Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
EC Oberstdorf
(BBZL)  Verteidiger Lukas Linnartz wechselt vom ESV Würzburg zu den Eisbären und hat bereits am Sonntag beim Spiel gegen den HC Maustadt die Defensive erstmals verstärkt
 
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat sich vorzeitig den Gewinn des Norddeutschen Eishockey-Pokals gesichert. Die weiteren Teilnehmer Adendorf, Timmendorf und Nordhorn können die Hanseaten in der Tabelle nicht mehr überholen.

Stuttgarter EC
(RLSW)  Verstärkung für die Angreiffsreihen der Rebels: Aus der Schweizer Division 2 vom EHC Schaffhausen wechselt Stürmer Fabio Laule, der aus dem Schwenninger Nachwuchs hervorging, zum SEC

Adler Mannheim
(DEL)  Der finnische Angreifer Tommi Huhtala hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und muss in den kommenden vier Wochen aussetzen

ESV Chemnitz
(RLO)  Die Verantwortlichen waren erfolgreich auf der Suche nach Ersatz für den in die Heimat abgewanderten Nicholas Lang: Mit Jiri Charousek, der letzte Saison noch in Polens höchster Liga aktiv war, kommt ein neuer tschechischer Mittelstürmer aus der Regionalliga West vom EC Lauterbach zu den Crashers

FASS Berlin
(RLO)  Die Akademiker haben sich vom holländischen Stürmer Julian van Lijden wegen disziplinarischer Gründe getrennt und setzen künftig wieder auf den jungen Italiener David Trivellato, der sein Comeback im Team geben wird

ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben mit dem tschechischen Stürmer Martin Zahora, der vom Bayernligisten TEV Miesbach zurückkehrt, einen dritten Kontingentspieler unter Vertrag genommen, werden sich aber freiwillig daran halten, bei den Spielen weiterhin lediglich zwei ausländische Akteure einzusetzen
  
1.CfR Pforzheim
(LLBW)  Die Bisons haben mit Nico Nellissen, Julien Manheim und Maurice Pietzka gleich drei neue Spieler mit Regionalliga-Erfahrung verpflichtet

EC Bad Kissinger Wölfe
(BYL)  Die Wölfe haben den befristeten Vertrag mit dem tschechischen Verteidiger Ondrej Stava nicht verlängert. Als Ersatz wird der Litauer Domantas Cypas, der mit dem Team letzte Saison noch den Aufstieg realisierte, an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 29.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost



    
Adler Mannheim
NEOPLAN Skyliner für die Adler Mannheim
(DEL)  Die Adler Mannheim verzeichnen einen Top-Neuzugang: Mit dem neuen NEOPLAN Skyliner
Mannschaftsbus reist der Traditionsverein aus der Kurpfalz nun noch sicherer und bequemer zu seinen Auswärtsspielen.
Mannschaftssportler aller Kategorien lieben sie, die sicheren und komfortablen MAN und NEOPLAN Teambusse. Der FC Bayern, Borussia Dortmund, die Gladbacher Fohlen, Sechzig München, mehrere Basketball-Mannschaften und bald auch die Fußball-Nationalmannschaft. Für sie alle sind die exklusiven Mannschaftsbusse aus dem Hause MAN nicht nur Reisegefährt, sondern auch ein Stück Heimat und stets vertrauter Rückzugsraum.
Auch die Adler genießen nun Reisen im XXL-Format im neuen NEOPLAN Skyliner, ausgestattet mit 500 PS und allen erdenklichen Sicherheitsfeatures. Mit 68 Sitzen, davon 20 im Unterdeck und 48 in der ersten Etage, glänzt der Skyliner mit einem außerordentlichen Fahrgastvolumen. Und auch die exklusive Küche mit Kaffeevollautomat, Spülbecken und Kühlschrank lässt keine Wünsche offen. Den Individual-Ausbau des 14 Meter langen NEOPLAN Skyliners realisierte das MAN Bus Modification Center in Plauen.
Für den Besitzer, die Mannheimer Omnibusreisen Holger Tours GmbH, war das Thema Sicherheit ein sehr wichtiges Kriterium im Hinblick auf die wertvolle Fracht: Alle Sicherheitsund Assistenzsysteme wie das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP, das Spurüberwachungssystem LGS, der Notbremsassistent EBA, der Regen-Licht-Sensor, der abstandsgeregelte Tempomat ACC (Adaptive Cruise Control) sowie die Reifendrucküberwachung für alle Achsen sind daher mit an Bord. Für den richtigen Überblick während Nachtfahrten sorgen LED-Front- und -Nebelscheinwerfer.
„Wir freuen uns sehr, ab sofort mit dem neuen NEOPLAN Skyliner reisen zu können. Er bietet nicht nur den erforderlichen Komfort für unsere Mannschaft, die Woche für Woche zu den Auswärtsspielen unterwegs ist, sondern vermittelt uns auch gutes Gefühl von Sicherheit. Außerdem ist sein Design ein tolles Erscheinungsbild unseres Clubs in der Fremde“, so Matthias Binder, Geschäftsführer der Adler Mannheim.
Andreas Losert, MAN Regionalleiter Bus der Vertriebsregion Südwest: „Wir sind ausgesprochen stolz darauf, dass ein so namhaftes und traditionsreiches DEL-Team wie die Adler Mannheim sich für einen NEOPLAN Skyliner, unser Reisebus Flaggschiff, entschieden hat.“
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls feiern Heimsieg gegen Krefeld
(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann vor 3.510 Zuschauern im Olympia-Eisstadion mit 2:0 (0:0|0:0|2:0) gegen die Krefeld Pinguine. Für den Deutschen Meister erzielten Ryan Button und John Mitchell im Schlussdrittel die beiden Treffer, Danny aus den Birken kam zu seinem vierten Shutout der Saison. Mit dem Heimsieg konnte der Tabellenzweite der DEL den Rückstand auf fünf Punkte gegenüber Spitzenreiter Mannheim verkürzen, der sein Spiel in Schwenningen verlor.
Die Red Bulls übernahmen von Beginn an die Spielkontrolle. Doch trotz vieler Abschlüsse gelang den Hausherren nicht der Führungstreffer. Die beste Chance vergab Justin Shugg, der nach einem schönen Solo knapp verzog (18.).
Auch im zweiten Drittel startete der Deutsche Meister engagiert, doch Daryl Boyle (24.) und Maximilian Kastner (25.) scheiterten am Krefelder Schlussmann. In der Folge taten sich die Münchner gegen kompakt stehende Gäste schwer, weitere gute Chancen zu kreieren. Einzig Matt Stajan (38.) und Trevor Parkes (40.) kamen gefährlich zum Abschluss.
Im Schlussabschnitt drängten die Roten Bullen dann auf die Führung. Die gelang Ryan Button, der seine Mannschaft in einer Drangperiode mit einem wuchtigen Schuss erlöste (43.). Danach blieben die Isarstädter am Drücker. Ein vorentscheidendes zweites Tor wollte zunächst aber nicht fallen. Erst als die Krefelder in der Schlussminute den Torhüter vom Eis nahmen, traf John Mitchell ins leere Tor und sorgte damit für die Entscheidung.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Schwere Aufgaben in einer intensiven Woche - Nach Derby gegen Weißwasser: Eispiraten gegen Kaufbeuren und Freiburg gefragt
(DEL2)  Man war das bitter! In letzter Sekunde verloren die Eispiraten das Derby bei den Lausitzer Füchsen mit 4:5 und verpassten somit wichtige Punkte. Viel Zeit, darüber nachzudenken, bleibt allerdings nicht. Schließlich befinden sich die Crimmitschauer in einer englischen Woche, in welcher noch zwei weitere harte Aufgaben warten. Am Freitag empfangen die Westsachsen den ESV Kaufbeuren im Sahnpark (30.11.2018 – 20:00 Uhr). Am Sonntag geht es für das Team von Kim Collins nach Freiburg (02.12.2018 – 18:30 Uhr).
Den ESV Kaufbeuren kann man getrost als eines der Top-Teams der zweiten deutschen Eishockeyliga betiteln. Momentan nehmen die Allgäuer mit 43 Zählern den dritten Tabellenplatz ein – Mit nur einem Punkt Rückstand auf die Löwen Frankfurt. Dabei kommen die Bayern mit mächtig Rückenwind in den Sahnpark! Das Heimspiel gegen die Tölzer Löwen gewannen die Buron Joker mit 7:1. Allgemein mussten sich die Kaufbeurer das letzte Mal am 2. November geschlagen geben. Damals gab es nur einen Punkt beim amtierenden Meister Bietigheim. Seither stehen für das Team von Andreas Brockmann fünf Siege zu Buche. Das erste Duell mit den Eispiraten konnte der ESVK ebenfalls für sich entscheiden. Damals gab es eine herbe 2:6-Niederlage.
Für die 83 Treffer des viertbesten Angriffs der DEL2 zeichnen sich allen voran Sami Blomqvist (38 Scorerpunkte), Branden Gracel (37), Joseph Lewis (23) und Ossi Saarinen verantwortlich. Für den Finnen, der in der abgelaufenen Saison noch für die Eispiraten stürmte, kommt es am Freitag erstmals zur Rückkehr in den Sahnpark. In dieser Saison konnte der Stürmer mit der Trikotnummer 4 schon 21 Torbeteiligungen für sich verbuchen. Doch neben der starken Offensive, stellen die Allgäuer auch die beste Abwehr. Nur 54 Gegentreffer mussten Goalie Stefan Vajs, seit Jahren einer der Garanten im Team von Brockmann, und seine Vorderleute hinnehmen.
Dass die Eispiraten vor heimischen Publikum überzeugen können, dürfte spätestens seit Freitag allen bewusst sein. Nach dem 11:4-Rekordsieg gegen die Dresdner Eislöwen sollen am Freitag die nächsten Punkte im Kunsteisstadion Crimmitschau folgen.
Ein weiteres schweres Auswärtsspiel folgt zum Abschluss der englischen Woche dann am Sonntagabend. Ab 18:30 Uhr kämpfen die Cracks der Eispiraten gegen die Wölfe Freiburg um wichtige Punkte. Immerhin trennen die beiden Teams im engen Tabellenmittelfeld lediglich vier Punkte. Dabei gilt es ebenso, Teams wie Heilbronn, Bad Tölz oder Bad Nauheim auf Abstand zu halten. Das Team von Leos Sulak konnte zwar keines, der letzten fünf Ligaspiele für sich entscheiden, doch das Gastspiel im Breisgau wird sicherlich alles andere als einfach.
Die Freiburger dürften nach der Niederlagenserie richtig heiß darauf sein, vor heimischen Publikum endlich wieder zu punkten. Die Eispiraten müssen deswegen richtig Gas geben. Wichtig wird, Topscorer Nikolas Linsenmaier unter Kontrolle zu bekommen. Schon seit Jahren stürmt der Mann mit der Nummer 9 im Breisgau und gehört seither stetig zu den besten Torschützen und Vorlagengebern. Auch in dieser Serie konnte Linsenmaier auch schon 22 Punkte erzielen. Seit dieser Saison neu bei den Wölfen, jedoch kein Unbekannter ist Matthias Nemec. Noch in der vergangenen Spielzeit erreichte er mit Riessersee das Playoff-Finale und hat unbestritten die Qualität, Spiele für sein Team zu gewinnen.
In Sachen Personal hat sich vor dem kommenden Wochenende noch einiges getan. Christoph Körner, der bei den Eispiraten mit einer Förderlizenz ausgestattet ist und in den vergangenen Spielen jeweils ein Mal traf, kehrt auf unbestimmte Zeit zu den Fischtown Pinguins in die DEL zurück. Patch Alber hingegen traf heute Mittag wieder im Sahnpark ein. Der Verteidiger wurde in den vergangenen drei Wochen an den Kooperationspartner aus dem Eishockey-Oberhaus verliehen und soll bei den Eispiraten nun schnell wieder zu einer tragenden Stütze wachsen.
  
    
Deggendorfer SC
Die englische Woche geht weiter: DSC reist nach Dresden zum nächsten  
Auswärtsspiel
(DEL2)  Nach dem eindrucksvollen Sieg beim Tabellenzweiten aus Frankfurt muss  
der Deggendorfer SC am Freitag sogleich die nächste lange Fahrt  
antreten. In Dresden treffen die Deggendorfer dabei auf die heimischen  
Eislöwen, einem direkten Tabellennachbarn.
Aktuell trennen beide Mannschaften sechs Punkte. Der DSC steht dabei  
mit 25 Punkten auf dem zwölften Tabellenplatz, während die Eislöwen  
mit 19 Punkten einen Platz hinter dem Team von Trainer John Sicinski  
rangieren.
Zwar besiegten die Dresdner im ersten Aufeinandertreffen der Saison  
den DSC mit 3:5, dennoch läuft es bei den Sachsen alles andere als  
rund. Trotz einiger namhafter Neuzugänge im Sommer, wie zum Beispiel  
Jordan Knackstedt oder Christian Billich, konnten sich die Eislöwen  
bisher nicht als das Team präsentieren, das sie vor der Saison mit  
Sicherheit sein wollten. Dennoch ist das Team von Trainer Brad Gratton  
auf keinen Fall zu unterschätzen. Die Dresdner haben einige Spieler im  
Kader, die mit ihrer individuellen Klasse ein Spiel entscheiden  
können, wie zum Beispiel den bereits angesprochenen Jordan Knackstedt,  
der mit 29 Scorerpunkten aktuell teamintern die Topscorerwertung  
anführt.
Keine einfache Aufgabe also für den DSC, der nach fünf Siegen in Folge  
auf der Siegerstraße bleiben will. Spielbeginn am Freitag in Dresden  
ist um 19:30 Uhr. Das Spiel wird, wie gewohnt, auf SpradeTV übertragen.
  
    
EHF Freiburg
Sechs Heimspiele im Dezember – Teddy Bear Toss kurz vor Weihnachten
(DEL2)  Der Dezember hat mehr zu bieten als Adventskalender, Zimtsterne und Weihnachtslieder: Nicht weniger als zehn Punktspiele stehen für den EHC Freiburg bis zum Jahreswechsel auf dem Programm, sechs davon auf eigenem Eis – das erste davon am Sonntag.
Das Kräftemessen mit den Eispiraten aus Crimmitschau, die am 2. Dezember um 18.30 Uhr im Breisgau antreten, ist ein spannungsgeladener Auftakt zu einer ganzen Reihe von hochinteressanten Sportabenden im Freiburger Westen. Und er steht unter einem besonderen Stern: Seit der Deutschland-Cup-Pause hat der EHC alle fünf DEL2-Spiele verloren und in vier dieser Partien keinen Treffer erzielt. Die Wölfe sind auf Wiedergutmachung aus und möchten auch schon das Auswärtsspiel am Freitag bei den schwer ausrechenbaren Bayreuth Tigers für einen Umschwung nutzen. In Freiburg wissen zwar alle, dass schwierige Phasen zu einer jeden Eishockeysaison gehören und dass auch in den zurückliegenden Begegnungen nicht alles schlecht war. Doch die vier torlosen Spiele wurmen das ganze Team.
In Sachen Dezember-Heimspiele geht es weiter mit dem Derby gegen Heilbronn und dem Klassiker gegen Bad Tölz am 9. und 14. Dezember an, ehe es am 21. Dezember so richtig, richtig voll wird in der Franz-Siegel-Halle: Zum einen kommen die Gäste aus Bad Nauheim mit einem Sonderzug nach Freiburg, zum anderen findet an diesem Tag der traditionelle Teddy Bear Toss statt. Das Festival der fliegenden Stofftiere ist ein Highlight und ein Publikumsschlager einer jeden Eishockeysaison – und es ist eines der größten karitativen Events im Südwesten. 
Danach stehen auch schon die beiden Weihnachtsspiele auf dem Programm: Am 26. Dezember gegen Bietigheim, zwei Tage später gegen Frankfurt. Eine volle Hütte und Gänsehautstimmung sind da garantiert.
Karten für die Spiele bis zum Weihnachtsfest gibt es auf ehcf.reservix.de/events, die weiteren Partien folgen in Kürze. Natürlich hält zudem die Geschäftsstelle in der Ensisheimer Straße Tickets bereit, gleiches gilt für die zahlreichen Vorverkaufsstellen unseres Partners Reservix.
  
    
ESV Kaufbeuren
Joker müssen nach Crimmitschau und erwarten am Sonntag Dresden
(DEL2)  Während die Wochenendgegner der Joker am gestrigen Dienstag in der Liga im Einsatz waren, hatte der ESVK aufgrund des vorgezogenen Auswärtsspiels in Bad Nauheim gestern spielfrei. Für die Allgäuer geht es am Freitagabend nach Crimmitschau. Die Eispiraten mussten sich gestern Abend beim Derby in Weißwasser in der letzten Spielsekunde mit 5:4 geschlagen geben und erwarten zum 22. DEL2 Spieltag den ESVK im Sahnpark. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr. Am Sonntag steht dann ein Heimspiel für die Rotgelben auf dem Plan. Am 23. Spieltag sind die Dresdner Eislöwen in Kaufbeuren zu Gast. Erstes Bully in der erdgas schwaben arena ist um 17:00 Uhr.
Tickets für das Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
Trainer Andreas Brockmann kann am Wochenende aller Voraussicht nach wieder auf Stammtorhüter Stefan Vajs zurückgreifen. Nach knapp drei Wochen Pause kehrte der Schlussmann am Dienstag in den Trainingsbetrieb zurück und hinterließ dabei einen guten Eindruck. Abwarten ist aber auch bei Ossi Saarinen angesagt, der Finne verletzte sich am Sonntag beim Heimspiel gegen die Tölzer Löwen am Unterkörper und konnte somit vorerst nicht am Training teilnehmen. Über einen Einsatz wird, wenn überhaupt, kurzfristig entschieden.
  
    
Höchstadter EC
"Green Night" – Benefizaktion der Höchstadt Alligators
(OLS)  Der erste Anlauf im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg: Zu Gunsten der Aktion "Weihnachtsträume für Kinder" veranstaltete der Höchstadter EC im Dezember 2017 seine erste "Green Night": Ein Benefizspiel, in dessen Rahmen Spenden gesammelt und direkt an einen guten Zweck weitergegeben wurden.
Auch in diesem Jahr soll bei den Alligators in der Adventszeit für einen guten Zweck gesammeltt werden, für die zweite "Green Night" hat man sich in diesem Jahr zwei regionale Vereine ausgesucht, die man sehr gerne unterstützen möchte:
Lauf für Kinderherzen e.V.
Der Verein aus Dachsbach wurde 2009 von Andreas Fuhr gegründet, unter anderem durch ihre Teilnahme an Laufveranstaltungen machen die Mitglieder des Vereins auf ihr Anliegen aufmerksam und sammeln Spenden um herzkranke Kinder und deren Familien zu unterstützen.
Hospizverein Höchstadt e.V.
"Geborgenheit und Wärme schenken" ist das Anliegen des Hospizvereins Höchstadt, im Jahr 2004 trafen sich 26 interessierte Frauen und Männer, um den Verein zu gründen. Die besonders geschulten, ehrenamtlichen Helfer begleiten Familien und Betroffene bei einer schweren oder tödlichen Erkrankung und leisten seelischen Beistand.
Stattfinden wird die diesjährige "Green Night" am Sonntag, den 16. Dezember um 18 Uhr beim Heimspiel der Alligators gegen den aktuellen Tabellenführer Eisbären Regensburg. Wie schon im vergangenen Jahr soll das gesamte Eisstadion mit der Unterstützung der Zuschauer in grün getaucht und zudem Spenden für den guten Zweck gesammelt werden, unter anderem durch den Verkauf grüner Weihnachtsmützen, deren Erlös komplett gespendet wird. "Wir hoffen, dass sich wieder viele Sponsoren und Privatpersonen finden, die ebenfalls spenden. Es geht ja schließlich um einen guten Zweck", so HEC-Sprecherin Caroline Hauke. "Im vergangenen Jahr waren wir von der Hilfsbereitschaft tief beeindruckt!"
Die Spenden an "Lauf für Kinderherzen e.V.“ und den Hospizverein Höchstadt e.V. werden am Sonntag, den 23. Dezember im Rahmen des Heimspiels gegen die Löwen aus Waldkraiburg auf dem Eis übergeben. 
  
    
ECDC Memmingen
Zum Abschied von Martin Jainz - Indians empfangen Waldkraiburg
(OLS)  Am Freitagabend empfängt der ECDC Memmingen das Tabellenschlusslicht aus Waldkraiburg am Hühnerberg. Für die Indians geht es um wichtige Punkte, außerdem absolviert Urgestein und Publikumsliebling Martin Jainz sein letztes Heimspiel für die Indians. Los geht’s um 20 Uhr, Karten sind bereits erhältlich.
Es läuft nicht rund beim EHC Waldkraiburg. Auch nach dem Trainerwechsel hin zu Sebastian Wolsch kommen die „Löwen“ nicht so recht in Fahrt. Einen Punkt gegen Sonthofen konnte man sich am letzten Wochenende zwar erkämpfen, auf den zweiten Sieg der Saison, nach dem knappen Erfolg in Lindau, warten die Oberbayern aber noch immer. In der Länderspielpause hat der EHC auch personell auf die schwierige Situation reagiert und Kontingentspieler Tomas Rousek durch den Kanadier Bobby Chaumont ersetzt. Die zweite Ausländerposition nimmt ein alter Bekannter ein – Kirils Galoha spielt seit Beginn der Punkterunde für die Blau-Gelben und kann bislang 12 Punkte in 18 Spielen verbuchen. Damit ist er auch der gefährlichste Angreifer im Kader des EHC, der mit Lukas Wagner einen schmerzhaften Abgang vor dem Spiel hinnehmen musste. Die Waldkraiburger müssen, wollen sie sich ihre Chancen auf die Play-Offs erhalten, zwingend anfangen zu punkten.
Die Indians hingegen sind zur Zeit gut drauf, Tabellenplatz 6 und starke Leistungen in den letzten Partien untermauern dies. Gesprächsthema Nummer 1 unter der Woche war aber der beruflich bedingte Abgang von Urgestein Martin Jainz. Der 34-Jährige kann den hohen Aufwand in der Oberliga nicht mehr betreiben, nachdem er eine neue Stelle angetreten hat. Am Freitag wird er sein letztes Heimspiel absolvieren und freut sich, laut eigener Aussage, auf ein volles Haus zum Abschied. Die Indians haben damit aktuell nur noch sechs Verteidiger, inklusive Förderlizenzspieler, im Kader und suchen nach Verstärkung. Im Sturm scheint diese bereits gefunden, mit Jared Mudryk kehrt der Memminger Topscorer nach Verletzungspause wieder ins Team zurück. Auch Jakub Wiecki hat seine Krankheit überwunden und wertet den Angriff weiter auf.
Los geht’s am Freitag um 20 Uhr. Karten sind an allen VVK-Stellen sowie an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel wird außerdem live bei Sprade.TV übertragen.

Das Urgestein sagt Servus - Martin Jainz hört bei den Indians auf
Einen herben Rückschlag in personeller Hinsicht gilt es für den ECDC Memmingen zu verkraften. Urgestein Martin Jainz wird nach 13 Jahren den Verein verlassen. Aufgrund eines neuen Postens in seinem Betrieb, kann er das harte Trainingspensum für die Oberliga nicht mehr leisten. "Mir ist diese Entscheidung mehr als schwer gefallen. Jeder im Verein ist mir über die Jahre ans Herz gewachsen, nun bin ich aber an einem Punkt angekommen, wo es einfach nicht mehr geht", so der 34-Jährige. Am Wochenende wird er die letzten beiden Spiele im Rot-Weißen Trikot absolvieren. 
"Keinem Spieler hätten wir einen Abgang zu dieser Phase gestattet" erklärt Sven Müller, der sportliche Leiter der Indians. "Bei Martin konnten wir aber nicht anders, er hat 13 Jahre lang alles für uns getan, nun werden wir seiner Bitte nachkommen". 
Die Indians sind damit ziemlich unter Druck, nach dem Abgang von Philipp Gejerhos ist nun der nächste Abwehrspieler nicht mehr im Kader. Die Suche nach Verstärkung läuft auf Hochtouren. Der Markt, gerade bei deutschen Verteidigern, ist aber wie leergefegt. Erste Gespräche konnten zwar bereits geführt werden, ob ein Wechsel zustande kommt, steht aber weiter in den Sternen. Martin Jainz wandte sich derweil in einem offenen Brief an alle Fans der Maustädter, die in den sozialen Medien zahlreiche Glückwünsche und Dankesbekundungen kundgetan haben. Er dankte allen für die jahrelange Unterstützung und fügte an, dass er sich freue, alle Fans und Wegbegleiter am Freitag beim Heimspiel gegen Waldkraiburg ein letztes Mal wiederzusehen. 
  
    
SC Riessersee
Gipfeltreffen in Garmisch-Partenkirchen - Freitag, 20:00 Uhr gegen Tabellenführer aus Regensburg
(OLS)  Nach einem eher durchwachsenen Wochenende, mit einer verdienten Niederlage gegen Selb und einem deutlichen Kantersieg gegen die Blue Devils Weiden, bekommen es die Weiß-Blauen am nächsten Wochenende mit zwei absoluten Spitzenteams der Oberliga Süd zu tun. Am Freitag sind die Eisbären Regensburg um 20 Uhr in Garmisch-Partenkirchen zu Gast (das Spiel wird wie gewohnt Live auf Sprade TV übertragen) und am Sonntag kommt es Auswärts zum Altmeisterduell gegen den EV Landshut.
Die Voraussetzungen sind für beide Mannschaften ähnlich, beide kassierten am Freitag unerwartete Niederlagen und meldeten sich am Sonntag mit einem Ausrufezeichen, in Form eines hohen Sieges, zurück. Mit den Eisbären Regensburg stellt sich eine Mannschaft vor, die bisher aus 18 Punktspielen immerhin 14 Siege mitnehmen konnten und damit stehen die Eisbären auf Tabellenplatz 1. Die Verantwortlichen des SC Riessersee hoffen auf ein gut gefülltes Olympia-Eissport-Zentrum, die Kassen sind bereits am 18 Uhr geöffnet. Zudem können seit dieser Woche im Online-Shop gekaufte Tickets mit der Funktion Print @Home Zuhause selbst ausgedruckt werden, so dass auch Kurzentschlossene künftig jederzeit auch noch kurz vor Spielbeginn ein Ticket online erwerben können, ohne an der Abendkasse anstehen zu müssen.
Das Verletzungspech in dieser Saison haftet an den Weiß-Blauen und dessen Kooperationspartner den Red Bulls München. Vergangene Woche hat es beim SCR auch noch Nachwuchstalent Jakob Heigl erwischt, er fällt wegen einer Oberkörperverletzung auf unbestimmte Zeit aus. Neben Heigl fällt nach wie vor Thomas Radu aus. Ob der schwedische Stürmer Martin Naenfeldt am Wochenende auflaufen kann, wird vom Ärzteteam vorm Spieltag entschieden.
  
    
VER Selb
Wölfen bleibt das Verletzungspech treu - Mit Dominik Müller und Ben Böhringer trifft es zwei Verteidiger
(OLS)  „Nur 3 Punkte, dafür aber zwei weitere Verletzte“ – so zusammengefasst liest sich das Fazit des vergangenen Wochenendes nach den beiden Oberligapartien zuhause gegen den SC Riessersee und auswärts beim Höchstadter EC.
Neben den Langzeitverletzten Lukas Pozivil, der sich in der Vorbereitungsphase einen Beinbruch zuzog und in dieser Saison noch kein Pflichtspiel für die Wölfe bestritt, hat es mit Dominik Müller und Ben Böhringer zwei weitere Defensive-Akteure verletzungstechnisch erwischt.
Dominik Müller, der sich im Heimspiel gegen den SC Riessersee am vergangenen Freitag eine Handverletzung zuzog und bereits am Sonntag beim 3:7 in Höchstadt nicht zur Verfügung stand, wird nach den jüngsten Untersuchungen am heutigen Tage voraussichtlich 2-3 Wochen nicht zur Verfügung stehen. „Das ist ein schwerer Schlag, denn Dominik geht uns massiv ab, insbesondere mit seinen läuferischen Vorstößen und seiner Abgeklärtheit reißt er ein Loch“, so Wölfe-Coach Henry Thom über seinen 25jährigen Defensive-Crack, der in 17 Spielen 4 Tore und 8 Vorlagen beisteuerte. 
Schmerzlich vermisst wird auch Ben Böhringer, der am kommenden Wochenende gegen Weiden und Peiting auf jeden Fall ausfallen wird. Wie lange darüber hinaus er dem Wölfe-Team fehlen wird ist aktuell noch unklar. Die genaue Diagnose bei Böhringer, der einen harten Check in Höchstadt abbekam und frühzeitig vom Eis musste, wird erst in der kommenden Woche nach einer MRT-Untersuchung feststehen. „Dann wissen wir mehr, alles andere ist momentan einfach Spekulation, hoffen wir, dass es nicht so schlimm ist“, so nochmals der Wölfe-Coach, für den die beiden Ausfällen sehr schwer wiegen.
  
    
ERC Sonthofen
Sonthofen gegen zwei Spitzenteams am Wochenende
(OLS)  Nach zuletzt erfolgreichem Wochenende mit zwei Siegen, haben es die Bulls am Freitag daheim gegen den EC Peiting (20:00 Uhr) und am Sonntag auswärts bei den Eisbären aus Regensburg (18:00 Uhr) mit zwei Spitzenteams der Liga zu tun.
Am Freitag gastiert die Mannschaft von Sebastian Buchwieser an der Hindelanger Straße. Der EC Peiting steht derzeit auf Tabellenplatz 4 mit 35 Punkten. Zwar haben die Peitinger aus ihren letzten vier Spielen nur einen Punkt geholt, dennoch dürfen die Bulls den ECP keineswegs auf die leichte Schulter nehmen. Vor allem die Ausgeglichenheit im Team ist die große Stärke der Oberbayern. So stehen mit Milan Kostourek, Anton Saal, Ty Morris, Simon Maier und Brad Miller, fünf Spieler unter den 14 besten Scorern der Liga. Dies spiegelt sich auch in 86 Toren wieder, was Liga-Bestwert ist. Sonthofen konnte in dieser Saison, weder in der Vorbereitung, noch in der Punkterunde ein Spiel gegen Peiting gewinnen. Das soll sich nun jedoch ändern und die Mannschaft um Vladimir Kames ist heiß darauf, die nächsten Punkte einzufahren.
Am Sonntag geht es dann zum Tabellenführer nach Regensburg. Die Oberpfälzer mussten zuletzt nach 14 Siegen in Folge, die erste Niederlage einstecken. So verloren die Eisbären daheim gegen Memmingen mit 1:4. Die Junge Mannschaft präsentiert sich dieses Jahr extrem konstant und auf hohem Niveau spielend. Nicht umsonst stehen die Eisbären mit 44 Punkten, punktgleich mit den Starbulls Rosenheim auf Platz 1. Aufpassen müssen die Bulls vor allem auf Nikola Gajovsky und Richard Divis. Insbesondere Gajovsky ist ein Spieler, der immer wieder Spiele alleine entscheiden kann, aber auch weiß wie man seine Nebenleute einsetzt. Für die Bulls gilt es, sich ordentlich zu präsentieren und über eine geschlossene Mannschaftsleistung vielleicht eine Überraschung landen.
Ob und inwiefern der ERC Unterstützung aus Kaufbeuren erhält, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Dagegen definitiv nicht zur Verfügung stehen wird Martin Frolik, der weiterhin an einer Bauchmuskelverletzung laboriert.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
PERSONAL-SCHOCK VOR DEM DUELL MIT MEMMINGEN UND HÖCHSTADT
(OLS)  Der EHC Waldkraiburg reist am Freitag zum Auswärtsspiel zum ECDC Memmingen. Beginn der Partie am Hühnerberg ist um 20:00 Uhr. Am Sonntag kommt mit dem Höchstadter EC ein weiterer langjähriger Bekannter aus der Bayernliga in die Raiffeisen Arena. Gegen die Alligators geht es wie üblich um 17:15 Uhr los. Für den EHC werden in Zukunft Lukas Wagner und Valentin Hein aus beruflichen Gründen leider nicht mehr auflaufen können.
Der ECDC Memmingen steht aktuell dort, wo ihn viele Experten vor der Saison vermutet hatten- auf Rang 6 der Oberliga-Tabelle mit 24 Punkten aus 18 Spielen und entsprechend klar und deutlich auf Zwischenrunden und wohl auch Playoff-Kurs. Seit der Übernahme vom ehemaligen Bayreuther Erfolgscoach Sergej Waßmiller Ende Oktober läuft es bei den Indians. Sein Auftaktmatch gewann er in Waldkraiburg mit 6:1, anschließend folgten noch acht weitere Spiele, von denen Memmingen weitere fünf gewinnen konnte. Darunter ein 4:1 gegen Rosenheim und ein 4:1 in Regensburg am letzten Freitag. Daniel Huhn mit 18 Punkten in 18 Spielen (8 Tore) und Jared Mudryk mit 18 in 14 Partien (14 Assists) führen die interne Scorerliste vor dem besten Torjäger Milan Pfalzer – 13 Tore in 18 Spielen – an.
Am Sonntag kommt mit dem Höchstadter EC ein alter Bekannter in die Raiffeisen Arena. Die Alligators, die in der letzten Saison nach nur einem Jahr Abwesenheit aus der Bayern- in die Oberliga zurückkehrten, liegen punktgleich mit Memmingen auf Rang sieben im Tableau. Der 7:3-Erfolg gegen Selb am letzten Sonntag war nach drei Niederlagen am Stück wieder ein Lebenszeichen des HEC. Zuvor hatte man gegen Regensburg (1:6), Memmingen (2:7) und Sonthofen (3:11) 24 Gegentore in drei Partien kassiert. Das erste Duell mit Waldkraiburg konnte Höchstadt mit 3:2 in der Verlängerung für sich entscheiden, das Team um die Top-Angreifer Vitalij Aab (24 Punkte, 11 Tore in 18 Spielen) und Michal Petrak (19 Punkte, 8 Tore in 17 Spielen) hat sich inzwischen aber sicher weiterentwickelt und so stehen die Löwen abermals vor einer schweren Aufgabe.
Noch schwerer wird diese Aufgabe nun auch, weil man zwei Abgänge hinzunehmen hat. Sowohl Lukas Wagner als auch Valentin Hein haben den Verantwortlichen der Löwen mitgeteilt, dass sie bis auf weiteres nicht mehr zur Verfügung stehen, da sich Beruf und Oberliga-Eishockey nicht unter einen Hut bringen lassen. Hein war erst im Sommer aus Rosenheim in die Industriestadt gewechselt und verbuchte in 13 Spielen eine Torvorlage. Mit Lukas Wagner verlieren die Löwen einen ihrer besten deutschen Angreifer der letzten sechs Jahre. Das Eigengewächs war 2013 aus Klostersee zurück zum EHC gekommen und holte in den folgenden Jahren die Bayerische Meisterschaft 2016, die BEV-Playoff-Meisterschaft 2017 und schaffte Oberliga-Aufstieg und zweimaligen Klassenerhalt. Dabei verbuchte der 26-Jährige in insgesamt 201 Spielen in der Bayern- und Oberliga 101 Tore und 144 Vorlagen. Der EHC Waldkraiburg bedankt sich ausdrücklich für die erbrachten Leistungen der beiden Spieler, die auch in schweren Zeiten immer alles für den Verein gegeben haben und wünscht ihnen für den beruflichen weiteren Weg alles Gute.
  
    
ESC Moskitos Essen
Moskitos vor Heimderby Zwei und bei den Falken
(OLN)  Hektische Betriebsamkeit herrscht derzeit rund um den Essener Westbahnhof, denn nach dem erfolgreichen Derby Nummer Eins, steht am Freitag das Derby gegen den Herner EV an (20 Uhr, Eishalle Essen-West). Damit kommt es innerhalb von nur einer Woche zum zweiten Schlagabtausch gegen einen direkten Nachbarn. Nach dem tollen Spiel gegen den EV Duisburg winkt dem Team von Cheftrainer Frank Gentges wieder eine große und stimmungsvolle Kulisse. Die Vorverkaufszahlen bewegen sich bereits vor der Öffnung der Geschäftsstelle am Donnerstag von 18 bis 19 Uhr im vierstelligen Bereich und zusammenhängende Sitzplatzkarten werden bereits rar.
Der Herner EV hat sich vor der Saison von einigen Spielern getrennt, aber auch einige Transfers getätigt, die in der Liga aufhorchen ließen. Allen voran sicherlich die Verpflichtung von DEL2 Stürmer Nils Liesegang von den Frankfurter Löwen. Der gebürtige Gelsenkirchener, der vor seiner Verpflichtung bereits mehrfach in Herne gespielt hat, führt auch aktuell die Scorerwertung des Derbygegners an. Erwartungsgemäß ebenfalls ganz vorne dabei, Importspieler Brad Snetsinger, der in den letzten Jahren im Trikot des HEV immer ganz vorne zu finden war. Ein alter Bekannter vom Westbahnhof folgt den beiden Stürmern, der ehemalige Kapitän der Wohnbau Moskitos, Dennis Thielsch ist zusammen mit Thomas Zuravlev mit jeweils zehn Treffern Toptorschütze bei den Gästen.
Nachdem das Team von Trainer Danny Albrecht sehr gut in die Saison gestartet war, gab es zuletzt so etwas wie eine Krise rund um die Herner Hannibal-Arena. Zunächst hatte die Mannschaft sich zwischenzeitlich zu einem hartnäckigen Verfolger von Meister Tilburg Trappers gemausert, dann brachten zuletzt drei Niederlagen in Serie so etwas wie Ernüchterung. Diese gipfelte in der 4:10 Niederlage bei den Saale Bulls in Halle und ließ den Herner EV auf Platz Vier abrutschen. Am letzten Sonntag konnten Snetsinger und Co. allerdings ein wenig Wiedergutmachung betreiben, Erfurt wurde mit 6:1 geschlagen. Der Vorsprung in der Tabelle auf die Wohnbau Moskitos beträgt vier Punkte. Mit der gleichen konzentrierten und engagierten Leistung, die die Moskitos gegen Duisburg gezeigt haben, könnte ein Sprung bis auf einen Zähler an Herne heran gelingen.
Am Sonntag gastieren Mannschaft, Trainer und Betreuer aus Essen dann im Harz bei den dortigen Harzer Falken. Ab 18 Uhr geht es im Wurmbergstadion in Braunlage um Punkte und der Tabellenvorletzte kämpft. Am letzten Sonntag konnten die Falken gegen Rostock große Moral beweisen und rangen die Truppe von der Ostsee am Ende mit 6:5 nieder. Dabei bewies das Team von Arno Lörsch großen Kampfgeist, lief immer wieder einem Rückstand hinterher und machte mit der ersten Führung zum 6:5 in der Overtime den Sack zu. Mit dem gebürtigen Kölner Tim Dreschmann hat man im Harz dazu auch noch einen vielversprechenden Stürmer verpflichtet, der im Notfall auch hinten aushelfen kann. Dennis Gulda und Gregor Kubail sind die ersten beiden der internen Scorerwertung im Harz. Beide zeichnen sich mit 11 Beihilfen jedoch eher als Vorlagengeber aus. Mit sechs Treffer ist Louis Trattner hier der Stürmer mit dem meisten Toren. Mit der nötigen Einstellung sollte jedoch für die Wohnbau Moskitos im Harz durchaus etwas möglich sein.
  
    
Herner EV
Zwei sehr unterschiedliche Aufgaben warten auf den HEV!
(OLN)  Erst geht es am Freitag zum Derby nach Essen zu den Moskitos (Spielbeginn 20 Uhr) und dann kommen am Sonntag die Berliner Preussen in die Hannibal-Arena (18:30 Uhr), damit verspricht das Wochenende Spannung und Abwechslung für den Herner EV. Natürlich wird das allzeit beliebte Duell mit dem Nachbarn vom Westbahnhof sicherlich wieder eine knisternde Atmosphäre mit lautstarker Unterstützung für beide Teams von den Rängen bieten. Zwei Tage später ist dann Motivation und die richtige Einstellung für das Team von Danny Albrecht gefragt um sich von den Preussen nicht wie die Tilburger vor knapp einen Monat überraschen zu lassen. Die personelle Situation beim HEV ist nach wie vor nicht frei von Problemen. Zwar kann Patrick Asselin nach längerer verletzungsbedingter Zwangspause wieder auflaufen, das trifft aber leider wohl nicht auf Verteidiger Vojtech Suchomer zu. Er hat zwar in dieser Woche wieder mit dem Training begonnen, fühlt sich aber noch nicht fit genug für Spieleinsätze an diesem Wochenende. Hinzu kommen weitere Fragezeichen. Auch die in den beiden letzten Partien verletzt ausgeschiedenen Maik Klingsporn und Denis Fominych werden wohl ebenso fehlen wie Cornelius Krämer (hat sich ebenfalls verletzt) und wahrscheinlich auch weiterhin Tom Schmitz. Hier stehen noch weitere Untersuchungen aus. Damit wird Trainer Danny Albrecht vor allem in der Abwehr improvisieren müssen. Im Angriff sieht es mit Rückkehrer Patrick Asselin dagegen besser aus und ein Klagen über die aktuelle Verletzungsmisere bringt ohnehin nichts. Vor allem das Derby am Freitag bei den Essener Moskitos bietet Motivation genug um die letzten Reserven frei zu machen. Die Essener Moskitos haben im bisherigen Saisonverlauf wechselhafte Ergebnisse geliefert. Auf eine Siegesserie mit zwei oder drei Siegen folgten meist auch einige Niederlagen. Zuletzt gab es klare Heimsiege gegen Berlin und Duisburg, aber Auswärtsniederlagen in Halle und bei den Hannover Indians. Das wird aber am Freitag genauso wenig eine Rolle spielen wie die gute Bilanz des HEV gegen das Team vom Westbahnhof. Acht Siege aus den letzten 11 Partien der Oberliga Nord sind zwar gut für das Gefühl vor dem Anpfiff, aber dann muss man sich neu beweisen. Dieses Motto gilt auch für das Heimspiel am Sonntag gegen Preussen Berlin. Dorthin ist Trainer Uli Egen nach seinem Gastspiel beim HEV im Sommer gewechselt, zuletzt zeigte er sich aber überhaupt nicht zufrieden mit der Einstellung seines Teams. Bisher konnten seine Preussen in dieser Saison erst zweimal gewinnen und auch die Bilanz der letzten 10 Spiele gegen den HEV ist wenig erfolgreich. Aber gerade das macht es gefährlich für die Grün-Weiß-Roten, denn unterschätzen sollte man keinen Gegner.
  
    
Icefighters Leipzig
Familientag in der Kohlrabizirkus Eisarena
(OLN)  Am Samstag öffnet die Kohlrabizirkus Eisarena wieder ihre Pforten unter einem besonderen Motto und mit vielen tollen Aktionen für die ganze Familie.
Auch die EXA IceFighters dürfen dabei nicht fehlen! Von 15-16 Uhr läutet das Team mit seinen Fans die Weihnachtszeit beim gemeinsamen Plätzchen verzieren ein.
  
    
Rostocker EC
„ Koopi“ macht die 100 voll
(OLN)  Unsere Nummer 34 – Constantin Koopmann wird am kommenden Sonntag sein 100. Spiel im Trikot der Piranhas absolvieren und der Gegner ist eines Jubiläums würdig. Kein geringerer als der Ligaprimus gastiert in der Rostocker Eishalle. Mit 46 Punkten führen die Tilburg Trappers die Tabelle der Oberliga Nord an. Erst am vergangenen Wochenende schickten sie den Tabellenzweiten – die Hannover Scorpions – mit einem 8:3 Sieg aus der Halle. Schaut man in die Teamstatistiken findet man das Erfolgsgeheimnis der Niederländer. Ihre Tordifferenz beträgt immerhin 48 Tore. Nur in einem sind die Piranhas besser. Sie führen die Statistik bezüglich der Strafminuten an und haben die Tilburger darin hinter sich gelassen. Allerdings liegt hier auch das Problem, denn auch am vergangenen Sonntag fingen sie sich die Gegentore oft in Unterzahl ein. Am Freitag haben die Rostocker spielfrei und können die Verschnaufpause für die gründliche Vorbereitung nutzen. Co – Trainer Tomas Kurka begeht auch ein Jubiläum am Sonntag. Zum 90. Mal streift er das Piranhas Trikot über. Ein Grund mehr, alles zu geben, um die Punkte in der Schillingallee zu behalten. Spielbeginn ist zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr.
  
    
EHC Königsbrunn
Der nächste Meisterschaftsanwärter steht auf dem Programm
(BYL)  Nach der Niederlage gegen Altmeister Füssen hat es der EHC Königsbrunn gleich mit dem nächsten Hochkaräter zu tun. Denn am Freitag steht ab 20 Uhr das Derby mit den „Riverkings“ des HC Landsberg an.  Sonntags folgt dann das zweite Derby gegen die „Mammuts“ der EA Schongau, Anpfiff ist ab 18 Uhr in der heimischen Eisarena.
Fünf Spiele in Folge hatte der EHC Königsbrunn zuletzt gewonnen. Dann allerdings folgte die Niederlage gegen den starken Tabellenersten EV Füssen. Am Wochenende müssen wieder Punkte her, doch schon der erste Gegner am Freitag ist ein echtes Schwergewicht in der Liga.
Denn zuletzt präsentierte sich der HC Landsberg bärenstark und erzielte in den letzten drei Partien 25 Tore. So wurde der momentane Tabellenzweite Bad Kissingen mit 7:2 abgefertigt und auch Dorfen holte sich mit 8:4 eine Schlappe ab. Beides Gegner, gegen die es in dieser Saison Niederlagen für Königsbrunn gesetzt hatte. Die Riverkings sind mit im Schnitt sechs Toren pro Spiel momentan die offensivstärkste Mannschaft der Liga. Topstürmer der Landsberger ist der DEL-erfahrene 35-jährige Daniel Menge, in den bisherigen Partien erzielte er 29 Scorerpunkte und präsentiert sich momentan in hervorragender Form. Jeweils 22 Scorerpunkte erzielten Tyler Wiseman und Dejan Vogl, dicht gefolgt von Dennis Sturm und Markus Kerber mit 21 Punkten. In der Offensive ist Landsberg so breit aufgestellt wie keine andere Mannschaft der Bayernliga und belegt momentan mit einem Punkt Vorsprung auf den EHC Tabellenplatz drei. Das Hinspiel in Königsbrunn konnte Landsberg mit 5:4 nach Penaltyschiessen für sich entscheiden, allerdings hatten die Oberbayern zu diesem Zeitpunkt noch ordentlich Sand im Getriebe und kämpften sich erst im Laufe der Saison nach oben. So schafften die Riverkings auch einen Sieg beim Tabellenersten Füssen und sind am Freitag Favorit in der Partie gegen den EHC.    
Sonntags kommt es dann zum Rückspiel gegen Schongau, das Hinspiel konnte der EHC nur mit sehr viel Mühe und nach Penaltyschiessen mit 5:4 gewinnen. Die Mammuts starteten gut in die Hinrunde und punkteten in den ersten vier Spielen, doch dann setzte es einige Niederlagen für die Lechstädter. Zuletzt stabilisierte sich Schongau wieder und gestaltete die Partien wieder offen, gegen Erding und Dorfen holte sich die Mannschaft jeweils einen Punkt. Am letzten Wochenende schlugen sich die Mammuts achtbar und verloren nach tollem Kampf nur knapp mit 3:5 bei den Bad Kissinger Wölfen. Schongaus Trainer Roman Mucha will am Sonntag dem favorisierten EHC ein Bein stellen und wertvolle Punkte aus Königsbrunn entführen. Nach dem knappen Resultat vom Hinspiel sollten die Brunnenstädter aber gewarnt sein und konzentriert auftreten.
EHC-Coach Fabio Carciola kann am Wochenende zwar auf fast alle Leistungsträger zurückgreifen, allerdings muss er auf seinen Defensiv-Spezialisten Dominic Auger verzichten. Dieser erholt sich gerade von den Folgen eines Bandenchecks aus der Partie gegen Peißenberg. Dabei hat er noch Glück im Unglück, seit Mittwoch steht nun fest dass er keine Brüche oder bleibenden Schäden erlitten hat. Allerdings wird er aufgrund seiner sehr schmerzhaften Verletzungen wohl noch länger pausieren müssen. Vor allem gegen die offensivstarken Riverkings wird der zuletzt so starke Auger seiner Mannschaft fehlen.
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele hofft auf volle Ränge am Sonntag: „Am Wochenende freue ich mich besonders auf das Derby gegen Schongau. Zum einen waren das immer spannende Duelle, zum anderen können wir mit einem Sieg einen weiteren Schritt Richtung Aufstiegsrunde machen. Ich hoffe erneut auf viele Zuschauer, auch wenn wir das letzte Heimspiel einmal verloren haben. Die Mannschaft spielt derzeit herausragendes Eishockey und hätte sich das verdient.“
  
    
EHF Passau Black Hawks
Spitzenspiel in der Passauer EisArena - Black Hawks empfangen um 20 Uhr den Vize Bad Kissingen
(BYL)  Heute dürfen sich alle Sportbegeisterten in Stadt und Landkreis Passau auf ein absolutes Highlight in der Passauer EisArena freuen! Die Passau Black Hawks empfangen um 20 Uhr den Tabellenzweiten aus Bad Kissingen. Die Fans und Zuschauer erwartet heute ein absolutes Spitzenspiel in der Passauer EisArena. Sowohl die Passau Black Hawks als auch der Aufsteiger aus Bad Kissingen haben zuletzt eine tolle Form bewiesen.  Für die Passauer läuft es aktuell wie am „Schnürchen“. Gerade in der EisArena sind die Black Hawks eine absolute Macht und in den letzten acht Ligaspielen haben die Dreiflüssestädter gleich sieben Spiele für sich entscheiden können. Diese Serie hat die Mannschaft von Coach Christian Zessack auf den fünften Platz der Tabelle vorgespült. Trotzdem werden die Passau Black Hawks auf dem Boden bleiben, denn die Verantwortlichen der Black Hawks wissen ganz genau, dass es in jedem Spiel einer 100%igen Leistung bedarf um die Spiele für sich zu entscheiden. „Selbstverständlich freuen wir uns, dass es gerade richtig gut läuft. Die Mannschaft arbeitet hart, ist ein echtes Team, weiß aber auch genau, dass in dieser ausgeglichenen Liga jeder, auch jedes Wochenende, sein ganzes Potential abrufen muss“ so die mahnenden Worte von Black Hawks Vorstand Christian Eder.
So gilt es auch heute Abend beim Spitzenspiel gegen die Bad Kissinger Wölfe die Leistung zu 100% aufs Eis zu bringen und den Zuschauern begeisterndes Eishockey zu bieten. Der Landesligaaufsteiger belegt aktuell den zweiten Tabellenplatz, eine ganz starke Saison der Unterfranken! Nach dem Aufstieg in die Bayernliga folgte erst einmal der Aderlass. Ganze neun Kontingentspieler standen im letzten Jahr im Kader der Franken. In der Bayernliga dürfen aber nach einer freiwilligen Selbstbeschränkung nur zwei Kontingentspieler auflaufen. So war es unabdingbar, im Kader zumindest einen kleinen Umbruch zu vollziehen. Doch auch in dieser Saison stehen sage und schreibe vier Kontingentspieler im Bad Kissinger Kader. So hat Trainer Michael Rosin die Qual der Wahl und kann vor jedem Spiel entscheiden welche beiden Kontingentspieler auflaufen dürfen. Die Möglichkeit zu rotieren, kann insbesondere zum Ende der Saison ein großer Vorteil sein. Verletzungen und Spielsperren können die Wölfe somit leichter kompensieren als andere Mannschaften. So ist es für die Passau Black Hawks ein umso größerer Ansporn mit dem Mix aus jungen Wilden aus der Region und erfahrenen Spielern den Tabellenzweiten im Hexenkessel EisArena zu schlagen und die Punkte in Passau zu behalten. Auf keinen Fall dürfen die Black Hawks die von Verletzungen gebeutelten Franken unterschätzen. Zuletzt fehlten den Wölfen sechs Spieler verletzungsbedingt. Trotzdem konnte Bad Kissingen am vergangenen Sonntag sein Heimspiel gegen Schongau souverän mit 5:3 für sich entscheiden. Kein Grund also für die Habichte sich in Sicherheit zu wiegen. Insbesondere auf die Angreifer Anton Seewald, Anton Zimmer und Mikhail Nemirovsky müssen die Passau Black Hawks aufpassen. Zusammen hat das kongeniale Trio bereits 94 Scorerpunkten erzielt und das in nur 15 Spielen. Auf Passauer Seite fehlen neben den Langzeitverletzten Persch und Baumgartner heute auch Lukas Daschinger (gesperrt). Gelingt es den Passau Black Hawks wie zuletzt aus einer sicheren Defensive zu agieren und zum richtigen Zeitpunkt die Tore zu erzielen, sollte trotzdem einem weiteren Erfolg in der Passauer EisArena nichts im Wege stehen. „Die Zuschauer können sich auf ein spannendes Eishockeyspiel freuen. Unsere Fans werden die EisArena wieder zum Kochen bringen und wie eine Wand hinter der Mannschaft stehen. Und, keine Sorge, wir heben nicht ab!“ schmunzelt Trainer Christian Zessack und freut sich auf das Spitzenspiel im Hexenkessel EisArena.
Tickets für den Schlager am heutigen Freitag gegen Bad Kissingen erhalten Sie im Vorverkauf beim Reisebüro Eichberger, Fußgängerzone sowie der Tankstelle Färber in Maierhof. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Das Eröffnungsbully findet um 20 Uhr statt.  -czo
  
    
ESV Buchloe
Freibeuter wollen zu Hause weiter Beute machen - ESV Buchloe empfängt am Freitag TSV Farchant in eigener Halle
(BLL)  Nach zuletzt drei Siegen in Folge wartet auf die Piraten des ESV Buchloe an diesem ersten Adventswochenende lediglich ein Spiel, das am Freitag ab 20 Uhr in der heimischen Sparkassenarena stattfindet. Zu Gast ist der TSV Farchant, den die Buchloer kürzlich im Hinspiel im Garmischer Olympiaeisportzentrum mit 3:2 nach Verlängerung besiegen konnten. Dies war einer von bereits genannten drei Siegen, die Gennachstädter in den letzten drei Partien eingefahren haben. Und genau diese Serie wollen die Buchloer am Freitag fortführen, um im Kampf um die ersten fünf Plätze in der Landesligagruppe weiter im Soll zu bleiben.
Der TSV Farchant aus dem Werdenfelser Land gehört im Rennen um die Top fünf Ränge, die zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigen, zudem auch weiterhin zu den unmittelbaren Konkurrenten. Immerhin sind die viertplatzieren Pirates mit 18 Zählern aktuell punktgleich mit dem fünftplatzierten Farchantern und lediglich auf Grund des besseren Torverhältnisses vorne. Ein erneuter Sieg über den TSV wäre also abermals Gold wert. Doch schon im Hinspiel vor knapp drei Wochen war das Duell eine ganz enge Kiste. Damals fehlten den Buchloern gerade einmal fünf Sekunden zur vollen Punkteausbeute, da den Farchantern direkt vor Spielschluss bei Spielzeit 59:55 auf der Anzeigentafel doch noch der Ausgleich gelang. Wenigstens sicherte Robert Wittmann im Anschluss noch den Zusatzpunkt in der Verlängerung.
Ein ähnlich enges Spiel gegen vor allem defensiv kompakt stehende Gäste könnte den ESV somit auch am Freitag erwarten, wobei ESV-Trainer Alexander Wedl nach dem starken 5:1 Heimsieg gegen den bislang so souveränen Tabellenführer Burgau vergangenen Sonntag schon auf weitere drei Punkte hofft. Das wäre dann der vierte Erfolg am Stück, vor dem aber noch ein ganzes Stück an Arbeit wartet. „Aber wenn wir eine solche Leistung wie gegen Burgau zeigen können, dann erwarte ich einen Sieg“, so der selbstbewusste Buchloer Trainer, der nach Möglichkeit dabei wieder mit vier Reihen spielen lassen will.
Um diese Vorgabe in die Tat umzusetzen benötigt man aber sicherlich einen ähnlich geschlossenen Auftritt – Vorne wie Hinten – wie die Buchloer zuletzt im Spiel gegen den Spitzenreiter Burgau hingelegt haben. Dort spielte man als Einheit und war nicht nur offensiv unter anderem auch im Überzahlspiel treffsicher, sondern auch dank eines bestens aufgelegten Alexander Reichelmeir im Tor auch defensiv sattelfest. Auch die Einstellung der gesamten Truppe stimmte an diesem Tag von der ersten bis zur letzten Minute, was man auch am Freitag wieder brauchen wird, um erfolgreich zu sein. Zwar haben die Farchanter die letzten beiden Partien mit dem 2:7 in Ulm und dem doch etwas überraschenden 5:7 im Heimspiel gegen Pfronten verloren, doch hat man zuvor schon mehrfach gezeigt, dass man zu den heißen Anwärtern um die vorderen Ränge gehört. Vor allem der knappe 1:0 Erfolg in Kempten ließ viele aufhorchen. Ein Selbstläufer wird das zweite von vier Heimspielen in Folge für die Buchloer also mit Sicherheit nicht. Mit voller Konzentration will man aber dennoch weiter punkten, um so die Siegesserie weiter ausbauen zu können. 
  
    
SC Forst
Nature Boyz am Wochenende mit Doppeleinsatz - Beim ESC Kempten und gegen VfE Ulm/Neu-Ulm
(BLL)  Das spielfreie Wochenende ist für die Nature Boyz vorüber, denn am Freitag sieht der Terminplan in der Landesliga Gruppe 2 das Gastspiel um 19:30 Uhr beim ESC Kempten vor, ehe am Sonntag um 17:00 Uhr der VfE Ulm/Neu-Ulm in Peißenberg gastiert.
Die Trauben hängen am Freitag besonders hoch, denn mit den "Sharks" vom ESC Kempten werden die Forster vom aktuell Tabellenzweiten empfangen. Die Kemptner haben lediglich zwei Niederlagen in ihrer Bilanz stehen, nämlich die 0:1-Niederlage zu Hause gegen den TSV Farchant, sowie die 7:6-Niederlage nach Verlängerung beim Sonntagsgegner VfE Ulm/Neu-Ulm. Vor der Saison haben sich die Gastgeber personell nochmals verstärkt. In ihren Reihen spielen namhafte Akteure, wie Nikolas Oppenberger, Andreas Ziegler und Patrick Weigant, die alle schon in höheren Ligen aktiv waren. Dazu gesellen sich noch die Kontingentspieler Adrian Kastel-Dahl und David Hornak. Kurz nach Beginn der Saison machten die Sharks auch auf sich aufmerksam, weil die Trainerpostion neu besetzt wurde. Der zweitbeste Sturm der Liga trifft auf die nach Toren schwächste Abwehr der Liga. Im Hinspiel in Peißenberg überzeugte die Forster Mannschaft zwei Drittel lang, denn sie konnte mit Unterstützung der Förderlizenzspieler das hohe Tempo mitgehen. Die Gastgeber konnten sich erst im letzten Drittel durchsetzen. In diesem Spiel gilt es in erster Linie, in der Defensive gut und konzentriert zu stehen. Vielleicht kann die Mannschaft um Trainer Josef Bachmeier für eine positive Überraschung sorgen.
Auch im Sonntagsspiel wird es in erster Linie darum gehen, die Devils vorm eigenen Tor fern zu halten. Auch der aktuelle Tabellen-Dritte hat nur zwei Niederlagen zu verzeichnen, mit 5:2 beim SC Reichersbeuern, sowie die 0:2-Heimniederlage gegen den Tabellenführer ESV Burgau. Mit 53 erzielten Toren stehen sie dem Freitagsgegner fast in nichts nach. Die Ulmer bedienten sich teilsweise beim Mitbewerber EV Bad Wörishofen, denn 3 Akteure wechselten zu ihnen. Dazu gesellen sich zwei Kontingentspieler, beide aus Tschechien. Zudem wechselte der junge Torhüter Maximilian Güßbacher von den Landberger River Kinks zu den Sharks. Es wird also auch am Sonntag schwer sein, Punkte einzufahren. Passt alles zusammen, Konzentration, Einsatzwille und ein wenig Glück im Abschluß, wäre ein Zähler möglich.  
  
    
EC Eppelheim
Eisbären reisen zu den Rebels
(RLSW)  Mit dem Gastspiel des ECE bei den Stuttgart Rebels endet ein kleiner Marathon der Eisbären, bei dem das 7. Spiel innerhalb von 21 Tagen ansteht. Nach drei Siegen in Serie würde ein Erfolg in der Landeshauptstadt den Eisbären mindestens bis Sonntag die Tabellenführung einbringen.
Allerdings wird die Aufgabe beim Tabellen-7. alles andere als ein Selbstläufer. Nach anfänglichen Start-Schwierigkeiten konnte man die beiden letzten Aufgaben siegreich gestalten und so den Anschluss an das Mittelfeld herstellen. Vor allem in der heimischen Eiswelt haben die Rebels schon so machen Favoriten geärgert und meist auch mit Punktverlusten bestraft.
Das durften auch die Eisbären in der Vergangenheit des Öfteren am eigenen Leibe erfahren. Von 12 Duellen auf der Waldau konnte man nur 5 für sich entscheiden. Die jüngste Vergangenheit spricht dagegen jedoch klar für die Eisbären, die zum einen das Hinspiel in Eppelheim mit 5:2 für sich entscheiden konnten. Zum anderen musste man Saisonübergreifend nur 2 Punkte in den letzten 7 Duellen den Rebels überlassen. Da beide Mannschaften unter den Top-Defensiv-Teams der Liga zu finden sind, darf man sich wohl auf ein spannendes, torarmes Duell freuen.
Auch wenn den Eisbären bei einem Punktgewinn die vorübergehende Tabellenführung winkt, gilt es in erster Linie, die Verfolger auf Distanz zu halten. Bei dem engen Tabellenbild kann ein Erfolg zwar weite Sprünge nach vorne ermöglichen, eine Niederlage jedoch auch einen tiefen Sturz bedeuten.
  
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings sind in Pforzheim gefordert
(LLBW)  Nach der 3-wöchigen spielfreien Zeit greifen die ERC Fire Wings am kommenden Sonntag wieder in das Spielgeschehen der Landesliga Baden-Württemberg ein. Zu Gast sind die Neckarstädter am ersten Advent dann bei den Pforzheim Bisons.
Nach dem Rückzug des FSV Schwenningen aus der Landesliga Baden-Württemberg vor gut zwei Wochen und der gleichbedeutenden Annullierung des Derby-Sieges, stehen die Schwenninger Fire Wings aktuell mit zwei ausgetragenen Spielen auf dem fünften Tabellenplatz. Die gastgebenden Bisons aus Pforzheim haben derweil bereits fünf Partien bestritten und rangieren auf Platz drei der Tabelle. Ein Blick auf die letzten Jahre zeigt auch, dass sich die Pforzheimer immer unter den ersten vier Mannschaften in der Tabelle befanden. Mit Steffen Bischoff und Vladimir Viller stellen die Bisons zudem die beiden aktuellen Top-Scorer der Liga.Die Schwenninger sind somit gewarnt und dürfen die Pforzheimer auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Zumal die Fire Wings unbedingt weitere Punkte benötigen, wollen sie im Kampf um den Wiederaufstieg in die Regionalliga noch ein Wörtchen mitreden.„Das der FSV Schwenningen sich für den Rückzug aus der Landesliga entschieden hat ist natürlich sehr schade. Sowohl für den Verein selbst, wie auch für die Liga und den Standort Schwenningen. Uns fehlen dadurch natürlich wichtige Punkte, welche wir eingeplant hatten. Diese müssen wir nun in den kommenden Spielen holen, da gibt es keine Ausreden für uns.“, gibt Schwenningens Trainer Matthias Kloiber klar die Marschroute vor.
Spielbeginn am kommenden Sonntag, den 02.12.2018, ist um 19:00 Uhr im St. Maur 
  
    
EG Diez-Limburg
Gemeinsam zum Neustart: Rockets empfangen Dinslaken
(RLW)  Die letzten Ausreden sind aufgebraucht, der Neustart ist da - ab jetzt stehen alle in der Pflicht, den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden bei der EG Diez-Limburg. Denn, da sind sich alle einig bei den Rockets: Man darf gegen die Topteams der Liga (auch mal) verlieren, aber nur, wenn danach alle aus der Halle gehen mit dem guten Gefühl, wirklich alles gegeben und alles versucht zu haben. Mit dem Wechsel zu Interimstrainer Stephan Petry wurde ein sportlicher Impuls gesetzt, jetzt braucht es auch auf dem Eis einen spürbaren und sichtbaren Neustart. Am Wochenende gibt es dazu genau eine Chance - das Heimspiel am Freitag (20.30 Uhr) in der Diezer Eissporthalle gegen die Dinslaken Kobras.
„Wir alle stehen in der Pflicht, die Karre jetzt gemeinsam aus dem Dreck zu ziehen“, sagt Petry, der am Dienstag zum ersten Mal das Training leitete. „Ich habe klare Vorstellungen von der Art und Weise, wie wir uns auf dem Eis präsentieren. Die Mannschaft kann mehr als das zuletzt Gezeigte und hat sich auch sehr intensiv mit der Frage beschäftigt, was man nun besser machen muss. Dazu habe natürlich auch ich meine Ideen und Impulse. Eines aber ist uns allen wichtig: Freitag markiert für uns einen Neustart. Ich wünsche mir, dass auch die Fans am Freitag alle in die Halle kommen und sowohl mich als auch das Team bei diesem Neustart lautstark und zahlreich unterstützen. Es geht nur gemeinsam. Also fangen wir gegen Dinslaken genau damit an und präsentieren uns wieder als Einheit.”
Sportlich erwartet die Rockets mit den Kobras eine knifflige Aufgabe, auch wenn Dinslaken zuletzt in Soest mit 4:7 verloren hatte. Allerdings können auch die Rockets ein Lied davon singen wie es ist, bei den Bördeindianern ein Spiel zu verlieren. Nachdem Import-Stürmer Michal Plichta zuletzt wegen einer Matchstrafe gesperrt war, hatten sich die Kobras neben Jesse Parker mit einem dritten ausländischen Stürmer verstärkt. Andrew Harrison hat in seinen ersten vier Spielen für die Kobras ein Tor erzielt und zwei Treffer vorbereitet.
„Wir müssen schnellstmöglich daran arbeiten, unsere Fehler abzustellen“, sagt Petry. „Und das beginnt schon in der Offensivzone, in der wir zu viele Scheiben verlieren und dann zu schnell in der Defensive in Unterzahl geraten. Und wir müssen noch deutlich mehr Schüsse auf das gegnerische Tor bringen. Ich werde dem Team zum Teil für jedes einzelne Drittel neue Etappenziele setzen. Wir brauchen klare Ziele und eine klare Marschroute.“
Personell wird das erste Pflichtspiel für den Interimstrainer jedoch gleich zur Herausforderung: Aus beruflichen Gründen werden Alexander Engel, Florian Böhm, Florian Flemming und Daniel Niestroj fehlen. Emmanuel Grund ist noch verletzt, Philipp Maier noch angeschlagen. Steve Themm wird dagegen nach überstandener Verletzung und Erkrankung voll einsatzfähig sein und vermutlich von Beginn an im Tor stehen.
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras wollen gegen Diez/Limburg und Lauterbach punkten
(RLW)  Am kommenden Wochenende fahren die Kobras am Freitag nach Diez und erwarten am Sonntag die Luchse Lauterbach.
An das erste Aufeinandertreffen in Diez denken die Kobras gerne zurück, konnte man doch mit einem 8-5 Sieg alle 3 Punkte vom Heckenweg entführen. An das Rückspiel in Dinslaken werden sich wohl eher die Rockets gerne erinnern, konnte man doch mit einem Sieg in der Schlangengrube den Spieß umdrehen. Am vergangenen Wochenende verloren die Rockets beide Spiele und das auch noch vor eigenem Publikum. Allerdings muss man dazu sagen, das die Gegner Neuwied und Hamm hießen, also 2 Gegner gegen die man definitiv verlieren „darf“.
Seit dem letzten Spiel gegen die Kobras hat sich im Kader der Rockets noch einiges getan. Bobby Sokol, einer der Torschützen in diesem Spiel, kehrte aus privaten Gründen in seine Heimat zurück. Als Ersatz wurde James Hill verpflichtet und auch Florian Flemming ist neu im Kader,allerdings kennt er seine Mitspieler zum größten Teil schon,er kehrte nach kurzem Gastspiel in Frankfurt zurück zu den Rockets.Neu ist auch seit Dienstag der Trainer der Rockets. Jens Hergt musste sein Amt aus beruflichen Gründen aufgeben,für ihn übernimmt ab sofort Stephan Petry.
Spielbeginn in der Eishalle Diez ist am Freitag um 20.30.
Am Sonntag kommt es zu einem Spiel mit vielen Fragezeichen. Das erste Fragezeichen steht hinter dem Team der Lauterbacher,das in der Schlangengrube auflaufen könnte. Denn am vergangenen Wochenende mussten die Luchse beide Spiele gegen Ratingen und Neuwied absagen,da ihnen nicht die erforderliche Mindeststärke an Spielern zur Verfügung stand, die ein Antreten zulässt. Wie es aktuell im Kader ausschaut,weiß niemand so genau. Das zweite Fragezeichen steht hinter dem Trainer,der bei diesem Spiel an der Bande stehen wird,denn der eigentliche Trainer Petr Zachar stürzte in der vergangenen Woche im Anschluss an eine Trainingseinheit und zog sich einen Oberschenkelhalsbruch zu. Im Moment hat Teamleiter Bernd Grunewald das Sagen an der Bande.Aber egal,welches Team die Luchse auf´s Eis bringen werden, die Punkte werden sich die Kobras hart erkämpfen müssen,kampflos ergeben wird sich der Luchs nicht.
Spielbeginn in der Schlangengrube ist am Sonntag um 19.00
Auch aus dem Krankenlager der Kobras gibt es Neuigkeiten: Während Robin Dambacher in dieser Woche wieder mit dem Training begonnen hat,fällt Dominick Spazier für 6-8 Wochen aus,danach folgt ein weiteres MRT. Der Stürmer laboriert an einer Zerrung des vorderen Kreuzbandes. Marvin Frenzel fällt noch weitere 2 Wochen aus.
  
    
Herforder EV
Ice Dragons treffen auf Außerirdische und Indianer
(RLW)  Für die Ice Dragons geht es weiter Schlag auf Schlag! Waren in der letzten Woche noch Gegner aus dem Tabellenkeller die Kontrahenten des Teams von Jeff Job, wird die Favoritenfrage an diesem Wochenende deutlich schwerer. Denn mit dem Heimspiel gegen die Ice Aliens aus Ratingen und dem Auswärtsspiel bei den heimstarken Boerdeindianern in Soest haben die Herforder Kufencracks an diesem Wochenende zwei Partien vor der Brust, deren Ausgang vorab nicht einzuschätzen ist. Dennoch, Kapitän Fabian Staudt blickt nach neun Siegen in Folge selbstbewusst auf das kommende Wochenende: „Wenn wir so auftreten, wie zuletzt, holen wir 6 Punkte!“
Die Ratinger Ice Aliens, am Freitagabend zu Gast in der Eishalle „Im kleinen Felde“, hatten bisher eine durchwachsene Saison. Dass es zum Start nicht rund laufen würde, war nach dem Trainerwechsel und dem Umbau im Kader zu erwarten. Dazu kamen allerdings auch immer wieder Ausfälle von Leistungsträgern, die sich nicht so kompensieren ließen wie erhofft. Sind die Ice Aliens jedoch annähernd komplett, zählen sie ohne Frage weiterhin zu den absoluten Topteams der Liga! Da das Team von Coach Krystian Sikorski zuletzt ansteigende Form bewies, ist nicht nur davon auszugehen, dass der derzeitige 6. Tabellenplatz nur eine Momentaufnahme ist, sondern auch, dass die Partie am Freitagabend ein echtes Spitzenspiel werden wird. Wie schwer die Ice Aliens zu spielen sind, mussten die Ice Dragons schon im ersten Aufeinandertreffen erfahren, als sie am Ratinger Sandbach mit 1:4 den Kürzeren zogen. Das Team von Jeff Job wird also alles in die Waagschale werfen müssen, um die 3 Punkte in Herford zu behalten, wenn Hauptschiedsrichter Stefan Wentingmann am Freitagabend um 20:30 Uhr die Partie eröffnet!
Sonntag machen die Ice Dragons dann einen gemeinsamen Ausflug ins Naherholungsgebiet Möhnesee. An Erholung ist für das Team von Jeff Job da jedoch nicht zu denken, treffen die Ice Dragons doch im Eissportzentrum Möhnesee auf die Soester Boerdeindianer. Und diese Paarung hat es mal wieder in sich. Das Team von Dieter Brüggemann, derzeit auf Platz 5 der Liga, kann durchaus als positive Überraschung der Saison gesehen werden. Nicht nur, dass die Mannschaft um Kapitän Igor Furda sich bisher regelmäßig gegen die direkte Konkurrenz durchsetzen konnte, mit Ratingen und Diez-Limburg wurden auch schon 2 Favoriten der Liga geschlagen, Neuwied schrappte im Eissportzentrum Möhnesee knapp an einer Niederlage vorbei. Auch die Ice Dragons, die sich traditionell mit der Spielweise der Boerdeindianer schwer tun, haben Anfang November schon erfahren, wie stark das Team der Soester EG in dieser Saison ist, konnten knapp mit 3:2 gewinnen. Die Mannschaft um Kapitän Fabian Staudt ist also gewarnt und wird von der ersten Sekunde an hochkonzentriert zu Werke gehen, wenn Hauptschiedsrichter Eugen Schmidt am Sonntagabend um 19:00 Uhr zum ersten Bully bittet!
  
     
EC Lauterbach
Luchse treffen auf Hamm und Dinslaken
(RLW)  Nachdem die Lauterbacher Luchse letztes Wochenende beide Spiele krankheitsbedingt absagen mussten, geht es wieder weiter in der Regionalliga West. Am Freitag um 20:00 Uhr kommt mit den Hammer Eisbären der aktuelle Tabellenführer in den Luchsbau, am Sonntag um 19:00 Uhr geht es zu den Dinslaken Kobras.
Nach der schweren Verletzung von Trainer Petr Zachar wird der sportliche Leiter der Luchse, Sven Naumann beim Heimspiel gegen die Hammer Eisbären hinter der Bande stehen, in Dinslaken wird Mannschaftsbetreuer Bernd Grunewald die Mannschaft anführen.
Verstärkt wird das Team mit Stürmer Dustin Bauscher, der ab sofort das Trikot der Luchse überstreift. Der 21 jährige Frankfurter kommt vom U25 Perspektivteam der Löwen, spielte letzte Saison bei den Diez-Limburg Rockets.  
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens vor zwei Auswärtsspielen
(RLW)  Am kommenden Wochenende stehen die Ice Aliens vor zwei Auswärtsspielen, zunächst geht es am Freitag zum Herforder EV und am Sonntag dann zum EHC Neuwied.
Das erste Aufeinandertreffen mit Herford in dieser Saison war zugleich das erste Spiel der neuen Saison und dies konnten die Ratinger mit 4-1 für sich entscheiden. Gegen die Bären aus Neuwied gab es in zwei Duellen zwei Niederlagen, 6-1 in Neuwied und eine sehr umkämpftes 5-7 am Sandbach.
Aktuell liegt das Ratinger Team auf Platz sechs der Regionalligatabelle, hat allerdings weniger Spiele absolviert und ist dadurch in Schlagdistanz zu den Teams aus Soest und Diez- Limburg auf den Plätzen fünf und vier.
In den Spielen gegen die beiden Top-Teams am Wochenende ist Tim Brazda nach überstandener Verletzung wieder dabei. Dagegen ist Haiko Hirsch zwar wieder körperlich fit, aufgrund seiner beruflichen Situation ist aber unklar, ob er in dieser Saison überhaupt noch einmal zur Verfügung stehen wird.
Das nächste Heimspiel findet dann am Freitag, den 07. Dezember, um 20.00Uhr gegen Lippe-Hockey-Hamm statt.
  
    
Grefrather EG
GEG reist mit Personalsorgen zum Tabellenführer
(LLW)  Gerade erst am vergangenen Wochenende hatte der Grefrath Phoenix in eigener Halle den Wiehl Penguins ihren bislang einzigen Verlustpunkt abgeknöpft. Erst im Penaltyschießen musste man sich dem Tabellenführer letztendlich doch mit 3:4 geschlagen geben. Am kommenden Samstag, 01.12. (Spielbeginn 17.00 Uhr) reisen die Blau-Gelben nun zum Rückspiel ins Oberbergische, haben aber den einen oder anderen personellen Rückschschlag wegzustecken.
23 von 24 möglichen Punkten lautet die beinahe makellose Bilanz der Wiehl Penguins, welche in der Landesliga NRW bislang einen regelrechten Durchmarsch veranstalten und an der Tabellenspitze einsam ihre Kreise ziehen. Alles andere als einfach dürfte daher die bevorstehende Auswärts-Aufgabe für GEG-Coach Karel Lang und sein Team werden. Als wäre diese allein noch nicht schwierig genug, muss der Grefrather Trainer für die Begegnung auch noch auf zahlreiche Stammkräfte verzichten.
Neben dem verletzten Fabian Czastrau, werden Torhüter Oliver Nilges, die Verteidiger Tobias Meertz und Julius Krölls, sowie die Angreifer Sascha Schmetz und Lukas Bisel berufsbedingt nicht zum Kader gehören können. Auch hinter Defensiv-Abräumer Christian Robens steht noch ein Fragezeichen.
Die Vorzeichen standen gewiss schon einmal besser für den derzeitigen Tabellenvierten von der Niers. Fast ein wenig trotzig gibt sich Karel Lang dennoch kämpferisch:  "Wir sehen es als Herausforderung. Auch wenn wir nicht in Bestbesetzung antreten können, werden alle Jungs auf dem Eis ihr Bestes geben!"
Dank Viktor Hubbertz, Bennet Schroll und Kai Göbels aus dem Junioren-Team dürften die Blau-Gelben dennoch mit drei Reihen auflaufen können. Schließlich ist das Spiel auch für die GEG-Nachwuchskräfte eine gute Möglichkeit, wichtige Erfahrungen zu sammeln.
Immerhin: Nach eindeutig geklärter Favoritenrolle haben die Grefrather Jungs beim Spitzenreiter nichts zu verlieren und können demnach befreit aufspielen. Frei nach dem Motto: "Wir haben keine Chance, also nutzen wir sie!"
  
    
ELV Niesky
Zu Gast bei den Berlin Blues  
(RLO)  Am 1. Advent sind die Tornados zu Gast beim EHC Berlin Blues. Anpfiff ist am 02.12.2018 um 16:00 Uhr in der Eissporthalle P 09 an der Glockenturmstraße in Berlin-Charlottenburg.
Erst vor 2 Wochen besiegten die Nieskyer Tornados den EHC Berlin Bluesim heimischen Stadion am Waldbad klar mit 9:0. Nun folgt das Rückspiel in Berlin. Natürlich wollen die Gastgeber diesmal die Revanche und einen Sieg. Doch die Tornados wollen kämpfen und auch in Berlin ihrer Favoritenrolle gerecht werden.
Allerdings hat Tornado-Trainer Jens Schwabe an diesem Wochenende einige personelle Probleme. Es fehlen in Berlin auf alle Fälle - neben dem verletzten Andreas Brill -  Philipp Rädecker, Sven Becher, Philip Riedel und Torhüter Robert Handrick. Auch der Einsatz von Marco Noack und Richard Rentsch ist noch fraglich.
Daher hoffen die Tornados in der Hauptstadt auch auf eine tatkräftige Unterstützung ihrer Fans.
  
    
Schönheider Wölfe
TOPSPIEL am Samstag - Wölfe vs. FASS Berlin / Hammer-Dezember im Schönheider Wolfsbau
(RLO)  Am kommenden Wochenende wird der letzte Monat des Jahres eingeläutet und damit beginnen für die Schönheider Wölfe auch jene vier Wochen, welche wohl vorentscheidend sein werden, inwieweit das Team von Trainer Sven Schröder seine Spitzenposition behaupten oder sogar ausbauen kann. Den Auftakt macht das Duell der Wölfe gegen die Akademiker vom FASS Berlin - das Spitzenspiel schlechthin in der Regionalliga Ost, welches am Samstag, dem 01.12.18, ab 17:00 Uhr im Wolfsbau Schönheide über die Bühne geht.
Seit Ende Oktober und nach dem ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften, haben die Wölfe die Tabellenführung inne, als die Erzgebirger nach 0:3-Rückstand am Ende noch mit 7:4 in der Hauptstadt gewannen. Seitdem haben die Akademiker keine einzige Partie mehr verloren und sind, bei einem absolvierten Spiel mehr, punktgleich direkt hinter den Wölfen in der Tabelle. Die Konstellation für Samstag ist klar, behalten die Wölfe weiter ihre „weiße Weste“, hätten sie schon mal den direkten Vergleich gegen FASS Berlin in der Tasche und könnten weiter mit viel Selbstvertrauen in die nächsten Hammer-Spiele gegen Niesky und Chemnitz gehen, welche in den kommenden fünf Wochen gegen die Tornados gleich dreimal und gegen die Crashers zweimal anstehen. Selbst bei einem etwaigen Sieg der Berliner in Schönheide wäre nicht viel passiert, denn aufgrund dessen, dass die Wölfe ein Spiel weniger als die Hauptstädter absolviert haben, hätte man im weiteren Saisonverlauf die Möglichkeit, wieder die Tabellenführung zu übernehmen, da das aktuelle Torverhältnis ganz klar für die Wölfe spricht. Doch an eine Niederlage denkt in Schönheide niemand. Vielmehr sollen die Spitzenposition ausgebaut und mit einem weiteren Sieg die Akademiker auf Abstand gehalten werden.
Wölfe-Coach Sven Schröder zum Spiel gegen FASS Berlin und die darauffolgenden Hammer-Wochen: "In Topspielen kommt es nicht darauf an, wer die bessere Offensive oder Defensive hat, sondern, welches Team die Kleinigkeiten richtig macht. Wer mehr individuelle Fehler macht, wird das Spiel verlieren. Wir schauen dabei auf uns, denn nur das was wir machen, können wir auch beeinflussen. Das heißt, einfach bleiben und mit schnellem Eishockey dem Gegner unsere Spielweise auf- und zu Fehlern zwingen. Dazu müssen wir schauen, ob wir von den derzeit fünf verletzten Spielern irgendeinen zurückbekommen, um uns in der Breite wieder besser aufzustellen. Was die kommenden Wochen angeht, schauen wir nur von Woche zu Woche und sprechen nicht über Dinge, die nächste oder übernächste Woche oder erst in vier Wochen sind. Entscheidend ist das Hier und Jetzt mit dem Spiel Tabellenerster gegen Zweiter." Das Topspiel in der Regionalliga Ost sollte am Samstag natürlich kein Eishockeyfan verpassen, weshalb die Wölfe auf einen gut gefüllten und stimmungsvollen Wolfsbau hoffen.
  


    
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Donnerstag 29.November 2018
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