Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
EC Oberstdorf
(BBZL)  Verteidiger Lukas Linnartz wechselt vom ESV Würzburg zu den Eisbären und hat bereits am Sonntag beim Spiel gegen den HC Maustadt die Defensive erstmals verstärkt
 
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat sich vorzeitig den Gewinn des Norddeutschen Eishockey-Pokals gesichert. Die weiteren Teilnehmer Adendorf, Timmendorf und Nordhorn können die Hanseaten in der Tabelle nicht mehr überholen.

Stuttgarter EC
(RLSW)  Verstärkung für die Angreiffsreihen der Rebels: Aus der Schweizer Division 2 vom EHC Schaffhausen wechselt Stürmer Fabio Laule, der aus dem Schwenninger Nachwuchs hervorging, zum SEC

Adler Mannheim
(DEL)  Der finnische Angreifer Tommi Huhtala hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und muss in den kommenden vier Wochen aussetzen

ESV Chemnitz
(RLO)  Die Verantwortlichen waren erfolgreich auf der Suche nach Ersatz für den in die Heimat abgewanderten Nicholas Lang: Mit Jiri Charousek, der letzte Saison noch in Polens höchster Liga aktiv war, kommt ein neuer tschechischer Mittelstürmer aus der Regionalliga West vom EC Lauterbach zu den Crashers

FASS Berlin
(RLO)  Die Akademiker haben sich vom holländischen Stürmer Julian van Lijden wegen disziplinarischer Gründe getrennt und setzen künftig wieder auf den jungen Italiener David Trivellato, der sein Comeback im Team geben wird

ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben mit dem tschechischen Stürmer Martin Zahora, der vom Bayernligisten TEV Miesbach zurückkehrt, einen dritten Kontingentspieler unter Vertrag genommen, werden sich aber freiwillig daran halten, bei den Spielen weiterhin lediglich zwei ausländische Akteure einzusetzen
  
1.CfR Pforzheim
(LLBW)  Die Bisons haben mit Nico Nellissen, Julien Manheim und Maurice Pietzka gleich drei neue Spieler mit Regionalliga-Erfahrung verpflichtet

EC Bad Kissinger Wölfe
(BYL)  Die Wölfe haben den befristeten Vertrag mit dem tschechischen Verteidiger Ondrej Stava nicht verlängert. Als Ersatz wird der Litauer Domantas Cypas, der mit dem Team letzte Saison noch den Aufstieg realisierte, an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 28.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Landeslga Nordrhein-Westfalen



    
Deutscher Eishockey Bund
Neubesetzung im Frauenbereich des DEB: Künast trainiert Nationalmannschaft, Busch die U18-Auswahl
(DEB)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. hat die Stellen des Bundestrainers der Frauen Nationalmannschaft und der U18 Frauen-Nationalmannschaft neu besetzt. Ab dem 1. Januar 2019 betreut Christian Künast die Frauen-Nationalmannschaft langfristig als Bundestrainer. Franziska Busch übernimmt derweil als Interimstrainerin die Leitung der U18 Frauen-Nationalmannschaft.
Bis zum Ende des Jahres trainiert Christian Künast die U20-Nationalmannschaft und steht somit auch bei der 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA in Füssen (9. bis 15. Dezember 2018) hinter der Bande. Nach dem Jahreswechsel übernimmt er die Leitung der Frauen-Nationalmannschaft mit dem langfristigen Ziel, das Team für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking vorzubereiten und sich für das Turnier zu qualifizieren.
Franziska Busch hat bereits beim Vier-Nationen-Turnier in Bad Tölz die Leitung der U18 Frauen-Nationalmannschaft übernommen und bereitet die DEB-Auswahl aktuell auf die bevorstehende 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA (7. bis 13. Januar 2019 in Radenthein) vor. Busch betreut die Mannschaft als Interimstrainerin bis zum Ende der aktuellen Saison.
DEB-Präsident Franz Reindl: „Der Umbruch und die Neuaufstellung im Frauenbereich zum neuen Olympischen Zyklus erfolgt mit riesigen Schritten. Wir sind sehr glücklich mit Christian Künast einen erfahrenen, motivierten Frauen-Bundestrainer und mit Franziska Busch eine junge, frisch ausgebildete U18 Frauen-Bundestrainerin für die kommenden wichtigen und schwierigen Aufgaben gewonnen zu haben. Unsere Frauen-Nationalmannschaften müssen sich in der Welt behaupten und die Teilnahme in Peking 2022 ist dabei das unbedingte Ziel.“
DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel: „Christian Künast hat uns mit seiner Konzeption und Vision für das deutsche Fraueneishockey überzeugt, ebenso Franziska Busch mit ihrer perfekt ergänzenden Ausrichtung für die U18-Nationalmannschaft. Beide sind bestens ausgebildet, haben Erfahrungen auf internationalem Niveau und wollen die positive Entwicklung der Frauenmannschaften aktiv gestalten. Die Spielerinnen können sich auf ein sportfachlich ausgereiftes Konzept freuen.
Gleichzeitig möchten wir uns ausdrücklich bei Benjamin Hinterstocker und Tommy Kettner für die geleistete Arbeit der letzten Jahre bedanken und wünschen beiden alles Gute für die Zukunft.“
Christian Künast: „Nach fast vier Jahren als Nachwuchsbundestrainer freue ich mich auf meine neuen Aufgaben bei der Frauen-Nationalmannschaft. Über die vergangenen Jahre haben wir im Herren- und Nachwuchsbereich eine Philosophie und Struktur geschaffen, die wir nun auf die bereits bestehenden Grundstrukturen der Frauen-Nationalmannschaften aufbauen, weiterentwickeln und umsetzen werden.“
  
    
Düsseldorfer EG
Trotz Leistungssteigerung im Schlussdrittel: DEG verliert in Fischtown mit 3:4!
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat ihre dritte Niederlage in Folge kassiert. Bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven unterlag sie mit 3:4 (1:3, 1:0, 1:1). Nach schwächerem Start kam ihre deutliche Leistungssteigerung ab Minute 30 leider zu spät. Schade, diese Niederlage war nach großen Chancen gegen Ende wirklich unnötig.
  
    
Krefeld Pinguine
Eisdisco, Weihnachtsmarkt und Themenspieltage im Dezember
(DEL)  Am Wochenende startet die Adventszeit. Die Pinguine freuen sich auf viele Termine im Dezember. Zur besseren Planung senden wir Ihnen bereits jetzt eine Übersicht.
08.12.: Weihnachtsmarkt Linn:
Wie schon im vergangenen Jahr sind die Krefeld Pinguine zu Gast auf dem Weihnachtsmarkt rund um die Burg Linn. Neben einer Autogrammstunde wird es exklusive, weihnachtliche Fanartikel geben.
08.12.: Eisdisco in der Rheinlandhalle
Von 14 – 15 Uhr ist die Eisfläche exklusiv für Dauerkartenfans geblockt, von 15 – 16 Uhr für die Öffentlichkeit. Spieler werden diese Eiszeit besuchen, Leihschlittschuhe sind vor Ort für 3 Euro pro Paar erhältlich. Der KEV 81 und die Pistenbar sorgt für die Verpflegung.
09.12.: SWK – Sponsor of the day + Aids-Spieltag mit Teddy Bär-Toss
Gemeinsam mit dem langjährigen Pinguine-Partner, der SWK, veranstaltet die Aidshilfe Krefeld nach dem Spiel einen Teddy-Bär-Toss. Auch in diesem Jahr werden wieder Kuscheltiere für Krefelder Kinderheime gesammelt. Der Erlös kommt der Aidshilfe zu Gute.
12.12.: Unterrichtsbesuch Freiherr-vom-Stein Realschule (reiner Pressetermin)
Profis der Krefeld Pinguine besuchen eine Doppelstunde der Realschule.
12.12.: Plätzchenbacken in der Markthalle (reiner Pressetermin)
Die Patenspieler des KEV 81 sind von Partner Markthalle Krefeld gemeinsam mit Profis ab 17:30 Uhr zum weihnachtlichen Plätzchenbacken eingeladen.
14.12.: stups Kinderzentrum Spieltag
Das Spiel gegen Ingolstadt ist unserem Partner stups Kinderzentrum gewidmet. Neben einem weihnachtlichen Singen im Foyer finden auch in den Pausen gemeinsame Aktionen statt.
21.12.: KönigPALAST-Umbenennung in Yayla arena
Hallen-Namensgeber und Pinguine-Partner Yayla feiert die Hallenumbenennung mit vielen Aktionen rund um das Düsseldorf-Derby.
24.12.: Daniel Pietta besucht Kinderkrebsklinik am Helios Klinikum + stups Kinderzentrum
Gemeinsam mit Teamkollegen bringt Daniel Pietta an Heiligabend Geschenke an die kleinen Patienten, die Weihnachten nicht zu Hause mit der eigenen Familie feiern können.
28.12.: Umlaufparty des Fanprojektes
Nach der Partie gegen die Adler Mannheim findet im Umlauf des KönigPALAST eine After-Game-Party statt.
  
    
Adler Mannheim
Adler vier bis sechs Wochen ohne Joonas Lehtivuori
(DEL)  Die Adler Mannheim müssen voraussichtlich vier bis sechs Wochen auf Verteidiger Joonas
Lehtivuori verzichten. Der Finne zog sich am Sonntag im Auswärtsspiel bei den Fischtown
Pinguins Bremerhaven während eines Zweikampfes eine Knieverletzung zu. Das ergab eine
Untersuchung am späten Montagnachmittag.
Lehtivuori, der im Jahr 2006 in der vierten Runde an Position 101 von den Philadelphia Flyers
gedraftet wurde, kam im Sommer vom finnischen Club Hämeenlinnan Pallokerho (HPK) nach
Mannheim und gehört im laufenden Wettbewerb zu den Topverteidigern des derzeitigen
Tabellenführers. Der 30-jährige Linksschütze stand in bislang allen 21 DEL-Partien auf dem Eis,
dabei gelangen ihm drei Tore und 13 Vorlagen.
Cheftrainer Pavel Gross zur Verletzung seines Defenders: „Jeder Ausfall ist natürlich ein Verlust.
Mit Joonas fehlt uns in den kommenden Wochen ein wichtiger Verteidiger, der in allen
Situationen und Phasen des Spiels auf dem Eis steht. Dass er hart an seinem Comeback arbeiten
wird, ist sicher. Wir hoffen, dass er früher als prognostiziert wieder mitmischen kann.“
  
    
Grizzlys Wolfsburg
BoConcept ist neuer Partner der Grizzlys /  Naming Right der VIP-Lounge vergeben - Simon Drühmel: „Ein Meilenstein in der Entwicklung der Grizzlys“
(DEL)  Mit BoConcept, dem dänischen Designmöbelhersteller- und Einrichter, können die Grizzlys Wolfsburg einen neuen Partner an ihrer Seite begrüßen. Der dreimalige Vizemeister geht damit einen weiteren wichtigen Schritt im Zuge seiner kontinuierlichen Weiterentwicklung.
Die Grizzlys haben den nächsten Schritt in ihrer Weiterentwicklung vollzogen. Seit Mitte November präsentiert sich der VIP-Bereich in neuem Glanz. Mit dem Designmöbelhersteller BoConcept konnte dabei eine Premium-Marke als Partner gewonnen werden, der für die Einrichtung verantwortlich ist.
Zusammen mit lokalen Partnern wie Wiggers Werbetechnik, Wolfsburger Spanndecken, Malermeister Kuhn sowie Elektro Polte wurde der VIP-Bereich in der Eis Arena aufwendig umgestaltet.
Die Zusammenarbeit mit BoConcept ist für drei Jahre abgeschlossen und beinhaltet eine hohe werbliche Präsenz in der Arena sowie das Naming Right der VIP-Lounge. Zukünftig wird der Business-Bereich der Grizzlys als „BoConcept Lounge“ betitelt.
Verantwortlich für das Sponsoring von BoConcept ist der Franchisenehmer Ole Valsgaard, der die dänische Marke mit vier Stores in Hamburg, Hannover und Lübeck im Norden vertritt. „Mit der Partnerschaft bei den Grizzlys wollen wir in den nächsten drei Jahren unsere Markenwahrnehmung im Norden und der Region Niedersachsen deutlich erhöhen. Mit der neugestalteten BoConcept Lounge ist uns zusammen mit den Grizzlys ein Show Case gelungen, der ein Aushängeschild für unsere hochwertige Produkte ist.“
Simon Drühmel, Leiter Marketing & Sales der Grizzlys, betont: „Für uns ist der Umbau des VIP Bereiches ein Meilenstein in der Entwicklung der Grizzlys. Die Chemie zwischen Ole Valsgaard und BoConcept sowie den Grizzlys hat seit Beginn der Gespräche einfach gepasst, so dass wir die Zusammenarbeit relativ schnell fixieren konnten. Mit der neuen BoConcept Lounge bieten wir unseren Partnern ein modernes, gemütliches Ambiente und können Unternehmen aus der Region nun auch eine hochwertige Location mit einem besonderen Charme anbieten, die eine überraschende Ergänzung zum Sport auf dem Eis ist. Natürlich erhoffen wir uns auch die Einnahmen im VIP-Bereich mittelfristig zu steigern.“
  
    
Bayreuth Tigers
Tigers belohnen sich nach starker Leistung mit zwei Punkten
(DEL2)  Ohne den angeschlagenen Rajala, dafür wieder mit Bosas ging man das Spiel beim amtierenden DEL2-Champion an. Von Beginn an waren die Tigers die Mannschaft, die mehr tat, die Steelers früh störten und diese damit nicht zu ihrem Spiel kommen ließen. Nachdem Newton, Bosas und Richter früh Torsteher Proske prüften, brauchten die Gastgeber sechs Minuten um zum ersten Mal Brett Jaeger zum Handeln zu zwingen – und hier war ein Missverständnis der Tigersabwehr vorausgegangen. Eine Unterzahlsituation nach acht Minuten meisterten die Tigers mit Kampf und etwas Glück. Das erste Powerplay benötigte nachher kein Glück – die Tigers kombinierten sicher durch die Zone, nahmen drei Schüsse, erkämpften sich wieder die Scheibe, bevor Kolozvary schnell durch den Slot auf den lauernden Bartosch passte und dieser die Führung für seine Farben auf die Anzeigentafel brachte.
Auch im zweiten Abschnitt wurde zunächst Proske beschäftigt. Nach wenigen Sekunden versuchte sich Mayr mit einem Weitschuss, im Nachsetzen dann noch einmal Potac und Bosas aus spitzem Winkel kurz darauf. Nach diesem Zwischensprint startete dann Hauner und konnte alleine auf Jaeger zulaufen, der jedoch glänzend reagierte – nur wenige Augenblicke später dann aber machtlos war als Swinnen ein kluges Zuspiel von Cientek nah am Tor in die Maschen bugsierte. In der Folge dann ein ausgeglichenes Spiel – Wenzel auf Seiten der Steelers und Kunz im Tigerstrikot mit Versuchen, die jeweils sichere Beute der Torsteher wurden. Zur Mitte der Partie zwei kurz aufeinander folgende Strafen, sodass die Tigers – die zuerst ins Powerplay gingen, durch eine von Järveläinen gezogene Strafe – ihrerseits dann knapp 90 Sekunden mit einem Mann weniger auskommen mussten. Nach 35 Minuten zog Järveläinen auf und davon, scheiterte aber an Proske, der allerdings gegen den goldrichtig stehenden Heatley dann keine Chance mehr hatte, als dieser die Scheibe zur erneuten Führung in den Maschen versenkte. Mehrere Chancen auf beiden Seiten machten das Spiel zunehmend spannender, ohne jedoch einen weiteren Treffer in diesem Abschnitt.
In Überzahl begannen die Tigers den Schlussabschnitt – Weller hatte sich zum Ende des zweiten Drittels nach einer Auseinandersetzung mit Kolozvary zwei Minuten eingefangen. Nach dieser - ohne große Chancen - verpufften Möglichkeit zogen die Gastgeber das Tempo an und versuchten immer mehr Druck aufzubauen, was stellenweise auch gelang. Nach 48 Minuten war es dann soweit. Hüfner
nahm Maß und fand, bei nummerischer Überlegenheit, Cientek, der die Scheibe unhaltbar ins Tor abfälschen konnte. Weiter Chancen für beide Teams – Heatley, Järveläinen und Kolozvary auf Seiten der Tigers und McNeely, Caban und Swinnen auf Seiten der Steelers gingen vorbei oder wurden Beute der Torsteher, sodass die Overtime entscheiden musste.
Hier war es zunächst Bartosch, der zum Schuss kam und in der anschließenden Rückwärtsbewegung einen Steelers-Akteur im eigenen Drittel nur mit einem Foul stoppen konnte. Mit einem Mann mehr auf dem Eis brannten die Steelers ein Feuerwerk ab und nahmen Jaeger unter Beschuss, der gegen Sommerfeld und McKnight ganz stark klären konnte und zudem das Glück des Tüchtigen hatte, als Hauner den Pfosten anvisierte. Als sich alle Akteure vermutlich schon auf ein Penalty-Schießen einstellten, nahm sich Newton der Scheibe an, trug sie ins gegnerische Drittel, umfuhr noch das Tor und legte das Spielgerät mit der Rückhand – in der letzten Sekunde der Partie – ins Netz, zu wahrlich verdienten Punkten
Petri Kujala verteilte kurz nach der Partie Lob an seine Männer: „Die Jungs haben gut gearbeitet. Wir wussten, dass wir hier unter Druck geraten und das war dann auch so. Aber wir haben gerade in der eigenen Zone gut gearbeitet. Brett Jaeger hat zudem stark gehalten.“
  
    
Eispiraten Crimmitschau
In letzter Sekunde! Eispiraten verlieren Sachsenderby 4:5 - Westsachsen verlieren Spiel auf Augenhöhe knapp gegen Weißwasser
(DEL2)  Personal: Bis auf Patch Alber, der einmal mehr für den DEL2-Kooperationspartner Bremerhaven zum Einsatz kam, konnte Kim Collins aus dem Vollen schöpfen und eine selbstbewusste Truppe mit breiter Brust aufbieten. Auch Ben Kosianski stieß zum Team, welches am vergangenen Wochenende noch zwei Mal siegen konnte. Im Tor startete Brett Kilar.
Von Beginn an war mächtig Dampf in diesem Spiel. Kein Team schenkte sich etwas und fightete um jeden Zentimeter Eis. Die Eispiraten konnten aber schon früh erstmals treffen! Patrick Klöpper nutzte einen Abpraller von Maximilian Franzreb, schaltete Gedankenschnell und schob den Puck zu Führung über die Torlinie (2). Die Crimmitschauer bekamen nun etwas Oberwasser und durften auch den zweiten Treffer des Spiels bejubeln. In Unterzahl setzte sich der physisch starke Flick clever gegen die Hintermannschaft der Füchse durch, legte mit einem No-Look-Pass für Klöpper auf und der bedankte sich mit seinem zweiten Treffer an diesem Dienstagabend (12.)! Die Füchse hatten allerdings auch noch ein Wörtchen mitzureden - Clarke Breitkreuz konnte Brett Kilar nach 17 Minuten erstmals überwinden und verkürzte so auf 2:1.
Doch auch im zweiten Drittel erwischten die Eispiraten den besseren Start! So war es Christoph Körner, der nach 25 Minuten auf 3:1 stellte. Die Füchse wurden dann aber stärker. Zunächst traf Charlie Jahnke zum 2:3-Anschluss (28.), in doppelter Überzahl war es dann Steve Saviano (29.) der zum 3:3 ausglich! Die Eispiraten gerieten nun mehrmals mächtig unter Druck und konnten sich kurz vor Schluss bei Kilar bedanken, der mit einer unglaublichen Parade den ersten Rückstand verhinderte.
Die Mannschaft von Kim Collins fing sich im dritten Drittel aber wieder! Erneut waren es nur fünf Minuten, bis die Westsachsen treffen konnten. Dominic Walsh brachte sein Team mit 4:3 in Front (45.)! Fortan konnten sich die Pleißestädter weitere gute Möglichkeiten erarbeiten, jedoch drehten auch die Lausitzer Füchse nochmal auf und wurden für ihre Offensivbemühungen belohnt. Jeff Hayes traf nach 52 Minuten schließlich abermals zum Ausgleich für Weißwasser. Dann, als jeder im Stadion mit einer Verlängerung rechnete, schlugen die Füchse aber nochmal eiskalt zu! Es war nur noch eine Sekunde auf der Uhr, als Jordan George ein verrücktes Derby, welches nach 60 Minuten keinen Sieger verdient hatte, zum 4:5 traf und den Eispiraten verdiente und so wichtige Punkte verwehrte.
  
    
Deggendorfer SC
Sensationell! DSC besiegt die Löwen Frankfurt
(DEL2)  Zwei Tage nach dem fulminanten Comeback-Sieg über den EHC Freiburg  
darf sich der Deggendorfer SC über die nächsten Punkte freuen. Bei den  
Löwen Frankfurt siegte der DSC nach toller Defensivleistung und unermüdlichem
Kampf  mit 1:4.
Der Tabellenzweite aus Frankfurt startete dabei zunächst druckvoll in  
die Partie und konnte sich gleich zu Beginn einige gute Möglichkeiten  
erspielen, die jedoch alle von Jason Bacashihua vereitelt werden  
konnten. Über das ganze Drittel hinweg zeigten sie, warum sie aktuell  
hinter den Ravensburg Towerstars auf dem zweiten Tabellenplatz liegen.  
Doch mit viel Geschick und Einsatz hielten die Deggendorfer das  
Ergebnis bei 0:0 nach 20 gespielten Minuten.
Im zweiten Abschnitt kamen die DSC-Cracks dann besser aus der Kabine  
und konnten gleich von Beginn an Druck auf das Tor der Frankfurter  
aufbauen. Es dauerte dann auch nicht lange, bis es das erste Mal  
hinter Felix Bick klingelte. Bei einem schnell vorgetragenen  
Gegenangriff setzte Dimitrij Litesov perfekt Andrew Schembri in Szene,  
der den Puck durch die Beine von Bick bugsierte und das 0:1 erzielte.  
Damit war der bisherige Spielverlauf auf den Kopf gestellt und das  
Team von Trainer John Sicinski trat nun auch deutlich selbstbewusster  
auf. Zwar erspielten sich die Frankfurter in der Folgezeit wieder mehr  
Spielanteile, doch die richtig dicken Chancen auf Seiten der  
Hausherren blieben zum Großteil aus. Auch auf der Gegenseite konnten  
die Deggendorfer Felix Bick nicht mehr überwinden, sodass es mit einem  
0:1 in die zweite Pause ging.
Im Schlussdrittel dauerte es dann gerade einmal vier Minuten, ehe den  
Löwen schließlich doch der Ausgleich gelang. Adam Mitchell stocherte  
im Powerplay den Puck über die Linie. Es entwickelte sich nun ein  
Spiel auf Messers Schneide, in dem jede Aktion entscheidend sein  
konnte. In der 55. Minute schließlich war eine dieser Situationen.  
Andrew Schembri setzte sich im Laufduell gegen einen Frankfurter  
Verteidiger durch, schnappte sich die Scheibe und überwand Bick mit  
einem tollen Move zum 1:2. Als den Deggendorfern dann knapp eine  
Minute später ein Powerplay zugesprochen wurde, bot sich die  
Riesenchance, das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben. Als in  
dieser Überzahlsituation Christoph Kiefersauer alleine vor dem Tor  
unfair zu Fall gebracht wurde, sprachen die Schiedsrichter dem DSC  
einen Penalty zu. Und wer sonst außer Maximilian Gläßl, der  
entscheidende Mann vom Sonntag, trat zu diesem wichtigen Strafschuss  
an. Gläßl lief, ähnlich wie seinem Penalty gegen die Wölfe Freiburg,  
aus halbrechter Position an und ließ Bick im Löwen-Tor keine Chance.  
Am Ende nahmen die Hausherren noch den Torhüter zu Gunsten eines  
sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme fruchtete nicht mehr, im  
Gegenteil: Der DSC legte durch Curtis Leinweber noch einen weiteren  
Treffer drauf.
Damit siegt der DSC überraschend beim Tabellenzweiten und kann den  
fünften Sieg in Folge feiern. Bereits am kommenden Freitag geht es  
weiter. Dann reist das Team von Trainer John Sicinski auswärts zu den  
Dresdner Eislöwen. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
  
    
Dresdner Eislöwen
Niederlage in Heilbronn
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel bei den Heilbronner Falken mit 2:5 (0:1; 1:1; 1:3) verloren. Derek Damon brachte Heilbronn in der 20. Minute in Führung. Greg Gibson baute diese im zweiten Abschnitt aus (31.), doch Dennis Palka konnte nur wenig später für Dresden verkürzen (31.). Im Schlussdrittel stellte zunächst Kevin Lavallée den alten Abstand wieder her (42.), ehe Thomas Pielmeier eine Überzahlsituation (46.) für die Eislöwen nutzte. Justin Kirsch (50.) und Brock Maschmeyer (54.) trafen für den Gastgeber jedoch in Überzahl zum 5:2-Erfolg.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Wir können die Einschätzung kurz machen und brauchen nicht drumherum reden: Wir haben wieder zu viele Strafen kassiert und individuelle Fehler gemacht. Wenn wir uns in dieser Verfassung präsentieren, reicht es einfach nicht.“
Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen amFreitag, 30. November um 19.30 Uhr in der EnergieVerbund gegen den Deggendorfer SC.
  
    
EC Kassel Huskies
5:3 beim Spitzenreiter – riesen Sieg für die Huskies!
(DEL2)  Als klarer Außenseiter traten die Kassel Huskies am 21. DEL2-Spieltag beim zuhause ungeschlagenen Tabellenführer, den Ravensburg Towerstars, an. Verstärkt wurde das Team des Trainerduos Carpenter/Kehler durch Florian Kraus, der die Position des siebten Verteidigers einnahm.
Bereits in der ersten Spielminute geriet die Huskies-Defensive unter Druck, Marcel Melichercik war jedoch gegen den freistehenden Pompei und Mayers Distanzschuss auf dem Posten. Nach zwei Minuten nutzten die Schlittenhunde ihren ersten starken Wechsel zum Torerfolg. Nachdem Toni Ritter einen Rebound kurz zuvor noch über das Tor beförderte, bugsierte Jace Hennig den Puck zum 0:1 über die Linie. Im weiteren Verlauf hatten die Gastgeber erwartungsgemäß mehr vom Spiel, die Abwehr der Schlittenhunde hielt zusammen mit Marcel Melichercik jedoch dem Druck zunächst stand. Mueller, Meilleur und Trivino hatten im Konter sogar Chancen auf den zweiten Treffer, diese wurden aber von Ravensburgs Schlussmann Michael Boehm zunichte gemacht. Nach 13 Minuten hatte Andy Reiss in Überzahl den Torerfolg auf der Kelle, sein Schuss nach Trivinos Querpass durch die Box landete jedoch ebenfalls bei Boehm. Gerade als es den Schlittenhunden gelang, das Geschehen aus der eigenen Defensivzone wegzuhalten, mussten sie doch den Ausgleich hinnehmen. Just traf freistehend zum 1:1-Pausenstand. Zu Beginn des Mittelabschnitts sahen die anwesenden Zuschauer zunächst Torchancen auf beiden Seiten, mit leichtem Plus zu Gunsten der Towerstars. Hinse, Pikkarainen und Czarnik bzw. Gron und Ritter auf der Gegenseite verpassten den Treffer. Ab Minute 31 überschlugen sich dann die Ereignisse. Zunächst wühlte Hennig den Puck zum 1:2 über die Linie, Mueller schloss eine gute Minute später eine herrliche Kombination über Gron und Trivino sogar zum 1:3 ab! Über die Führung konnten sich die Huskies jedoch nur 37 Sekunden freuen, denn ähnlich wie am Sonntag gegen Crimmitschau gaben sie das Momentum zu schnell wieder aus der Hand. Förderlizenzspieler Kornelli schloss einen schnellen Spielzug zunächst zum 2:3 ab, kurz darauf netzte Pompei zum 3:3-Ausgleich ein. Dies verlieh dem Spitzenreiter sichtlich Rückenwind, die Schlittenhunde konnten sich trotz bis dato engagierter Leistung glücklich schätzen, mit dem Remis in die zweite Pause zu gehen. Nach dreißig Sekunden setzten die Huskies im Schlussabschnitt den ersten und letztlich entscheidenden Nadelstich. Trivino bediente den freistehenden Tyler Gron, der aus kurzer Distanz auf 3:4 stellte.
Danach zeigte sich das zu erwartende Bild: Die Towerstars rannten an, jedoch kämpfte die Defensive der Schlittenhunde mit einem starken Marcel Melichercik aufopferungsvoll. Um die Last auf mehrere Schultern zu verteilen, erhielt auch die vierte Sturmreihe mit Tim Lucca Krüger, Bastian Schirmacher und Jannik Woidtke vermehrt Eiszeit. Kasseler Entlastungsangriffe waren zwar Mangelware, für Gefahr sorgten dennoch Gron, Carciola und Hennig. Eineinhalb Minuten vor Schluss halfen die Gastgeber den Huskies: Ilkka Pikkarainen wanderte aufgrund eines Stockschlags gegen Melichercik auf die Strafbank. Die Nordhessen hatten nun alle Trümpfe in der Hand und ließen sich den Dreier nicht mehr nehmen. Carciola vergab zwar noch einen Alleingang, Richie Mueller sorgte mit seinem Treffer ins leere Tor dann aber für den 3:5-Endstand.
  
     
ESV Kaufbeuren
Auch das zweite ESVK Benefizessen war ein voller Erfolg - ESVK Spieler erzielen durch ihren Einsatz im Küchen- und Serviceteam 4.500 Euro an Spenden
(DEL2)  Auch das zweite Benefizessen des ESV Kaufbeuren am 19. November 2018 im Landgasthof Hubertus in Apfeltrang war ein großer Erfolg. Egal ob in der Küche oder im Service, die Spieler der Joker brachten sich alle toll mit ein und sorgten somit zusammen mit dem Küchen- und Serviceteam des Hubertus für einen wunderschönen und launigen Montagabend. Auch die vielen Gäste im Stadl Restaurant des Landgasthofes zeigten sich mit den kulinarischen Köstlichkeiten und dem Einsatz der Spieler mehr als zufrieden. Insgesamt kam dabei eine stolze Spendensumme von 4500,- Euro zu Stande. Diese geht nun zu gleichen Teilen an die Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica e.V., an den seit einem Unfall bei einem Eishockeyspiel vom 4. Halswirbel an gelähmten Thomas Holzmann aus Lechbruck und den Stadtjugendring Kaufbeuren.
Der ESVK möchte sich auf diesem Wege bei allen fleißigen Händen (Beim Landgasthof Hubertus samt den Mitarbeitern in Küche und Service, den anwesenden Gästen und der 1. Mannschaft des ESVK) sehr herzlich bedanken, welche durch ihren wunderbaren Einsatz diese tolle Spendensumme erst ermöglicht haben.
  
    
Ravensburg Towerstars
DIESMAL FEHLTE IM ABSCHLUSS DIE KONSEQUENZ
(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars zogen am Dienstagabend trotz spielerischer Überlegenheit gegen die Kassel Huskies mit 3:5 den Kürzeren. Es war die erste Heimniederlage im bisherigen Verlauf der Hauptrunde.
Bereits nach 25 Sekunden hatte Mathieu Pompei die Führung auf dem Schläger, als er frei vor dem Kasseler Tor lauernd einen scharfen Pass auf den Schläger bekam. Huskies Torhüter Melichercik konnte jedoch parieren. Es folgten ein paar gute Szenen der zweiten Ravensburger Sturmreihe, dann fiel auch schon der erste Treffer des Spiels - allerdings auf der Gegenseite durch Jace Hennig. Irgendwie wollten die Towerstars den Puck hinter und vor dem Tor gar nicht unter Kontrolle bekommen, letztlich brauchte Hennig nur die Kelle am linken Pfosten hinhalten.
Nur kurz danach gerieten die Towerstars wegen eines Beinstellens von Ilkka Pikkarainen in numerischer Unterzahl, die Unterzahlformationen konnten diese zwei Minute allerdings ohne Gegentreffer gestalten. Das Team von Coach Jiri Ehrenberger rackerte sich danach allmählich in die Partie und die Chancendichte nahm deutlich zu.
In der 17. Spielminute war der längst überfällige Ausgleichstreffer auch endlich Fakt. Robin Just vollendete mit einem platzierten Handgelenkschuss über die Fanghand von Melichercik. Bis zur ersten Pausensirene verbuchten alle vier Ravensburger Sturmreihen weitere gute Möglichkeiten. Diese blieben jedoch ungenutzt.
Der zweite Spielabschnitt war aus spielerischer Sicht noch deutlicher. Die Towerstars hatten es zwar nicht allzu einfach sich in das gegnerische Drittel zu kombinieren, tief gespielte Scheiben erwiesen sich jedoch als probates Mittel für Druck im gegnerischen Drittel. Im Abschluss präsentierten sich die Huskies aus Kassel allerdings effizienter. Zunächst lenkte erneut Jace Hennig den Puck in der 31. Minute zum 1:2 ins Tor, 74 Sekunden später erhöhte Richie Mueller gar auf 1:3. Hier war die Towerstars Abwehr bei einem Gegenangriff zu spät in der Abstimmung.
Die 2395 Zuschauer in der Ravensburger Eissporthalle durften allerdings eine entschlossene Antwort in rekordverdächtiger Zeit bejubeln. Acht Sekunden nach dem gewonnenen Anspielbully reichten der vierten Ravensburger Sturmreihe zum 2:3 Anschlusstreffer. Eine pfeilschnelle Passstafette verwandelte der Schwenninger Förderlizenzspieler Julian Kornelli unhaltbar. Weitere 33 Sekunden später stand die erste Ravensburger Offensivreihe den Kollegen in nichts nach und Mathieu Pompei zimmerte den Puck trocken ins rechte Kreuzeck.
Alles war wieder auf null gestellt und man merkte sichtlich, dass die Towerstars den Ausgleich aus spielerischer Sicht als eine Art „Neuanfang des Spiels“ verstanden. Das gegnerische Tor wurde mächtig unter Beschuss genommen. Vom offiziellen Schussverhältnis im zweiten Abschnitt von 23:11 konnten sich die Oberschwaben leider nichts kaufen. Das gegnerische Tor schien regelrecht vernagelt.
Die Schlüsselszene des Spiels gab es ganze 29 Sekunden nach dem Anspielbully zum Schlussabschnitt. Ein Puckverlust an der eigenen blauen Linie ermöglichte Kassel den Pass vor das Tor von Michael Boehm, Tyler Gron ließ dem Ravensburger Keeper letztlich keine Chance und die Gäste lagen mit 4:3 in Front.
Die Towerstars zeigten sich im weiteren Verlauf des Schlussabschnitts zwar zielstrebig, allerdings ohne zählbaren Erfolg. Wie schon im zweiten Spieldrittel scheiterten die Ravensburger Sturmreihen entweder am gut aufgelegten Huskies Keeper Melichercik oder die entscheidenden Pässe auf den freien Mann versprangen.
So tickte die Zeit mehr und mehr zum Vorteil der Gäste herunter und als Ilkka Pikkarainen eineinhalb Minuten vor Schluss aus Sicht der Schiedsrichter zu entschlossen einer blockierten Scheibe hinterherstocherte, schwanden die Chancen noch mehr. Die Towerstars versuchten dann noch einmal alles und nahmen trotz Unterzahl den Torhüter vom Eis, doch letztlich machte Mueller mit dem Schuss ins leere Ravensburger Tor neun Sekunden vor der Schlusssirene den Sack endgültig zu.
Für die Ravensburg Towerstars ist damit eine fast schon historische Serie zu Ende gegangen. Erst im 11. Heimspiel der Hauptrunde gab es die erste Heimniederlage. In der Tabelle hat sich die Situation nur bedingt verändert, denn auch die Konkurrenz musste Federn lassen. So beträgt der Abstand auf Rang 2 immer noch 9 Punkte, dabei haben die Towerstars ein Spiel weniger absolviert als Frankfurt.
  
    
Tölzer Löwen
Konzentrierte Löwen weisen Freiburg in die Schranken
(DEL2)  5:0! Klingt gut, war es auch: Die Tölzer Löwen behalten ihre Heimstärke bei und lassen auch dem EHC Freiburg kaum eine Chance. Damit punkten die Buam im fünften Heimspiel in Folge und rücken in der Tabelle auf Platz acht vor. Ben Meisner hält 38 Scheiben und fängt sich zum Shutout.
Wir schreiben die 41.Spielminute. Andreas Schwarz blockt zwei Pucks, Stephen MacAulay wirft sich in einen Schuss und Marinus Reiter klärt die Hartgummischeibe per Hechtsprung aus dem eigenen Drittel. Diese Szene beschreibt das Tölzer Spiel am Dienstagabend wohl am besten. Die Löwen waren zu diesem Zeitpunkt zwar schon mit 3:0 in Führung, opferten sich dennoch in doppelter Unterzahl auf. "Wenn da das 3:1 fällt, leckt Freiburg Blut", so Markus Berwanger. Der Tölzer Coach war zufrieden nach dem Auftritt seiner Mannschaft: "Wir haben heute von der ersten bis zur letzten Minute sehr diszipliniert und konzentriert gespielt". Sein Team habe wenig zugelassen. Und falls doch, hatten die Tölzer eine kanadische Wand im Tor stehen: Ben Meisner strahlte wie gewohnt große Ruhe aus und fing alles Haltbare ab. Seine Vordermänner halfen ihm mit disziplinierter Defensivarbeit zum Shutout. "Es war kein Feuerwerk, aber wir haben das wirklich gut gemacht", so Berwanger. Die Isarwinkler überwanden Jimmy Hertel im Freiburger Tor fünffach - meist zu psychologisch wertvollen Zeitpunkten. So beispielsweise bei Kevin Wehrs´ Gewalt-Direktschuss ins linke Kreuzeck. 1:0 - und wieder ein Powerplaytreffer. Oder gerade einmal 32 Sekunden nach Wiederbeginn durch Johannes Sedlmayrs Abstauber. Es passte viel zusammen am ungewohnten Dienstagsspieltag. "Wir haben unglaublicherweise das beste Powerplay, auch unser Unterzahl ist momentan wirklich herausragend", lobte Berwanger. In der Powerplay-Statistik sind die Löwen zwar mittlerweile auf Rang zwei zurückgefallen - damit kann man in der Kurstadt natürlich dennoch gut leben. Das schöne Solo, vollendet mit einer Rückhand unter die Latte, von Florian Strobl stellte auf 3:0. "Flo hatte eine schwierige Phase, kommt aber jetzt immer besser - wie der ganze dritte Sturm. Da ist ein deutlicher Aufwärtstrend zu sehen, das ist wichtig", so Berwanger. Nach der - aus Löwensicht - unbeschadeten doppelten Unterzahl wurde das Spiel durch Treffer des kanadischen Topscorer-Duos Kyle Beach und Stephen MacAulay endgültig entschieden.
Besonders in der heimischen weeArena ist es derzeit eine Freude den Tölzer Löwen zuzusehen. Das nächste Heimspiel steigt schon am kommenden Freitag gegen den Viertplatzierten aus Weißwasser. Markus Berwanger spricht von einem sehr wichtigen Spiel gegen eine gute Mannschaft - also genau das Richtige für formstarke Löwen!
  
    
EV Lindau Islanders
EV Lindau Islanders hatten ein gebrauchtes Wochenende
(OLS)  Am vergangenen Wochenende mussten die EV Lindau Islanders gleich zwei Niederlagen hinnehmen. Beim Heimspiel am Sonntag gegen den aktuellen Tabellenführer, die Eisbären Regensburg, unterlagen die Lindauer mit 1:6. Auch am Freitag beim Auswärtsspiel in Weiden unterlagen die Islanders den Blue Devils mit 1:5. „Die Spiele am Wochenende haben gezeigt, dass wir mit unserer jungen Mannschaft nur mit Disziplin und Kampfeswille zum Erfolg kommen. Beides hat uns an diesem Wochenende gefehlt“, sagt Sascha Paul, sportlicher Leiter der EV Lindau Islanders.
Das Heimspiel vor 847 Zuschauer am Sonntag gegen die Eisbären Regensburg begann für die EV Lindau Islanders denkbar schlecht. In der 2. Spielminute kassierten die Lindauer bereits das 0:1. Kurz nach dem Bully im Mittelkreis, setzten sich die Regensburger sofort wieder im Drittel der Islanders fest und so folgte prompt das 0:2 in der 3. Minute. Auch ein Überzahlspiel für die Lindauer führte nicht zum gewünschten Erfolg und verstrich ohne Tore für die Islanders. Die Eisbären spielten das erwartet hohe Tempo und setzten die Gastgeber oft im eigenen Drittel fest, was Chris Stanley in der 12. Minute zu einem Time-Out zwang. Im zweiten Drittel kam die Lindauer Mannschaft besser ins Spiel und erarbeitete sich einige Chancen, die man aber lange in nichts Zählbares verwandeln konnte. Die Eisbären hielten das Tempo weiterhin sehr hoch und waren stets gefährlich. Eine weitere Überzahlsituation für die Lindauer konnte wieder nicht genutzt werden. Dagegen wurde eine Unterzahlsituation unbeschadet überstanden. In der 34. Minute war es Marco Miller der die Islanders für ihren unermüdlichen Kampf belohnte und das 1:2, nach Vorarbeit von Sean Morgan und Christian Schmidt, erzielte. Das letzte Drittel begann mit einer umstrittenen Strafe gegen die EV Lindau Islanders, was die Eisbären in der 42. Minute eiskalt zum 1:3 ausnutzten. Die Lindauer hielten weiterhin gut mit, wurden aber nach einer weiteren umstrittenen Strafe in der 50. Minute, wieder in Unterzahl mit dem 1:4 bestraft. Infolge dieses Gegentreffers wurde Lindau der sogenannte Stecker gezogen. Der Tabellenführer nutzte diese Gelegenheit und erzielte in der 54. Minute zwei schön herausgespielte Gegentreffer zum 1:5 und 1:6. Auch eine Überzahlsituation in den letzten beiden Spielminuten konnte Lindau nicht mehr an die Eisbären heranbringen und so endete das Spiel mit einer 1:6 Niederlage für die EV Lindau Islanders.
Beim Auswärtsspiel am Freitag in Weiden, gingen die EV Lindau Islanders in einem ausgeglichen und spannenden ersten Drittel mit einem schön herausgespielten Tor in der 5. Minute durch Jan Hammerbauer, auf Zuspiel von Andreas Farny und Neuzugang Sean Morgan, zunächst in Führung. In der 19. Minute gelang den Gastgebern aus Weiden der Ausgleich zum 1:1. Trotz einiger Überzahlchancen konnten beide Mannschaften keine Vorteile herausspielen. Im zweiten Spielabschnitt dominierten die Gastgeber aus Weiden gegen die Lindauer. In einem verschlafenen Drittel kassierten die Islanders gleich zwei weitere Tore in der 29 und der 39 Minute. Der Treffer zum 1:3 fiel in Überzahl der Lindauer nach einem Fehlpass, was in diesem Fall besonders ärgerlich war. Auch im letzten Drittel konnten die Islanders trotz eines motivierten Starts keinen Anschluss mehr herstellen. Die Mannschaft wurde durch 3 Strafen, wobei zwei davon sehr fragwürdig waren, aus dem Fluss gebracht und konnte dadurch dem Gegner nicht mehr standhalten. Die Blue Devils nutzten diese Gelegenheit eiskalt und erzielten erneut zwei Tore in Überzahl, um die Lindauer mit einer 1:5 Niederlage und 0 Punkten wieder zurück an den See zu schicken.
Am kommenden Wochenende folgt das nächste große Derby, am Sonntag den 02.12. um 18 Uhr, gegen die Memminger Indians. Nach der 2:3 Niederlage beim Hinspiel gegen den Tabellensechsten, wird eine spannende Revanche erwartet. Bereits am 30.11. spielen die Lindauer ab 20 Uhr Auswärts gegen die Höchstadt Alligators. Man darf gespannt sein was Chris Stanley diese Woche mit der Mannschaft unternimmt, um das kommende richtungsweisende Wochenende erfolgreich zu gestalten. „Ich erwarte für die bevorstehenden Spiele mindestens 3 bis 4 Punkte“, so Bernd Wucher, 1. Vorstand der EV Lindau Islanders. „Nun muss die Mannschaft eine Reaktion zeigen, um am Ende der Vorrunde eine Platzierung unter den ersten zehn zu erreichen und sich somit für die Meisterrunde zu qualifizieren.“
  
Am Sonntag steigt das große Derby gegen die Memminger Indians - Am Freitag wartet ein schweres Auswärtsspiel bei den Höchstadt Alligators
Am Sonntag den 02.12. heißt es endlich wieder „Derby-time“ in der Lindauer Eissportarena. Die EV Lindau Islanders empfangen den großen Rivalen aus Memmingen um 18 Uhr im Eichwald. Zuvor geht es am Freitag zum schweren Auswärtsspiel in Aischgrund zu den Höchstadt Alligators. Man darf gespannt sein was Chris Stanley diese Woche mit der Mannschaft unternimmt, um das kommende richtungsweisende Wochenende erfolgreich zu gestalten. „Ich erwarte für die bevorstehenden Spiele mindestens 3 bis 4 Punkte“, so Bernd Wucher, 1. Vorstand der EV Lindau Islanders. „Nun muss die Mannschaft eine Reaktion zeigen, um am Ende der Vorrunde die sich selber vorgegebene Platzierung, mindestens unter den ersten zehn zu stehen, zu erreichen und sich somit für die Meisterrunde zu qualifizieren.“
Nach der Overtime-Niederlage bei der ersten Begegnung in Memmingen, sinnen die EV Lindau Islanders am Sonntag ab 18 Uhr auf eine Revanche gegen den Lokalrivalen. Die ECDC Memmingen Indians stehen momentan auf dem sechsten Tabellenplatz und konnten sich nach einem durchwachsenen Start in die Saison über die letzten Spiele deutlich steigern. Nicht zuletzt aufgrund des Sensationssieges am vergangenen Wochenende beim Spitzenreiter in Regensburg, stellen die Indians eine Herausforderung für die EV Lindau Islanders dar. Während der Memminger Trainer Sergej Waßmiller bei der letzten Begegnung mit Lindau gerade erst sein Amt angetreten hatte, konnte er seitdem genügend Zeit nutzen, um seine Mannschaft weiter auf Kurs zu bringen. Im letzten Spiel gegen Memmingen zeigte Lindau eine gute Defensivleistung und konnte ein sehr offensives und gutes Spiel lange positiv für sich gestalten und lag bereits zwischenzeitlich 2:0 in Führung, als dann zum Ende die Indians aufkamen und die Partie glücklich mit 2:3 in der Overtime gewannen. Chris Stanley muss seine Mannschaft nach dem vergangenen Wochenende nun wieder zu Erfolgserlebnissen zurückführen, um Zuhause gegen die Memmingen Indians einen Sieg einzufahren. Spannung bieten diese Derbys immer – die letzten Jahre gab es tolle Fights mit einem meist stimmungsvollen Publikum im vollen Stadion im Eichwald - beide Fanlager erwarten mit Spannung dieses Allgäu – Bodensee Derby!
Am Freitag spielen die EV Lindau Islanders um 20 Uhr beim Tabellensiebten in Höchstadt. Die Höchstadt Alligators konnten zu Saisonbeginn nur schwer eingeschätzt werden und sind die Überraschung in der Oberliga Süd. Zuletzt mussten die Alligators allerdings unter anderem krankheitsbedingt mit einer geschwächten Mannschaft antreten und seit der Deutschlandcup-Pause bereits drei Niederlagen gegen Regensburg, Memmingen und Sonthofen einstecken. Beim Heimspiel gegen die Selber Wölfe am vergangenen Sonntag, meldete sich die Mannschaft jedoch wieder eindrucksvoll zurück und man schickte die Gäste mit einem 7:3 nach Hause. Noch ist offen, ob bis zum Wochenende wieder das vollständige Team spielfähig sein wird und ob nach dem Sieg gegen Selb die gewohnte Stärke wieder zurückgekehrt ist. Beim letzten Aufeinandertreffen der Teams am Bodensee, konnte der EVL ein wenig glücklich mit 2:1 das Team von HEC Coach Martin Ekrt besiegen. Es ist zu hoffen, dass die EVL-Mannschaft mit gleich viel Herz und Leidenschaft spielt wie bei der letzten Begegnung gegen die Alligators und die wichtigen Punkte im Kampf um die gute Platzierung in der Tabelle mit an den Bodensee nimmt.
Wer die EV Lindau Islanders am Freitag vor Ort anfeuern möchte, kann für 20 Euro mit dem Fanbus nach Höchstadt fahren. Die Getränke sind bei dieser Ausfahrt im Preis inbegriffen. Abfahrt ist um 15:30 Uhr vor der Eissportarena in Lindau, um 15:40 Uhr bei der Tanner Denkfabrik und um 15:50 Uhr bei Edeka in Weissensberg. Anmelden kann man sich bei Barbara Reiß unter br @evlindau.com oder unter 0171/3717405. 
  
    
SC Riessersee
Weihnachtsspezial Kombiticket - Print @Home Funktion im Online-Shop freigeschaltet 
(OLS)  Passend zur Weihnachtszeit gibt es ab sofort im Online-Ticketshop sowie in der Geschäftsstelle des SC Riessersee ein „Weihnachtsspezial Kombiticket“ für die Spiele am 02. Januar gegen die Starbulls Rosenheim sowie am 06. Januar gegen die Sonthofen Bulls zu kaufen (ein Kauf an der Abendkasse ist nicht möglich!). Bei Buchung des Kombitickets erhält der Käufer 2 Tickets (1x Rosenheim und 1x Sonthofen) zu folgendem Paketpreis:
Sitzplatz EUR 30,00
Sitzplatz ermäßigt EUR 22,50
Sitzplatz Kind EUR 12,00
Stehplatz EUR 19,50
Stehplatz ermäßigt EUR 15,00
Stehplatz Kind EUR 7,50
Zudem können seit dieser Woche im Online-Shop gekaufte Tickets mit der Funktion Print @Home Zuhause selbst ausgedruckt werden, so dass auch Kurzentschlossene künftig jederzeit auch noch kurz vor Spielbeginn ein Ticket online erwerben können, ohne an der Abendkasse anstehen zu müssen.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
START UNSERER ALLTAGSHELDEN-KAMPAGNE
(OLN)  Im Rahmen unserer #Alltagshelden-Kampagne stellen wir euch ab sofort einige unserer Fans vor und rücken sie mit ihren abwechslungsreichen Tätigkeiten etwas in den Fokus.
Während ansonsten die Saale Bulls-Spieler im Mittelpunkt stehen, möchten wir die Aufmerksamkeit stellvertretend auf all jene lenken, die tagtäglich durch ihr vielfältiges Engagement die Welt bzw. unsere Stadt am Laufen halten, sie sicherer, schöner, abwechslungsreicher, interessanter oder lebenswerter machen. Euch allen gilt unser aufrichtiger Dank und tiefste Anerkennung.
Unsere „Fotomodelle“ sind allesamt langjährige Saale Bulls-Fans aus Halle (Saale) sowie aus der Region und zeigen unsere Zusammengehörigkeit mit der Händel- und Salzstadt. Zudem symbolisieren drei unserer Alltagshelden eine besondere Verbundenheit mit einigen langjährigen Partnern. Die Geschichten dazu präsentieren wir euch in den kommenden Wochen.
Unsere Alltagshelden leihen unserem Club in den nächsten Wochen ihr Gesicht und sind u.a. auf dem Hallcube, im Maya mare, Globus Halle-Bruckdorf oder dem theLight Cinema zu entdecken. Aber auch im Sparkassen-Eisdom und online werden euch die Motive begegnen. Gemeinsam mit ihren Kollegen laden wir unsere Alltagshelden auch zu einem der nächsten Heimspiele ein.
Los geht es heute mit Mario (51 Jahre, geboren in Halle/Saale). Er arbeitet hauptberuflich bei einer Firma im Gewerbegebiet Landsberg/Queis und wird uns im Laufe der kommenden Wochen in dieser Funktion noch einmal begegnen.
Seine Leidenschaft und sein Herzblut gehören seit Vereinsgründung im Jahr 2004 den Saale Bulls, viel länger ist er jedoch stolzes Mitglied der „Salzwirker-Brüderschaft im Thale zu Halle“.
Aus dem aktuellen Kader ist Tim May Marios Lieblingsspieler, da er für ihn als Paradebeispiel den Teamgeist verkörpert und stets 100% im Sinne der Mannschaft gibt.
Im Gegensatz zum zugezogen „Hallunken“ Tim, ist Mario somit waschechter Hallore, der die Traditionen und das Brauchtum der 1491 gegründeten Organisation pflegt und dazu beiträgt, Geschichte lebendig zu halten, wie er voller Enthusiasmus berichtet.
  
    
Hannover Scorpions
Scorpions empfangen Hamburg Crocodiles zum Nordderby - Freitag 30. November 20 Uhr hus de groot EISARENA
(OLN)  „Das wird schwer“, so Sportchef Eric Haselbacher am Wochenbeginn zu dem am Freitag anstehenden Heimspiel gegen die Crocodiles Hamburg. Die Hamburger sind wieder komplett und haben in den letzten Spielen im November mit teilweise sehr starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht (in Leipzig 5:2 / gegen Herne 5:4 / gegen Indians 5:1).
Die Scorpions sind aus Tilburg mit drei verletzten Spielern (Schütt, Blank, Thomson) zurückgekehrt und hoffen sehr darauf am Freitag möglichst alle wieder zur Verfügung zu haben. Eine klärende und abschließende Verletzungs-Diagnose war zu Montag früh noch nicht möglich.
„Wenn wir auch die letzten drei Begegnungen gegen Hamburg verloren haben, sind wir in Pflichtspielen seit den Playoffs der vergangenen Saison zuhause ungeschlagen“, so Sportchef Eric Haselbacher.
„Wir müssen uns zu 100% auf dieses Spiel konzentrieren, von der ersten Minute an hellwach sein und unsere Stärken, die wir in den letzten Heimspielen immer wieder unter Beweis gestellt haben, aufs Eis bringen“, so Coach Dieter Reiss zu Beginn dieser Woche.
Zum Nordderby gegen die Hansestädter hoffen die Scorpions auf die bekannt starke Unterstützung ihrer Fans, die ihr Team immer wieder zu starken Leistungen anspornen.
  
    
EV Füssen
Weihnachtsspiel unter dem Motto "3000 am Kobelhang"
(BYL)  Am Mittwoch, den 26. Dezember, sieht der Spielplan um 18 Uhr ein Heimspiel für unsere Mannschaft in der Bayernliga vor. Gegner wird an diesem zweiten Weihnachtsfeiertag ein langjähriger Wegbegleiter aus der Oberliga, der EHC Klostersee, sein. Anlässlich dieses besonderen Spieles werden wir von der Halle 1 des BLZ in die Arena umziehen, um mit hoffentlich großer Kulisse einen würdigen und festlichen Rahmen für diese Begegnung zu schaffen.
Unter dem Motto „3000 am Kobelhang“ streben wir eine ähnliche Besucherzahl wie vor drei Jahren gegen Buchloe an. Dazu werden schon bald die Karten im Vorverkauf erhältlich sein. Alle Stehplätze werden dann in der Arena nur 8 Euro, alle Sitzplätze 10 Euro kosten. Die ermäßigten Preise für Rentner, Vereinsmitglieder, Begleitpersonen Behinderte sowie 16-18-Jährige liegen bei 7 Euro Stehplatz und 9 Euro Sitzplatz. Diese Preise für das Weihnachtsspiel gelten nur im Vorverkauf, an der Abendkasse wird jeweils ein Zuschlag von 2 Euro erhoben. Wir bitten daher alle Besucher, möglichst den Vorverkauf zu nutzen. Die Karten werden bei Killa Hockey gegenüber dem Eisstadion, bei Mensels in der Reichenstraße, während der Öffnungszeiten an der Stadionkasse sowie über unseren Ticketpartner Eventim und die angeschlossenen Ticketcenter erhältlich sein.
Als Rahmenprogramm wird unter anderem unsere U11-Mannschaft ihr Können zeigen, zudem spielt die Füssener Gruppe Casino Blackout als kleines nachträgliches Weihnachtsgeschenk im Stadion, man darf gespannt sein.
Besucht das Spiel in der Arena Füssen, die als eines der schönsten Eisstadien in Deutschland gilt, und feiert zusammen mit Mannschaft und Verein dieses besondere Weihnachtsspiel. Wir freuen uns sehr auf ein zahlreiches Erscheinen und sind sicher, dass auf alle Besucher ein tolles Eishockey-Erlebnis wartet.
  
    
ESC River Rats Geretsried
Heimspiel gegen Schongau unter dem Motto „Sternstunden Gameday!“
(BYL)  Der ESC Geretsried hat sich in Zusammenarbeit mit der Aktion Sternstunden für das Heimspiel am 09.12.2018 ein besonderes Motto überlegt. Für sozial benachteiligte Kinder findet beim Match gegen die EA Schongau ein sogenannter „Teddy Bear Toss“ statt. Zudem stehen sich in einem Benefizspiel am frühen Nachmittag eine Auswahl der Sternstunden und der Geretsrieder „Allstars“ gegenüber.
Doch was genau ist ein „Teddy Bear Toss“ überhaupt? Ganz wichtig dabei sind natürlich die Teddys (oder auch andere Plüsch- und Kuscheltiere) sowie die Unterstützung aller Zuschauer. Sobald das Signal zur ersten Drittelpause ertönt heißt es Feuer bzw. Teddy frei und ab damit auf die Eisfläche! Mit einem ambitionierten Wurf über das Begrenzungsnetz helft ihr vielen hilfsbedürftigen Kindern und habt nebenbei mit Sicherheit auch noch eine Menge Spaß dabei. Mit Korbinian Holzer haben wir außerdem den perfekten Schirmherrn für diese Aktion gewinnen können. Er kennt den Teddy Bear Toss bereits aus seiner Zeit in Nordamerika und freut sich über das Engagements seines Heimatvereins: „Eine super schöne Aktion zusammen mit den Sternstunden, absolut perfekt in der Weihnachtszeit. Wir hoffen natürlich auf viele Zuschauer und jede Menge Stofftiere für einen guten Zweck“.
Neben dem Teddy Bear Toss findet mit dem Benefizspiel um 14 Uhr zwischen der Sternstunden-Auswahl und den Geretsrieder Allstars ein weiteres Highlight statt! Absolut bekannte TuS-Veteranen wie Hubi Jellen, Peter Harrer, Peter Holdschik aber auch Markus Janka, Christian Urban oder Andreas Kruck sind im Team der Allstars vertreten. Mit welchem Personal die Sternstunden antreten, werden wir in den nächsten Tagen auf unserer Homepage sowie in der Presse bekanntgeben. Seid gespannt, denn auch hier werden absolut namhafte Eishockeygrößen aus dem Oberland zu finden sein.
Für 14 Euro könnt ihr euch das Sternstunden-Ticket sichern, welches euch neben dem Eintritt für beide Spiele außerdem automatisch an der Verlosung teilnehmen lässt. Verlost wird ein Trikot der River Rats, drei Rats-Mützen sowie drei Rats-Schals und ein Trikot von Schirmherr und NHL-Spieler Korbinian Holzer. Außerdem gehen pro verkauften Sternstunden-Ticket 4 Euro an die Aktion Sternstunden! Geld das dringend benötigt wird. Die Aktion Sternstunden engagiert sich seit 1993 für kranke, behinderte und in Not geratene Kinder. Eure Spende wird garantiert da ankommen, wo Hilfe dringend benötigt wird. Wollt ihr nicht an der Verlosung teilnehmen und nur das Bayernligaspiel um 17 Uhr besuchen, könnt ihr natürlich an der Abendkasse eine normale Eintrittskarte für 9 Euro erwerben. Karten gibt es ab Dienstag den 27.11. bei folgenden Vorverkaufsstellen: Hockey Sports Ott, ESC Stüberl, Hüsken Textilveredelung sowie dem Jailhouse in Bad Tölz.
Zu diesem ganz besonderen Tag, werden an die umliegenden Schulen, gemeinnützigen Vereine sowie soziale Einrichtungen etliche Freikarten verteilt. Außerdem haben wir den Spielbeginn des Bayernligaspiels gegen die EA Schongau von 18 Uhr auf 17 Uhr um eine Stunde nach vorne geschoben, damit auch Familien mit Kindern die Möglichkeit haben, an diesem Event teilzunehmen.
Neben viel Lust auf tollen Eissport, solltet ihr auf jeden Fall auch noch Hunger einpacken! Vor dem Stadion gibt es bei einem kleinen Christkindlmarkt mehr als genug Auswahl für alle Geschmäcker. So wird uns zum ersten Mal die Burrito Company mit der ein oder anderen mexikanischen Köstlichkeit unterstützen. Auch ein echtes Geretsrieder Markenprodukt ist am Start, Gustavo Gusto sponsert die Pizzen. Wir sagen Mille Grazie! Selbstverständlich wird auch der Nikolaus im Einsatz sein und den ganzen Tag über kleine Sackerl mit Süßigkeiten unter die Zuschauer bringen. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei den Oberland Werkstätten in Polling bedanken, welche alle Sackerl zusammenpacken und damit diesen guten Zweck tatkräftig unterstützen!
Seid dabei, packt die Kuscheltiere ein und unterstützt die Rats, die Aktion Sternstunden und feiert zusammen einen hoffentlich rundum gelungenen Tag im Heinz-Schneider Eisstadion!
  
    
TSV Peißenberg
Änderungen im Vorstandsteam bei der Hauptversammlung der Eishackler
(BYL)  Der 1.Vorstand Norbert Ortner eröffnete die Hauptversammlung der Sparte Eishockey des TSV Peißenberg und begrüßte zuerst die erste Bürgermeisterin Peißenbergs, Manuela Vanni weiterhin begrüßte er TSV Präsident Stefan Rießenberger,  die Markträte Rudi Mach und Jürgen Forstner sowie Werner Hoyer als Sportreferent der Gemeinde Peißenberg. Begrüßt wurden auch die technischen Leiter des TSV Peißenberg Jürgen Hubl und Manfred Fichtner. Ein besonderer Gruß galt dem Regionalobmann des Bayerischen Eissportverbandes (BEV),  Gabriel Bertl.
Danach folgte der Bericht des Vorstands zur abgelaufenen Saison 2017/18 wobei sich Ortner vorab bei allen Sponsoren wie auch dem Roten Kreuz und den Johannitern, der Polizei Weilheim, den Eismeistern, dem Ordnungsdienst, dem Personal der Sprecherkabine, dem Kassenpersonal, der Gemeinde Peißenberg, den Gemeindewerken Peißenberg, dem TSV Hauptverein, dem Förderverein für den Peißenberger Eishockeynachwuchs und natürlich bei allen Trainer und Betreuern sowie beim Fanclub und bei den Zuschauern für die tolle Unterstützung bedankte.
Ortner hob hervor dass ohne diese Personen und deren Einsatz Eishockey in Peißenberg in dieser Form nicht möglich wäre.
Der 1.Vorstand gab dann seinen Bericht ab. Die Saison 17/18 wurde mit einem neuen Trainer dem ehemaligen Spieler Sepp Staltmayr begonnen. Ende Mai hat die erste Mannschaft mit dem Trockentraining begonnen. Ende August wurde dann mit dem Eistraining begonnen. Ab 06.09.2017 wurde das erste Mal in der Peißenberger Eishalle trainiert. Es wurden vier Vorbereitungsspiele mit 2 Niederlagen und zwei Siege absolviert. In Peiting wurde ein Tagesturnier zusammen mit dem EC Peiting und dem EV Füssen absolviert. Ab 06.10.2017 begann die Punktrunde. Der Start war etwas holprig doch letztendlich hat es mit zunehmender Dauer der Saison sehr gut funktioniert. Am Ende der Vorrunde belegte die erste Mannschaft einen hervorragenden vierten Platz. Dann wurde die Zwischenrunde mit zweimal sechs Mannschaften und darunter jeweils zwei Oberliga-Mannschaften je  Gruppe gestartet. Hier erreichte die erste Mannschaft in ihrer Gruppe der Besten den sehr guten zweiten Platz. Damit hat niemand gerechnet. Die Mannschaft wurde immer stärker. Aufgrund dieser Platzierung startete die Mannschaft in die Viertelfinal-Playoffs. Hier erwischten sie mit dem EHC Waldkraiburg einen der stärksten Gegner. Trotz hervorragender Leistungen der Mannschaft haben sie das Viertelfinale mit einem Tor bei drei Spielen verloren. Damit war die hervorragende Saison 17/18 beendet.
Den Bericht für den Peißenberger Nachwuchs sollte eigentlich der scheidende Nachwuchsleiter Michael Welsch abgeben doch dieser war beruflich verhindert. So wurde der Bericht ebenfalls vom Vorstand Norbert Ortner abgegeben.
Begonnen hat die Eiszeit für den Nachwuchs mit einem Fünf Tage Eishockeycamp mit 45 Teilnehmern. Sechs Nachwuchsmannschaften wurde in den ordentlichen Spielbetrieb gemeldet. Es wurde eine U8, U10, U12, U14, U16 und U19-Mannschaft gemeldet. Auch diese Mannschaften waren allesamt sehr erfolgreich. Die U12 wurde Landesligameister und ist in die Bayernliga aufgestiegen. Die U19 Mannschaft wurde Vize-Landesligameister und ist ebenfalls in die Bayernliga aufgestiegen. Also sehr erfreuliche Ergebnisse auch im Nachwuchsbereich. Weiterhin wurden der Fördervereinscup und der Aerotech-Cup in Peißenberg ausgetragen. Auch wurde wieder die Eislaufschule zum Teil jeden zweiten Sonntag veranstaltet. Die Eislaufschule wurde sehr gut angenommen denn pro Tag waren bis zu 130 Kinder am Start. Die genauen Berichte zu den verschiedenen Mannschaften wurden dann von den jeweiligen Trainern vorgetragen.
Nach dem Bericht des ersten Vorstands folgte der Kassenbericht der Schatzmeisterin Monika Lenttner. Lenttner berichtete das die Gesamteinnahmen für die erste Mannschaft rund 167.000 Euro und die Ausgaben 166.343 EUR waren und dies ergab ein Plus von rund 1000 Euro. Es wurde damit das Minus von rund 3000 Euro aus der Vorsaison aufgefangen und ein kleines Plus von 960 Euro erwirtschaftet. Im Nachwuchsbereich wurden Einnahmen von rund 67.000 Euro erzielt wobei sich hier die Ausgaben auf etwa die gleiche Summe beliefen. Es wurde ein kleines Minus von 400 Euro ausgegeben.
Der Zuschauerschnitt pro Spiel war 594 Zuschauer bei einer Gesamtzuschauerzahl von 14244. Besonders bedankte sich die Schatzmeistern Monika Lenttner beim Förderverein für die Unterstützung während der ganzen Saison. Hier wurden vom Förderverein neben anderen Leistungen die gesamten Schiedsrichterkosten übernommen. Ohne die Zuschüsse aus dem Förderverein sei die Nachwuchsarbeit dieser Form im Peißenberger Eishockey nicht möglich so Lenttner weiter. Es mussten aufgrund der gestiegenen Kosten für den Nachwuchs die Spartenbeiträge geringfügig erhöht werden damit auch weiterhin eine gute und qualifizierte Nachwuchsarbeit geleistet werden kann berichtet die Schatzmeistern. Monika Lenttner die auch als 2.Vorstand tätig war, jedoch für die Neuwahlen als 2.Vorstand aus zeitlichen und beruflichen Gründen nicht mehr antreten wollte, bedankte sich zum Abschluss ihres Berichts bei allen Helfern und ihren Vorstandskollegen ganz herzlich. Für eine weitere Amtszeit als Schatzmeisterin stellte sie sich im Falle einer Wahl auch weiterhin zur Verfügung.
Nach dem Bericht der Schatzmeisterin begrüßte der 1.Vorstand Norbert Ortner auch den Großteil der ersten Mannschaft mit ihrem Betreuer Christian Wein und Coach Sepp Staltmayr sowie den Großteil der U20-Mannschaft mit den beiden Trainern Christian Kratzmeir und Armin Dallmayr. Danach wurde dann die Vorstandswahl durchgeführt die von TSV-Präsident Stefan Rießenberger und der 1.Bürgermeistern Manuela Vanni geleitet wurde. Gewählt wurden wie folgt:
1.Vorstand Norbert Ortner
2.Vorstand Tobias Ende der neu im Vorstandsteam ist
Als technischer Leiter wurde Alexander Muschiol gewählt, der ebenfalls neu im Vorstandsteam mit- arbeitet. Weiterhin wurde Monika Lenttner als Schatzmeisterin bestätigt. Als Schriftführerin wurde Barbara Schmid bestätigt. Als Beisitzer wurden Georg Kreutterer und Michael Welsch gewählt. Vom Vorstand wurde Alexandra Obermeier als Nachwuchsleitern bestimmt und erstmals wurde ab dieser Saison ein Nachwuchskoordinator eingesetzt. Rainer Höfler dessen Sohn sehr erfolgreich in der ersten Mannschaft als Stürmer tätig ist und der viel Erfahrung aus der Nachwuchsarbeit beim ESV Kaufbeuren und dem EC Peiting mitbringt wird diese neu geschaffene Position ausfüllen.
Insgesamt ist das Ziel der Sparte Eishockey für die erste Mannschaft das Erreichen des 8.Tabellenplatzes in der Vorrunde der Bayernliga und damit die Teilnahme an der Endrunde der Bayernliga wobei hier auch vier Oberligamannschaften teilnehmen werden.
Im Nachwuchs ist das Ziel so viele Mannschaften wie möglich in die Bayernliga zu bringen. Der gewählte 1.Vorstand bedankte sich zum Abschluss bei den rund 90 anwesenden Besuchern.
  
Richtungsweisendes Wochenende für die Eishackler steht an
Geht es nach Oben oder nach Unten? Im Moment sieht alles gut aus für den TSV, mit dem 7. Tabellenplatz steht man genau in der Mitte von den 14 Mannschaften und am Freitag und Sonntag wird es sich zeigen wo es für die Eishackler hingeht. Das letzte Wochenende muss unbedingt schnell abgehakt werden, um den Kopf wieder frei zu bekommen, denn die beiden Spiele am kommenden Wochenende werden schwer genug und man hat keine Zeit über dieses Nullpunkte Wochenende nachzudenken.
Mit den Riverrats aus Geretsried kommt am Freitag der Punktgleiche, Tabellenachte in die Eissporthalle. Um 19:30 Uhr wollen die Eishackler auf Torejagd gehen, aber welch harte Nuss diese Mannschaft ist, zeigte sich erst vor kurzem in ihrem Heimspiel dieser Saison, dort gewann man nur knapp, quasi in letzter Minute mit 5:4 im Geretsrieder Freiluftstadion. Was am Freitag wichtig sein wird, sind die Eishackler-Fans, für ein Erfolgreiches Heimspiel der Eishackler. Mit Stimmgewalt zum Sieg verhelfen, die Spieler auf dem Eis brauchen eure Unterstützung.
In ihrem letzten Heimspiel gewann die Mannschaft von Trainer Ludwig Andrä gegen den nächsten Eishackler-Gegner am Sonntag, den TEV Miesbach mit 5:4, diese haben sich wieder erholt und konnten in den vergangenen Spielen wieder mehr überzeugen. Der Tabellenneunte hatte eine unangenehme Durststrecke, die überwunden scheint. In der Vergangenheit waren es immer sehr intensive und knappe Spiele gegen die Miesbacher und das wird es auch am Sonntag wieder um 18:00 Uhr ist Bully im Eisstadion zu Miesbach.
  
    
HEC Eisbären Heilbronn
„EL CLÁSICO 2.0“
(RLSW)  Am kommenden Samstag, den 01.12.2018 (19:30Uhr), steht das Auswärtsspiel gegen die Baden Rhinos auf dem Spielplan der Eisbären Heilbronn.
Die Jungs aus Hügelsheim sind zur Zeit gut in Form. Siege gegen die direkten Kontrahenten, Eisbären Eppelheim und Bietigheim Steelers 1B, haben ihnen den Platz unter den ersten drei gesichert. Und trotzdem beträgt der Vorsprung lediglich zwei Punkte auf die Heilbronner Eisbären, die nach der Niederlage im Heimspiel mit den Rhinos noch eine Rechnung offen haben dürften - zumal es ja immer noch um den direkten Vergleich im "El Clásico" geht! Und den wollen die Eisbären auf jeden Fall für sich verbuchen! 
Im Nachwuchs  findet ebenfalls am Samstag, 01.12.18, von 13 Uhr - 15 Uhr der zweite „Kids on Ice Day“ statt. Hierzu sind alle Kinder bis 10 Jahre eingeladen, die gerne einmal den Eishockey-Sport ausprobieren wollen. Unterstützung erhalten die Trainer des Heilbronner Eishockey Clubs von Spielern der Heilbronner Falken und den Eisbären Heilbronn.
  
    
EHC Neuwied Bären
Rückkehr ins Wohnzimmer
(RLW)  Daniel Benske traf deutlich vor seinem Diezer Kollegen Jens Hergt zum Trainergespräch im Vip-Raum der Eissporthalle am Heckenweg ein und hatte unmittelbar nach dem Derbysieg über die EGDL noch ein paar Minuten Zeit, über diese 60 Minuten zu sinnieren. „Wir hatten viele verschiedene Torschützen – sehr schön“, fiel dem Coach des EHC „Die Bären“ 2016 relativ schnell auf. Achtmal hatten die Neuwieder die Scheibe im Tor der Diezer und Limburg untergebracht, sechs unterschiedliche Spieler verewigten sich dabei auf dem Spielberichtsbogen. So sieht mannschaftliche Geschlossenheit, so sieht eine funktionierende Einheit mit Teamgeist aus. Der befand sich an der Lahn nämlich auf dem Prüfstand. „Weil wir davor zweimal nicht überzeugt hatten“, wie Benske anmerkte. Zudem fehlten mit Jendrik Allendorf, Robin Schütz, Christian Neumann und Tobias Etzel vier wichtige Spieler. Die „Bärenbande“ rückte noch enger zusammen und zeigte genau zum richtigen Zeitpunkt die richtige Antwort. Deion Müller und Frederic Hellmann zum Beispiel trafen krankheitsgeschwächt, der für Allendorf einspringende Felix Köllejan hielt die Rockets mit starken Paraden auf Distanz.
„Wir waren gegen Neuss und Soest etwas von unserer Spur abgekommen, die wir in Diez wieder gefunden haben“, analysierte der Trainer. Weil der EC Lauterbach zudem das für Sonntag anberaumte Spiel zudem wegen großer Personalnot absagen musste – schon am Freitag hatten die Luchse gegen Ratingen keine spielfähige Mannschaft zusammenbekommen -, bot sich dem EHC zum Wochenendausklang zum ersten Mal in dieser Saison die Gelegenheit am einen spielfreien Sonntag noch einmal etwas Luft zu holen im Vorfeld der beiden Spiele bei der U25 der Frankfurter Löwen (Freitag, 20 Uhr) und am Sonntag ab 19.30 Uhr im heimischen Icehouse gegen die Ratinger Ice Aliens. Dann endet die Serie von vier Auswärtspartien in Folge.
„Diese Spielkonstellation ist nicht ungünstig für uns. Am Freitag haben wir die Möglichkeit gegen einen etwas schwächeren Gegner wieder Fahrt aufzunehmen. Gegen Ratingen am Sonntag erwarte ich wieder eine intensive Begegnung. Das war auch beim Spiel in Ratingen so, als wir das Powerplay gut ausspielten, uns bei fünf gegen fünf allerdings einlullen haben lassen. Hier müssen wir uns diesmal verbessern“, weiß Benske, der zu seiner aktiven Zeit selbst bei den Ice Aliens im Tor stand. Die „Außerirdischen“, die das Wochenende in Herford einläuten, wollen als Sechster den Kontakt zu Platz vier wahren, der momentan nur zwei Punkte entfernt ist und dürften im Icehouse entsprechend engagiert zu Werke gehen. „Dass Ratingen momentan auf Platz sechs liegt, spricht auch für die Ausgeglichenheit der Liga und hängt mit der starken Verfassung von Soest zusammen. Ratingen gehört vom Potenzial her unverändert zur Ligaspitze“, sagt EHC-Teammanager Carsten Billigmann über den Gegner vom Sandbach. Nur dieses Potenzial konnte der Halbfinalist der Vorsaison nicht oft genug abrufen. „Es ist wirklich nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben“, sagte Trainer Krystian Sikorski kürzlich. „Ich hatte vor der Saison einen Plan, zu welchem Zeitpunkt ich mit der Mannschaft wo stehen will. Wir liegen bereits jetzt einen Monat zurück.“ Auch wegen ständiger Verletzungen. Worte, die er vor dem 8:3 und dem 5:0 gegen Frankfurt sprach. Gut eine Woche später beobachtete der ehemalige polnische Nationalspieler spielerisch einen Schritt nach vorne, wenngleich die Löwen aus der Mainmetropole nur wenig Gegenwehr leisteten.Die Löwen, bei denen Neuwied am Freitag die zweite Hälfte der Hauptrunde eröffnet. „In diesem Spiel müssen drei Punkte her“, fordert Benske. Das soll nicht despektierlich klingen, aber die Hessen stehen mit zwei Punkten vom Sieg nach Verlängerung gegen Lauterbach und im Schnitt 7,5 Gegentoren pro Spiel abgeschlagen auf dem letzten Platz. Die bisherigen beiden Aufeinandertreffen entschied Neuwied mit 8:2 und 12:0 für sich.
  
    
EC Bergisch Land
Bergisch Raptors mit eigenem Vereinslied
(LLW)  Das Lied gab es bereits bei den letzten Heimspielen des EC Bergisch Land zu hören und die Resonanz auf das Lied ist Großartig. Wild treibende Trommeln, rockige Gitarren, Text und Melodie die geradezu zum Auswendiglernen und Mitsingen einladen.
Der Spielervater und Musiker Martin Behmerburg-Lunckhausen überlegte sich kurzerhand dieses Lied, welches er dann auch Zuhause in seinem Homestudio einspielte.
Für alle Eishockey Fans die es nicht in die Eishalle schaffen, gibt es das Raptors Vereinslied ab Mittwoch dem 28.November Weltweit bei allen Streaming & Download Anbietern wie iTunes, Amazon, Spotify ect. zum Download.
 


    
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Mittwoch 28.November 2018
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