Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Stürmer Brett Breitkreuz muss wegen einer Oberkörperverletzung mehrere Wochen pausieren, für ihn rückt der Kölner Förderlizenzspieler Nicolas Corbett ins Team

ECW Sande Jadehaie
(RLN)  Die beiden jungen Stürmer Arturs Pantelejevs und Sebastian Sobczak verlassen die Jadehaie und wechseln zum REV Bremerhaven, wo sie vor allem wohl im Nachwuchsbereich eingesetzt werden

EC Oberstdorf
(BBZL)  Verteidiger Lukas Linnartz wechselt vom ESV Würzburg zu den Eisbären und hat bereits am Sonntag beim Spiel gegen den HC Maustadt die Defensive erstmals verstärkt
 
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat sich vorzeitig den Gewinn des Norddeutschen Eishockey-Pokals gesichert. Die weiteren Teilnehmer Adendorf, Timmendorf und Nordhorn können die Hanseaten in der Tabelle nicht mehr überholen.

Stuttgarter EC
(RLSW)  Verstärkung für die Angreiffsreihen der Rebels: Aus der Schweizer Division 2 vom EHC Schaffhausen wechselt Stürmer Fabio Laule, der aus dem Schwenninger Nachwuchs hervorging, zum SEC

ESV Chemnitz
(RLO)  Die Verantwortlichen waren erfolgreich auf der Suche nach Ersatz für den in die Heimat abgewanderten Nicholas Lang: Mit Jiri Charousek, der letzte Saison noch in Polens höchster Liga aktiv war, kommt ein neuer tschechischer Mittelstürmer aus der Regionalliga West vom EC Lauterbach zu den Crashers

FASS Berlin
(RLO)  Die Akademiker haben sich vom holländischen Stürmer Julian van Lijden wegen disziplinarischer Gründe getrennt und setzen künftig wieder auf den jungen Italiener David Trivellato, der sein Comeback im Team geben wird

ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben mit dem tschechischen Stürmer Martin Zahora, der vom Bayernligisten TEV Miesbach zurückkehrt, einen dritten Kontingentspieler unter Vertrag genommen, werden sich aber freiwillig daran halten, bei den Spielen weiterhin lediglich zwei ausländische Akteure einzusetzen
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 23.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Nord, Regionalliga Ost



    
Düsseldorfer EG
DEG unterliegt Eisbären im Penalty-Krimi
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat am ungewohnten Donnerstagabend bei den Eisbären Berlin mit 2:3 (1:0, 0:0, 1:2, 0:0, 0:1) nach Penalty-Schießen verloren. 9.218 Zuschauer in der Berliner Mercedes-Benz-Arena sahen ein interessantes Duell, in dem die Gäste zwischenzeitlich schon mit 2:0 vorne lagen, letztlich aber im ersten Penalty-Duell der Saison den Kürzeren zogen und mit einem Punkt die Rückreise antreten mussten.
  
Bahn frei für eine neue Partnerschaft: Uber und die DEG!
Anschnallen! Uber und die Düsseldorfer EG geben ab sofort gemeinsam Gas. Uber, die weltweit führende digitale Vermittlungsplattform für Mobilität, ist ab sofort offizieller Team-Partner sowie offizieller Mobilitätspartner des Düsseldorfer Eishockey-Kultclubs.Christopher Schlenker, Sponsoringleiter der DEG: „Wir sind stolz darauf, dass wir diesen innovativen und international großen Player als neuen Partner für uns gewinnen konnten. Gemeinsam haben wir viel vor und auch unsere Fans werden von dieser Kooperation profitieren.“ 
Christoph Weigler, General Manager Uber Deutschland: „Uber bewegt bereits Menschen überall auf der Welt. Ich freue mich deshalb besonders, dass wir jetzt auch in meiner Heimatstadt Düsseldorf unsere Mobilitäts-Plattform via App anbieten. Wir wollen damit Teil des besonderen Lebensgefühls in dieser Stadt sein. Die DEG ist eine Düsseldorfer Institution, die die Menschen lieben und die Menschen bewegt. Was passt da besser, als dass die Fans die Uber-App nutzen, um zu ihren Heimspielen zu fahren.“
   
    
Deggendorfer SC
Freiburger Wölfe kommen nach Deggendorf
(DEL2)  Am Sonntag, 25.11. hat der Deggendorfer SC ab 18:30 Uhr die Wölfe aus Freiburg zu Gast. Nach dem letzten Wochenende, an dem 6 Punkte eingefahren und in einem packenden Heimspiel die Kassel Huskies niedergerungen worden sind, peilt der DSC nun die nächsten Zähler an.
Die Gegner rangieren vor dem Wochenende auf Platz 7 der Tabelle der DEL2. Das nicht unbedingt deshalb, weil die Schützlinge von Leos Sulak so offensivstark wären. Mit 51 Treffern haben sie tatsächlich weniger Tore erzielt als der DSC (55 Tore). Allerdings hat die Abwehr vor den Torhütern Jimmy Hertel und Matthias Nemec bislang nur 55 Gegentore zugelassen, während es bei Deggendorf bereits 87 Mal im Kasten eingeschlagen hat.
Der einzige Angreifer im Freiburger Team, der eine Kontingentstelle besetzt ist Neuzugang Mason Baptista. Der Kanadier, der aus der EHCL zu den Wölfen gekommen war, konnte allerding in der laufenden DEL2-Saison noch keinen einzigen Treffer erzielen. Am offensivstärksten präsentieren sich derzeit die Freiburger Eigengewächse Nikolas Linsenmaier, Alexander Brückmann und Tobias Kunz, sowie Marc Wittfoth und der ehemalige Deggendorfer Jannik Herm.
Auf Deggendorfer Seite wird aller Voraussicht nach, der gleiche Kader wie am erfolgreichen letzten Wochenende aufs Eis gehen. Einzig hinter dem Einsatz von Robin Deuschl steht noch ein Fragezeichen.
Spielbeginn im Deggendorfer Eisstadion ist am Sonntag um 18:30 Uhr. Wer nicht im Stadion dabei sein kann, kann wie immer das Spiel live auf Sprade-TV verfolgen.
  
    
EC Kassel Huskies
Freiburg und Crimmitschau warten auf die Huskies
(DEL2)  Nach sechs Niederlagen in Folge und dem Absturz auf Tabellenplatz 11 sind die Kassel Huskies heiß auf Erfolgserlebnisse. Am heutigen Freitag sind sie ab 19:30 Uhr beim EHC Freiburg zu Gast, zwei Tage später empfangen sie die Eispiraten Crimmitschau in der Kasseler Eissporthalle. Spielbeginn ist dann um 18:30 Uhr.
Verteidiger Mike Little hat nach seiner verletzungsbedingten Pause am vergangenen Wochenende unter der Woche wieder mittrainiert und wird sein Comeback feiern. Aufgrund der Sperre von Michi Christ, der den Huskies erst wieder am Sonntag gegen Crimmitschau zur Verfügung stehen wird, wird Jannik Woidtke wieder im Angriff zum Einsatz kommen, so dass die Schlittenhunde nach jetzigem Stand mit zwölf Stürmern in Freiburg antreten.
Da die Grizzlys Wolfsburg selbst vom Verletzungspech gebeutelt sind, werden Valentin Busch, Eric Valentin und Alexander Karachun zumindest am heutigen Freitag in der VW-Stadt gebraucht.
EHC Freiburg (Freitag, 23. November, 19:30 Uhr, Franz-Siegel-Halle)
Fast traditionell werden die Wölfe aus Freiburg vor Beginn jeder DEL2-Saison als sicherer Anwärter auf einen Playdown-Platz gesehen. In der vorletzten Saison avancierten sie jedoch zu einem der Überraschungsteams der Spielzeit und scheiterten erst im Playoff-Viertelfinale. Und auch in der aktuellen Saison schicken sie sich an, den Klassenerhalt auf dem schnellsten Weg, nämlich den Einzug in die Top 10, zu sichern. Nach 18 Spieltagen waren sie auf Rang sieben platziert, punktgleich mit dem Sechsten, den Heilbronner Falken. Leos Sulak hat es nach jetzigem Stand also erneut geschafft, das Maximale aus dem schmalen Budget herauszuholen.
Im Tor setzen die Freiburger auf ein deutsches Duo. Neben der etatmäßigen Nummer eins Matthias Nemec präsentierte sich auch Jimmy Hertel zuletzt stark. Der Ex-Husky ist beim Duell gegen seinen Ex-Verein jedoch gesperrt, weil er am vergangenen Sonntag in Freiburg eine Spieldauerdisziplinarstrafe kassierte und für ein Spiel gesperrt wurde. Hertel wehrte sich gegen Löwen-Stürmer Mathieu Tousignant, der versuchte, dem 26-Jährigen die Maske zu entreißen.
Die Wölfe-Verteidigung steht aktuell als echtes Sorgenkind da, denn mit Routinier Dennis Meyer sowie den Youngstern Daniel Malý und Marvin Neher fehlen drei Abwehrspieler länger. Die Breisgauer reagierten unter der Woche, indem sie das deutsch-tschechische Talent Jan Bednar verpflichteten und so immerhin fünf etatmäßige Verteidiger aufbieten können.
Nicht überraschend ist es, dass Nikolas Linsenmaier die interne Scorerwertung der Freiburger anführt. Generell besteht das Wölfe-Team weiterhin aus zahlreichen Akteuren mit Breisgauer Wurzeln, mit der Verpflichtung von Ryon Moser gelang jedoch ein kleiner Coup. Der bereits 26-jährige Deutsch-Kanadier spielte bisher lediglich in der kanadischen Uniliga „USports“, überzeugte bisher aber mit neun Scorerpunkten aus 13 Spielen.
Statistisch betrachtet sind beim Duell zwischen Freiburg und Kassel wenig Tore zu erwarten, denn hier treffen nicht nur die beiden Teams aufeinander, die in der Tor-Rangliste auf den Plätzen 12 und 13 liegen. Bei der Anzahl der Gegentore sind beide Mannschaften im oberen Tabellenbereich platziert – Freiburg als Vierter, Kassel als 6.
Ähnlich wie die Huskies machen auch die Eispiraten Crimmitschau derzeit eine schwere Zeit durch. Die letzten drei Spiele gingen verloren, aus den letzten sechs Spielen entsprang nur ein Sieg. Dennoch ist das Team von Cheftrainer Kim Collins als Achter noch vor den Schlittenhunden platziert. Ungewöhnlich: Die interne Scorerwertung wird mit Carl Hudson von einem Verteidiger angeführt, was aber vor allem für die Offensivqualitäten des rechtsschießenden Kanadiers spricht. Eine starke Schusstechnik gepaart mit überragenden läuferischen Fähigkeiten spülten ihn sogar ligaweit auf Platz 3 der Verteidigerwertung.
Auch Abwehr-Kontingentspieler Nummer zwei, Pat McNally, wusste bisher zu überzeugen. Verzichten müssen die Eispiraten derzeit auf den deutsch-amerikanischen Verteidiger Patch Alber. Der laufstarke Rechtsschütze wurde nach Bremerhaven ausgeliehen.
Aufhorchen ließen die Westsachsen mit der Verpflichtung des ehemaligen DEL-Cracks Julian Talbot, der für die Eisbären Berlin über 300 Mal zum Einsatz kam und zwei Meistertitel gewann. Talbot gilt als möglicherweise bester Zwei-Wege-Stürmer der DEL2, seine Bullyquote liegt bei über 60%. Für Offensivpower steht neben Patrick Pohl auch der Kanadier Rob Flick, der bereits zwölf Mal ins Schwarze traf. Der Deutsch-Kanadier Chris Hilbrich bringt mit einer Größe von zwei Metern eine ordentliche Portion Physis ins Spiel, Ex-Husky Patrick Klöpper steht für Geschwindigkeit und Finesse.
Im Tor hat Brett Kilar den Nummer-Eins-Status vor Sebastian Albrecht inne.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
SAISONAUFTAKT RELOADED … 18. Punktspiel der Saison 2018/19: Saale Bulls vs. Herner EV
(OLN)  Unter dem Motto „Saisonstart reloaded …“ begann für die Saale Bulls letztes Wochenende (nach der Deutschland-Cup-Pause) das zweite Drittel der aktuellen Oberliga-Saison.
Bereits vor zwei Wochen hatte Danny Albrecht seine aktive Karriere auf dem Eis mit einem Abschiedsspiel offiziell beendet. Der ehemalige Angreifer hat zu Saisonbeginn die Ausrüstung gegen Trillerpfeife und Taktikbrett getauscht, ist seit September als Cheftrainer für den Herner EV verantwortlich. In dieser Funktion reist der 33-Jährige morgen mit seiner Mannschaft an die Saale und somit an jenen Ort, wo er seine ersten Schritte als Trainer im Seniorenbereich machte.
Rückblick: Im Februar 2017 übernahm der zu diesem Zeitpunkt verletzte Bad Muskauer als „Spielertrainer“ für einige Wochen bis zum Saisonende das Team der Saale Bulls. Nun reist er erstmals als Trainer an den Sparkassen-Eisdom, wo er als Tabellenvierter auf sein ehemaliges Team treffen wird.
Nach dem eher verpatzten ersten Saisondrittel sind die Saale Bulls – bei nahezu voller Mannschaftsstärke – mit einem perfekten Sechs-Punkte-Wochenende nach der Länderspielpause wieder gekommen, während die Rot-Grün-Weißen nach einem ausgezeichneten Saisonstart erstmals zwei Pleiten in Serie hinnehmen mussten. Natürlich wird der HEV heute Abend alles daran setzen, dieser kurzen „Mini-Krise“ ein schnelles Ende zu machen, genau wie die Bulls versuchen werden, ihre noch „kleine Erfolgsserie“ auszubauen. Dass dies kein leichtes Unterfangen für das Team von Kapitän Jan-Niklas Pietsch werden wird, zeigt schon ein Blick auf den Kader unserer Gäste und deren persönlichen „Punktekonten“: Nils Liesegang (33), Bradley Snetsinger (25), Dennis Thielsch (16), Marcus Marsall (16), Thomas Zuravlev (14), …
Wenn es unseren Jungs dennoch gelingt, die zweifelsohne offensivstarken Akteure des Ruhrgebiet-Clubs in den Griff zu bekommen und ihrerseits die sich ihnen bietenden Möglichkeiten konsequent und effektiv nutzen, dann steht dem dritten Erfolg in Serie nichts im Wege. Leicht wird es nicht, keine Frage. Doch mit der Unterstützung von den Rängen wird das Team von Dave Rich auch diese Hürde meistern und sich erneut wichtige Punkte sichern können.
Ein Sieg gegen Herne wäre in zweierlei Hinsicht goldwert, sowohl punktetechnisch als auch für den eigenen Kopf, denn das brisantere Duell des Wochenendes steigt erst am Sonntag in Leipzig. Die EXA IceFighters Leipzig werden dann alles daran setzen, das zweite Mitteldeutsche Derby der Saison für sich zu entscheiden (das erste Derby gewannen die Saale Bulls zu Hause Mitte Oktober).
  
    
Icefighters Leipzig
Schwere Auswärtspartie vor dem Heimderby
(OLN)  Dieses Wochenende hat es mal wieder in sich. Aber das kann man bei jedem Wochenende sagen. In der Tabelle ist ab Platz drei alles eng beieinander. Die Hinspiele gegen beide Kontrahenten, heute in Rostock und Sonntag daheim im Derby, waren ebenfalls sehr knapp. Gegen Rostock gelang ein knapper „last-minute-Sieg“ und in Halle ging es bis ins Penaltyschießen.
Rostock hat letzte Woche mal eben mit 5 – 2 in Herne gewonnen. Beobachter sprachen von einer überlegenen Heimmannschaft. Rostock verstand es aber, clever zu verteidigen und die Hausherren eiskalt zu erwischen, wenn diese unachtsam wurden. Kommt uns spätestens seit letztem Sonntag bekannt vor. Da verloren wir auf diese Art und Weise gegen Hamburg daheim, ebenfalls mit 2 – 5. „Wir treffen in beiden Spielen auf Gegner, die die Qualität haben, dir Schwierigkeiten zu machen und Tore gegen dich zu schießen, wenn du Fehler machst“; meint Sven Gerike vor der Abfahrt nach Rostock und fügt erklärend hinzu: „Da gibt’s Spieler in beiden Mannschaften, die alleine ein Vielfaches mehr an höherklassigen Spielen absolviert haben, als meine ganze Mannschaft zusammen. Die sind in der Lage, individuell und intuitiv auf jede Situation zu reagieren. Damit sind sie nicht so leicht ausrechenbar.“ Den Weg nach Rostock werden Kenneth Hirsch und Erek Virch nicht mit antreten. Kenneth ist schon seit letzter Woche angeschlagen. Eine Untersuchung ließ die Hoffnung steigen, dass er ab der kommenden Woche wieder voll ins Training einsteigen kann. Bei Erek warten wir noch die Ergebnisse der Untersuchung ab und lassen ihn heute bewusst daheim“, sagt unser Coach und erläutert weiter: „Was das bei Erek für Sonntag heißt, werden wir sehen. Alle anderen Spieler sind fit und bereit.“ Auch Stürmer Michal Velecky ist dabei. Nach einem kurzen Schreckmoment, als er am Sonntag humpelnd das Eis verlassen musste, konnte diese Woche Entwarnung gegeben werden.
Bereit sollte das Team auch sein, wenn es am Sonntag vor längst ausverkauftem Haus gegen den Nachbarn aus Halle geht. Mit 2 knappen Siegen, 2 – 1 gegen Essen und 4 – 2 in Duisburg, kamen sie stark aus der Länderspielpause zurück. Nach der Wechselposse um Herbert Geissberger bedienten sie sich während der Pause beim Ligakonkurrenten Rostock und verpflichteten Dominik Patocka. Außerdem kehrten Alexander Zille und Marius Stöber nach langer Verletzung zurück. So dürfte auch unser Derbygegner bereit sein für das geschichtsträchtige allererste Derby im Kohlrabizirkus.
  
    
TEV Miesbach
TEV reist nach Grafing
(BYL)  Zum Auftakt der Rückrunde spielt der TEV gegen den EHC Klostersee in Grafing. Nachdem der Saisonauftakt mit 3:4 verloren ging, hat Trainer Simon Steiner und sein Team noch eine offene Rechnung, die sie zu gerne begleichen würden. Die Hausherren zeigten trotz des gelungenen Auftakt wechselhafte Leistungen, sodass sie derzeit mit 17 Zählern lediglich den 10. Platz belegen. Dies spiegelt in kleinster Weise das Leistungsvermögen des Teams von Trainer Dominik Quinlan wieder, der auf 4 ausgeglichene, laufstarke Reihen setzten kann, von denen ein Großteil auch höherklassige Erfahrung hat. Besonders beachten muss die TEV-Abwehr Bod Wren, die Quinlan-Brüder Nicolai und Philipp, sowie Raphael Käfer. Die Heimstärke hat der TEV auch in der Vorbereitung erfahren, wo man chancenlos 3:9 unterlag. Trainer Steiner wünscht sich einen Auftritt wie in Drittel 2 und 3 des Auftaktspiels, in denen der TEV enorm viel Druck ausübte. Verzichten muss Steiner abermals auf Thomas Amann, Sebastian Deml und Nico Fissekis, wobei Letzterer unter der Woche wieder erste Versuche auf dem Eis unternahm. Ebenso aussetzten muss Stefan Mechel, den es an der Schulter erwischte. Ihn wird Luca Herden in der Defensive vertreten, wodurch wieder ein Platz im 3. Sturm frei wird, der entweder von Sebastian Höck oder dem wiedergenesenen Matthias Stumböck eingenommen wird. Im Tor erhält abermals Timon Ewert den Vorzug, der von 2008 bis 2010 einige Spiele für Klostersee bestritt. Spielbeginn in Grafing ist um 20 Uhr.
  
     
EHF Passau Black Hawks
Black Hawks brennen auf Revanche - Heimspiel am heutigen Freitag gegen Erding
(BYL)  Am heutigen Freitagsspieltag treffen die Passau Black Hawks um 20 Uhr in der Passauer EisArena auf die Erding Gladiators. Mittlerweile ist es Halbzeit in der Vorrunde der Eishockey Bayernliga – 13 von 26 Spielen sind absolviert. Die Passau Black Hawks finden sich auf Tabellenplatz 7 mit 21 Punkten auf dem Konto in der Tabelle wieder. Im Vergleich zur letzten Saison haben sich die Passau Black Hawks sowohl in der Tabelle wie auch auf dem Punktekonto verbessert. Da stand man nämlich zur gleichen Zeit auf Platz 9 der Tabelle und hatte drei Punkte weniger auf dem Konto. Gelingt es der Mannschaft die Leistung der letzten Spiele weiter aufs Eis zu bringen, dann steht einer erfolgreichen „zweiten Halbzeit“ nichts im Wege. Dazu müssen die Black Hawks darauf hoffen von weiterem Verletzungspech verschont zu bleiben. Mit Benoit Baumgartner und Dominik Persch fallen zwei Akteure bis zum Ende der Saison aus. Bei Routinier Helmut Kößl steht die genau Diagnose und die Schwere der Verletzung noch aus. Verstärkung erhalten die Habichte pünktlich mit der Öffnung des Transferfensters. Anton Pertl kehrt nach kurzem Gastspiel beim Nachbarn ESC Vilshofen zum 01. Dezember in die Dreiflüsse Stadt zurück.  
Bevor es aber soweit ist, haben die Habichte noch einige Spieltage in der Eishockey Bayernliga zu absolvieren. Gegen die Erding Gladiators soll unbedingt ein Sieg her. Zum einem weil die drei Punkte im Rennen um die ersten acht Plätze unglaublich wichtig wären und zum anderen brennen die Black Hawks darauf sich für die bittere Niederlage im Hinspiel in Erding zu revanchieren. Dort spielten die Habichte die Gladiators elf Minuten förmlich an die Wand, ehe ein Gegentor die Black Hawks komplett aus der Bahn geworfen hat. Am Ende des Spiels mussten sich die Black Hawks mit 6:1 geschlagen geben. Zwölf Spieltage liegen nun zwischen dieser Niederlage und dem heutigen Spieltag. Die Passau Black Hawks haben das Spielsystem von Trainer Christian Zessack mittlerweile gut verinnerlicht. Dazu kommt, dass sich die Mannschaft gefunden hat und als Einheit auf und neben der Eisfläche agiert. „Der Star ist ganz klar die Mannschaft. Wenn wir zusammenhalten und jeder für jeden kämpft, können wir in dieser Liga jede Mannschaft besiegen. Es geht nur im Kollektiv! Das gilt insbesondere wenn wir auf so spielstarke Mannschaften wir Erding treffen.“ beschwört Trainer Christian Zessack den Mannschaftsgeist. Dazu ist dem Team deutlich anzumerken wieviel Spaß und Freude sie bei ihren Spielen, insbesondere in der Passauer EisArena, hat. Mit den Fans im Rücken wollen die Black Hawks gegen Erding die offene Rechnung begleichen um am Ende wieder ein Eishockeyfest in der Passauer EisArena zu feiern.
Tickets erhalten Sie im Vorverkauf beim Reisebüro Eichberger, Fußgängerzone sowie der Tankstelle Färber in Maierhof. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Das Eröffnungsbully findet um 20 Uhr statt. -czo
  
    
ERSC Amberg
ERSC erwartet Verfolger Pfaffenhofen
(BLL)  Sechs Siege am Stück hat der ERSC Amberg eingefahren, dabei am letzten Wochenende auch eindrucksvoll gegen den Spitzenreiter und beim Tabellendritten der Eishockey-Landesliga triumphiert. Aber die Serie der Wild Lions ist an diesem Freitag durchaus in Gefahr, denn erneut kommt es zu einem Topspiel im Eisstadion am Schanzl. Die Voraussetzungen: Zweitbester Angriff gegen stärkste Abwehr.
Der EC Pfaffenhofen fordert ab 20 Uhr die Amberger Löwen, und die Ice Hogs konnten vor zwei Wochen zwei dicke Ausrufezeichen setzen. Dem Team des Deutsch-Kanadiers Chris Heid gelang dabei das Kunststück, die Tormaschine des ESC Haßfurt komplett auszuschalten – und zwar in Hin- und Rückspiel (7:0,1:0). Der Bayernligaabsteiger strebt die umgehende Rückkehr ins Amateur-Oberhaus an und hat auch die entsprechende Qualität mit einem sehr ausgeglichenen Kader. Intern bemängelt man noch etwas die Konstanz, denn so Gala-Auftritten wie gegen Haßfurt stehen auch eine Niederlage in Freising oder der Punktverlust zuletzt vor eigenem Publikum gegen Vilshofen gegenüber, wo man nach einer 3:1-Führung noch ins Penaltyschießen musste, dort aber wenigstens den Zusatzpunkt holte. Ansonsten punkteten die Ice Hogs in der Regel voll, mit einer weiteren Ausnahme: Beim Hinspiel zum Saisonauftakt in Pfaffenhofen entführte der ERSC mit 3:2 die Zähler.
Löwen-Coach Dirk Salinger hatte seinerzeit die richtige Taktik gewählt, obwohl er auf einige Spieler verzichten musste. Amberg legte mit einem sehr starken Anfangsdrittel den Grundstein und wirkte insgesamt sehr abgeklärt. Pfaffenhofen aber gab nie auf und zum Ende hin musste Goalie Oli Engmann schon sein ganzes Können aufbieten, um die Punkte festzuhalten.
Taktische Disziplin wird auch diesmal wichtig sein, um gegen die Ice Hogs zum Erfolg zu kommen. Die stehen aktuell auf dem 4.Rang, haben allerdings von den Teams der Spitzengruppe bislang auch die wenigsten Partien (8) bestritten. Nur 16 Gegentore zeigen deutlich, wo die Stärken des ECP liegen. Amberg erwartet einen Gegner mit viel Einsatzbereitschaft und darf sich auf ein energisches Forechecking einstellen. Bislang war es zumeist so, dass sich die Offensivstärke der Löwen am Ende durchgesetzt hat, selbst wenn die Verwertungsquote der Chancen gerne noch höher sein könnte. Man hat dennoch viele und oft unterschiedliche Torschützen, was zeigt, dass der ERSC für seine Gegner nicht einfach auszurechnen ist. Salinger hofft auf einen weitgehend kompletten Kader, musste beim Dienstagtraining aber krankheitsbedingt noch auf einige Akteure verzichten.
  
    
Stuttgarter EC
Rebels wollen EKU-Fluch beenden
(RLSW)  Am kommenden Samstag um 19.30 Uhr steht für die Stuttgart Rebels in der 
Mannheimer SAP-Arena das nächste Punktspiel an. Tabellennachbar EKU 
Mannheim fordert die Degerlocher zum Duell.
Seit dem Aufstieg der Mad Dogs vor der vergangenen Saison scheint bei 
diesen Partien so etwas wie ein Fluch auf den Rebellen zu liegen. Zwar 
verzeichnet man stets ein deutliches Chancenplus und auch die 
Torschussstatistik von gefühlten 60:20 Schüssen pro Partie spricht eine 
deutliche Sprache. Trotzdem gingen alle vier seither ausgetragenen 
Begegnungen zu Gunsten der verrückten Hunde aus, bei einem mageren 
Punktgewinn auf Seiten der Rebels. So auch beim Hinspiel im Oktober, als 
man sich mit 2:4 geschlagen geben musste.
Will man den Abstand zu Tabellenrang 5 und 6 weiter verringern, muss 
also diese Negativserie durchbrochen werden. Kann die Mannschaft die 
Leistung vom Heimspiel gegen Hügelsheim vor Wochenfrist bestätigen, 
sollte dies durchaus im Bereich des Möglichen liegen.
  
    
EC Lauterbach
Trainer verletzt - Luchse müssen Spiele absagen
(RLW)  Die Lauterbacher Luchse müssen in der Regionalliga West beide Spiele am Wochenende absagen.
Am Dienstag ist Trainer Petr Zachar beim Training in der Lauterbacher Eishalle gestürzt und hat sich den Oberschenkelhals gebrochen. Damit wird Petr Zachar für mehrere Monate ausfallen.
Doch als wäre dies nicht schlimm genug, wird das Lazarett immer größer. Durch Verletzung und Krankheit, steht den Luchsen aktuell keine Mannschaft mit der Mindesantrittsstärke zur Verfügung.
Damit müssen beide Spiele der Luchse am Wochenende abgesagt werden. Am Freitag wären wir beim Tabellensechten zu Gast gewesen, den Ratinger Ice Aliens, am Sonntag hätte der Tabellenführer aus Neuwied seine Visitenkarte bei uns abgegeben. 
Die Lauterbacher Luchse haben beim Verband den Antrag auf Spielverlegung gestellt. Wir danken beiden Teams für Ihr entgegenkommen und bitten um Verständnis.
Die Verantwortlichen der Luchse arbeiten fieberhaft an einer Lösung, ein neuer Trainer wird in kürze vorgestellt. Ebenfalls auf Hochtouren läuft die Suche nach Spielern. Der dezimierte Kader muss dringend entlastet und vergrößert werden.
  
    
EHC Neuwied
Bären-Spiel am Sonntag abgesagt
(RLW)  Das für Sonntagabend, 18 Uhr, angesetzte Auswärtsspiel des EHC „Die Bären" 2016 in der Regionalliga West bei den Luchsen Lauterbach wurde am Donnerstagabend seitens der Mannschaft aus dem Vogelsbergkreis abgesagt. Lauterbach bekommt aufgrund einer neuerlichen Verletzungsmisere keine spielfähige Mannschaft auf die Beine gestellt. Auch der tschechische Trainer Petr Zachar, der sich am Dienstag im Training einen Oberschenkelhalsbruch zuzog, steht bis auf Weiteres nicht zur Verfügung. Die Bären wollen die Partie gerne nachholen, ein möglicher Termin steht allerdings noch nicht fest.
  
    
Salzgitter Icefighters
TAG Salzgitter Icefighters empfangen Adendorfer EC
(RLN)  Am Sonntag um 18 Uhr tritt der Tabellenletzte Adendorfer EC bei den TAG Salzgitter Icefighters an. Dabei spielt für Icefighters-Coach Radek Vit die Tabellensituation keine Rolle.
"Ich erwarte einen Gegner, der gewillt ist, Punkte zu holen und dass die alles versuchen werden, um das zu schaffen", so der Übungsleiter. Eine Gefahr sieht Vit darin, dass man sich auf der bisherigen Erfolglosigkeit des Vizemeisters ausruht: "Ich habe meiner Mannschaft heute gesagt, dass wir das aus den Köpfen wegbekommen müssen, dass der Letzte zu Gast ist und das wir das so angehen müssen, als wenn das der Erste ist! Wenn wir denken, dass wir etwas weniger tun müssen, dann wird das nicht funktionieren."
Einen Grund dafür, dass Adendorf bislang noch keinen Erfolg einfahren konnte, sieht der 44-Jährige darin, dass die Liga in der Breite stärker geworden ist und dass auch die vielen Neuzugänge in manchen Teams dabei eine Rolle spielen. "In Adendorf haben sich scheinbar noch nicht alle neuen Spieler integriert, dennoch hat der AEC auch einige Spiele nur sehr knapp verloren", gibt der Trainer zu bedenken. "Das wird trotzdem schwer. Wir müssen von Anfang da sein und dürfen nicht denken, dass wir sie im Vorbeigehen schlagen."
Personell müssen die Stahlstädter lediglich auf Delf Sinnecker verzichten. Der Ex-Oberligaspieler hatte im letzten Spiel mehrere Schüsse mit dem Fuß geblockt und sich dabei verletzt. Vit schätzt dass Sinnecker auch noch in der kommenden Woche aussetzen muss.
  
    
ESV Chemnitz
Crashers zu Gast bei den Tornados
(RLO)  Nach zwei Auftaktniederlagen gegen FASS Berlin und die Saale Bulls Amateure haben sich die Lausitzer wieder stabilisiert. Zuletzt gab es einen deutlichen 9:0-Sieg gegen die Berlin Blues.
Im letzten Aufeinandertreffen vor knapp drei Wochen überraschten die Crashers ihre Fans und sich selbst bis zur 39. Minute. Als die Nieskyer aber kurz vor Drittelende zum 2:2 ausglichen, war Schluss mit Lustig. Am Ende setzten sich die Tornados mit 2:5 durch.
Wenn es dem Team um Mannschaftskapitän Michael Stiegler gelingt, von der Strafbank wegzubleiben und bis zum Schluss aggressiv und konzentriert zu spielen, sind auch im Auswärtsspiel Punkte möglich. Punkte in Niesky zu sammeln  wäre immens wichtig für die angestrebte Play-Off-Platzierung. Das Spiel am Samstag, 24.11., in Niesky beginnt 18:30 Uhr.
Verzichten müssen die Crashers verletzungsbedingt auf Willy Weichert, Kenneth Hirsch und Max Weigandt. Dafür steht Viktor Braun wieder im Kader, der ab sofort per Förderlizenz auch für die Icefighters Leipzig im Einsatz ist. Weil die U20 spielfrei hat, können die Crashers mit drei kompletten Blöcken agieren. Ein Luxus, der entscheidend sein könnte.
  


    
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Freitag 23.November 2018
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