Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
Blue Devils Weiden
(OLS)  Die personellen Planungen bei den Blue Devils sind weit fortgeschritten, der zweite Kontingentspieler, der wohl aus Nordamerika kommen wird, könnte schon bald präsentiert werden, genauso wie die Verpflichtung eines weiteren Torhüters, der mit Förderlizenz aus der DEL kommt und sehr talentiert ist, schon bald in trockenen Tüchern sein soll. Zudem sollen vier Nachwuchsspieler fest in die 1.Mannschaft integriert werden.
 
ERSC Amberg
(BLL)  Die Wild Lions haben Verteidiger-Talent Leon Koppitz verpflichtet, der zuletzt in Nordamerika Erfahrungen sammelte und aus dem Ingolstädter Nachwuchs hervorging
 
CE Timmendorfer Strand
(VLN)  In der letzten Saison noch als Co-Trainer beim CET wird Dennis Maschke in der neuen Spielzeit nun als Headcoach an der Bande stehen
 
Heilbronner Falken
(DEL2)  Der deutsch-kanadische Stürmer Brad Ross wird kein neues Vertragsangebot erhalten und auch Verteidiger Patrick Kurz verlässt die Falken und wechselt nach Freiburg
 
HEC Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Stürmer Sven Breiter wird noch eine weitere Saison bei den Eisbären dranhängen, während Stürmerkollege Daniel Steinke den Verein aus beruflichen Gründen verlässt
 
EC Eisbären Eppelheim
(RLSW)  Als nächster Spieler hat Verteidiger Tim Brenner, der während der letzten Saison nach einem kurzen Gastspiel in ügelsheim zu den Eisbären zurückkam, seine Zusage für ein weiteres Jahr beim EC gegeben
 
1.CfR Pforzheim
(LLBW)  Mit Dominic Schmidt wechselt ein groß gewachsener und routinierter Verteidiger zu den Bisons, vorher war er bei den Wedemark Scorpions und den Celler Oilers in der Verbandsliga Nord aktiv
 
ESV Gebensbach
(BBZL)  Trainer Alexander Schrödinger kann in der neuen Saison auf ein eingespieltes Team setzen, denn zahlreiche Spieler haben erneut zugesagt. Dabei handelt es sich um die Torhüter Manuel Hammerlindl und Martin Lainer, die Verteidiger Rudolf Mayer, Franz Neumayr, Laurin Hobmaier, Klaus Mayer, Michael Reiter, Timm Kerscher und Stephan Kreuzer, sowie die Stürmer Daniel Panthaler, Jonas Weindl, Thomas Schalk, Patrick Beham, Florian Sonnengruber, Manuel Bertl, Patrik Samanski, Florian Panthaler, Matthias Selmair und Nicholas Emmendorfer. Neu dazu kommt der slowakische Kontingentspieler Daniel Pamula vom 1b-Team des EHC Waldkraiburg
 
TuS Harsefeld
(RLN)  Nach dem Aufstieg in die Regionalliga vollziehen die Tigers einen Wechsel an der Bande und haben Friedhelm Bögelsack, der zuletzt bei den Wedemark Scorpions tätig war, einen neuen Trainer verpflichtet der nun Rolf Corleis ablösen wird
 
EG Diez-Limburg
(RLW)  Als nächstes hat Stürmer Daniel Niestroj seine Zusage für ein weiteres Jahr gegeben und wird somit bereits in seine fünfte Saison bei den Rockets gehen, nachdem er 2015 aus Neuwied nach Diez kam
  
ESC Hügelsheim
(RLSW)  Der tschechiesche Angreifer Martin Vachal, der während der letzten Saison aus Belgien ins Spargeldorf kam, hat seinen Vertrag bei den Baden Rhinos um ein weiteres Jahr verlängert
  
Hammer Eisbären
(RLW)  Der tschechische Verteidiger Michal Spacek, der auch als Stürmer einsetzbar ist, hat seinen Vertrag verlängert und wird die erste Kontingentstelle besetzen, während der zweite Kontingentspieler, der tschechische Stürmer Lukas Novacek das neue Vertragsangebot der Eisbären nicht angenommen hat und den Verein somit verlassen wird
 
EC Bad Kissinger Wölfe
(BYL)  Mit Stürmer Anton Zimmer hat ein wichtiger Leistungsträger seinen Vertrag in der Kurstadt verlängert, zudem stehen die Verantwortlichen vor der Verpflichtung eines Oberliga-Stürmers
  
SG Schliersee/Miesbach
(BBZL)  Horst Forster wird Markus Wieland, der aus beruflichen Gründen nicht verlängert hat, an der Bande des TSV ablösen und wird auf ein eingespieltes Team, das zum Großteil zusammenbleiben wird setzen können. Lediglich Marinus Mair steht bislang als Abgang fest
    
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 18.Dezember 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen



    
Deutscher Eishockey Bund
Stimmen zur Mannschaft des Jahres
(DEB)  Franz Reindl, DEB-Präsident: „Die Auszeichnung zur Mannschaft des Jahres ist eine der höchsten sportlichen Würdigungen, die national verliehen wird. Wir alle, besonders die Spieler, sind sehr stolz auf diese herausragende Anerkennung. Das Eishockeyjahr 2018 war ein ganz, ganz besonderes. Nach der historischen Silbermedaille von PyeongChang, dem euphorischen Aufstieg unserer U20-Nationalmannschaft in den Welt-Top-Level sowie dem CHL Halbfinaleinzug von DEL Meister RB München ist diese Auszeichnung ein weiterer Höhepunkt eines bewegten Jahres.“
Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „Es liegt ein überragendes Eishockey-Jahr hinter uns. Zunächst die Silbermedaille in PyeongChang, dann gestern der Aufstieg der U20-Nationalmannschaft und nun heute wurden unsere Silberhelden als Mannschaft des Jahres ausgezeichnet. Ich glaube, das gibt jeder Sportart einen großen Aufschwung, wenn man solch eine Erfolgsgeschichte innerhalb eines Jahres feiern darf."
Marcel Goc, Spieler der Mannschaft des Jahres: „Es ist eine große Ehre - insbesondere wenn man sieht, welche großen Sportler bei dieser Veranstaltung vertreten waren. Natürlich haben wir gehofft, dass wir den Preis bekommen. Nun haben wir tatsächlich den ersten Platz belegt und wurden als Mannschaft des Jahres ausgezeichnet. Für uns persönlich und natürlich auch für unseren Sport ist es eine große Auszeichnung."
  
Erstes DEB/IIHF Trainersymposium im Rahmen einer U20-WM
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) veranstaltete am Donnerstag, 13. Dezember 2018, erstmals ein Trainersymposium im Rahmen einer U20-WM. 45 Trainer aus ganz Deutschland nahmen an der DEB/IIHF-Veranstaltung in Füssen teil. Mit der Unterstützung der International Ice Hockey Federation (IIHF) war es auch dieses Mal möglich, hochkarätige Referenten zu gewinnen.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den DEB Bundestrainer für Wissenschaft und Ausbildung, Karl Schwarzenbrunner. Er legte den Fokus auf die Verknüpfung von Big Data und den neuesten Technologien, in Verbindung mit dem Faktor Mensch.
„Die Inhalte des Symposiums wurden so gewählt, um die Vor-, aber auch die Nachteile von Big Data zu verdeutlichen. Was kann die Technologie leisten, wo ist sie noch begrenzt und was kann nur der Mensch (wie z.B. komplexe Zusammenhänge erkennen, Empathie zeigen, motivieren und führen)“, erklärte Schwarzenbrunner.
Hierfür stellten die Referenten Dr. Christoph Rottensteiner (Leiter des deutschsprachigen Raumes des finnischen Unternehmens Firstbeat) sowie Michael Elmer (Projektmanager bei Kinexon) die externen und internen Belastungsdaten im Rahmen von Big Data vor.
Im Anschluss referierte Ben Schulze (Associate Professorship of Didactics in Sport and Health an der Technischen Universität München) im Themenfeld Didaktik über Kommunikation zwischen Trainern und Athleten sowie Trainern und Mannschaften.
Daran angeknüpft stellten die Sportpsychologen Dr. Tom Kossak und Christopher Mächel die wichtigsten Inhalte im Bereich Führungsspieler und Teamdynamiken heraus.
Alpo Suhonen (finnischer Eishockeytrainer und ehemaliger Sportdirektor des Österreichischen Eishockeyverbandes) erläuterte den Teilnehmern seine individuelle Coaching-Philosophie.
Franz Reindl (DEB Präsident und IIHF Council Member) sowie Petr Briza (IIHF Council Member und General Manager des HC Sparta Prag) stellten das Programm IIHF Partnership for Progress vor, im Rahmen dessen auch das vergangene Trainersymposium entstand.
„Es war toll zu sehen welche nationalen und internationalen Eishockeygrößen mit großem Interesse an diesem top organisierten Symposium der IIHF und des DEB teilnahmen“, so Franz Reindl.
Abgerundet wurde das Symposium durch die Vorträge von Kevin McLaughlin (Senior Director, Hockey Development, USA Hockey) zum Thema Player Development und von Fabian Pera (NADA), der das Trainerwissen im Bereich Anti-Doping testete.
Sportdirektor Stefan Schaidnagel: „Permanent versuchen wir unsere Trainerausbildung weiterzuentwickeln und zu verbessern. Das ist auch in der Qualität unserer Referenten deutlich erkennbar. Wir streben nach ständiger Perfektion, um unseren Trainern die bestmögliche Expertise mit auf den Weg zu geben. Hierfür möchten wir uns bei allen Referenten für Ihre Unterstützung bedanken.“
  
    
Deutsche Eishockey Liga
Partnerschaft verlängert: Telekom Sport überträgt weiterhin alle Spiele der DEL - Vertrag vorzeitig bis einschließlich der Saison 2023/24 verlängert
(DEL)  Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und Deutsche Telekom haben ihre TV Partnerschaft vorzeitig um weitere vier Jahre verlängert. Seit 2016 begleitet die Telekom die DEL bereits als Medienpartner. Einschließlich der Saison 2023/2024 werden alle Partien der DEL, inklusive der Playoffs, weiterhin bei Telekom Sport – live und in HD übertragen.
Gernot Tripcke, Geschäftsführer der DEL, zeigte sich erfreut über die neuerliche Einigung: „Die Kooperation mit der Telekom war für die DEL seit Beginn ein großer Erfolg. Die Liga und alle Clubs haben ihre mediale Präsenz deutlich gesteigert. Dadurch lernen immer mehr Zuschauer aus anderen Sportarten die DEL als attraktiven Wettbewerb kennen. Zusammen mit der Telekom als TV-Partner werden wir auch in Zukunft innovative Konzepte verfolgen.“
Auch Henning Stiegenroth, Leiter Sportmarketing der Telekom freut sich über die vorzeitige Verlängerung der Partnerschaft: „Die Übertragung der DEL-Spiele trägt in großem Maße zur Attraktivität unseres Sportangebots bei. Seit dem Beginn der Kooperation erzielen wir kontinuierlich steigende Zuschauerzahlen. Mit der Entscheidung können wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit der DEL langfristig fortsetzen.“
Telekom Sport beinhaltet für die Fans neben allen Livespielen der DEL auch eine On-Demand-Auswahl aller Begegnungen sowie Spielberichte, Highlights, Features und Statistiken der Liga. Zusätzlich werden seit November 2018 alle Spiele der Eishockey Nationalmannschaft live übertragen. Damit bietet Telekom Sport das größte Eishockey Liveangebot in Deutschland.
Das Angebot von Telekom Sport ist anbieterunabhängig nutzbar: Die Inhalte stehen Kunden bei MagentaTV, über Smart TV Apps, Streamingdienste, Tablet, Smartphone sowie auf telekomsport.de zur Verfügung. Telekom Kunden nutzen Telekom Sport die ersten 12 Monate kostenlos und zahlen danach monatlich 4,95 €. Alle anderen Kunden können das Angebot im Jahresabo für 9,95 Euro monatlich nutzen. Das Angebot ist hier erhältlich: https://www.telekomsport.de/info.
  
    
Düsseldorfer EG
Duell der formstärksten Teams – DEG empfängt Bremerhaven
(DEL)  Im Jahresendspurt geht es Schlag auf Schlag. Die Rückfahrt vom siegreichen Spiel bei den Straubing Tigers liegt gefühlt nur wenige Stunden zurück, da steht das nächste Duell bereits vor der Tür. Am Mittwochabend (19.30 Uhr) kommen die Fischtown Pinguins in den ISS DOME. Die Bremerhavener kommen mit der beeindruckenden Bilanz von 15 Punkten aus den vergangenen sieben Partien an den Rhein. Nur ein Team holte in dieser Zeit mehr Zähler – die DEG mit 16.
  
    
Kölner Haie
Haie-Profis als Geschenk-Boten im Kinderkrankenhaus
(DEL)  Diese Aktion hat eine lange Tradition bei den Kölner Haien: Seit 2003 besuchen Haie-Spieler das Kinderkrankenhaus in der Amsterdamer Straße und bringen Spielsachen zu den jungen Patienten. All das ist nur möglich, weil die Fans zuvor diese Spielsachen bei einem Heimspiel spenden.
2018 fand die Spielzeug-Sammelaktion, die seinerzeit vom damaligen Haie-Stürmer Alex Hicks ins Leben gerufen wurde, zum 16. Mal statt. Und sie war auch diesmal ein großer Erfolg! Am Mittwoch werden die Haie-Profis wieder zu Spielzeugboten und beschenken die Kinder in Köln-Riehl. Riesige Eishockey-Taschen und viele Tüten voller Geschenke schaffen die Spieler in die Klinik.
"Ich mache das ja jetzt schon ein paar Jahre mit und ich muss wirklich sagen, dass mir dieser Termin wirklich am Herzen liegt. Aber das gilt nicht nur für mich. Für unsere gesamte Mannschaft ist es eine Ehrensache, den Kindern zu Weihnachten eine Freude zu bereiten. Da rückt der Sport auch tatsächlich in den Hintergrund", freute sich Haie-Kapitän Moritz Müller. Die Spielsachen waren beim Spiel gegen die Eisbären Berlin gespendet und von Spielerfrauen sowie den verletzten Spielern Ben Hanowski und Marcel Müller am Sammeltisch entgegengenommen worden.
Ein großes DANKESCHÖN an alle, die bei der Aktion mitgeholfen haben!
  
    
Bayreuth Tigers
Die Highlights - und ein Abschied - im Dezember …und ein Neuzugang!
(DEL2)  Einen randvollen Terminkalender haben unsere Tigers im Dezember vor der Brust. Noch fünf Partien stehen vor dem Jahreswechsel auf dem Programm.
Weißwasser: Am kommenden Freitag, dem 21.12.2018, sind die Füchse aus Weißwasser zu Gast im Tigerkäfig. Wer erinnert sich nicht an die letztjährige packende und äußerst knappe Playdown-Runde gegen die Sachsen? Auch in diesem Jahr begegnet man den Mannen um ihren neuen Coach Corey Neilson auf Augenhöhe. So steht es nach zwei gespielten Partien derzeit 1:1 – auf eine knappe Niederlage im September in Bayreuth folgte ein Sieg im Fuchsbau Anfang November. Jetzt also das dritte Duell und dies vor stimmungsvoller Kulisse. 300 Fans aus Sachsen werden im Tigerkäfig erwartet um ihr Team zu unterstützen. Wir freuen uns auf ein faires und packendes Spiel mit viel Action und hoffentlich drei Punkten für unsere Tigers.
Heilbronn: Am Sonntag steigt die Partie bei den Heilbronner Falken. Gegen die Baden-Württemberger hatte man in dieser Spielzeit zwei Mal ganz knapp das Nachsehen. Beide Partien konnten die Mellitzer-Schützlinge mit einem Tor Unterschied für sich entscheiden.
Jake Newton: Nach diesen beiden Spielen sagt Jake „Servus Bayreuth“. Dem Top-Defender, der eine Ausstiegsklausel besitzt, liegen höherklassige Angebote vor. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Jake für seine gezeigten Leistungen im Trikot der Tigers und für seine herzliche und sympathische Art innerhalb es Teams und in dessen Umfeld. In den elf Spielen seines Mitwirkens bisher gingen die Tigers ganze sieben Mal als Sieger vom Eis, woran auch Jake mit acht erzielten Punkten einen wesentlichen Anteil hatte. Wir wünschen Jake alles Gute auf seinem privaten sowie sportlichen weiteren Lebensweg und würden uns freuen, wenn sich die Wege irgendwann noch einmal kreuzen.
Neuzugang: Im Hinblick auf den vermuteten und seit einiger Zeit feststehenden Abgang von Jake Newton waren die Verantwortlichen der Tigers natürlich nicht untätig. Geschäftsführer Matthias Wendel und Petri Kujala, die den Spielermarkt ständig beobachten, sind in Schweden fündig geworden. Aus dem europäischen Mutterland des Eishockeys stößt Verteidiger Simon Karlsson zum Tigers-Rudel, der spätestens am Donnerstag in Bayreuth eintreffen wird und dann auch noch einmal gesondert der Öffentlichkeit vorgestellt werden wird.
Bad Nauheim: Der zweite Weihnachtsfeiertag am 26.12.2018 steht ganz im Zeichen der Kinderklinik des Bayreuther Klinikums und gleichzeitig unserer treuesten Fans – den Dauerkarteninhabern. Hierzu laden wir Kinder, die sich derzeit in Behandlung befinden, deren Eltern und Pflegepersonal aus der Kinderklinik zum Spiel gegen Bad Nauheim ein.
Zudem rufen wir den „Big Buddy Day“ aus. Jeder Dauerkarten-Inhaber der laufenden Saison kann zu dieser Partie eine Person seiner Wahl kostenlos zum Spiel einladen. Die Tickets für diese Aktion wird es ausschließlich an der Abendkasse geben. Wir bitten hier um Verständnis: Sitzplätze werden nach Verfügbarkeit zur Verfügung gestellt werden. Bei der einzig bisher gespielten Partie in dieser Saison zogen unserer Tigers den Kürzeren gegen das Ex-Team unseres Trainers. „Wiedergutmachung“ ist also angesagt.
Kaufbeuren: 2.000 Tickets bereits verkauft! Ein Kracher-Spiel, was die Gästefans anbetrifft, erwartet uns am 28.12.2018 zum letzten Heimspiel in diesem Kalenderjahr. Via Sonderzug, mit Bussen und als Privatfahrer reisen die Fans der Joker an. Wir erwarten allein ca. 1.200 Gästefans. Lasst uns den Tigerkäfig zur Party-Zone machen und ein Eishockey-Fest der besonderen Art feiern. Bei den bisherigen beiden Begegnungen war jeweils ein Tor Unterschied für den Erfolg – jeweils für die Allgäuer – ausreichend.
„Sektion Tigersfans Bayreuth“ mit Überraschung – Die Mädels und Jungs der Sektion bereiten für diese Partie noch ein kleines Highlight vor. Lasst euch überraschen – in einem kurzen Videoclip geben wir dazu zeitnah erste Einblicke….
Ravensburg: Der Sonderzug rollt! Zur Partie in Oberschwaben reisen wir per Sonderzug an. Nach den Sonderzügen nach Bad Tölz und Füssen - beide Spiele wurden gewonnen  - geht es nun also zu den Towerstars. Tickets für die Fahrt sind noch zu haben, bei Bedarf stocken wir auch noch auf. Bei den kommenden Heimspielen sind die Jungs und Mädels des Orga-Teams noch aktiv und verkaufen Tickets zum Preis von 99.-€ (inkl. Eintritt in Ravensburg und eine Brotzeit im Zug). Die Termine für den Verkauf: 21.12.2018 // 26.12.2018 // 28.12.2018
Für alle Mitfahrer hier noch einmal die Abfahrtszeiten. Wir bitten alle, rechtzeitig am Bahnhof - sowohl in Bayreuth als auch in Ravensburg - zu sein, da der Zug in keinem Fall wartet und pünktlich abfahren wird.
Abfahrt Bayreuth HBF: 11.32 Uhr – Ankunft Ravensburg: ca. 16.15 Uhr
Abfahrt Ravensburg HBF: 21.15 Uhr – Ankunft Bayreuth: ca. 1.44 Uhr
Wir wünschen euch schon jetzt eine geile Auswärtsfahrt und ein besonders Erlebnis mit unseren Tigers.
Kinderklinik Bayreuth: Ab sofort gehen von jedem noch gebuchten Ticket des Sonderzuges 10.-€ an die Kinderklinik des Bayreuther Klinikums. Ein spezieller Dank geht hier an einen Sponsor, der jeweils 5.-€ davon übernimmt. Wer zusätzlich noch etwas spenden möchte – gerne! An den kommenden Verkaufstagen steht eine Spendenbox beim Orga-Team bereit. Ebenso findet man diesemim Sonderzug, bei welchen auch das Trinkgeld im Partywaggon direkt an die Kinderklinik gespendet wird. Vorab schon ein großes Dankeschön an alle Unterstützer, die den Kleinen in einer nicht immer einfachen Zeit oder Lebensphase etwas Erleichterung verschaffen.
  
    
EHC Freiburg
Teddy Bear Toss in Freiburg: Spendenaktion für "Luftfahrt ohne Grenzen" am Freitag
(DEL2)  es ist ein Event, das Hilfe für Kinder in Not mit Sport und Spaß vereint: Zum 7. Mal findet am Freitag im Freiburger Eisstadion der Teddy Bear Toss statt. Dessen Konzept ist schnell erklärt: Beim ersten Schiedsricherpfiff der Partie werfen die Zuschauer Plüschtiere von den Rängen auf die Spielfläche, die einem karitativen Zweck zugute kommen.
Mehr als 4000 Stofftiere waren es im vergangenen Jahr, die die Hilfsorganisation "Luftfahrt ohne Grenzen" anschließend in alle Welt geflogen hat. Für die Nothilfe-Spezialisten aus Frankfurt, ein mittlerweile langjähriger Partner des EHC Freiburg, haben die flauschigen Spenden eine hohe Aussagekraft: "Man kann auch lachend etwas Gutes tun", betont Marie-Luise Thüne, Vizepräsidentin von "Luftfahrt ohne Grenzen": "Spaß und Leid gehören zum Leben, man darf weder dem einen noch dem anderen den Vortritt lassen."
Die Zusammenarbeit mit der renommierten Organisation, die am Frankfurter Flughafen ihren Sitz hat, ist ein Glücksfall für den EHC Freiburg und seine Fans. Der Teddy Bear Toss hat eine Dimension erreicht, die auf lokaler Ebene nicht mehr bewältigt werden kann. Waren es bei der Toss-Premiere im Jahr 2012 noch 551 Kuscheltiere, die auf dem Eis landeten, so kam das ehrenamtliche Zählteam im Dezember 2017 auf 4184 Seelentröster. Da die südbadischen Sportfans fast durchweg neue, ungebrauchte Teddys, Löwen & Co. spenden, landet man rasch bei einem Spendenvolumen von geschätzt - mindestens! - 63.000 Euro.
Die Stofftiere aus der Franz-Siegel-Halle werden von "Luftfahrt ohne Grenzen" stets als kleine Dreingaben bei großen Hilfsmissionen eingesetzt, zum Beispiel in Flüchtlingscamps im Libanon und im Nordirak, im vom Hurrikan "Maria" verwüsteten Puerto Rico, in Heimen für blinde, taube und unterernährte Kinder in Rumänien oder bei der Flüchtlingskatastrophe im fernen Myanmar. Dies sind nur vier Beispiele der Einsatzgebiete von "Luftfahrt ohne Grenzen", in die vor allem Lebensmittel, Zelte, Medizin und technisches Gerät gebracht werden. Aber bei den Hilfsflügen ist immer auch noch Platz für Trostspender aus Plüsch. Und die engagierten Helfer von "Luftfahrt ohne Grenzen" wissen aus eigener Erfahrung, dass die Spenden aus Freiburg ihren Zweck erfüllen und Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Deshalb kommen sie auch nicht mit leeren Händen: Die Frauen und Männer von "Luftfahrt ohne Grenzen" bringen am Freitag nicht weniger als acht Fluggutscheine ihrer Partner-Airline Condor mit. Diese werden verlost unter all jenen, die an den beiden "Luftfahrt ohne Grenzen"-Ständen im Eisstadion noch die einen oder mehrere der berühmten Piloten-Bären erwerben. Mit ihnen können die vier Gewinner – jeweils mit Begleitung – buchstäblich in alle Welt fliegen; selbst Fernreisen nach Nordamerika, Afrika oder die Karibik sind dabei. "Luftfahrt ohne Grenzen" bringt die EHC-Fans also genauso in alle Welt ihre Spenden: Treffendere Preise kann es nicht geben.
Wer dabei sein möchte, sollte sich sputen: Die Sitzplätze in der Franz-Siegel-Halle sind so gut wie ausverkauft und auch um Stehplatztickets sollte man sich im Vorfeld der Partie gegen Bad Nauheim kümmern. Der Teddy Bear Toss elektrisiert die Massen, der Freitag vor den Festtagen ist ein genialer Termin für ein karitatives Event der Superlative und mehr als 600 Gästefans reisen mit einem Sonderzug an – es wird also voll im Freiburger Eisstadion! 
  
    
EHC Lausitzer Füchse
TOLLES ERGEBNIS BEIM TEDDY-BEAR TOSS - FÜCHSE-SPIELER AUF DEM COTTBUSER WEIHNACHTSMARKT
(DEL2)  Beim Heimspiel der Lausitzer Füchse gegen die Wölfe aus Freiburg am 16. Dezember 2019 veranstalteten die Frauen unserer Spieler einen Verkauf von selbstgebackenen Plätzchen nebst einer Tombola. Nicht nur, dass ihre Männer an diesem Tag die Freiburger mit 4:1 besiegten, mit einem Erlös von 1922,58 € haben auch die Frauen ein beeindruckendes Ergebnis mit dem Verkauf erzielt. Der Betrag wird am kommenden Sonntag, den 23.12.2018, vor dem Heimspiel gegen den Deggendorfer SC an das Kinderheim in Weißwasser übergeben.
Aber auch nach dem Heimsieg über den EHC Freiburg gab es noch ein schönes Highlight. Beim sogenannten „Teddy-Bear Toss“ flogen viele Kuscheltiere auf die Eisfläche. Es war ein tolles Bild, wo mehr als 500 Kuscheltiere auf der Eisfläche lagen und vom Nachwuchs des Eissport Weißwasser eingesammelt wurden. Diese Aktion hat im Fuchsbau nun schon Tradition und dient ebenfalls einem guten Zweck. Denn alle Kuscheltiere werden in entsprechende Einrichtungen verteilt, wo sie Freude spenden und Kinderherzen höher schlagen lassen.
Bereits vor dem Spiel konnten zwei Checks an den „Kinderhospizdienst“ in Görlitz übergeben werden. Durch die EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH wurden 4.000 € und durch die Stadtwerke Weißwasser noch einmal 2.000 € an Frau Anja Hempel, Mitarbeiterin der gemeinnützigen Einrichtung, überreicht.
Damit aber nicht genug. Am Dienstag, den 18.12.2018, werden die Spieler der Lausitzer Füchse in Cottbus auf dem Weihnachtsmarkt am Lions-Stand vor dem SORAT Hotel für einen guten Zweck Bratwurst und Glühwein verkaufen.
Der „Lions-Club“ ist seit 2009 auf dem Cottbuser Weihnachtsmarkt und unterstützt viele soziale Projekte. Am Dienstag werden nun die Spieler der “Lausitzer Füchse“ auf dem Stand ab 17 Uhr ihren Teil dazu beitragen, um auch in diesem Jahr wieder ein tolles Ergebnis zu erreichen.
  
    
Starbulls Rosenheim
Kuscheltierregen vor „Voller Hütte“
(OLS)  „Staade Zeit“ am zweiten Weihnachtsfeiertag? Nicht bei den Starbulls Rosenheim:
Zum Derbykracher am 26. Dezember 2018 um 17:00 Uhr gegen den SC Riessersee veranstalten die Starbulls ein „Volle Hütte“-Spiel und kombinieren dies mit dem beliebten „Kuscheltiertag“!
Am 26. Dezember 2018 wird es wieder richtig voll im emilo-Stadion Rosenheim: In diesem Jahr veranstalten die Starbulls Rosenheim zur Partie gegen den ewigen Rivalen SC Riessersee ein sogenanntes „Volle Hütte“-Spiel und versuchen das Rosenheimer Eisstadion ein weiteres Mal „picke packe voll“ zu machen. Als wäre diese spezielle Aktion noch nicht Highlight genug, gibt es zusätzlich noch ein ganz besonderes „Schmankerl“ für alle Zuschauer: Kuscheltiere en masse. Pünktlich zum ersten Starbulls Tor an diesem Abend dürfen Teddys, Elefanten, Kätzchen, Pinguine und alle anderen Kuscheltiere auf die Eisfläche des Rosenheimer Eisstadion geworfen werden. Die Stofftiere werden dann vom Starbulls Nachwuchs aufgesammelt und anschließend an diverse Einrichtungen wie Krankenhäuser, Kindergärten, Waisenhäuser sowie an karitative Einrichtungen in Süd-Ost-Europa gespendet. Die Starbulls Rosenheim hoffen, damit viele Kinder glücklich zu machen und ihnen mit diesem kleinen Geschenk viel Freude und leuchtende Kinderaugen zu bereiten. 
„Wir freuen uns auf eine volle Hütte zum Derby gegen den SC Riessersee! Der „Teddy Bear Toss“ ist besonderes in Nordamerika eine wunderbare Eishockey-Tradition und wir hoffen, dass auch bei uns in Rosenheim viele dieses wunderbare Spektakel unterstützen. Mit dieser Aktion können wir hoffentlich viele Kinder unseren Spendenregionen, denen es besonders in der sonst so fröhlichen Weihnachtszeit nicht so gut geht, glücklich machen!“, sagt Christian Hötzendorfer, dritter Vorstand der Starbulls Rosenheim.
„Auf Grund des zu erwartenden hohen Andrangs an den Abendkassen, empfehlen wir allen Fans sich schon heute über unseren Onlineshop unter https://starbulls.reservix.de/ mit der gewünschten Anzahl an Karten einzudecken. Wir zählen auf unsere überragenden Fans und freuen uns gemeinsam mit unserem Team auf eine volles Rosenheimer Eisstadion, sagt der Vorstand des Starbulls Rosenheim e.V., Marcus Thaller.
Die Tickets zu diesem Highlight am zweiten Weihnachtsfeiertag um 17:00 Uhr sind auch außerhalb des Onlineshops in den üblichen Vorverkaufsstellen, sowie in der Geschäftsstelle der Starbulls erhältlich. Diese ist montags von 9 Uhr bis 12 Uhr, dienstags (außer 1. Weihnachtsfeiertag) und donnerstags von 17 Uhr bis 19 Uhr und freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr und von 17 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Am Spieltag öffnet die Abendkasse um 15:00 Uhr.
  
    
Hannover Scorpions
Scorpi besucht krebskranke Kinder
(OLN)  In der vergangenen Woche hat Scorpi –das Maskottchen der Hannover Scorpions- der Medizinischen Hochschule Hannover einen Besuch abgestattet.
In der Zeit vor Weihnachten hatten sich die Scorpions, vertreten durch Scorpi (Vanessa Steinbrink), Niklas Bröckel und Christiane Haselbacher mit Bärbel Dütemeyer, der Vorsitzenden des Vereins für krebskranke Kinder Hannover e.V. und Dr. Dorothee Walter (Geschäftsführerin des Vereins), zu einem Besuch in der Kinderklinik der MHH verabredet um den dort betreuten Kindern eine Freude zu machen.
Die Freude war riesengroß als Scorpi Kind für Kind besuchte und ihnen ein Schoko-Weihnachtsmann und ein Scorpi-Plüschtier überreichte.
„Es war uns ein großes Vergnügen den kranken Kindern ein wenig Freude zu bereiten und gleichzeitig Bärbel Dütemeyer und ihren Verein „Danke“ für ihre vorbildliche Arbeit zu sagen“, so Scorpi, die glücklich und auch sehr beeindruckt die MHH nach drei Stunden wieder verließ.
  
    
EC Harzer Falken
Harzer Falken verlieren Spiel und Fritz Hessel
(OLN)  Nicht nur, dass die Harzer Falken ihr Auswärtsspiel in Halle mit 8:2  
(3:1; 2:1; 3:0) verloren, der im 1. Drittel gute Schlussmann Fritz  
Hessel zog sich bei einer unglücklichen Situation kurz nach Beginn des  
2. Drittels eine Knieverletzung zu und muss wahrscheinlich länger  
pausieren.
Bis dahin hatte Hessel alles gehalten, was es zu halten gab und  
verhinderte mit zwei „Big Saves“ zudem einen höheren Rückstand. Bis  
zur 21. Minute, als bei einem Zweikampf vor seinem Tor zwei Spieler  
auf ihn fielen und Hessel das Spiel anschließend nicht weiterführen  
konnte. Und auch seine Vorderleute hatten bis dahin auch im weiteren  
Verlauf des Mitteldrittels eine gute Performance gezeigt und das Spiel  
lange offen gehalten. Zunächst besorgte Artjom Kostyrev in der 7.  
Minute den Ausgleich und ebenfalls Kostyrev schürte in der 25. Minute  
nochmal Hoffnungen, als er auf 4:2 verkürzte und die Falken  
tatsächlich dem 4:3 näher waren, als Halle dem 5:2. Doch genau dieses  
fiel dann nur 50 Sekunden vor Drittelende, als Zach Josepher auf der  
Strafbank saß und die Saale Bulls ihr Powerplay effektiv nutzten.
So war Trainer Arno Lörsch über zwei Drittel auch gar nicht so  
unglücklich mit der Leistung seiner Jungs. Doch mit zunehmendem  
Spielverlauf musste er mit ansehen, wie sein Team wieder in alte  
Muster verfiel, den Gegner durch individuelle Fehler ins Spiel kommen  
ließ und unnötige Strafzeiten kassierte. Vor allem den mit Strafzeiten  
geahndeten Fouls in der neutralen Zone konnte der Trainer gar kein  
Verständnis entgegenbringen.
Allerdings, und das musste dann auch Lörsch im Anschluss anerkennen,  
verfügt Halle nach der Verpflichtung von Chris Francis, der an der  
Seite von Tyler Mosienko und Nathan Burns stürmt, über die wohl beste  
Sturmreihe der Oberliga Nord. „Mit den anderen Reihen haben wir sehr  
gut mitgehalten und auch das Spiel machen können. Aber diese Reihe und  
die Tatsache, dass Halle einfach mal einen Nathan Robinson auf der  
Tribüne sitzen lässt, machen dann doch den Unterschied, den wir nur  
sehr schwer kompensieren können.“ fasst Lörsch die Situation kurz  
zusammen. Und letztendlich war es auch genau diese Reihe, die das  
Spiel mit fünf Toren (2 x Mosienko, 2 x Burns, 1 x Francis) den  
entscheidenden Punch geben sollte. Einen Einfluss, den Brandon Morley  
und vor allem Zach Josepher derzeit nicht imstande sind, zu geben.  
Morley haderte das ein oder andere Mal mit dem fehlenden ersten Pass  
aus der Verteidigung und Josepher’s Leistungen sind einfach nicht  
konstant genug, um den Erwartungen gerecht zu werden, die er zu  
Saisonbeginn mit teilweise überragenden Leistungen selber geschürt  
hatte. Einzig Max Bauer hatte sich dann ein Sonderlob des Trainers  
verdient. „Max ist auf Seiten unseres Teams zum Spieler des Spiels  
gewählt worden und das hat er sich mit einer sehr guten Leistung auch  
redlich verdient.“
Nun wird es schon am Mittwoch weitergehen, wenn die Harzer Falken zum  
Nachholspiel nach Leipzig reisen werden. Nachdem in Halle Lasse  
Bödefeld und Tim Lucca Krüger aus Kassel zum Team stießen, macht man  
sich natürlich Hoffnungen, dass mindestens diese beiden auch in  
Leipzig von der Partie sein werden und zudem auch die restlichen  
Förderlizenzspieler zur Verfügung stehen. Zumal ein Leon Hungerecker  
nach der Verletzung von Fritz Hessel ein mehr als willkommener Torwart  
wäre. Zudem wird Andreas Druzhinin sehr wahrscheinlich wieder dabei  
sein. Lediglich Nico Ehmann wird diese Woche noch aussetzen müssen.  
Die Schwere der Handgelenkverletzung wird unter der Woche von einem  
Spezialisten abgeklärt und erst dann kann eine Prognose getroffen  
werden, wie lange Ehmann noch zum Zuschauen verdammt sein wird. (Hei)
  
     
Bayerischer Eissport Verband
Verzahnungsrunde Bayernliga / Landesliga ab dem 11.01.2019
(BYL)  Mit Schreiben vom 04.12.2018 haben wir Sie über die freiwillige Selbstbeschränkung aller Vereine der Bayernliga auf Einsatz von maximal zwei (2) transferkartenpflichtigen Spielern und die daraus resultierende Anwendung, gemäß den Durchführungsbestimmungen, in der Verzahnungsrunde Bayernliga / Landesliga informiert. Diese Regelung wurde in die Durchführungsbestimmungen am 20.07.2018, also bereits vor Beginn der Wettkampfsaison 2018/2019, aufgenommen.
Zwischenzeitlich haben 3 Vereine der Landesliga gemeinschaftlich eine Rechtsanwaltskanzlei beauftragt, die getroffene Regelung in den Durchführungsbestimmungen für den Spielbetrieb prüfen zu lassen.
Wir möchten noch mal klarstellen: Der BEV unterstützt, mit der in den Durchführungsbestimmungen getroffenen Regelung, Ziffer 2.1.15 (Anlage B Spielmodus Senioren), den Wunsch von allen 14 Vereinen der Bayernliga auf Einsatz von maximal zwei (2) transferkartenpflichtigen Spielern in allen Meisterschaftsspielen in dem für die Bayernliga gültigen Ligaspielbetrieb.
  
    
EHC Klostersee
Spielwertung der am Samstag abgebrochenen Partie des EHC Klostersee in Bad Kissingen
(BYL)  Mit Beschluss vom 17. Dezember hat Spielgruppenleiter Marc Hindelang vom Bayerischen Eissportverband (BEV) die Spielwertung der Partie des EHC Klostersee bei den Bad Kissinger Wölfen vorgenommen, die am zurückliegenden Samstag beim Stande von 5:0 für die Rot-Weißen nach zwei Spieldritteln wegen der durch eines Defekts an der Eismaschine irreparabel beschädigten Eisfläche abgebrochen werden musste. Die Grafinger bekommen damit die drei Punkte und 5:0 Tore gutgeschrieben und werden in der Bayernliga-Tabelle mit nun 35 Punkten als Vierter geführt.
  
    
HC Landsberg Riverkings
1555 Zuschauer sehen 3:7 Niederlage beim Klassentreffen gegen den EV Füssen - HC Landsberg feiert 10 jähriges Bestehen
(BYL)  Beim Klassentreffen des ehemaligen EVL-Stadionsprechers Michael „Drummy“ Riedl traf das Team der Riverkings auf den EV Füssen. Riedl sorgte bereits vor dem Spiel für super Stimmung auf den Rängen. Unterstützt wurde er dabei von den Fans aus dem Block D, diese warteten mit einer großen Choreografie auf. 1555 Zuschauer sahen im ersten Drittel einen EV Füssen der von Beginn an mächtig auf das Tempo drückte und nach einem individuellen Fehler ins Landsbergs Abwehr mit 0:1 in Führung gingen. In der Mitte des ersten Drittels gelang dann Dennis Sturm der Treffer zu 1:1, bevor Tyler Wiseman im eigenen Drittel den Puck eroberte und den anschließenden Alleingang zum 2:1 verwertete. Im zweiten Drittel drehte Füssen das Spiel binnen weniger Minuten. Zuerst Marius Klein und danach Eric Nadeau brachten die Gäste mit 2:3 in Führung. Füssen machte weiter Druck und Landsberg bekam mit zunehmenden Verlauf des Spiels immer weniger Zugriff auf das Spiel. Zwar erarbeitet man sich die eine oder andere gute Chance, diese wurden allerdings alle vom guten Füssener Goalie Hötzinger vereitelt. So kam es wie es kommen musste. Füssen erarbeitete sich Chance um Chance und siegte in einem schnellen Bayernliga Spiel, zum Schluss letztendlich verdient, wenn auch vielleicht um ein zwei Tore zu hoch gegen den HC Landsberg. Das dritte Landsberger Tor schoss kurz vor Schluss Sven Gäbelein.
Das nächste Heimspiel findet am 26.12. um 17 Uhr gegen die Passau Black Hawks statt. Bei diesem Spiel werden verschiedene Benefizaktionen zugunsten der Schule am Luisenhof stattfinden.
Am Montag 17.12.18 konnte der HC Landsberg seinen zehnten Geburtstag feiern. Das nächste Highlight für alle Fans wird deshalb am 04.01.19 um 20 Uhr steigen. Hier kommt es zur Wiederholung des ersten Spiel der Riverkings gegen den MEK München. Mit dabei sind dann eine Vielzahl der Protagonisten aus diesem ersten Spiel. 
  
    
ESC Kempten
Ein Mann ein Wort? Warum Martin Zahora nun doch nicht für den ESC Kempten spielt
(BLL)  „Eier,wir brauchen Eier“ so eins der berühmtesten Zitate von Torhüter Legende Oliver Kahn.und das er damit nicht die Frühstücksbeigabe meinte sondern den Charakter seiner Spielerkollegen ist jedem klar.
Und genau dies hätte man auch von Kemptens Neuzugang Martin Zahora erwartet, der nun ohne ein einziges Spiel absolviert zu haben bereits wieder seine Tasche gepackt hat und in Richtung Passau abgereist ist. Doch wie kam es zu dieser Situation und was gilt heute noch das Wort eines Mannes?
Erst vor zwei Wochen wurde er stolz von den Sharks als Rückkehrer und Neuzugang präsentiert. Zahora hatte sich mit den Verantwortlichen auf einen  Vertrag über zwei Jahre geeinigt, bereits am Training teilgenommen, Pass und Transferkarte waren vom TEV Miesbach angefordert. Martin wollte unbedingt zurück nach Kempten und hier zusammen mit seiner Lebensgefährtin die nächsten Jahre sesshaft werden.
Schnell wurde ihm ein Vollzeitjob bei einem Partner des ESC vermittelt, Wohnraum zur Verfügung gestellt. Die Trikots mit seiner Nummer und seinem Namen lagen bereit. Alles war arrangiert. Und Zahora hatte auch die Aussicht umgehend zu spielen, die Trainer hätten die Kontingentspieler im Wechsel eingesetzt. Zudem sollte Zahora im Nachwuchsbereich das Training unterstützen, wie es zum Beispiel Adrian Kastel-Dahl vorbildlich macht. Doch jetzt kommt sein Spielervermittler auf den Plan. Fraglich ist generell warum man mit 24 Jahren für das Eishockey in der Landes- und Bayernliga solch einen Berater braucht. Während Zahora bereits in Kempten zugesagt hat und auch vor Ort und im Training war hat sein Berater, selbst ehemaliger Profispieler, in Deutschland bis zur zweiten Liga aktiv, den Spieler weiter bei anderen Vereinen angeboten, unter anderem in Passau. Schnell war sich der Berater dann mit den Niederbayern einig und der Spieler wechselt nun gegen seinen eigenen Willen. Es wirft ein trauriges Bild auf den Amateursport wenn sich junge Spieler schon dem Diktat des Geldes und ihrer Berater unterwerfen müssen. Ein wenig mehr Menschlichkeit würde dabei allen gut zu Gesicht stehen. Zahora fiel der Abschied aus Kempten sichtlich schwer, aus für den ESC unerklärlichen Gründen muss er nun für Passau spielen. In einem abschließenden Gespräch am Montag Abend hat er sich beim Vorstand und allen Beteiligten unter Tränen entschuldigt:“ Mein Herz gehört nach Kempten aber ich muss nach Passau wechseln obwohl ich das nicht möchte. Es tut mir im Herzen weh, aber es geht nicht anders. Ob es das wert war, bei einem anderen Verein einen verletzten Spieler für die nächsten sechs Wochen zu ersetzen darf bezweifelt werden. Und sollte Passau in die Abstiegsrunde müssen und dann auch noch zu den Sharks wird sich Zahora auf einen windigen Empfang der Kemptener Fans einstellen dürfen.
  
    
Stuttgarter EC
Stuttgart Rebels starten Winter Academy für Spieler und Goalies
(RLSW)  Der Stuttgarter Eishockey-Club ergänzt seine erfolgreiche Hockey Academy Stuttgart um die Winter Academy. An drei Sonntagen werden im Januar und Februar 2019 Trainings im Eissportzentrum Pforzheim angeboten. Die Trainings richten sich an alle Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 2004 bis 2010, die ihre Eishockey-Fähigkeiten verbessern wollen. Eine Teilnahme ist unabhängig einer Mitgliedschaft im Stuttgarter Eishockey-Club möglich.
Die Betreuung der Trainings erfolgt durch den Jugend-Headcoach des Stuttgarter Eishockey-Clubs, Martin Siskovic (A+-Lizenz). Er wird durch einen Technik- und einen Goalietrainer unterstützt. Es werden jeweils zwei Einheiten angeboten: in der ersten Einheit (jeweils 07:30 bis 08:30) liegt der Fokus auf Skating, Technik und Speed; in der zweiten Einheit (jeweils 08:45 bis 09:45) auf dem Stickhandling, dem Passing & Shooting sowie 1:1 Battles. Es wird jeweils ein separates Goalie-Training angeboten.
Die Kurse finden statt am 13. Januar sowie am 3. und 17. Februar 2019. Für die Teilnahme fallen Kosten in Höhe von 20 Euro je Einheit an, beide Einheiten eines Tages können für 35 Euro gebucht werden. Weitere Informationen zur Winter Academy können unter der E-Mail-Adresse winteracademy @stuttgarter-ec.de angefragt werden. Über diese Adresse ist auch eine Anmeldung möglich.
  
Stuttgart Rebels erspielen 3725 Euro beim Charity Game
Das „Spiel der Herzen“ gegen den EHC Freiburg bringt neben einer großen
Spendensumme für Herzkind e.V. auch drei Punkte auf das Stuttgarter
Punktekonto.
Das diesjährige Charity Game der Stuttgart Rebels war gleich in mehrerlei Hinsicht
eine Herzenssache: Zum einen stand der Einsatz für herzkranke Kinder im
Mittelpunkt des wohltätigen Spiels. Zum anderen war das Spiel durch den Einsatz
von Kenth Joite und der Botschaft an den Eishockey-begeisterten Elias für
viele zu einer wirklichen Herzensangelegenheit geworden. Der Stuttgarter Eishockey-
Club spendet den Spielgewinn, der durch verschiedene Aktionen und
weitere Spenden auf 3725 Euro für die gute Sache erhöht werden konnte. Der
3:0-Sieg gegen die zweite Mannschaft des EHC Freiburg rundete den gelungenen
Abend auf der Waldau ab.
Die Fans, die am vergangenen Freitag das Spiel der Stuttgart Rebels gegen die zweite
Mannschaft des EHC Freiburg besuchten, bekamen ein abwechslungsreiches Programm
geboten. Das Spiel stand als „Spiel der Herzen“ ganz im Zeichen von herzkranken Kindern.
Der Verein hatte angekündigt, dass der Gewinn des Spieles an den Verein Herzkind
e.V. geht, der Familien mit einem herzkranken Kind durch Rat und Tat unterstützt und
fördert. Um den guten Zweck zu unterstützen, wurde in den beiden Drittelpausen ein
attraktives Programm angeboten: so kamen zwei von der Mannschaft signierte Trikots
zur Versteigerung und brachten nicht nur einen guten Betrag in die Spendenkasse, sondern
auch Abwechslung auf die Ränge der Stuttgarter Eiswelt. Die Stuttgarter Eiskunstlauf-
Vereine tus Stuttgart, TEC Waldau und Stuttgarter Eis- und Rollsportclub sorgten mit
Showeinlagen für Begeisterung der 359 Zuschauer und förderten so den guten Zweck.
Anstoß für das diesjährige Charity Game war der Kontakt des Vereins mit Kenth Joite und
dessen Anfrage, ob eine Unterstützung des herzkranken und Eishockey-begeisterten Elias
möglich sei. Kenth kam selbst mit einem halben Herzen zur Welt und macht sich heute
für den Verein Herzkind und andere betroffene Kinder stark. Beim Charity Game informierte
er und der ebenfalls schwer herzkranke 15-jährige Jonas über die Folgen einer
schweren Herzerkrankung. Beide motivierten die Zuschauer durch ihren Auftritt auf der
Eisfläche zu weiteren Spenden. Gerne hätten Kenth und der Stuttgarter Eishockey-Club
an dem Abend auch Elias auf der Waldau begrüßt. Nachdem aber zuletzt Nebenwirkungen
seiner Medikamente aufgetreten waren, war der lang geplante Besuch von ihm auf
der Waldau leider nicht möglich. Christian Ballarin, 1. Vorsitzender des Vereins, hofft
aber, dass der Besuch bald nachgeholt werden kann: „Das Engagement von Kenth und
die begeisterte Reaktion von Elias auf unsere Einladung haben uns alle in den letzten
Wochen angetrieben“, so der 51-jährige: „Wir wünschen Elias alles Gute und hoffen, ihn
und seine Eltern bald in Stuttgart begrüßen zu können.“
Doch nicht nur beim Rahmenprogramm konnten die Stuttgart Rebels an diesem Abend
auftrumpfen. Auch beim Spiel gegen die zweite Mannschaft des EHC Freiburg zeigten die
Rebels Spitzenleistung. Im ersten und im zweiten Drittel konnten Lutz Kästle und Tim
Becker jeweils ein Powerplay für die Stuttgarter ausnutzen, im dritten Drittel gelang Lukas
Kubek der dritte Treffer zum finalen 3:0. Somit konnte die Mannschaft von Pavol
Jancovic an dem Abend nicht nur das Publikum begeistern, sondern sich auch drei Punkte
für die Regionalliga Süd-West sichern.
Durch den Gewinn des Spiels, die Trikotversteigerungen und die aufgestellten Spendenboxen
war am Ende des Tages eine Summe von 1240 Euro für den karitativen Zweck
zusammengekommen. Stadionsprecher und Sponsor Olav Schnier erhöhte diese Summe
großzügig um 2485 Euro: „Der Kontakt mit Kenth und Elias hat mir gezeigt, welche Herausforderungen mit einer schweren Herzerkrankung verbunden sind. Mit der Spende
möchten wir die Betroffenen auf ihrem oft schweren Weg unterstützen. Ich bin überzeugt,
dass hier jeder Cent richtig investiert ist.“ Somit kann der Stuttgarter Eishockey-
Club 3725 Euro an Herzkind e.V. weitergeben und den Verein bei seiner Arbeit unterstützen.
Der Stuttgarter Eishockey-Club bedankt sich bei allen, die das Charity Game möglich
gemacht haben und den guten Zweck unterstützt haben. Dank gilt neben den Eiskunstlauf-
Vereinen insbesondere dem Waldhotel Degerloch, der Bereitschaft Degerloch des
Deutschen Roten Kreuzes und der Landeshauptstadt Stuttgart.
  
    
Schwenninger ERC
Spitzenspiel in Schwenningen: Fire Wings empfangen Tabellenführer Esslingen
(LLBW)  Am kommenden Samstag kommt es zu einem wahren Spitzenspiel in der Landesliga Baden Württemberg, denn durch den 20:2 Heimerfolg vor Wochenfrist gegen Reutlingen konnten sich die ERC Fire Wings auf den zweiten Tabellenplatz der Landesliga Baden Württemberg vorschieben und empfangen nun den Tabellenführer aus Esslingen.
Das letzte Spiel in diesem Kalenderjahr könnte kein geringeres sein, als Tabellenerster gegen seinen engsten Verfolger und was gäbe es da nicht schöneres als sich zwei Tage vor Heiligabend mit einem Sieg aus dem Jahr 2018 zu verabschieden. Diese Vorzeichen gelten jedoch für beide Mannschaften, denn sowohl die gastgebenden Fire Wings als auch der Gegner aus Esslingen möchte dieses Jahr nochmals mit einem Erfolgserlebnis abschließen. Das sich die Schwenninger mit einem möglichen Sieg nicht aus eigener Kraft an die Tabellenspitze setzen können ist daher geschuldet, dass sich die ESG Esslingen mit einem knappen 5:4 Heimsieg gegen Mannheim am vergangenen Wochenende mit 5 Punkten vor den Fire Wings absetzen konnten, allerdings auch bereits zwei Partien mehr absolviert hat.
Die beiden Mannschaften duellieren sich kommenden Samstag dann bereits zum zweiten Mal in dieser Runde. Das erste Aufeinandertreffen entschieden die Esslinger nur hauchdünn mit 4:3 nach Penaltyschiessen für sich, was zugleich die bis dato einzige Niederlage der Schwenninger bedeutete. Umso mehr wollen die Neckarstädter in ihrem Heimspiel nun den Spieß umdrehen und die drei Punkte in der heimischen Helios-Arena behalten.
Eine klare Rollenverteilung vor diesem Duell gibt es also keine und es wird somit ein spannendes Spiel zu erwarten sein, in dem um jeden Zentimeter Eis gekämpft wird.
„Das Spiel gegen Reutlingen war gut um viel Selbstvertrauen vor diesem wichtigen Duell gegen Esslingen zu tanken, allerdings kein Maßstab zu dem, was uns am Samstag erwartet. Daher müssen wir über die kompletten sechzig Minuten eine überzeugende Leistung abrufen, um gegen Esslingen das Eis als Sieger zu verlassen.“, so Fire Wings Übungsleiter Johannes Stöhr.
Den beiden Schwenningern Trainern Kloiber und Stöhr steht voraussichtlich der komplette Kader zur Verfügung, so wird auch Verteidiger Felix Steinhäuser nach seiner abgesessenen Spielsperre wieder mitwirken können.
Alle Fans der Schwenninger Fire Wings sind somit herzlich eingeladen am kommenden Samstag zum Spitzenspiel gegen Esslingen um die Jungs lautstark zu unterstützen.
Spielbeginn am kommenden Samstag, den 22.12.2018, ist um 19:00 Uhr in der Schwenninger Helios Arena. 
  
    
EHC Neuwied Bären
Platz zwei als Weihnachtsgeschenk?
(RLW)  Die Eishockey-Regionalliga West rollt mit etwas abgespecktem Programm auch „zwischen den Jahren“ weiter, aber der EHC „Die Bären“ 2016 darf sich nach Weihnachten und vor heilige 3 Könige eine Verschnaufpause gönnen. Das Heimspiel gegen die Soester EG am Freitagabend ab 20 Uhr ist der letzte Einsatz für den Tabellenzweiten aus Neuwied vor gut zwei spielfreien Wochen.
Noch einmal alles raushauen, noch einmal 60 Minuten lang mit Leidenschaft den Gegner bearbeiten, ehe es in die wohlverdiente Pause geht – so stellt sich Trainer Daniel Benske die Partie gegen die Bördeindianer vor. Immer wieder spricht er fast schon gebetsmühlenartig davon, dass die Regionalliga Stück für Stück enger zusammenrückt. Soest ist das Paradebeispiel dafür. Vor zwei Jahren kam die Mannschaft von Heinz-Dieter Brüggemann häufig über die Rolle des Sparringspartners nicht hinaus, sammelte in 22 Hauptrundenpartien sieben Punkte und belegte in der anschließenden Relegationsrunde den sechsten und letzten Platz. Seitdem hat sich am Möhnesee einiges weiterentwickelt. In der Spielzeit 2017/18 toppte man als Siebter das Abschneiden bereits deutlich, und nun stehen mit 36 Zählern bereits sieben Punkte mehr auf dem Konto als zum Hauptrundenende der Vorsaison. „Soest hat alle Chancen, in die Phalanx der Top-Vier einzudringen und mit Heimrecht ins Play-off-Viertelfinale zu gehen“, sagt Benske über den Gegner. „Sie gehören längst nicht mehr zu den Kleinen.“
Das zeigen zehn Punkte aus den zurückliegenden vier Begegnungen, eine grandiose Aufholjagd mit nur zehn Feldspielern bei der EG Diez-Limburg, als man aus einem 2:7-Rückstand nach zwei Dritteln noch ein 8:8 (8:9 nach Verlängerung) machte, und auch der EHC musste sich vor einem Monat in Soest gegen Martin Benes, Igor Furda, Martin Juricek und Co. mächtig strecken, um ein 1:5-Handicap noch in einen 9:6-Erfolg zu drehen. Das hatte viel von Freestyle und Wild West. „Unsere letzten Spiele gegen Neuss, Dinslaken und Hamm haben gezeigt, dass wir diese Phase mit einer gewissen Defensivanfälligkeit überwunden haben. Wir haben nun wieder sehr gute Leistungen gezeigt. Hoffentlich bestätigen wir das auch am Freitag“, sagt Benske. 
Gegen Soest kann seine Mannschaft sich selbst mit Platz zwei zu Weihnachten beschenken. Ein Sieg im Icehouse, und Herford könnte zumindest bis zu den Feiertagen nicht mehr am EHC vorbeiziehen. „Wir sind super dabei. Das Spitzentrio mit der überdimensionierten Regionalliga-Mannschaft aus Hamm und Meister Herford zu bilden, ist top. Das ist zum aktuellen Zeitpunkt das Maximum, was für uns machbar ist. Aber wir haben auch am Sonntag in Hamm gemerkt, dass wir wohl die einzige Mannschaft sind, die Hamm gefährlich werden kann. Wenn wir gegen Soest die gleiche Leistung und Einstellung abrufen, sollten wir die Punkte in Neuwied behalten“, glaubt Benske, der vor dem Gegner aber nochmals warnt: „Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht – in einem Spiel kann alles passieren.“
Unter der Woche fand das Training im Icehouse aufgrund von Blessuren und Krankheiten mit dezimiertem Kader statt. Auch deshalb kommt die bevorstehende Pause – nach dem Soest-Spiel ist die nächste Einheit für den 2. Januar anberaumt – zu einem guten Zeitpunkt. Davor soll es allerdings noch einmal 60 Minuten lang Vollgas geben.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens klettern nach Verbandswertung auf Platz 4
(RLW)  Das für den 23.11.2018 geplante Spiel, dass von Lauterbach abgesagt wurde, ist durch eine Verbandswertung entschieden und mit 5:0 für Ratingen gewertet worden. Damit klettern die Ice Aliens in der Tabelle auf den 4. Rang.
  
    
ESV Bergisch Gladbach
er „Bergische Jung“ hält Wortgottesdient auf dem Eis / Willibert Pauels predigt am 22. Dezember um 17:30 Uhr in der Eissportarena
(LLW)  Weihnachten steht vor der Tür – und daneben ein nicht nur für die frommen Freunde des Eissports besonderer Nachmittag: Der Eissportverein und die zugehörige Eissportarena bescheren sich und ihre Gäste bereits zwei Tage vor dem Fest mit einem ganz besonderen Erlebnis: Diakon und Star-Karnevalist Willibert Pauels, der seit Jahrzehnten als „Ne Bergische Jung“ das jecke Publikum begeistert, wechselt von der Kanzel (beinahe) auf die Kufen – und hält am Samstag, den 22. Dezember um 17:30 Uhr, einen Wortgottesdienst in der Arena. Der Eintritt ist natürlich frei.
„Willibert weiß, wie man sich auf dünnem Eis bewegt – immerhin hätte sich Kardinal Meisner wohl von niemand anderem als von ihm ungesühnt als ‚Kanalmeister‘ bespötteln lassen“, berichtet ESV-Vorstand Jens Schiminowski. „Und wir wollen ihm beweisen, dass nach rund 2.000 Jahren Glaubensgeschichte bei unserem ESV inzwischen (fast) jeder übers Wasser laufen kann.“ Ein wenig andächtig blickt Vorstandskollege Peter Schüller auf die außergewöhnliche Veranstaltung: „Der Gottesdienst in einer so ungewöhnlichen Umgebung wie unserer Eishalle dürfte ein Ereignis werden, das belebt und verbindet. Gerade heute brauchen wir mehr denn je Besinnung statt nur Besinnlichkeit.“ Auch der Zelebrant freut sich auf den Gottesdienst in der „Heimat“ der Bergisch Gladbach-RealStars: „‘Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen‘, heißt es schon bei Matthäus 18 Vers 20. Also natürlich auch in einer Eishalle. Der Herr muss sich einfach nur warm genug anziehen.“
Der Gottesdienst beginnt um 17:30 Uhr. Einlass ist ab 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Wir bitten alle Besucher, sich ausreichend warm anzuziehen.
  


    
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Dienstag 18.Dezember 2018
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