Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

           
EC Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Nach Lukas Sawicki hat nun mit Stürmer Cedric Striepeke ein weiterer langjähriger Spieler seinen Vertrag bei den Eisbären um ein weiteres Jahr verlängert
 
ESC Vilshofen
(BLL)  Mit den Offensivspielern Andreas Toth und Vladimir Gomov (der eigentlich schon seinen Rücktritt aus berfulichen Gründen verkündet hatte) bleiben den Wölfen zwei routinierte Führungsspieler aich für die neue Saison weiterhin erhalten
 
EC Nordhorn
(RLN)  Nach der Rückkehr von Ludwig Synowiec, der künftig als Spielertrainer fungieren wird, hat nun auch der litauische Topscorer Daniel Bodziul seinen Vertrag beim ECN für die nächste Spielzeit verlängert
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Vom Ligakonkurrenten EHC Waldkraiburg 1b wechselt der slowakische Stürmer Daniel Pamula zur neuen Saison zum ESV Gebensbach
 
ESC Kempten
(BLL)  Mit Verteidiger Andreas Ziegler und Stürmer Alexander von Sigriz bleiben den Sharks zwei echte Urgesteine auch in er nächsten Landesligasaison weiterhin erhalten
 
EKU Mannheim
(RLSW)  Stürmer Marius Metzner, der während der letzten Saison vom EHC Zweibrücken zurückkehrte und sowohl für die 1. als auch für die 2.Mannschaft aufs Eis ging, bleibt auch in der neuen Spielzeit weiter bei den Mad Dogs
 
ESV Waldkirchen
(BLL)  Der ESV Waldkirchen hat den ehemaligen Torhüter Roman Kondelik als neuen Trainer verpflichtet. Dieser löst Thomas Kremhelmer ab, der aber als Spieler weiterhin zur Verfügung stehen wird. Neu zum Team kommen aus Passau Verteidiger Lukas Daschinger und aus Vilshofen Verteidiger Jakob Sattler, ausserdem kehrt Stürmer Dominik Duschl nach einigen Jahren Pause zurück, während die beiden Tschechen Petr Zich und Robert Vavroch die Crocodiles verlassen werden. Aus dem letztjährigen kader bleiben die Goalies Tobias Lienig, Maximilian Meschik und Christoph Vierlinger, die Verteidiger Manuel Fastenmeier, Tim Hirtreiter, Ivo Kotaska, Jakub Pekarek und Michael Wallner, sowie die Stürmer Benjamin und Dominik Barz, Johannes Holzfurtner, Jakub Marek, Roman Schreyer, Vladimir Skoda und David Vokaty
 
EHC Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Der Oberliga-Absteiger hat seine zweite Kontingentstelle neben Rückkehrer Tomas Rousek (Kitzbühel) mit dem ehemaligen tschechischen Nationalspieler Josef Straka, der von den Mighty Dogs Schweinfurt kommt, mit einem 41-jährigen Routinier besetzt, der in der letzten Saison zu den besten Scorern in der Bayernliga gehörte. Dagegen wird Verteidiger Tobias Thalhammer zukünftig nur noch für das 1b-Team in der Bezirksliga auflaufen
 
Krefelder EV
(OLN)  Nach den Neuverpflichtungen von Matteo Stöhr (Regensburg) und Matyas Kovacs (Herford) wurde nun bekannt, dass die Verteidiger Lars Ehrich, Matthias Onckels und Nolan Renke, sowie die Stürmer Leon Braun, Patrick Demetz, Maciek Rutkowski und Jan Theuerkauf aus dem DNL-Team in die neue Oberliga-Mannschaft aufrücken
 
Tilburg Trappers
(OLN)  Als nächstes haben die Brüder Kevin und Mitch Bruijsten ihre Verträge bei den Holländern verlängert, beide sind zwei der wichtigsten Leistungsträger in der Offensive der Trappers
 
ERC Regen
(BBZL)  Die drei Tschechen Jan Nemec (Topscorer), Martin Nemec (S) und Marek Posmyk (V) werden auch in der nächsten Saison wieder für die Red Dragons aufs Eis gehen
    
   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 14.Dezember 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Nord, Regionalliga Ost



    
Deutscher Eishockey Bund
U20-WM Div. I: Vierter Sieg im vierten Spiel – 5:1-Erfolg gegen Weißrussland
(DEB)  Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat auch ihr viertes Spiel bei der 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft gewonnen! Im Bundesleistungszentrum Füssen feierte die Mannschaft von U20-Bundestrainer Christian Künast einen 5:1 (3:0, 1:1, 1:0)-Erfolg gegen Weißrussland und übernimmt somit die Tabellenführung.
Die deutsche Mannschaft startete bedacht in die Partie, versuchte insbesondere den Weißrussen keine Torchancen zu bieten. In der vierten Minute prüfte Moritz Seider den weißrussischen Goalie Andrei Grishenko erstmals. Die DEB-Auswahl stand in der Verteidigung kompakt und erarbeitete sich in der Folge weitere Torgelegenheiten. Justin Schütz nutzte eine dieser Chancen und staubte in Überzahl zum 1:0 ab (8.). Die deutsche U20-Nationalmannschaft zeigte sich weiter eiskalt: Marco Bassler erhöhte in der 11. Minute auf 2:0 und Tim Wohlgemuth startete nur 64 Sekunden später einen Sololauf und vollendete furios zur Drei-Tore-Führung für Deutschland. Weißrussland tauschte im Anschluss ihren Torhüter: Nikita Tolopilo übernahm für Andrei Grishenko.
Die weißrussische Mannschaft steigerte zu Beginn des Mittelabschnitts ihre Offensivbemühungen und prüfte immer wieder den deutschen Goalie Hendrik Hane, der sich allerdings erneut als sicherer Rückhalt bewies. Schrecksekunde dann in der 27. Minute für die deutsche Mannschaft: Pierre Preto schlug nach einem Zweikampf in die Bande ein und lag minutenlang auf dem Eis. Der 19-Jährige konnte nach einer Behandlungspause nicht mehr weiterspielen. In der 29. Minute nutzte dann Weißrussland eine Powerplay-Situation zum ersten eigenen Treffer. Ivan Drozdov traf nach Vorarbeit von Maxim Sushko und Vladislav Yeryomenko. Die deutsche Mannschaft wirkte allerdings im Anschluss nicht geschockt, zog weiter ihr eigenes Spiel auf und wurde in der 32. Minute belohnt! Yannik Valenti nutzte den Platz, den ihm die Weißrussen gewährten, zog Richtung Tor und beförderte den Puck ins Tornetz – die 3-Tore-Führung war wiederhergestellt und hielt bis zur Drittelpause. 
Im Schlussabschnitt versuchten die Weißrussen nochmal alles und nahmen ihren Torhüter bereits in der 52. Minute bei eigener Überzahl vom Eis. Doch eine Aufholjagd konnten die Weißrussen nicht mehr starten, im Gegenteil: Dominik Bokk erhöhte für die deutschen Mannschaft sogar auf 5:1 (57.), welches zugleich den Endstand darstellte.
Die deutsche U20-Nationalmannschaft zieht damit an Weißrussland in der Tabelle vorbei und und spielt am Samstag (16.30 Uhr) gegen Frankreich im letzten WM-Spiel in Füssen. Tickets für die finale Partie der U20-Auswahl können noch an der Tageskasse erworben werden. Das Spiel kann weiterhin im Livestream unter http://bit.ly/U20WC_LIVE verfolgt werden.
  
    
Eisbären Berlin
Eisbären zu Hause gegen Schwenningen
(DEL)  Zweimal duellierten sich die Eisbären Berlin in dieser Saison bereits mit den Schwenninger Wild Wings. Mit 5:3 und 1:0 n.P. behielten die Eisbären jeweils die Oberhand. Am morgigen Freitag (19:30 Uhr, Mercedes-Benz Arena) folgt nun Partie Nummer drei zwischen den beiden Rivalen, die sich schon in den Playdowns Anfang der 1990er Jahre spannende Duelle lieferten.
„Morgen gibt es keine Wahl, wir müssen gewinnen“, sagt Eisbären-Cheftrainer Clément Jodoin vor der Partie. „Jeder muss sein bestes Spiel spielen, jeder muss alles in die Waagschale werfen.“
Bei den Eisbären gibt es im Vergleich zum letzten Spiel nur eine Änderung in der Aufstellung. Tobias Ancicka wird morgen wieder Backup für Goalie Kevin Poulin sein. Dafür kann Maximilian Franzreb für die Lausitzer Füchse im Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau spielen. Neben den Langzeitverletzten Mark Olver, Kai Wissmann und Marvin Cüpper fehlt auch weiterhin Thomas Oppenheimer. Der 29-jährige Stürmer musste erneut operiert werden. An eine Rückkehr ist deshalb nicht zu denken. Oppenheimer fehlt den Eisbären auf unbestimmte Zeit.
  
    
Deggendorfer SC
Bodenmais und der Deggendorfer SC gehen gemeinsame Wege - Der Urlaubsort Nr. 1 im Bayerischen Wald und der Eishockey-Club werben künftig gemeinsam
(DEL2)  Eishockey trifft Urlaub: Die Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH und der Deggendorfer SC sind von nun an Partner. Das gemeinsame Ziel: Mehr Zuschauer für die Eishockeyspiele und mehr Urlauber für den Ferienort.
Gelingen soll das unter anderem mit einem gemeinsamen Urlaubsangebot. Zu jedem Heimspiel der Deggendorfer „Eishackler“ werden neben Tickets für das jeweilige Spiel auch zwei Nächte im Doppelzimmer inklusive Frühstück in drei und vier Sterne Hotels in Bodenmais angeboten. Darüber hinaus wird es noch viele weitere gemeinsame Werbeaktionen geben, etwa Trikotwerbung, Werbung in den Spielpausen, Social Media und mehr.
Bernhard Mosandl, Geschäftsführer der Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH, ist glücklich über die neue Partnerschaft: „Der Deggendorfer SC ist ein Botschafter für die ganze Region, die Mannschaft ist eine super Truppe und ein Aushängeschild. Da freut es uns natürlich sehr, dass wir von nun an gemeinsame Wege gehen.“
Neben mehr Gästen durch das gemeinsame Urlaubsangebot erhofft sich der Tourismus-Chef auch eine gute Außenwirkung und Werbung für Bodenmais bei den Auswärtsspielen des Deggendorfer SC.
  
Am Sonntag reist der DSC nach Bietigheim
Nach dem schweren Freitagsheimspiel gegen die Frankfurter Löwen, muss der Deggendorfer SC auch am Sonntag gegen ein Schwergewicht der DEL2 ran. Es geht zu den Bietigheim Steelers.
Beim Fünften der Tabelle der DEL2 sind die Rollen zwar klar verteilt und dass die Heimmannschaft der Favorit sind, wird von kaum jemanden angezweifelt. Aber auch vor dem Auswärtsspiel in Frankfurt schien der Ausgang bereits vorab klar und am Ende ging der DSC als Sieger vom Eis. Auf eine ähnliche Wendung hofft man auf Seiten der Niederbayern auch am Sonntag und vielleicht verleiht die unter der Woche bekannt gewordene Verpflichtung von Topstar Thomas Greilinger für die kommende Spielzeit schon jetzt zusätzliche Kräfte.
Bei den Baden-Württembergern sticht aktuell vor allem die Offensivleistung des Kanadiers Matt McKnight heraus, der in 25 Spielen bereits 41 Scorerpunkte auf sein persönliches Konto packen konnte. Dass die Steelers derzeit „nur“ auf dem 5. Platz stehen, könnte allerdings auch damit zu tun haben, dass weitere Stützen im Team von Trainer Hugo Boisvert wie Tyler McNeely, Shawn Weller oder Frédérik Cabana auf Grund von Verletzungen nur einen Bruchteil der Spiele bestreiten konnten.
Ob Kapitän Andreas Gawlik zusammen mit seinem Team die Fahrt nach Bietigheim antreten können wird, steht genauso noch nicht fest, wie die Verfügbarkeit der Förderlizenzspieler aus Straubing.
Alle Fans, die ihre Mannschaft nicht nach Bietigheim begleiten können, haben wie immer die Möglichkeit, das Spiel am Sonntag live ab 17:00 Uhr bei Sprade-TV zu verfolgen.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Heilbronn & Ravensburg
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden DEL2-Punktspielwochenende auf die Heilbronner Falken und die Ravensburg Towerstars. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton muss weiterhin auf den Einsatz von Tom Knobloch verzichten.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Wir haben erst kürzlich gegen Heilbronn gespielt, wissen die Stärken einzuschätzen. Besonders offensiv weiß die Mannschaft zu überzeugen. Wir müssen clever agieren, dürfen sie nicht in den Lauf kommen lassen. Siege steigern natürlich das Selbstbewusstsein. Aber wir alle müssen uns bewusst sein, dass dennoch nicht alles super läuft und wir noch einen langen Weg vor uns haben.“
Goalie Marco Eisenhut: „Wir haben gegen Heilbronn schon viel zu lange nicht gewonnen. Es ist an der Zeit, dass wir das Ruder jetzt endlich wieder rumreißen. Offensiv hat Heilbronn eine Menge guter Spieler auf dem Eis. Wir wollen unseren guten Weg der letzten Wochen fortsetzen. Wir haben in der Defensive deutlich an Stabilität gewonnen. Gerade auch auswärts haben wir uns zuletzt gut präsentiert. Wir müssen die Aufgabe mit Respekt angehen. Es wird nicht einfach, aber wir brauchen uns auch nicht fürchten.“
Das DEL2-Punktspiel gegen die Heilbronnen Falken bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 14. Dezember um 19.30 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Die Partie wird geleitet von den HSR Sven Fischer und Jens Steinecke. Am Sonntag, 16. Dezember um 18.30 Uhr sind die Dresdner Eislöwen bei den Ravensburg Towerstars gefragt. Die HSR Marcus Brill und Alexander Singer leiten das Spiel. SpradeTV zeigt beide Partien live.
  
    
Löwen Frankfurt
Zu Gast beim Aufsteiger
(DEL2)  Die Löwen Frankfurt starten mit einem Gastspiel beim Deggendorfer SC am Freitag, den 14. Dezember in ihr „bayrisches Wochenende“. Spielbeginn im Deggendorfer Eisstadion ist um 20:00 Uhr. Nur zwei Tage später empfangen die Frankfurter den ESV Kaufbeuren in der Eissporthalle (Sonntag, 16. Dezember 18:30 Uhr).
Am vergangenen Sonntag beendeten die Löwen die fünf Spiele andauernde Siegesserie der Bayreuth Tigers mit einem 2:1-Erfolg. Dabei konnte sich vor allem der neue Goalie Ilya Andryukhov auszeichnen. Siegtorschütze Brette Breitkreuz zahlte jedoch einen hohen Preis für den Erfolg: Er verletzte sich während des Spiels und wird mehrere Wochen ausfallen. Als Ersatz holten die Löwen Nicolas Cornett von den Kölner Haien.
Den Goldhelm wird weiterhin Adam Mitchell tragen, der bislang 33 Scorerpunkte (13 Tore, 20 Assists) sammeln konnte. Durch seine kontinuierlichen Torbeteiligungen baut er auch seinen Abstand auf die folgenden Löwen aus. Mitchell hat mittlerweile sechs Punkte Vorsprung auf die nächsten Verfolger Matt Pistilli (13 Tore, 14 Assists) und Eddie Lewandowski (8 Tore, 19 Assists).
Der DSC denkt gern an die letzte Begegnung mit den Löwen zurück. Schließlich war es der bislang letzte Sieg der Bayern. Seither setzte es vier Niederlagen in Serie. Aufgrund der schwarzen Serie finden sich die Deggendorfer derzeit wieder am Tabellenende wider.
Auch wenn es sportlich zuletzt nicht rund lief, konnten die Deggendorfer unter der Woche für Schlagzeilen sorgen. Sie sicherten sich schon jetzt die Dienste des ehemaligen DSC-Nachwuchsspielers Thomas Greilinger ab der kommenden Saison. Aktuell setzen die Bayern vor allem auf Topscorer Kyle Gibbons. Er erzielte bislang 26 Scorerpunkte (5 Tore, 21 Assists).
Erst zweimal trafen die Löwen in der DEL2 auf Deggendorf. Beide Mannschaften konnten jeweils das Auswärtsspiel gewinnen. Auch die Tordifferenz zwischen den beiden Mannschaften ist fast identisch. Die Löwen haben bisher sechs Tore erzielt und mussten fünf Mal hinter sich greifen.
  
    
EHC Freiburg
Mancari-Comeback wohl beim Heimspiel am Freitagabend
(DEL2)  Es ist ein ganz besonderer Eishockeyabend, wenn am Freitag um 19.30 Uhr der EHC Freiburg und der EC Bad Tölz die Schläger kreuzen: Bei dem Match in der Freiburger Franz-Siegel-Halle gibt Publikumsliebling Mark Mancari voraussichtlich sein Comeback im EHC-Trikot. 
"Die Chancen dafür stehen sehr gut", sagte der 33-jährige Kanadier am Donnerstagmittag in einem Live-Video auf der Facebookseite des EHC Freiburg. Er sei aufgeregt und durchaus auch ein bisschen nervös, weil er lange Zeit nicht mehr spielen konnte. "Aber die Jungs hier haben mich sehr, sehr gut unterstützt, damit ich nun wieder ins Geschehen eingreifen kann."
Mancari hatte in der zurückliegenden Saison 32 Punktspiele für die Wölfe bestritten, dabei 45 Scorerpunkte gesammelt (15 Tore, 30 Vorlagen) und war mit seiner Präsenz auf dem Eis, seinem Schlagschuss und seiner Übersicht zu einem Aushängeschild des Vereins geworden. Eine Verletzung hatte seine Zeit in Freiburg allerdings jäh beendet und eine Rückkehr in den Spielbetrieb zu Saisonbeginn 2018/19 unmöglich gemacht. Nun ist der 1,93 Meter große Nordamerikaner wieder fit und gibt sein Comeback – trotz anderer Optionen – bei dem Verein, der ihm im vergangenen Jahr ans Herz gewachsen ist: beim EHC Freiburg. 
Dass er hier gebraucht wird, ist unbestritten. Die Resultate der vergangenen Wochen – seit November zwei Siege in zehn Spielen – setzen die Mannschaft unter Druck, auch wenn sie um ihre Stärken durchaus weiß: Ihre sportlichen und kämpferischen Leistungen waren meist deutlich besser als die nackten Ergebnisse. Ein erfahrener Leitwolf wie Mancari kann in einer solchen Situation eine echte Stütze sein, auf dem Eis und in der Kabine – zumal in der Abwehr Personalnotstand herrscht: Am Mittwochabend hat sich Kapitän Philip Rießle im Training eine Verletzung im oberen Körperbereich zugezogen. Nach Christoph Frankenberg, Daniel Maly, Dennis Meyer und Marvin Neher ist er der fünfte der ursprünglich acht EHC-Verteidiger, der verletzt pausieren muss. Dass der Allrounder Mancari als Verteidiger auflaufen wird, ist damit wohl gesetzt. 
Das Heimspiel am Freitagabend ist in der Freiburger Vereinsgeschichte das Traditionsduell schlechthin: Mit keinem anderen Gegner gab es so viele Vergleiche wie mit Bad Tölz. Im engen Tableau der DEL2 rangieren die Löwen als Tabellenachter aktuell vier Plätze über den Freiburgern, die allerdings nur drei Punkte weniger auf dem Konto haben. 
Am frühen Sonntagmorgen macht sich das Team von Trainer Leos Sulak dann auf die lange Reise nach Weißwasser; die Partie bei den Lausitzer Füchsen beginnt um 17 Uhr. Am kommenden Freitag, dem 21. Dezember, steigt dann das nächste Highlight der Saison: Beim Heimspiel gegen Bad Nauheim findet der alljährliche Teddy Bear Toss statt. 4184 Kuscheltiere haben Südbadens Sportfans in der Weihnachtszeit 2017 für Kinder in Not gespendet; wie viele werden es dieses Mal sein? Das zeigt sich beim ersten Unterbruch der Partie gegen die Hessen, die von 600 Anhängern in einem Sonderzug begleitet werden. Eine gut besuchte Franz-Siegel-Halle ist also garantiert.
Karten für die Spiele gegen Bad Tölz und Bad Nauheim, aber auch für die darauf folgenden, äußerst attraktiven Heimspiele am 26. und 28. Dezember gibt es im Online-Shop auf der EHC-Homepage. Zudem bietet natürlich die Geschäftsstelle zu ihren Öffnungszeiten Tickets an. Insbesondere die Sitzplätze werden wohl frühzeitig ausverkauft sein.
Live übertragen werden die Partien des Wochenendes auf sprade.TV, aktuelle Infos hält zudem stets auf der Twitter-Ticker bereit. 
  
    
EC Kassel Huskies
Silvestre feiert Debüt gegen Ravensburg
(DEL2)  Vor zwei Tagen stieß er zum Huskies-Rudel, heute debütiert er im blau-weißen Dress: Für Neuzugang Sébastian Silvestre sind Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis ausgestellt, so dass einem Einsatz gegen die Ravensburg Towerstars nichts im Wege steht. Die Verpflichtung des kanadischen Angreifers schenkt dem Headcoach-Duo Carpenter/Kehler mehr Optionen in der Aufstellung der Schlittenhunde. Nach der enttäuschenden Leistung im Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen am vergangenen Sonntag fand Tim Kehler deutliche Worte und ging mit seinem Team hart ins Gericht. Entsprechend wird es – auch aufgrund der Verpflichtung von Sébastien Silvestre – Veränderungen in der Zusammensetzung der Reihen geben. Jedoch lassen sich die Verantwortlichen in dieser Hinsicht nicht in die Karten schauen. Fest steht außerdem, dass Nick Walters weiterhin verletzt ausfällt und, zumindest für das Ravensburg-Spiel, kein Förderlizenzspieler aus Wolfsburg zur Verfügung steht.
Nachdem am heutigen Freitag die Ravensburg Towerstars ab 19:30 Uhr als Spitzenreiter in der Kasseler Eissporthalle gastiert haben, steht für die Huskies zwei Tage später ein Hessenderby an. Am Sonntag sind die Schlittenhunde um 18:30 Uhr bei den EC Bad Nauheim zu Gast. Beide Spiele werden im Livestream über Sprade TV übertragen. Die Wochenend-Gegner im Kurzportrait: Ravensburg Towerstars (Freitag, dem 14. Dezember 2018, 19:30 Uhr, Kasseler Eissporthalle) In den letzten beiden Spielzeiten blieben die Ravensburg Towerstars deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurück und scheiterten jeweils in den Pre-Playoffs. Von nicht wenigen Experten wurde daher ein größerer personeller Umbruch erwartet, jedoch passierte genau das Gegenteil: Die bereits vorhandene Qualität wurde durch gezielte, aber hochkarätige Transfers gesteigert. Mit Lukas Slavetinsky und Brian Roloff verließen zwei Routiniers das Team. Slaventinskys Rolle in der Abwehr nahm der Ex-Frankfurter Pawel Dronia ein und ergänzte so den bereits vorhandenen Abwehrverbund um Sören Sturm, Kilian Keller, Ondrej Pozivil, Maximilian Kolb, Thomas Supis und den aktuell gesperrten Martin Kokes. Im Angriff verpflichteten die Verantwortlichen mit Robbie Czarnik und Andreas Driendl zwei Hochkaräter, die den schmerzhaften Abgang Arturs Kruminschs mehr als kompensieren. Mit David Zucker, Kapitän Vincenz Mayer und Robin Just wurden spielstarke Angreifer gehalten. Umstritten war die Weiterverpflichtung des kleingewachsenen Kanadiers Mathieu Pompei, der das in ihn gesetzte Vertrauen aber bisher mit 36 Scorerpunkten aus 25 Spielen zurückzahlte.
Derzeit grüßen die Towerstars nicht nur von der Tabellenspitze, sie stellen außerdem auch den torgefährlichsten Angriff, die drittbeste Defensive und das beste Penaltykilling. Nach 20 Spieltagen standen 18 Siege und nur zwei Niederlagen zu Buche. Klar, dass dieser Höhenflug früher oder später enden musste: Von den letzten fünf Spielen gingen drei verloren, unter anderem zuhause gegen die Kassel Huskies. Und selbst bei den beiden Siegen gegen Bietigheim und Bad Tölz musste das Team von Cheftrainer Jiri Ehrenberger jeweils einen Punkt abgeben. Dennoch profitiert man vom zuvor aufgebauten Punktepolster, der Vorsprung auf den Zweitplatzierten ESV Kaufbeuren beträgt sechs Punkte. EC Bad Nauheim (Sonntag, dem 16. Dezember, 18:30 Uhr) Die Roten Teufel aus Bad Nauheim führen derzeit des eng zusammenliegende DEL2-Mittelfeld an. Als Sechster wären sie derzeit direkt für die Playoffs qualifiziert, der Abstand auf die Kassel Huskies, die als 11. den ersten Playdown-Platz belegen, beträgt allerdings nur fünf Punkte. Mit zwei Verpflichtungen wussten die Verantwortlichen im Sommer aufzuhorchen. Zum einen wechselte mit Christof Kreutzer ein DEL-erfahrener Trainer in die Wetterau, außerdem gelang es, zu Topscorer Cody Sylvester dessen drei Jahre älteren Bruder Dustin zu verpflichten. Das Brüderpaar führt derzeit auch die interne Scorerwertung der Roten Teufel an. Mit Andrej Bires und Maximilian Hadraschek kamen zwei Stürmer nach Bad Nauheim, die in den letzten drei Jahren lediglich in der Oberliga aktiv waren. Beide akklimatisierten sich jedoch zügig auf DEL2-Niveau. Im Tor „müssen“ die Wetterauer aktuell sogar mit einem Luxusproblem leben. Nachdem Felix Bick vor zwei Wochen aus Frankfurt zurückkehrte, stehen ihnen mit dem derzeit bei der U20-WM weilenden Hendrik Hane und Routinier Jan Guryca drei zuverlässige Schlussleute zur Verfügung. Ligaweit spitze sind die Roten Teufel derzeit im Powerplayspiel, die Erfolgsquote liegt bei 27 %. Neben den bereits erwähnten Sylvester-Brüdern sind dafür zwei weitere Akteure hauptverantwortlich: Zach Hamill erwies sich nach seiner Verpflichtung Mitte November als Denker und Lenker in Überzahl, dazu überraschte Verteidiger Daniel Stiefenhofer mit bereits acht Powerplaytreffern, die er zumeist „dreckig“ aus kurzer Distanz erzielte. In den bisherigen beiden Aufeinandertreffen zwischen Bad Nauheim und Kassel in dieser Saison triumphierte jeweils das Auswärtsteam. Zum Saisonstart siegten die Huskies in Bad Nauheim mit 4:3, Ende Oktober schlugen die Wetterauer in Kassel mit einem 3:2-Erfolg zurück.
  
    
Tölzer Löwen
Freiburg und Bayreuth als nächste Hürden
(DEL2)  In der Heimtabelle auf einem starken sechsten Rang, in der Auswärts-Rangliste nur Platz 14: Die Tölzer Löwen haben auswärts Boden gut zu machen. Umso erfreulicher, dass am Freitag ein Trip ins Breisgau ansteht, an den die Buam gute Erinnerungen haben. Das erste Spiel in Freiburg konnte mit 6:3 für sich entschieden werden. "Wir sind heimstark. Auswärts ist es in der Liga nicht einfach zu gewinnen. Wir sind vielleicht auch noch in der Lernphase, wir haben auch viele junge Spieler dabei. Ohne Hektik wird es auswärts nie gehen", analysiert Markus Berwanger. Die Heimstärke gilt es dann am Sonntag auszuspielen: Die Bayreuth Tigers sind in Bad Tölz zu Gast.
Beim EHC Freiburg drehte sich im Vorfeld des Spiels viel um zwei Defensiv-Personalien. Kapitän Philip Rießle verletzte sich unter der Woche im Training und reiht sich damit in die fünf Namen umfassende Abwehr-Verletztenliste der Breisgauer ein. Dafür steht mit Mark Mancari ein starker Ersatz parat. Der Kanadier kam vor wenigen Wochen zurück nach Deutschland und arbeitete seitdem an seinem Comeback. Im Gepäck hatte er starke Statistiken aus der vergangenen Saison: Als Offensiv-Verteidiger gelangen ihm 45 Punkte in 32 Spielen. Diese Verstärkung kann das Team von Leos Sulak gut gebrauchen, denn in den letzten Spielen lief es nicht gerade optimal. Aus den letzten neun Spielen gab es nur einen Sieg. Auch gegen die Tölzer gab es in zwei Spielen bislang 3:11-Tore - ein deutlicher Trend. Markus Berwanger warnt trotz der guten Erinnerungen: "Das ist lange her. Das war das erste Auswärtsspiel der Saison. In Freiburg ist es dunkel und nicht so schön zu spielen, aber damit muss man klarkommen". Der EHC sei besonders im Angriff gefährlich. "Sie haben hinten durchaus ihre Probleme, aber nach vorne sind sie geschickt". Besonders stark ist Niko Linsenmaier mit bislang 30 Scorerpunkten. Dahinter klafft eine große Lücke. Mit Alexander Brückmann folgt ein Verteidiger (18 Punkte) in der Rangliste. Der kanadische Stürmer Mason Baptista wurde unter der Woche freigestellt - ein Tor in 25 Spielen waren zu wenig.
Ebenfalls bereits zum dritten Mal kreuzen die Löwen die Schläger mit den Bayreuth Tigers. Die Oberfranken schwimmen derzeit auf einer Erfolgswelle. Aus den letzten sechs Spielen gab es fünf Siege. Am letzten Spieltag musste man sich erst kurz vor Schluss den Löwen Frankfurt geschlagen geben. Durch diesen Umstand haben sich die Tigers auch in der Tabelle näher an die Playoff-Plätze herangearbeitet. Mit ihren 25 Punkten liegen sie derzeit acht Zähler hinter den Tölzern. Vor allem die Defensivprobleme wurden von Trainer Petri Kujala in den Griff bekommen. Die Tigers kassieren immer noch die drittmeisten Gegentore der Liga, doch in den letzten Spielen wirkte die Abwehr gefestigter. Torhüter Brett Jaeger bekam dabei meist den Vorzug vor dem jungen Timo Herden. "Wir müssen eine sehr gute Leistung bringen, dass wir die Punkte holen", so Berwanger. Gut, dass die Tölzer Löwen vor allem zuhause mit breiter Brust auftreten können. Fünf der letzten sieben Auftritte in der weeArena wurden gewonnen - nur gegen die Topteams aus Bietigheim und Weißwasser gab es knappe Niederlagen.
Personalsituation:
Fest steht, dass Johannes Sedlmayr noch nicht helfen kann. Seine Krankheit ist recht hartnäckig und wird wohl nicht allzu schnell abklingen. "Da müssen wir mal schauen, ob er bis nächste Woche wieder da ist", so Berwanger. Auch Kevin Slezak fällt mit einer Unterkörper-Verletzung weiter aus. "Wir haben drei Blöcke, das passt schon. Luca Tosto ist auch dabei. Da kann ich dann auch variieren", so Berwanger. Zumindest am Freitag nicht dabei sein wird Niklas Heinzinger. Das Verteidigungs-Talent steht mit der deutschen U20-Nationalmannschaft kurz vor dem Aufstieg in die Top-Division. Am Donnerstagabend schlug Deutschland im vielleicht vorentscheidenden Spiel Mitfavorit Weißrussland. Nun reicht am Samstag im abschließenden Spiel gegen Frankreich ein Punkt. Ob Heinzinger dann bereits am Sonntag gegen Bayreuth helfen kann, steht noch nicht fest. "Da muss man aufpassen. Er hat dann fünf Spiele in sieben Tagen gehabt - je nachdem, wie er sich fühlt", erklärt Berwanger.
  
    
Höchstadter EC
Doppelwochenende gegen Spitzenreiter Regensburg – "Green Night" im Eisstadion Höchstadt
(OLS)  Trotz der beiden Niederlagen gegen den EC Peiting und den SC Riessersee am vergangenen Wochenende stehen die Höchstadt Alligators nach 22 Spieltagen weiterhin mit 29 Punkten auf einem guten siebten Platz in der Oberliga-Hauptrunde, in der aktuell noch zehn Spieltage zu absolvieren sind. Bevor die nächsten Duelle gegen Waldkraiburg, Selb, Weiden und Landshut auf dem Programm stehen, treffen die Alligators an diesem Wochenende gleich zweimal auf die Eisbären aus Regensburg.
Am Freitag (20:00Uhr) tritt die Mannschaft von Trainer Martin Ekrt zunächst zum dritten Duell in dieser Saison in der Donauarena Regensburg an. Die Oberpfälzer stehen vor den Starbulls Rosenheim und dem SC Riessersee auf dem ersten Tabellenplatz und konnten von ihren bisherigen 22 Spielen 18 gewinnen, mit 104 erzielten Saisontreffern führen sie zudem die Torstatistik der Liga an. Am vergangenen Sonntag gewann das Team von Trainer Igor Pavlov das Topspiel in Rosenheim vor über 3000 Zuschauern mit 4:3. In den beiden bisherigen Duellen gegen die Alligators setzten sich die Eisbären mit 6:5 und 6:1 gegen die Alligators durch.
Das Rückspiel und zugleich die "Green Night" findet gleich zwei Tage später am Sonntag um 18 Uhr im Eisstadion Höchstadt statt: Mit den eigenen Fans im Rücken und vor einer sicherlich großen Kulisse möchten die Alligators es dem Spitzenreiter möglichst schwer machen wieder zu siegen und ihre Fans, wie zuletzt gegen den ebenfalls sehr stark eingeschätzen EC Peiting, mit einem spannenden Spiel begeistern. Ein besonderer Abend wird die "Green Night" sicherlich auch in diesem Jahr werden, erneut können sich die Fans am Eingang gegen eine Spende von 3€ grüne Weihnachtsmützen kaufen und damit für eine einzigartige Atmosphäre im heimischen Stadion sorgen. 
  
    
EV Landshut
Engel & Völkers Landshut zeigt beim EVL Flagge
(OLS)  Bewährte Kräfte gehen auch in der Zukunft Hand in Hand! Der EV Landshut hat die
bereits seit vielen Jahren bestehende Kooperation mit dem exklusiven Partner Engel &
Völkers Landshut entscheidend ausgebaut. Seit Beginn dieser Saison zeigt das
Unternehmen noch offensiver Flagge für den Eishockey-Sport in Landshut und befindet
sich mit seinem Markenlogo auf den Spielerhosen des EVL.
„Wir heißen Engel & Völkers Landshut als aktiven Sponsor willkommen und freuen uns,
ein weiteres renommiertes Landshuter Unternehmen als Partner zu haben“, erklärt
EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke. Engel & Völkers ist eines der weltweit führenden
Dienstleistungsunternehmen zur Vermittlung von Immobilien. Mit langjähriger
Erfahrung, fundierten Marktkenntnissen und einem erstklassigen, weit verzweigten
Netzwerk ist Engel & Völkers in jedem Fall der richtige Partner für den Verkauf und Kauf
von Immobilien.
„Wir verbinden weltweit die Wünsche unserer Kunden immer aus voller Leidenschaft.
Leidenschaft gehört wie Kompetenz und Exklusivität zu den Kernwerten von Engel &
Völkers und verbindet uns sicherlich auch neben einer langen Tradition in Landshut mit
dem EVL.“ erläutert Claus Zollner, Geschäftsführer von Engel & Völkers Landshut.
„Wirtschaftliches und regional verantwortliches Handeln gehört für uns unmittelbar
zusammen. Die Partnerschaft zwischen dem EV Landshut und „E&V Landshut“ erfüllt
mich mit besonderem Stolz.“ betont Zollner.
  
    
EC Peiting
Lechwerke bleiben einer der wichtigsten Sponsoren des EC Peiting – Partnerschaft erweitert
(OLS)  Die Lechwerke (LEW) halten dem EC Peiting die Treue und bleiben auch in der Saison 2018/2019 einer der wichtigsten Sponsoren des Oberligisten. Als Markenzeichen der mehr als 10-jährigen Partnerschaft läuft die 1. Mannschaft weiterhin mit dem LEW-Logo auf ihren Helmen auf. Zudem erscheinen die Lechwerke bei den Oberliga-Heimspielen des ECP dauerhaft auf der neuen Videowall im Stadion und präsentieren dort den aktuellen Spielstand. Last but not least ziert seit kurzem ein riesiges Banner die Giebelfront der Eissportarena. Abgebildet sind die Peitinger Eishockey-Legenden Simon Maier, Brad Miller und Ty Morris. Die Lechwerke haben die Kosten für Gestaltung, Produktion und Montage übernommen und so die Verschönerung des Gebäudes möglich gemacht.
„Jeder, der ins Stadion geht oder daran vorbei kommt, sieht das neue Banner. Die Eissportarena spiegelt jetzt auch als Gebäude für alle sichtbar die Leidenschaft für Eishockey wider, die der EC Peiting innen seit vielen Jahren lebt. Die Lechwerke als langjähriger Partner teilen diese Begeisterung und wir sind sehr stolz auf die tolle Arbeit, die hier in Peiting Saison für Saison geleistet wird“, sagt Sebastian Schipfel, Koordinator Sportsponsoring bei LEW.
„Ein Oberliga-Eishockeyverein kann nur erfolgreich sein, wenn er treue Fans und Unterstützer hat, die hinter ihm stehen. Die Lechwerke sind seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner und gemeinsam mit uns ein starkes Team – genau wie es jetzt auch auf dem Stadion zu sehen ist. Nur mit solchen Partnern, die uns bei neuen Ideen nicht nur unterstützen, sondern sich sogar tatkräftig einbringen, können wir immer noch mehr Peitinger mit unserer Eishockeybegeisterung anstecken“, sagt ECP-Geschäftsführer Peter Gast.
Die LEW-Gruppe ist als regionaler Energieversorger in Bayern und Teilen Baden-Württembergs tätig und beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. LEW versorgt Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden sowie Kommunen mit Strom und Gas und bietet ein breites Angebot an Energielösungen. Die LEW-Gruppe betreibt das Stromverteilnetz in der Region und ist mit 36 Wasserkraftwerken einer der führenden Erzeuger von umweltfreundlicher Energie aus Wasserkraft in Bayern. Außerdem bietet LEW Dienstleistungen in den Bereichen Netz- und Anlagenbau, Energieerzeugung und Telekommunikation an. Die Lechwerke AG (LEW) gehört mehrheitlich zu innogy SE, einem führenden deutschen Energieunternehmen.
  
    
Starbulls Rosenheim
Mit Witala gegen Stanley und Lennartsson
(OLS)  Mit einem Doppelspieltag – also dem Hin- und Rückspiel gegen den selben Gegner an einem Wochenende – startet die Eishockey-Oberliga am Freitag in die Saisonphase, in der die jeweils sechs Teams der Nord- und Süduntergruppe noch einmal aufeinandertreffen. Der Gegner für die Starbulls Rosenheim heißt dabei EV Lindau Islanders. Am Freitag wird im Rosenheimer emilo-Stadion – Beginn 19:30 Uhr – gespielt, am Sonntag um 18 Uhr treffen die beiden Teams dann am Bodenseeufer aufeinander. Die Spiele stehen unter besonderen Vorzeichen, denn bei den Gästen schnürt nun Trainer Chris Stanley wieder die Schlittschuhe – und stürmt neben dem Ex-Landshuter Viktor Lennartsson! Bei den Starbulls steht der kanadische Stürmer Chase Witala vor einem überraschend schnellen Comeback.
Mit 51 Punkten aus 22 Spielen haben die Starbulls Rosenheim die Einfachrunde (je ein Heim- und Auswärtsspiel gegen alle elf Liga-Kontrahenten) beendet. Zu Buche steht für die Mannschaft von Trainer Manuel Kofler der zweite Tabellenplatz, drei Zähler hinter Spitzenreiter Eisbären Regensburg. Diesem Gegner unterlagen die Starbulls am vergangenen Sonntag trotz zwischenzeitlicher 2:0-Führung noch mit 3:4. Das nächste Kräftemessen mit dem Topteam aus der Oberpfalz gibt es für die Grün-Weißen erst wieder in der am 11. Januar beginnenden Meisterrunde.
Zunächst stehen für die Grün-Weißen aber noch je fünf Hauptrundenheim- und Auswärtsspiele gegen die anderen Teams der Untergruppe Süd (Peiting, Riessersee, Sonthofen, Memmingen und Lindau) auf dem Spielplan. Dabei kommt es zum Auftakt am dritten Adventswochenende zum zweifachen Aufeinandertreffen mit den EV Lindau Islanders. Am Freitag wird im Rosenheimer emilo-Stadion gespielt (Beginn 19:30 Uhr), am Sonntag dann im Lindauer Stadion am Eichwald direkt am Ufer des Bodensees (Beginn 18 Uhr).
Die Spiele stehen unter überraschenden Vorzeichen. Denn beim EV Lindau hat sich in den letzten Tagen einiges getan. Nachdem mit Philipp Haug, Marco Miller und Adrian Kirsch drei Stammspieler verletzungsbedingt langfristig ausfallen, haben sich Trainer Chris Stanley und Verein darauf geeinigt, dass der 39 Jahre alte Deutsch-Kanadier ab sofort wieder als Stürmer aufläuft – Debüt am Freitag in Rosenheim. Das Coaching an der Bande übernimmt Lindaus Nachwuchs-Cheftrainer Niels Garbe.
Mit dem schwedischen Stürmer Viktor Lennartsson, der in der vergangenen Saison erfolgreich zunächst für die Lausitzer Füchse in der DEL 2 und dann für den Rosenheimer Ligakonkurrenten EV Landshut auf Torejagd ging, vermelden die Islanders zudem einen hochkarätigen Neuzugang. Lennartsson begann die laufende Spielzeit in der Oberliga Nord bei den Moskitos Essen. Nach einer Verletzung in der Frühphase der Saison einigte er sich mit dem Club auf eine Vertragsauflösung und machte sich in seiner Heimat beim Team Köping HC wieder fit. Offiziell soll er sein Debut im Lindauer Trikot erst am Sonntag geben, Manuel Kofler rechnet mit seinem Auflaufen aber schon am Freitag im emilo-Stadion. Nicht mehr im Lindauer Kader steht dagegen der Kanadier Garret Milan, der den guten Eindruck der ersten Spiele im weiteren Saisonverlauf nicht bestätigen konnte.
Mit Torwart Lucas Di Berardo, der bislang stark spielte, sich jüngst aber die Schulter ausgekugelt hat, fehlt den Islanders auch die eine Hälfte des Torhüterduos für – so die offizielle Verlautbarung – den Rest der Saison. Als Torhüter Nummer eins ist damit nun David Zabolotny gesetzt, als Backup wird jeweils ein Akteur mit Förderlizenz auf dem Spielbericht stehen.
Auf Rosenheimer Seite soll am Freitag Chase Witala wieder auf dem Spielbericht stehen und sein – überraschend frühes – Comeback geben: „Er hat die ganze Woche gut trainiert, fühlt sich fit und ist schmerzfrei“, erklärt Kofler, der eigentlich anstelle von Witala mit der Rückkehr von Verteidiger Matthias Bergmann gerechnet hat, die nun aber frühestens am vierten Adventswochenende ein Thema sein wird. Außerdem fehlt bei den Starbulls natürlich weiterhin Stürmer Michael Fröhlich.
Die beiden bisherigen Saisonvergleiche mit Lindau konnten die Starbulls mit 5:3 auf eigenem Eis und 4:1 im Lindauer Stadion am Eichwald für sich entscheiden. Beide Male lagen die Grün-Weißen zunächst in Rückstand, wurden für Geduld und Akribie aber jeweils noch zurecht belohnt. Im Gegensatz zu diesen Begegnungen, in denen Lindau befreit aufspielen konnte, treffen die Grün-Weißen nun auf einen Gegner, der unter Zugzwang steht. Denn nach zuletzt sechs Spielen ohne Sieg sind die Islanders auf Tabellenplatz zehn abgerutscht, und der erste Playoff-Platz ist nun bereits fünf Punkte entfernt. Manuel Kofler und seine Mannschaft wollen ihrerseits kräftig punkten, um im Fernduell Boden wett zu machen, falls Tabellenführer Regensburg den ein oder anderen Zähler liegen lässt. Für Spannung bei bestem Eishockeywetter am Freitagabend im Rosenheimer emilo-Stadion ist also gesorgt.
Karten für das Heimspiel der Starbulls Rosenheim gegen die Lindau Islanders am Freitag um 19:30 Uhr Uhr sind jederzeit zum Selbstausdruck im Ticketshop auf www.starbulls.de erhältlich oder in der Starbulls-Geschäftstelle am emilo-Stadion. Diese hat dazu am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr geöffnet. Der Verkauf an der Tageskasse beginnt am Freitag um 17:30 Uhr. Das Spiel wird wie alle Heimspiele der Starbulls natürlich auch live und kommentiert im Internet übertragen. Der Livestream ist zum Preis von 5 Euro über www.sprade.tv buch- und abrufbar.
  
    
Crocodiles Hamburg
1. Hamburger Eissport GmbH beantragt die Eröffnung eines Planinsolvenzverfahrens
(OLN)  Liebe Mitstreiter des Eishockeysports,
in den vergangen 2,5 Jahre haben wir viel für den Profisport der Crocodiles und damit für den Eishockeysport in Hamburg erreicht. Das verdanken wir auch Ihrer Unterstützung. Hierfür möchten wir uns herzlich bedanken.
Es liegt in der Natur der Sache, dass der Betrieb und die weitere Entwicklung nicht ohne Fördergelder möglich sind. Da es kurzfristig zum Ausfall bereits zugesagter Fördergelder in Höhe von 250.000,00 EUR gekommen ist, ist die 1. Hamburger Eissport GmbH in wirtschaftliche Schieflage geraten. Wir waren daher gezwungen, am heutigen Tag beim Amtsgericht Hamburg die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Spielbetriebsgesellschaft zu beantragen.
Wir wollen diesen Schritt nutzen, um uns neu und zukunftsfähig aufzustellen. Hierzu haben wir beantragt, die Insolvenz in Eigenverwaltung durchzuführen und einen Insolvenzplan vorgelegt. Dieser Plan soll die Gesellschaft nachhaltig entschulden und so Lizenz und Spielbetrieb aufrecht erhalten. Durch die Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes sind die Löhne und Gehälter bis Ende Januar gesichert. Im Verfahren werden wir durch das Team von Sanierungsspezialist Michael Busching aus der Kanzlei ECOVIS Grieger Mallison begleitet, der schon eine Vielzahl von Unternehmen saniert und aus der Insolvenz geführt hat.
Im ersten Schritt werden wir eine Sammelaktion ins Leben rufen, um einen Betrag in Höhe von 200.000,- € zu sammeln. Wenn diese Summe erreicht ist, steht diese zur Fortführung des Eishockeybetriebes der Oberligamannschaft der Crocodiles Hamburg zur Verfügung. Sollte die Summe nicht erreicht werden, kann jeder Unterstützer entscheiden, ob sein Beitrag an die Nachwuchsabteilung der Crocodiles Hamburg geleitet wird oder ob die Summe zurückerstattet werden soll. 
Somit können wir vorerst auch den Spielbetrieb aufrecht halten. Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass wir uns auf einem guten Weg befinden, müssen nun jedoch diesen Rückschlag überstehen.
Es gilt jetzt, unsere Kräfte zu bündeln. Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn Sie uns in der schwierigen Phase auch weiterhin zur Seite stehen und werden Sie in Kürze kontaktieren, um das weitere Vorgehen abzustimmen. 
  
    
Herner EV
Schweres Wochenende für den HEV!
(OLN)  Ein Blick auf die aktuelle Tabelle der Oberliga Nord macht deutlich dass es schwerer für den Herner EV am Wochenende nicht kommen kann. Das Team von Danny Albrecht trifft nämlich innerhalb von knapp 48 Stunden auf den Tabellenzweiten, die Hannover Scorpions und auf den Tabellenführer, die Tilburg Trappers. Zuerst geht es am Freitag nach Wedemark in den Ortsteil Mellendorf. Dort müssen die Grün-Weiß-Roten um 20 Uhr in der dortigen hus de groot EISARENA antreten. Am Sonntag kommen dann die Trappers aus der niederländischen Provinz Nordbrabant mit großem Gefolge nach Herne in die Hannibal-Arena. Spielbeginn wird dann wie immer sonntags um 18:30 Uhr sein.
Die Hannover Scorpions beendeten in der letzten Saison die Punkterunde auf Platz vier und kamen in den anschließenden Playoffs bis ins Halbfinale. Dort scheiterten sie knapp in fünf Spielen am späteren Meister Tilburg. Auch in dieser Saison zählt das Team von Dieter Reiss zu den großen Favoriten. Mit Patrick Schmidt und Björn Bombis stellen sie aktuell erneut die Top-Scorer der Liga, Matthew Wilkins und Dennis Schütt befinden sich ebenfalls in der Liste der besten Zwanzig. Der HEV wird also alles an Kampf, Konzentration und mannschaftliche Geschlossenheit aufbieten müssen um im Mellendorfer Eiskeller bestehen zu können. Mut macht die Bilanz des HEV gegen die Scorpions. In den letzten Jahren konnte man dreimal in der Wedemark gewinnen und auch das Heimspiel Ende Oktober konnte das Team von Danny Albrecht knapp mit 3:2 für sich entscheiden. Für die HEV-Fans, die ihr Team am Freitag unterstützen wollen, gibt es von den Scorpions folgende Informationen: Der Bereich für die Gäste befindet sich bei diesem Spiel auf der hinteren Hälfte der Nordtribüne. Einlass für alle Herner Fans wird nur über den Nebeneingang (Gitteraufgang links vom Haupteingangsbereich) möglich sein. Dieser Eingang führt direkt zur Nordtribüne.
Die Erfolge der Tilburg Trappers sind bekannt: Drei Mal in Folge Deutscher Oberliga Meister. Auch in dieser Spielzeit liegen sie bereits wieder mit neun Punkten Vorsprung vor den Hannover Scorpions an der Tabellenspitze der Oberliga Nord. Auch eine längere Phase mit verletzungsbedingten Ausfällen wichtiger Spieler änderte wenig an dieser Vormachtstellung. Das Hinspiel Ende September gewannen die Trappers mit 9:3 gegen den HEV, wobei der hohe Sieg erst im Schlussabschnitt zustande kam. Bis zur 48. Minute stand es nämlich 3:3. Um gegen die Trappers bestehen zu können müssen die Grün-Weiß-Roten an die damaligen Leistungen der ersten 40 Minuten anknüpfen und diese Konzentration und Kampfbereitschaft über 60 Minuten aufrecht erhalten. Vielleicht hilft ja auch ein Blick zurück. Vor zwei Jahren, am 11. Dezember 2016, konnte der HEV mit 2:0 gegen die Trappers gewinnen. Die Torschützen damals waren Michel Ackers und Brad Snetsinger. Um solch eine Überraschung erneut zu schaffen benötigt der HEV natürlich auch die Unterstützung seiner Fans. Auf die wartet zudem noch eine weitere Herausforderung. Die Trappers werden nämlich dieses Mal von sehr vielen Fans begleitet, die ihren jährlichen „AwayDay“ feiern. Bisher wurden schon über 300 Tickets verkauft und man rechnet noch mit deutlich mehr. Das müsste aber Motivation genug sein für die HEV-Anhänger mehr als nur dagegen zu halten. Deshalb ist der Einlass bereits um 17.00 Uhr. Wichtige Information für die Gästefans: Der Eingang für sie befindet sich hinter der Eishalle.
Personell sieht es am Wochenende folgendermaßen aus: Fehlen werden Nils Liesegang und Denis Fominych. Ein Fragezeichen steht noch hinter Sören Hauptig, der Anfang der Woche nicht trainieren konnte. Dagegen können Cornelius Krämer ebenso wie Julius Bauermeister, der am letzten Sonntag krankheitsbedingt aussetzen musste, wieder auflaufen. Auch die beiden Förderlizenzspieler Darren Mieszkowski und Edwin Schitz werden im Kader sein.
  
    
EA Schongau
Vorschau EA Schongau: Nachholspiel in Pegnitz und am Sonntag das Derby
(BYL)  Der eigentlich spielfreie Freitag bringt für die Mammuts keine Erholung – im Gegenteil mit einer Rumpftruppe müssen die Schongauer den weiten Weg nach Oberfranken zum Nachholspiel beim EV Pegnitz antreten.
Da das Pegnitzer Eisstadion zum ursprünglichen Termin noch „eisfrei“ war, kam es zu der Verlegung auf diesen Ausweichtermin.
Der bereitet der EAS nun aber gewaltige Probleme. Goalie Lukas Müller ist noch verletzt und Daniel Blankenburg beruflich verhindert. Mit Simon Fend und Tobias Maier fehlen zudem zwei Stammspieler wegen Sperre und wer am Freitag berufsbedingt den frühen Abfahrtstermin schafft ist auch noch offen.
So wird Trainer Roman Mucha am Freitag mit seinen Reihen ziemlich experimentieren müssen  - aber vielleicht auch keine schlechte Übung für kommende Aufgaben.
Erst einen Punkt ihrer 4 Zähler haben die Pegnitzer im eigenen offenen Stadion erzielen können – den haben sie allerdings keinem geringeren als dem  Tabellenführer EV Füssen abgerungen.
Neben Goalie Julian Bädermann (Bayreuth) sind der lettische Sturmtank Aleksandrs Kercs  (10 Tore/ 12 Vorlagen) und der Tscheche Roman Navarra (5/11), sowie der Iserlohner Pierre Kracht ( 11/ 6) die Aktivposten der Icedogs, die auf der Suche nach weiten Verstärkungen für die Abstiegsrunde sind.
Am Sonntag zum Derby gegen Peißenberg sollte sich die personelle Lage bei der EA Schongau dann wieder verbessert zeigen.
Der TSV befindet sich nach verhaltenem Start nun auf Kurs – allerdings ist der Vorsprung des aktuell Tabellenfünften (31 Punkte) nur sehr klein – genau 3 Punkte zum Neunten Miesbach , so dass die Eishackler unbedingt versuchen werden das Derby für sich zu entscheiden. Doch da hofft die EAS auf die alte Sportphrase, dass Derbys eigenen Gesetzen unterliegen und sehen sich daher nicht ohne Chance.   
Topscorer der Peißenberger sind  ausgerechnet die Ex-EAS-Spieler Florian Höfler (10 Tore / 19 Vorlagen) und der reaktivierte Manfred Eichberger ( 15/12) noch vor den Kontingentspielern Daniel Clairmont (11/12) und Dominik Novak (9/6).  Mit Verteidiger Leo Zink steht ein weiterer Schongauer im Kader der Eishackler. 
Dass bei der EAS mit (allerdings verletzten ) Goalie Lukas Müller, Stürmer Matthias Müller und Verteidiger Tobias Maier auch drei Peißenberger im Kader stehen, gibt dem Derby im Schongauer Eisstadion zusätzliche Würze.
  
    
ESV Buchloe
Piraten wollen unter freiem Himmel auf Kurs bleiben - ESV Buchloe ist nur am Sonntag in Fürstenfeldbruck im Einsatz
(BLL)  Nach zuletzt vier Heimspielen in Folge bestreiten die Pirates des ESV Buchloe an diesem Wochenende nur ein Spiel und das auswärts. Am Sonntag geht es für die Mannen von Trainer Alexander Wedl nämlich ins offene Stadion nach Fürstenfeldbruck. Spielbeginn beim Tabellensiebten ist um 17.15 Uhr.
Es gibt zugegebenermaßen angenehmere Aufgaben als die, die den ESVB am Sonntag beim Auswärtsspiel beim EV Fürstenfeldbruck erwartet. Das liegt nicht nur daran, dass sich die Rot-Weißen in den bisherigen beiden Vergleichen in diesem Jahr gegen den EVF alles andere als leicht getan haben. Denn sowohl in der Vorbereitung als auch im Hinspiel in der Buchloer Sparkassenarena haben sich die Freibeuter extrem schwer getan gegen einen vor allem defensiv kompakt und diszipliniert stehenden Gegner. So gewannen die Buchloer beide Begegnungen auch nur denkbar knapp mit 3:1 – ein Ergebnis mit dem die Gennachstädter sicherlich auch am Sonntag gut leben könnten. Was die Aufgabe zudem auch noch erschweren könnte ist die Tatsache, dass man in einem offenen Stadion ran muss. Zwar kennen die Buchloer dieses Szenario bereits aus den letzten Jahren aus den Spielen in Geretsried und Pegnitz, doch alltäglich und einfach ist so ein Spiel unter freiem Himmel dennoch nicht. „In Fürstenfeldbruck ist es nie leicht zu spielen“, summiert demnach auch der Buchloer Trainer das bevorstehende Duell. „Aber für uns geht es darum, jetzt einfach weiter zu marschieren, auch wenn wir gegen Kempten zuletzt einen kleinen Denkzettel bekommen haben.“ Gegen den Spitzenreiter aus dem Allgäu setzte es nämlich vergangenen Sonntag, nach zuvor fünf erfolgreichen Partien in Folge, eine etwas unglückliche 5:7 Niederlage.
Dennoch haben die Buchloer als Tabellenvierter weiterhin sechs Punkte Vorsprung auf den SC Reichersbeuern, der als Sechster aktuell die erste Mannschaft unter dem Strich ist. Diesen Vorsprung gilt es in den nun noch verbleibenden sechs Hauptrundenpartien zu verteidigen, weshalb ein Auswärtssieg beim EV Fürstenfeldbruck natürlich weiter gut tun würde. Mit sieben Zählern Rückstand auf Platz fünf – derzeit weilt dort der TSV Farchant – sind die Münchner Vorstädter aber auch noch nicht gänzlich aus dem Rennen um die Aufstiegsrunde ausgeschieden. Deshalb erwartet die Pirates am Sonntag sicherlich ein hochmotivierter Gegner, gegen den die gesamte ESV-Truppe von der ersten Minute an konzentriert zu Werke gehen muss. Fehlen wird den Gennachstädtern dabei allerdings der bislang drittbeste Scorer Maximilian Schorer, der nach seiner Spieldauerstrafe aus dem Kempten-Spiel gesperrt zum Zuschauen verdammt ist. Dagegen ist Routinier Oliver Braun wieder spielberechtigt, da er seine große Strafe im Allgäu-Derby abgesessen und somit verbüßt hat. 
  
     
SC Forst
Nature Boyz zweimal im Einsatz - Einspielen für Abstiegsrunde
(BLL)  Am kommenden Wochenende stehen zwei Heimspiele für die Nature Boyz auf dem Programm. Am Freitag gastiert der SC Reichersbeuern, am Sonntag der EV Pfronten im Peißenberger Eisstadion.
Die Gäste am Freitag, um 19:30 Uhr, rechnen sich noch eine Chance auf den 5. Tabellenplatz aus, deshalb werden diese hoch motiviert in diese Partie gehen. Aktuell belegen sie den 6 Tabellenplatz mit 3 Punkten Rückstand auf den 5. TSV Farchant, der jedoch ein Spiel mehr absolviert hat. Das Spiel in Bad Tölz war für die Reichersbeurer eine klare Angelegenheit, denn sie behielten mit 7:1 die Oberhand. 
Am Sonntag um 17:00 Uhr kommen die Pfrontener Falcons nach Peißenberg. Die Falcons müssen, wie die Forster, für die Abstiegsrunde planen, liegen aktuell jedoch vor den Forstern auf Tabellenplatz 9, mit 2 Punkten mehr auf dem Konto. In der Vorbereitung konnten die Mannen um Trainer Josef Bachmeier zweimal das Eis als Sieger verlassen. Im Hinspiel waren jedoch die Pfrontener die erfolgreichere Mannschaft, denn sie gewannen mit 9:4 relativ klar, wie das Ergebnis aussagt.
Für die Nature Boyz geht es in beiden Spielen darum, Selbstvertrauen für die Abstiegsrunde zu sammeln und den Fans gute Spiele zu zeigen. Das Abschneiden der Mannschaft wird wiederum davon abhängen, wie groß der Spielerkader sein wird. Mit den Verstärkungen vom Nachbarn TSV Peißenberg kann zumindest am Freitag nicht gerechnet werden, denn die U20 muß in Dorfen antreten. Am Samstag bestreiten sie ihr Heimspiel gegen Erding. Somit dürfte auch am Sonntag nicht mit den Förderlizenzspielern zu rechnen sein.
  
    
SE Freising
Black Bears können nur noch abwarten, was die anderen machen - Am Sonntag geht es nach Bad Aibling
(BLL)  Drei Spiele haben die Eishackler der Black Bears Freising in der Landesliga noch in ihrem Terminplan stehen, dann ist die Vorrunde beendet. Alle drei Spiele finden in fremden Eishallen statt, nächster Gegner am Sonntag sind die Aibdogs aus Bad Aibling, das Hinspiel gewann Freising 5:4.
Mit aktuell 26 Punkten aus 17 Spielen steht das Team von Coach Markus Knallinger auf Tabellenplatz 4. Die Mannschaften hinter Freising - Moosburg, Waldkirchen und Vilshofen - haben aber vier Spiele weniger. „Wenn die sich gegenseitig Punkte abnehmen, könnte es vielleicht noch klappen mit Platz 5 – wenn es aber dumm läuft, gewinnen wir zwar noch zwei oder drei Mal und stehen am Ende der Vorrunde doch nur auf Rang 7“, ist Knallinger realistisch. Ihn ärgern nicht die Niederlagen gegen die Tabellenführer aus Haßfurt, „die sind gespickt mit ausländischen Kontingentspielern, die sind gerade in Überzahlsituationen unglaublich stark. Wie die das bezahlen ist mir ein Rätsel.“ Er ärgert sich vor allem über die beiden Spiele gegen Vilshofen, „die hätten wir niemals verlieren dürfen und dann stünden wir gut da!“ Insgesamt bemängelt Knallinger, dass sich die Bayern- und Oberliga auf maximal zwei Ausländer je Team einigen konnten, „aber bei uns in der fünften Liga, da darf jeder machen, was er will. Dabei sind doch gerade die unteren Ligen dafür da, den eigenen Nachwuchs spielen zu lassen und nicht aus Osteuropa die Spieler zu holen.“ Knallinger ist aber schon auch so selbstkritisch dass er weiß, es lag mit an seinen Jungs. Mit 63 geschossenen Toren steht man in der Tabelle zwar auf Platz fünf, mit kassierten 69 Treffern aber nur auf Rang acht. „Wir müssen für unsere Siege einfach viel zu viele Tore schießen, weil wir so viele bekommen. Zudem ist unser Überzahlspiel nicht wirklich gut“, bedauert Knallinger.
Gegen Bad Aibling ist nun der bislang treffsicherste Stürmer Martin Dürr erkrankt, wieder einmal muss der Trainer die Reihen umstellen, auch mit ein Grund für die mangelnde Konstanz des Teams. „Wir hatten ja bisher zum Glück wenig Verletzungen – aber so viele kranke Spieler, das ist echt nicht normal“, so Knallinger. Bei den Aibdogs setzt er wie immer auf Sieg, das Hinspiel gewannen die Bears mit 5:4. Damals lagen sie nach schwachem Spiel zur Hälfte mit 0:2 zurück, erst eine große Energieleistung und viel Kampf im Schlussdrittel ermöglichten den Sieg. Zweifacher Torschütze Mitte Oktober in Freising war Christian Birk, der nach einigen Spielen Krankheits-Pause am Sonntag wieder ins Team zurückkehrt.
„Wir brauchen nicht herumrechnen, was wäre wenn die anderen so oder so spielen. Wir haben es nicht mehr in der eigenen Hand – aber ich will jedes Spiel gewinnen, also auch in Bad Aibling und meine Jungs natürlich ebenfalls“, gibt sich Knallinger zuversichtlich.
  
    
ESC Kempten
Dezember ist Spitzenspielzeit - ESC Kempten reist zum Verfolger ESV Burgau
(BLL)  Vielen ist sicher noch der 4:3 Sieg der Sharks nach Penaltykrimi vor vier Wochen in Erinnerung. 0:3 waren die Allgäuer schon im Rückstand und drehten das Spiel noch mit einem Kraftakt im letzten Drittel. Auf jeden Fall eines der besten Spiele in dieser Saison. Ähnlich spannend verspricht es am Sonntag um 18.°° im Burgauer Eisstadion zu werden. Die Sharks haben erst letzte Woche in Buchloe gezeigt dass sie mit den Top Teams der Liga auf Augenhöhe sind. Ein heißer Tanz dürfte es allemal werden.Zum einen werden die Schwaben auf Revanche sinnen, zum zweiten ist ihr Kader sicher mit der stärkste in der Landesliga. Die Slowakisch-tschechische Allianz steht für schnelles offensives Spiel und Durchschlagskraft im Angriff. Nicht umsonst haben die Eisbären die zweitmeisten Tore der Liga erzielt.
Die Sharks haben unter der Woche gut trainiert und sind am Freitag spielfrei. Die komplette Konzentration gilt also bereits dem Topspiel dieses Wochenendes. 
  
    
EV Moosburg
Drei Heimspiele in fünf Tagen
(BLL)  Fünf Tage, drei Heimspiele – dieses verlängerte Wochenende, das dem EVM bevorsteht, hat es wirklich in sich: Zunächst treffen die Dreirosenstädter am Freitag auf Spitzenreiter ESC Haßfurt (19.30 Uhr), am Sonntag geht’s um 17.15 Uhr gegen den Tabellenzweiten ERSC Amberg und schließlich empfängt man am Dienstag zu einem freundschaftlichen Vergleich den großen Nachbarn EV Landshut (20 Uhr).
Sieben Spiele müssen Moosburgs Eishackler in der Landesliga-Vorrunde noch absolvieren. Im Vergleich zur direkten Konkurrenz im Kampf um die ersten fünf Plätze haben sie zwar mit das schwerste Schlussprogramm, als aktueller Fünfter aber auch eine gute tabellarische Ausgangsposition: Drei bzw. fünf Zähler beträgt der Vorsprung auf die Verfolger Vilshofen und Waldkirchen, während man nur einen Punkt hinter den viertplatzierten Freisingern liegt – die allerdings schon vier Partien mehr auf dem Konto haben.
Dass man es an diesem Wochenende ausgerechnet mit dem Spitzenduo zu tun bekommt, das dem Rest der Liga längst enteilt ist – Abstand zu Platz drei: acht Punkte – ist für Coach Bernie Englbrecht kein Problem: „Die Plätze der anderen Mannschaften interessieren mich nicht, wir brauchen weiterhin Punkte.“
Die Haßfurter, die in erster Linie von ihren vier Kontingentspielern leben, haben zuletzt Mitte November ein Match verloren – 4:5 beim Tabellennachbarn Amberg. Jüngst taten sie sich jedoch nicht immer leicht bei ihren Erfolgserlebnissen: Gegen Dingolfing (8:7 und 7:6) hatten sie das Glück ebenso auf ihrer Seite wie in der Schlussphase am Sonntag beim SE Freising, in der der 4:1-Erfolg fix gemacht wurde. ESC-Trainer Martin Reichert rechnet in Moosburg, wie er auf der Vereins-Homepage kundtat, „mit einer ganz engen Kiste“.
Eine solche gab es auch beim EVM-Hinspiel in Amberg, das die Wild Lions im Oktober mit 5:4 gewannen (danach wurde die Partie bekanntlich mit 5:0 für den ERSC gewertet). So richtig gut drauf scheinen die Oberpfälzer derzeit nicht zu sein. Etwas überraschend verloren sie ihr jüngstes Heimspiel gegen Vilshofen mit 4:6 – was deren Coach Dirk Salinger mit den zahlreichen Unterzahlsituationen begründete: „Auf der Strafbank gewinnst du halt kein Spiel.“
Das Thema „zweite Ausländerposition“ ist weiterhin ein Dauerbrenner in der sportlichen Leitung des EVM. Auch in dieser Woche führte man mit einem Kandidaten vielversprechende Gespräche, wurde sich am Ende dann aber doch nicht einig. Weil die Bänderverletzung, die er sich in Pfaffenhofen zugezogen hat, Patrice Dlugos zu einer erneuten längeren Pause zwingt, steigt der Handlungsbedarf in der Offensive. Deshalb hält man derzeit auch nach Nicht-Kontingentspielern Ausschau.
Für den EVM bieten die kommenden Tage neben dem Liga-Alltag auch noch ein interessantes Rahmenprogramm: Einmal ist da die traditionelle Christbaumversteigerung im Eisstüberl unmittelbar nach dem Auftritt gegen Hassfurt und natürlich das Freundschaftsspiel-Highlight am kommenden Dienstag um 20 Uhr gegen den Oberligisten EV Landshut. „Wir freuen uns riesig, dass es jetzt endlich mal geklappt hat, den EVL nach Moosburg zu holen“, sagt Vorstandsmitglied Ludwig Kieninger, der natürlich auch auf „eine würdige Kulisse“ hofft. Karten gibt es noch bei Loidl-Markisen in Degernpoint, im Eisstüberl und an der Abendkasse.
  
    
EC Eisbären Eppelheim
Vizemeister Eisbären empfangen den Meister
(RLSW)  Am Sonntag empfangen die Eisbären in der Neuauflage des letztjährigen Finales den Meister aus Bietigheim im Icehouse. Nicht nur die Paarung Vize-Meister gegen Meister, sondern auch Tabellenzweiter gegen -dritter verspricht das nächste Topspiel in Eppelheim.
Der Meister ist gut in die Saison gestartet und war früh in der Spitzengruppe zu finden. Die mit Abstand beste Offensive der Liga, die auch die Top 3 der Scorerwertung für sich beansprucht, konnte sich auch drei Spieltage an der Spitze feiern lassen. Doch mit 3 Niederlagen aus den letzten 4 Spielen ging es runter auf Platz 3, einen Punkt hinter die Eisbären. Vor allem die löchrige Defensive, die zweitschlechteste der Liga, können die Offensiven nicht immer ausgleichen.
Die Eisbären können ihrerseits selbstbewusst in die Partie gehen, denn bis auf eine Partie konnte man alle Heimspiele mit einem Sieg beenden, zuletzt gelang im Topspiel gegen die Baden Rhinos der sechste Heimsieg in Folge. Im Hinspiel in Bietigheim musste man sich nach einem ausgeglichenen Duell mit 3:5 geschlagen geben. Daher muss man im Lager des ECE die Offensive der Gäste besser in den Griff bekommen und dabei vor allem seine Chancen vor dem gegnerischen Tor besser verwerten.
Die Brisanz der Partie zeigt ein Blick auf die Tabelle. Zwar stehen die Eisbären punktgleich mit Hügelsheim an der Spitze, doch die ersten 6 Plätze trennen gerade einmal 3 Punkte, so dass jeder Spieltag die Tabelle komplett auf den Kopf stellen kann. Unterstützung dürften die Eisbären dabei jedoch von zahlreichen Anhängern erhalten, da der ECE als Dank für den hervorragenden Support in den bisherigen Heimspielen eine Freikarten-Aktion für das Top-Spiel anbietet. Diese sind bis Samstag im Icehouse, oder als Download über die Homepage erhältlich.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens in Neuss und gegen Dinslaken
(RLW)  Am Freitag geht es für die Ice Aliens zum Nachbarschaftsduell gegen Neuss. Die Bilanz in dieser Saison ist bisher ausgeglichen. Während Ratingen das erste Spiel auf heimischen Eis mit 3:2 gewann, behielten die Quirinusstädter die Punkte des zweiten Spiels am Sandbach mit gleichem Ergebnis für sich. Mit nur vier Punkten Abstand liegt der NEV auf dem achten Platz der Tabelle. Bei derben Niederlagen gegen die Spitzenreiter konnten sie drei Punkte gegen Soest festhalten. Gegen die Lauterbacher Luchse fuhren sie einen zweistelligen Sieg ein, ein Ergebnis, das den Ice Aliens bisher noch nicht gelungen ist. Bleibt zu hoffen, dass die Ice Aliens in diesem Spiel die Torquote erheblich steigern können. Erstes Bully am Südpark ist um 20:00 Uhr.
In der Sonntagspartie treffen die Ice Aliens ebenfalls zum dritten Mal auf die Kobras aus Dinslaken. Viel ist schon über den regen Wechsel von Spielern und Trainer geschrieben worden. Doch das spielt alles keine Rolle mehr. Die bisherigen Spiele auf fremden Eis konnten die Ice Aliens beide gewinnen, wenn auch knapp. Die Kobras liegen mit zwei Punkten Abstand direkt hinter Ratingen, haben aber ein Spiel mehr ausgetragen. So kommt es auch hier darauf an, dass die Ice Aliens treffen, um den Abstand zur Tabellenspitze zu verkürzen.
Das Spiel gegen Dinslaken finden im Rahmen des dritten Family Day der Saison statt. Familien mit zwei Erwachsenen (Eltern und/ oder Großeltern) und die sie begleitenden Kinder bis zum Alter von 17 Jahren zahlen nur 12 Euro Eintritt.
  
    
Salzgitter Icefighters
Icefighters treten in Adendorf an
(RLN)  Am Samstag um 20 Uhr treten die TAG Salzgitter Icefighters beim Adendorfer EC an. Dort heißt es, wichtige Punkte zu sammeln und sich für die Niederlage im Hinspiel zu revanchieren. Das Tabellenschlusslicht konnte bislang nur einen Sieg einfahren – ausgerechnet gegen Salzgitter. So hofft Coach Radek Vit auf eine besondere Motivation vor dem bevorstehenden Duell.
„Ich gehe davon aus, dass die Jungs von sich aus die Motivation haben, die Niederlage wieder wett zu machen. Das war unnötig. Es hat sich aber gezeigt, dass man auch gegen Adendorf über 60 Minuten da sein muss. Ich hoffe, die Spieler haben daraus gelernt!“, so der Ex-Profi. Vier Spiele in Folge verlor das Team vom Salzgittersee in der jüngsten Vergangenheit. „Es ist im Moment nicht so einfach. Natürlich machen sich die Spieler Gedanken, warum es nicht so läuft. Trotzdem fehlt dann in den Spielen oft die Konzentration und wir verkomplizieren unser Spiel. Ich denke, wenn die Jungs einfach wieder den Fokus auf die Kleinigkeiten legen und auf die wichtigen Aufgaben und in der Defensive und in der Offensive den einfachen Weg suchen, dann werden wir auch wieder Erfolg haben. Wir verlieren ja nicht hoch, sondern meist knapp, indem unsere Fehler bestraft werden und wir den Gegner zu Toren einladen – das müssen wir wieder rauskriegen. Wenn das wieder läuft, dann können wir auch wieder versuchen, sozusagen wieder etwas mehr Schönheit in das Spiel zu bringen“, sagte Vit zur aktuellen Situation.
Personell geht der Winter auch an den Icefighters nicht spurlos vorüber. „Es war klar, dass wir nicht über die komplette Spielzeit mit vier Reihen antreten werden, aber drei komplette Reihen haben wir am Wochenende mindestens. Die Qualiät ist ja trotzdem da.“ Fehlen werden in jedem Fall die Verletzten Delf Sinnecker und Christian Pelikan, die Einsätze von Ron Friedrich und Cedric Schröder, die zumindest bis Mittwoch noch erkältet waren, sind unklar.
  
    
ELV Niesky
Saale Bulls 1b zu Gast in Niesky
(RLO)  Am kommenden Wochenende sind die Saale Bulls 1b – begleitet von zahlreichen Fans – zu Gast bei den Tornados in Niesky. Anpfiff ist am Sonnabend, den 15.12.2018 um 18:30 Uhr im Eisstadion am Waldbad.
Sicher wieder eine spannende Partie! Schließlich wollen die Gastgeber eine Revanche für die Niederlage von 5:4 am 21.10.18 in Halle.
Leider kann Tornado-Trainer Jens Schwabe auch an diesem Sonnabend nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. 3 Spieler und ein Torwart müssen arbeiten, 2 Spieler sind verletzt. Der Einsatz von 2 weiteren Spielern ist fraglich.
An diesem Wochenende startet der Verkauf des Tornado-Kalenders 2019 im Eisstadion. Er kostet 10,00 EUR.
Außerdem sind die Originalspielertrikots der letzten Saison im Fanshop erhältlich.
  


    
 www.icehockeypage.de  Informationen zum Thema
 Datum:
 Thema:
 Bericht:
Freitag 14.Dezember 2018
Nachrichten / Spielberichte
IHP - pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
    -  IHP facebook
         

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login



icehockeypage.net Trustcheck Seal
Partner2




immer aktuell informiert sein 
und mitdiskutieren auf


IHP facebook

 
www.icehockeypage.de

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!