Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Stürmer Brett Breitkreuz muss wegen einer Oberkörperverletzung mehrere Wochen pausieren, für ihn rückt der Kölner Förderlizenzspieler Nicolas Corbett ins Team

ECW Sande Jadehaie
(RLN)  Die beiden jungen Stürmer Arturs Pantelejevs und Sebastian Sobczak verlassen die Jadehaie und wechseln zum REV Bremerhaven, wo sie vor allem wohl im Nachwuchsbereich eingesetzt werden

EC Oberstdorf
(BBZL)  Verteidiger Lukas Linnartz wechselt vom ESV Würzburg zu den Eisbären und hat bereits am Sonntag beim Spiel gegen den HC Maustadt die Defensive erstmals verstärkt
 
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat sich vorzeitig den Gewinn des Norddeutschen Eishockey-Pokals gesichert. Die weiteren Teilnehmer Adendorf, Timmendorf und Nordhorn können die Hanseaten in der Tabelle nicht mehr überholen.

Stuttgarter EC
(RLSW)  Verstärkung für die Angreiffsreihen der Rebels: Aus der Schweizer Division 2 vom EHC Schaffhausen wechselt Stürmer Fabio Laule, der aus dem Schwenninger Nachwuchs hervorging, zum SEC

ESV Chemnitz
(RLO)  Die Verantwortlichen waren erfolgreich auf der Suche nach Ersatz für den in die Heimat abgewanderten Nicholas Lang: Mit Jiri Charousek, der letzte Saison noch in Polens höchster Liga aktiv war, kommt ein neuer tschechischer Mittelstürmer aus der Regionalliga West vom EC Lauterbach zu den Crashers

FASS Berlin
(RLO)  Die Akademiker haben sich vom holländischen Stürmer Julian van Lijden wegen disziplinarischer Gründe getrennt und setzen künftig wieder auf den jungen Italiener David Trivellato, der sein Comeback im Team geben wird

ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben mit dem tschechischen Stürmer Martin Zahora, der vom Bayernligisten TEV Miesbach zurückkehrt, einen dritten Kontingentspieler unter Vertrag genommen, werden sich aber freiwillig daran halten, bei den Spielen weiterhin lediglich zwei ausländische Akteure einzusetzen
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 20.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Ost



    
Düsseldorfer EG
Die DEG ist für alle da – „Seniors Day“ im Dezember
(DEL)  Seit vielen Jahren richtet die Düsseldorfer EG zweimal pro Saison den „Schools Day“ aus, an dem Schülerinnen und Schüler mit vergünstigten Tickets zu den Spielen des achtmaligen Deutschen Meisters kommen können. Doch weil Düsseldorf natürlich viel mehr ausmacht, denken die Rot-Gelben auch an ältere Fans. Am 9. Dezember gegen den ERC Ingolstadt wird deshalb erstmals ein „Seniors Day“ im ISS DOME stattfinden. Präsentiert wird der Aktionsspieltag von DEG Partner Promedica Plus um Meisterspieler Andreas Niederberger, der auch den Anstoß zu der Idee gab.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
GROSSE AUTOGRAMMSTUNDE UND ÖFFENTLICHES TRAINING IM FUCHSBAU - VERKAUFSSTART DES „FÜCHSE-KALENDER 2019“
(DEL2)  Herzlich Willkommen beim Füchse -Tag in der Eisarena Weißwasser.
Ein interessanter Nachmittag wartet am Samstag, den 01. Dezember 2018, auf alle Eishockey- und Füchse-Fans.
Um 13 Uhr spielt der Nachwuchs des ES Weißwasser, die U13, gegen den Nachwuchs der Eisbären aus Berlin. Parallel dazu lädt der Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz“ wieder zu einem Fanshop-Talk. Diesmal werden unser Goldhelm Jeff Hayes und Kapitän Anders Eriksson Fragen der Fans beantworten und natürlich gibt es auch Autogramme. So wie ab 14 Uhr im Fuchsbau.
Da erwarten die Mannschaft und der Trainer die Fans zu einer großen Autogrammstunde.
Alle Spieler werden vor Ort sein und Autogrammkarten, Trikots, Schals u.v.m. signieren. Und bestimmt kommt man auch mit dem einen oder anderen Spieler ins Gespräch.
Ebenfalls wird der neue Füchse-Jahreskalender 2019 präsentiert. Der Verkauf startet am Samstag im Fanshop und ist für 15 Euro zu haben.
Wie schon im letzten Jahr wurde er auch diesmal wieder in Zusammenarbeit mit City-Press erstellt und produziert und ist ein echter „Hingucker“ geworden. Das Unternehmen fertigt u.a. die bekannten Playercards für die DEL und DEL2.
Zum Abschluss des Tages kann jeder von 15.45 Uhr bis 16.30 Uhr beim öffentlichen Füchse -Training in der Eisarena dabei sein.
  
    
EV Lindau Islanders
Der Spitzenreiter gastiert am Sonntag zum Blaulichttag bei den Islanders - Am Freitag geht es zum schweren Auswärtsspiel nach Weiden
(OLS)  Am kommenden Wochenende spielen die EV Lindau Islanders am Sonntag den 25.11. um 18 Uhr gegen den derzeitigen Spitzenreiter - die Eisbären Regensburg. Zu diesem Match findet der schon traditionelle „Blaulichttag“ statt. Alle Mitglieder und Helfer der freiwilligen Feuerwehren, des Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerks aus dem Landkreis Lindau erhalten an diesem Tag freien Eintritt zum Oberligaspiel. Bereits am 23.11. spielen die Lindauer ab 20 Uhr auswärts gegen die Blue Devils in Weiden. Wenn alle Passgelegenheiten bis Freitag erledigt sind, können sich die Fans bereits dieses Wochenende auf Neuzugang Sean Morgan freuen.
Am Sonntag, den 25.11. kommt der aktuelle Tabellenführer, die Eisbären Regensburg, ins Lindauer Eisstadion. Beim Hinspiel gegen die Eisbären mussten sich die EV Lindau Islanders knapp mit 1:3 geschlagen geben. Nach 14 Siegen in Folge, stehen die Eisbären mit drei Punkten Vorsprung aktuell an der Tabellenspitze der Oberliga Süd. Trainer Igor Pavlov hat bei der Zusammenstellung des Kaders die richtige Mischung aus erfahrenen sowie jungen, wilden Spielern gefunden und liegt damit auf einem nie erwarteten Erfolgskurs. Je nach Aufstellungskonstellation geht Regensburg mit dem jüngsten Oberliga-Teamdieser Saison an den Start. Während sich die Lindauer mit den Regensburgern im Altersdurchschnitt auf Augenhöhe befinden, haben die Eisbären Regensburg budgettechnisch weitaus die besseren Möglichkeiten Topspieler zu verpflichten. Der EVL kann dadurch nur sehr schwer mit einer disziplinierten Mannschaftsleistung dagegen halten. Man darf gespannt sein, ob Lindau dem Topfavoriten Parole bieten und sich gegen den Tabellenführer behaupten kann.
Auswärts spielen die EV Lindau Islanders bereits am Freitag um 20 Uhr gegen die Blue Devils, im 380km entfernten Weiden. Trotz eines gut aufgestellten Kaders, stehen die Weidener auf dem 10. Tabellenplatz ungewohnt weit hinten. Dennoch konnten sie sich beim letzten Heimspiel in der Overtime gegen den Tabellendritten Peiting durchsetzen. Seit dem letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften, hat sich im Team der Oberpfälzer einiges getan. Als zweiten Kontingentspieler, konnten die Blue Devils den Tschechen Tomáš Rubeš für sich gewinnen, der als kreativer und laufstarker Spieler gilt. Zudem verstärkt nun Herbert Geisberger mit seiner langjährigen Erfahrung das Team um Cheftrainer Ken Latta. Das Heimspiel gegen die Blue Devils Weiden Ende Oktober verloren die Lindauer trotz läuferisch guter Leistung mit 1:3, gegen ein starkes routiniertes Team. Immer wieder scheiterten die Islanders mit ihren Angriffen am gegnerischen Torwart und kassierten selbst 2 von 3 Toren in Unterzahl. Die EV Lindau Islanders müssen sich daher im bevorstehenden Spiel, gerade bei den Specialteams, gut auf die Blue Devils einstellen, um vielleicht mit einem erfolgreichen Matchplan die Heimreise mit zählbaren Punkten antreten zu können. Leicht ist dies sicher nicht im Weidener Hexenkessel an der Raiffeisenstraße, denn die Weidener Fans bringen bei einem Lauf der Blue Devils die Eishalle schnell zum überkochen. Man darf gespannt sein, wie die Jungs um Chefcoach Chris Stanley in die ersten 10 Minuten des Spiels kommen und die tolle Stimmung in Weiden kompensieren, um die lange Heimreise wieder erfolgreich anzutreten.
  
    
Starbulls Rosenheim
Starbulls vs. EVL - Großer Ansturm auf Derbytickets
(OLS)  Nach exakt 294 Tagen ist es am Freitag, den 30. November 2018, endlich wieder soweit:  Die Mutter aller Derbys zwischen unseren Starbulls Rosenheim und dem ewigen Rivalen EV Landshut gastiert wieder im Rosenheimer Eisstadion. Der Vorverkauf zu diesem Kracher läuft bislang überragend, also heißt es schnell sein und Tickets sichern.
Wie sehr sich die Fans beider Lager auf dieses Aufeinandertreffen freuen, lässt sich am aktuell hervorragend verlaufenden Vorverkauf sehr gut ablesen: Stand heute, 20.11.2018, sind nur noch etwas mehr als 60 Sitzplatzkarten in drei verschiedenen Sitzplatzblöcken verfügbar. Der „Alles Klar!“-Block auf der Haupttribüne des emilo-Stadions ist bereits heute restlos ausverkauft. Aber auch bei den Stehplätzen läuft der Vorverkauf auf Hochtouren, was bereits heute eine mehr als stattliche Kulisse im Rosenheimer emilo-Stadion erwarten lässt.
„Wie sehr sich unsere Fans auf dieses Derby freuen, haben wir besonders nach dem starken 4:7 Auswärtssieg beim letzten Derby in Niederbayern gemerkt. Trotz diesem enormen Run auf Tageskarten können wir allen Kurzentschlossenen die Angst nehmen: Damit am Spieltag niemand leer ausgeht, halten wir an der Tageskasse ein ausreichendes Kontingent an Stehplatzkarten zurück. Die Starbulls Rosenheim empfehlen trotzdem, sich schon heute über unseren Onlineshop unter https://starbulls.reservix.de/mit der nötigen Anzahl an Karten einzudecken“, sagt der Vorstand des Starbulls Rosenheim e.V., Marcus Thaller.
Die Tickets zum Derby gegen den EV Landshut sind auch außerhalb des Onlineshops in den üblichen Vorverkaufsstellen, sowie in der Geschäftsstelle der Starbulls erhältlich. Diese ist montags von 9 Uhr bis 12 Uhr, dienstags und donnerstags von 17 Uhr bis 19 Uhr und freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr und von 17 Uhr bis 19 Uhr geöffnet.
  
    
ESC Moskitos Essen
Moskitos Essen schlagen Berlin klar mit 7:0
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos haben am gestrigen Sonntag den ECC Preussen Berlin klar mit 7:0 besiegt. Dabei war der erste Teil der Arbeit bereits nach knapp zehn Minuten beendet, denn da führte das Team von Frank Gentges bereits mit 4:0 gegen den Gast aus Berlin.
Bereits nach gut vier Minuten stachen die Moskitos zum ersten Mal zu. Carsten Gosdeck, der immer besser in Schwung kommt, eröffnete das muntere Tore schießen. Knapp zwei Minuten später dann schon der zweite Treffer der Essener. Neuzugang Nicholas hatte zu Fabio Frick gepasst, der weiter zum Aaron McLeod und war zum zweiten Mal passiert. Und die Moskitos machten direkt weiter, wieder zwei Minuten später durfte der Neuzugang dann selbst ran. Miglio nach Zuspiel von Kreuzmann und McLeod mit seinem ersten Heimtreffer. Und nach im ersten Drittel legten die Moskitos nach, dieses Mal durfte Aaron McLeod wieder ran, der damit bereits seinen zweiten Treffer verbuchen konnte.
Im Mitteldrittel gab es für 987 Zuschauer keine Tore zu sehen, einige Chancen auf beiden Seiten doch Treffer fielen nicht. Das ging erst wieder im Schlussabschnitt weiter, zunächst Kapitän Stephan Kreuzmann in Überzahl. Dann durfte auch Julian Airich mal ran, er besorgte das 6:0. Für das letzte Tor war dann wieder der Torjäger zuständig. Aaron McLeod traf in der 50. Spielminute zum dritten Mal an diesem Abend und machte den Endstand klar.
Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges in seinem Statement: "Wir waren auf Grund der letzten Ergebnisse von Berlin vorgewarnt und Berlin war auch wie erwartet stark. Es war ein konzentrierter und disziplinierter Auftritt der Mannschaft und damit ein hoch verdienter Sieg. Erfreulich auch der Shut-Out von Patrik Cerveny und die ersten Eindrücke von Import Nicholas Miglio der sowohl Freitag als auch heute eine ansprechende Leistung zeigte und mit vier Scorerpunkten aus der heutigen Partie ging."
  
    
EC Harzer Falken
Harzer Falken verlangen dem Tabellenführer alles ab
(OLN)  Man musste nach dem eher mäßigen Spiel am Freitag gegen die Hannover  
Scorpions nicht unbedingt damit rechnen, doch was die Harzer Falken  
gegen die Tilburg Trappers am Sonntagabend boten, war aller Ehren wert  
und hätte gerne mit mindestens einem Punkt werden dürfen. 473  
Zuschauer sahen insgesamt ein tolles Eishockeyspiel mit ganz viel  
Tempo und tollen Torszenen, das die Gäste aus Tilburg erst durch ein  
Empty-Net-Goal in allerletzter Sekunde endgültig mit 3:5 (1:2; 0:1;  
2:2) für sich entscheiden konnten.
Doch bis es soweit war, musste der Tabellenführer alles aufbieten und  
hätte sich nicht beschweren dürfen, wenn sie hier nicht als Sieger vom  
Eis gegangen wären. Selbst das Torschussverhältnis von 51:48 zu  
Gunsten der Harzer sprach an diesem Abend dafür, dass man mindestens  
ebenbürtig war. Mindestens, da man vor allem im ersten Drittel klar  
überlegen war und in der Summe deutlich mehr zwingende Torchancen  
hatte. Und diesmal kann man eigentlich auch gar nicht sagen, dass man  
mit den Chancen zu leichtfertig umging. Vielmehr fehlten immer mal  
wieder nur wenige Zentimeter und mehr und mehr bewahrheitete sich die  
alte Erkenntnis, dass man solche Chancen locker verwertet, wenn man in  
der Tabelle oben steht und diese Selbstverständlichkeit einfach fehlt,  
wenn man im Tabellenkeller gegen den sportlichen Abstieg kämpft. Denn  
die neuformierten Reihen mit Morley-Pipp-Trattner sowie  
Zerbst-Kubail-Gulda machte ordentlich Dampf und die dritte Reihe mit  
Deich-Dzemla-Guts hielt dagegen, was dagegen zu halten ging gegen  
einen Gegner, der natürlich dennoch immer wieder seine Klasse  
aufblitzen ließ. Vor allem wenn es darum ging, die spärlich gesähten  
Chancen im 1. Drittel in Tore umzumünzen. Und so ganz glücklich sahen  
dann auch die Harzer Spieler bei den beiden Gegentoren nicht aus. Zwei  
mal war es Kevin Bruijsten, den im eigenen Slot so keiner richtig  
ernst nahm und der die Zuspiele seiner Mitspieler souverän zur  
2:0-Führung verwandelte. Eine Führung, die den Spielverlauf irgendwie  
völlig auf den Kopf stellte und so war es ungemein wichtig, dass  
Richard Zerbst bei einem Blueliner von Nico Ehmann seine Kelle  
goldrichtig hinhielt und den Puck 21 Sekunden vor der Drittelpause ins  
Tilburger Tor ablenkte.
Und auch die 1:3-Führung der Gäste im Mitteldrittel resultierte aus  
eigener Nachlässigkeit. Denn nachdem vor allem die Reihe um Morley,  
Pipp und Trattner in der 27. Minute für ordentlich Alarm im Tilburger  
Drittel sorgte, konnte Mitch Bruijsten völlig unbedrängt einmal um das  
Harzer Tor kurven und per Bauerntrick einnetzen. Wenn man den Falken  
an diesem Abend etwas vorwerfen konnte, dann war es erneut die  
physische Präsenz in den Zweikämpfen. Natürlich ist das Gros der  
Trappers bereits körperlich teilweise ein ganz anderes Kaliber und  
aufgrund ihrer Schnelligkeit nur sehr schwer zu bespielen, aber  
arbeitete man an der Bande im Kampf um den Puck ordentlich und mit  
vollem Körpereinsatz, fehlte in einigen Situationen der Punch, der dem  
Gegner dann auch mal den nötigen Respekt abnötigt.
Und dann war da auch wieder das Pech, als Zach Josepher in der 50.  
Minuten mit einem harten Blueliner nur den Pfosten traf und Nardo  
Nagtzaam „Danke!“ sagte, als Louis Trattner in eigener 5:3-Überzahl  
beim Aufbauspiel den Puck verlor und sich Nagtzaam plötzlich allein  
vor dem guten Fabian Hönkhaus im Harzer Tor wiederfand. Allerdings,  
und das eine Eigenschaft, die auch Trainer Arno Lörsch in der  
anschließenden Pressekonferenz und bereits öfter hervorhob, zeigten  
die Falken erneut starke Comeback-Qualitäten, während sich die  
Zuschauer angesichts dieses Rückschlages wohl schon auf eine klare  
Niederlage eingestellt hatten. Denn Manko der Tilburger an diesem  
Abend waren die unnötigen Strafzeiten, von denen Erik Pipp ein  
Powerplay in der 52. Minute mit einer schönen Direktabnahme nach  
Zuspiel von Zach Josepher zum 2:4 nutzte. Die Hoffnung war zurück und  
als Richard Zerbst zwei Minuten später, wunderbar angespielt von Max  
Bauer, in der neutralen Zone zum Alleingang ansetzte, die halbe  
Tilburger Mannschaft schwindelig spielte und auch dem Torwart der  
Trappers mit einem Treffer der Marke „Tor des Monats“ keine Chance  
ließ, hielt es keinen mehr auf den Plätzen. Und so sollte es doch noch  
ein Herzschlagfinale werden, in dem Patrik Franz am Tilburger  
Schlussmann scheiterte und auch Fabian Hönkhaus noch einmal großartige  
im Spagat rettete, als zwei Tilburger den Versuch starteten, ihn in  
der letzten Minute auszuspielen. Doch es sollte nicht mehr sein. Im  
Liegen wollte Mitch Bruijsten den Puck wohl einfach nur aus dem  
eigenen Drittel befördern. Doch wie es so ist, wenn man in der Tabelle  
oben steht, leitete Fortuna das runde Gummi schnurstracks in den  
verwaisten Harzer Kasten – natürlich Bruchteile einer Sekunde bevor  
die Schlusssirene ertönte.
So konnte man sich zwar auf den Rängen über ein tolles Spiel und ein  
großartiges Ergebnis freuen. Ebenso, wie die Zuschauer mit lautstarken  
Ovationen den Kampf und eben diese Comeback-Qualitäten der Falken  
feierten. Doch Team und Trainer war so gar nicht nach Feiern zumute.  
Man wusste nur zu gut, dass hier mindestens ein Punkt drin gewesen  
wäre und individuelle Fehler, die von einem Klasseteam wie dem der  
Trappers sofort bestraft werden, dazu geführt haben, dass man  
höchstens als moralischer Sieger das Eis verließ. Ein Titel, der keine  
Sonderpunkte einbringt und an den sich nach ein paar Tagen angesichts  
des nackten Ergebnisses auch keiner mehr erinnern kann. Woran man sich  
aber sehr wohl erinnern wird, ist die Art und Weise, wie die Falken  
hier aufgetreten sind. Brandon Morley zwar nicht ganz so stark wie am  
Freitag gegen die Scorpions, zeigt sich als eine absolute Bereicherung  
für das Harzer Team. An seiner Seite wird der immer besser  
aufspielende Erik Pipp gesetzt sein. Ob sich Lörsch wie am Freitag für  
Gulda oder am Sonntag für Trattner als dritten Mann in dieser Reihe  
entscheidet, oder vielleicht noch eine ganz andere Alternative  
entdeckt, bleibt abzuwarten. Gezeigt hat sich allerdings wieder  
einmal, dass man Richard Zerbst in dieser Saison hinstellen kann, wo  
man will. Zwar ist das Gegentorverhältnis verbesserungsbedürftig, doch  
es macht einfach Spaß, Zerbst derzeit beim Spielen zuzuschauen. Und  
wenn er sich dann noch öfter mit derart schönen Toren wie dem zum 3:4  
belohnt, wäre das ein Resultat harter Arbeit. Und noch ein Aspekt  
dürfte Arno Lörsch an diesem Wochenende beruhigt haben. Denn sowohl  
Fritz Hessel als auch Fabian Hönkhaus sind zwei Schlussleute, auf die  
er setzen kann. (Hei)
  
    
TSV Erding
Gladiators haben den längeren Atem
(BYL)  Mit zwei Punkten sind die Erding Gladiators am 
Sonntagabend vom Gastspiel bei der EA Schongau heimgekehrt. Nach einer 
sehr wechselhaften Partie setzten sich die Schützlinge von Trainer Topi 
Dollhofer 4:3 nach Verlängerung (1:1, 1:0, 1:2; 1:0) durch.
Einmal mehr war Erdings Trainer zu Umstellungen gezwungen. Neben 
Verteidiger Christian Mitternacht fehlten im Vergleich zum Freitagsspiel 
auch noch die beiden Stürmer Tobias Feilmeier und Daniel Rossi. Dafür 
waren die beiden U 20-Spieler Bastian Cramer (Abwehr) und Kilin 
Steinmann (Angriff) dabei. Mitte des ersten Drittels wurde sein Team 
weiter dezimiert. Abwehrspieler Lars Bernhardt bekam den Puck ins 
Gesicht und brach blutend zusammen (11.). Benommen wurde er vom Eis 
geführt und ins Krankenhaus gebracht. Zu diesem Zeitpunkt lagen die 
Gladiators in Führung. Ein abgefälschter Schuss fiel Florian Zimmermann 
vor den Schläger, und das 1:0 war perfekt (6.).
Doch so wirklich sicher und souverän trumpften die Erdinger nicht auf. 
Es entwickelt sich eine ausgeglichene Partie, und die gastgebenden 
Mammuts bereiteten der Erdinger Defensive um Torwart Jonas Steinmann 
einige Male Probleme. Die Gladiators wollten die knappe Führung in die 
erste Pause retten, doch daraus wurde nichts. In Überzahl traf Milan
Kopecky 42 Sekunden vor Drittelschluss zum 1:1.
Im zweiten Abschnitt zeigten sich die Gladiators deutlich stärker, 
allein der Puck wollte nicht ins Tor der Mammuts. Mitte des Durchgangs 
hatten die Erdinger Chancen fast im Minutentakt, doch EAS-Torwart Daniel 
Blankenburg hielt großartig. So zum Beispiel bei einem Schlagschuss von 
der blauen Linie von Simon Pfeiffer (30.) oder bei einem Solo von Lukas 
Krämmer (34.). Kurz danach war der Keeper aber dann doch geschlagen. 
Daniel Krzizok nahm den Puck an und schlenzte ihn zum 2:1 ins Netz 
(36.).
Im Schlussdrittel kamen die Mammuts besser aus den Startlöchern, und 
abermals war es Kopecky, der Steinmann überwand (44.). Jetzt waren es 
die Gastgeber, die richtig Druck machten. Auch vom 3:2 für die 
Gladiators, das Florian Fischer mit einem Schuss in den Winkel erzielte 
(46.), ließen sie sich nicht beeindrucken. Sebastian Schattmaier glich 
zum 3:3 aus (52.), und in den letzten Minuten waren die Mammuts dem 
Siegtreffer näher als die Gladiators. Die drehten aber dann ihrerseits 
in der Verlängerung auf. Nach 121 Sekunden setzte Krzizok den Puck zum 
4:3 ins Netz.

Gladiators ringen Riverkings nieder
Es war ein Spiel der verpassten Gelegenheiten für die Erding 
Gladiators. Mit einem konsequenteren Überzahlspiel hätten sie am 
Freitagabend den HC Landsberg eigentlich klar schlagen müssen. So aber 
zitterten sich die Dollhofer-Schützlinge zu einem knappen, aber 
verdienten 6:4-Sieg (2:2, 2:1, 2:1).
Die Partie begann flott, beide Teams suchten ihr Heil in der Offensive. 
Die Landsberger Führung entsprang einer Einzelaktion von Dennis Sturm. 
Der pfeilschnelle Angreifer traf aus spitzem Winkel zum 1:0 (6.). Doch 
nur 55 Sekunden später war der Ausgleich geschafft. Nach einem super 
Zuspiel von Tobi Feilmeier schloss Florian Fischer ebenso erstklassig 
ab. Dann die erste Strafe der Partie gegen die Gäste. Die Gladiators 
spielten kein schlechtes Powerplay. Doch als sich die Riverkings einmal 
befreien konnten, landete ein Schuss von Tyler Wiseman zum 2:1 im langen 
Eck (10.). Aber wieder kam die Antwort der Gastgeber, und wieder war 
Fischer der Torschütze. Diesmal kam der perfekte Pass von Philipp Michl 
(14.).
Zu Beginn des zweiten Abschnitts saßen zwei Landsberger auf der 
Strafbank. Doch nach einem katastrophalen Fehler im Aufbau schnappte 
sich HCL-Verteidiger Dennis Neal die Scheibe und machte das 3:2 (23.). 
Nur 61 Sekunden später fälschte allerdings Florian Zimmermann – immer 
noch bei 5:3-Überzahl – zum 3:3 ab. Wenig später erneut zwei Mann 
Überzahl für die Gladiators, doch hatte das Überzahlspiel den Begriff 
Powerplay nicht verdient. Mitte des Drittels hatten die Gäste Überzahl, 
und jetzt zeigten die Erdinger, dass auch sie in Unterzahl zum Erfolg 
kommen können. Zimmermann kam an die Scheibe, wurde bei seinem Break 
zwar noch bedrängt, schloss es aber dennoch zum 4:3 ab – und die 
Gladiators lagen erstmals in Führung (34.). Aufregung dann in der 39. 
Minute, als Landsbergs Wiseman eine Matchstrafe wegen eines Stockstichs 
erhielt. Die fünfminütige Überzahl für die Gastgeber war fast 
abgelaufen, da traf Zimmermann aus spitzem Winkel zum 5:3 und machte 
damit seinen Hattrick perfekt (44.). Aber die Riverkings gaben sich noch 
lange nicht geschlagen, und in Überzahl verkürzte Sven Gäbelein im 
Nachschuss auf 4:5 (49.). Weil die Gastgeber erneut eine 5:3-Überzahl 
nicht in Tore ummünzen konnten, wurde es in der Schlussphase nochmal 
richtig dramatisch. Landsberg nahm in der letzten Minute den Torwart für 
einen sechsten Feldspieler vom Eis, doch Michl machte nach einem Konter 
das 6:4 (60.) und erlöste die Gladiators-Fans.
  
    
ESC Geretsried
Zweite Heimniederlage in Folge - schlechter Start verhindert besseres Ergebnis gegen Königsbrunn
(BYL)  Sechs Punkte waren das Ziel für dieses Wochenende. Drei davon konnten die Rats am Freitag aus Pegnitz mitnehmen, die nächsten Zähler wollte man dem starken Aufsteiger aus Königsbrunn abknüpfen. Alles andere als ein Selbstläufer, stehen die Pinguine doch auf Platz 3 der Bayernliga. Ein Blick in den Kader und man weiß warum. Carciola, Rinke, Auger und Forster sammelten alle bereits Einsätze in Deutschlands höchster Spielklasse. Dazu kommen mit Trupp und Zukovas zwei hervorragende Kontingentspieler.
Die Gäste starteten mit wahnsinnig viel Schwung in die Partie und setzten den ESC von der ersten Sekunde an gewaltig unter Druck. Folgerichtig gelang Auger per Alleingang das 0:1, vorausgegangen war ein leichtfertiger Scheibenverlust an der Mittellinie (7.). Königsbrunn ließ nicht locker und kam nur wenig später zum 0:2 durch Fettinger, der ziemlich verlassen vor David Albanese nur noch einschieben musste (9.). Der Rats-Torwart stand weiter im Fokus, entschärfte einen Alleingang und hielt sein Team vorerst im Spiel. Da passte es hervorragend ins Bild, dass der sonst so treffsichere Ondrej Horvath einen Penalty vergab. Danach fing sich das Team von Ludwig Andrä und Andreas Dornbach zwar ein wenig, doch mit dem Rückstand ging es zum Pausentee. Für jeden der es mit dem ESC hält, war dieser Durchgang ganz schwere Kost. Die Pinguine in beinahe jeder Disziplin überlegen, mit so wenig Gegenwehr hatten sie sicherlich nicht gerechnet.
Deutlich ausgeglichener gestaltete sich das zweite Drittel. Die Rats nahmen den Kampf nun an und standen auch defensiv sicherer. Allerdings ließ Zukovas im Gästetor nichts anbrennen und zu oft verfehlte der Puck das Tor noch komplett. Daniel Bursch brach dann den Bann und brachte die Rats mit einem platzierten Schuss an den Innenpfosten wieder zurück ins Spiel (32.). Fast wäre Horvath in Unterzahl der Ausgleich geglückt, aber Zukovas bügelte seinen Schnitzer wieder aus, nachdem er unmittelbar zuvor hinter dem Tor die Scheibe verloren hat. Mitten in die Drangphase der Rats traf erneut Fettinger nach einem schönen Spielzug und erhöhte auf 1:3 (36.). Auf einen Schlag war die Verunsicherung zurück, die Gäste packten durch Zimmermann das 1:4 drauf und konnten die drei Punkte langsam aber sicher schon einplanen (38.). Zwar zeigten die Rats in diesem Drittel 15 Minuten ganz gutes Eishockey aber irgendwie war an diesem Abend der Wurm drin.
Man hatte nun nichts mehr zu verlieren und musste volles Risiko gehen. Von dem Risiko war allerdings wenig zu sehen, Königsbrunn stand hinten bombensicher und dem ESC viel nichts ein, um den Abwehrriegel zu knacken. Die Pässe waren aber zum Teil auch einfach zu schlecht, um überhaupt in die gefährliche Zone zu kommen. Als Martin Köhler zum 2:4 abstaubte, waren noch knapp sechs Minuten auf der Uhr (54.). Doch wir können es vorwegnehmen, für eine Aufholjagd reichte es nicht mehr. Die Pinguine schaukelten den Vorsprung über die Zeit und fügten dem ESC die zweite Heimpleite in Serie zu.
Fazit: Die Rats verpassen es zum zweiten Mal hintereinander, mit einem Heimsieg ganz nah an die Playoffplätze heranzurücken. Königsbrunn erwies sich als die abgezocktere Mannschaft und nahm verdient hier den Sieg mit. Trotzdem ist nach der Hälfte der Vorrunde noch alles drin, es fehlen lediglich vier Punkte auf Platz 8.
  
    
EHF Passau Black Hawks
Information zur Sitzung des Finanzausschuss der Stadt Passau - Thema: Modernisierung der Passauer EisArena
(BYL)  Am gestrigen Montag fand um 16:15 Uhr im kleinen Rathaussaal die Sitzung des Finanzausschuss der Stadt Passau statt. Thema war unter anderem die Modernisierung der Passauer EisArena. Der Finanzausschuss hat Planungsmittel in Höhe von 50.000 Euro beschlossen und diese im Haushalt für 2019 eingeplant. Der Vorschlag wurde vom Ausschuss einstimmig angenommen. Ebenfalls wurde im vorgetragenen Bericht der Stadt Passau bestätigt, dass es bereits Gespräche mit dem Vermieter der Passauer EisArena gegeben hat. Die österreichische Bank hat prinzipiell grünes Licht für eine Modernisierung gegeben. Bis zum Ende des Jahres sollen von einem renommierten Ingenieur Büro die Planungen sowie die Kostenschätzung (Schließung der Halle und Installation einer Lüftungsanlage) an die Stadt Passau gehen. Im Anschluss geht es in die Gespräche sowie die Abstimmung ob die Passauer EisArena die so dringend benötigte Modernisierung erhält. Wie Christian Eder bereits vergangene Woche in der Stadtratssitzung vorgetragen hat, geht es in erster Linie darum, die Sicherheit der rund 60.000 Besucher pro Jahr zu gewährleisten. "Die Modernisierung der EisArena kommt allen Hallennutzer zugute. Es geht insbesondere darum die Sicherheit schnellstmöglich zu gewährleisten. Durch die Feuchtigkeit bilden sich auf der Eisfläche Stalakmiten. Diese sind für alle Personen auf der Eisfläche eine große Gefahr. Wir haben hier eine schriftliche Petition wo unter anderem Vereine wie die Eisstockschützen, die Eiskünstläufer, Schlittschuhläufer und alle Schulen in der Stadt Passau unterzeichnet haben. Diese Schulen sind für 4.500 Kinder verantwortlich. In den Gesprächen mit den Rektoren wurde die EisArena mehrmals als "Tropfsteinhöhle" bezeichnet und uns mitgeteilt, dass gerade bei nassem Wetter die Kinder nicht gerne in die EisArena gehen. Wir wissen aus Gesprächen mit Freising und Weißwasser was die Nachrüstung einer Lüftungsanlage kostet und welche Vorteile diese bietet. Sollte es eine große Lösung geben, sollte man darüber nach denken diese "Step-by-Step" umzusetzen." so Christian Eder bei der Wirtschaftsausschuss Sitzung vor einer Woche. Der erste Schritt in Richtung Modernisierung der Passauer EisArena ist getan. Nun gilt es mit Nachhaltigkeit das Thema weiter zu verfolgen und zeitnahe umzusetzen. Wir halten Sie über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden. - czo 
  
    
ERV Schweinfurt
Hinrunde beendet
(BYL)  Nach der 1:3 – Heimspielniederlage gegen den TEV Miesbach beenden die Mighty Dogs die Hinrunde auf dem neunten Tabellenplatz.
Im ersten Spielabschnitt nutzten die Mighty Dogs, die erneut auf Jan Kouba, Aleksander Andrusovich und zu Beginn der Partie auch auf Christopher Schadewaldt verzichten mussten, ihre Torchancen nicht. In der 10. Minute landete fast ein Schuss von Patrik Rypar im Miesbacher Tor. Aber stattdessen konnten die Gäste dann gleich zweimal jubeln. Zuerst traf Martin Zahora zum 0:1 (11. Minute), bevor vier Minuten später Bohumil Slavicek das 0:2 nachlegte.
In den darauffolgenden Spielabschnitten dominierten die Hausherren das Spielgeschehen, konnten aber ihre kämpferische Leistung nicht belohnen. In Überzahl erzielte Josef Straka zwar den Anschlusstreffer (36. Minuten), doch der Ausgleich wollte den Mighty Dogs nicht gelingen. Entweder scheiterte man an Torwart Timon Ewert oder wie Marc Zajic in der 52. Minute an der Latte. In der letzten Minute warfen die Schweinfurter noch einmal alles nach vorne und nahmen Ferdinand Dürr vom Eis, allerdings kassierten sie, genauso wie am vergangen Freitag, wieder ein Empty-Net-Tor.
„Unsere Situation ist gerade nicht einfach. Wir spielen mit schweren Beinen und mit schweren Kopf. Wir müssen weitergehen und jedes Spiel kämpfen. Heute war Miesbach glücklicher.“, resümierte Trainer Zdenek Vanc. 
  
    
EV Aich
EV AICH GEWINNT 5:2 IN DORFEN
(BBZL)  Mit einem Sieg gegen den Tabellenzweiten ESC Dorfen 1b, der mit 10 Punkten aus vier Spielen stark in die Saison startete, haben die Schützlinge von Trainer Georg Herrmann den Anschluss an die Tabellenspitze gehalten. Der letztlich doch klare 5:2 Sieg war ein hartes Stück Arbeit und konnte erst im letzten  Spielabschnitt klargemacht werden. Zu verdanken hatten das die Gastgeber ihrem Torhüter Kilian Ober, der im Laufe der Begegnung über sich hinauswuchs und die Aicher Stürmer reihenweise zum verzweifeln brachte. „Wir hatten Chancen für drei Spiele“ war der Kommentar des Aicher Vorstands Wolfgang Hauk. Bereits im ersten Drittel gab es mehrere sogenannte „Hundertprozentige“. Thomas Pollner, Daniel Korn und Andreas Koller hatten den Führungstreffer auf dem Schläger, ebenso Jens Trautmann, der in der 8. Minute frei vor dem Tor der Gastgeber zum Schuss kam. Es dauerte bis zur 10. Minute, ehe die Piraten das erste Mal gefährlich vor dem Tor von Nadja Gruber auftauchten. Der Kanadier Landon Olsen und kurz darauf  Quirin Brugger scheiterten aber an der Aicher Torfrau. Auch bei den beiden Aicher Überzahlsituationen kam trotz bester Möglichkeiten durch Trautmann, Mustapha und Scholz  nichts Zählbares zustande, so dass es mit 0:0 zum ersten Pausentee ging.
Den gab es bereits nach 18. Spielminuten, da die erste Drittelpause aufgrund einer Verletzung von Christoph Schwenk vorgezogen wurde. Zum Glück hatte sich das Ganze als nicht so schlimm herausgestellt und Schwenk konnte im 2. Drittel wieder weiterspielen. Im Mittelabschnitt das gleiche Bild. Beste Chancen blieben ungenutzt. Aber auch die Gastgeber kamen zu Möglichkeiten, vor allem durch ihren Kontingentspieler Olsen. Dann war es ein eher leichter Schuss von Tarek Mustapha von der blauen Linie, der von Alexander Scholz zum längst überfälligen 1:0 ins gegnerische Tor abgelenkt wurde.
Doch es dauerte keine Minute, bis die Dorfner den Ausgleich erzielten. Jens Trautmann musste nach einer Bogenlampe wegen Spielverzögerung auf die Strafbank und der Dorfener Zimmermann traf nach nur fünf Sekunden zum 1:1. In der 32. Minute dann die erneute Aicher Führung. Nach einem sehenswerten Spielzug über Thomas Wilhelm und Michael Schwarzkugler traf Andreas Koller zum 2:1. Mit diesem knappen Vorsprung ging es in die 2. Drittelpause.
Mit einem Doppelschlag Anfang des letzten Spielabschnitts kamen die Aicher innerhalb von 25 Sekunden endgültig auf die Siegerstraße. Andreas Koller (Wilhelm/Neumeier) und Michael Schwarzkugler (Wilhelm/Christian Koller) erhöhten auf 4:1. Als Mustapha nach Vorarbeit von Scholz und Korn in der 50. Minute auf 5:1 erhöhte, war das Spiel entschieden. Die Gastgeber gaben zwar aber noch nicht, mehr als Olsens Tor zum 5:2 ließ Nadja Gruber aber nicht mehr zu. Auf der Gegenseite verhinderte der Torhüter der Gastgeber eine höhere Niederlage, als er sich  in der Schlussphase noch gegen Andreas Schmid, Christoph Schwenk und zuletzt Raphael Wild auszeichnen konnte.
So blieb es beim verdienten 5:2 Sieg der Aicher , die am nächsten Samstag um 17.15 Uhr Inzell erwarten. Die Inzeller stehen nach zwei klaren Siegen am vergangenen Wochenende gegen Berchtesgaden und Gebensbach mit 12 Punkten aus fünf Spielen auf dem zweiten Tabellenrang, Aich liegt mit aktuell 9 Punkten auf Rang 4.
  
    
EHC Bayreuth
Nicht das schönste Spiel, aber weitere drei Punkte auf dem Konto der Tigers
(BBZL)  Man war schon vor dem Spiel gespannt, wie sich die beiden Mannschaften präsentieren werden. Der aktuelle Tabellenführer EHC Regensburg war zu Gast im Tigerkäfig, und so standen sich zwei Favoriten gegenüber.
Das Publikum war gespannt und wurde bereits in der ersten Minute durch ein schönes Tor von S. Schmidt belohnt. Eissner und Zeilmann waren die Assistenten.
Dieses Tor brachte auf Regensburger Seite etwas Unruhe und Konfusion, was einen weiteren Treffer der Bayreuther durch S. Hausauer zur Folge hatte, Assist war N. Pleger.
Doch auch auf Seiten unserer Jungs lief das Spiel nicht rund, und so neutralisierten sich beide Mannschaften nahezu. Im zweiten Drittel erzielte dann Regensburg durch Deuschl auf Zuspiel von Helmrath den Anschlusstreffer. Nun versuchte man mit Defensivleistung und immer wieder schnellen Spurts auf das Tor der Oberpfälzer das Ergebnis zu halten oder auszubauen.
Zählbares wurde aber nicht mehr verbucht, so blieb es nach 60 Minuten beim 2:1 und man darf sich in Bayreuth über weitere drei Punkte auf dem Konto freuen.
Zimmers Fazit zum Spiel: „Hauptsache, wir haben gewonnen, wir haben uns leider dem Niveau des Gegners angepasst, was das Spiel nicht besonders ansehnlich gemacht hat.“ Der Coach will das jetzt mit seiner Mannschaft aufbereiten und weiter daran arbeiten, dass seine Mannen ihr eigenes Spiel mehr durchsetzen.
Gast an diesem Tag war auch der Eishockey-Obmann des BEV Frank Butz. Der EHC Bayreuth bedankt sich für sein Interesse.
Das nächste Heimspiel im heimischen Tigerkäfig ist bereits am kommenden Samstag, 24.11.2018 gegen die ERV Schweinfurt 1b, Bully ist um 17:30 Uhr.
  
     
EHC Zweibrücken Hornets
EHC Zweibrücken verliert mit 3:7 (1:3/1:1/1:3) in Eppelheim
(RLSW)  Nach dem Auswärtssieg in Hügelsheim hat sich der EHC am Sonntag auf den Weg nach Eppelheim gemacht. Das Ziel für diese schwere Auswärtsbegegnung war etwas Zählbares mitzunehmen.
Ohne die verletzten oder beruflich verhinderten Spieler Tomas Vodicka, Pascal Sefrin, Marcel Ehrhardt, Florian Wendland und Marco Trenholm konnte Coach Terry Trenholm mit 15 Feldspielern antreten. Im Tor begann, der bei den Rhinos stark haltende, Konstantin Mayer. Demgegenüber standen 18 Eisbären aus Eppelheim. Im Tor des Gastgebers stand Import Spieler Jeromy Semtner.
Für diese Begegnung wurden die Schiedsrichter Bierther und Werner eingesetzt die von den Linienrichtern Menz und Beck unterstützt wurden.
Die Hornets begannen druckvoll und nahmen gleich zu Beginn der Partie das Heft in die Hand. Ein schnell vorgetragener Angriff über Andy Nunold wurde von Michael Neumann in der dritten Spielminute zum 1:0 für die Hornets verwandelt. Dieser Treffer gab dem Spiel der Hornets nicht die erhoffte Sicherheit. Ganz Im Gegenteil. Die Eisbären erhöhten deutlich den Druck und zwangen die Hornets in die Defensive. Eric Artman, mit einem verdeckten Schuss von der blauen Linie, konnte in der elften Spielminute den Ausgleich erzielen. In Überzahl erhöhten die Spieler Marco Haas und Cedric Striepeke auf 3:1 für die Heimmannschaft.
Den besseren Start im Mittelabschnitt hatten wieder die Hornets. Christian Werth erzielte nach vier gespielten Minuten den Anschlusstreffer. Die Vorlage dazu lieferte Dan Radke. Kurz darauf hatte Markus Semlow die große Chance den zwei Tore Vorsprung wiederherzustellen. Freistehend vor Konstantin Mayer brachte er den Puck nicht im Tor unter. Besser machte es der schnelle Marco Haas. Mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend erzielte er das 4:2 für die Eisbären. Weitere, teilweise etwas fragliche Entscheidungen des Schiedsrichters mit weiteren Strafzeiten gegen Felix Stokowski und Michael Neumann, konnten die Eisbären nicht zu weiteren Treffern nutzen. Die Heimmannschaft erspielte sich noch eine Reihe an hochkarätigen Chancen, scheiterten aber am sehr gut haltenden Konstantin Mayer. Sein Gegenüber, Jeromy Semtner, konnte sich bei zwei Kontern der Hornets auszeichnen.
Im Schlussdrittel wendete sich das Blatt. Die Strafzeiten erhielten nun die Eppelheimer Spieler. Zwei Unterzahlsituationen wurden geschickt verteidigt. Die dritte sich bietende Gelegenheit lies sich Marc Lingenfelser nicht entgehen und konnte auf Zuspiel von Maximilian Dörr und Bernd Hartfelder, in der 50. Spielminute den Anschlusstreffer zum 3:4 erzielen. Die Hornets waren jetzt am Drücker. Die Eisbären Verteidigung ließ jedoch keine zwingenden Torchancen der Hornets zu. Mitten in der Hornets Drangphase dann die wohl vorentscheidende Szene. Fabian Fellhauer wurde, wegen angeblichen Stockschlags, vom Schiedsrichter in die Kühlbox geschickt. Diese Überzahl wurde von Manuel Pfennig mit dem Treffer zum 5:3 genutzt.
Damit war der Wille der Hornets gebrochen. Die Heimmannschaft erzielte durch Dominik Deurig und Roman Gottschalk (Penalty) noch zwei weitere Treffer zum 7:3 Endstand.
Die Eisbären haben diese Partie verdient gewonnen. Kämpferisch sowie läuferisch waren sie heute den Zweibrückern überlegen. Zudem kassierten die Hornets erneut zu viele unnötige Strafzeiten.
Durch diese Niederlage stehen die Hornets jetzt auf Platz sechs der Tabelle und stehen am Sonntag in Heilbronn schon unter Zugzwang. Spielbeginn ist um 18.30 Uhr.
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons mit 4 Punkten aus zwei Spielen
(LLBW)  Zunächst unterlagen die Bisons am Samstagabend bei den Eisbären Balingen mit 4:5 (1:0/2:2/1:2) nach Penaltyschießen ehe die Black Eagles Reutlingen nur einen Tag später mit 7:1 (3:0/3:0/1:1) besiegt wurden.
Das Nachholspiel der Bisons bei den Eisbären Balingen begann von beiden Seiten kämpferisch, aber fair. Nach acht Minuten gingen die Bisons durch Sidney Körper mit 1:0 in Führung. Die Gäste aus der Goldstadt versuchten gleich nachzusetzen, doch scheiterten sie an Julius Schwarz im Kasten der Eisbären. Das zweite Drittel war gerade 49 Sekunden alt, als Steffen Bischoff zum 2:0 für seine Farben einnetzen konnte. Als Hermann Jeckel in Überzahl das 3:0 erzielen konnte (37.), schien die Partie gelaufen zu sein. Doch Balingen kam durch einen Doppelschlag innerhalb von nur elf Sekunden auf 2:3 heran (39.). Im Schlussabschnitt konnte Balingen das Spiel zu seinen Gunsten drehen, zunächst traf Schneider zum Ausgleich (44.) ehe Rummel im Powerplay zur Führung für die Gastgeber traf (48.). Doch die Bisons gaben nicht auf und konnten fünf Minuten vor dem Ende durch Christian Pratnemer zum 4:4 ausgleichen. Im anschließenden Penaltyschießen traf nur Marco Böhm auf Balinger Seite, so dass der Zusatzpunkt in Balingen blieb.
Keine 24 Stunden später traten die Bisons in der St.-Maur-Halle gegen die Black Eagles Reutlingen an. Die Gäste kamen zunächst etwas besser ins Spiel und Graefe konnte sich nach sechs Minuten zum ersten Mal auszeichnen. Nach etwa zehn Minuten fanden die Bisons besser ins Spiel und kamen zu ersten guten Einschussmöglichkeiten. Im Powerplay nutzte Sidney Körper den Platz und erzielte die Führung (14.). Knapp drei Minuten später krönte Steffen Bischoff einen wunderbaren Angriff zum 2:0 ehe Marius Lorenz 21 Sekunden vor der ersten Pause zum 3:0 einnetzen konnte. In der Drittelpause machte Bisons-Fan Tobias, Mitglied der Inklusionsmannschaft des 1.CfR Pforzheim, seiner großen Liebe Katja einen Heiratsantrag, den sie zu Freuden ihres Zukünftigen annahm. Kurz nach Beginn des zweiten Drittels vergaben Bischoff, Viller und Körper beste Chancen. Schließlich war Steffen Bischoff erneut zur Stelle und sorgte für das 4:0 (26.). Nun wurden die Bisons etwas fahriger, doch Reutlingen konnte die sich bietenden Chancen nicht verwandeln. So schraubte Steffen Bischoff das Ergebnis selbst auf 6:0 (34./38.). Im Schlussabschnitt schonten sich beide Mannschaften etwas. Erst in Überzahl kamen die Bisons wieder zu guten Möglichkeiten, doch Vladimir Viller verpasste den nächsten Treffer. So kam es, dass Hans Maximilian Enz den Ehrentreffer für die Schwaben erzielen konnte (52.). Nur eine Minute später sprachen die beiden Unparteiischen einen Penalty für die Black Eagles aus, doch Klaus Graefe im Bisongehäuse verhinderte gegen Dennis Kramer den zweiten Einschlag. Fünf Minuten vor dem Ende konnte erneut Steffen Bischoff mit seinem fünften Treffer an diesem Abend den Schlusspunkt setzen, Bischoff war an diesem Abend an allen Toren der Bisons beteiligt. 26 Sekunden vor dem Ende schickten die guten Schiedsrichter den Reutlinger Pirmin Hamm nach einem üblen Check gegen Thomas Nain mit einer Matchstrafe direkt zum Duschen. Nain kam vorsorglich ins Krankenhaus, er ist glücklicherweise wieder auf dem Wege der Besserung.
Am kommenden Sonntag geht’s für die Bisons auf heimischen Eis weiter. Dann empfangen sie in der St.-Maur-Halle die Mad Dogs Mannheim 1b. Spielbeginn: 19:00 Uhr.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Zwei Heimspiele am Wochenende – 50% Aktion am Sonntag
(RLW)  Erstmals in dieser Spielzeit treten die Ice Aliens an einem Wochenende zu zwei Heimspielen an, am Freitag gastiert um 20.00Uhr der EC Lauterbach und am Sonntag um 18.00Uhr empfangen die Ice Aliens die Löwen Frankfurt.
Für das Heimspiel am Sonntag haben sich die Ice Aliens eine besondere Aktion ausgedacht:
Wer sich am Freitag beim Heimspiel gegen Lauterbach gleich auch eine weitere Eintrittskarte für das Spiel am Sonntag gegen Frankfurt kauft, der erhält hierauf einen Preisnachlass von 50%. Erwachsene zahlen dann nur 5€, Ermäßigte 3,50€ und Kinder 1,50€. Diese Karten sind aber nur am Freitag an der Abendkasse erhältlich.
Sportlich ist es jeweils das zweite Spiel gegen die Gästeteams, die ersten Spiele konnten die Ice Aliens für sich entscheiden. Unvergesslich ist, wie die Ratinger Spieler das schon verloren geglaubte Spiel in Lauterbach, man lag 5-1 zurück, noch zu einem 5-6 Auswärtssieg drehten. Beim ersten Spiel gegen Frankfurt tat man sich lange Zeit schwer, gewann dann aber doch klar mit 8-2.
Mit einem 6-Punkte Wochenende könnten die Ratinger Boden in der Tabelle gut machen und den Abstand zu den Platzierungen, die zum Heimrecht in der ersten Play-Off-Runde berechtigen, verkürzen. Aktuell liegen die Ice Aliens auf Platz 6 der Tabelle und können bereits am Freitag an Soest, die bereits ein Spiel mehr absolviert haben, vorbei ziehen.
Mit dabei wird wieder Nick Pitsikoulis sein, hinter dem Einsatz von Haiko Hirsch, der nach längerer Verletzung wieder in das Training einsteigen wird, steht noch ein Fragezeichen. Auf ein Wiedersehen mit Tim Brazda werden sich die Fans auf jeden Fall noch etwas gedulden müssen, seine Schulterverletzung ist noch nicht ausgeheilt.
  
    
ESV Chemnitz
FASS Berlin eiskalt und treffsicher
(RLO)  Das Spiel in der Chemnitzer Eissporthalle hatte noch gar nicht richtig begonnen, da schossen die Gäste aus Berlin den Puck in der 2. Spielminute schon das erste Mal ins Crashers-Gehäuse. Nur eine Minute später folgte das 2. Tor der Hauptstädter im Powerplay. Die Truppe um das wieder vollständige Trainertrio Hofmann/Rentzsch/Stiegler ließ sich daraufhin aber nicht hängen, sondern arbeitete für den Anschluss. Filip Kokoska war es, der auf Zuspiel von Stiegler und Langer in der 18. Minute in Überzahl zum wichtigen 1:2 Anschlusstreffer einnetzte.
Im Mitteldrittel setzte sich die Qualität der FÄSSer gegen hart arbeitende Crashers durch. Binnen sechs Minuten versenkten die Hauptstädter drei Mal den Puck im Tor der Chemnitzer, die vorher mit einem Lattenschuss nicht für Ihre Angriffsbemühungen belohnt worden sind. Den 2:5 Anschlusstreffer erzielte Kapitän Michael Stiegler in Überzahl auf Zuspiel von Seidel und Langer. Sechs Sekunden vor Drittelende wurde die aufkeimende Hoffnung auf zumindest einen Punkt gegen FASS mit dem 2:6 begraben.
Anerkennenswert sind Kampfgeist und Moral bei den Crashers, die im Schlussdrittel alles daran setzten, keine weitere Schmach zu kassieren. Den ergebnistechnischen Schlusspunkt im Spiel setzte Torsten Hofmann, der in der 50. Minute das dritte Powerplaytor für die Crashers zum 3:6 erzielen konnte.
In einer über weite Strecken sehr schnellen und fairen Partie gehen die Berliner als verdienter Sieger vom Eis; überlegen an Effizienz und Kaltschnäuzigkeit.
Fazit: Leistungssteigerung - ja; Probleme - Chancenverwertung, Aggressivität und Zuordnung bei den Zweikämpfen vor dem eigenen Tor.
  


    
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Dienstag 20.November 2018
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