeutet das: Wunschzettel schreiben und auf ein wenig Glück hoffen.
Nachwuchsmannschaften aus ganz Deutschland (keine Vereine) können sich bewerben. Zu gewinnen gibt es Jogging- und Freizeitanzüge für das ganze Team, Spiel- und Trainingstrikots, sowie als Hauptpreis eine Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl, dem deutschen Eishockeyspieler des Jahrhunderts.
Wer gewinnen will, braucht nur zu schreiben, für welche Mannschaft er ein Weihnachtsgeschenk haben will. Entweder einen Brief oder eine Postkarte an die Erich-Kühnhackl-Stiftung, Postfach 2524, 84009 Landshut, oder eine E-Mail an weihnachtsaktion @erich-kuehnhackl-stiftung.de schicken.
Einsendeschluss ist Freitag, 7. Dezember 2018. Die Gewinner werden dann pünktlich zu Weihnachten von der Stiftung benachrichtigt.
  
    
Eisbären Berlin
Kick-off für „Profivereine machen Kita“
(DEL)  In der Kita sind die Eisbären los. Auch Füchse, Ritter, Tiger, Bären und Albatrosse - die Maskottchen der Berliner Profivereine - kommen zu den Jüngsten. Denn Hertha BSC, der
1. FC Union, Alba Berlin, die Eisbären Berlin, die Füchse Berlin und die BR Volleys kooperieren ab sofort im Rahmen eines neuen, von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie geförderten Programms mit Kindertagesstätten. Den Startschuss zu „Profivereine machen Kita“ gaben Jugendsenatorin Sandra Scheeres und Vertretungen der Vereine heute beim Kick-off-Aktionstag in der Europa-Kita in Lichtenberg, einer Kooperations-Kita der Eisbären.
Angelehnt an das seit 2012 erfolgreich laufende Programm „Profivereine machen Schule“ bieten die Profivereine nun in Kooperations-Kitas regelmäßig altersgerechte und kostenlose Sportangebote für drei- bis sechsjährige Kinder an. Vorschulkinder können an jahrgangsübergreifenden Bewegungsangeboten mit Kindern der 1. Klassen der umliegenden Schulen teilnehmen. Bei allen Angeboten arbeiten Kita-Fachkräfte und Übungsleitungen in Tandems zusammen.
Sandra Scheeres: „Viele Kinder kennen Sport nur aus dem Fernsehen. Wir wollen ihre eigene Bewegungslust wecken und fördern. Sie sollen möglichst früh erleben, dass es Spaß macht, sich zu bewegen und mit anderen gemeinsam Sport zu treiben. Denn Bewegung ist gesund und die Grundlage für viele Lernprozesse. Durch die Kooperation mit den Vereinen erfolgt zugleich eine Qualifizierung der Fachkräfte in den Einrichtungen. Ich freue mich, dass sich die Profivereine auch im Bereich der frühkindlichen Förderung engagieren.“
Kaweh Niroomand, Sprecher der Profivereine: „Mit unserem Programm ‚Profivereine machen Schule‘ begeistern wir seit 2012 sehr erfolgreich Berliner Grundschüler dafür, mehr Sport zu treiben. Es ist großartig, dass wir dieses Modellprojekt nun gemeinsam mit der Senatsverwaltung auf Kitas ausweiten konnten. Bewegungsangebote für die Kleinsten sind der nächste logische Schritt für das zukünftige Zusammenspiel von Kita, Schule undSportverein. Bewegung, Sport und Spiel werden so gesichert in den Alltag der Kinder eingebaut und sind nicht mehr abhängig von der elterlichen Eigeninitiative.“
Derzeit kooperieren 17 Kitas mit den Profivereinen. Anfang 2019 werden weitere 20 Einrichtungen in das Programm aufgenommen. Für „Profivereine machen Kita“ stehen im Doppelhaushalt 2018/19 pro Jahr 500.000 Euro zur Verfügung. An dem Programm werden in Zusammenarbeit mit der Sportjugend auch Breitensportvereine beteiligt.
  
    
Düsseldorfer EG
DEG installiert Beirat
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat am vergangenen Freitagabend die Einsetzung eines aus hochkarätigen Persönlichkeiten bestehenden Beirats verabschiedet. Die Zusammensetzung des Gremiums wurde von den Gesellschaftern der DEG Eishockey GmbH im Rahmen einer gemeinsamen, konstituierenden Sitzung in den Räumlichkeiten von DEG Club 2020-Partner „Living Hotel De Medici“ in der Düsseldorfer Altstadt beschlossen. 
  
     
Kölner Haie
Kölsches Lebensgefühl beim DEL WINTER GAME 2019: Brings wird das Stadion rocken
(DEL)  Das DEL WINTER GAME 2019 am 12. Januar rückt mit großen Schritten näher. Jetzt können die Kölner Haie mit Brings eine kölsche Kultband als Musik-Act präsentieren.
Bei den Heimspielen der Kölner Haie ist die Band Brings mit ihrem Song „Kölsche Jung“ allgegenwärtig. Denn seit einigen Jahren ist dieser Titel die Tor-Hymne des KEC. Die kölsche Band wird beim DEL WINTER GAME am 12. Januar 2019 im RheinEnergieSTADION als Musik-Act auftreten vor Spielbeginn für einen emotionalen und stimmungsvollen Rahmen sorgen.
„Das DEL WINTER GAME hat eine große Strahlkraft in ganz Eishockey-Deutschland. Umso wichtiger war es uns bei einem Spiel der Haie im RheinEnergieSTADION, der Heimat des 1. FC Köln, dem kölschen Lebensgefühl auch musikalisch treu zu bleiben. Brings weiß um die Bedeutung des Derbys und wird Fans und Zuschauer in Müngersdorf begeistern“, erklärt Haie-Geschäftsführer Philipp Walter.
Brings rockt das DEL WINTER GAME 2019 mit einem energiegeladenen Kurz-Konzert, kurz bevor die Mannschaften der Haie und der Düsseldorfer EG aufs Eis kommen. Spielbeginn ist am 12. Januar um 16.30 Uhr. Karten für das Eishockey Mega-Spektakel sind über www.haie.de erhältlich.
  
    
Krefeld Pinguine
BKK VBU und Krefeld Pinguine werden Gesundheitspartner
(DEL)  Die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK VBU) wird ab sofort neuer Gesundheitspartner der Pinguine. Auch der KEV 81 profitiert von dieser Partnerschaft. Die Krankenkasse unterstützt die Nachwuchsabteilung mit der Übernahme von Schulungskosten. Die BKK·VBU ist mit einer halben Million Kundinnen und Kunden sowie 90.000 Firmenkunden die mitgliederstärkste Betriebskrankenkasse mit Hauptsitz in Berlin. Sie gehört zu den 30 größten Krankenkassen Deutschlands und ist bundesweit an über 40 Standorten vertreten, unter anderem in Krefeld. Die BKK·VBU engagiert sich für eine gesunde Gesellschaft, indem sie beispielsweise mit der Initiative „Herzenssache“ hilft, das Wissen über Laien-Reanimation im Notfall zu verbreiten oder den Breitensport fördert, um dem drohenden Bewegungsmangel entgegen zu wirken.
„Dass wir durch die Kooperationsvereinbarung zur KEV-Familie, gehören freut uns sehr“, sagt Daniel Forner von der BKK VBU, „denn die Nähe zu unseren Kunden in Krefeld ist uns sehr wichtig. Als exklusiver Gesundheitspartner möchten wir mehr als nur unser Logo auf die Bande bringen, daher haben wir ein Paket geschnürt, dass die Fitness im Verein, den Gesundheitssport und verschiedene Präventionsangebote für Kunden der BKK·VBU und Mitglieder des Vereins optimal verbindet. Vor allem die Unterstützung der Jungpinguine des KEV 81 ist uns wichtig, denn in der Kindheit erlernte Verhaltensweisen werden später beibehalten“, verdeutlicht der Gesundheitsberater der BKK·VBU.
Auch Vertriebschef Fabian Herzog freut sich über die neue Unterstützung für die Pinguine. „Die BKK VBU ist ein weiterer toller Partner in unserem Portfolio. Die neue Kooperation zeigt, dass die Pinguine auch deutschlandweit an Strahlkraft gewinnen.“
  
    
EC Kassel Huskies
Vertrag mit Mark MacMillan aufgelöst
(DEL2)  Die Kassel Huskies und Mittelstürmer Mark MacMillan gehen getrennte Wege. Auf Wunsch des Kanadiers wurde der Vertrag aus persönlichen Gründen aufgelöst.
Mark MacMillan wechselte vor dem Hessenderby gegen die Löwen Frankfurt vom schwedischen Zweitligisten Tingsryds AIF nach Kassel und kam zwei Mal im blau-weißen Trikot zum Einsatz.
Die Kassel Huskies wünschen Mark für seine persönliche Zukunft alles Gute.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
SPOSNSORENPOOL WÄCHST WEITER
(DEL2)  Es gibt weiterhin erfreuliche Nachrichten über das Sponsoring der Lausitzer Füchse zu vermelden. Insgesamt über 190 Sponsoren und Partner haben einen Vertrag mit der EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH für diese Saison abgeschlossen. Das bedeutet einen Spitzenplatz in der DEL 2. Die Mannschaft der Lausitzer Füchse dankt dies mit einem aktuell vierten Tabellenplatz in der Liga. Durch die Unterstützung aller Partner und Sponsoren ist es möglich, den Eishockeysport mit all seinen Traditionen in Weißwasser fortführen zu können. Mit dafür sorgen in diesem Jahr auch nachfolgende Unternehmen, die durch ihr Engagement dem Lausitzer Eishockeysport ihr deutliches „Ja“ gegeben haben.
WBS Training AG aus Görlitz
Plewnia & Brauckmann GmbH aus Bautzen
NLH Alu GmbH aus Spremberg
KFZ & Kühlservice Herrmann GmbH aus Senftenberg
AH Autohof Hoyerswerda GmbH
Müller Consulting aus Sebnitz
Die Lausitzer Füchse sind sehr froh über das Bekenntnis zum Eishockey in Weißwasser und bedanken sich bei diesen Sponsoren für die zum Teil schon langjährige Unterstützung.
  
    
Ravensburg Towerstars
DERBER PERSONELLER RÜCKSCHLAG: LANGE PAUSE FÜR THOMAS MERL
(DEL2)  Abgesehen von Jakub Svoboda waren die Towerstars im bisherigen Saisonverlauf von Ausfällen verschont geblieben. Doch jetzt hat das Verletzungspech wieder zugeschlagen - auf besonders derbe Art und Weise. Bei Thomas Merl wurde ein Riss des vorderen Syndesmosebandes festgestellt, er fällt drei bis vier Monate aus.
Der 26-jährige Stürmer verletzte sich im letzten Spiel vor der Länderspielpause gegen Deggendorf, ein in den Folgetagen durchgeführtes MRT brachte dann leider einen ernüchternden Befund ans Licht. Thomas Merl erlitt einen Riss des vorderen Syndesmosebandes, der durch den Einsatz von Schrauben und damit zwei operativen Eingriffen behandelt werden muss. Bereits für den heutigen Montag wurde bei einem Spezialisten in München die erste Operation terminiert.
Durch die Fixierung des Sprunggelenks, einer erneuten OP zur Entfernung der Schrauben und den danach abgestimmten Reha-Maßnahmen zum Aufbau der Beweglichkeit und Muskulatur wird Thomas Merl voraussichtlich drei bis vier Monate ausfallen.
Für die Towerstars ist dies ein harter Schlag. Thomas Merl war mit acht Treffern zweitbester Torschütze des Teams und prägender Akteur in der dritten Sturmreihe. Die mit dem Ausfall verbundenen Veränderungen in der Aufstellung wird Trainer Jiri Ehrenberger mit der Wiederaufnahme des Trainings am Dienstag erarbeiten.
  
    
EC Peiting
Familientag am 18. November!
(OLS)  Lust auf Eishockey mit der ganzen Familie? Volles Programm und günstige Preise!
Die Länderspielpause ist vorbei, jetzt steht der Wiedereinstieg in die Oberliga – Süd auf dem Arbeitsplan für unsere erste Mannschaft. Am Freitag müssen die Buchwieser – Männer noch auswärts in Weiden ran, SONNTAG dann der Hammer zuhause: es ist Derbyzeit, denn der SC Riessersee kommt zu uns nach Peiting. Anpfiff dieses Spiels ist schon um 17 Uhr! Warum? Weil der kommende Sonntag auch noch unser Familientag ist!
Am Familientag des EC Peiting wird auch dieses Mal viel geboten, das Rahmenprogramm beginnt schon um 16 Uhr. Zum Start dürfen wir alle Mamas und Papas auf Prosecco oder Freibier einladen (solnage der Vorrat reicht!), was natürlich auch für unsere Gästefans gilt. Zudem gelten für das Spiel gegen Garmisch spezielle „Family Day“ – Preise: die komplette Familie (Mutter, Vater, beliebig viele (eigene) Kinder) zahlt nur 15 Euro Eintritt. Kommt nur ein Elternteil mit seinen Kindern liegt das Ticket bei nur 8 Euro! In den Pausen sind Showspiele unserer Kleinsten angesetzt, außerdem gibt es beim Puckwerfen tolle Preise zu gewinnen – und: ein Kinderschminken wird ebenfalls angeboten. Wer also rot – weiß (oder natürlich weiß – blau) geschminkt werden möchte (inklusive „ECP“ – Bemalung), der ist herzlich hierzu eingeladen. Und wer es noch nicht erledigt hat, kann sich ein letztes Mal auf unserer Nachwuchsbande verewigen, Infos dazu gibt es direkt vor Ort.
Wir freuen uns also gleich aus mehreren Gründen auf den kommenden Sonntag (18.11., Anpfiff 17 Uhr):
1. Derby gegen den SC Riessersee
2. Familientag (volles Programm, günstige Preise)
3. Volle Hütte
Also, Fans und Familien: wir sehen uns am Wochenende!
  
    
VER Selb
Motivation und Zusammenhalt – Erfolgsfaktoren auch im beruflichen Umfeld / Workshop zu den Themen Motivation, Teambuilding und Mentaltraining für die REHAU AG+Co beim VER Selb
(OLS)  (Sport-)Psychologische Erkenntnisse aus dem Leistungssport lassen sich wunderbar auf das berufliche oder private Umfeld übertragen: Bestleistung abrufen, wenn sie benötigt wird, als Team funktionieren, mit Rückschlägen um- und gestärkt aus Niederlagen herausgehen, sowie auf seine eigenen Stärken vertrauen – dies sind Fähigkeiten, die auch im „echten“ Leben absolute Erfolgsfaktoren sind.
Kürzlich weilte ein 16-köpfiges Projektteam der REHAU AG+Co – seit vielen Jahren Sponsor unserer Selber Wölfe – in der NETZSCH-Arena, um sich für seine zukünftigen Aufgaben auf dem Gebiet der Speicherung von Wasserstoff in einem Drucktank zu rüsten. Die Tagesveranstaltung stand unter dem Motto „Motivation und Teambuilding“.
Zunächst vermittelten die beiden Seminarleiter aus den Reihen unserer Selber Wölfe – Mannschaftsarzt Thomas Kieke sowie der Sponsorenbeauftragte und Lizenztrainer Thomas Schramm – die theoretischen Grundlagen. Im Fokus standen die Themen Motivation und Zielsetzung sowie Kommunikation und Körpersprache. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es dann auf Eis, um das Erlernte in der Praxis zu vertiefen.
Im Wettbewerb rivalisierender Gruppen auf Augenhöhe im höchsten Leistungsbereich – egal ob im Sport oder im Beruf - entscheidet die mentale Einstellung über Sieg oder Niederlage. Diese Erkenntnis aus dem Leistungssport konnte mithilfe dieser Veranstaltung des VER Selb auf das berufliche Umfeld transferiert werden: „Gewinnen hat sehr viel mit der richtigen Einstellung zu tun – nicht nur im sportlichen Wettstreit, sondern allgemein im Leben!“
Unternehmen, die sich für Workshops oder Seminare zu diesem Thema interessieren, sind beim VER Selb jederzeit herzlich willkommen. Ihr Ansprechpartner ist Thomas Schramm, den Sie per E-Mail unter t.schramm @verselb.de bzw. unter 01 71 / 386 49 81 erreichen können.
  
    
Hannover Scorpions
Harzer Falken nicht unterschätzen
(OLN)  Die Deutschland-Club Pause ist beendet, seit Wochenbeginn ist das Team der Hannover Scorpions wieder im Training und Freitag geht es dann in der hus de groot Eisarena gegen die Harzer Falken aus Braunlage. Auch wenn es nach der aktuellen Tabellensituation nach einer lösbaren Aufgabe aussieht, warnt Coach Dieter Reiss davor, dieses Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen. Gerade die Siege der Falken über Leipzig und Halle haben gezeigt was passiert, wenn man die Gegner auf die leichte Schulter nimmt, zumal die Braunlager erstmals ihren neuen Ausländer einsetzen werden.
Nach aktuellem Stand wird Marian Dejdar zwar nicht dabei sein, aber alle anderen Spieler mit Ausnahme von Robin Ringe werden am Freitag zur Verfügung stehen. „Sehr gut auch“, so Sportchef Eric Haselbacher, „dass Andre Strakhov seine hartnäckige Erkältung auskuriert hat.“
Am Sonntag den 18. November um 19:00 Uhr steigt dann das Derby 'am Turm' zwischen den Scorpions und den Indians. “Es wird endlich einmal Zeit, dass wir in Hannover einmal siegen“, so Reiss und Haselbacher übereinstimmend. Unsere volle Konzentration gilt jetzt aber erst einmal dem Heimspiel am Freitag um 20:00 Uhr gegen die Harzer Falken.
  
    
ESV Buchloe
Unser Eisstadion feiert runden Geburtstag - Buchloer Eishalle wird heuer 40 Jahre alt und blickt auf vier bewegte und ereignisreiche Jahrzehnte zurück
(BLL)  Der ESV Buchloe hat in diesen Tagen allen Grund zum Feiern, besser gesagt das Eisstadion. Denn die Heimat des Eisportvereins begeht in diesem Jahr ein rundes Jubiläum. Seit nunmehr 40 Jahren ist die Eishalle im Buchloer Süden nämlich das Zuhause für kleine und große Eislaufbegeisterte, Kunstläufer, Stockschützen und nicht zuletzt auch für die wohl bekannteste Sparte des ESV, den Eishockeysport.
Und so ist der heutige Montag ein ganz besonderer Tag im Bestehen des mittlerweile 57-jährigen Eissportvereins. Denn vor genau 40 Jahren, am 12. November 1978, wurde das Kunsteisstadion an der heutigen Kerschensteiner Straße (damals Rießerseestraße) offiziell eingeweiht. Freilich sah das Stadion damals noch deutlich anders aus. Ein Dach gab es zu diesem Zeitpunkt nämlich noch nicht. Doch ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte war es allemal. Denn nachdem der ESV im November 1961 gegründet wurde, spielte man zunächst auf dem Postweiher am Hofangerweg, wo am 1. Januar 1962 auch bereits das erste Eishockeyspiel gegen den Nachbarn Waal stattfand. Schnell wurde die anfängliche Eisfläche am Postweiher aber zu klein, sodass man nach intensiver Suche auf ein 7.300 Quadratmeter großes Gelände an der Eschenlohstraße umsiedelte. Der Premiere im Januar 1963 gegen den EV Bad Wörishofen folgte im Sommer dann der weitere Ausbau zum Natureisstadion, an dem bereits zahlreiche fleißige freiwillige Helfer beteiligt waren.
In den folgenden Jahren zeigte der Umzug auch sportliche Früchte. Die Eishockeymannschaft stieg 1966 in die Landesliga und sieben Jahre später sogar in die Bayernliga auf. Grund genug, um sich für den Bau eines Kunsteisstadions stark zu machen. Dieser wurde dann allerdings erst 1976 durch den Buchloer Stadtrat genehmigt, was eine neue Ära kennzeichnen sollte.

Ein Mammutprojekt nahm fortan seinen Lauf, denn insgesamt sah der Finanzierungsplan Kosten in Höhe von rund 1,7 Millionen D-Mark vor. Neben Spenden und Zuschüssen von mehreren großzügigen Sponsoren – wie den Karwendelwerken und der Firma Moksel unter der Führung von Ehrenbürger Alexander Moksel – leistete aber auch der ESV mit über 500.000 D-Mark einen großen Eigenanteil. Und so fand unter der Leitung des damaligen ersten Vorstands Anton Mangler am 13. August 1977 der erste offizielle Spatenstich statt. Im Anschluss leisteten erneut zahlreiche freiwillige Helfer in unzähligen Stunden eine unglaubliche Eigenleistung beim Bau. Mehr als 20.000 unentgeltliche Arbeitsstunden waren es bis zur Fertigstellung. Zu tun gab es schließlich einiges. Und so wurden in den gerade einmal vier Monaten Bauzeit insgesamt etwa 4.000 Kubikmeter Kies bewegt, ca. 800 Kubikmeter Beton verarbeitet und 22 Kilometer Rohre auf der Eispiste verlegt, ehe Ende Dezember dann die ersten Runden auf dem Eis gedreht werden konnte. Nach dem Bau des Vereinsheims, der Zuschauertribünen und Umkleidekabinen fand am 12. November 1978 – also heute vor genau 40 Jahren – dann die offizielle Eröffnung durch den damaligen ersten Bürgermeister Gerd Daisenberger statt. Den etwa 1.000 Zuschauern wurde dabei ein buntes Programm mit Eistanz, Eiskunstlauf und einem Eishockeyspiel gegen die Oldies des EV Füssen geboten.
Während es sportlich in den folgenden Jahren mit dem Regionalligaaufstieg (1981/82) und dem Regionalligameistertitel 1984, dem bislang größten Erfolg der Vereinsgeschichte, rosig lief, wurde am Eisstadion auch immer wieder emsig gearbeitet. So wurden an der neuen Heimat des ESV nach der Eröffnung in den Folgejahren ein ums andere Mal umfangreiche Arbeiten durchgeführt, wie beispielsweise 1988, als eine Garage, ein Lager, ein Geräteschuppen und noch eine weitere Umkleidekabine geschaffen wurden. Ein weiterer Meilenstein war 2004 schließlich die Überdachung der bis dahin offenen Eisfläche. Auch hierbei waren neben der Unterstützung der Stadt, sowie zahlreicher Sponsoren und des Fördervereins ebenfalls wieder enormes Engagement in Form von Arbeitsstunden in Eigenleistung notwendig, ehe sieben Monate nach Baubeginn die Einweihung stattfinden konnte. Im Jahr des letzten Bayernligaaufstiegs 2007/08 folgte dann an der Westseite ein neuer Bauteil mit Toilettenanlagen, Eismeisterbüros, Geschäfts- und Aufenthaltsräumen, ebenso wie die Installation einer Entfeuchtungsanlage. Mit dem Aufbau der neuen Glasbande 2011, der Umbenennung des Stadions zur „Sparkassenarena“ 2014 und der Anschaffung einer neuen Eismaschine 2016 fanden in den vergangenen Jahren die letzten größeren Neuerungen an der Eishalle statt.
Es ist somit also nicht verwunderlich, dass dem ESV Buchloe auch in den kommenden Jahren an seinem Zuhause jede Menge Arbeit bevorsteht. So soll die mittlerweile in die Jahre gekommene Eishalle in naher Zukunft vor allem im Bereich der Sanitär- und Heizungsanlagen, sowie dem Kabinentrakt saniert und erneuert werden, wofür der Verein auch wieder auf die Unterstützung der Stadt, der Sponsoren und natürlich auch die Hilfe Freiwilliger angewiesen ist. Für dieses dringend benötigte Vorhaben hat der Buchloer Stadtrat auch bereits grünes Licht gegeben, damit die Buchloer Eishalle – wie schon die letzten 40 Jahre – eine Anlaufstelle für begeisternde sportliche Wettbewerbe, für die Ausbildung des Nachwuchses und auch für weitere Veranstaltungen, wie die Eisdisco, der Publikumslauf oder auch die Verkehrserziehung im Sommer bleiben kann.
  
    
EC Pfaffenhofen
ECP fertigt den Spitzenreiter ab - Überragende IceHogs lassen Haßfurt beim 7:0 keine Chance
(BLL)  Diejenigen ECP-Fans, die vor Wochenfrist den blutleeren Auftritt der IceHogs beim Derby in Freising miterlebt hatten, konnten kaum glauben, was sie am Freitag im Heimspiel gegen den ESC Haßfurt zu sehen bekamen. Ihre Mannschaft fertigte nämlich die als Tabellenführer angereisten Gäste mit 7:0 (2:0; 3:0; 2:0) ab und zeigte dabei eine der besten Leistungen eines ECP-Teams der jüngeren Vergangenheit
Was dieses aus Pfaffenhofener Sicht ohnehin schon tolle Ergebnis noch bemerkenswerter macht, ist die Tatsache, dass es den IceHogs gelungen ist, nach dem knappen 0:1 Auswärtssieg vom letzten Sonntag in Hassfurt, auch im zweiten Vergleich keinen Gegentreffer der nach wie vor mit Abstand besten Offensive der Liga zugelassen zu haben. Dabei stand dieses Mal der Sieggarant  von Haßfurt, Philipp Hähl, gar nicht zwischen den Pfosten, weil er erst kurz vor dem Spiel von einem arbeitsbedingten Auslandsaufenthalt zurückgekehrt war. Doch sein Vertreter Patrick Weiner bewies, dass er zusammen mit Hähl ein klasse Torhüter-Duo bildet. Spätestens bei ihm war regelmäßig Endstation, wenn es die tschechisch-slowakische Offensivpower der Gäste einmal geschafft hatte, die beste Abwehr der Liga zu überwinden. Die stand wieder einmal hervorragend, ließ den ESC-Angreifern kaum einen zweiten Puck und gewann nahezu alle entscheidenden Zweikämpfe. Doch anders als noch in Haßfurt, als man sich die Punkte in einer Abwehrschlacht erkämpfte, agierten die IceHogs dieses Mal deutlich offensiver, so dass sich von Beginn an ein offener Schlagabtausch mit fast ausgeglichenem Schussverhältnis entwickelte. Doch in fast allen Punkten, wie Schnelligkeit, Geradlinigkeit, Effektivität, Zweikampfverhalten, sowie Über- und Unterzahlspiel waren die Gastgeber an diesem Abend einfach einen Tick besser. Und während die sonst in Überzahl so starken Hawks wieder keine ihrer zahlreichen Möglichkeiten, selbst bei 5 gegen 3,  nutzen konnten, legten die Hausherren mit zwei Powerplay-Treffern durch Stefan Huber (10.) und Nick Endreß (19.) schon im ersten Drittel den Grundstein für den späteren Erfolg. Im zweiten Abschnitt änderte sich im Spielverlauf kaum etwas. Beide Teams boten den Zuschauern weiterhin ein packendes Duell, bei dem sich lediglich der Unparteiische zuweilen den Unmut beider Seiten zuzog, in dem er es schaffte, in einer eigentlich absolut fair geführten Partie insgesamt 56 Strafminuten zu verteilen. Am Ende des Mittelabschnitts sorgten dann die IceHogs innerhalb von fünf Minuten für die Vorentscheidung. Zunächst lief Nick Endreß bei einem Break den ESC-Verteidigern davon und verlud anschließend sehenswert Torhüter Martin Hildenbrand zum 3:0 (36.), dann schloss Robert Gebhardt einen weiteren Konter mit einem trockenen Schuss zum 4:0 ab (38.) und wenige Sekunden vor der Pause stellte Stefan Huber in Überzahl schließlich auf 5:0. Von diesem Schlag sollte sich der Tabellenführer nicht mehr erholen. Die Hawks versuchten im Schlussabschnitt zwar alles, um zumindest etwas Ergebniskosmetik zu betreiben, doch an eine Wende glaubten sie schon lange nicht mehr. Zu souverän präsentierten sich die Hausherren, die durch Jake Fardoe (44.) und Dominik Thebing (50.), jeweils bei einer angezeigten Strafe für die Gäste, den Vorsprung sogar noch weiter ausbauten und so dem Tabellenführer eine böse Packung mit auf den Heimweg gaben. 
  
    
EHC Bayreuth
Spiel in Ingolstadt nach 4:0-Rückstand gedreht  
(BBZL)  Nichts für schwache Nerven war das Top-Spiel der Bezirksliga zwischen dem ERC Ingolstadt und dem EHC Bayreuth, das die Gäste nach einer dramatischen Schlussphase mit 4:5 für sich entschieden. Dadurch stürzten sie die Ingolstädter von der Tabellenspitze.
Dabei sah es lange Zeit gar nicht danach aus, denn der Tabellenführer legte los wie die Feuerwehr. Bereits der erste Schuss zappelte im Netz von Goalie Nicolas Sievers, der in diesem Drittel auch ungewohnt unsicher wirkte. Die Gelb-Schwarzen waren regelmäßig zu spät, die Oberbayern spielten sich fast wie in einen Rausch und schraubten das Ergebnis auf 4:0, darunter ein Shorthander zum 2:0, in die Höhe. Und es hätte noch schlimmer kommen können, denn die Gastgeber ließen noch einige gute Gelegenheiten liegen. Trainer Marco Zimmer zog nach dem 4:0 die Reißleine und nahm eine Auszeit, um seine Mannschaft neu zu sortieren, was auch gelang. Bis zur Drittelpause passierte nicht mehr viel. Trotz des hohen Rückstands begleiteten die ca. 60 Bayreuther Fans unter den ca. 150 Zuschauern ihre Mannschaft mit lautstarken Anfeuerungsrufen in die Kabine.
Die kam auch verbessert zurück aufs Eis und nahm jetzt den Kampf gegen die jungen und schnellen Ingolstädter Stürmer an. Auch Nic Sievers war wieder der gewohnte Rückhalt seines Teams. Das Spiel nahm Fahrt auf und wurde langsam hitziger. Die Wagnerstädter blieben aber mehr und mehr von der Strafbank fern, was sich am Schluss auszahlen sollte. Immer besser fanden sie vom Kampf zum Spiel und nahmen das Heft in die Hand. Es sollte aber bis zur 36. Minute dauern, bis endlich die Bemühungen auf der Anzeigetafel sichtbar wurden. Tobias Weise nahm sich ein Herz und zimmerte von der Blauen Linie die Scheibe, die noch leicht abgefälscht wurde, unhaltbar rechts oben in die Maschen. Kurz vor Drittelende nahm Florian Müller Maß und verkürzte auf 4:2.
Auch im Schlussdrittel konnten die Tigers lange Zeit die optische Überlegenheit nicht in Toren zeigen, der ERC hielt weiter munter dagegen, so ging es mit „offenem Visier“ in die dramatische Schlussphase. Nach dem 4:3-Anschlusstreffer durch Spielertrainer Marco Zimmer zog dieser 90 Sekunden vor Schluss seinen letzten Joker und brachte einen sechsten Feldspieler aufs Eis. Und der stach – 56 Sekunden vor dem Ende erzielte Michael Natzi den Ausgleich. Und als die Ingolstädter sich noch eine unnötige Strafzeit einfingen, gelang Florian Zeilmann 15 Sekunden vor Schluss der viel umjubelte Siegtreffer für den EHC Bayreuth. In der Tabelle kletterte man mit 6 Punkten auf Platz 4.
Das nächste Heimspiel findet am kommenden Samstag um 17:30 Uhr im Tigerkäfig statt. Gegner in diesem Spitzenspiel ist der neue Tabellenführer EHC Regensburg. Der EHC freut sich auf zahlreiche Besucher.

14:1-Kantersieg gegen den ERC Regen 
Eine hervorragende Mannschaftsleistung bot der EHC Bayreuth bei seinem ersten Heimspiel der Saison gegen den ERC Regen. 13:2 hieß es nach 60 Minuten auf der Anzeigetafel. Die Oberfranken zeigten nach der unerwarteten Auftaktniederlage in Mitterteich eine geschlossene Mannschaftsleistung. Bereits im ersten Drittel schlug es sechsmal im Gehäuse von ERC-Goalie Liedke ein. Der hatte nach 25 Minuten und 8 Gegentoren die Schnauze voll und überließ Nachwuchs-Goalie Hauser den Kasten. Aber auch der musste noch fünfmal hinter sich greifen. Denn die Tigers ließen nicht locker und setzten die völlig überforderten Gäste weiter unter Druck. Erst im letzten Drittel, in dem Marco Zimmermann und Christopher Maier für das Spiel in Ingolstadt geschont wurden, ließen es die Hausherren etwas gemächlicher angehen, so dass die Niederbayern noch zu einigen Chancen kamen und auch mit dem zweiten Tor den Schlusspunkt in dieser einseitigen Partie setzten.
  
    
Wanderers Germering
Zeit zum Durchatmen ist vorbei - Niederlage am zweiten Spieltag
(BBZL)  Am vorletzten Wochenende war das Feilmeier-Team bei der SG Schliersee / Miesbach zu Gast. Vor rund 20 mitgereisten Germeringer Fans entwickelte sich vom Bully an ein sehr Kampf und Körper betontes Spiel. Nach einigen umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen gegen die Münchner Vorstädter und verletzungsbedingten Ausfällen während der Partie, u.a. von Goalie Daniel Klein und Benedikt Pfeil, ließ sich die Mannschaft um Wanderers Kapitän Quirin Reichel mit zunehmender Spieldauer von ihrer Spielidee und Konzentration abbringen und verlor schließlich das zweite Ligaspiel mit 3:6. Die regelrechte Strafenflut ließ den EVG nie wirklich ins Spiel bringen, die Hausherren nutzten ihre personellen Überzahlspiele gleichermaßen eiskalt aus. Am Ende ging die Niederlage auf Grund der Spielanteile in Ordnung.
Nach dem letzten Wochenende ohne Einsatz geht es für die Germeringer nun wieder auf Punktejagd. Am kommenden Samstag reisen die Schwarz-Gelben zum EV Mittenwald. Das Team aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen hat bereits drei Punktspiele absolviert, aus denen zwei Siege und eine Niederlage resultieren. Letztere gab es am vergangenen Samstag, ebenfalls gegen jene SG Schliersee / Miesbach, gegen die die Wanderers vor zwei Wochen ebenfalls verloren. Dass sich die Mannschaft von Trainer Christian Mayr jedoch bisher in absoluter Torlaune befindet, spiegelt die 25:11 Torstatistik wieder. Zu den Topscorern der laufenden Spielzeit zählen Nico Tolle, Korbinian Gallenberger, Josef Gerstmair, Adolf Frank und Hannes Mittermeier. Der wohl prominenteste Akteur ist jedoch Stephan Wilhelm. Der 35-Jährige hat 389 DEL-Spiele und 171 DEL2-Spiele in seiner Vita stehen. Sonst besteht der Kader fast ausschließlich von einheimischen Spielern, teilweise aus der Eishockeyschule des SC Riessersee.
Für die Wanderers geht es im nächsten Pflichtspiel darum, wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Man möchte sich im oberen Tabellendrittel festsetzen und möglichst um die Playoff-Plätze mitspielen. Dafür wurde in den vergangenen beiden Trainingswochenende der Grundstein gelegt, um möglichst schon am kommenden Wochenende wieder erfolgreich zu sein.
  
    
ERC Lehcbruck
40 Jahre ERC Lechbruck - Tag des Eishockeys
(BBZL)  Zur Feier seines 40-jährigen Bestehens hatte der ERC Lechbruck zu einem ganz besonderen Tag eingeladen: Am Samstag stand das Lechparkstadion ganz im Zeichen des „Tag des Eishockeys“, zu dem viele Anhänger, Fans und Eishockeybegeisterte kamen und mitfeierten. Der Nachmittag war vor allem dem Nachwuchs gewidmet, die erste Mannschaft stellte sich im Anschluss dann ihrem Wunschgegner, dem EV Füssen, und alle im Verein freuten sich über einen gelungenen Jubiläumstag.
Schon die Nachwuchscracks hatten sichtlich Freude daran, sich vor vielen Zuschauern präsentieren zu dürfen. Den ganzen Nachmittag traten die jungen Spieler aller Altersklassen in mehreren Begegnungen unter dem Motto „Blau gegen Weiß“ blockweise gegeneinander an. Weiter ging es danach in der „Skill Challenge“ um den härtesten Schuss, dem Lauf durch einen Geschicklichkeitsparcours und nebenbei natürlich vor allem um den großen Spaß für Groß und Klein.
Der Höhepunkt, das Abendspiel gegen den Bayernliga-Spitzenreiter EV Füssen wurden dann zur klaren Sache, der EV siegte mit 10: 0 und bestätigte seinen Leistungsstand. Dennoch war es für beide Teams eine willkommene Abwechslung zum Ligaalltag, was auch den rund 500 Zuschauern sichtlich Spaß machte und für eine gute Stimmung sorgte.
Der EV Füssen zeigte sich in einer sehr schönen, fairen und kameradschaftlichen Begegnung genau als der Sparringspartner, als den man ihn auch erwartete. Gekonnt erspielte er sich einen 4: 0 Vorsprung im ersten Drittel durch Marius Keller, Stefan Rott, Marius Klein und Marc Besl und auch im Schlussdrittel trafen die Füssener viermal durch Louis Landerer, Marius Klein, Tobias Meier und Samuel Payeur.
Im Mittelabschnitt kehrte etwas Ruhe ein und der EV Füssen begnügte sich mit „nur“ zwei Treffern durch Marius Klein und Julian Straub. Das Ergebnis war jedoch eher zweitrangig in dieser Begegnung. Kameradschaft und gemeinsames Spiel waren die Absicht dabei und die Freude am gemeinsamen Sport.
So endete die Partie auch sehr fair, Lechbruck kassierte acht Strafminuten, der EVF musste nur für zwei Minuten die Strafbank hüten. Für das Jubiläum war es eine schöne, runde Sache und der Tag ging angenehm über die Bühne. (fis)
  
    
EC Eppelheim
Eisbären machen 6-Punkte-Wochenende gegen Stuttgart perfekt
(RLSW)  Mit dem höchsten Sieg der bisherigen Saison haben die Eisbären auch das zweite Spiel des Wochenendes für sich entscheiden können. Björn Wilts, Leon Rausch, Roman Gottschalk, Lukas Sawicki und Marco Haas sorgten mit ihren Treffern für den verdienten 5:2-Erfolg.
Nach dem Auftaktsieg in Heilbronn wollten die Eisbären mit dem nächsten Sieg nachlegen und die in der Tabelle lauernden Gäste aus Stuttgart auf Distanz halten. Nach einer kurzen Drangphase der Rebels, die der ECE schadlos überstehen konnte, entwickelte sich ein temporeiches Spiel, in dem beide Teams äußerst fair agierten und meist schnörkellos den Weg zum Tor suchten. Die besseren Chancen hatten dabei zunächst die Eisbären, die allein im ersten Abschnitt bei drei Alleingängen am Stuttgarter Schlussmann scheiterten. Trotzdem konnten die Eisbären ein 1:0 in die erste Pause mitnehmen, da sich nach mehrfachem Nachsetzen Wilts als Torschütze feiern lassen durfte (8.).
Im Mittelabschnitt kippte das Spiel langsam zu Gunsten des ECE. Zunächst erhöhte Rausch (27.) auf 2:0, ehe Gottschalk (28.) und Sawicki (31.) bis zur Pause den Vorsprung auf 4:0 ausbauten. Das Spiel wies deutliche parallelen zum Freitagsspiel auf, in dem ebenfalls eine 4:0 Führung zu Buche stand, obwohl der Gegner durchaus seine Chancen hatte. Und so war es auch diesmal der Fall, dass urplötzlich die Gäste die ECE-Defensive überwunden und bis zur zweiten Pause auf 4:2 verkürzen konnten.
Doch die Eisbären hatten Lehren aus dem Spiel in Heilbronn gezogen und wollten mit dem nächsten Treffer die Bemühungen der Rebels im Keim ersticken. Diese kamen jedoch äußerst aggressiv aus der Kabine zurück und machten Druck auf die Eisbären. Da sich das Spiel der Rebels jedoch etwas zu hektisch erwies, waren klare Torchancen Mangelware. Die Eisbären ihrerseits glichen sich dem Gegner an und warfen ihre Konterchancen teilweise fahrlässig weg. Zudem wurde das bislang faire Spiel durch nun zahlreiche Strafen auf beiden Seiten etwas zerfahren. Ruhe brachte da der erlösende fünfte Eisbären-Treffer durch Haas (53.). Als jedoch die Eisbären plötzlich in doppelter Unterzahl agierten, sahen die Gäste nochmals Hoffnung aufkeimen und brachten sich mit der Herausnahme des Goalies in eine klare Überzahl. Doch auch diese sollte den Eisbären keine Gefahr mehr bringen und so konnte man sich nach einer, vor allem zu Beginn sehr guten Partie zurecht mit 5:2 gegen die Stuttgart Rebels durchsetzen.
  
    
ESC Hügelsheim
Hornets stechen Rhinos aus
(RLSW)  Seinen 21. Geburtstag hatte sich Graham Brulotte sicher erfolgreicher vorgestellt, zumindest in sportlicher Hinsicht. Am Samstagabend unterlag er mit seinen Rhinos den Hornets aus Zweibrücken mit 1:3. Über 700 Zuschauer sahen einen Auftakt nach Maß - allerdings für die Gäste. Grade einmal 98 Sekunden waren verstrichen, als Tim Essig in Überzahl einen halbhohen Schlenzer zwischen Freund und Feind hindurch zur Zweibrücker Führung im von Janis Wagner gewohnt stark aber leider zum letzten Mal gehüteten Tor unterbrachte. Der Darmstädter wechselt ins Perspektivteam der Frankfurt Lions und verlässt die Rhinos dem hohen Aufwand geschuldet bereits wieder nach zwei Monaten. Viel Glück, Janis !
Dies tat dem Spiel der Rhinos nicht sonderlich gut. Zwar war man Rückstände durchaus gewohnt, doch an diesem Abend taten sich die Airparkcracks enorm schwer in den Rhythmus zu kommen. So war Richard Drewniak nach dem ersten Drittel nicht unglücklich, dass man "nur" mit einem Tor zurücklag, denn der Mittelabschnitt war bislang das Paradedrittel der Rhinos und ließ Hoffen. Tatsächlich kamen die Rhinos verändert aus der Pause. Mit mehr Drang zum von Konstantin Mayer gehüteten Tor erarbeiteten sich die Hausherren langsam aber sicher Feldüberlegenheit, was sich auch in der Chancenverteilung auswirkte. 18:6 lautete das Schussverhältnis in Drittel Nummer zwei, doch das verflixte schwarze Gummiding wollte einfach nicht die rote Torlinie überqueren. Erst zwei Minuten vor der zweiten Pause war der Moment gekommen. Christian Werth brummte eine Strafe ab und Graham Brulotte erlöste Trainer, Spieler und Fans mit dem Ausgleich. Die Drittelpause kam nun zum ungünstigsten Moment, denn kurze Zeit später war der Express schon wieder für 15 Minuten abgebremst und Zweibrücken hatte Gelegenheit, durchzuschnaufen und sich neu zu sortieren.
So fand im Schlussabschnitt auch kein Sturmlauf, sondern viel zu verhaltene Offensivbemühungen statt, die die überwiegend mit zwei Reihen agierenden Hornets dankend annahmen. Ein Stellungsfehler sowie ein gedankenschneller Daniel Radke sorgte in der 48. Minute für den erneuten Rückstand. Der Geist war fortfolgend zwar willig, aber das Fleisch war an diesem Abend (zu) schwach. Gnadenlos tickte die Uhr herunter und als noch fünf Minuten zu spielen waren, vermasselten es sich die Rhinos quasi selbst, als sie in hoffnungsvoller 2-auf-1 Situation eine Bankstrafe wegen Reklamieren zogen und zurückgepfiffen wurden.
Dass die Hornets das derzeit mit Abstand gefährlichste Powerplay aufs Eis bringen, bewies drei Minuten vor dem Ende Marc Lingenfelser, der den 3:1 Endstand für seine Farben erzielte.
  
    
EHC Zweibrücken Hornets
Hornets gewinnen spannendes Duell in Hügelsheim mit 3:1 (1:0/0:1/2:0)
(RLSW)  Am vergangenen Samstag kam es zu dem mit Spannung erwarteten Duell zwischen den Rhinos aus Hügelsheim und den Hornets aus Zweibrücken.
Hauptschiedsrichter der Partie waren die unparteiischen Musaccio und Veser.
Mit 17 Feldspielern und 2 Torhütern machte sich der EHC auf den Weg nach Hügelsheim. Erstmals mit von der Partie war Konstantin Mayer, der sich vor der Saison dem EHC angeschlossen hatte.
Bei den Rhinos fehlte Max Häberle im Tor, der aktuell auch die Ligaweite Torhüterstatistik anführt. Somit standen 17 Rhinos und 19 Hornissen auf dem Spielbericht.
Hornets Trainer Terry Trenholm überraschte schon vor dem ersten Bulli mit Konstantin Mayer zwischen den Pfosten. Sebastian Trenholm, noch angeschlagen aus dem Spiel gegen Mannheim, nahm auf der Bank platz.
Mit 712 Besuchern war der Baden Air Park sehr gut besucht.
Der Auftakt hätte aus Sicht der Hornets nicht besser laufen können. Nach nur 49 Sekunden musste Dennis Walther, auf Seiten der Rhinos, für zwei Minuten auf die Strafbank. Das daraus resultierende Überzahlspiel wurde von den Hornets zur frühen Führung genutzt. Maximilian Dörr lieferte die Vorlage auf Stephen Brüstle. Dessen verdeckter Schuss, kurz hinter der blauen Linie, fand den Weg ins Tor zum 1:0 für die Hornets.
Die frühe Führung gab der Mannschaft aus Zweibrücken Sicherheit. Die Verteidigung stand sehr sicher und ließ im ersten Drittel nichts anbrennen. Ein weiteres Überzahlspiel der Hornets nach elf Minuten blieb ungenutzt. Zwingende Torchancen erspielten sich keine der beiden Mannschaften. Somit gingen die Hornets mit einer 1:0 Führung in die Drittelpause.
Im zweiten Drittel drehte sich das Bild. Die Rhinos bestimmten nun das Geschehen und erspielten sich zahlreiche Torchancen, scheiterten jedoch mehrfach an Latte, Pfosten oder am überragenden Konstantin Mayer. Mit seinen Glanzparaden brachte er die Angreifer der Heimmannschaft zur Verzweiflung. Vier Minuten vor Drittelende kassierten Felix Stokowski und Christian Werth jeweils kurz hintereinander zwei Strafminuten. Vor Ablauf der zweiten Strafzeit war es dann passiert. Graham Brulotte, der auffälligste Spieler im Hügelsheimer Trikot, erzielte in der 39. Spielminute den verdienten Ausgleich und verwandelte den Airpark in den berühmt berüchtigten Hexenkessel. Mit dem Ergebnis von 1:1 ging es ins letzte Drittel.
Der Schlussabschnitt begann zunächst wie gehabt. Die Rhinos belagerten das Tor, konnten aber keinen Treffer erzielen. Auch den Hornets gelang es, den ein oder anderen gefährlichen Konter zu fahren. In der 48. Spielminute war es Dan Radke, der den Puck mit der Rückhand aus fast unmöglichem Winkel vorbei an Jannis Wagner im Tor der Gastgeber unterbringen konnte. Die Vorbereitung zu diesem kuriosen Treffer kam von Tim Essig. Nach 52 gespielten Minuten kam es neben dem Tor der Hornets zu einer Kampfeinlage, die der souverän leitende Schiedsrichter mit jeweils zwei Minuten wegen übertriebener Härte gegen die Spieler Tim Essig und „Bad Boy“

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