Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Stürmer Brett Breitkreuz muss wegen einer Oberkörperverletzung mehrere Wochen pausieren, für ihn rückt der Kölner Förderlizenzspieler Nicolas Corbett ins Team

ECW Sande Jadehaie
(RLN)  Die beiden jungen Stürmer Arturs Pantelejevs und Sebastian Sobczak verlassen die Jadehaie und wechseln zum REV Bremerhaven, wo sie vor allem wohl im Nachwuchsbereich eingesetzt werden

EC Oberstdorf
(BBZL)  Verteidiger Lukas Linnartz wechselt vom ESV Würzburg zu den Eisbären und hat bereits am Sonntag beim Spiel gegen den HC Maustadt die Defensive erstmals verstärkt
 
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat sich vorzeitig den Gewinn des Norddeutschen Eishockey-Pokals gesichert. Die weiteren Teilnehmer Adendorf, Timmendorf und Nordhorn können die Hanseaten in der Tabelle nicht mehr überholen.

Stuttgarter EC
(RLSW)  Verstärkung für die Angreiffsreihen der Rebels: Aus der Schweizer Division 2 vom EHC Schaffhausen wechselt Stürmer Fabio Laule, der aus dem Schwenninger Nachwuchs hervorging, zum SEC

ESV Chemnitz
(RLO)  Die Verantwortlichen waren erfolgreich auf der Suche nach Ersatz für den in die Heimat abgewanderten Nicholas Lang: Mit Jiri Charousek, der letzte Saison noch in Polens höchster Liga aktiv war, kommt ein neuer tschechischer Mittelstürmer aus der Regionalliga West vom EC Lauterbach zu den Crashers

FASS Berlin
(RLO)  Die Akademiker haben sich vom holländischen Stürmer Julian van Lijden wegen disziplinarischer Gründe getrennt und setzen künftig wieder auf den jungen Italiener David Trivellato, der sein Comeback im Team geben wird

ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben mit dem tschechischen Stürmer Martin Zahora, der vom Bayernligisten TEV Miesbach zurückkehrt, einen dritten Kontingentspieler unter Vertrag genommen, werden sich aber freiwillig daran halten, bei den Spielen weiterhin lediglich zwei ausländische Akteure einzusetzen
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 15.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Nord, Regionalliga Ost



    
Deutscher Eishockey Bund
„Top Team Peking“ gegen die Schweiz in Memmingen und Bietigheim
(DEB)  Das Top Team Peking - eine U24/U25-Auswahl der deutschen Nationalmannschaft - bestreitet ihre beiden Länderspiele in Memmingen und Bietigheim. Die Mannschaft trifft am 5. Februar 2019 um 19.30 Uhr in der Eissporthalle Memmingen auf die Schweiz. Das zweite Spiel gegen die Eidgenossen findet am 6. Februar 2019 um 19.30 Uhr in der EgeTrans Arena in Bietigheim statt. Zuvor wird sich die Mannschaft vom 14. bis 16. Januar 2019 in Dingolfing auf die beiden Länderspiele vorbereiten. Im Rahmen der U24/U25-Top Team Peking Maßnahmen kommen die besten Spieler zusammen, die die Zukunft des deutschen Eishockeys sein können.
„Die Spieler des Top Team Peking stellen für das deutsche Eishockey eine wichtige Funktion dar, da diese Mannschaft perspektivisch mit die Spieler für die kommenden Olympischen Spiele stellt“, erklärt DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel. „Zusammen mit dem DOSB hat der Deutsche Eishockey-Bund diesen Perspektivkader als Nationalmannschaft mit großer sportlicher Zukunft definiert. Die Maßnahmen in Memmingen und Bietigheim sind der Start dieser Mannschaft für eine nachhaltige Zukunft.“
In Memmingen hat die Nationalmannschaft bisher drei Länderspiele bestritten. Zuletzt war die DEB-Auswahl dort im Jahr 2000 zu Gast. Damals unterlag die Mannschaft der Schweiz mit 2:3. Das letzte Spiel in Bietigheim liegt nicht lange zurück – erst im April vergangenen Jahres traf die deutsche Nationalmannschaft im Rahmen der Euro Hockey Challenge in der EgeTrans Arena auf Lettland (3:4 nach Verlängerung). Insgesamt fanden in Bietigheim bisher fünf Länderspiele statt.
"Wir freuen uns, dass wir dieses sehr junge, hungrige und engagierte Team, die Zukunft des Deutschen Eishockeys, den Fans in Memmingen und Bietigheim präsentieren dürfen“, sagt DEB-Präsident Franz Reindl. „Diese traditionellen Eishockeystandorte haben bereits bei vergangenen Länderspielen gezeigt, dass sie eine tolle Kulisse bieten. Deshalb freuen wir uns umso mehr an diese Orte zurückzukehren.“
Tickets für alle Preiskategorien sind auf www.deb-online.de/tickets, über die Ticketshops des ECDC Memmingen und der Bietigheim Steelers oder telefonisch unter 01806 – 992201 erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz).
Helge Pramschüfer, 1. Vorstand ECDC Memmingen: „Für die Eishockeystadt Memmingen und den ECDC Memmingen ist es eine große Ehre, das zukünftige Olympiateam auf ihrem Wege nach Peking 2022 zu begleiten und hoffen auf eine große Kulisse für das Topspiel. Besonders freuen wir uns viele junge Spieler aus der Umgebung zu begrüßen.“
  
    
Düsseldorfer EG
Frischfleisch bei der DEG – MAREDO wird Team Partner
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat mit der Steakhouse-Kette MAREDO eine neue Partnerschaft geschlossen. Das Unternehmen mit 40 Restaurants in Deutschland und Österreich steigt ab sofort ein und fungiert künftig als Team Partner. Beim achtmaligen deutschen Meister wird MAREDO auf vielfältige Weise präsent sein – so unter anderem auf dem Videowürfel, den LED-Panels, mit Social Media-Aktivitäten und als Namenssponsor des Familienblocks.
  
Nach der Pause warten die Verfolger
für die meisten Akteure der DEG war das vergangene Wochenende spielfrei. Ein paar Tage Zeit, um einmal durchzuschnaufen und jetzt mit voller Kraft in die kommenden Partien zu gehen. Denn die haben es so richtig in sich. Beim Schools Day im ISS DOME empfangen die Rot-Gelben am morgigen Freitag die Augsburger Panther (19.30 Uhr) vor großer Kulisse. Die gibt es sicherlich auch zwei Tage später, wenn das zweite Rheinische Derby der Saison ansteht – dieses Mal auf fremdem Eis, am Sonntag um 16.30 Uhr bei den Kölner Haien.
  
    
ERC Ingolstadt
DEL: Die zweite Saisonphase beginnt
(DEL)  Die Deutsche Eishockey Liga geht in die zweite Saisonphase. Für den ERC Ingolstadt steht ein Wochenende der Gegensätze an. Der EHC Red Bull München und die Straubing Tigers treffen im Derby aufeinander. Auch die weiteren bayerischen Team erwartet ein spannendes Programm: Die Augsburger Panther und Thomas Sabo Ice Tigers treffen auf direkte Konkurrenten. Tickets sind auf den Webseiten der gastgebenden Clubs erhältlich. 
Der Schwerpunkt des ERC-Wochenendes liegt in der Personalie Pavel Gross. Der Trainer war der Erfolgsgarant des Ingolstädter Freitaggegners Grizzlys Wolfsburg (19.30 Uhr, Eisarena Wolfsburg). Die Niedersachsen sind in Saison eins nach Gross, gebeutelt von Verletzungsproblemen, Tabellenvorletzter. Bei Gross läuft es derweil weiterhin hervorragend: Seine Adler Mannheim, die am Sonntag um 19 Uhr in der Ingolstädter Saturn-Arena gastieren, führen derzeit das DEL-Tableau an. „Das ist die beste DEL-Mannschaft, die ich heuer bisher habe spielen sehen“, sagt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell. „Bei uns müssen die Schlüsselfaktoren zusammenlaufen, damit wir eine Siegeschance haben.“
Augsburg ist bereits am Mittwochabend in die zweite Saisonphase gestartet. Da unterlagen die Panther bei den Kölner Haien mit 1:6, liegen jedoch weiter auf dem fünften Tabellenrang. Wie gegen Köln haben es die bayerischen Schwaben auch am Freitag (19.30 Uhr) und am Sonntag (16.30 Uhr) mit direkten Konkurrenten zu tun: Erst treten sie in Düsseldorf an und empfangen dann die Eisbären Berlin.
Die Thomas Sabo Ice Tigers sind am Freitag, 19.30 Uhr, beim Tabellenzehnten Fischtown Pinguins gefordert. Am Sonntag, 14 Uhr, kommt Schlusslicht Schwenningen nach Nürnberg. Die Ice Tigers brauchen Punkte, um den Anschluss zu den Playoffrängen herzustellen.
Meisterlicher Einstand für Paul Thompson am Freitag (19.30 Uhr): Der neue Trainer der Schwenninger Wild Wings, der erste englische Trainer in der DEL, hat gleich den Triple-Champion zu Gast. Während München mit das heißeste Team der Liga ist, hat Schwenningen bereits 15 Punkte Rückstand auf die Playoffplätze. Am Sonntag, 16.30 Uhr, empfangen die Münchner die Straubing Tigers zum Derby. Die neuntplatzierten Niederbayern haben am Freitag, 19.30 Uhr, Verfolger Iserlohn Roosters zu Gast im Eisstadion am Pulverturm. 
  
    
Bayreuth Tigers
Das aktuelle „Überteam“ kommt in den Tigerkäfig
(DEL2)  Das „who is who“ der DEL2 verkörpert bis jetzt der Freitagsgegner, die Towerstars aus Ravensburg in nahezu allen Belangen. Tabellenführer mit den meisten Punkten (38 trotz 2 Spielen weniger), meiste erzielte Tore (79), wenigste Gegentore (40), beste Heim- und Auswärtsbilanz – bestes Penaltykilling usw.
Um 20 Uhr empfangen die Bayreuth Tigers das Spitzenteam aus Oberschwaben unter „Sponsor oft the match“ Blu Bowl Bayreuth, nachdem in den letzten Jahren trotz ähnlicher Ansprüche die Rädchen bei Trainer Jiri Ehrenbergers Mannschaft noch nicht so gut ineinander gegriffen haben. Nun aber wirkt das Team homogen und auf herausragendem Niveau. Im Tor steht Vielspieler und die klare Nummer 1 Jonas Langmann und die Abwehr davor führen die langjährig bewährten Pozivil, Dronia und Supis. Im Angriff verfügt man mit den Topscorern Driendl, Pompei, Mayer, Zucker und Czarnik, sowie noch vielen weiteren über noch mehr hochwertige Breite. Der Langzeitverletzte Topstürmer Svoboda wird vom Finnen Pikkarainen glänzend vertreten, so dass aus wirklich allen Reihen extrem viel Torgefahr entsteht. Die sehr ausgeglichene Mannschaft besticht durch die grosse Qualität bis in die Tiefe des Kaders, trotz weiterer Ausfälle wie die starken Stürmer Merl und Vogt. Einen Eindruck davon bekam man auch beim Hinspiel (7-1 für den EVR), wo die Tigers trotz früher Führung komplett chancenlos waren.
Sonntag führt der Spielplan die Wagnerstädter dann um 17.00 Uhr nach Kaufbeuren.
Spätestens mit dem neuen Stadion und allen daraus resultierenden Effekten haben sich die Buron Joker ebenfalls zu einem Spitzenteam der DEL2 etabliert. Nach den grossen Jahren (Bundesliga) weit vor 2000 gab es dann einige schlechtere Phasen, aber nun versucht man alten Glanz wieder aufzupolieren. Trainer Brockmann hat dabei inzwischen eine langsam gewachsene Top-Mannschaft um Stargoalie Vajs geformt. Mit 33 Punkten liegt man aktuell auf Platz 3 und hielt sich auch im Hinspiel nach einem Wechselbad der Gefühle mit einem 5-6 n.V. für Kaufbeuren in der Erfolgsspur. Durch die schwere Verletzung (Saisonende ?) von Kapitän Osterloh, den Offensivverteidiger Eichinger jetzt als Abwehrchef vertritt, mussten die Allgäuer allerdings letzte Woche einen herben Schlag hinnehmen, dessen ganze Auswirkungen erst die nächsten Wochen zeigen werden. Über jeden Zweifel erhaben ist besonders der Angriff um Torjäger Blomquist, Gracel, Saarinen oder Lewis. 68 eigene Treffer und ein sehr starkes Powerplay (fast 25 % Erfolgsquote) sprechen da eine deutliche Sprache. Beim Verlängerungssieg am Roten Main tat sich Kaufbeuren zwar schwer, sicherte sich aber am Ende trotzdem 2 Zähler in einer engen Partie.
Nach ihrem ersten Saisonauswärtssieg in Weißwasser gingen die Tigers positiv in die Pause und feilten neben ein paar freien Tagen übers Wochenende weiter an den so wichtigen „großen Kleinigkeiten“. Elementarer Punkt war dabei der Einbau des neuen Offensivverteidigers Jake Newton, auf den schon durch seine Vita viele Hoffnungen ruhen. „Jake zeigte auch gleich richtig viel Qualität und er soll eine wichtige Funktion im Powerplay und allen anderen Spielsituationen einnehmen“, äussert sich Tigerdompteur Kujala sehr positiv über seinen Neuzugang. Der ebenfalls verpflichtete Torwartrainer Rämö ist aktuell ebenso in Bayreuth und auch da zeigten sich schon positive Effekte. „Timo und Brett vertrauen ihm und er arbeitet konsequent und intensiv mit ihnen“, beschreibt Kujala die Arbeit seines neuen Assistenten auf Zeit. Da Mark Heatley seine Verletzung auskuriert hat, steht aktuell nur hinter dem angeschlagenen Martens noch ein Fragezeichen und bringt den Finnen jetzt auch durch die 5 Kontingentspieler im Kader öfters in die Situation nicht mehr alle Akteure nominieren zu können. Er wird da aber von Spiel zu Spiel entscheiden und sich so weit wie möglich alle Optionen offen lassen, wobei Newton sicher einen Bonus hat und auch die Center einen leichten Vorteil haben dürften, da hier im Team nicht ganz so viele andere Varianten sinnvoll sind. Wer schlussendlich gegen diese beiden Gegner auflaufen wird, wollte er aber noch nicht abschließend verraten, aber es muss sowieso jeder Einzelne seine volle Leistung bringen, wenn man gegen diese Spitzenclubs bestehen will.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Weiter geht’s! Motiviert in die kommenden Punktspiele - Vorschau auf die Duelle mit Deggendorf und Ravensburg
(DEL2)  Weiter geht’s! So lautet das Motto der Eispiraten-Mannschaft. Gut erholt und gestärkt aus der Länderspielpause kehrten die Jungs um Cheftrainer Kim Collins bereits Samstag zurück auf das Eis. Nun warten mit dem Deggendorfer SC (16.11.2018 – 20:00 Uhr) und den Ravensburg Towerstars (18.11.2018 – 18:30 Uhr) zwei Mannschaften, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Dennoch erwarten die Westsachsen schwere Aufgaben, die es im Kampf um wichtige Punkte zu meistern gilt.
Fünf Tage hatten die Spieler der Eispiraten Zeit, sich von den ersten 16 Spieltagen zu erholen und Kraft zu tanken. Egal ob im Urlaub oder hier in Crimmitschau. Seit Samstag geht der Fokus nun auf die kommenden Duelle mit Deggendorf und Ravensburg. Hier erneut zu punkten wäre immens wichtig. Immerhin belegen die Westsachsen mit 25 Zählern den sechsten Platz - Dicht gefolgt von Freiburg, Heilbronn, Bad Nauheim und Bad Tölz.
Zum zweiten Male in dieser Saison begegnen sich dabei die Eispiraten und der Deggendorfer SC. Im Hinspiel, am Tor zum bayerischen Wald, mussten sich die Crimmitschauer in der Verlängerung mit 5:6 geschlagen geben. Eine Partie, in der rückblickend deutlich mehr drin gewesen wäre, als nur ein Punkt. Das zweite Duell verspricht also eine gewillte Collins-Truppe, die im heimischen Sahnpark natürlich gegen den Aufsteiger aus der Oberliga Süd gewinnen will. Mit lediglich elf Zählern aus 16 Spielen rangieren die Niederbayern aktuell auf dem 14. und letzten Platz der DEL2-Tabelle und kommen nicht gerade mit der besten Form nach Crimmitschau. Nur eines der letzten fünf Spiele konnte die Mannschaft von Trainer John Sicinksi gewinnen (7:5 in Heilbronn). Gegen Bietigheim (1:9) und Kaufbeuren (2:9) gab es sogar zwei heftige Klatschen.
Doch auch der DSC wird die Länderspielpause und die Zeit danach intensiv genutzt haben. So will das Team um bekannte Namen wie René Röthke, Justin Kelly, Christoph Gawlik und Co. endlich Erfolge feiern und die rote Laterne wieder abgeben. Dabei soll auch ein NHL-erfahrener Legionär helfen. Mit 82 Gegentoren ist Deggendorf momentan die Schießbude der Liga. Goalie Jason Bacashihua, der unter anderem für die St. Louis Blues in der NHL und für die Straubing Tigers in der DEL spielte, soll dem Team mit seiner Erfahrung mehr Rückhalt geben.
Nach der Partie gegen den Letzten, geht es zum aktuellen Ligaprimus der DEL2. Am Sonntagabend gastieren die Eispiraten Crimmitschau bei den Ravensburg Towerstars. Diese bestritten erst 15 Spiele, konnten aus diesen aber ganze 38 Zähler einheimsen. Ein beeindruckender Wert des Teams, das noch im Vorjahr in den Pre-Playoffs scheiterte. Gegen wen? Genau: Gegen die Eispiraten!
Doch die Schwaben haben mächtig aufgestockt. Andreas Driendl, der aus Riessersee kam, zum Beispiel: Mit neun Treffern und 13 Vorlagen ist er der beste Scorer der Towerstars. Doch auch Mathieu Pompei, Vincenz Meyer, David Zucker und Robbie Czarnik, im Vorjahr noch für die Eispiraten aktiv, sind maßgeblich an der besten Offensive der DEL2 beteiligt. So konnten die Ravensburger bereits ganze 79 Tore erzielen, dagegen bekamen sie erst 40 Gegentore. Doch auch der Ligaprimus ist nicht unbesiegbar. So konnten die strauchelnden Dresdner kürzlich mit 4:0 gegen den Tabellenführer gewinnen. Erst die zweite Niederlage des Ehrenberger-Teams. Auch die Pleißestädter wissen, dass mit den Baden-Württembergern, die zu Hause noch ungeschlagen sind, eine der härtesten Aufgaben der laufenden
Gute Nachrichten aus dem kleinen Eispiraten-Lazarett: Carl Hudson, der bis zu seiner Verletzung den goldenen Helm trug und im Team von Kim Collins zu einer tragenden Säule avancierte, kehrt am Freitag zurück ins Aufgebot der Crimmitschauer. Nicht dabei sein wird allerdings Patch Alber, der noch immer in Bremerhaven zum Einsatz kommen wird. Wer das Tor am Wochenende hütet, ist zudem noch unklar.
  
    
Löwen Frankfurt
Löwen starten nach Pause mit Gastspiel bei Falken
(DEL2)  Die Länderspielpause ist vorbei! Die Saison der DEL2 geht endlich weiter. Für die Löwen Frankfurt steht ein Auswärtsspiel bei den Heilbronner Falken auf dem Plan. Spielbeginn in der Kolbenschmidt Arena ist am Freitag, den 16. November um 20:00 Uhr.
Nach den beiden Siegen gegen die Huskies und die Eislöwen kam die Länderspielpause genau richtig, um sich zu entspannen und die Muskeln regenerieren zu können. Dies galt aber nicht für alle Löwen. Leon Hüttl und Mike Fischer erhielten eine Einladung für ein U20-Turnier und trugen einmal mehr das Trikot der deutschen Nationalmannschaft in Vorbereitung auf die Heim-WM im Dezember.
Adam Mitchell und Matt Pistilli sind derzeit die besten Punktesammler der Löwen. Beide haben 22 Zähler auf ihrem Konto zu stehen. Da Pistilli aber der bessere Torjäger ist, trägt er den Goldhelm am Freitag. Weiterhin fehlen tun Mike Card und Antti Kerälä.
Die Saison für die Fans der Heilbronner Falken ist ein Wechselbad der Gefühle. Die Jungs von Alexander Mellitzer spielen gut, doch noch fehlt ihnen die nötige Konstanz. Das wurde auch am letzten Wochenende vor der Pause deutlich, als man zuhause gegen Deggendorf mit 5:7 verlor und mit derselben Mannschaft zwei Tage später in Crimmitschau mit 5:2 gewinnen konnte.
Zwei Spieler stechen bei den Falken vor allem heraus. Zum einen ist das Torwart Mirko Pantowski, der eine Fangquote von 90,55% in seinen 15 Spielen aufweisen kann. Der Ex-Husky hat zudem die zweitmeiste Eiszeit als Torhüter in der ganzen Liga. Zum anderem ist das der Stürmer Roope Ranta. Der Finne steht auf Platz 3 der Scorer-Wertung (29 Punkte). Mit 13 Toren steht er auf Platz 2 der Torschützenliste. Auch mit seinen 16 Vorlagen gehört er zu den Top 5 der Liga.
Die Spiele der Heilbronner Falken gegen die Löwen stehen unter einem guten Licht für Frankfurt. So konnten die Löwen aus 17 Spielen 13 Siege einfahren und mussten sich nur viermal geschlagen geben. Das Spiel steht für Tore. Noch nie schafften es die Schwaben die Hessen ohne Tor vom Eis zu schicken, was den Frankfurter hingegen schon drei Mal gelang.
  
    
EHC Freiburg
Uni-Kurs im Freiburger Eisstadion: Eishockey im akademischen Kontext
(DEL2)  "Inline- und Eishockey" – so heißt eine sportpraktische Übung für Studierende der Sportwissenschaft, die im Wintersemester im Vorlesungsverzeichnis der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität zu finden ist. Das Sportinstitut der Uni arbeitet dabei eng mit dem EHC Freiburg zusammen. Zum ersten Mal aufs Eis geht's am Freitag.
Der Kurs ist ein einzigartiges Angebot in der deutschen Hochschullandschaft. Zwar gibt es vereinzelt Uni-Teams auf Kufen – wie die Vikings in Freiburg –, doch diese sind stets dem allgemeinen Sportangebot der Universitäten angegliedert. Dass Eishockey als Lehrveranstaltung für zukünftige Sportlehrer und Sportwissenschaftler angeboten wird, ist bundesweit eine Besonderheit.
Initiiert wurde die Veranstaltung vom Freiburger Lehramtsstudenten Jakob Rütschle (27), der in der Regionalliga-Equipe des EHC Freiburg spielt. Rütschle fungiert auch als Leiter des Kurses, dessen Teilnehmer sich dreimal in voller Eishockey-Montur aufs Eis der Franz-Siegel-Halle begeben. Die Ausrüstung stellt der EHC zur Verfügung, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses zudem zu einem DEL2-Spiel einlädt und eine Übungseinheit mit einem hauptamtlichen Eishockeytrainer ermöglicht. Die restlichen (wöchentlichen) Termine werden auf Inlineskates in den Hallen des Sportinstituts umgesetzt.
Der Kurs ist Teil des Moduls "Wahlsportarten", das von jedem Sportstudenten abgeschlossen werden muss.  Hier werden den Studierenden Sportarten wie Ski-Alpin, Langlauf, Ultimate Frisbee, Badminton, Tischtennis, Beach-Volleyball und jetzt eben auch Inline- und Eishockey in Theorie und Praxis nähergebracht. Die 23 Frauen und Männer, die sich für die Übung eingeschrieben haben, verfügen über keine nennenswerten Eishockey-Erfahrungen. Die Erfahrung, den schnellsten Mannschaftssport der Welt im Profi-Equipment ausprobieren zu können, wird für sie daher ebenso spannend wir erkenntnisreich.
Die Einheiten im Freiburger Eisstadion finden am 16. November, 7. Dezember und 25. Januar jeweils zwischen 12.15 und 13.15 Uhr statt. Gerne ermöglichen wir Ihnen eine Vor-Ort-Berichterstattung über diese Seminare.
  
Vorfreude und Hochspannung: Heimspiel gegen Kaufbeuren am Freitag
es geht wieder los: Nach der Länderspielpause sind Südbadens Eishockeyfans wieder heiß auf die DEL2. Für den EHC Freiburg bringt das Wochenende gleich zwei Kräftemessen mit Top-Gegnern mit sich: Am Freitag kommt Kaufbeuren, am Sonntag geht's nach Frankfurt. 
Am Freitag um 19.30 Uhr trifft der EHC Freiburg in eigener Halle auf den ESV Kaufbeuren. Die Allgäuer haben etliche Hochkaräter in ihren Reihen – etwa den finnischen Überflieger und Liga-Topscorer Sami Blomqvist – und verfügen über einen ausgeglichenen Kader. Wenig überraschend zählt Kaufbeuren zur Spitzengruppe der Liga, momentan belegt der Traditionsverein den dritten Platz.
Karten für die Begegnung gibt es im Onlineshop, in der Geschäftsstelle in der Ensisheimer Straße (am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag ab 16.30 Uhr) sowie in allen Reservix-Vorverkaufstellen. Live übertragen wird die Partie wie immer auf www.sprade.tv, außerdem hält der Twitter-Ticker stets aktuelle Infos parat.
Die Stadiongaststätte des EHC Freiburg hat wieder offen –  mit einem ganz neuen, familiären Konzept: Der Wolfsbau wird als EHC-Clubheim von der Freiburger Nachwuchsabteilung betrieben, auf rein ehrenamtlicher Basis und mit vielen fleißigen Helfern. Der Wechsel von einem professionellen Gastronomiebetrieb zum vereinseigenen Clubheim ist eine enorme Herausforderung, die die engagierten Nachwuchseltern mit Gelassenheit und Charme angehen werden. Nach dem Pre-Opening im Oktober startet nun der reguläre Betrieb.
Am Sonntag, 18. November, wartet die nächste Top-Truppe auf die Wölfe: Die Löwen Frankfurt, ihres Zeichens Tabellenzweiter und gespickt mit großen Namen und hoffnungsvollen Talenten, empfangen um 18.30 Uhr den EHC Freiburg. Auch dieses Match läuft auf auf www.sprade.tv.
Bis auf die langzeitverletzten Jung-Verteidiger Christoph Frankenberg und Daniel Maly stehen Coach Leos Sulak alle Akteure zur Verfügung. 
  
    
ESV Kaufbeuren
Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers - Freitagabend Auswärtspiel in Freiburg. Sonntag um 17:00 Uhr gastieren die Bayreuth Tigers in der erdgas schwaben arena
(DEL2)  Nach ein paar freien Tagen in der Deutschland Cup Pause und einer intensiven Trainingswoche stehen für den ESV Kaufbeuren am Wochenende wieder zwei DEL2 Spiele auf dem Programm.Am Freitagabend führt der Spielplan die Mannschaft um Trainer Andreas Brockmann nach Freiburg. Spielbeginn im Breisgau ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag gastieren dann die Bayreuth Tigers in Kaufbeuren. Erstes Bully in der erdgas schwaben arena ist um 17:00 Uhr. Gegen beide Mannschaften traten die Joker in der aktuellen Spielzeit schon je einmal an. Beide Spiele konnten die Kaufbeurer dabei knapp für sich entscheiden. Gegen den EHC Freiburg gab es dank des goldenen Treffers von Joey Lewis und einem Shutout von Stefan Vajs in eigener Halle einen 1:0 Sieg. In Bayreuth sicherte Branden Gracel mit einem Treffer in der Overtime, nach einem kuriosen und teilweise wilden Spiel stand es nach 60 Minuten 5:5 Unentschieden, den Sieg für seine Mannschaft.
Stehplatztickets für das Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Sitzplatztickets sind derweil schon ausverkauft. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
Obwohl sich aktuell noch der eine oder andere Spieler mit einer Grippe herum plagt, kann Trainer Andreas Brockmann am Wochenende aller Voraussicht nach, bis auf den langzeitverletzten Sebastian Osterloh, auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Offen ist derzeit noch die Frage, ob vom DEL Kooperationspartner ERC Ingolstadt Simon Schütz oder auch Tim Wohlgemuth zur Verfügung stehen.
Vor dem ersten Bully im Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers werden zwei Ehrungen auf Seiten der Joker vorgenommen. Sami Blomqvist wurde von der Eishockey News zum "DEL2 Spieler des Monats Oktober" gewählt und wird von der Fachzeitschrift dementsprechend geehrt. Dazu gibt es noch ein Jubiläum zu feiern. Stefan Vajs wird am Sonntag sein 400 Pflichtspiel für den ESV Kaufbeuren bestreiten und wird von ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl daher ebenfalls für seine Vereinstreue geehrt.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
CHARITIY- ABEND ZU GUNSTEN DES KINDERHOSPIZDIENST GÖRLITZ
(DEL2)  Wer hat das schon einmal gesehen?
Die Spieler der Lausitzer Füchse mit einem Vorbinder statt Eishockeykleidung. Chris Owens, Jake Ustorf, Philip Kuschel und Oliver Granz beim Bier zapfen, David Kuchejda, Mychal Monteith, Feodor Boiarchinov als perfekte Kellner, Marius Schmidt, Roberto Geiseler, Olafr Schmidt und Konstantin Kessler beim Kochen oder Anders Eriksson als Auktionator?
Am 13.11.2018 fand im Hotel Kristall zum dritten Mal der Charity-Abend der Lausitzer Füchse statt. Knapp 50 Gäste verlebten einen kurzweiligen und angenehmen Abend.
Der Geschäftsführer der EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH, Dirk Rohrbach, begrüßte die Gäste und sagte zu Beginn: „ Die Lausitzer Füchse sind ein Leuchtturm in der Region, ein Aushängeschild mit starker Strahlkraft und wir wollen nicht nur nehmen, sondern auch etwas zurück geben. Dies machen wir nun schon seit vielen Jahren und damit wollen wir auch den Zusammenhalt in unserer Region fördern und demonstrieren.“
Alle Einnahmen des Abends gingen in diesem Jahr an den Kinderhospizdienst in Görlitz. „Das ist eine Einrichtung, in der trauernde und schwerkranke Kinder und Jugendliche betreut werden. Aber auch Familien, die mit Schicksalsschlägen nur schwer umgehen können, insbesondere Kinder, die unter solchen Situationen besonders leiden. Darüber hinaus werden durch die ehrenamtlichen Helfer und Betreuer auch Kinder und Jugendliche betreut, die durch ihre schwere Krankheit keine hohe Lebenserwartung haben“, so berichtete Frau Anja Hempel von der Betreuungseinrichtung mit ein paar einführenden Worten. Für die Spieler der Lausitzer Füchse und die Verantwortlichen war das daher ein ganz besonderer Abend.
Danach erwartete die Gäste ein Drei-Gänge Menü. In den Pausen zwischen den einzelnen Menü-Gängen wurden dann durch den Pressesprecher, Ronald Byron, drei Preise versteigert, die durch die Lausitzer Füchse zur Verfügung gestellt wurden. Aber das war noch nicht alles an diesem Abend. So entschloss sich die Mannschaft spontan, aus eigener Tasche einen Schläger und ein Trikot für den guten Zweck zur Verfügung zu stellen. Da sich beim Bieten allerdings kein Sieger
herauskristallisierte, stellte die Mannschaft den beiden Bieterinnen jeweils einen Schläger und ein Trikot zur Verfügung. Es wurden somit nicht nur zwei Gäste glücklich gemacht, sondern es kam für den guten Zweck auch noch zusätzlich Geld in die Kasse. Damit haben die Lausitzer Füchse auf dem Charity-Abend über 4.000 Euro für den Kinderhospizdienst in Görlitz eingenommen. Dafür bedanken wir uns bei allen, die diese Charity-Aktion mit ihren Spenden unterstützt haben. Der Betrag wird in Kürze offiziell bei einem Heimspiel der Lausitzer Füchse in der Eisarena übergeben.
Ein Dank gilt den Mitarbeitern vom Hotel Kristall, die erneut für einen würdigen Rahmen bei dieser Veranstaltung gesorgt haben.
  
    
Deggendorfer SC
DSC muss am Freitag zu den Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Direkt nach der Deutschland-Cup-Pause muss der Deggendorfer SC am kommenden Freitag auswärts bei den Eispiraten Crimmitschau antreten.
Für die Spieler von Trainer John Sicinski ging es in der Pause in erster Linie darum, die Köpfe für die anstehenden Aufgaben frei zu bekommen. Seit Montag steht die Mannschaft wieder auf dem Eis. Mit dabei auch Neuzugang Jason Bacashihua. Der Torhüter soll gegen die Westsachsen erstmals im Deggendorfer Trikot auflaufen und dem Team helfen, den Gegentorschnitt nach unten zu korrigieren.
Mit dem Team von Kim Collins trifft der DSC dabei auf eine Mannschaft, die zuletzt durchwachsene Ergebnisse geliefert hat. In den letzten 4 Spielen gab es 3 Niederlagen gegen Bietigheim, Heilbronn und Frankfurt. Nur gegen die Tölzer Löwen konnten die Eispiraten zuhause 3 Punkte einfahren.
Getrennt haben die die Eispiraten in der Spielpause von Angreifer Tomáš Kubalík. Der Stürmer war mit sehr guten Referenzen vor der Saison in die DEL2 gewechselt, konnte aber auf Grund von Verletzungen noch kein Spiel für seinen neuen Verein bestreiten.
Auf Seiten des Deggendorfer SC werden Christoph und Andreas Gawlik, sowie Justin Kelly die Fahrt nach Crimmitschau nicht mit ihrer Mannschaft antreten. Alle 3 Spieler fallen verletzt, bzw. erkrankt aus. Die zuletzt angeschlagenen Alex Roach und Curtis Leinweber sind dafür wieder fit.
Wer das Team nicht auf die Auswärtsfahrt begleiten kann, hat wie immer die Möglichkeit, das Spiel live ab 20:00 Uhr auf Sprade-TV zu verfolgen.
  
    
Höcghstadter EC
Der Tabellenführer kommt nach Höchstadt
(OLS)  Zum ersten Spiel nach der Deutschlandcup-Pause empfängt das Überraschungsteam aus Höchstadt am Freitag den Tabellenführer Eisbären Regensburg im Eisstadion am Kieferndorfer Weg, Spielbeginn ist um 20 Uhr.
Nach den beiden knappen Auftaktniederlagen gegen Peiting und Rosenheim setzten die Regensburger zu einer wahren Siegesserie an und konnten ihre letzten zwölf Pflichtspiele allesamt siegreich gestalten. Nach 14 Spieltagen stehen die Eisbären nun mit 35 Punkten auf dem ersten Tabellenplatz, herausragende Akteure bei den Oberpfälzern sind dabei die beiden tschechischen Kontingentspieler Nikola Gajovsky und Richard Divis.
Natürlich wollen die Eisbären diese Siegesserie weiter ausbauen und auch aus Höchstadt alle drei Punkte mitnehmen, die Vorzeichen dafür stehen vor dem Spiel eigentlich nicht schlecht, zumal auf HEC-Seite definitiv Michal Petrak fehlen wird, der nach seiner Spieldauerstrafe für diese Partie gesperrt ist. Doch wozu dezimierte Aischgründer fähig sind, zeigten die Alligators zuletzt eindrucksvoll beim 2:1-Heimerfolg über den EV Landshut, im Hinspiel bot man den Regensburgern außerdem einen harten Kampf bis zur allerletzten Sekunde und unterlag denkbar knapp mit 6:5.
Am Sonntag um 18:45 Uhr gastieren die Alligators am Hühnerberg in Memmingen. Aktuell stehen die Indians mit 14 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz. Die Indians trennten sich nach sieben Niederlagen aus neun Spielen vom Trainerduo Dietrich/Benda und verpflichteten den langjährigen Schweinfurter Spieler und ehemaligen Bayreuther Trainer Sergej Waßmiller als neuen Cheftrainer. Unter seiner Regie zeigt die Formkurve der Allgäuer wieder klar nach oben, in der Überzahlstatistik belegen die Indianer eine Top-Platzierung, haben jedoch auch hinten mit 63 Gegentoren, nach Schlusslicht Waldkraiburg (74), die zweitmeisten Treffer hinnehmen müssen. Das Hinspiel in Höchstadt konnten die Ekrt-Schützlinge mit 5:2 für sich entscheiden. Auch in Memmingen werden die Alligators wieder von der ersten Minute an hellwach sein und in einem sicherlich wieder spannenden Spiel alles geben müssen, um womöglich Punkte mit nach Hause nehmen zu können.
  
    
ECDC Memmingen
Zweites Allgäu-Derby: Salminen bleibt ein Indianer
(OLS)  Genug Pause: Am Wochenende geht es für den ECDC Memmingen wieder um Punkte in der Oberliga-Süd. Am Freitag steigt das zweite Allgäu-Derby der Saison, dieses Mal in Sonthofen. Patrik Beck und Joey Vollmer kehren in den Kader zurück.
Die Länderspielpause in der Eishockey-Oberliga ist vorüber, ab sofort geht es wieder um wichtige Punkte in der dritthöchsten Spielklasse Deutschlands. Für die Indians geht es gleich am Freitag zum Derbyrivalen nach Sonthofen. Im Oberallgäu wollen die Maustädter den zweiten Derbysieg der Saison feiern. Die Hausherren haben im Sommer einen größeren Umbruch hinter sich gebracht und finden sich in der Tabelle hinter den Indians wieder. Mit Erfolgstrainer Heiko Vogler verließ eine wichtige Person den ERC, der sich von diesem Schock erstmal erholen musste. Die Lücke füllen sollen in dieser Spielzeit Lukas Slavetinsky, der nicht nur der auffälligste Akteur der „Bulls“ ist, sondern gleichzeitig noch den Posten des Sportlichen Leiters bekleidet. An der Bande hat aber Martin Sekera das Sagen, der in seiner ersten Trainerstation bislang lediglich gegen Lindau und Weiden in der regulären Spielzeit gewinnen konnte. Die besten Scorer im Team sind, neben dem bereits erwähnten Slavetinsky, Marc Sill, Vladimir Kames sowie Fabian Voit. Kontingentspieler Martin Frolik wird im Derby wohl verletzungsbedingt passen müssen.
Bei den Indians feiern Patrik Beck und Joey Vollmer voraussichtlich ihr Comeback nach Verletzungspause. Vollmer hatte kurz vor der Pause mit muskulären Problemen zu kämpfen, Beck verletzte sich im ersten Saisonspiel in Rosenheim. Ebenfalls weiter dabei sein wird der finnische Angreifer Saku Salminen. Der Offensivspieler erhält einen weiteren Vertrag bei den Rot-Weißen und wird bis Anfang Dezember in der Maustadt auflaufen. Er vertritt den immer noch verletzten Petr Haluza, der immer noch mit den Folgen seiner schweren Gehirnerschütterung zu kämpfen hat. Haluza wird in den kommenden Tagen von einem Neurologen untersucht werden, um weitere Schritte zu klären. Die Verpflichtung eines deutschen Verteidigers während der Deutschland-Cup-Pause hat sich hingegen zerschlagen. Die Indians konnten sich mit dem Spieler nicht auf einen Wechsel einigen, behalten aber weiterhin den Markt im Auge.
Für den zweiten Fanbus zum Allgäu-Derby in Sonthofen sind noch wenige Plätze verfügbar, Anmeldungen werden unter Tel. 1607856269 entgegengenommen.

Heimspiel-Klassiker: Indians empfangen den Höchstadter EC
Am Sonntag (18:45 Uhr) wollen sich die Indians einen wichtigen Heimsieg erkämpfen. Gegen den langjährigen Rivalen aus Höchstadt kommt auf die Indians aber viel Arbeit zu. Die Franken spielen eine starke Saison und wollen den Schwung aus der Pause mitnehmen. Karten sind an allen VVK-Stellen erhältlich.
Wenn Memmingen gegen Höchstadt spielt geht es immer zur Sache. Gegen den langjährigen Rivalen aus Franken liefern sich die Indians Jahr für Jahr spannende und stimmungsvolle Partien. In dieser Spielzeit trafen beide Teams bereits einmal aufeinander, mit dem besseren Ende für die Panzerechsen, welche das Hinspiel an der Aisch für sich entscheiden konnten. Ein toller 6. Platz stand für den Aufsteiger bislang zu Buche, kein Wunder, dass man in Höchstadt mit dem bisherigen Saisonverlauf mehr als zufrieden sein kann. Nach dem Abgang von Daniel Jun wurde mit Vitalij Aab ein mehr als würdiger Nachfolger verpflichtet, wie es scheint. Der ehemalige DEL-Akteur ist in der Scorerwertung weit oben zu finden und bereitet jedem Gegner Sorgenfalten. Mit Michal Petrak hat er einen starken Angreifer an seiner Seite, in der Defensive vertrauen die Panzerechsen auf den Tschechen Ondrej Nedved, der mit seinen Kollegen den starken Phillip Schnierstein im Tor unterstützen soll.
Die Indians haben die Länderspielpause genutzt und viel trainiert. Trainer Sergej Waßmiller konnte erstmals einige Zeit ungestört mit der Mannschaft trainieren und hat zahlreiche Einheiten abgehalten. Mit Joey Vollmer und Patrik Beck kehren außerdem wichtige Leistungsträger zurück ins Aufgebot. Verlassen wollen sich die Maustädter ebenfalls auf ihre zahlreichen Anhänger. Mit dem viertbesten Zuschauerschnitt der Liga stehen die Indianer in dieser Kategorie sehr gut da – gegen Höchstadt, die traditionell mit einem lautstarken Anhang anreisen, werden die Fans auch auf jeden Fall wieder gefordert sein, um die wichtigen drei Punkte am Hühnerberg zu behalten.
Karten für die Partie sind an allen VVK-Stellen erhältlich. Auch an den Abendkassen werden Tickets für alle Kategorien verfügbar sein.
  
    
SC Riessersee
Euphorie vor dem Oberbayernderby - Freitag: Starbulls Rosenheim zu Gast
(OLS)  Am Freitag findet das große Oberbayernderby im Olympia-Eissportzentrum statt. Um 20 Uhr (auch live auf www.sprade.tv.com) gastieren die Starbulls Rosenheim beim SC Riessersee. Die Kassen sind am Spieltag wie gewohnt ab 18 Uhr geöffnet.
Der SCR kann wieder mit Uli Maurer und Hagen Kaisler rechnen, die seit dieser Woche zurück im Training sind. Thomas Radu wird der Mannschaft allerdings noch auf unbestimmte fehlen. Toni Söderholm:„ Wir haben die Deutschland Cup Pause sehr gut genutzt. Nach dem Waldkraiburg Spiel haben wir am Montag und Dienstag noch trainiert, allerdings verstärkt ausserhalb vom Eis und am Mittwoch waren die Jungs auf einer Bergwanderung. Danach haben wir der Mannschaft ein paar Tage frei gegeben und sind seit gestern wieder im Training. Die Pause im November ist richtig wichtig, man kommt erholt zurück und hat den Kopf wieder frei. Die Jungs haben viel gepusht, viel trainiert, bis jetzt alles ganz ordentlich gemacht und sie hatten sich die Pause verdient. Was könnte jetzt besser sein, als das Derby am Freitag gegen Rosenheim. Ich finde es geil, dass das erste Spiel gleich ein Derbyheimspiel ist, das gibt unseren Jungs auch einen Extrapush. Wir schauen von Spiel zu Spiel. Pause ist gut, aber spielen ist natürlich besser.”
“Vor der Pause hat unsere teils stark dezimierte Mannschaft drei Siege in Folge eingefahren und ist damit in Vorleistung getreten, dabei zeigten die Jungs sehr gutes Eishockey und wussten unsere treuen Fans zu begeistern. Das zeigt auch die hervorragende Stimmung in der Ostkurve, dass unsere treuen Anhänger von der jungen Mannschaft begeistert sind und wie ein siebter Mann zum Club stehen. Wir hoffen jetzt zum Derby, dass unsere jungen Wilden durch eine große Kulisse belohnt werden. Die ganze Organisation des SC Riessersee freut sich auf ein großes Spiel mit vielen Emotionen auf und neben dem Eis” so Geschäftsführer Stefan Endraß.
Die Weiß-Blauen Anhänger fiebern dem Oberderby bereits entgegen und planen dazu auch einige Touren um die Mannschaft in der Ferne zu unterstützen. Unter anderem plant der Fanclub Blue Bavarians Murnau am 23.11. eine Fahrt nach Selb. In diesem Bus wird auch Stefan Endraß dabei sein. Auf der Hinfahrt wird der Geschäftsführer des SC Riessersee im Fanbus den Fans Rede und Antwort stehen. Für den "1. SCR-Fantalk auf Rädern" kann man sich am Freitag im OEZ oder direkt bei den Blue Bavarians Murnau anmelden.
  
    
Starbulls Rosenheim
Starbulls sind heiß auf Revanchen
(DEL2)  Mit zwei Revanchen geht es für die Starbulls Rosenheim nach einem spielfreien Wochenende in der Eishockey-Oberliga Süd weiter. Am Freitag gastieren die Grün-Weißen im Rahmen des 15. Spieltags beim SC Riessersee, der es in der laufenden Spielzeit als bisher einziges Team schaffte, im emilo-Stadion zu punkten. Spielbeginn im Olympia-Eissportzentrum Garmisch-Partenkirchen ist um 20 Uhr. Am Sonntag empfangen die Starbulls dann um 17 Uhr die Selber Wölfe zum Heimspiel. 
Gegen die beiden Gegner steht ein Null-Punkte-Wochenende der Starbulls zu Buche. Am 6. Spieltag unterlag das zuvor ungeschlagene Team von Manuel Kofler auf eigenem Eis dem SC Riessersee mit 1:3, zwei Tage später folgte eine knappe und unglückliche 1:2-Niederlage in Selb. Coach und Mannschaft wollen sich dafür nun revanchieren, stehen dabei aber vor hohen Hürden.
Der SC Riessersee, der zwei Punkte hinter den auf Tabellenplatz drei stehenden Starbulls lauert, hat wie schon beim ersten Aufeinandertreffen einen ganz besonderen Trumpf in der Hand: Kooperationspartner Red Bull München ist in der DEL erneut bereits am Donnerstag aktiv und am Freitag spielfrei. Trainer Toni Söderholm stehen daher aller Voraussicht nach zahlreiche Förderlizenzspieler zur Verfügung. Was für ein Zufall – vor allem in der Hinsicht, dass für den SC Riessersee das Prestige, die Spiele gegen den oberbayerischen Rivalen aus Rosenheim zu gewinnen, die deutlich größere Motivation ist, als das Punktekonto generell zu füllen. Denn das ist für das Team vom Fuße der Zugspitze bekanntlich Makulatur, muss es doch nach Ende der Hauptrunde Mitte Januar in der Qualifikationsrunde für die kommende Oberligaspielzeit bei Null anfangen.
Starbulls-Coach Manuel Kofler sieht die besondere Situation positiv: „Das ist eine echte Challange, die uns gleich nach der Spielpause erwartet. Aber wir freuen uns drauf und sind vorbereitet. Wir wollen unbedingt Punkte in Garmisch einfahren“. Verzichten muss er dabei neben Stürmer Michael Fröhlich, der nach erfolgreich verlaufendem Eingriff an der gebrochenen Kniescheibe vielleicht schon Mitte Januar wieder eingreifen kann, allerdings auch auf Stürmer Michael Baindl. „Die Schmerzen sind bei ihm zu groß, als dass ein Einsatz an diesem Wochenende möglich wäre“, so der Trainer, der allerdings wieder auf den in den letzten Spielen fehlenden Verteidiger Florian Krumpe zurückgreifen kann.
Im übrigen keinesfalls einfacher als die Freitagsaufgabe in Garmisch-Partenkirchen schätzt Kofler diejenige am Sonntag auf heimischen Eis gegen den Tabellensiebten aus Selb ein: „Das ist eine Top-Mannschaft, die viel mehr Potenzial hat, als es der aktuelle Tabellenplatz aussagt. Das wird ein richtig harter Kampf“. Und die Spielpause dürfte dem Team aus Oberfranken gut getan haben. Jedenfalls konnte die Mannschaft von Trainer Henry Thom erstmals über einen längeren Zeitraum mit nahezu vollständigem Kader trainieren. Die Zuschauer dürfen sich also auf ein spannendes Heimspiel und eine auf erfolgreiche Revanche brennende Starbulls-Mannschaft freuen.
Karten für das Heimspiel gegen die Selber Wölfe am Sonntag sind jederzeit online zum Selbstausdruck im Ticketshop auf www.starbulls.de erhältlich. Am Freitag sind Karten im Vorverkauf auch in der Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion zwischen 9 und 12 sowie zwischen 17 und 19 Uhr erhältlich. Die Tageskasse am Sonntag öffnet um 15 Uhr.
Beide Starbulls-Spiele dieses Wochenendes – am Freitag um 20 Uhr in Garmisch-Partenkirchen gegen den SC Riessersee und am Sonntag im heimischen emilo-Stadion gegen Selb – werden auch live und kommentiert im im Internet übertragen. Der jeweilige Livestream ist zum Preis von 5 Euro pro Partie über www.sprade.tv buch- und abrufbar.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC WALDKRAIBURG HOFFT AUF DIE WENDE – CHAUMONT-DEBÜT AM FREITAG
(OLS)  Ausgeruht nach der knapp zweiwöchigen Deutschland-Cup-Pause und mit klarem Kopf geht es für die Löwen vom EHC Waldkraiburg am Freitag wieder los. Der EV Lindau gastiert ab 20:00 Uhr in der Raiffeisen Arena, am Sonntag reist das Team von Sebastian Wolsch mit neuem kanadischen Kontingentspieler Bobby Chaumont zu Wolschs Ex-Club, dem Tabellenführer Regensburg. Die Partie bei den Eisbären beginnt um 18:00 Uhr.
Am Dienstagabend legten die Löwen den Grundstock für die kommenden Aufgaben: Beim Fan- Treffen kamen über 100 Anhänger zur öffentlichen Trainingseinheit des EHC, begutachteten Neuzugang Bobby Chaumont aus Kanada und anschließend wurde bei kostenfreiem Glühwein und Bratwurst der Schulterschluss begangen. Die erste Woche der 12-tägigen Deutschland-Cup-Pause hatte Coach Sebastian Wolsch seinen Spielern frei gegeben, um Abstand zu gewinnen, die bisherige Saison mit 14 Spielen ohne Sieg aus dem Kopf zu kriegen und Mut und Kraft zu schöpfen für das, was noch kommt. „Ich denke, wir sind alle hochmotiviert nach der Woche Pause“ erklärte EHC-Keeper Korbinian Sertl bei Radio ISW. „Jeder konnte sich Gedanken machen und wir wollen jetzt angreifen und das bisherige vergessen machen. Es will ja keiner, dass das so weitergeht und damit wollen wir am besten am Freitag anfangen“ so Sertl weiter. Für den 25-Jährigen Schlussmann wird es ein Wiedersehen mit den ehemaligen Kollegen- Sertl kam 2017 aus Lindau nach Waldkraiburg.  Neu zu sehen sein wird ab Freitag Kanadier Bobby Chaumont, der am Dienstag erstmals mit seinem neuen Team trainierte und sich bereits auf die Begegnung mit den Islanders am Freitag freut. „Der kann schon bisschen was mit der Scheibe anfangen“ meinte Coach Wolsch nach dem Training. „Aber wir werden ihm Zeit geben, weil er erstmals seit langem wieder im Mannschaftstraining war. Aber er hat schon aufblitzen lassen, was er uns bringen kann“ so Wolsch weiter. Die öffentliche Einheit fand Wolsch laut eigener Aussage ganz gut, man habe sich auf dem Eis von den Zuschauern etwas anstecken lassen und eigentlich könnte man derartiges in Zukunft immer wieder machen.
Was die Löwen am Freitag gegen den Tabellenachten aus Lindau nach langer Zeit gerne mal wieder machen wollen würden, ist das Gewinnen. Wenngleich sich das gegen die Mannschaft von Coach Chris Stanley gewohnt schwer gestalten dürfte. Der EVL hat in den letzten fünf Spielen vor der Pause nur zwei Niederlagen kassiert, eine davon gegen Memmingen erst in der Verlängerung. Höchstadt aber wurde geschlagen (2:1), ebenso Landshut (5:3) und Selb (4:1). Mit einer 1:4-Niederlagen gegen Rosenheim verabschiedeten sich die Lindauer zuletzt. Top-Scorer mit 14 Punkten (8 Vorlagen) ist mit dem US-Amerikaner Anthony Calabrese aktuell ein Verteidiger, vor Andreas Farny (13 Punkte) und dem zweiten Kontingentspieler Milan Garrett aus Kanada (9 Punkte). Beim letzten Aufeinandertreffen mit den Löwen gewann Lindau mit 3:2 in der Overtime, diesmal hofft man auf einen anderen Ausgang- zumindest in der Industriestadt.
Einen anderen Ausgang als im ersten Aufeinandertreffen dieses Jahr erhofft man sich auch am Sonntag in Regensburg. Die Eisbären gewannen vor einem Monat in Waldkraiburg mit 3:1, allerdings waren die Löwen ebenbürtig, hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt und wären mit einer Chancenauswertung, die über der Nulllinie liegt, wohl erfolgreicher vom Eis gegangen. So allerdings waren die Punkte damals aufs Regensburger Konto gewandert und seitdem hat das Team von Igor Pavlov nur einen Zähler abgegeben- beim 2:1-Penaltysieg in Landshut Anfang November. Überhaupt ist die Mannschaft von der Donau bisher die wohl positivste Überraschung der Liga. Im Sommer umgebaut und radikal verjüngt, gab es anfangs noch Vorbehalte, was von den Eisbären erwartet werden kann, doch Trainerfuchs Pavlov hat die Zweifler verstummen lassen. Zwölf Spiele in Folge hat man aktuell nicht verloren - nach 14 Spieltagen – mit 65 Treffern verfügt man über die zweitbeste Offensive und ist nicht nur Tabellenführer sondern auch beste Auswärtsmannschaft.
Beim EHC Waldkraiburg startet man am Freitag im Rahmen des Heimspiels gegen Lindau mit der traditionellen Weihnachtstombola und dem dazugehörigen Losverkauf. Im Eingangsbereich der Raiffeisen Arena und rund um die Eisfläche kann man die Lose erstehen und die Preise haben es in diesem Jahr in sich. Der erste Hauptpreis ist beispielsweise ein E-Bike, zur Verfügung gestellt vom Top-Bikershop in der Graslitzerstraße. CW-Phone stellt ein Smartphone, Schmuck Baur eine Smart-Watch, außerdem gibt es viele tolle Gutscheine von diversen Restaurants und Thermen in Bayern neben Preisen der Firma Fossil, Mode Hell, Pro Win, und weiteren Frisören, Kosmetiksalons und Geschäften auf dem ganzen Landkreis.
  
    
Crocodiles Hamburg
Crocodiles bekommen einen gebrandeten Bus
(OLN)  Gemeinsam mit der Elite Traffic GmbH haben die Crocodiles Hamburg einen Mannschaftsbus im Croco-Design branden lassen. Der 14 Meter lange Mercedes-Benz Tourismo bringt das Team mit 456 PS zu den Auswärtsspielen und bietet dank 59 Sitzplätzen genug Platz für eine bequeme An- und Abreise.
Wer im Sport erfolgreich sein und Spiele gewinnen will, braucht jede Menge Ausdauer, Leidenschaft und Ehrgeiz. Genau wie in unserem täglichen Geschäft. Mit dem neuen und auffällig gebrandeten Teambus der Crocodiles Hamburg zeigen wir unsere gemeinsame Verbundenheit. Wichtig ist aber auch, dass nach einer anstrengenden „Beisszeit“ auch eine regenerative „Auszeit“ erfolgt. Dafür ist unser Bus für das Team genau der richtige Ort,“ so Betriebsleiter Sebastian Reimers.
Der Bus fährt nicht nur die Mannschaft der Crocodiles. Die auffällige Folierung der SEW Customs GmbH wird auch im Tagesgeschäft auf Reisen durch ganz Deutschland für Aufmerksamkeit sorgen. Bereits am Donnerstag können die Hamburger einen ersten Blick auf den Tourismo werfen – da wird der Mannschaftsbus als Shuttle in der Elbmetropole eingesetzt. Das Team von Trainer Jacek Plachta wird das Gefährt am Sonntag bei der Auswärtsfahrt nach Leipzig in Augenschein nehmen können.
  
    
Rostocker EC
Beck is back…
(OLN)  Die Strafe von Viktor Beck ist „ abgesessen“ und ab dem kommenden Freitag kann er den Sturm der Piranhas wieder verstärken, Thomas Voronov muss leider noch zwei Spiele „ abbrummen“. Am Freitag, den 16.11.2018 um 20.00 Uhr empfangen die Rostocker die Füchse aus Duisburg, deren Saisonverlauf bis zur Länderspielpause eher nicht den eigenen Vorstellungen entsprach. Ganze acht von bisher 15 absolvierten Spielen verloren sie. Allerdings konnten sie kurz vor der Pause einen Achtungssieg in Tilburg erringen. Die Hansestädter trafen im allerersten Saisonspiel auf die Duisburger und konnten diese auf heimischem Eis besiegen. Derzeit befinden sich die Gäste mit 20 Punkten auf Platz 9 der Tabelle und werden sicherlich alles daran setzen, weiter nach oben zu kommen.
Anders sieht es für den Gegner des Auswärtsspieles am Sonntag aus. Der Herner EV nimmt mit einer durchschnittlichen Punkteausbeute von zwei Punkten pro Spiel den dritten Platz der Rangliste der Oberliga Nord ein und konnte vor allem den Spitzenteams der Liga Punkte abjagen. Auch dieses Team konnten die Piranhas im ersten Aufeinandertreffen in Rostock in einem torreichen Spiel mit 7:6 besiegen. Daheim in ihrer Hannibal Arena sind die Herner allerdings schwer zu besiegen. Das Spiel beginnt um 18.30 Uhr.
Für die Fans der Piranhas gibt es am Sonnabend wieder die Möglichkeit, mit der Mannschaft auf Tuchfühlung zu gehen. Die WiRO lädt ihre Mieter zum Eislaufen ein und ab 15.00 Uhr stehen die Spieler in der Rostocker Eishalle parat, um Autogrammwünsche zu erfüllen.
  
    
EHC Königsbrunn
Gute Defensivarbeit ist gefragt
(BYL)  Am Wochenende stehen für den EHC Königsbrunn zwei offensivstarke Mannschaften auf dem Programm. Freitags treffen die Brunnenstädter ab 20 Uhr in heimischer Arena auf die „Mighty Dogs“ des ERV Schweinfurt. Sonntags geht dann die Reise nach Geretsried, ab 18 Uhr startet dann die Partie gegen die „River Rats“.
Nach bisher elf gespielten Partien findet sich der EHC mit sechs Siegen und fünf Niederlagen auf Rang fünf in der höchsten bayerischen Spielklasse  wieder. Wie ausgeglichen diese Bayernliga ist, zeigt auch die Bilanz des Tabellenersten Füssen. Insgesamt musste der Altmeister schon drei Niederlagen einstecken, und auch die Plätze drei bis acht sind gerade mal zwei Punkte auseinander. An jedem Spieltag kann also sehr viel passieren, keine Mannschaft kann sich Niederlagen leisten.
So auch der Freitagsgegner Schweinfurt, denn die Mighty Dogs stehen punktgleich mit dem EHC auf Rang sechs. Aufgrund der besseren Tordifferenz hat Königsbrunn noch die Nase vorn, doch die Unterfranken wollen in der Partie Fakten schaffen und wichtige Punkte holen. Dabei lief die Vorbereitung für die Mighty Dogs sehr durchwachsen, auch viele Fans zweifelten schon an der eigenen Mannschaft. Doch pünktlich zu Saisonbeginn war Schweinfurt sofort da und gewann drei der vier ersten Spiele. Zwar verloren die Unterfranken mit 4:5 denkbar knapp gegen den EV Füssen, doch dafür folgte ein 7:4 Sieg in Landsberg.  Insgesamt gewannen die Mighty Dogs sieben Spiele, dem gegenüber stehen nur vier Niederlagen. Besonderes Augenmerk sollte die Königsbrunner Mannschaft auf den 40-jährigen tschechischen Center Josef Straka legen, denn mit seinen elf Toren und 15 Vorlagen ist er der zweitstärkste Scorer der Bayernliga.  In der letzten Saison verdiente er noch in der Oberliga Süd bei den „Blue Devils“ Weiden seine Brötchen und holte sich in 49 gespielten Partien stolze 71 Scorerpunkte. Bei so viel Erfahrung nicht wirklich verwunderlich, denn er schnürte schon in der ersten tschechischen Liga und der russischen KHL seine Schlittschuhe.  Als weitere Offensivgranate konnte Schweinfurt auch das 21-jährige Talent Patrik-Oliver Rypar verpflichten, in seinen bisherigen elf Spielen in den Farben der Unterfranken hat er bisher neun Tore erzielt und dreizehn weitere Treffer vorbereitet. Damit steht er auf Platz fünf der besten Scorer in der Bayernliga. Erfahrungen konnte er bis zur DEL2 sammeln, in der Saison 2016/17 lief er für Bayreuth Tigers auf. Für den EHC gilt es, möglichst wenige Strafzeiten gegen so viel Offensivpower zu kassieren.
Am Sonntag treffen die Brunnenstädter dann auf Geretsried, zuletzt trafen beide Mannschaften in der Vorbereitung aufeinander. Am Ende siegte der EHC in der Heimpartie 5:3 gegen die River Rats, allerdings hatten die Gäste zu diesem Zeitpunkt kaum Spielpraxis. Zudem fehlte in den Reihen der Oberbayern ihr tschechischer Top-Scorer Ondrej Horvath. In den bisherigen elf Spielen erzielte der 27-jährige Torgarant elf Treffer und bereitete elf weitere vor. Damit ist er der viertgefährlichste Scorer der aktuellen Spielzeit. Aufgrund der schwierigen Stadionsituation fanden die River Rats nur langsam in die Saison und verloren die ersten Auswärtspartien. Zuhause ist Geretsried allerdings eine Macht, so holten sich schon Top-Teams wie Landsberg und Bad Kissingen bei den Oberbayern eine blutige Nase. Zuletzt mussten die River Rats allerdings eine knappe 4:5 Heimniederlage gegen Peißenberg einstecken. Am Sonntag müssen wieder wichtige Punkte her, denn momentan belegt Geretsried nur den zwölften Tabellenplatz und droht im Falle einer Niederlage den Anschluss an Platz acht zu verlieren.
Zwar konnte der EHC in den letzten beiden Spielen 16 Tore bei nur zwei Gegentreffern erzielen, allerdings gegen zwei geschwächte Gegner. Stark verbessert zeigten sich die Brunnenstädter im Powerplay, und auch die Strafzeiten sind beim EHC rückläufig.  Königsbrunns Co-Trainer Michael Schöppl hofft deswegen auf mindestens einen Sieg: „Wir haben wieder mal zwei Endspiele vor uns und müssen mindestens drei Punkte am Wochenende holen, um unser selbst gestecktes Ziel, den Platz in der Verzahnungsrunde, zu erreichen. Man hat ja in den bisherigen Spielen gesehen, dass jeder den anderen schlagen kann. Deswegen wird es entscheidend sein, ob wir es über 60 Minuten schaffen, konzentriert unsere Leistung zu bringen und defensiv gut zu stehen.“
Pünktlich zum Heimspiel gegen Schweinfurt wird der EHC Königsbrunn seinen neuen Grillstand eröffnen, Vorstand Tim Bertele freut sich über das erweiterte Angebot: „Am Freitag starten wir mit unserem neuen Bewirtungskonzept im Stadion. Im Zentrum steht ein neu gestalteter Grillstand, an welchem wir eine tolle Vielzahl an Speisen, wie beispielsweise Rostbratwurst, Steaks aus dem Holzbackofen, Bosna und Pommes anbieten. Dazu lassen wir uns wöchentliche Specials einfallen und öffnen bereits eine Stunde vor Spielbeginn.“
  
    
ERV Schweinfurt
Leistungsträger fehlen
(BYL)  Am kommenden Wochenende stehen für die Mighty Dogs zwei wichtige Spiele hinsichtlich der Teilnahme an den Play-Offs an. Dass den Schweinfurter aber gleich vier wichtige Spieler (Aleksander Andrusovich, Jan Kouba, Pascal Schäfer, Christopher Schadewaldt (nur Freitag)) am Wochenende fehlen, macht die bevorstehenden Aufgaben nicht gerade einfacher.
Am Freitag, den 16.11.2018, treten die Schweinfurter auswärts beim punktgleichen EHC Königsbrunn an (20 Uhr). In den letzten beiden Spielen bewiesen die Pinguine mit einem 2:9 Sieg gegen den EV Pegnitz und den 0:7 Sieg gegen den TEV Miesbach ihre Offensivkraft. Auf der Torhüterposition verstärkten sich die Königsbrunner im Laufe der Saison durch Donatas Zukovas, der in der vergangenen Saison bei den Kissinger Wölfen zum Aufstieg in die Bayernliga beitrug, und stärkten somit auch ihre Defensive. Mit nur zwei Verteidigerpärchen stellt die derzeitige Torgefahr der Schaben wohl eine besondere Herausforderung für die Schweinfurter dar. Aber gerade mit einem kleinen Kader waren die Mighty Dogs auswärts bisher ja meist für eine Überraschung gut.
Am Sonntag, den 18.11.2018, ist der TEV Miesbach um 18 Uhr zu Gast im Icedome. Der Absteiger aus der Oberliga, der einen Großteil seiner letztjährigen Mannschaft halten konnte, ist schwächer in die Saison gestartet, als einige vielleicht erwartet haben und belegt derzeit Platz 9 in der Tabelle. Gerade in den letzten Partien mussten die Oberbayern fünf Niederlagen in Folge einstecken. Vor allem auswärts konnte der TEV bislang nur einen Sieg in Peißenberg verbuchen. Dass dies so bleibt, dafür wollen die Mighty Dogs am kommenden Sonntag um 18 Uhr im Icedome sorgen.
  
    
SC Forst
Crusaders kommen nach Peißenberg - Nature Boyz empfangen EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  An diesem Wochenende sind die Forster Nature Boyz nur am Freitag um 19:30 Uhr im Peißenberger Eisstadion gefordert, denn sie empfangen den EV Fürstenfeldbruck in der Landesliga Gruppe 2.
Mit dem aktuell Tabellenachten, mit 5 Punkten, aber nur 6 absolvierten Spielen, gibt der Landkreisnachbar EV Fürstenfeldbruck seine Visitenkarte ab. Die Crusaders litten bis jetzt an der milden Witterung, denn deren Stadion ohne Dach ließ keine vernünftige Eisbereitung und Eisunterhaltung zu. Entsprechend wenig konnten sie bisher ihren Trainingsbetrieb bestalten. Ungeachtet dieser schlechten Voraussetzungen schlugen sie sich bisher recht achtbar. In Ulm setzte es eine klare 9:4-Niederlage, in Buchloe hielten sie lange Zeit mit und unterlagen lediglich mit 3:1 und beim ESV Burgau mit 5:2.  Die Heimpremiere verlief unter keinem guten Stern, denn nach 60 Spielminuten hieß es 1:1 gegen den TSV Farchant, das Spiel wurde regelwidrig ohne Verlängerung mit Penaltyschießen beendet, bei dem die Crusaders unterlagen. Dieses Spiel wird jedoch in der ersten Januarwoche wiederholt. Stark war die Leistung im Rückspiel gegen die Eisbären aus Burgau, hier unterlagen sie erst nach Verlängerung mit 1:2.  Am letzten Wochenende hielten sie zu Hause die Pfrontener Falcons mit 8:3 auf Distanz. Ein Wiedersehen gibt es zudem mit Sascha Zenzs, der in der letzten Saison noch das Forster Trikot trug.
Für die Einheimischen gilt es, wieder vollen Einsatz zu geben und möglichst wenig Fehler in der Defensive zu produzieren. Je nachdem, er im Kader steht, kann ein Sieg erhofft werden, wenn die Leistungsträger alle fit sind und auch auflaufen werden. 3 Punkte wären schon aus dem Grund wichtig, weil es nur dieses eine Spiel am Wochenende gibt, am kommenden Wochenende sind die Nature Boyz komplett spielfrei und können die Mitbewerber beobachten.
  
    
SE Freising
„Hassfurt war nur ein Ausrutscher – jetzt geben wir wieder Vollgas!“ - Black Bears wollen Siege gegen Selb und Amberg
(BLL)  Nach einem Wochenende mit lediglich einem Punkt wollen die Black Bears in der Eishockey-Landesliga bei den beiden Heimspielen am Freitag (20.15 Uhr) gegen die zweite Mannschaft der VER Selb sowie am Sonntag (18 Uhr) gegen den ERSC Amberg wieder voll angreifen und möglichst zwei Mal gewinnen. Die einen sind Vorletzter, die anderen Zweiter – es ist also einiges drin.
„Wir haben drei Spiele nacheinander, gegen Pfaffenhofen, in Waldkirchen und in Vilshofen klasse Eishockey gespielt – so wie ich es mir vorstelle“, sagt Coach Knallinger. Die letzte Minute in Vilshofen, als man einen Drei-Tore-Vorsprung verspielte und sogar noch verlor, „das war einfach unglaublich unprofessionell – das haben wir intensiv besprochen, das passiert uns bestimmt nicht mehr!“ Das Spiel in Hassfurt und die hohe 2:13 Niederlage, für Knallinger ein Ausrutscher. „Ein Drittel haben wir wirklich gut gespielt, da hatten die Hassfurter dann schon sieben Drittel kein Tor mehr geschossen. Ich habe meine Jungs gewarnt, dass die ja nicht ins Laufen kommen dürfen, genau das ist passiert.“ Hinzu kam, dass beide Bears-Torhüter keinen guten Tag erwischt hatten, vorne wurden Chancen leichtfertig vergeben – und aus Knallingers Sicht waren auch die Schiedsrichter unglaublich parteiisch. „Wir haben im Schnitt in neun Spielen nie mehr als 14 Strafminuten und hier plötzlich 34, obwohl wir ganz bestimmt nicht hart gespielt haben. An dem Tag kam einfach alles zusammen!“ Das sei im Team besprochen, abgehakt und verarbeitet. Die Jungs hätten diese Woche wieder enorm Gas gegeben im Training.
Die zweite Mannschaft des Oberligisten Selber Wölfe steht wie schon im Vorjahr tief im Tabellenkeller, hat von acht Spielen nur eines gegen Dingolfing gewonnen. „Aber ein Selbstläufer wird auch das nicht, in der Liga kann wirklich fast jeder jeden schlagen. Wenn wir wieder in die Spur kommen und unser Eishockey spielen, dann rechne ich fest mit einem Sieg“, sagt Knallinger.
Nicht so sicher ist er sich beim zweiten Heimspiel des Wochenendes, am Sonntag gegen den ERSC Amberg, der von seinen sieben Spielen nur eines verloren hat: gegen Hassfurt, wo die Bears gerade eine Packung abgeholt haben. „Die stehen nicht umsonst da oben, schießen viele Tore und haben zahlreiche ehemalige Oberliga- und Bayernligaspieler um den Ex-Straubinger DNL-Spieler Bernhard Keil aufgebaut. Die sind stark, doch wenn wir konzentriert spielen, so wie wir es können, dann können wir jeden schlagen!“
Personell kann Knallinger wieder auf die zuletzt verletzten Dennis Berndt und André Osterreich zurückgreifen. „Ich würde immer gerne mit vier Reihen Vollgas-Eishockey spielen, aber leider fehlt jedes Mal der ein oder andere, dass es nominell klappt. Dann könnte jede Reihe 30, 35 Sekunden mit Höchsttempo spielen und wir hätten viel mehr Möglichkeiten.“
Beim Spiel gegen Amberg findet wie in jeder Saison das Pausengame der jüngsten Nachwuchsmannschaft der Black Bears Freising statt. Die neuen Laufschüler (U9/U11) zeigen in der ersten Drittel-Pause, was sie bereits alles drauf haben und wollen so neue Mädchen und Buben zum Eishockey locken. 
  
    
ESC Kempten
Sharks mit Pflicht- und Kürprogramm - ESC Kempten muss in Bad Wörishofen und zuhause gegen Burgau antreten
(BLL)  Nachdem bei den Oberallgäuern, auch durch die beiden überzeugenden Siege am letzten Wochenende, wieder Ruhe eingekehrt ist gilt die volle Konzentration nun den beiden Spielen am Wochenende. Zunächst geht die Reise am Freitag nach Bad Wörishofen. Die Kurstädter waren erst letzten Freitag zu Gast und hatten bei der 6:1 Niederlage eigentlich keine Chance gegen stark aufspielende Sharks. Die Mannschaft weiß aber auch dass dieses Spiel kein Selbstläufer wird und man 60 Minuten konzentriert arbeiten muss um 3 Punkte mit nach Hause zu nehmen. Spielbeginn in Bad Wörishofen ist um 20.00 Uhr. Es gibt auch einen Fanbus der um 18.45 Uhr am Kemptener Eisstadion abfährt. Es gibt noch genug Plätze so dass Fans die ihr Team unterstützen wollen auch spontan ans Stadion kommen können.
Mit einem ganz anderen Gegner bekommt es das Team von Markus Wartosch und Matthias Weißschuh am Sonntag um 18.00 Uhr im eigenen Stadion zu tun. Zu Gast ist der bisher ungeschlagenen Tabellenführer ESV Burgau. Die Schwaben überzeugen bisher durch ihren überragenden Sturm der in 8 Spielen bereits 61mal getroffen hat. Besetzt mit 6 Spielern aus der Slowakei und Tschechien sind sie ganz klar der Maßstab der Liga. Einziger Schwachpunkt könnte die Abwehr sein, die bereits 25 Gegentreffer kassiert hat. Und hier liegt auch das Rezept für die Sharks, Defensiv stabil stehen und vorne die sich bietenden Chancen konsequent nutzen. Schließlich sollen die drei Punkte nach Möglichkeit an der Iller bleiben. Hier ist aufgrund der beiden starken Kader auf jeden Fall ein Topspiel zu erwarten. Nicht dabei sind weiterhin Phillip Stalla und Timo Stammler, die ihre Verletzungen noch nicht auskuriert haben. Auch hinter dem Einsatz von Kapitän Gregor Stein steht noch ein großes Fragezeichen. Ob er auflaufen kann wird sich, wenn überhaupt, erst kurzfristig entscheiden. Die Sharks hoffen auf einen großen Zuschauerzuspruch und reichlich Unterstützung im Spitzenspiel.
  
    
EV Moosburg
Drei Punkte gegen Schlusslicht Trostberg sind für Englbrecht "Pflicht"
(BLL)  Fünf Spiele bestreitet der EVM im November, vier davon auswärts. Damit ist das freitägliche Aufeinandertreffen mit den TSV Trostberg „Chiefs“ (19.30 Uhr) die einzige Gelegenheit für die Fans, die Grün-Gelben im laufenden Monat in der Sparkassen-Arena zu erleben.
Wirft man einen Blick auf die Tabelle, scheint das Kräftemessen mit den Trostbergern eine klare Angelegenheit zu werden: Auf der einen Seite ein zuletzt mit vier Siegen in Folge bestens aufgelegter EVM, der als Sechstplatzierter drauf und dran ist, sich unter die Top fünf der Landesliga-Gruppe 1 zu schieben. Auf der anderen Seite das Tabellenschlusslicht aus Trostberg, das in sechs Partien noch keinen einzigen Zähler einsammeln konnte.
Aber der Schein trügt: Denn die „Chiefs“ scheinen in dieser Saison regelrecht vom Pech verfolgt zu sein. So war die 3:6-Niederlage in Amberg die bis dato höchste Saisonpleite. Ansonsten haben die TSVler ihre Matches nur mit entweder einem oder zwei Toren Unterschied verloren – selbst bei Spitzenreiter Haßfurt (5:7) war Zählbares drin. Trotzdem hat das Trainerduo, die ehemaligen Gendorfer Alex und Sergej Piskunov, kürzlich hingeschmissen. Daraufhin erklärte sich Stefan Feldner bereit, als Interims-Spielertrainer auszuhelfen.
EVM-Coach Bernie Englbrecht warnt deshalb zwar davor, die „Chiefs“ zu unterschätzen, ordnet die drei Punkte angesichts der Tabellensituation („Da ist alles so eng beieinander“) aber klar unter der Kategorie „Pflicht“ ein. Drei Punkte trennen die Dreirosenstädter derzeit von Platz drei (Pfaffenhofen), aber in die andere Richtung zum Neunten Bad Aibling sind es auch nur vier Zähler. Englbrecht: „Wir können es uns momentan nicht erlauben, etwas herzuschenken.“
Die zuletzt standardmäßigen drei Blöcke wird er wohl auch am Freitag aufbieten können. Wobei Kapitän Patrice Dlugos garantiert noch fehlen wird und der Einsatz von seinem Stellverteter Tobias Hanöffner (Muskelverletzung) zumindest fraglich ist. Dafür hat sich Armin Rotzinger, der noch vor einer Woche in Bad Aibling gefehlt hat, wieder zurückgemeldet.
Auch wenn das letzte Punktspiel gegen den TSV Trostberg schon einige Zeit zurückliegt, waren die „Chiefs“ in jüngerer Vergangenheit doch immer ein beliebter Gegner in Testspielen. Das letzte Aufeinandertreffen 2017 sollte Warnung genug sein: Da verlor der EVM auf eigenem Eis mit 3:7.
  
    
EV Aich
SCHMERZHAFTE NIEDERLAGE GEGEN WALDKRAIBURG
(BBZL)  Es war eine schmerzhafte Niederlage, die der EV Aich gegen die 1b von Waldkraiburg hinnehmen musste. Schmerzhaft auch deshalb weil Neuzugang Thomas Wilhelm in 32. Minute nach einem Schuss ins Gesicht verletzt ausscheiden musste. Dabei begann es so verheißungsvoll für die Aicher. Einer überstandenen Schrecksekunde in der 2. Spielminute, in der der Aicher Goalie Johannes Pfafferott seinen Kasten mit einer tollen Reaktion sauber hielt, folgte eine dicke Chance für Thomas Pollner. In der 5. Minute dann der Führungstreffer für die Aicher. Einen schönen Spielzug  über Alexander Neumeier und Tom Pollner verwertete Michael Schwarzkugler zum 1:0. In der Folge hatten die Aicher ein leichtes Übergewicht. Zunächst scheiterte Schwarzkugler in Unterzahl freistehend vor dem Tor, in der 10. Minute konnte Alexander Scholz nach einem gewonnen Bully Gästekeeper Christoph Lode im Tor der Löwen ebenfalls nicht zum 2:0 überwinden.
Als Tarek Mustapha kurz darauf auf der Strafbank saß erzielten die Gäste drei Sekunden vor Ablauf der Strafzeit den Ausgleich. Und in der 19. Minute legten sie nach. Der Spielertrainer Lederer – er war an drei der vier Treffer beteiligt – erzielte den 2:1-Führungstreffer für seine Mannschaft.
Im Mitteldrittel waren keine zwei Minuten gespielt, als die Löwen nach einem einfachen Aicher Scheibenverlust erneut trafen. Aber die Truppe von Trainer Herrmann ließ sich davon nicht beirren. Zunächst rettete Pfafferott spektakulär gegen den alleine anstürmenden Lederer, auf der anderen Seite scheiterte Jens Trautmann in der 29. Minute nach einem Alleingang am Gästetorhüter. Wenig später passierte dann die unglückliche Situation, als Wilhelm den Puck ins Gesicht bekam und verletzt ausscheiden musste. Der Aicher Coach war gezwungen umzustellen, um mit zwei Sturmreihen dem Spiel eine Wende zu geben. Das zahlte sich zunächst aus, denn kurz vor Ende des 2. Drittels verkürzte Thomas Pollner (A. Koller/ Neumeier) auf 2:3 und wenig später hatte Andreas Koller sogar den Ausgleich auf dem Schläger.
Im letzten Drittel legten die Aicher noch einmal zu. Sie waren dem Ausgleich nahe, scheiterten aber immer wieder an der gegnerischen Hintermannschaft. Besser machten es die Löwen in der 52. Minute, als erneut Lederer das 2:4 erzielte. Die Aicher versuchten noch einmal alles und nahmen zwei Minuten vor Spielende ihren Torhüter zugunsten eines 6. Feldspielers vom Eis. Trotz bester Chancen wollte aber kein Treffer mehr fallen und so blieb es beim alles in allem verdienten Sieg der Gäste aus Waldkraiburg.
Am Sonntag müssen die Schützlinge von Georg Herrmann nach Dorfen. Die Eispiraten sind die bisherige Überraschungsmannschaft und stehen nach drei Siegen aus den ersten vier Spielen auf dem zweiten Tabellenplatz, konnten sie doch unter anderem den favorisierten Inzellern eine Niederlage beibringen.
  
    
HEC Eisbären Heilbronn
EISBÄREN Heilbronn - MADDOGS Mannheim
(RLSW)  Nach dem Sieg im Derby gegen die Bietigheim Steelers 1B vom letzten Wochenende, empfangen die Eisbären Heilbronn am kommenden Sonntag, den 18.11.18, um 18:30 die Maddogs Mannheim in der Heilbronner Kolbenschmidt Arena.
Das Auswärtsspiel in Mannheim konnten die Eisbären gleich zu Beginn der Saison mit 5:3 gewinnen.  Schon damals war erkennbar, dass die Maddogs nicht auf die leichte Schulter zunehmen sind. Und so haben sie mit einem Sieg in Zweibrücken (aktuell Tabellenplatz 3) und einer Penalty-Niederlage beim Tabellenführer in Ravensburg aufhorchen lassen!
Alles andere also, als eine leichte Aufgabe. Vor allem, weil es zu Hause, sozusagen im eigenem „Wohnzimmer“, für die Eisbären noch nicht rund läuft.
Aber will man bei der engen Tabelle unter den ersten Vier bleiben, hilft alles nichts: es muss ein Sieg her!
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras gegen Hammer Eisbären und Herforder Dragons
(RLW)  Am kommenden Wochenende steht für die Giftschlangen erneut spannende Spiele bevor.
Den Anfang machen die Kobras am Freitagabend auswärts bei den Hammer Eisbären. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften endete in der Schlangengrube 3:5 für die Eisbären. Aktuell stellen die Eisbären aus Hamm die beste Abwehr der Liga mit gerade mal 22 Gegentreffern! Doch das Team von Milan Vanek weiß, wie man Tore gegen diese schießt.
Am vergangenen Freitag musste sich die Mannschaft von Ralf Hoja knapp gegen die Bären aus Neuwied geschlagen geben mit 5:4. Dies war die erste Niederlage für die Eisbären, aber davon lassen sie sich sicherlich nicht unterkriegen, den sie verfügen über einen breiten und qualitativ guten Kader. Sie haben oft schon bemerkenswerte Comebacks gezeigt.
Wer die Kobras unterstützen möchte, ist gerne gesehen. Es wird wieder ein Fanbus eingesetzt, nähere Infos dazu bekommt ihr bei Bianca Linke. Das Eröffnungsbully findet um 20 Uhr in der Hammer Eissporthalle statt.
Am Sonntag gibt es dann wieder ein Heimspiel, wo die Giftschlangen bejubelt und angefeuert werden dürfen. Die Kobras begrüßen die Gäste aus Herford in der Schlangengrube. Das erste Aufeinandertreffen bei den Herfordern konnten die Kobras mit 4:3 für sich entscheiden. Die Herforder Dragons werden mit breiter Brust in die Schlangengrube auftreten, denn sie bezwangen in den letzten beiden Spielen die EG Diez- Limburg und die Neuwieder Bären. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Truppe von Jeff Job in der Schlangengrube präsentieren wird.
Doch die Kobras stehen ein wenig unter Druck. Nach zuletzt engagierten Leistungen in den vergangenen Spielen, möchte man auf Dinslakener Seite wieder einen Sieg einfahren.
Mit zahlreicher Unterstützung wird das bestimmt klappen.
Das erste Bully wird um 19 Uhr in der Schlangengrube angepfiffen.
  
    
Herforder EV
Luchse fangen und Schlangen beschwören – Ice Dragons treffen auf Lauterbach und Dinslaken!
(RLW)  Nachdem die Ice Dragons am vergangenen Sonntag die Füße ein wenig hochlegen konnten, sind sie an diesem Wochenende wieder doppelt gefordert. Dabei haben sie es mit zwei Gegnern zu tun, die zwar in der Tabelle beide hinter ihnen stehen, jedoch gänzlich unterschiedliche Voraussetzungen haben.
Zum Auftakt des Wochenendes dürfen die Ice Dragons am Freitag die Luchse aus Lauterbach in der Eishalle „Im kleinen Felde“ begrüßen. Das Team vom Vogelsberg steht derzeit auf dem 9. Tabellenplatz, hat allerdings auch bereits 9 Punkte Rückstand auf den letzten Play-Off Platz. Doch nach den Irrungen und Wirrungen im Sommer, als Spieler zusagten um dann woanders hin zu wechseln und diversen berufs- und verletzungsbedingten Ausfällen auch kein Wunder. So war das Team von Coach Petr Zachar lange Zeit personell auf dem Zahnfleisch unterwegs und man war in Lauterbach froh, überhaupt eine spielfähige Mannschaft stellen zu können. Mittlerweile hat sich diese Situation ein wenig gebessert, auch weil die Luchse den ein oder anderen Spieler, darunter auch den Ex-Herforder Morgan Reiner, nachverpflichtet haben. Die drei torgefährlichen Routiniers Jens Feuerfeil, Benjamin Schulz und Paul Schmelzer jedoch, werden immer noch schmerzlich vermisst, konnten aus beruflichen Gründen bisher kein Spiel in dieser Saison bestreiten. Für die Luchse geht es nun darum, sich sukzessive zu stabilisieren, wieder an die Play-Off Plätze heranzuarbeiten. Und die Erfahrung zeigt, dass dies am besten dann geht, wenn man als Underdog irgendwo antritt. Deshalb sind die Ice Dragons gut beraten, hochkonzentriert zu Werke zu gehen, wenn Hauptschiedsrichter Eugen Schmidt die Partie am Freitagabend um 20:30 Uhr eröffnet.
Sonntag reisen die Ice Dragons dann an den Niederrhein, um ihre Visitenkarte bei den Dinslakener Kobras abzugeben. Nach einem überragenden Start in die Saison haben die Kobras zuletzt einen kleinen Dämpfer bekommen: Sie verloren 4 der letzten 5 Spiele, wodurch das Team von Milan Vanek in der Tabelle auf Rang 7 abgerutscht ist. Allerdings trafen die Kobras in drei dieser Spiele auch auf die „großen“ der Liga und waren immer auf Augenhöhe mit Ihren Gegnern. Da mit Sicherheit davon auszugehen ist, dass das Team von Milan Vanek jetzt den Bock umstoßen möchte, können die Ice Dragons sich auf hochmotivierte Gastgeber gefasst machen. Und auch wenn die Kobras wohl auf ihren Topscorer Michal Plichta verzichten müssen - er handelte sich am vergangenen Wochenende eine Matchstrafe ein – sind die Kobras ein Gegner, gegen den höchste Vorsicht und Konzentration geboten ist. Schließlich haben sich die Ice Dragons gegen die Kobras traditionell schon immer schwer getan, was sich auch in der Heimniederlage Mitte Oktober zeigte. Und für eben diese Heimniederlage wollen die Ice Dragons sich revanchieren und, ganz nebenbei, in der Tabelle weiter nach oben klettern. Doch das wird ein hartes Stück Arbeit!
Anpfiff in der Schlangengrube in Dinslaken ist am Sonntagabend um 19:00 Uhr, die Leitung wird Hauptschiedsrichter Fabian Caelers übernehmen.
  
    
EHC Neuwied Bären
Auf den EHC warten gefährliche Stolperstein
(RLW)  Wer sind die Mannschaften der Stunde in der Eishockey-Regionalliga West? Der EHC „Die Bären“ 2016 zählt mit dem Sieg gegen Hamm am Freitagabend und als neuer Tabellenführer natürlich dazu, genauso wie der fünfmal in Serie siegreiche Meister Herforder EV und zwei Mannschaften, an die man nicht direkt denkt: Der Neusser EV holte zuletzt neun von neun möglichen Punkte, bezwang dabei unter anderem Ratingen, und die Soester EG schrieb in den sechs jüngsten Begegnungen 15 Zähler ihrem Konto gut – Platz vier für die Bördeindianer. Die Neuwieder befinden sich seit Wochen mit nur wenigen Ausnahmen in einer richtig starken Verfassung, und trotzdem herrscht für den Spitzenreiter, der drei Punkte vor Hamm liegt, derweil jedoch schon zwei Partien mehr absolviert hat als die Eisbären, am Wochenende zweimal absolute Stolpergefahr. Denn die Gegner der Blau-Weißen sind eben genau die beiden Teams, die derzeit heimlich, still und leise eine bemerkenswerte Serie herausgespielt haben. Am Freitag gastieren die Bären ab 20 Uhr in Neuss, am Sonntag ab 19 Uhr in Soest.
Es gehört für Neuwieds Trainer Daniel Benske zum Standardprogramm, dass er in Drittelpausen auch mal über den Tellerrand hinausschaut und einen Blick auf die anderen Ergebnisse in der Liga wirft. So auch am Sonntag in der zweiten Pause des mit 8:4 gewonnenen Heimspiels gegen Dinslaken. Als er da vom 3:2-Sieg der Neusser gegen Ratingen las, wusste Benske schon ganz genau, was sein Team am Freitag erwartet. „Die Neusser haben nach drei Siegen Rückenwind und werden gegen uns richtig heiß sein, erneut zu gewinnen. Das wird ein hartes Stück Arbeit“, glaubt er vor dem Duell mit seinem Ex-Verein, bei dem er bis vor knapp einem Jahr neben Andrej Fuchs hinter der Bande stand. Erschwerend kommt hinzu, dass Benske seine Reihen umstellen muss. Sven Schlicht aus der „Arbeiterformation“ ist nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe gesperrt, Kevin Wilson zog sich gegen Dinslaken eine Schulterverletzung zu – hinter seinem Einsatz steht noch ein Fragezeichen. Dafür ist wieder mit Deion Müller zu rechnen, der die beiden Siege und den Sprung an die Tabellenspitze grippekrank verpasste. „Es ist entscheidender Faktor, gut ins Spiel reinzukommen. Wenn wir das schaffen, kann die Partie gut in unsere Richtung laufen. Gelingt das nicht, kann es zäh werden“, will der EHC-Coach von der ersten Minute an hellwache Bären sehen.
Das Gleiche gilt für den Sonntag, wenn es ins Eissportzentrum Möhnesee geht, wo vor kurzem Vorjahresfinalist EG Diez-Limburg mit 1:5 verlor und nichts zu bestellen hatte. Benske: „Wir sind absolut gewarnt, und brauchen eine Topleistung. Die momentanen Ergebnisse der Soester sprechen für sich.“
Zusätzliche Motivation setzt bei den Neuwiedern der Blick auf die Tabelle frei. „Den Platz an der Sonne wollten wir auch mal haben“, gefällt dem Trainer das momentane Klassement. „Mal schauen, wir lange wir dort bleiben können.“ Momentaufnahme oder mehr? Der EHC hat es auf jeden Fall in der eigenen Hand, auch über das Wochenende hinaus vor Hamm zu stehen.
  
    
EC Nordhorn
Wieder ein Doppelwochenende für den ECN - Bremen zum Heimspiel am Sonntag
(RLN)  Große Herausforderung für den Eishockey Club Nordhorn e.V.: Am kommenden Woche steht nicht nur ein erneutes Auswärtsspiel beim Hamburger SV an, mit den Weserstars Bremen gastiert am Sonntag auch noch der amtierende Meister in der Eissporthalle von Nordhorn.
Eine indirekte Chance zur Revanche haben die Jungs von Trainer Andris Bartkevics am Freitag: Dann reisen die Nordhorner erneut nach Hamburg, wo der Hamburger SV wartet. Gegen die Rautenträger haben die Vechtestädter am vergangenen Wochenende bereits im Nordpokal gespielt, nun treffen beide Teams erneut in der Regionalliga aufeinander.
Der HSV hatte sich noch in der vergangenen Woche aus gesundheitlichen Gründen von seinem Trainer Jörg Neumaier trennen müssen, die schlagkräftige Truppe um Topscorer Pascal Heitmann ging jedoch mit der richtigen Einstellung aufs Eis - und konnte so den Sieg davontragen. Nordhorn seinerseits hatte mit drängendem Personalmangel zu kämpfen und arbeitet auf Hochdruck daran, zurück in die Spur zu finden. Die Partie beginnt am Freitag, dem 16. November um 19:30 Uhr in Hamburg-Stellingen.
Die Mannschaft des ECN steht etwas unter Zugzwang, denn nach dem starken Saisonauftakt stehen nun bereits schon drei Niederlagen in sechs Spielen auf dem Papier, zuletzt zwei in Folge. Beinah schon traditionell muss der EC Nordhorn zu Saisonbeginn einige krankheitsbedingte Ausfälle verzeichnen. Das ist bitter, da am Sonntag auch noch der amtierende Meister aus Bremen auf dem Eis steht. Im ersten Spiel der Regionalligasaison hatte man den Weserstars in der Verlängerung noch einen Punkt abkämpfen können - und ein Kampf wird es erneut werden.
Bremen steht aktuell auf dem dritten Tabellenplatz, ist mit einem Punkt jedoch nur knapp vor dem ECN - in der minimal umformierten Liga kann plötzlich jede Mannschaft in jedem Spiel siegen.
Das Heimspiel gegen den Meister von der Weser startet am Sonntag, dem 18. November um 18:30 Uhr in der Eissporthalle von Nordhorn - der Einlass beginnt eine Stunde vorher.
  
    
ELV Niesky
Heimspiel gegen Berlin Blues  
(RLO)  Am kommenden Wochenende findet das 2.Heimspiel der Tornados in Niesky statt. Die Cracks von Trainer Jens Schwabe treffen am Sonnabend, den 17.11.2018 um 18:30 Uhr im Stadion am Waldbad auf den EHC Berlin Blues. Sicher eine spannende Partie! Schließlich spielt der Tabellensechste gegen den Tabellensiebenten. Natürlich streben die Gastgeber nach dem vierten Sieg in Folge und hoffen dabei auf die tatkräftige Unterstützung der Tornadofans. Im Kader der Tornados fehlen krankheitsbedingt am Sonnabend Robert Handrick und Philipp Rädecker sowie aufgrund seiner Verletzung weiter Andreas Brill. Durch eine Spieldauerstrafe steht  an diesem Tag leider auch Robert Bartlick nicht zur Verfügung.
Der Kartenvorverkauf für die Heimspiele erfolgt wie gehabt in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN auf der Rothenburger Straße in Niesky. In Weißwasser können Karten in „DER TANKESTELLE“ auf der Berliner Straße erworben werden. Durch den Vorverkauf vermeidet man langes Warten an der Abendkasse. Die im Vorverkauf erworbenen Karten gelten grundsätzlich für alle Heimspiele der Tornados, nicht für ein Spezielles. 
  
    
Schönheider Wölfe
Wölfe mit Doppelvergleich gegen ESC Dresden
(RLO)  Am kommenden Wochenende stehen für die Schönheider Wölfe zwei Partien innerhalb von 21 Stunden auf dem Spielplan. Dabei trifft das Team von Trainer Sven Schröder gleich doppelt auf die Regionalliga-Mannschaft der Dresdner Eislöwen. Zunächst gastieren die Wölfe am Samstag, dem 17.11.18, um 20:00 Uhr in der EnergieVerbund-Arena in Dresden, ehe das direkte Rückspiel am Sonntag, dem 18.11.18, um 17:00 Uhr im Wolfsbau Schönheide ausgetragen wird. Die Eislöwen sind derzeit mit elf Punkten aus acht Spielen auf dem fünften Tabellenplatz der Regionalliga Ost zu finden. Vor der Saison gingen viele Experten davon aus, dass die Dresdner ein heißer Kandidat für die nach der Hauptrunde beginnenden Verzahnungsrunde mit dem Norden sind. Nimmt man den Kader, welcher sich im Vergleich zur Vorsaison kaum geändert hat, ist das Potenzial dafür sicher vorhanden, doch sind die Ergebnisse aktuell noch nicht konstant genug, wonach mittlerweile Chemnitz und die Saale Bulls 1b noch vor den Elbstädtern platziert sind. Neben Erfolgen gegen die Berlin Blues, Chemnitz oder Bad Muskau gab es allerdings auch derbe Niederlagen. So zum Beispiel im ersten Aufeinandertreffen gegen Schönheide, als die Wölfe in der sächsischen Landeshauptstadt mit einem deutlichen 10:1 die Oberhand behielten.
Geht es nach den Schönheider Wölfen und ihren Fans, dürften beide Spiele am Wochenende natürlich ähnlich so verlaufen. Doch Wölfe-Coach Sven Schröder warnt: „Klar ist, dass wir in jedem Spiel erst einmal unsere eigene Leistung abrufen müssen. Nach der zuletzt zweiwöchigen Pause, hat man es uns im ersten Drittel in Halle angemerkt, dass unser Spiel zu kompliziert und langsam war. Dies hat sich während des zweiten Drittels gebessert, doch die Chancenverwertung war gegen Halle recht dürftig und hier müssen wir in beiden Spielen gegen Dresden unbedingt eine Schippe drauflegen. Dresden ist manchmal eine kleine Wundertüte. Es gibt Tage, da sind sie vom Ergebnis her weit weg und dann haben sie eben diese Tage, wo sie jeden Gegner ärgern können. Gewarnt sind wir jedenfalls aus der Vorsaison, wo wir das zweite Spiel bei den Eislöwen verloren haben. Am Sonntag freuen wir uns dann vor allem darauf, nach zuletzt fünf Auswärtsspielen in Serie endlich wieder vor unseren Fans im Wolfsbau spielen zu können.“
Aufgrund von Verletzungen können die Wölfe in beiden Spielen am Wochenende nicht mit komplettem Kader antreten, da mit Jannik-Noah Grätke, Christian Freitag und Robert Horst gleich drei wichtige Akteure passen müssen.
  


    
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Donnerstag 15.November 2018
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