Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

            
Blue Devils Weiden
(OLS)  Nach dem Abgang von Maximilian Deichstetter kurz vor Beginn der Vorbereitungsphase und dem überrschenden verletzungsbedingten Karriereende von Publikumsliebling Marcel Waldowsky sind die Verantwortlichen auf der Suche nach einem neuen Verteidiger und einem neuen Stürmer, wollen aber potentielle Neuzugänge mit Bedacht wählen, so dass diese sportlich und charakterlich ins Team passen
  
Düsseldorfer EG
(DEL)  Stürmer Leon Niederberger wird nach einem Muskelfasserriss in den nächsten zwei bis drei Wochen pausieren müssen
  
ESC Holzkirchen
(BBZL)  Zwei neue Spieler gibt es beim ESC zu vermelden: Die Offensive im Team um Trainer Christian Frütel werden Maximilian Köppl, der aus dem Miesbacher Nachwuchs kommt, sowie Samuel Matha vom SC Reichersbeuern verstärken
  
ESC Jonsdorf
(LLS)  Sowohl Verteidiger Willy Kaßner, als auch der tschechische Topscorer Michal Pesek haben ihre Zusagen für die neue Spielzeit gegeben
  
Hamburger SV
(RLN)  Der HSV testet derzeit in der Vorbereitung den estländischen Nationalstürmer Daniil Fursa, der zuletzt in der Ukraine am Puck war

ESC Kristall Lippstadt
(BZLW)  Zahlreiche Neuzugänge verstärken das Team um Spielertrainer Wjatscheslaw Semskow zur neuen Saison. Aus dem Nachwuchs der Hammer Eisbären kommen Alexander Spirer, Maxim Krysin, Ron Damerow, Tim Damerow, Kai Damerow und Dimitri Gavrilow, zuletzt inaktiv war Vladislav Loginov und von der Soester EG wechselt Alexander Cicigin zum ESC
  
HC Maustadt
(BBZL)  Wenig Veränderungen gibt es beim Mannschaftskader des HC Maustadt, einziger Neuzugang der Memminger ist Torhüter Patrick Wagner, der vom Landesligisten VfE Ulm/Neu-Ulm kommt
  
EHC Troisdorf
(LLW)  Der neue Trainer Daniel Walther kann auf ein eingespieltes Team setzen, welches aus dem Vorjahr zusammenbleibt, denn bisher gibt es weder Neuzugänge noch Abgänge
  
EC Peiting
(OLN)  Der tschechische Verteidiger Martin Mazanec konnte im Try-out überzeugen und hat einen festen Vertrag erhalten und wird somit den verletzten Brad Miller ersetzen
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Cody Lampl wird nach einer Bauchmuskelverletzung für rund drei Wochen nausfallen
  
ESV Bergisch Gladbach
(LLW)  Die Realstars gehen mit einer eingespielten und unveränderten Mannschaft um Trainer Andreas Lupzig in die Neue Landesliga-Spielzeit
 
EG Diez-Limburg
(RLW)  Der junge Goalie Jascha Strobel kommt von den Löwen Frankfurt, wo er im Nachwuchs, in der 1b und auch im erweiterten DEL2-Kader stand zu den Rockets
  
TSG Reutlingen
(LLBW)  Der Mannschaftskader der Black Eagles wird auch zur neuen Landesligasaison weiterhin unverändert zusammenbleiben und wird wieder von Roberto Cazacu trainiert
  
Eisbären Juniors Berlin
(RLO)  Die Eisbären Juniors starten mit drei jungen Kontingentspielern in ihre erste Regionalligasaison, dabei handelt es sich um den französischen Verteidiger Barthelemy Peret, den schwedischen Stürmer Gustav Nygren, zuletzt in Diensten von FASS Berlin 1b, und um den tschechischen Angreifer Dominik Sala, der zuletzt in Nordamerika aktiv war
  
EC Eisbären Balingen
(LLBW)  Der DEL-erfahrene Stürmer Dennis Steinhauer, letzte Saison für die 1b-Mannschaft des EHC Freiburg aktiv, kehrt nach mehreren Jahren zu den Eisbären zurück
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 6.Dezember 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Ost




    
Deutscher Eishockey Bund
U20 WM-Vorbereitung: Zweiter Sieg im zweiten Spiel für die DEB-Auswahl
(DEB)  Im zweiten Vorbereitungsspiel hat die deutsche U20-Nationalmannschaft am Mittwoch im Bundesleistungszentrum Füssen den zweiten Erfolg gefeiert. Das Team von U20-Bundestrainer Christian Künast besiegte die französische U20-Auswahl mit 5:2 (1:2, 3:0, 1:0).
Im Spiel gegen den Landesnachbarn kamen erstmals die erst kürzlich angereisten Spieler Dominik Bokk, Justin Schütz und Leon Gawanke zum Einsatz. Letztgenannter übernahm im zweiten Vorbereitungsspiel der deutschen Mannschaft die Kapitänsrolle.
Den besseren Start erwischte im Bundesleistungszentrum in Füssen die französische Mannschaft, die bereits in der dritten Minute ihren Auftakttreffer durch Benjamin Berard feiern durfte. Jules Gallet baute den Vorsprung in der Folge sogar aus (14.). Die deutsche Mannschaft fand zu diesem Zeitpunkt noch nicht ins Spiel, schaffte jedoch nur zwei Minuten vor der Drittelpause durch den Frankfurter Mike Fischer den wichtigen Anschlusstreffer.
Das zweite Drittel war dann deutlich mehr nach dem Geschmack der deutschen Fans. Die DEB-Auswahl drückte auf den Ausgleich und wurde erneut in Person von Mike Fischer belohnt. Der 19-Jährige verwertete einen Abpraller von den Schonern des französischen Goalies für seinen zweiten Tagestreffer (28.). In der Folge kam die deutsche Offensive so richtig in Schwung: Dominik Bokk per One-Timer (31.) und Tim Wohlgemuth (32.) drehten die Partie entgültig und besorgten den 4:2-Drittelstand.
Die deutsche U20-Nationalmannschaft startete mit einer eigenen Überzahl in den Schlussabschnitt, konnte jedoch nicht den vierten Powerplaytreffer feiern. Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Christian Künast kontrollierte jedoch die Partie und kam immer wieder zu eigenen Torgelegenheiten. Tobias Möller nutzte eine davon und besiegelte den Sieg gegen die Franzosen.
Nach dem 5:3-Erfolg gegen Norwegen feierte die Mannschaft von U20-Bundestrainer am Abend ihren zweiten Erfolg im zweiten Spiel ihrer WM-Vorbereitung. Das letzte Vorbereitungsspiel im Bundesleistungszentrum Füssen absolvieren die beiden bisherigen deutschen Gegner – Norwegen und Frankreich – am morgigen Donnerstag um 19.00 Uhr. Die DEB-Auswahl startet am Sonntag, 9. Dezember, um 16:30 Uhr in die 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. I in Füssen. Gegner ist dann die österreichische U20-Nationalmannschaft.
  
    
Düsseldorfer EG
Spannende Aufgaben gegen Top-Teams
(DEL)  Anspruchsvoller als zum Auftakt ins kommende Wochenende geht es wohl nicht. Am Freitag reist die DEG zum Tabellenführer Adler Mannheim (19.30 Uhr). Zwei Tage später kommt dann der ERC Ingolstadt in den ISS DOME (16.30), wo die DEG auch zum ersten „Seniors Day“ lädt.
  
    
Krefeld Pinguine
Seidenweberhaus GmbH und Krefeld Pinguine erzielen - Einigung über Mietvertrag für drei Jahre mit Option
(DEL)  Die Krefeld Pinguine und die Seidenweberhaus GmbH (SWH) haben am gestrigen Nachmittag einen neuen Mietvertrag zur Nutzung des KönigPALAST, demnächst YAYLA ARENA, für alle Heimspiele der Pinguine unterzeichnet. Der Mietvertrag knüpft am 01. Juli 2019 nahtlos an den bis dahin laufenden Kontrakt an und ist für die dann folgenden drei Spielzeiten bis zum 30. Juni 2022 abgeschlossen. Der neue Mietvertrag beinhaltet eine Option auf zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2024. Teil des Vertrages ist auch die Bereitstellung von Flexbanden durch die Seidenweberhaus GmbH ab der kommenden Saison. Das neue Bandensystem ist ab der Spielzeit 2019/20 von der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verpflichtend für alle Vereine vorgeschrieben. Wolfgang Schulz, Aufsichtsratsvorsitzender der KEV Pinguine Eishockey GmbH: „Auch diese frühzeitige und vor allem langfristige Einigung mit der Seidenweberhaus GmbH zeigt, dass die Krefeld Pinguine auf einem insgesamt guten Weg sind. Der DEL-Standort Krefeld entwickelt sich in die richtige Richtung.“ Matthias Roos, Geschäftsführer und Sportdirektor der Krefeld Pinguine: „Die Gespräche zwischen der Seidenweberhaus GmbH und den Krefeld Pinguinen waren sehr vertrauensvoll und konstruktiv. Wir konnten für beide Seiten wichtige Kompromisse erzielen. Die Pinguine sehen nun einer stabilen Zukunft entgegen und können sich ab sofort auch auf die Planung der kommenden Spielzeit konzentrieren.“ Hans Butzen, 1. Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Seidenweberhaus GmbH: „Die Stadt Krefeld hat bereits bei den Mietkonditionen im vergangenen Jahr einen erheblichen Beitrag zur Sicherung des DEL-Standortes geleistet. Mit der Bereitschaft der SWH GmbH, darüberhinaus ab der kommenden Spielzeit in die Flexbanden zu investieren wird das Engagement der SWH GmbH für das Krefelder Eishockey noch einmal deutlich herausgestellt.“ Paul Keusch, Geschäftsführer der Seidenweberhaus GmbH: „Nicht nur dass der neue Mietvertrag für die nächsten Jahre Planungssicherheit für die Seidenweberhaus GmbH bedeutet, bleiben die Pinguine als Ankermieter weiter ein Garant für erstklassiges Eishockey in der zukünftigen YAYLA ARENA. Beides freut uns sehr.“
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls mehrere Wochen ohne Daubner
(DEL)  Erneutes Verletzungspech beim Deutschen Meister Red Bull München. Der Tabellenzweite muss mindestens fünf bis sechs Wochen auf seinen Stürmer Maximilian Daubner verzichten. Der 21-Jährige hat sich am vergangenen Samstag im Training eine Oberkörperverletzung zugezogen und fällt damit über den Jahreswechsel hinaus aus. 
Daubner hat in der laufenden Saison bisher 17 DEL- und 8 CHL-Partien für den Meister der Jahre 2016, 2017 und 2018 bestritten, dabei gelangen ihm vier Tore und eine Torvorlage. Bei den Heimspielen gegen Wolfsburg (5:1-Sieg am Sonntag) und Malmö (2:1-Sieg am Dienstag) fehlte er bereits im Aufgebot der Red Bulls. 
Neben Daubner fehlen aktuell auch Kapitän Michael Wolf, Patrick Hager, Jason Jaffray, Mads Christensen und Hagen Kaisler verletzungsbedingt
  
    
Bayreuth Tigers
Kann Bayreuth weiter punkten?
(DEL2)  Auch durch die positive Bayreuther Serie mit neun Zählern aus den letzten vier Partien, wird es im dicht gedrängten Mittelfeld der DEL2 immer enger. Zwischen Platz 6 Nauheim (32 P.) und den Tigers auf Platz 14 (22 P.) liegen nur noch zehn Punkte Abstand und die nächsten Spiele bekommen noch mehr Bedeutung.
Für die Tigers geht es Freitag um 20 Uhr in den Sahnpark nach Crimmitschau, wo man auch auf Wiedergutmachung aus ist nach der herben 0-5 Hinspielniederlage in der Wagnerstadt. Der ETC liegt aktuell auf Platz 7 mit 31 Zählern und ausgeglichener Torbilanz. Zuletzt wieder drei Niederlagen in Folge zeigen, dass die Eispiraten nach wie vor ziemlich wankelmütige Vorstellungen abliefern. Besonders das Tore schießen benennt Trainer Kim Collins immer wieder als Baustelle. Der Kanadier Carl Hudson ist mit 25 Punkten (11T/14A) Topscorer, aber im „Hauptberuf“ eben Verteidiger, vor Patrick Pohl (7/17), gefolgt vom Kanadier Rob Flick (15/8) und dem zweiten Offensivverteidiger Pat McNally (6/15) aus den USA. Trotz weiterer namhafter Offensivkräfte wie Schlenker, Talbot oder Hilbrich liegt es oft mehr an der Leistung von Stammtorhüter Kilar oder seinen Abwehrspielern wie die Westsachsen punkten. Durch die Rückkehr des zeitweise in die DEL zu Kooperationspartner Bremerhaven „ausgeliehenen“ Patch Alber ist auch die Defensive der stark nordamerikanisch geprägten Freibeuter (neben 4 Kontis auch einige eingedeutschte Akteure im Kader, alle jenseits des Atlantik geboren) wieder voll und gut besetzt.
Sonntag folgt dann das Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt, die mit 47 Zählern auf Platz 2 liegen. Bully ist diesmal zum Familientag schon um 16 Uhr im Tigerkäfig. Die im Sommer runderneuerten Hessen feierten letzte Woche mit dem 1-2 Sieg beim souveränen Tabellenführer Ravensburg einen Erfolg, der nochmals verdeutlichte wie stark das Team von Trainer Tillikainen ist. Wenn es überhaupt eine echte Schwachstelle gab, dann vielleicht auf der Goalieposition, wobei speziell Nachwuchsmann Kucis seine Sache richtig gut machte. Durch die kurzfristige Rückkehr vom bisher nicht überzeugenden Felix Bick nach Nauheim und die Verpflichtung der erfahrenen Deutschrussischen Torhüters Ilya Andryukhov (KHL und VHL = 2.Liga Rus) ist man aber hier neu aufgestellt und versucht sicher an den starken Auftritt beim 10-4 Vorrundenerfolg anzuknüpfen. Nicht einmal der Ausfall von Topverteidiger Card (seit Saisonanfang) oder die aktuelle Abstellung von Spielern zur U20 WM-Vorbereitung macht dem Team aus der Bankenmetropole sorgen, auch weil der langzeitverletzte Finne Kerälä wieder in den breit und prominent besetzten Kader zurückgekehrt ist. Die Mischung aus sehr erfahrenen Topleuten wie Adam Mitchell, Mathieu Tousignant, Edi Lewandowski, Matt Pistilli im Angriff bzw. Dan Spang, Tim Schüle hinten mit klasse Talenten wie Koziol und die Eisenmenger-Brüder passt einfach. Mit über 25 % Erfolgsquote immer noch herausragend ist das Powerplay der Südhessen. Beim Hinspiel erzielten die Löwen drei Überzahltreffer. Weg bleiben von der Strafbank heisst also die klare Devise für die Tigers.
Trotz des sichtbaren Aufwärtstrends bei den Oberfranken sind die Favoritenrollen diesmal noch klar zu Gunsten der Gegner verteilt, aber das gestiegene Selbstvertrauen könnte helfen um nicht punktlos aus diesem Wochenende gegen zwei Kontrahenten der vorderen Tabellenhälfte zu kommen. Vermutlich mit voller Kapelle, aktuell ohne Verletzte oder Kranke, will Tigerscoach Kujala mit seinem Team den kleinen Lauf weiter fortsetzen. Zur Besetzung der Torhüter oder der Kontistellen wollte er sich noch nicht festlegen, aber Anlass zu Änderungen der letzten Formationen gibt es eigentlich nicht. Heiders sehr hart ausgelegte Spieldauerstrafe aus Kassel hat keine Sperre zur Folge. So könnten Veisert und Nijenhuis wieder in der Oberliga Spielpraxis sammeln, denn es stehen voraussichtlich trotzdem sieben Defender zur Verfügung und der überzählige Ausländer wäre dann sicher einer der vier Stürmer. Auch die beiden klaren Hinspielniederlagen spielen bei seinen personellen und taktischen Überlegungen keine große Rolle, denn man habe im eigenen Spiel gar nicht so viel verändert. „Wir machen es nun einfach besser, führen unser forechecking intensiver und effektiver aus und lassen trotzdem weniger Lücken im Rückraum“, erklärt er dazu. „Wir fällen nun viel häufiger instinktiv die richtigen Entscheidungen und spielen dadurch deutlich stabiler“. Daran, dass die Torhüter weiter stabil agieren, hilft Torwarttrainer Rämö diese Woche wieder mit, der momentan erneut in Bayreuth weilt.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Duelle auf Augenhöhe erwarten die Eispiraten / Heimspiel gegen Bayreuth – Gastspiel in Bad Nauheim
(DEL2)  Das Tabellenmittelfeld ist eng wie nie. Die Plätze elf bis sechs trennen lediglich drei Punkte. Umso wichtiger ist es für Kim Collins und seine Mannschaft am kommenden Wochenende zu punkten. Am Freitag wartet ein weiteres Highlight-Spiel der Saison gegen die Bayreuth Tigers im Sahnpark, bevor die Westsachsen am Sonntag nach Bad Nauheim reisen.
Die Eispiraten liegen aktuell im Soll und befinden sich auf dem siebenten Tabellenplatz. Ihr nächster Gegner hingegen eher weniger. Die Tigers reisen als Tabellenletzter nach Crimmitschau. Gegenläufig ist hingegen die aktuelle Form der beiden Teams. Während die Crimmitschauer in den letzten drei Spielen nicht punkten konnten und etwas mit ihrer Leistung hadern, haben die Bayern ihre letzten vier Partien allesamt gewonnen. Ausschlaggebend hierfür sind vor allem geschlossene Teamleistungen und bedingungsloser Einsatz. Ein wieder erstarkter Ville Järveläinen sorgt für die spielerischen Elemente und führt sein Team als Top-Scorer sowohl in den geschossenen Toren als auch den Assists an. Ihn und seine Kollegen, wie Mark Heatley, Ivan Kolozvary und Juuso Rajala, gilt es für die Eispiraten-Defensive im Auge zu behalten. Die Tigers-Defensive wirkt im Verbund mit dem Torhüter-Duo, bestehend aus Brett Jaeger und Timo Herden, anfällig und ist mit 4.26 Gegentoren pro Spiel aktuell die schwächste der DEL2. Also gilt es für den Sturm der Eispiraten zu alter Stärke zurück zu finden und die Tigers, wie schon im ersten Aufeinandertreffen der Saison (0:5), zu schlagen!
Zwei Tage später reisen die Westsachsen dann zum Auswärtsspiel nach Bad Nauheim. Im Colonel-Knight-Stadion gibt es wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten zu vergeben. Die Roten Teufel haben aktuell den, von den Eispiraten angestrebten, sechsten Tabellenplatz inne und werden diesen verteidigen wollen. Für den Erfolg des Teams maßgeblich sind vor allem die Sylvester-Brüder Cody und Dustin. Mit 52 Scorerpunkten sind die beiden absolute Leistungsträger und strahlen große Torgefahr aus. Neben ihnen sorgen auch Spieler wie Radek Krestan, James Livingston und Denis Shevyrin für Furore und werden der Abwehr viel Arbeit bereiten. Im Tor vertraut Coach Christof Kreutzer seit dem letzten Wochenende wohl auf einen alten Neuen. Felix Bick kehrte aus Frankfurt nach Bad Nauheim zurück und soll der Defensive der Teufel mehr Stabilität verleihen. Diese Verpflichtung war notwendig da Jonathan Boutin an einer langfristigen Verletzung laboriert und der junge Hendrik Hane für die U20-Nationalmannschaft abgestellt werden musste. Die Eispiraten müssen somit einen der wohl besten Torhüter der DEL2 am Sonntag überwinden, um auswärts zu punkten.
  
    
Löwen Frankfurt
Löwen empfangen den Meister
(DEL2)  Am kommenden Freitag, den 7. Dezember kommt es zum nächsten Topspiel in der Frankfurter Eissporthalle. Diesmal ist der aktuelle DEL2-Meister aus Bietigheim-Bissingen zu Gast in der Mainmetropole. Das Duell der beiden letzten Titelträger der zweiten Liga ist zugleich das Duell des aktuellen Tabellendritten gegen den Fünften. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Sponsor of the Day ist die LÖWE Fenster Löffler GmbH.
Nach dem Last-Second-Sieg am vergangenen Freitag in Ravensburg gönnte der Trainerstab der Löwen den Spielern einige freie Tage, wohl wissend, dass es der Dezember – vor allem die Zeit vor und nach Weihnachten – in sich haben wird.
Ruhig war es dennoch nicht rund um die Löwen. Am Dienstagnachmittag landete der neue Torhüter Ilya Andryukhov, der vom russischen Zweitligisten Solok Krasnoyarsk an den Main gewechselt ist.
Während sich die Löwen-Fans an den Namen des neuen Goalies erst noch gewöhnen müssen, ist ihnen der Name des Topscorers der Mannschaft längst geläufig. Kapitän Adam Mitchell führt die Hessen mit 31 Punkten an. Bester Goalgetter ist dank seines Siegtreffers in Ravensburg wieder Matt Pistilli (13).
Am Freitag, den 7. Dezember wird die Bäckerei & Konditorei Huck erneut Lebkuchenherzen der Löwen verkaufen. Mit den Einnahmen wird der Löwenherzen e.V. unterstützt. Der Verkauf findet ab Beginn des 3. Drittels im Umlauf der Eissporthalle sowie an den Ein- und Ausgängen statt.
Die Steelers stehen zurzeit auf Platz 5 der Tabelle und wollen wieder oben angreifen. In den letzten Spielen lief es allerdings nicht so, wie es sich die Schwaben gewünscht haben. Nach dem 6:1-Derbysieg gegen die Heilbronner Falken konnte man die vergangenen drei Spiele nicht gewinnen. Gegen die Towerstars aus Ravensburg ging man am Sonntag in die Verlängerung und man musste sich dort mit 4:5 geschlagen geben.
Topscorer der Ellentaler ist Matt McKnight mit 38 Punkten, die sich in 14 Tore und 24 Assists aufteilen. Der Kanadier führt damit alle Scorer Wertungen der Schwaben an und steht auch in der DEL2-Scorerliste auf Platz 2.
In 29 Aufeinandertreffen feierten die Löwen 13 Siege bei 16 Niederlagen. Die Torbilanz ist mit 98:97 Treffern sehr ausgeglichen. In den vergangenen beiden Spielzeiten lieferten sich die beiden Teams zudem spannende Playoff-Duelle. Letzte Saison hatten die Steelers im Halbfinale die Nase vorn (4:2-Siege). Ein Jahr zuvor siegten die Löwen im Finale der DEL2 in sechs Spielen.
  
    
EHC Freiburg
Hungriger EHC will gegen direkte Konkurrenten punkten - Heimspiel am Sonntag
(DEL2)  Zwei hochinteressante Paarungen stehen auf dem Spielplan des EHC Freiburg: Am Freitag treten die Wölfe in Dresden an, am Sonntag kommt Heilbronn. Beide Gegner rangieren in derselben Tabellenregion wie die Freiburger.
Um 19.30 Uhr beginnt das Match bei den Dresdner Eislöwen. Die Sachsen sind – ähnlich wie die Kassel Huskies – ein Team, das im bisherigen Saisonverlauf unter seinen Möglichkeiten blieb und völlig unberechenbar ist: Das Star-Ensemble steht auf dem drittletzten Tabellenrang. Dass das Team lebt, hat es aber erst am Dienstag beweisen: Da egalisierten die Dresdner einen 0:3-Rückstand gegen Weißwasser. Doch auch der EHC Freiburg hat am Sonntag gegen die rustikale Equipe aus Crimmitschau gezeigt, wie entscheidend Herz, Einsatz, Disziplin und Charakter sind. "Wir fahren nach Dresden, um Punkte zu holen", gibt sich EHC-Torhüter Matthias Nemec kämpferisch.
Es ist immer ein emotionales Kräftemessen, wenn sich Freiburg und Heilbronn gegenüberstehen. Zwar trennen die beiden Städte mehr als 200 Kilometer, doch das Derby-Feeling ist stets ein Bestandteil des badisch-schwäbischen Traditionsduells – auch ganz gewiss auch am Sonntag von 18.30 Uhr an in der Franz-Siegel-Halle. Das freut Matthias Nemec: "Ich mag es, wenn die Halle bebt und die Fans laut sind." Heilbronn ist aktuell Tabellenzehnter, zwei Plätze und nur einen Zähler hinter den Südbadenern. Überhaupt ist das DEL2-Tableau extrem eng gestrickt. Bad Nauheim ist Sechster mit 32 Punkten, Freiburg Achter mit 30, Dresden Zwölfter mit 26. Und selbst Schlusslicht Bayreuth (Platz 14 mit 22 Zählern) ist nicht abgehängt. Spannung pur.
Die vier Verteidiger Dennis Meyer, Daniel Maly, Marvin Neher und Christoph Frankenberg fehlen weiterhin verletzt. Deshalb wird weiterhin Stephan Seeger in der Abwehr aushelfen; der gelernte Stürmer hatte seinen defensiven Job zuletzt sehr sorgsam und gekonnt verrichtet. Der am Montag in Freiburg eingetroffene Mark Mancari kann frühestens am kommenden Wochenende eingesetzt werden.
  
    
ESV Kaufbeuren
ESVK erwartet die Kassel Huskies in der erdgas schwaben arena
(DEL2)  Die DEL2 Spieltage 24 und 25 stehen am kommenden Wochenende für die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann auf dem Programm. Am Freitagabend treffen die Joker in der heimischen erdgas schwaben arena auf die Kassel Huskies. Erstes Bully ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag steht für den ESVK dann ein Auswärtsspiel beim Deggendorfer SC auf dem Plan. Spielbeginn beim Aufsteiger ist um 18:30 Uhr.
Stehplatztickets für das Heimspiel gegen die Kassel Huskies sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Sitzplätze sind schon ausverkauft. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
Kurz vor dem Spielbeginn beim Heimspiel der Joker am Freitag gegen die Kassel Huskies wird ESVK Torhüter Stefan Vajs geehrt. Der Kaufbeurer Torhüter absolvierte am vergangenen Sonntag beim Spiel gegen die Dresdner Eislöwen sein 400. Pflichtspiel für den ESV Kaufbeuren und wird von Geschäftsführer Michael Kreitl daher für seine Vereinstreue geehrt. Trainer Andreas Brockmann muss am Wochenende aller Voraussicht nach nochmals auf Stürmer Ossi Saarinen verzichten. Der Finne laboriert weiter an einer Verletzung im Bereich des Unterkörpers, welche einen Einsatz nach aktuellem Stand noch verhindert.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
ES FLIEGEN WIEDER TEDDYS IM FUCHSBAU - AGIP, WERKSTÄTTEN DER LEBENSHILFE UND NEG UNTERSTÜTZEN DIE AKTION
(DEL2)  Füchse-Fans und alle Zuschauer, die am 16. Dezember in die Eisarena kommen, können wieder Kuscheltiere für einen guten Zweck spenden. Zum Heimspiel gegen die Wölfe Freiburg findet der sogenannte „Teddy-Bear-Toss“ in der Eisarena statt. Was in Nordamerika seit vielen Jahren eine feste Tradition ist etabliert sich inzwischen auch in Deutschland mehr und mehr. Bereits in den vergangenen Jahren wurden zu diesem speziellen Anlass zahlreiche Kuscheltiere auf das Eis geworfen und an gemeinnützige Vereine gespendet.
Entgegen der Tradition in Nordamerika, wo die Teddys nach dem ersten Tor auf das Eis fliegen, können in Weißwasser nach dem Spielende die Kuscheltiere geworfen werden. Der Stadionsprecher gibt nach der Schlusssirene das Startsignal mit einem entsprechenden Aufruf.
Nachwuchsspieler des ESW werden die Kuscheltiere dann einsammeln. Das geschieht mit Hilfe der AGIP-Service Station Weißwasser, die auch in diesem Jahr wieder Schneeschieber sponsert, und der Niederschlesischen Entsorgungsgesellschaft NEG, die sich um den Transport zu den Werkstätten der Lebenshilfe kümmert. Dort werden die Teddys gewaschen und für den Weitertransport vorbereitet.
Vor dem Spiel wird die EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH einen Check in Höhe von 4.000 Euro an den Kinderhospizdienst Görlitz übergeben. Das Geld wurde im Rahmen der Charity-Veranstaltung am 13.11.2018 eingenommen und kommt nun der wohltätigen Einrichtung zugute.
  
    
Höchstadter EC
Alligators treffen auf zwei Topteams
(OLS)  Große Aufregung zu Wochenbeginn im Höchstadter Eisstadion: Der Ammoniak-Ausbruch am vergangenen Montag im Eisstadion Höchstadt sorgte für einen Großeinsatz der umliegenden Feuerwehren. Auch wenn noch nicht alle Schäden behoben sind läuft der normale Betrieb wieder und so kann auch das Freitags-Heimspiel der Höchstadt Alligators regulär stattfinden. Passend zum dieswöchigen "Tag des Ehrenamtes" am Mittwoch lud der Höchstadter EC alle beteiligten Feuerwehren und auch das THW zum Spiel am Freitagabend um 20 Uhr ein.
Zu Gast beim Team von Trainer Martin Ekrt ist an diesem Abend der EC Peiting. Der Verein aus dem oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau wird aufgrund der recht kleinenEinwohnerzahl Peitings und der langjährigen Ligazugehörigkeit als die „Gallier der Oberliga“ bezeichnet und gehört auch in diesem Jahr zu den stärksten Mannschaften der Liga. Mit 37 Punkten rangiert der ECP derzeit auf Rang 4 der Oberliga, allerdings konnte man aus den letzten sechs Spielen nur das Auswärtsspiel in Sonthofen mit 3:2 n.V. gewinnen. Die Alligators können nach den beiden Siegen vom vergangenen Wochenende völlig befreit aufspielen und werden mit ihren Fans im Rücken sicherlich alles versuchen, um die Punkte an der Aisch zu behalten.
Unmittelbar nach dem Heimspiel gegen den EC Peiting öffnet erstmals die HEC-Winterwelt hinter dem VIP-Bereich ihre Pforten. In gemütlicher Atmosphäre sind alle Eishockeyfans herzlich eingeladen bei Punsch und Glühwein das gesehene Spiel zu diskutieren.
Dort erhältlich sind auch die Lose zur diesjährigen Weihnachtstombola: Zum Stückpreis von 5 Euro hat damit jeder Fan die Chance sich eines der exklusiven Weihnachtstrikots der Höchstadt Alligators zu sichern, in denen die Mannschaft im Dezember bei jedem Heimspiel aufläuft. Ebenfalls sind die Lose während der Spiele am Fanshop zu erwerben, der Erlös der Tombola kommt den Nachwachsmannschaften der Young Alligators zu Gute.
Erstmals in seiner 25-jährigen Vereinsgeschichte gastiert der Höchstadter EC am kommenden Sonntag um 18 Uhr im Olympia-Eissport-Zentrum von Garmisch-Partenkirchen und trifft auf den heimischen SC Riessersee. Die Favoritenrolle ist bereits vor dem Spiel klar geregelt, die Alligators gehen als Aufsteiger und klarer Außenseiter in diese Partie. Der SC Riessersee, letzte Saison noch Vizemeister in der DEL2 und nur durch die Planinsolvenz im Sommer in die Oberliga abgestiegen, gehört zu den Topteams der Liga und profitieren zudem von der Kooperation mit dem deutschen Meister Red Bull München. Mit 40 Punkten steht der SCR hinter Regensburg und Rosenheim auf Platz 3 der Tabelle, allerdings darf die Mannschaft von Trainer Toni Söderholm nach der Vorrunde nicht an der Meisterrunde teilnehmen, sondern wird nach der Vorrunde auf Platz 11 bzw. 12 zurückgestuft und muss, aufgrund einer Verbandsauflage, ab Januar in die Verzahnungsrunde mit den Bayernligisten.
Zuletzt musste Alligators-Trainer Ekrt mit Babinksy, Wiedl, Szwajda, Roth, Deske, A.Lenk, L.Lenk, Kolesnikov, Hechtl und Kreuzer auf zehn verletzte bzw. erkranke Spieler verzichten. Man darf gespannt sein, ob zum Wochenende wieder der eine oder andere Spieler aufs Eis zurückkehren kann. 
  
    
EV Landshut
EV Landshut verlängert Bewährungsfrist für Stadionverbote
(OLS)  Der EV Landshut hat die Bewährungsfrist für sieben mit Stadionverboten belegten Personen für das Eisstadion am Gutenbergweg verlängert. Nachdem die ursprüngliche
Frist mit dem Heimspiel gegen den SC Riessersee ausgelaufen ist, wurde diese nun bis zum Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg am 6. Januar 2019, mit dem die Hauptrunde der Eishockey Oberliga Süd endet, verlängert.
Der EV Landshut bedankt sich bei der gesamten EVL-Fanszene für die friedliche Stimmung und die Fairness auf den Rängen während der letzten Spiele.
Die Stadionverbote waren eine Reaktion auf die Vorkommnisse beim Auswärtsspiel in Deggendorf in der vergangenen Saison.
  
    
ECDC Memmingen
Direkter Konkurrent zu Gast: Indians empfangen Weiden
(OLS)  Am Freitagabend (20 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen dem ECDC Memmingen und den Blue Devils Weiden. Gegen die Oberpfälzer wird eine enge Partie erwartet, beide Teams kämpfen um den Play-Off-Einzug.
Ein turbulenter Sommer war es für den EV Weiden, erst eine Crowd-Funding-Aktion sicherte den endgültigen Oberliga-Verbleib der Blau-Weißen. Nachdem die erste Mannschaft in eine Spielbetriebs-GmbH ausgegliedert wurde, stand dem Start in der dritten Spielklasse aber nichts mehr im Weg. Trainer Latta kann auf ein kampfstarkes Team bauen, das bislang aber sehr schwankende Leistungen abruft. Guten Auftritten gegen Topteams folgen oftmals enttäuschende Resultate gegen die vermeintlichen Kellerkinder der Liga. Zuletzt gab es für den EVW zwei Niederlagen gegen Riessersee und Rosenheim. Unter der Woche konnten sie hingegen nach einer starken Leistung bei den Selber Wölfen gewinnen, die Partie wurde aufgrund von Glatteis neu angesetzt. Aus dem Team der Blue Devils ragen besonders die beiden Kontingentspieler Matt Abercrombie sowie Tomas Rubes heraus, auch Martin Heinisch, der junge Phlipp Siller und Routinier Marcel Waldowsky gelten als starke Oberliga-Akteure.
Bei den Indians sind viele Augen auf die zweite Kontingentstelle neben Lubor Pokovic gerichtet. Unter der Woche verpflichteten die Indians hier den tschechischen Verteidiger Jan Latal, der den Verteidigermangel der Maustädter beheben soll. Jared Mudryk, der bis zu seinem verletzungsbedingten Ausfall Topscorer der Indians war, wird in den Kader zurückkehren. Ihn plagte seit Wochen eine hartnäckige Verletzung, welche er nun vollständig auskuriert hat. Auch Philipp Keil kehrt aus dem Krankenlager zurück.
Da die Deutsche-Nachwuchsliga (DNL) im Dezember keine Spiele angesetzt hat, können sich die Indians-Fans auch auf Unterstützung aus Augsburg freuen. Beim Auswärtsspiel in Lindau haben bereits Timo Bakos und Maximilian Welz ihren Einstand im rot-weißen Trikot gegeben.
Im Rahmen der Partie wird eine Weihnachts-Tombola zugunsten des Nachwuchses durchgeführt, außerdem können alle Stadionbesucher das letzte getragene Memminger Trikot von Martin Jainz ersteigern.
Los geht’s am Freitag um 20 Uhr, Karten sind bereits an allen VVK-Stellen erhältlich. Das Spiel wird außerdem auch bei Sprade.TV live übertragen.
  
    
SC Riessersee
Am 2.Advent kommen “Alligatoren” nach Garmisch - Freitag in Lindau und am Sonntag daheim gegen Höchstadt
(OLS)  Nach dem erfolgreichen Wochenende und zwei Siegen gegen zwei absolute Spitzenteams der Oberliga Süd, geht es nun gegen "vermeintlich schwächere Gegner" weiter. Vorsicht ist auf alle Fälle geboten, denn die Lindauer konnten im eigenen Stadion den EV Landshut bezwingen und Höchstadt hat mit drei Siegen in Folge eine kleine Serie gestartet.
Die Werdenfelser sind am morgigen Freitag in Lindau zu Gast, das Spiel am Bodensee beginnt um 19:30Uhr. Wie bereits am vergangenen Wochenende wird sich die Personallage bei den Weiß-Blauen kaum entspannen. Der schwedische Stürmer Martin Naenfeldt unterzog sich am vergangenen Dienstag einer erneuten Untersuchung und wird weiter auf unbestimmte Zeit ausfallen. Auch bei Thomas Radu hat sich noch keine Besserung eingestellt, so daß auch der Youngster weiter zum Zusehen verdammt ist.
Am Sonntag, 09.Dezember sind dann erstmalig die Höchstadt Alligators in Garmisch-Partenkirchen zu Gast, das Spiel beginnt am 2.Advent um 18 Uhr und wird wie gewohnt auch auf Sprade TV zu sehen sein. Die Mittelfranken rangieren derzeit im Mittelfeld der Oberliga Süd und deren prominentester Akteur ist Vitalij Aab, der nicht nur über die Erfahrung aus über 600 DEL Begegnungen verfügt, sondern auch schon das Trikot der deutschen Nationalmannschaft trug. “Unerfreulich ist aktuell eigentlich nur der Zuschauerzuspruch. Der Standort Garmisch-Partenkirchen ist bei diesem Zuspruch auf Dauer nur schwer zu halten. Leider hat sich landläufig die Meinung gebildet, dass es in dieser Saison um nichts geht. Das müssen wir nicht nur, nein, das können wir auch ausdrücklich verneinen. Dieses Übergangsjahr ist essentiel wichtig für die Zukunft des SC Riessersee und wer meint, dass die Verzahnungsrunde gegen die Bayernligisten ein Selbstläufer wird, die haben sich getäuscht. Die Bayernligisten werden hochmotiviert gegen uns antreten und da braucht es nicht nur Qualität auf dem Eis, sondern auch positive Unterstützung von den Rängen. Ich möchte nochmal an die Freunde des SC Riessersee appelieren, gebt unserer Mannschaft eine Chance und honoriert ihre Leistung mit einem Besuch im Stadion. Unsere Mannschaft spielt ein begeisterndes und erfrischendes Eishockey, unser Trainerteam Toni Söderholm und George Kink leistet ausgezeichnete Arbeit um die Jungs Tag für Tag weiterzuentwickeln. Ausdrücklich möchte ich mich bei unseren treuesten Anhängern bedanken, die Spiel für Spiel unsere Jungs unterstützen.” So Stefan Endraß -Geschäftsführer SC Riessersee
  
    
Starbulls Rosenheim
Chance auf die Tabellenführung – Topspiel am Sonntag
(OLS)  Zum ersten Mal in der laufenden Spielzeit haben die Starbulls Rosenheim ein Wochenende vor der Brust an dem sich die Chance bietet, aus eigener Kraft die Tabellenführung in der Eishockey-Oberliga Süd zu übernehmen. Die Aufgabenstellung dazu lautet, in den beiden Spielen des 21. und 22. Spieltags mindestens einen Punkt mehr zu ergattern, als der aktuelle Spitzenreiter. Der heißt Eisbären Regensburg und gastiert zum absoluten Spitzenspiel am Sonntag in Rosenheim. Spielbeginn im emilo-Stadion ist um 17 Uhr. Zuvor müssen die Starbulls, die mehrere Ausfälle zu kompensieren haben, am Freitagabend um 20 Uhr beim ERC Sonthofen antreten.
Ein Punkt mehr im Derby gegen den EV Landshut hätte den Starbulls Rosenheim am vergangenen Freitag die Tabellenführung beschert. Kam diese Chance aufgrund des erst nach Spielschluss bekannten Regensburger Punktverlusts gegen den SC Riessersee unverhofft, haben es die Starbulls am zweiten Adventswochenende nun selbst in der Hand, erstmals in der laufenden Saison den „Platz an der Sonne“ im Tableau zu ergattern. Grund dafür ist das direkte Aufeinandertreffen mit dem Spitzenreiter aus der Domstadt an der Donau, das am Freitag um 17 Uhr im Rosenheimer emilo-Stadion über die Bühne gehen wird.Die vom Deutsch-Russen Igor Pawlow trainierten Eisbären aus Regensburg sind bei derzeitiger Punktgleichheit (48) mit dem deutlich besseren Torverhältnis gegenüber den Starbulls ausgestattet. Für den wahrscheinlichen Fall, dass sie am Freitagabend im Heimspiel gegen Selb dreifach punkten, müssen die Starbulls allerdings beim Gastspiel in Sonthofen ebenfalls in Vorleistung gehen und mindestens einen Zähler mitnehmen, um sich die Chance zu erhalten, den Tabellenführer am Sonntag abzulösen. Einfach wird die Aufgabe am Freitagabend – Spielbeginn 20 Uhr – aber nicht.
Die „Bulls“ aus Sonthofen stehen mit nur 17 in den bisher 20 Saisonspielen erbeuteten Zählern zwar auf dem enttäuschenden elften Tabellenrang, wollen aber unbedingt einen Playoff-Platz erreichen und müssen sich dazu zunächst für die Meisterrunde qualifizieren, die momentan tabellarisch drei Punkte entfernt ist. In den beiden letzten Heimspielen setzte die von Deutsch-Tscheche Martin Sekera trainierte Truppe dabei schon Ausrufezeichen, schickte Höchstadt mit einer zweistelligen Packung (11:3) nach Hause und rang beim 2:3 nach Verlängerung dem Spitzenteam aus Peiting einen Zähler ab. Schon beim ersten Aufeinandertreffen am 5. Spieltag in Rosenheim, als die Starbulls nur knapp mit 2:1 die Oberhand behielten, präsentierten sich die Gelb-Schwarzen als unangenehmer Gegner. Erschwerend kommt für die Grün-Weißen hinzu, dass Verteidiger Niki Meier, der am Sonntag beim Spiel in Weiden mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe belegt wurde, am Freitag gesperrt ist und erst wieder am Sonntag eingreifen darf. Sein Defensivkollege Matthias Bergmann (Knieprobleme) fällt das gesamte Wochenende aus, die Stürmer Michael Fröhlich (Knieverletzung) und Chase Witala (Schulterverletzung) fehlen ohnehin längerfristig. Stürmer Daniel Bucheli hat sich am Mittwoch krank gemeldet, hinter seiner Einsatzmöglichkeit steht ein großes Fragezeichen.
Die kurzfristige Try-Out-Verpflichtung eines ausländischen Stürmers für den mit Sicherheit bis Weihnachten andauernden Ausfallzeitraums von Witala ließ sich nicht realisieren. Starbulls-Coach Manuel Kofler möchte sich dennoch die Option auf den Einsatz von vier Sturmreihen erhalten. Zum Oberligateam stoßen deshalb die 19-jährigen Nachwuchsspieler Tomas Kukla, Henry Wellhausen und Magnus Enk. „Natürlich ist das Fehlen von fünf wichtigen Spielern ein großes Handicap. Möglicherweise werden wir etwas defensiver agieren müssen als gewohnt. trotzdem wollen wir das Spiel am Freitag aber natürlich unbedingt gewinnen“, sagt der Rosenheimer Trainer, der wie Spieler und Fans dem Topspiel am Sonntag gegen Spitzenreiter Eisbären Regensburg entgegenfiebert.
Die Regensburger sind mit zwei Niederlagen – darunter die 3:4-Heimpleite gegen die Starbulls am zweiten Spieltag – in die laufende Saison gestartet, haben dann aber eine Wahnsinnsserie von 14 Siegen am Stück folgen lassen. Völlig überraschend verlor die Pawlow-Truppe dann das Heimspiel gegen Memmingen vor zwei Wochen, ehe es eben am vergangenen Freitag nach zuvor acht Auswärtssiegen in Folge auch nur zu einem Punkt beim SC Riessersee reichte. Gerade in der Fremde zeigen die Eisbären nun aber ein ganz anderes Gesicht als in der Vorsaison, wo sie ja bei den drei Gastspielen in Rosenheim ohne jeden Punkt blieben und gleich in zwei Spielen jeweils zehn Gegentore hinnehmen mussten! Schon allein deshalb gehen die Oberpfälzer die spannende Sonntagsaufgabe besonders motiviert an.   
Vor allem die „Specialteams“ und die Paradereihe hat Trainer Igor Pawlow zu Trumpfkarten geformt. In der Über- wie in der Unterzahlstatistik belegen die Eisbären hinter dem EC Peiting Platz zwei. Die erste Sturmformation mit den Tschechen Nikola Gajovski (bisher 31 Scorerpunkte) und Richard Divis (29) sowie dem Ex-Rosenheimer Leopold Tausch (17) harmoniert prächtig. Trotzdem setzt Disziplinfanatiker Pawlow nach wie vor auf die Jugend und eine vierte Reihe – und so könnten am Sonntag durchaus zwei komplett aus DNL-Spielern bestehende Sturmformationen aufeinandertreffen. Nicht zuletzt deshalb dürfen sich die Eishockeyfans auf einen hochinteressanten Eishockeyvergleich freuen, der eine stattliche Kulisse von über 3.000 Zuschauern erwarten lässt.
  
    
VER Selb
Neues von den Verletzten - Neben Pozivil, Müller, Böhringer nun auch noch Lüsch
(OLS)  Neben der Heimpleite im Derby gegen die Blue Devils Weiden müssen unsere Wölfe einen weiteren Verletzten beklagen. Bei der 5:8 Niederlage gegen die Oberpfälzer musste Stürmer Florian Lüsch Mitte des zweiten Spielabschnittes verletzungsbedingt ausscheiden. Heute gab es eine Diagnose. Seine zugezogene Muskelverletzung zieht eine ca. 2wöchige Zwangspause für den 25jährigen nach sich.
Neben den Langzeitverletzten Lukas Pozivil, Dominik Müller und Ben Böhringer ist Lüsch somit Spieler Nummer 4, der Wölfe-Coach Henry Thom aktuell nicht zur Verfügung steht.
Während Lüsch in hoffentlich 14 Tagen wieder im Wölfe-Aufgebot stehen kann, muss ich Verteidiger Ben Böhringer noch etwas länger gedulden. Wie die heutigen Abschlussuntersuchungen ergaben, muss der 22jährige gut 1 Monat dem Trainings- und Spielbetrieb fernbleiben. Böhringer zog sich im Auswärtsspiel in Höchstadt am 25.11.2018 eine Schulterverletzung zu.
Der VER Selb e.V. wünscht Florian, Ben sowie die beiden anderen verletzten Akteure Lukas und Dominik alles Gute und baldige Genesung.
  
    
ERC Sonthofen
Weiteres schweres Wochenende für die Bulls
(OLS)  Dieses Wochenende bekommen es die Bulls mit zwei weiteren Schwergewichten der Oberliga Süd zu tun. Zunächst gastiert mit den Starbulls Rosenheim am Freitagabend um 20 Uhr der Tabellenzweite in Sonthofen. Am Sonntag führt es die Bulls dann nach Landshut an den Gutenbergweg.
Die Starbulls aus Rosenheim liegen derzeit punktgleich mit Tabellenführer Regensburg auf Platz zwei der Tabelle. Die Mannschaft von Trainer Manuel Kofler gewann bereits 15 ihrer bisherigen 20 Spiele nach regulärer Spielzeit. Am vergangenen Wochenende gab es einen 5:3-Auswärtserfolg bei den Blue Devils Weiden und eine 4:5-Niederlage nach Overtime gegen den Rivalen aus Landshut. Dusan Frosch ist punktbester Spieler der Rosenheimer. Mit 6 Toren und 23 Assists führt er die interne Scorer-Liste vor Vitezslav Bilek (11T / 13A) an. Dennoch liegt die Stärke der Starbulls in der Breite. Mit vielen jungen, aber auch erfahrenen Spielern haben die Oberbayern eine gute Mischung in ihrem Team.
Die Bulls möchten an ihre Leistungen der letzten Wochen anknüpfen und dem großen Favoriten aus Rosenheim, wenn möglich, ein Bein stellen. Mit den heimischen Fans im Rücken, großem Willen und Kampf liegt eine Überraschung durchaus im Bereich des Möglichen. Immerhin verlor der ERC das Hinspiel nur knapp mit 1:2.
Am Sonntag führt es die Bulls dann an den Gutenbergweg nach Landshut. Die Mannschaft von Trainer Axel Kammerer steht derzeit mit 37 Punkten auf Tabellenplatz fünf. Mit einem Sieg gegen die Bulls wollen die Niederbayern den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze nicht verlieren. Das erste Spiel in Sonthofen ging mit 3:8 klar an Landshut. Doch auch hier hielt der ERC den Großteil des Spiels mit. Vier katastrophale Minuten zum Ende des zweiten Drittels kosteten die Bulls das Hinspiel, als Landshut vier Treffer in kürzester Zeit gelungen waren. Mit Miloslav Horava haben die Landshuter einen der besten Kontingentspieler der Liga in ihren Reihen. Nicht umsonst steht er mit 11 Toren und 19 Assists auf Platz vier der Scorer-Liste der Oberliga Süd. Aber auch Marc Schmidpeter (13T / 13A) und Maximilian Forster (12T / 14 A) stehen Horava in nichts nach.
Für die Bulls gilt dasselbe wie schon gegen Rosenheim. Mit einer geschlossenen und konzentrierten Mannschaftsleistung über sechzig Minuten, will das Team von Martin Sekera dem Favoriten ein Bein stellen und wenn möglich Punkte mit ins Oberallgäu entführen.
  
    
ESC Moskitos Essen
Zwei offene Rechnungen bei den Wohnbau Moskitos
(OLN)  Nach dem sportlich tollen Wochenende mit den beiden Siegen gegen Herne und in Braunlage bei den Harzer Falken, geht es für das Team von Cheftrainer Frank Gentges am kommenden Wochenende gegen zwei Mannschaften, mit denen man aus Essener Sicht noch offene Rechnungen hat. Beide Spiele gegen die kommenden zwei Gegner gingen in der ersten Runde der Saison jeweils verloren und vor allem vor dem Hintergrund, dass die Stechmücken sich nun mühsam den 4. Tabellenplatz erobert haben, gilt es das am kommenden Wochenende besser zu machen.
Zunächst sieht man sich wieder am kommenden Freitag am Essener Westbahnhof, wenn um 20 Uhr die EXA Icefighters aus Leipzig in der Eisporthalle Essen West gastieren. Gepusht von Sponsor König Pilsener, der diesen Spieltag als ‚Sponsor oft he Day‘ unterstützt, wollen die Moskitos die 5:4 Niederlage aus dem Hinspiel sicherlich wett machen. Das Hinspiel lief aus Essener Sicht ein wenig kurios, nach einer 2:0 Führung im ‚Kohlrabizirkus‘ zur 1. Drittelpause ging es danach völlig dahin. Hildebrand, Velecky, Paavilainen und Raaf-Effertz mit zwei Treffern drehten den Rückstand in nur einem Drittel in eine satte Führung um. Zwar kamen die Wohnbau Moskitos im letzten Abschnitt noch einmal zurück, Treffer von Robin Slanina und Julian Airich konnten aber am Ende den Erfolg nicht mehr bringen. Alleine das sollte Motivation genug sein, um auf heimischem Eis auch ohne den langzeitverletzten Nico Strodel das Team aus Leipzig schlagen zu wollen. So richtig kommen die Spieler von Trainer Sven Gerike nämlich in dieser Saison auch nicht in Tritt, 28 Punkte und Platz 9 ist die Bilanz nach 20 gespielten Begegnungen. Ein alter Bekannter in Essen ist dann auch der Top-Stürmer der Gäste, Michal Velecky (27 Punkte) führt die interne Scorerwertung an, vor Florian Eichelkraut (26 Punkte) und Antti Paavilainen mit 25 Punkten. Man kann es nicht als Derby bezeichnen, aber mit der Leistung, die die Mannschaft von Frank Gentges in den letzten beiden Heimspielen gezeigt hat, dürften die Trauben für Leipzig am Freitag in Essen sehr hoch hängen.
Zwei Heimniederlagen mussten die Wohnbau Moskitos in dieser Saison hinnehmen. Das 1:2 gegen Meister Tilburg zu Beginn der Saison kann man sicherlich noch akzeptieren, die schwache Leistung beim 3:6 gegen die TecArt Black Dragons aus Erfurt am 21. Oktober fiel da schon schwer ins Gewicht. Der letztjährige Stürmer der Wohnbau Moskitos, Christoph Ziolkowski hatte an diesem Tag einen guten Lauf und traf bei seinem ehemaligen Club am Westbahnhof gleich drei Mal. So hat das Team der Wohnbau Moskitos auch am kommenden Sonntag (16 Uhr, Eissportzentrum Erfurt) noch eine Rechnung mit dem Gegner offen. 21 Punkte aus 20 Spielen, das bedeutet Platz 11 für die Mannschaft aus der thüringischen Landeshauptstadt. Das sich Trainer Fred Carroll wahrscheinlich auch anders vorgestellt, doch sein Team konnte aus den letzten zehn Spielen nur zwei Siege für sich verbuchen. Reto Schüpping ist der treffsicherste Schütze bisher bei den Thüringern, mit 15 Toren und 10 Beihilfen führt er die interne Wertung an, vor Michal Vazan (14 Punkte), Felix Schümann (17 Punkte) und Verteidiger Robin Sochan, ebenfalls 17 Punkte. Der im Hinspiel am Westbahnhof so treffsichere Christoph Ziolkowski hat übrigens in den anderen 19 Spielen, die es nicht gegen die Moskitos ging, nur zwei Mal getroffen.
Es braucht also wieder zwei konzentrierte Leistungen der Wohnbau Moskitos, um am kommenden Wochenende den positiven Trend des letzten Wochenendes zu bestätigen. Auch ohne Nico Strodel, der an der Seite von Aaron McLeod und Nicholas Miglio wirklich gut eingeschlagen hatte, sollte das möglich sein. Vielleicht auch eine Chance für andere Spieler des Kaders?
  
    
Herner EV
HEV wieder zuerst auswärts und dann zuhause!
(OLN)  Erneut muss der Herner EV am Wochenende zuerst reisen und zwei Tage später auf eigenem Eis in der Hannibal-Arena antreten. So geht es am Freitag nach Niedersachsen zum Pferdeturm in Hannover. Ab 20 Uhr spielen die Grün-Weiß-Roten bei den Indians. Am Sonntag kommen dann die Füchse von der Duisburger Wedau nach Herne. Der erste Puck fällt zur gewohnten Sontagszeit um 18:30 Uhr. In der Hinrunde der ersten Serie gab es gegen beide Teams unterschiedliche Ergebnisse. Zuhause gegen die Indians musste man sich Mitte Oktober trotz 3:1-Führung zur halben Spielzeit noch mit 3:5 geschlagen geben. Zwei Tage später führte der HEV im Duisburger Fuchsbau ebenfalls mit 3:1, ließ sich damals den Vorsprung aber nicht mehr nehmen und gewann mit 5:3. Zuletzt musste das Team des HEV einige Kritik einstecken, zum Teil gerechtfertigt, zum Teil aber auch weit über das Ziel hinausschießend. Es wurde Anfang der Woche intern erneut viel analysiert und gesprochen, nun geht es darum das auf dem Eis entsprechend umzusetzen. Trainer Danny Albrecht hatte schon am Sonntagabend nach dem Heimspiel gegen Berlin gesagt: „Die Mannschaft braucht Erfolgserlebnisse um die momentane Verunsicherung und Nervösität abzulegen.“ Das geht nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Die personelle Situation hat sich etwas entspannt. Verteidiger Vojtech Suchomer kam bereits am Sonntag nach seiner Verletzungspause wieder zum Einsatz, seit Wochenbeginn sind die Verteidiger Maik Klingsporn und Tom Schmitz auch wieder mit dabei. Auch die beiden Krefelder Förderlizenzspieler Edwin Schitz und Darren Mieszkowski stehen zur Verfügung. Denis Fominych will in der nächsten Woche eventuell mit dem Training wieder beginnen, lediglich Cornelius Krämer wird wohl noch etwas länger ausfallen. Nils Liesegang hat nach einem gemeinsamen Gespräch mit Trainer Danny Albrecht und HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert bis einschließlich Sonntag eine Gedankenpause bekommen und wird dementsprechend nicht zum Einsatz kommen. „Wir haben viel in diese Saison investiert und zuletzt mit der Verpflichtung von Torhüter Björn Linda noch einmal nachgelegt. Natürlich können sportliche Erfolge nicht erzwungen werden. Aber wir hoffen weiterhin auf die Unterstützung unserer Fans, gerade auch in einer Phase in der es sportlich nicht immer so ganz nach Plan läuft. Das hat die Herner Fans bisher immer ausgezeichnet. Auch die Spieler brauchen diesen Zuspruch, vor allem in der eigenen Halle. Deshalb hoffen wir, dass das am Sonntag beim Heimderby gegen die Füchse aus Duisburg auch wieder der Fall sein wird. Wir kommen alle nur gemeinsam wieder in die Erfolgsspur“ meint Jürgen Schubert abschließend.
  
    
Rostocker EC
Skorpione am Freitag – Krokodile am Sonntag
(OLN)  Erneut empfangen die Rostock Piranhas an einem Freitag Abend ihren Gegner. Ein Gegner, der den Ostseestädtern in den vergangenen Jahren nie so wirklich lag. Seit 2009 traf man 19 Mal aufeinander und 13 Mal waren die Niedersachsen siegreich. Auch das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison entschieden die Hannover Scorpions für sich. Der Tabellenzweite hat 43 Punkte auf dem Konto und musste sich kürzlich dem Ligaprimus deutlich geschlagen geben. Das Spiel in der Schillingallee beginnt um 20.00 Uhr. Auch dem Sonntagsgegner der Piranhas unterlagen die Hannoveraner. In einer spannenden Partie bezwangen die Crocodiles Hamburg knapp. Die Hamburger zählen zu den Lieblingsgegnern der Rostocker. Von bisher 31 Begegnungen konnten die Rostocker 24 für sich entscheiden. Allerdings mussten die Piranhas beim ersten Aufeinandertreffen als Verlierer vom Eis gehen. In der Verlängerung konnten die Hamburger das Spiel für sich entscheiden. Anbully im Eisland Farmsen ist um 16.00 Uhr.
Die Rostock Piranhas gehen am Freitag mit dem Ziel auf das Eis, ihre Niederlagenserie zu beenden. Inwieweit sich das „ Versehrtenlager“ lichtet werden die Trainingseinheiten in dieser Woche zeigen.
  
    
EHC Königsbrunn
Keine Atempause für Königsbrunn?
(BYL)  An den letzten beiden Wochenenden hatte es der EHC Königsbrunn mit dem Tabellenersten und Zweiten der höchsten bayerischen Spielklasse zu tun. Freitags folgt nun das Kräftemessen mit dem Drittplatzierten der Bayernliga. Ab 20 Uhr kommt es in Passau zum Aufeinandertreffen mit den „Black Hawks“, sonntags findet dann ab 18 Uhr das Duell mit dem EHC Klostersee in heimischer Eisarena statt.
Siebzehn Partien hat der EHC Königsbrunn bisher absolviert und findet sich mit zehn Siegen und sieben Niederlagen auf Tabellenplatz vier der Bayernliga wieder. Die ersten zwei Plätze belegen momentan Füssen und Landsberg, gegen beide setzte es zuletzt Niederlagen. Auf Rang drei und mit einem Spiel weniger als Königsbrunn stehen die EHF Passau Black Hawks.  
Ende Oktober hatte der EHC Königsbrunn zuhause das Hinspiel gegen die Niederbayern noch mit 6:4 gewonnen.  Allerdings fand dieses Spiel zu einem Zeitpunkt statt, an dem Passau noch Sand in Getriebe hatte und zuerst schwach in die aktuelle Saison startete. Im November fingen sich die Black Hawks wieder und starteten ihre Aufholjagd. So wurde Landsberg mit 7:2 nach Hause geschickt, zwei Tage zuvor gewann Passau noch in Füssen mit 1:0 nach Penaltyschiessen. Auch in Dorfen konnten sich die Niederbayern mit 5:3 durchsetzen. Top-Scorer der Gäste ist der 34-jährige tschechische Torjäger Petr Sulcik, der in bisher 16 absolvierten Partien 14 Treffer erzielen und 15 auflegen konnte. In Königsbrunn schoss er im Hinspiel zwei der vier Gegentore. Zuhause sind die Black Hawks eine Macht und gewannen fast alle Heimspiele. Einzige Ausnahme war die 3:4 Niederlage gegen Peißenberg. Die letzten vier Partien konnte Passau alle für sich entscheiden, gegen Königsbrunn soll der nächste Sieg eingefahren und die Serie fortgesetzt werden.
Sonntags ist dann die Mannschaft des EHC Klostersee zu Gast. Wie auch Königsbrunn stiegen die Grafinger in der letzten Saison mit in die Bayernliga auf und stehen nach 16 Partien auf dem undankbaren neunten Tabellenplatz, doch Saisonziel ist ein Platz unter den ersten Acht und damit die Verzahnungsrunde mit der Oberliga Süd. Das Hinspiel Mitte Oktober in Grafing gewann Königsbrunn knapp mit 3:2. Zuletzt konnte Klostersee zuhause deutlich mit 6:2 gegen Dorfen gewinnen. Top-Scorer der Grafinger ist der 44-jährige Kanadier Bob Wren, der 2003 in Augsburg für die Panther seine Schlittschuhe schnürte und immer noch in Top-Form ist. 23 Scorerpunkte hat er bisher auf seinem Konto, 17 davon durch Vorlagen. Gegen Königsbrunn müssen nun unbedingt Punkte her, ansonsten droht die Verzahnungsrunde mit der Landesliga.
EHC-Coach Fabio Carciola wird am Wochenende nicht mit Matthias Forster planen können, der sich in der Partie in Landsberg ohne Fremdverschulden verletzte und am Wochenende definitiv nicht auflaufen kann. Aber auch Alexander Strehler und Christian Wittmann werden verletzungsbedingt in beiden Spielen pausieren. Dafür ist seit Wochenbeginn Dominic Auger wieder mit im Mannschaftstraining und zu 100% fit. Da Jennifer Harß wieder belastbar ist kann Coach Carciola wieder entscheiden, ob er mit Goalie Donatas Žukovas oder Lukáš Hruzík die zweite Kontingentspielerstelle besetzten wird. 
Teammanager Benny Lauer fordert mindestens einen Erfolg von seiner Mannschaft: "Wir haben zwei schwere Aufgaben am Wochenende zu lösen, drei Punkte sind Pflicht, wenn wir unter den ersten acht bleiben wollen. Die lange Auswärtsfahrt nach Passau sollte auch kein Problem sein, am Wochenende muss das Team aber mindestens einen Sieg einzufahren. Sechs Punkte wären natürlich optimal, dafür werden wir unser Bestes geben, auch wenn wir nicht komplett sind. Die Einstellung im Kader stimmt und unsere Fehler wurden aufbereitet. Darum haben wir die letzten Tage viel an unseren Defiziten gearbeitet. Die Stimmung ist sehr gut, alle sind bereit für die zwei schwierigen Aufgaben."
Die Königsbrunner Verantwortlichen bitten alle Interessierten, am Sonntagabend nicht zu spät zu erscheinen, damit es zu keinen unnötigen Verzögerungen an der Kasse kommt. Wegen des Niklausmarktes, der vor der Eishalle stattfindet, wird mit mehr Zuschauern gerechnet.
  
    
EHF Passau Black Hawks
Topspiel im Duell der Verfolger / Black Hawks empfangen Königsbrunn – Nachholspiel terminiert
(BYL)  Die Fans und Zuschauer in der Passauer EisArena dürfen sich am heutigen Freitag auf ein echtes Schmankerl freuen. Es trifft der Tabellendritte auf den Tabellenvierten oder anders; die Passau Black Hawks empfangen den EHC Königsbrunn um 20 Uhr in der Passauer EisArena. Es ist gleichzeitig das Duell zweier Verfolger von Tabellenführer EV Füssen. Der Altmeister thront souverän an der Tabellenspitze und dürfte, wenn nichts „Schlimmeres“ passiert, den Platz an der Sonne bis zum Ende der Vorrunde innehaben. Die Passau Black Hawks liegen mit 30 Punkten auf Platz drei der Eishockey Bayernliga. Der heutige Gegner aus Königsbrunn liegt punktgleich, aber mit einem Spiel mehr sowie der schlechteren Tordifferenz auf Platz vier. Dass die Passau Black Hawks ein Spiel weniger auf dem Konto haben, liegt an der Spielabsage vom vergangenen Wochenende. Der EC Bad Kissingen konnte wegen Spielermangels seine Spiele nicht absolvieren. Der bayerische Eissportverband hat nun den Nachholtermin für das Spiel in der Passauer EisArena bestätigt. Am Donnerstag, 13.12. um 20 Uhr steigt nun zur ersten „Students Night“ das Spitzenspiel gegen die Franken. Alle Studenten-/innen erhalten gegen Vorlage des Studentenausweis an der Abendkasse das Stehplatz Ticket für nur 5,- Euro. Das „Students Night“ Ticket ist ausschließlich an der Abendkasse erhältlich. Bereits erworbene Eintrittskarten behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit.
Emotionen, Spannung und ein technisch hochwertiges Eishockeyspiel sind beim Nachholspiel der Passau Black Hawks gegen den EC Bad Kissingen garantiert.
Bevor es zum Duell mit den Wölfen kommt, steigt heute erst mal das Topspiel in der Passauer EisArena. Der heutige Gegner aus Königsbrunn spielt als Landesliga Aufsteiger eine beeindruckende Saison. Die Pinguine haben sich aber auch vor der Saison sehr namhaft verstärkt. Klangvolle Namen wie Ralf Rinke, Hayden Trupp oder Ex-DEL Spieler Dominic Auger finden sich in den Reihen der Schwaben wieder. Im Hinspiel mussten sich die Habichte noch mit 6:4 geschlagen geben. Zu undiszipliniert war damals der Auftritt der Black Hawks. Ganze viermal schlugen die Pinguine in Überzahl zu. Das Powerplay ist generell eine Spezialität des EHC Königsbrunn. Mit 32,6% Trefferquote im Powerplay liegen die Pinguine in der Überzahlstatistik ganz vorne in der Eishockey Bayernliga. So ist von vorne herein klar, dass ein Sieg nur über eine disziplinierte und geschlossene Mannschaftsleistung möglich ist. „Königsbrunn hat eine unglaubliche Qualität und weiß diese insbesondere in Überzahl aufs Eis zu bringen. „Wir müssen konzentriert spielen und hart arbeiten, ohne unnötige und dumme Fouls zu machen. Unsere Jungs sind gut drauf und wir haben die Qualität die Punkte heute zu holen.“ so Black Hawks Trainer Christian Zessack. Offen ist noch, ob die Torhüterin der deutschen Frauennationalmannschaft, Jenny Harß oder der starke Litauer Donatas Zukovas im Kasten der „Pinguine“ steht.
Die Passau Black Hawks wissen so oder so mit großen Namen umzugehen und möchten vor allem in der Passauer EisArena ihre Siegesserie ausbauen. In den letzten neun Ligaspielen konnten die Habichte insgesamt gleich achtmal gewinnen und halten nun den Anschluss zur Ligaspitze. Damit das so bleibt, ist ein „Dreier“ gegen den EHC Königsbrunn vor eigenem Publikum eigentlich Pflicht.  -czo
  
    
ESV Buchloe
Doppeltes Derby in eigener Halle - ESV Buchloe empfängt am Wochenende Bad Wörishofen und Kempten
(BLL)  Gleich zwei Derbys auf einen Streich erwarten die Fans des ESV Buchloe an diesem Wochenende in der heimischen Sparkassenarena. Denn am Freitag kommt zunächst der EV Bad Wörishofen zum Nachbarschaftsduell in die Gennachstadt (20 Uhr), ehe am Sonntag dann ab 17 Uhr das mit Spannung erwartete Allgäu-Derby gegen den ESC Kempten steigt. Für zwei packende Duelle ist im mittlerweile dritten bzw. vierten Heimspiel am Stück in der Buchloer Eishalle an der Kerschensteinerstraße also allemal gesorgt.
Schließlich haben die Piraten mit dem Freitagsgegner Bad Wörishofen gewissermaßen noch eine Rechnung offen. Das Hinspiel verloren die Buchloer nämlich Ende Oktober doch etwas überraschend mit 2:3 in der Kurstadt. Damals biss man sich am starken Tormann Andreas Nick, aber auch am eigenen Unvermögen die Zähne aus. „Das war ein Ausrutscher, der für uns aber gleichzeitig auch ein Weckruf war“, meint ESV-Trainer Alexander Wedl zur damals bitteren Auswärtspleite seiner Schützlinge beim derzeitigen Tabellenachten, der mit gerade einmal sieben Zählern auf dem Punktekonto nicht mehr all zu viele Chancen auf die Top-Fünf-Ränge haben dürfte. „So etwas wie im Hinspiel wird nicht mehr passieren“, ist sich Wedl sicher, wenngleich man die Wölfe natürlich keinesfalls unterschätzen darf. Denn sonst könnte aus der geplanten Revanche ganz schnell wieder ein Alptraum mit bösem Erwachen für den ESV werden. Immerhin konnte sich auch der derzeitige Tabellenführer Burgau vergangenes Wochenende erst in der Verlängerung (5:4 n.V.) gegen die Kurstädter durchsetzen. Ein Spaziergang wird das Lokalderby, in dem die Buchloer natürlich nicht nur auf Grund ihres Heimrechts klarer Favorit sein dürften, ganz bestimmt nicht, zumal Derbys ja bekanntermaßen ihre eigenen Gesetze haben. Außerdem spielen in beiden Teams auch mehrere Spieler, die schon das Trikot des jeweiligen Nachbarn getragen haben. Zum Beispiel Tobias Kastenmeier, Max Hofer oder Michal Telesz auf Buchloer, sowie die Schönberger-Brüder Erik und Alexander, Christoph Heckelsmüller (der kürzlich überraschend zu den Wölfen zurückgekehrt ist) oder Dustin Vycichlo auf Wörishofer Seite, der am Freitag auf seinen Bruder David im Pirates-Dress treffen wird.
Ein weiters Familienduell gibt es auch am Sonntag, wenn der bislang so starke ESC Kempten in Buchloe seine Visitenkarte abgibt. Dann trifft ESV-Stürmer Marc Weigant auf seinen Zwillingsbruder Patrick, der seit 2017 für die Sharks auf Torejagd geht und auch in dieser Spielzeit schon mehrfach getroffen hat. Doch nicht nur deswegen spielen die Kemptner eine bislang wirklich gute Runde. Als Zweitplatzierter liegt man mit nur zwei Punkten Rückstand auf den Tabellenführer Burgau derzeit absolut im Soll. Dass man den Sprung an die Spitze letztes Wochenende verpasste liegt daran, dass man sich vergangenen Sonntag mit 3:4 dem TSV Farchant geschlagen geben musste, der den ESC auch schon im Hinspiel mit 1:0 besiegt hatte. Zuvor waren die Sharks aber acht Mal in Folge als Sieger vom Eis gegangen, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass Alexander Wedl die Allgäuer als den deutlich anspruchsvolleren Gegner an diesem Wochenende einstuft. „Da werden wir sehen, wie gut wir sind.“
Neben dem ehemaligen Piraten Patrick Weigant ist die beste Defensive der Liga (25 Gegentore in 12 Partien) schließlich auch noch mit anderen Spielern besetzt, die schon höherklassig unterwegs waren. Torhüter Martin Niemz (zuletzt Memmingen), Verteidiger Gregor Stein (Kaufbeuren/DEL2) oder Nikolas Oppenberger (letztjähriger Toptorjäger in Füssen) sind hier nur drei bekannte Akteure in einer durchaus namhaften und ausgeglichen stark besetzten Kemptener Truppe. Ein Wiedersehen gibt es zudem auch mit Martin Zahora, mit dem sich der ESC unter der Woche verstärkt hat. Der Tscheche, der im letzten Winter noch für die Buchloer aufgelaufen war und zuletzt für den TEV Miesbach aktiv war, spielte bereits vor seinem Engagement in Buchloe einmal für die Sharks und kehrt im derzeit offenen Transferfenster wieder nach Kempten zurück.
Für einen heißen Tanz ist also auch an diesem „Großkampftag“, wie es der Buchloer Coach schon letzten Freitag auf der Pressekonferenz nannte, der beiden Allgäuer Vereine ganz bestimmt gesorgt.
  
    
SC Forst
Nature Boyz spielen in der Fremde - Fürstenfeldbruck und Ulm/Neu-Ulm die Gegner
(BLL)  Am Freitag gastieren die Nature Boyz aus Forst beim EV Fürstenfeldbruck, ehe es am Sonntag auch zum Rückspiel zum VfE Ulm/Neu-Ulm geht.
Das Spiel im Fürstenfeldbrucker Freiluftstadion ist aus zwei Gründen etwas besonderes, wenn sich beide Mannschaften die Schläger um 20:00 Uhr kreutzen. Zum einen wollen die Nature Boyz Revanche für die erlittene 4:5-Heimniederlage nehmen, zum anderen Trifft ein Rückkehrer seine ehemaligen Mannschaftskameraden. Die Rede ist von Sascha Zenzs, den es wieder zu den Nature Boyz zog und der im Hinspiel noch für die Gastgeber auflief. Laut Passstelle ist die Spielgenehmigung versendet, somit steht dem Einsatz Saschas nix mehr im Wege. Trainer Bachmeier freut sich natürlich sehr über den Rückkehrer, denn mit seiner Erfahrung kann er die Mannschaft sportlich weiterbringen. Ob im Sturm oder in der Verteidigung, er kann alle Positionen belegen. Nachdem im Hinspiel nach einer Aufholjagd doch noch die 4:5-Niederlage in den Büchern steht, wollen die Gäste punkten, zumal es bei den Crusaders um einen Gegner handelt, der punktemäßig noch in Reichweite liegt.
Ein anderes Kaliber wartet am Sonntag um 18:00 Uhr mit den Devils aus Ulm/Neu-Ulm. Die Trauben werden hier absolut hoch hängen, wie die in der letzten Woche erlittene 3:10-Heimspielniederlage zeigte. Die Devils konnten auf dem Transfermarkt zuschlagen und sich den Routinier Martin Jainz vom ECDC Memmingen verpflichten. Umgekehrt können auch die neuen Förderlizenzspieler SImon Sendl und Marco Loth eingreifen. Beide wurden im Tausch mit Lukas Morawski und Tim Vogl engagiert, um auch diese Spieler an die rauhe Luft im Seniorenbereich zu gewöhnen. Trotz der verbesserten Personalsituation wird es wahrscheinlich nicht zu einem Punktgewinn gereichen.
  
    
SE Freising
Eigentlich helfen den Bears nur noch Siege weiter - Heimspiele gegen Dingolfing und Tabellenführer Haßfurt
(BLL)  Nach den vielen vergebenen Siegen und Punkten in den vergangenen Wochen stehen die Eishackler der Black Bears vor den entscheidenden Spielen, um Tabellenplatz 5 oder besser und damit die Verzahnungsrunde mit der Bayernliga zu erreichen und nicht in die Abstiegsrunde zu müssen. Doch dazu müssen gegen die vermeintlich „schwachen“ Gegner Siege her: am Freitag (Spielbeginn 20.15 Uhr) kommt der Tabellenachte aus Dingolfing, am Sonntag (18 Uhr) allerdings der Tabellenführer Haßfurt.
„So langsam lichtet sich unser Lazarett ein wenig, aber am Wochenende werden definitiv noch unsere Stürmer Christian Birk und Alexander Völkel fehlen. Doch lamentieren nützt nichts, wir müssen kämpfen, das spielen, was wir seit Monaten trainieren – dann können wir jeden schlagen“, sagt Trainer Markus Knallinger. Das ist auch dringend notwendig nach fünf Niederlagen aus den letzten sieben Spielen.
Am Freitag werden die Isar Rats aus Dingolfing erwartet, die wollten eigentlich auch oben mitspielen, haben aber bislang nur fünf Siege einfahren können, darunter leider auch ein 3:2 nach Verlängerung gegen Freising. Zudem haben die Isar Rats noch einmal personell nachgelegt und den 24-jährigen Tschechen David Bílek aus Budweis für die erste Reihe verpflichtet, zur Not schnallt sich auch der 39-jährige Trainer und Ex-DEL-Spieler Dustin Whitecotton immer wieder seine Schlittschuhe an. Die Dingolfinger verloren gegen Selb, Moosburg und Pfaffenhofen, unterlagen aber zwei Mal nur ganz knapp mit 7:8 und 6:7 gegen Tabellenführer Haßfurt, der hatte die Bears vor vier Wochen mit 13:2 aus der Halle geschossen. „Wir unterschätzen Dingolfing auf keinen Fall, auch wenn sie deutlich hinter uns stehen. Wenn wir unsere mannschaftliche Geschlossenheit zeigen, dann packen wir die! Sehr hilfreich wären natürlich viele Fans, die uns unterstützen“, sagt Knallinger.
Die und viel Glück brauchen er und seine Bears auch zwei Tage später gegen Haßfurt, mit 105 geschossenen Toren (Freising 56) haben sie fast doppelt so viele erzielt wie der Rest der Liga, mit Ausnahme von Amberg. Und geschossen werden diese Tore vom mächtigen Tschechen- und Slowakenblock des Teams Franek, Babkovic, Sramek, Hora und Trübenekr. Doch auch die treffen nicht immer, spielten sogar schon einmal sieben Drittel lang gegen Pfaffenhofen und Freising ohne ein einziges Erfolgserlebnis, ehe ausgerechnet gegen die Bears die Tormaschine in Gang kam. Aber sie kassieren auch ziemlich viele Gegentore (66), nur die drei auf den letzten Tabellenplätzen haben mehr eingeschenkt bekommen. Die Aufgabe für die Bears ist also schwer, doch keineswegs unlösbar. Dazu zählt natürlich ein weiterhin gutes Abwehrverhalten wie in den letzten beiden Spielen gegen Vilshofen und Selb, eine bessere Chancenauswertung – und vor allem ein effektiveres Überzahlspiel, das ist bislang nämlich wirklich grausam harmlos.
  
    
EV Moosburg
Gegen Pfaffenhofen und Waldkirchen geht's um die nächsten Big Points
(BLL)  Es bleibt spannend. Denn: Ein weiteres wegweisendes Wochenende im Kampf um die Top-5-Plätze kommt auf den EV Moosburg zu. Als Tabellenvierter treten die Grün-Gelben zunächst am Freitag beim Fünften EC Pfaffenhofen an (20 Uhr). Am Sonntag gastiert mit dem ESV Waldkirchen (6.) der nächste unmittelbare Verfolger in der Sparkassen-Arena (17.15 Uhr).
Nach sieben Siegen in Folge kam das vergangene, komplett spielfreie Wochenende den Schützlingen von Coach Bernie Englbrecht vielleicht gar nicht so gelegen. Denn wenn’s mal läuft, lässt man sich bekanntlich ungern aufhalten. Andererseits wurde die fast zweiwöchige Pause auch zum Krafttanken genutzt. So hat Kapitän Patrice Dlugos, der im November kein einziges Spiel absolvieren konnte, nach seinen Knie-Problemen wieder mit dem Training begonnen und wird dieses Wochenende sein Comeback feiern. Da in Pfaffenhofen Verteidiger Markus Gröger und Stürmer Tobias Gilg aus beruflichen Gründen passen müssen, eine durchaus willkommene personelle Alternative.
Zumal die zweite Ausländerposition der Moosburger weiterhin nicht besetzt ist. Wie zu hören war, stand die sportliche Leitung im Laufe der Woche kurz vor der Verpflichtung eines zusätzlichen Kontingentspielers – der sagte dann aber ab. Doch Coach Bernie Englbrecht und Co. sind weiter auf der Suche. „Wir brauchen einen Stürmer, der finanzierbar ist – und uns auch wirklich verstärkt“, sagt Vorstandsmitglied Bernhard Loidl.
Nach den jüngsten Lokalduellen mit Freising und Dingolfing kommt auf den EVM am Freitag in Pfaffenhofen das dritte Derby in Folge zu. Auch wenn es in dieser Saison erstmals um Punkte gegen die IceHogs geht, kennt man sich nach zwei Vorbereitungsspielen schon ganz gut. Das erste hatte der EVM auf heimischem Eis mit 3:2 nach Penaltyschießen gewonnen, während es in Pfaffenhofen eine 3:5-Pleite setzte.
Nur gute Erinnerungen haben die Moosburger an das Hinspiel gegen Sonntagsgegner ESV Waldkirchen. Bei den favorisierten Bayerwäldlern lagen die Dreirosenstädter schon 1:4 zurück, ehe sie im Schlussabschnitt die Partie drehten und in der Overtime noch mit 5:4 gewannen. Die Crocodiles haben fünf Kontingentspieler im Kader – und gehören damit zu den Landesligisten, die die vom Verband vorgeschlagene „freiwillige Selbstbeschränkung“ auf zwei Ausländer nicht unterschrieben haben. Derzeit gehen sie gemeinsam mit anderen Vereinen sogar gerichtlich gegen diese Beschränkung vor, die der BEV für die Verzahnungsrunde mit der Bayernliga (ab Januar) in den Durchführungsbestimmungen verankert hat.
Coach Englbrecht interessiert das alles nur am Rande. Er wünscht sich, dass seine Jungs an diesem Wochenende die Siegesserie fortsetzen und in beiden Spielen punkten: „Wir wollen so früh wie möglich die Verzahnungsrunde fix machen – und nicht bis zum Schluss zittern.“ Zwischen Weihnachten und Heiligdreikönig absolviert der EVM seine letzten drei Vorrundenspiele. Sollte man sich bis dahin für die Top 5 qualifiziert haben, könnte der Jahreswechsel tatsächlich eine „staade Zeit“ werden.
  
    
EV Aich
EV Aich gewinnt gegen Ottobrunn mit 6:5 nach Penaltysschießen – kommendes Wochenende spielfrei
(BBZL)  Das Spiel war nichts für schwache Nerven und bis zur letzten Sekunde ein Wechselbad der Gefühle. Mit 0:3 lagen die Aicher nach 13 Minuten zurück, kamen im 2. Drittel zum 3:3-Ausgleich, mussten dann wieder zweimal einen Rückstand aufholen, ehe 29 Sekunden vor Schluss das erlösende 5:5 fiel.
Dabei begann die Partie so verheißungsvoll für die Gastgeber. Bereits nach 18 Sekunden schickte Trautmann Daniel Korn mit einem tollen Pass auf die Reise, der scheiterte aber ebenso wie wenig später Andreas Koller am Gästekeeper Köwer und Jens Trautmann traf nur den Pfosten. Was die Ottobrunner in dieser Saison drauf haben, zeigten sie in den nächsten acht Minuten. Mit drei Treffern in Folge ließen sie die Aicher alt aussehen und unterstrichen ihre Ambitionen, heuer ein Wort um die Playoff Plätze mitzureden. Bereits in den letzten Spielen zeichnete sich deren Aufwärtstrend ab, insbesondere beim 9:5-Auswärtssieg zwei Tage zuvor in Berchtesgaden. Die Aicher agierten in dieser Phase defensiv allerdings auch zu unkonzentriert und luden die Ottobrunner Stürmer zum Toreschießen ein. Trainer Georg Herrmann reagierte mit einer Auszeit, um seine Truppe wieder in die Spur zu bringen. Und diese Maßnahme sollte sich auszahlen. Noch vor der ersten Drittelpause setzte sich Michael Schwarzkugler (A. Koller/C.Koller) unwiderstehlich durch und verkürzte auf 1:3.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts wechselte der Aicher Trainer seine Torhüter, “um die Mannschaft aufzurütteln” wie er nach dem Spiel sagte. Für Johannes Pfafferott stand jetzt Nadja Gruber im Tor und die Aicher spielten jetzt auch wesentlich kämpferischer. Die Belohnung folgte prompt mit dem Anschlusstreffer durch Thomas Wilhelm (Schwarzkugler/ A. Koller) und dem Ausgleich durch Schwarzkugler (A. Koller/Neumeier). In der kampfbetonten Partie gab es in der Folge Chancen auf beiden Seiten. Pech hatten die Aicher dann in Unterzahl, als Andreas Koller einen Alleingang nicht verwerten konnte und im Gegenzug mit Ablauf der Strafzeit von Neumeier der erneute Führungstreffer für die Gäste fiel.
So ging es mit einem knappen 3:4-Rückstand in das letzte Drittel. Die Chance zum Ausgleich verpasste gleich zu Beginn Daniel Korn mit einer Direktabnahme von Kapitän Stefan Urzinger und auch in der Folge verzeifelten die Aicher mehrfach am Ottobrunner Torhüter. So dauerte es bis zur 58. Minute, ehe Jens Trautmann (Korn) die Aicher Fans mit dem Ausgleich erlöste. Doch das sollte noch lange nicht das Ende eines nervenaufreibenden Eishockeyabends sein.  Als Ottobrunn in der 60.Minute die erneute Führung gelang, hatten die meisten die Partie endgültig abgehakt. Nicht so der Aicher Coach, der nochmal alle Register zog, in Überzahl seine Torhüterin vom Eis nahm und durch Daniel Korn ersetzte. Und der Schachzug ging auf.  Sekunden vor dem Spielende ballerte Korn die Scheibe unhaltbar zum 5:5 in den gegnerischen Kasten und bewahrte seine Mannschaft vor der drohenden Niederlage.
Das folgende Penaltyschießen war dann eine klare Sache für die Aicher. Andreas Koller und Thomas Wilhelm verwandelten souverän, während die beiden  Schützen der Gäste an der Aicher Torfrau Gruber scheiterten. Die Aicher sicherten sich also den Zusatzpunkt und konnten somit Anschluss an die Playoff Plätze halten.
Am kommenden Wochenende ist spielfrei. Das nächste Spiel findet am 15.12. um 17:00 Uhr zuhause gegen Gebensbach statt. Anschließend veranstaltet der EV Aich seine traditionelle Christbaumversteigerung im Aicher Schützenheim.
  
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären trifft es doppelt badisch
(RLSW)  Am kommenden Doppelwochenende stehen für die Eisbären die beiden badischen Teams auf dem Spielplan. Nach dem Gastspiel im Breisgau bei den Freiburger Wölfen (Samstag, 18:15 Uhr) , kommen am Sonntag (19:00 Uhr) die Hügelsheimer Baden Rhinos zum dritten Vergleich ins Icehouse.
Eine trügerisch leichte Aufgabe steht den Eisbären am Samstag beim Auswärtsspiel in Freiburg bevor, steht der Aufsteiger doch mit nur 5 Punkten am Tabellenende. Doch vor allem zu Hause präsentieren sich die Wölfe als starker Kontrahent, konnten so vor allem favorisierten Teams lange Paroli bieten und mit Ravensburg und Bietigheim zwei Top-Teams auch Punktverluste beibringen. Vor allem samstags, wenn das DEL2-Team spielfrei ist, kann sich das RL-Team über die ein oder andere Unterstützung freuen. Bereits im Hinspiel vor 6 Wochen machten es die Breisgauer den Eisbären mit einem Rumpfkader im Icehouse schwer und unterlagen am Ende nur knapp mit 3:4. Zusätzliche Motivation für den ECE: Mit einem Sieg könnten die Eisbären die bisherige Bestmarke von 5 Siegen in Serie (Bietigheim) einstellen.
Ganz andere Vorzeichen dagegen verspricht das Top-Spiel am Sonntag gegen die Baden Rhinos. Bereits zum dritten Mal treffen die beiden Teams aufeinander, im direkten Vergleich steht es Remis. In der Tabelle bewegen sich beide Teams im Gleichschritt, war man beim ersten Duell noch Tabellennachbar auf den Plätzen 5 und 6, heißt es am Sonntag 2. gegen 3. Während die Eisbären am Wochenende erstmals auf die beiden Neuzugänge Tim Brenner (Rückkehr aus Hügelsheim) und John Kraiss (Wechsel aus Heilbronn) planen können, haben auch die Baden Rhinos personell aufgestockt. Vor allem Neuzugang Martin Vachal, mit viel Vorschusslorbeeren vorgestellt, konnte bereits im ersten Spiel mit 2 Toren und 2 Assists auf sich Aufmerksam machen.
Wollen die Eisbären ihre Spitzenposition halten, müssen sie in beiden Spielen auf Sieg spielen. Im engen Tableau bedeutet jede Niederlage ein Abrutschen, was die Eisbären auf jeden Fall verhindern wollen.
  
    
Stuttgarter EC
Charity Game „Spiel der Herzen“ der Stuttgart Rebels am 14. Dezember
(RLSW)  Den 14. Dezember sollten sich Eishockey-Freunde fest in Ihrem Terminkalender vormerken. Denn an diesem Abend gibt es wieder ein spannendes Eishockeyspiel in der Eiswelt Stuttgart: die Stuttgart Rebels begrüßen die Amateure der Freiburger Wölfe und wollen ihnen drei wichtige Punkte im Rahmen der Regionalliga Süd-West abgewinnen.
Doch nicht nur Eishockey wird im Mittelpunkt des Spiels stehen – das Spiel wird auch im Zeichen von Menschen mit angeborenem Herzfehler stehen. Die Stuttgart Rebels haben das Spiel zum „Spiel der Herzen“ ernannt und machen es zum Charity Game für den Verein Herzkind e.V, der sich durch Information, Beratung und Hilfe um Familien mit einem herzkranken Kind kümmert. Botschafter für die gute Sache ist dabei Kenth Joite. Im Vorfeld des Spiels hat er bereits ein Trikot und eine Botschaft der Rebels an den Eishockey-begeisterten siebenjährigen Elias übergeben, der wie er mit nur einem halben Herzen zur Welt gekommen ist. Die Rebels wollen mit dem Charity Game einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen wie Kenth und Elias und deren Familien eine gute Unterstützung bekommen, um die mit einer schweren Herzerkrankung verbundenen Herausforderungen besser meistern zu können.
Für Abwechslung vor dem Spiel und in den Pausen werden die Stuttgarter Eiskunstlauf-Vereine sorgen: der tus Stuttgart, der TEC Waldau und der Stuttgarter Eis- und Rollsportclub werden mit ihren Vorführungen für Abwechslung auf der Eisfläche sorgen und damit die gute Aktion unterstützen.
Beginn des Spiels ist um 20:00 Uhr, die Halle öffnet eine Stunde vor Beginn. Karten sind an der Abendkasse oder online unter http://www.rebels-tickets.de/ erhältlich.
  
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings gastieren in Mannheim
(LLBW)  Nach dem harterkämpften Auswärtssieg vor Wochenfrist in Pforzheim steht für die ERC Fire Wings am kommenden Sonntag eine weitere Partie in der Ferne an. Zu Gast sind die Neckarstädter am zweiten Advent dann bei der 1b Vertretung der EKU Mannheim.
        Nach dem recht deutlichen Auswärtssieg in Pforzheim, welchen die Schwenninger mit einigen angeschlagenen Spielern teuer bezahlt haben, geht die Reise am kommenden Sonntag zum aktuellen Tabellenzweiten, den Mad Dogs aus Mannheim. Das eigentlich angesetzte erste Saisonspiel gegen die Quatratestädter wurde bekanntlich in den Januar verschoben, daher kreuzen sich die Schläger beider Mannschaften nun zum ersten Mal in dieser Runde.Die gastgebenden Mad Dogs rangieren gegenwärtig auf dem zweiten Tabellenplatz und mussten ihre bisher einzige Niederlage gegen den aktuellen Tabellenführer aus Esslingen hinnehmen. Danach folgten jedoch drei Siege in Serie und so belegen die Mannheimer zurecht einen Platz im vorderen Tabellendrittel. Wie ausgeglichen deren Kader ist zeigt auch ein Blick auf die Top-Scorer Statistik, welche „lediglich“ Daylinn Smallchild auf Rang sieben dieser Wertung führt.Die Schwenninger sind somit gewarnt und dürfen die Mannheimer auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. „Ich war mit dem Auftritt meiner Mannschaft in den ersten beiden Dritteln in Pforzheim zufrieden. In den letzten zwanzig Minuten haben wir uns dann von den Pforzheimern zu sehr profozieren lassen und sind von unserem Spielsystem abgekommen. Ich erwarte mit Mannheim den bislang stärksten Gegner nach Esslingen, gegen welchen wir in dieser Saison antreten. Natürlich zählt auch gegen Mannheim nur ein Sieg für uns, wollen wir weiterhin den Blick in Richtung Tabellenspitze richten.“, so Schwenningens Trainer Matthias Kloiber vor diesem wichtigen Auswärtsspiel.
  
     
Herforder EV
Ice Dragons empfangen Neuwied zum Spitzenspiel und reisen nach Lauterbach!
(RLW)  Zwei Aufgaben, die unterschiedlicher nicht sein könnten, kommen am Wochenende auf die Ice Dragons zu: Am Freitagabend empfangen die Ice Dragons den derzeitigen Tabellenzweiten, die Bären aus Neuwied, zum Spitzenspiel, am Sonntag reisen sie dann nach Lauterbach zum Tabellenvorletzten.
Dass die Spiele gegen Neuwied es in sich haben, davon können sowohl die Herforder als auch die Neuwieder Fans ein Liedchen singen. Auf dem Eis ging es zwischen den beiden Teams immer hoch her: Krachende Checks, viele Strafzeiten, tolle Tore und zumeist auch knappe Ergebnisse. Sieht man sich die bisherigen Leistungen der beiden Teams in dieser Saison an, kann man davon ausgehen, dass sich das auch am Freitag nicht ändern wird. Die Bären stehen – ohne Frage verdient – auf Platz 2 der Liga, konnten als bisher einziges Team Tabellenführer Hamm besiegen und haben mit 15 Siegen und einem Unentschieden aus 19 Spielen 7 Punkte Vorsprung auf die Ice Dragons. Zwar schwächelte das Team von Coach Daniel Benske zuletzt ein wenig, allerdings ist davon auszugehen, dass den Bären das am Freitag nicht passieren wird! Schließlich ist diese Partie richtungsweisend: Die Bären könnten mit einem Sieg die Vorsprung auf 10 Punkte vergrößern, die Ice Dragons auf der anderen Seite könnten ihn auf 4 Punkte verkleinern, womit sie rechnerisch gute Karten auf Platz 2 hätten. Es ist also alles für einen wahren Eishockey-Leckerbissen angerichtet, wenn Hauptschiedsrichter Eugen Berger die Partie am Freitagabend um 20:30 Uhr eröffnet!
Sonntag reisen die Ice Dragons dann zum zweiten Mal in dieser Saison in den Luchsbau nach Lauterbach. Die Luchse haben in der letzten Woche auf die Personalmisere reagiert, mit Dustin Bauscher einen regionalligaerprobten Angreifer aus Frankfurt an den Vogelsberg gelotst und Ihren abgewanderten Kontingentspieler Jiri Charousek durch Jakub Zdenek, der zuletzt bei der EG Diez-Limburg im Kader stand, ersetzt. Zusätzlich war zu vernehmen, dass man noch einen weiteren Spieler verpflichten wollte. Dennoch: Mehr als ein Rumpfteam hatte Interimstrainer Sven Naumann auch am letzten Wochenende nicht zur Verfügung. Allerdings besteht am Vogelsberg die Hoffnung, am Wochenende den ein oder anderen Förderlizenz-Spieler aus Kassel einsetzen zu können, um so den Kader breiter aufzustellen und deutlich konkurrenzfähiger zu sein. Daher sollten sich die Ice Dragons auch nicht von den letzten beiden Begegnungen gegen die Luchse blenden lassen, die sie mit 11:3 und 22:1 für sich entscheiden konnten, am Sonntag wird voraussichtlich eine komplett andere Luchse-Mannschaft auflaufen! Es heißt also auch am Sonntag „Volle Konzentration“, wenn die unparteiischen die Partie um 18:00 Uhr eröffnen!
  
    
Ratinger Ice Aliens
Eisbären in Ratingen, Ice Aliens bei Indianern
(RLW)  Die Eisbären aus Hamm liessen schon vor der Saison erkennen, welches Ziel sie in dieser Saison verfolgen. Die Zusammenstellung des Kaders liegt ganz klar auf dem Kurs „Oberliga“. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Westfalen erst ein Spiel verloren haben und mit fünf Punkten Abstand an der Tabellenspitze stehen. Zwei Mal haben die Ice Aliens gegen die Eisbären gespielt und beide Male hieß das Endergebnis 6:1 für die Westfalen. Unter diesen Voraussetzungen ist eine konzentrierte und kämpferische Marschroute für die Ice Aliens Bedingung, um aus der Begegnung etwas Zählbares zu gewinnen. Was in Neuwied gelang, sollte sich wiederholen können.
Der Sonntag führt die Ice Aliens zum zweiten Mal in die Soester Boerde. Dort warten die Indianer, die auch noch im Rennen um den vierten Tabellenplatz sind. Nur zwei Punkte liegen sie hinter Ratingen, haben aber auch schon zwei Spiele mehr ausgetragen. Konnten sie im ersten Spiel am Möhnesee noch knapp mit 3:2 gewinnen, mussten sie sich im November den Ice Aliens am Sandbach mit 8:3 geschlagen geben. In diesem Spiel war Tobias Brazda mit drei Toren und zwei Vorlagen der Topscorer. Die Soester EG musste am vergangenen Wochenende zwei Niederlagen einstecken. In Neuss verloren sie knapp mit 4:3, gegen die Ice Dragons setzte es eine deftige 2:8 Schlappe.
Trainer Krystian Sikorski sieht Hamm in der Favoritenrolle. Er sagt aber auch, dass alles möglich ist. „Mit dem Rückenwind aus der Begegnung in Neuwied, mit Kampf und Leidenschaft können wir auch als Außenseiter gewinnen. Neuverpflichtung Michal Plichta ist eine grosse Verstärkung und sehr wichtig für uns, aber die Mannschaft muss ihn natürlich auch entsprechend unterstützen.“ Zufrieden ist Sikorski, dass ihm seine gesamte Mannschaft zur Verfügung steht. Lediglich hinter Tobias Brazda steht noch ein Fragezeichen, sein Einsatz entscheidet sich nach der Trainingseinheit am Donnerstagabend.
  
    
ELV Niesky
Schwere Aufgabe in Schönheide
(RLO)  Am kommenden Wochenende fahren die Tornados – begleitet von einem Fanbus - nach Schönheide.  
Dort treffen sie am Sonnabend, den 08.12.2018 um 17:00 Uhr auf den Tabellenersten, den EHV Schönheide.
Die Wölfe zu bezwingen wird sicher eine Mammutaufgabe für die Nieskyer Cracks. Im Finale der letzten Meisterschaft haben sie bewiesen, dass das machbar ist. Doch jetzt ist die Ausgangslage etwas anders.
Tornado-Trainer Jens Schwabe steht an diesem Wochenende nur ein relativ kleiner Kader zur Verfügung. Fünf Spieler fehlen verletzungs- bzw. krankheitsbedingt. Zwei weitere Spieler und ein Torhüter müssen arbeiten.
  
    
Schönheider Wölfe
Amtierender Meister gastiert am Samstag im Wolfsbau / SPITZENSPIEL - Schönheider Wölfe vs. Tornado Niesky
(RLO)  Nach dem Topspiel ist vor dem Spitzenspiel in der Regionalliga Ost. Erstmals in dieser Saison treffen dabei die Schönheider Wölfe auf den amtierenden Meister Tornado Niesky, welcher am Samstag, dem 08.12.18, um 17:00 Uhr seine Visitenkarte im Schönheider Wolfsbau abgibt.
Ohne Vorbereitungsspiele und spätem Eis im Nieskyer Waldstadion, hatten die Tornados anfänglich und mit Niederlagen gegen FASS Berlin (4:6) und die Saale Bulls 1b (4:5) einen wahrlich schweren Start in die neue Regionalligasaison. Doch mit zunehmenden Trainings- und Spieleinheiten kam der amtierende Meister immer besser in die Gänge und konnte alle darauffolgenden sechs Partien siegreich gestalten, wonach die Lausitzer schon jetzt auf dem dritten Tabellenplatz zu finden sind - Tendenz steigend. Vor der Saison wurden entsprechend auch die aktuell drei besten Teams der Liga als Favoriten auserkoren, welche wohl den neuen Regionalliga-Ost-Meister in den direkten Duellen untereinander ausspielen werden. Da verspricht gleich das erste Aufeinandertreffen im Wolfsbau viel Spannung, denn während die Tornados aufsteigende Form beweisen, wollen die Wölfe natürlich nur allzu gerne ihre „weiße Weste“ behalten. Ohnehin schon vorher mit breiter Brust unterwegs, hat das Team von Coach Sven Schröder im letzten Heimspiel gegen FASS Berlin noch einmal kräftig Selbstvertrauen tanken können und geht ganz klar mit nur einem Ziel in die Partie gegen Niesky, der Meister soll bezwungen werden. Ein Sieg wäre sicher auch in Hinblick auf die kommenden Spiele gegen die Tornados (am 22.12. in Niesky und am 29.12. erneut in Schönheide) ein dickes Faustpfand.
Wölfe-Trainer Sven Schröder über die Spitzenpartie gegen Tornado Niesky: "Die Tornados um Trainer Jens Schwabe sind sehr erfahren und genau hier liegt der Vorteil auf ihrer Seite. Alle Spieler können taktisch gewisse Anforderungen umsetzen und dies auch auf das Eis bringen. Ich denke, dass Niesky jetzt für uns zum größten Konkurrenten im Kampf um den Meistertitel werden könnte. Wie in allen Spielen zuvor, werden wir aber auch gegen Niesky nur auf uns schauen. Wir wollen wieder unsere Leistung abrufen, diszipliniert unser Spiel durchbringen und die Tornados zu Fehlern zwingen.“
Zwar hatte sich mit der Rückkehr von Robert Horst und Leon Marko das Wölfe-Lazarett schon letzte Woche gegen FASS etwas gelichtet, doch für das Spiel am Samstag werden Jannik-Noah Grätke, Christian Freitag und Christian Laszig weiterhin verletzungsbedingt fehlen.
  


    
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Donnerstag 6.Dezember 2018
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