Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Stürmer Brett Breitkreuz muss wegen einer Oberkörperverletzung mehrere Wochen pausieren, für ihn rückt der Kölner Förderlizenzspieler Nicolas Corbett ins Team

ECW Sande Jadehaie
(RLN)  Die beiden jungen Stürmer Arturs Pantelejevs und Sebastian Sobczak verlassen die Jadehaie und wechseln zum REV Bremerhaven, wo sie vor allem wohl im Nachwuchsbereich eingesetzt werden

EC Oberstdorf
(BBZL)  Verteidiger Lukas Linnartz wechselt vom ESV Würzburg zu den Eisbären und hat bereits am Sonntag beim Spiel gegen den HC Maustadt die Defensive erstmals verstärkt
 
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat sich vorzeitig den Gewinn des Norddeutschen Eishockey-Pokals gesichert. Die weiteren Teilnehmer Adendorf, Timmendorf und Nordhorn können die Hanseaten in der Tabelle nicht mehr überholen.

Stuttgarter EC
(RLSW)  Verstärkung für die Angreiffsreihen der Rebels: Aus der Schweizer Division 2 vom EHC Schaffhausen wechselt Stürmer Fabio Laule, der aus dem Schwenninger Nachwuchs hervorging, zum SEC

ESV Chemnitz
(RLO)  Die Verantwortlichen waren erfolgreich auf der Suche nach Ersatz für den in die Heimat abgewanderten Nicholas Lang: Mit Jiri Charousek, der letzte Saison noch in Polens höchster Liga aktiv war, kommt ein neuer tschechischer Mittelstürmer aus der Regionalliga West vom EC Lauterbach zu den Crashers

FASS Berlin
(RLO)  Die Akademiker haben sich vom holländischen Stürmer Julian van Lijden wegen disziplinarischer Gründe getrennt und setzen künftig wieder auf den jungen Italiener David Trivellato, der sein Comeback im Team geben wird

ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben mit dem tschechischen Stürmer Martin Zahora, der vom Bayernligisten TEV Miesbach zurückkehrt, einen dritten Kontingentspieler unter Vertrag genommen, werden sich aber freiwillig daran halten, bei den Spielen weiterhin lediglich zwei ausländische Akteure einzusetzen
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 14.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen



    
Adler Mannheim
Moritz Seider und Cody Lampl fallen aus
(DEL)  Die Adler Mannheim müssen neben den bereits verletzten Stürmern Marcel Goc und Chad Kolarik nun auch auf die Verteidiger Moritz Seider und Cody Lampl verzichten. Seider, der das gestrige Training vorzeitig abbrechen musste, fällt mit einer Schulterverletzung rund vier bis sechs Wochen aus. Lampl verletzte sich ebenfalls im Mannschaftstraining an den Adduktoren und muss voraussichtlich drei Wochen pausieren.
Seider gab in der zurückliegenden Spielzeit im Alter von gerade einmal 16 Jahren und 6 Monaten sein DEL-Debüt. Seit dieser Saison ist das deutsche Ausnahmetalent fester Bestandteil im Kader des derzeitigen Tabellenführers und absolvierte bislang 15 von 17 DEL-Partien. Dabei gelang ihm am zweiten Spieltag in Augsburg sein erstes DEL-Tor. 
Der knapp 15 Jahre ältere Lampl, der im vergangenen Sommer nach insgesamt drei Spielzeiten bei den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven zu den Adlern kam, stand im bisherigen Saisonverlauf in sechs Partien auf dem Eis.
  
    
Straubing Tigers
Ehrung verdienter Spieler am Freitag / Retro-Fantalk
(DEL)  Wie bereits kommuniziert, steht das Heimspiel am Freitag, 16.11.2018, ganz im Zeichen der Tradition des Eishockey-Standortes Straubing. Die Historie wird im Vorfeld und während der Partie mit verschiedenen Aktionen aufgegriffen und ist auch nach Beendigung der Partie ein Thema.
„Um die Leistungen verdienter Spieler entsprechend zu würdigen, ehren wir sie vor Spielbeginn auf der Eisfläche“, sagt Gaby Sennebogen – Geschäftsführerin der Straubing Tigers. Georg Franz, Hans Czieslik, Christian Penzkofer und Thomas Schambeck beispielsweise haben schon zugesagt.
Damit das Retro-Feeling auch nach dem Spiel weiter andauert, wird in der Fangaststätte ein „Retro-Fantalk“ abgehalten. Moderiert wird dieser von Stadionsprecher Peter Schnettler, unterstützend steht ihm Peter Saller – Fanbeauftragter der Straubing Tigers – zur Seite. Sprechen wird Peter Schnettler u. a. mit Sascha Werner und Christian Penzkofer. Der Beginn des „Retro-Fantalks“ ist – je nach Spielverlauf - für ca. 22.15 Uhr vorgesehen.
Besucher der Fangaststätte kommen an diesem Abend auch in den Genuss eines Getränkespecials: Die „Goaß-Maß“ ist zum Preis von 7,50 Euro erhältlich und ein „Rüscherl“ geht für 2,50 Euro über die Theke.
Hinweis: der turnusgemäße Fantalk findet an diesem Abend ebenfalls statt. Eine Stunde nach dem Ertönen der Schlusssirene sind Marcel Brandt und Steven Seigo im ZickZack (Jakobsgasse 9,
94315 Straubing) zu Gast und freuen sich auf die Fragen der Fans.
  
    
EV Lindau Islanders
Großes Lokalderby am Sonntag zuhause gegen Sonthofen - Am Freitag zu Gast bei den Waldkraiburger Löwen
(OLS)  Nach der Deutschland-Cup-Pause starten die EV Lindau Islanders gestärkt vom achten Tabellenplatz aus in das nächste Spielwochenende. Am Sonntag den 18.11. um 18 Uhr steht in der Lindauer Eissportarena das Lokalderby gegen die ERC Bulls Sonthofen auf dem Programm. Bereits am Freitag den 16.11. um 20 Uhr spielen die EV Lindau Islanders auswärts gegen die Löwen des EHC Waldkraiburg. Man darf gespannt sein, wie die Mannschaft sich nach der Pause, die sowohl für die Regeneration als auch für ein intensives Training genutzt wurde, präsentiert. Der Start in die zweite Hälfte der Vorrunde ist ein Gradmesser für den weiteren Verlauf der Saison, was auf ein erfolgreiches Wochenende für die EV Lindau Islanders hoffen lässt. Nach momentanem Stand kann Chris Stanley aus den Vollen schöpfen. Wie die Mannschaft aufgestellt ist und welcher der beiden Goalies das Tor der Lindauer am Wochenende schützt ist noch offen.
Nachdem die EV Lindau Islanders beim Hinspiel gegen den ERC Sonthofen eine 2:5 Niederlage hinnehmen mussten, folgt die Revanche am Sonntag den 18.11. um 18 Uhr vor heimischem Publikum. Die Mannschaft des ehemaligen Teamkollegen Martin Sekera steht momentan auf dem elften Tabellenplatz. Sowohl in den Vorbereitungsspielen als auch im letzten Aufeinandertreffen, haben die Sonthofener gezeigt, dass sie ein starker Gegner sein können. In der bisherigen Oberliga-Saison erzielten die Sonthofener eher durchwachsene Ergebnisse, können aber auf einen großen Erfahrungsschatz und eine technisch starke Mannschaft zurückgreifen, die sie zu einem gefährlichen Gegner machen. Die Bulls profitieren vor allem durch ihren starken Torhüter Patrick Glatzel, der bereits die letzten Jahre zum Erfolg der Mannschaft beigetragen hat. Lukas Slavetinsky, sportlicher Leiter und Spieler der ERC Bulls Sonthofen, wird die Mannschaft und das Umfeld mobilisieren, um erfolgreiches Eishockey zu zeigen. Aber auch Chris Stanley wird sein Team entsprechend vorbereiten und motivieren, um die Punkte in Lindau zu halten. Die Fans können sich auf ein stimmungsvolles Derby freuen, dass hoffentlich auch durch viele mitgereiste Fans der Bulls zu einem Highlight der bisherigen Oberliga-Saison werden wird. Die Eissportarena öffnet daher bereits 90 Minuten vor Spielbeginn. Es werden aber alle Fans einen Platz im Stadion bekommen, um die EV Lindau Islanders anzufeuern.
Bereits am Freitag sind die Lindauer zu Gast beim EHC Waldkraiburg. Die Löwen konnten in der bisherigen Oberliga-Saison noch kein Spiel für sich entscheiden und stehen daher bisher auf dem letzten Tabellenplatz. Trotz der bisherigen Niederlagen, sind die Waldkraiburger als Gegner nicht zu unterschätzen. Man darf gespannt sein, wie sie die Deutschland-Cup-Pause für sich genutzt haben. Gestärkt durch den Kanadier Bobby Chaumont halten die Waldkraiburger in dieser Woche noch ein Fantreffen ab, um die Motivation zu steigern und voller Elan in die zweite Hälfte zu starten. In den bisherigen Spielen haben die EV Lindau Islanders aber gezeigt, dass sie auch Auswärts ihre Leistung abrufen können und hoffen daher auf einen Drei-Punkte-Erfolg.
Wer die EV Lindau Islanders am Freitag vor Ort anfeuern möchte, kann für 20 Euro mit dem Fanbus nach Waldkraiburg fahren. Abfahrt ist um 15:45 Uhr vor der Eissportarena in Lindau, um 15:55 Uhr bei der Tanner Denkfabrik und um 16:05 Uhr am Edeka in Weissensberg. Anmelden kann man sich bei Barbara Reiß unter br @evlindau.com oder unter 0171/3717405. 
  
    
ERC Sonthofen
Der ERC Sonthofen trauert um Karin Schäfer
(OLS)  Unsere Zeitnehmerin, Buchhalterin und vor allem gute Seele des Vereins / Clubs ist am letzten Freitagabend, nach kurzer schwerer Krankheit, viel zu früh im Alter von nur 56 Jahren verstorben.
Die ERC-Familie trauert um einen ganz besonderen Menschen: eine Ehrenamtliche, die sich immer in den Dienst des ERC Sonthofen sowie vereinsübergreifend beim Bayrischen Eissport-Verband gestellt hat. Mit außerordentlich großem Engagement hat sie sich zu jeder Zeit für die gute Sache eingesetzt und für das Wohl des ERC gekämpft.
Karin Schäfer hat sich, wie kaum jemand anderes, in den letzten Jahrzehnten in verschiedenen Funktionen bei den Bulls engagiert. Sie war immer wieder die Person, die in höchster Not den nötigen und gewissenhaften Impuls gegeben hat.
Als ehrenamtliche Betreuerin im Nachwuchs begann sie im Jahr 1981 ihr Engagement beim ERC Sonthofen. Ab 1982 war sie maßgeblich an der Gründung der Damenmannschaft in Sonthofen beteiligt. Bis 1989 spielte Karin selber als aktive Spielerin mit. Nebenbei war sie aber bereits für alle Passmodalitäten, Termintagungen sowie die Planung der Damensaison verantwortlich. Während dieser Zeit übernahm sie auch die Bewirtschaftung des Clubraums für den gesamten Verein und opferte somit jede freie Minute. Ab 1992 nahm sie den Posten des Jugendleiters beim ERC ein. Neben der Organisation aller Nachwuchsmannschaften und deren Finanzierung, war sie am ERC-Auftritt bei Stadtfesten und Termintagungen für den Nachwuchs beteiligt.
Im Insolvenzjahr 1997 war es vor allem Karin zu verdanken, dass es mit dem Eishockey in Sonthofen überhaupt weiter ging. Durch die Gründung der ERAC Sonthofen konnte der Nachwuchs vor dem Konkurs des Hauptvereins gerettet werden. Als Schatzmeisterin und Jugendleiterin hatte Karin hierbei maßgeblichen Anteil.
Seit dem Jahr 1999 war sie zudem Jugendobmann des BEV in der Region V (Schwaben) innerhalb des Verbandes. Als Spielgruppenleiterin koordinierte sie zudem den gesamten Spielablauf der Knaben-Mannschaften bayernweit bis ins Jahr 2004. Außerdem war sie seit 1999 für die gesamte Talentförderung in Schwaben der U12, U13, U14 und U15 (Eistraining wie Sommertraining) zuständig. Ebenfalls verantwortete sie die Organisation von Stützpunkten und Stützpunktturnieren sowie die Erstsichtungen talentierter Spieler in ganz Schwaben.
Von 2004 bis 2010 war sie jeden Abend beim Spielbetrieb der 1. Mannschaft als Kassiererin an der Kasse beteiligt. Darüber hinaus war sie als Kassenprüferin auch für den Jahresabschluss zuständig.
2010 wechselte sie in die Sprecherkabine des ERC. Sie engagierte sich fortan als Zeitnehmerin bei Spielen und nahm außerdem den Posten der stellvertretenden Stadionsprecherin ein. Als Kassenprüferin kümmerte sie sich weiterhin um den Jahresabschluss. Ab 2012 war sie zudem wieder als Spielgruppenleiterin der Knabenmannschaften bayernweit tätig.
Im Jahr 2016 musste Karin dann leider aus gesundheitlichen Gründen ihre Ämter beim BEV ablegen. Dennoch blieb sie dem ERC erhalten. Vor allem nach der Gründung der GmbH im Jahr 2017 war Karin das Herz der Spielbetriebsgesellschaft.
2008 wurde Karin bereits mit der Ehrennadel des BEV in Bronze und der Ehrennadel des BLSV für langjährige Tätigkeit im Sport ausgezeichnet. Im Jahr 2013 folgte die Ehrenmedaille der Stadt Sonthofen für ehrenamtliche Verdienste im Sport. Diese Auszeichnungen können Karins Bedeutung für den ERC und den gesamten Bayerischen Eissport-Verband nur ansatzweise ausdrücken.
Karin war die wohl wichtigste Person beim ERC. Mit ihrem Wissen und ihrem Einfühlungsvermögen hinterlässt sie eine riesige Lücke im fachlichen, aber vor allem auch im menschlichen Bereich beim ERC Sonthofen.
Die ERC-Familie mit allen Verantwortlichen, Gremien, Mannschaften, Trainerteams und Mitarbeitern ist in Gedanken bei ihrer Familie, den Verwandten und Freunden und wünscht ihnen viel Kraft in ihrer Trauer.
Zum Heimspiel am Freitag 16.11.2018 gegen die ECDC Memmingen Indians wird der ERC Sonthofen nochmals an Karin Schäfer gedenken.
  
Allgäu-Derby daheim gegen Memmingen – Allgäu-Bodensee-Duell am Sonntag in Lindau
Nach der Deutschland-Cup-Pause bekommt es der ERC Sonthofen am kommenden Wochenende beim Allgäu-Derby auf heimischem Eis mit dem ECDC Memmingen zu tun. Am Sonntag gastieren die Bulls am Bodensee bei den EV Lindau Islanders.
Mit Platz 11 nach 14. Spieltagen sind die Verantwortlichen und Spieler der Bulls definitiv nicht zufrieden. Dies wollen die Jungs von Martin Sekera bereits dieses Wochenende ändern. Am Freitag gastieren die Indians aus Memmingen an der Hindelanger Straße.
Im ersten Duell am Hühnerberg zeigte der ERC eine katastrophale Leistung. Sang- und klanglos verlor der ERC verdient mit 0:4. Ganz anders sah es bei den Indians aus: So war vor allem Interimscoach Daniel Huhn mit der Leistung seiner Mannschaft an diesem Abend sehr zufrieden. Mittlerweile hat sich jedoch auch einiges bei den Indians getan: Mit Sergej Waßmiller haben die Memminger einen mehr als erfahrenen Trainer verpflichtet. Unterdessen hat Verteidiger Philipp Gejerhos den Verein verlassen. Der 24-Jährgie hatte Ende Oktober um Vertragsauflösung gebeten. Für den verletzten Petr Haluza wurde der Finne Saku Salminen verpflichtet.
Die Memminger stehen derzeit mit 14 Punkten auf Tabellenplatz 9. Punktbester Spieler ist Jarek Mudryk mit 18 Scoren, gefolgt vom derzeit wohl besten Spieler der Indians, Lubor Pokovic (14 Scorer).
Für die Bulls gilt es, die Leistungen aus den letzten Spielen zu bestätigen. Einsatz und Wille haben im Team zuletzt wieder gestimmt. Die Chancenverwertung bleibt jedoch weiterhin die große Schwäche beim ERC. Im Spiel gegen die Indians hat Sonthofen am Freitag einiges gut zu machen. Bei einem Sieg können die Bulls mit dem ECDC punktemäßig gleichziehen und wären so im Kampf um Platz 8 wieder voll dabei.
Dazu bedarf es aber auch einen Sieg im Allgäu-Bodensee-Duell gegen die Lindau Islanders. Lindau steht derzeit mit 17 Punkten auf Platz 8. Die Truppe von Trainer Chris Stanley schwankt in dieser Saison bei ihren Leistungen. Auf hervorragende Spiele und auch Siege gegen Mannschaften aus dem vorderen Tabellendrittel, folgten weniger gute Spiele, wie z.B. beim ersten Aufeinandertreffen in Sonthofen. Im ersten Spiel verloren die Lindauer gegen den ERC mit 2:5. Daher wollen sich die Islanders um Topscorer Anthony Calabrese (14 Scorer) revanchieren und die Punkte am Bodensee behalten.
Martin Frolik wird den Bulls definitiv fehlen. Martin fällt noch mehrere Wochen aus, so sportlicher Leiter Lukas Slavetinsky. Unterstützung dagegen erhält der ERC wieder von Kooperationspartner Kaufbeuren.
Beim Spiel am Freitag wird der ERC Sonthofen nochmals Karin Schäfer gedenken, welche letzten Freitag nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. 
  
    
EC Harzer Falken
Harzer Falken nach der Deutschlandcup-Pause mit
strammen Programm

(OLN)  Eine Woche hatten die Spieler und Trainer der Harzer Falken  
Gelegenheit die vergangenen Wochen der laufenden Saison Revue  
passieren zu lassen, aber auch die freie Zeit zu nutzen, daheim bei  
der Familie oder andernorts neue Energie zu tanken und den Kopf frei  
zu bekommen. Ob dies gelungen ist werden Trainer Arno Lörsch und sein  
Co-Trainer Jan Bönning beim ersten Training am Dienstagabend,  
spätestens aber am kommenden Spieltag-Wochenende genau beobachten.
Und dabei sieht es rein personell bereits wieder deutlich besser aus  
als noch vor einer Woche. Denn nicht nur die verletzten Spieler wie  
Artjom Kostyrev, Max Bauer und Adam Suchomer, sollten dann wieder im  
Kader stehen, sondern vor allem auf Brandon Morley werden die Augen  
gerichtet sein. Gleich nach seiner Ankunft in Braunlage wurde er von  
seinem neuen Mannschaftskapitän Erik Pipp mit dem künftigen Wohnort  
vertraut gemacht. Und dem 24-jährigen Kanadier, der aus der Großstadt  
Vancouver kommt, gefiel der erste Eindruck sichtlich. „Ich mag das  
Flair der Kleinstadt und freue mich schon sehr darauf, das Team aber  
auch die Gegend kennenzulernen.“ Und natürlich geht er die Aufgabe im  
Harz mit dem nötigen Respekt an. „Ich bin ziemlich aufgeregt nun in  
der Oberliga Nord spielen zu dürfen. Angst davor habe ich aber keine.“
Das darf er auch nicht haben. Denn bereits seine ersten beiden Spiele  
werden gegen die Hannover Scorpions und die Tilburg Trappers gespielt  
– genau die Teams, die derzeit von Platz 1 und 2 der Tabelle grüßen.  
Also Spiele, in denen man eigentlich nur positiv auffallen kann,  
nämlich durch Kampf und Einsatz über jeweils 60 Minuten. Zur Seite  
stehen dem sympathischen Kanadier dabei Erik Pipp und Dennis Gulda.  
Zunächst wird Morley als Linksaußen fungieren, könnte aber laut  
Trainer Arno Lörsch durchaus auch mal als Center spielen. Eine  
Konstellation, die für Lörsch bedeutet, dass nun auch die  
Zusammenstellung der Sturmreihen relativ fix sein sollte. Denn die  
Reihe Kubail, Kostyrev und Trattner hat sich mittlerweile etabliert  
und auch die Reihe Zerbst, Dzemla und Weikamp überzeugte in den  
letzten Partien durch viel Laufarbeit und Torszenen. Glücklich dürften  
vor allem Erik Pipp und Dennis Gulda sein. Immer wieder neue  
Sturmpartner machten es den beiden nicht gerade leicht, sich  
einzuspielen und konstante Leistungen zu zeigen. Zumal Arno Lörsch von  
seinem Kapitän noch mehr als von allen anderen ein vorbildliches  
Verhalten einfordert. Eine Funktion, die Pipp durchaus ausfüllen kann  
und auch ausfüllt, die ihm aber sicherlich mit festen Nebenleuten noch  
leichter fallen dürfte. Doch überhaupt mussten die Reihen viel zu oft  
durchgetauscht werden, da die beiden Kontingentspieler im Sturm nicht  
in das Team passten und zuletzt auch noch mit Artjom Kostyrev ein  
Spieler ausfiel, den man laut Lörsch auf und neben dem Eis nicht  
ersetzen kann.
Denn das die Situation nach den beiden Niederlagen gegen Herne aber  
vor allem Berlin nicht gerade leichter geworden ist, war allen  
anzusehen. Vor allem die vielen unnötigen Strafzeiten, die teilweise  
noch dazu spielentscheidend werden sollten, gilt es von nun an zu  
vermeiden. Dabei geht es gar nicht darum, dass man kein körperbetontes  
Eishockey zeigen soll. Eher im Gegenteil. Denn gerade in der  
körperlichen Präsenz an der Bande fordert Trainer Lörsch in erster  
Linie von seinen Verteidigern noch viel mehr Einsatz. Gerade Spieler  
wie Anton Barrein, der körperlich so durchtrainiert wie kaum ein  
anderer erscheint, sollte in puncto Körperspiel noch einiges an  
bislang ungezeigtem Potenzial haben. Aber auch Nico Ehmann und vor  
allem Zach Josepher hielten sich in den letzten Spielen an der Bande  
zu sehr zurück. Was natürlich gar nicht nach dem Geschmack eines Arno  
Lörsch ist, der als Verteidiger in seiner aktiven Zeit immer dahin  
gegangen ist, wo es wehtut und einem Spiel auch mal durch körperliche  
Präsenz seinen Stempel aufgedrückt hat. Vielmehr sind es die  
Strafzeiten, die natürlich immer auch ein wenig im Ermessen des  
Schiedsrichters liegen, aber dennoch nicht unbedingt von übertriebenem  
Körperspiel zeugen. Denn abgesehen von den beiden großen Strafen gegen  
Kevin Richter und Patrik Franz wurden fast ¾ der 2 Minutenstrafen für  
banale Vergehen wie zum Beispiel Beinstellen, Stockfouls, Haken oder  
Haltens vergeben. Auch ein Indiz dafür, dass man teilweise zu spät am  
Gegner ist oder sich nicht anders zu helfen weiß.
Kurioserweise ist dieses Manko allerdings eng mit den positiven  
Aspekten des Harzer Spiels verknüpft. Denn grundsätzlich spielt man  
ein sehr diszipliniertes Unterzahlspiel und hat auch gegen Topteams,  
selbst mit zwei Mann weniger, stark gearbeitet. Eine Arbeit, die  
jedoch über das gesamte Spiel enorm an Kraft kostet und mit  
schwindender Kraft geht dann meist auch die Konzentration verloren.  
Faktoren, die am Ende dann den einen oder anderen Punkt gekostet  
haben. Zumal man aus dem eigenen Powerplay zu wenig Kapital geschlagen  
hat. Ein weiteres Manko, das mit Brandon Morley ebenfalls behoben  
werden könnte. Denn aus seiner Zeit in Peißenberg werden ihm gute  
Powerplay-Qualitäten nachgesagt, da er aufgrund seiner Schnelligkeit  
für den Gegner nur schwer zu halten ist und über einen guten Schuss  
verfügt und keinen Puck verloren gibt.
Insgesamt sieht Trainer Arno Lörsch entsprechend positiv in den  
nächsten Saisonabschnitt. Denn wenn alle Spieler fit sind, sich die  
Reihen eingespielt haben und man diszipliniert und hart arbeitet, hat  
man bereits gegen Teams wie Halle, Leipzig, Rostock oder eben auch die  
Hannover Scorpions bereits gesehen, dass es nicht einfach ist gegen  
die Harzer Falken Punkte zu holen. (Hei)
  
    
Herner EV
Kurze Ruhepause beim Herner EV!
(OLN)  „In der Ruhe liegt die Kraft“, so sagt man. Getreu diesem Motto hat die Oberliga-Mannschaft des Herner EV nach dem Abschiedsspiel für Christian Nieberle und Danny Albrecht vom letzten Freitag eine kleine Ruhepause eingelegt. Erst am Mittwochabend geht das Team wieder aufs (Trainings-)Eis zur Vorbereitung auf das kommende Meisterschaftswochende mit dem Auswärtsspiel am Freitag in Hamburg bei den Crocodiles (20 Uhr) sowie dem Heimspiel am Sonntag gegen die Rostock Piranhas (18:30 Hannibal-Arena). Das Krafttanken ist sicherlich notwendig, denn bis zum Jahresende folgen nun 15 Spiele ohne Pause. Mit dem Erreichten aus den bisherigen Saisonspielen sind die Verantwortlichen des HEV zufrieden. „Wir stehen hinter den beiden großen Favoriten, die Tilburg Trappers und die Hannover Scorpions, auf Platz drei der Tabelle. Wir haben sechs Punkte Vorsprung auf Platz sieben und auch der Punktedurchschnitt von über 2 Zählern pro Spiel ist gut. Natürlich könnte man mit dem ein oder anderen vergebenen Punkt etwas hadern, aber bei der Ausgeglichenheit der Liga könnten das so ziemlich alle anderen Teams auch tun“ zieht HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert ein kleines Zwischenfazit nach gut einem Viertel der Oberliga Hauptrunde. Auch der zwar als Spieler verabschiedete, aber als Trainer weiterhin sehr aktive Trainer Danny Albrecht ist mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden: „Natürlich musste sich die neu formierte Mannschaft erst finden. Die vielen jungen (Förderlizenz-)Spieler machen einen tollen Job. Dass Philipp Kuhnekath aktuell den Sprung in den DEL-Kader der Krefelder Pinguine geschafft hat, macht uns auch etwas stolz. Natürlich fehlt er uns, aber der Sinn der Kooperation ist ja, den jungen Spielern beim Sprung in die höheren Ligen zu helfen. Wir mussten auch mit einigen verletzungsbedingten Ausfällen leben und deshalb zeitweilig sogar ohne Kontingentspieler antreten. Da zeigen sich dann die Vorteile eines großen Kaders mit der Möglichkeit, den durch die Förderlizenzspieler zu erweitern.“ Am Mittwochabend wollen Patrick Asselin, Mike Schmitz sowie Marcus Marsall (verletzte sich beim Training am letzten Donnerstag) wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Ob sie am Wochenende schon eingesetzt werden können, wird sich wahrscheinlich erst nach den Einheiten am Donnerstag zeigen. Lediglich Vojtech Suchomer muss diese Woche noch pausieren. Bis dahin wird sich auch geklärt haben, mit welchen Förderlizenzspielern Danny Albrecht am Wochenende rechnen kann. Sicherlich nicht mit dem Nauheimer Nico Kolb, der sich bei seiner Premiere im HEV-Dress in Leipzig verletzte und längerfristig ausfällt. Weitere Neuverpflichtungen sind zumindest ganz aktuell nicht in Sicht. „Wir haben einen großen und guten Kader. Wenn wir einen guten Spieler und Leistungsträger bekommen könnten, würde die Sache anders aussehen. Aber für die Kaderbreite brauchen wir nichts tun“, erläutert der HEV-Coach.
  
    
Rostocker EC
Dominik Patocka verlässt die PIRANHAS
(OLN)  Die Rostock PIRANHAS und Stürmer Dominik Patocka trennen sich mit sofortiger Wirkung im gegenseitigen Einvernehmen. Die Gründe liegen im persönlichen Bereich. Dominik zieht es zurück in den Süden und steht ab sofort nicht mehr im Kader der PIRANHAS. 
  
    
SE Freising
Schwarzes Wochenende der Black Bears - Freising geht beim Tabellenführer Hassfurt 2:13 unter
(BLL)  Nur einen mageren Punkt brachten die Eishackler der Black Bears Freising von ihren beiden Auswärtsspielen in Vilshofen und Hassfurt mit zurück an die Isar. Nach der völlig unnötigen 5:6-Niederlage in Vilshofen, wo man bis 50 Sekunden vor Schluss noch 5:2 geführt hat, konnte das Team von Coach Markus Knallinger bei den „Hawks“ ein Drittel mithalten, ging dann aber völlig unter und verlor 2:13.
Die Ausgangssituation war eigentlich nicht schlecht, Hassfurt hatte sechs Drittel lang kein Tor mehr geschossen und gerade in Pfaffenhofen seine höchste Saison-Niederlage mit 0:7 eingefahren. Die Schwarzbären waren hingegen gut drauf, hatten gegen Pfaffenhofen und Waldkirchen gewonnen und in Vilshofen – sieht man mal von der letzten Katastrophen-Minute ab – wirklich gut gespielt. Und so waren beide Teams vor fast 400 begeisterten Zuschauern im ersten Abschnitt absolut gleichwertig, die Freisinger gingen sogar durch Martin Dürr, der herrlich von Pavel Hanke in Szene gesetzt wurde, mit 1:0 in Führung.
Im anschließenden Pausentee musste bei den Gastgebern aber ein Wunder-Turbo gewesen sein, denn plötzlich spielten sie wie ausgewechselt. Nur 13 Sekunden dauert es und die Hawks lagen 2:1 in Führung. Christian Birk konnte durch einen verwandelten Penalty eine Minute später zwar noch einmal den Ausgleich entgegensetzen, doch ab Minute 23 spielten nur noch die Hawks, Freising kam gar nicht mehr aus dem eigenen Drittel heraus. Torwart Manuel Hanisch hielt, was möglich war, trotzdem stand es bis zur 34. Minute schon 6:2. Dann wurde Hanisch böse von den Hassfurten gecheckt, so dass er Probleme mit der Fanghand hatte. Marco Krojer nahm fortan seinen Platz ein und konnte bis zur zweiten Pausensirene kurzzeitig die Torflut der Hausherren stoppen.
Auch beruhigende Worte von Coach Knallinger und eine Auszeit konnten im Schlussabschnitt das Debakel nicht mehr verhindern. Insgesamt je vier Mal schlugen Sramek und Trübenekr zu, dazu noch drei Treffer von Hora – die tschechisch-slowakische Tormaschine des Vorjahres kam ausgerechnet gegen Freising wieder so richtig in Fahrt. Den letzten Treffer zum 13:2 erzielte Jan Trübenekr mit einem Penalty.
Mit 16 Punkten sind die Freisinger zwar noch Vierter in der Landesliga-Tabelle, doch die hinter ihnen Platzierten, wie Waldkirchen, Moosburg, Dingolfing und Vilshofen, haben noch zwei bis fünf Spiele weniger und könnten alle an den Bears vorbeiziehen. Um den anvisierten fünften Platz zu erreichen, müssen bei den beiden Heimspielen gegen den Vorletzten Selb (Freitag 20.15 Uhr) und den Tabellenzweiten Amberg (Sonntag 18 Uhr) mindestens vier Punkte her.
  
    
Stuttgarter EC
Rebels verlieren weiter an Boden
(RLSW)  Mit den beiden Niederlagen des vergangenen Wochenendes verloren die 
Stuttgart Rebels weiteren Boden beim Versuch, den Anschluss ans 
Tabellenmittelfeld zu halten. Nach der 2:4-Heimniederlage gegen den SC 
Bietigheim-Bissingen war man auch beim EC Eisbären Eppelheim mit 2:5 
unterlegen.
Am Freitag begannen die Gäste aus Bietigheim, wie man es von einem 
Titelverteidiger und Tabellenführer erwartet. Mit hohem Tempo und 
sicherem Passspiel wurden die Rebels ins eigene Drittel gedrängt und so 
ließ der Führungstreffer der Gäste durch den Ex-Rebel Nico Rodriguez 
auch nur vier Minuten auf sich warten. Der zweite Gästetreffer durch Tim 
Heffner in der 10. Spielminute vergrößerte noch die Sorgenfalten auf der 
Stirn von Rebels-Coach Pavol Jancovic. Mit der ersten gelungenen Aktion 
der Rebellen, einem Pfostenschuss von Lutz Kästle in der 13. Minute, 
wandelte sich dann allerdings das Spielgeschehen. Fortan diktierten die 
Rebels den Rhythmus, allein mit dem Tore schießen haperte es zunächst. 
Eine Sekunde vor der Pausensirene erlöste Lukas Willer den Stuttgarter 
Anhang dann doch noch durch einen Treffer in Überzahl
Spätestens ab diesem Zeitpunkt war von einer Überlegenheit der Steelers 
Amateure nichts mehr zu sehen, beide Teams arbeiteten gut in der 
Defensive, die Sturmreihen hatten es schwer, Chancen zu produzieren. 
Nach einem Break über Matthias Vostarek war es schließlich Timo Heintz, 
der den Puck unhaltbar ins Stuttgarter Gehäuse abfälschte.
Die Rebels ließen sich davon allerdings nicht entmutigen und in der 48. 
Minute gelang Silas Abert der Anschlusstreffer. Die Freude in den 
Stuttgarter Reihen währte leider nur kurz, praktisch im Gegenzug stellte 
Dominique Hensel den alten Abstand wieder her. Das Spiel wurde nun 
nickliger, auf beiden Seiten wurden reichlich Strafminuten angesammelt.
Zu allem Überfluss handelte sich Kapitän Tim Becker eine 5-Minuten- und 
Spieldauerdisziplinarstrafe ein. Auch die Herausnahme des Torhüters zu 
Gunsten eines zusätzlichen Feldspielers brachte nichts mehr ein und so 
musste man den Gästen am Ende zu einem hart erkämpften, aber letztlich 
doch verdienten, Sieg gratulieren.
Auch beim Spiel in Eppelheim am Sonntag gab es für die Rebels nichts zu 
holen. Ohne die Langzeitverletzten Arthur Gross, Eric Strieska und 
Marcel Santi, dazu dem gesperrten Tim Becker, konnte man dem Gegner zwar 
weitgehend Paroli bieten. Drei vergebene Alleingänge, dazu Pfosten und 
Latte zeigten auch hier wieder ganz deutlich das derzeitige Manko im 
Spiel der Rebels auf. Es fehlt ein Vollstrecker, der die sich durchaus 
bietenden Möglichkeiten in Tore ummünzen kann. Die Gastgeber zeigten, 
wie es geht und somit ging der Eppelheimer Erfolg auch durchaus in Ordnung.
  
    
EG Diez-Limburg
Rockets empfangen Frankfurt zum Derby
(RLW)  Derbyzeit am Diezer Heckenweg: Die EG Diez-Limburg empfängt am Freitag in der Regionalliga West das Perspektivteam der Löwen Frankfurt in heimischer Halle. Das Duell ist auch ein Wiedersehen vieler ehemaliger Mitspieler, schließlich sind einige Vorjahres-Raketen heute im Löwendress aktiv. Die Partie in der Diezer Eissporthalle beginnt um 20.30 Uhr - es ist das einzige Spiel für die EGDL am Wochenende.
„Die Löwen haben sich Schritt für Schritt an das Niveau in der Regionalliga herangearbeitet“, sagt Rockets-Trainer Jens Hergt mit Blick auf den Aufsteiger aus der Hessenliga. „Auch wenn man zuletzt wieder deutlich gegen Soest verloren hat, waren davor auch einige knappe Ergebnisse dabei. Wir freuen uns auf das Derby und kennen für Freitag nur ein Ziel: Unseren Fans attraktives Eishockey bieten verbunden mit einem überzeugenden Heimsieg.“
Der Kader der Hessen war über den Sommer auf beachtliche Teamstärke angewachsen (deutlich mehr als 30 Spieler), doch die Zahl der Akteure auf dem Papier entsprach nur selten der Anzahl auf dem Eis. Nach 14 Saisonspielen warten die Löwen um Ex-Rakete und Kapitän Tim Ansink noch immer auf das erste Erfolgserlebnis. Allerdings tat sich die EGDL beim ersten Duell in der Frankfurter Eissporthalle schwer, erkämpfte sich ein 6:4 und drei Punkte, konnte dabei aber nicht überzeugen. Das soll am Freitag anders werden.
„Wir werden dem Gegner unser Spiel aufzwingen und müssen im Vergleich zum vergangenen Wochenende einige Dinge besser machen“, sagt Hergt. „In erster Linie gilt es, defensiv besser zu stehen und offensiv die Chancen besser zu nutzen. Ich werde von der Mannschaft verlangen, sich Erfolgserlebnisse im Sinne von Toren zu verschaffen. Und zwar als Team, nicht als Einzelkämpfer. Wir wollen zeigen, was wir können.“
Hergt hofft dabei auch wieder auf Julian Grund zurückgreifen zu können. Auch die Spielgenehmigung für Florian Flemming könnte bis zum Freitag vorliegen. Und Jamie Hill kommt nach überstandenem Jetlag auch immer mehr in Fahrt. Alexander Engel und Emanuel Grund werden hingegen weiterhin ausfallen. „Natürlich fällt es schwer, die Reihen einzuspielen, wenn wir immer wieder Ausfälle zu beklagen haben - im Training und im Spiel. Ausfälle gehören zu unserem Sport dazu, aber in dieser Intensität habe ich das bisher selten bis nie erlebt. Aber wir wollen uns nicht beschweren. Als Mannschaft gilt es, nach vorne zu blicken und die Aufgaben als Team zu lösen.“
  
    
Grefrather EG
GEG richtet Blick nach vorne: Dortmund kommt!
(LLW)  Nachdem die Grefrather EG am vergangenen Samstag in Bergisch Gladbach die erste Saisonniederlage hinnehmen musste, war man nach drei Erfolgen in Serie wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Inzwischen ist der 0:4-Dämpfer für Trainer Karel Lang und seine "Grefrather Jungs" jedoch kein Thema mehr, zumal am Freitag, 16.11. (20.00 Uhr) mit den Eisadlern Dortmund in eigener Halle die nächste ganz schwere Herausforderung wartet.
"Wir haben die Niederlage bei den RealStars aufgearbeitet und werden uns nun voll und ganz auf unseren nächsten Gegner konzentrieren", so GEG-Coach Karel Lang, der seinem Team am Montag und Dienstag in zwei intensiven Trainingseinheiten noch einmal gehörig auf den Zahn gefühlt hatte.
Gegen die bislang noch ungeschlagenen Dortmunder möchte man auf keinen Fall die Fehler von vergangenem Samstag wiederholen und zu gewohnter Stärke zurückfinden. 
Die Gäste aus der Ruhrmetropole spielen bislang eine ausgezeichnete Saison und wussten dabei besonders in defensiver Hinsicht zu überzeugen. Gerade einmal sechs Gegentore hatte das von Trainer Waldemar Banaszak optimal eingestellte Team in den bisherigen vier Saisonspielen hinnehmen müssen. Dazu konnten sich die Eisadler stets auf die Torjägerqualitäten ihres Top-Stürmers Patric Schnieder verlassen, welcher allein bislang 10 Treffer zum makellosen Saisonstart beisteuern konnte.
Dennoch freut man sich bei der GEG auf diese ganz besondere Herausforderung. Mehr als einmal haben die Blau-Gelben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie gegen einen starken Gegner selbst eine besonders starke Leistung abrufen und über sich hinauswachsen können.
Die Eishockeyfreunde an der Niers erwartet in jedem Fall eine packende Begegnung, in welcher beide Teams nur eines wollen: gewinnen.
  


    
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Mittwoch 14.November 2018
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