Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Stürmer Brett Breitkreuz muss wegen einer Oberkörperverletzung mehrere Wochen pausieren, für ihn rückt der Kölner Förderlizenzspieler Nicolas Corbett ins Team

ECW Sande Jadehaie
(RLN)  Die beiden jungen Stürmer Arturs Pantelejevs und Sebastian Sobczak verlassen die Jadehaie und wechseln zum REV Bremerhaven, wo sie vor allem wohl im Nachwuchsbereich eingesetzt werden

EC Oberstdorf
(BBZL)  Verteidiger Lukas Linnartz wechselt vom ESV Würzburg zu den Eisbären und hat bereits am Sonntag beim Spiel gegen den HC Maustadt die Defensive erstmals verstärkt
 
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat sich vorzeitig den Gewinn des Norddeutschen Eishockey-Pokals gesichert. Die weiteren Teilnehmer Adendorf, Timmendorf und Nordhorn können die Hanseaten in der Tabelle nicht mehr überholen.

Stuttgarter EC
(RLSW)  Verstärkung für die Angreiffsreihen der Rebels: Aus der Schweizer Division 2 vom EHC Schaffhausen wechselt Stürmer Fabio Laule, der aus dem Schwenninger Nachwuchs hervorging, zum SEC

ESV Chemnitz
(RLO)  Die Verantwortlichen waren erfolgreich auf der Suche nach Ersatz für den in die Heimat abgewanderten Nicholas Lang: Mit Jiri Charousek, der letzte Saison noch in Polens höchster Liga aktiv war, kommt ein neuer tschechischer Mittelstürmer aus der Regionalliga West vom EC Lauterbach zu den Crashers

FASS Berlin
(RLO)  Die Akademiker haben sich vom holländischen Stürmer Julian van Lijden wegen disziplinarischer Gründe getrennt und setzen künftig wieder auf den jungen Italiener David Trivellato, der sein Comeback im Team geben wird

ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben mit dem tschechischen Stürmer Martin Zahora, der vom Bayernligisten TEV Miesbach zurückkehrt, einen dritten Kontingentspieler unter Vertrag genommen, werden sich aber freiwillig daran halten, bei den Spielen weiterhin lediglich zwei ausländische Akteure einzusetzen
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 22.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Ost



    
Düsseldorfer EG
Vertrag mit Nicklas Mannes auf Wunsch des Verteidigers aufgelöst
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat den Vertrag mit Nicklas Mannes mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Dieser Schritt erfolgt auf Wunsch des 21-jährigen Verteidigers. Mannes war in den vergangenen Wochen an den DEG-Kooperationspartner EC Bad Nauheim ausgeliehen worden, um dort Spielpraxis zu sammeln. Beim DEL2-Club hat der gebürtige Ratinger aber zuletzt keine Einsatzzeiten mehr erhalten. Mannes hat deshalb darum gebeten, sich einem anderen DEL2-Club anschließen zu können.
  
    
Straubing Tigers
Freitag 23.11.18 / SCHUSTER Fashionshow in den Drittelpausen
(DEL)  Am Freitag erwartet die Stadionbesucher nicht nur ein packender Derby-Fight zwischen dem ERC Ingolstadt und den Straubing Tigers (19.30 Uhr), sondern mit der SCHUSTER Fashionshow auch ein Hingucker während den beiden Drittelpausen.
15 Models, u. a. der bekannte Straubingerin Kathrin Resch, präsentieren im Auftrag von SCHUSTER Straubing die aktuelle Herbst-/Winterkollektion angesagter Marken wie Marc Cain, Mos Mosh, Blauer USA., Set, CLOSED, Lieblingsstück, Herrlicher,  Rich & Royal und viele mehr.
Der Conceptstore von SCHUSTER Straubing bietet seinen Kunden eine große Auswahl an Bekleidung, Dekoartikeln und Schuhen wie z. B. von UGG ®, Pertini, Marc Cain Sports sowie Collections und Donna Carolina.
Vor zwei Wochen feierte SCHUSTER sein 1-jähriges Bestehen am Standort Straubing. SCHUSTER veranstaltet für seine Kunden im zweiwöchigen Rhythmus Eventtage und macht dadurch den Einkauf zum Shoppingerlebnis.
  
    
Grizzlys Wolfsburg
Saison-Aus für Top-Center Corey Elkins / Schulterverletzung verhindert Einsatz des US-Amerikaners - Auch Torjäger Kris Foucault fällt bis auf Weiteres aus
(DEL)  Die Grizzlys Wolfsburg haben eine weitere Hiobsbotschaft erhalten: Der vor der Saison verpflichtete Spielmacher Corey Elkins, in den große Hoffnungen gesetzt wurden, wird aufgrund seiner schweren Schulterverletzung bis zum Saisonende ausfallen. Derweil wird Stürmer Kris Foucault zu weiteren Untersuchungen hinsichtlich seiner Gehirnerschütterung zu einem Spezialisten in die USA reisen. 
Corey Elkins hatte sich während eines Testspiels in der Saisonvorbereitung das Labrum in der Schulter gerissen und konnte anschließend kein einziges Spiel in der Deutschen Eishockey Liga bestreiten. Dabei wird es zumindest in der Saison 2018-2019 bleiben. Die Entscheidung, in dieser Saison nicht mehr aufzulaufen, haben die sportliche Leitung der Grizzlys, die medizinische Abteilung um die Mannschaftsärzte Dr. med. Wolfgang Klein und Dr. med. Axel Gänsslen sowie Corey Elkins in enger Absprache miteinander und auch im Hinblick auf die Karrierefortsetzung des 33 Jahre jungen Mittelstürmers getroffen. Der Vertrag des vierfachen Familienvaters läuft am Saisonende aus. Über eine Verlängerung werden sich Spieler und Club im weiteren Saisonverlauf austauschen.
Eines der größten Sorgenkinder der Grizzlys bleibt weiterhin Top-Stürmer und Torjäger Kris Foucault. Der hochveranlagte Kanadier fällt seit mehreren Monaten wegen einer Gehirnerschütterung aus und hat nach intensiven Trainingseinheiten weiterhin mit den Folgen dieser Verletzung zu kämpfen. Nach Gesprächen mit der sportlichen Leitung sowie der medizinischen Abteilung wird der 27-Jährige Anfang Dezember zu einem Spezialisten in die USA reisen, um eine finale Diagnose zu erhalten. Die Ausfalldauer des zweifachen Familienvaters, dessen Vertrag nach der Saison ebenfalls ausläuft, ist weiterhin ungewiss. 
  
    
Bayreuth Tigers
Bayreuther Schlüsselspiele gegen Deggendorf und in Dresden
(DEL2)  Sicher fällt im November nie schon eine endgültige Entscheidung in der DEL2, aber das ändert nichts an der herausragenden Bedeutung der nächsten Partie gegen die direkten Nachbarn am Tabellenende.
Besonders am kommenden Freitag um 20 Uhr zum Studententag im Tigerkäfig, wenn der Aufsteiger aus Deggendorf an den Roten Main kommt, geht es diesmal vielleicht doch um etwas mehr als drei Punkte. Psychologisch werden da schon einige Weichen gestellt, denn die Niederbayern sind voraussichtlich einer, wenn nicht sogar der größte direkte Konkurrent im Kampf gegen den Abstieg. Das Team von Trainer Sicinski liegt mit 17 Zählern aktuell auf Platz 13 mit 4 Punkten Vorsprung vor den Tigers. Mit Christopher Kasten und Matthias Müller stehen auch zwei Ex-Bayreuther beim DSC unter Vertrag aber die Führungsspieler sind bisher eher die Gawlik-Brüder (momentan beide auf der Verletztenliste) oder die stürmenden Aufstiegshelden um Gibbons, Leinweber und Röthke. Nicht ganz zufrieden ist man an der Donau mit den vor dieser Spielzeit neu verpflichteten Kontingentspielern und in der Kombination mit viel zu vielen Gegentoren entschied man sich in der Pause zur Verpflichtung des hochdekorierten (Ex-DEL für Straubing) Jason Bacashihua als neuen Importgoalie. Nachdem das Experiment mit Torwart Andrew Hare zuvor nicht ganz geklappt hat und das „try-out“ wieder beendet wurde, stehen nun also trotzdem fünf Ausländer im Team und Sicinski muss ähnlich wie Bayreuths Kujala immer einen aus dem Kader streichen. Zuletzt traf es den angeschlagenen Justin Kelly. Trotz weiterer Ausfälle gelangen am letzten Wochenende tatsächlich zwei Siege und mit diesen sechs Zählern setzte man sich erstmal etwas ab. Auch im Hinspiel an der Donau gab es einen 7-5 Heimsieg für Deggendorf, den die Tigers nun sicher auch korrigieren und den Anschluss an den Vorletzten wieder herstellen wollen.
Sonntagsgegner Dresden (ab 16 Uhr) reagierte anders auf den schwachen Saisonstart, indem man den Trainer wechselte. Seit der Kanadier Bradley Gratton Ende Oktober das Kommando bei den Eislöwen übernahm, blieb man nur noch zweimal punktlos und holte immerhin 9 Zähler aus 6 Spielen. Noch deutlicher ist der Aufwärtstrend an den Spielleistungen zu erkennen, denn richtig chancenlos (auch gegen Gegner der Ligaspitze) war man seitdem in keiner Partie mehr. Zwar sind die Ansprüche in der Elbmetropole immer noch deutlich höher als der momentane 12. Platz mit 18 Punkten, aber den absoluten Tiefpunkt (z.B. die verdiente 1-4 Niederlage in Bayreuth) scheint man überwunden zu haben. Trotz der Topscorer Knackstedt, Reed und Huard erzielten die Sachsen bisher die wenigsten eigenen Treffer (48) aller Teams und bis auf Offensivverteidiger Heywood kommt da auch noch zu wenig Unterstützung aus den hinteren Reihen. Stammtorwart Eisenhut und seine defensiven Vorderleute hielten die Gegentorquote aber zuletzt relativ klein, sodass man nach ganz schwachem Saisonstart jetzt viel besser punktet und sich langsam zumindest wieder ins Mittelfeld der Tabelle arbeitet.
Nicht so sehr wegen der Gegner, sondern mehr durch die Tabellenkonstellation sieht auch der Tigerdompteur die nächsten Spiele als sehr wichtig an. „Wir sollten den Anschluss halten und den positiven Trend der letzten Partien fortsetzen und ausbauen, auch wenn es wieder um drei Punkte geht, wie in jedem anderen Spiel auch“, stellt er dazu fest. Die Besetzung der Kontingentstellen lässt er offen bis zum Spieltag, auch weil Ivan Kolozvary einige Tage krank nicht am Training teilnehmen konnte. Da Heatley in der Mitte stabiler wirkte, als auf Aussen, hat man mehrere Varianten in alle Richtungen. Die gesteigerte Konkurrenz auf den Ausländerplätzen scheint bisher auch durchaus positive Wirkung zu zeigen. Ansonsten droht nur ein weiterer Ausfall von Verteidiger Martens, alle anderen Akteure stehen voll im Training. Ein Sonderlob hatte er für die dritte Reihe um Busch, Gläser und Richter mit „ die haben sich jetzt gefunden und spielen gut“, genauso wie für Kevin Kunz. „Bei Kevin sieht man momentan gut was mit Wille, Fleiß, Einstellung und Lernwilligkeit erreichbar ist“. Bereits zum absoluten Führungsspieler und Antreiber hat sich Neuzugang Newton entwickelt. Schon in Spiel 2 nach guten Ansätzen im Heimspiel und langer Pause, ging er sichtbar voran und puschte sein Team in allen Spielsituationen. „Jake ist extrem präsent und erfüllt mit seiner Klasse sofort das war wir uns erhofften“ äusserte sich Kujala sehr zufrieden zur neuen Nr. 55 im Gelb-Schwarzen Dress. „Wenn wir als Team an die letzten Spiele anknüpfen, sind wir gerüstet für Deggendorf und Dresden und wollen so viele Punkte wie möglich einsammeln“, blickt der Finne zuversichtlich auf das kommende Wochenende und hofft wie das ganze Team auf einen gut gefüllten Tigerkäfig zur Unterstützung.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
„Beide Gegner sind besser als ihr Tabellenstand!“ - Trainer Kim Collins vor den Duellen mit Dresden und Kassel
(DEL2)  Crimmitschau ist im Derbyfieber! Die Eispiraten empfangen morgen Abend um 20:00 Uhr die Dresdner Eislöwen im Kunsteisstadion im Sahnpark und kämpfen dann um wichtige Zähler. Die Westsachsen, welche sich derzeit im engen Tabellenmittelfeld befinden, müssen am Sonntag dann nach Kassel. Im Vorfeld der beiden Partien sprach Cheftrainer Kim Collins mit den Journalisten unter anderem über die beiden Gegner, erneute Reihenumstellung und die Begegnung mit einigen Ex-Crimmitschauern.
Zwar stehen die Dresdner Eislöwen und die Kassel Huskies in der Tabelle hinter den Eispiraten, aber in Crimmitschau will und wird keiner die beiden kommenden Gegner unterschätzen. „Beide Gegner sind besser als ihr Tabellenstand“, sagte Kim Collins und fuhr fort: „Derbys haben ihre eigenen Gesetze. Es ist mehr Stimmung auf den Rängen, wir müssen es ausnutzen, dass wir zu Hause spielen. Es wird sehr laut und eine gute Unterstützung geben, aber wir müssen auch besseres Hockey spielen“. Machbar seien beide Aufgaben für Kim Collins und sein Team: „Auch gegen Kassel wollen wir natürlich punkten. Irgendwas stimmt bei ihnen nicht. Aber irgendwann wird es klick machen und sie werden in der Tabelle weiter nach oben klettern. Wir müssen schaun, dass es nicht gerade am Sonntag klick macht“.
Im weiteren Verlauf der Presserunde sprach Kim Collins unter anderem über…
… die Personalsituation: Alle sind da! Wir können auf einen vollen Kader zurückgreifen. Nur Patch Alber wird uns noch fehlen. Er wird voraussichtlich am kommenden Mittwoch wieder zu uns stoßen.
… die Reihenzusammensetzung: Wir haben wieder etwas verändert. Flick wird neben Talbot und Klöpper spielen. Christoph Körner dagegen rutscht in die Linie von Patrick Pohl und Vincent Schlenker. Ich weiß, das ist im Prinzip eine Rolle Rückwärts. Aber am vergangenen Wochenende hat es einfach nicht gepasst. Klöpper kann beispielsweise auch links spielen, Flick in dieser Reihe rechts. Ich erhoffe mir dadurch, dass er öfter zum Schuss kommt und auch mehr direkt abzielt. Wir müssen unsere Spieler besser einsetzen und natürlich noch mehr Tore schießen. Brett Kilar wird morgen im Tor stehen.
… ein richtungsweisendes Wochenende: Es wird total wichtig! Wir haben sehr gut trainiert in dieser Woche. Heute war beispielsweise Über- und Unterzahl an der Reihe, was sehr gut war. Das muss ein gutes Zeichen für die nächsten Spiele sein. Die Stimmung in der Kabine ist gut, trotz der beiden Niederlagen. Jetzt wird es wichtig, aus den nächsten Spielen etwas mitzunehmen.
… die Begegnung mit ehemaligen Crimmitschauern: Wir spielen nicht gegen Knackstedt, Höller oder Reed. Wir spielen gegen die Dresdner Eislöwen. Klar, ein Jordan Knackstedt ist ein guter Spieler. Aber er ist auch sehr berechenbar und hat auch seine Schwächen. Wir wissen, wie sie spielen. Aber wir spielen, wie schon gesagt, gegen Dresden und nicht gegen unsere ehemaligen Spieler. Wir dürfen uns da auch nicht zu sehr versteifen, sondern müssen als Team bereit sein und die Zweikämpfe annehmen.
  
     
Deggendorfer SC
DSC vor unangenehmer Aufgabe in Bayreuth
(DEL2)  Der Deggendorfer SC muss am kommenden Freitag auswärts beim aktuellen  
Tabellenletzten ran, den Bayreuth Tigers. Zwar gelang es dem DSC, die  
Franken am vergangenen Wochenende zu überholen, dennoch starteten die  
Tigers ebenfalls couragiert aus der Deutschland-Cup-Pause.
Mit zwei Siegen startete das Team von Trainer John Sicinski nach der  
Länderspielpause in den Spielbetrieb und sorgte dabei für viel gute  
Laune bei den Fans und dem Umfeld des Deggendorf SC. Doch auch bei den  
Bayreuth Tigers machten die Auftritte in den letzten Spielen gegen  
Topmannschaften mehr als Mut. Auf heimischem Eis forderten die Franken  
den Tabellenführer aus Ravensburg am vergangenen Freitag bis aufs  
Letzte. Mit 2:0 lagen die Tigers bereits in Front, verloren dann am  
Ende jedoch knapp mit 4:5. Einen Punktgewinn durften sie dann am  
Sonntag feiern, als sie beim aktuellen Tabellendritten aus Kaufbeuren  
einen Punkt entführten. Einen großen Anteil an der neu gewonnen  
Stabilität hat dabei der neue Kontingentspieler der Bayreuther, Jake  
Newton. Der 30-jährige US-Amerikaner soll der Tigers-Defensive die  
nötige Stabilität geben. Dabei kann der Verteidiger, der unter anderem  
schon in den höchsten Spielklassen in Finnland und Tschechien  
unterwegs war, auf viel Erfahrung zurückgreifen. Gefährlichster  
Angreifer im Team von Trainer Petri Kujala ist der Finne Ville  
Järveläinen. Mit 18 Scorerpunkten in 18 Spielen ist der flinke Stürmer  
damit der Topscorer der Tigers, noch vor Mark Heatley (13 Punkte) und  
Arnoldas Bosas (11 Punkte).
Auf Coach John Sicinski wartet somit eine unangenehme Aufgabe im  
Bayreuther Tigerkäfig, bei dem er nahezu auf den selben Kader wie am  
vergangenen Wochenende zurückgreifen kann. Einzig hinter dem Einsatz  
von Robin Deuschl steht derzeit noch ein Fragezeichen. Mit dabei sind  
auch wieder die Spieler der DNL2-Mannschaft, die sich bisher bei ihren  
Einsätzen in der ersten Mannschaft hervorragend präsentierten.
Spielbeginn am Freitagabend in Bayreuth ist um 20 Uhr. Das Fanprojekt  
des DSC setzt zu diesem Auswärtsspiel einen Fanbus ein. Ein paar  
Restplätze sind noch verfügbar. Abfahrt ist am Freitag um 15 Uhr. Für  
Anmeldungen bitte direkt an das Fanprojekt des DSC wenden.
Für alle, die nicht mitreisen können, wird das Spiel wie gewohnt auf  
SpradeTV übertragen.
  
    
Dresdner Eislöwen
Derby in Crimmitschau / Playport-Familientag gegen die Bayreuth Tigers
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden Wochenende auf die Eispiraten Crimmitschau und die Bayreuth Tigers. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton kann auf seinen gesamten Kader zurückgreifen.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Mit dem Auftritt in Bietigheim war ich über 59 Minuten sehr zufrieden. Es war ein starkes Spiel. Jeder hat seinen Teil beigetragen. Ich habe viele positive Ansätze gesehen, die wir mit in die neue Trainingswoche genommen haben. Nach dem freien Montag haben wir Dienstag eine harte Einheit hinter uns gebracht. Wir sind gut vorbereitet für das kommende Wochenende, freuen uns auf die Spiele gegen Crimmitschau und Bayreuth. Wenn wir so auftreten, wie über weite Strecken in Bietigheim, bin ich optimistisch.“
Tom Knobloch: „Mit dem Tor in Bietigheim ist bei mir hoffentlich der Knoten geplatzt. Ich freue mich auf die kommenden Spiele und besonders das Derby. Wir geben immer 110 Prozent, wollen den Sieg mitnehmen. Was die U20 angeht, habe ich vor dem finalen Lehrgang sehr gute Karten. Im Sommer hat der Bundestrainer mir mit auf den Weg gegeben, dass es für mich ein harter Kampf wird. Augenscheinlich habe ich mich gut präsentiert, gerade zuletzt in Deggendorf. Ich werde alles geben, damit ich bei der WM dabei sein kann.“
Das Spiel bei den Eispiraten Crimmitschau am Freitag, 23. November beginnt um 20 Uhr und wird geleitet von den HSR Christoffer Hurtik und Ruben Kapzan. Am Sonntag, 25. November empfangen die Dresdner Eislöwen die Bayreuth Tigers bereits um 16 Uhr. Das Spiel wird geleitet von HSR Sven Fischer und Seedo Janssen.
Im Rahmen des Playport-Familientags können sich die Besucher auf zahlreiche Angebote für die ganze Familie freuen: So wird es ein Glücksrad, eine Hüpfburg sowie eine Bastel- und Schminkstraße geben. Auch das beliebte Puckwerfen mit verschiedenen Gewinnen darf nicht fehlen. In der ersten Drittelpause präsentiert sich der Nachwuchs des Eissportclubs Dresden e.V. beim Badewannen-Rennen. In der zweiten Drittelpause warten attraktive Preise von Playport auf alle Besucher des Familienblocks. Zudem hat Eislöwen-Maskottchen Jago seine Freunde zum Familientreffen in die EnergieVerbund Arena eingeladen. Kassen und Arenatüren öffnen um 14.30 Uhr, der VIP-Raum um 15 Uhr. e.V. beim Badewannen-Rennen. In der zweiten Drittelpause warten attraktive Preise von Playport auf alle Besucher des Familienblocks. Zudem hat Eislöwen-Maskottchen Jago seine Freunde zum Familientreffen in die EnergieVerbund Arena eingeladen.
  
    
Löwen Frankfurt
Freitag ist Derbytag - Löwen spielen in Bad Nauheim
(DEL2)  Am Freitag, den 23. November kommt es im Colonel-Knight-Stadion in Bad Nauheim zum vierten Hessenderby mit Frankfurter Beteiligung in der DEL2-Saison 2018/2019. Nach dem letzten starken Spiel gegen Freiburg wollen die Löwen auch diesmal wieder punkten. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Beim 5:0 Erfolg gegen die Freiburger Wölfe am vergangenen Sonntag überzeugten die Löwen auf ganzer Linie. Besonders Max Faber stach aus dem starken Löwen-Rudel heraus. An drei von fünf Treffern war der Verteidiger direkt beteiligt.
Auch Bastian Kucis konnte seinen nächsten Erfolg feiern. Nachdem es jahrelang keinen Löwen-Shutout gab, konnte Kucis gleich zwei seiner letzten vier Einsätze zu Null bestreiten. Den letzten Heim-Shutout der Löwen gab es am 17. April 2017 beim zweiten Finalspiel gegen die Bietigheim Steelers. Damals setzten sich die Löwen mit 4:0 durch.
Neuer Topscorer der Löwen ist Eddie Lewandowski. Mit insgesamt 25 Scorerpunkten (8 Tore, 17 Assists) führt er die Teamwertung an. Dicht hinter ihm stehen Adam Mitchell (24 Punkte), Matt Pistilli (23) und Lukas Koziol (21). Pistilli ist mit 12 Treffern bester Torjäger im Team.
Die Roten Teufel aus Bad Nauheim starteten etwas holprig nach der Länderspielpause, konnten am vergangenen Wochenende trotzdem drei Punkte sammeln. Im Spiel am Freitag gegen die Tölzer Löwen tat man sich lange schwer und konnte erst im Schlussabschnitt den Sack zumachen (4:2). Am Sonntag verloren sie in der Lausitz mit 2:3.
Um die Trefferquote etwas zu verbessern, verpflichtete die Mannschaft au der Wetterau am Freitag noch den neuen Stürmer Zach Hamill. Der Kanadier, der früher in der NHL gespielt hat, soll den Mittelhessen nun helfen, mehr Tore zu schießen und effizienter zu sein.
In seinen beiden ersten Einsätzen konnte sich der ehemalige Erstrunden-Draft-Pick der Boston Bruins allerdings noch nicht in die Scorerliste eintragen. Gefährlichster Spieler in der Kurstadt ist Dustin Sylvester, der mit 8 Toren und 15 Assists die meisten Scorerpunkte seiner Mannschaft sammeln konnte.
Obwohl die Löwen in der Tabelle stets vor den Roten Teufeln standen, liegen die Teufel im direkten Vergleich immer noch vorne. Betrachtet man nämlich die Bilanz zwischen den beiden Nachbarn seit 1991, haben die Roten Teufel 21 der 36 Duelle gewonnen. Das Torverhältnis hingegen spricht mit 126:110 Treffern für die Frankfurter.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
TICKETVERKAUF STARTET AM DIENSTAG, DEN 11.12.2018 - ALLE SPIELE BIS ZUM ENDE DER HAUPTRUNDE WERDEN FREIGESCHALTEN
(DEL2)  Die Lausitzer Füchse beginnen am Dienstag, den 11.12.2018, mit dem Verkauf der Karten für sämtliche Heimspiele bis zum Ende der Hauptrunde. Darunter fällt unter anderem auch das Heimspiel am 01. März 2019 gegen die Eispiraten Crimmitschau.
Die Tickets sind ab zehn Uhr nur online über www.etix.com, im Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz“ an der Eisarena, sowie über sämtliche Vorverkaufsstellen erhältlich. In der Geschäftsstelle der Lausitzer Füchse gibt es weiterhin keine Tickets im Vorverkauf.
Ein Hinweis in eigener Sache. Für das Derby am 30.12.2018 gegen die Eislöwen aus Dresden gibt es keine Sitzplatzkarten mehr. Es sind nur noch wenige Restkarten im Stehplatzbereich verfügbar. Am Spieltag selbst werden an der Tageskasse keine Karten mehr angeboten.
  
    
Tölzer Löwen
Schwere Aufgaben stehen bevor
(DEL2)  Mit 17 Punkten aus den letzten zehn Spielen liegen die Tölzer Löwen in der ligainternen Formtabelle auf Rang fünf. Den Aufwärtstrend gilt es am Wochenende fortzusetzen - auch wenn der Spielplan durchaus schwere Aufgaben aufwirft. Am Freitag kommt mit den Bietigheim Steelers ein traditionell enorm starker Gegner in die weeArena. Am Sonntag geht's zum Drittplatzierten nach Kaufbeuren.
Seit der Gründung der DEL2 wurden die Bietigheim Steelers immer mindestens Vizemeister - eine beeindruckende Serie. In der laufendenden Saison sind die Steelers noch nicht ganz auf diesem Topniveau angekommen. Aktuell steht das Team von Neu-Coach Hugo Boisvert auf Platz fünf - mit 14 Punkten Rückstand nach ganz oben. Ein Grund dafür ist unter anderem der verletzungsbedingte Ausfall des verlässlichen Scorers Shawn Weller, der erst sechs Saisonspiele absolvieren konnte. Weiterhin Verlass ist hingegen auf Matt McKnight, der mit bereits 35 Punkten der zweitbeste Angreifer der Liga ist. Zusätzlich konnte mit Willie Corrin im Sommer der statistisch offensivstärkste Verteidiger der DEL2 unter Vertrag genommen werden. Die Bietigheimer Stärke liegt besonders in der Offensive. 79 Tore sind ein Topwert. Die 65 Gegentore eher Durchschnitt. Dieses Muster bestätigte sich erst am Dienstag erneut. Zu Gast beim Ligaprimus aus Ravensburg schoss man zwar selbst fünf Tore, kassierte auf der anderen Seite allerdings auch deren acht. Beim ersten Aufeinandertreffen zwischen Steelers und Löwen hatten die Bietigheimer mit 6:3 das bessere Ende für sich. Nach drei Heimsiegen in Folge ist die Brust bei den Tölzer Löwen seitdem allerdings deutlich breiter geworden.
In Kaufbeuren erwartet die Tölzer Löwen ein defensivstarkes, aufstrebendes Team. 51 Gegentore sind der Topwert - großen Anteil daran haben die beiden Torhüter Stefan Vajs und "Marci" Henne. Letzterer kassierte in seinen zwei Auftritten gerade einmal zwei Gegentore. Vajs gehört seit Jahren zu den Top-Goalies der DEL2. Auch in den Special Teams schlägt sich die Stärke wider. Das zweitbeste Powerplay und drittbeste Unterzahl ergeben statistisch den besten Wert ligaweit. Zusätzlich hat der ESVK im Sturm zwei Spieler, die Partien selbst entscheiden können. Sami Blomqvist ist mit 36 Punkten der beste Scorer der DEL2. Branden Gracel hat schon fünfmal ein Spiel mit seinem Treffer entscheiden - auch das ist Topwert. Kaufbeuren ist aktuell zwar "nur" Dritter in der Tabelle, weist aber alle Anzeichen eines Tabellenführers auf. Besonders auswärts wartet auf die Löwen eine harte Aufgabe - möglich ist gerade im Eishockey allerdings alles.
Neben dem andauernden Ausfall von Valentin Gschmeißner kommt die Verletzung von Andreas Pauli hinzu. Der Stürmer verletzte sich im Spiel gegen Heilbronn an der Hand und fällt am kommenden Wochenende aus.
  
    
Höchstadter EC
Alligators wollen zurück in die Erfolgsspur
(OLS)  Nach den beiden Niederlagen am vergangenen Wochenende gegen den Spitzenreiter EV Regensburg und die Indians aus Memmingen möchte Trainer Martin Ekrt mit seiner Mannschaft zurück in die Erfolgsspur finden, um wieder wichtige Punkte im Kampf um den vorzeitigen Klassenerhalt zu sammeln. Leicht gemacht wird ihm seine Aufgabe dabei nicht, denn nach Andre Lenk fallen nun mit Marvin Deske und Ales Kreuzer zwei weitere Stürmer auf derzeit noch unbestimmte Zeit aus.
Am Freitag (Spielbeginn ist um 20 Uhr) treten die Alligators die weite Reise ins Allgäu zum ERC Sonthofen an. Die Bulls rangieren derzeit mit elf Punkten auf dem elften Tabellenplatz. Das Hinspiel konnten die Alligators mit 5:4 gewinnen, zwei Gegentore in der letzten Spielminute machten es am Ende jedoch noch einmal spannend.
Unterschätzen dürfen die Höchstadter ihren Gegner auf keinen Fall, denn diese werden alles geben, um die wichtigen drei Punkte für sich zu behalten. Acht ihrer bisher elf Punkte holten die Sonthofener im heimischen Stadion, zuletzt unterlagen sie jedoch dort den Memmingen Indians knapp mit 2:3.
Am Sonntag Abend um 18 Uhr kommt es dann im Höchstadter Eisstadion zum großen Frankenderby der Alligators gegen die Selber Wölfe. Zu Saisonbeginn wurden die Wölfe im oberen Tabellendrittel, die Höchstadt Alligators als Außenseiter gehandelt, doch nach nunmehr 16 Spieltagen stehen die Alligators weiterhin auf Platz 6 der Liga, die Selber Wölfe dagegen auf Platz 9. Beim Team von Trainer Henry Thom läuft es in dieser Saison bislang nicht so rund, aus den letzten neun Spielen konnten die Wölfe nur sechs Punkte holen.
Das erste Aufeinandertreffen der Saison konnten die Alligators nach einem bis zur letzten Sekunde aufregenden Spiel für sich entscheiden. Die Wölfe, die wieder von ihren zahlreichen und reiselustigen Fans begleitet werden, brennen auf einen Revanche, doch mit den eigenen Fans im Rücken wollen die Alligators den nächsten Derbysieg über die Oberfranken einfahren.
Ein emotionaler Abend, auf und neben dem Eis, wartet auf die Fans beider Mannschaften.
  
    
ECDC Memmingen
Zwei Schwergewichte: Zu Gast beim Spitzenreiter – Sonntag kommt Landshut
(OLS)  Nach dem 6-Punkte-Wochenende sind die Indians schwer gefordert. Am Freitag geht es zum souveränen Spitzenreiter nach Regensburg. Zwei Tage später gastiert mit dem EV Landshut das nächste Topteam am Hühnerberg. Los geht’s um 18:45 Uhr, der Vorverkauf läuft bereits.
Am Freitagabend (20 Uhr) gastiert der ECDC beim Tabellenführer EV Regensburg in der imposanten Donau-Arena. Die Oberpfälzer eilen derzeit von Sieg zu Sieg und sind mittlerweile seit sage und schreibe 14 Spielen ungeschlagen. Im Team von Trainer Igor Pavlov stehen viele junge, hochtalentierte Spieler die viel Tempo auf das Eis bringen. Angeführt wird die Mannschaft von den beiden überragenden Importspielern aus Tschechien Nikola Gajovsky und Richard Divis. Vor allem Gajovsky gilt seit einigen Jahren als einer der besten Spieler der Oberliga Süd. Wollen die Memminger hier bestehen, bedarf es einer absoluten Top-Leistung. Für alle Fans die es am Freitag nicht schaffen ihr Team in Regensburg vor Ort zu unterstützen, besteht die Möglichkeit das Spiel via Sprade.TV im Livestream zu verfolgen.
Mit der guten Form aus dem letzten Wochenende wollen die Maustädter die Partie möglichst lange offen halten und bestenfalls eine Überraschung erzwingen. Ob Topscorer Mudryk bereits wieder für das Team von Sergej Waßmiller auflaufen kann, wird sich sehr kurzfristig entscheiden.
Am Sonntag (18:45 Uhr) steht dann das nächste Heimspiel auf dem Programm. Hierbei empfängt die Waßmiller-Truppe keinen geringeren als den Altmeister vom EV Landshut. Die Gäste um Trainer Axel Kammerer zählen standesgemäß auch in diesem Jahr zu den Liga-Favoriten. Aktuell stehen die Niederbayern mit 29 Punkten auf Platz fünf der Tabelle. Zuletzt gelang es dem EVL, wie auch den Indians ein 6-Punkte Wochenende zu feiern. Eine weitere Parallele zu den Memmingern ist das Verletzungspech im bisherigen Saisonverlauf, was wohl eine bessere Platzierung bisher verhindert hat. Vor allem die Ausfälle der Routiniers Ales Jirik und Torjäger Peter Abstreiter schmerzen sehr. Top-Scorer des EVL ist der tschechische Routinier Miloslav Horava, die 2. Kontistelle belegt der junge kanadische Angreifer Julien Pelletier. Insgesamt hat der Gästekader eine hervorragende Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern zu bieten. Die über die Landesgrenzen hinaus bekannte Talentschmiede der Landshuter leistet hier nach wie vor vorbildliche Arbeit. Beim Hinspiel unterlag der ECDC nach guter Leistung nur knapp mit 2:5 in Niederbayern.
Die Indians wollen den positiven Trend der letzten Wochen natürlich auch gegen die starken Gegner am Wochenende fortsetzen, das Team hat sich erneut einiges vorgenommen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung sollen nach Möglichkeit weitere Zähler auf das Punktekonto wandern. Im Kader dürfte es nur wenig Veränderungen im Vergleich zu den vergangenen Spielen geben. Ein Einsatz von Top-Scorer Jared Mudryk scheint eher unwahrscheinlich, wird sich aber erst kurzfristig entscheiden. Für das Heimspiel hoffen die Verantwortlichen auf einen gut gefüllten und lautstarken Hühnerberg, um dem Favoriten aus Landshut mehr als nur Paroli zu bieten.
Karten für das Spiel gegen den Altmeister sind bereits an allen bekannten Vorverkaufsstellen verfügbar. Es wird aber auch an den Abendkassen noch ausreichend Tickets in allen Kategorien zu erwerben geben. Wie gewohnt wird das Spiel auch wieder im Livestram über Sprade.TV zu sehen sein.
  
    
SC Riessersee
Weiteste Auswärtsfahrt des Jahres - Freitag in Selb und Sonntag daheim gegen Weiden
(OLS)  Nach dem südbayerischen Derbywochenende und einer ausgeglichenen Bilanz mit einer knappen Heimniederlage gegen Rosenheim und dem knappen Sieg in Peiting, geht es an den beiden kommenden Spieltagen gegen Mannschaften aus Nordbayern. Zunächst sind die Weiß-Blauen am Freitag bei den Selber Wölfen zu Gast. Zu diesem Spiel setzt der Fanclub aus Murnau - die Blue Bavarians - einen Fanbus ein, in dem auch der Geschäftsführer des SCR, Stefan Endraß, mit an Bord sein wird. Das Motto: „1.Fantalk auf Rädern“ - Stefan Endraß stellt sich auf der Hinfahrt den Fragen der Fans und betont: „Ich freue mich auf die Fahrt und die sicherlich gute Stimmung im Bus. Selbstverständlich stehe ich für eine ausreichende Frage/Antwortrunde zur Verfügung und versuche möglichst alles rund um unseren Club zu beantworten. Auch für unsere Fans ist dies was Neues und die Resonanz ist sehr positiv.“
Am Sonntag empfängt der SC Riessersee die Blue Devils Weiden im Olympia Eissport Zentrum. Das Spiel beginnt um 18 Uhr und wird wie gewohnt auf Sprade TV übertragen.
  
    
Starbulls Rosenheim
Ein schwieriges Spiel und ein schwieriges Spiel
(OLS)  Ein neu motivierter Tabellenletzter und ein angeschlagenes Spitzenteam sind die Gegner der Starbulls Rosenheim am Wochenende in der Eishockey-Oberliga Süd. Am Freitag empfangen die Grün-Weißen im heimischen emilo-Stadion (Spielbeginn 19:30 Uhr) den EHC Waldkraiburg, der jetzt nicht nur einen neuen ausländischen Stürmer und einen neuen Trainer hat, sondern auch das Gefühl des Siegens wieder kennt. Am Sonntag gastiert das Team von Manuel Kofler zum Spitzenspiel in Peiting, wo der zu Saisonbeginn lange die Tabelle anführende Gegner am vergangenen Sonntag die erste Heimniederlage hinnehmen musste.
„Peiting ist ein Top-Team, das sich leistungsmäßig mit meiner Mannschaft auf Augenhöhe befindet. Dort zu spielen ist immer eine unangenehme und schwierige Aufgabe“, sagt der Rosenheimer Trainer im Bewusstsein, dass sich der Gegner für die unglückliche Heimpleite vor einer Rekordkulisse im fast ausverkauften Stadion gegen den SC Riessersee rehabilitieren will – und sich traditionsgemäß gegen die Starbulls ohnehin immer profilieren möchte.
Vor dem vergangenen Sonntag hatte die Mannschaft von Trainer Sebastian Buchwieser auf eigenem Eis in sieben Spielen keinen einzigen Punkt abgegeben. Und auch gegen Riessersee wäre dies nicht nötig gewesen. Die „Pfaffenwinkler“ waren das überlegene Team und haderten mit fehlendem Glück und vielen aus ihrer Sicht nicht nachvollziehbaren Schiedsrichterentscheidungen. Die Tatsache, dass sie ihre erste Saisonniederlage am 21. Oktober mit 4:5 auf Rosenheimer Eis hinnehmen mussten, dürfte die Mannschaft des EC Peiting für das Rückspiel am Sonntag – Spielbeginn in Peitung ist um 18 Uhr – zusätzlich motivieren. Und dennoch sagt Manuel Kofler, dass das schwierigere Spiel seiner Starbulls am Wochenende jenes am Freitagabend im emilo-Stadion gegen das Tabellenschlusslicht aus Waldkraiburg sei.
Waldkraiburg kommt als Tabellennachzügler, aber mit neuer Euphorie, Derbylust und Fanunterstützung an die Mangfall. Die Auftritte nach der Deutschland-Cup-Pause entfachten in der Industriestadt neuen Mut. Zunächst gelang mit dem Heimerfolg gegen die Lindau Islanders der erste Saisonsieg, dann folgte ein respektabler Auftritt bei Tabellenführer Eisbären Regensburg, bei dem die „Löwen“ zwar letztlich mit 2:6 den Kürzeren zogen, zunächst aber sogar in Führung lagen. Der haushohe Favorit fuhr schließlich nach einem 2:2-Zwischenstand die drei Punkte erst dank vier Überzahltreffern noch ein.
Frischer Wind weht bei den Waldkraiburgern im Sturm und an der Bande: Nach der Demission des erfolglosen Trainers Thomas Vogl nahm dessen Position zunächst interimsmäßig Sebastian Wolsch ein. Den vor der Saison aus Regensburg in die Industriestadt gewechselten Verteidiger hatte eine Muskelverletzung längerfristig außer Gefecht gesetzt. Jüngst einigten sich (Ex-)Spieler und Verantwortliche, diese vorübergehend angedachte Lösung zur grundsätzlichen zu machen. Wolsch darf als lizensierter Trainer – die Scheine hatte er bereits – statutenbedingt künftig nun aber nicht mehr als Spieler auflaufen.
In der Deutschland-Cup-Pause nahm der ECH Waldkraiburg zudem eine Veränderung im Kontingentspielerbereich vor, trennte sich vom tschechischen Stürmer Tomas Rousek und verpflichtete Offensivkraft Bobby Chaumont aus Kanada – den Erkenntnissen der ersten beiden Spiele seither ein guter Tausch! Trotzdem müssen und wollen die Starbulls gegen den mit sieben Punkte am Tabellenende rangierenden Lokalrivalen ihrer Favoritenrolle gerecht werden: „Ich fordere von jedem Spieler, dass er sich seiner Verantwortung dem Team, dem Verein und den Fans gegenüber bewusst ist und gegen Waldkraiburg seine volle Leistung bringt. Den Gegner zu unterschätzen, wäre absolut fahrlässig“, gibt Starbulls-Trainer Manuel Kofler die Marschroute für Freitagabend vor. Verzichten muss der Rosenheimer Coach neben Michael Fröhlich (Kniescheibenbruch) auch weiterhin auf Michael Baindl (Rippenprobleme).Karten für das Heimspiel gegen die Löwen vom EHC Waldkraiburg am Freitag um 19:30 Uhr im emilo-Stadion sind jederzeit online zum Selbstausdruck im Ticketshop auf www.starbulls.de erhältlich. Am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr sind Tickets im Vorverkauf auch in der Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion erhältlich. Die Tageskasse am Spieltag öffnet um 17:30 Uhr. Das Spiel gegen Waldkraiburg wird wie alle Heimspiele der Starbulls auch live und kommentiert im Internet übertragen. Der Livestream ist zum Preis von 5 Euro über www.sprade.tv buch- und abrufbar.
  
    
VER Selb
Der Wölfe-Adventskalender 2018 ist da - Limitierte Auflage ab kommenden Freitag im FanShop erhältlich
(OLS)  Der November neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen, die Advents- und Vorweihnachtszeit beginnt und dabei darf natürlich ein Adventskalender nicht fehlen – ein Wölfe-Adventskalender 2018.
Wie bereits im letzten Jahr, stellt der exklusive Wölfe-Adventskalender auch in diesem ein unbedingtes Muss für jeden Wölfe-Fan dar, um sich mit diesem gemeinsam auf die schönste Zeit des Jahres zu freuen.
Die Schokoladen hinter den 24 Türchen sind aus deutscher Herstellung von einem namhaften Hersteller, der unter anderem für die großen deutschen Marken produziert. Die Schokolade enthält mindestens 30% Kakao.
Den exklusiven Wölfe-Adventskalender gibt es ab dem kommenden Heimspiel gegen den SC Riessersee am 23.11.2018 im Wölfe-FanShop – und ausschließlich nur dort.
Die limitierte Auflage liegt bei 250 Stück und der Preis pro Kalender beträgt 5 €.
Das heißt: schnell zugreifen solange der Vorrat reicht.
  
    
ERC Sonthofen
Richtungsweisendes Wochenende für die Bulls
(OLS)  Nach dem punktlosen Wochenende zuletzt gegen Memmingen und Lindau, stehen daheim mit den Höchstadt Alligators und auswärts mit dem EHC Waldkraiburg zwei richtungsweisende Spiele an.
Am Freitag gastieren die Höchstadt Alligators im Oberallgäu. Die Mannschaft von Martin Ekrt präsentiert sich diese Saison bisher als äußerst unangenehmer Gegner. Mit 21 Punkten belegen die Höchstadter derzeit den sechsten Tabellenplatz der Oberliga Süd. Damit haben wohl auch die größten Optimisten vor Saisonbeginn nicht gerechnet. Dennoch gab es zuletzt keine erfreulichen Nachrichten bei den Alligators. Gegen Tabellenführer Regensburg verloren sie daheim mit 1:6 und auswärts in Memmingen mit 2:7. Bester Scorer der Aischgründer ist Vitalij Aab, der sich bereits beim 5:4-Hinspiel-Sieg gegen Sonthofen zweimal als Torschütze feiern lassen durfte. 
Für die Bulls zählen jetzt einzig und allein Punkte. Nach den beiden Derby-Niederlagen sind diese nun umso wichtiger um den Anschluss ans Tabellenmittelfeld wiederherstellen zu können. Nur gut mitspielen, reicht eben nicht in der Oberliga. Die sich bietenden Chancen müssen endlich kaltschnäuziger genutzt werden.
Dies gilt vor allem für das Spiel am Sonntag gegen den Tabellenletzten, den EHC Waldkraiburg. Die Oberbayern stehen seit Saisonbeginn am Tabellenende. Mit 31 Toren stellen die Löwen den schwächsten Sturm und haben mit 83 Gegentoren die meisten der Liga „gefangen“. Aufhorchen ließen jedoch die Löwen nach der Deutschland-Cup-Pause. So konnten die EV Lindau Islanders auf eigenem Eis mit 4:3 bezwungen werden. Mit Bobby Chaumont konnten die Löwen ihre vakante Ausländerstelle sehr gut besetzen. Auf ihm liegen sicherlich die meisten Hoffnungen.
Die Bulls wollen aber nicht ohne Punkte zurück ins Oberallgäu fahren. Mit der Unterstützung der „jungen Wilden“ aus Kaufbeuren soll der Abstand zu Waldkraiburg nicht nur gehalten, sondern auch ausgebaut werden. Die Bulls wollen im Kampf um Platz 8 noch ein Wort mitreden.
Für alle Kunden der Allgäuer Kraftwerke gibt es am Freitag ein besonderes Schmankerl Jeder Kunde, der die letzte Jahresabschlussrechnung an der Abendkasse vorlegt, erhält zwei Euro Ermäßigung auf den Eintritt. An dieser Stelle geht ein großer Dank an die Allgäuer Kraftwerke, die Spieltagssponsor sind.
  
    
ESC Moskitos Essen
Zeit für „alte Bekannte“
(OLN)  Der November hat für die Wohnbau Moskitos begonnen und damit geht es auch zu zwei Heimspielen gegen „alte Bekannte“. Duisburg und Herne, die ewig jungen Derbys werfen ihre Schatten voraus. Und wie sie ihre Schatten voraus werfen, die Fans scheinen sich auf die Spiele zu freuen, denn es sind schon reichlich Tickets verkauft. Am kommenden Wochenende kommen zunächst die Füchse Duisburg an den Essener Westbahnhof, am Sonntag geht es dann nach Hannover zu den Indians. Am darauffolgenden Freitag dann das nächste Derby, wenn der Herner EV in Essen spielt.
Zunächst gastieren also am kommenden Freitag die Füchse Duisburg in der Eishalle Essen-West, das um 20 Uhr. Wieder einmal kreuzen die Reviernachbarn im Eishockey die Schläger und wieder einmal geht es um viel Prestige. Die Füchse waren in den letzten Jahren oft ein selbsternannter Aufstiegsanwärter für die DEL-2, doch letztlich hat es bisher nicht geklappt. Vor dieser Saison kamen leisere Töne von der Wedau, dazu startete das neu formierte Team nicht besonders gut in die Saison und findet sich aktuell auf dem 10. Tabellenplatz wieder. Allerdings hat der Nachbar auch nur drei Zähler weniger als die Moskitos, was sicherlich ein Punkt ist, der die Brisanz der Begegnung ausmacht. Wenn es den Füchsen gelänge die Punkte vom Westbahnhof mit an die Wedau zu nehmen, dann hätten beide Mannschaften 26 Punkte. Der Toptorjäger der Füchse heißt Pavel Pisarik. Der tschechische Linksschütze ist bereits in seiner 2. Saison bei den Duisburgern, hatte allerdings in der letzten Saison lange verletzungsbedingt aussetzen müssen. Nun scheint er angekommen zu sein, 16 Tore in 17 Ligaspielen, dazu acht Assists bringen ihm stolze 24 Punkte in der Scorerwertung. Pisarik ist jedoch nicht der Einzige, auf den die Moskitos aufpassen müssen, neben ihm wissen deutlich mehr Spieler im Kader der Derbygäste wie der Sport geht. Ein Wiedersehen gibt es mit einem ehemaligen Publikumsliebling vom Essener Westbahnhof. Denn im Tor der Füchse steht mit Sebastian Staudt ein Top-Goalie der Oberliga, davon konnten sich die Fans der Moskitos in den letzten Jahren überzeugen.
Am Sonntag um 19 Uhr wird es dann am Pferdeturm zum nächsten Spiel des Wochenendes kommen, wenn das Team von Frank Gentges bei den Hannover Indians spielt. Am Pferdeturm lief der Saisonstart deutlich runder als in Duisburg, die Indians stehen hinter Spitzenreiter Tilburg und den punktgleichen Hannover Scorpions auf Platz 3 der Tabelle. Schaut man sich das Team der Indians an, müssen die Moskitos auf so einige Spieler aufpassen. Brent Norris, Andreas Morczinietz und Branislav Pohanka sind da nur ein paar Namen, die für Sturmqualität sorgen. Coach Len Soccio, der als Spieler auch schon lange in Hannover war, hat sich in vielen Jahren  ein gutes Team zusammengestellt. Mit Robby Hein, dem punktbesten Verteidiger Nico Turnwald und Nickolas Bovenschen sind auch Spieler im Team der Indianer, die bereits in Essen gespielt haben. Und wer die Halle der Indians am Pferdeturm kennt, die Fans dort erlebt hat und die Stimmung, der weiß, die schwer der Gang wird. Wieder ein Wochenende, wo das Team jegliche Unterstützung gebrauchen kann um erfolgreich zu sein.
  
    
Herner EV
Saale Bulls und Black Dragons stehen auf dem Programm!
(OLN)  Nur einen Punkt konnte der Herner EV am letzten Wochenende für sich verbuchen, zum ersten Mal in dieser Saison. Dass Trainer und Mannschaft mit den Leistungen in den beiden letzten Spielen nicht so ganz zufrieden waren versteht sich von selber. Ein Grund zur Panik ist das aber nicht, die Situation wurde intern angesprochen und aufgearbeitet. Kapitän Michel Ackers bezog in der Woche in den Sozialen Medien klar Stellung zu aufkommenden und über das Ziel hinausgehenden Kritikpunkten und appelllierte an die Fans gemeinsam wieder zu Erfolgen zu kommen. In den beiden Spielen des kommenden Wochenendes, zuerst am Freitag bei den Saale Bulls Halle (20 Uhr) und dann am Sonntag zuhause in der Hannibal-Arena gegen die TecArt BlackDragons (18:30 Uhr), soll nun das Punktekonto wieder mehr ausgebaut werden. Zwar liegt der HEV weiter auf Platz vier der Oberliga Nord Tabelle (hinter Tilburg und den beiden Hannoveraner Teams), aber die Mannschaften dahinter sind dichter herangerückt. Der Vorsprung auf Platz 10 beträgt lediglich sieben Punkte und alles deutet daraufhin, dass die Liga insgesamt noch ausgeglichener geworden ist.
Schon seit einiger Zeit kann HEV Coach Danny Albrecht nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. Das wird am Wochenende nicht anders sein. Patrick Asselin und Vojtech Suchomer fehlen weiterhin. Während Patrick Asselin seit letzter Woche bereits wieder im Aufbautraining aber noch nicht voll belastbar ist, soll Vojtech Suchomer in der nächsten Woche wieder ins Training einsteigen. Bei beiden ist aber noch Geduld geboten, ein frühzeitiger Einsatz wäre nicht zu verantworten. Tom Schmitz verletzte sich am letzten Samstag beim Training, der leidgeprüfte Verteidiger ist erneut zum Zuschauen verdammt. Fragezeichen stehen noch verletzungs- bzw. krankheitsbedingt hinter den beiden Förderlizenzspielern Edwin Schitz und Darren Mieszkowski. Über einen möglichen Einsatz kann erst kurzfristig entschieden werden. Dafür konnte Torhüter Michel Weidekamp wieder ins Training einsteigen. Dort mischte auch ein bestens gelaunter Bradley Snetsinger mit. Er wurde am Dienstag stolzer Vater einer Tochter. Beste Gelegenheit also am Wochenende für Daddy Brad die Punkte dem ‚Neuzugang‘ in der Snetsinger-Familie zu widmen.
Bei der ersten Ausseinandersetzung mit den Saale Bulls in dieser Saison Mitte Oktober diesen Jahres konnte der HEV auf eigenem Eis zwar eine 0:2-Rückstand egalisieren, aber die Gäste aus Halle konnten in den letzten zehn Minuten mit drei Treffern innerhalb von 75 Sekunden für den 2:5-Endstand sorgen. Das Team von Dave Rich zeigte sich cleverer und effektiver. Um am Freitag an der Saale zur Revanche zu kommen muss beim HEV alles stimmen. Gegen die TecArt BlackDragons gab es damals zwei Tage später in Erfurt einen 3:2-Auswärtserfolg für die Grün-Weiß-Roten. Nach zwei Dritteln führte der HEV bereits mit 3:1, musste am Ende aber noch hart arbeiten um die drei Punkte zu sichern. Das Thüringer Team von Fred Carroll wird auch am Sonntag ein harter Brocken sein, denn die Black Dragons benötigen dringend Punkte um nicht den Anschluss an die Verfolgergruppe zu verlieren.
  
    
Rostocker EC
M & M….
(OLN)  Nein, wir machen jetzt keine Werbung für kleine bunte Schokolinsen. So kann man die Abfolge der Torschützen beim ersten Aufeinandertreffen der Rostock Piranhas und der EXA Icefighters Leipzig zusammenfassen: Michal Velecky, Michal Velecky, Michal Bezouska, Michal Bezouska und Michal Velecky – diesen Stürmer der Leipziger müssen die Ostseestädter am kommenden Freitag auf heimischem Eis in den Griff bekommen, dann kann das Spielende sehr zum Gefallen der Fans in der Rostocker Eishalle sein. Thomas Voronov wird auf jeden Fall die Sturmreihen wieder verstärken. Die Gäste aus Sachsen stehen derzeit auf Platz 8 der Tabelle mit 25 Punkten aus 16 Spielen. Dies entspricht nicht ihren Ansprüchen, standen sie doch in der vergangenen Saison lange Zeit an der Spitze der Tabelle. Das erste Aufeinandertreffen im Oktober konnten die Icefighters in letzter Sekunde 4:3 für sich entscheiden. Spielbeginn ist am 23.11.2018 um 20.00 Uhr.
Spielt man am Freitag gegen die Leipziger, trifft man am Sonntag auf die Falken. So war die Konstellation schon im Oktober. Die Harzer Falken vermeldeten nach der Länderpause zwei Neuzugänge. Mit Brandon Morley aus Kanada verpflichteten sie einen neuen Kontingentspieler. In dieser Woche kam dann noch Tim Dreschmann hinzu. Damit spielt schon der sechste Ex – Piranha im Falkentrikot. Punktetechnisch sieht es für die Braunlager nicht so gut aus. Gerade mal 8 Punkte stehen nach 17 Spielen zu Buche. Unterschätzen darf man sie aber nicht. Das mussten auch die Piranhas erfahren. Nach einer wackeligen Partie konnten die Rostocker erst in der Overtime einen Sieg erringen. Das Spiel beginnt um 18.00 Uhr im Wurmbergstadion.
Mittlerweile haben die Rostock Piranhas 17 Spiele der Hauptrunde und damit knapp ein Drittel der Spiele absolviert und stehen mit 28 Punkten auf dem 5. Platz. Keine Zeit bleibt, sich darauf auszuruhen, denn die Punktabstände in der Tabelle sind ziemlich eng. 
  
    
EHC Königsbrunn
Reißt die Siegesserie?
(BYL)  Nach vier Siegen in Folge stehen zur Halbzeit der Vorrunde zwei Schwergewichte auf dem Programm des EHC Königsbrunn. Denn gegen beide Gegner setzte es Anfang Oktober Niederlagen für die Brunnenstädter und null Punkte am ersten Saison-Wochenende. Freitag ab 19:30 kann Königsbrunn diese Scharte bei den „Eishacklern“ des TSV Peißenberg auswetzen, sonntags folgt dann ab 18 Uhr das Duell mit dem Tabellenführer EV Füssen in heimischer Eisarena.
Nach bisher dreizehn gespielten Partien findet sich der EHC mit acht Siegen und fünf Niederlagen auf Tabellenplatz drei der Bayernliga wieder. Nun starten die Rückspiele in der höchsten bayerischen Spielklasse, die so spannend ist wie noch nie. Denn den dritten bis siebten Rang trennen gerade mal drei Punkte.
So hat der Freitagsgegner Peißenberg wie der EHC acht Siege und fünf Niederlagen auf dem Konto, allerdings haben die Oberbayern zwei Punkte weniger als Königsbrunn und belegen darum nur Platz sechs. Am ersten Bayernliga-Spieltag traf der EHC zuhause auf den TSV und holte sich mit einem bitteren 7:10 die erste blutige Nase in der aktuellen Saison. Dabei lagen die Brunnenstädter schon mit 7:3 in Führung, ehe die Gäste die Begegnung im letzten Drittel drehen konnten. Die Eishackler bestraften Königsbrunn eiskalt für die vielen Strafzeiten, von den letzten 20 Spielminuten spielte der EHC fünfzehn in Unterzahl. Top Scorer der Oberbayern ist der 23-jährige Florian Höfler, der in dreizehn Spielen 17 Scorerpunkte erzielte. Im Hinspiel war noch der tschechische Kontingentspieler Daniel Arnost mit von der Partie, doch dieser konnte die Erwartungen des TSV nicht erfüllen. Seine Position nimmt seitdem der 25-jährige Kanadier Daniel Clairmont ein, der in den letzten elf Spielen 15 Scorerpunkte erzielte. Zweiter Kontingentspieler ist der 27-jährige tschechische Verteidiger Dominik Novak, der seine Stärken schon im Hinspiel in Königsbrunn zeigen konnte und aktuell 10 Scorerpunkte vorweisen kann. Aber auch Manfred Eichberger, Valentin Hörndl und Martin Andrä zeigten sich in den bisherigen Spielen als Aktivposten der Offensive und holten zusammen insgesamt 37 Scorerpunkte. Peißenberg ist eine der wenigen Mannschaften, die dem EV Füssen ein Bein stellen konnten, das Hinspiel entschieden die Eishackler mit 3:2 nach Penaltyschiessen für sich.
Dieses Kunststück gelang außer dem TSV nur noch Landsberg und Passau. Alle anderen Spiele konnten die Ostallgäuer gewinnen. So gab es auch für den EHC im Hinspiel nichts zu holen, mit einer 4:8 Niederlage musste Königsbrunn damals die Heimreise antreten. Denn nach einem eher mittelprächtigen Jahr in der Bayernliga wurde in Füssen der Umbruch geschafft. Neu in dieser Saison ist Trainer Andreas Becherer, der bisher ein glückliches Händchen bewies und mit seinem umformierten Kader die Tabelle anführt. Top-Scorer ist Markus Vaitl, der aus Buchloe kam und schon im Hinspiel dem EHC das Fürchten lehrte. In seinen bisherigen zwölf Partien erzielte er insgesamt 23 Scorerpunkte. Einen Glücksgriff machten die Verantwortlichen des EV mit dem 20-jährigen kanadischen Talent Samuel Payeur, der in den bisherigen dreizehn Spielen insgesamt 19 Scorerpunkte erzielt hat. Insgesamt ist der EV Füssen auch so wie schon im letzten Jahr in der Breite exzellent aufgestellt, mit dem Mix aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten aus dem eigenem  Nachwuchs haben sich die Ostallgäuer zurecht auf dem ersten Platz positioniert und gehen als Favorit in die Partie am Sonntag.
EHC-Coach Fabio Carciola kann am Wochenende wieder auf alle Leistungsträger zurückgreifen, unter der Woche wurde an ein paar Schwachstellen gearbeitet. In den letzten vier Spielen zeigte sich Königsbrunn stark verbessert im Defensivverhalten, die Anzahl der Strafzeiten ist deutlich rückläufig. Auch das Überzahlspiel der Brunnenstädter kann sich inzwischen sehen lassen, der EHC ist statistisch gesehen die effizienteste Mannschaft, wenn es um Powerplay geht. 
Königsbrunns frischgebackener Team Manager Benny Lauer hält sechs Punkte für möglich: „Ich glaube, dass wir eine reelle Chance gegen beide Mannschaften haben. Von den ersten Zehn in der Tabelle ist jeder in der Lage, dem anderen ein Bein stellen. Natürlich kann das auch in die Hose gehen. Ein schlechtes Wochenende, und schon findest du dich auf Platz acht wieder. In der Mannschaft herrscht jedenfalls tolle Stimmung, die Spieler sind heiß und wollen Gas geben. Keine einfache Aufgabe, aber ich glaube an das Team.“
Die Königsbrunner Verantwortlichen bitten alle Interessierten, am Sonntagabend nicht zu spät zu erscheinen, damit es zu keinen unnötigen Verzögerungen an der Kasse kommt. In der Bäckerei Forster können ab sofort im Vorverkauf Karten erworben werden.
  
    
EA Schongau
Überraschungen gewünscht- EA Schongau empfängt Dorfen und reist nach Bad Kissingen!
(BYL)  Mit bereits 9 Punkten Rückstand auf Platz 8 hat die EA Schongau zur Mitte der Vorrunde realistisch gesehen ihre Aufgabe klar vor Augen. Es geht auch 2018/19 wieder um den Klassenerhalt in der Verzahnungsrunde. Doch ganz hat man die Hoffnung noch nicht aufgebeben, ein paar Überraschungen und man kann durchaus wieder Tuchfühlung an die begehrten Plätze bekommen.
Dass die Bayernliga heuer noch etwas weiter zusammengerückt ist, hat auch Freitagsgast Dorfen erfahren müssen. Die Truppe von Trainer John Samanski war immer auf den Top-Plätze der Liga vertreten und ist gegenwärtig – mit fast identischem Kader des Vorjahrs nun gerade noch eine Platz vor der EA Schongau angesiedelt.
Allein die Verletzung ihres Topscorers Lukas Miculka am Saisonstart kann es nicht gelegen haben, zumal die Dorfenener mit dem Litauer Povilas Verenis einen Stand-by Kontingentspieler leisten .
Die Leistungsträger der Dorfener sind neben Lukas Miculka (CZE; 7 Spiele, 6 Tore und 6 Vorlagen ) der aus Waldkraiburg gekommene 2. Kontingentstürmer Tomas Vrba ( 9 Tore / 5 Assists), Verteidiger Mark Waldhausen ( 4 / 12) , Florian Brenninger ( 1/9) und der 3. Kontingentspieler Povilas Verenis hat in 6 Spielen auch schon 5 mal getroffen und 4 mal die Vorarbeit geleistet. Im Tor ist Thomas Hingel die klare Nummer 1 .
Im Hinspiel entführte die EAS zum Auftakt beim 3 : 2 nach Verlängerung zumindest einen Punkt.
Noch höher hängen die Trauben am Sonntag in Bad Kissingen. Der Aufsteiger hat sich gut verstärkt und liegt derzeit auf einem starken 2. Rang.
62 Tore hat der Aufsteiger schon auf dem Konto – allerdings auch schon 44 Gegentreffer hinnehmen müssen. 5 davon gehen auf das Konto der EA Schongau, die den Aufsteiger im ersten Heimspiel mit 5 : 4 besiegen konnten.
Im heimischen Stadion sind die Wölfe aber eine Macht – lediglich dem TSV Erding mussten sie sich – dafür deutlich – mit 3 : 8 beugen.
Anton Seewald ( 15 Tore / 16 Vorlagen) und Anton Zimmer ( 15/13) sind die Topscorer vor Spielertrainer Mikhail Nemirovsky ( 4/21) und Eugen Nold ( 8/8) gefolgt von den beiden Kontingentspielern in der Verteidigung Ondrej Stava (CZE) und Krister Freibergs (LAT).
  
    
ERV Schweinfurt
Start der Rückrunde!
(BYL)  Die Hinrunde der Bayernliga beendeten die Mighty Dogs am letzten Wochenende auf Platz 9 (18 Punkte). Das Saisonziel, Platz 8 und die Play-Offs sind aber noch in greifbarer Nähe: „Die Vorrunde haben wir im Hinblick auf unsere Verletzten ordentlich absolviert. Natürlich war noch Luft nach oben, aber unser Minimalziel mit Platz 8 ist immer noch unmittelbar greifbar. Jetzt haben wir alle Mannschaften kennengelernt! In der sehr ausgeglichenen Liga heißt es jetzt jeden Punkt mitnehmen und dann am 06.01. auf Platz 8 oder besser stehen!“, betont Kapitän Simon Knaup, dass er und seine Teamkollegen weiterhin den Fokus voll und ganz auf den direkten Klassenerhalt gesetzt haben.
Nun beginnt am Freitagabend (19:30 Uhr) in Geretsried die Rückrunde. Zum Saisonstart konnten die Mighty Dogs durch ihren Sieg in Verlängerung zwei Punkte gegen die Riverrats zu Hause im Icedome behalten. Dabei konnten sie sich zwei Mal nach Rückstand wieder ins Spiel zurückkämpfen und sorgten nach einem Nervenkrimi in der letzten Spielminute für den erneuten Ausgleich. Gegen einen direkten Konkurrenten (Platz 11; 16 Punkte) wollen die Mighty Dogs nun erneut Punkten und volle Fahrt auf die ersten acht Plätze nehmen.
In Peißenberg konnten die Mighty Dogs an ihrem zweiten Spieltag nach dem Aufstieg in die Bayernliga einen Überraschungssieg einfahren. Kaum einer hätte wohl nach der verkorksten Vorbereitung daran geglaubt, dass die Schweinfurter mit einem Fünf-Punkte-Wochenende in die Saison starten. Doch so kam es dann. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung gewannen die Mighty Dogs in Peißenberg mit 2:4. Zwar musste man nach der 0:2 Führung noch einmal zittern, als die Eishackler noch einmal ausglichen. Jedoch machten die Schweinfurter im letzten Spielabschnitt ihren ersten Sieg nach regulärer Spielzeit in der Bayernliga klar. Der Sonntagsgegner im Icedome (18 Uhr) steht derzeit auf Platz 6 (22 Punkte) und ist für die Mighty Dogs schon an diesem Wochenende einholbar. Weiter geht also die Mission: Direkter Klassenerhalt und mindestens Platz 8!
  
    
ESV Buchloe
Der Tabellenführer gastiert in der Sparkassenarena - ESV Buchloe empfängt am Sonntag zu Hause den ESV Burgau
(BLL)  Nach zuletzt längerer Pause findet an diesem Wochenende endlich wieder ein Heimspiel des ESV Buchloe in der Sparkassenarena statt. Denn der letzte Auftritt vor eigenem Anhang liegt mittlerweile fast drei Wochen zurück. So gibt es für die Fans der Freibeuter nach dem vergangenen spielfreien Wochenende endlich wieder Eishockey in der Gennachstadt zu sehen. Und dabei trifft man am Sonntag ab 17 Uhr mit dem Duell gegen die Eisbären des ESV Burgau auf keinen geringeren als den aktuell unangefochtenen Tabellenersten der Gruppe.
Nach den beiden Auswärtsspielen gegen Reichersbeuern und Farchant vor zwei knapp Wochen waren die Pirates um Kapitän Alexander Krafczyk vergangenes Wochenende zum Zuschauen gezwungen. Den Schwung aus den beiden Erfolgen gegen die direkten Konkurrenten Reichersbeuern (5:2) und Farchant (3:2 n.V.) will man nach der spielfreien Pause aber dennoch unbedingt mitnehmen. Das wird auch dringend nötig sein, denn immerhin kommt es am Sonntag bei der einzigen Partie des Wochenendes zum Rückspiel gegen den derzeitigen Spitzenreiter Burgau. Gegen die Eisbären starteten die Buchloer Anfang Oktober in die Punktspielrunde und mussten bei der 3:6 Auftaktniederlage gleich zum Start erfahren, dass die Burgauer dieses Jahr eine sehr starke Truppe beisammen haben. Im Anschluss waren die Buchloer aber nicht die einzigen, die gegen die Schwaben den Kürzeren zogen. So hat Burgau in den zehn absolvierten Begegnungen gerade erst einmal drei Punkte abgeben müssen. Erst am letzten Sonntag in Kempten gingen die bis dato ungeschlagenen Eisbären bei der 3:4 Niederlage nach Penaltyschießen erstmalig als Verlierer vom Eis. Zuvor gab man lediglich beim 2:1 Sieg nach Verlängerung in Fürstenfeldbruck einen Zähler ab. Nach 60 Minuten ist der ESV also immer noch komplett ungeschlagen und führt mit 27 Punkten folglich mehr als souverän die Tabelle an.
Zudem stellt man mit 66 Toren auch die mit Abstand treffsicherste Offensive der gesamten Gruppe. Vor allem die beiden Slowaken David Tomecko (acht Tore) und Boris Drozd (neun Tore) sowie der tschechische Dreifachtorschütze aus dem Hinspiel David Zachar (sieben Tore) bilden ein brandgefährliches Trio. Aber auch auf den aus Königsbrunn neu dazugestoßene Dominik Zimmermann (sieben Treffer) muss man stets ein wachsames Auge haben genauso wie auf den momentan besten Torjäger Dennis Tausend, der schon ganze 13 Mal ins Schwarze getroffen hat. Ohnehin hat man sich neben dem ehemaligen Piraten Mario Seifert vor allem mit Spielern des Bayernligaaufsteigers Königsbrunn verstärkt. So wechselten neben Dominik Zimmermann auch Maximilian Merkle, Danny Grünauer, Michael Folk und Josef Barnsteiner von den Pinguinen nach Burgau.
Auf die Buchloer Defensive wartet also jede Menge Arbeit, wenn man gegen den bislang so starken Ligaprimus den nächsten Sieg feiern will und den Burgauern somit womöglich die erste Niederlage nach regulärer Spielzeit zufügen will.
  
    
SE Freising
„Wenn wir weniger Fehler machen, schlagen wir Moosburg!“ - Landkreis-Derby Freising gegen Moosburg
(BLL)  Können die Black Bears in der heimischen Weihenstephan Arena ihren Coup aus dem Hinspiel wiederholen? Beim Saison-Auftaktspiel der Landesliga gewannen sie nach großem Kampf und mit viel Glück beim Bayernliga-Absteiger EV Moosburg mit 2:1. Beide Teams und auch die Fans sind heiß auf den zweiten Tanz. „Wenn wir so spielen, wie wir es schon einige Male gezeigt haben und unsere eigenen Fehler abstellen, dann schlagen wir sie noch einmal“, ist sich Bears-Coach Markus Knallinger sicher.
Für die Moosburger begann die Saison katastrophal, nach der Heimpleite gegen Freising verloren sie auch beim Top-Team in Amberg mit einem Tor Differenz. Seither hatten die Drei-Rosen-Städter Glück und als weitere Gegner nur noch Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte. Daher kommt das Team von Trainer Bernie Englbrecht, in die Saison mit zehn neuen Spielern gestartet, darunter dem Kanadier Nolan Regan und dem Ex-Freisinger Patrick Holler, zwar mit der Empfehlung von fünf Siegen in Folge. Doch eine echte Aussage über die aktuelle Qualität der Moosburger lässt das wohl nicht zu.
Bei den Black Bears geht es in der Saison auf und ab: drei Siege, dann zwei Niederlagen, erneut drei Erfolge und wieder zwei Spiele ohne Punkte. Zuletzt ein 11:3 gegen den Vorletzten Selb und ein 3:7 gegen den Tabellenzweiten Amberg. Konstanz sieht anders aus, dazu bereits 54 Gegentore, nur Selb und Bad Aibling haben mehr kassiert. „Es ist so ärgerlich“, sagt Coach Knallinger, „wie viele Spiele wir auf Grund unserer eigenen Fehler verloren haben und nicht, weil der Gegner deutlich stärker war. Wenn wir das abstellen – und daran haben wir im Training diese Woche intensiv gearbeitet – dann können wir die Moosburger ganz bestimmt schlagen.“ Wobei Knallinger schon eingesteht, dass das erste Saison-Spiel glücklich lief für die Bears. „Beide Teams waren sehr nervös, machten zahlreiche Fehler und bei Moosburg fehlte Daniel Möhle – der ist dieses Mal wohl dabei.“
Auch bei den Black Bears sind alle Spieler fit, so dass Knallinger vielleicht sogar mit seiner Wunschformation und vier Reihen auflaufen kann. „Fehler abstellen und ein konsequentes und konzentriertes Überzahlspiel – dann packen wir die. Ganz sicher brauchen wir aber auch stimmgewaltige Freisinger Fans, dass es auch wirklich ein Heimspiel für uns wird!“, fordert Knallinger auf.
Wichtig wäre ein Sieg für die Bears auch im Hinblick auf den angepeilten fünften Tabellenplatz oder besser, der zur Teilnahme an der Verzahnungsrunde für die Bayernliga berechtigt. Noch ist Freising mit zwölf Spielen und 19 Punkten Dritter, doch Pfaffenhofen, Moosburg, Waldkirchen, Dingolfing und Vilshofen haben zum Teil deutlich weniger Spiele absolviert und könnten die Bears überholen. Es geht also nicht nur um die Eishockey-Vormachtstellung im Landkreis!
  
    
ESC Kempten
Derbyzeit im Allgäu - ESC Kempten gastiert am Freitag in Pfronten und empfängt am Sonntag Fürstenfeldbruck
(BLL)  Zum ewig jungen Derby treten die Sharks am Freitagabend um 20.°° bei den Falcons in Pfronten an. Diese Begegnung hat immer ihre eigenen Gesetze und richtet sich nicht nach Tabellen, Punkten oder sonstigem. Motivation, Engagement und Herzblut sind in so einem Derby gefragt. Das die Kemptener genug davon haben bewiesen sie erst am letzten Sonntag gegen den ESV Burgau. Aber auch Pfronten ist in diesem ganz speziellen Spiel generell hochmotiviert und Jahr für Jahr ein unbequemer Gegner. Viele Spieler, die bereits für beide Teams gespielt haben, brennen jeweils darauf gegen ihren ex Verein aufzulaufen. Auch vor dieser Saison gab es regen Wechsel. Mit Danny Schubert im Tor und Fabian Gmeinder sowie Timo Stammler wechselte gleich ein komplettes Trio an die Iller. Im Gegenzug läuft Johannes Friedl nach einem Jahr im Kemptener Trikot nun wieder für den EVP auf. Die Spieler kennen und respektieren sich, sind aber auch, noch mehr als in anderen Spielern darauf aus als Sieger vom Eis zu gehen. Aus dem Publikum die Sprechchöre: Derbysieger zu hören belohnt für den Einsatz.
Auch wenn die Falcons im Moment mit nur zwei Siegen auf Rang 8 der Tabelle stehen darf man sie keinesfalls unterschätzen. Viele Spiele wurden knapp und unglücklich verloren, zuletzt gab es einen Auswärtssieg beim bisher starken TSV Farchant der aufhorchen lässt. Zudem hat Pfronten nach dem ESV Burgau mit 41 die zweitmeisten Saisontreffer erzielt. Dem gegenüber steht aber auch mit der Sharks Defensive auch die beste der Liga. Nur 15 Gegentreffer aus 8 Spielen sind ein Spitzenwert. Es wird also spannend, zu sehen mit welcher taktischen Ausrichtung die Coaches den Erfolg suchen werden.
Ein ganz anderer Gegner gastiert am Sonntagabend mit dem EV Fürstenfeldbruck im Kemptener Stadion. Auch die Crusaders sind immer wieder ein schwer einzuschätzender Gegner für die Sharks. Durch ihre schnörkellose Spielweise, die durch starke Defensivarbeit und körperbetontes Spiel glänzt, liegen sie den Kemptenern irgendwie nicht. Im letzten Winter gab es in der Aufstiegsrunde zwei Niederlagen gegen die Oberbayern die letztendlich wertvolle Punkte kosteten. Ihre Gefährlichkeit stellten die „Brucker“ vor allem im Spiel gegen Burgau unter Beweis das erst in der Verlängerung verloren wurde.
Zwei schwere Gegner die da am Wochenende auf den ESC warten. Nach wie vor müssen Markus Wartosch und Matthias Weißschuh auf einige Verletzte verzichten. Ob und wer aus dem gut gefüllten Lazarett der Sharks wieder eingreifen kann wird sich wohl jeweils erst kur vor den beiden Begegnungen entscheiden. 
  
    
EV Moosburg
Derby-Wochenende in Freising und Dingolfing
(BLL)  Aus Sicht von EVM-Coach Bernie Englbrecht steht seiner Truppe „ein ganz wichtiges Wochenende“ bevor. Am Freitag in Freising (20.15 Uhr) und am Sonntag beim EV Dingolfing (18 Uhr) haben die Grün-Gelben die Chance, sich mit der entsprechenden Punkteausbeute in der Landesliga-Spitzengruppe festzusetzen – was zur Halbzeit der Vorrunde sicherlich kein schlechtes Signal wäre.
Dass es diese beiden Derbys in sich haben, zeigt nicht zuletzt ein Blick zurück auf die knappen Hinspiele: Den Black Bears aus Freising musste sich der EVM da in eigener Halle unglücklich mit 1:2 geschlagen geben, das 4:3 über die Dingolfinger Isar-Rats war ebenso eine Zitterpartie – allerdings mit Happy-End für Grün-Gelb.
In der Tabelle sind die beide Lokalkonkurrenten nur je zwei Ränge von Moosburg (5.) entfernt: Während der SEF überraschenderweise Platz drei einnimmt (drei Punkte, aber auch drei Spiele mehr), haben die Dreirosenstädter dasselbe Polster (bei gleicher Anzahl der Spiele) auf die BMW-Städter (7.). Es geht also tatsächlich um etwas mehr als nur sechs Punkte.
Mit fünf Siegen in Serie haben die Grün-Gelben an den vergangenen Wochenenden einiges fürs Selbstbewusstsein getan. Was Englbrecht besonders gefallen haben dürfte: In knappen Spielen schaffen es seine Schützlinge inzwischen, Führungen über die Zeit zu bringen (wie beim 4:2 in Bad Aibling) oder die Geduld nicht zu verlieren (späte Tore beim 5:2-Sieg über Trostberg).
Nahezu unverändert sind die personellen Vorzeichen: Oldie Patrice Dlugos wird an diesem Wochenende mit ziemlicher Sicherheit noch nicht spielen können, hinter Angreifer Tobias Hanöffner steht abermals ein Fragezeichen. Englbrecht: „Diesmal sieht es aber eher so aus, dass er wieder dabei sein kann.“ Ansonsten vertraut er dem Team, das zuletzt so erfolgreich war – und seine Siegesserie gerne fortsetzen würde.
  
    
EC Pfaffenhofen
Zwei schwere Auswärtsspiele vor der Brust - IceHogs müssen in Amberg und Waldkirchen ran
(BLL)  Zwei schwere Auswärtsaufgaben warten an diesem Wochenende auf den EC Pfaffenhofen. Zunächst müssen die Pfaffenhofener am heutigen Freitag (20 Uhr) beim ERSC Amberg antreten, am Sonntag (17:30 Uhr) folgt dann die Reise zum ESV Waldkirchen.
Beide Mannschaften zählen zu den heißen Anwärtern auf einen Platz unter den ersten Fünf, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Bayernliga berechtigen würde. Gerade der ERSC Amberg hat diese Ambitionen im bisherigen Saisonverlauf in eindrucksvoller Weise bestätigt. Mit acht Siegen aus neun Spielen liegen die Oberpfälzer derzeit punktgleich mit Haßfurt auf dem zweiten Platz, haben aber bisher drei Partien weniger absolviert als der Tabellenführer. Auch die IceHogs bekamen die Stärke der Lions schon zu spüren, als man zum Saisonauftakt beim 2:3 die bisher einzige Heimniederlage einstecken musste. Mit dem tschechischen Ex-Nationalspieler Vaclav Benak (755 Extraliga-Spiele), seinem Landsmann Daniel Vlach oder Spielern wie Peter Hendrikson, Dan Heilman, Andreas Hampl, Bernhard Keil oder Felix Köbele verfügt man nicht nur über enorm viel Qualität im Kader, sondern auch über jede Menge Erfahrung. Das Gleiche gilt auch für den Gegner vom Sonntag. Der ESV Waldkirchen ist einer derjenigen Vereine der Landesliga, die sich nicht freiwillig auf zwei Kontingentspieler beschränken wollten. Und so bediente man sich nach dem Aufstieg aus der Bezirksliga kräftig im Nachbarland  Tschechien und verpflichtete fünf Akteure, die allesamt schon Erstligaerfahrung mitbringen. Dazu kommen mit Jakub Pekarek und dem langjährigen ECP-Torjäger und -Urgestein David Vokaty zwei weitere Tschechen mit deutschem Spielerpass. Allerdings hat Waldkirchen bisher einige Probleme, seiner Mitfavoritenrolle gerecht zu werden. Vor allem zuhause läuft es noch nicht rund. Zuletzt setzte es Heimpleiten gegen Moosburg und Amberg und so werden die Crocodiles sicherlich alles daran setzen, mit einem Erfolg gegen die IceHogs wieder in die Spur zu finden. Für die Mannschaft von Chris Heid gilt es, nach dem unnötigen Punktverlust gegen Vilshofen, auf jeden Fall etwas Zählbares aus der Fremde mitzunehmen, um weiterhin den Platz in der Spitzengruppe zu behaupten. Welcher Kader für dieses Vorhaben zur Verfügung steht, wird sich wohl erst kurzfristig entscheiden. Sicher ausfallen wird lediglich der langzeitverletzte Michael Pfab.
  
    
ERC Lechbruck
ERC Lechbruck empfängt am Freitag den HC Maustadt
(BBZL)  Bereits im ersten Heimspiel dieser Saison steht der ERC Lechbruck vor einer schweren Aufgabe: am Freitag, den 23.11.18 um 19.30 Uhr empfangen die Flößer den bisher ungeschlagenen Tabellenführer HC Maustadt im Lechparkstadion. ERC Trainer Jörg Peters setzt am Freitagabend auf seine hoch motivierte Mannschaft mit der Bereitschaft, alles zu geben.
„Die Jungs sind heiß!“, erkannte Trainer Peters in einem vorbereitenden Training vor dem ersten Heimspiel und lobte zugleich das enorme Engagement und eine äußerst zufriedenstellende Trainingsarbeit mit seinem Team. Nach vier Siegen hintereinander stehen die Memminger verdient auf dem ersten Platz der Tabelle und besetzen bislang erfolgreich die Favoritenrolle. Dies ist auch beim ERC deutlich erkannt worden, deshalb wollen die Flößer das Match hoch konzentriert und kontrolliert angehen. Lechbruck ist die einzige Mannschaft, die erst ein Spiel absolvierte, hat sich damit aber gleich zu Anfang den fünften Tabellenplatz gesichert. In der ersten Begegnung in Königsbrunn konnten die Flößer nach einem 4:3 Sieg volle drei Punkte mit nach Hause nehmen. Dadurch bestärkt blickt das Team mit Zuversicht und Mut auf das erste Heimspiel. Wie Trainer Peters erklärte, wolle man sich zwar vorsichtig an den starken Gegner herantasten, trotzdem aber alles dafür tun, um auch hier die Punkte im heimischen Lechparkstadion zu behalten. Der ERC Lechbruck hofft auf jeden Fall auf eine sportlich hochrangige Veranstaltung und freut sich auf seinen Heimspielauftakt mit vielen unterstützenden Fans und Zuschauern.  
  
    
ESC Hügelsheim
Rhinos beim Tabellenführer
(RLSW)  Große Aufgabe für die Baden Rhinos: Am Freitag (20 Uhr) gastiert die Airpark-Truppe beim amtierenden Meister in Bietigheim-Bissingen. Erwartungsgemäß stehen die Steelers Amateure an der Tabellenspitze. Daneben ist auch die Sturmabteilung äußerst erfolgreich. Die erste Reihe um Vostarek, Heffner und Jirusek stellen die Top 3 der Liga-Scorerwertung. Die Rhinos werden ihre beste Defensivleistung abliefern müssen, wollen sie im Ellental nicht leer ausgehen. Sollte dies jedoch gelingen und besonders der erste Sturmlauf der Steelers abgewehrt werden, dann.... Zuletzt hat Freiburg bewiesen, dass man Bietigheim ärgern kann und hätte der Zeitnehmer irgendwann eine Sekunde später auf das Knöpfchen gedrückt oder der Schiedsrichter einen Moment länger bis zu irgendeinem Pfiff gebraucht, vielleicht wäre Mathias Vostareks Treffer nicht bei 59:59 sondern erst nach dem Schlusspfiff gefallen. So aber hat der Leitwolf in wirklich letzter Sekunde den Ausgleich erzielt und nebenbei auch noch den entscheidenden Penalty verwandelt. 
Die Rhinos werden also über 60 Minuten hochkonzentriert zu Werke gehen müssen um vielleicht sogar einen Sieg zu landen. Es wäre nicht der erste in der EgeTrans Arena. Die Favoritenrolle dürfte dennoch klar beim Primus liegen, denn die letzten sechs Vergleiche gingen allesamt nach Bietigheim.
  
    
Stuttgarter EC
Stuttgart Rebels und Stuttgarter Kickers starten Ticket-Kooperation
– Spitzenspiele auf der Waldau bis zum Jahreswechsel
(RLSW)  Bis zum Ende des Jahres stehen sowohl beim Fußball als auch beim Eishockey auf der
Waldau Spitzenspiele an. Die Stuttgarter Kickers begrüßen im GAZi-Stadion auf der
Waldau den FSV 08 Bissingen (Samstag, 24.11.2018, 14:00 Uhr) und den SSV Reutlingen
(Sonntag, 09.12.2018, 14:00 Uhr). Unweit vom Fernsehturm sind die Stuttgart Rebels
zu Hause. In der Eiswelt Stuttgart – „Home of the Rebels“ stehen für den Eishockeyverein
ebenfalls Topspiele in der Regionalliga Südwest an. Am Freitag, 30.11.2018
kommt der EC Eppelheim (20:00 Uhr), am Samstag, 08.12.2018 ist der EHC Heilbronn
(19:00 Uhr) zu Gast und am Freitag, 14.12.2018 (20:00 Uhr) steht das Spiel gegen den
EHC Freiburg an.
Als Nachbarn wollen sich die beiden Vereine gegenseitig unterstützen. Daher können zu
den jeweiligen Spielen Tickets zum Sonderpreis erworben werden – vorausgesetzt man
besitzt ein Ticket der anderen Sportart. Das bedeutet: bei den Stuttgarter Kickers gibt es
bei den beiden Heimspielen gegen Vorlage eines Rebels-Tickets den Stehplatz für 5 € und
Sitzplatz für 10 € im Vorverkauf im Kickers-Fanshop oder am Spieltag an Servicekasse
11. Bei den Spielen der Rebels gegen Eppelheim, Heilbronn und Freiburg erhält man einen
Sonderpreis von 5 € für den Stehplatz und 8 € für den Sitzplatz gegen Vorlage eines
Kickers-Tickets an der Abendkasse der Eiswelt.
Die Stuttgarter Kickers und die Stuttgart Rebels freuen sich auf die gemeinsame Aktion
und hoffen auf spannende Spiele auf der Waldau.
  
    
1.CfR Pforzheim
"Bisons gefordert gegen Mannheim"
(LLBW)  Am kommenden Sonntag empfangen die Pforzheim Bisons um 19:00 Uhr den derzeit fünft platzierten der Landesliga Baden-Württemberg, die Mad Dogs Mannheim 1b.
Und wie immer wird dies eine heiße Partie zweier starker Mannschaften werden, da beide Teams ihr letztes Spiel mit einer hohen Tordifferenz kompromisslos für sich entscheiden konnten.
Die Pforzheimer Eishockeycracks und derzeitigen Drittplatzierten werden jedoch wieder alles geben, um die Punkte aus diesem Spiel zu holen.
Für die lautstarke Unterstützung der Spieler sorgen neben den zahlreichen Zuschauern wieder die Puck Pirates, der Fanclub der Pforzheim Bisons sodass für gute Stimmung bestens gesorgt ist.
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras am Wochenende gegen Neuss und in Soest
(RLW)  Am Wochenende warten 2 Tabellennachbarn auf die Dinslaken Kobras. Nach zuletzt 4 Spielen ohne eigenen Punkt,wollen die Kobras in diesen Spielen endlich mal wieder punkten.
Am Freitag heisst der Gegner in der Schlangengrube Neusser EV, eine Mannschaft die seit Jahren schon eine Wundertüte darstellt. Eigentlich immer im Tabellenkeller angesiedelt sind sie generell immer für eine Überraschung gut. Das musste am vergangenen Wochenende auch der Tabellenführer EHC Neuwied erfahren, der sich nach Rückstand zwar noch mal ran kämpfte aber dann trotzdem im Penaltyschiessen in Neuss unterlag. Das erste Aufeinandertreffen in Neuss konnten die Kobras mit 8-3 für sich entscheiden, wobei das Ergebnis deutlicher erscheint,als das Spiel war. Auch hier erwiesen sich die Neusser bereits als unbequemer Gegner.
Ein Besonderes Highlight erwartet die Zuschauer am Freitag beim Puckwerfen, zusätzlich zum regulären Preis, einen Artikel aus dem Kobras-Fanshop stiftet Kobras-Fan Jörg Salzsiedler,der auch selbst vor Ort sein wird, einen Gutschein für das Hotel Rheinpark in Rees.
Los geht’s am Freitag um 20.00 in der Schlangengrube.
Am Sonntag geht die Reise dann nach Soest,ebenfalls ein Team was im Vorfeld schwer einschätzbar ist. An das Hinspiel haben die Kobras keine guten Erinnerungen, denn die Soester entführten alle 3 Punkte aus der Schlangengrube. Soest hatte am vergangenen Wochenende ebenfalls die Neuwieder Bären zu Gast und unterlagen nach eigener 5-1 Führung noch mit 6-9.
Die Soester haben sich in dieser Saison gezielt verstärkt, und vor allem im Sturm sind Spieler wie Martin Benes,Simon Tambosi und Igor Furda immer für mehr als ein Tor gut.
Spielbeginn in Soest ist am Sonntag um 19.00
  
    
Ratinger Ice Aliens
Kurzfristige Spielabsage
(RLW)  Das für Freitag, 23.11.18 um 20 Uhr angesetzte Heimspiel der Ratinger Ice Aliens gegen den EC Lauterbach kann leider nicht stattfinden, da Lauterbach nicht über genügend einsatzfähige Spieler verfügt. Sie mussten auch ihr Heimspiel für Sonntag absagen.
Ob ein neuer Termin für das Spiel angesetzt werden kann oder ob es zu einer Spielwertung durch den Verband kommt, steht noch nicht fest.
Sollte es nicht zu einer Neuansetzung kommen, werden die Ice Aliens ihren Dauerkarteninhabern eine Kompensation anbieten.
Die angekündigte 50%-Aktion kann wegen der Spielabsage leider nicht angeboten werden.
Die Außerirdischen werden am Freitagabend in der Zeit von 19.30 bis 21.00 Uhr nun ein öffentliches Training abhalten, bei dem die Fans herzlich zum Zuschauen eingeladen sind.
Die Ice Aliens wünschen den erkrankten Luchsen eine schnelle Genesung und bitten um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.
  
    
ELV Niesky
Tornados empfangen Crashers  
(RLO)  Am Sonnabend, den 24.11.2018 empfangen die Tornados im heimischen Stadion am Waldbad um 18:30 Uhr die Chemnitz Crashers. Dies ist bereits das zweite Aufeinandertreffen der beiden Teams. Am 03.11.2018 gewannen die Tornados in Chemnitz mit 2:5. Natürlich wollen die Chemnitzer am kommenden Wochenende die Revanche. Doch mit der tatkräftigen Unterstützung ihrer Fans werden die Tornados um ihren 5. Sieg in Folge kämpfen. Schließlich wollen sie auch mit den Chemnitzer den Tabellenplatz tauschen.
Neben dem Verletzten Andreas Brill muss Tornado-Trainer Jens Schwabe am Sonnabend auf Philipp Rädecker und Richard Rentsch verzichten. Auch der Einsatz von Chris Neumann ist noch fraglich. Für den Nieskyer Kasten stehen aber alle drei Torhüter zur Verfügung. 
  


    
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Donnerstag 22.November 2018
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