Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

   
EC Oberstdorf
(BBZL)  Verteidiger Lukas Linnartz wechselt vom ESV Würzburg zu den Eisbären und hat bereits am Sonntag beim Spiel gegen den HC Maustadt die Defensive erstmals verstärkt
 
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV hat sich vorzeitig den Gewinn des Norddeutschen Eishockey-Pokals gesichert. Die weiteren Teilnehmer Adendorf, Timmendorf und Nordhorn können die Hanseaten in der Tabelle nicht mehr überholen.

Stuttgarter EC
(RLSW)  Verstärkung für die Angreiffsreihen der Rebels: Aus der Schweizer Division 2 vom EHC Schaffhausen wechselt Stürmer Fabio Laule, der aus dem Schwenninger Nachwuchs hervorging, zum SEC

Adler Mannheim
(DEL)  Der finnische Angreifer Tommi Huhtala hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und muss in den kommenden vier Wochen aussetzen

ESV Chemnitz
(RLO)  Die Verantwortlichen waren erfolgreich auf der Suche nach Ersatz für den in die Heimat abgewanderten Nicholas Lang: Mit Jiri Charousek, der letzte Saison noch in Polens höchster Liga aktiv war, kommt ein neuer tschechischer Mittelstürmer aus der Regionalliga West vom EC Lauterbach zu den Crashers

FASS Berlin
(RLO)  Die Akademiker haben sich vom holländischen Stürmer Julian van Lijden wegen disziplinarischer Gründe getrennt und setzen künftig wieder auf den jungen Italiener David Trivellato, der sein Comeback im Team geben wird

ESC Kempten
(BLL)  Die Sharks haben mit dem tschechischen Stürmer Martin Zahora, der vom Bayernligisten TEV Miesbach zurückkehrt, einen dritten Kontingentspieler unter Vertrag genommen, werden sich aber freiwillig daran halten, bei den Spielen weiterhin lediglich zwei ausländische Akteure einzusetzen
  
1.CfR Pforzheim
(LLBW)  Die Bisons haben mit Nico Nellissen, Julien Manheim und Maurice Pietzka gleich drei neue Spieler mit Regionalliga-Erfahrung verpflichtet

EC Bad Kissinger Wölfe
(BYL)  Die Wölfe haben den befristeten Vertrag mit dem tschechischen Verteidiger Ondrej Stava nicht verlängert. Als Ersatz wird der Litauer Domantas Cypas, der mit dem Team letzte Saison noch den Aufstieg realisierte, an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 30.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg



    
Eisären Berlin
Eisbären gegen Haie
(DEL)  Die Eisbären Berlin empfangen im morgigen Heimspiel (19:30 Uhr, Mercedes-Benz Arena Berlin) als Tabellenfünfter der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die Kölner Haie (Siebter). Restkarten für die bisher sehr gut verkaufte 117. Auflage des DEL-Klassikers sind bei der Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40, unter www.eisbaeren.de/ticketshop und an den Tageskassen der Arena erhältlich.
„Köln ist ein gutes Team und hat zuletzt stark gespielt. Wir haben das Hinspiel 2:3 verloren“, sagt Eisbären-Cheftrainer Clément Jodoin. „Für uns geht es nach den letzten guten Spielen darum, weiter hart zu arbeiten und sich nicht zufrieden zurückzulehnen.“
Den Eisbären fehlen weiterhin die vier Langzeitverletzten Thomas Oppenheimer, Mark Olver, Kai Wissmann und Marvin Cüpper. Von allen vier ist Goalie Cüpper derjenige, der am ehesten wieder ins Teamtraining einsteigen wird. Im Kader wird sich im Vergleich zum Dienstag nur der Ersatztorwart verändern. Maximilian Franzreb, der am Dienstag mit den Lausitzer Füchsen das Derby gegen Crimmitschau 5:4 gewann, ist wieder im Eisbären-Kader.
Von den 117 Vergleichen beider Teams gewannen die Berliner bisher 62, 54mal waren die Haie siegreich. Köln punktete zuletzt in vier Spielen hintereinander (zwei Siege). Die Eisbären gewannen fünf ihrer letzten sechs Matches.
  
    
Düsseldorfer EG
DEG vor bayerischem Wochenende, Duelle gegen München und Nürnberg
(DEL)  Der Meister kommt! Am morgigen Freitag erwartet die Düsseldorfer EG den aktuellen Champion EHC Red Bull München, den man mit drei Titeln in Folge problemlos als Serienmeister bezeichnen kann. Am Sonntag reisen die Rot-Gelben dann zu den derzeit gebeutelten Thomas Sabo Ice Tigers nach Nürnberg. Spielbeginn ist hier schon um 14.00 Uhr. Die DEG will nach drei Niederlagen in Folge in diesen Spielen unbedingt wieder punkten, um die bislang hervorragende Ausgangslage im Kampf um die Playoff-Plätze nicht zu gefährden.

DEG präsentiert DEL WINTER GAME-Trikot

Zum zweiten Mal nimmt die Düsseldorfer EG am DEL WINTER GAME teil. Wenn das Rheinische Derby zwischen den Kölner Haien und der DEG am 12. Januar im RheinEnergie Stadion startet, wird auch das Team von Chefcoach Harold Kreis in eigens für dieses Spiel kreierten Trikots auflaufen. Neben einem großen DEG-Logo wird BAUHAUS als Haupt-Trikotpartner auf der Front des Jerseys zu sehen sein. BAUHAUS zählt zu den größten Baumarktketten Europas, ist bereits seit 2016 Team Partner der DEG und im Rahmen des DEL WINTER GAME jetzt erstmals auch mit Trikotwerbung beim achtfachen Deutschen Meister präsent. 
  
    
ERC Ingolstadt
Tickets bis Hauptrundenende erhältlich - Weihnachtsspiele, „Februar-Ticket“, Schlussspurt vor den Playoffs
(DEL)  Ab sofort sind die Eintrittskarten für alle Heimspiele des ERC Ingolstadt bis Hauptrundenende verfügbar. Die Tickets erhalten Sie an den gängigen Vorverkaufsstellen in der Region Ingolstadt, im Fairplay Hockey Shop und unter www.erc-ingolstadt.de
Die weiteren Heimspiele des ERC in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) versprechen Spannung. Höhepunkte der nächsten Monate sind die Spiele in der Advents- und Weihnachtszeit, darunter die Derby gegen die Straubing Tigers (18.12.), den EHC Red Bull München (26.12.) und die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg (06.01.). Nicht minder interessant sind die vier Spiele des Hauptrundenendspurts von Mitte Februar bis Anfang März.
Ticketmanager Nicholas Rausch sagt: „Unterstützen Sie die Panther im Kampf um die Playoffs und erleben Sie die mitreißende Stimmung und Spieltagsaktionen in der Saturn-Arena.“ Am 21. Dezember, nach dem Spiel gegen die Grizzlys Wolfsburg, steigt eine „X-mas-Party“ von Fans und Mannschaft.
Der ERC bietet eine „Mini-Dauerkarte“ für den Februar an. Das Ticketpaket für die vier Spiele in der Saturn-Arena ist in allen Kategorien erhältlich, im Stehplatzbereich für einen Erwachsenen bereits ab 60€. Das „Februar-Ticket“ ist im Fairplay Hockey Shop und unter www.erc-ingolstadt.de buchbar.
Gültige Eintrittskarten, Einzel- wie Dauerkarten, können Sie im Fairplay Hockey Shop und an der Stadionkasse zum VIP-Erlebnis upgraden. Der Stadionbesucher behält seinen Zuschauerplatz, kann jedoch die Vorzüge des VIP-Raums nutzen. Der Preis für das Upgrade beträgt 64 Euro für die VIP-Business Lounge und 155 Euro für die VIP-CLUB Lounge pro Person und Spieltag. Dauerkartenbesitzer haben mit ihrem Gutscheinheft zudem die Möglichkeit für einen Spieltag zu weiter vergünstigten Konditionen ihr Ticket zu einem Ticket für die VIP-Business Lounge zu erweitern.
Für Anfragen zu VIP-Tickets, die gerne als Geschenk unter den Christbaum gelegt werden, ist ticketing @erc-ingolstadt.de die richtige Adresse.
  
Spitzenspiel, Verfolgerduell, Derby Das Programm der bayerischen DEL-Clubs am Wochenende hat es in sich
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) geht in die zweite Saisonphase. Für den ERC Ingolstadt steht ein Wochenende der Gegensätze an. Der EHC Red Bull München und die Straubing Tigers treffen im Derby aufeinander. Auch die weiteren bayerischen Team erwartet ein spannendes Programm: Die Augsburger Panther und Thomas Sabo Ice Tigers treffen auf direkte Konkurrenten. Tickets sind auf den Webseiten der gastgebenden Clubs erhältlich.
Der Schwerpunkt des ERC-Wochenendes liegt in der Personalie Pavel Gross. Der Trainer war der Erfolgsgarant des Ingolstädter Freitaggegners Grizzlys Wolfsburg (19.30 Uhr, Eisarena Wolfsburg). Die Niedersachsen sind in Saison eins nach Gross, gebeutelt von Verletzungsproblemen, Tabellenvorletzter. Bei Gross läuft es derweil weiterhin hervorragend: Seine Adler Mannheim, die am Sonntag um 19 Uhr in der Ingolstädter Saturn-Arena gastieren, führen derzeit das DEL-Tableau an. „Das ist die beste DEL-Mannschaft, die ich heuer bisher habe spielen sehen“, sagt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell. „Bei uns müssen die Schlüsselfaktoren zusammenlaufen, damit wir eine Siegeschance haben.“
Augsburg ist bereits am Mittwochabend in die zweite Saisonphase gestartet. Da unterlagen die Panther bei den Kölner Haien mit 1:6, liegen jedoch weiter auf dem fünften Tabellenrang. Wie gegen Köln haben es die bayerischen Schwaben auch am Freitag (19.30 Uhr) und am Sonntag (16.30 Uhr) mit direkten Konkurrenten zu tun: Erst treten sie in Düsseldorf an und empfangen dann die Eisbären Berlin.
Die Thomas Sabo Ice Tigers sind am Freitag, 19.30 Uhr, beim Tabellenzehnten Fischtown Pinguins gefordert. Am Sonntag, 14 Uhr, kommt Schlusslicht
Schwenningen nach Nürnberg. Die Ice Tigers brauchen Punkte, um den Anschluss zu den Playoffrängen herzustellen.
Meisterlicher Einstand für Paul Thompson am Freitag (19.30 Uhr): Der neue Trainer der Schwenninger Wild Wings, der erste englische Trainer in der DEL, hat gleich den Triple-Champion zu Gast. Während München mit das heißeste Team der Liga ist, hat Schwenningen bereits 15 Punkte Rückstand auf die Playoffplätze. Am Sonntag, 16.30 Uhr, empfangen die Münchner die Straubing Tigers zum Derby. Die neuntplatzierten Niederbayern haben am Freitag, 19.30 Uhr, Verfolger Iserlohn Roosters zu Gast im Eisstadion am Pulverturm.
  
    
Bayreuth Tigers
Mit Rückenwind in die kommenden Aufgaben
(DEL2)  Nach den beiden Overtime-Erfolgen in Dresden und unter der Woche in Bietigheim gehen die Bayreuth Tigers positiv ins kommende Wochenende. Das beginnt mit dem Heimspiel mit dem „sportsfreund“ als Sponsor of the Match gegen den EHC Freiburg (Freitag, 20 Uhr im Tigerkäfig) und führt die Tigers am Sonntag zur den Kassel Huskies (18:30 Uhr).
Nach ordentlichem Saisonstart, der den EHC Freiburg zwischenzeitlich bis auf den 6. Tabellenplatz führte, stehen die Breisgauer seit der Deutschland Cup-Pause vor einem ganz besonderen Problem: In vier der letzten fünf Spiele blieb das Team von Trainer Leos Sulak ohne eigenes Tor, zwei der Spiele verlor man mit 0:1, einmal sogar erst in Overtime. Im einzigen Spiel mit eigenen Toren konnte man in Deggendorf einen Punkt mitnehmen, für
einen Sieg reichte es demnach noch nicht. Die Leistungsträger im seit Jahren gewachsenen Team sind alle altbekannt: Topscorer ist erneut Nikolas Linsenmaier (11 Tore/11 Assists), unterstützt wird er von Marc WIttfoth (8/6) und Tobias Kunz (6/7) sowie Verteidiger Alexander Brückmann (2/13). Wenig Unterstützung kommt dabei bisher von den Kontingentspielern. Der Kanadier Mason Baptista ist noch ohne Torerfolg, der Tscheche Radek Havel liegt bei einem Tor, US-Boy Alex Miner-Barron bei zwei. Die zuletzt noch vakante Ausländerposition wurde heute mit dem tschechischen Mittelstürmer Josef Mikyska besetzt, der wahrscheinlich auch am Wochenende schon zum Einsatz kommt. Mit Marvin Neher, der verletzungsbedingt schon einige Spiele verpasst hat, und Sergej Stas stehen zwei Ex-Tigers in Reihen der Freiburger.
Noch angespannter stellt sich die Lage bei den Kassel Huskies dar. 8 Siegen stehen 13 Niederlagen gegenüber, die Tordifferenz ist entsprechend negativ und mit Platz 11 liegt man meilenweit hinter den Erwartungen. Um der Krise entgegenzusteuern wurden in Nordhessen bereits einige Maßnahmen ergriffen. Topscorer sind die beiden Deutschkanadier Richard Mueller (10/10) und Tyler Gron (9/11). Der Vertrag mit dem Kanadier Matthew Neal wurde kürzlich aufgelöst, für ihn stieß Corey Trivino zum Team, dem in den fünf Spielen seit der Pause zwei Tore und drei Assists gelangen. Trainer Rico Rossi wurde Mitte Oktober zum Sportdirektor befördert, sein Nachfolger wurde der NHL-erfahrene US-Amerikaner Bobby Carpenter, der zuletzt in der KHL tätig war. In der Deutschland Cup-Pause wurde zusätzlich Tim Kehler verpflichtet, der mit Carpenter eine Doppelspitze bildet. Zuletzt gelang ein Sieg bei Spitzenreiter Ravensburg, sodass man sich nun auf einem besseren Weg hofft.
Nach zuletzt zwei guten Leistungen und damit verbundenen Siegen geht Trainer Petri Kujala positiv den die kommenden Aufgaben: „Wir werden zum Wochenende nicht viel verändern, die letzten beiden Spiele waren gut und wir haben gepunktet.“ Juuso Rajala ist noch angeschlagen, sein Einsatz wird sich erst am Freitag entscheiden. Henry Martens steht nach seiner im Training erlittenen Verletzung im Gesicht vor einer Rückkehr in den Kader, sodass Gusatv Veisert und Noah Nijenhuis wahrscheinlich erstmals beim neuen Kooperationspartner Selb zum Einsatz kommen können.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
„Wir müssen schießen und die Nachschüsse nehmen!“ - Kim Collins vor den Duellen mit Kaufbeuren und Freiburg
(DEL2)  ESV Kaufbeuren und Wölfe Freiburg – So heißen die nächsten Gegner, gegen die die Eispiraten Crimmitschau in der DEL2 antreten müssen. Natürlich wollen die Westsachsen in beiden Spielen punkten. Einfach wird dies aber nicht. Cheftrainer Kim Collins sprach in der Medienrunde vor Kaufbeuren und Freiburg nicht nur über die Gegner, sondern auch über die Vorbereitung, die Rückkehr von Patch Alber, den Abgang von Christoph Körner und die bittere Niederlage in Weißwasser.
„Kaufbeuren ist eine der besten Mannschaften in der DEL2. Sie sind läuferisch sehr stark und schnell. Das heißt für uns, defensiv gut zu stehen“, sagt Kim Collins. Das Toreschießen fällt seinem Team in letzter Zeit schon leichter. Nach dem Spiel gegen Weißwasser, appellierte der 56-jährige Coach an seine Schützlinge, defensiv wieder konzentrierter zu arbeiten. Das gilt auch für das Gastspiel im Breisgau. „Wir haben am Sonntag eine lange Fahrt vor uns, haben aber gute Erinnerungen an Freiburg. Dort müssen wir aber selbst das Spiel machen und das Tempo angeben. Es ist auf jeden Fall eine machbare Aufgabe für uns“.
Kim Collins sprach in der Medienrunde unter anderem auch über…
… die Rückkehr von Patch Alber: Patch ist läuferisch sehr stark und kann das Spiel lesen. Er spielt einen guten ersten Pass. Im Aufbau kann er so schnelle Angriffe einleiten. Er hat heute erstmals wieder mit uns trainiert und einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Er wird uns definitiv helfen. Im Powerplay wird er auch wieder spielen. Er rückt in die Reihe von Talbot, Flick, McNally und Walsh.
… die Reihenzusammenstellung: Patch wird wieder mit André Schietzold zusammen spielen. Für Christoph Körner, der jetzt wieder in Bremerhaven ist, rückt Tobias Kircher in die Reihe mit Patrick Pohl und Vincent Schlenker. Wir haben also wieder sieben Verteidiger und werden somit etwas rotieren. Im Tor startet morgen wieder Brett Kilar.
… die Kooperation mit Bremerhaven: Kooperationen haben immer etwas Gutes und etwas Schlechtes. Christoph hat sich hier gut integriert und super Leistungen gebracht. Er selbst, ist nicht so begeistert, dass er zurückmuss. Er würde lieber hier spielen. Das Gute ist, dass es für uns natürlich immer einen finanziellen Vorteil gibt. Riessersee hatte letztes Jahr acht Spieler von München und die waren alle in den Playoffs da. Wenn wir in den Playoffs auch auf die Unterstützung bauen können, wäre das natürlich gut. Wenn die Spieler nur unregelmäßig da sind, nicht.
… die Leistung der jungen Spieler, speziell Marius Demmler: Er muss nicht nur im Spiel zeigen, was er kann, sondern auch im Training. Er selbst, und das gilt auch für die anderen jungen Spieler, entscheidet, wie viel Eiszeit er bekommt. Es muss einfach im Training und im Spiel passen.
… die Niederlage in Weißwasser: Wir haben das Spiel analysiert. Ich ärgere mich eigentlich mehr über das vierte Gegentor. Jeder fährt da am Puck vorbei und keiner stoppt vor dem Tor, außer ein Spieler von Weißwasser. Und der macht dann natürlich das Tor. Das hat auch etwas mit Disziplin zu tun. Wir haben darüber gesprochen und ich habe jedem klar gemacht, dass so etwas in den entscheidenden Momenten nicht passieren darf. Die Stimmung in der Kabine ist sehr gut.
… das Powerplay: Wir werden morgen Vormittag weiter an unserem Powerplay arbeiten. Das ging heute nicht, da Carl Hudson und Vincent Schlenker nicht mittrainiert haben. Sie sind leicht angeschlagen, werden morgen aber spielen können. Aber ich gebe euch recht, das Powerplay muss besser werden. Wir müssen schießen und die Nachschüsse nehmen und nicht so viel passen.
  
    
Deggendorfer SC
Der EC Bad Nauheim gibt seine Visitenkarte in Deggendorf ab
(DEL2)  Mit einem Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim komplettiert der  
Deggendorfer SC seine englische Woche. Nachdem das Team von Trainer  
John Sicinski bereits am Dienstag gegen eine hessische Mannschaft  
siegen konnte, wollen die Deggendorfer Kufencracks am Sonntagabend  
nachlegen und auch die Bad Nauheimer in Verlegenheit bringen.
Im ersten Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit zog der DSC bei den  
Hessen den Kürzeren. Lange hielten die Deggendorfer dabei das Spiel  
offen und konnten im dritten Abschnitt sogar den  zwischenzeitlichen  
2:2 Ausgleich erzielen. Am Ende setzten sich die Nauheimer, auch dank  
zweier Empty-Net-Tore, mit 5:2 durch.
Trotz des durchwachsenen Saisonstarts steht das Team von Trainer John  
Sicinski vor dem Wochenende nahezu auf Augenhöhe mit den Hessen, die  
vor diesem Wochenende nur einen Punkt vor dem DSC und damit auf dem  
zehnten Tabellenplatz liegen.
Gefährlichste Angreifer im Trikot der Nauheimer sind aktuell die  
Sylvester-Brüder, die die interne Topscorerwertung anführen. Nach  
Dustin (26 Punkte) und Cody (20 Punkte) steht aktuell Andrej Bires mit  
17 Scorerpunkten auf dem dritten Rang der Scorerwertung. Dem ein oder  
anderen Deggendorfer Fan dürfte dieser Name ein Begriff sein, denn  
Bires traf in der vergangenen Spielzeit in den Oberliga Playoffs mit  
den Moskitos Essen auf den DSC.
Auf heimischem Eis sinnt der Deggendorfer SC also auf Revanche für die  
Pleite im Hinspiel und will die nächste Punkte vor dem eigenen  
Publikum einfahren. Spielbeginn am Sonntag in der Festung an der Trat  
ist, wie gewohnt, um 18:30 Uhr.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Deggendorf & Kaufbeuren / Maßnahme von Cheftrainer Gratton
Die Dresdner Eislöwen bestreiten am kommenden Wochenende die DEL2-Punktspiele gegen den Deggendorfer SC und den ESV Kaufbeuren. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton muss auf den Einsatz von Tom Knobloch verzichten, der bei der U20-Maßnahme des DEB weilt. Ob Steve Hanusch zum Kader gehören kann, bleibt aufgrund seiner Verletzung offen. Die DNL-Spieler Niklas Jentsch und Georgiy Saakyan erweitern den Eislöwen-Kader.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Wir haben sieben Spiele eine gute Leistung gezeigt. In zwei der letzten drei Partien haben wir jedoch Fehler gemacht, die ich zuvor von meiner Mannschaft noch nicht gesehen habe. Diesen Trend müssen wir stoppen. Dafür benötigen wir einen Weckruf. Deshalb werden morgen zwei Jungs das Spiel von der Tribüne verfolgen. Ich müsste wahrscheinlich 7,8 Spieler draußen lassen, aber wir müssen uns für zwei Spieler entscheiden. Im nächsten Spiel können es dann andere Spieler sein. Die Jungs sind hier, um ihren Job zu erfüllen. Natürlich kann man nicht erwarten, dass jeder Spieler in jedem Spiel trifft. Aber wir sind an einem Punkt angekommen, wo wir keine Entschuldigungen mehr gelten lassen dürfen. Wer diesen Weckruf nicht hört, hört wahrscheinlich gar keinen mehr. Und zum Gegner: Deggendorf hat einen Wechsel auf der Position des Türhüters vorgenommen, kommt mit viel Rückenwind nach Dresden. Sie haben die Trendwende geschafft, die wir jetzt schaffen müssen und werden.“
Thomas Pielmeier: „Der Fanstammtisch am Mittwoch war aus meiner Sicht sehr wichtig und gewinnbringend. Alle Seiten haben die jeweilige Sichtweise mal vor Augen geführt bekommen. Das direkte Gespräch ist immer besser als die stille Post. Uns allen ist bewusst, dass wir noch einen Tick mehr machen müssen. Eishockey muss auch im Privatleben an erster Stelle stehen. Und dann braucht aktuell erstmal eine ganze Weile nix mehr kommen.“
Das Spiel gegen den Deggendorfer SC am Freitag, 30. November beginnt um 19.30 Uhr und wird geleitet von den HSR Christoffer Hurtik und Jens Steinecke. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Am Sonntag, 2. Dezember um 17 Uhr sind die Dresdner Eislöwen beim ESV Kaufbeuren gefragt. Die HSR Cori Müns und Florian Feistl leiten die Partie. SpradeTV überträgt beide Spiele live.
  
    
Löwen Frankfurt
Gipfeltreffen in Ravensburg
(DEL2)  Nach einer intensiven Woche geht es für die Löwen am Freitag, den 30. November zum Topspiel zu den Ravensburg Towerstars. Die Partie beim Tabellenführer ist das einzige Spiel für die Löwen an diesem Wochenende. Spielbeginn in der Ravensburger Eissporthalle ist um 20:00 Uhr.
Nach dem starken Wochenende der Löwen lief es am Dienstag nicht ganz gut und sie mussten sich dem Deggendorfer SC mit 1:4 geschlagen geben. Das größte Manko gegen den Neuling war die mangelnde Chancenverwertung.
Genau die wollen die Löwen am Freitagabend verbessern. Den Goldhelm wird wieder Adam Mitchell tragen. Durch sein Tor am Dienstag zog er in der internen Frankfurter Torschützenliste mit Matt Pistilli gleich. Die beiden Stürmer führen diese mit jeweils 12 Treffern an. Auch wenn es um die Assists geht, ist der Kapitän mit 19 Vorlagen der Frankfurter Primus.
Nicht nur die Löwen mussten am Dienstagabend eine überraschende Heimniederlage hinnehmen. Auch die Towerstars erhielten einen Dämpfer. Gegen Kassel setzte es die erste Heimpleite der Saison.
Trotz der Niederlage ist Ravensburg zurzeit das stärkste Team der Liga. Nur drei ihrer 21 Spiele haben die Towerstars bislang verloren. Genau das spiegelt sich auch an allen Statistiken wider. So haben die Ravensburger mit 111 Toren den besten Sturm und mit nur 60 Gegentoren die zweitbeste Defensive der Liga.
Topscorer bei den Towerstars ist Andreas Driendl. Mit seinen 34 Scorerpunkten steht er auf Platz 5 der Liga-weiten Scorerliste. Mathieu Pompei folgt ihm mit 32 Zählern und den meisten Treffern im Team (12).
Die Bilanz gegen die Towerstars ist relativ eindeutig. Die Löwen haben bisher 15 der 21 Spiele gewonnen. Auch die Torstatistik spricht mit 80:60 Toren für die Frankfurter. Es treffen am Freitag zudem das beste Powerplay-Team (Frankfurt 25,4%) auf das beste Unterzahl-Team (Ravensburg 89,3%).
  
    
EC Kassel Huskies
Huskies gehen mit Rückenwind ins kommende Wochenende
(DEL2)  Die Zufriedenheit nach dem 5:3-Erfolg bei Spitzenreiter Ravensburg war groß im Lager der Kassel Huskies, denn endlich gelang es, den bis dato kaum auf dem Punktekonto spürbaren Aufwärtstrend auch in Zählbares umzusetzen. Vor allem die Tatsache, dass die zuletzt schwächelnde Offensive in diesem Spiel fünf Mal ins Schwarze traf, stellte das Cheftrainer-Duo Carpenter/Kehler zufrieden. Klar, dass die Schlittenhunde diesen Rückenwind nutzen wollen, um am bevorstehenden Wochenende die Playdown-Ränge zu verlassen. Zunächst treten sie am heutigen Freitag um 20:00 Uhr bei den Heilbronner Falken an, am Sonntag stellen sich die Bayreuth Tigers ab 18:30 Uhr in der Kasseler Eissporthalle vor. Never change a winning team Da das Spiel in Ravensburg viel Energie kostete und die Mannschaft nach langer Busfahrt erst am Mittwochmorgen um 4:30 Uhr in Kassel ankam, lag der Schwerpunkt zunächst im regenerativen Bereich. Auf dem Eis wurde am Mittwoch nicht trainiert, erst am gestrigen Donnerstag schnürten die Spieler wieder die Schlittschuhe. Personell werden die Huskies unverändert ins Wochenende gehen. Unterstützung aus Wolfsburg ist erneut nicht zu erwarten, da Eric Valentin, Valentin Busch und Alexander Karachun aufgrund der dortigen Verletzungssorgen beim Kooperationspartner gebraucht werden. Dennoch werden die Schlittenhunde erneut sieben Verteidiger und zwölf Stürmer aufbieten können. Die Huskies-Gegner im Kurzportrait:
Heilbronner Falken (Freitag, 30. November, 20 Uhr, Kolbenschmidt Arena Heilbronn) Sportlich liegen die Heilbronner Falken mit Tabellenplatz 7 aktuell voll im Soll. Fast wellenartig verlief die bisherige Spielzeit für die Neckarstädter, denn in „Paketen“ von jeweils fünf bis sechs Spielen wechselten sich Erfolgs- und Misserfolgsphasen ab. Am vergangenen Dienstag sammelten sie nach zuvor vier Niederlagen aus fünf Spielen wieder Selbstvertrauen, die Dresdner Eislöwen wurden zuhause mit 5:2 besiegt. Allerdings ist das Team von Trainer Alexander Mellitzer fast durchgehend von Personalsorgen geplagt. Der ohnehin quantitativ nicht besonders üppig ausgestatteten Abwehr fehlt voraussichtlich mit Marcus Götz ein wichtiger Mann, im Sturm muss Ex-Husky Alex Lambacher definitiv passen und hinter den zuletzt fehlenden Noureddine Bettahar und Topscorer Roope Ranta steht zumindest ein Fragezeichen. Immerhin: Wie von einigen Falken-Fans ersehnt wurde die vierte Ausländerlizenz mit einem Verteidiger besetzt. Ex-DEL-Crack Jimmy Sharrow schloss sich den Heilbronnern an, er wird jedoch erst in der kommenden Woche bei seinem neuen Arbeitgeber erwartet.
Erneut wird es ein Wiedersehen mit ehemaligen Schlittenhunden geben, denn Mirko Pantkowski, Corey Mapes, Justin Kirsch und Derek Damon trugen bereits das blau-weiße Trikot. Bayreuth Tigers (Sonntag, 02. Dezember, 18:30 Uhr, Eissporthalle Kassel) Im Sommer dieses Jahres profitieren die sportlich abgestiegenen Bayreuth Tigers vom Lizenzentzug des SC Riessersee, am grünen Tisch blieben die Franken somit in der DEL2. Die Kehrseite der Medaille: Der tendenziell für die Oberliga Süd ausgerichtete Kader konnte nur noch punktuell verstärkt werden, so dass bereits vor Saisonstart wahrscheinlich war, dass es für die Tigers auch in dieser Spielzeit nur um den Klassenerhalt gehen wird. Der Tabellenletzte konnte auf im heimischen Tigerkäfig bisher zu selten glänzen, nur drei von zehn Heimspiele wurden gewonnen. Damit weisen sie jedoch die gleiche Bilanz auf wie die Kassel Huskies. Auswärts lief es zuletzt deutlich erfolgreicher, aus drei der letzten vier Auftritte in der Fremde gingen sie als Sieger vom Eis. Cheftrainer Petri Kujala setzt im Tor auf ein quasi gleichberechtigtes Duo, der junge Timo Herden teilt sich mit Brett Jaeger den Job des Stammtorhüters. Die eher physisch geprägte Abwehr wird geführt vom 40-jährigen Routinier Jozef Potac, der sein Saisondebüt verletzungsbedingt erst Ende Oktober feiern konnte. Mit Jake Newton gesellte sich zuletzt ein kompletter Verteidiger zum Tigers-Ensemble hinzu. Für die Torproduktion sind in erster Linie zwei Finnen zuständig. Der nur 1,65 Meter große Ville Järvelainen trägt derzeit den goldenen Helm des Topscorers, Spielmacher Juuso Rajala sammelte bereits DEL2-Erfahrung in Bad Nauheim und Dresden. Teil des Sturms sind weiterhin auch Ivan Kolozvary, Michal Bartosch und Sebastian Busch, die mit den Tigers im Jahr 2016 in die DEL2 aufstiegen. Für die Kassel Huskies geht es am Sonntag gegen stets unangenehm zu bespielende Bayreuth Tigers auch darum, Revanche für die 1:3-Niederlage zu nehmen, die sie am 14. Oktober dieses Jahres kassierten. Beide Huskies-Spiele des Wochenendes sind auch im Livestream über Sprade TV zu sehen.
  
    
Tölzer Löwen
Mit Gschmeißner gegen Weißwasser
(DEL2)  Heimmacht gegen auswärtsstark: Wenn die Tölzer Löwen morgen ab 19:30 Uhr gegen die Lausitzer Füchse spielen, prallen zwei große Stärken aufeinander. Die Isarwinkler sind nach vier Heimsiegen aus den letzten fünf Auftritten oben auf. Gleiches gilt für die Gäste: Weißwasser belegt in der Auswärtstabelle Tabellenplatz zwei. Allgemein wurde in Sachsen im Sommer gute Arbeit verrichtet: Aus dem letztjährigen Playdown-Team ist ein absoluter Playoff-Aspirant geworden. Nach einer Erfolgsserie von acht Siegen zum Start der Saison ist zwar wieder etwas Normalität eingekehrt, dennoch steht immer noch ein starker vierter Tabellenplatz zu Buche. Eine ihrer bis dato sechs Niederlagen kassierten die Füchse gegen Bad Tölz. Im Hinspiel gewannen die Buam mit 3:2 nach Verlängerung in der Oberlausitz. Löwencoach Markus Berwanger warnt: "Sie haben eine sehr gute Mannschaft". Besonders in der Breite sei das Team gut aufgestellt. Das liege auch an den Berliner Förderlizenzspielern: "Die spielen auch in Berlin eine gute Rolle". Definitiv mit dabei ist Charlie Jahnke, der in elf Spielen bereits elfmal gepunktet hat. Die Scoringliste für Jeff Hayes an. Der Kanadier kommt bislang auf 23 Punkte. Im Tor zeigte Olafr Schmidt besonders zum Start der Saison enorm starke Leistungen. Seine Fangquote hat sich mittlerweile bei etwas über 90% eingependelt. Bei den Löwen kommt am Freitag Valentin Gschmeißner zurück. Etwas über zwei Monate ist sein letzter Einsatz für die Tölzer her, gerade deswegen mahnt Berwanger: "Er muss morgen seine Sache einfach halten". Gschmeißner wird für Niklas Heinzinger in die Aufstellung rutschen. Heinzinger ist bereits in Füssen, um sich mit der U20-Nationalmannschaft auf die anstehende WM vorzubereiten. "Eins steht fest: Valentin Gschmeißner wird Niklas Heinzinger nicht eins zu eins ersetzen können. Niki Heinzinger hat sich zu einem der stabilsten Defensiv-Verteidiger gemausert, da wird Valentin morgen noch nicht rankommen", so Berwanger.
Wer es nicht in die weeArena schafft, kann das Spiel erneut auch live über SpradeTV ansehen. Neben Stamm-Kommentatorin Viona Harrer wird diesmal Peter Slapke am Mikro sitzen. Der 219-fache Nationalspieler ist gebürtiger Weißwasseraner und spielte lange für den damaligen Club SG Dynamo Weißwasser. In der Saison 2014/15 war er außerdem Co-Trainer bei den Tölzer Löwen.
  
    
Höchstadter EC
Alligators gegen Islanders und Löwen
(OLS)  Mit einem 7:3-Heimerfolg über die Selber Wölfe meldeten sich die Höchstadt Alligators am vergangenen Sonntag eindrucksvoll zurück. Mit 24 Punkten rangiert die Mannschaft von Trainer Martin Ekrt auf dem siebten Tabellenplatz und hat sich erneut wertvolle Punkte im Kampf um den vorzeitigen Klassenerhalt gesichert. Positive Nachrichten gibt es außerdem von der Verletztenliste des Höchstadter EC: Richard Stütz, Ales Kreuzer und auch der zuletzt erkrankte Daniel Sikorski sind am Wochenende wieder mit dabei.
Am Freitag um 20 Uhr begrüßen die Alligators die Islanders aus Lindau im Höchstadter Stadion am Kieferndorfer Weg. Die Mannschaft vom Bodensee steht mit derzeit 20 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz, zuletzt mussten die Lindauer mit einem 5:1 in Weiden und dem 1:6 zu Hause gegen Regensburg zwei Niederlagen einstecken.
Die Zuschauer dürfen sich auch diesmal auf eine packende Partie zweier Teams auf Augenhöhe freuen, denn die Alligators haben noch eine Rechnung zu begleichen: In der vergangenen Saison besiegten die Lindauer die Höchstadter im Halbfinale und auch im Hinspiel reichte das Tor von Richard Stütz nicht aus, die Alligators mussten sich am Ende dem EVL mit 1:2 geschlagen geben und die weite Heimreise mit leeren Händen antreten.
Am Sonntag reisen die Alligators zum aktuellen Tabellenschlusslicht nach Waldkraiburg, Spielbeginn in Oberbayern ist bereits um 17:15 Uhr. Die Löwen haben bisher acht magere Punkte auf ihrem Konto und stehen somit schon etwas abgeschlagen auf dem zwölften und somit letzten Tabellenplatz der Oberliga Süd, auch konnten die Waldkraiburger mit dem 4:3 gegen den EV Lindau erst einen einzigen Saisonsieg mit 4:3 zu Hause feiern. Es läuft also nicht gerade rund beim EHC Waldkraiburg und genau deshalb versuchen die Verantwortlichen nichts unversucht zu lassen, um doch noch den Anschluss zu schaffen: Sebastian Wolsch wurde inzwischen vom Spieler zum Trainer befördert, der ehemalige HEC-Stürmer Tomas Rousek aussortiert und durch den Kanadier Bobby Chaumont ersetzt. Die Alligators sollten trotz des großen Punktepolsters gewarnt sein und die angeschlagenen Löwen keinesfalls unterschätzen, im Hinspiel tat man sich lange schwer und konnte sich erst mit 3:2 nach Verlängerung durchsetzen. 
  
    
ECDC Memmingen
Allgäu-Bodensee-Derby in Lindau: Indians wollen drei Punkte
(OLS)  Am Sonntag kommt es zum zweiten Derby zwischen Lindau und Memmingen. Beide Kontrahenten liegen in der Tabelle eng beieinander und sind auf die Punkte angewiesen. Die Indians wollen den zweiten Sieg der Saison einfahren.
Eng zur Sache geht es traditionell, wenn der ECDC Memmingen und der EV Lindau aufeinander treffen. Beide Teams stecken mitten im Kampf um die Play-Off-Ränge, auch wenn die Indians vor dem Wochenende einen Vorsprung auf den EVL aufweisen können.
Bei den Lindauern läuft es in dieser Saison recht gut, mit dem neuen Trainer Chris Stanley kamen zahlreiche Veränderungen auf den Verein vom Bodensee zu. Bei den Top-Scorern sind bislang auch beide neuen Kontingentspieler zu finden, die vor der Saison verpflichtet wurde. Ganz oben in dieser Liste steht mit Anthony Calabrese sogar ein Verteidiger, der bislang voll überzeugen kann. Garret Milan sowie der etablierte Andreas Farny folgen ihm mit etwas Abstand. Eine Schlüsselrolle im Team nimmt außerdem Torhüter David Zabolotny ein, der nahezu in jedem Spiel gegen die Maustädter zu Topform aufläuft.
Das Hinspiel am Hühnerberg war hart umkämpft. Erst in der Verlängerung konnten die Indians die Partie damals für sich entscheiden. Dabei drehten sie sogar einen 0:2 Rückstand, ehe sie mit 3:2 triumphieren konnten. Bei den Memmingern wird es die letzte Partie von Martin Jainz im Indianer-Trikot sein. Der 34-Jährige beendet im Anschluss seine rund 13 Jahre lange Karriere bei den Indians und wird aus beruflichen Gründen kürzer treten. Zahlreiche rot-weiße Anhänger werden sich auch in diesem Jahr auf den kurzen Weg machen, ein Fanbus ist seit Anfang der Woche ausgebucht, zahlreiche Privatfahrer werden ebenfalls erwartet.
  
    
Starbulls Rosenheim
Starbulls Rosenheim empfangen Landshut zum Derby
(OLS)  Im Gegensatz zum vergangen Jahr mussten Fans und Mannschaft der Starbulls Rosenheim in der laufenden Spielzeit lange auf das Derby warten. Nun ist es endlich soweit. Im Rahmen des 19. Spieltags der Eishockey-Oberliga Süd kommt der EV Landshut am Freitag an die Mangfall. Spielbeginn im emilo-Stadion ist um 19:30 Uhr. Beide Mannschaften zeigten sich in den vergangenen Spielen formstark und erfolgreich, so dass alles auf ein spannendes und emotionsgeladenes Eishockeyfest vor mutmaßlich ausverkauftem Haus hindeutet.
Die Starbulls können dieses Derby mit der breiten Brust angehen, den ersten Traditionsvergleich der laufenden Saison in Landshut mit 7:4 verdient für sich entschieden zu haben und in der Tabelle satte zehn Punkte vor dem niederbayerischen Erzrivalen zu rangieren. Die Gäste aus Niederbayern indes brennen auf die Revanche für die Derbyniederlage am 26. Oktober im eigenen Stadion und sind eigentlich zum Siegen verdammt, um den Kontakt zum punktgleichen Spitzenduo Eisbären Regensburg und Starbulls Rosenheim nicht gänzlich abreißen zu lassen.
Auf beiden Seiten müssen die Trainer mit personellen Einschränkungen zurecht kommen. Landshuts Coach Axel Kammerer muss neben den Langzeitverletzten Peter Abstreiter und Ales Jirik auch auf zwei Youngster verzichten: Marco Baßler und Alexander Ehl sind für eine Vorbereitungsmaßnahme der U20-Nationalmannschaft abgestellt. Dafür plant ausgerechnet Maximilian Hofbauer, der 2015 nach zwei Jahren im Rosenheimer Trikot nach Landshut zurückkehrte, am Freitag im emilo-Stafion sein Comeback. Der 28-jährige hat in dieser Spielzeit wegen einer Sprunggelenksverletzung noch kein Punktspiel bestreiten können.
Rosenheims Trainer Manuel Kofler muss weiterhin auf seinen Offensivstrategen Michael Fröhlich verzichten. Dominik Daxlberger, Dusan Frosch und Vitezslav Bilek zogen sich beim Gastspiel in Peiting am letzten Sonntag Blessuren zu. Vor allem hinter dem Einsatz von Bilek, der in Peiting einen Stockstich abbekam, steht ein großes Fragezeichen. „Ob er spielen kann, entscheidet sich ganz kurzfristig wohl erst unmittelbar vor der Partie“, sagt Manuel Kofler. Der Starbulls-Coach hofft außerdem auf das Comeback von Michael Baindl, der vor vier Wochen in Memmingen zum letzten Mal in einem Punktspiel auf dem Eis stand. Von diesem Spiel am 31. Oktober datiert auch die letzte Rosenheimer Niederlage. Danach holten die Starbulls aus sechs Spielen das Maximum von 18 Punkten.
Aber auch der EV Landshut hat – zumindest seit der Deutschland-Cup-Pause – einen Lauf, erbeutete an den vier Spieltagen seither elf von zwölf möglichen Zählern. Lediglich beim 3:2-Erfolg nach Verlängerung am letzten Sonntag in Memmingen gaben die Niederbayern einen Punkt ab. Der Siegtorschütze in Memmingen war der Tscheche Miloslav Horava, der mit 26 Punkten aus 18 Spielen die Scorertabelle im Landshuter Team anführt. Der EVL hat den zuvor bis Ende des Jahres 2018 befristeten Vertrag mit dem 36 Jahre alten Stürmer vor wenigen Tagen bis Saisonende verlängert. Zweiter Kontingentspieler im Team der Niederbayern ist der Kanadier Julien Pelletier, der in 18 Spielen bisher auf neun Scorerpunkte kam.
Die Vorzeichen deuten also nicht nur auf ein rassiges Eishockeyspiel zweier formstarker Mannschaften am Freitagabend hin, sondern auch auf ein ausverkauftes emilo-Stadion. Sitzplatzkarten sind schon seit Tagen vergriffen Am Donnerstagmittag waren noch knapp 800 Stehplatzkarten verfügbar. Die Starbulls empfehlen dringend, die Möglichkeit des Online-Kartenvorverkaufs mit Selbstausdruck im Ticketshop auf www.starbulls.de wahrzunehmen. Für Kurzentschlossenen werden an den Tageskassen ab 17:30 Uhr jedoch auf alle Fälle noch Stehplatztickets erhältlich sein. Auch am Vormittag zwischen 9 und 12 Uhr besteht noch die Möglichkeit, Stehplatztickets in der Geschäftsstelle am emilo-Stadion zu bekommen.
Stadioneinlass ist am Freitag bereits um 18 Uhr. Der Stehplatzbereich über dem Eingang zum Fantreff beim „Naturstein Scholz Block“ (ehemaliger C-Block) muss jedoch gesperrt bleiben. Das Derby gegen Landshut wird wie alle Heimspiele der Starbulls natürlich auch live und kommentiert im Internet übertragen. Der Livestream ist zum Preis von 5 Euro über www.sprade.tv buch- und abrufbar.
Am Sonntag steht für die Starbulls Rosenheim dann das Auswärtsspiel gegen die Blue Devils Weiden auf dem Programm. Spielbeginn gegen den Gegner, den die Grün-Weißen im ersten Aufeinandertreffen im emilo-Stadion Ende Oktober mit 8:5 besiegen konnten, ist um 18 Uhr in der Weidener Hans-Schröpf-Arena.
  
    
MEC Saale Bulls Halle
DUELL BULLS VERSUS INDIANS = DUELL DER SERIEN! 20. Punktspiel der Saison 2018/19: Saale Bulls vs. Hannover Indians
(OLN)  Nachdem die Saale Bulls mehr als erfolgreich aus der Länder-spielpause zurückgekehrt sind und nunmehr vier Siege, ja sogar zwei 6-Punkte-Wochenenden in Folge erringen konnten, wird das große Ziel des heutigen Abends sein, diese Sieges-serie fortzusetzen.
Dem gegenüber steht eine negative Serie gegen unsere heutigen Gäste, die es zu unterbrechen gilt, denn in den letzten drei Begegnungen (saisonübergreifend) verließen die Indians als Sieger das Eis. Zwar gingen diese Partien allesamt in die Overtime, doch den Zusatzpunkt sicherten sich jedes Mal die Rothäute.
Der heutige Abend wird also zumindest das Ende einer Serie mit sich bringen, und natürlich wäre es den Saale Bulls recht, wenn es nicht ihre aktuelle Siegesserie ist. Dabei kann Trainer Dave Rich heute wieder auf die Dienste von Topstürmer Nathan Burns bauen, der nach längerer Verletzungspause auf‘s Eis zurückkehrt. Leider wird aber Neuzugang Dominik Patocka noch fehlen, er bekam von der ärztlichen Abteilung noch keine Spielerlaubnis.
Unsere Gäste aus Niedersachsen – „Zusatzkönige 2018/19“ (bereits sechsmal mussten sie in die Overtime) – reisen mit alten Bekannten an die Saale: Igor Bacek (F), Nicolas Turnwald (D), Yannick Mund (D) und Kevin Beech (G) trugen allesamt in der Vergangenheit das Bulls-Trikot.
Wichtig wird heute Abend einmal mehr sein, dass die Saale Bulls ihre Torchancen – auch gegen ehemalige Mitstreiter – effektiv nutzen, insbesondere das Powerplay ist noch ausbaufähig. Noch entscheidender könnte jedoch sein, wie gut die Defensiv-Abteilung der Bulls arbeitet. Mit Norris (32 Punkte/12 Tore), Morczinietz (27/13) und Pohanka (22/11) wird ein äußerst erfolgreiches Sturmtrio versuchen, unsere Verteidigungsreihen zu durchbrechen.
So heißt es, volle 60 Minuten konzentriert arbeiten, unnötige Strafzeiten vermeiden und die entscheidenden Lücken finden. Dann und nur dann stehen die Chancen mehr als gut, dass die Saale Bulls ihren Aufwärtstrend fortsetzen und die Tabelle weiter nach oben klettern können.
  
    
EC Hannover Indians
Werde Teil der Pferdeturm Wall of Fame!
(OLN)  In dieser Spielzeit feiern wir am Pferdeturm ein Jubiläum der ganz besonderen Art:
100 Years of Hockey heißt es in unserer altehrwürdigen Spielstätte.
Wie kommt man auf besagte 100 Jahre Eishockey am Pferdeturm? Man nimmt 70 Jahre EC Hannover mixt sie mit 20 Jahren Hannover Indians und garniert sie mit 10 Jahren Oberliga Meisterschaft.
Zu diesem Jubiläum haben sich die Hannover Indians in Zusammenarbeit mit Merchandise und Kreativ-Partner BAD ONE etwas ganz Besonderes ausgedacht. Am Ende des Projektes steht dann eine Wall of Fame der besten und beliebtesten Spieler der letzten Jahre, die im Eisstadion am Pferdeturm im Bereich der Nordkurve angebracht werden wird und somit unser Stadion verschönern wird.
Seit einigen Wochen läuft auf der Homepage der Indians die Abstimmung über die 30 Spieler, die am Ende den Weg auf die Wall of Fame finden werden. Stichtag für die Abstimmung war der vergangene Freitag, der 30.11.2018. Das Endergebnis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.
Ganz sicher dabei ist aber unser allseits beliebter Goalie Roman Kondelik, den wir hier mal exemplarisch umrahmt vom aktuellen Indians-Kader abgebildet haben, denn an dieser Stelle kommt auch ihr ins Spiel. Jeder Indiansfan, kann sich ebenfalls mit seinem Foto auf der Wall of Fame verewigen. Es wird für die 30 auserwählten Spieler jeweils eine Platte geben, die jeweils einen Meter breit und 58 cm hoch sein werden. Im Mittelpunkt der jeweiligen Platte befindet sich ein Spielerfoto, sowie der Name und die Nummer unseres Pferdeturm Helden. Flankiert wird dann jeder Spieler von 32 Fotos von EuCH!
Jeder kann sich mit seinem Foto einen Platz auf eine der Wall of Fame Platten sichern. Was Ihr dafür tun müsst ist zunächst eine E-Mail schreiben an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Dort gebt Ihr euren Namen an und wenn gewünscht einen Lieblingsspieler, zu dem euer Foto zugeordnet werden soll. Hier heißt es also schnell sein, denn wenn die 32 Plätze bei einem Spieler voll sind, dann rutscht ihr auf die nächstfolgende Spielerplatte. Natürlich könnt Ihr auch Alternativwünsche angeben, wenn ihr euch nur schwer entscheiden könnt. Und selbstverständlich könnt Ihr euch auch mehrfach auf der Wall Of Fame verewigen, wenn Ihr euch am Ende gar nicht entscheiden könnt, dann bucht euren Platz einfach mehrfach.
In eurer E-Mail schickt ihr am besten gleich das entsprechende Foto mit, welches Ihr von euch auf der Wall of Fame wiederfinden wollt. Ihr bekommt im Anschluss eine Bestätigung per E-Mail mit der Bankverbindung auf die ihr dann 25,- Euro für jeden gebuchten Platz überweist. Erst nach Zahlungseingang wird mit der Produktion der jeweiligen Platte begonnen und so entsteht nach und nach in der Nordkurve ein unvergleichliches Erinnerungsstück.
Die Pferdeturmgeschichte bekommt jetzt ein neues Kapitel und Ihr könnt ein Teil davon sein. Also nicht lange zögern, denn sonst ist es vielleicht zu spät – es sind gerade einmal 1000 Plätze verfügbar.
  
    
Hannover Scorpions
„Medizinmänner“ leisten sehr gute Arbeit - 20 Uhr Nordderby gegen Hamburg Crocodiles
(OLN)  Mit einigen heftigen Blessuren kamen die Hannover Scorpions am vergangenen Freitag von den Tilburg Trappers aus den Niederlanden zurück. Doch das Ärzteteam hinter der Mannschaft leistete in der vergangenen Woche wieder einmal perfekte Arbeit.
„Wir sind optimistisch, so Sportchef Eric Haselbacher, dass wir am Freitagabend um 20 Uhr in der hus de groot EISARENA den kompletten Kader zur Verfügung haben werden.“
Bei dieser Gelegenheit bedankt sich das gesamte Scorpions-Team, die Mannschaft und die, die hinter den Kulissen arbeiten, für die immer wieder aufopferungsvolle und perfekte Arbeit des Ärzteteams. Insbesondere gilt der Dank Herrn Dr. med. Stein, Herrn Tillmann Schmieta, Herrn Dr. Prasobh Theruvath vom Frederikenstift und Herrn Dr. med. Triechelt.
  
    
TEV Miesbach
TEV reist nach Erding
(BYL)  Am morgigen Freitag tritt der TEV Miesbach um 20 Uhr bei den Erding Gladiators an. Das Team von Topias Dollhofer belegt derzeit mit 24 Punkten den 6. Tabellenplatz, nachdem am vergangenen Sonntag der EHC Klostersee mit 3:2 nach Verlängerung besiegt werden konnte. Die Hausherren verdienen hohe Anerkennung, treten sie doch als einziges Team ohne Import-Spieler in der Bayernliga an. Das sie trotzdem ein Top-Team sind, zeigen Krzizok, Schwarz, Zimmermann und  Co insbesondere bei den Heimspielen, da sie in jedem Spiel punkten konnten. Zudem darf sich Trainer Dollhofer ab 01.12 über den Neuzugang Andreas Schmelcher freuen. Der Verteidiger wechselt von den Landsberg Riverkings nach Erding und wird mit seiner Erfahrung die Defensive nochmals stärken. Für den TEV um Kapitän Florian Feuerreiter ein hohe Hürde, zumal die Personalsorgen nicht geringer werden. Nach dem Abgang von Martin Zahora und der Sperre von Martin Lidl, stehen auch Stefan Mechel, Johannes Bacher und Nico Fissekis berufs- bzw verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Ob Sebastian Deml wieder auflaufen kann, entscheidet sich kurzfristig. Falls der Routinier einsatzfähig ist, könnte Trainer Simon Steiner mit 5 Verteidigern agieren. Im Sturm wird Steiner an der bisherigen Aufstellung festhalten, auch weil er nicht zu viel experimentieren möchte, bis die endgültige Entscheidung getroffen wurde, wer Martin Zahora ersetzt. Der Wunsch der Verantwortlichen wäre, dass dieser bereits am Sonntag das Team verstärkt. Ob dies gelingt bleibt fraglich, ist aber auch im Hinblick auf das Spiel in Erding nicht relevant, Steiner schätzt sein Team stark genug ein, um Erding einen heißen Kampf bieten zu können und auch den ein oder anderen Punkt entführen zu können. „ Wir haben gut trainiert, die Stimmung im Umfeld hat sich wieder beruhigt und wir können und müssen uns wieder auf den Sport konzentrieren“, berichtet Steiner. Aufgrund der vielen offenen Fragen im Zusammenhang mit den Ereignissen der letzten Wochen veranstaltet der Verein am heutigen Donnerstag um 19 Uhr einen Fanstammtisch in der Stadiongaststätte. Die Vorstände Dieter Taffel und Stefan Moser werden Rede und Antwort stehen und freuen sich auf viele Interessierte, denen der TEV am Herzen liegt.
  
    
EHF Passau Black Hawks
Dubiose Spielabsage des EC Bad Kissingen - Spitzenspiel am Freitag wird verschoben
(BYL)  Das morgige Spitzenspiel zwischen den Passau Black Hawks und dem EC Bad Kissingen findet nicht statt. Die Franken haben dem bayerischen Eissportverband mitgeteilt, die beiden Spiele am Wochenende wegen Spielermangels nicht zu bestreiten. Bereits am Dienstag standen die Passau Black Hawks mit dem Verband und den EC Bad Kissingen in Kontakt. Seitens der Passau Black Hawks wurde gegenüber beiden Parteien klar formuliert, dass man einer Spielverschiebung aufgrund der anstehenden Termine nicht zustimmen werde (Hallenbelegung, Nachwuchsspiel). Offiziell wurde den Passau Black Hawks mitgeteilt, dass sechs Spieler verletzt sind sowie zwei weitere Spieler wegen Verpflichtungen im Arbeitsalltag nicht spielen können. Es ist also sehr verwunderlich das bei einem Kader von 19 +2 Spieler auf einmal nur noch 8 Spieler zur Verfügung stehen. So hieß es in einer offiziellen Mitteilung des Klubs auf der Vereinshomepage, dass sich Anton Zimmer beim Spiel am vergangenen Freitag in Landsberg schwer verletzt hat (Rippenbruch). Zwei Tage später beim Spiel gegen Schongau stand jener Anton Zimmer wieder im Kader der Wölfe und erzielte sogar einen Treffer. Was bleibt, sind neben einem enorm faden Beigeschmack die Kosten welche bereits im Vorfeld der Partie entstanden sind. Hier werden sich die Passau Black Hawks auf die Durchführungsbestimmungen des BEV berufen.
Ob es zu einer Wertung oder zu einem Ersatztermin kommt ist aktuell noch nicht klar. „Wir sind schon etwas verwundert, mehr möchte ich dazu nicht sagen.“ äußert sich Christian Eder zu der Spielabsage des EC Bad Kissingen.
Ein gutes Beispiel das es auch anders geht zeigt der vierte Spieltag: Da war nämlich der EV Pegnitz zu Gast bei den Passau Black Hawks. Die IceDogs reisten verletzungsplagt mit nur 11 Feldspielern und zwei Torhütern an. -czo
  
    
SE Freising
Ohne gesunde Spieler wird das Siegen schwer - Black Bears brauchen viele Punkte gegen Vilshofen und Selb
(BLL)  Die Black Bears haben in der Eishockey-Landesliga am Wochenende zwei vermeintlich einfache Aufgaben vor sich: Am Freitag (Spielbeginn 20.15 Uhr) kommt der Tabellenneunte ESC Vilshofen in die Weihenstephan Arena, am Sonntag fährt die Truppe von Coach Markus Knallinger zum Vorletzten, der zweiten Mannschaft des VER Selb. „Das wäre für uns eigentlich ein Sechs-Punkte-Wochenende, wenn alle fit wären – aber die halbe Mannschaft fehlt“, bedauert Knallinger.
Zum wiederholten Mal grassiert innerhalb des Teams ein Grippe-Virus, der immer wieder vier, fünf Spieler für mehrere Tage flach legt. Hinzu kommen ein, zwei Verletzte und ebenso viele, die beruflich verhindert sind. „Jetzt trainiere ich schon so viele Jahre, aber so häufige Krankheitswellen, das hatte ich noch nie – und eigenartiger Weise erwischt es mich und einige andere nie, andere immer wieder“, sagte Knallinger. Nach dem völlig verkorksten Spiel gegen Moosburg führte er einige Einzelgespräche und mehrere mit dem Team, „erklären, was da los war, kann es sich bis heute keiner. Alle waren gut drauf und fit – vielleicht wollten sie zu viel, Druck von mir oder dem Verein gab es jedenfalls nicht.“
Um trotzdem schlagkräftig am Wochenende auftreten zu können wird Knallinger mehrere Spieler aus der U20 mitnehmen, „die haben dort gute Leistungen gezeigt, die passen prima zu uns und geben alles!“ Umstellungen in den Reihen wird es daher nicht als Reaktion auf die letzten Spiele, sondern wegen der personellen Situation geben. „Mit den Vilshofnern haben wir noch eine Rechnung offen, die würden wir gerne begleichen“, verspricht der Trainer. Vor drei Wochen führte sein Team nach einer ganz starken Leistung – die allerdings nur 59 Minuten dauerte – hoch verdient mit 5:2 und verlor nach einem völligen Black Out noch 5:6 in der Verlängerung. Vilshofen hat zwar nur 11 Punkte (Freising 19), aber noch vier Spiele weniger als die Bears, da muss also unbedingt ein Sieg her, um den ESC sicher hinter sich zu halten. Die „Wölfe“ haben seit dem glücklichen Sieg gegen Freising alle vier Spiele verloren, unter anderem auch gegen Selb.
Die zweite Mannschaft des Oberligisten hat bei jedem Spiel mit großen Personalsorgen zu kämpfen und überhaupt erst zwei Erfolge auf der Habenseite, gegen Dingolfing und eben Vilshofen. Sie haben mit 80 Gegentoren die meisten der Liga kassiert (Freising 59) und auch beim Spiel vor zwei Wochen in der Weihenstephan Arena kamen Selb mit 3:11 böse unter die Räder.
Wie gesagt: zwei absolut lösbare Aufgaben für die Bears und die Möglichkeit zu zeigen, dass sie das gute Eishockeyspiel doch nicht komplett verlernt haben. Um nicht in den Bereich der Plätze 6 bis 11 abzurutschen, was Abstiegsrunde bedeuten würde, sollten an diesem Wochenende so viele Punkte wie möglich eingefahren werden.
  
    
ESC Kempten
Sharks empfangen Nature Boyz - Am Freitag präsentiert Hello Fit das Heimspiel und am Sonntag steht die Fahrt zum TSV Farchant auf dem Programm
(BLL)  Hello Fit Kempten, Partner der Sharks präsentiert am Freitag die Begegnung der Allgäuer. Mit 14 Studios in ganz Deutschland gut aufgestellt ist Hello Fit der ideale Partner für Hobby- Amateur- und Profisportler. Als Highlight gibt es eine Verlosung, Hauptpreis ist eine gratis Premium Plus Mitgliedschaft für ein ganzes Jahr.
Weiter Punkte sammeln, so muss das Motto für die beiden Spiele des ESC Kempten am Wochenende heißen. Die Mannschaft von Markus Wartosch und Matthias Weißschuh möchte ihre Position im Kampf um die ersten 5 Plätze festigen.
Im Weg stehen dabei zwei unbequem spielende Gegner.
Auch wenn das Hinspiel in Peißenberg mit einem deutlich ausschauenden 6:1 Sieg für die Sharks endete, war es doch lange ein offenes Spiel. 2 Drittel lang war es ausgeglichen. Forst spielt robust und defensiv stark aufgestellt. Hier gilt es konsequent die Marschroute der Coaches einzuhalten und geduldig das Spiel zu machen, wie es in den letzten Wochen gut geklappt hat. Dann sollten auch die notwendigen Tore fallen um die Punkte an der Iller zu behalten. Spielbeginn in der Kemptener Arena ist wie immer Freitags um 19.30 Uhr.
Am Sonntag um 18.00 Uhr geht es dann in Garmisch gegen den TSV Farchant. Allen noch gut in Erinnerung ist sicher die unnötige 0:1 Heimniederlage gegen die Werdenfelser. 60 Minuten auf ein Tor gespielt, über 50 Schüsse dabei abgefeuert, in einen Konter gelaufen und verloren, so war das im Oktober. Eigene Abschlussschwäche und ein überragender Gästekeeper gaben den Ausschlag für die bis jetzt einzige Niederlage nach regulärer Spielzeit. Die Sharks haben seit dem ihre Bissigkeit längst wiedergefunden und die zweitmeisten Treffer der Liga erzielt. Zudem sinnt das Team natürlich auf Revanche, so dass ein spannendes Spiel im altehrwürdigen Olympiastadion zu erwarten sein wird.
  
    
1.CfR Pforzheim
Vorbericht zum Spiel Pforzheim Bisons / Schwenningener ERC am 02.12.2018 - Eine Begegnung der besonderen Art
(LLBW)  Nach der knappen Niederlage am vergangengen Wochenende gegen die Mad Dogs Mannheim 1b treten die Pforzheim Bisons am kommenden Sonntag um 19:00 Uhr gegen den Schwenninger ERC an.
Dies verspricht eine sehr interessante Begegnung zu werden, denn die Schwenninger spielten letzte Saison noch in der Regionalliga. Auf Grund dessen treten die beiden Teams nun zum ersten Mal gegeneinander an.
Nach bisher nur 2 Ligaspielen rangiert der Schwenninger ERC derzeit mit 4 Punkten auf dem 5. Tabellenplatz und könnte einen Sieg gut gebrauchen. Doch auch die Pforzheim Bisons wollen die zu erreichenden 3 Punkte erringen, denn obwohl sie sich zur Zeit auf Tabellenplatz 3 hinter dem ESG Esslingen und dem EC Eisbären Balingen befinden, benötigen sie diese Punkte für den Kampf um die Meisterschaft und werden deshalb wie gewohnt hart für einen Sieg kämpfen.
Den sicherlich wieder zahlreichen Zuschauern dieses Spiels wird garantiert wieder Eishockey vom Feinsten geboten werden. Zusätzlich sorgen natürlich die Puck Pirates, der Fanclub der Pforzheim Bisons, wieder zusammen mit den Besuchern für eine bomben Stimmung und auch das leibliche Wohl wird nicht zu kurz kommen.
  


    
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Freitag 30.November 2018
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