Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

           
EC Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Nach Lukas Sawicki hat nun mit Stürmer Cedric Striepeke ein weiterer langjähriger Spieler seinen Vertrag bei den Eisbären um ein weiteres Jahr verlängert
 
ESC Vilshofen
(BLL)  Mit den Offensivspielern Andreas Toth und Vladimir Gomov (der eigentlich schon seinen Rücktritt aus berfulichen Gründen verkündet hatte) bleiben den Wölfen zwei routinierte Führungsspieler aich für die neue Saison weiterhin erhalten
 
EC Nordhorn
(RLN)  Nach der Rückkehr von Ludwig Synowiec, der künftig als Spielertrainer fungieren wird, hat nun auch der litauische Topscorer Daniel Bodziul seinen Vertrag beim ECN für die nächste Spielzeit verlängert
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Vom Ligakonkurrenten EHC Waldkraiburg 1b wechselt der slowakische Stürmer Daniel Pamula zur neuen Saison zum ESV Gebensbach
 
ESC Kempten
(BLL)  Mit Verteidiger Andreas Ziegler und Stürmer Alexander von Sigriz bleiben den Sharks zwei echte Urgesteine auch in er nächsten Landesligasaison weiterhin erhalten
 
EKU Mannheim
(RLSW)  Stürmer Marius Metzner, der während der letzten Saison vom EHC Zweibrücken zurückkehrte und sowohl für die 1. als auch für die 2.Mannschaft aufs Eis ging, bleibt auch in der neuen Spielzeit weiter bei den Mad Dogs
 
ESV Waldkirchen
(BLL)  Der ESV Waldkirchen hat den ehemaligen Torhüter Roman Kondelik als neuen Trainer verpflichtet. Dieser löst Thomas Kremhelmer ab, der aber als Spieler weiterhin zur Verfügung stehen wird. Neu zum Team kommen aus Passau Verteidiger Lukas Daschinger und aus Vilshofen Verteidiger Jakob Sattler, ausserdem kehrt Stürmer Dominik Duschl nach einigen Jahren Pause zurück, während die beiden Tschechen Petr Zich und Robert Vavroch die Crocodiles verlassen werden. Aus dem letztjährigen kader bleiben die Goalies Tobias Lienig, Maximilian Meschik und Christoph Vierlinger, die Verteidiger Manuel Fastenmeier, Tim Hirtreiter, Ivo Kotaska, Jakub Pekarek und Michael Wallner, sowie die Stürmer Benjamin und Dominik Barz, Johannes Holzfurtner, Jakub Marek, Roman Schreyer, Vladimir Skoda und David Vokaty
 
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Der Oberliga-Absteiger hat seine zweite Kontingentstelle neben Rückkehrer Tomas Rousek (Kitzbühel) mit dem ehemaligen tschechischen Nationalspieler Josef Straka, der von den Mighty Dogs Schweinfurt kommt, mit einem 41-jährigen Routinier besetzt, der in der letzten Saison zu den besten Scorern in der Bayernliga gehörte. Dagegen wird Verteidiger Tobias Thalhammer zukünftig nur noch für das 1b-Team in der Bezirksliga auflaufen
 
Krefelder EV
(OLN)  Nach den Neuverpflichtungen von Matteo Stöhr (Regensburg) und Matyas Kovacs (Herford) wurde nun bekannt, dass die Verteidiger Lars Ehrich, Matthias Onckels und Nolan Renke, sowie die Stürmer Leon Braun, Patrick Demetz, Maciek Rutkowski und Jan Theuerkauf aus dem DNL-Team in die neue Oberliga-Mannschaft aufrücken
 
Tilburg Trappers
(OLN)  Als nächstes haben die Brüder Kevin und Mitch Bruijsten ihre Verträge bei den Holländern verlängert, beide sind zwei der wichtigsten Leistungsträger in der Offensive der Trappers
 
ERC Regen
(BBZL)  Die drei Tschechen Jan Nemec (Topscorer), Martin Nemec (S) und Marek Posmyk (V) werden auch in der nächsten Saison wieder für die Red Dragons aufs Eis gehen
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 12.Dezember 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost



    
Deutscher Eishockey Bund
Frauen-Nationalmannschaft: 4:2-Erfolg zum Auftakt des Fünf-Nationen-Turniers
(DEB)  Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat ihre Auftaktpartie im finnischen Vierumäki mit 4:2 (1:0, 2:1, 1:1) gegen Schweden gewonnen. Andrea Lanzl absolvierte ihr 300. Länderspiel für die Frauen-Nationalmannschaft.
Zwei Minuten waren gespielt, als Deutschland die erste Strafzeit erhielt. Die Schwedinnen kamen schnell in die Aufstellung, doch die deutsche Unterzahlformation verteidigte druckvoll und konnte sich immer wieder befreien. Alle Schüsse auf das deutsche Tor wurden zur sicheren Beute von Jennifer Harß. In der achten Minute hatte das deutsche Team die erste Überzahlchance. Und sie nutzte die numerische Überlegenheit. Erst war es Tanja Eisenschmid, die von der Blauen Linie abzog. Ihr Schuss flog aber noch abgefälscht am Tor vorbei. Nur Augenblicke später zielte Marie Delarbre genau richtig. Anschließend schoss Anna Fiegert von der blauen Linie, der Puck wurde jedoch im Slot geblockt. Dort stand Emily Nix und brachte die Scheibe zum Tor, wo Delarbre den Abpraller zur 1:0 Führung für Deutschland verwandelte. Und die DEB-Auswahl machte weiterhin Druck. Nur wenige Angriffe nach der Führung scheiterte Naemi Bär nur knapp an Sara Grahn im schwedischen Tor. Auf der anderen Seite war Harß hellwach und parierte immer wieder die Schüsse der Gegnerinnen. Fünfeinhalb Minuten vor der ersten Pause dann eine erneute Überzahlmöglichkeit für die DEB-Auswahl. Auch dieses Mal machten die deutschen Spielerinnen großen Druck auf das schwedische Tor. Tanja Eisenschmid, Anna-Maria Fiegert und Marie Delarbre hatten nacheinander gute Einschussmöglichkeiten, waren im Abschluss aber noch zu ungenau. In der Folge konnten sich die Schwedinnen immer wieder befreien. Bis zur Pausensirene konnte sich keine Mannschaft nennenswerte Chancen erspielen und so ging das deutsche Team mit einer knappen Führung in die Kabine.
Schweden erwischte im zweiten Drittel den besseren Start mit mehr Chancen. Doch die deutsche Abwehr um Harß war aufmerksam und konnte den Ausgleich verhindern. Genau in diese schwedische Druckphase platzte der zweite deutsche Treffer des Abends. Yvonne Rothemund wollte die Scheibe einfach nur tief in Richtung des gegnerischen Tores schießen, fand dabei aber die Lücke zwischen Schiene und Stockhand von Grahn und erhöhte damit auf 2:0 für das deutsche Team. Die Schwedinnen bemühten sich danach den Druck wieder aufzubauen, doch entweder endeten die Angriffe bei den deutschen Verteidigern oder bei Jennifer Harß. Neun Minuten vor der zweiten Pause dann eine deutsche Großchance. Kerstin Spielberger passte auf die völlig freistehende Marie Marie Delarbre, die die Scheibe aber nicht richtig traf und so nicht genug Druck für einen gezielten Schuss aufbauen konnte. Dreiunddreißig Minuten waren gespielt, da machte Schweden das Spiel schnell, Erika Grahm zog über außen vor das deutsche Tor, ließ Harß keine Chance und erzielte den 2:1 Anschlusstreffer. Wenige Augenblicke später versuchte es Hanna Amort im Nachschuss, sie wurde jedoch im letzten Moment von einer Verteidigerin am Einschießen gehindert. Doch die deutsche Mannschaft versuchte es weiter und wurde in der 37. Spielminute für ihr Engagement belohnt. Kerstin Spielberger schoss aufs Tor, Laura Kluge hielt den Schläger rein und fälschte die Scheibe so zum 3:1 für Deutschland ab. Die letzte Minute im zweiten Drittel lief, da spielte Laura Kluge auf Hanna Amort, die aber nur das Außennetz traf.
Knapp zwei Minuten waren im Schlussabschnitt gespielt, da erhielt die deutsche Mannschaft wieder die Möglichkeit auf ein Powerplay. Doch die Schwedinnen verteidigten gut und ließen das deutsche Team nur zum Schluss in die Formation kommen. Doch vierundzwanzig Sekunden reichten den deutschen Spielerinnen. Tanja Eisenschmid schoss von der blauen Linie, Grahn konnte nur nach vorne abprallen lassen und Emily Nix brachte die Scheibe zum 4:1 im schwedische Gehäuse unter. Im direkten Gegenangriff half der deutschen Mannschaft dann der Pfosten, als eine Schwedin zu genau zielte. Knapp dreizehn Minuten vor Schluss spielte die deutsche Mannschaft erneut in Überzahl. Auch dieses Mal tat sich die DEB-Auswahl schwer in die Aufstellung zu finden. Einen Konter der Schwedinnen klärte Carina Strobel ohne Probleme noch bevor die Gegnerin zum Schuss kam. Marie Delarbre versuchte es kurz vor Ablauf der Strafe nochmal im Nachschuss, doch Grahn machte die Lücke zu. Gerade war Schweden wieder komplett, da musste eine deutsche Spielerin auf die Strafbank. Und Schweden nutzte die Überzahl zum 4:2 Anschluss durch einen Schlagschuss von Josefine Holmgren. Sieben Minuten vor der Schlusssirene dann eine erneute Strafe gegen die deutsche Mannschaft. Doch dieses Mal hielt die deutsche Unterzahlformation gut dagegen und schaffte es, die Schwedinnen aus dem eigenen Drittel fern zu halten. Die Schwedinnen nahmen daraufhin ihre Torhüterin vom Eis, um mit 6 gegen 4 doch noch einen weiteren Anschlusstreffer zu erzielen. Doch die Abwehr stand gut und Jennifer Harß hielt was auf ihr Gehäuse kam. Marie Delarbre traf im Gegenzug nur den Posten des leeren schwedischen Gehäuses. Eine Minute vor Schluss erhielt die deutsche Mannschaft eine weitere Strafe. Benjamin Hinterstocker nahm seine Auszeit, um seine Mannschaft nochmal zu sammeln. Schweden schaffte es bis zur Schlusssirene nicht mehr nennenswert vor das deutsche Tor zu kommen und so gewinnt die deutsche Mannschaft verdient mit 4:2.
Benjamin Hinterstocker, Frauen-Bundestrainer: „Mit dem heutigen 4:2 Sieg gegen Schweden sind wir positiv in das Turnier gestartet. Kompliment an die Mannschaft, sie hat über sechzig Minuten eine konstant konzentrierte Leistung gezeigt.“
 
    
Düsseldorfer EG
DEG-Profis besuchten Schulen: „Ihr bei uns – wir bei Euch!“
(DEL)  Die Düsseldorfer EG lädt seit vielen Jahren im Rahmen des „Schools Day“ Kinder und Jugendliche in den ISS DOME ein, um ihnen das „Erlebnis Eishockey“ und den schnellsten Mannschaftsport der Welt zu präsentieren. Als kleines Dankeschön statteten nun die Eishockey-Profis der DEG ausgewählten Schulen einen Gegenbesuch ab. Unter dem Motto „Ihr bei uns – wir bei Euch“ gingen die Spieler dabei in jene Bildungsstätten, die in den vergangenen Jahren besonders treue Gäste des „Schools Day“ gewesen waren. 
  
    
Kölner Haie
DEL WINTER GAME 2019: Sportreporter Florian König wird Event-Moderator - Der 51-Jährige wird das umfangreiche Rahmenprogramm begleiten und den Unterhaltungswert auf ein anderes Level heben
(DEL)  Florian König wird Event-Moderator beim DEL WINTER GAME 2019 am 12. Januar. König studierte von 1988 bis 1992 Sportpublizistik an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Seither prägte er Sportübertragungen wie u.a. das RTL Boxen, Fußball-Weltmeisterschaften oder die Formel 1. Seit 2014 übernimmt König die Moderation des Rahmenprogramms der EM-Qualifikations-Spiele der deutschen Nationalmannschaft bei RTL zusammen mit Jens Lehmann.
Auch beim DEL WINTER GAME 2019 bleibt den Haien mit Oliver Frühauf die altbekannte Arena-Stimme erhalten. Er wird weiterhin die Spieler aufs Eis rufen sowie Strafen und Tore durchgeben.
Das vorläufige Programm für den 12.01.2019 im Überblick:
Ab ca. 13.30 Uhr: Begrüßung der Fans auf den Vorwiesen
Ab ca. 14.00 Uhr: Einlass in das RheinEnergieSTADION
Ab ca. 14.15 Uhr: Legenden-Spiel und weiteres Rahmenprogramm
Um 16:30 Uhr: Spielbeginn DEL WINTER GAME 2019
Der 12. Januar 2019, eine Zeitreise von 55 n. Chr. in das Jahr 2019 – lassen wir die Festung wieder auferstehen – „Gloria Victori Sit“ – „Ehre dem Sieger“.
Die Vorfreude auf das Spitzen-Event zum Jahresbeginn steigt von Tag zu Tag. Tickets für das DEL WINTER GAME 2019 können ganz einfach online (www.haie.de/tickets) bestellt, telefonisch über die Hotline 01806 / 116011 (Ein Anruf kostet 20 Cent inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 60 Cent/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz.) geordert oder im HAIEstore in Köln-Deutz (Gummersbacher Str. 4) und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls stehen im Halbfinale der Champions League
(DEL)  Red Bull München steht als erster Eishockeyklub aus Deutschland im Halbfinale der Champions League: Der Deutsche Meister erkämpfte im Rückspiel beim schwedischen Spitzenklub Malmö Redhawks in einer hochklassigen und extrem spannenden Partie ein 5:5 nach Verlängerung (1:2|3:2|0:1|1:0). Da die Schweden nach 60 Minuten den 2:1-Hinspielsieg egalisiert hatten, ging die Partie in die Overtime. Da avancierte Trevor Parkes mit seinem dritten Treffer im Spiel zum Matchwinner. In der regulären Spielzeit hatten – neben dem Hattricker Parkes – Justin Shugg und Daryl Boyle für die Red Bulls getroffen. Im Halbfinale treffen die Münchner auf Red Bull Salzburg. Das Hinspiel steigt entweder am 8. oder 9. Januar, das Rückspiel am 15. oder 16. Januar.
Die Red Bulls starteten druckvoll und drängten den Tabellendritten der schwedischen Liga in die Defensive. Malmö befreite sich erstmals in der dritten Minute und war prompt erfolgreich: Emil Sylvegard traf vom Bullykreis ins lange Eck. Danach zeigten die Redhawks ihre technische und schlittschuhläuferische Klasse, München hielt aber mit – und kassierte dennoch das 0:2: In der zwölften Minute sprang der Puck nach einem Pass vor das Tor vom Knie von Konrad Abeltshauser ins eigene Tor. Die Red Bulls verdauten den Schock schnell und kamen vier Sekunden vor der ersten Pause zurück, weil Trevor Parkes in Überzahl nach einem Pass von Yasin Ehliz auf 1:2 stellte. 
Im Mittelabschnitt erwischte München den perfekten Start. In der 22. Minute erzielte Parkes den Ausgleich, drei Minuten später schoss Shugg nach einem Traumpass von Mark Voakes das 3:2. Nun war Malmö gefordert – und schlug seinerseits mit einem Doppelschlag zurück. In der 35. Minute glich Johan Olofsson aus, vier Minuten später brachte der ehemalige Münchner Jens Olsson die Schweden in Führung. Den Schlusspunkt setzte aber erneut ein Münchner: 17 Sekunden vor der Pause erzielte Boyle den 4:4-Ausgleich.
Zu Beginn des Schlussdrittels übten die Redhawks Druck auf das Tor von Danny aus den Birken aus, der hielt sein Team aber im Spiel. In der Folge ging es mit hohem Tempo in beide Richtungen, weitere Tore fielen aber bis in die 54. Minute nicht. Da war es Frederik Storm, der Malmö mit seinem Treffer nach einer starken Einzelleistung auf „Kurs Verlängerung“ brachte. 36 Sekunden vor dem Ende hatte Andrew Bodnarchuk den Münchner Halbfinaleinzug in Unterzahl auf dem Schläger, es blieb aber beim 4:5 nach 60 Minuten. 
In der Verlängerung waren vier Minuten und zwei Sekunden gespielt, als Parkes die Red Bulls mit seinem dritten Tor zum 5:5 und damit ins Halbfinale der Königsklasse schoss.
  
     
Löwen Frankfurt
Breitkreuz fällt mehrere Wochen aus
(DEL2)  Die Löwen Frankfurt müssen mehrere Wochen auf Brett Breitkreuz verzichten. Der Angreifer verletzte sich beim 2:1-Sieg der Löwen Frankfurt in Bayreuth am Oberkörper.
Breitkreuz hatte in Bayreuth am vergangenen Sonntag den Siegtreffer kurz vor Ende der Partie erzielt gehabt. In der bisherigen Saison absolvierte er 25 Spiele und erzielte dabei 19 Punkte (10 Tore, 9 Assists).
Für den verletzten Breitkreuz rückt Nicolas Cornett ins Team, der im Rahmen der Kooperation mit den Kölner Haien vom KEC kommt.
  
    
SC Riessersee
Doppeltes Peiting Wochenende - Sonntag ist beim SCR Familientag | Spielbeginn ist um 16 Uhr
(OLS)  Nach fünf Siegen in Folge trifft der SC Riessersee am kommenden Wochenende gleich zweimal auf den EC Peiting. Das Spitzenteam aus dem Pfaffenwinkel rangiert aktuell auf dem vierten Tabellenrang der Oberliga Süd und liegt damit nur zwei Zähler hinter den Weiß-Blauen, die es mit ihrem derzeitigen Minikader geschafft haben, sich auf den hervorragenden dritten Platz zu setzen.
Am Freitag kommt es zunächst zum Derby in Peiting, das Rückspiel findet dann am Sonntag um 16 Uhr in Garmisch-Partenkirchen statt. Die Verantwortlichen haben das Spiel am Sonntag zum „Familientag“ auserkoren und möchten den Familien im Oberland einige Schmankerl zum Derby bieten. Für Groß und vor allen Dingen für Klein -für alle ist was dabei. Zudem wurden für Frauen und Kinder die Eintrittspreise anlässlich des Familientags gesenkt. Kinder und Jugendliche bezahlen für einen Sitzplatz 5 Euro und der Sitzplatz für Frauen kostet nur 10 Euro.
Im Nordfoyer wird für Kinder eine Schießwand aufgebaut, an der sich die Kleinen nach Herzenslust austoben können. In der 1. Drittelpause jagd die U11 des SC Riessersee auf dem Eis den Puck. In der 2. Drittelpause kommt es wieder zum beliebten Puckwerfen mit vielen Sachpreisen. Das Puckwerfen ist zu Gunsten der Nachwuchsabteilung des SCR.
Nach dem Spiel ist die Mannschaft der Weiß-Blauen im SCR-Stüberl, gibt Autogramme und freut sich auf einen gemeinsamen Abend mit den Fans.
Die Verletztenmisere beim SC Riessersee fand am vergangenen Wochenende seinen traurigen Höhepunkt. Nur noch vier Verteidiger und acht Stürmer standen dem InterimsTrainer George Kink zur Verfügung. „Ich kann aktuell nicht abschätzen, ob wir für die Derbies gegen Peiting den einen oder anderen fit bekommen. Das wird sich wahrscheinlich erst kurzfristig entscheiden. Wie sich unsere Jungs dieser aussergewöhnlichen Situation stellen, ist der Wahnsinn und das verdient den höchsten Respekt. Die Einstellung und der Charakter der Mannschaft ist unfassbar und sie lassen sich nicht aus der Bahn werfen. Sicherlich wäre es für unser Team einfacher wenn sie durch eine große Kulisse noch mehr getragen werden und dadurch noch ein paar Extrakörner bekommen.“ so George Kink. Bevor es am Sonntag zum Familientag bzw. Derby gegen den EC Peiting kommt, sind die Riesserseer Kufencracks noch auf dem Garmischer Christkindlmarkt am Samstag zwischen 12-13 Uhr zu Gast.
  
    
ERC Sonthofen
Wayne Lucas verlässt aus persönlichen Gründen den ERC Sonthofen
(OLS)  Vergangene Woche kam Wayne Lucas mit der Bitte um Vertragsauflösung auf die Verantwortlichen der Bulls zu. Der ERC hat heute der Vertragsauflösung zugestimmt. 
Der 22-jährige kam zur Saison 2016/2017 aus Kaufbeuren und wurde bereits per Förderlizenz ein Jahr zuvor beim ERC eingesetzt.
Der ERC wünscht Wayne Lucas alles Gute.
  
    
Herner EV
Keine guten Nachrichten!
(OLN)  Mit großem Bedauern muss der Herner EV mitteilen, dass Stürmer Nils Liesegang dem Oberliga Team auf unbestimmte Zeit aus privaten bzw. gesundheitlichen Gründen nicht zur Verfügung stehen kann.
HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert: „In einem ausführlichen Gespräch mit Trainer Danny Albrecht und mir hat Nils uns erläutert, dass er sich in ärztliche Behandlung begeben muss. Wir haben großes Verständnis für seine persönliche Situation und wir haben ihm unsere vollste Unterstützung und Hilfe zugesichert. Natürlich haben diese gesundheitlichen Dinge im Augenblick absoluten Vorrang.“
Der HEV bittet auch im Namen und Interesse von Nils Liesegang um Verständnis dafür, dass es darüber hinausgehende Informationen nicht geben wird!
  
    
HC Maustadt
Beim HCM ist momentan „der Wurm drin“ / Dritte Niederlage in Folge – am Freitag geht’s nach Königsbrunn
(BBZL)  Beim Eishockey-Bezirksligisten HC Maustadt läuft’s momentan überhaupt nicht. Auch beim EC Oberstdorf gabs nichts zu holen, mit 5:7 (1:1/1:4/3:2) setzte es die dritte Pleite in Folge. Damit ist der ganz enge Kontakt zur Tabellenspitze erst mal dahin.
„Wir sind zur Zeit mental nicht ganz auf der Höhe, wir spielen optisch überlegen, aber bauen den Gegner durch einfache und individuelle Fehler wieder auf“, zeigt sich Trainer Ingo Nieder ein wenig ratlos und hofft, dass seine Jungs sich ganz schnell wieder auf ihre vorhandenen Tugenden besinnen.
In Oberstdorf sah es zunächst gut aus, Philipp Hacker brachte den HCM früh in Führung. Doch das wichtige zweite Tor gelang trotz bester Möglichkeiten nicht, stattdessen mußte kurz vor Drittelende „aus dem Nichts“ der überflüssige Ausgleich hingenommen werden. Auch danach hatten die Grün-Gelben durchaus Trümpfe in ihren Händen, doch anstatt wieder in Führung zu gehen, kippte das Spiel. Oberstdorf präsentierte sich effektiv und zog bis zur 38. Minute auf 5:2 davon und ließ sich auch durch Martin Löhles zwischenzeitlichen Anschlußtreffer zum 2:3 nicht aus der Ruhe bringen.
Dennoch zeigten die Nieder-Schützlinge Moral und gaben sich auch nach dem 2:6 und 3:7 (Löhle traf zum 3:6) nicht geschlagen. Kurz vor dem Ende verkürzten erneut Martin Löhle sowie Mario Kusterer zum 5:7, doch der Schlußspurt kam zu spät – Oberstdorf brachte den Vorsprung über die Zeit.
Viel Zeit zum Nachsinnen bleibt dem Team nicht, am Freitag geht’s mit dem vierten von sechs Auswärtsspielen in Serie weiter. Um 20 Uhr steht dabei das Gastspiel bei der SG EHC/EV Königsbrunn an. Im Hinspiel tat sich der HCM beim 7:4 gegen die unbequemen Brunnenstädter lange Zeit schwer.
  
    
EG Diez-Limburg
Heimspiel-Doppelpack für die Rockets
(RLW)  Zwei Aufgaben, zwei Heimspiele - das kommt irgendwie passend für die EG Diez-Limburg. Denn nur zu gerne möchten die Rockets vor heimischem Publikum unter Beweis stellen, dass sie deutlich auf dem Weg der Besserung sind. Die EGDL empfängt am Freitag die Luchse aus Lauterbach (20.30 Uhr) und am Sonntag die Ice Dragons aus Herford (19.30 Uhr). Beide Spiele steigen in der Diezer Eissporthalle, bevor die Rockets (Tabellenplatz 4) in der Folgewoche zwei Mal auswärts ran müssen.
Neun Tore gegen Soest, acht Tore gegen Frankfurt - das vergangene Wochenende darf offensiv durchaus als gelungen bezeichnet werden. Nicht zu vergessen die zahlreichen Pfosten- und Lattenschüsse, die sich nicht auf der Anzeigetafel wiederfanden. Und doch stecken da zwei völlig unterschiedliche Geschichten hinter dem Offensiv-Feuerwerk.
Neun Tore gegen Soest reichten gerade mal zu einem Sieg nach Verlängerung - und das nach zwischenzeitlich deutlicher Führung. Acht Tore gegen Frankfurt reichten dann am Sonntagabend aber zur erhofften Befreiung beim 8:1-Erfolg in der Mainmetropole. Wie kann eine Mannschaft an einem Wochenende zwei so unterschiedliche Gesichter zeigen? Der Trainer hat eine Antwort. „Auch gegen Soest haben wir ja schon zwei Drittel lang sehr ordentlich gespielt, aber da blieb natürlich der Eindruck eines ganz schwachen letzten Drittels hängen“, sagt Rockets-Trainer Stephan Petry. „Da waren wir auf unserem Weg hin zu neuer Stärke noch nicht stabil genug.“ Obendrein darf man nicht vergessen, dass Soest zwar nur mit kleinem Kader, sehr wohl aber mit den entscheidenden Leistungsträgern am Start war. Und mit dem Sieg gegen Ratingen nur zwei Tage später unterstrich der Gegner, dass er in diesem Jahr eine sehr gute Rolle spielt in der Regionalliga.
„Wir haben in Frankfurt dann aber genau das getan, was es gebraucht hat: Positive Einstellung, klare Körpersprache, clevere Spielweise. Schritt für Schritt erarbeiten wir uns die notwendige Routine - auch mit Blick auf die Reihen, die immer besser eingespielt sind.“ Und von denen Petry am Freitagabend klare Kante verlangt: „Den Gegner aus Lauterbach nicht unterschätzen, auch nicht mit kleinem Kader, stets 100 Prozent geben über 60 Minuten und das Spiel von vorne bis hinten deutlich kontrollieren und dominieren.“
Nur zu gerne würden die Rockets weiteren Schwung aufnehmen, um dann am Sonntag „den ersten Kracher“ unter neuer Trainer-Konstellation zu empfangen: den Meister aus Herford. Die Ice Dragons haben nun 13 Siege in Serie eingefahren und sind ohne Frage das Team der Stunde in der Regionalliga. Beide bisherigen Vergleiche trugen die gleiche Handschrift: deutlicher Rückstand für die Rockets, feine Aufholjagd der Rockets, leere Hände für die Rockets. Sowohl beim 7:8 in Diez als auch beim 5:6 in Herford war der Meister jeweils in der Endabrechnung einen Treffer besser.
„Das wird eine Hausnummer“, sagt Petry. „Aber wir freuen uns drauf - und das gilt für beide Spiele. Sowohl Lauterbach als auch Herford haben ihren Charme von der Konstellation her. Wir stellen uns den nächsten beiden Aufgaben und wollen weiter zielgerichtet nach vorne blicken.“ Personell hofft Petry auf einen ähnlich gut besetzten Kader wie am vergangenen Wochenende, auch wenn zu Wochenbeginn einige Akteure kleinere Blessuren auszukurieren hatten. Mit dabei sein werden in jedem Fall an beiden Spieltagen wieder Förderlizenzspieler aus Bad Nauheim, weil beim DNL2-Team aktuell keine Ligaspiele anstehen.
  
    
Grefrather EG
GEG will bei "Raptors" punkten
(LLW)  Nach zuletzt zwei spielfreien Wochen greift die Grefrather EG nun wieder ins Rennen um die Aufstiegsrundenplätze ein. Am kommenden Freitag, 14. Dezember (20:00 Uhr) geht es für das Team von der Niers beim Tabellennachbarn EC Bergisch Land “Raptors” um drei besonders wichtige Punkte.
Man muss schon einen genauen Blick riskieren, will man die richtigen Schlüsse aus der aktuellen Landesliga-Tabelle ziehen. Mit 13 Punkten aus sieben Spielen wird der Grefrath Phoenix derzeit an fünfter Stelle geführt. Auf Rang sechs folgen mit zwei Punkten Rückstand die “Raptors”. Allerdings haben die Gastgeber aus Solingen bereits 12 ihrer insgesamt 16 Vorrundenspiele absolviert. Entsprechend gering dürften somit die Chancen der Bergischen sein, doch noch Platz vier und damit die angestrebte Aufstiegsrunde zur Regionalliga zu erreichen.
Besser sieht es da für den Phoenix aus. Zwar sind die Blau-Gelben während der spielfreien Zeit vorerst aus den Top-Vier gerutscht, haben aber auch erst weniger Spiele absolviert als die direkte Konkurrenz aus Bergisch Gladbach, Troisdorf, Dortmund und Wiehl.
Auch wenn Solingen und Grefrath am Freitagabend als Tabellennachbarn aufeinander treffen, so dürfte die Favoritenrolle eindeutig an Grefrath gehen. In allen 11 bisherigen Pflichtspiel-Begegnungen seit der GEG-Vereinsgründung ging der Phoenix als Sieger vom Eis und auch im Hinspiel erteilte man den Raptoren in eigener Halle mit 9:3 eine deutliche Lektion. Dennoch wird das Team um Captain Andreas Bergmann die Gastgeber keineswegs unterschätzen, weiß man doch um die enorme Offensiv-Stärke ihrer ersten Angriffs-Formation, die es erst einmal in den Griff zu bekommen gilt.
Anders als zuletzt beim Tabellenführer Wiehl Penguins kann Phoenix-Trainer Karel Lang wieder auf eine gut gefüllte Spielerbank hoffen. Nahezu alle Stammkräfte werden voraussichtlich zur Verfügung stehen. Dazu dürfen sich wieder einige Nachwuchskräfte aus dem Junioren-Team Hoffnung auf einen Einsatz im Trikot der 1. Mannschaft machen.
“Wir wollen nach der deutlichen Niederlage bei den Penguins zeigen, was wir drauf haben und uns zurück in die Spitzengruppe kämpfen”, so GEG-Coach Karel Lang. Unterm Strich bleibt für Freitagabend eine klare Zielvorgabe: Unbedingt gewinnen und punkten.
  
    
Schönheider Wölfe
Erzgebirgssparkasse bleibt Hauptsponsor
(RLO)  Tolle Nachrichten für den Schönheider Wölfe e.V. an der Sponsorenfront! Am vergangenen Samstag beim Spitzenspiel im heimischen Wolfsbau konnte der neue Partnerschaftsvertrag mit der Erzgebirgssparkasse unterschrieben werden. Schon viele Jahre Unterstützer unseres Eishockey-Standortes, hält die Erzgebirgssparkasse damit auch im Jahr 2019 den erzgebirgischen Wölfen die Treue. Dazu waren am Samstag der Bereichsleiter des Vorstandsstabes der Erzgebirgssparkasse, Herr André Leonhardt , und die verantwortliche Mitarbeiterin für Sponsoring, Öffentlichkeitsarbeit und Nutzenstiftung für die Regionen Aue, Schwarzenberg, Marienberg und Olbernhau, Frau Angela Wabnitz, zu Gast im Wolfsbau. Vereinschef Steffen Münch richtete sich in der zweiten Drittelpause des Spitzenspiels gegen Niesky dankend an die Erzgebirgssparkasse sowie an die Fans und bedankte sich für die Treue, Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen. Anschließend unterschrieben Herr Leonhardt, Frau Wabnitz und Frau Dana Reimann als stellvertretender Vereinsvorstand den neuen Partnerschaftsvertrag. Mit den Worten „…heizt die Bude hier ordentlich ein!“ richtete sich auch Herr Leonhardt an die über 500 Fans und lobte die tolle Atmosphäre im Wolfsbau.
Die Sparkasse, als größter Finanzdienstleister Deutschlands, ist ein starker Partner der Region. Im Vordergrund steht die Sicherstellung der zukunftssicheren und flächendeckend bedarfsgerechten Versorgung von Bürgern und Betrieben in der Umgebung mit Finanzdienstleistungen und immer kompetenter Beratung und Bereitstellung bestehender Angebote.
Die Schönheider Wölfe bedanken sich recht herzlich bei der Erzgebirgssparkasse für das entgegengebrachte Vertrauen und die jahrelange Unterstützung des Schönheider Eishockeysports und wissen dieses Engagement sehr zu schätzen.
  


    
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Mittwoch 12.Dezember 2018
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